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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt über Offenbarung 1:13 spricht Christopher Kramp über die Erscheinung Jesu vor Johannes. Er erklärt, dass die sieben Leuchter die sieben Gemeinden symbolisieren und dass Jesus mitten unter ihnen steht. Der Sprecher beleuchtet die Bedeutung von Jesus als „Menschensohn“, eine Bezeichnung, die auf seine königliche Bestimmung und seine menschliche Natur hinweist. Es wird betont, wie wichtig es ist, dass Jesus als Mensch für uns eintritt, da er unsere Leiden und Erfahrungen versteht.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:48] Hallo und herzlich willkommen zu unserem auf dem Baum Seminar. Schön, dass ihr heute Abend da seid und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt auf joelmedia.de. Schön, dass ihr dieses Video anschaut und wir wollen nach einer Pause wieder weiter studieren in Offenbarung 1 und heute einen Vers anschauen, der uns wirklich persönlich ermutigen wird und trösten und stärken wird. Und ich freue mich, bevor wir anfangen, wollen wir, wie wir es gute Gewohnheit haben, gemeinsam Gott einladen und das Studium zu segnen. Und wo es möglich ist, ladet uns ein, alle gemeinsam niederzuknien.

[1:34] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass wir dein Wort haben und dass du versprochen hast, dass es nicht leer zurückkehren wird, sondern ausführen wird, wozu du es gesagt hast. Und Herr, heute möchten wir unser Leben in deiner Hand legen und unser Herz zu öffnen und dich bitten, dass du durch deinen Heiligen Geist zu uns sprichst, dass du uns erfüllst mit deinem Heiligen Geist und dass dein Wort seine Kraft entfaltet in unserem persönlichen Leben. Herr, sei du jetzt unser Lehrer und gib, dass wir Jesus besser verstehen und ihn noch besser in unser Leben integrieren, dass wir ihm folgen, wohin er auch geht. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:29] Schlagt mir auf in Offenbarung Kapitel 1. Wir sind ja immer noch bei dieser Szene, bei der Johannes gerufen wird, in der er am Tag des Herrn im Geist war. Und wir haben gelernt, dieser Tag des Herrn war was für ein Wochentag? Am Sabbat wird er gerufen. Er sagt, das haben wir gelesen, Vers 10, er hört eine gewaltige Stimme hinter sich wie eine Posaune und dreht sich um. Ehrlich, bevor er sich umdreht, hört diese Stimme, die ihn beauftragt, was zu tun. Was soll er tun? Was sagt die Stimme zu ihm?

[3:16] Wenn wir das mal kurz wiederholen, was Auftrag geben die Stimme? Ja, die...

[3:28] Genau, er soll die Visionen, die er jetzt bekommt, die Offenbarung aufschreiben in ein Buch und wohin soll das senden?

[3:38] Wohin soll dieses Buch gesandt werden? Genau, an die sieben Gemeinden. Ja, damit haben wir gesehen, die sieben Gemeinden sind ein Bild, ein Symbol für die gesamte Christenheit, die von dem Buch profitieren sollen. Und er bekommt diesen Auftrag und er dreht sich um, um den zu sehen, der ihm den Auftrag gibt. Und was ist das erste, was er sieht im Vers 12?

[4:01] Was ist das erste, was er sieht im Vers 12? Wiederholen.

[4:05] Wiederholen. Noch nicht den Thron. Sondern was ist, was... er dreht sich um und sieht...

[4:11] ...sieht 12 Leuchter. Ich war nicht ich, 12 Grad, sieben Leuchter. Er sieht diese sieben Leuchter, die dort brennen. Und diese sieben Leuchter sind genau, die sind diese...

[4:21] ...wollene Leuchter. Sind ein Symbol für...

[4:31] Was symbolisieren die sieben Leuchter? Sie symbolisieren die sieben Gemeinden.

[4:35] Sie symbolisieren die sieben Gemeinden. Ich war, er hatte den Auftrag bekommen an die sieben Gemeinden zu schreiben. Und jetzt sieht er, wie Gott die sieben Gemeinden sieht. Ja, das sind nicht einfach nur Zusammenkünfte von Menschen, sondern die Gemeinden sollen leuchten wie ein siebenarmiger Leuchter, soll das Licht in die Welt tragen. Jesus hat gesagt: "Ihr seid das Licht der Welt." Ja, und damit soll deutlich gemacht werden, dass das, was er sieht, direkt etwas zu tun hat mit der Gemeinde. Es sieht nicht Dinge, die einfach nur für unsere Kuriosität sind.

[5:11] Es sieht nicht Dinge, die einfach nur aus Langeweile aufschreibt, sondern was er sieht, ist wichtig für die Gemeinde, damit sie leuchtet. Ja, die Offenbarung ist nicht gegeben, damit die Gemeinde ihre Zeit vertreibt. Ja, dass er einfach nur sagt: "Wir wollen mal wieder was interessantes studieren", sondern die Offenbarung ist gegeben, damit die Gemeinden, die die auf dem Baum aufnehmen, leuchtender das in Witten auf dem Bank 18 Ende gesagt, dass die Erde erleuchtet wird mit der Herrlichkeit Gottes.

[5:40] Gottes. Nun, aber er sieht nicht nur die sieben goldenen Leuchter, die die sieben Gemeinden darstellen, sondern, und das lesen wir heute in Vers 13, sieht er noch mehr. Es heißt nämlich in Vers 13: "Der mag..."

[5:55] ...das mal lesen in Vers 13.

[6:17] Ganz genau. Es sieht also nicht nur die sieben Leuchter. Das erste, was er offensichtlich weiß ich die sieben Leuchter, aber mitten in den sieben Leuchten sieht er einen. Und dann beschreibt er, wie ist dieser eine geschrieben? Diese der eine.

[6:31] Was hat die denn gesagt?

[6:38] Er ist... er sieht gleich einem Sohn des Menschen.

[6:40] Er sieht gleich einem Sohn des Menschen.

[6:42] Aus oder so.

[6:43] So wie ein Sohn des Menschen heißt es ja.

[6:47] Wie ein Sohn des Menschen heißt es ja. Und was noch?

[6:51] Sieht aus wie ein Menschensohn. Und der hat ein...

[6:58] ...ein Gewand, das reicht bis zu den Füßen. Mehr ein Gewand. Und um dieses Gewand...

[7:02] ...um dieses Gewand herum hat er einen...

