In dieser Predigt wird der Vers Offenbarung 22:15 im Detail betrachtet, der die verschiedenen Gruppen von Menschen beschreibt, die außerhalb der neuen Stadt Gottes stehen werden. Christopher Kramp erklärt, wer diese Menschen sind und warum sie ausgeschlossen werden. Er beleuchtet Begriffe wie „Hunde“ und „Zauberer“ und zeigt auf, wie diese in der Bibel verwendet werden, um falsche Lehrer und solche, die die Wahrheit verfälschen, zu beschreiben. Die Predigt vergleicht diese Verse mit anderen Stellen in der Offenbarung und im Neuen Testament, um ein umfassendes Bild der biblischen Lehre über Erlösung und Gericht zu zeichnen.
Offenbarung 22:15
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:46] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarung-Seminar. Schön, dass ihr heute Abend da seid, und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de oder später dieses Video anschaut. Wir wollen heute weiter studieren aus Offenbarung Kapitel 22. Wir haben noch sieben Verse, und die haben auch ganz, ganz viel uns zu sagen. Bevor wir beginnen, möchten wir niederknien für den Anfangsgebet.
[1:26] Lieber Vater im Himmel, wir möchten danke sagen, dass wir jetzt sein Wort studieren können. Und wir möchten danke sagen, dass du mit deinem Heiligen Geist unser Lehrer sein möchtest. Bitte, bitte, sprich du zu uns, erfülle uns mit deinem Geist. Lasst uns Kraft und Trost aus deinem Wort schöpfen und dich dadurch besser verstehen. Das bitten wir im Namen Jesu, der uns das versprochen hat. Amen.
[1:58] Schlagt mit mir auf die Offenbarung 22 und dort Vers 15. Offenbarung 22 und dort Vers 15. Das ist der Vers, den wir uns heute vornehmen wollen. Und wer von euch kann ihn direkt vorlesen? Offenbarung 22, Vers 15.
[2:36] Genau, eine ganze Reihe von schlimmen Menschen, die draußen sind. Ja, was, warum heißt es hier: "Draußen sind die Hunde, Zauberer, die Unzüchtigen, die Mörder, die Götzen usw." Worauf bildet also, von wo draußen sind sie denn, in Bezug auf was?
[2:54] Auf die Stadt. Ganz genau. Das heißt, Offenbarung 22:15 ist eigentlich ein direktes Parallel- und Kontrastvers zu Vers 15, weil es gibt Menschen, die sind in der Stadt, die haben ein Anrecht hineinzugehen. Wir sind es, die Gerechten.
[3:12] Genau, wir werden sie in Vers 14 beschrieben. Das stimmt auch. Aber wie werden sie in Offenbarung 22:14 beschrieben?
[3:21] Genau, die Gottes Gebote halten, ja. Glückselig sind die, seine Gebote halten, bzw. haben wir auch angeschaut, eventuell die ihre Kleider waschen. Die haben ein Anrecht hineinzugehen, die dürfen drinnen sein, dürfen vom Baum des Lebens essen. Das sind Überwinder.
[3:41] Aber draußen sind diejenigen, die die Mörder und die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen usw. Wir haben diese Idee, dass es jetzt zwei Gruppen gibt. Könnt ihr mir sagen, zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Zeitpunkt sind die Ungläubigen draußen vor der Stadt?
[4:03] Vor der Stadt. Zu welchem Zeitpunkt wird man all diese Ungläubigen draußen vor der Stadt sehen?
[4:11] Nach den 1000 Jahren. Und zwar wann genau nach den 1000 Jahren? Die werden ja nicht für eine Ewigkeit sein, oder? Genau, die Stadt kommt herunter und vor, bevor das Feuer fällt, Herr. Also in dieser Zeit der Auferstehung, der zweiten Auferstehung nach den 1000 Jahren, wenn die Stadt herunter kommt, bevor das Feuer fällt, dann sind sie draußen vor der Stadt. Und genau auf diesem Zeitpunkt eher fokussiert, dass hier noch mal hinein.
