[0:47] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungs-Seminar. Schön ist heute Abend, und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de zu einer weiteren Folge in Offenbarung Kapitel 1, und heute mit Vers 6. Wir wissen ja, so langsam kommen wir voran in diesem wunderbaren Kapitel. Und bevor wir heute diesen sehr schönen und sehr interessanten Vers, wobei einiges lernen dürfen, und genau unter die Lupe nehmen, möchte ich euch einladen, wo es möglich ist, dass wir niederknien für ein Anfangsgebet.
[1:22] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass du so fürsorglich für uns sorgst, dass du so einen Freundlich zu uns bist, dass du uns so gern hast, dass du uns zuletzt ist, und dass wir in deinem Licht das Licht sehen dürfen. Wir danken dir für die Offenbarung, für jeden einzelnen Vers, für jeden Gedanken, der so hell leuchtet, werden wie ein Edelstein, wenn wir das Licht der ganzen Bibel darauf scheinen lassen. Wir möchten dich bitten, dass du mit deinem Heiligen Geist jetzt in unserer Mitte bist. Du hast versprochen, dass wenn wir uns in deinen Namen hinein versammeln, wenn wir kommen, um dich besser kennenzulernen, zu lernen, wenn wir ein Interesse haben nach deinem Wort, warst du verheißen, dass du mitten unter uns bist. Das wollen wir in Anspruch nehmen. Wollen dich bitten, dass die Engel gesandt hast und zu Gedanken auf dich lenken, dass der Heilige Geist deine Worte, deinen Gesetzen unser Herz schreibt, und dass wir lernen, wie du über uns denkst und wie wir mit dir zusammen leben können. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:34] Schlagt mit mir auf Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 6. Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 6. Wir haben ja gesagt, die Offenbarung ist ein Brief, und Johannes schreibt im Namen des Vaters, der die Offenbarung Jesu Christi gegeben hat, der sie den Jüngern gegeben hat, der sie dem Johannes gegeben hat, es schafft sie an die Gemeinden. Und er beginnt nach der Einleitung, nach der Dachüberschrift und dem Segen, mit einem Gruß. Ja, und der Gruß kommt von dem, der ist und er war und er kommt, von den sieben Geistern und von Jesus Christus. Und wir lesen mal nochmal Vers 5, weil in Vers 5, in der zweiten Hälfte, an dieser Satz beginnt ja heute mit Vers 6, zu Ende geführt wird. Das heißt, hier und von die oder kann...
[3:59] Dankeschön. Nun erinnert euch vielleicht, wir haben gesagt, in der Offenbarung 1, in dem ersten Kapitel, werden einige ganz wesentliche, fundamentale Lehren der Bibel angedeutet, die alle sozusagen eine Grundlage bilden, und später die Offenbarung verstehen zu können. Konnte ich ändern, was wir gesagt haben, was es die Grundlehre, oder welche drei Grundlehren haben wir schon entdeckt hier in diesen ersten Versen? Die biblische Hauptlehren. Könnt euch daran erinnern, wir haben gesagt, es gibt hier zum Beispiel, was die Dreieinigkeit, ja, in Vers 4 und 5. Die Lehre von Gott, ja, wer ist Gott? Und die Antwort gegeben: Er ist der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Hat die Lehre der Dreieinigkeit wird angedeutet. Welche andere Lehre wird in diesen ersten Versen, die wir gelesen haben, angedeutet, die so zu den Grundlagen gehört? Das Wort Gottes, ja. Also die Lehre von der Bibel, die Lehre vom Wort Gottes. Die Frage nämlich, woher kommt das Wort Gottes, wie sollen wir mit dem Wort Gottes umgehen, was für einen Segen hat man davon? Ja, also sind so ein paar Aspekte. Also das Wort Gottes ist eine liebliche Lehre, die Dreieinigkeit. Und jetzt sind wir hier in Vers 5 von 6, bei einer anderen entscheidenden Grundlehre. Also nochmal Änderungen. Also das Wort Gottes, wir haben die Dreieinigkeit, wer ist Gott? Und was haben wir jetzt für eine grundlegende oder Vergebung der Sünden?
[5:27] Noch weiter gefasst, wie nennt man diese Lehre? Das ist die Lehre von der Erlösung. Ganz genau. Und erinnert euch, wir haben schon darüber gesprochen, dass wir nochmal zur Wiederholung, wir haben in diesen, in Vers 5 und 6, der Einsatz nicht war ihm, der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut, und uns zu Königen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht und die Ewigkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
[5:55] Da haben wir verschiedene Aspekte von der Erlösung. Könnt euch daran erinnern, lassen die verschiedenen Aspekte von Erlösung, wie hier besprochen. Wenn also es mache das Blut, genau, das ist das Mittel der Erlösung, ja, also wodurch werden wir erlöst? Werden erlöst durch das Blut Jesu. Ja, das ist also die, wie ja, was haben wir noch für Aspekte, außerdem Mittel? Genau. Wir haben die Liebe, das ist sozusagen die Ursache, das ist die Motivation, ja, der Grund, warum Gott uns erlöst. Ja, wir haben die Motivation, warum gibt es die Erlösung? Weil Gott uns liebt, ja, oder weil Jesus uns liebt, in dem Fall sogar der uns geliebt hat. Und dann haben wir das Resultat. Genau, und das ist das, was wir heute anschauen wollen. Das jetzt letzten beiden Male haben, oder das jetzt mal haben wir das angeschaut, ja, was ist die Motivation Jesu, warum erlöste uns? Weil er uns liebt. Wie erlöste uns? Was ist das Mittel? Durch sein eigenes Blut. Er ist für uns gestorben und wieder auferstanden. Sind auch 15. Er ist der Erstgeborene von den Toten. Und jetzt haben wir das Resultat. Wozu?
[7:04] Nämlich zu genau Königen und Priestern. Königreich von Priestern. Das ist die Idee. Also, weil Jesus liebt, ist da von uns gestorben, damit wir König und Priester werden. Das ist sozusagen die Idee in Vers 5 und 6. Weil Jesus mich liebt, ist er für mich gestorben, nicht einfach nur, damit meine Vergangenheit bereinigt wird, sondern für ein konkretes Ziel, nämlich wir sollen Priester sein im Königreich Gottes. Und diese Idee kommt natürlich nicht zum ersten Mal in Offenbarung vor, oder wo kommt, woher kennen wir die Idee, dass die Erlösung und zu Priestern im Königreich Gottes machen soll?
