In dieser Folge des Offenbarung Seminars wird die beeindruckende Beschreibung Jesu in Offenbarung 1:15 beleuchtet. Der Sprecher analysiert die Metaphern von schimmerndem Erz und rauschendem Wasser, um die göttliche und menschliche Natur Jesu zu verdeutlichen. Es wird erklärt, wie diese Bilder in der Bibel verwendet werden, um Macht, Majestät und die unüberhörbare Stimme Gottes darzustellen. Die Botschaft unterstreicht, dass Jesu Stimme klar und deutlich ist und uns auch in schwierigen Zeiten leiten kann.
Offenbarung 1:15
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibelstudium, Offenbarung, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:47] Hallo und herzlich willkommen zum Offenbarung Seminar. Schön, dass Sie heute Abend da sind. Setzen Sie das jetzt live eingeschaltet haben, darauf wie media.de zu einer weiteren Folge. Das Jahr 2022 hat doch gerade erst begonnen und wir wollen heute in der ersten Folge des neuen Jahres uns mit Offenbarung 1 beschäftigen, mit Jesus, der dort so wunderschön beschrieben wird. Und wir wollen das natürlich wie immer tun, indem wir Gott einladen, zu uns zu sprechen durch seinen Heiligen Geist. Und wo es möglich ist, lade ich uns ein, dass wir gemeinsam mit der Queen zum Gebet.
[1:24] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen, dass du uns die Gelegenheit schenkst, aus deinem Wort zu lernen. Danke, dass du auch heute Abend zu uns sprechen möchtest, dass zu jedem einzelnen von uns, die wir heute hier sind und live zugeschaltet sind, so dass später das Video anschauen, zu jedem von uns durch deinen Heiligen Geist etwas sagen möchtest. Versprich du persönlich zu mir, uns zu jedem von uns. Offenbare uns, wie du wirklich bist, dass wir erneut uns für dich entscheiden, festhalten und im Glauben wachsen. Erhalte alles Störende fern und sei du jetzt unser Lehrer und hat Dank für die Kraft, die deinem Wort ist. Im Namen Jesu. Amen.
[2:15] Schlagwort mir auf dem Baum Kapitel 1. Wir sind hier noch mittendrin in diesem Kapitel. Sie haben in Vers 14 im letzten Jahr aufgehört und wollen heute mit Vers 15 weitermachen. Jesus wird beschrieben, ich war ja Jesus erscheint auf der Insel Patmos dem Johannes, der dort gefangen ist. Am Sabbat hat eine Vision. Er hört die Stimme hinter sich. Er dreht sich um, nachdem er die Worte gehört hat, sieht er sieben Leuchter, ich war sieben goldenen Leuchter und mitten unter den sieben Leuchtern den Sohn des Menschen, ja, einen Sohn des Menschen Jesus, der hatte ein Gewand, das bis zu den Füßen reicht, hat einen goldenen Gürtel. Und wir haben das letzte Mal gesehen, was war ein Fest 14. Das Besondere an seinem an seiner Darstellung. Das erinnern könnt, die wird dann fast 14 beschrieben.
[3:25] Genau. Also wir haben weiße Haare wie Wolle und Schnee und die Augen waren wie eine Feuerflamme. Und wir uns ein bisschen daran erinnert auch an Daniel 7. Ich war Daniel 7 wird Jesus beschrieben als der, oder da wird der Sohn des Menschen, Jesus beschrieben und da wird wer beschrieben mit weißem Haar und Feuer um den Thron Gottes, der Vater her. Und haben wir gesehen, aber hier wird Jesus beschrieben, so dass sowohl die Eigenschaften, seine menschlichen Eigenschaften als auch seine göttlichen Eigenschaften zum zum Tragen kommen. Und die Beschreibung geht noch weiter, also die so umfassend, so detailliert, dass sie gar nicht in einen Vers reingepasst hat. Ja, und wir lesen in Vers 15, was noch gesagt wird über Jesus. Dann macht das mal lesen in Vers 15.
[4:25] Ganz genau. Also wir haben Füße und die Stimme noch, die beschrieben werden. Wie werden die Füße beschrieben? Genau. Wir haben also die Füße wie schimmerndes Erz. Und wir haben die die Stimme, die rauschendes Wasser. Doch, das wollen wir uns ein bisschen genauer ansehen. Fangen wir vielleicht mit dem schimmernden Erz an.
[5:07] Erz an. Schwimmer des Erz. Fallen spontan Bibelstellen ein, wovon schimmernder Bronze, schimmerndem Kupfer, schimmerndes Erz gesprochen wird. Also Gold kommt oft vor, Silber auch öfter. Schimmerndes, leuchtendes Erz. Boden, das sind ja zu verschieden Übersetzungs-Varianten. Meistens ist nicht ganz klar, es ist jetzt Kupfer, Bronze oder so, das ist jetzt gleich in das war ja auch. Fallen euch da vielleicht wurde auch, wenn ihr nicht wisst, was steht, sowohl irgendwie etwas ähnliches beschrieben wird, wo so so glänzendes, schimmerndes, leuchtendes Kupfer beschrieben wird. Wir schauen, dass mal ein paar Stellen an, die ganz interessant sind. Und zwar die Säcke.
[6:03] Und wir gehen mal anfangen wir ja gegen da hier die Stellen durch den Segel Kapitel 1. Da haben wir in Kapitel 1 und dort Vers 7. Diese Formulierung, ja, Hesekiel 1 Vers 7. Das heißt, es ihre Füße standen gerade und ihre Fußsohlen glichen der Fußsohle eines Kalbes und sie glänzten wie der Schimmer von blankem Erz. Und wie geht's denn hier? Wer sind denn sie, die hier funkeln wie der Schimmer von blankem Erz? Wer sind denn die, dessen deren Fußsohlen der Fußsohle eines Kalbes gleichen?
