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In dieser Predigt geht es um die Bedeutung von Vertrauen und Glauben an Gott, selbst in scheinbar unmöglichen Situationen. Anhand von biblischen Beispielen aus dem Alten Testament, wie der Auszug aus Ägypten und die Wanderung durch die Wüste, zeigt der Sprecher auf, wie das Volk Israel immer wieder an seinem Unglauben und Murren scheiterte. Die Botschaft ermutigt die Zuhörer, aus diesen Fehlern zu lernen und stattdessen auf Gottes Führung und Fürsorge zu vertrauen, um das „verheißene Land“ zu erreichen.


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Serie: Erweckungswochenende 2013: Mission HIMpossible

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Transkript

[0:30] Du hörst mich nicht, hörst du mich jetzt? Ja, jetzt können wir dich hören. Ja, herzlich willkommen zu unserem Programm hier. Was haben wir vor? Was ist euer Ziel? Wo werden wir aufhören? Weiß jemand, was unser Ziel ist? Heaven? Im Himmel? Im verheißenen Land. Das ist das Ziel, auf das wir uns zubewegen. Wir werden heute etwas lernen. Was war der Titel der Botschaft? Der Titel der Botschaft ist... Ich habe es für hier aufgenommen. Immer unmöglich. Immer unmöglich, genau. Danke. Du bist willkommen.

[1:40] Als Kirchenmitglieder, habt ihr jemals ein Problem mit Komplimenten? Als... Christen, Pilger. Als Christen habt ihr jemals das Problem mit Murren? Als Pilger. Als Pilger, sozusagen. Ich möchte etwas am Anfang ausdrücken. Manchmal denken Leute, wenn ich diese Botschaft predige, dass jemand mich wegen dir hergestellt hat. Und wenn es so ist, wenn du glaubst, ich spreche heute ganz genau zu dir, dann hast du vollkommen recht. Genau das tun wir nämlich. Wir fangen mit diesem Zitat an. Wir möchten mit diesem Zitat hier anfangen. Aus dem 18. April 1893. Mit der Geschichte Israels vor uns, lasst uns aufpassen, dass wir nicht dieselben Sünden begehen und den selben Weg des Unglaubens und der Rebellion beschreiten.

[2:40] Ich möchte etwas am Anfang von heute Abend klarstellen. Ihr müsst mir ein bisschen helfen. Wir möchten eine imaginäre Liste hier haben von Menschen, von denen wir glauben, dass sie verloren gehen werden. Also nicht einzelne Personen, aber Arten von Leuten. Welche Leute werden auf jeden Fall nicht in den Himmel gehen? Lasst mich euch helfen. Z.B. Kindermissbrauch, Mörder oder so etwas. Lügner, Mörder. Wer würdet ihr als Nummer 1 stellen? Nur diejenigen, die nicht in den Himmel gehen, die nicht an Jesus gedreht sind. Nein, nein, nein, ihr müsst mir hier helfen. Eigentlich hat Gott eine Liste in der Bibel. Und er hat eine Liste selbst. Und ich werde euch noch nicht von dieser Liste erzählen. Ich möchte erst mal wissen, wen würdet ihr in dieser Liste ganz oben hin stellen? Wer würdet ihr als der Schlimmste der Schlimmsten stellen, der nicht in den Himmel geht? Nur ein oder zwei Wörter. Mörder, Kindermissbrauch. Also helft mir. Das ist unmöglich. Okay, ich helfe euch. Das ist unmöglich. Das ist deutsch. Deutsch. Kommt, spielt mit uns. Spielt doch mal mit.

[4:20] In Amerika stellt sich die Frage und da antwortet mir auch keiner. Okay, wir sind alle auf dem Weg gemeinsam. Wir sind auf dem Weg ins verheißene Land. Wir können ein bisschen miteinander reden, oder? Also nur wenn ihr euch das jetzt selbst so in eurem Kopf vorstellt und niemand wird euch zur Verantwortung ziehen. Nur eine Idee jetzt, die wir entwickeln. In his mind, right here. Idol-Worshipper. Very good. Number one. Number two? Like blasphemers of God. Blasphemers of God. Very good. I heard that in that. Number two. Yes. Atheist. Okay, very good. For sure. Now let me ask you. We're on this list of bad people. Würdest du jemanden ansetzen, der einfach Angst hat? Auf welchen Rang würdest du jemanden setzen, der einfach nur Angst hat, der sich nicht ganz sicher ist? An den Anfang oder ans Ende? Oh, komm schon. Du würdest ihn an den Anfang setzen, oder? Denn nach allem, sie haben niemanden, aber sich selbst nicht wirklich beeinflusst. Also meistens würde man die eher nach unten tun, weil sie ja niemanden anders irgendwie böses tun, sondern höchstens sich selbst.

[5:42] Ganz oft tun Menschen in so einer Liste, Mörder oder, ja, Kindesmissbrauch, Leute, die Kinder missbrauchen, an die Spitze dieser Liste. Weil sie andere verletzen und deswegen tun wir sie an die Liste da oben. Also mit diesem Gedanken im Kopf, lasst uns unsere Bibeln aufschlagen. Erste Korinther. Kapitel 10. Ich liebe dieses Kapitel in der Bibel, denn es spricht zu jedem Einzelnen von uns, egal wer wir in der Geschichte oder wo wir in der Geschichte sind. Wir fangen in Vers 1 an. Ich will aber nicht, meine Brüder, dass ihr außer Acht lasst, dass unsere Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durch das Meer hindurchgegangen sind. Ist euch bewusst, dass Gottes Volk auf dem Weg ins weiße Land durch das Wasser und durch den Geist getauft worden ist? Also ist euch das bewusst? Es heißt in Vers 1, nämlich, sie wurden auch alle auf Mosel getauft in der Wolke und dem Meer. Also sind alle getauft worden, ja? Alle. Nummer 3. Und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen. Und alle denselben geistlichen Trank getrunken, denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.

[7:29] Also diese Geschichte, die wir jetzt gerade hier anschauen, da ist Gottes Volk gerade aus der Knechtschaft aus Ägypten herausgekommen. Sie waren auf dem Weg wohin? Ins gelobte Land. Wie viele von denen waren getauft worden und wie viele hatten den Geist Gottes auf sich ausgegossen bekommen? Wie viele? Alle. Nun schauen wir den nächsten Vers an. Es heißt aber, an der Mehrzahl von ihnen hatte Gott kein Wohl gefallen, sie wurden nämlich in der Wüste niedergestellt. Obwohl jeder dort in der Gemeinde war in dieser Zeit, alle waren getauft, ihnen war allen der Geist Gottes gegeben, aber trotzdem ist die Mehrheit, also viele, nicht ins gelobte Land hineingegangen. Und wisst ihr, die Bibel lehrt, dass das eine Parallele ist für unsere Endzeit-Gemeinde. Jeder, der getauft ist, jeder den Geist bekommt, aber viele werden es nicht schaffen. Hat euch das ein bisschen Angst gemacht? Was wir daraus lernen sollten, ist, wir sollten nicht dieselben Fehler machen. Also, richtig? Lass uns das gemeinsam anschauen. Vers 5.

