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In diesem Teil des Seminars zu Offenbarung 14, Vers 4, taucht Christopher Kramp tiefer in die Bedeutung der 144.000 ein. Er beleuchtet, was es bedeutet, dem Lamm nachzufolgen, wohin es auch geht, und vergleicht dies mit verschiedenen biblischen Beispielen der Nachfolge. Die Lektion betont die Wichtigkeit, Jesus als Hirten zu erkennen und ihm bedingungslos zu folgen, anstatt ihn nur als „Telefonjoker“ zu betrachten.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:00] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar zu Offenbarung 14, Vers 4, heute mit dem zweiten Teil. Es gibt einen sehr wichtigen Aspekt, den wir heute studieren, über die 144.000. Schön, dass ihr da seid. Schön, dass ihr eingeschaltet habt. Und ich glaube, es sind sehr praktische Dinge, die wir heute anschauen werden, die uns alle selbst noch mal daran erinnern, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen. Und weil das so ein praktisches und wichtiges Thema ist, brauchen wir natürlich die Führung und Leitung des Heiligen Geistes.

[0:32] Und ich lade euch ein, dass wir gemeinsam niederknien zu einem Anfangsgebet und dann beginnen. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass du heute bei uns gewesen bist, dass du uns geführt und geleitet hast. Wir danken dir für all das, was du für uns tust. Und wenn wir jetzt dein Wort aufschlagen und studieren, möchten wir dich bitten, dass du mit deinem Heiligen Geist zu uns sprichst, dass du uns die Wahrheit so deutlich vor Augen führst, dass wir ihr folgen können und folgen möchten. So segne uns jetzt in unserem Studium, sei mit jedem Einzelnen, der heute hier ist oder live zuschaut oder später zuschaut, und gib, dass die Wahrheit uns wirklich frei macht. Nach deiner Verheißung, im Namen Jesu. Amen.

[1:26] Wir wollen, wie angekündigt, uns mit dem zweiten Teil von Offenbarung 14 Vers 4 beschäftigen. Wir haben letzte Woche angefangen, über diesen Vers zu sprechen, Offenbarung 14 Vers 4, wo wir darüber gesprochen haben, dass diese 144.000 sich nicht mit Frauen befleckt haben. Könnt ihr euch daran erinnern? Könnt ihr euch erinnern, was wir gesagt haben, was diese Frauen darstellen? Die anderen Kirchen der Offenbarung, die in Offenbarung 17 beschrieben werden zum Beispiel, die Töchter der Mutterhure. Und wir haben auch darüber gesprochen, dass sie jungfräulich sind. Und wir haben gelernt, dass Jungfräulichkeit in der Bibel ein Symbol ist für Reinheit, für Makellosigkeit des Charakters. Und selbst dann, wenn wir beim Volk Israel schwer gesündigt haben, wenn wir von Gott abgefallen sind, wenn wir eigentlich hurerisch geistlich gesprochen gehandelt haben, können wir doch durch seine Kraft und durch seine Gnade wie Jungfrauen werden. Jungfräulich, könnt ihr euch erinnern?

[2:31] Und jetzt wollen wir weiterlesen, hier in Offenbarung 14 Vers 4, wir fangen nochmal am Anfang an. Diese sind es, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich rein. Diese sind es, die dem Lamm nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm. Es heißt hier, sie folgen dem Lamm nach, wohin es geht.

[3:04] Wir haben das Lamm und wir haben die Nachfolge. Eine der Eigenschaften der letzten Generation auf dieser Welt, die treu zu Gott ist, ist, dass sie dem Lamm nachfolgen, wo immer es hingeht. Das scheint erstmal so einfach zu sein, denn ich glaube, wir alle können sehr schnell sagen, wer das Lamm ist, oder? Was meint ihr, wer ist das Lamm? Jesus Christus. Es gibt ein paar interessante Verse, wo man das sehr deutlich sehen kann. Schaut mal mit mir in der Offenbarung, in Offenbarung Kapitel 3 und dort Vers 4. Offenbarung 3 Vers 4, da geht es nämlich auch um die weißen Kleider und die Reinheit. Schaut mal in Offenbarung 3 Vers 4, dort heißt es, doch du hast einige wenige Namen auch in Sardis, die ihre Kleider nicht befleckt haben und sie werden mit wem wandeln? Mit mir. Wer spricht denn hier? Jesus Christus. Jesus Christus spricht an die sieben Gemeinden. Also in Offenbarung 3 Vers 4 sagt er, sie werden mit mir wandeln in weißen Kleidern, denn sie sind es wert. Und in Offenbarung 14 heißt es, sie folgen dem Lamm nach und sie wandeln mit dem Lamm, wohin es auch geht. Das heißt, allein diese beiden Verse würden ausreichend zu zeigen, dass Jesus das Lamm ist.

