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In dieser Predigt wird anhand biblischer Geschichten aus dem Buch Richter die wiederkehrende Problematik des Volkes Israel beleuchtet, das sich immer wieder von Gott abwendet und dann um Hilfe schreit. Philip Sizemore zeigt auf, wie wichtig es ist, sich von weltlichen Dingen zu trennen und Gott Priorität einzuräumen, um seine Kraft und Führung im Leben erfahren zu können. Die Botschaft betont die Notwendigkeit, das Haus von allem zu reinigen, was Gott missfällt, um Raum für seine Segnungen zu schaffen.

In dieser Predigt aus dem Erweckungswochenende 2013, „Mission HIMpossible“, beleuchtet Philip Sizemore anhand des Buches Richter die wiederkehrenden Muster im Verhalten des Volkes Israel. Er zeigt auf, wie Gott trotz wiederholten Abfalls seiner Leute immer wieder Retter schickt und wie wichtig es ist, sich von weltlichen Einflüssen zu reinigen, um Gottes Segen zu erfahren. Die Botschaft betont die Notwendigkeit, das Heilige vom Profanen zu trennen und sich ganz Gott zuzuwenden, um wahre Kraft und Erfüllung zu finden.


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Serie: Erweckungswochenende 2013: Mission HIMpossible

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Transkript

[0:30] Oh, einige sind noch da geblieben. Das ist aber schön. Ich verspreche, es wird jetzt nicht so lang gehen wie heute Vormittag. Sind Sie traurig? Hat sich jemand schon ermutigt gefühlt, heute etwas Großes für Gott zu tun? Wir werden nämlich jetzt Informationen machen und Literatur austeilen. Wir werden eine weitere meiner Lieblingsgeschichten, nicht die Lieblingsgeschichte, aber eine meiner Lieblingsgeschichten jetzt anschauen, aber wir werden vorher beten wollen. Und ihr werdet wiederum sehen, wie es sich auf uns heute anwendet. Und wenn ihr auch sonst nichts mitnehmt, hoffe ich, dass ihr auf jeden Fall eure Bibel jetzt ganz anders lest, so wie wir es hier heute praktiziert haben. Ihr lest diese Geschichten und ihr sagt: Herr, wie trifft das auf mich zu? Denn Gott hat uns sein Wort gegeben, damit er uns in der Zeit leiten kann, in der wir jetzt gerade leben. Bevor wir unsere Bibel öffnen, was müssen wir tun? Wir müssen beten. Vater, du bist so freundlich zu uns gewesen an diesem Sabbatag. Ein wunderbares Wetter und wir sind so dankbar dafür. Und der wunderbare Geist hier in deinem Volk. Und ich bitte dich, Herr, dass wenn wir das Brot des Lebens jetzt erneut brechen, dass du mächtig durch uns sprechen wirst. Im Namen Jesu. Amen.

[2:49] Lasst uns die Bibel öffnen in das Buch Richter. Wir beginnen in Richter 2. Und wir werden dort so ein Muster in der Bibel entdecken. Also das Muster geht ungefähr so: Gottes Volk hat Erweckung. Und Gott bringt einen Befreier. Und dann stirbt der Befreier und das Volk, das die Erweckung gesehen hat. Und die nächste Generation ist wieder ein ganzer Haufen von Rebellen. Und sie wenden ihren Rücken Gott zu. Und Gott sagt: Ich werde euch nicht irgendwie drängen. Und dann geht wieder alles schief. Und dann sagen sie: Herr, hilf uns. Und der Herr hilft ihnen. Und eine Erweckung findet statt. Und eine Generation später: Alles ist wieder von Gott weggewandt. Und dieses Muster geht ungefähr so. Und es scheint so zu sein, dass dieses Muster bis ans Ende der Weltgeschichte so geht. Und der Herr wird kommen. Also schauen wir uns das mal an. Wir wollen uns das jetzt anschauen.

[4:11] In Richter 2, dort Vers 1. Und der Engel des Herrn kam von Gilgal nach Bochim und sprach: Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und euch in das Land gebracht, das ich euren Vätern zugeschworen habe. Und ich sagte: Ich will meinen Bund mit euch nicht aufheben ewiglich. Vers 2. Ihr aber solltet mit den Einwohnern dieses Landes keinen Bund machen, sondern ihre Altäre niederreißen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht. Warum habt ihr das getan? Gott sagt: Ich würde niemals mit euch den Bund brechen, aber ihr habt es mit mir getan.

[5:24] Vers 3. So habe ich nun auch gesagt: Ich will sie nicht vor euch vertreiben, damit sie euch zu Fangnetzen und ihre Götter euch zum Fallstrick werden. Interessant ist, dass Gott seinem Volk gesagt hat, sich nicht mit den anderen Kirchen hier zu verbinden und so anzubeten wie sie. Aber er sagt: Weil ihr es trotzdem getan habt, dann werden sie ein Dorn in eurem Fleisch sein. Ihr werdet mehr Probleme haben.

[5:56] Vers 7. Lasst uns so kurz das erwähnen, dass zwischen Vers 4 und 6 das Volk weint und traurig ist, weil Gott sie verlassen hat. Vers 7. Und das Volk diente dem Herrn, solange Joshua lebte und solange die Ältesten da waren, die Joshua überlebten, welche alle die großen Werke des Herrn gesehen hatten, die er an Israel getan hatte. Als aber Joshua, der Sohn Nuns, der Knecht des Herrn, im Alter von 110 Jahren gestorben war, und sie begruben ihn an der Grenze seines Erbteils auf dem Bergland Ephraim, nördlich des Berges Gash.