[9:02] Diese Dinge aber sind zum Vorbild für uns geschehen, damit wir nicht nach dem Bösen begierig werden, so wie jene begierig waren. Was sind diese Dinge? Unsere Vorbilder. Wir müssen davon lernen, das allererste, worum es hier geht, es heißt hier zuerst, man soll nicht nach Bösem begierig sein, so wie sie es begierig waren. Mag jemand von euch in der Bibel schreiben? Ihr schreibt mal was in der Bibel? Wenn ich etwas Interessantes finde, dann mache ich so eine Notiz in der Bibel. Das Erste, was er hier in Vers 6 schreibt, da könnt ihr die Referenz in Numbers 11, Vers 4 finden. Da könnt ihr genau diese Geschichte finden, da spricht es von der Kirche, von einer Gemeinde Gottes, die die gemischte Mehrheit mit sich hatte. Und sie haben angefangen, sich zu beschweren, wie Gott sie ernährt hat. Und sie haben sich nach den Nahrungsmitteln ausgestreckt und danach gesehnt, die sie in Ägypten gegessen hatten. Und natürlich machen wir das in unserer Gemeinde nicht mehr, oder? Christen tun das nicht, oder? Wir würden niemals diesen Fehler machen, oder?

[10:38] Vers 7. Werdet auch nicht Götzendiener, so wie etliche von ihnen, wie geschrieben steht, das Volk setzt sich nieder, um zu essen und zu trinken und stand auf, um sich zu vergnügen. Ihr bekommt einen extra Bonuspunkt, wenn ihr mir sagen könnt, wo diese Geschichte sich findet in der Bibel. Kennt ihr diese Geschichte? Kommt euch bekannt vor? Wo steht die? Sie haben sich niedergesetzt und haben dann angefangen zu spielen. Ja, Golden Calf. Ja, das ist 2. Mose 32, das Goldene Kalb. Also erinnert euch, wir sollten aus all diesen Geschichten etwas lernen. Ich gehe da nur ganz schnell drüber hinweg. Damit ich zu der komme, mit der wir uns eigentlich beschäftigen wollen. Vers 8. Die nächste. Lasst uns auch nicht Unzucht treiben, so wie etliche von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tag 23.000. Ihr könnt das in 4. Mose 5 lesen. Was ist da passiert? 25. Der nächste Vers. Lasst uns auch nicht Christus versuchen, so wie auch etliche von ihnen versuchten und von den Schlangen umgemacht wurden. Und ihr könnt diese Geschichte in 4. Mose 29 lesen. Vers 10.

[12:12] Mord auch nicht, so wie auch etliche von ihnen morden und durch den Verderber umgebracht wurden. Nachdem diese Liste gegeben wird, von all den Problemen, wo das Volk Gottes immer wieder hineingefallen ist. Lasst uns Vers 11 anschauen. Was ist passiert für sie? Warum ist das passiert für sie? Beispiele. Und sie wurden für uns aufgeschrieben, auf die das Ende der Weltzeiten gekommen ist. Lasst uns das gemeinsam einen Moment lang im Kopf vorstellen. Die Kinder Israels haben wo geflüchtet? Egypten. Ein Symbol für die Sünde und für die Knechtschaft. Gott führt sie hinaus. Und dann sagt er, schaut euch mal all die Orte an, wo sie immer wieder gefehlt haben. Und dann sagt er zu dir und mir, mach nicht dieselben Fehler. Wollt ihr etwas sehr schockierendes wissen? Als ich das zum ersten Mal gelesen habe, da habe ich gefunden, dass ich all diese Fehler gemacht habe. Und vielleicht du auch. Können wir etwas daraus lernen? Das letzte hier in Vers 10 ist mein Lieblingsvers. Es sagt, niemand murmelt, so wie einige von ihnen auch murmeln und durch den Verderber umgebracht wurden. Sagt das, dass sie in dir kommentieren? Ja, Murren. Also niemand hier kommentiert, richtig? Oder beschwert sich? Also wenn Dinge verkehrt gehen und schief laufen, dann sagen wir Danke, Herr, nicht wahr? Weil er uns hierhin durchbringen wird, oder?

[14:09] Lass uns ins alte Testament gehen. Und zwar in 2. Mose 14. Und da möchten wir etwas gemeinsam betrachten. Wenn wir in 2. Mose 14 sind, wir werden einfach die Geschichte erzählen, anstatt sie komplett zu lesen. Die Kinder Israel waren in Ägypten. Die waren Sklaven. Ja, und sie wollten unter keinen Umständen mehr Sklaven, sie wollten unbedingt hinaus. Gab es irgendeine Möglichkeit, dass sie aus der Sklaverei befreit würden? Die Ägypter hatten Waffen. Sie hatten Kontrolle. Sie waren viel mehr. Und sie haben die Israeliten Tag und Nacht arbeiten lassen. Gab es da irgendeine Möglichkeit, dass die Israeliten aus dieser Situation herauskommen? Menschlich gesprochen. Keine Chance. Also jetzt kommt Gott herunter. Und er sagt, ich werde euch befreien. Wenn ihr zu diesem Volk gehört hättet, hättet ihr es geglaubt? Jemand? Schüttel nicht deinen Kopf, weil du es nicht getan hättest. Schüttel nicht deinen Kopf, weil du es nicht geglaubt hättest. Denn menschlich gesprochen ist es eine unmögliche Situation. Denk darüber nach. Gott kommt herunter. Und durch Moses macht er das Wasser in Blut. Würdest du anfangen, ein wenig zu glauben? Komm schon. Es ist in Ordnung, wenn du deinen Kopf schüttelst. Ja, nein. Vielleicht ein bisschen. Okay.

[16:07] Schauen wir uns das nächste mal an. Und er schüttelt das Volk mit Fröschen. Die Frösche sind überall. Gott sagt, die Frösche sollen auf dem Land kommen. Und sie sind überall. Würdest du anfangen, Hoffnung zu haben? Vielleicht nicht. Aber sagen wir, du warst dort. Und Gott sagt, es werden Frösche überall sein. Und du bist einer der Kinder Israels. Und du wirst gegessen mit den Fröschen. Würdest du glauben? Würdest du anfangen, zu glauben? Jetzt ist es interessant hier. Wie viele Plagen hat Gott auf die Ägypter gelegt? Zehn. Wie viele von denen fielen nur auf die Ägypter? Was war das? Die letzten sieben. Die ersten drei fielen sogar auf Gottes Volk. Aber die Bibel sagt uns dann, in der nächsten Plage, in der vierten Plage, er sagt, ich werde ein Schwarm von Vögeln schicken und an diesem Tag werde ich das Land Goschen zerbrechen, in dem meine Menschen wohnen, damit keine Schwärme von Vögeln da sein.