[7:03] Genau. Das ist die erste Vision von Hesekiel. Ich war erst gefangen im Land Babylon, ist er weggeführt worden bei der zweiten Wegführung unter Jojakim und im fünften Jahr hat er diese gewaltige Vision. Ja, und er sieht im Grunde genommen den Thron Gottes, ein Abbild des Throns Gottes, ein Abbild der Herrlichkeit Gottes. Aber er sieht vor allem zuerst einmal die lebendigen Wesen, die unterhalb des Throns sind. Ja, und die werden genau beschrieben mit den Flügeln und das alles sehr, sehr kompliziert. Und diese Wesen, die glänzen, die glänzen wie schimmerndes Erz. Zuerst ganz interessant, über ihnen ist der Thron. Und wenn ihr ein bisschen weiter lest, dann wisst ihr, auf dem Thron sitzt wer?
[7:49] Da sitzt genau jemand, der so aussieht wie ein Mensch. Das heißt, es war dann wäre Jesus. Heißt, also ganz interessant in Hesekiel 1, die Herrlichkeit Gottes, ein Abbild von Jesus auf dem Thron und unter seinen Füßen sind viele lebendige Wesen und die schimmern wie Kupfer. Also darf man schon mal so eine Andeutung in die Richtung. Noch eine andere Stelle in Hesekiel 40.
[8:12] Hesekiel 40 und dort Vers 3. Und das ist ganz am Anfang dieser großen Vision über den Neubau des Tempels in Jerusalem. Und da heißt es: Und er brachte mich dorthin und siehe, da war ein Mann, der so aussah, als wäre er aus und hatte eine Schnur aus Leinen in der Hand oder einem Es-Trude unterstand im Tor. Da geht es jetzt darum, dass diese Stadt vermessen wird, nicht wahr? Also das kommt öfter Hesekiel vor, auf den Zusammenhang mit so Visionen, mit großen Visionen, die etwas mit der Herrlichkeit Gottes zu tun haben. Da kommen wir jetzt dazu, denn in dieser Vision von der von dem Wiederaufbau des Tempels oder dem neuen Tempel, der gebaut werden sollte, er in der Form nie gebaut worden ist, leider, der ja schon in vieler Hinsicht auf die neue Erde verweist. Haben wir jetzt eine Beschreibung in Hesekiel 43, die vielleicht unserer Stelle am nächsten kommt.
[9:21] Hesekiel 43 und dort Vers 1 und 2. Der Markus mal lesen.
[9:53] Ja, genau. Das ist das habe ich jetzt verwechselt schon. Das geht nicht um die um das um sie um die Füße, sondern um und das brauchst du warst ja. Aber da haben wir genau jetzt diese Stelle, die mit dem Radstand Wasser zu tun hat. Vollkommen recht ist mein Denkfehler. Da kommt die Herrlichkeit Gottes von Osten her und die Stimme war wie das Rauschen großer Wasser. Das ist genau das, was wir hier haben. Ja, also wir finden in Hesekiel in diesem großen Visionen am Anfang und am Ende finden wir dieses Bild von dem schimmernden Erz und wir finden das Bild von dem rauschenden Wasser. Und hier haben wir eindeutig wen, der sich hier offenbart in Vers 2.
[10:39] Genau. Haben wir die Herrlichkeit Gottes selbst, der Gott Israels, der offenbart sich eben seine Herrlichkeit. Wenn also in Offenbarung 1 Vers 15 gesagt wird, dass Jesu Stimme wie rauschendes Wasser gewesen ist, was will damit und Johannes sagen? Wenn wir jetzt die Hesekiel 43 dazu nehmen.
[11:11] Hier genau will sagen, Jesus ist Gott. Denn Gott hat gesprochen mit einer Stimme wie rauschendes Wasser. Jesus spricht mit einer Stimme wie rauschendes Wasser. Jesus ist Gott. Das ist wieder hier der Punkt, den er machen möchte. Bleiben wir vielleicht noch ein bisschen bei dem rauschenden Wasser, bevor wir dann noch mal beides zusammen nehmen.
[11:33] Nehmen ein paar Bibelstellen zu dem rauschenden Wasser dazu. In Psalm 93 Vers 4. Auch das ist also dieses rauschende Wasser als Metapher für die Stimme Gottes. Wurde überhaupt ist in der Bibel häufiger anzutreffen. In Psalm 93 und dort Vers 4. Dort steht: Doch mächtiger als das Brausen großer Wasser, mächtiger als die Meereswogen ist der Herr in der Höhe. Warum verwendet denn die Bibel so oft diese Metapher von den Meereswogen, von dem Meeresbrausen, von dem Lärm des Wassers? Was denkt ihr, wie kommt die Bibel dazu, gerade dieses Bild zu verwenden? Was ist daran so besonders?
[12:24] Vielleicht Meeresbrausen. Er ist ja etwas, was wir jetzt heute vielleicht nicht mehr so oft verwenden in unserer Sprache. Wir sagen nicht meistens nicht unbedingt, das war unglaublich, das war so laut wie die Meeresbrausen. Woher kommt das? Könnte vielleicht eine Idee verraten, warum die Bibel dieses Bild verwendet.