[4:26] Wir haben viele andere Verse, auch in Johannes 1 Vers 29, siehe das Lamm Gottes, das der Welt Sünden trägt. Schauen wir uns noch ein paar andere Verse an, aus der Offenbarung, wo über das Lamm zu lesen ist, wie es leitet. Schaut mal mit mir in Offenbarung, oder kennt ihr eine Stelle? In der Offenbarung, wo noch beschrieben wird, dass das Lamm jemanden, also die Gläubigen, leitet, führt. In Offenbarung 12 Vers 11 steht es, sie haben ihn überwunden durch das Lammesblut. Genau, also die Gläubigen haben den Teufel überwunden durch das Lammesblut, ja, sehr gut. Noch eine Stelle, die euch einfällt? In Offenbarung 5 Vers 12, dass das Lamm Gottes nicht war, das geschlachtet worden ist, ja. Meine Frage zählt ja spezifisch auch auf eine Stelle, wo steht, dass das Lamm andere führt, also wo andere dem Lamm nachfolgen. Aber könnt ihr euch an eine Stelle erinnern, wo in der Offenbarung geschrieben steht, dass das Lamm andere Menschen führt, leitet? Außer hier in Offenbarung.

[5:42] In Offenbarung 7, schaut mal in Offenbarung 7 und dort, wir lesen mal Vers 15, ja. Offenbarung 7 Vers 15, darum sind sie vor dem Thron Gottes. Wer sind eigentlich sie hier? Die Erlösten, ein Vers vorher heißt es, sie haben ihre Gewänder weiß gemacht im Blut des Lammes, ja. Wir haben ja vor den 144.000 gelernt, sie sind rein, sie sind jungfreudig, sie haben sich nicht befleckt. Ihr Gewissen ist rein gemacht worden durch das Blut des Lammes. Also es spricht von der gleichen Gruppe. Vers 15, darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel. Wer auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt aufschlagen über ihn und sie werden nicht mehr hungern und nicht mehr dürsten. Auch wird sie die Sonne nicht treffen, noch irgendeine Hitze, denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird was tun? Wird sie weiden und sie leiten zu lebendigen Wasserquellen und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Wann wird das stattfinden, was hier steht? Zu welcher Zeit? Auf der neuen Erde, oder? Denn wir haben eine andere Stelle in der Bibel, wo davon gesprochen wird, dass Gott alle Tränen abwischen wird, oder? Wann wird das sein? Oder wo steht diese Stelle? In Offenbarung 21, bei der neuen Erde, ja? Da haben wir diese berühmte Stelle, Gott wird abwischen jede Träne. Also hier haben wir ein Bild davon, was am Ende auf der neuen Erde stattfinden wird. Und was können wir das Lamm hier lernen? Was haben wir mit dem Lamm in Offenbarung 7, Vers 17 gelesen? Was tut das Lamm? Es sind zwei Dinge beschrieben, die das Lamm tut. Die hat es in Vers 14 schon. Es wird sie weiden.

[7:30] Was bedeutet es, wenn man sagt, er weidet mich oder er weidet uns? Wir haben weiden und leiden, oder? Obwohl die beiden sehr ähnlich sind, gibt es vielleicht doch schon noch eine kleine Nuance, die dazwischen liegt. Ich finde das Bild ein bisschen ironisch, weil normalerweise ist es das Lamm, das das geweidet wird. Ja, genau. Aus welchem Berufsfeld kommt denn das Wort weiden? Hirten. Ein Hirte weidet die Schafe, oder? Wir sind die Schafe, oder? Aber der Hirte, der die Schafe weidet, ist selbst ein Schaf. Ein Lamm. Denn Jesus, unser König, ist unser Bruder. Er schämt sich nicht, unser Bruder genannt zu werden. Er wurde sogar der allergeringste und verachtetste. Wir achteten ihn nicht, sagt die Bibel. Das heißt, das deutet auf diese Hirtenfunktion hin. Wohin leitet uns Jesus? Zur Quelle, wie steht es hier? Ja, zur lebendigen Quelle, zum lebendigen Wasser. Jesus hat der Samariterin gesagt, ich gebe dir was? Lebendiges Wasser.