[6:56] Vers 10. Und als auch jene ganze Generation zu ihren Vätern versammelt war, kam eine andere Generation nach ihnen auf, die den Herrn nicht kannte, noch die Werke, die er an Israel getan hatte. Da taten die Kinder Israels, was böse war in den Augen des Herrn, und sie dienten den Baalen. Seht ihr, was hier passiert? Der nächste Vers sagt: Denn sie verließen den Herrn und beteten sie an und erzürnten den Herrn. Sie waren die Hauptgottheiten, sowohl männlich als auch weiblich, der anderen Nationen.

[8:03] Habt ihr euch jemals das gelesen und irgendwo in eurem Kopf gekratzt? Dieses Volk hat all die wunderbaren Dinge Gottes gesehen, aber trotzdem tun sie immer wieder sich umdrehen zu den anderen Nationen und sagen: Schaut mal, wie die anbeten, wir wollen es so machen wie sie. Seid ihr nicht auch froh, dass das gar nicht mehr in Gottes Gemeinde heute noch anzutreffen ist? Ich versuche euch herauszufordern. Seht ihr, was hier passiert? Wir schauen diese Geschichten zurück und fragen uns: Warum tun die das? Ich kann mir das nicht anders vorstellen, als wenn sie diesem Menschen damals in die Zukunft hätten blicken können, sie würden dasselbe zu uns sagen.

[8:50] Außerdem, sagt er, sie standen die Zeit Ende, 17, 14 auf die Ehre Gottes. Der Tatbeweger bewarf der Menschen, die sie betrügten, bietet es ihnen an die Hände des Heldes, der sie zerstört hat, beschlossen sie, dass sie nicht länger die Hände ihrer Feinde nehmen, kann majesty, danach castigiert und wurde er brechen und dabei geben sie ihre Falle der Bsträucher, spritzte, satisfied. Da erweckte der Herr Richter, doch erweckte der Herr Richter, die sie aus den Händen derer retteten, die sie beraubten. Also Gott war immer noch gnädig und hat versucht, ihnen zu helfen. Seid ihr nicht dankbar, dass auch heute das noch der Fall ist?

[9:47] Vers 17 sagt dann: Aber auch ihren Richtern gehorchten sie nicht, sondern sie huerten mit anderen Göttern und beteten sie an und wichen bald ab vom Weg, auf dem ihre Väter im Gehorsam gegen die Gebote des Herrn gegangen waren. Sie handelten nicht ebenso. Also Vers 18 sagt: Gott hat ihnen wie der Richter erweckt und hat sie erneut befreit.

[10:05] Vers 19. Vers 19 sagt dann: Wenn aber der Richter starb, so handelten sie wiederum verderblich, mehr als ihre Väter, indem sie anderen Göttern nachfolgen, um ihnen zu dienen und sie anzubeten. Sie ließen nicht ab von ihrem Treiben und ihrem halsstarrigen Wandel. Wisst ihr, dass niemand von uns weiser ist als Gott oder seine Propheten? Wenn Gott uns einen Plan gibt, wie Dinge getan werden sollten, dann ist deine Methode nicht besser. Babylons Methode ist auf keinen Fall besser. Gott möchte, dass wir ihm folgen, selbst wenn es unmöglich aussieht.

[10:58] Ich weiß, es ist ziemlich einfach, wenn man jetzt so im Stuhl sitzt und das auf sich anwendet. Aber Gott möchte, dass wir genau das tun, wenn es in unserer gemeinen Situation gerade unmöglich aussieht. Sein Wort wird nicht zu ihm leer zurückkehren. Ihr macht, was er sagt, und ihr werdet Erfolg haben. Ist nicht interessant hier, dass die Kinder Israels hier, sie guckten sich wiederum, was die anderen machen, und sie sagten: Es sieht so aus, als ob sie so viel mehr Spaß und Freude haben. Wir wollen so sein wie sie. Aber das würden wir niemals hier tun, oder?

[11:35] Ist nicht interessant, wie Gott uns bestimmte Dinge lehren möchte. Geht weiter. Und zwar in Kapitel 3, Vers 5. Das ist gut. Dann nahmen sie deren Töchter zu Frauen und gaben ihren Töchtern deren Söhne und dienten ihren Göttern. Und die Kinder Israels taten, was böse war in den Augen des Herrn, und sie vergaßen den Herrn, ihren Gott, und dienten den Baalen und Ascheren.

[12:17] Also, was ist hier passiert? Gott hat sein Volk wieder befreit. Und dann haben sie trotzdem wieder ihre Töchter und Söhne den Heiden gegeben. Passiert heute nicht, ich weiß. Und sie wenden sich wieder von Gott ab. Und Gott sagt: Okay, dann mach das auf eure Weise. Ratet mal, was ihr als nächstes lesen werdet in eurer Bibel. Die Gemeinde fängt an zu weinen und zu rufen, weil wieder Dinge falsch laufen. Ich frage mich, warum?

[12:53] In Vers 9. In Vers 9 heißt es: Da schrien die Kinder Israels zum Herrn, und der Herr erweckte den Kindern Israels einen Retter. Einen Retter, der sie befreite: Othniel, den Sohn des Kenas, des jüngsten Bruders Kalebs.

[13:15] Vers 10 sagt: Und der Geist des Herrn kam über ihn. Er befreite sie. Der nächste Vers sagt: Er hatte das Land 40 Jahre lang Ruhe, also ungefähr eine Generation. Und dann stirbt Othniel. Und was denkt ihr wohl, was hat die Gemeinde als nächstes gemacht, nachdem derjenige, der sie in die richtige Richtung gelenkt hatte, gestorben war? Das ist doch verrückt, oder? Wisst ihr, was sie getan haben? Sie haben wieder angefangen zu rebellieren.