[12:56] Also, es ist sehr interessant. Also fällt, wenn wir erstmal Johannes denken, hat er vielleicht Johannes in bestimmten Grund, dieses Bild zu wenden. Johannes, der mir genau so etwas, das ihm vor Augen war. Oder vor Ort. Ja, er sitzt auf der Insel Patmos. Er hat die Ägäis um sich herum, hört das Meeresbrausen, den Lärm der Wellen gegen Felsen schlagen. Also, das war etwas, das wie Johannes sehr bekannt war. Man muss davon ausgehen, wir leben heute in der Welt, die sehr technologisiert ist, mit viel Lärm. Früher war es längst nicht so laut wie heute. Es gab keine Flugzeuge, die mit großem Lärm über unsere Köpfe geflogen sind. Es gab nicht viel los, es gab kaum laute Musik. Also, der Lärmpegel muss insgesamt im Altertum sehr viel niedriger gewesen sein. Und man kann davon ausgehen, dass etwas wie das Brausen des Meeres somit das Lauteste war, was man jetzt so im Alltag so hören konnte. Das heißt, wir werden noch sehen, dass die Bibel noch ein paar andere Bilder verwendet, um quasi größtmögliche Lautstärke auszudrücken. Das eigentlich so die Grundidee. Wenn ihr Ziel im Psalm 93 gesagt wird: Doch mächtiger als das Brausen großer Wasser, mächtiger als die Meereswogen, dann wird also etwas genommen, was so in der natürlichen menschlichen Erfahrung schon extrem mächtig und gewaltig erscheint. Und Gottes noch mächtiger. Ja, das ist eigentlich die Idee, dass wenn wir sagen würden, Gottes kräftiger, dein Atombombe oder so, ja, das ist werden so, dass wir uns am stärksten vorstellen können, oder so. Oder was ich weiß, selber, dass aus ihrer Erfahrung heraus, das war so, dass mit das Lauteste und Mächtigste, was sie sich vorstellen konnten.
[14:47] Und entsprechend gibt es dann noch eine interessante Parallele in Jesaja 17. Jesaja 17 und dort Vers 13.
[15:26] Ganz genau. Die Völker rauschen gleich den großen Wasser. Und wenn wir die rauschenden Wasser mit Völkern verglichen werden.
[15:44] Rauschende Wasserfälle. Gibt es da irgend eine typische Verbindung zwischen Wasser und?
[16:03] Richtig. In der biblischen Prophetie steht das Wasser für die Völker. Und da ist also noch mal eine andere eine andere Belegstelle hier sozusagen, die das offenbart wurde. Also wie das ist, dass das so ist. Und wisst ihr, wo das steht in der Offenbarung, dass das Wasser ein Symbol für die Völker ist? Also wir brauchen das eröffnet in der 17. Da kommen die bekommt was aus dem Meer heraus und dann den Siebten. Das ist in brausenden Meer, da kommen Tiere aus, ich war vier Tiere. Aber da wird das Symbol nicht erklärt. Wofür das Symbol erklärt in der Offenbarung, dass ein das Wasser für Völker steht.
[16:43] Da gibt es eine berühmte Stelle, die das lohnt sich wirklich, die so ein bisschen im Hinterkopf zu behalten, weil die das braucht man immer wieder mal. Und zwar eine Offenbarung 17. Offenbarung 17 und dort Vers 15. Genau. Offenbarung 17 Vers 15. Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die sitzt, sind Völker und Scharen, Nationen und Sprachen. Ja, also haben wir die Wasser als Völker.
[17:22] Und Offenbarung 17 haben wir nur diese Gleichsetzung: Wasser sind Völker. Aber offen in Jesaja, was ich gerade gelesen haben, wir gesehen, so wie das Wasser rauscht, so lernen die Völker. Und das ist ja ein bisschen auch das, was man da den Sieben dann sieht. Das gleiche sehen wir in Offenbarung 19.
[17:39] Schaut mal, Offenbarung 19 und dort Vers 6. Und da haben wir diese beiden Bilder zusammen.
[17:54] Vers 6. Offenbarung 19 und dort Vers 6.
[18:15] Genau. Tieren wir eine Stimme gleich einer Volksmenge und wie das Rauschen vieler Wasser. Ja, also damit das gleiche, die gleiche Idee. Also in der Bibel findet man beides quasi simultan. Eine Stimme wie das Rauschen von Wasser, eine Stimme wie Völker, die oder oder eine große Volksmenge, weil nämlich Wasser und Völker prophetisch geglichen sind. Ja, das ist das Wasser steht für die Völker. Und sowie das Meer rauscht und wog, so wogen die Völker hin und her und machen Lärm und eine große Volksmenge. Es ist so ähnlich. Das ist so die Idee.
[18:53] Und das dritte, was dann damit noch verglichen wird, ist denn.
[19:02] Das gibt es auch noch. Ganz stimmt. Genau. Ja, ganz genau. Wir hatten in Offenbarung die Stimme wie eine Posaune, diese diese Kriegs Trompete. Ganz genau. Das ist auch das selbe. Und hier immer noch die den Donner hat. Also man sieht, das sind alles so, wäre die laut, seiner Posaune ist laut, die Kriegs Trompete, ja. Das Wasser immer gesagt, dass laut, die Völker sind laut. Donner ist etwas sehr lautes. Ja, muss eine laute, vielleicht das lauteste überhaupt gewesen sein, dass sie kannten im Altertum. So.
[19:32] Die Idee ist also, und das muss uns ganz deutlich werden. Johannes verwendet hier immer wieder Symbole, um deutlich zu machen, es war sehr laut. Die Stimme Jesu hier in Offenbarung 1 ist kein sanftes Säuseln, sowie also nicht furchterregend im Sinne von, dass man Angst haben muss, aber laut und kräftig und erinnert so ein bisschen.
