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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt wird die symbolische Beschreibung von Jesus in Offenbarung 1:14 detailliert untersucht. Der Sprecher, Christopher Kramp, erklärt die Bedeutung von Jesu weißem Haar, das mit Schnee und Wolle verglichen wird, und verbindet dies mit Konzepten wie Reinheit, Weisheit und Sündenlosigkeit. Die Analyse zieht Parallelen zu Stellen im Alten Testament, insbesondere zu Daniel 7, um die göttliche und menschliche Natur Jesu hervorzuheben. Die Predigt beleuchtet, wie diese Attribute auch für die Gläubigen als Vorbild dienen und zur Transformation führen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:47] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungs-Seminar. Schön, dass ihr heute Abend dabei seid und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt oder später das Video anschaut auf joelmedia.de. Wir sind gerade in einer der schönsten und beeindruckendsten Szenen der gesamten Offenbarung, nämlich als Johannes auf Patmos Jesus begegnet, Jesus sich ihm offenbart. Und da wollen wir heute weiter studieren und den nächsten Vers anschauen. Bevor wir das tun, wollen wir natürlich niederknien, wo es möglich ist, und ein Anfangsgebet sprechen.

[1:29] Lieber Vater im Himmel, da möchten wir von ganzem Herzen danke sagen, dass du heute Abend durch deinen Heiligen Geist zu unseren Herzen sprechen möchtest. Und wir möchten dich bitten, dass unsere Herzen ganz weit aufgehen können, dass du alles hinwegnimmst, was uns ablenkt, stört oder hindert zu verstehen, was du uns sagen möchtest. Bitte erfülle uns mit deinem Heiligen Geist. Sprich du persönlich zu uns und gib, dass wir selbst durch das, was wir lesen, Jesus besser verstehen und bei ihm bleiben und sein Freund bleiben. Hier möchte ich bitten von ganzem Herzen, dass du jetzt unser Lehrer bist und dass dein Wort nicht mehr zurückkehrt, sondern so, wie du es gesagt hast, das ausführt, wozu das gesandt hast. Das bieten wir im Namen Jesu.

[2:35] Gut, schlag mit mir auf Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 14.

[2:45] Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 14. Wir sind ja, und das haben wir das letzte Mal ja auch angeschaut, an jenem Sabbat, auf dem der Johannes dort in Patmos alleine den Ruhetag verbringt. Und er sagt: "Ich war an diesem Tag im Geist", ist eine Vision. Und das erste, was er mitbekommt von dieser Vision, war...

[3:19] Da kommen wir das später zu einer Offenbarung 1. Was war das erste, was er mitbekommt von diesem Ereignis? Ist nicht, was er gesehen hat, sondern was er... eine Stimme hinter sich nicht mehr hörte, eine Stimme hinter sich, und die ihm den Auftrag gibt, das, was er sehen wird oder was er sieht, aufzuschreiben an die sieben Gemeinden. Und als er sich umdreht, um die Stimme zu identifizieren, sieht er zuerst was?

[3:48] Sieben Leuchter, ein Symbol für die sieben Gemeinden. An wen schreiben soll er? Er sieht sie jetzt. Und er sieht dann unter den sieben Leuchtern den Leuchten sollen als Licht in der Welt. Sieht er jemanden? Nämlich, er sieht den Menschensohn. Es ist Jesus.

[4:08] Und das haben wir jetzt mal uns angeschaut, der damit deutlich machen möchte, dass er die Gemeinden stärkt, dass er bei den Gemeinden ist und zwar bei jeder einzelnen, bei der ersten oder zweiten, sondern bis zur siebten. Das heißt, auch wenn wir an die Gemeinde Laodizea denken und die Botschaft an Laodizea studieren, das eigentlich das erste, was wir uns bewusst machen müssen: Jesus identifiziert sich auch mit dieser Gemeinschaft. Er wandelt auch unter dieser Gemeinde, sozusagen.

[4:36] Der erste Sohn des Menschen, es hat uns erinnert an Daniel 7. Wenn wir heute noch mal darauf zurückkommen, und er war bekleidet mit einem Gewand, ich war bis zu den Füßen, und er hatte einen... was er hatte einen Gürtel aus Gold. Ja, und das haben wir gesehen, hatte auch seine Parallelen im Alten Testament und bedeutet hat... steht für Wahrheit und für Gerechtigkeit, die ihn auszeichnet.

[5:04] Will ich sie jetzt in Vers 14, denn die Beschreibung geht noch weiter. Er ist nicht nur ein Vers, der dieser Beschreibung gewidmet ist, sondern wir werden sehen, da kommen jetzt auch drei weitere Verse. Und heute schauen wir uns Vers 14 an. Denn manchmal lesen Johannes eine Offenbarung 1 und dort Vers 14.

[5:29] Genau. Also, jetzt werden die weiteren Dinge genannt. Wir haben schon gesehen, dass er aussieht, wenn Menschen so, wir haben gesehen, dass er ein langes Gewand trägt, er einen goldenen Gürtel hat. Und was sind die Elemente, die wir heute hier in Vers 14 über Jesus lernen?

[5:43] Sind wichtige Dinge. Ihr werdet merken, und vielleicht auch wissen schon, dass in den sieben Gemeinden diese Attribute von Jesus alle wieder auftauchen. Das heißt, aber die genau studiert haben oder im Hinterkopf haben, können wir auch die sieben Gemeinden besser verstehen. Also, was sind hier in Vers 14 die Attribute von Jesus?

[6:08] Genau, wir haben weißes Haar. Das ist erstmal merkwürdig, oder? Wenn ihr euch Jesus vorstellt, dann stellen wir uns normalerweise hier nicht mit weißem Haar vor, oder? Denkt ihr so ein schwarzes Haar oder braunes Haar? Weiß es ist eigentlich eher merkwürdig. Und wir würden jetzt nicht, ich denke, wir müssen auch nicht davon ausgehen, dass Jesus auf der Erde weißes Haar getragen hat. Ja, das wäre schon aufgefallen. Das ist so groß, dass hier eine Ehre dich wach, wenn man es dann hat. Aber Jesus war noch nicht so alt, dass er wahrscheinlich viele graue Haare gehabt hat.