[7:49] Ganz genau. Da gehen wir jetzt am Anfang mal hin ins 2. Mose 19. Da haben wir diese Idee zum ersten Mal so deutlich ausformuliert in 2. Mose 19 und dort Vers 4 bis 6. Und da sieht man ganz deutlich hier, dass sowohl Johannes hier in Offenbarung die Erlösung beschreibt, bezieht er sich ganz offensichtlich auf 2. Mose 19. Und es ist natürlich interessant, weil 2. Mose 19 ist die Anleitung, wozu? 2. Mose 19 ist die Einleitung zu zu 2. Mose 20, zu den Zehn Geboten. Und da sieht man ganz deutlich, dass die Erlösung in 2. Mose 19 mit dem Gesetz eng verbunden ist. Das heißt, auch in der Offenbarung wird die Erlösung auf eine Art und Weise beschrieben, dass der Bibelleser sagt, das ist genau das, was in 2. Mose 19 dann mit dem Gesetz Gottes verbunden ist. Okay, diese mal 2. Mose 19, Vers 4 bis 6. Wer mag das mal lesen?
[9:22] Okay, das ist ganz kurz an, was ist, was zu der Gedankengang, womit geht es los in Vers 4, 7? Die Befreiung. Genau. Die Freiheiten, Befreiung von was? Aus der Sklaverei aus Ägypten. Aber das ist natürlich ein Typus auf die wir vor allem von der Sünde. Das ist eigentlich die Erlösung. Das ist das hier, ja. Denn warum hat Jesus die Israeliten befreit aus Ägypten? Weil er sie so geliebt hat. Er sagt ganz deutlich in 5. Mose: Nicht, weil ihr ein größeres Volk gewesen seid als die anderen, nicht, weil ihr besser wart, sondern weil der Herr euch liebte. Den 15. Und weil er seinen Bund halten wollte, er aus Liebe. Deswegen sagt er ja auch, dass er im Feuer, im dem Dorn im Dornbusch, dem Mose erscheint, ja, er liebt sein Volk, er erhört ihr Geschrei, sieht ihr Leid. Ja, er kommt, er eilt, um sie zu retten, weil er sie liebt. Er sagt: Israel ist mein erstgeborenes Sohn. Und dann, wie er rettet er sie? Wie hat er sie aus Ägypten herausgeholt? Das stimmt, durch mächtige Hand. Aber was war das Fundament? Das Blut des Lammes. So, dass es war durch das Blut, also natürlich durch einen mächtigen Hand, durch große Gerichte, aber der entscheidende Knackpunkt war das Blut Jesu. Also endlich das Blut des Bundesrates, einen Typus auf das Blut Jesu, um deutlich zu machen, dass alle, die sie an das Blut Jesu halten werden, gerettet. Nicht, weil die Menschen dort besser waren als die draußen, sondern jemand war schon für sie gestorben. Ihr wisst, der Todesengel ging durch die Stadt hindurch. Oder es mir letztens in seiner Predigt ganz bewusst nicht gehört habe. Der Todesengel geht hindurch und er tötet überall ein Erstgeborenes, nur nicht an den Türen, wo das Blut ist. Weil er dort sieht, der ist schon jemand getötet worden anstelle. Ja, und wer sich dahinter verbirgt, der wird gerettet.
[11:22] Und Gott sagt jetzt ganz deutlich: Das habe ich gemacht, weil ich ein Ziel habe. Erlösung ist kein Selbstzweck, sondern hat ein Ziel. Und er sagt jetzt erstmal, was ist sein Ziel? Interessant, es gibt ein Ziel, oder es gibt eine Bedingung dafür, dass sie erst mal das Ziel an. Was ist das sein Ziel?
[11:49] Genau, ein Königreich von Priestern. Und er sagt noch mehr, auch schon in Vers, heiliges Volk, ja, erst noch mehr, ein besonderes Eigentum. Und dann sagt er etwas Interessantes, weil er sagt, er sagt nicht, es sollte mein Eigentum, sondern sein sein, sondern ein besonderes Eigentum. Warum sagt er nicht, dass dies nicht in sein Eigentum sein sollen? Warum sagte, das ist ein besonderes Eigentum?
[12:24] Genau, er sagt, die ganze Erde gehört mir, aber ihr sollt mir ein, die ganze Erde. Wir werden da noch so gelebt, so zur Zeit von Mose. Den gab es ja noch, außer den Israeliten zur Zeit von Mose. Wer hat er noch gelebt auf der Erde? Ich glaube, die Kanaaniter, es gab die Idee gehabt, die Amaleiter, es gab die Ägypter, Babylonier, überall her. Und die hatten alle, jetzt kommen sie, die hatten alle Königreiche. Es gab ein ägyptisches Königreich, es gab ein babylonisches Königreich, es gab die politische, britische, König, das britische Königreich. Er sagt also, die ganze Erde gehört mir, aber ihr sollt auch ein Königreich sein, aber sorgt ein besonderes Königreich sein. Ihr sollt ein Königreich sein von was? Von Priestern. Ihr solltet ihr normales Königreich sein. Deswegen sollten sie auch nicht einen König haben, wie alle anderen. Wir sollten ein Königreich von Priestern sein.
[13:21] Sender ist ein Priester, ein Mittler. Ein Priester ist eigentlich kein militärisches Amt, auch kein politisches Amt. Königreiche werden ja meistens geführt von Generälen, von Politikern. Aber er sagt, er sollte ein Königreich sein von Priestern. Und Priester ist, was für eine... Ein Bereich im Leben, geistlich. Ihr sollt ein geistliches Königreich sein. Übrigens, wie nennt Jesus dieses geistliche Königreich? Genau, das ist ja, das stimmt auch, Israel. Genau, das ist die Idee hinter Israel. Ist also ein geistliches Königreich schon im Alten Testament. Am, wie nennt Jesus dieses dieses Königreich von Priestern? Es gekommen ist Jesus ja der König von diesem Königreich. Oder er ist gekommen, und wie nennt er das, wenn auf die Erde kommt dieses Königreich von Priestern? Dieses geistliche Königreich, wie nennt Jesus das in jeder seiner Predigt, in jedem seinem Gleichnis? Das Reich Gottes ist das Reich der Himmel. Das Reich der Himmel. Das ist das geistliche Königreich. Das ist genau dasselbe.