[17:20] Ja, also denkt mit mir darüber nach. Wie viele Plagen hat Gott auf die Ägypter gelegt? Wie viele Plagen gibt es in der Bibel? In der Offenbarung. Sieben. Es ist interessant, dass bei diesen Plagen, es gab insgesamt zehn Plagen. Die ersten drei fielen auf Gottes Volk und die Ägypter. Die letzten sieben fielen nur auf die Ägypter. Wie viele letzte Plagen sind da? Wir werden beschützt sein. Also diese Plagen kommen. Ja, dann kommen diese Beulen, diese Krankheit. Dann kommen die Beulen. Es war die Viehpest und dann kamen die Beulen. Und dann war der Hagel da. Und die Heuschrecken. Und dann ist das ganze Land plötzlich finster. Denkt mit mir einen Moment darüber nach. Ihr seid im Land Gosen. Und es ist Tageslicht. Aber wenn du ein bisschen in diese Richtung wanderst, ist plötzlich eine Wand von Finsternis da. Würdest du anfangen, einen Hoffnungsschimmer zu haben? Würdest du denken, du fängst an, an Gott zu glauben? Kannst du dir vorstellen, du tust deine Hand hinein, du kannst sie nicht mehr sehen und tust sie heraus und du kannst wieder sehen? Die Bibel sagt ganz deutlich, wo die Kinder Israels waren, war Licht. Aber wo die Ägypter waren, da war es finster. Würdest du anfangen, Hoffnung zu haben? Wie ist es mit der letzten Plage? In der letzten Plage werden alle Erstgeborenen der Ägypter getötet. Aber niemand von euren Erstgeborenen werden getötet.

[19:22] Wenn du das wirklich buchstäblich sehen würdest, und du bist dann endgültig befreit worden aus Ägypten, obwohl du gedacht hast, es ist unmöglich, würdest du jemals Gott nicht mehr misstrauen? Wer von euch würde denken, ich würde Gott für den Rest meines Lebens glauben und vertrauen? Wenn du das wirklich buchstäblich gesehen hättest, würden wir genau wie die Kinder Israels sein. Schau, was hier passiert. Es ist wahr, du denkst, du würdest. Sie hätten es auch tun sollen. Gehen wir zu Exodus 14. Gott hat die Kinder Israels befreit. Er bringt sie, wo ein Berg auf beiden Seiten ist, und Wasser vor ihnen. Und jetzt kommen die Ägypter hinter ihnen. Mit ihren Armeen. Und es gibt keinen Ausweg, eine unmögliche Situation. Wenn ihr in eurer Vorstellungskraft, euch vorstellt, wie ihr vielleicht da wirklich gerade seid, würdet ihr denken, dass ihr vielleicht wirklich jetzt sterben werdet. Und ihr seht diese Armee vor euch, und ihr habt keine Waffen. Ihr habt keine Waffen.

[20:52] Er sagt in Vers 9, die Ägypter fuhren nach ihnen, und alle die Hunde und Schafe der Pharao und seine Hunde und seine Armee, und sie überfuhren sie im Camping neben dem Meer, vor Bel-Sephon. Und als der Pharao nahe zu ihnen kam, erhoben die Kinder Israels ihre Augen, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Da füllten sich die Kinder Israels sehr, und sie schrien zum Herrn. Schaut euch Vers 11 an. Und sie sagten zu Moses, und sie sprachen zu Mose, gibt es etwa keine Gräber in Ägypten, dass ihr uns wegnehmt, um in der Wildnis zu sterben? Und sie sagten zu Moses, gibt es etwa keine Gräber in Ägypten, dass ihr uns wegnehmt, um in der Wildnis zu sterben?

[21:50] Was ist hier passiert? Gott hat sie gerade mit 10 Plagen befreit. Er hat sie in einer unmöglichen Situation eingeladen, und er kam rein und intervenierte. Sie waren in einer unmöglichen Situation, Gott kam hinein und hat sich eingemischt. Jetzt bringt er sie in eine weitere unmögliche Situation. Kein menschlicher Weg hinaus. Und was ist das erste, was Gottes Menschen tun? Und was ist das allererste, was Gottes Menschen tun? Sie murren. Moses, du hast uns hergebracht, um uns zu töten. Wen haben sie beschuldigt? Moses. Aber wer hat die Plagen damit gegeben? Moses? Es war Gott, nicht wahr? Also indirekterweise haben sie Gott beschuldigt. Und er heißt es dann in Vers 11 weiter, warum hast du uns das angetan, um uns aus Ägypten zu bringen? Und er heißt es dann in Vers 11 weiter, warum hast du uns das angetan, um uns aus Ägypten zu bringen?

[22:50] Und nochmal, weißt du etwas, was ich gerne mache, wenn ich die Bibel lese? Ich achte sehr gerne darauf, was eigentlich wirklich dort steht. Lies einfach nicht nur oberflächlich. Schau dir Vers 12 an. Ist das nicht das Wort, das wir dir in Ägypten gesagt haben, lasst uns allein sein, damit wir die Ägypter besorgen können? Haben wir dir nicht schon in Ägypten dieses Wort gesagt, Vers 12? Lass uns in Ruhe, damit wir nicht mehr schlafen müssen. Wie schnittig wurden ihre Erinnerungsverluste! Habt ihr das jemals gefühlt? Ich komme von der Welt. Ich war ein Helden. So verloren, wie man nur verloren sein kann. Seit ich ein Christ geworden bin, kann ich mich nicht erinnern, dass ich jemals gesagt habe, oh, ich wünschte, ich könnte ein Christ sein. Habt ihr jemals zurückgeschaut und gewünscht euch die guten alten Tage, sozusagen, die guten alten Tage, als ich ein Held war? Ich auch nicht. Das haben sie getan! Oh, wir haben die Wippe auf dem Rücken vermisst und wir hatten kein Essen. Ich habe wirklich vermisst, als wir in den Schlamm gesteckt haben und diese Lehmziegel gefertigt haben. Moses, warum hast du uns nicht in Ruhe gelassen?

[24:25] Als Evangelist. Manchmal glaube ich, dass Leute das zu mir sagen. Wenn du uns diese Wahrheiten nicht gesagt hättest, wären wir viel besser gegangen, dann könnten wir so bleiben, wie wir sind. Es geht weiter. Vers 12, der letzte Teil. Es wäre besser gewesen, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben. Ehrlich? Ich würde lieber auf dem Weg zum verheißenen Land sterben, als in der Wüste der Sünde zu sterben.

[25:01] Also sagt Moses zum Volk, habe keine Angst, bleib still und sieh die Heilung des Herrn, die er dir heute zeigen wird. Den Ägyptern, den du heute siehst, siehst du nicht wieder in Ewigkeit. Weißt du, was als nächstes passiert? Du stehst in diesem Tal. Berge auf beiden Seiten. Das rote Meer. Die ägyptische Armee hinter uns. Und Gott kommt vom Himmel herab und stellt sich zwischen dir und der ägyptischen Armee. Moses steht auf dem Weg und siehst die Heilung des Herrn, die er dir heute zeigen wird. Du stehst in diesem Tal. Berge auf beiden Seiten. Gott kommt vom Himmel herab und stellt sich zwischen dir und der ägyptischen Armee. Moses streckt den Stab aus über das Wasser und das Wasser teilt sich. Und die Bibel sagt, sie sind auf trockenem Grund hindurchgegangen. Manchmal sagen Christen heute, das ist nur so ein Märchen. Das ist eine wahre Geschichte. Stell dir das vor.

