Veröffentlicht am
771 Klicks

Podcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts

Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Folge von „Offenbarung Vers für Vers“ mit Christopher Kramp wird Vers 4 des Buches Offenbarung beleuchtet. Der Sprecher erklärt, dass die Offenbarung wie ein persönlicher Brief von Gott an die Gläubigen zu verstehen ist. Es wird auf die Adressaten, die sieben Gemeinden in Kleinasien, und die symbolische Bedeutung der Zahl Sieben eingegangen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

  • 0:0
  • 0:0
  • 0:0

Transkript

[0:48] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass Sie heute Abend da seid und das jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de zu unserer nächsten Folge. Wir wollen heute mit Vers 4 weitermachen. Wir haben in den ersten fünf Folgen die ersten drei Verse uns angeschaut und da war einiges drin. Und so geht's auch direkt weiter. Offenbarung 1 ist ein regelrechtes Schatzhaus der Wahrheit und der Dinge, die wir Jesus dort lernen können. Wir möchten heute uns damit beschäftigen. Bevor wir das tun, wollen wir Gott bitten, dass er unser Studium segnet.

[1:32] Lieber Vater im Himmel, du hast die Offenbarung durch Jesus und durch die Engel und durch Johannes uns gegeben. Und Herr, deswegen kennst auch niemand die Offenbarung, außer du. Du weißt ganz genau, was du uns damit sagen möchtest. Und wir möchten dich bitten, dass es nicht menschliche Ideen und Meinungen sind, die wir heute lernen, sondern dein Wort, das zu unserem Herzen spricht und das uns deutlich macht, dass du uns lieb hast, dass wir dir vertrauen dürfen und dass du uns Schritt für Schritt an deiner Hand hältst und führst. Hätte, möchte ich dich bitten, dass du alle störenden verhälst und dass wir jetzt zu deinen Füßen sitzen dürfen und dass du uns unterrichtest, dass wir alle, die wir hier sind und die wir zuschauen, dass wir alle erfrischt werden und gestärkt werden und uns neu auf dich besinnen. Und danke, dass du versprochen hast, dass dein Wort nicht mehr zurückkehren wird, sondern ausführen wird, wozu du es gesandt hast. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:43] Gut, schlagen wir auf Offenbarung Kapitel 1. Offenbarung Kapitel 1 und dort haben wir die ersten drei Verse angeschaut. Wir schauen heute in Vers 4. Vielleicht noch mal ganz kurz, ohne dass wir jetzt inhaltlich wiederholen wollen, was in Vers 1 bis 3 steht, das haben wir ausführlich angeschaut. Aber wenn man jetzt sozusagen sich die Frage stellt, was sind eigentlich Vers 1 bis 3? Wie würdet ihr das beschreiben, jetzt also nicht so die einzelnen Inhalte, sondern was ist das eigentlich? Welchen Sinn haben Vers 1 bis 3?

[3:31] Ist ein Segen. Ja, eine Seligpreisung. Und für alle, die studieren, wer also eine Motivation ist zu studieren, ganz gravierend gesprochen, wie die Offenbarung uns glücklich machen möchte. Ja, ganz genau. Und was sind die ersten drei und was ist Vers 1 und 2? Das war ein langer Satz, wenn ihr euch die ersten zwei anschaut, also werden die ganzen inhaltlichen Punkte hier angeschaut, was es bedeutet. Aber was ist das eigentlich, so mal ganz formal gesprochen? Man könnte sagen, es ist der Titel. Ja, das ist die Offenbarung Jesu Christi und das ist der Titel. Und wir haben uns angeschaut, was Offenbarung bedeutet. Wir haben gesehen, was Jesus bedeutet, werden müssen, was Christus bedeutet. Wir haben gesehen, wie diese Offenbarung zu uns gekommen ist. Das ist alles Teil dieses Titels. Ja, die Offenbarung von Jesus Christus, die Gott gegeben hat, über den Engel Gabriel und natürlich den Heiligen Geist nicht explizit erwähnt wird, aber der natürlich Johannes inspiriert zu Johannes und Johannes zu den Gemeinden und so weiter. Genau, also Vers 1 und 2 eigentlich entlang der Titel, der an sich schon wieder gesehen haben, das ganze Evangelium beinhaltet in gewisser Weise. Ja.

[4:40] Ja, im Grunde auf dem Bau zu Christi ist das Evangelium. Und dann ist Vers 3 sozusagen ein Segen. Ja, ein Segen, der sagte, glücklich ist, wer das liest. Und im Grunde genommen geht es jetzt in Vers 4 erst richtig los. Wenn ihr die ersten drei Verse verpasst habt, habt ihr jetzt schon viel verpasst. Aber jetzt geht's eigentlich erst richtig los. Jetzt beginnt sozusagen das Buch. Etwas anderes kann sie die Überschrift und auch so ein Motto. Ja, und jetzt geht's los in Vers 4. Wer mag denn mal Vers 4 lesen? War natürlich die drei Verse immer im Hinterkopf behalten, die wir jetzt studiert haben. Aber jetzt schauen wir, wie es weitergeht. Wer mag Vers 4 mal lesen?

[5:39] Genau, es da man erst mal werden Herr. Weiter lesen, schauen uns jetzt erstmal genau an, bevor wir in die Details gehen. Was haben wir alles für Elemente? Was ist hier eigentlich der Gedanke in diesem Vers? Was kommt alles sofort, wenn die sieben Gemeinden Asiens. Genau, warum werden die jetzt hier erwähnt? Wer wäre das? Sind die hinaus ein Adressat? Naja, also haben einen Adressaten, an wen die Offenbarung geschrieben ist. Ja, mein Adressat. Okay, was haben wir noch einen Adressaten? Wir haben auch einen Absender. Genau, ein Absender, nämlich Johannes an die sieben Gemeinden. Ja, ein Absender oder Empfänger. Absender ist Johannes. Ist genau die. Haben wir schon im Titel erwähnt, aber hier haben wir jetzt bist wie genau. Und ein Absender, Johannes, den Gemeinden, Herr, den sieben Gemeinden. Und was haben wir noch? Haben einen Absender. Genau, was ist diese Gnade? Was ist das seine Begrüßung? Ist eine Grußformel. Gibt es das sonst auch, wenn wir recht anschauen? Gibt es sonst noch Gnade, sondern mit durch und Friede von Gott? Wo kommt sowas sonst vor? Bei Paulus. Und zwar in den Briefen. Ja, wenn wir gleich sehen. Jeder Brief an die Römer oder Kolosser oder Philipper beginnt damit den Worten: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, dem Vater und Friede von unserem Herrn Jesus Christus. Gnade und Barmherzigkeit und Friede. Johannes sagt es auch. Das heißt, wir haben den Absender, Adressat und wir haben eine Begrüßung, eine Grußformel. Wie nennt man das, wenn man einen Absender hat, ein Empfänger hat oder eine Grußformel? Ein Brief. Ich weiß, hier wird das bewusst gewesen sein. Aber die Offenbarung ist ein Brief. Sie ist kein Geschichtsbuch, sie ist kein Psalm-Buch, sie ist auch kein Evangelium in dem Sinne einer Lebensbeschreibung. Ja, es gibt sehr viele verschiedene Arten von Büchern sozusagen in der Bibel. Die Offenbarung ist ein Brief. Ja, das ist im Prinzip wie eine, heute würde man vielleicht sagen, wie eine E-Mail. Da schreibt man einen Absender und ein Empfänger und dann ein Hallo, herzlich willkommen, wie geht's dir, lieber Soundso? Ich wünsche dir, dass es dir gut geht. Ihr wisst ja, wenn man einen Brief schreibt, da fängt man am Anfang immer so ein paar allgemeine Dinge an. Und das ist genau das hier. Und zwar gilt das nicht nur für die sieben Gemeinden insgesamt, sondern das ist für das gesamte Buch. Das gesamte Buch der Offenbarung ist ein Brief. Versagt euch das. Wenn die Offenbarung ein Brief ist, was kann man daraus lernen?