[6:42] Dann ist darüber sprechen. Also weißes Haar. Und die für dieses weiße Haar, genau beschrieben, womit das verglichen... genau, zwei gleich zwei Metaphern. Einmal wie Wolle und einmal wie Schnee. Also, es muss so hell gewesen sein, so weiß, dass auch Johannes so ein bisschen überlegt hat, was kann ich eigentlich am besten als Vergleich nehmen? Wie Wolle und dann daran, wie schnell wir wollen.

[7:10] Wie steht das? Soll so ausdrücken, wie hell, glänzend weiß, das war. Und wir...

[7:16] Noch etwas. Wir haben also das weiße Haar und wir haben Augen, die sind Feuerflamme. Das ist natürlich jetzt auch interessant.

[7:29] Interessant. Wir haben also ein Bild, vielleicht von Jesus im Kopf. Es gibt ja noch mehr Bilder, die von Jesus gemalt werden und so. Und das ist meistens zu Bilder mit ein bisschen länglichen, braunen, gelockten, dunklen Haaren, ja, so ein bisschen so ein bisschen östliche Hautfarbe und ein freundlicher Blick. Das ist eigentlich so die Forschung. Wir haben aber hier sehen wir plötzlich weißes Haar und...

[7:57] Haar und Augen wie eine Feuerflamme. Ist das...

[8:01] Genau. Die Art und Weise, wie Jesus im himmlischen Heiligtum jetzt gerade aussieht.

[8:16] Oder was soll damit gesagt werden? Das ist die Frage, nicht? Ja, wenn ihr euch noch mal das Kapitel so ein bisschen überfliegt, würdet ihr sagen, es ist eine buchstäbliche oder eher eine symbolische Beschreibung von Jesus? Symbolisch, das würde für Symbole sprechen. Wenn er bei den nächsten Versen ein bisschen sich anschaut, was würde dafür sprechen, dass es vielleicht eher auch...

[8:38] ...eher auch symbolisches, wie Jesus hier beschrieben wird.

[8:59] Also, Jesus geht durch sieben Leuchter, hat sieben Sterne in der Hand. Auf seinem Mund kommt ein scharfes Schwert hervor. Das zeigt ganz deutlich, wir haben hier eine symbolische Beschreibung. Ja, das ist natürlich erst tatsächlich real dort erschienen, aber die Art und Weise, wie er erscheint, trägt eine ganze Reihe symbolische Gedanken mit. Ja, und sie müssen auch wir symbolisch entschlüsseln, was das bedeutet. Das heißt, Johannes will damit nicht eine Aussage treffen, wie es die Haarfarbe von Jesus den Menschen Jesus in dem schlichten jetzt unbedingt primär.

[9:36] Soll eine Aussage darüber treffen, über etwas, was über Jesus lernen sollen. Und da wäre jetzt ein bisschen uns genauer das anschauen. Eine reale, eine reale Erscheinung von Jesus, die gleichzeitig etwas symbolisch vermittelt. Was hat es denn mit dem weißen Haar auf sich? Was würdet ihr sagen, dass man das weiße Haar, wofür könnte dieses weiße Haar stehen? Wofür steht weiß wie Wolle, weiß wie Schnee?

[10:14] Vielleicht für das Alte? Ja, die Weisheit. Ja, okay. Also, weil ja ältere Menschen auch in der Regel dann graue Haare bekommen. Okay. Ja.

[10:41] Genau, das ist das, was wir gleich, das können wir uns anschauen in Jesaja 1, ja, dass unsere Sünden weiß werden sollen. Kennt ihr noch eine... Fangen wir mal so an. Kennt ihr noch eine Stelle in der Bibel, wo jemand mit weißem Haar beschrieben wird?

[10:59] Wird. Also, eine andere Stelle in der Bibel, wo jemand beschrieben wird und das heißt, diese Person hatte weißes Haar, nicht helles oder dunkles Haar, schwarzes, so blond, sondern weiß. Es ja fertig seine Stelle.

[11:18] Muss also vom Berg herunterkam, hatte sein Gesicht glänzte, das leuchtete, ja. Aber da wird nichts von nichts von weißem Haar gesagt. Es gibt aber eine Stelle, wo ganz deutlich gesagt so, dass jemand weißes Haar hat und auf die Stelle spielt Johannes offensichtlich an.

[11:31] Erinnert, ich frag doch mal. Erinnert ihr euch noch, woher dieser Begriff vom Menschensohn kam und kommt, wenn Jesus sich den Menschensohn nennt? Aus welchem Kapitel der Bibel kam das?

[11:47] Aus der 7. Da gibt es nämlich einen Menschensohn, der dort im Himmel auftaucht oder zu wenig wird.

[12:00] Der Menschensohn, handelt 7, gebracht zu dem Vater. Und wie wird der Vater in Daniel 7 beschrieben? Schaut mal mit mir in Daniel 7 und dort Vers 9.

[12:15] Daniel 7, Vers 9. "Ich schaute, bis Throne aufgestellt wurden, und ein Hochbetagter setzte sich. Das ist, das ist der Gott, der Vater. Sein Gewand war schneeweiß und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle, so rein, so weiß, so glänzend. Sein Thron aber war...

[12:42] ...Feuerflammen, und dessen Rede ein brennendes Feuer." Das heißt, wir haben in Daniel 7, in Vers 9, sowohl schneeweiß und Wolle als auch Feuerflamme. Ist doch bemerkenswert, oder? Weil jetzt normalerweise haben Schnee, Wolle und Feuer nicht so viel gemeinsam. Also die kommen jetzt nicht in 100 Bibelversen mit gleichem Versform. Das ist eine recht seltene Angelegenheit, soweit ich denken kann.

[13:19] Die einzige, der einzige Vers, wo Schnee, Wolle und Feuer in einem Vers vorkommen. Das heißt, der Bibel-Leser, der Offenbarung 1, Vers 14 liest und plötzlich merkt: Jesus, der Sohn des Menschen, hat weißes Haar, und zwar wie Wolle und wie Schnee, und seine Augen Feuerflamme. Der soll offensichtlich woran denken?

[13:44] Und Daniel 7 sollen dann in 7 denken. Jesus wird so beschrieben, dass der Bibel-Leser, das kenne ich, das kenne ich von Daniel 7. Nun erkennt auch den Begriff Menschensohn.

