[5:00] werden ein Abbild vom Vatikan machen, und ein Abbild vom Vatikan muss ungefähr so aussehen wie der Vatikan. Und damit ist nicht nur gemeint, dass in Washington das Weiße Haus so ähnlich aussieht wie der Petersdom, das ist nur Nebensächlichkeit, sondern entscheidend ist, dass die Prinzipien des Vatikans repliziert werden in den USA.
[5:21] Was ist das Hauptprinzip des Vatikans? Was ist der Vatikan an sich? Eine Macht ist ein Staat, aber er ist ein besonderer Staat, nämlich er ist ein Stadtstaat. Das ist nicht das Besondere, auch Monaco ist ein Stadtstaat. Ein Kirchenstaat, was wolltest du sagen? Ja, eine religiös-politische Macht. Während die anderen Nationen alle normale Nationen sind, und die anderen Kirchen normale Kirchen sind, und die meisten gar nicht in der Prophetie auftauchen, ist das ein besonderes Konstrukt, denn es ist Kirche und Staat in einer Sache. Ein Kirchenoberhaupt, der gleichzeitig Monarch ist, und Monarch, der Kirchenoberhaupt ist. Und diese Verbindung von Kirche und Staat soll verdoppelt werden, die soll abgebildet werden in den USA. Das heißt nicht notwendigerweise, dass die USA katholisch werden, das sagt es gar nicht. Es heißt nur, dass dieselben Prinzipien, die dem Vatikan gelten, dann auch in den USA gelten, dass dort die Christen, die größtenteils Protestanten dort sind, mit dem Staat zusammengehen werden.
[6:19] Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres einen Geist zu verleihen, sodass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Wenn jemand bewirkt, dass jemand getötet wird, der nicht anbetet, was setzt das voraus? Das sind so komische Fragen. Er muss Macht haben, er muss Gesetz geben können. Das geht nur über Gesetz geben. Das heißt, wenn das Bild des Tieres eine religiöse Komponente in den USA ist und es dann heißt, dass dieses Bild des Tieres zum Leben erweckt wird, sodass es reden kann und bewirken kann, bedeutet das, was hier steht ist, die religiösen Kräfte in Amerika müssen Gesetze erlassen können. Es ist also nicht so, dass Kirche und Staat sich ab und zu treffen und sich gegenseitig Geld spenden, sondern die kirchlichen Kräfte werden einen entscheidenden Einfluss auf die Gesetzgebung haben. Ansonsten ist das nicht durchsetzbar. Also wir haben eine staatliche Macht, die darauf hindrängt, dass die Kirche mehr Einfluss bekommt und die Kirche dann selbst auch Gesetze erlässt oder kirchliche Kräfte Gesetze erlassen.
[7:28] Und dann heißt es hier, genau, das haben wir schon gesagt, in Vers 15, haben wir schon gelesen, genau. Frage: Wo in der Bibel finden wir eine vergleichsweise ähnliche Geschichte, wie sie hier in Offenbarung 13 angekündigt wird? Nebukadnezzar, genau. Gehen wir ganz kurz mal dahin. Wir werden nicht lange uns aufhalten, weil ich möchte noch was anderes mit euch heute diesbezüglich studieren. Aber in Daniel 3, dass wir das kurz nochmal haben, da haben wir den König Nebukadnezzar. Hat auch er ein Gesetz erlassen, ja oder nein? Hatte das Gesetz was mit Anbetung zu tun? Was gibt es noch für Parallelen zwischen Daniel 3 und Offenbarung 13? Todesstrafe, ja. Also es wird auch von einem Bild, in dem Fall, einmal ist es ein buchstäbliches Bild, das andere ist ein symbolisches Bild, aber es ist bei Anbetung. Es ist ein Gesetz, es gibt eine Todesstrafe, übrigens eine Todesstrafe, die sogar intensiviert wird. Einmal gibt es die Todesstrafe mit Feuer, aber dann, als der König ganz wütend ist, wird daraus die Todesstrafe mit siebenfachem Feuer. Übrigens, wusstet ihr, dass das Sonntagsgesetz irgendwann später auch in Stufen kommen wird, dass es intensiver wird, nach und nach, ja, das ist dann Vertiefung noch. Aber das ist ein anderes Thema, kommen wir dann, wenn wir bei Malzeichen sind, vielleicht noch drauf. Was gibt es noch für Parallelen zwischen Daniel 3 und Offenbarung 13? Ihr kennt ja Daniel 3 wahrscheinlich rauf und runter. Ja, das stimmt, das sehen wir dann in Offenbarung 13 zwar nicht mehr, wir sehen es in Offenbarung 14 Vers 1, wo man dann das Lamm sieht auf dem Berg Zion mit den 144.000, ja, das ist schon durchaus wahr, weil wir haben ja gelernt damals, dass Offenbarung 14, 1, 2, 3, 4, 5, eigentlich noch zu 13 gehört. Genau, was noch? Da gibt es Macht auf beiden Seiten, ja? Ja, es geht in beiden Fällen um Anbetung, es geht nicht einfach um irgendwas religiöses, es geht um Anbetung, eines der Kernthemen im großen Kampf. Ja, noch mehr Parallelen, sehr gut. Noch mehr Parallelen, die ihr sehen könnt zwischen Daniel 3 und Offenbarung 13. Er hat Grimm und Zorn, ja, das stimmt.