[19:56] Wo war noch die Stimme Gottes sehr laut zu hören für sein Volk?
[20:02] Am Berg Sinai, wo auch die Herrlichkeit Gottes sich offenbart hat, wo auch übrigens wer eigentlich die Gebote gegeben hat.
[20:13] Ja, genau. Und noch ein bisschen konkreter. Jesus, der Sohn Gottes, ja, er stand dort auf dem Berg Sinai und hat seine Gottheit offenbart und hat die zehn Gebote gegeben und hat einen Bund mit seinem Volk machen wollen und hat sein Volk vorbereiten wollen auf den Weg nach Kanaan. Und in gewisser Weise haben wir hier so was ähnliches in Offenbarung 1. Ja, Jesus offenbart seine Herrlichkeit und gibt eine Botschaft an sein Volk. Damals hat dieses durch Mose auch gesprochen zu dem Volk. Jetzt spricht er durch Johannes. Und diese diese diese Lautstärke ist etwas, das sehr stark betont wird.
[20:50] Noch ein letztes Beispiel dafür, dass ihr seht, dass dies also Völker, Wasser und Donner, dass so ein bisschen austauschbar dazu müssen es oft zusammen kommt. Offenbarung 14 und dort Vers 1 und 2.
[21:05] Offenbarung 14 und dort Vers 1 und 2.
[21:36] Die Stimme viel Wasser, die Stimme eines starken Donners. Ja. Also wir haben jetzt gesehen, Wasser, Völker, Donner, immer dieselbe Grundidee: laut, kräftig und majestätisch.
[21:50] Das heißt, sie müssen uns die Frage stellen: Warum betont Johannes so sehr in Offenbarung hier in Offenbarung 1, dass die Stimme von Jesus so laut gewesen ist? Abgesehen davon, dass wir gesehen haben, rauscht das Wasser hier, Hesekiel 43, ja, er ist Gott.
[22:17] Gibt es aber noch eine ganz praktische Idee, warum Johannes die Lautstärke ist. Hamburg sehen mit der Posaune. Ich weiß, es ist genau dasselbe bei der Posaune. Mir damals gesagt, da war diese Idee von Kriegs Trompete, von Angriffe auf sie, die Feinde Gottes. Jesus kommt, um seinem Volk beizustehen. Warum will Johannes deutlich machen, dass die Stimme so laut? Da kann ich überlegen, warum das so ist.
[22:46] Man muss ehrlicherweise sagen, wenn man jetzt sich vorstellt, Johannes sitzt auf Patmos, Jesus erscheint ihm, und man würde das sich jetzt bildlich vorstellen, würde man ja nicht unbedingt jetzt an eine laute Stimme denken, oder fängt an eine deutliche, aber dann würde jetzt nicht unbedingt erwarten, dass die Stimme sehr laut ist. Oder das ist nicht, was uns zuerst in den Sinn kommt. Aber Johannes betont, dass es war eine laute Stimme. Wir brauchen das Wasser, haben wir mal mehr gewesen seid und wisst, wie das dann klingt, wenn die Welt dagegen schlagen. Das hat mir ordentlich Lautstärke. Das würde sagen, was will Jesus damit ausdrücken?
[23:29] Ja, ja. Also, das ist natürlich etwas mit Lautstärke vielleicht zu tun. Gut, ich meine, schreibt er jetzt an, bitte an alle sieben Gemeinden. Ja, und manche schlafen, weil ich sind auch wach. Ja, das kann also durchaus sein. Also, eines ist sicher: Wenn diese Begriffe verwendet werden, soll deutlich gemacht werden, die Stimme Jesu ist nicht zu überhören. Sie ist laut und deutlich. Es stimmt zwar, es gibt diese Idee auch, dass Gottes Stimme wie ein sanftes Säuseln ist, ja, in einem anderen Zusammenhang oder aus einer Perspektive aus betrachtet. Aber die Bibel möchte auch deutlich machen, Jesu Stimme ist nicht so versteckt, dass manch einer sagen kann: Ich, ich konnte sicher, na ja, es war mir nicht klar, was Gott von mir wollte.
[24:19] Kennt ihr noch an Stellen in der Bibel, wo deutlich wird, dass die Jesus, Jesus Stimme so laut ist, dass man sie unter allen Umständen hören kann?
[24:34] Das ist ja eine praktische Frage von seinem Glauben. Kann ich Jesu Stimme immer hören, oder muss ich, oder kann ich sie nur hören, wenn ich mir Zeit nehme für die Andacht? Und dann aber im Alltag ist es einfach der Rest zu laut. Ich kann Gott nicht mehr. Kann man Gottes Stimme immer hören? Ist Gottes Botschaft immer klar und deutlich? Ist sie aber für jeden? Das ist sozusagen die Frage.
[25:01] Ja, die nächste Frage wäre dann, wie kann sie jeder hören oder auf welche Art und Weise spricht Gott uns aber kennt die Bibelstellen, in denen deutlich gemacht wird, dass Jesus Stimme durch nichts übertönt werden kann.
[25:20] Ich meine, es gibt ja Bibelstellen, die deutlich machen, dass Jesus jetzt nicht umgeschrieben hat. Ja, das ist klar. Aber diese Frage ist ja, wieso ist hier nicht nur jetzt die buchstäbliche Stimme von Jesus zu Johannes, sondern hier redet ja Jesus jetzt zu seinen Gemeinden. Er offenbart seinen Plan.