[26:12] Und wir konnten das Wasser irgendwie entfernen. Was wäre auf dem Grund? Schlamm. Die Bibel sagt, sie sind auf trockenem Grund gegangen. Und während du da lang gehst und deine Kinder die Kinder mit dir schleichen, denn meine Kinder würden ihre Hände in das Wasser tun. Wie viele würden das tun? Das ist unglaublich. Würdet ihr glauben, ihr würdet Gott für den Rest eures Lebens glauben? Würdet ihr jemals noch sagen, wenn euch Gott so sehr geführt hat, buchstäblich, würdet ihr jemals sagen, oh, ich glaube nicht, dass Gott mit mir ist? Was würdet ihr denken? Ich würde von dem Punkt an immer Gott vertrauen. Nicht nur das. Ihr geht auf die andere Seite und ihr dreht euch um und ihr sagt, oh nein, hier kommen die Ägyptischen. Oh nein, jetzt kommen die Ägypter doch hinter uns her. Wir sind verloren. Und Moses nimmt sein Stab und alle ertrinken. Sind alle tot. Würdet ihr Gott vertrauen?

[27:25] Lasst uns darüber nachdenken, was ihr in den letzten 30 Tagen gesehen habt. Ungefähr 30 Tage bevor, ihr wart in einer Knechtschaft, aus der man niemals hätte rauskommen können. Gott tut in deinem Leben ein großes Wunder. 10 Plagen werden ausgegossen. Das Wasser teilt sich. Das Wasser ertränkt eine gesamte ägyptische Armee. Glaubst du, wenn das buchstäblich dir passieren würde, dass du jemals an Gottes Liebe und Gottes Fürsorge und Schutz zweifeln würdest? Was denkst du? Ich würde ihm von jetzt an für immer vertrauen, oder? Aber erinnert euch daran, wir sollen von ihrer Erfahrung lernen. Und er nennt das, das Murmeln und Beschweren. Was haben wir von Gottes Menschen gesehen, im Moment, als sie Probleme hatten, direkt nach den 10 Plagen? Was sehen wir? Gottes Menschen beschweren sich. In welchem Kapitel sind wir? Exodus. 14.

[28:40] Lasst uns zum nächsten Kapitel gehen. Ein Kapitel später. Das ist für mich eine unglaubliche Bibelstudie hier. In Vers 23. Es heißt hier, da kamen sie nach Mara, aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man es Mara. Lest euch den nächsten Vers. Lasst mich mal eine Frage stellen. Ihr seid aus, ihr gehört zu Gottes Volk. Ihr habt diese wunderbaren Dinge gesehen, diese Wunder. Aber jetzt seid ihr durstig. Was würdest du an diesem Punkt sagen? Ich würde sagen, hey, Moment mal. Gott hat uns bis hierher gebracht, er wird uns jetzt nicht aufgeben. Das würden wir sagen, oder? Nein, er würde das nicht sagen. Vers 24. Das Volk murrte gegen Moses und sprach, was sollen wir trinken? Was war das Erste, was Gottes Volk gemacht hat, sobald sie ein Problem hatten? Sie haben sich beschwert.

[30:02] Jetzt lasst uns mal nachdenken. Ist es Menschen möglich, ein oder zwei Millionen Menschen Wasser zu geben, wenn es da kein Wasser in der Wüste gibt? Menschlich gesprochen, es ist unmöglich. Also was macht Gott mit diesem Volk? Er bringt sie in eine unmögliche Situation, damit sie lernen, ihm zu vertrauen und auf ihn zu glauben. Er schrieb zum Herrn und der Herr zeigte ihm ein Holz, das warf er ins Wasser, da wurde das Wasser süß. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht und dort prüfte er sie. Schaut, was Gott in Vers 26 sagt. Und er sprach, wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes eifrig gehorchen wirst und tust, was von ihm Recht ist und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich dir keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt. Gott sagt also zu seinem Volk, folgt mir einfach weiter und gehorcht mir einfach weiter und ich werde mich um euch kümmern. Ist derselbe Gott noch heute am Leben?

[31:36] Wisst ihr denn, das ist interessant, Hebräer 13, Vers 8, da heißt es, dass Jesus Christus dasselbe gestern, heute und in aller Ewigkeit ist. Glaubt ihr, es ist ein, wer von euch sagt, es ist ein Wunder, dass Gott mich bis hierhin gebracht hat? Ja, ganz sicher. Also Gott hat euch durch ein Wunder dorthin gebracht, wo ihr jetzt gerade seid. Habt ihr gelernt, ihm zu vertrauen? Vers 27 sagt dies, also direkt nachdem sie jetzt gemurrt haben, finden wir in Vers 27, da heißt es, und sie kamen nach Elim, dort waren zwölf Wasserquellen und 70 Palmbäume und sie lagerten sich dort am Wasser. Hat sich Gott um die Situation gekümmert?

[32:30] Habt ihr jemals etwas passiert, was wirklich schlimm war? Und ihr habt darum gebetet und durch ein Wunder hat sich das Problem gelöst und ihr sagt, wow, ich habe wirklich Glück gehabt. Habt ihr jemals sowas erlebt? Etwas, was wir als Christen ganz oft tun, genau das gleiche, was auch die getan haben, wir rennen zu Gott, wenn die Dinge schlecht stehen, aber wenn er dann antwortet, dann vergessen wir ihm zu danken. Wisst ihr, wir haben nichts für die Zukunft zu befürchten, es sei denn, wir vergessen, wie Gott uns in der Vergangenheit geführt hat. Und Paulus sagt, wir müssen von diesen Menschen lernen. Welchem Kapitel sind wir? Vers 15. Ratet mal, was in Kapitel 16 passieren wird. Schauen wir uns das an in Vers 1.

[33:01] Und jetzt lest Vers 2. Lasst uns das mal auf heute anwenden. Die ganze Gemeinde beschwert sich über ihren Evangelisten und Prediger. Warum hast du uns hierher gebracht? Mein Leben war so viel besser, als ich in der Welt war. Okay, vielleicht nicht für euch. Vers 3. Die Kinder Israels sprachen zu ihnen, während wir durch die Hand des Herrn im Land Ägypten gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und Brot und Fülle zu essen hatten. Denn ihr habt uns in diese Wüste hinausgeführt, um diese ganze Gemeinde von uns zu lassen. Was ist ihr Problem jetzt? Wir sind hungrig. Und da gibt es kein Essen und Gott kann das natürlich nicht herbeibringen, oder? Schon wieder eine unmögliche Situation. Wirklich, sie sind in der Wüste. Es ist nicht möglich, alle diese Leute zu ernähren. Was tut Gott hier? Lernt ihr etwas aus dieser Geschichte? Ich denke, etwas ist ganz besonders wichtig hier.