[7:11] Genau, einen goldenen Gürtel. Wer ist die Dinge jetzt mal ein bisschen genauer anschauen, aber fangen wir mal ganz einfach an. Wer ist denn das, der hier als der Sohn des Menschen dem Johannes erscheint?

[7:19] Ganz einfach an. Wer ist denn das, der hier als der Sohn des Menschen dem Johannes erscheint? Das ist...

[7:27] ...Johannes erscheint. Das ist, dass Jesus. Das heißt, das erste, das Wichtigste, was wir feststellen wollen.

[7:30] Wichtigste, was wir feststellen wollen. Johannes hat letztes Mal, der schon ein bisschen angedeutet. Johannes sieht Jesus...

[7:36] ...bisschen angedeutet. Johannes sieht Jesus in seiner Gemeinde.

[7:39] In seiner Gemeinde. Als kannte Johannes Jesus schon?

[7:43] Klar, der hat ja mit ihm zusammengelebt. Er war sein Jünger. Aber sah Jesus so aus, als er auf der Erde in Galiläa am See Genezareth dort entlang gegangen ist?

[7:53] ...am See Genezareth dort entlang gegangen ist?

[7:56] ...entlang gegangen ist? Nein, es ist derselbe Jesus, aber sieht ganz anders aus, als er noch sehen wird.

[8:00] Nein, es ist derselbe Jesus, aber sieht ganz anders aus, als er noch sehen wird. Wenn wir dann die nächsten Verse lesen, die nächsten Wochen, ja, Jesus sieht ganz anders aus. Nicht mehr so wie bei der Kreuzigung, nicht mehr so wie am See Genezareth. Jesus hat sich verwandelt. Und heute bist du...

[8:16] ...verwandelt. Und heute bist du derselbe Jesus. Und...

[8:18] ...derselbe Jesus. Und interessant, dass er unter den sieben Gemeinden, den sieben Leuchtern hier zu finden ist. Was will denn wohl Jesus damit ausdrücken, dass er sich inmitten der sieben Gemeinden präsentiert? Warum...

[8:31] ...der sieben Gemeinden präsentiert? Warum inmitten der sieben Gemeinden? Was soll damit ausgesagt werden?

[8:52] Das stimmt, er ist ein Priester. Noch darüber sprechen, was es bedeutet, dass er Priester ist. Ganz genau. Was noch? Also der Johannes sieht die sieben Gemeinden und er sieht Jesus inmitten der Leuchter. Was soll das dem Johannes vermitteln? Was soll er daraus lernen?

[9:17] Jesus ist... genau, Jesus ist mitten in seiner Gemeinde. Ja, manchmal haben wir das Gefühl, hier ist die Gemeinde und da sie...

[9:23] ...jetzt aus der. Aber Jesus macht deutlich, er ist mitten unter seiner Gemeinde. Was macht er mit seiner Gemeinde? Den Gemeinden. Er schenkt ihnen seine Gnade.

[9:32] Gemeinden. Er schenkt ihnen seine Gnade. Er schenkt der Gemeinde seine Kraft. Er...

[9:36] ...schenkt der Gemeinde seine Kraft. Er schenkt der Gemeinde neue Einsichten, wie z.B. die Offenbarung. Und was soll die Gemeinde damit machen? Mit dem Wort Gottes...

[9:43] ...Gottes. Bei dem sie soll leuchten. Ja, denn er ist ja inmitten der Leuchte. Er kümmert sich darum, dass die Gemeinden leuchten. Er gibt sozusagen das Öl, wenn man so möchte. Er sorgt dafür, dass die Gemeinde, dass das Licht nicht ausgeht. Jesus ist in seiner Gemeinde, um dafür zu sorgen, dass die Gemeinde leuchtet. Das heißt, wenn eine Ortsgemeinde gar nicht leuchtet, dann hält sie Jesus draußen. Denn das, was Jesus in seiner Gemeinde tun möchte, egal wo, er möchte seine Gläubigen zum Leuchten bringen und das mitten unter ihnen.

[10:29] Was meint ihr wohl, was wäre wohl mit den Leuchtern passiert, wenn nicht Jesus, der Menschensohn, sondern nur ein gewöhnlicher Mensch diese Leuchter beaufsichtigen würde? Die wären schon längst erloschen. Wenn unsere Gemeinde weltweit oder auch hier in Deutschland oder auch in Stuttgart, wenn die christliche Kirche in den letzten 2000 Jahren von Menschen geleitet worden wäre, wenn sie schon längst vergangen. Aber es ist Jesus, der denkt, obwohl es menschliche Leiter gibt, ja, auf allen Ebenen in der Ortsgemeinde, ob in der Generalkonferenz, wo auch immer. Es ist Jesus, der sie leitet. Und ohne Jesus wäre sie schon längst ausgegangen. Jesus ist zuständig für seine Gemeinde. Das ist auch eine wichtige Sache, dass wir uns bewusst machen, auch wenn wir schlafen, ja, wir gehen durch den Tag und wir schlafen des Nachts. Wir haben Zeiten, wo wir uns intensiv um die Gemeinde kümmern können und Zeit, wo wir was anderes zu tun haben. Aber Jesus kümmert sich immer um seine Gemeinde. Und deswegen sollten wir auch niemals allzu schlecht von der Gemeinde reden, denn es ist das, worum Jesus sich kümmert. Es ist Jesus.

[11:42] Jesus. Apfel sozusagen. Also, wir sehen hier, und das ist erstmal so die erste Hauptbotschaft: Unser Erlöser hat ein Interesse an seiner Gemeinde. Er hat seine Gemeinde nicht einfach losgeschickt: "Jetzt macht mal und hoffentlich bringt der gute Resultate", sondern Jesus ist bei seiner Gemeinde, mit seiner Gemeinde, weil es ihm wichtig ist, dass eine Gemeinde auch tatsächlich leuchtet. Und ich glaube, das ist ganz wichtig für uns, ganz egal, manchmal geht's einer Gemeinde gut, manchmal geht's ihr schlecht. Manchmal blüht sie auf, manchmal ist sie in einer Krise. Aber hier ist er immer dabei. Und wenn wir uns das bewusst machen, dann leben wir auch anders in der Gemeinde.

[12:21] Jetzt schaut man ein bisschen genauer diese Details an. Also, wir haben verstanden, Jesus will deutlich machen: "Sende die Offenbarung an die Gemeinden." Die Gemeinden sollen verstehen: "Ich bin bei ihnen." Das ist ein...