[14:03] Menschensohn, den gibt es auch unter 7. Nur, was ist der Unterschied zwischen Daniel 7 und Offenbarung 1, wenn jetzt an die Begriffe Menschensohn, Feuerflamme, schneeweiß, Wolle denkt? Was ist der Unterschied zwischen Daniel 7 und Offenbarung 1?

[14:28] Genau. In Daniel 7 sind es zwei Personen. Einer ist der Menschensohn, und der andere ist Gott, der Vater, der Alte, der sitzt, der hat Feuerflamme, Schnee ist schneeweiß und hat eine Hauptrolle. Das heißt, für jeden Bibel-Leser vor der Offenbarung war das ganz klar, wenn die drei und wenn die Begriffe zusammenkommen, dann ist es Gott, der Vater im Himmel, der auf seinem Thron sitzt. Das Gericht eröffnet sich, also die Bücher werfen, das Gericht setzt sich. Und dann gibt's den Menschensohn, der einmal über die ganze Welt herrschen wird, der künftige Messias, den Menschen. Und der kommt zu dem Vater. Lassen zwei Personen.

[15:11] Und jetzt erscheint dem Johannes auf Patmos Jesus und wird so beschrieben, dass er gleichzeitig der Menschensohn ist, der ja zu dem Vater gehen soll, aber er sieht auch aus wie der Vater, oder zumindestens die Attribute, die hat, erinnern an den Vater. Warum macht das wohl hier Offenbarung 1:14? Was ist wohl die Idee?

[15:34] Was war soll also ausgesagt werden?

[15:43] Ja, dass Jesus eben nicht nur Mensch ist, sondern auch Gott. Das steht zwar in Vers 14 nicht ausdrücklich, dass er Gott ist, es wird gesagt in Vers, dass er Menschensohn ist. Aber Vers 14 beschreibt ihn so, dass jeder Bibel-Leser sagt, das sind die Eigenschaften Gottes. Er wird also wie an vielen anderen Stellen beschrieben als Gott und Mensch gleichzeitig.

[16:06] In Johannes 1 war am Anfang das Wort, das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Und das Wort wurde Fleisch. Gottes offenbart worden im Fleisch heißt es.

[16:17] Es. Timotheus und gibt viele andere Stellen. Nicht wahr, Immanuel, Hebräer 1 beschreibt seine Göttlichkeit, Hebräer 2 seine Menschlichkeit. Und das ist eine andere Stelle in der Bibel, die das jetzt ganz deutlich macht, dass Jesus hier Gott ist, Mensch und Gott gleichzeitig. Und das ist diese dieser enthüllte Offenbarung von Jesus.

[16:38] Jetzt schauen wir jetzt mal ein bisschen genauer noch, was es mit diesem, vor allem mit dem schneeweiß auf sich hat. Das also das eine ist, dass damit deutlich wird, Jesus ist nicht nur Mensch, er ist gleichzeitig Gott. Das andere ist, die Eigenschaften von Gott, die dargestellt werden.

[16:53] Oder ihr habt schon richtig gesagt, hat, dass mit mit Sünden zum Beispiel zu tun, dass man also sündenfrei von Sünde ist. Zum Beispiel. Wir schauen uns mal ein paar Beispiele an, wo das in der Bibel vorkommt. Wir fangen mal in Klagelieder an. Das ist vielleicht eher nicht so bekannt.

[17:16] In Klagelieder Kapitel 4 und dort Vers 7. Weil, wenn man an Schnee denkt, was ist normalerweise die Eigenschaft, die man bei Schnee denkt? Weiß, die Farbe oder rein weiß.

[17:30] Es gibt aber noch etwas, das man vielleicht nicht so unbedingt gleich mit Schnee verbindet, oder nicht so auf den ersten Blick. Schaut mal in Klagelieder Kapitel 4, Klagelieder 4, dort Vers 7. "Ihre Gewänder waren glänzender als Schnee, weißer als Milch, die Leute als Korallen, ihre Gestalt wie ein Saphir." Man denkt bei Schnee meistens an weiß oder rein. Aber hier wird Schnee als Vergleich genommen für glänzend, waren glänzend.

[18:04] Schnee. Ja, das haben alle gesehen, oder? Also, wenn, wenn es geschneit hat und dann ein blauer Himmel ist und die Sonne scheint, dann funkelt der Schnee so, oder? Könnte ich das vorstellen? Also, ich meine, es gibt ja auch den matschigen Schnee, der... und der rein, aber irgendwie so ein bisschen trieb er vielleicht oder oder...

[18:22] ...aber das glänzt. Und so muss man sich das eigentlich vorstellen. Also nicht einfach nur so matter Schnee, sondern zu glänzender, funkelnder Schnee, der von der Sonne angefunkelt wird, sie angeleuchtet wird. So muss man sich das vorstellen. Und wenn ihr also, wenn es jetzt zunächst mal irgendwann schneien sollte, ja, und die Sonne scheint und ihr könnt den den Schnee so funkeln sehen, erinnert euch, dass so Jesus ausgesehen haben muss. Ja, so muss ein Haar gefunkelt haben und geglänzt haben, wie glänzender Schnee.

[18:56] Noch ein Beispiel über die die ja, das Leuchten von Schnee in Markus Kapitel 9.

[19:06] Markus Kapitel 9 und dort Vers 3.

[19:26] In Markus 9, Vers 3 heißt es: "Und seine Kleider wurden glänzend, wer weiß, wie Schnee, wie kein Bleicher auf Erden sie weiß machen kann." Dadurch wieder diese Verbindung von weiß und glänzend. Ja.

[19:42] Welche Geschichte ist das hier in Markus Kapitel 9, Vers 3? Die Verklärung von Jesus. Nicht wahr? Da haben wir auch denselben Idee, nicht wahr? Jesus ist Mensch. Er steigt als Mensch dort mit seinen Jüngern auf den Berg hinauf.

[19:56] Werden Zeit mal angeschaut im Seminar der Erwählten. Und dann in dieser nächtlichen Gebetszeit wird er verwandelt, oder das Göttliche in ihm kommt jetzt zur Geltung und er fängt an zu leuchten. Sie beschreiben die Jünger das ja, dieses gesehen haben. Dann es geht wahrscheinlich auf Petrus hier zurück. Er weiß ja nicht so ein bisschen weiß, also so als ob dann das und jedoch steigern kann, weiß, weißer am weitesten sozusagen, glänzend und es hat wie kein Gleichheit.