[35:21] Ist euch bewusst, dass oftmals solche Schwierigkeiten in eurem Leben von Gott bewusst herbeigeführt werden, weil ihr lernt, ihm zu vertrauen. Habt ihr jemals die Entscheidungsfällen müssen, entweder am Sabbat zu arbeiten oder am Sabbat in die Gemeinde zu gehen und Gott des siebten Tags heilig zu halten? Hat jemand von euch Situationen gehabt, wenn ich am Sabbat nicht arbeite, verliere ich meinen Job? Diese Situation habe ich gehabt. Ganz oft in der Vergangenheit sogar. Und wisst ihr, was ich mich immer dafür entschieden habe, zu tun? Was denkt ihr? Ich habe getan, was Gott gesagt hat. Und es war manchmal ganz fürchterlich. Aber wisst ihr, was jedes Mal passiert ist? Gott hat mir jedes Mal gezeigt, dass er sich um mich kümmert. Ich könnte das restliche Wochenende mit verbringen, euch nur Zeugnisse zu geben. Ja, ich möchte mich nicht selbst hier loben wie Paul sagt. Paul sagt, ich möchte mich nicht trüben, außer in dem Kreuz Christi. Ich weiß, was Gott tut. Lasst mich euch diese Frage stellen. Habt ihr jemals in einer Situation, in der ihr gesagt habt, wenn ich die Zeugnisse, die Gott mich gebeten hat, treu gebe, werde ich dieses Wochenende die Einkaufsgabe nicht bezahlen können? Habt ihr so eine Situation mal gehabt?

[36:55] Lasst mich euch etwas sagen. Ich weiß aus Erfahrung, wenn man zuerst Gott dient, dann wird sich Gott auch um das Essen kümmern. Wisst ihr, was Gott mit euch tut? Er lehrt euch, dass wir ihm trauen können. So wie die Kinder Israels. Er hat ihnen immer wieder gezeigt, dass er dort ist. Aber jedes Mal, wenn es ein anderes Problem gab, anstatt zu sagen, okay, lass uns mal sehen, was Gott diesmal tun wird, sie haben angefangen, sich zu beschweren. Seid ihr froh, dass unsere Gemeinden nicht heute so sind? Ein bisschen sarkastisch gesagt. Lasst uns in der Geschichte weitermachen. Also die Kinder Israel wollten die Fleischtöpfe Ägyptens haben. Sie wollten so essen, wie sie damals gegessen haben, als sie noch in der Welt waren. In Vers 4 reden wir, die Kinder Israel wollten die Fleischtöpfe Ägyptens haben. Sie wollten so essen, wie sie damals gegessen haben, als sie noch in der Welt waren. Es gibt dir ein Brot vom Himmel herum, das den Menschen jeden Tag ein bestimmtes Produkt mitteilenожет und ich werde ihnen zeigen, ob sie mein Gesetz behalten oder nicht. Also setzt uns eliminate in dieser Situation ein. Du bist ein von den Kindern von Israel. Du hast die 10 Terminen gesehen. Die Töpfe sind offen und die Wasser beginnt zu schließen. Ich bin der Tode des Völk's. Besser als ihr alle. Die Töpfe sind offen und die Wasser beginnt zu schließen. Du warst durstig und hattest nichts zu trinken. Gott hat dir was zu trinken gegeben. Jetzt gibt es noch eine Situation, in der Gott niemanden kümmert. Es gibt kein Essen. Und das Brot regnet vom Himmel. Übrigens, weißt du, was Manna bedeutet? Was ist es? Und der Gott fragte, was ist es? Und es wurde sein Name. Manchmal, wenn meine Frau das Essen fixiert, sage ich, Manna. Sie kann mich jetzt nicht hören.

[38:55] Weiter geht es. Es wird passen, Vers 5, dass sie am sechsten Tag das vorbereiten, was sie bringen, und es wird zweimal so viel sein, wie sie täglich sammeln. Vers 6. Und Moses und Aaron sagten all den Kindern von Israel, am Abend, dann wirst du wissen, dass der Gott dich aus dem Land von Ägypten gebracht hat. Findest du es nicht interessant, dass es bis zu diesem Zeitpunkt nicht war, dass sie endlich erkannt haben, dass es Gott war, der sie aus Ägypten gebracht hat? Also, du wachst am nächsten Morgen auf. Und du schläfst aus deinen Augen. Und du sagst, was ist das? Und du kannst es essen. Und es riecht nach frischem Öl. Und Honig. Und du kannst es backen. Und es ist wie ein Kuchen. Und du findest heraus, das essen sogar die Engel. Würdet ihr jemals an Gott zweifeln? Natürlich nicht. Wir würden Gott von jetzt an vertrauen, oder? Sie hatten es so, Vers 7, es sagt, am Morgen, dann wirst du die Gläubigkeit des Herrn sehen, denn er hört deine Murmeln gegen den Herrn. Und was ist es, dass du gegen uns murmelst? Wer murmelt gegen uns?

[40:34] In ihren Gedanken, gegen wen haben sie sich beschwert? Gegen Moses. Aber eigentlich haben sie sich gegenüber Gott beschwert. Schreibt euch einen Bibeltext auf. Lukas 10, Vers 16. Jesus sagt, wer euch hört, hört mich. Wer mich verwirft, verwirft euch. Wer euch verwirft, verwirft mich. Und wer mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt hat. Sie haben gedacht, sie beschweren sich über ihren Pastor. Aber gegen wen haben sie sich eigentlich beschwert? Über Gott.

[41:09] Vers 8. Möchtet ihr diese Botschaft? Versucht euch diese Botschaft hineinzubringen. Ich hoffe, ihr schaut das nicht als etwas, was damals in der Vergangenheit passiert ist, und niemals uns passieren könnte. In welchem Kapitel sind wir? Was glaubt ihr wohl passiert wird in Kapitel 17? Dieses Volk lernt niemals. Gott sagt zu einem Volk, warum seid ihr so hartherzig? Also wenn wir sagen, wir alle lernen, das meintest du nicht mich auch, oder? Das betrifft uns alle. Vers 17. Vers 1. Und die ganze Gemeinde der Kinder Israels zog aus der Wüste Sinn. Ihre Tagesreisen nach dem Befehl des Herrn. Und sie lagerten sich in Rephidim. Aber da hatte das Volk kein Wasser zu trinken. Nein, nicht den nächsten Vers lesen. Nicht den nächsten Vers lesen. Was wird jetzt wohl passieren? Ihr seid die Kinder Israels. Ich setze mich in den Stuhl zu den Beinen hoch und sage, ich kann es gar nicht erwarten. Was? Das letzte Mal, als wir kein Wasser hatten, hat Gott Wasser herbeigebracht. Was? Wir hatten kein Essen, er hat Essen gebracht. Nicht wahr? Erinnert ihr euch an die 10 Plagen? Ich erinnere mich ganz klar, wie er mich aus der Sünde heraus geführt hat, wo ich jetzt bin. Also wir werden uns nicht beschweren. Wir werden uns nicht beschweren.