[12:33] ...ich der Sohn der Offenbarung. Ja, das allererste, was Johannes sieht auf Patmos, ist nicht das Tier aus dem Meer und ist das kleine, also ist nicht das zweite Tier aus der Erde, als ich nicht das Malzeichen. Zuerst, zuerst sieht er Jesus, der sich um seiner Gemeinde kümmert. Die wichtigste Botschaft, die allererste Botschaft einer Gemeinde ist: Jesus kümmert sich um uns, egal wie die Situation ist. Jesus ist für mich da und für dich da und für uns alle da, wenn wir ihn doch nur unser Herz lassen.

[13:03] Jetzt, aber mal den Sohn des Menschen an. Es heißt ja explizit: "Er sah einen, der einem Sohn des Menschen glich." Woher kommt diese Formulierung "ein Sohn des Menschen"?

[13:20] Der Sohn des Menschen. Jesus hat sich immer wieder als der Menschensohn bezeichnet. Ja, im Evangelium, Evangelium merken wir uns immer wieder, dass Jesus sagt, dass er der Sohn des Menschen ist. Man hat den Eindruck, dass das fast sein Lieblingstitel gewesen ist. Aber warum hat er einfach diesen Titel erfunden? Hat er sich den ausgedacht? Oder wie? Ich bin so eines Menschen. Oder geht der auf etwas zurück, was wir im Alten Testament finden?

[13:51] Zurück, was wir im Alten Testament finden. Schau mal in Daniel, und das ist nicht immer so direkt uns bewusst. Schon mal in Daniel Kapitel 7.

[14:02] Kapitel 7 in Daniel 7 und dort lesen wir Vers 13.

[14:13] 13. Daniel 7 und dort Vers 13. Was heißt es? "Ich sah in den Nachtgeschichten und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen, und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht. Und ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königtum verliehen, und alle Völkerstämme und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie zugrunde gehen."

[14:59] Da sieht Johannes, sieht Daniel, ja, wen sieht er? Das...

[15:00] ...das LG das klappt. Aber er weiß noch nicht. Also, ich meine, Daniel weiß noch nicht, dass er Jesus Christus da ist. Oder er sieht also...

[15:08] ...sieht also. Genau. Und was heißt "ein Menschensohn"? Er sieht einen Menschen. Weil ihr, dass euch vielleicht in Daniel 7, sie das Gericht. Oder? Also, erstmal geht's um die Weltmächte: Babylon, Medo-Persien, Griechenland, Rom. Die Tiere: der Löwe, der Bär, der Panther, das schreckliche Tier, das kleine Horn. Und dann sieht er im Himmel ein Gerichtssaal. Er sieht dort den Alten an Tagen, die Throne, das Feuer. Er sieht die 10.000 mal 10.000 die Engel, die Bücher wären aufgetan, das Gericht setze. Ja, das letzte Gericht vor der Wiederkunft. Und dann zieht er einen Menschen mit einem Menschen. Und dieser Mensch, ein Menschensohn, kommt vor Gott, den Vater. Und was erhält der dort, als dieser Mensch zu Gott, dem Vater geht?

[15:56] Geht. Was erhält er da? Mal gelesen in Vers 14: "Herrschaft, Ehre und Königtum." Er wird mit anderen Worten, wird er zum König gekrönt. Er wird zum König gekrönt. Das heißt, der Menschensohn ist ein König. Ja, das ist mal eine wichtige...

[16:29] ...ist König. Und zwar, wie lange soll der König sein?

[16:31] König sein. Für alle Ewigkeiten. Und zwar in welchem Königreich?

[16:35] Königreich. Im Himmel, auf der Erde auch, oder im weil...

[16:40] ...vorher geht zum Baden. Und wenn du Person Griechenland, Rom, die ganze Erde. Weltmächte versuchen die Welt zu oben. Keinem gelingt es wirklich. Und dann kommt dieser eine Mensch, und er wird für immer diese Erde beherrschen. Mit Zimmer König sein, König der Gerechtigkeit auf immer und ewig. Das ist der Sohn eines Menschen. Wenn also Jesus im Evangelium gesagt hat: "Ich bin der Menschensohn", dann hat er genau das gemeint. Dann hat er genau gemeint, dass er die Erfüllung aus Daniel 7 ist, der zukünftige König der Welt. Das also, der Menschensohn. Ja, halten im Hinterkopf.

[17:15] Schaut so eine Stelle an und zwar in Hesekiel Kapitel 1.

[17:21] Hesekiel Kapitel 1 und dort Vers 26.

[17:45] Hesekiel 1, Vers 26 und 27.

[18:33] Ganz genau. Das haben wir ebenfalls eine Vision. Ja, das ist hier. Seht ihr, und der sieht dort den Thron Gottes, also eher ein Apfel davon, ein Apfel vom Thron Gottes, ein Abbild von der Herrlichkeit Gottes. Und der sieht den Thron, bei dieser Appelt, diesen Apfel. Und auf dem Thron sitzt jemand. Und wie sieht er aus, der auf dem Thron dort sitzt?

[18:56] ...sitzt. Janensch, also, wer ist das eigentlich auf den Thron und sitzt? Als es ist Gott.

[19:01] Gott. Nicht was ist Gottes Thron? Anderen Menschen, damit wir deutlich, dass es sich wiederum um Jesus handelt, der zwar ist, solche noch nicht Mensch geworden, aber er zeigt schon an, dass der Bund Gottes damit besteht, dass Gott Mensch, er, dass er sich mit dem Menschen identifiziert. Deswegen sieht man dann auch in den nächsten beiden Versen im Vers 8, wie der Bogen aussieht, in einem Regentag in den Wolken scheint. So war auch der Glanz ringsum an zu den Ellbogen. Ist ein Symbol für den Bund. Und jetzt schaut mal und sie Ezekiel in Kapitel 2, Vers 1 genannt. Also, er sieht eine Vision, er sieht den Thron Gottes und er sieht auf dem Thron jemanden. Sieht aus wie ein Mensch. Und wie wird...

[19:45] ...wie wird sie ruft jetzt der, der auf dem Thron sitzt zu ihm?

[20:03] "Menschenkind." Ja, bei mir steht wörtlich: "Menschensohn." Ja, du...