[20:26] Also niemand, der irgendwie so Dinge weiß machen kann, es so weiß machen kann, so dass es leuchtet. Und da gibt's natürlich...

[20:38] Wer war denn da alles bei dem, bei dem Verklärungsberg dabei?

[20:45] Genau, Petrus, Johannes und Jakobus. Also Johannes wird sich vielleicht auch erinnert haben, genau an diesen Moment auf dem Verklärungsberg, als er Jesus in seiner Herrlichkeit gesehen hat. Ist eigentlich ganz ähnlicher Moment. Jetzt ja, er sieht denselben Jesus, verklärt, schneeweiß, wie Wolle, das weiß.

[21:05] Jetzt schauen wir uns die Texte an, die bisschen uns zeigen auch, was das jetzt bedeutet.

[21:12] Den Jesaja 1 habt ihr schon erwähnt. Jesaja Kapitel 1 und dort Vers 18. Jesaja 1 und dort Vers 18. Das ist eigentlich der bekannte Vers, der berühmte. "Kommt doch, wir wollen miteinander rechten", das spricht der Herr. "Wenn eure Sünden wie Scharlach, sollen sie weiß werden wie der Schnee, und dann, wenn sie rot sind wie Karmin, sollen sie weiß werden wie Wolle."

[21:45] Da seht ihr also, ist hier quasi, das ist parallele. Ja, das ist dasselbe. Also von weiß wie Schnee, weiß wie Wolle.

[21:56] Und zwar sagt Jesus hier... hier... ohne Sünde, sozusagen, weil ich meine, ihr habt das schon gesehen, ich sage das immer wieder gerne, wenn es schneit, wie viele rote Schneeflocken mischen sich in den Schnee. Keine. Das heißt, dieses Weiß hier ist ein Symbol für...

[22:19] ...Sündenlosigkeit. Und zwar nicht relativ oder so annäherungsweise, sondern absolut. Mit euch ein solches Weiß, wie es kein Mensch herstellen...

[22:33] ...Mensch herstellen. Eine Sinnlosigkeit. Wichtiger Gedanke, wie sie kein Mensch aus eigener Kraft jemals erreichen könnte. Und zwar eine, die leuchtet. Also, es gibt ja wenig Dinge, die in der Natur, die so attraktiv aussehen, wie ein Feld oder was sie einen Berg oder wo auch immer daraus nicht beschneit im Sonnenschein. Ja, das ist so hell, so glänzend, dass einem regelrecht manchmal die Augen weh tun können, weil es so so hält. Ihr wisst, also, ich bin noch nie richtig Skifahren in den Alpen, aber so viel weiß ich, dass wenn man Ski fährt, muss man seine Sonnenbrille, also so eine dunkle Brille aufsetzen. Ich war damit, dass das reflektierende Licht ein nicht zu sehr blenden.

[23:15] Es ist ein bisschen Kette der Geschichte, wo jemand so hell geleuchtet hat, dass er die anderen schützen musste, weil er so hell geleuchtet hat, weil sie nicht mehr auch nicht mehr auf ihn schauen konnten. Jemand, der so hell geleuchtet hat, dass Leute gesagt haben: "Du musst sie eine Decke vor den Kopf ziehen."

[23:38] Mose, nicht wahr? Als und und Mose hat da nur die die das war nur eine Reflektion der Herrlichkeit, ja, dass der der Herrlichkeit Gottes.

[23:46] Also, damit mit diesem weißen Haar, das hier ist jetzt wird gezeigt, wie absolut sinnlos er ist. Noch ein Beispiel dafür, dass das hier darum geht.

[24:04] Das Thema Sündenlosigkeit. Jesaja, Psalm 51.

[24:07] Den kennt auch ganz gut. Psalm 51. Geschrieben von wem? David. Ja, und da geht es um das Thema Sünde. Ich war, er sagt ja: "Schaffe mir ein neues, ein reines Herz." Das weiß ich in Psalm 51 und dort in Vers 10, 9. Psalm 51, 9.

[24:40] Genau, damit dieselbe Idee. Herr, David fühlt seine Sünde ist blutrot, sozusagen. Aber er weiß, wenn Gott mich reinwäscht, wenn er mich mit Ysop entzündet, dann werde ich rein und zwar weiter als Schnee. Er ist so weiß wie Schnee.

[25:05] Das heißt, wenn Gott uns vergibt, wenn er uns von der Sünde reinigt, dann möchte er uns seine Gerechtigkeit, seine Reinheit geben. Er möchte sich noch ein bisschen besser machen, sondern der Maßstab für Reinheit ist Gott selbst. Wir werden niemals so allwissend werden wie Gott oder so allmächtig. Aber wir können so...

[25:35] ...unschuldig sein. So ohne Falsch, ohne Lüge und ohne Trug, ohne Hinterlist, ohne Gewalt. Und das ist ja genau das, was in Offenbarung 14 beschrieben ist, nicht wahr, dass die 144.000 dem Namen nach folgen, wohin es auch geht. Und es ist zwar kein Falsch in ihrem Mund gefunden. Diese Reinheit, die so leuchtet, das ist das, was hier Jesus ausmacht, der sich der Gemeinde offenbart.

[26:03] Und es geht ja in den sieben Gemeinden immer darum, die Sünde zu überwinden, oder? Da geht es immer darum, wer überwindet. Und wenn eine Gemeinde verzagte, wissen nicht, ob das möglich ist. Sie haben ihr Wissen gar nicht, was ist eigentlich diese Reinheit, von der du redest? Jesus, dann müssen wir nur auf Jesus schauen. Und sein Anblick zeigt uns, so wie er aussieht, so sollen wir werden. Weiß wie Wolle, er...

[26:29] ...weiß wie. Übrigens, was passiert, wenn man jemanden, wenn man etwas anschaut, wenn wir einen langen Zeitraum, wenn man jemanden anschaut, was passiert?

[26:37] Man wird ihm ähnlich durch anschauen.

[26:40] Man wird ihm ähnlich durch Anschauen. Wir werden verwandelt, wenn wir uns mit Jesus beschäftigen.

[26:51] Mit seiner Reinheit, mit seinem Charakter, ohne Lüge, ohne Trug, ohne Falsch. Je mehr wir uns damit beschäftigen, desto mehr werden wir ihm ähnlich.