[13:50] Vers 12 sagt: Und die Kinder Israels taten wieder, was böse war in den Augen des Herrn. Und der Herr stärkte Eglon, den König der Moab, gegen Israel, weil sie Böses an der Seite des Herrn getan hatten. Jetzt sind sie in der Knechtschaft der Moabiter. Ratet mal, was sie gemacht haben. Und ratet, was Gott gemacht hat. Er hat ihnen geholfen. Er hat jetzt einen anderen hervorgebracht. Sein Name ist Ehud. Kennt ihr die Geschichte von Ehud? Ich werde die Restgeschichte nicht lesen. Ich möchte euch ermutigen, sie selbst zu lesen.

[14:29] Wisst ihr, was passiert? Es ist eine unglaubliche Geschichte in der Bibel. Die Moabiter hatten einen wirklich fetten König. Und Ehud war ein Linkshänder. Das steht in der Bibel. Und er überlegt sich, wie er die Kinder Israels befreien kann, und Gott führt ihn in seinen Gedanken. Er geht also zu Eglon. Er sagt: Ich habe eine Botschaft für dich. Aber ich muss es dir im Privaten sagen. Der Eglon sendet all seine Leute aus. Also nur er und Ehud sind jetzt an dem Ort. Und Ehud kommt zu ihm. Mit seiner linken Hand tut er sein Schwert heraus. Und tut es ihm in den Bauch des Königs. Und die Bibel sagt, dass der König so fett war, dass das gesamte Messer hinein ging. Und er konnte das Messer nicht mehr rausziehen. Wisst ihr, habt ihr es gewusst, was da in der Bibel steht? Das ist wirklich interessante Geschichte in der Bibel. Also, wenn das ein Film wäre, würde ich nicht mal wollen, dass meine Kinder es anschauen. Und Ehud fliegt dann. Und der König sitzt dort und stirbt. Und die Soldaten des Königs waren außerhalb des Raumes. Und sie wollten nicht hinein kommen. Weil sie dachten, der König, der, naja, der war halt aufs Klo. Und dann irgendwann war es ihnen dann doch irgendwie seltsam. Sie sind hinein und haben gesehen, dass der König tot war. Es gab eine große Erweckung. Und Gottes Volk war befreit. Wer von euch geht nach Hause und liest die Geschichte? Das klingt interessant, oder? Das ist ein interessanter Film.

[16:17] Danach, wir springen zu Vers 30. Moab war ein Typ, der unter der Hand von Israel war. Und das Land hatte Ruhe vier Jahre lang. Guckt, was als nächstes passiert.

[16:34] Vers 1, Kapitel 4, Vers 1. Mit Schuss. Vers 1, Kapitel 4, Vers 1. Als aber Ehud gestorben war, taten die Kinder Israels wieder, was böse war in den Augen des Herrn. Da verkauften sie der Herr in die Hand Jabin, des Königs der Kanoniter. Das ist doch verrückt, oder? Man würde doch denken, sie lernen irgendwas, oder? Nicht wahr? Man denkt, wir lernen hier etwas draus. Sie gehen zurück in die Gefangenschaft.

[17:08] Und Gott erweckt dann eine Prophetin: Deborah. Ihr kennt die Geschichte von Deborah. Und sie werden erneut befreit. Aus Zeitgründen. Nachdem sie befreit wurden. Schaut mal Kapitel 5, Vers 31 an. Nachdem sie befreit wurden. Wenn ihr nebenbei noch eine andere interessante Geschichte lesen wollt. Vielleicht nicht die beste Kindergeschichte zum Einschlafen. Die Geschichte in Kapitel 4. Das ist die Geschichte von der Frau, die den Pflock nimmt und dann in den Kopf dieses Mannes schlägt. Eine sehr interessante Kindergeschichte. Also Bettgeschichte. Sie sind befreit.

[17:55] Vers 31. Sie singen ein Lied und das endet folgendermaßen: So müssen alle deine Feinde umkommen, Herr. Die ihn aber lieben, sollen sein wie die Sonne, wenn sie aufgeht in ihrer Macht. Und das Land hatte Ruhe. 40 Jahre lang. Und jetzt ratet, was als nächstes passiert. Das ist doch fast schon langweilig, oder? Glaubt ihr, Gott möchte uns etwas lehren damit? Möchte er, dass wir uns von ihm abwenden?

[18:33] Wisst ihr, dass unsere Bibel viel kürzer sein könnte, wenn Gottes Volk einfach nur gehorsam gewesen wäre? Dann würde einfach stehen: Sie waren treu den Worten Gottes und alles war wunderbar. Aber Gott wusste, dass auch wir so sein würden. So möchte er uns etwas lehren.

[18:50] Kapitel 6, Vers 1. Und die Kinder Israels taten wieder, was böse war in den Augen des Herrn. Da gab sie der Herr in die Hand der Midianiter 7 Jahre lang. Warum hat er das getan? Weil sie sich von Gott entfernt hatten, oder? Sie wurden von den Midianitern unterdrückt, weil sie nicht Gott in seinem Wort gefolgt waren.

[19:16] Kapitel 2, Vers 1. Und als die Hand der Midianiter zu stark wurde über Israel, bereiteten sich die Kinder Israels zum Schutz vor den Midianitern Schlupfwinkeln in den Bergen, Höhlen und Bergfesten. Also Gottes Volk versteckt sich jetzt. Weil sie Angst haben.