[14:20] Das ist das Ziel der Erlösung. Und deswegen redet Jesus ständig immer von dem Reich, der das Reich der Himmel ist. Gleich, also Erlösung zielt dazu, dass wir ins Reich der Himmel kommen. Ja, denkt an die Seligpreisung. Das ist dieses Reich der Himmel. Also im Grunde genommen, könnte man sagen, als nächstes auf die Erde kam, hatte erklärt, was schon in 2. Mose 10 sein Ziel. Das erreichen wir, dass ein Königreich von Priestern, ein besonderes Eigentum.
[14:43] Denn alle Völker gehören Gott. Alle sind körperlich von ihm geschaffen und alle sind ab, die von ihm. Alle sind seine Geschöpfe. Was sollten Israeliten, was sollte die Israeliten auszeichnen aufgrund der Erlösung?
[15:03] Internetverbindung mit Gott. Sie kannten Gott. Die Babylonier waren geschaffen von Gott, aber sie kannten Gott nicht. Die Ägypter wurden von Gott am Leben erhalten, aber sie haben trotzdem zu Osiris gebetet und zu den ganzen ägyptischen Göttern. Hier waren Menschen, die aufgrund der Erlösung ihren Schöpfer kennengelernt hatten. Wussten, wer es ist. Und das macht das Besondere aus. Das ist eine nicht einseitige Beziehung. Ja, Gott lässt seine Sonne aufgehen und er lässt es regnen über alle Menschen. Aber es gibt nur wenige, die ihn zurücknehmen. Und das macht die Erlösung. Sie hilft uns, dass wir wieder zurückgeben können, weil ohne Erlösung können wir nicht liegen. Ja, und das ist das Besondere. Das wünscht er sich von ganzem Herzen. Sagt uns: Werde mir jetzt 32.
[15:50] Und was ist die Bedingung, damit das geschehen kann? Das ist nämlich nur ein Ziel, sich dann ein Wunsch hat auch eine ganz handfeste Bedingung. Genau, den Bund halten. Und er sagt vor noch was, wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und also Gehör schenken und gehorchen und sind drei Dinge, die genannt werden. Wenn ihr nun wirklich meine Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt. Drei Dinge: Hören, Gehorchen und Bewahren.
[16:30] Erst gab's übrigens, erinnert ein bisschen an Offenbarung 1, wahre ist diese lesen und hören und bewahren auch. Die dies also, deswegen sagt ja Mose: Höre, Israel, höre, gehorche und bleibe dabei, bewahre. Dann können wir dieses Königreich von Priestern sein. Nicht, weil wir gehorchen, sondern weil Jesus uns liebt und weil uns erlöst hat. Aber wenn wir nicht gehorchen, kann dieses Ziel erfüllt werden. Es geht hier ganz deutlich, wie das Mandat zusammenhängt.
[16:58] Jetzt, das war natürlich das große Ziel Gottes in 2. Mose. Und das hat sich nie geändert. Schaut mit mir, weiß man von euch, wo im Neuen Testament genau diese Vision aufgegriffen wird aus 2. Mose 19? Wer im Neuen Testament sagt genau das, was in 2. Mose 19 steht, was die Israeliten hätten erleben sollen? Einige haben es auch erlebt, aber nicht alle. Jetzt, dass Petrus ganz genau. Und zwar erste Petrus Kapitel 2. Erste Petrus Kapitel 2. Übrigens, was ist die Hauptaufgabe eines Priesters? Wären wir erste Petrus suchen, ein Mittler, ein Mittler zwischen Gott und Mensch. Das heißt, die Israeliten hatten von Anfang an auch immer die Aufgabe, das, was sie erlebt haben, andere weiterzugeben. Sie sollten ein Licht sein in dieser dunklen Welt. Das war die Idee. Wer war der Stammvater? Wer war ihr Stammvater? Abraham. Und bei Abraham sind wir es ganz deutlich, Gott hat ihn auserufen, hat ihn erlöst, hat ihn gesegnet. Und was sagt er? Du sollst ein Segen sein für alle Völker, für alle Sprachen. Das ist die Idee, die im Alten Testament eigentlich, es ist Gottes Idee. Wir sehen sie im Alten Testament, ist oft nicht umgesetzt wird, aber das ist eigentlich das Ideal, wie Gott es sich wünscht und wie Jesus es dann auch wieder erklärt hat. Erste Petrus. Seid ihr da? Ich noch nicht. Erste Petrus Kapitel 2. Und dort Vers 9. Wer mag das mal lesen?
[18:43] Erstes 2:5-9. Ja, könnt ihr sehen, dass hier genau sich der Petrus Bezug nimmt auf 2. Mose, das Volk des Eigentums, das königliche Priestertum. Und er macht jetzt noch deutlicher, als es vielleicht in 2. Mose so ausformuliert war.
[19:02] Wozu? Weil selbst das hier Könige und Priester, er hat sozusagen wieder einen Zweck. Nicht, was ist der Zweck?
[19:11] Wozu braucht Gott Könige und Priester? Königliches, dann priesterliches Königtum. Ein königliches Priestertum.
[19:16] Den anderen Menschen zu erzählen, die hat das schließlich an der Kreis, wie sehr Gott sie liebt. Die Tugenden, weil das sind Tugenden, Eigenschaften, die Charaktereigenschaften. Und die die Hauptcharaktereigenschaft Gottes, in der quasi alles an zusammengefasst ist, ist seine Liebe. Ja, seine Liebe ist so sensibel. Sagt Gott ist die Liebe. Ja, und da kommen viele andere Dinge hervor, die aus der Liebe sich dann speisen. Ja, wenn ihr erste 1. Korinther 13 bedenkt und Galater 5 und so weiter.
[19:52] Die Tugenden, die wir selbst erlebt haben, sondern weitergeben. Übrigens, man kann allerdings nur wirklich die Charaktereigenschaften Gottes weitergeben, die man auch selbst erlebt hat. Wenn ich also nur theoretisch weiß, dass Gott gnädig ist und warmherzig, ich habe das nie meinem eigenen Leben angenommen habe, kann ich zwar die Worte sagen, Gottes, aber ich kann es nicht wirklich weitergeben. Wenn ich nie erlebt habe, dass Gott geduldig ist mit mir, wenn ich nicht weiß, ist er geduldig, dann kann ich nicht diese Geduld Gottes anderen erklären. Ich kann zwar die Worte sagen, aber was Gott sich wünscht, ist, dass wir Gott wünschen sich Menschen, die einfach nur etwas weitergeben. Er wünscht sich Menschen, die aus ihrer eigenen Erfahrung berichten. Die wissen: Gott hat mich aus der Finsternis berufen in seinem Licht. Und weil ich das selbst erlebt habe, dass er mich wirklich liebt und das ist gut so, wirklich reinigt, deswegen erzähle ich euch auch davon. Ja, und ich kann das meinem Leben bestätigen. Das ist ein großer Unterschied macht die Dinge, die man das selbst erlebt hat mit Gott. Alte Dinge, die man vielleicht nur gehört hat, gecheckt hat, gesagt: Ja, das wird wohl so stimmen. Ja, das macht einen großen Unterschied. Und Gott wünscht sich, dass hier in der Offenbarung.