[27:02] Was macht der Satan? Der Satan möchte uns dazu bringen, dass wir uns viel mehr mit Bösem beschäftigen und immer Böses anschauen und Sünden anschauen.

[27:09] Und wie kriegt der treue Christen dazu, das zu tun? Er sagt ihnen: "Sie müssen ja vorbereitet sein auf das Ende der Welt. Ich muss mich ganz viel mit dem Bösen der Welt beschäftigen, ja, und das einmal genau analysieren." Aber wir merken da nicht, dass wenn wir uns immer nur mit dem Bösen beschäftigen, obwohl wir meinen, es nur aufdecken zu wollen, durch das ständige Anschauen wir letztendlich in unserem Charakter abfärben.

[27:30] Jesus sagt: "Kommt her, lasst uns mit einer..."

[27:33] ...Nachricht. Wenn eure Sünden blutrot sind, sollen sie werden weiß wie Schnee. Wir werden verwandelt, indem wir auf das Bild dieses schauen, was er für uns getan hat.

[27:42] Am Kreuz von Golgatha macht es möglich, dass wir so rein werden wie er, so rein in unserem Charakter. Das ist weißer.

[27:52] Und das sollten wir unter keinen Umständen aus den Augen verlieren.

[27:59] Jetzt aber noch etwas: Es gibt nicht nur das weiße Haar, das so weiß ist wie Wolle und wie Schnee.

[28:03] Es gibt die Augen, die Feuerflammen sind.

[28:07] Jetzt, wenn ihr euch vorstellt, schaut einen Menschen in die Augen, und da kommt voraus... das ist schon sehr merkwürdig. Da sieht man sehr deutlich, dass das eine auch eine symbolische Darstellung ist. Ja, das ist also, oder zumindest kann man sagen, hier zeigt sich viel von der Göttlichkeit Jesu, die nicht einfach nur auf einen menschlichen Körper beschränkt ist. Ja, also er ist Mensch, aber er ist auch Gott.

[28:30] Was soll das wohl aussagen, dass die Augen von Jesus wie Flammen sind, die wie Feuerflammen daherfordern? Was würde sagen, was ist damit gemeint?

[28:50] Das ist ein wichtiger Gedanke. Wenn wir gleich noch darauf mehr eingehen. Das Feuer in der Bibel ist immer wie, also wenn es von Gott kommt, das Feuer, das von Gott ausgeht, ist dazu da, Sünde zu verzehren. Also idealerweise die Sünde, die auf einem Sündopfer liegt. Ja, ihr erinnert euch an 3. Mose, ich glaube, das dritte Mose 9.

[29:09] Unter 3. Mose muss sein, wo das Heiligtum eingeweiht wird und Feuer vom Himmel fällt und das Feuer, das das Opfer verzehrt, oder an den die Einweihung des Salomonischen Tempels, wo auch Opfer gebracht werden und Feuer vom Himmel fällt.

[29:28] Das steckt auch hinter der Geschichte von Kain und Abel. Ich war bei Abel, Feuer vom Himmel gefallen ist. Also es geht um die Verzehrung der Sünde. Da kommen wir noch ein bisschen genau darauf.

[29:36] Das stimmt absolut. Und die Augen gesehen, na ja, wir sehen alles. Dennoch eine Idee, was damit zusammenhängen könnte, mit dem Feuer, das aus den Augen hervor kommt?

[29:53] Gibt es denn noch irgendwo eine Stelle, wo jemand mit Augen beschrieben wird, die Feuer haben?

[30:06] Wir hatten hier schon eine und Echo oder ein Zitat aus dem 7.

[30:10] Gibt es noch eine Stelle der Bibel, wo ich, gibt einen Tipp, wo Jesus beschrieben wird mit Augen, die wie Feuer sind, so feurig sind, wo Feuer aus den Augen kommt?

[30:29] Aber noch ein Tipp: Das ist im Buch Daniel.

[30:30] Daniel. Und es ist eine Stelle, die wir diesmal auch schon angeschaut haben. Schaut mal mit mir in Daniel Kapitel 10.

[30:39] Damit setze ich mal ein bisschen Druck. Gedanken gemacht, ihnen Daniel Kapitel 10 und dort in Vers 5. Daniel ist in Kapitel 10 ziemlich alt schon und traurig. Ja, und er sorgt sich um die Gemeinde, die ein Problem hat, nämlich die in Jerusalem. Sie sind zurückgekehrt, haben wir angefangen, den Tempel zu bauen, und es gibt Schwierigkeiten. Ja, und Daniel betet und fastet, weil er sich fragt, wie wird es mit diesem jungen Werk Gottes, das gerade angefangen hat, wie wird es weitergehen?

[31:15] Und das ganze 11. und 12. Kapitel handelt dann davon, wie die Gemeinde Gottes, die gerade wieder angefangen hat, nach dem Babylonischen Exil zu wirken, ja, gerade in Schwierigkeiten gekommen ist, wie die durch all die Jahrhunderte unbeschadet am Ende den Sieger rang. Und das in komplett auf Morgen 12, dann die letzte Gemeinde, die den letzten, die letzt, also dieses vollenden wird. Ja, eine Offenbarung 12.

[31:38] Das beschrieben, aber was ist das, was er zuerst sieht, als sie sich die Frage stellt, wie geht es mit der Gemeinde weiter? Schaut mal in Offenbarung in Daniel.

[31:43] Daniel 10 und dort Vers 5. Satz 1: "Und ich hob meine Augen auf und schaute, und siehe, da stand ein Mann, wie ein Mann, wie Johannes gesehen, einen Menschensohn." Und dann heißt es hier: "Ein Mann in Leinwand gekleidet." Was hat Johannes gesehen? Einen Mann, der hat ein Kleid an, das bis zu den, bis zu den Füßen ging. Und dann heißt es hier: "Und die Lenden mit Gold von Ufers umgegürtet." Was hatte Johannes gesehen? Einen goldenen Gürtel.

[31:59] Und dann geht es weiter in Vers 6: "Und sein Leib war wie ein Topas, und sein Angesicht strahlte wie der Blitz, und seine Augen wie Feuerfackeln, seine Arme und seine Füße dann aus poliertem Erz, und der Klang seiner Worte wie das Tosen der Volksmenge." Wir werden noch sehen, in Offenbarung 1 gibt es noch mehr Parallelen hierzu. Das heißt, die Parallele ist einmal, also der Leser von Offenbarung 10 denkt: "Hey, das kenne ich aus Daniel 7, ja, da ist der Menschensohn, der war gleichzeitig die Eigenschaften von Gott dem Vater hat." Und er soll denken: "Hey, das kenne ich aus Daniel 7, aus Daniel 10, Vers 5 und 6." Das ist mich genau die gleiche Szene.