[10:00] Ja, übrigens, das steht nicht in der Bibel, aber das ist so, Klammer auf, es gibt eine interessante Vermutung, warum er das gemacht hat. Der Nebuchadnezzar war ja nicht, normalerweise ja nicht der geborene Tyrann wie jetzt, sagen wir mal, Nero oder Hitler, ja. Der hat auch viel Gutes gehabt, wenn ihr an Daniel 1 denkt und auch zum Teil an Daniel 2. Der hat zwar seine Schlagseiten gehabt, der war auch ungläubig, ja, eine lange Zeit, aber der war nicht der blutdürstige Tyrann, der nur Schlimmes gemacht hat. Es gibt diese berühmte Babylon-Chronik von Nebuchadnezzar, wo beschrieben wird, was er jedes Jahr getan hat, ja, in Keilschrift. Da kann man dann nachlesen, auch weil er Jerusalem eingenommen hat und so weiter. Und jedes Jahr sieht man, wie er dann nach Hatti-Land gegangen ist. Hatti-Land war Syrien. Und jedes Jahr, dann in dem Jahr bin ich wieder da hingegangen und habe einen Feldzug geführt und die Städte eingenommen, Tribut eingefordert. Und dann gab es ein Jahr, wo er sagt, dass er nicht gegangen ist, weil es eine Revolte in seinem eigenen Land gegeben hat, eine Palastrevolte. Und was wir auch von den Geschichtsquellen wissen, dass Nebuchadnezzar mindestens einmal in seinem Leben so einen Aufstand im eigenen Land zu bekämpfen hatte. Und einige vermuten, dass er aufgrund dieses Aufstandes, den er dann mit militärischer Gewalt bekämpfen musste, dann immer noch vermutet hat, es gibt irgendwo Leute, die mir eigentlich nicht wirklich wohlgesonnen sind. Und er wollte sozusagen einen Treueeid von all seinen Magistraten, Satrapen, Stadthalter, Hofstaatsmeister, Richter, Gerichtsmann, die ganzen wichtigen Leute, Staatsapparat. Er wollte alle sehen, wie sie vor seinem Standbild niederfallen. Jetzt, mit dem Hintergrund, wenn das stimmt, wie gesagt, das steht nicht direkt in der Bibel, aber es ist sehr wahrscheinlich. Was würde wohl der König denken, wenn alle niederfallen und du bleibst stehen? Vielleicht bist du eigentlich ein Terrorist und Krimineller. Und das erklärt euch vielleicht auch zum Teil zumindest diese Wut, die er hatte.
[12:06] Wisse Ellenweits sagt, dass am Ende der Zeit Menschen, die treu sind, angesehen werden wie die schlimmsten Verbrecher, die schlimmsten Kriminellen. Und hier ist ein Beispiel eventuell, wie das so vonstatten gehen könnte. Warum dann auch der Staat eingreift, weil der Staat der Meinung ist, er muss seine Bürger schützen, er muss sich selbst schützen vor irgendwelchen Terroristen oder vermeintlichen Terroristen. Noch welche Parallelen zu Daniel 3 und Offenbarung 13?