[25:46] Ja, ja, ganz genau. Das ist in Jesaja, da haben wir diese diese, das ist eine sehr schöne Verheißung in Jesaja Kapitel.
[26:02] Moment. Genau. Das ist in Jesaja 30 Vers 21. Und seine Ohren werden das Wort hören, das hinterher so spricht: Dies ist der Weg, den geht, wenn ihr zu recht nur zur linken abbiegen wollt. Damit die Verheißung, dass Gottes Stimme immer für uns da ist, wenn wir möchten, in jeder Situation kann er uns helfen, auf dem Weg zu bleiben, ganz egal, ob wir nach links abdriften oder nach rechts.
[26:27] Ja, ich glaube, manchmal haben wir damit zu kämpfen, dass wir glauben, wir sind so im Stress, so viele Dinge, die uns überwältigen, vielleicht so starke Versuchung, dass wir vielleicht gerade schon mal gar nicht mehr hören können.
[26:43] Und da gibt es ein interessantes Stelle in der Bibel, vielleicht auch mehrere, die davon sprechen, dass Jesu Stimme wirklich durchdringend ist. In Sprüche Kapitel 1.
[27:12] Sprüche Kapitel 1 und dort ab 20. Das heißt, es die Weisheit ruft draußen laut. Wenn in den Sprüchen oder auch im Hiob und so von der Weisheit die Rede ist, was ist da eigentlich mit gemeint? Also, es geht natürlich um die Weisheit Gottes, aber was kommt es anders beschreiben? Noch es meint die Weisheit in diesen Büchern.
[27:41] Es war ein Gott selbst, der als Wein ist, meint Jesus. Es wird ja in erster Korinther 1, das heißt, ich gesagt, dass Jesus für uns zur Weisheit gemacht worden ist. Wenn man Sprüche 8 liest, weiß man ganz genau, die Weisheit wird personifiziert. Ist es Jesus selbst und damit auch das Evangelium, das was er anbietet. Ja, Jesus selbst und seine Botschaft sozusagen. Deswegen ist Weisheit jetzt in diesen Büchern wie Sprüche und wie Hiob und so weiter, ist Weisheit ein Bild für Jesus selbst und das Evangelium, das ihnen verkündigt.
[28:12] Und das Evangelium, das ihnen verkündigt. Und dass er repräsentiert die Weisheit.
[28:15] und dass er repräsentiert die Weisheit. Ruft draußen, wie laut, öffentlich lässt sie ihre Stimme hören. Jetzt noch deutlicher auf den Plätzen, also dort, wo jetzt einmal Markt ist, ja, wo alle zusammenkommen. Wenn ich irgendwo und so dem Gast, sondern dort, wo alle Straßen sich treffen, auf den Plätzen im ärgsten Straßenlärm, schreibt sie, dass ich mal so richtig wie durchdringend auch im Trubel des Alltags die Stimme der Weisheit ruft. An den Pforten der Stadttore hält sie ihre Reden. Was es war an den Stadttoren? Was, was ist an den Stadttoren passiert?
[28:59] So gab es Stadttore. Bei den Stadttoren, da kamen die Leute zusammen, um Gerichtsverhandlungen zu machen. Da wurden wichtige Entscheidungen getroffen. Stadttore waren genauso wie Marktplätze, so Zentren des öffentlichen Lebens. Also, was dieser Text sagt, ist, die Weisheit ruft nicht nur morgens um halb sechs, bevor die Sonne aufgegangen ist, oder wenn ich abends im stillen Kämmerlein bibelfest lese. Die Weisheit ruft auch mitten im größten Stress auf der Arbeit, mitten in der Prüfung, wenn wir die Zeit, fehle der, mitten im Einkaufs-Supermarkt. Der Mitte dort ruft die Weisheit. Da gibt es ganz entscheidend, denn diese Weisheit ruft zu allen Zeiten.
[29:43] Und was ruft sie in Vers 23? Also 22, dieser Aufruf: "Wie lange wollt ihr uns Verständigen, den Unverständigen lieben und ihr später Lust am Sport in Hämmern und Tutoren Erkenntnis hatten, kehrt um zu meiner Zurechtweisung. Siehe, ich will euch meinen Geist hervorströmen lassen. Ich will euch meine Worte für können." Und da seht ihr, das ist jedes oder Jesus möchte, dass sein Geist uns erfüllt.
[30:10] Und wann redet Jesus das? Nicht nur in der Mur, also man versteht mich nicht falsch. Wir sollten uns auf jeden Fall die Morgenandacht nehmen, weil es einfacher ist, früh am Morgen, wenn ich noch nicht überwältigt werde, genau wie die Stimme Gottes nachzudenken. Ja, ich kann Zeit nehmen und nachdenken, aber die Stimme Gottes endet nicht bei der Morgenandacht. Es ist nicht so, dass wir Zeit mit Gott verbringen und dann ohne Gott in den Alltag gehen, oder nicht mehr im Alltag dann Gottes Stimme hören können.
[30:38] Sprüche 1 macht ganz deutlich: Egal in welchen Situationen wir sind, egal wie laut es um uns herum ist, die Stimme Gottes, Jesu ist die rauscht das Wasser, sie übertönt noch den Lärm der Emotionen. Und das heißt, es gibt nie eine Situation, in der ich sagen kann: "Ich wusste nicht, was ich machen soll." Ich schrieb mir in der Situation, wo ich sagen kann: "Ja, jetzt hat zwar gesagt, aber ich konnte das nicht verstehen, weil anders war zu laut, Angst hat mich zu sehr abgelenkt." Ja, die Stimme Jesu zu meinem Herzen, das, was Jesus von mir möchte, ist immer deutlich genug.