[43:16] Oder? Beschweren wir uns? Natürlich werden wir es nicht tun. Wir werden den nächsten Vers lesen und es wird sagen, Gottes Volk sagt, wir können gar nicht erwarten, was Gott jetzt für uns tun wird. Oh, preis den Herren, es ist schon wieder eine unmögliche Situation in meinem Leben. Oh, preis den Herren, ich habe meinen Job verloren. Ich frage mich schon, was Gott jetzt als nächstes tun wird. Denn ganz bestimmt wird er mich nicht an diesen Punkt gebracht haben, nur um mich sterben zu lassen. Das ist unsere Einstellung, oder? Vers 2.

[44:09] Darum stritt das Volk mit Moses und sie sprachen, gebt uns Wasser, das wir trinken. Moses sprach zu ihnen, was streitet ihr mit mir? Warum versucht ihr den Herrn? Als das Volk dort nach Wasser dürstete, dann murrten sie gegen ihren Pastor Moses und sprachen, warum hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, um uns und unsere Kinder und unsere Vieh vor Durst sterben zu lassen? In Kentucky da gibt es etwas, da sagen wir, Herr, sei mir gnädig. Was denken diese Leute?

[45:01] Vers 4. Wart ihr jemals so weit, euren Pastor töten zu wollen? Vielleicht so, aber für diesen Grund? Seht ihr, was hier passiert? Moses vertraut dem Herrn und führt sein Volk zum verheißenen Land. Aber alles, was sie tun, sie beschweren sich. Jedes Mal, wenn ein Problem kommt, rufen sie Pastor Moses an und sagen, Gott kann sich darum nicht kümmern. Kann Gott sich darum kümmern? Wenn ihr dieser Geschichte glaubt, und ich tue das, glaubt ihr, Gott ist der selbe heute auch? Ich glaube das. Ich glaube mit allem in meinem Herzen, dass er der selbe ist wie heute. Und ich glaube, wenn Gott uns in unmögliche Situationen bringt, dann lässt er das manchmal passieren, damit er uns testen kann, so wie er sie damals auch getestet hat. Werden sie mir vertrauen oder nicht? Vertraust du ihm?

[46:12] Lass uns weitermachen. Nächster Vers. Der Herr sprach zu Moses, tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand, mit dem du den Nil geschlagen hast und geh hin. Siehe, ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen und du sollst den Felsen schlagen und es wird Wasser herauslaufen, damit das Volk zu trinken hat. Und Moses tat dies vor den Augen der Ältesten Israels. Also seht ihr, ihr seid in der Mitte der Wüste. Er schlägt den Felsen und er schlägt mit einem Stab drauf, ein Symbol für Christus. 1. Korinther 10. Und aus diesem trockenen Grund fängt plötzlich Wasser hervor zu springen. Denkt ihr, ihr würdet für den Rest eures Lebens sagen, ich vertraue Gott, was immer er auch sagt? Ja, das ist ein bisschen, irgendwie wiederholt sich es, nicht wahr? Es ist fast so ein bisschen langweilig, oder? Stellt euch mal vor, wie Gott eigentlich gelangweilt ist von unseren ständigen Beschwerden, denn jedes Mal, wenn er uns befreit, dann bemohren wir wieder. Er hat alles getan, um dir zu zeigen, dass er wirklich ist und dass er wirklich da ist. Alles, was er möchte, ist, dass wir ihm vertrauen.

[47:57] Vers 7. Vers 7, da gab man dem Ort den Namen Massa und Meribah wegen der Herausforderung der Kinder Israels und weil sie den Herrn versucht und gesagt hatten, ist der Herr in unserer Mitte, oder nicht? Könnt ihr euch vorstellen, diese Frage zu stellen? Ist Gott mit uns, oder nicht? Also, ich weiß nicht, wie viel Beweise brauchst du noch? Lass uns zur 4. Mose 11 gehen. Wir werden einen Merkvers uns heute hier und anschauen 4. Mose 11. Okay, ich hoffe, das ist auch in der Übersetzung dann so. 4. Mose 11, Vers 1. Ich möchte, dass ihr mir nachsprecht. Und es geschah, dass das Volk sich beklagte, das war das Böse in den Ohren des Herrn. Also, seid ihr bereit? Als das Volk sich beschwert, war es böse in den Ohren des Herrn. Macht das nicht sein Merkvers für euch? Wenn das Volk sich beklagte, war es böse in den Ohren des Herrn. Könnt ihr euch daran erinnern? Schaut euch den nächsten Vers an.

[49:32] Okay, seid ihr bereit für das? Ihr beschwert euch, ihr werdet brennen. Lass uns weitergehen. 4. Mose 14. Ich möchte, dass ihr versteht, was hier passiert. Gott hat sein Volk geführt die ganze Zeit. Miracle nach Miracle nach Miracle bringt Gott ihn in eine unmögliche Situation, und ihr wisst, was Gott getan hat? Er hat sie auf die größte Schwierigkeit vorbereitet. Sie kommen jetzt an die Grenze zum verheißenen Land und machen sich bereit, dort zu überschreiten. Wisst ihr, dass die Bibel lehrt, dass die größten Schwierigkeiten dann kommen, wenn wir kurz davor sind, das verheißene Land zu betreten? Es gab eine Zeit der Träume, in der wir uns in die Schwierigkeiten des verheißenen Landes befinden konnten. Es gab eine Zeit der Träume, in der wir uns in die Schwierigkeiten des verheißenen Landes befinden konnten. Wisst ihr, dass wenn wir nicht lernen, Gott jetzt zu vertrauen, werden wir niemals in der Lage sein, ihm dann zu vertrauen? Die Schwierigkeiten in unserem Leben sind der Beweis, dass Gott wirklich da ist. Lernt ihr das? Wenn etwas unmöglich ist, vertraust du Gott immer noch. Wenn etwas unmöglich ist, vertraust du Gott immer noch.

[51:01] Moses sendet die zwölf Spione aus und sie sagen alles, es ist ein wunderbarer Ort, aber wir können leider nicht hinein, denn die Menschen sind alle Giganten. Es gibt keine Möglichkeit, da hineinzugehen. Es ist eine unmögliche Situation. War es unmöglich? Aus menschlichen Augen, war es unmöglich? Die Menschen waren größer, sie waren stärker. Sie haben mehr Munition. Sie haben es alles. Wir können das Land nicht einnehmen. Was ist das Erste, was sie tun? Sie vertrauen Gott. Sie tun es nicht. Was tun sie? Sie kommentieren. Schaut, was passiert. Vers 1. Alle Gemeinden riefen ihre Stimme hoch und schrieen und die Menschen weinten die ganze Nacht. Und die Kinder Israels murmelten gegen Moses und Aaron und die ganze Gemeinde sagte zu ihnen Würde Gott, wir hätten in der Lande von Ägypten gestorben oder Würde Gott, wir hätten in der Wildnis gestorben?