[19:39] Vers 3. Und es geschah, wenn Israel etwas gesät hatte, sie haben also Samen ausgestreut. So kamen die Midianiter und Amalekiter und die Söhne des Ostens gegen sie herauf und verwüsteten den Ertrag des Landes bis hin nach Gaza. Und es sind keine Lebensmittel übrig in Israel, auch keine Schafe, Rinder und Esel. Also man sät jetzt. Und dann kommt der Feind und nimmt die ganze Ernte weg. Und da hat man vielleicht, sie hatten Tiere draußen, die gegrast haben. Und die Feinde sind gekommen und haben dann die Tiere gegessen. Würdet ihr nicht entmutigt werden dadurch? Gibt es jemanden hier, der einen Garten hat? Stellt euch vor, ihr pflanzt etwas im Garten an und ihr mögt es und jemand kommt und nimmt all das und reißt es raus, bevor ihr es essen könnt. Das ist doch ziemlich, ja, das macht nicht viel Freude. Vor allem, wenn es keinen Lebensmittelmarkt gibt, wo man hingehen könnte. Also sie sind wirklich jetzt verarmt.

[21:00] Und es gab eine große Menge Heuschrecken, denn sie kamen mit ihrem Vieh und ihren Zelten herauf wie eine große Menge Heuschrecken, sodass weder sie noch ihre Kamele zu zählen waren und sie fielen in das Land ein, um es zu verheeren. Und Israel, Gottes Gemeinde, war durch die Midianiter sehr geschwächt. Lass mich fragen: Waren sie wirklich so arm wegen den Midianitern? Nein, sie waren es, du hast recht, sie waren es. Sie waren sehr geschwächt, weil sie ihren Rücken Gott gegenüber zugewandt haben. Die Midianiter waren nur das Resultat, dass wir Gott nicht gefolgt sind.

[21:45] Aber ratet mal, was die Gemeinde gemacht hat. Sie schrien zum Herrn. Und es kam, als die Kinder Israels wegen der Midianiter zum Herrn schrien.

[22:05] Es ist interessant, bevor Gott sie befreit, sendet er immer einen Boten, der sie zurückruft. Und dieser Prophet sagt ihnen: So sagt der Herr, Gott Israels: Ich habe euch aus dem Land von Ägypten gebracht, denn es ist aus dem Haus von Bondage. So spricht der Herr, Gott Israels: Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und euch aus dem Haus der Knechtschaft gebracht. Klingt das irgendwie bekannt? Woher kommt diese Sprache? Aus den Zehn Geboten. Das sind die Zehn Gebote. Der Prophet ruft sie zurück, weil sie die Zehn Gebote nicht gehalten haben. Und wir werden das sehen, wenn wir weiter gehen. Und er sagt ihnen: Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und euch ihr Land gegeben. Und ich sagte ihnen: Ich bin der Herr, euer Gott. Fürchtet nicht die Götter der Amoriter, in deren Land ihr wohnt, aber ihr habt nicht meine Stimme gehört.

[23:14] Was bedeutet das: Fürchtet nicht die Götter? Respekt, Anbetung. Ich habe es auf Englisch erklärt, nicht auf Deutsch. Sie beten falsche Götter. Es gibt ein Gebot, das sagt: Tu das nicht. Gott ruft seine Leute zurück, um ihn zu beten, wie er es gesagt hat, bevor er sie anbietet.

[23:47] Interessant ist, bevor er uns zum letzten Mal anbietet, wird er das Selbe tun. Jetzt kommt das Gute. Der Teil, den Gott aufräumt. Hat jemand von euch von Gideon gehört? Hat jemand von seinem Spitznamen gehört? Wusstet ihr, dass er einen Spitznamen hatte? Es war nicht Gideon, als er die Vliese rausgab. Sein Name war nicht Gideon. Wusstet ihr das? Wusstet ihr das nicht? Ihr wusstet es nicht, wunderbar. Ich preise den Herrn, ihr werdet die Bibel mehr studieren wollen.

[24:35] Gott ist jetzt bereit, ihn zu erwähnen für etwas Besonderes. Vers 11. Ich liebe diese Geschichte. Und der Engel des Herrn kam und setzte sich unter die Terebinte bei Ophrah, die gehörte Joas dem Abiezer. Und sein Sohn Gideon drosch Weizen in der Kelter, um ihn vor den Midianitern in Sicherheit zu bringen. Also, wo würde man normalerweise den Weizen dreschen? In einer Weinkeller? Warum tut er das in der Weinkeller? Wisst ihr das? Weil er sich versteckt vor den Midianitern. Die Trauben sind ja noch nicht da, also niemand würde sich jetzt nach ihm dort umschauen. Wenn ihr das sehen würdet, würdet ihr denken, dass Gideon wirklich ein starker und mächtiger Mann war. Nein, er ist ein Feigling. Er versteckt sich in einer Weinkeller und drischt ein bisschen Weizen, damit er Brot machen kann. Aber wir sehen gleich, was in seinem Herzen vor sich geht.

[25:49] Vers 12. Ich stelle mir das ganz praktisch vor. Ich bin wie ein Vogel im Baum und schaue mir das an. Und ich sehe Gideon, wie er sich hier umdreht. Wo ist dieser tapfere Held gerade? Das kann ja nicht ich sein, oder? Ich verstecke mich in einer Weinkeller und drische Weizen. Aber wisst ihr, was wir in der letzten Botschaft gelernt haben? Gott schaut sich nicht das Äußere an, er sieht Gideons Herz. Das ist doch interessant. Ich bin so dankbar dafür. Er schaut sich nicht das Äußere an. Er sieht Gideons Herz. Das ist doch interessant.