[31:14] Nun, es gibt vielleicht viele Dinge, die Jesus gesagt hat, die jetzt nicht für mich jetzt dran sind. Ja, also es kann durchaus sein, dass ich merke, Gott möchte eigentlich, dass das ich in meinem Leben, aber ich hab's bisher nicht verstanden. Weil geht es mir jetzt offenbar hat er jetzt sagt an einer Stelle: "Ich habe euch noch vieles zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen." Ja, also, was ich meine, ist diese klare Stimme des Heiligen Geistes, die wir alle kennen, wo Jesus uns deutlich sagt: "Diesen Weg sollst du nicht gehen", oder "Erinnere dich an das, was ich dir gestern gezeigt habe", oder "Das solltest du nicht tun", oder "Hier ist eine Gelegenheit, sprich über mich."
[31:55] Diese deutliche Stimme ist so laut und so deutlich, dass man sie überall hören kann. Und das ist ja das, was Gott möchte. Er möchte, dass wir zu Recht gewesen wären, dass wir umkehren, wenn wir auf dem falschen Weg sind, wie du gesagt hast, wird zur rechten und zur linken gehen werden. Egal, wo wir sind, wir können die Stimme hören.
[32:12] Jetzt hier spricht Jesus zu wem? In Offenbarung 1, also allgemein gesprochen, zu den Gemeinden. Stehen die Gemeinden in der Gefahr, vielleicht zur linken und zur rechten abzubiegen? Die einen haben da ein Problem, die anderen haben ein Problem. Sind die Gemeinden im Lärm? Sind die Gemeinden, haben die Probleme damit, dass vielleicht abgelenkt werden, dass es, dass es Schwierigkeiten gibt, dass sie verfolgt werden, dass sie von Weltlichkeit abgelenkt werden? Sie sind im Lärm dieser Welt, und Jesus ruft ihnen durch Johannes, durch Offenbarung laut und deutlich zu: "Kehrt um zu mir, ich will euch meinen Geist hervorströmen lassen."
[32:56] Das ist ja das, was wir dann in allen Gemeinden sehen, dass Jesus sagt: "Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt." Das ist diese Idee. Und ich glaube, das ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, die Stimme Jesu ist hörbarer oder lauter und damit höher, viel lauter als alles, was es sonst gibt. Die Stimme, die deutlich sagt: "Geht diesen Weg."
[33:22] Und verlasst diesen Weg. Aber wichtig ist, dass wir hinhören wollen. Ja, aber das ist, glaube ich, ganz wichtig. Es ist nie so, dass wir hören wollen, aber leider können wir dich werden, weil bei Jesus die Stimme ein bisschen leise eingestellt ist, oder so. Es ist nicht so, dass er nicht laut genug gesprochen hätte, sondern es ist, wenn dann nur, dass wir unsere Finger den Ohren hinterher wären, dass wir weg hören, dass wir uns und sie und die Ohren zuhalten. Das ist das Problem.
[33:52] Jetzt haben wir mal zurückgeschaut. Wir haben also schlimmer, dass Ärzte mehr rauschen das Wasser. Es gibt tatsächlich eine Stelle in der Bibel, wo die beiden jetzt auch zusammen, oder also so ähnlich, diese beiden Ideen, in der lauten Stimme und von Schwimmern im März, wo die zusammen vorkommen. Und zwar in Daniel, da der Kapitän. Das wollen wir jetzt noch anschauen zum Schluss.
[34:18] In Daniel Kapitel 10 haben wir eine sehr interessante Stelle, die wir hier auch schon vor kurzem angeschaut haben. Noch mal zur Erinnerung und dann zur Vertiefung. In Daniel 10, da ist der Daniel. Er betet. Wie lange betet Daniel in den Seen? Steht ziemlich am Anfang. Wie lange betet er? Erst zwei, drei Wochen lang. Drei Wochen lang bietet Daniel. Und wir haben, glaube ich, damals schon ein bisschen erklärt, dass es ist ja gerade die Zeit, wo Kyros an die Macht gekommen ist, wo die ersten Juden nach Jerusalem zurückgekehrt sind. Kyros hat allen erlaubt zurückzukehren, und sie fangen gerade an, den Tempel wieder aufzubauen. Sie fangen an, das Fundament ist gelegt worden, und dann gibt es Probleme, oder da gibt es Probleme, weil die Samariter kommen und sagen: "Wir wollen mitbauen", und dann dürfen sie nicht, und dann intrigieren sie gegen die Juden. Und es gibt einen kurzen Moment, wo Daniel Angst hat, dass Kyros vielleicht sein Befehl zurücknehmen konnte. Ja, und weil der Satan versucht, das Werk Gottes aufzuhalten, und Daniel betet drei Wochen lang.
[35:38] Drei Wochen lang, und was passiert nach den drei Wochen? Am 24. Wer erscheint? Da erscheint ihm, als er dort alleine an diesem Fluss, an dem Hitkiel, das ist der Tigris.
[35:57] Genau. Und wer ist dieser Mann? Haben wir schon gesagt, damals Jesus erscheint ihm. Und haben damit schon gesagt, dass eine interessante Parallele. Wir wollen jetzt mal die Zeit uns nehmen, uns die ganz kurz diese Parallele besser zu verstehen. Wir lesen mal Vers 5 und 6.