[4:40] Diese Idee von zwei Gruppen, mehr also die seine Gebote tun, ja, es wird also die Kleider waschen. Und hier haben wir die ganzen Sünden. Diese Idee hatten wir schon mehrmals am Ende der Offenbarung. Wir schauen, wir uns noch zwei Stellen an, in Offenbarung 21. Das ist nur kurz Wiederholung, ist ja schon ein paar Monate her. Offenbarung 21 und dort Vers 7 und 8.
[5:07] Dort Vers 7 und 8. Da heißt es:
[5:36] Könnt ihr sehen, auch wieder zwei Gruppen. Die einen, das sind diejenigen, die wir nicht anders genannt ist, obwohl die gleiche Gruppe ist. Sie werden genannt wie die Überwinder. Genau. Und damit wissen wir schon, was sie überwunden haben. Nämlich die Sünde. Die Überwinder. Und sie sind die Söhne Gottes, ja, die Kinder Gottes.
[6:01] Kinder Gottes. Auf der anderen Seite haben wir die gleiche Gruppe, ja, die Sünde, die drei. Also die sind draußen. Hier und hier wird jetzt gesagt, was mit ihnen passiert. Hier steht jetzt nicht, sie sind draußen vor der Stadt, sondern wo ist ihr Teil?
[6:15] Der Feuersee. Haben wir den Feuersee. Und ihr seht, die Liste ist relativ ähnlich, ja. Ob man auf dem Mörder und Lügner und Zauberer der Abend ein bisschen Unterschiede, weil ja die Listen, die ganz vollständig sind, nicht immer nur Beispiele sozusagen. Also wir haben jetzt hier Offenbarung 21, Vers 7 und 8. Und dann haben wir noch mal so einen Vers, und zwar in Offenbarung 21, Vers 27.
[6:43] Nochmal denselben Gedanken auf Morgen 21 bis 27. Wer möchte den mal lesen?
[7:10] Genau, wie der zwei Gruppen können also immer wieder in Offenbarung 21 und 22 gegen Ende wird gesagt, okay, es gibt zwei Gruppen. Es gibt die Überwinder und gibt dem Feuersee. Dann, wie wird diese Gruppe der Überwinder hier in Vers 27 genannt?
[7:31] Was wird über die Überwinder gesagt, hier in Vers 27?
[7:40] Ganz genau, die sind im Buch des Lebens. Buch des Lebens. Und die dürfen hinein.
[7:44] Aber alle, die zu der anderen Gruppe gehören, die dürfen nicht hinein. Das heißt, ganz deutlich, all diese, wie heißen sie hier? Alle die Gräuel und Lügen. Also Gräuel für Übel, Lügen verunreinigen. Die werden niemals hineingehen. Und deswegen sind sie draußen.
[8:05] Ja, wir haben jetzt, als ich hier gegen Ende Offenbarung dreimal diese Gegenüberstellung, die dem Buch des Lebens stehen und die, die nicht hineinkommen, die die Überwinder sind und Kinder Gottes und die, die im Feuersee verbrannt werden.
[8:22] Und jetzt das Interessante, die, die Gebote tun und die Sünder draußen. Und wenn man sich jetzt anschaut, was sind das für Sünden hier in Offenbarung 22, Vers 15, die da beschrieben werden? Also ein paar müssen wir vielleicht auch genau gleich noch anschauen, aber ein paar sind ziemlich deutlicher. Also Morden, Götzendienst, Lügen und Sucht. Wogegen verstoßen diese Menschen?
[8:49] Wogegen verstoßen die, wenn die zehn Gebote her? Also wir können sehen hier, hier wird das sechste Gebot übertreten. Das erste und zweite wird übertreten. Das achte Gebot, das neunte Gebot, das zehnte Gebot übertreten. Das heißt, das ist noch ein Hinweis.