[12:41] Wie groß ist denn das eigentlich, das Standbild? Genau, 60 Ellen hoch und 60 Ellen breit. Gibt es in der Offenbarung auch so eine ähnliche Zahl? Nicht das Malzeichen, aber die Zahl des Namens. Ein bisschen was anderes, aber es ist ähnlich. 666. 6 war ja die Zahl Babylons auch. Also, was ich damit sagen will, ist, Daniel 3 ist sozusagen der Prototyp von der Erfüllung von Offenbarung 13. Und wenn man das erstmal festgestellt hat, kann man noch mehr Parallelen ziehen, die nicht in beiden Stellen explizit sind. Zum Beispiel, was war ein entscheidendes Kriterium in Daniel 3, damit die Leute alle niedergefallen sind? Musik! In Offenbarung 13 steht nicht explizit was von Musik, aber wir haben schon auch diese Idee, dass da große Wunder geschehen und Zeichen. Und wenn ich mir den amerikanischen Protestantismus anschaue, da gibt es viele Zeichen und Wunder und das hat meistens auch was mit Musik zu tun. Charismatische Musik, Rockmusik und so weiter und so fort. Das ist nicht der einzige Faktor. Aber Musik wird hier in Daniel 3 als ein Faktor genannt, der mit der falschen Anbetung zu tun hat. Und ich erwarte, dass auch in der Endzeit Musik, falsche Musik, also Musik, die nicht von Gott kommt, eine Rolle spielt in der Vorbereitung der Menschen auf das Malzeichen. Denn wenn alle Kirchen dieselben Lieder singen, ob das charismatische Lieder sind oder Lieder von Taizé oder wie auch immer, und dann setzt sich irgendwas das Denken durch, naja, die singen dieselben Lieder wie wir, dann kann ihre Theologie ja auch nicht so viel anders sein. Da müssen wir mehr das Gemeinsame betonen. Und dann wird sich so ein ökumenisches Anliegen viel mehr vermitteln lassen, weil Musik auf einer ganz tiefen Ebene die Menschen erreicht. Wenn ihr Menschen beeinflussen wollt, dann nimmt man Musik. Das hat der Hitler so gemacht, das macht das Kino so, das machen die Fußballstadien so. Musik beeinflusst Menschen. Und nur so nebenbei, Musik transportiert auch Theologie. Es wird immer behauptet, Musik sei neutral. So ein Quatsch. Wenn ihr glaubt, Musik sei neutral, dann habt ihr noch nie einen Kinofilm gesehen. In jedem Kinofilm wird die Musik genauso ausgewählt für die Emotionen, die transportiert werden sollen. Und selbst wenn man den Film nicht sieht, kriegt man trotzdem dieselbe Emotion, weil die Musik so grausig oder sprunghaft oder was auch immer ist.
[15:05] Stellt euch mal vor, die Wahrheit wäre, Jesus ist am Kreuz gestorben, damit ist alles getan, ich muss nichts mehr tun, ich bin gerettet, einmal gerettet, immer gerettet und wenn ich einmal sage, Jesus, ich liebe dich, komme ich in den Himmel und das ist alles und wunderbar. Wie würdet ihr das besingen? Ich weiß, es ist nicht die Wahrheit, aber wenn das die Wahrheit wäre, welche Art von Musik oder wie würdet ihr euch geben im Gottesdienst, wenn alles schon getan ist und wunderbar und ich muss nichts mehr tun, ich kann machen, ich kann die Sau rauslassen, dann würde man anfangen zu tanzen. Kann man die Sau rauslassen, weil das ist alles schon fertig. Aber wenn ich glaube, wie es das Heiligtum sagt, dass nach dem Kreuz die Heiligung kommt, dass auf das Gesetz zugeht, dass ein Gericht stattfindet, dann hat das viel mehr was mit Ehrfurcht zu tun, von auch Verstand, Emotionen, aber Verstand gemeinsam kombiniert. Wenn ich jetzt aber adventistische Theologie habe und evangelikale charismatische Musik, also das heißt, die Theologie, die Predigten, die sagen, es gibt ein Ende der Gnadenzeit, es gibt ein Untersuchungsgericht, es gibt, nicht wahr, das, das, das, Heiligung, Gesetz, Sabbat, aber die Musik sagt ständig, freut euch, tanzt, jubelt, Jesus ist gestorben, tanzt und jubelt, tanzt und jubelt, tanzt und jubelt, alles vorbei, Gnade, Gnade, Gnade, Gnade, Gnade, dann werde ich irgendwann denken, ja, Moment mal, was ich singe, gefällt mir besser, als was ich höre. Und dann fängt man an, diese Lehren etwas für unwichtiger zu achten oder vielleicht sogar anzugreifen und ehe man dies versieht, hat man sie aus dem Fenster geworfen. Und deswegen ist das wichtig.
[16:35] Naja, kurzer Ausflug zum Thema Musik. Wir kommen zurück zur Anbetung des Bildes. Jetzt die Frage ist, und das möchte ich mit euch heute noch studieren, was hier beschrieben wird in Offenbarung 13, die Anbetung des Bildes, ist ja letztendlich wieder so ein staatlich-religiöses Gebilde. Das ist in dem Fall der abgefallene Protestantismus in Amerika. Und dieses Gebilde erlässt Gesetze, ist also zumindest von der Seite aus Staatsmacht. Das wären Staatsgesetze, das wären landesweite Gesetze der USA, die später in der ganzen Welt ausgebreitet werden.
[17:21] Und jetzt kommt die große Frage, an der ich euch mal ein bisschen testen möchte. Was sind die Prinzipien, die unser Verhalten dem Staat gegenüber regulieren? Mit anderen Worten, welche biblischen Prinzipien gibt es in unserem Verhältnis zu den Gesetzen des Staates? Weil hier sagt die Bibel deutlich, dass wir dieses Gesetz nicht halten sollen, oder? Wenn das Sonntagsgesetz kommt, dürfen wir das Sonntagsgesetz nicht befolgen. Wir müssen dem Widerstand leisten. Können wir gleich noch sprechen, wie oder warum. Aber wir können ja nicht allen Gesetzen Widerstand leisten, oder? Oder müssen wir allen Gesetzen Widerstand leisten?
