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Philip Sizemore predigt über die biblische Geschichte von David und Goliath und zieht Parallelen zur heutigen Gemeinde. Er beleuchtet die strategische Positionierung der Feinde Gottes im Land seines Volkes und die Reaktion der Israeliten. Die Predigt ermutigt dazu, im Glauben voranzugehen und sich nicht von äußeren Bedrohungen einschüchtern zu lassen, sondern das Wort Gottes zu verteidigen.

In dieser Predigt aus dem Erweckungswochenende 2013 „Mission HIMpossible“ beleuchtet Philip Sizemore die biblische Geschichte von David und Goliath. Er zieht Parallelen zwischen der damaligen Situation und der heutigen Gemeinde, um zu zeigen, wie wichtig es ist, im Glauben voranzugehen und Gottes Wort zu verteidigen. Die Predigt ermutigt dazu, sich von den Herausforderungen nicht einschüchtern zu lassen und aktiv für den Glauben einzustehen.


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Serie: Erweckungswochenende 2013: Mission HIMpossible

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Transkript

[0:30] Gesegneten Sabbat! Feliz Sabbat! Ich versuche, Spanisch zu lernen. Es ist interessant, wie Gott arbeitet. Es gibt in Amerika eine ganze Reihe von spanisch sprechenden Personen. Ich habe mir vorgenommen, ich möchte Spanisch lernen, um sie zu erreichen. Also, ganz natürlich, sendet mich Gott jetzt nach Deutschland. Ich verstehe das gar nicht. Es ist interessant, wie Gott arbeitet. Es gibt in Amerika eine ganze Reihe von spanisch sprechenden Personen. Ich habe mir vorgenommen, ich möchte Spanisch lernen, um sie zu erreichen. Ich verstehe das gar nicht.

[1:33] Wir werden jetzt ein kurzes Gebet haben und dann werden wir meine absolute Lieblingsgeschichte in der ganzen Bibel anschauen. Das werden wir euch dann erzählen. Lasst uns beten. Unser Vater im Himmel, wir möchten dir jetzt in diesem Moment fragen, dass wir alle Gedanken, die in unserem Kopf sind, die nicht mit deinem Wort übereinstimmen, dass sie aus unserem Kopf herauskommen. Dass dein Heiliger Geist unsere Herzen erfüllen möge. Und dass wir diesen Ort nicht verlassen, so wie wir gekommen sind, sondern näher zu dir gezogen. Wir bitten das im Namen Jesu. Amen.

[2:16] Meine Lieblingsgeschichte in der ganzen Bibel ist 1. Samuel, Kapitel 17, und es ist aus ganz offensichtlichen Gründen. Es ist die Geschichte von David und Goliath. Es ist etwas ganz Besonderes, wenn der Kleine den Großen umhaut. Aber wartet mal ab, was wir für eine geistliche Anwendung aus dieser Geschichte heute herausziehen können.

[2:45] Ich sehe eine ganze Reihe von neuen Gesichtern hier, die gestern Abend noch nicht da waren. Ach so, ja, wir wollen euch ein bisschen ein Absprungbrett geben, damit ihr euch ein bisschen einbinden könnt. Wir wollen euch ein bisschen ein Absprungbrett geben, damit ihr euch ein bisschen einbinden könnt. Ach so, ja, wir wollen euch ein bisschen ein Absprungbrett geben, damit ihr von dort auch mit uns weiterkommt.

[3:12] Erinnert euch daran, dass uns die Bibel vor allem im 9. Testament in 1. Korinther 10, Vers 11 sagt, dass nämlich diese Geschichten, die Gott in der Bibel hat, die sind da nicht einfach nur da, um uns zu unterhalten. Sie sind da, damit wir, dass sie Vorbilder für uns sind, dass wir daraus lernen dürfen. Und wartet darauf, achtet darauf, dass wir heute aus dem Wort Gottes lernen dürfen. Denn das bezieht sich eigentlich auf uns.

[3:45] Lass uns in Vers 1 beginnen. 1. Samuel 17, Vers 1. Die Philister bezogen ihre Heere zum Kampf zusammen und versammelten sich bei Socho in Juda. Und sie lagerten sich zwischen Socho und Azeka bei Ephes Dammim. Wer waren die Philister? Das waren die Feinde Gottes. Die Bibel sagt, sie sind auf dem Land, das eigentlich Juda gehört. Welches Land ist das? Das ist das Land von Gottes Volk. Also, wir eröffnen die Geschichte hier mit einer sehr interessanten Sache, die hier stattfindet. Man hat Gottes Volk auf ihrem Territorium, aber die Feinde Gottes haben eine Invasion gemacht. Und interessanterweise kümmert sich niemand so richtig darum. Und wir werden einige Dinge hier hineintun. Wenn ihr die Kinder Israels lest, das ist die Gemeinde der Übrigen im Alten Testament. Also, lasst uns das anwenden. Wer ist Gottes Übrige im Neuen Testament? Also, jetzt. Also, wir sind in der Endzeit die Gemeinde der Übrigen, und deswegen werden wir jetzt immer die Advent-Gemeinde nennen. Das ist Gottes Gemeinde. Und das ist hier die Gemeinde Gottes in der Bibel. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, dass die Feinde Gottes auf dem Territorium des Volkes Gottes sind. Im Land Juda. So beginnt die Geschichte.