[26:40] Vers 12. Was war das? Vers 12. Ja, also Gott schaut nicht unbedingt auf die Statue. Er sagt zu ihm: Du tapfere Held. Gideon sprach zu ihm: Ach, mein Herr, wenn der Herr mit uns ist, warum hat uns dann dies alles getroffen? Habt ihr euch diese Frage schon mal gestellt? Wenn Gott mit mir ist, warum stinkt mein Leben so sehr? Gideon sagt: Wenn Gott wirklich mit uns ist, warum sind all diese schlimmen Dinge hier um uns herum? Und wo sind all seine Wunder, von denen uns unsere Väter erzählten, indem sie sprachen: Hat der Herr uns nicht aus Ägypten herausgeführt? Hat der Herr verlassen und in die Hand der Midianiter gegeben?

[27:44] Habt ihr gehört, dass Leute sagen: Gott hat all diese Wunder in der Vergangenheit getan, aber jetzt tut er sie nicht mehr. Wir lesen Missionsgeschichten. Schau mal, wie Gott sie damals befreite, aber heute tut er es nicht mehr. Wisst ihr, er tut es immer noch. Das Problem ist nur, wir bringen uns meistens niemals in eine Situation, in der wir glauben, dass Gott große Dinge tut, und ihr das sehen wollt. Geht voran.

[28:15] Gideon sagt also: Gott tut ja gar nichts mehr für uns. Und wenn ihr Gott wärt, würdet ihr sagen: Warum sollte ich auch? Ihr tut ja gar nichts. Macht das Sinn? Also der Gideon, der tut sich wirklich mit Selbstmitleid übergießen und er denkt, ich habe wieder große Wunder getan, aber jetzt nicht mehr.

[28:44] Übrigens, ich habe persönlich große Dinge erlebt, seitdem ich ein Christ geworden bin. Habt ihr mal ein Wunder gesehen? Habt ihr Gott die Ehre dafür gegeben oder sagen wir danach, wir haben einfach Glück gehabt? Wollt ihr eine Geschichte hören? Ich werde euch eine sowieso erzählen jetzt. Da gibt es eine gute Freundin, ich habe Anna. Sie ist sehr gesund und sehr energetisch. Sie ist 70 Jahre alt. Sie sieht aus, als ob sie 45 oder 50 wäre. Sehr energetisch. Sie ist eine Buchevangelistin. Sie lebt in Florida, ich lebe in Kentucky. Sie ruft mich an und sagt: Ich war gerade beim dritten Arzt und sie sagt, ich habe in einem meiner Nieren Krebs und es sieht nicht besonders gut aus. Und meine Blutwerte zeigen, es ist wirklich ein schlimmer Krebs. Wärst du willig, mich zu salben? Und wir werden beten, dass Gott mich heilt. Wir halten im Hinterkopf, sie ist richtig, sie tut alles richtig. Sie tut, was sie kann. Aber wir leben noch in einer sündigen Welt. Und ich sage: Natürlich, das werden wir tun.

[30:22] Sie war in Kentucky, er war in Florida, aber jetzt ist er in Kentucky. Wir haben uns getroffen. Zwei weitere Gemeindeälteste, und wir haben Jakobus 5 gefolgt. Wenn du über sie betest, salbe sie mit Öl, Gott wird sie heilen. Nun, es funktioniert nicht jedes Mal. Und ich kann das erklären. Aber ich kann dir sagen, wenn du das tust, was Gott dir gesagt hat, er wird große Dinge tun. Das war am Samstagabend. Wir haben sie mit Öl gesalbt und haben gebetet. Sie war bei drei Spezialisten. Und sie haben den Tumor genau geröntgt. Das Blut war voller Krebs. Und am Montag sollte die Operation sein, die Niere sollte rausgenommen werden. Und ich habe ihr gesagt, bevor das passiert, wir müssen einmal darauf schauen. Und sie haben dann am Montag die Niere rausgenommen. Es war kein Krebs da. Die Niere kam raus, es war kein Tumor drin. Sie hat sich nochmal gecheckt. Gott hat sie durch ein Wunder geheilt. Der Arzt hatte solche Angst, dass er verklagt wird, dass er mehrere Doktoren zusammengenommen hat, weil er gerade die Niere rausgenommen hat und es war kein Tumor drin. Und alle haben gesagt: Nein, es hatte Krebs, was passiert ist, können wir nicht erklären. Anna hat gesagt: Ich weiß, was passiert ist. Gott hat mich geheilt.

[32:13] Aber natürlich tut er es heute nicht mehr, oder? Manche Leute sagen: Ich habe alles getan, was ich tun konnte, lass uns beten. Lass uns zuerst zu Gott gehen. Glaubt ihr der Geschichte? Ihr besser glaubt es, es ist wirklich wahr. Es gibt sogar Leute, wenn sie solche Geschichten erzählen, die glauben es mir gar nicht. Ich sage dann wahrscheinlich: Ich werde verbrennen. Ehrlich? Glaubt ihr nicht, dass Gott wirklich heute noch lebendig ist? Arbeitet er immer noch in dieser Welt? Er kann das nicht mehr tun, oder? Natürlich kann er das. Ich habe das mehr als einmal erlebt. Ich habe das mehr als einmal erlebt, solche Dinge. Gott ist immer noch lebendig. Er ist immer noch auf seinem Thron. Und er arbeitet in seiner Gemeinde. Aber wir sind manchmal so schwach im Glauben. Sind wir das nicht? Es ist doch wirklich eine Schande, oder?

[33:17] Gehen wir zurück zu Gideon. Vers 14. Ich liebe die Antwort von Gideon.

[33:56] Ich kann nichts Großes für Gott tun. Ich habe ja kein Geld. Großes Hindernis, oder? Rufe jemanden an, der mehr Macht hat.