[9:02] Und warum lohnt es sich dem Lamm nachzufolgen? Einfach nur, weil wir sonst nicht wissen, wo es lang geht? Natürlich, das ist einer der Gründe. Aber ein Hauptgrund ist, das Lamm leitet uns an den richtigen Ort. Wenn man angenommen, man ist an einem Ort und man weiß nicht genau, wo es lang geht, und jemand weiß, wo das Ziel ist, und er bietet an, mich zu leiten, dann werde ich das doch in Anspruch nehmen, oder? Wenn ich alleine da nicht hinkomme. Und wir Menschen kommen alleine nicht zu diesem ewigen Wasser, diesem lebendigen Wasser. Jesus möchte uns dahin leiten. Oftmals geht es uns so, wie dieser Frau am Jakobsbrunnen. Wir haben das probiert, und das probiert, und das probiert, und nichts hat uns wirklich zufriedengestellt, nichts hat uns befriedigt. Die Zisternen dieser Welt sind alle löchrig. Wie Jesus sagt, du wirst wiederkommen, wenn du nicht warst. Du wirst immer wieder durstig. Aber Jesus möchte uns echten Frieden, echte Freude schenken.

[10:04] Das Lamm ist ein Hirte. Aber schaut mal mit mir. In Offenbarung 7, 17, Vers 14. Offenbarung 17, und dort Vers 14. Die Endzeitereignisse, die beschrieben werden, da geht es um die Mächte der Endzeit, nicht mal das Tier, und so weiter. Diese werden mit dem Lamm Krieg führen. Das ist interessant, nicht wahr? Und das Lamm wird sie besiegen. Und dann wird das Lamm definiert. Wie wird das Lamm definiert? Herr der Herren und König der Könige. Wo haben wir diese Bezeichnung nochmal? Herr der Herren und König der Könige. Kommt auch aus der Offenbarung. Wo in der Offenbarung heißt noch jemand? Herr der Herren und König der Könige. Das ist eine bekannte Stelle. Eine ganz bekannte Stelle. Wo kommt das nochmal vor? Ganz genau, in Offenbarung 19, Vers 16. Was wird in Offenbarung 19 beschrieben? Ab Vers 11. Die Wiederkunft. Vers 16. König der Könige und Herr der Herren. Wer ist das? Das Lamm. Was so faszinierend an Offenbarung ist, dasselbe geschlachtete Lamm ist derselbe, der dort als mächtiger König der Könige auf einem weißen Pferd daher geritten kommt. Für uns sind das zwei verschiedene Dinge. Das arme Lamm kann sich kaum so wehren. Wenn es geschlachtet ist, ist es noch schwächer. Es ist quasi tot. Und das stärkste der Stärken? Offenbarung 1.5. Da werden wir zu Königen gemacht. Er ist der Herr der Herren. Das sind mehrere Beweise. Hier geht es um Jesus Christus.

[12:37] Wenn wir Jesus nachfolgen, folgen wir einem Lamm, einem Hirten. Hast du in deinem Leben den Eindruck, dass Jesus wirklich dein Hirte ist? Oder ist er nur der Telefonjoker? Viele Christen haben Jesus als Telefonjoker. Ich will jemanden heiraten. Ich brauche eine neue Arbeitsstelle. Jesus, was meinst du? Dann beten wir intensiv. Aber Jesus möchte nicht einfach unser Telefonjoker sein. Im Falle, dass wir nicht wissen, wie es weitergeht. Der Hirte ist für die scharfe Hirte die ganze Zeit. Egal, ob die Schafe das Gefühl haben, dass sie wissen, wo es lang geht oder nicht. Ist Jesus dein Hirte? Hast du das Gefühl, ich bin so ein armes Schaf, ich folge immer Jesus?

[13:34] Jetzt schauen wir uns ein paar andere Stellen zum Nachfolgen an. Welche biblischen Bücher sprechen besonders viel über den Nachfolger Jesus? Die Evangelien. Da hat er ja buchstäblich öfter gerufen. Kommt und folgt mir nach. Schauen wir uns ein paar Bibelstellen an, die das illustrieren. Matthäus, Kapitel 8. Wir greifen nur ein paar als Beispiel heraus. Matthäus, Kapitel 8. Das ist ein besonders interessantes Beispiel. Ich frage euch, warum es besonders interessant ist. Matthäus, Kapitel 8, Vers 19. Da kommt jemand. Wer kommt da zu Jesus? Ein Schriftgelehrter. Schriftgelehrte sind kluge Leute. Ein Schriftgelehrter trat dazu und sprach zu ihm. Meister, ich will dir nachfolgen. Wohin du auch gehst. Warum ist dieser Vers besonders interessant für unser Studium heute? Es geht um Nachfolge. Wohin es auch geht. Die Formulierung ist genau dieselbe. Manchmal heißt es, ich will dir nachfolgen. Aber hier sagt er explizit, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Und die 144.000 folgen dem Lamm nach, wohin es auch geht. Er ist schon ein Schriftgelehrter. Ihr Lieben, achtet darauf. Man kann ein Schriftgelehrter sein, und trotzdem noch nicht Jesus nachfolgen, wohin er auch geht. Könnt ihr das sehen? Er war schon ein Schriftgelehrter, aber er folgte noch nicht Jesus, wohin Jesus auch geht. Wir wissen viel von der Bibel. Manchmal sind wir Schriftgelehrte. Aber wir folgen Jesus noch nicht dahin, wohin er auch geht.