[8:32] Etwas Persönliches. Ja, Briefe sind ja also, ich weiß nicht, ob wir heute noch Briefe schreiben. Kommt ja relativ selten vor. Aber wenn man einen Brief empfängt, weiß man, da hat sich jemand Mühe gemacht, hat sich hingesetzt und geschrieben. Ein persönlicher Brief ist etwas Wertvolles. Ja, man muss ihn lesen. Genau, wenn man den Brief nicht liest, nützt er nichts. Ein Brief, der muss gelesen werden. Ja, ganz genau.

[8:59] Machen wir die Idee, was bedeutet Brief? Also der Muskel ist... Genau, das gibt auch Kettenbriefe, aber in der Regel ist ein Brief immer an jemanden persönlich gerichtet. Ja, das ist eine persönliche Botschaft. Erinnert euch daran. Wir haben gelernt, das habe ich ja vom Nicola gelernt, er hat von seinem Lehrer in Buchhofen gelernt. Jeder Vers der Offenbarung enthält eine persönliche Botschaft an mich. Denken bei Offenbarung immer Gäste, Fortan, Wiederkunft und große Tiere und kleine Tiere und alles Mögliche. Ist doch alles wichtig und Teil davon. Aber zuallererst ist ein Brief an mich. Jetzt, das gesagt, ein Brief, der muss gelesen werden. Genau. Warum muss er gelesen werden?

[9:51] Damit man weiß, was drinsteht. Ja, oh ja, das ist interessant. Ja, toll, wenn man einen Brief schreibt, dann wünscht man sich ja auch, dass der Bruder Gedanke aufgekommen ist, dass man dann wünscht man sich, dass man auch eine Antwort erhält. Ja, es ist also, es gibt ja so gab es für diese Brieffreundschaft, was heute noch gibt. Aber dass man sich hin und her schreiben und können wir zwar keinen Brief buchstäblich an Gott schreiben, aber das ist genau diese Idee. Nur wenn wir lesen, was er von uns möchte, können wir auch entsprechend antworten durch unser Leben und durch entsprechende Dinge. Genau. Also ein Brief soll eine Antwort bringen. Und ein Brief, also wer von euch hat mal im Briefgeschäft...

[10:40] Ja, genau. Also der Inhalt eines Briefes ist wichtig. Wenn wer von euch hat schon einen Brief geschrieben? Jetzt, wenn ihr einen Brief schreibt oder ein Brief geschrieben habt, habt ihr euch Gedanken gemacht, wie ihr das aufschreibt, was das Ziel als er den Brief geschrieben hat? Man möchte doch, dass der den Brief liest, ihn auch versteht oder weißt du es schaffst Brief an seine Kunden oder so. Niemand schreibt einen Brief und sagt, ich mache es jetzt so kompliziert, dass der Absender ist auf jeden Fall nicht verstehen kann. Oder das ist Zeitverschwendung. Also man kann zwar mal einen Text schreiben, wo man sagt, okay, der so kompliziert wie möglich. Ja, es gibt im alten Orient gab es Momente, wo Könige Texte geschrieben haben, so kompliziert wie möglich, damit niemand das lesen kann, weil sie dachten, das sollen nur die Götter lesen. Ja, aber das ist nicht das, was ein Brief ausmacht. Sich die Götter, aber so da sollten so ganz wenig gelesen. Ja, das war mehr so für die Nachwelt. Aber ein Brief, den man schreibt, den schreibt man ja, damit er verstanden wird. Man möchte etwas mitteilen. Das glaube ich ganz wichtig, weil wir es haben sich schon mehrfach besprochen. Die Offenbarung ist ja ein Buch, das verstanden werden soll. Eben nicht versiegelt, nicht zu kompliziert, nicht abgehoben. Und das machen wir auch. Das Problem, dass wir die Offenbarung so kompliziert erklären oder immer so kompliziert beschreiben, dass einige in der Gemeinde oder auch außerhalb der Gemeinde denken, das kann ich ja nie verstehen. Ja, aber wenn es ein Brief ist, stellen wir fest, Gott will, dass wir sie verstehen.

[12:15] Ja, ganz genau. Was der Inhalt? Ja, das stimmt. Es gibt Briefe, wo man jemanden warnt, dass die Briefe, wenn man jemand einlädt. Ja, und wir sehen eigentlich, das ist ein Brief, der viele Aspekte hier. Es gibt Warnung, es gibt Einladung, es gibt Trost, eine persönliche Botschaft. Deswegen ja, für jeden von uns, in jeder Situation hat die Offenbarung eine besondere Botschaft. Also wir haben einen einen Brief. Das ist das, was sie hier schlussfolgern können. Die ganze Offenbarung ist ein Brief. Wird der Absender haben wir gesagt, es wäre erst Absender. Genau, das steht hier. Aber ist Johannes der einzige Absender? Genau, denn Johannes hatte hat das, was er schreibt, von dem er erst vom Engel. Genau, der Engel hat schon Jesus und Jesus hat das waren gerade Vater. Genau, also die sind eigentlich alle auch Absender. Es ist also nicht nur ein Brief von Johannes an die sieben Gemeinden. Es ist ein Brief von Gott dem Vater an uns alle. Das ist ganz deutlich. Ich meine, das gilt für alle Briefe. Ja, auch der Römerbrief ist ein Brief von Gott an uns. Und auch die Johannesbriefe. Aber ich hier steht diesmal im Text explizit, weil Johannes schon vorher sagt, bevor er sagt, ich schreibe an euch, sagte, das was ich schreibe, habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Das ist nicht die Meinung von Johannes, es ist die Meinung Gottes Vaters, der dem Jesus gegeben hat, die es gegeben hat. Und jetzt hat sie Engel gegeben und der Engel hat Johannes gegeben. Und Johannes schreibt auf und sagt, ich schreibe als Absender, was Gott der Vater dir mitteilen möchte. Also, wenn ihr mal einen Brief von Gott dem Vater an euch persönlich lesen wollt, schlagt die Offenbarung auf.