[21:03] Übrigens, immer in erste Petrus 2. Sind, schaut mal in Vers 5. Da sieht man auch noch diese Idee von dem Priestertum. In erste Petrus 2:5. Wir können Vers 4 lesen. Da heißt es: "Daher zu ihm gekommen seid zu dem lebendigen Stein, der vor den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist. So lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus." Interessant, wir sollen ein geistliches Königreich sein.
[21:38] Ein Königreich von Priestern. Wir sollen ein geistliches Priestertum, ein geistliches Haus sein. Gibt also eine ganze Reihe von Bildern, die Gott verwendet, um deutlich zu machen, wir sind eine geistliche Gemeinschaft. Und das bedeutet, wenn der Heilige Geist fehlt, gibt es eigentlich für die Gemeinde keine Daseinsberechtigung. Ende gestanden.
[22:05] Ihr wisst ja, die Gemeinde ist dann gegründet worden, richtig zu Pfingsten, als der Heilige Geist kam. Eine ein geistliches Königreich. Und deswegen natürlich, ein geistliches Königreich kann nur aus geistlichen, also ein Königreich von Priestern. Das bedeutet nicht, dass ein Priester vorne steht und alle anderen sind normale Menschen, sondern alle sollen Priester sein und alle sollen lebendige Steine sein. Ja, es nützt nichts, wenn quasi zwei Steine lebendig sind, unterdessen tot. Gott wünscht sich, und das ist das Schöne. Er will nicht zwei oder drei, die viel wissen vielleicht oder viel Erfahrung haben. Er will, dass in seiner Gemeinde jeder eine persönliche Erfahrung mit diesem Jesus hat und aus Dankbarkeit davon erzählt. Und es nur so wird ihm wirklich Ehre gebracht und so wird er verherrlicht. Übrigens, diese Idee von Königen und Priestern, die kommt auch anderswo vor. Wir schauen mal in Jesaja 61.
[23:21] Jesaja 61 und dort Vers 6. Dieser 61 und dort Vers 6. Vier. Manchmal lesen.
[23:39] Genau, wenn ihr den Vers gelesen habt, den Eindruck, dass mit Priester etwas minderwertiges gemeint ist, oder eher...
[23:43] minderwertiges gemeint ist oder eher etwas sehr hoch stehendes. Etwas sehr hoch stehendes, ja. Also das ist darauf ein, in einer geistlichen, auf einer geistlichen Sicht, etwas ganz Erhabenes. Natürlich nicht auf einer menschlich-politischen Sicht, denn menschlich-politisch gesehen sollen wir, sind wir die Diener aller Menschen. Aber was eigentlich deutlich wird, ist die, die dienen, die Priester sind, sind die eigentlichen Könige. Sie genießen das. Und interessanterweise für diese Idee dann aufgegriffen in der Offenbarung. Dann wisst ihr, wo eine Offenbarung noch davon steht, dass die, die jetzt quasi Priester sind durch die Erlösung, dass sie auch als Könige und Priester herrschen werden.
[24:34] Ganz genau, auf Offenbarung 20, und dort Vers 6. Offenbarung 20 und dort Vers 6. Offenbarung 20 und dort Vers 6. Er mag den mal lesen.
[25:07] Ganz genau. Also ihr seht, hier spricht von Priestern, spricht auch von Königen. In Vers 6, ja, indirekt mehr, sie werden mit ihm regieren. Also haben wir genau diese Idee von Königen und Priestern. Es erfüllt sich am Ende buchstäblich. Sie werden wirklich das besondere Volk sein, das geistliche Königreich. Während alle anderen tot sind, sind sie im Reich Gottes und werden dann auf der Erde für immer und ewig regieren. Dann nach den 1000 Jahren schauen wir doch eine Offenbarung, kann man das, 5. Auf dem Baum Kapitel 5, Vers 14. Offenbarung Kapitel 5 und dort Vers 10.
[26:04] Ganz genau. Damit diese Idee, sie werden herrschen auf Erden. Perfekt. Vers vorher noch anschauen, der zeigt wiederum, wie es dazu gekommen ist, dass sie zu Königen und Priestern gemacht worden sind. Wie ist es dazu gekommen? Wenn ihr Vers 9 anschaut, wie sind sie König und Priester geworden?
[26:28] Das heißt, und sie sangen ein neues Lied, in dem sie sprachen: Du bist würdig, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden und hast uns für Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast uns zu Königen und Priestern gemacht. Was das genau? Das hat sie offenbar in 1. sehen, ja, durch das Blut Jesu macht Gott uns zu Königen und Priestern.
[26:49] Und sie werden über die Erde herrschen. Ja.
[27:12] März. Genau. Jetzt meine Frage an euch, geht vielleicht direkt in die Richtung, die du angesprochen hast. Also auf der Erde ist ja klar. Jetzt hier auf der Erde, bevor Jesus wieder kommt, sind wir Priester in dem Sinne, dass wir anderen Menschen erklären, wie Jesus für mich gewirkt hat. Ja, ich erkläre euch oder den, jetzt zu schauen, was Jesus für mich getan hat in meinem Leben und wie er durch sein Wort zu mir spricht und wie dankbar, denn wirklich so dankbar für ihn. Ja, und er erzählt es wieder anderen. Aber was ist nach den 1000 Jahren, wenn diese Könige und Priester die einzigen Menschen sind, die auf der Erde leben? Und auch schon wäre der 1000 Jahre, wem dienen sie dann?