[15:32] Hatte der Mann einen guten Wunsch? Super Wunsch. Er war nicht jemand von denen, die sagen, wo hältst du deinen nächsten Heilungsgottesdienst? Ich möchte ein Selfie mit dir machen. Ich habe Jesus getroffen. Einmal Jesus die Hand schütteln. Und dann wieder gehen. Der Schriftgelehrte sagt, ich möchte dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Ich möchte mein Leben dir übergeben. Jetzt schaut mal, was Jesus sagt. Jesus sprach zu ihm, die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester. Aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann. Wenn du mir nachfolgst, gibt es nicht eine gute Hotelsuite, wenn wir nach Capernaum gehen, wo wir dann als Sprecher übernachten. Wenn du mir nachfolgst, dann verlierst du alles. Denn wenn du mir nachfolgst, dann wirst du mir auch folgen, wenn ich übernachten muss. Wenn man als Jünger neben Jesus steht, und es sind 5.000 Männer, 5.000 Frauen, vielleicht 10.000 Kinder, und alle werden gesättigt, und man kann das weitergeben. Es reicht, es reicht, es reicht. Was für ein Wunder. Das macht Spaß. Aber wenn alle 10.000 Leute wieder gegangen sind, dann ist das ein Wunder. Keiner merkt es. Und Opfer zu bringen, ohne dass es bemerkt wird. Das ist interessant. Wenn ihr das Leben Jesu mal gelesen habt, wisst ihr, wer das gesagt hat? Es hat Judas gesagt. Der war der Schriftgelehrte.

[17:47] Nun, es gibt noch mehr Bibelstellen, die in diese Richtung gehen. Schauen wir mal in Lukas 9. Ab Vers 59. Da haben wir ein anderes Beispiel. In Lukas 9, Vers 59. Ist das nicht ein bisschen hart von Jesus? Das Begräbnis hätten wir doch noch abwarten können. Was meint ihr? Interessant ist tatsächlich an dieser Stelle, was dieser Mann hier verwendet, ist eine hebräische Ausdrucksweise, die eigentlich im Kern aussagt, ich möchte warten, bis mein Vater gestorben ist. Weil, wenn mein Vater gestorben ist, was passiert, wenn der Vater stirbt? Wenn der Vater stirbt, dann ist da was, ein Erbe. Und wenn der Vater stirbt und das Erbe ausgeteilt wird, dann kann ich ja mein Erbe nehmen, dann habe ich eine gewisse finanzielle Sicherheit und dann kann ich ihr nachfolgen. Er sagt also mit anderen Worten, ich will ihr nachfolgen, aber ich will erst sicherstellen, dass ich auch finanziell auf sicherem Boden bin. Jesus ist ein Wahnwitziger, der hat gut gewirtschaftet, sinnvoll gedacht. Aber Jesus sagt, wenn du mir nachfolgen willst, kannst du dich nicht auf Sicherheiten verlassen. Du kannst keine Versicherung für den Missionsdienst abschließen, wenn du mal keinen Erfolg hast. Das ist was Gott uns sagt, er sagt, trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, und so wird euch alles andere hinzugefügt werden.

[20:11] Schaut mal den nächsten Vers an, Vers 61. Jesus versprach zu ihm, und das ist ein sehr wichtiges Prinzip, niemand, der seine Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes. Das ist eine interessante Sache. Wenn ich Jesus nachfolgen will, aber immer wieder zurückgehen möchte in mein altes Leben, dann kann mich Jesus nicht leiten zum ewigen Leben. Wenn ich schon Jesus nachfolgen will, aber immer wieder mal Urlaub machen will von der Nachfolge, die meiste Zeit folge ich ihm nach, aber dann brauche ich auch mal Urlaub. Mal zurück ins alte Leben, nur mal kurz genießen. Dann kommt man nicht an. Das ist super gefährlich, deswegen sagt Jesus das. Wenn ich in die Richtung gehen will, muss ich auch in diese Richtung schauen. Könnt ihr euch erinnern, an eine Frau, die da lang wollte, die wollte nicht untergehen, die wollte gerettet werden, die wollte in Sicherheit kommen, aber ihr Herz war noch da. Wir alle wollen in den Himmel kommen, wir wollen ewig leben, wir wollen neue Welten erforschen, aber unser Herz ist immer noch bei der alten Welt. Wir laufen in die richtige Richtung, denn Jesus hat nicht nur die Beine in der Richtung, sondern auch den Kopf. Der Kopf muss in die richtige Richtung sein.