[9:08] Das heißt, das ist noch ein Hinweis. Darauf erinnert euch daran, werden ja hier gesagt, es gibt zwei mögliche Manuskriptvarianten. Geboten der Kleider waschen. Und wenn man gesagt, das ist nicht genau entscheidbar, welches jetzt das Original gewesen ist. Wie gesagt, beide sind theologisch richtig.
[9:25] Wir haben auch festgestellt, dass allen weit vor allem, dass sie eigentlich zitiert. Ja, und jetzt durch den Kontrast mit Vers 15 ist es auch naheliegend, ist eben die Gebote, geht ja. Also hier sind die, die Gebote halten und dort sind die, die die Gebote brechen. Ja, natürlich ist das nur möglich mit der Erlösung, die Gebote zu halten. Deswegen ist das anfänglich nicht verkehrt, aber das wäre nochmal so ein Hinweis darauf, dass hier in Vers 14 der Text wirklich "Glückselig sind sie, seine Gebote tun."
[9:58] Ursprünglich hieß es, jetzt wollen wir uns ein bisschen anschauen, eine Parallele. Hier, weil es ja hier auch Begriffe gibt, jetzt nicht so oft in der Bibel sofort kommen, zum Beispiel die Hunde draußen. Aber sind die Hunde, damit ist nicht gemeint, dass im Himmel keine Hunde geben wird, oder?
[10:19] Was meint die Bibel, wenn es hier von Hunden spricht, draußen? Aber sind die Hunde?
[10:33] Das stimmt ja. Wir sollen das Vorgehen von verdi, die Perle nicht vor die, sowohl für die Hunde. Okay, ja, sehr gut.
[10:40] Also Hunde, das scheint irgendwie das feine Menschen zu sein, die irgendwie unwürdig sind, ja, unwürdige Menschen.
[10:48] Schauen wir mal einen Bibeltext an, um diese Hunde ein bisschen zu identifizieren und zwar in Philipper, in Philipper Kapitel 3, Vers 2.
[11:05] Philipper Kapitel 3, Vers 2. Philipper Kapitel 3 und dort Vers 2. Vielleicht könnt ihr euch erinnern, dass Jesus mal auch einen Menschen so implizit als Hund bezeichnet hat.
[11:22] Menschen so implizit als Hund bezeichnet hat. Welcher Geschichte ging es auch darum, dass Jesus von Hunden gesprochen hat? Kann sich daran erinnern, dass Jesus von Menschen sagt, es ist du hast das war das hast du gesagt, hast nicht wahr, dann soll das Brot nehmen und erst nicht vor die Hunde.
[11:38] Werden auf welche Person hat sich das damals bezogen?
[11:42] Die Frau. Was, wenn eine Frau war, das definiert genau. Die Kanaanäische Frau. War Jesus denn der Meinung, dass sie eine Hündin war?
[11:50] Natürlich nicht, sondern er hat ja das, haben wir ausführlich an dem Seminar der Seite angeschaut. Er hatte etwas quasi den Jüngern vorgespiegelt, etwas gezeigt, wie sie denken.
[12:02] Es waren die Jünger, die so gedacht haben. Die Jünger, die gedacht haben, dass diese Frau eine Hündin ist. Und warum haben die so gedacht? Was hat die Juden dazu veranlasst zu glauben, für uns hier sind Hunde?
[12:25] Genau, sie sind nicht unser Volk. Hier sind Ausländer, Hunde. Ja, das war so die die die Überlegung. Ja, und Jesus zeigt natürlich in dieser Geschichte, dass das komplett falsch ist.
[12:36] Ich habe deswegen, weil jetzt in 43 das quasi sich fast umdreht, schaut man viel über 3 und dort Vers 2. Wer schreibt den Philipperbrief?
[12:45] Paulus. Genau. Und er schreibt jetzt an die Philipper: "Habt acht auf die Hunde, habt acht auf die bösen Arbeiter, habt acht auf die Zerschneidung." Von wem spricht er denn hier?