[34:07] Vers 16. Wofür ist Gideon bekannt? Ich brauche ein Zeichen, oder? Ich werde meinen Fleece ausbreiten. Jeder kennt die Geschichte. Das ist noch davor. Aber schau, was er trotzdem sagt.

[34:35] Vers 17. Stell dir das mal vor. Gott kommt herunter. Er möchte das Volk erretten. Aber Gideon sagt: Moment, bevor du uns befreien kannst, brauche ich ein Zeichen. Schau, was Gideon tut. Das ist lustig für mich.

[35:04] Vers 18. Vers 18 sagt: Weiche doch nicht von hier, bis ich wieder zu dir komme und meine Gabe bringe und sie dir vorsetze. Er versprach: Ich will bleiben, bis du wiederkommst. Also, Gottes Gemeinde ist in Unordnung. Da ist wirklich Unterdrückung durch die Midianiter. Und Gott sagt: Ich möchte etwas Großartiges für dieses Volk tun. Aber der, den er benutzen möchte, er sagt: Bleib mal hier stehen, ich bin gleich wieder zurück. Und du stellst dir den Herrn vor jetzt. Er wartet, er wartet. Schaut mal, wie lange er warten musste.

[35:48] Vers 19 sagt: Gideon ging und hat ein Kind vorbereitet, ein ungesalzenes Brot, eine Efe, eine Blume und das Fleisch in einen Schrank gelegt und er hat das Brot in einen Topf gelegt und hat es ihm unter dem Auge gebracht und es ihm vorgestellt. Wie viele von euch Mädchen kochen Sie gerne? Wie viele von euch kochen Sie gerne einen Garten? Wie lange würde es dauern, einen Garten zu kochen, wenn wir jetzt hinausgehen würden und eine Ziege zuerst töten würden? Mit all den modernen Hilfen, wie lange würde es dauern? Vielleicht ein paar Stunden? Ich erinnere mich, als ich aufwuchs, hatten wir Truthahn an Weihnachten in den USA. Meine Mutter hat diesen Truthahn die ganze Nacht gekocht. Dann isst man es und schläft auf. Es dauert also eine Weile. Könnt ihr euch Gott vorstellen? Er sitzt dort unter dem Baum. Gideon geht jetzt hin und tötet eine Ziege und macht sie bereit und fängt sie an zu kochen. Er nimmt das Mehl und macht jetzt Brot und Kuchen. Stunden von Arbeit und Gott ist da. Und er wartet. Geduldig und geduldig. Allein das ist schon ein Zeichen dafür, dass es Gott war, der gesprochen hat, oder? Gideon bringt es zurück.

[37:30] Vers 20. Ich kann mir vorstellen, wie Gideon sagt: Ich habe das gerade für Stunden lang gekocht. Und jetzt möchtest du, dass er es auf den Felsen schüttet? Okay, tu ich es da hin.

[38:11] Vers 21. Wenn du Gideon wärst, würde dich das angreifen? Ich meine, das Feuer aus dem Felsen wäre eine Sache. Und du denkst, und du siehst, und es verschwindet. Verstehst du das? Bist du bereit, nach vorne zu gehen?

[38:43] Vers 21. Vers 22. Gott verspricht ihm, dass du nicht sterben wirst. Also, Gott verspricht ihm, alles ist in Ordnung, du wirst nicht sterben. Denkst du, du wirst dich gleich fühlen, wie wenn ich hier sterbe? Das ist echt. Aber wenn du Gideon wärst, wärst du jetzt bereit, nach vorne zu gehen, wenn du weißt, dass Gott mit dir ist? Wärst du bereit? Aber Gott sagt: Gideon, du kannst noch nicht nach vorne gehen. Und wir haben alles getan, um zu der Botschaft zu kommen, das war die Einleitung.

[39:47] Hör zu. Vers 25. Und in jener Zeit sprach der Herr zu ihm: Nimm den Stiel, und zwar den zweiten Stiel, der siebenjährige ist, und reiß den Altar des Baal nieder, der deinem Vater gehört, und haue das Aschera-Standbild um, das dabei ist. Gideon, bevor du irgendetwas Großes für Gott tun kannst, dann musst du vorher all das aus deinem Haus entfernen, was dem Teufel gehört. Der Altar des Baal muss entfernt werden. Aber nicht nur das.

[40:37] Vers 26. Und das macht mir manchmal ein bisschen Angst, denn wir als Christen, vor allem Adventisten, sind sehr gut darin zu sagen, was wir alles entfernen müssen, aber wir werden sehen, es ist nicht nur ausreichend, das Schlechte zu entfernen, es muss durch etwas von Gott ersetzt werden. Vers 26. Und baue dem Herrn, deinem Gott, oben auf dem Gipfel einen Altar. Auf dem Gipfel dieser bergfesten Durchaufschichtung. Und in den zweiten Stiel und Opfer ein Brandopfer mit dem Holz des Aschera-Standbildes, das du umhauen wirst.

[41:25] Lass uns das kurz anschauen. Bevor Gideon etwas Großes für Gott tun kann, selbst wenn er jetzt desperat es tun wollte, er wollte für Gott arbeiten, auch wenn er es jetzt vielleicht leidenschaftlich gerne tun wollte. Er musste zuerst die Dinge aus seinem Leben entfernen, die Satan gehörten. Seht ihr, was Gott ihm hier sagt, was er tun sollte? Den Altar, den deine Familie hat, der zu Baal gehört, der muss weg. Und du musst einen für mich bauen.

