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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In diesem Video spricht Christopher Kramp über die Bedeutung unserer Worte und wie wir lernen können, sie sorgsam zu wählen. Er teilt ein Gebet aus Psalm 141, das uns helfen kann, unsere Zunge zu beherrschen und nur das zu sagen, was Gott gefällt. So können wir zeigen, dass wir mit Gott leben.


Weitere Aufnahmen

Serie: Mit Gott Leben

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Transkript

[0:00] Wie oft habe ich schon Dinge gesagt, die ich hinterher bereut habe? Ist dir das auch schon mal so gegangen, dass du einfach dahergeredet hast, ohne zu überlegen, welche Wirkung deine Worte haben würden? Das passiert so leicht und kann oft so schmerzhafte Konsequenzen haben. Und die Worte, die man einmal gesagt hat, die kann man nie wieder einsammeln, nie wieder rückgängig machen oder ungeschehen. Ich glaube, wir müssen lernen, unsere Worte sorgsam zu wägen.

[0:56] Und wenn wir uns gut genug kennen, wissen wir, dass wir aus eigener Kraft das gar nicht können. Wir brauchen eine Hilfe, die uns befähigt, nur das zu sagen, was wirklich hilfreich und nützlich ist. Unser eigenes, sündiges Ich kann uns da nicht weiterhelfen. Aber die Bibel offenbart einen Weg, mit dem wir wie eine Art Filter in unserem Leben haben können, mit dem wir Worte prüfen können, ob sie gut oder schlecht sind.

[1:22] In den Psalmen, dort lesen wir in einem Psalm Davids, in Psalm 141 und dort Vers 3 ein Gebet von David, das auch unser Gebet werden kann und sollte. Her stelle eine Wache an meinen Mund, bewahre die Tür meiner Lippen. Mit anderen Worten, Gott soll darüber wachen, was aus unserem Mund herauskommt. Ich glaube, ich kann so einen Wächter gebrauchen im übertragenen Sinne und du wahrscheinlich auch.

[1:56] Wenn wir heute durch den Alltag gehen und in verschiedene Situationen kommen, lass uns doch dieses Gebet beten: Her stelle eine Wache an meinen Mund und bewahre die Tür meiner Lippen, dass nur das hinauskommt, was du gut heißen kannst. Und dann werden unsere Worte so sein, dass jeder Mann sieht und hört, dass wir mit Gott leben.


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