[20:08] ...Menschensohn. Und das ist interessant, weil Hesekiel ist natürlich nicht Jesus. Oder, das sieht man ganz deutlich, dass Menschensohn eigentlich bedeutet: Mensch, ein Mensch. Das heißt, dass hier, hier siegt beschrieben wird, ist Hesekiel sieht Gottes Herrlichkeit. Und Gott sagt: "Du bist ein Mensch."

[20:32] Und Gott sagt: "Du bist ein Mensch, Menschensohn." Aber selbst präsentiert sich Gott auch wie ein Mensch. Dazu, damit ausdrücken, wenn er Hesekiel Menschensohn nennt und sich selbst als Mensch darstellt, was will Gott damit sagen?

[20:57] Dass er sich mit uns verbindet, oder dass er mit uns eine Verbindung eingegangen ist. Und genau das sagt ja dann das Neue Testament in Philipper Kapitel 2. Schaut mal, Philipper Kapitel 2.

[21:22] Philipper Kapitel 2 und dort Vers 5 bis 8. 2 Vers 5 bis 8 heißt es: "Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen. Und seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum Tod am Kreuz."

[21:58] Das heißt, wir sehen hier genau den Zusammenhang, dass Gott Mensch geworden ist. Ja, das ist, was Jesus auszeichnet. Er ist Mensch und Gott gleichzeitig. Und so stellte sich dem Johannes vor. Werden sehen in Johannes 1, in Offenbarung 1, dass Jesus auch als göttliches Wesen, als Gott dargestellt wird, aber ebenfalls als Menschensohn. Der Menschensohn heißt...

[22:22] ...Menschensohn. Johannes sieht ihn als denjenigen, den schon Daniel gesehen hat, ja, der einmal die Welt regieren wird. Noch ein Punkt, warum Jesus, warum so wichtig ist, dass er als Menschensohn dargestellt wird.

[22:37] Wird mir ein Hebräer Kapitel 2.

[22:40] Hebräer Kapitel 2 und dort Vers 14 bis 17.

[22:47] 17. Hebräer Kapitel 2, Vers 14 bis 17. Uhr, was heißt das?

[23:49] Ganz genau. Also, warum ist es so wichtig zu wissen, dass Jesus Mensch ist, auch jetzt noch? Warum ist das wichtig?

[24:09] Sonst könnt ihr jetzt nicht mitfühlen. Denn welche Aufgabe hat er jetzt hier nach diesem Vers?

[24:22] Er ist Hohepriester. Und als Hohepriester tritt er für mich ein.

[24:25] Tritt er für mich ein. Jesus war in der Welt, er ist gestorben, er ist auferstanden, in den Himmel aufgefahren. Die Gemeinden haben sein Werk weitergeführt. Und jetzt in Offenbarung kommt er wieder so toll, offenbart sich dem Johannes besser. Gesagt als Sohn des Menschen, damit alle Gemeinden wissen, von der Zeit von Johannes bis zur Wiederkunft. Der Jesus, den wir folgen, ist ein Mensch im Himmel. Ja, er ist Gott, aber er ist Mensch. Und als Mensch tritt er für mich ein. Und für die...

[24:57] ...hätte ich da was macht ein Unterschied, ob wir nur glauben, dass dort Gott im Himmel ist und uns gern hat, oder ob wir auch wissen, dass Jesus als Mensch für mich eintritt? Weil, wenn der Mensch ist, was sagt Hebräer? Warum ist das so wichtig, dass er ein Mensch ist?

[25:13] Ist, die haben gesagt, weil er dann uns besser verstehen kann, oder...

[25:19] ...besser verstehen kann, oder kann mitfühlen. Er weiß, wie es sich anfühlt, versucht zu sein. Er weiß, er hat den Effekt der Sünde in seinem eigenen Umfeld gesehen. Er weiß aus eigener Erfahrung, was Leid und was Schmerz, was Kummer und all die Dinge sind, die auf dieser Welt herrschen. Und deswegen wissen wir, wenn wir zu Jesus beten, dann beten wir zu jemanden, der uns versteht. Jesus versteht mich und er versteht dich.

[25:55] Versteht dich. Das war offensichtlich Jesus als allererstes. Das ist das am allerwichtigsten. Das erste, was im zeigt. Er sagt: "Das aufschreiben, die Offenbarung, nicht wahr, was du siehst? Schreibe auf." Und dann kommen mir ganz viele Visionen noch. Aber das erste, was wir an das Lied ist, er sieht die Gemeinden und inmitten der Gemeinden, die der Jesus als ein Sohn des Menschen, als der nette für die Gemeinde da ist, der Mensch geworden ist und mitfühlt mit der Gemeinde. Wenn wir uns einsam fühlen, fühlt Jesus mit. Wenn wir uns verlassen fühlen, wenn wir uns gekränkt fühlen, wenn wir uns ja, wenn wir in einer Art, dass andere schlecht behandeln, Jesus weiß, wie es ist, gekränkt zu werden, wie es ist, verspottet zu werden, wie es ist, schlecht behandelt zu werden.

[26:43] Er kennt das. Und Jesus hat nie falsch gehandelt. Er hat nie gesündigt, nicht mal in Gedanken. Aber er kennt unsere Situation aus eigener Erfahrung. Und das war ihm ganz wichtig, weil wird es in der Offenbarung Botschaften, die ernst sind, warten auf die Gemeinde Gottes, Krisen, Herausforderungen in ganze Länge. Und deswegen zeigt als allererstes: "Ich bin als Mensch bei euch." Er kann uns verstehen. In allen Weiten sagt auch an dieser Stelle, dass in Offenbarung 1 Jesus gezeigt wird, wie er für die Menschen in seinem Dienst für die Gemeinde gut...

[27:29] Schauen wir uns also noch ein bisschen den goldenen Gürtel an, das eingewandte ist zu den Füßen und einen goldenen Gürtel.

[27:41] Zu den Füßen und einen goldenen Gürtel. Schau mal in 2. Mose 20, 28, Entschuldigung, 2. Mose 28. Da gibt es das Gesetz, oder nicht das Gesetz, da gibt es die Beschreibung, die Kleidung des Hohenpriesters.

[28:05] Hohenpriesters. 2. Mose 28 und dort Vers 8.

[28:41] Ganz genau. Da geht's um den Hohepriester und er hat ein Gewand und was ist Teil dieses Gewandes? Es gibt einen Gürtel. Und woraus besteht dieser Gürtel, den der Priester trägt?