[42:02] Es gibt eine interessante Geschichte in Apostelgeschichte 19. Lasst euren Finger in Richter 6. Wir gehen da zurück, aber wir gehen kurz zu Apostelgeschichte 19. Es gibt einige interessante Geschichten dort. Ich mag die Geschichte von dem, der mit Dämonen besessen war. Und die Söhne des ... Welches Vers? Vers 19. Nein, ich bin falsch. Vers 13. Und Vers 14 hat seinen Namen. Und diese Jungen kommen und sagen diesem dämonenbesessenen Jungen: Im Namen von Jesus, den Paul betet, verschwinde von ihm. Und der Dämon spricht zu diesen Menschen: Ich kenne Paul. Und ich kenne Jesus. Aber wer seid ihr? Und er springt auf sie und verprügelt sie und zieht all ihre Kleider aus und sie rennen schreiend nackt hinaus. Das ist eine interessante Geschichte.

[43:20] Schaut, was als nächstes passiert. Vers 17. Und viele von denen, die konfiziert haben und ihre Taten gezeigt haben. Vers 19. Viele von denen, die Zauberkünstler getrieben hatten, brachten ihre Bücher zusammen, brannten sie vor allen Menschen und zahlten den Preis, der 50.000 Stück Silber gefunden wurde. Und verbrannten sie vor allen und sie berechneten ihren Wert und kamen auf 50.000 Silberlinge.

[44:07] Es ist interessant, sobald die Heiden das Werk Gottes gesehen hatten, wollten sie alles aus ihrem Leben entfernen, was nicht mit Gott zu tun hatte. Und schaut, was in Vers 20 passiert. So breitete sich das Wort des Mächtigen aus des Herrn und er wies sich als kräftig. Warum ging das Werk des Herrn mächtig voran? Weil sie all das entfernten, was nicht zu Gott gehört.

[44:34] Gott wollte Gideon gebrauchen. Aber Gideon hatte in seinem Haus Dinge, die zum Teufel gehörten. Hört mal zu, ich habe über diese Botschaft einmal gepredigt in den Vereinigten Staaten. Aber die Geschichte muss ich noch zuerst erzählen. Ich habe diese Botschaft auch in meiner Gemeinde gepredigt und da war eine junge Frau, die ich niemals vorgesehen hatte, ein junges Mädchen, mit ihrer Mutter. Und ich habe herausgefunden, dass diese Mutter mal früher eine Adventistin gewesen war und dann zurückgefallen ist. Am Ende der Predigt kam das junge Mädchen nach vorne und sagte: Ich würde gerne getauft werden. Und ich habe dann gesagt: Ich würde gerne ein paar Bibelstunden haben. Und ich besuche sie dann zu Hause und habe mit ihr Bibelstunden. Und ich studiere mit ihrer Mutter und mit dem kleinen Mädchen. Und Woche für Woche, mehrere Wochen lang haben wir diese Bibelstunden. Und eine Woche, einen bestimmten Tag nach der Bibelstunde, da sagt die Mutter: Ich habe eine bestimmte Frage, ich hoffe, du kannst mir helfen. Ich versuche mal, alles was ich tun kann. Und sie fragt: Kannst du Dämonen austreiben? Also ich habe gesagt, ich weiß jetzt nicht genau, was du meinst. Und zu diesem Zeitpunkt saß das Mädchen neben mir auf der Couch und sie fängt an rot zu werden. Und sie bekommt ganz tränenreiche Augen. Und die Mutter erzählt mir, wie das Mädchen Träume hat und Gedanken, ihre Eltern und die kleineren Schwestern umzubringen. Und sie sieht Schatten, die durchs Haus sich bewegen. Und wir haben bisher immer gedacht, irgendwas stimmt mit ihr nicht, bis mein Ehemann und ich jetzt auch Schatten sehen im Haus.

[46:41] Was würdet ihr tun? Ich sage, hast du irgendetwas in deinem Haus, das dich schädigt? Und sie sagt: Nein. Ich habe sie gefragt: Gibt es irgendetwas in eurem Haus, das zum Teufel gehört? Ach so, also vielleicht irgendetwas wie so ein Zauberbrett oder so Zaubergegenstände. Okay, also vielleicht wird es bei uns auch verkauft, und sie sagt: Nein, ich habe das nicht. Ich weiß, was es ist. Sie sagt: Ich weiß genau, was es ist. Sie geht von der Couch, sie geht in die Küche und holt sich so einen Müllsack. Und ich erzähle euch die restlichen Geschichten noch einmal. Nein, nein, nein. Sie geht vor den Fernseher und sie öffnet dann diese kleine Kommode. Und da gibt es so ungefähr 100 CDs von Death Metal Musik, Heavy Rock Musik und all this kind of crazy music, even what they call Christian Rock. Und sie sagt: This is what it is. I never said anything. I wasn't telling her, you shouldn't listen to this kind of music or you shouldn't listen to that kind of music. She knew. Lots of money. Puts them all in this garbage sack. Ties it up and sits it in front of me. Can you get rid of this? I said with great joy. And so then I said, now I will pray and we're going to ask God. Remember the little girl? She's acting just a little different and strange. So I bow my head and I prayed and we really prayed to God. It wasn't like a normal prayer like thank you Lord for this day, thank you for being with us. This girl was being tormented by demons. So I prayed to God and I prayed to God. After I said Amen, the little girl had this peace look on her face. I took the sack and I left and I threw those in the garbage. So the demons are in a dump somewhere.

[49:21] The next week, I wasn't where my church was. So I didn't see them again until two weeks later. They were at church. The mother told me she said for the last two weeks our home has been at peace. My husband and I argue regularly but the last two weeks it's been like a honeymoon. No more shadows and my daughter has no more dreams and the girl is all happy.