[14:06] Ja, man schreibt niemals einen Brief einfach aus einem Zeitvertreib. Man möchte, dass derjenige, der ihn liest, etwas tut, versteht, werden möchte eine Reaktion damit erreichen. Jetzt, an wen sind die, also jeder hat euch hier Johannes, also Bezug auf den Titel, da steckt dahinter, Gott spricht zu uns durch Johannes. Wer ist der Adressat hier nach diesem Vers? Wer ist der Adressat? Die sieben Gemeinden. Und zwar, wo sind diese sieben Gemeinden? Hinweisen die in sind wir in Asien oder in Asia? Genau. Was der Unterschied? Was der Unterschied zwischen Asien und Asia? Genau. Asien bezeichnen wir heute den gesamten Kontinent. Was ist Asia? Seine Provinz. Das ist eigentlich von der Provinz hat man später den ganzen Kontinent benannt. Aber eigentlich war sie ursprünglich nur eine kleinere Gegend. Und was ich mir von euch wohl diese kleinere Gegend lag in der Türkei. Und zwar wo ist ein ganzer Zug, weist nämlich so bezeichnen kann. Also das soll jetzt hier die Türkei sein. Okay, naja, also könnt euch ja vorstellen, so oder so und so unter nicht irgendwie vielleicht. Naja, aber hier ist es im Winter ist ja, also wo ungefähr Asien als Asia mehr so hier oder hier oder hier oder hier nördlich, östlich, südlich, westlich, Mitte. Und Asia Asia ist ungefähr hier im Westen. Ja, doch mal ein bisschen größer, je nachdem, die Grenzen waren unterschiedlich. Aber ist eigentlich alles hier so an der Westküste, wo diese großen Städte der Griechen waren. Welche Städte kennt ihr da, die dagegen waren? Die Common Sense schreiben dann vor, es ist ja und die Hauptstadt, die Hauptstadt war ja. Und dann gab es eine ganze Reihe anderer Städte, wie zum Beispiel Smyrna oder Ephesus, die alte Hauptstadt der Lüge, oder auch die, die waren alle hier so hier verteilt. Die lagen alle hier so in der Nähe. Also das ganz wichtig, das ist eine Provinz, das eine römische Provinz. Haben wir alles auf Gehalt und Provinzen. Und Johannes hätte schreiben können an alle Christen. Red, schaut mal mit mir in den ersten Petrus. Erste Petrus schreibt, also Petrus ist natürlich der Autor von erster Petrus. Und erster Petrus schreibt einen Brief, wo ihr seht, man hätte auch noch sozusagen mehr Leute ansprechen können.

[16:55] Ein erster Petrus 1 Vers 1 maximal lesen. Erste Petrus 1 Vers 1.

[17:11] Genau, die sind alle in Kleinasien. Sie, also da gab es noch mehr. Also Pontus ist mehr am Schwarzen Meer und Galatien ist dann hier so in der Mitte. Und Kappadokien ist hier noch mehr so im Osten. Also das hat jetzt auch machen können. Ja, das hätte sagen können, alle Gläubigen, die in Bithynien und Pontus und in Lykien oder Asia und in Kappadokien sind und in Syrien und in Italien und in Spanien. Aber er wählt nur sieben Gemeinden aus. Aus Asien. Das ist schon interessant. Sieben Gemeinden aus Asien. Und warum ausgerechnet sieben? Warum vielleicht ausgerechnet diese Gegend hat? Jemand eine Idee, warum ausgerechnet diese Gegend hier, aber sich aussucht? Warum nicht an die sieben Gemeinden in Kappadokien oder die sieben Gemeinden in der Nation? Ja, da gab es ja auch Christen, wie wir wissen vom Tarif. Warum nicht an sieben Gemeinden in Italien oder sieben Gemeinden in Palästina oder in Bayern, Jordanien, Ägypten? Warum sieben Gemeinden in Asien? Hat jemand eine Idee, warum ist ihnen gemein denn Asia sind das? Ist reiner Zufall?

[18:18] Gott selbst sagt ja quasi, schreibt man diese sieben Gemeinden. Das heißt, Gott hat sich was dabei gedacht. Als nächstes mal hat Johannes irgendeine Verbindung hier mit Asia? Was wirst du über Johannes nach der Apostelgeschichte? Er war Ältester in Ephesus. Allen weiß, sagt er, war in Ephesus und in Smyrna. Und das sind auch die beiden ersten Städte in den sieben Schreiben. Das heißt, das war sozusagen ein bisschen auch die Gegend, wo Johannes vor seiner Verbannung besonders gewirkt hat. Das war ein bisschen seine Heimatgemeinde. Er ist ungefähr so, stellt euch vor, ihr würdet verbannt werden und würdet auf was weiß ich was in die Schweiz verbannt werden und nach Liechtenstein oder irgendwo irgendwann Berg. Und ihr würdet dort Visionen von Gott bekommen. Ihr wird ein Prophet und ihr würdet dann diese Vision schreiben an die Gemeinden in Baden-Württemberg. Er hat das ist so quasi so die Idee. Weiß jemand von euch auf der Insel er gefangen gewesen ist, der Johannes? Und weiß jemand von euch zufällig, wo Patmos liegt? Also man weiß, Patmos liegt in welchem er im Mittelmeer. Genau. Und zwar in Griechenland. Und zwar interessanterweise liegt Patmos hier direkt vor Asia, relativ nah an der Küste. Ja, also es ist nicht einfach so, dass Johannes irgendwo im Mittelmeer sitzt und jetzt an irgendwen schreibt, sondern er sitzt in der Nähe von Asia auf dieser Insel irgendwo hier ist ja hier oben gewesen und hat sich musste sich verantworten. Ist ja da hätte umgebracht werden sollen, gewissen dem in den brennenden Öl und hat es überlebt. Und dann ist er zurückgebracht worden und ist auf die Gefängnisinsel gebracht worden. Und das schreibt jetzt diesen Brief an die Gemeinde. Sitzt quasi auf der Insel und schreibt an die Gemeinden auf dem Festland, die im quasi den Übel sind sozusagen. Und da sieht man sozusagen, dass es auch für Johannes eine persönliche Sache war. Das war nicht irgendwie abstrakt, irgendwelche Christen irgendwann erstmal. Das waren Menschen, die er kannte.

[20:21] Gewinnen jetzt aber noch eine Frage: Warum sieben Gemeinden? Gab es dort in Asia nur sieben Gemeinden? Was denkt ihr? Oder gab es mehr? Kennt ihr noch eine andere Gemeinde? Also jetzt zum Beispiel, es gab viel mehr Gemeinden. An welchen Prüfschritte das? Welcher Brief sollte auch in Lotte gelesen werden? Der Kolosser. Genau. Es gibt sie in der Nähe von also, hier ist ungefähr Laodizea und da gibt es in der Nähe dann auch eine Stadt, die heißt Kolosse. Ja, und da gibt es auch eine Gemeinde. Aber es gibt keinen Cent schreiben Offenbarung an die Kolosser. Das wäre interessant. Es gibt auch andere Städte, zum Beispiel Pergamus, zum Beispiel Hierapolis, Magnesia, Milet, Alexandria. Gibt es eine ganze Reihe von Städten, von denen wir alle wissen aus archäologischen und schriftlichen Quellen, dass dort zur Zeit von Johannes schon Christen eingegangen sind. Wir wissen, es gab eine Gemeinde in Milet, wir wissen, es gab eine Gemeinde in Troas, es gab eine Gemeinde in Thyatira, in Kolosse, wissen aus der Bibel, Magnesia, Alexandria zum Beispiel. Und trotzdem wären die nicht aufgezählt hier in Offenbarung. Das heißt, der Johannes hat jetzt nicht vorgehabt oder Gott hat nicht gesagt, schreibe an alle Gemeinden in Asien. Das hätten wir vielleicht gemacht. Ja, so scheint's Brief an alle in Baden-Württemberg, alle, die wir kennen. Sondern er sucht sich sieben aus. Was sagt euch das, wenn er sich sieben aussucht? Na ja.