[52:15] Haben Sie die Geschichte gelesen und werden frustriert? Jedes Mal, wenn ich die Geschichte lese in Genesis 3, werde ich auf Eva wütend. Sie sagt, tu es nicht. Und sie tut es trotzdem, jedes Mal. Und du liest die Geschichte und denkst, was denken diese Menschen? Und du liest die Geschichte und denkst, was denken diese Menschen? Und du liest die Geschichte und denkst, was denken diese Menschen? Und du liest die Geschichte und denkst, was denken diese Menschen? Und du liest die Geschichte und denkst, was denken nur diese Leute? Wie viel Beweise brauchen sie noch, dass Gott sich um sie kümmern wird? Wie viel mehr Beweise brauchst du, dass Gott sich um dich kümmern wird? Ganz ehrlich.

[53:03] Es ist kein Zufall, dass du da bist, wo du bist in deinem Leben. Gott führt uns zum verheißenen Land. Und wir machen uns darauf bereit, auf die größte Trübsal, die größte Schwierigkeit, die wir jemals erlebt haben. Und liebe Brüder, liebe Schwestern, Gott möchte, dass ihr lernt, ihm jetzt zu vertrauen. Und Vers 3 sagt, und warum führt uns der Herr in dieses Land, dass unsere Kinder zum Raub werden, ist es nicht besser für uns, wenn wir wieder nach Ägypten zurückkehren? Könnt ihr euch vorstellen, buchstäblich an der Grenze zum verheißenen Land zu sein und euch umzudrehen und wieder zurück nach Ägypten zu gehen? Übrigens, das ist eine Typologie nebenbei. Es gibt viele Leute, die an der Grenze zum verheißenen Land sind und jetzt wieder zurück wollen nach Ägypten. Und wie hier, wenn wir feststellen, dass sie in der Gemeinde sind. Schaut, was Vers 4 sagt. Das heißt, und sie sprachen zueinander, wir wollen uns selbst einen Anführer geben und wieder nach Ägypten zurückkehren.

[54:22] Aber wisst ihr, was meine Antwort zu diesen Menschen gewesen wäre? Meine Antwort wäre gewesen, wenn ihr nach Ägypten gehen wollt, geht doch, aber wisst ihr, was passiert, wenn Typos und Antitypos sich hier verbinden? Wisst ihr, was heute in der Gemeinde passiert? Da gibt es Leute, die sagen, lasst uns doch Ägypten in die Gemeinde zurückbringen. Dasselbe passiert. Das verheißene Land ist zu schwierig. Lasst uns einfach zusammenkommen und lasst uns Ägypten hineinbringen. Wisst ihr, ich kam aus der Welt hinaus. Und wenn ich in die Gemeinde kommen würde und einige Dinge sehen würde, die heute in der Gemeinde passieren, dann wäre ich niemals bekehrt worden. Und wenn ich das höre, dass manche in der Gemeinde sagen, oh, schau dir doch an, was in der Welt passiert. Lass uns ein bisschen sein wie sie. Das ist ziemlich schwierig, dass ich da immer noch christlich bleibe. Da wird es schwierig für mich, nicht wieder der alte zu werden. Ich bin zwar ziemlich klein, aber ich musste in der Highschool wirklich viel kämpfen. Denn alle stürzen sich auf den Kleinen. Aber jetzt geht es mir gut. Die können sich lustig machen, wenn ich klein bin. Aber manchmal denke ich, was ist nur los mit euch? Seht ihr nicht, was Gott getan hat? Er hat uns aus Babylon herausgeführt, nicht, dass wir wieder zurückgehen. Er hat gesagt, lasst uns einen Leiter bringen und zurück. Und sie sagen, lasst uns einen Anführer suchen und dann gehen wir wieder zurück.

[56:06] Und die treuen Pastoren hier, Moses und der Gemeindeälteste Aaron, fielen auf ihr Angesicht vor der ganzen Versammlung der Gemeinde der Kinder Israels. Und Joshua, der Sohn der Nonnen, und Caleb, der Sohn von Jephna, die auch das Land erkundet hatten, zerrissen ihre Kleider. Und sie sprachen zu der Kirche, der Firma der Kinder Israels. Sie sprachen zu der Gemeinde, zu der Gemeinde der Kinder Israels. Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein sehr, sehr gutes Land. Wenn der Herr Gefallenheit an uns hat, so wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben, ein Land, in dem Milch und Honig fließt. Das klingt ein bisschen klebrig. Seid nur nicht widerspenstig gegen den Herrn und fürchtet euch nicht vor dem Volk dieses Landes, denn wir werden sie verschlingen wie Brot. Ihr Schutz ist von ihnen gewichen. Mit uns aber ist der Herr. Fürchtet euch nicht vor ihnen.

[57:17] Seht ihr, was hier passiert? Sie sind nicht ins Weißen Land gegangen. Es gab eine lange Verzögerung danach. Da war eine lange Verzögerung, weil Gottes Volke nicht glaubten. Was hat diese Verzögerung verursacht, damit das Volk so lange nicht ins Land hineingehen konnte? Es waren ihre Beschwerden und ja, ihr Beklagen. Seid ihr sicher? Lasst uns zu Hebräer gehen. In Hebräer 3. Ist jemand hier, der sich fragt, der sich immer noch über diese Liste Gedanken macht, mit der wir gestartet haben? Ja so, was hat diese Liste mit dem zu tun, was wir jetzt die ganze Zeit hier predigen? Schaut euch das an. In Hebräer 3, und dort Vers 14, da heißt es, nebenbei, wer hat das Buch Hebräer geschrieben? Paulus, ganz genau. Also Theologen, die debattieren darüber. Aber Ellen White sagt, Paulus hat es geschrieben. Also ich nehme das Wort einer Prophetin immer wichtiger als das Wort eines Theologen. Wie ist es mit dir? Es ist ganz in Ordnung, Ja zu sagen.

[58:38] Vers 14. Denn wir haben Anteil an Christus bekommen, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis ans Ende standhaft festhalten. Wie lange sollen wir treu sein? Bis zum Ende. Vers 15. Solange gesagt wird, heute wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie in der Auflehnung. Wisst ihr, worauf es sich bezieht? Auf die Geschichten, die wir gerade angeschaut haben. Sie haben ihr Herz verhärtet, haben Gott provoziert. Vers 17.

[59:30] Jetzt müsst ihr etwas mit eurem Bleistift eintragen. Denn Vers 18 und 19 stehen einige sehr wichtige Dinge für uns. Welchen schwor er aber, dass sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, wenn nicht denen, die sich weigerten zu glauben. Und der letzte Vers sagt, wir sahen, dass sie nicht eingehen konnten, wegen des nicht Beschwerden, aber Unglaubens. Wisst ihr, was unser Beschwerden eigentlich ist? Es ist ein Symptom der Krankheit. Wir haben die Krankheit des Unglaubens. Und ein natürliches Ergebnis, nicht wirklich an Gott zu glauben und nicht wirklich an Gott zu vertrauen, ist, dass man sich beschwert und dass man sich beklagt.