[22:03] Jetzt schauen wir uns noch ein Vers an, und zwar in Johannes 8, Vers 12. Ein ganz toller Vers. Das ist direkt nach der Geschichte mit der Ehebrecherin, die ihr wahrscheinlich gut kennt. Ein sehr, sehr schöner Vers. Das heißt es, Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach, Ich bin das was? Das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird was? Wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. Ja, es stimmt, wenn wir Jesus nachfolgen, dann gibt es Trennungen. Es gibt Dinge, über die wir uns nicht mehr Gedanken machen können. Es gibt Dinge, die wir zurücklassen müssen. Aber, während wir vorher ständig in der Finsternis herumgetapst sind, haben wir jetzt einen klaren Weg vor uns. Klares Licht. Wer mit Jesus geht, wer Jesus nachfolgt, hat Licht in seinem Leben und keine Finsternis. Und das ist so viel mehr wert, als das vom alten Leben. Die Bibel sagt uns, und es heißt nicht, ab und zu Licht am Ende des Tunnels, sondern wer Jesus nachfolgt, jetzt schon, kann das Licht des Lebens haben.

[23:28] Ich mache den Schritt und den Schritt und den Schritt. Schauen wir uns noch einen Vers an. In Johannes 10. Vers 27. Meine Schafe hören meine Stimme. Wer würde denn sagen, meine Schafe? Ein Hirte, oder? Hier spricht der gute Hirte. Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme. Und jetzt achtet darauf, ich kenne sie nicht. Ich kenne sie nicht. Ich kenne sie. Und was tun sie? Sie folgen mir nach. Also wenn jemand dem Lamm nachfolgt, gibt es zwei Dinge, die wichtig sind. Erstens, die, die nachfolgen, hören die Stimme des Hirten. Und andersrum, der Hirte kennt die Nachfolger. Jetzt werdet ihr sagen, der Hirte kennt doch alle Menschen. Zu wem sagt er, ich kenne euch nicht? Zu den Zürichern. Zu denen, die gesagt haben, haben wir nicht in deinem Namen geweißert, haben wir nicht wahr Dämonen ausgetrieben, wir haben gepredigt, wir haben soziale Arbeit getan, wir haben Gutes getan, wir haben die Bibel gelehrt, wir waren in der christlichen Kirche. Und Jesus sagt, ich kenne euch nicht, die, die Jesus wirklich nachfolgen, seine Schafe, sie hören seine Stimme, und Jesus kennt sie. Das heißt, sie müssen seine Gebote befolgen. Denn die, die seine Gebote nicht befolgen, die Täter der Gesetzlosigkeit, denen sagt er, ich kenne euch nicht. Nicht durch Jesus, ganz genau.

[25:28] Wer Jesus nachfolgt, der hört seine Stimme. Ihr wisst wahrscheinlich, dass Schafe eine interessante Eigenschaft haben. Schafe sind äußerst kurzsichtig. Schafe können nicht weit sehen. Wenn die Schafe nur auf ihr Sehen angewiesen wären, dann würden sie nicht weit kommen. Deswegen brauchen sie einen Hirten. Wir sind alle kurzsichtig, aber geistlich sind wir alle kurzsichtig. Wir wissen kaum, was morgen ist. Wir können ein paar Sachen erahnen, aber was in einer Stunde ist, wissen wir auch nicht. Manches können wir halbwegs im Dämmerlicht erahnen, aber klar sehen können wir nicht. Aber wir können die Stimme hören, wenn Jesus zu uns kommt. Wie können wir die Stimme Gottes hören? Wenn wir ihm nachfolgen, müssen wir seine Stimme hören. Was meint die Bibel mit, Sie hören meine Stimme? Wenn ich die Bibel lese, höre ich, dass der Heilige Geist zu mir spricht? Das heißt doch, wenn ich die Bibel lese, habe ich das Gefühl, dass Gott mir eine persönliche Botschaft sagen möchte? Oder sehe ich immer nur, was richtig und was falsch ist? Der Heilige Geist muss mit uns arbeiten. Der Heilige Geist spricht auch durch unser Gewissen. Er kann durch die Natur sprechen, er kann durch andere Menschen sprechen. Ich kann nur nachfolgen, wenn ich weiß, wo es lang gehen soll. Das bedeutet Nachfolge. Ich kann nur nachfolgen, wenn ich weiß, wo es lang gehen soll.