[13:01] Wenn er sagt: "Habt acht auf die bösen Arbeiter, habt acht auf die Zerschneidung." Also "habt acht" meint hier so was wie hütet euch, hütet euch vor den bösen Arbeitern, hütet euch vor der Zerschneidung.
[13:23] Das sind ihre Lehrer. Genau. Sind ihre Lehrer, die jetzt was eigentlich versucht haben. Was haben die versucht, diese ihre Lehrer zu lehren?
[13:33] Genau, weg vom christlichen Evangelium, zurück zu den jüdischen Traditionen. Ja, so, du kannst nur ein Geretteter sein, wenn du beschnitten wirst. Du, das machst du. Das machst du. Und deswegen später von der Zerschneidung her, das ist im nächsten Vers, später von der Beschneidung als etwas Geistliches mehr.
[13:52] Also er zeichnet hier interessanterweise jetzt jüdische Menschen als Hunde, nicht weil die Juden Hunde sind, sondern weil es hier bei dem Begriff Hunde eben nicht jetzt um Jude oder nicht Jude geht, sondern es geht um falsche Lehrer.
[14:09] Falsche Lehrer, die vom Evangelium weg wären, sozusagen. Ja, weiß jemand von euch, warum diese falschen Lehrer das gemacht haben? Also, warum treten falsche Lehren auf? Warum stellen sich Leute vor eine Gemeinde und lehren etwas Falsches? Was, was bewegt die?
[14:36] Ganz genau. Schaut man in Galater, Galater Kapitel 6 und dort Vers 12. Galater 6 und dort verschärft da heißt es: "Alle, die im Fleisch wohl angesehen sein wollen, naja, also die gut angesehen sein wollen, nötigen euch, dass ihr euch beschneiden lasst, nur damit sie nicht um des Kreuzes des Christus willen verfolgt werden." Sie wollen eine Religion, die gesellschaftlich gut akzeptiert ist, ja, die keine Verfolgung erleidet. Und sie wollen gut angesehen sein. Und deswegen wollen sie die Beschneidung. Sie wollen und wie mit den anderen jüdischen Gruppen sozusagen wieder eine Verbindung eingehen.
[15:24] Ja, und die Bibel sagt, sie werden vor der Stadt sein. Das kann man sich natürlich überlegen. Gibt es solche Irrlehrer heute auch noch?
[15:30] Die sind ja nicht im ersten Jahrhundert ausgestorben. Nun sind Lehrer heute eher nicht davon überzeugt, dass wir uns beschneiden lassen sollten. Da gibt es vielleicht vielleicht auch noch ein paar, aber nicht so viele. Aber wir können uns will ihn gibt es heute noch Irrlehrer, die sozusagen weg von der gegenwärtigen Wahrheit uns bringen wollen und versuchen wollen, sozusagen, dass der Glaube so gesellschaftlich relevant, angesehen, das wäre das falsche Wort, angesehen ist und dass man irgendwie eine gute Stellung hat, ja, dass man nicht irgendwie verfolgt wird oder so. Das wäre sozusagen hier eine Parallele.
[16:09] Wer also sagt, ich will sozusagen von der Wahrheit etwas wegschneiden, damit wir irgendwie besser angesehen sind, der ist in einer ganz gefährlichen Position. Denn die Bibel sagt, wer dabei bleibt, der bleibt draußen vor der Stadt.
[16:24] Ganz wichtiger Punkt. Sind die das in die Runde? Jetzt schauen wir mal die Zauberer an. Gaben auf Rang 22:15 auch die Zauberer. Wo konnten in der Offenbarung noch irgendwas mit Zauberei vor? Gibt es da irgendwelche Zauberer?
[16:42] Verbreiten. Wendet euch irgendwo eine Offenbarung mal was von Zauberei gelesen zu haben?
[16:50] Ja, genau. Und wo, wer könnte denn mit Zauberei umgegangen sein in Offenbarung? Ich gebe einen Tipp. Es ist in Offenbarung 18.