[36:28] "Schon seit ein Gesicht strahlte wie David und seine Augen, seine Name aber ausgetauscht werden." Ja, genau so ist wahlerfolges einfach mal, weil das Interessante ist, wir vergleichen jetzt mal die Beschreibung von Jesus in Daniel 10 und von Jesus in Offenbarung 1 und gucken mal, wie viele Parallelen wir finden können. Was hat also will, ist es mit ihren Daniel 10er? Was hat Jesus an, oder wie wird er beschrieben?
[37:04] Erstmal in Vers 5 beschrieben als ein, dennoch da steht, er ist ein Mann. Was hat er an? Was trägt er? Genau, ein Leinwand ist mit Leid und Wickeln. Genau. Hat einen goldenen Gürtel.
[37:27] Und gehörte dann, was ist das nächste, was wir haben? Also sein Leib, während Opas und dann sein Angesicht. Was mit seinem Gesicht? Genau, Angesicht strahlt ja wie ein Blitz.
[37:45] Blitz. Und die Augen sind wie Feuerfackeln.
[38:03] Genau. Da haben wir hier Hände, Arme und Füße. Arme, Füße. Dieses Erz, nicht wahr, Kupfer oder Bronze auch so hell, ja, so leuchtend. Und dann haben wir letztes noch.
[38:32] So tragen wir zu Offenbarung und schauen uns da mal an, wie das dort ist. Da haben wir in Vers 13, Jesus, nicht wahr? Und wie wird er beschrieben? Zunächst mal wird er genannt ein Menschen, so Person des Menschen. Das haben wir gesehen, ist dasselbe wie Menschen, ein Mann, Sohn des Menschen, ganz genau.
[39:03] Und was trinken? Genau, ein langes Gewand angewandt bis zu den Füßen und dann ein Gürtel aus Gold von Fazit. Es ist nicht einfach kopiert, oder?
[39:19] Gold von Ufers. Wenn man kann jetzt nicht einfach sagen, dass Johannes einfach Daniel 10:1 abgeschrieben hätte, sondern es ist die selbe Beschreibung mit eigenen Worten. Ja, und was haben wir dann?
[39:30] Dann. Wir haben den goldenen Gürtel und dann.
[39:32] Wir haben den goldenen Gürtel und dann haben wir. Genau, die weißen Haare. Die haben jetzt in den Szenen, ich habe die kennen, was den Sieben. Und dann haben wir die Augen waren wie eine.
[39:46] Wie eine. Genau. Augen wie Feuerflamme.
[39:57] Und dann heißt es, das denn es kommt uns unser Fans, nicht wahr, die Füße wie Schwimmer des RC.
[40:07] Man das Herz. Und die Stimme wie die Wasserrauschen. Wir haben jetzt gelernt, das sind zwei verschiedene Bilder, aber sind dasselbe eigentlich. Ja, Wasserrauschen und Volksbank ist dasselbe. Und gibt es immer noch mit dem Angesicht.
[40:22] Strahlend in Offenbarung 1? Denn das ist ja, dass Angesicht strahlt wie ein Blitz. Und in Offenbarung heißt es dann, das haben wir noch nicht gehabt, aber das kommt im nächsten Fenster.
[40:35] [Musik] Genau, Angesicht leuchtet nicht wie ein Blitz, abwehr der Sonne, aber also ihr seht, die Formulierung ist ein bisschen anders, aber vier identisch vom Inhalt her.
[40:48] Vier identisch vom Inhalt her. Angesicht leuchtet die Sonne, sowie viele Gemeinsamkeiten. Haben jetzt 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.
[41:02] Offenbarung 1 zeigt Jesus in sieben Details quasi identisch mit dem Jesus, noch Rang 10. Denn dann in Szene und ist das vor Ort nicht so klar gewesen, dass eigentlich der Johannes wirklich sagen möchte: "Ich habe genau das erlebt, was Daniel in seiner letzten Vision erlebt hat, die wir meistens so wenig studiert, nämlich die Daniel 10 bis 12 Vision."
[41:31] Übrigens, was hat Daniel gemacht, als er Jesus so gesehen hat? Was ist mit Engel passiert? Ist ein Angesicht hat aufgehört zu atmen. Was macht Johannes gleich mit Offenbarung 1? Fällt auf sein Angesicht wie tot. Und dann sind noch mal deutlich, man hat fast den Eindruck, dass Johannes sagen möchte, oder es das Denken, dass Jesus sagen möchte: "Was ich jetzt den sieben Gemeinden sage, und das nicht nur auf Rang 2 und 3 seiner Offenbarung, zwei bis 22, die ganze Botschaft."
[42:08] Entspricht wesentlichem dem, was ich in Daniel 10 bis 12 gesagt habe. Und vielleicht, also das ist jetzt so, ganz vorsichtig mal sozusagen auf das Tablett gelegt. Ja, ich habe selbst nicht ausführlich studiert, aber vielleicht machen wir einen Fehler, wenn wir dann 11 immer nur aus Daniel studieren wollen. Vielleicht sollten wir mehr die Offenbarung nehmen als ein Licht, das zurückweist auf Daniel 11, weil Offenbarung als Buch eine Parallele eigentlich darstellt zu Daniels 10 bis 12.
[42:42] Und ich waren ihr wissen das. Die Partien zwischen Daniel und Offenbarung sind vielfältig. Ich fand interessant, weil ihr wisst vielleicht an wen ist Daniel 10 bis 12, also was das Hauptthema von Daniel 10 bis 12 mal ganz kurz, mit wir gehen zu Daniel Kapitel 10 Vers 14.