[27:32] Jetzt. Es gibt einen ganz bekannten Bibelabschnitt, der über den Hirten spricht. An der bekanntesten Stelle der Bibel, Psalm 23. Lass uns den mal kurz aufschlagen. Der ist so bekannt, dass man ihn selten liest. In Psalm 23 und dort Vers 1. Die Bibel sagt, der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln. Das ist die Lösung für das Problem, das scheinbare Problem, das die Leute hatten, die Jesus nicht ganz nachfolgen wollten. Sie hatten das Gefühl, wenn ich Jesus nachfolge, dann wird es mir vielleicht schlecht gehen. Dann werde ich finanziell leiden. Dann werde ich alle Probleme haben. Dagegen muss ich mich absichern. Wie gesagt, es gibt Situationen, in denen man das Gefühl hat, dass man alles für Gott tut. Egal, ob Vollzeit, oder in seinem ganzen Herzen. Niemand wird dauerhaft mangeln leiden. Da steht, der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln. Nichts an dem, was ich will. Der Herr ist mein Hirte. Er weidet mich auf grünen Auen. Er führt mich zu stillen Wassern. Er quickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße, damit ich nicht vom Weg abkomme, um seines Namens willen. Es kann auch mal dunkel werden. So fürchte ich kein Unglück. Warum? Denn du bist bei mir. Dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch, angesichts meiner Feinde. Selbst im Konflikt kann Gott für mich sorgen. Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt. Mein Becher fließt über. Wenn Gott wirklich segnet, haben wir zu viel. Das ist der Grund, warum Menschen, die Gott nachfolgen, immer Mission machen wollen. Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang. Ich werde bleiben im Haus des Herrn. Ob wir von ganzem Herzen sagen können, es ist meine Erfahrung Tag für Tag. Gott führt mich zum stillen Wasser. Ich kann in ihm ruhen, auf grün weinen. Selbst wenn es mal dunkel wird, brauche ich mich nicht fürchten. Er ist ja bei mir.

[30:48] Das griechische Wort für mich für Nachfolge im Neuen Testament ist das Wort ἀκηλόητος. Wahrscheinlich wird es ἀκηλόητος ausgesprochen. Das besteht aus zwei Worten. Nämlich aus A und aus κλῶτος. A bedeutet zusammenbringen oder etwas verbinden. Und κλῶτος ist die Straße, der Weg. Eine Union. Wenn man es wörtlich übersetzen würde, würde man sagen, wir gehen gemeinsam verbunden auf derselben Straße. Wir sind auf derselben Seite. Wir gehen auf dem selben Weg. Nachfolge bedeutet nicht, Jesus geht dort hinten. Nachfolge bedeutet, ich gehe den selben Weg, den Jesus gegangen ist. Gemeinsam gehen wir diesen einen Weg. Und wisst ihr, der Weg von Jesus war nicht der breite Weg. Es war der schmale Weg, steinig. Aber der schmale, steinige Weg führt hinauf. Wenn man hinab muss, muss man sich nicht anstrengen. Wenn man hinauf will, das kostet Anstrengung. Dieser eine schmale Weg führt hinauf. Aber Jesus ist ihn gegangen. Und weil Jesus ihn gegangen ist, wissen wir, man kann ihn gehen. Wir gehen gemeinsam diese eine Straße.