[17:00] Bei den sieben Kindern zum Simon kommen. Vergleiche noch, ja, der Simon in der Apostelgeschichte, aber erstmal in der Offenbarung selbst. Eine Offenbarung haben wir Offenbarung 18 und dort Vers 23.
[17:17] Offenbarung 18 und dort Vers 23. Machen wir jemand lesen, was dort steht?
[17:36] Genau. Also, wer ist das hier, um den geht es hier in Offenbarung 18? Hier geht es um es gibt die Kaufleute, die verführt werden. Und wer ist der Verführer? Wer ist derjenige, der die Zauberei anwendet?
[17:49] Babylon. Genau. Das endzeitliche Babylon. Das sind die, um die es hier geht. Und die haben mit den Königen der Erde frei getrieben und sie haben mit den Kaufleuten, ich war gehandelt und Handel getrieben.
[18:02] Jetzt wird beschrieben und Offenbarung 18, wie plötzlich Babylon fällt und wie dann nichts mehr von dem vorhanden ist, was ursprünglich mal da war. Es sagt er denn: "Deine Kaufleute waren die Großen der Erde, und durch deine Zauberei wurden alle Völker verführt." Die Bibel sagt uns ja, dass das endzeitliche Babylon die Welt verführt.
[18:24] Oder kennt noch andere Stellen in der Bibel, wo gesagt wird, dass das endzeitliche Babylon die Welt verführt?
[18:33] Völlig. Eine Stelle 14, genau. Unser welcher Vers sagt, dass Babylon die Welt verführt?
[18:46] Fast 88. Die zweite Engelsbotschaft oder die zweite Engelsbotschaft sagt: "Ein anderer Engel folgte ihm, der sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die große Stadt, weil sie mit dem Blutwein ihrer und sucht alle Völker getränkt hat." Die ganze Welt ist verführt worden durch die Irrtümer. Aber jetzt sagt uns hier die Bibel in Offenbarung 18, dass sie auch durch Zauberei die Welt verführt hat.
[19:14] Ja, da gibt es also auch übernatürliches in der Lehre. Das ist gefährlich in vieler Hinsicht, nicht nur, weil es unwahr ist, sondern übrigens, wusstet ihr, dass Alan Weiss sagt, dass am Ende auch viel Verführungen über Hypnose stattfindet?
[19:29] Das also nicht bedeutet, dass alle Menschen zum Hypnotiseur gehen, sondern dass Satan über Jahrhunderte und Jahrtausende studiert hat, die menschlichen Gehirne funktionieren und wir sie manipulieren können.
[19:40] Kann. Und wir ihnen sozusagen Gedanken einschleusen können, ja, durch Medien und durch, das ist meine Interpretation, durch Medien natürlich alles möglich. Sagt, vielleicht einmal gesehen, wenn ein Mensch so vor einem Bildschirm steht, die schneller sozusagen sind, quasi hypnotischen Zustand kommen, davor steht und sich alles sagen. Und es ist etwas, was Babel und sicherlich auch am Ende mit verwenden wird, die Menschen quasi zu hypnotisieren, dass sie der Lüge glauben.
[20:10] Und wer manipuliert, verfügt, notiert, der bleibt draußen vor der Stadt. Gott hat es nicht nötig, uns zu manipulieren. Oder Gott manipuliert niemanden. Er präsentiert sich, wie er ist. Er präsentiert die Wahrheit. Er präsentiert seine Liebe. Und Menschen können eine Entscheidung fällen.
[20:28] Aber Satan weiß, dass er ohne Verführung und ohne Manipulation mit den reinen Fakten niemand gewinnen würde, oder wenn er einfach das wahrheitsgemäß sagen würde, was er vorhat. Und wer ist würden nur ganz wenig verrückt vielleicht folgen oder so. Herr, er verführt, er manipuliert. Und auch das ist hier Teil dieser Zauberei.
[20:46] Und jetzt hast du richtig gesagt, Elsie. Es gibt in der Offenbarung, im Neuen Testament, einige Zauberer, wie erwähnt werden. Der bekannteste ist natürlich wäre Simon Markus. In welcher Geschichte finden wir den Simon Markus?