[28:16] Also diese Aufgabe, die Tugenden Gottes zu verkündigen, wird nie aufhören. Es ist nicht so, ist und denkt mal drüber nach. Es ist nicht so, dass er, okay, ich bin jetzt auf der Erde, dieses kommt bald wieder, deswegen müssen wir jetzt Missionen machen, uns jetzt anstrengen und jetzt allen Menschen von Jesus erzählen, damit wir später eine Million Jahre lang einfach nichts tun. Also ich habe eine gute Nachricht an euch. Die Mission im Sinne von, also im Sinne von Verkündigung des Evangeliums, anderen hört nie auf. Weil wenn wir erstmal im Himmel sind und dann auf der neuen Erde, wird es viele nicht-Menschen geben, weil wir sind dann die Menschen, aber viele andere Wesen. Und ich bin hat gerade gestern, heute wieder ein paar allen weitet hatte gesammelt dazu. Ihr wisst, sie spricht sehr oft von den umgefallenen Welten. Das ist zweimal nur so im Hinterkopf. Und geläufig, aber sie spricht sehr systematisch davon. Es gibt viele andere Welten, wo umgefallene Wesen sind. Es gibt viele Milliarden Engel wahrscheinlich, mindestens. Und warum sollen wir den jetzt etwas von den Tugenden Gottes erzählen, wo die doch Gott viel besser kennen als wir? Die sind doch in seiner Gegenwart.
[29:43] Ganz neue umfasst. Genau. Haben wir haben haben wir erfahren. Wir haben durch die Erlösung einen Aspekt seiner Liebe kennengelernt, den die anderen nur theoretisch kennen. Sie haben das und den kennen sie theoretisch sehr, sehr gut. Sie haben seit tausenden von Jahren den Erlösungsplan gesehen. Sie können wahrscheinlich von jedem Menschen noch erzählen. Sie kennen den theoretisch sehr gut, aber sie haben ihn nie erlebt. Und sie sind wahrscheinlich total interessiert, uns persönlich zu fragen, ihre Fragen zu stellen, wie das genau sich angefühlt hat, sich angefühlt hat, wenn man, obwohl man in Sünde war, plötzlich merkt, dass jemand zu dem Herzen spricht, wenn der Heilige Geist an von Sünde überführt. Wie fühlt es sich an, wenn man zitternd sein sein sündiges Herz Jesus gibt und jetzt im Glauben, dass anderem, dass er ist Reiniger. Wie fühlt sich das an? Wie ist das? Ja, wie verändert sich das Leben? Wie verändert sich das Denken? Genau. Diese Erfahrung haben sie nie gemacht. Sagt die Engel kennen keine Gnade. Also eben, sie haben Gnade nie erlebt. Sie brauchen keine Gnade. Diese sind die gesündigt. Sie kennen die Gerechtigkeit Gottes. Sie kennen auch seine Freundlichkeit. Sie kennen seine Güte, dass er über für sie sorgt. Aber sie haben nie erlebt, dass sie einen Fehler gemacht haben und Gott sagt, weißt du, ich bezahle dafür. Das haben sie nie erlebt persönlich. Und ist aber ein ganz wesentlicher Teil seines Charakters, seines Wesens. Ihr wisst, ihr als Gott sich die Moose vorstellt, da sagt er, der Herr, der Herrgott, gnädig und barmherzig. Ja, lange du dich von großer Gnade.
[31:23] Diese Tugend werden wir eine Ewigkeit erzählen. Das gibt einen tollen Fans dazu. Den kennt ihr vielleicht. FC St. Feser, Kapitel 3, Vers 10. Und das geht übrigens nicht erst los, wenn wir im Himmel sind, sondern Paulus geht so weit zu sagen, dass jetzt schon. Das heißt, euer Leben heute, während wir hier sitzen und reden und miteinander über nachdenken, und ihr der Live-Stream schaut oder später das Video anschaut, während wir darüber reden und sprechen, sagt er, schaut, da steht in Vers 10, 23, 14. Damit jetzt den Fürstentümern und Gewalten in den himmlischen Regionen durch wen? Durch die Gemeinde. Das sind wir. Die mannigfaltige Weisheit Gottes bekanntgemacht werde. Also wissen die anderen Welten etwas überlegt, über die Weisheit Gottes? Ja oder nein? Aber natürlich, sie wissen wahrscheinlich viel mehr über die Weisheit Gottes als wir in manchen Aspekten. Aber die Weisheit Gottes ist mannigfaltig. Sie hat viele Aspekte. Und es gibt einen Aspekt, von dem können nur wir aus Erfahrung erzählen. Nicht die Gnade Gottes des Blutes, für uns vergossen worden ist. Die Engel können wahrscheinlich mehr über den gesamten Erlösungsplan theoretisch erzählen. Und das alles im Hintergrund gelaufen ist, da wissen die viel mehr als wir. Aber wir haben die Erfahrung gemacht. Und in diesem Sinne werden wir auch auf der neuen Erde ein besonderes Volk sein.
[32:52] Ja, also in der sündigen Welt gab es viele Völker. Gott hat sie alle gemacht. Aber es gab nur ein besonderes Volk, ein priesterliches Volk, die die Erlösung erlebt haben, sollten allen anderen davon erzählen. Auf der neuen Erde im gereinigten Universum wird es auch viele Königreiche geben. Ich weiß nicht, wie die heißen. Als auf der Erde, weiß ich nur, dass man die Armut und ich haben irgendwelche Namen, irgendwelche umgefallenen Welten. Die habe ich, das Problem, dass diese gesündigt haben, aber sie kennen die Gnade nicht. Und so werden auch wir wieder auf dieser Erde als das Königreich von Priestern, das eine besondere Volk Gottes sein. In wird des gesamten Universums. Und deswegen macht Gott ja auch dann die Erde zum Zentrum seiner Regierung. Wird hier das neue Jerusalem haben, weil wir sein Volk des Eigentums sind, weil wir auf eine Art und Weise mit Gott verbunden sein werden, wie es selbst sind lose Welten.