[32:59] Da kommt nämlich Jesus, um eins zu greifen. Da kommt ein Engel, Gabriel, und sagt ihm: "Du hast drei Wochen lang gefastet, und ich habe drei Wochen lang gekämpft mit dem Kurs oder mit dem mit dem mit dem Engel von König von Persien."

[33:13] Und da geht es darum, dass der Kurs jetzt sich entscheiden soll, soll erlauben, dass der Tempel weiter gebaut wird, oder soll es stoppen? Ja, weil es gibt in Zügen und der Gabriel kämpft drei Wochen lang und spielt keine Entscheidung. Und dann kommt wer? Dann kommt Michael. Dann kommt Jesus selbst, und er tritt ein. Und dann sagt er: "Also Jesus, Michael selbst tritt für euer Volk eingesetzt war." So ein kleines Volk hat es angefangen. Man hat das Gefühl, das ist, es gibt eine große Krise. Aber Jesus tritt ein und deswegen habe ich den Sicherung. Und es wird immer so weiter sein.

[33:48] Und dann beschreibt der Offenbarung 11, was alles passieren wird, Schritt für Schritt für Schritt für Schritt. Und dann sagt er in der letzten großen Krise, in einer Trübsalszeit am Ende der Zeit, die so groß ist, wie sie nie zuvor gewesen ist, wer wird eintreten für sein Volk?

[34:01] Michael wird eintreten. Ich habe jetzt letzten Sabbat was gelernt. Am Freitag habe ich eine Predigt gehört von jemandem, der Schätze. Und da habe ich etwas gelernt, was ich noch nie zuvor so bemerkt habe. Michael kommt in der Bibel ganz selten vor. Wisst ihr, dass Michael ein Name ist, ein Teilname für Jesus, der so ist wie Gott. Aber Michael kommt in der Bibel recht selten vor. Hier in einer Szene in Daniel 12 und dann nochmal in Offenbarung 12.

[34:27] Und was macht Michael? Offenbarung 12:7: "Es entstand ein Kampf im Himmel. Wer kämpft dort? Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen und seine Engel." Wer ist der Drache? Der Satan. Also in Offenbarung 12 ist Michael derjenige, der gegen den Satan kämpft. Und in Judas kommt Michael nochmal vor. Da heißt es nämlich, dass der Erzengel Michael mit wem Streit hatte, als es um den Leichnam von Mose ging, den als als als Damen gegen ob Mose auf erweckt werden soll oder nicht. Mit wem hat Michael dort Streit geführt? Mit dem Satan.

[35:19] Ist immer der Name von Jesus, wenn er direkt gegen Satan kämpft und in diesem großen Kampf persönlich eintritt.

[35:23] Offenbarung 12:7. Ich war im Himmel. In Judas, wo er persönlich mit Satan darüber einen Streit führt, ob er, ob mich, ob Mose auferlegt werden kann oder nicht.

[35:37] Hier in Daniel 10, wonach dem Babylonischen Exil die Rückkehr, gerade anfangen das Werk Gottes wieder anzufangen, und der Satan versucht mit den Samaritern das zu verhindern. Und selbst Kyros ist kurz davor zu sagen: "Okay, wir stoppen das." Und selbst Gabriel kann das nicht aufhalten. Gabriel, der größte Engel. Da kommt wer? Da kommt Michael selbst und widersteht dem Satan, sozusagen und stoppt das Ganze.

[36:01] Und in der letzten großen Krise, wenn der Satan alles zusammen, was nicht wahr, ihr wisst, das Tier und das Bild des Tieres und das Wahrzeichen und all die Dinge, der König des Nordens, alles verzichten will, das steht Michael auf, der für sein Volk kämpft.

[36:16] Das heißt, hier in Daniel 10 ist die Idee: Das Volk Gottes ist in Gefahr, aber macht euch, mach dir keine Sorgen, Daniel, der du gefastet und gebetet hast, denn Michael wird eintreten für sein Volk.

[36:34] Das heißt, wenn das der Hintergrund des Vereins, und ihr wisst, Offenbarung 1 sitzt Johannes, wo auf Patmos, oder? Und warum sitzt auf Patmos?

[36:49] Das Exil, die Christenheit wird verfolgt, die gerade erst begonnene Christenheit, ich gerade anfängt, die Welt erobern zu wollen, wird von Satan massiv bekämpft. Und Johannes fragt sich, mit dem letzten Apostel, wie wird es weitergehen?

[37:03] Und so wie Daniel, der Alte, sich fragt, wie wird es weitergehen mit der nächsten Generation? Werden sie den Tempel aufbauen? Werden sie die Russen wieder aufbauen? Wird sich die Prophezeiung von Daniel 9 erfüllen? Wird der Messias kommen? Ja, so fragt sich Johannes. Ja, vielleicht auch ganz am Anfang jetzt, oder erst am Ende seines Lebens, werden die nächsten Generationen das Werk voranbringen? Wird das Evangelium die Welt erreichen? Wird Jesus wiederkommen? Wird es die Bezeichnung sich erfüllen?

[37:29] Und so wie dem Daniel Michael erscheint, der sagt: "Ich werde es selbst für das Volk eintreten." Und seiner Kate ist der Gabriel, dann so erscheint dem Johannes Jesus auf Patmos, und der Engel Gabriel erklärt dann alles. Und das zeigt uns, wie wichtig diese Stelle ist und wie wichtig sie für uns ist, denn wir leben in einer Zeit, in der Jesus eintritt für uns und eintreten wird.

[37:57] Aber eine sein müssen doch uns jetzt anschauen. Übrigens, er in Offenbarung 19.

[37:59] Schaut man in Offenbarung 19, dann wird das ganz deutlich. Es kann man tolle Parallelen in Offenbarung 19.

[38:13] Und dort Vers 12 bis auf Rang 19, ab Vers 11. Beschreibt, was das anschaut, ab Vers 11, denn der ganz großen Szenen der Offenbarung hast du dort beschrieben.