[21:50] Das sagt euch, dass dieses spezielle. Genau. Nach einer Idee, warum sich sieben aus? Also sieben, das steckt auch symbolisch dahinter. Ja, der siebte Tag ist der heilige Tag. Sieben Vögel oft eine wichtige Rolle von Heiligkeit, von Vollendung. Also offensichtlich will er nicht einfach, also ist Johannes davon ausgegangen, dass die anderen Gemeinden auch den Brief bekommen. Natürlich. Ja, er schreibt hier nicht die Offenbarung nur, dass die sieben ihn quasi für sich alleine behalten. Und jetzt gesehen, wenn man eigentlich normalerweise, wenn man gedacht hat, wir schreiben einen Schreibbrief und der soll an alle Gemeinden gehen, dann schreibt Petrus ja an alle Gemeinden, er in Kappadokien und Asia und wo ihr alle seid, ihr einander zu steuern. Und das ist ja quasi, was Johannes auch will. Er will ja auch, dass es überall gelesen wird.

[22:46] Er will ja auch, dass das überall gelesen wird, aber er wählt sieben Gemeinden speziell aus. Und wir werden noch sehen im Laufe der Zeit, dass er sie auswählt wegen ihren Charakteristika. Wisst ja auch, nicht jede Gemeinde ist gleich, oder? Ich meine, wenn ihr euch mal selbst in unseren Breiten umschaut, nicht jede Adventgemeinde ist gleich. Ja, die eine hat so den Schwerpunkt bei der einen Gemeinde, gibt es Probleme, bei der anderen Gemeinde läuft vieles gut, in manchen ist es ziemliches Katastrophe. Nirgendwo ist es ganz perfekt, aber in jeder Gemeinde gibt es bestimmte Merkmale. Und Johannes kennt ja die Gemeinden ganz besonders gut, er hat dort gewirkt. Und er sucht, und der Heilige Geist zeigt, denn jetzt sieben Gemeinden, oder Jesus zeigt und dann sieben Gemeinden, die er auswählt, an die jetzt die Offenbarung schreibt. Aber wir wissen schon aus den ersten Phasen, dass die Offenbarung natürlich für alle Christen ist, ja, denn die Dinge jetzt stehen werden rasch geschehen. Ja, und wir haben gesehen, dass es zu jeder Zeit Ereignisse in Offenbarung gibt, die wichtig sind und die dann für eine bestimmte Generation gelten. Das heißt, sie haben schon einen ersten Hinweis, wir werden es im Laufe von Offenbarung 1 noch sehen, einen ersten Hinweis darauf, dass diese sieben Gemeinden sozusagen symbolisch sind, oder sozusagen etwas repräsentieren.

[24:22] Das, was ich, was ich versucht habe zu sagen, weil wir wissen, die Offenbarung spannt die gesamte Zeit von Johannes bis nach den 1000 Jahren. Während für jede Zeit gibt es sozusagen Gegenwerte, gewartet. Und wenn er jetzt sozusagen sein Adressaten wählt, weiß er, oder weiß Gott, einige Botschaften sind für die frühen Christen, einige sind für das Mittelalter, einige sind für die Reformationszeit. Einige Botschaften sind für die Zeit dann in der frühen Neuzeit, einige sind für die Adventgemeinde, einige sind für ja, dann bist du wieder Kunst oder so, kurz vor der Niederkunft. Und um das zu verdeutlichen, wählt der sieben Gemeinden aus. Wir werden dann sehen, wie diese sieben Gemeinden mit ihren charakteristischen, diese einzelne Pochen, dasteht. Aber das konnten wir uns dann im Detail noch anschauen. Übrigens, wer hat eigentlich diese Gegend hier besonders geprägt? Wer war quasi so der, der als die Gemeinde dort entstanden sind, sie besonders Paulus? Ja, dass jemand von euch, wie lange Paulus hier in der Gegend war, schaut dann wieder Apostelgeschichte, da sieht man etwas ganz Großartiges, wie diese Gemeinden eigentlich zu dem wurden, was sie dann gewesen sind.

[25:33] Apostelgeschichte 19. In der Apostelgeschichte 19 und dort lesen wir, fangen wir ab Vers 8 an. Da heißt es ab Apostelgeschichte 19, ab Vers 8: "Und er ging in die Synagoge." Das ist Paulus, und trat öffentlich auf, indem er drei Monate lang Gespräche führte und sie zu überzeugen versuchte von dem, was das Reich Gottes betrifft. "Dabei etliche sich verstockten und sich weigern zu glauben, sondern den Weg vor der Menge verleugneten." Also den Weg, das ist Evangelium. Trennt er sich von ihnen und sonderte sie, die Jünger, ab und hielt täglich Lehrgespräche in der Schule eines gewissen Tyrannis. Das geschah zwei Jahre lang so, dass alle, die in der Provinz Asia wurden, das Wort des Herrn hören, sowohl Juden als auch Griechen.

[26:24] Könnte sehen, was war die Methode von Paulus? Was hat er gemacht? Was war die Methode von Paulus? Er hat sich einen Ort gesucht, wo er jetzt lehren konnte. Wie oft hat er gelernt? Derzeit genau, wie oft in der Woche? Täglich. Er täglich gepredigt, ja, täglich gelehrt. Und er ist gar nicht an jeden Ort gezogen, sondern erst an einem Ort sich fixiert hat, dort täglich gepredigt. Und dadurch hat sich das Evangelium verbreitet in der ganzen Provinz. Das heißt, die Gemeinde gegründet worden sind, lassen nichts letztendlich zurückführen darauf, dass Paulus gesagt habe: "Ich werde jeden Tag das Evangelium predigen in einem Gebäude in dieser Schule des Tyrannis." Da kamen die Leute zu ihm, haben es gehört, kam weiter getragen. Das hat sich so verbreitet. Ganz interessant, das heißt, die Gemeinden hier hatten ein gutes Fundament. Sie haben von Paulus eben manche Gemeinden gegründet worden. Da kam Paulus war auf der Durchreise, hat gepredigt, eine Gemeinde gegründet, ist weitergegangen. Hier haben wir Gemeinden, die haben zwei Jahre lang Paulus erlebt. Ich glaube, es gibt kaum eine andere Stelle, wo Paulus so lange gewesen ist, wie in Ephesus. Und entsprechend finden wir, dass auch diese Gemeinden dann im ersten Jahrhundert auch eine Schwergewicht waren in der christlichen Welt. Kleinasien war eine der großen christlichen Gegenden. Und natürlich war Johannes dann später hier, Jahrzehnte später, also der Jünger, der wie kein anderer die Liebe Gottes verstanden hatte. Also diese Gemeinden hatten ein unglaublich gutes Fundament in der Bibel, in dem Evangelium.