[18:06] Jetzt kennt ihr Bibelstellen, die, also Offenbarung 13 zeigt uns also Widerstand gegen Staatsgesetze. Kennt ihr auch ein Kapitel, das im Gegenzug uns auch ermuntert, Staatsgesetze zu befolgen? Ja, du hast was Gutes gesagt, Römer. Römer 13, kann man sich gut merken. Römer 13 und Offenbarung 13. Wenn man mich fragt, was meine politische Meinung ist, sage ich immer Römer 13 und Offenbarung 13. Das sind die beiden Prinzipien, die zusammengenommen super ausgewogen sind.
[18:38] Römer 13. Schauen wir mal, was Römer 13 uns sagt. Übrigens, Römer 13 ist gar nicht so populär manchmal, auch unter Adventisten. Steht trotzdem in der Bibel. Fast genauso viele Verse wie Offenbarung 13, die öfter gelesen wird. Römer 13. Übrigens an die Römer geschrieben, die später ja die Gemeinde wurden, die das Papsttum wurde.
[19:02] Römer 13, Vers 1. Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter. Also, was ist das erste Wort? Jedermann. Versteht ihr das Wort Jedermann? Ich meine übrigens auch Frauen, ich meine nicht nur die Männer. Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind. Denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre. Die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Frage: Gilt das für alle Obrigkeiten? An wen hat Paulus den Briefe geschrieben? An die Römer. Wer war zu der Zeit Kanzler von Rom? Es gab keine Kanzler, keine demokratisch gewählten Strukturen. Da gab es einen Kaiser, einen Tyrann. Und sein Name war, wisst ihr das, zu der Zeit? War nicht mehr Augustus, war nicht mehr Tiberius, war auch nicht, der kam nach Caligula, war auch nicht mehr Claudius, es war Nero. Und Nero, ihr Lieben, Nero war so ziemlich das größte Monster, was es gab. Und in dem Wissen, der Paulus war ja nicht dumm, schreibt er, es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre.
[20:05] Jetzt. Wichtig zu wissen ist, dass Gott zwar die Obrigkeiten einsetzt, aber er die Obrigkeit noch wieder absetzt. Gott gibt jeder Nation und alle Menschen, die er liebt, die er liebt, die er liebt, sagte Nero, da lieben wir dich, wegen dieser Obrigkeiten, weil du von Gott abgebildet wurdest, nicht einmal von Gott. Sind du als König weltreich eingesetzt worden, oder bin ich? Mit manchen Worten, es ist wirklich nichts anderes, als mit anderen Worten. Die Wahrheit ist, von Gott wurde der Name Curs倒 von Gott, Gott nennt ihn seinen Knecht, seinen gesalbten Curs. Aber dann wurde Medo-Persien abgesetzt. Warum? Weil sie nicht das getan, was Gott wollte. Und so hat Gott Griechenland und Rom und jede andere Macht, jede Regierung, bekommt ihre Chance. Das heißt nicht, dass Gott es gut heißt, was die Regierungen tun. Mit anderen Worten, Gott setzt den Nero ein, aber Gott hat dem Nero nicht die Aufgabe gegeben, so ein Tyrann zu sein. Gott hat ihm nur die Möglichkeit gegeben, ein guter König zu sein. Es gibt gute Könige, es gibt schlechte Könige. Und jeder König und jeder Kaiser und jeder Kanzler und jeder Diktator wird beurteilt nach dem, was er getan hat. Aber der Punkt ist, Gott setzt die Könige ein und Gott setzt die Könige ab. Ein Adventist kann sich eigentlich nicht an einer Revolution beteiligen.
[21:36] Vers 2. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes. Die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen Böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen, denn sie ist was Gottes Dienerin. Nebukadnezzarkon war auch Gottes Diener, obwohl er nur zu Aschera gebetet hat und zu Baal und zu Tammuz. Gott hat ihn benutzt für die Bestrafung seines Volkes. Und dann steht auch hier, denn sie ist Gottes Dienerin zu deinem Guten oder Besten. Tust aber Böses, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst. Gottes Dienerin ist die eine Recherin zum Zorngericht, an dem, der das Böse tut. Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um das Zorngericht, sondern auch um das Gewissenswillen. Und jetzt Achtung, gut festhalten, deshalb zahlt ihr ja auch Steuern, denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind. So geht nun jeder Mann, was ihr schuldig seid, Steuer dem die Steuer, Zoll dem der Zoll, Furcht dem die Furcht, Ehre dem die Ehre gebührt.