[32:47] Es gibt viele Beispiele im Alten Testament, die mit Gott gewandelt sind. Es heißt, sie wandelten mit Gott. Er wandelte mit Gott. Er hat so lange mit Gott gegangen, dass er an der Schwelle zur Ewigkeit stand. Und Gott hat gesagt, wir sind schon 300 Jahre zusammen gegangen. Und wir lesen das und denken, das kann nur der Henoch. Aber 5 Minuten später sagen wir, wir glauben, dass Jesus bald wiederkommt und dass wir lebendig in den Himmel genommen werden wollen. Das ist doch nichts anderes als Henoch. Wenn Henoch wurde lebendig in den Himmel genommen, wir wollen, so Gott bald wiederkommt, lebendig in den Himmel genommen werden, das ist doch nichts anderes als Henoch. Interessant, nicht wahr? Fällt dir noch jemand ein außer Henoch? Von dem es heißt, er wandelte mit Gott. Er ging mit Gott. Die Bibel sagt das selbe von Noah. Von Noah heißt es auch, er wandelte mit Gott. Es heißt von Abraham, dass Gott zu ihm sagt, wandle vor mir, sei gerecht. Stell dir das mal vor. Ich versuche mir das mal bildlich vorzustellen, weil das hilft mir. Stell dir vor, alles was ihr tut, alles was ihr sagt, alles denkt, immer daneben steht Jesus. Glaubt ihr nicht, unser Leben würde sich doch ein bisschen ändern, wenn bei allem was wir sagen, tun, denken, fühlen, jemand greift uns an, neben mir steht Jesus. Ich bin ganz alleine, mir kommt ein schlechter Gedanke, werde ich dem nachgehen? Nein, Jesus ist doch neben mir. Und das war das Geheimnis von Mose. Warum ist Mose der demütige Mensch gewesen? Weil er Jesus gesehen hat. Und Jesus ist doch der Demütige, oder? Kommt zu mir alle demütig, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. Er hat ihn gesehen. Er hat so gelebt, als würde Jesus buchstäblich da sein. Manchmal haben wir so viel Theorie im Kopf über das Evangelium, dass wir in der Praxis gar nicht wissen, wie es aussieht. Er folgte ihm nach.

[35:17] Nun, in Johannes 12 noch ein Vers. Johannes 12 und dort Vers 26. Das heißt es, wenn jemand mir dienen will, so folge er mir nach. Mit anderen Worten, das gibt es nur zusammen. Man kann nicht Gott dienen und ihm nicht nachfolgen. Manchmal gibt es jemanden, der sagt, das mit der Nachfolge ist so radikal, das ist so extrem, das ganze Leben. Aber ich würde Gott schon ein bisschen dienen. Das mache ich schon gerne. Aber Jesus sagt, wenn du mir dienen willst, dann folge mir nach. Mach es so wie ich. Was es in der Bibel nicht gibt, sind Fans von Jesus. Die sagen, Jesus, wir finden dich toll, wir liken dich, du bist der Beste, du bist der Beste. Das gibt es nicht in der Bibel. Es gibt nur die Nachfolger, die auf dem selben Weg wie er gehen. Und dann gibt es diejenigen, die sich zu ihm bekennen, aber in Wirklichkeit gegen ihn kämpfen. Jesus sagt, wenn ihr mir dienen wollt, dann folgt mir nach. Ich werde mit euch werden. Und dann sagt er, so, so wird ihm mein Vater ehren.

[37:00] Noch ein Abschnitt. Abends machen wir es das Erkauf mit den ersten Personen neuesten Wochen. Es ist viel drinnen. regimes Kapitel 4, und dort Vers 19 und 20. Als Jesus aber am See von Galiläa entlang ging, sah er zwei Brüder Simon, genannt Petrus, und dessen Bruder Andreas. Die warfen das Netz in den See, denn sie waren Fischer. Er spricht zu ihnen, folgt mir nach. Das wörtlich heißt übersetzt, macht es so wie ich. Und dann sagt er, warum sie ihm nachfolgen sollen. Ich würde euch was machen? Ich habe gedacht, die haben Jesus vorher noch nie gesehen. Das ist aber Quatsch. Wenn wir die Evangelien zusammenlesen, wissen wir, die haben ihn schon gekannt. Sie haben ihn erst kennengelernt. Und irgendwann kam der Punkt, wo sie Jesus so gut kannten, dass Jesus gesagt hat, folge mir nach. Gott verlangt von niemandem, dass er ihm ganz nachfolgt. Gott möchte erst mal, dass wir ihn kennenlernen. Dass wir uns davon überzeugen, dass sein Wort die Wahrheit ist. Aber wenn wir ihn kennen, sagt Jesus, folge mir ganz nach.

[38:31] Und dann sagt er, egal wer wir sind, was für eine Bildung wir haben, was für eine Ausbildung wir haben, Gott kann jeden gebrauchen. Wenn du Fischer bist, macht er dich zum Menschenfischer. Wenn du Lehrer bist, macht er dich zum Lehrer des Evangeliums. Wenn du Arzt bist, macht er dich zum medizinischen Missionar. Mein Punkt ist der, dass Gott unsere Gaben gebraucht. Warum hat er die Menschenfischer genannt? Weil sie vorher Fischer waren. Das war genau das, was sie kannten. Sie wussten, wie man fischt. Und Jesus nimmt die Dinge, die wir schon kennen. Was hatte Mose für einen Beruf? Er war Feldherr. Und er war? Er war Hirte. Und was ist er später gewesen? Er war ein Feldherr. Nicht mehr für Ägypten, nicht mehr für Medien. Für Gott. Das waren Fischer. Vielleicht bist du ein Arzt. Und Gott möchte, dass du ein Arzt für Gott wirst. Vielleicht bist du ein Lehrer für Gott. Du bist ein Jurist. Gott möchte, dass du den Menschen das Gericht erklärst. Wir sind unterschiedlich. Wir haben unterschiedliche Gaben und Fähigkeiten. Aber jede Gabe, jede Fähigkeit kann für das Evangelium gebraucht werden. Das ist die Idee dahinter.