[21:00] Gleichen Kapitel der Apostelgeschichte ist das zufällig? Welchem Kapitel finden wir die Geschichte von Simon Markus? Das ist kurz nach der Zerstreuung, nachdem diese große Verfolgung eintritt, nach der Steinigung des Stephanus. Und Stephanus ist Kapitel 6 und Kapitel 7. Und dann ist die Geschichte von dem Simon Magus in Kapitel 8.
[21:22] Der da geht es ja nach Samaria. Und der Diakon Philippus, der ist in Samaria. Oder treffen sie auf diesen Simon. Und beim nächsten Mal in Versen 9. Schaut mal in der Apostelgeschichte 8, Vers 9.
[21:33] Apostelgeschichte 8, Vers 9. Da heißt es: Apostelgeschichte 8, Vers 9. Aber ein Mann namens Simon hatte zuvor in der Stadt Zauberei getrieben, oder das Volk von Samaria in seinen Bann gezogen, indem er sich für etwas Großes ausgab.
[21:50] Also, was hat er mit seiner Zauberei bewirkt? Ansehen bekommen. Genau. Das Ansehen hat er dadurch bekommen, dass er, wie es heißt, das ganze Volk in seinen Bann gezogen.
[22:02] Das klingt fast wie so Hypnose, oder? Die von. Also der Simon hat ist das großes, ja. Denn wir müssen im Simon folgen und war wegen seiner Zauberei. Und ihr kennt ihr vielleicht die Geschichte, ist ganz interessant, was passiert mit Simon.
[22:16] Befassen wir nur kurz zusammen, was passiert mit ihm jetzt, als er das Evangelium hat?
[22:22] Er möchte auch Christ werden, ja, und er wird getauft und er wird Christ. Und dann sieht er, was der Heilige Geist alles bewirkt. Und was ist dann sein Verlangen? Was möchte tun?
[22:34] Genau. Möchte dir, möchte für Geld das kauft das. Nennt man also später hatte man das Simoni. Herr, davon Simon, er für Geld geistliche Gaben kaufen. Und als er das vorschlägt, gibt es einen anderen Simon, der ihnen da entgegentritt. Wer ist da?
[22:47] Andre Simon in der Geschichte, dann Simon Petrus. Oder kommt da und kriegt es mit. Und sagt, es ist ganz interessant, was er dann zu ihm sagt.
[22:59] Schauen wir mal in Vers 22. Und da heißt es: "Tu nun Buße über diese deine Bosheit, und bitte Gott, ob wir die Tücke deines Herzens vielleicht vergeben werden mögen. Denn ich sehe, dass du in bitterer Galligkeit bist und in Fesseln der Ungerechtigkeit." Sagte man, anderes Wort für Ungerechtigkeit, was ist?
[23:15] Gesetzlosigkeit. Sehr gut. Und Gesetzlosigkeit ist ein anderes Wort für Abfall. Für Gesetzlosigkeit ist Sünde.
[23:27] Denn jeder, der die Sünde tut, auch die Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.
[23:34] Also, wir haben den Simon Markus, der wird getauft. Alle Leute glauben, er ist Christ. Und er hat immer noch eine starke Wirkung auf das Volk. Will aber sozusagen es für Geld geistliche Gaben haben. Und dass die Bibel jetzt nicht mehr berichtet, was allen weiter berichtet. Das kennt ihr vielleicht, dass Simon Markus später eine Stadt aufgesucht hat.
[23:51] In welche Stadt ist, weißt du, weißt du denn, welche Stadt ist Simon Markus gereist?
[23:57] Später nach Rom. Genau. Um was zu tun? Um dort den Chris der christlichen Kirche zu helfen.
[24:04] Nein, was hat er, was hat er dann in Rom getan? Beschreibt er hat in Rom versucht, das Werk eines anderen Simon aufzuhalten.