[28:07] Werden Paulus und Johannes als ihre Mentoren sozusagen. Johannes. Sie wissen nicht genau, wann Johannes nach Ephesus gekommen ist, vielleicht später. Vielleicht haben sie zusammengearbeitet, ja. Aber auf jeden Fall gab es dort viele Christen, die jetzt Johannes, Apostel, bekommen, die auf jeden Fall Johannes haben predigen hören. Und viele von denen haben wir ja noch Paulus gehört und wussten von Paulus oder kannten jemanden noch, der Paulus gehört hat oder so. Genau. Also ein gutes Fundament.

[28:47] Jetzt schauen wir uns mal genau an, was diese Grußformel besagt in Offenbarung 1, Vers 4. Also Johannes, inspiriert vom Heiligen Geist, schreibt an die Gemeinden in Asia. Und was das erste ist, was er schreibt, jetzt erscheint genau: "Gnade sei mit euch und Friede von dem, der ist und er war." Gnade und Friede. Warum? Warum ist das so? Also, könnte dann ja, ja, das ist halt, kommt in jedem Brief vorher. Paulus sagt dann an die Römer, die Kolosser, an die Epheser, Philipper, an die Korinther, überall kommt das: Gnade und Friede. Gnade und Friede. Ist das vielleicht einfach bedeutungslos? Aber ist das wirklich bedeutungslos? Warum beginnen alle Briefe im Neuen Testament mit diesem "Gnade und Friede"? Das ist einfach nur so gedankenlos daher gesprochen, oder hat das einen Sinn, warum der Johannes die Geschwister grüßt und sagt: "Gnade sei mit euch und Friede"?

[29:47] Was würdet ihr denken? Okay, also Gnade, dass Gott uns gnädig ist und dass sie Frieden haben angesichts der Verfolgung. Ja. Genau. Was sind denn, also welche Aspekte sind dann Gnade und Friede? Genau. Also, dass immer zwei Bibeltexte aus ganz Deutschland, und zwar im Paulus, also im Römer mit Paulus und Willi ist erst drüber 3 und dann redet nur über 5,3.

[31:14] Genau, was macht hier die Gnade? Das macht sie genau, sie schafft Erlösung. Sie schafft Rechtfertigung. Oder die Gnade. Gnade. Also, was ist, wenn man jetzt Gnade und Rechtfertigung vergleicht? Was macht die, bei welchem, welchen, was ist die Gnade in Bezug auf die Rechtfertigung, auf die Erlösung? Was ist die Gnade? Genau, die Gnade ist das, was Gott bewegt. Das ist die der ursprüngliche Erlösung, ja, der Grund für die Erlösung, die der Anstoß, die Initiative. Es kommt aus der Gnade.

[31:49] Gnade. Jetzt ist der Friede der Anstoß der Erlösung, oder was ist der Friede? Also Gnade ist der Anstoß, Gnade ist die Initiative, die von Gott kommt. Das führt zur Rechtfertigung. Was jetzt der Friede? Das Ergebnis. Oder schaut in 22. Kapitel weiter in Römer 5, in Römer 5, Vers 1. Dort steht: "Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir was?" Frieden. Also die Gnade ist die Ursache für die Erlösung und der Friede ist das Resultat der Erlösung. Man könnte auch sagen, das ist das A und O sozusagen. Ja, Anfang und Ende. Das heißt, eigentlich Gnade und Friede sind nicht einfach nur irgendwie so nette Worte, die man halt mal in den E-Mails schreibt. Gnade und Friede sind eigentlich quasi eine Kurzformel für Rechtfertigung, Erlösung, Heiligung, all das, was Gott von Stu, dass uns da von Anfang bis zum Ende von Gottes Initiative bis zum Resultat in unserem Herzen. Das wünscht Paulus uns und Johannes und Petrus. Das heißt, das wünscht uns sehr der Heilige Geist, Jesus, Gott selbst. Wenn er uns einen Brief schreibt, sagt nicht nur: "Ich hoffe, dass es dir gut geht." Gott wünscht sich, dass er seine Gnade annehmen und dass wir Frieden im Herzen haben.

[33:20] Haben. Ja, ja, ja, das ist Gerechtigkeit und und ungeküsst. Genau. Herr, ja, genau. Aber kommt es auch vor, genau auf Frieden und so. Also, sie hängen ganz eng zusammen. Ich glaube, es ist wichtig, dass wir da nicht drüberlesen und sagen: "Ja, Einleitungen." Sondern warum schreibt Gott das? Weil er sich das wünscht. Das ist sein, sein tiefer Wunsch, bis sie, dass Gott sich wünscht, dass wir Frieden im Herzen haben.

[33:49] Es ist nicht wir, die wir uns wünschen, möchte Frieden im Herzen haben, sondern Gott wünscht sich das noch viel mehr. Und es ist traurig, dass so wenig Menschen den Frieden in Anspruch nehmen, denn ergeben möchte. Ja, ganz genau. Ohne Gnade kein Friede. Ja, und wo kein Friede ist, hat auch die Gnade nicht wirklich da. Hat man die Gnade nicht angenommen. Ganz genau.

[34:15] Genau. Also normalerweise, wenn jetzt Paulus schreibt: "Gnade sei mit euch und Friede von dann", sagt er meistens: "Gnade seien mit euch und Friede von Gott dem Vater und unserem Herrn Jesus Christus." So oder ähnlich sind meistens die Formulierungen. Jetzt, wie heißt es hier in Offenbarung 1, Vers 4?

[34:42] Genau, da heißt es: "von dem, der ist und der war und der kommt." Und dann geht's weiter: "und von den sieben Geistern, die vor dem Thron sind." Jetzt erste Frage: Wer ist der, der ist und er war und der kommt? Genau. Es ist interessant, denn wir nur vier. Jetzt könnte man denken, ja, das klingt, also was dort steht, gilt auch für Jesus, denn Jesus ist gestern und heute und in Ewigkeit. Heißt es: "Derselbe gestern, heute und in Ewigkeit", sagt Hebräer 13. Aber die Ausführung geht noch weiter. Geht über Vers 4 hinaus. Ja, also das heißt, ja, eigentlich, denn wenn 4, 5 weiterlesen. Also genau, dass er mit euch von und Friede sei mit euch von Friede von dem, der ist und der war und er kommt. Und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind und von Jesus Christus.