[34:03] [Musik] Ja, ich mache also die Garantie ist allein Jesus. Aber wir werden davon, wir werden das erklären, wenn es als zählende werden eine lebendige Erinnerung daran sein, auch ein Zeugnis durch unser eigenes Leben über die Kraft der Liebe Gottes, die Kraft der Erlösung. Und wenn schaut mal, wenn es die Liebe Gottes ist, die uns erlöst, so dass wir durch geholfen zu seinem Geboten, König und Priester sein können, wenn das in der Ewigkeit uns zu besonderen Menschen machen wird, das besondere Wesen, die die anderen werden uns nicht dafür fragen, weil wir so klug sind. Sie werden vielmehr wissen, dass wir auch nicht, weil wir so schön sind. Die Winter mindestens genauso schön wie wir. Aber das ist das, was uns auszeichnet. Dann sollten wir uns doch überlegen, ob wir nicht in unserem Leben mehr da hinein investieren, das besser zu verstehen, weil das wird das sein, was uns auszeichnet bis in alle Ewigkeit. Ich habe jetzt gestern habe ich ein Zitat von Allen White gefunden, das mich sehr begeistert hat. Es könnte vielleicht gesagt, die Erlösung ist die Wissenschaft aller Wissenschaften. Und dann sagt sie sogar, das ist die Wissenschaft, in die sich sogar der Erlöser hineindenkt. So wird mein Wort. Also es ist die Wissenschaft, wo er sogar Gott selbst, also die ihnen, die Gott selbst erforscht, in gewisser Weise, also nicht so, dass ich weiß, aber über die Gott selbst nachdenkt, weil es eine so tiefer Gedanke ist. Ja, und ich habe mir neue fordern, wir müssen mehr über die Erlösung als solches als Wissenschaft nachdenken, nicht einfach nur als Glaubenspunkt. Ja, weiß ich alles klar. Sondern immer tiefer und tiefer, weil wir werden eine Ewigkeit andere davon erzählen. Da sollten wir so viel schon heute wissen, dass wir einigermaßen anderen Leute davon erzählen können, dass in 25 Minuten ausgeht, was wir erzählen können. Oder das ist ganz ganz interessanter Punkt. Übrigens, wenn wir Priester sind, was muss denn ein Priester bringen? Was muss dann einen Priester bringen? Er wohl auf verbringen oder und was wir Opfer sollen wir bringen im neuen Testament?
[36:05] Genau. Uns und selbst der geistliche Opfer. Ja, da auch das Opfer des Lobes. Ja, wir sollen anderen auch helfen. Wir sollen gute Werke tun, aber entscheidend ist in Römer 12. Das können wir kurz noch lesen. Im Römer 12, Frauen, dort Vers 1. Dann wird es nämlich deutlich, was es bedeutet, ein Priester zu sein, weil ein Priester ständig Opfer bringt. Oder jetzt aber im Reich Gottes sind wir nicht da durch Priester, dass wir Schafe und Böcke bringen, sondern wodurch wird man ein ein Mitglied sozusagen im Reich Gottes? Ja, also durch die Liebe Gottes, durch das Blut. Aber was müssen jetzt tun, damit es uns angerechnet wird, sozusagen? Oder müssen es glauben? Natürlich. Oder steht im Römer 12 und dort Vers 10, über 12. Es einzig ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der was? Angesichts der Barmherzigkeit Gottes. So zeigt sich beim Herzlichkeit Gottes. Woran hat sich die Barmherzigkeit Gottes gezeigt? An seiner Liebe, an Golgatha. Angesichts dessen. Ja, weil das kann ich nicht beeinflussen. Ich kann nicht beeinflussen, dass Gott mich liebt. Mich sowieso, ob ich will oder nicht. Ja, ich kann nicht die die Liebe noch aufdrehen. Sie ist da. Sie strömt auf mich zu. Das kann ich nicht beeinflussen. Und das Blut Jesu ist nicht vergossen worden. Das kann ich nicht beeinflussen. Ich kann nicht irgendwie in darüber reden für mich zu stellen. Ist schon gestorben. Jetzt für alle Menschen gestorben. Also die beiden Dinge teilen auf mich zu, sozusagen, ohne dass sich irgendetwas dabei tun kann. Er liebt mich und ist für mich gestorben. Aber etwas kann ich tun. Und das ist entscheidend. Was muss ich tun? Also angesichts der Herzlichkeit Gottes müssen was tun? Unsere Leiber da bringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer. Das fünfte Gottesdienst. Ich kann uns soll mein Leben ihm geben. In dem Moment, wo ich mein Leben ihm gebe, kann sein Blut mein Leben reinigen und kann seine Liebe mein Herz verändern. Ansonsten prallt die Liebe und das Blut Jesu, dir für mich hat und für mich vergossen hat, an mir wieder ab. Ja, denn er liebt alle Menschen und ist für alle gestorben. Aber in dem Moment, wo ich mein Leben ihm gebe, nehme ich das als in Anspruch. Ja, ich sage, Herr, komm in mein Herz. Ich glaube, dass du für mich gestorben bist. Ich glaube, dass du mich liebst. Ich glaube, ihr Leben, wenn wir das Tag für Tag tun, unser Leben ihm geben und darüber nachdenken, dass er gestorben ist, dann werden wir genau schon in dieser Welt zu solchen Königen und Priestern, die geistliche Opfer bringen und die anderen Menschen von Jesus erzählen und diese Erfahrung dann weitergeben.
[39:02] Übrigens, wem würdet ihr euer Leben anvertrauen? Also mal, oder wem würde ein Mensch allgemein sein Leben anvertrauen? Jemand, den man gut kennt. Was müsste der anderen noch haben, damit ich sage, okay, meine Entscheidung, wen ich heirate, die Entscheidung, was ich studiere, welchen Beruf ich nehme. Ja, jemand, der das Beste für mich wird, oder jemand, der nicht das Beste für mich will. Dem gebiet nicht an, dem ich so vertrauen kann, dass egal, wie es mir geht, er immer das Beste für mich will. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir uns das verdient. Das wird mir immer deutlicher. Es ist für mich so wichtig, für uns alles so wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass Gott wirklich unser Bestes will. Weil nur, wenn wir wirklich glauben, dass unser Bestes will, dann sagen wir, okay, Gott, dann entscheide du, wenn ich heirate. Ich will das nicht glauben und ich suche erst mal selbst. Ja, und dann wirst du deinen Segen haben. Wenn ich das wirklich glaube, dann sage ich, Gott, dann zeig du mir, welchen Beruf ich nehmen soll. Wenn ich das nicht glaube, sage ich, mache meinen Beruf und dann bitte segne dich. Ja, wenn ich das wirklich glaube, dann werde ich sagen, Herr, zeige mir heute, was du für mich vorhast. Weil ich nicht glaube, sage ich, mache jetzt meinen Plan und wenn es Probleme gibt, melde ich mich bei dir und bete zu dir, Herr. Ich glaube, der Satan ist deswegen gefallen, weil er irgendwann nicht mehr geglaubt hat, dass Gottes Beste findet und das sind gesagt hat, okay, ich nehme es in meine eigene Hand. Und deswegen ist dieser Schritt. Es geht nicht darum, dass Gott uns, dass wir irgendwie uns selbst kasteien, uns auf den Altar. Es geht darum, dass wir eben das übergeben, was uns das Wichtigste ist, nämlich uns selbst, weil wir glauben, dass es ins entscheidende, weil wir glauben, dass er mein Leben besser lenken kann als ich es selbst. Und das ist erst mal, du musst du erst mal gedanklich durchsteigen, dass es jemand gibt, der mein Leben zu meiner eigenen Zufriedenheit besser leiten könnte als ich selbst. Und das glaube, dann werde ich mein Leben geben.