[28:54] Der hat Gold, genau. Der taucht andere Sachen, ja, nicht so Gold, sondern auch...

[28:59] ...Sachen, ja, nicht so Gold, sondern auch genau, blauer Purpur, roter Purpur.

[29:04] Genau, blauer Purpur, roter Purpur. Amazon.de verletzt, also, dass du bisschen bunt. Ja, also der Gürtel vom Priester hier ist nicht identisch mit dem, aber die sehen schon eine gewisse Parallele. Ja, so ein ein...

[29:18] ...also das spielt zu ein bisschen darauf an. Jesus ist natürlich Hohepriester, der für uns einfach. Aber wir es gibt gleich noch einen eine eine deutlichere Parallele als diese hier und zwar in Daniel, in Daniel Kapitel 10.

[29:35] Lerne gesehen mit den Begriffen "Menschensohn". Spielt Jesus auf Daniel 7.

[29:42] Menschensohn spielt Jesus auf Daniel 7 an und auf die Tatsache, dass er der König ist. Ihr wüsstet, Offenbarung beschreibt letztendlich, wie das Reich Gottes am Ende siegt. Herr, von Anfang an sage ich: "Ich bin der, ich bin der Menschensohn. Ja, ich bin der, der am Ende mal die ganze Welt beherrschen wird." Egal, was es vorher an echten und und und Kriegen und Kontroversen geben wird.

[30:11] Jetzt in Daniel 10 finden wir eine Parallele bezüglich des Gürtels. Daniel 10, Vers 5. Das heißt: "Und ich hob meine Augen auf und schaute, und siehe, da stand ein Mann mit Leinwand gekleidet, und die Lenden mit Gold von Ufas umgürtet." Was für Parallelen könnt ihr sehen? Was ist so ähnlich wie in Offenbarung 1? Wenn mein goldenen Gürtel und das ist noch ähnlich ein Gewand. Und es ist ein Mann, ja, ein Mensch oder einer, der aussieht wie ein Mensch. Also Daniel sagt: "Ich hob meine Augen auf und ich sah jemand, der sah aus wie ein Mann, der ein Gewand an und einen goldenen Gürtel." Ne? Und Johannes sagt, 600 Jahre später oder so, was? Sieben hat er auch später Patmos. "Ich wandte mich um und ich sah inmitten der Leuchter einen, der sah aus wie ein Sohn eines Menschen, hat ein Gewand an und einen goldenen Gürtel." Das sind nicht die einzigen. In den nächsten Wochen sehen wir, dass es noch mehr Parallelen zu Daniel 10 gibt. Ja, und das ist jetzt sehr interessant.

[31:35] Der Sohn des Menschen, keine Parallele zu Daniel 7. Der goldene Gürtel ist eine Parallele zu Daniel 10. Das heißt, von Anfang an beschreibt sich Jesus so, wie man ihn auch im Buch Daniel findet. Ihr wisst ja, Offenbarung und Daniel gehören eng zusammen und das sieht man hier schon an diesen Versen in Kapitel 1, so richtig stark für die Verbindung dann ab Kapitel 10 und 11. Zu da hat man dann viel mehr Verbindung zwischen Daniel und Offenbarung. Habe ich schon hier sieht man, Jesus stellt sich vor wie der aus dem Buch Daniel. Der goldene Gürtel hier. Ich weiß nicht, ob ich ein bisschen auskennt mit Daniel 10. Das ist ganz interessant, dass er sich hier auf diese Stelle bezieht.

[32:30] Worum geht's denn in Daniel 10? Also wir wissen, in Daniel 2, da gibt's das Standbild mit den Weltreichen. Ich ja, dann kommt der Stein und das Reich Gottes wird auf der Erde etabliert. In Daniel 7 gibt's auch die Weltreiche. Daniel 7, also blonden Person, Griechenland, Rom, Papst, du mich war das kleine Horn und dann ist das Gericht. Und im Gericht kommt der König der Könige, der wahre König der Könige, Jesus, nicht wahr, und empfängt das Königreich. In Daniel, Daniel, sie.

[33:00] Also, vielleicht kann ich soviel schon vorwegschicken. Daniel 10 ist nicht eine Prophezeiung für sich alleine, sondern Daniel 10 ist eigentlich die Einleitung für Daniel 11. Und Daniel 11 ist eine lange Prophezeiung, sehr kompliziert. Und dazu müssen sich immer einfach zu verstehen. Die schauen es natürlich heute jetzt hier nicht an. Und dann am Ende kommt noch Kapitel 12 dazu. Eigentlich ist es Daniel 10 bis 12, könnte man eigentlich sagen, ist eine Vision, eine große. Er hat seine ist die Einleitung, 11 ist der Hauptteil, Kapitel 12 ist das Ende. Und auch wenn wir vielleicht nicht so viel Details präsent haben, worum es da in diesen Kapiteln geht, können wir doch erfahren, was der Hauptgegenstand ist von dieser Vision.

[33:51] Schaut mal in Vers 14. Warum erscheint dort Jesus mit dem anderen Engel, der wohl der Engel Gabriel gewesen ist? Warum erscheinen die beide den Daniel? Vielleicht muss ich, bevor wir Vers 14 lesen, vielleicht müssen wir uns vergegenwärtigen, warum er eigentlich die Vision hat. Schon mal ganz kurz in Kapitel 1, Kapitel 10, Vers 1 in Daniel 10. Und dort Vers 1, schaut mal, was heißt es: "Im wievielten Jahr das Kyros im dritten Jahr Cyrus, genau der König von Persien, wurde dem Daniel der Welt Fahrzeit genannt, wird ein Wort offenbart." Und dieses Wort ist wahr und handelt von einer großen Drangsal. Man kann auch übersetzen von einem großen Kampf. Und der Verstand das Wort und bekam Verständnis für das Gesicht. In jenen Tagen trauerte ich, Daniel, drei Wochen lang. Ich aß keine leckere Speise und Fleisch und Wein kamen nicht über meine Lippen. Auch säuft ich mich nicht, bis die drei Wochen um waren.

[34:59] Wisst ihr vielleicht zufällig, warum der Daniel zu der Zeit im dritten Jahr des Kyros getrauert hat? Was war da los? Das versteht man ein bisschen besser, warum hier Jesus in Offenbarung sich auf dieses Kapitel bezieht. Warum hat Daniel in Daniel 10 getrauert?