[5:30] Vers 2. Also, auch Saul, der Generalkonferenz-Präsident, und die Männer von Israel, der Kirche, also die ganze Gemeinde, sie sammelten sich und schlugen ihr Lager im Zerebintental auf und sie rüsteten sich zum Kampf gegen die Philister.

[5:53] Vers 3. Und die Philister standen am jenseitigen Berg und die Israeliten aber am diesseitigen Berg und das Tal lag zwischen ihnen. Lasst euch das mal ganz praktisch vor eurem Kopf vorstellen. Ihr seht ein Tal. Wahrscheinlich ist das ein kleiner Bach, der hindurch geht. Auf der einen Seite sind die Feinde Gottes und auf der anderen Seite ist die Gemeinde Gottes. Aber das Problem ist, dass die Feinde Gottes bereits in das Territorium von Gott hineingedrungen sind. Und Gottes Volk hat es erlaubt. Während diese Geschichte so eröffnet, würden wir doch erwarten, dass das Volk Gottes sich verteidigt, wenn die Philister jetzt angreifen. Sie würden sich verteidigen, oder? Aber seht ihr, dass sie nicht offensiv sind, dass sie nicht im Glauben vorangehen? Also Gottes Gemeinde glaubt, aber sie wollen nicht vorwärts gehen. Ist es nicht interessant, was wir in den drei Versen der Bibel finden? Jetzt, wenn sie offensiv nach vorne gegangen wären, hätte Gott ihnen den Sieg gegeben? Möchte Gott, dass seine Feinde in seinem Territorium sind? Nein.

[7:24] Es ist vor allem für mich auch ganz besonders interessant, in der Gemeinde, wie viele Menschen sitzen dort stillschweigend, da steht jemand auf und erzählt großen Unsinn zum Beispiel, dass er nicht glaubt, dass die Welt in buchstäblichen sechs Tagen verbrannt ist. Wie viele sitzen dann stillschweigend und versuchen nicht, das zu widerlegen? Das ist ein ziemlich gleiches Szenario hier. Sie waren zwar öffentlich attackiert worden, wenn jemand in die Gemeinde kommt und öffentlich attackiert und sagt, der Sabbat ist falsch, dann verteidigen wir uns vielleicht, aber gehen wir im Glauben voran und sagen, ich glaube an das Wort Gottes, egal was der Rest der Welt sagt. Seht ihr, wie wir die Parallele hier ziehen?

[8:18] Schauen wir uns Vers 4 an. Wie groß ist der Goliath? Ungefähr so groß. 9 Meter. 3 Meter. Ist da jemand, der heute gerne so einen Menschen bekämpfen würde? Das ist ziemlich groß, oder? Wahrscheinlich würde man diesen Kampf nicht gerne annehmen, wir verstehen also, was hier vor sich geht. Also die Philister, dieser Mann hier, Goliath, er ist ein ziemlich großer Theologe da draußen. Alles, was er lehrt, ist falsch.

[9:05] Vers 5. Er hatte einen Helm auf seinem Kopf, er trug einen Schuppenpanzer, und das Gewicht seines Panzers betrug 5.000 Schekel Erz. Nimm eine Schublade heraus und tue etwas in sie. Erinnert euch mal an all das, was Goliath hier gebraucht hat. Wir werden darüber später noch sprechen. Erinnert euch daran jetzt. Er hatte also einen Schuppenpanzer, der 5.000 Schekel Erz trug. Das sind ungefähr 115 Pounds. Ungefähr 115 Pounds. Ich wiege ungefähr 130 Pounds. Ungefähr so schwer wie ich bin. Er war nicht nur groß, er hat ungefähr mich um sich herumgetragen. Er war nicht nur groß, er hat ungefähr mich um sich herumgetragen. Wie lange wäre er wohl marschiert mit mir auf dem Rücken? Ziemlich heftiger Junge.

[10:23] Vers 6. Präsident wird ca. SCOne. Ähm. 13 Pounds. 13 Pounts. 13 Pounds.


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