[41:09] Ja, und das ist das ist das ist letztendlich auch wieder diese Bedingungen aus 2019. Wenn ihr wirklich hinhört, meiner Stimme gehorcht und mein Bund bewahrt, wenn ihr bei mir bleibt. Und da kommt das ganze, was hier studiert haben, im Bund dazu. Ja.
[41:51] Wer ganz genau. Also, wenn jetzt das sehen, was Jesus für uns tut, wir uns lieb hat, das half uns gestorben ist, es uns zu König und Priester macht, dass er uns schwach, wie gesund und fehlerhaft gewesen sind, unserem ganzen Leben, dass er uns zu dem machen wird, die die ganze Ewigkeit über den Charakter Gottes etwas erzählen können, was all die umgefallenen Welten, die schon seit Jahrtausenden existieren, die sofort verstanden, was euch geht. Aber ich denke, 13 Herren, oder? Und ich glaube, das ist auch der Grund, warum jetzt Johannes hier schreibt, ihm, der uns geliebt hat und uns gewaschen hat durch sein Blut. Ja, und unsere Königin bislang macht ihm der das macht und er das macht. Oder das macht ihm sei, was Ehre und Herrlichkeit und zwar von Ewigkeit zu Ewigkeit. Dem Krieg schon heißt es in die Ewigkeit zu Ewigkeit. Ihn, also nicht, also bis ewig, sondern es quasi Ewigkeit potenziert. Ja, in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen. Und das ist etwas, das kommt nicht nur in Johannes vor. Schaut man wird schon Pattex stellen am Ende noch an Hebräer 13. Das sagt nicht nur Johannes, das sagt auch Paulus. Hebräer 13 und dort Vers 21. Ein ganz toller Fans übrigens. Hebräer 13, Vers 20 und Vers 21. Der Gott des Friedens, aber der unseren Herrn Jesus aus den Toten herausgeführt hat, den großen Hirten der Schafe. Toller Fans, oder? Durch das Blut eines ewigen Bundes. Er rüstet euch völlig aus zu jedem guten Werk. Ist so ein allein diese beiden Verse, da könnte man eine Predigt zu machen, dass das ganze vergeben, sondern er ist euch völlig aus zu jedem Guttenberg, damit ihr seinen Willen tut, indem er in euch das wird, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus. Jetzt aber darauf kommt es heute an hier für unsere Zwecke. Ihm sei die Last, die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Also Paulus, der ist, also diesen beiden Versen hat er das ganze Welt kennt kaum Verse des Evangeliums so deutlich komprimiert zusammengefasst. Hier beschreibt er nicht wahr, dass das Jesus für uns gestorben ist und uns ausrüstet und ich ihn will jedes gute Werk tun können. Ja, das vor Gott wohlgefällig ist und gehorsam sein können, nicht aus eigener Kraft, sondern durch ihn. Und als er das sagt, diesem Jesus, der das vollbringen kann, der uns so retten kann, so verändern kann, so helfen kann, ihm seine und Herrlichkeit in alle Ewigkeit. In Ewigkeit zu Ewigkeit. Also Paulus sagt, dass Johannes sagte, schauen wir mal zu. Petrus, erster Petrus Kapitel 5. Erste Petrus Kapitel 5 und dort Vers 11. Erste Petrus Kapitel 5 und dort Vers 11. Erste Petrus 5 bis 10 und 11. Der Gott aller Gnade, aber könnte sehen, ja, die Liebe, die Gnade. Der Gott aller Gnade, aber der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit. Ist das ja zu König und rief dann hat berufen dazu seiner ewigen Helligkeit in Christus Jesus. Er selbst möge euch, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, völlig zubereiten, festigen, stärken und gründen. Ihm soll die Helligkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Frage ist, ist etwas aufgefallen, wenn er die beiden Verse ist aufgefallen? Also es ist fast wörtlich und das ist wörtlich das, was Johannes auch sagt. Ja, ihm sei die Ehre und die Kraft oder die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wird etwas auf, was hier anders ist in Anführungsstrichen als bei Hebräer und bei Offenbarung? Als Amen, als Arbeit ist immer immer am Ende. Ich gebe ihnen wird hier die Ehre und die Herrliche, die Macht gegeben. Schaut euch die Verse genau an. Der Gott aller Gnade, aber der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus. Also hier ist an dieser Stelle Gott, wer Gott der Vater. Das heißt, in Johannes, in Offenbarung lesen wir ihm Jesus, der uns gewaschen hat. Ja, und es ist Blut, wir uns geliebt hat, uns gewaschen hat und zur Königin gemacht hat. Gemacht hat ihm sei die Ehre und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit. Hebräer sagt, ihm Jesus sei die Ehre und Herrlichkeit und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Jetzt lesen wir in Petrus, ihm dem Vater zur Herrlichkeit und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wird doch besser.
[46:29] Ewigkeit zu Ewigkeit. Schaut man wieder Matthäus, Matthäus. Schaut man wieder Matthäus, Matthäus, Kapitel 6. Weiß jemand von euch, was ist berühmt in Matthäus Kapitel 6? Gibt es das, ist das für ein berühmter Abschnitt? Matthäus 6, der Bergpredigt. Matthäus 6, gibt es ein ganz bestimmtes Gebiet, nämlich das Vaterunser. An wen ist das Vaterunser gerichtet? Sagt der Name, ist an Gott den Vater. Und wer sagt das? Vaterunser. Hier ist jetzt, schaut mal in Matthäus 6, und ihr kennt das wahrscheinlich, oder? Man kann sie auswendig fast. In Matthäus 6, und dort Vers 13. Also für 12: "Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."
[47:17] Es sind ganz bestimmte Formulierungen, die immer wieder vorkommen. Also mal heißt es "Ehrlichkeit und Macht", mal "Ehre und Macht", oder immer so ähnlich. Und immer endet in einem "Ewigkeit" oder "Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen." Hier sagt also Jesus, dass wir zum Vater beten sollen, dass ihm die Ehre und die Herrlichkeit und die Kraft von Ewigkeit zu Ewigkeit an soll. Aber in Offenbarung steht, dass Johannes sagt: "Ihm, Jesus, sei die Ehre und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit." Was kann man daraus schlussfolgern? Daran sieht man, dass sie beide gleich sind.