[35:40] Das heißt, wir haben eine Person, wie heißt, der da ist und er war und er kommt. Und dann, oder warum die siebenteilige die sieben Geister. Und wir haben Jesus Christus. Fangen wir mal bei Gott dem Vater an. Das ist ganz offensichtlich, dass der hier am Anfang genannt ist. Übrigens, das heißt, dass wir hier einen Hinweis haben auf welche biblische Lehre? Die Dreieinigkeit. Welcher andere bekannte Textstelle fällt euch an, wo alle drei Personen der Gottheit in der Bibel nebeneinander erwähnt werden? Matthäus 28 taucht sie auf: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Und jetzt: "Alles bewahren tun, was ich euch befohlen habe, und ich bin bei euch bis ans Ende der Welt." Offenbarung ist ein Buch, das uns bis ans Ende der Welt bringt. Ist interessant, dass in den Passagen Matthäus, wo es um das Ende der Welt geht, oder wo die Dreieinigkeit erwähnt wird, es darum geht, dass Gott bei uns ist bis ans Ende der Welt. Und das jetzt hier das Buch, das uns zeigen soll, Gott ist wirklich mit seiner Gemeinde durch die Zeitalter. Dass das beginnt mit einem Gruß von allen drei Personen der Gott hat. Das ist schon mal interessant.

[37:12] Ja, ja. Ganz genau. Oder auch zweite Korinther 13, Vers 12, mehrere Stellen, ganz genau. Zweite Korinther 13, woher kommt diese Idee? Er wörtlich heißt es im Griechischen eigentlich: "Der Seiende, der War und der Kommende." Woher kommt diese Idee, dass Gott war und ist und sein wird? Woher kommt die Idee, das ist ein Endspiel-Stellen, dass Gott sagt, dass er ist. 2. Mose 3, gelegen hat, sagt er das am werden den Dornbusch. Ja, als Mose fragt: "Wenn ich jetzt sage, der Gott meiner Väter, Abrahams, Isaaks, Jakobs, ist mir erschienen, was soll ich sagen? Was ist sein Name?" Wenn sich fragen, wenn das ist ein Name, der sagt Gott zu sagen: "Ich bin der, ich bin."

[38:00] Der ich bin. Und diese Idee: Gott ist ewig. Schaut mir im Psalm 90, Vers 2, da wird das ganz deutlich gesagt. Psalm 90 und dort Vers 2 da heißt es: "Ehe die Berge wurden und du die Erde und den Erdkreis hervorbrachtest, ist ja von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du, Gott." Gott ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Noch ein anderer Text, ein Psalm. Du wirst schon im Psalm sind, Psalm 102, Vers 28. Das ist ein ganz schöner Vers. Schauen wir manchmal lesen Psalm 102, Vers 28.

[38:51] Genau, da haben wir es ganz deutlich: "Gott bleibt immer derselbe. Er ist der Seiende." Ja, bei ihm verändert sich nichts. Und das ist so schwer zu verstehen, weil wir leben in einer Welt, in der sich alles ständig verändert. Und wir Menschen, wir sehen, wie Menschen sich verändern. Habt ihr schon mal gesehen, dass Menschen eine bestimmte Meinung hatten und dann irgendwann ändern sie ihre Meinung? Und man fragt sich: "Was ist passiert? Warum haben sie mir die Meinung geführt?" Wir glauben jemandem, dass er zu uns hält, und dann ändert er sich und verändert seine Einstellung zu uns. Und wir erleben das oft, dass Menschen uns enttäuschen. Und deswegen fällt es uns schwer zu verstehen, dass Gott jemand ist, dessen Charaktereigenschaften unveränderlich sind, immer gleich. Ganz egal, ob wir ihm folgen oder nicht, sein Charakter ist immer derselbe. Er tut immer das Gleiche, er handelt immer nach demselben Prinzip. Ihre Unveränderlichkeit bleibt immer dasselbe. Alle antiken Stellen sagen ein, sie sagen, dass Gott sich nicht ändert, dass er immer derselbe ist. Ja, es ist Jesus, genau derselbe. Gestern, heute und in Ewigkeit.

[39:49] Das halte ich noch jemand an einer Stelle. Die möchte ich mich ja 51 oder genau. Genau, dass auch Jesus, ja, dessen Anfang von von Ewigkeit geht, oder Auskunft von Ewigkeit gewiss. Noch zwei Texte schauen wir. Medien, Jakobus 1. Ja, genau.

[40:12] Jakobus Kapitel 1 und dort Vers 17: "Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten in Wellen gefundenen Folge von Wechselt." Also die Idee, sozusagen, wenn ich jetzt mich verändere, dann wirft das plötzlich wird der neue Schatten geworfen, ja, sozusagen, weil man sieht anhand des Schattens, ich habe eine Position verändert. Aber bei Gott würde man niemals so etwas sehen. Er ist eben Licht und er verändert sich nicht. Also er, also er bleibt immer derselbe. Das Bild sozusagen nicht mal ein wenig ändert er sich. Seine Liebe und seine Gnade und seine Gerechtigkeit und seine Wahrheit bleiben immer gleich. Und der vielleicht bekannteste Text ist in Male 3, 4, 6: "Denn ich, der Herr, verändere mich nicht." Ich verändere mich nicht. Und das ist das, was hier ganz deutlich wird, ganz am Anfang. Gewiss, das sind also aus meiner Sicht sind das zwei der fundamentalsten Ideen, die man überhaupt Liebe Gott haben kann. Das eine ist: Gott ändert sich nicht. Und das andere ist: Gott ist die Liebe und seine Liebe ist unveränderlich. Das nennt die Bibel ein, das ist eigentlich in der, glaube ich, dass das eigentliche Gesetz es nennt allen, weil das Gesetz der Liebe. Und ihr wisst, welches berühmte Buch fängt mit diesen beiden Ideen an? Gottes die Liebe und er verändert sich nicht. Ein ganzes Buch, nicht mehr Bibel, aber gut, das fängt an mit: Gott ist die Liebe und das ist ein Wesen, unter ändert sich nicht. Er ist immer derselbe.

[42:05] Nein, fast. Das beginnt auch so ähnlich. Aber das beginnt davon, dass einer die Retouren und und die Offenbarung die Liebe Gottes bezeugen. Fast das das Ende zu ähnlich. Hatte den Propheten, hatte ein Prophet nimmt, der erste der fünf Bände. Das beginnt wird: Gottes die Liebe und der große Kampf endet mit Gottes Liebe. Aber ganz am Anfang von vom Patriarchen Propheten stehen diese beiden Ideen im ersten Paragraphen: Gott ist die Liebe und ändert sich nicht.

[42:35] Ich behaupte, dass wenn man die beiden Ideen verstanden hat, man schon alles verstanden hat. Das ist die Grundlage des ganzen Evangeliums. Ja, Gott ist die Liebe, erinnert sich nicht. Und diese Idee, dass Gott sich nicht ändert, das haben wir hier gleich am Anfang dieses großes. Er ist immer derselbe. Übrigens, interessanterweise, es sagt es nicht der, der er ist und der war und der sein wird, sondern was heißt es? Wie sagt es in Offenbarung 1, Vers 4?

[43:04] Er kommt jetzt. Man hätte im Griechischen auch sagen können, ohne Probleme, der Seiende, der War und der sein Werdende. Haben, hätte sagen können, der immer sein wird. Aber stattdessen heißt es: "Der Kommende." Warum wohl?