[35:23] Muss ja einen Grund gegeben haben, oder? Muss ja einen Grund gegeben haben. Warum hat er getrauert? Was könntet ihr vorstellen? Also steht, jetzt nicht explizit, steht nicht im Text, aber das könnte passiert sein, dass er gedauert hat.

[35:43] Was, was könntet ihr vorstellen, was könnte passiert sein, dass Daniel sagt: "Ich bin es ist so wichtig, dass ich fast drei Wochen lang hat er gefasst. Ich meine, drei Wochen lang war zumindestens keine leckere Speise."

[36:05] Ja, also es ist so ähnlich wie Daniel 9. Ja, Daniel 9 hat er auch er wollte wissen, was Daniel 9 bedeutet. Ich war und dann dann dann betet er. Genau, das könnte ein Punkt sein, dass er etwas noch nicht gut verstanden hat. Und du hast vollkommen recht. Es gibt viele Hinweise, dass Daniel 10 bis 12 auch noch eine Erklärung von Daniel 9 ist.

[36:20] Sie wisst ihr vielleicht einen neuen sein Erklärung von Daniel 9, aber auch Daniel 10 bis 12 sind auch eine Erklärung. Doch mehr, in welchem Jahr haben wir gesagt, hat er getrauert? In welchem Jahr? Im dritten Jahr von Kyros.

[36:43] Zu jetzt müsst ihr ein bisschen euch erinnern, was war denn das Besondere, das berühmte an Kyros? Was hat er denn gemacht? Was habt ihr ausgemacht? Rufe sehr bekannt. Kyros, der König von Persien, der hat eine Stadt, Owa-decke Stadt, erobert. Wem hatte die Erlaubnis gegeben, nach Hause gehen zu dürfen? In welchem Jahr? In welchem Jahr ist das gegeben, nach Hause dürfen?

[37:30] Des Kyros. Wann war das? Welchem Jahr? Das war das erste Jahr. Im ersten Jahr hat er erlaubt, dass die Juden nach Jerusalem zurückkehren und die Mauern und den Tempel dort aufbauen. Und haben die, haben die isolierten das gemacht? Sind die gegangen? Ja oder nein? Einige schon. Also leider nicht alle, die meisten sind zurückgeblieben, aber einige sind gegangen. Und dann sind sie da im im im angekommen und haben dann im Herbst sogar schon das erste Fest gefeiert. Haben einen Altar gebaut, aber sie ist war noch zu spät. Die Kornähre, die Anfang mit dem Bau. Das heißt, im nächsten Jahr, im Frühjahr haben sie angefangen, das Fundament zu legen. Ja, da beginnt jetzt der Bau.

[38:14] Der Bau. Der Beginn ist Tempelbau aus.

[38:18] Im zweiten Jahr. Und als sie den Tempel anfangen zu bauen, das passiert da? Wirst du das Werk noch aus dem Kopf des steht, denn es reinigt die fangen an den Tempel zu bauen. Die legen das Fundament und einige sind ganz begeistert, ja, und freuen sich. Und einige sind völlig verzweifelt, weil es viel zu klein in ihren Augen. Ja, und dann passiert was Besonderes. Da kommt eine Delegation von Leuten und sagt: "Hey, bisschen eure Nachbarn, wir würden auch gern mitarbeiten. Dürfen wir mitbauen?"

[38:51] Wir sind was das für Leute, wer bietet sich an und sagt: "Wir würden gerne mitbauen." Lassen die Samariter, also die Samaritaner, die aus der Maria dieses Mischvolk, das mittlerweile entstanden war, und die sagen: "Wir würden gerne mitbauen." Und fast sag dann Zero Bubble und Joshua. Was sagen die?

[39:11] Haben sie gesagt: "Läuft, ihr dürft nicht nur wir nur das Volk Gottes, baut an dem Tempel. Ihr dürft nicht mitbauen." So. Und dann das machen die. Die ersten haben gesagt: "Wir wollen gerne mithelfen." Und als sie nicht dürfen, das machen sie. Könnt ihr nachlesen, erste Esra 4. Sie beschweren sich beim König und schreiben an Kyros, dass er bitte verhindern soll, dass der Tempel gebaut wird.

[39:40] Sie versuchen jetzt, diesen Tempelbau zu verhindern. Und nicht nur Kyros, auch Kambyses und immer wieder bei jedem König versuchen sie dann, den Tempelbau zu stoppen. Ja, sie intrigieren, sie haben da ihre Lobbyarbeit und versuchen, das aufzuhalten.

[39:56] Und das ist der Hintergrund. Daniel ist ja alt, der ist offensichtlich in Babylon geblieben. Und er hört, dass das Volk in seinem Auftrag behindert wird. Dann gibt's Feinde, ja, die hindern das Volk Gottes. Und sogar der Herrscher schwankt plötzlich, ob er den Tempelbau weitergehen eben soll oder stoppen soll. Kann ich das vorstellen? Ja, der der der Kyros sagt: "Baut den Tempel." Und jetzt bekommt er Briefe, die du musst das wieder stoppen. Du musst das stoppen. Ja.

[40:32] Und jetzt überlegt er. Und deswegen, wisst ihr vielleicht, das ist dann später heißt in Daniel 10, dass der Gabriel sagt: "Ich habe drei Wochen lang mit dem Kyros quasi gekämpft, der mit dem mit dem mit dem Engel des Königs von Persien." Ja, und ich hätte das nicht geschafft, wenn ich Michael selbst gekommen wäre. Ja, und wer ist Michael? Jesus. Und der kommt dann umkreist ein. Und nach drei Wochen entscheidet sich Kyros, ja, weiterbauen.

[40:59] Erst eine Krise, eine Krise im Folgenden. Klar, wie geht das weiter? Und Daniel hat gebetet und hat gefastet. Hat auf am 40. Da hängt alles dran. Wenn die nicht weiter bauen dürfen, die sollen dir jemals wieder Volk Gottes, nicht weil, wie soll jemand wieder einen Tempel da entstehen? Wie soll das möglich sein? Es war eine existenzielle Krise. Die Frage war: Wie geht es weiter mit Gottes Volk? Und dann gebetet und ihn nach 21 Tagen erscheint ihm Jesus. Und wie erscheint er ihm als ein Sohn eines Menschen, sieht aus wie ein Mann mit einem Gewand oder einem goldenen Gürtel. Und macht ihm deutlich: "Ich habe alles unter Kontrolle."