[50:00] I think it's interesting that the devil has access to our lives because we have his things in our lives. What did they do with these things in Acts chapter 19? They burned them. Maybe some of us need to go home today and have a bonfire. Maybe we need to go to the altar we have in our bathroom and lift the lid and pour some things down that. Maybe there's things that's keeping our families and our lives from being closer to Christ because we have the things of the devil in our home.

[50:43] I know we don't want to hear this. Brothers and sisters, are you wondering sometimes why the home seems to be such chaos? Have you ever wondered perhaps why you're so weak spiritually? Brothers and sisters, we can't be listening to music that belongs to the devil and watching TV that belongs to the devil and at the same time expect God to be working mightily in our lives. All things are possible through Christ that strengthens me. I just can't get rid of this. If it's separating you between you and your God, you need to.

[51:29] I preached this at my church one time. It's easier to preach it here because I don't have to tell you then leave. He has to deal with it. But in my church we talked about this and the people said we want to be faithful to God. We want God to work mightily in our church. So the next weekend I invited everybody over to my house for a bonfire. Some of my church members, they brought some things. I'm glad they had it in garbage sacks. We did it at night because I don't like you burning plastic things at all. Lots of black smoke, lots of problems, right? One fellow brought a garbage sack full of DVD movies and set it right on top of my house. One fellow brought a garbage sack full of DVD movies and set it right on top of my house. It was still burning halfway through the next day. That fire was still burning until the next day.

[52:47] Let me tell you something amazing though. The attitude and the spirituality of the people in our church changed. It's very similar to what's going on in the children of Israel time. We're God's people but we still want to keep the things of the world in our lives. God tells Gideon before you can do this, you need to get rid of the things that belong to the devil in your home.

[53:15] Back to Judges chapter 6. Verse 27. Gideon took ten men of his servants and he did what the Lord said to him. And so it was because he feared his father's household and the people of the city, he could not do it by day, so he did it by night. Who were the men of the city? God's people, the church and his own household. He said I had to hide and do this because they wouldn't let me. The strongest opposition comes from within. You're overdoing it. You're too zealous. Just calm down. Don't calm down if you have the devil's things in your house.

[54:12] Verse 28 says when the men of the city arose early in the morning, behold the altar of Baal was cast down, the grove that was cut down that was by it, and the second bullock was offered upon the altar that was built. And when they said to one another, who has done this thing? And when they inquired and asked, they said Gideon the son of Joash did it.

[54:48] Is it a good thing to get up early and go worship? But they were worshiping the wrong thing. And when they saw that the altar to Baal was torn down and one to God was built in the same place, you notice here there's a clear distinction between one that was made to Baal and one that was made to God. And so God's people now want to kill the servant of God for not letting them worship the devil.

[55:21] Let me make a point. Don't go home and throw your TVs out in the yard and be mean to your kids. Come back later tonight and I'll tell you why. There's some things that may need to go, but brothers and sisters, if it's become such a part of your life, you have to go and you have to go if it's become such a part of your life that your family and your kids and they're all like used to having something and you're you've come with the wrong spirit and the wrong attitude and rip it out, you could cause more problems. You can remove things in a godly way... prayer.

[56:13] And then it goes on, the men of the city said to Joash: Bring out your son that he may die because he has cast down the altar to Baal, because he has cut down the grove which was by it. I love Joash's answer. He says Joash said to all that stood against him: Will you plead for Baal? Will you save him? He that will plead for him, let him be put to death while it is yet morning. If he be a god, let him plead for himself because someone has cast down his altar. I love this. Can't your god take care of himself? Ah, they knew he couldn't. They knew he couldn't.

[56:54] Now, I remember I said Gideon had a nickname? Therefore on that day they called him Jerubabel. And he was called Jerubabel. And he was called Jerubabel. And he was called Jerubabel. And they were called Jerubabel. And they were called Jerubabel. And they were called Jerubabel. And they were called Jerubabel. And they were called Gesetzentwurf. And they were called Gentleman. And they were called Genetors. And they were called IDEAS. And it was, it was the king of it. And when it is the king of the in the kingdom, the kingdom comes and reverse. Isn't it wonderful that every time when someone, one says, this is the boy and this is the woman who has an clearly position for God, God is now ready to do something great with Gideon. God is ready to do something wonderful with him too. God, Gideon took his household, his family and took it. And God wants us to learn the same for our home too.

[58:24] Dear brothers and sisters, it's not enough to just remove the bad things from our house. God wants the things that belong to him. He wants our time. God wants our time. He wants our lives. He wants everything, our life, everything that belongs to him. Do you ever wonder why often times in our lives there is no power? There is nothing great happening with God? Brothers and sisters, if we remove the things that belong to the devil and replace them with the things of God, we will see great things in our homes. You may be surprised by this, but I promise you, if we do what God told us to do, things will change in our lives.

[59:27] God takes Gideon from this place, him and 300 other people against the Midianites who are without number from altitude. The 300 people against the...

[1:00:41] ...was Gott gehört, irgendetwas in meinem Leben ändern. Denn der Grund dafür ist, dass der Satan nicht mehr so einen Zugriff auf uns hat, wie er es vorher gehabt hat, und Gott kann große und wird große gewaltige Dinge durch dich tun. In deinem Leben. Woher will Gott es nicht für dich geben? Bei dir. Ich bin bei dir. Und wenn wir zurück gehen, dann werden wir bei dir. Und wenn wir zurück gehen, dann werden wir bei dir. Und wenn wir zurück gehen, dann werden wir bei dir. Wenn wir zurück gehen, dann werden wir bei dir. Willst du bei mir sein? Sei sie dabei. Helfen dir. Willst du stehen bei dir? Be Wam bi ban b ban bin ban bin be wer es.


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