[40:26] Wenn ich Jesus nachfolge, werde ich nicht nur ihm hinterher trotten, sondern ich werde das tun, was er getan hat. Jesus sagt an einer Stelle, ich habe euch ein Beispiel gegeben, dass ihr so tut, wie ich an euch getan habe. Er möchte, dass wir das tun, was er gemacht hat. Und was hat Jesus getan? Er hat gepredigt, gelehrt, geheilt. Das ist unsere Aufgabe. Und dann folgt mir nach. Und dann Verse 20. Das ist das entscheidende Wort in dem Vers. Sogleich. Da verließen sie sogleich die Netze und folgten ihm nach.

[41:14] Liebe Zuschauer, der du vielleicht live zuschaust, vielleicht kennst du Jesus erst mal nicht mehr. Aber wenn du Jesus schon einigermaßen gut kennst und Jesus ruft dir zu, folge mir nach. Das Wichtigste und Beste, was du tun kannst, ist sofort zu folgen. Lass das Schiff zurück, lass die Netze zurück. Hat Herr Petrus es jemals bereut, zurückgegangen zu sein? Es gibt eine Stelle, wo er kurz mal zum Fischen zurückgegangen ist. Und Jesus hat ihn, interessanterweise noch mal geholt. Aber im Rückblick wusste Petrus, diese Entscheidung war die wichtigste seines Lebens.

[41:59] Wer sind die 144.000? Es sind diejenigen, die dem Lamm nachfolgen und mit dem Lamm gehen. Die Tag und Nacht, Stunde um Stunde an das Lamm denken. Das tun, was das Lamm gedacht hat und getan hat. Und das sind die 144.000. Heute gibt es so viele Diskussionen darüber, sind die buchstäblich oder symbolisch. Warum nicht vielmehr so sein wie sie, die 144.000? Denn wenn wir auf Jesus schauen und ihm nachfolgen, dann werden wir dabei sein. Wer von uns möchte sagen, ich möchte ihm nachfolgen? Dann lasst uns doch gemeinsam niederknien für ein Gebet.

[42:59] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir heute so wichtige Dinge aus deinem Wort studieren konnten. Wir danken dir, dass die Offenbarung zu so vielen Themen spricht und dass wir in der ganzen Bibel Antworten finden können. Wir danken dir, dass wir sehen konnten, wie entscheidend die Nachfolge ist. Und wenn wir in der Zwischenzeit etwas vom Weg abgekommen sind, wenn wir nachlässig geworden sind, deine Stimme nicht mehr so gut gehört haben, dann möchten wir dich bitten, dass du uns erneut rufst, dass wir diesem Ruf Folge leisten. Dass du uns die Kraft und den Mut schenkst, zurückzulassen, was immer du uns auch aufforderst aufzugeben, in unserem Leben, in unserem Lebensstil, was immer es sein mag, dass wir dir nachfolgen. Herr Jesus, wir möchten unbedingt zu dieser Gruppe gehören, von denen es heißt, sie sind dir nachgefolgt, wohin du auch gegangen bist. Schenk du uns diesen Geist, dass wir nicht selbst bestimmen, wo es lang geht im Leben, dass wir dir folgen, dass wir dir vertrauen, dass du es schon richtig machst. Und dass wir auch dann dir nachfolgen, wenn es keiner sieht, wenn es keiner bemerkt und es keiner dafür lobt. Wir bitten all dies im kostbaren und teuren Namen Jesu. Amen.

[44:24] Damit verabschieden wir uns. Nächste Woche geht die Revolution weiter, 1848 und die Sabbat-Konferenzen, die unsere Gemeinde geformt haben. Nichts verpassen, es wird sehr spannend werden. Und dann werden wir darüber sprechen, was es bedeutet, dass die 144.000 erkauft sind und warum sind sie Erstlinge. Was hat es mit diesen Erstlingen auf sich? Nächste Woche mehr dazu. Bis dahin Gottes Segen beim Studium seines Wortes. Und bis bald. Amen.


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