[1:00:20] Und wisst ihr, wer an der Spitze ist von der Liste von denen, die niemals in den Himmel kommen werden? Die erste auf der Liste von denen, die in der Hölle brennen werden? In Offenbarung 21. Vers 8. Ja, wir können Vers 7 beginnen. Wer bewindet, der wird alles erben. Wer was tut, wer überwindet, wer bis ans Ende ausharrt. Ich will sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. Und jetzt schaut euch Gottes Liste an. Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit gräuelnden Flecken und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod.

[1:01:26] Wer steht auf Gottes Liste von denen, die nicht in den Himmel kommen, ganz oben an der Spitze? Die Feiglinge und die Ungläubigen. Tut das nicht ein bisschen am Kopf kratzen? Wenn ihr diese Liste seht und ihr kommt auf Zauberer vor und Mörder und Götzendiener, das macht doch keinen Sinn, oder? Oder macht es Sinn? Wer hat dafür gesorgt, dass Gottes Volk lange Zeit nicht in das weiße Land gehen konnte? War das die Mörder? Die Ehebrecher? Die Unzüchtigen? Die Lügner, die Zauberer? Wer war es? Das waren die Feiglinge und die Ungläubigen. Die Verzögerung entstand dadurch, dass Gottes Volk sich zwar als Gottes Volk bezeichnet hat, die waren getauft, sie hatten den Geist Gottes, die waren in der Gemeinde, aber sie haben nicht geglaubt.

[1:02:29] Wenn ihr euch erinnert an das, was Paulus in 1. Korinthien 10 sagt, diese Menschen waren tatsächlich verloren. Wisst ihr, dass es sehr einfach ist, gerettet zu werden? Wie einfach war es, in den Tagen Noas gerettet zu werden? Wie schwer? Was musste man in den Tagen Noas tun, um gerettet zu werden? Man musste einfach nur in ein Boot steigen und da über so eine Planke gehen. Aber man musste es in einer Situation tun, wo man den Eindruck hat, nichts wird passieren. Es hat nie geregnet und er hat das Boot auf einem trockenen Platz gebaut. Ziemlicher Unsinn, oder? Aber Gottes Wort sagte, es wird regnen. Und die Einzigen, die gerettet waren, waren die, die geglaubt haben.

[1:03:20] Wisst ihr, es ist genauso einfach, in der letzten Zeit gerettet zu werden? Wisst ihr, was das Problem ist? Selbst in der Gemeinde heute, da gibt es viele, die dem Wort Gottes am Bruch stehen. Die, die dem Wort Gottes nicht, also dem Wort Gottes, am Bruch Gottes zweifeln. Da gibt es einige, die sagen, wir können uns nicht ganz sicher sein, dass es wirklich eine buchstäbliche Sechstagesschöpfung war. Die Flut, die war einfach örtlich begrenzt. Und manche fangen an, an dem Wort Gottes zu zweifeln. Sie glauben nicht. Ja, und die Zeichen zeigen wir, etwas stimmt mit uns nicht. Und sie fangen an zu zweifeln. Sie haben Unglauben. Und Gott tut etwas Großes in ihrem Leben und sagen, oh, das war bestimmt nur Glück. Die Bibel lehrt, dass diese Menschen nicht im Himmel sein werden. Die Feiglinge und die Ungläubigen.

[1:04:22] Liebe Brüder und Schwestern, ich möchte euch heute Abend ermutigen, dass ihr glaubt, was das Wort Gottes sagt. Und ihr werdet nichts über das Wort Gottes hinüberstellen. Und ihr werdet feststellen, dass ihr weniger euch beschwert und beklagt. Wenn ich manchmal versucht bin, wirklich mich zu beschweren und zu murren, dann ist es einfach, sich in die Perspektive zu drücken, dass einmal all das verschwunden sein wird und wir im Königreich Gottes sein werden. Wenn wir treu bis zum Ende sind, dann werden wir das vom Manna des Himmels essen. Keine Sünde. Keine Sorgen. Kein Tod. Kein Leid. Ich denke, das ist es wert, oder?

[1:05:21] Wir wollen ein Zitat noch aus dem Buch Konflikt und Mut lesen. Wenn wir eine tiefere Wertschätzung für die Gnade für die Liebenswürdigkeit Gottes haben, dann werden wir ihm danken und ihn preisen, statt dass wir uns beschweren. Wir werden von der liebenden Wachsamkeit unseres Herrn reden. Von der zärtlichen Leidenschaft des guten Hirten. Die Sprache des Herzens wird kein egoistisches Murren sein. Lob und Preis wie ein klarer fließender Strom wird von Gottes wahrhaft Gläubigen kommen. Glaubt ihr dem Wort Gottes heute Abend? Glaubt ihr, dass Gottes Wort wirklich sich eignet, wie es sagt? Wenn wir wirklich ernsthaft das glauben, müssen wir dann einen Grund haben, entmutigt zu sein. Er hat versprochen, dass er kommen wird. Und ich glaube mit meinem ganzen Herzen, wir stehen wirklich an der Grenze zum verheißenen Land. Die Beweise sind überall. Wir haben früher gesagt, schau mal dir in der Welt dich herum und was da alles so Schlimmes vor sich geht. Jesus muss bald wiederkommen. Aber es gibt in der Bibel auch eine ganze Reihe von Zeichen, die sich in der Gemeinde erfüllen. In 2. Petrus spricht es von Ungläubigen in der Gemeinde. All das erfüllt sich. Die einzigen, die bis ans Ende ausfallen werden, sind die, die treu zum Wort Gottes sind.

[1:07:13] Das letzte Mal, als wir darüber gelesen haben, dass Gott sein Volk in ein verheißenes Land bringen wollte, gab es eine lange Verzögerung, weil Gottes Volk nicht geglaubt hat. Gott sagt uns in der Bibel, dass wenn in der Endzeit Menschen verloren werden, werden sie aus derselben Kategorie sein. Es ist dein Wunsch heute, dem Wort Gottes Vertrauen entgegenzubringen und bereit zu sein für den Herrn, wenn er wiederkommt. Wollen wir uns dazu entscheiden, statt das nächste Mal zu murren, wenn etwas schief geht, dass er sich darum kümmern wird. Liebe Brüder und Schwestern, er wird bald kommen. Er kommt nicht für eine murrende Gemeinde, nicht für ein murrendes Volk. Er kommt für ein Volk, das ihn liebt und ihm vertraut. Ich hoffe, das ist auch euer Gebet.

[1:08:12] Ich möchte euch einladen, mit mir zu beten. Lieber Vater im Himmel, wir sind dir so dankbar heute Abend. Du hast uns Illustrationen gegeben, um uns zu lehren, wie du bist. Herr, gib, dass wir dir jeden Tag vertrauen mögen. Wenn es auch so aussieht, als ob dein Wort nicht wahr sein könnte, weil alle etwas anderes sagen, dann bitten wir dich, dass du uns erinnerst, dass das Sicherste ist, einfach dir zu vertrauen und zu glauben. Du hast es deinem Volk durch die ganze Bibel gezeigt. Und Herr, lass uns von diesen Geschichten lernen und lass uns dir vertrauen, bis du kommst. Ich bitte im Namen Jesu. Amen. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!


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