[41:43] Das heißt, bei dieser Vision in Daniel 10 bis 12 ging es ursprünglich um die Frage: Wie geht es mit Gottes Volk und seinem Auftrag weiter? Es war so aus, als ob die Gemeinde nicht weiterkommt. Und Jesus sagt: "Macht euch keine Sorgen. Er erscheint und sagt: Ich trete für euch ein." Ja, Gabriel sagt: "Ich hätte das nicht alleine geschafft, aber Jesus selbst hat für euch gekämpft." Ja, Michael ist gekommen und hat mir beigestanden. Und weil Michael für euch ist, deswegen dürft ihr wissen, es geht vor.

[42:20] Jetzt schon mal in Daniel mit dem, was wir gerade studiert haben, in Daniel Kapitel 10, Vers 14. Daniel 10, Vers 14. Das wird jetzt gesagt, er kriegt jetzt ja eine Prophezeiung, dieses riesige, berühmte Kapitel 11. Das wird immer so viel studiert, aber ich weiß auch nicht, alle Details. Aber ich glaube, dann verpasst man, was bei uns eigentlich gehen soll. Schaut mal in Daniel 10 und dort Vers 14. "Bin ich nun gekommen, um dir Einblick darüber zu geben, was deinem Volk begegnen wird am Ende der Tage, denn das Gesicht bezieht sich wiederum auf fernliegende Tage."

[43:01] Also, warum kommt der Gabriel mit Jesus hier zu Daniel? Was will er denn Daniel zeigen? Was dem Volk Gottes passiert und zwar bis ans Ende. Bist du denn dieses, warum hat Johannes und dieser Jesus, der jetzt ihm das sagen, oder Gabriel und Jesus erscheint ihm und und Jesus sieht aus wie ein Sohn eines Menschen mit einem Gewand im goldenen Gürtel. Und auf Patmos ist Johannes, dabei auch Gabriel dabei. Könnte war Gabriel auf Patmos mit involviert. Kann ich ändern, dass es heißt: "Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, er hat sie durch seinen Engel gesandt." Ja, also wenn Gott der Vater zu Jesus, zum Engel, zu Johannes. Ja.

[43:55] Aber natürlich erscheint ja auch wieder Jesus selbst, um deutlich zu machen. Übrigens, war das Volk Gottes in einer Krise, als Johannes auf Patmos sieht? War das Volk Gottes in einer Krise, als Johannes auf Patmos ist? Oja, sonst wär er nicht auf Patmos. Es gab Verfolgung, es gab Unterdrückung. Die Leute, die Christen, wurden umgebracht. Die Frage war: Wie geht es weiter mit der Gemeinde Gottes? Und dieser Krisensituation offenbart sich Jesus.

[44:29] Es ist gerade in den Krisenzeiten, wenn man denkt, es geht nicht weiter, wie soll das Volk Gottes weiter sein? Arbeit machen, gerade dann möchte sich dieses offenbaren. Und ich glaube, seit, lass mich ganz ehrlich, seit ich glaube, wir leben gerade in so einer Phase. Wenn man die Welt, wenn man die Welt sich heute anguckt, heute an diesem Tag, in dieser Woche, in diesem Monat, sind in der Zeit, in der wir leben, wissen ja dann, kann man ist und bange werden für die Gemeinde Gottes. Wie soll sie ihr Missionsauftrag ausführen, wenn es so viele Einschränkungen gibt und dann so viel solche politischen Entscheidungen getroffen werden? Man kann sich fragen, wird es jemals wieder möglich sein, das Evangelium mit Vollmacht zu verkündigen?

[45:08] Es ist in solchen Krisenzeiten, dass Gott in besonderer Weise eingreifen möchte und uns deutlich macht, er kümmert sich um sein Volk. Jesus kümmert sich um seine Gemeinde. Nicht nur zur Zeit von Daniel, ja, als der Tempelbau in Gefahr ist. Nicht nur zur Zeit von Johannes, als die Gemeinde verfolgt worden ist. Und auch im Jahre 2021. Denn wie lange bleibt Jesus bei seiner Gemeinde?

[45:33] Der geht durch alle sieben Gemeinden. Ja, und für jede Gemeinde macht er deutlich: "Ich bin der kommende König." Und wenn es Krisen gibt, sollt ihr wissen, ich lasse euch alle nicht leuchten. Ich sorge dafür, dass ihr weiter leuchten könnt, wenn ihr bei mir bleibt.

[45:50] Und deswegen Daniel 10 ist das interessant, dass er sagt, nicht wahr, was deinem Volk begegnen wird. Die denken bei der Prophezeiung, bei der Prophetie geht's immer nur um fremde Mächte, ja, die Nischen, Papsttum und Amerika und und. Und ist auch alles wichtig, aber letztendlich geht es vor allem um das Volk Gottes und um seine Mission. Es geht um um die anderen Reiche in der Bibel immer nur deswegen, weil die mit dem Volk Gottes was zu tun haben. Ne? Babylon, weiß das Volk Gottes bedrückt hat, wieder passieren, weil es mit dem Volk Gottes zu tun hatte. Griechenland hatte mit dem Volk Gottes zu tun. Rom, das Papsttum sowieso. Ja, Amerika, es gibt immer an das Volk Gottes.

[46:26] Und deswegen steht am Anfang, warum das Volk Gottes im Mittelpunkt, die sieben Leuchter. Und hier, das offenbart sich genauso, damit der Bibelleser merkt, was jetzt in Offenbarung kommt, ist genauso wie in Daniel 10 bis 12.

[46:40] Und übrigens, Hoffmann, wie endet die Geschichte in Daniel Kapitel 12? Also, man sieht dann die den Ablauf der Geschichte von der Zeit der Perser bis zur Zeit der Wiederkunft. Und schau mal, wie das endet in Daniel 12 und dort Vers 1. In Daniel 12, Vers 1 heißt es: "Zu jener Zeit wird sich der große Fürst Michael erheben." Wer ist das? Das ist Jesus, der für die Kinder deines Volkes einsteht. Ja, das gleiche wie in Offenbarung 1, der für das Volk eintritt. Das wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab. Außerdem ist Völker gibt bis zu dieser Zeit. Aber zu jener Zeit für deinen Fall gerettet werden, jeder, der sich in dem Buch eingeschrieben findet, bis ans Ende.