[22:41] Also fassen wir mal zusammen, was sagt der Text alles? Was sollen wir alles tun? Wir sollen die Obrigkeit ehren. Was sollen wir noch tun? Wir sollen nicht wider sie kämpfen. Genau, was noch? Unterordnen, was noch? Gesetze befolgen? Steuern zahlen? Ehren? Fürchten? Zoll geben, ja?
[23:14] Und das auch den Römern? Auch den Römern. Das heißt, ich kann, ja?
[23:38] Wie verständlich, das Zeichen der Regierung von keinem war... Tötet. Verstehe nicht ganz. Wie meinst du, wie kommst du auf Regentschaft? Er hat die... Genau. Das verstehe ich, aber ich verstehe nicht genau, wie du von da auf Regentschaft kommst. Weil er ja die Möglichkeit hatte, sich zu Recht zu ziehen. Das kannst du nur, wenn du die Macht hast. Er hat dir eigentlich die Macht gegeben. Ja, aber schau, der Punkt, die Herrschaft, die Idee von Regentschaft geht eigentlich zurück auf den Garten Eden. Adam war der König. Das heißt, Regentschaft oder Königschaft oder Herrschaft oder Obrigkeit ist eigentlich per se nichts Schlechtes und eigentlich was Gutes. Der Himmel funktioniert in... Ach so, ich dachte, du meinst es wegen keinem, weil keinem abgefallen war. Ja, ich verstehe. Okay, ich weiß, wie du meinst. Aber da müssen wir noch mal sprechen. Aber ich glaube nicht, dass kein per se der Regent dort war, sondern dass Gott ihn eher damit geschützt hat vor... So wie der Bibeltext. Aber das können wir noch mal genau besprechen und im Detail anschauen.
[25:04] Noch mal zu Römer 13 zurück. Und der Frage zwischen Römer 13 und Offenbarung 13. Weil das ist wirklich wichtig, weil das ist praktisches Wissen für uns dann, weil es kommen dann Situationen, wo wir nicht mehr genau wissen, wie sollen wir uns entscheiden. Wann muss ich dem Staat folgen und wann darf ich ihm nicht mehr folgen?
[25:29] Also ich muss den Staat fürchten, ich muss ihn ehren, ich muss mich ihm unterordnen. Aber was wird in Offenbarung 13 verlangt? Ja, das stimmt schon. Was wird in Offenbarung 13 verlangt? Anbetung. Römer 13 sagt, ihr dürft ihn fürchten, ihr dürft ihn unterordnen, ihr dürft das und das tun, aber ihr dürft ihn den Staat nicht anbeten. Das entscheidende Kriterium ist die Frage der Anbetung.
[26:00] Kennt ihr ein anderes Beispiel? Ich gebe euch ein Beispiel. Hat Gott die Sonne geschaffen für uns? Ist die Sonne gut für uns? Die Sonne hat sogar eine herrschende Funktion, oder? Die Sonne beherrscht den Tag, die Sonne gibt uns die Zeiten an, die Zeichen, Tag und Nacht und nicht wahr, die verschiedenen und so weiter. Die Sonne wird über, sie regiert über Böse und Gute. Aber was ist das Problem, was die Menschen mit der Sonne gemacht haben? Sie haben sie angebetet, sie sind zu weit gegangen. Sie haben die Sonne, die Gott eingesetzt hat, für einen bestimmten Zweck haben sie angebetet.
[26:44] Anderes Beispiel. Kennt ihr noch ein Beispiel, wo jemand, der für einen guten Zweck eingesetzt worden ist, zu weit gegangen ist? Europäer. Europäer, Gott hat ihn eingesetzt, um das Nordrecht zu verwalten, aber er ist zu weit gegangen. Thema Anbetung, hier kommt ein Beispiel. Was war der erste, der von Gott eingesetzt worden ist? Ja? Ja, genau. Ja, der von Gott eingesetzt worden ist und zu weit gegangen ist. Wer war der erste, der von Gott eingesetzt worden ist? Der allererste, der von Gott überhaupt irgendwann mal eingesetzt worden ist in ein wichtiges Amt. Das war der Lucifer. Von Gott eingesetzt und zu weit gegangen. Und was war das Problem? Er ging zu weit. Er hat seine Weisheit verderbt und wollte angebetet werden. Er ist geehrt worden von den Engeln. Er ist gefürchtet worden von Engeln. Die Engel haben seinen Befehlen gehorcht, aber er wollte angebetet werden. Und das ist der entscheidende, das ist der Knackpunkt, das ist der entscheidende Unterschied zwischen diesen beiden Kapiteln und was wir auch immer im Blick haben müssen, was der Staat in dieser Situation macht.