[43:17] Also Gott wird für alle Zeiten sein. Das ist keine Frage, er wird immer existieren. Aber warum steht doch nicht der ewig Seiende, sondern der Kommende? Ganz genau. Schon hier quasi im ersten Satz des Briefes, als Gott sich vorstellt, macht er deutlich, eines der absoluten Hauptthemen dieses Buches ist die Wiederkunft. Es ist die Wiederkunft Jesu, aber es ist nicht nur die Wiederkunft Jesu, sondern auch Gott der Vater selbst wird mit ihm kommen. Denn Jesus sagt, er kommt in der Herrlichkeit des Vaters in Matthäus 16. Sagt er das nicht genau?

[43:58] Zeigt doch ganz kurz zu den sieben Geistern und diesmal machen wir mit fünf dann weiter. Wer oder was sind die sieben Geister? Und was ist mit den sieben Geistern? Die werden dann beschrieben. Die sieben Geister sind, wo die sieben Geister stehen vor dem Thron Gottes. Jetzt schon gesagt, es gibt eine tolle Parallele in Jesaja Kapitel 11. In Jesaja Kapitel 11 finden wir eine Prophezeiung, überwiegend die Prophezeiungen Jesaja 11, Jesus Christus, eine dieser vielen messianischen Prophezeiungen, wo der Messias angekündigt wird. Denn Jesaja gibt es ja ganz viele Prophezeiungen über über den SC es ja. 7 und der A 9, 3, 11 und dann gesagt 53, natürlich und viele Anzahl den 40ern. Jesaja 11 und dort Vers 1 und 2: "Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stumpf Isai, ein Schössling hervorbrechen aus seinen Wurzeln. Auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Kraft, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn." Sieben. Sieben. Also sind das jetzt sieben völlig verschiedene Geister? Das sind eigentlich, wie können wir was beschreiben, sieben Eigenschaften, sieben Aspekte, sieben Prinzipien, die alle wem gehören? Dem Heiligen Geist. Da haben die Idee heilig, die sieben Zahl heilig, der Heilige Geist. Also die sieben Geister sind ein Symbol oder eine Beschreibung für den Heiligen Geist. Aber jetzt ist die Frage, warum ist das so, dass diese Heilige Geist beschrieben im Hätte ausschreiben können: Heiliger Geist. Oder hätte Johannes auch machen können. Johannes ist sie in der Lage gewesen zu schreiben von Gott dem Vater und dem Heiligen Geist. Wäre möglich gewesen, ohne. Und wir müssen uns immer fragen, nicht nur okay, da steht er, sondern warum steht das da und nicht etwas anderes?

[46:06] Erinnert euch: Offenbarung Jesu Christi. Das hat eine Bedeutung, dass dort nicht steht: Offenbarung des Lammes oder des Wortes oder Michael, sondern auf dem Baum Jesu Christi. Weil Jesus ist der Sieger über die Sünde, befreit von der Sünde. Und Christus, der Gesalbte, der König, der Priester, der Prophet. Also, was bedeutet es, wenn hier jetzt steht: "Die sieben Geister, die vor dem Thron sind"?

[46:46] Ja, du bist auf der richtigen Fährte. Also Gott möchte, dass du diese Eigenschaften hast. Was er bedeutet, dass sie mit dem Heiligen Geist erfüllt sein müssen.

[46:50] heiligen Geist erfüllt sein müssen, ansonsten können sie nicht haben.

[47:05] Ja, genau. Wir haben diese Feier, dieses Bild dann auch noch zu kommen. Ganz genau. Im Laufe der, der unsere Studios von Offenbarung, dass der die sieben Augen auch als Symbol für den Geist sind. Wird in der Offenbarung wird nochmal Bezug genommen auf diese sieben Geister, die vor dem Thron Gottes stehen in Kapitel 3.

[47:29] Genau, also da wird es noch mal beschrieben, dass die sieben Geister ganz genau. Schaut man in Offenbarung 4 und dort in Vers 5. Genau hin. Offenbarung 4 wird Johannes das, wären wir noch zu kommen, dann irgendwann. Mit Offenbarung 4 wird Johannes in den Himmel versetzt und das sieht er im Himmel zunächst mal. Ja, genau. Also erst mal, bevor eine Vorversion, was sie dann Offenbarung 4 kommt, den Himmel sieht als allererstes. Es ist ein Ton und dann wieder jemand auf dem Thron sitzen.

[48:02] Ja, ganz genau. Und dann heißt es in Vers und er sieht den Regenbogen als Zeichen des Bundes um den Thron herum und die 24 Ältesten usw. Schaut man Vers 5: "Und von dem Thron gingen Blitze und Donner und Stimmen aus und sieben Feuerfackeln brennen vor dem Thron, welche die sieben Geister Gottes sind." Also, wie werden die sieben Geister Gottes dargestellt? Wir haben also sieben Geister, machen sieben Geister, sind sieben Feuerfackeln.

[48:39] Sieben Geister sind sieben Feuerfackeln. Jetzt, woran endet? Neunundsiebzig Feuerfackeln. Ja, aber warum sieben?

[49:01] Sieben, sieben, sieben Leuchter Berge. Aber bevor wir zu Jesus kommen, in Offenbarung erst mal, wo kommt der siebenarmige Leuchter im Heiligtum? Oder da gab es eine Leuchte. Da gab es nicht sieben Leuchter, sondern eigentlich ein Leuchter. Erst diesen Vereins, da ist ein Leuchter. Das heißt, sieben Geister, sieben Feuerfackeln erinnert uns an den siebenarmigen Leuchter im Heiligtum, der auch dort eine ganz wichtige Rolle spielt.

[49:29] Und jetzt hast du ganz richtig gesagt, aber der siebenarmige Leuchter, den finden wir auch, wo? In Offenbarung. Offenbarung Kapitel sagt Jesus geht dadurch nicht. Wo geht Jesus durch die sieben Leuchter in Kapitel 1? Und die sieben Leuchter Kapitel 1 sind wer? Genau die sieben Gemeinden. Schaut man Vers 20: "Das Geheimnis der sieben Sterne, die du in meiner rechten gesehen hast, und der sieben goldenen Leuchter: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter, die du gesehen hast, sind die sieben Gemeinden."

[50:05] Aha, Moment mal. Also, wer jetzt hier sieben Geister, in Wirklichkeit ist es aber nur ein Heiliger Geist. Wir haben es sieben Feuerfackeln, aber in Wirklichkeit ist eigentlich nur ein siebenmaliger Leuchter, eigentlich gewesen.

[50:13] Jetzt haben wir sieben Gemeinden und jetzt ahnt es schon, wenn die auch als sieben Leuchter dargestellt werden. Was will dann eigentlich Gott sagen, dass dieses ganze Kapitel, wenn der Heilige Geist als sieben Feuerfackeln beschrieben wird und die Gemeinde Gottes beschrieben wird in sieben einzelnen Gemeinden? Oder sagen, es geht um die Gemeinde, weil sie nur den Heiligen Geist.