[48:00] Könnte es sehen? Also es gibt ja mal diese Diskussion, ist Jesus Gott oder nicht? Und deshalb völlig Gott. Und es gibt viele Verse, die deutlich machen, Jesus ist Gott. Muss einfach da stehen. Aber sind auch solche Verse einfach, wo man durch Vergleich sieht, Jesus erhält dieselbe Ehre, von der er es gesagt hat, er selbst gesagt hat, dass sie dem Vater zugehöre. Also die Ehre, von der Jesus gesagt hat, dass wir sie dem Vater geben sollen, diese Ehre wird ihm in Hebräer, in Offenbarung 1,6 selbst gegeben. Da könnt ihr sehen, ist also nicht eine halbe Ehre oder eine so, sondern es ist ihm. Und deswegen sagt es gibt ganze Sätze.
[48:37] Johannes 5, Vers 23. Denn Johannes 5, und dort Vers 23. Ihr könnt also übrigens sehen, die Zeit würde uns jetzt nicht ausreichen, ist alles anzuschauen. Aber es gibt diese Formulierung, diese Art von Formulierungen: "Sei die Ehre, die Kraft und die Macht in Ewigkeit. Amen." Gibt es sowohl für Jesus mehrmals in der Bibel, als auch für den Vater mehrmals. Und in Johannes 5 steht etwas Interessantes, nämlich in Vers 23. Wer mag mal Johannes 5, Vers 23 lesen?
[49:23] Wow, das ist ein unglaublicher Vers, oder? Da waren wir früher nicht so richtig aufgefallen, ehrlich gesagt, aber zumindest einiger Zeit nicht mehr, oder? Noch nie so richtig. Nimmt in dem Kontext, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater. Etwas sagt Jesus mit anderen Worten, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater.
[49:45] Was sagt er mit anderen Worten, zusammengefasst? Er sagt: "Der Sohn soll so geehrt werden, wie man Gott den Vater ehrt." Und das ist sehr interessant. Weil Leute, die sagen, Jesus ist irgendwie nur ein Gott oder so halb göttlich oder so nur abgeleitet von Gott dem Vater, die würden immer dann implizieren, ja, Gott der Vater hat sozusagen die oberste Anbetungsautorität und Jesus kann man halt auch so anbeten. Aber Jesus sagt: Nein, die Idee ist anders. Der Sohn soll auf dieselbe Weise geehrt werden wie der Vater. Und er gibt sogar noch so weiter und sagt: "Wer den Sohn nicht ehrt, der..." Trichter. Man kann nicht, wenn man den Sohn kennt, nur den Vater ehren und nicht den Sohn. Und das zeigt also Johannes eines der Dinge, wo Jesus eigentlich sehr deutlich seine Göttlichkeit offenbart. Ist das Kapitel, wo sie dann ihn eigentlich dann auch schon umbringen wollen.
[51:15] Hier genau, dass er diese Idee, dass sie als Gott sich gegenseitig helfen und anschließen. Also nicht, nicht sich. Also das ist ja die Idee, dass Jesus freiwillig geht, ja und alles dem Vater unterordnet und der Heilige Geist alles. Und also dieses Denken ist uns so fremd. Das wäre der höchste sein will, der sei allerdings. Das ist genau das Ding. Aber was wir hier sehen ist sehr interessant. Wir haben einen sehr deutlichen in Offenbarung 1,6. Das klingt erstmal nur als auch, wieso? Naja, ihm solche Ehre, Herrlichkeit. Ja, aber wenn man das wirklich analysiert und anschaut, sieht man, dass eine enorme Kraft dahinter ist. Einer der Verse, die deutlich machen, dass Jesus dieselbe Ehre gebührt, wie sie Gott dem Vater gebührt. Wie er selbst sie für den Vater uns gelehrt hat. Warum? Weil er uns genau so liebte, wie uns der Vater liebt. Weil er für uns gestorben ist, was genau der Vater wollte. Und weil er uns zu Königen und Priestern für den Vater macht.
[52:35] Ganz genau. Also je mehr man danach sucht, sozusagen, oder je mehr man dafür offen ist, diesen Gedanken, desto mehr sieht man in der Bibel überall, überall präsent. Ja, ja, er komme der Herrlichkeit des Vaters. Da sind wir ganz eng verbunden. Und das ist das Schöne hier. Man sieht in Offenbarung 1,6. Damit schließen wir dann auf Morgen 1,6. Die Offenbarung ist nicht einfach nur eine aneinanderreihung von Wahrheiten, die beschrieben werden, sondern man sieht richtig, Johannes denkt nach und sagt: Mensch, Jesus für uns auferstanden ist, für uns gestorben hat, uns so lieb. Er macht uns zu Königinnen und Priestern. Und er später in der Offenbarung merkt, ja, was es bedeutet für alle Ewigkeit. Ja, dass er so begeistert ist, das sagt ihm die Ehre und die Macht und die Kraft in die Ewigkeit der Ewigkeiten. Amen.
[53:22] Und ich wünsche mir, dass wir Jesus so gut kennen, dann ist er jeden Tag so mit ihm verbunden, dass wir noch mehr den Wunsch haben, instruieren, dass wir noch mehr über ihn reden und sagen: Ihr seid die Ehre, Macht. Und dass wir weg von uns schauen und anderen sagen: Schaut auf ihn. Seit er die Macht in Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Und noch gemeinsam in die Decken und bieten.
[53:54] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass dein Wort so kraftvoll ist, so schön und dass wir von deinem Geist erfüllt, so viel verstehen. Um dann kannst du heute durch deinen Geist uns gesprochen hast, dann deutlich gemerkt, dass dein Wort seine Kraft und im Herzen entfalten möchte. Und wir möchten so, wie wir sind, uns auf den Altar legen und die Liebe, die du für uns hast, die ganz unverdient ist, und das Blut, das am Kreuz unverdient vergossen worden ist, das möchten wir für uns persönlich in Anspruch nehmen und aus Liebe und Dankbarkeit auf deine Stimme hören, wir gehorchen und den Bund bewahren. Ist, dass wir tatsächlich Teil dieses geistlichen Königreiches sein können, dass du dir wünschst und dass du einmal in alle Ewigkeit haben, dass auf dieser Erde eher. Darum bitten wir dich im Namen Jesu. Amen.