[28:30] Ja, pass auf. Noch ein Beispiel ist, nehmen wir den Lucifer als Beispiel. In seinem reinen Zustand und in seinem abgefallenen Zustand, was war der entscheidende Maßstab, mit dem man erkennen kann, wann Lucifer da war und wann der Satan war? Das Gesetz. Und deswegen habt ihr vorhin richtig schon gesagt, das Gesetz ist der einzige Maßstab, mit dem ich erkennen kann, ob ich ein Gesetz halten soll oder nicht. Und deswegen wird dann die Welt, Verzeihung, die meisten werden zugrunde gehen, den Satansatz abgelehnt haben. Ihnen fehlt dann der Kompass zu entscheiden. Machen wir mal den Lackmustest. Den Lackmustest. Das ist so in der Chemie, wenn man das prüfen will. Angenommen, es gibt ein bundesweites deutsches Gebot, das verbietet, ein Gesetz, das verbietet, am Sonntag irgendwelche Werkstattarbeit zu tun, ein Sonntagsgesetz. Was würde der tun? Dann würde er etwas machen. Missionieren. Man kann missionieren. Arbeit tun. Okay, mal eine Frage. Wer von euch würde bewusst arbeiten gehen? Nein. Wer würde bewusst arbeiten gehen? Wer würde das Gesetz als Unrecht bezeichnen? Was würdet ihr tun? Die, die sich nicht gemeldet haben. Ich würde das Gesetz verfolgen. Ja?
[30:42] Also, Moment mal, schalten wir ein Stop. Sagt das Gesetz Gottes, das sich, oder anders gefragt. Ist das Gesetz Gott in der Psyche? Ist das Gesetz ein gutes Gesetz? Ja oder nein? Das Sonntagsgesetz. Das Sonntagsgesetz, was ich gerade formuliert habe. Ist das ein gutes Gesetz? Ja oder nein? Nein. Sollte man dagegen protestieren? Ja.
[31:15] Protestieren. Der A.T. Jones, als das Gesetz noch nicht mal durch war, hat sich auf die Hasenfüße gestellt und ist zum Senat gegangen und hat sich davor gestellt und hat zwei Stunden lang mit dem Senator Blair sich auseinandergesetzt. Der ist 120 Mal oder so unterbrochen worden von dem Senator Blair und hat ihm aus der Verfassung belegt, warum das angedachte Sonntagsgesetz verfassungswidrig ist. Der A.T. Jones, der kannte sich so brillant aus, ich fürchte, niemand von uns könnte auf der Ebene überhaupt mit Verfassungsrechtlern sprechen und unsere, von einem juristischen Standpunkt unseren Dingen verteidigen. Es lohnt sich das mal zu studieren. Aber hier kommt der Punkt. Es gibt einen feinen Unterschied zwischen ich versuche alles in meiner Macht stehende solch ein falsches Gesetz zu widerlegen und zu verhindern und bewusster Rebellion, die nicht direkt gegen Gottes Gebot verstößt.
[32:11] Ich gebe ein Beispiel. Ellenweih sagt an der Stelle sehr deutlich, dass wir durchaus die Zeit nutzen können für Missionsarbeit. Ist auch Arbeit. Niemand von uns wird durch die zehn Gebote, sagen die zehn Gebote, dass jeder von uns Werktagsarbeit leisten muss. Die Leviten haben nie Werktagsarbeit geleistet, sondern es spricht immer von deiner Arbeit. Du sollst alle deine Arbeit tun. Und wenn Gott dir sagt, in so einer Situation, es ist deine Arbeit, Mission zu machen, brichst du nicht das Gebot, wenn du dann eben nicht bewusst deine Wäsche aufhängst oder deine Arbeit rennst oder dein Rasenmäher anschmeißt, um die Leute erst richtig auf dich zu bringen. Es gab damals, um 1888, gab es ein paar Adventisten, die haben es drauf angelegt, die wollten unbedingt ins Gefängnis kommen. Die haben dann extra vor allen anderen die Wäsche aufgehängt und gesagt, hier sind wir Adventisten, wir halten nicht den Sonntag. Und dann sind sie ins Gefängnis gekommen.
[33:07] Der Punkt ist der, wenn das Gesetz dann besagt, du musst am Sonntag in die Kirche gehen, in die katholische Kirche, oder wenn das Gesetz besagt, du darfst, musst am Sabbat arbeiten. Das ist ein ganz anderer Punkt. Versteht ihr, was ich meine? Und es ist beides wichtig, man muss standhaft sein, aber man wird seine Standhaftigkeit nur dann haben, wenn man seine Standhaftigkeit nicht schon vorher verschleudert hat. Bei Dingen, man muss seine Kämpfe richtig wählen. Manch einer hat sich in Nebensächlichkeiten als Märtyrer aufgespielt und war dann im eigentlichen Kampf. Im eigentlichen Kampf. Nicht mehr zur Verfügung.