[50:41] Ja, es gibt viele Aspekte des Geistes, das in sieben Geister, wie verschiedene Phasen der Gemeinde. Ist es eigentlich eine Gemeinde?

[50:47] Was soll da noch sagen? Fast noch wichtiger.

[50:58] Ganz genau. Der Heilige Geist offenbart sich in der Gemeinde und die Gemeinde ist nur deswegen ein Licht in der Welt, weil der Heilige Geist sie erfüllt. Wir sehen hier, dass Johannes oder Scott durch Johannes ganz deutlich Heiligen Geist und Gemeinde verband so sehr, dass er sich sieben Gemeinden aussucht und dann sogar sagt, der Heilige Geist in sieben Geistern, damit der Leser gleich beim ersten Vers.

[51:24] Argument: Sieben Gemeinden, sieben Geister. Es gibt denn nicht sieben verschiedene Heilige Geist, aber damit soll deutlich gemacht werden, dieser Heilige Geist gehört zu der Gemeinde. Ja, also dieses Verbindung von Gemeinde und Heiligem Geist ist ganz wichtig. Die wird in nächsten Kapitel uns immer wieder verfolgen.

[51:46] Und natürlich Feuerfackeln, ein Symbol für Licht, für Klarheit, für Orientierung, für das Wort Gottes. Der Heilige Geist wird hier nicht einfach nur eingeführt als, also hat es, ist jetzt nicht einfach nur eine Frage, gibt es die Dreieinigkeit oder nicht. Ja, Gott sagte hier war der Vater, der Sohn, der Geist, sondern er beschreibt den Vater auf eine Art und Weise, dass wir wissen dürfen, Gott ist immer derselbe. Es gibt uns Sicherheit.

[52:13] Und dann beschreibt den Heiligen Geist auf eine Art und Weise, dass wir wissen dürfen, der Heilige Geist ist nicht irgendein theoretisches Wesen, wo sich Leute Kopf einschlagen dürfen, über, sondern der Heilige Geist hat eine Aufgabe. Er muss die Gemeinde erfüllen. So wie es sieben Gemeinden gibt, gibt es sieben Geister, sozusagen. Ja, so wie Jesus erfüllt war vom Heiligen Geist, um seine Mission zu erfüllen, so muss die Gemeinde mit dem Heiligen Geist erfüllt sein, um ihre Mission zu erfüllen.

[52:42] Wann war die Geburtsstunde der Gemeinde Christi? Wann war die Geburtsstunde der christlichen Kirche? Bei der Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten. Als er heimkam, war die Gemeinde ohne Heiligen Geist keine Gemeinde. Die Gemeinde kann ihren Dienst nur ausführen durch den Heiligen Geist.

[53:04] Also, der noch nicht ein einziges der prophetischen Kapitel angeschaut auf dem Bau und sehen schon, wie wichtig diese Versuche sind. Denn wenn wir verstehen, was das uns sagen möchte, dann werden wir darum bitten, bitten müssen, dass der Heilige Geist uns täglich erfüllt.

[53:27] Ja, ganz genau. Das ist ganz genau der Punkt. Ich sag's mal für alle am Ende. Offenbarung steht, dass der Geist und die braucht die Gemeinde sein. Kommt übrigens, die sieben Geister stehen vor dem Thron, ja. Die Feuerfackeln stehen, wo? Vor dem Thron.

[53:42] Gibt es irgend eine Bibelstelle, die sagt, dass auch die Gemeinde vor dem Thron Gottes sein wird? Das war bei mir auf dem Baum. Damit enden wird heute auf dem Baum.

[53:54] 14 dem gesehen, der Heilige Geist dargestellt als sieben Feuerfackeln vor dem Thron. Und die Gemeinde sind auch sieben Feuerfackeln, aber sie sind noch nicht vor dem Thron. Die sind ja noch auf der Erde.

[54:06] Ja, aber das ändert sich. Schaut und Offenbarung 14, denn Offenbarung 14 und dort Vers 3. Da geht's um wen? Und Offenbarung 14, da geht es um die 144.000. Da heißt es, umfasst drei: "Und sie sangen wie ein neues Lied, wo vor dem Thron und vor den vier lebendigen Wesen und dann Vers fünf: "Und kein Betrug wurde gefunden, denn sie sind und sträflich vor dem Thron Gottes."

[54:31] So wie die sieben Geister Gottes vor dem Thron sind, dargestellt als sieben Feuerfackeln, so sollen die Gläubigen aller Zeiten endgültig vor dem Thron Gottes sein. So wie der Heilige Geist ein Licht ist, der 117-armige Leuchter, so soll die Gemeinde ein Licht sein in dieser Welt, erfüllt vom Heiligen Geist. Auch sie sollen irgendwann mal vor dem Thron Gottes sein.

[55:03] Und im Glauben, im Glauben können wir heute schon durch den Dienst von Jesus vor den Thron Gottes kommen. Und wenn wir vor den Thron Gottes kommen und uns füllen, das mit dem Heiligen Geist, dann merken wir, dass das hier nicht nur eine Briefeinleitung ist und wir jetzt weiter blättern, bis mal der Hauptteil kommt, sondern dass schon in der Einleitung so viel drin steckt, dass wir, dass wir da eine Ewigkeit über nachdenken können.

[55:29] Ich wünsche mir, dass wir weiter die Offenbarung studieren, jedenfalls und so anschauen und überlegen, was es bedeutet. Ich wünsche mir am allermeisten Freude, dass wir als Gemeinde erkennen, als jeder einzelne, dass Gott sich wünscht, dass wir mit dem Heiligen Geist direkt verbunden sind und dass der Geist Gottes durch seine Gemeinde arbeitet, nicht durch ein paar wild gewordene Leute links und rechts.

[55:50] Und ist eine Gemeinde. Und wenn seine Gemeinde zusammenrückt und ich vom Geist Gottes erfüllen lässt, dann werden wir nicht sein in dieser Welt, die mir dunkler wird. Und das ist die Botschaft, die wir heute aus Offenbarung mit einem vollen und noch gemeinsamen Kindern beten.

[56:10] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen, dass du durch uns wirken möchtest, dass du durch uns die Welt erleuchten möchtest. Herr, wenn wir unser Leben anschauen, sehen wir, dass sie viel zu schwach sind und das alleine zu tun. Aber du hast versprochen, dass wir nicht einfach einen Auftrag alleine aus eigener Kraft ausführen sollen, dann das würden wir niemals vollbringen.

[56:33] August versprochen, dass der Heilige Geist uns zu erfüllen wird. Und Herr, darum bitten wir dich. Ich möchte dich bitten für mich und für jeden einzelnen von uns, der heute hier ist und auch der später das anschauen wird, dass du uns mit deinem Geist erfüllst und dass du uns zeigst, was in unserem Leben hinweg getan werden muss, damit du uns bis zur Fülle erfüllen kannst.

[56:55] Und dass wir mit dir, mit dem Himmel kooperieren. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.


Lizenz

Copyright ©2021 Joel Media Ministry e.V.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.