[43:42] Nach diesem, also ich meine, es gibt viele der Helfer. Was ist Hauptthema nach diesem Vers? Es geht um das Ende, aber was geht es um? Was ist der, der, der Fokus von Daniel 10 bis 12 nach diesem Vers? Was passiert mit dem Volk Gottes im Laufe der Zeit? Ja, was passiert, was ist die Zukunft des Volkes Gottes? Es geht um die Zukunft, es geht um die Endzeit, es geht um die Prophetie, aber immer unter dem Fokus für das von Gott ist, was ist wichtig für das Volk Gottes? Wenn ich einfach alle Dinge der Weltgeschichte beschrieben, sondern die Dinge, die wichtig sind für das Volk Gottes.
[44:17] Und das wären nächste Hinweis, der Mann Daniel 11 studiert, er, dass man sich überlegt: "Okay, was hat diese Daten jetzt mit dem Volk Gottes zu tun? Weil spielt uns am Ende wird Michael aufstehen für die Kinder deines Volkes." Da sieht man ganz deutlich, und Offenbarung dann in 12 berichtet ja dann von der Entstehung dieser Endzeit-Gemeinde.
[44:38] Und wie ist es mit Offenbarung? Ist Offenbarung für das Volk Gottes geschrieben? Er sagt, es sind ein Buch an die sieben Gemeinden. Das heißt, wir sehen hier, das ist eigentlich sehr interessant, dass in gewisser Weise auch Offenbarung 1 anknüpft an das Nennen der letzten Vision von Daniel, um deutlich zu machen: Wir haben 30, 27, 8, 9, 10 bis 12, und jetzt geht es mit Offenbarung weiter. So zu sagen, ist ein direkter Anschluss.
[45:05] Und vielleicht sollten wir wirklich mehr wieder, also sag ihr auch zu mir selbst, Daniel 11 studieren mit Offenbarung zusammen. Vielleicht kann man da auch manche, manchen Knoten noch lösen, der momentan da ist, sich noch befindet, weil das ist kein Zufall. Also, es gibt viele Parallelen in der Bibel und in der Offenbarung zu bestimmten Dingen, aber in das selbst in Offenbarung ist es schwer, eine Palette zu finden, die in sieben Punkten identisch ist, und das noch bei der Hauptperson der Offenbarung, Jesus Christus. Und das noch bei seiner allerersten Vorstellung in Offenbarung. Also, kommt er mehrmals vor, aber das ist es, ist die Offenbarung Jesu Christi. Und hier offenbart sich Jesus zum ersten Mal in der Form, und er wählt ganz bewusst die aus Daniel 10, die diese Darstellung, um dem Johannes zu sagen, was ich jetzt sage, hat damit zu tun mit dem Daniel, vor allem Daniel 10, 11, 12.
[46:03] Und natürlich auch nicht vergessen, weißes Haar, Feuerfackeln, Daniel 7. Naja, das ist diese andere große Fokus. Und das sollte uns erneut zeigen, wie sehr Jesus Daniel mag, das Buch da geht, und wie sehr das Buch, die Prophetie, da eine Offenbarung mit Jesus verknüpft sind. Und wie sehr wir beim Studieren der Offenbarung Jesus im Vorhaben sollten. Und je mehr wir über Jesus nachdenken, desto mehr werden wir auch die die Dinge der Offenbarung und dann besser verstehen.
[46:36] Also, was nehmen wir heute mit? Eine erstaunliche Menge Parallelen zwischen Offenbarung 1 und Daniel 10. Die ist kein Zufall. Jesus möchte uns sagen, die Offenbarung hat etwas mit Daniel 10, 11, 12 zu tun. Die Offenbarung ist eine Weiterführung von Daniel. Und wir nehmen mit: Die Stimme Jesu war laut. Jesus hat gesehen, was an Stürmen und Katastrophen über die Gemeinde hereinbrechen würde, aber seine Stimme ist wie Donner, wie Völker, wie Wasserrauschen. Sie kann überall und immer gehört werden. Sie wird nicht, sagt dann, kann sie nicht unterdrücken, Herr, nicht leise stellen. Jesus' Stimme geht durch die Jahrhunderte hindurch. Und das sagt uns das auch, wenn wir am Ende der Zeit leben, ist die Stimme Jesu immer noch für uns genauso server.
[47:36] Und ich wünsche mir, dass ich diese Stimme jeden Tag nicht nur hören, sondern auch ihr gehorche, er auf sie hören, und dass Jesus zu mir Titel spricht, und wenn ich in der Gefahr stehe, nach links und nach rechts auszuweichen, das hilft diese Stimme hören. Ich denke, diesen Wunsch haben wir alle, oder?
[48:07] Lieber Vater im Himmel, danke, dass du uns erneut etwas gezeigt hast über Jesus und dass wir sehen konnten, dass es kein Zufall ist, dass Offenbarung 1 Jesus so darstellt, wie er in Daniel 10 dem, wie Daniel erschien, als Daniel verzweifelt war und dachte, es geht nicht weiter mit dem gerade erst begonnenen Aufbau Jerusalems und dem Aufbau des Tempels. Und Satan hat wirklich alles versucht, um das ganze aufzuhalten, aber Jesus ist erschienen, und Jesus hat alles zugunsten des Volkes gelöst. Und Herr, so sehen wir das in der Offenbarung. Und so glauben wir, dass am Ende der Zeit geschehen wird, wenn Michael sich aufmachen wird für sein Volk und eintreten wird für uns. Und Herr, wir möchten von Herzen Dank sagen, was ihr wissen dürfen, dass es niemals so viel Lärm geben kann in unserem Leben, dass ihr die Stimme Jesu nicht werden könnten. Habe Dank, dass sie so klar und deutlich zu uns persönlich spricht. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.
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