[33:46] Das heißt, der Punkt an dieser Sache ist, das ist eine sehr delikate Sache, eine sehr feine Sache, wo man viel Weisheit braucht, zu entscheiden, ist das jetzt ein Gebot, das gegen Gottes Gebot geht? Ist es etwas, wo ich standhaft sein muss? Oder ist es etwas, wo ich ohne gegen Gottes Gebote verstoßen muss, tatsächlich mitgehen kann, obwohl es nicht das beste Gebot ist? Schau, wenn der Staat sagt, die meisten Gesetze, die der Staat erlaubt, die meisten Gesetze, die der Staat erlässt, sind nicht unbedingt völlig ideal, was biblische Maßstäbe angeht, oder? Das meiste, was der Staat erlaubt, ist weit verbesserungsfähig. Aber ich kann nicht sagen, es gibt eine bessere Variante, deswegen mache ich es nicht. Die Frage ist, zwingt mich der Staat, Gottes Gebote zu übertreten? Oder verbietet er mir, Gottes Gebote zu halten? Das sind die beiden Punkte in Daniel. In Daniel 3 werden die drei Leute gezwungen, Gottes Gebot zu missachten. Und in Daniel 6 wird jemand daran gehindert, Gottes Gebot zu halten. Und wahre Anbetung zu führen. Und diese beiden sind die großen Fragen. Werde ich daran gehindert, am Sabbat in Gottesdienst zu gehen? Ich gehe trotzdem, ich halte trotzdem den Sabbat. Oder werde ich gezwungen, am Sonntag Gottesdienst zu besuchen? Werde ich gezwungen, am Sonntag an der Messfeier teilzunehmen? Das sind Dinge, wo ich sagen muss, ich kann nicht. Gehe ich zur Not auf den Scheiterhaufen.
[35:01] Übrigens, gibt es in der Daniel 3 eine Entscheidung, die Daniels Freunde nur ungern getroffen haben, aber trotzdem gemacht haben, weil der König sie befohlen hat? Der König hat ja gesagt, ihr sollt niederfallen, sie haben gesagt, machen wir nicht. Gab es einen anderen Befehl vom König, den sie sofort befolgt haben? Raus vom Ofen. Ich meine, wenn ihr die Wahl hättet zwischen Jesus und Nebukadnezar, es wäre doch wohl, wir könnten Bibelverse zitieren, es wäre besser mit Jesus, als mit Nebukadnezar zu sein, oder? Aber Jesus hat sie nicht dafür bestraft, dass sie dem Nebukadnezar gefolgt sind, weil das nicht direkt gegen Gottes Gebot war. Denn sie konnten auch, indem sie aus dem Ofen gehen, immer noch mit Jesus sein, ja, in Gedanken. Und das, das ist dieser feine Unterschied, denn was wir, schau, der Punkt ist der, wir kommen in eine Zeit, wo Adventisten zu den größten Verbrechern zählen werden, die es überhaupt gibt. Und was wir unter keinen Umständen brauchen, sind wohlmeinende Adventisten, die dann sozusagen noch Anlass dazu geben, versteht ihr, was ich meine? Die Anlass dazu geben, die durch ihr Verhalten vielleicht sogar noch das bestätigen, was andere Leute denken, ja. Das wäre die größte Katastrophe. Und ich befürchte, dass es passieren wird, dass es Leute gibt, übrigens wisst ihr, was die allerersten abgefallenen Kirchenväter getan haben? Ihr wisst ja, die Urchristenheit war relativ sauber, aber dann gab es die ersten Kirchen, wo die angefangen haben, mit den Lehren zu spielen, ja. Und die ersten Kirchenväter, das waren nicht unbedingt Liberale. Irenäus zum Beispiel von der Theorie oder so. Das waren Leute, die waren unausgewogen fanatisch. Der eine, was ist das, Irenäus oder Ignatius oder irgend so einer von Antiochia jedenfalls, der ist Anfang des 2. Jahrhunderts nach Rom gekommen und er hat darauf bestanden, als Märtyrer zu sterben. Er schreibt sogar einen Brief an die Römer und sagt, bitte setzt euch nicht für mich ein, ich möchte unbedingt sterben als Märtyrer. Das ist übrigens einer der ersten, der den Sonntag gepriesen hat. Das heißt, der Abfall kam nicht nur durch Konstantin, irgendwann viel später, das fing schon an mit Leuten, die unausgewogen geworden sind und dann dadurch auch den Blick verloren haben für klare biblische Lehre.
