In dieser Predigt geht es darum, wie wichtig es ist, bewusst zu wählen, welche Bilder und Inhalte wir uns ansehen. Christopher Kramp erklärt anhand von Psalm 101, Vers 3, wie das, was wir betrachten, unser Denken und unsere Maßstäbe beeinflusst. Er ermutigt dazu, sich von schädlichen Inhalten abzuwenden und nur das anzuschauen, was Gott Ehre gibt.
Mit Gott leben – Psalm 101:3
Christopher Kramp · Mit Gott LebenPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
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Serie: Mit Gott Leben
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Transkript
[0:00] Es gibt Bilder, die vergisst man sein Leben lang nicht. Manche Dinge, die man vielleicht schon als Kind gesehen hat, brennen sich so tief in das Bewusstsein ein, dass sie das weitere Leben bewusst oder unbewusst mitbestimmen. Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, was wir anschauen. Welche Bilder, ob bewegt oder unbewegt, finden den Eingang zu unserem Herzen.
[0:52] Das ist eine entscheidende Frage, die von praktischer Wichtigkeit ist, wenn wir durch den Alltag gehen. Es gibt so viele Dinge, die wir uns anschauen können, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Und sicherlich gibt es manche Dinge, die wir unverschuldet mit anschauen. Aber genügend Dinge in unserem Leben haben wir gesehen, obwohl wir von vornherein wussten, dass sie uns schaden. Und an dieser Stelle setzt unser Gedanke heute ein.
[1:22] Mit Gottes Hilfe wollen wir uns vornehmen, nur das anzuschauen, was ihm Ehre gibt. Denn Dinge, die wir anschauen, verändern unser Denken. Dinge, die wir anschauen, verändern unseren Maßstab. Deswegen sagt David in Psalm 101 und dort Vers 3: "Ich will nichts Schändliches vor meine Augen stellen. Das Tun der Abtrünnigen hasse ich, es soll mir nicht anhaften."
[1:52] Gott möchte nicht nur Christen, die das Böse nicht tun, er möchte Christen, die das Böse nicht mal mögen, die es nicht mal im Fernsehen anschauen und daran Freude haben, sondern die nichts damit zu tun haben wollen, die nichts Schändliches vor ihre Augen stellen.
[2:07] Gibt es in deinem Leben Dinge, die du dir anschaust, auch wenn du sie nicht selbst tust, von denen du weißt, dass Gott sie nicht gutheißen kann, die schändlich sind? Dann entscheide dich doch heute, damit zu brechen, durch Gottes Kraft das sein zu lassen und in seiner Kraft und Gnade mit ihm zu leben.
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