[38:30] Das heißt, Offenbarung 11: "Und ich sah den Himmel geöffnet, und ich sehe ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt der Treue und der Wahrhaftige, und in Gerechtigkeit richtet und kämpfte." Was du da beschrieben, dass die Wiederkunft von Jesus, oder da geht es um die Wiederkunft Jesu. Und die Wiederkunft Jesu ist, er kommt als kämpfender König für sein Volk wieder.

[38:52] Ja, und dann wird beschrieben in Vers 12: "Seiner Augen aber sind wie eine Feuerflamme, so wie bei Daniel 10, Vers 5." Er kämpft für sein Volk, und auf seinem Haupt sind viele Kronen, oder trägt einen Namen geschrieben, wenn jemand kennt, als nur selbst. Also das ist denn diese letzte Auseinandersetzung, nicht wahr? Eine Offenbarung 19 hier. Es wird dann geschrieben, ich war, dass er das er dann die Heidenvölker schlagen wird.

[39:17] Er tritt für sein Volk ein in der letzten Auseinandersetzung. Jetzt.

[39:22] Woher kommt diese Idee mit der Feuerflamme?

[39:26] Das Wort Feuerflamme kommt in der Bibel gar nicht. Suchen wir vor. Ich will schauen uns noch ein paar der Stellen hier kurz an. Schnuppert mit mir nach Apostelgeschichte 7.

[39:33] Apostelgeschichte 7 und dort Vers 30. Das habe ich heute entdeckt, ist ganz, ganz großartig. Schaut mal, Apostelgeschichte 7 und dort Vers 30.

[39:44] Apostelgeschichte 7 und dort Vers 30. "Und als 40 Jahre erfüllt waren, erschien ihm in der Wüste des Berges Sinai der Engel des Herrn in einer Feuerflamme eines Busches." Welche Geschichte ist das? Mose, wisst ihr, wo die Geschichte steht?

[40:11] Wusste die Geschichte in 2. Mose Kapitel 3, Vers 2, dass der brennende Dornbusch. Das wird beschrieben hier als die Feuerflamme des Busches. Und genauso steht's in 2. Mose 3, Vers 2: "Mose, und ich war es schon die alterslose dazu, derzeit 80 Jahren, fasste Johannes und sitzt ganz alleine da." Also sitzen, dabei ist er ganz alleine am Berg Horeb. Und da heißt es ja, etwas zweiter: "Es schien ihm der Engel des Herrn in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch." Und als er hinter sie, der brannte dort muss mit Feuer, und der Dornbusch wurde doch nicht verzehrt.

[40:59] Die Feuerflamme war für den Israeliten, also die der erste Gedanke, wahrscheinlich bei Feuerflamme war und brennender Dornbusch. Und was war der brennende Dornbusch für eine Botschaft an das Volk? Was wollte Gott dem Mose deutlich machen, als er sich dort in einer brennenden Feuer, in einer Feuerflamme im Dornbusch offenbart hat?

[41:29] Gottes gegen werde ich das Feuer ist Symbol. Also das Feuer in der Bibel eigentlich Symbol für Gottes Liebe. Nicht gerade ein Hohelied 8:4-6, dass die Liebe Gottes seine Flamme ist.

[41:43] Nicht eine Flamme des Herrn, weil das ist ja, was ist das Besondere an diesem brennenden Dornbusch? Was ist besonders an dem? Er verbrennt nicht. Und was das Besondere an Gottes Liebe?

[41:53] Sie ist immer dieselbe. Ja, Gottes Liebe, er ist immer derselbe. Unsere Liebe ist oft nicht wahr. Wir sind begeistert und dann schaut die Liebe. Ja, wir sind emotional berührt und dann hört es wieder auf. Ja, da war Gottes Liebe es anders. Gottes Liebe ist konstant.

[42:10] Deswegen sieht das Gesetz Gottes gesetzmäßig immer dieselbe. Also die das nicht verbrennen ist ein Symbol für die Göttlichkeit, aber es ist keine große Ziel, die dort nicht verbrennt, sondern ist es, was für ein Dornbusch, etwas ganz Gewöhnliches, unscheinbares. Und das ist genau das Bild von hier, der Menschensohn, ein gewöhnlicher Mensch, der aber die Eigenschaften von Gott hat, die dir zugute.

[42:39] Gottes Jesus, der ein ganz gewöhnlicher Mensch ist, so dass man ihn gar nicht erkannt hätte, aber aus ihm heraus leuchten die Eigenschaften Gottes, denn er ist Gott im Fleisch, ist Gott mit uns. Und das stärkt sich, also auch wieder drin. Das ist ja der Engel des Herrn, der dort im dem Mose erscheint.

[42:59] Oder nennt sich ja später selbst: "Ich bin der, der ich bin." Er sagte später selbst noch nicht, dass er Gott ist. Aber was ist, was ist jetzt die Botschaft an das Volk, die Mose empfängt? Was soll, was sagt Gott ihm bezüglich des Volkes?

[43:32] Schaut man in Vers 7: "Und der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten sehr wohl gesehen, und ich habe ihr Geschrei gehört über die, welche sie antreiben. Ja, ich kenne ihre Schmerzen."

[43:50] Die Feuerflamme im Dornbusch sollte sagen: "Ich weiß, wie es euch geht, und ich will euch retten."

[43:59] Interessant, nicht wahr? Das ist die Augen. Sind wir denken meistens fast automatisch, die Augen, die Feuerflamme bedeuten vor allem, dass Gott genauso sieht, aber irgendwo eine Sünde findet, damit er uns vernichten kann. Ja, das ist so, wie wir wahrscheinlich automatisch denken, ja, oder wir uns das vielleicht auch das ist wird gar nicht anders als die Israeliten, ich war am Sinai stehen und denkt, es ist Feuer, soll uns nur vernichten.

[44:24] Das ist eine ganz tolle Sache, weil sie beschreibt, dass Gottes Augen auf mich gerichtet sind, weil er mich retten möchte. Die Israeliten denken nicht wahr, wo ist unser Gott? Ja, die ist die Christen zur Zeit von Johannes haben vielleicht gedacht: "Was ist jetzt los? Ja, wir werden verfolgt, wir verlieren unsere Häuser, werden weggesperrt, werden gefoltert, wir werden getötet. Was ist los?"