[37:31] Das heißt, Offenbarung 13 fordert uns auf, im richtigen Moment alles, was wir haben, für Gott einzusetzen. Aber Römer 13 ermahnt uns auch, uns nicht in Nebenkriegsschauplätzen zu verlieren, die nicht wirklich das Thema im großen Konflikt sind, wo wir vielleicht meinen, ein großes Werk zu tun. Aber Gott sagt, erinnert euch an die Predigt von 5. Mose, kämpft nicht gegen die Amalekiter, kämpft nicht gegen die Ammoniter und nicht gegen die Moabiter und nicht gegen die Edomiter, aber wenn du zu den Amoritern kommst, dann bist du noch frisch. Es sind auch Heiden, aber ich habe ihnen das gegeben. Das ist jetzt nicht das Ding. Warte auf den Kampf, wenn er kommt. Und da hat Ellenweih zu dem Thema sehr, sehr, sehr viel geschrieben. Wenn ihr das mal alles studiert, was sie dazu schreibt, zu der Treue in der Zeit der Endzeit, aber auch zu der Weisheit.
[38:15] Die Welt soll ja sehen, dass wir eigentlich ein wirklich liebevolles, weises und vernünftiges Volk sind. Deswegen sagt die Bibel in 5. Mose 28, die Völker werden sehen, was für ein weises und vernünftiges Volk das ist. Und wenn das nur eine Horde von Leuten sind, die sagen, egal was ihr sagt, wir machen genau das Gegenteil, um euch zu beweisen, ihr seid falsch, dann werden sie das nicht sagen. Das heißt, das ist etwas, was wir lernen müssen in Offenbarung 13, damit wir wirklich dahin durchkommen, Treue und Weisheit gut zu kombinieren.
[38:50] Ja, das ist ein anderes Thema. Jesus hat auch Steuern gezahlt.
[39:25] Kennt ihr die Geschichte mit der Tempelsteuer? Obwohl er nicht einmal das hätte zahlen müssen. Nur um denen keinen falschen Anschein zu geben. Er hat nicht gesagt, dass die Lehrer, die Rabbis, vor dieser Tempelsteuer befreit waren. Und er als der Sohn Gottes, dem der Tempel gehörte, hätte nun jeden Grund gehabt, juristisch zu beweisen, dass er das nicht zahlen muss. Er hat es trotzdem bezahlt. Und das ist etwas, was wir auch lernen dürfen. Kann man lernen.
[39:59] Also, ihr Lieben, ich hoffe, das ist etwas, wo wir in Gedanken weitergehen. Lest mal, wenn ihr eine Gelegenheit habt, es gibt so Transkripte von dieser Rede von E.T. Jones 1888 vor dem Senator Blair. Auf Englisch gibt es das auf jeden Fall. Auch als Video oder nachgespielt. Das ist wirklich spannend. Da muss man staunen, wie sehr sich unsere Pioniere auch mit Politik und mit Verfassungsrecht ausgekannt haben. Ich befürchte, da haben wir noch viel nachzuholen. Natürlich muss das nicht jeder können, aber wir brauchen Leute, die haben wirklich auch... Der hat zwei Stunden ohne Notizen zack, zack, zack zitiert. Verfassungsrechtler, Verfassung, das und so weiter. Und hat den Senator Blair richtig rund gemacht. Leider ist er trotzdem abgefahren.
[40:44] Also, ihr Lieben, nächste Woche geht es um das Malzeichen. Dann geht es um das Eingemachte. Bis dann, ich wünsche euch Gottes Segen. Aber vorher beten wir noch, dass Gott uns die Weisheit schenkt. Lieber Vater im Himmel, hab du herzlichen Dank, dass wir über dein Wort nachdenken durften, dass wir uns Gedanken machen konnten, wie wir echte Treue und auch himmlische Weisheit verbinden können. Es gibt noch so viel zu lernen. Jeder von uns weiß, wie sehr wir im Alltag oft davon abweichen, wie sehr wir entweder untreu sind oder vielleicht über die Strenge schlagen und Kämpfe kämpfen, die wir gar nicht kämpfen müssen. Wir möchten dich bitten, dass du uns diese himmlische Ausgewogenheit schenkst, diesen symmetrischen Charakter, der zur Wahrheit treu ist wie die Nadel zum Pol. Und gleichzeitig diese Liebe, die vor allem Extremismus und Fanatismus sich ganz weit distanziert. Und wir danken dir, dass wir in Römer 13, Offenbarung 13, so klare, deutliche Aussagen haben, die beides beachten und die, wenn wir sie zusammen nehmen, so eine wunderbare Ausgewogenheit haben, dass wir einen klaren Maßstab haben, nach dem wir beurteilen können, wie wir uns verhalten dürfen in jeder Situation. Und wir möchten dich bitten, dass du uns hilfst, dass wir das im Alltag jetzt üben und lernen und dass wir mit Offenbarung 13 im Blick so leben, dass du bald wiederkommen kannst. Im Namen Jesu beten wir dies. Amen.
[42:14] Also Gottes Segen, euch kommt gut nach Hause und wir sehen uns nächste Woche dann zur nächsten Folge. Amen.