[47:32] Ist Jesus für seine Gemeinde da, bis zum siebten Leuchter ist er für sie da, in der größten Krisenzeit ist Jesus für den Vorgaben. Das ist letztendlich, dass das Tier in Offenbarung 1, Vers 13 rüberkommen soll, was verstanden werden muss. Wir müssen wissen, egal welche Krise wir erleben, Jesus ist bei seiner Gemeinde und er und er steht für uns.

[47:54] Einmal ganz kurz, ein bisschen mehr zu dem Gürtel in der Liebe. Witz, oder gesagt, wofür dieser Gürtel steht, ist ein goldener Gürtel. Nicht, warte mal ganz kurz in Jesaja 11. In Jesaja 11 und dort Vers 5. In Jesaja 11 haben wir eine Beschreibung des Messias. Ja, eine messianische Prophezeiung. Einige Jahrhunderte, bevor Jesus aufgetreten ist. Das ist sieben Monate vorher gibt Jesaja eine symbolisch, eine prophetische Beschreibung von Jesus. Und dann sagte hier in Vers 5.

[48:38] Ganz genau. Also, wofür steht der goldene Gürtel? Genau. Gerechtigkeit und. Genau, bei mir steht Wahrheit. Wahrheit. Das ist, womit Jesus. MSTS gegürtet ist. Wein Gürtel repräsentieren, dass dieser goldene gut und repräsentiert deine Gerechtigkeit, Treue und seine Wahrheit.

[49:05] Noch 12, noch ein Beispiel in Jesaja 22. Da sehen wir in Jesaja 22, was dieses Bild des Gürtels in der Bibel symbolisiert. In Jesaja 22 und dort Vers 21. 222 und 121. Oder steht: "Und ich werde ihn mit deinem Gewand bekleiden und mit deinem Gürtel fest umgürten und deine Vollmacht in seiner Hand legen." Er den Bürger von die Rose Modem, haust du dein Vater. Denn also, wenn man einen Gürtel von einem anderen bekommt, was bekommt man dann auch? Dann bekommt seine seine Vollmacht. Ja, dann Herrschaft in der Vollmacht.

[49:55] Was sagt Jesus in Matthäus 28? "Alle Macht, die ist mir gegeben im Himmel und auf Erden." Alles Vollmacht hat er bekommen. Und was sagt er noch in Matthäus 28? Er sagte Matthäus 28: "Ihm ist alle Macht gegeben." Und das sollen wir machen. Wir sollen Mission machen. Ja, alle Völker zu Jüngern machen. Und er ist, Jesus ist bei uns bis ans Ende.

[50:55] Und genau diese drei Punkte, genau diese drei Punkte werden Offenbarung in Offenbarung 1 dargestellt. Denn Jesus sagt, Jesus erscheint den Johannes und sagt: "Alle Macht ist mir gegeben. Ich trage den Gürtel, ich habe den goldenen Gürtel. Ich habe alle Macht." Und ihr sollt was? Sollen die Leute machen? Sollen leuchten. Die sollen ein Licht sein dieser Welt. Und wie lange wird dieses bei ihnen sein? Bei dem Leuchter, nicht weil erst nicht beim zweiten, sondern bis zum siebten. Das heißt, dass wir in Offenbarung 1, Vers 12 und 13 lesen, ist eigentlich nichts weiter als eine Symbol, oder ein, könnte man auch beschreiben als eine symbolische Beschreibung Matthäus 28.

[51:34] Kommissionsauftrag. Dann könnte also sagen, die Offenbarung beginnt mit dem Missionsauftrag Jesu. Ja, das wäre in dieser Reise nicht mal verkehrt.

[51:42] Allerletzter Vers und dann sind wir vor dich am Ende. NF Caesar Kapitel 6. Die Frage ist, was bedeutet der Gürtel für uns? Also, wir wissen, er bedeutet, das ist die Gerechtigkeit und die Treue, die Wahrheit Jesu, die er als Zeichen seiner Vollmacht im Himmel und Erde. Vier Symbole strikt in es Caesar Kapitel 6 und dort Vers 14. Caesar 6 und dort Vers 14. Dort steht: "Oder geht's nicht um uns, nicht in Rüstung Gottes. So steht nun fest, eure Lenden umgürtet, womit als Wahrheit und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit."

[52:31] Es reicht nicht, dass Jesus den Gürtel trägt. Auch wir, die wir ihm nachfolgen und mit ihm Gemeinschaft haben als seine Gemeinde, auch wir sollen den Gürtel der Wahrheit tragen. Und können uns fragen, wenn wir durch den Alltag gehen, ob alles, was wir tun, wirklich festgehalten wird von der Wahrheit. Über der Wahrheit folgen, ob wir wahrhaftig sind in dem, was wir sagen und tun und denken. Denn das ist, dass Jesus sich wünscht für seine Gemeinde. Wollen uns vornehmen und sie jeden Tag mit dem Gürtel der Wahrheit zu bekleiden.

[53:12] Und was sein, dass Jesus für uns eintritt, dass er für seine Gemeinde da ist und dass er uns feststeht, dass während wir hier reden, Sie einen älteren Bruder haben, der im Himmel für uns sich einsetzt. Sich wunderschön verlassen. Noch gemeinsam wiederkehren und beten.

[53:36] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir dein Wort studieren dürfen und es immer besser verstehen können. Und dass du uns heute gezeigt hast, uns erneut daran erinnert hast, dass Jesus für uns da ist. Dass Jesus unser Hohepriester ist, der Mensch geworden ist, mitempfinden kann mit jedem einzelnen von uns. Und dass er der kommende König ist, alle Macht, alles Vollmacht in WG müssen das in einer Geraden einer Krisenzeit, wie sie zurzeit von Daniel am Ende seines Lebens gewesen ist, wie es derzeit von Johannes am Ende seines Lebens gewesen ist und wie wir sie jetzt auch gerade erleben. Jesus sich in seiner ganzen Vollmacht und Kraft offenbaren möchte, damit die Welt erleuchtet wird mit seiner Herrlichkeit. Und dafür danken wir dir, dass wir wissen dürfen, dass Jesus uns nicht verlässt. Dass du uns, lieber Vater, nicht verlässt. Denn was Jesus sagt, das sind ja deine Gedanken. So möchten wir dich bitten, dass du uns mit deinem Heiligen Geist erfüllst und danken dir dafür im Namen Jesu. Amen.


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