[44:46] Und Gott sagt: "Ich schreibe den Gemeinden. Schreibe den Gemeinden in meinen Augen. Siehst du das, was Mose am brennenden Dornbusch gesehen hat? Schreibe den Gemeinden, und zwar allen, der ersten, zweiten, dritten, bis ans Ende. Meine Augen sind die Feuerflammen."

[45:02] Aber nicht nur das. Schauen wir in Jesaja 4 und dort Vers 5. Wem also, den die Feuerflamme beim brennenden Dornbusch schauen.

[45:23] Jesaja 4 und dort Vers 5. Dort heißt es in Jesaja 4:5: "Dann wird der Herr über der ganzen Wohnung des Berges Zion und über seinen Versammlungen bei Tag eine Wolke und Rauch schaffen, und den Glanz einer Feuerflamme bei Nacht, denn über der ganzen Herrlichkeit wird ein Schutzdach sein." Woher kennt ihr dieses, diese Gedanke, Wolke und Feuerflamme?

[45:49] Woher kommt euch das bekannt vor? Wolke und Feuerflamme.

[46:05] Als sie aus Ägypten ausgezogen sind, hat Gott sie geführt durch die Wolke und durch die Feuerwehren. Es weist die Feuersäule. Aber hier wird es mal als Feuerflamme, BC ist ja auch ein großer Unterschied. Das heißt, bei der Feuerflamme geht es nicht nur darum, dass Gott weiß, wie es mir geht, und jetzt jemanden sendet, dass ich gerettet werde.

[46:28] Sondern auch darum, dass Gott Schritt für Schritt sie führt. Es war dasselbe Feuer, das dem Mose erscheint im brennenden Busch, das die Israeliten jetzt von Ägypten bis zum Hof führt, wo der brennende Dornbusch gewesen ist, und wo Gott sie jetzt im Feuer offenbart. Ja, es ist eine reine Verbindung von Feuer von Anfang bis zum 7.

[46:50] Was heißt das? Was hat Gott gemacht? Er hat ihnen den Weg gewiesen. Wer sagt, wo es langgeht? Hat ihm gezeigt, wo Ruheorte sind, wo sie was zu trinken finden. Er hat sie Schritt für Schritt geführt.

[47:03] Wenn Jesu Augen wie Feuerflammen sind, und die echte Feuerflamme das Volk geführt hat und gesagt hat: "Da ist der richtige Weg, da müsst ihr lang gehen", dann bedeutet das, dass Jesus mit seinen Augen uns führen möchte. Und weil er kennt den Weg, oder er weiß, was kommt, er weiß, worauf wir achten müssen, er weiß, welche Gefahren lauern. Er will uns retten.

[47:29] Und seine Augen leuchten die Feuerflamme, um deutlich zu machen, die Augen von Jesus sind der beste für die man haben kann, weil Jesus sieht, was wir noch nicht sehen. Und wenn wir ihm vertrauen, auch in den Krisen unserer Zeit, dann kann er uns sicher führen.

[47:47] Und das finde ich ganz interessant, wenn man sich für diese Augen Gedanken macht, die wie Feuerflamme brennen. Und dann ist natürlich, wenn man sich das jetzt bewusst gemacht hat, auch selbstverständlich klar, dass dieses Feuer, wie wir gesagt haben, Sünde verzehrt. Da kommt wieder hier sollen an Schwung hier, nicht wahr, zum Schnee und anderen und so Wolle.

[48:10] Die Augen Jesu sehen tatsächlich in mein Herz, bis in die dunkelsten kann man hinein, aber nicht, weil er mich vernichten möchte, sondern weil er mich retten möchte. Brennender Dornbusch und weil er mir den Weg weisen möchte.

[48:21] Hinaus. Wolken, Feuersäule. Und nur, wenn ich das ablehne und nicht will, ja, dann ist irgendwann die Liebe Gottes genau das, was man das endlich mich verzehrt, weil die Hände festhalte. Und das zeigt uns, also wir müssen keine Angst haben vor den Augen, die Feuerflamme sind, sondern wir dürfen eigentlich von Herzen dankbar sein, dass Jesus nicht einfach nur freundliche Augen hat. Andere Menschen haben auch freundliche Augen, ja, und gucken nett an. Aber die Augen von Jesus sind mehr als nur freundlich. Sie wissen genau, was in uns los ist, und sie...

[48:54] wissen genau, was in uns los ist, und sie wissen auch den Weg, wie wir davon frei kommen. Und auf die Gemeinde übertragen: Gott weiß genau, Jesus weiß genau, was in der Gemeinde schief läuft, und er möchte der Gemeinde helfen. Auch laut Apg. 1,8 weiß er ganz genau, wie der Weg dorthin ausgeht und wo es langgeht, damit man endlich am Ziel ankommt. Und ich wünsche mir, dass wir uns mehr darüber bewusst machen, dass Jesus uns sieht. Nicht einfach nur im Sinne von "er weiß alles, ja, streng dich an", sondern im Sinne des "Jesus kennt mich, auf mich acht gibt und das Beste für mich ist". Ist doch wunderbar, oder?

[49:34] Oder aber noch gemeinsam niederknien und beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen, dass wir sehen durften, dass Jesus sich auf Patmos als Mensch und Gott offenbart hat. Und das ganz deutlich geworden ist, dass er uns helfen möchte und helfen kann und helfen wird, wenn wir ihn um Hilfe anrufen. Danke, dass wir wissen dürfen, dass das, was Johannes auf Patmos gesehen hat über Jesus, bis zum heutigen Tag gilt. Der Werbung gesehen, dass dieser Jesus, so wie beschrieben wird durch alle sieben Leuchter, durchgegangen ist, sich mit jeder einzelnen Gemeinde identifiziert hat. Herr, wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass wir uns das bewusst machen, dass Jesus uns sieht. Er, dass du dir bei Vater und schießt, und nicht, weil du nach Fehlern suchst, sondern weil du dich der wünscht, all das beheben zu können und verändern zu können, was in unseren Herzen noch unaufgeregt ist und falsch läuft. Herr, deswegen möchte ich dich bitten für mich persönlich und für jeden, der heute hier ist oder auch zuschaut oder später das ansieht, dass du unser Herz durchforsten oder mit uns helfen kannst, ganz zu überwinden. Das bieten wir alles im Namen Jesu. Amen.


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