[24:14] Denn in Rom befand sich zu der Zeit schon Petrus. Und jetzt gab es in Rom den Simon Petrus und den Simon Markus. Und ist ja, wer zufällig wert zu dieser Zeit der Kreise in Rom war. Das ist die Zeit, als dann Petrus stirbt und auch Paulus stirbt.
[24:32] Besser Kaiser in Rom. Das ist der Kaiser, eine der schlimmsten Kaiser, der dann auch Nero. Genau. Das ist Kaiser Nero. Was denkt ihr wohl, für wen hatte der Nero mehr Sympathie? Für Simon Petrus oder für Simon Markus?
[24:53] Simon Markus. Der Nero war sehr fasziniert, schreibt von Magie und Zauberei und hat sich da von dem Simon Markus mit inspirieren lassen, gegen Simon Petrus vorzugehen. Simon Markus ist vielleicht so der allererste schwerwiegende Irrlehrer, der so richtig ins Zentrum sich mit Rom verbindet und gegen die Wahrheit geht. Und es ist total interessant, weil die Spur verliert sich von dem. Man weiß ja nicht genau, was ihm aus ihm geworden ist.
[25:25] Und so ungefähr, naja, so pi mal Daumen 100 Jahre später trifft man in Rom wieder so Leute an, die gegen die Wahrheit, also die Irrtümer anfangen aufzubringen und die da die Kirchen spalten. In Rom. Und jetzt, wenn man sich den Simon Marius anschaut und was er so geglaubt hat, dann gibt es ganz krasse Parallelen zu welcher Institution?
[25:50] Zur römischen Kirche, oder die das Volk in den Bann zieht, die mit Geld versucht.
[25:54] in den Bann zieht, die mit Geld versucht, Lehrer nicht.
[25:56] Lehrer nicht, himmlische Gaben zu erkaufen, geistliche Gaben, Fesseln der Ungerechtigkeit, Fesseln der Sünde, der Mensch der Sünde. Das Papsttum. Ich kann das historisch nicht beweisen, dass es eine direkte Linie gibt von Simon Magus zum Papst. Aber die Prinzipien sind sie schon angelegt. Und deswegen ist es interessant, weil das ja ein bisschen Offenbarung 18 hineingeht, dieses Prinzip der Zauberei. Und da sehen wir sozusagen, was also gemeint ist in Offenbarung 18 mit der Zauberei. Ist nicht unbedingt gemeint, dass es irgendwelche Zauberer wie im Märchenbuch sind mit großem Hut und irgendwelchen Hokuspokus, sondern das ist genau das, was Simon Magus hier tut.
[26:33] Es gibt noch einen anderen in der Apostelgeschichte, fast Geschichte 13. Da lesen wir Apostelgeschichte 13 und dort Vers 8 auf Seite 413, 846. Da heißt es: „Und als sie die Insel bis nach Paphos durchzogen hatten, das ist Zypern, auf der ersten Missionsreise trafen sie einen Zauberer und falschen Propheten an, einen Juden namens Bar-Jesus, der sich bei dem Stadtteil des Sergius Paulus aufhielt.“
[27:06] Einen einem verständigen Mann ließ Barnabas und Saulus holen und wünschte das Wort Gottes zu hören. Doch in die Maas, der Zauberer, denn so wird sein Name übersetzt, leistete ihnen Widerstand und suchte den Statthalter vom Glauben ab zu halten. Ja, und dann spricht ihn an und spricht ganz ähnliche Dinge wie Petrus. Er war, sagte er, du Sohn des Teufels, voll von einer List und allerlei Bosheit, Feind aller Gerechtigkeit. Wirst du nicht aufhören, die geraden Wege des Herrn zu verkehren? Ihr wisst, was mir passiert ist, oder was es mit dem Elias passiert ist. Er wurde blind. Und das hat natürlich großen Eindruck gemacht, dann auf den Statthalter. Mal sind wir zwei Zauberer, und beide fallen jetzt nicht so sehr durch Hokuspokus auf, sondern dadurch, dass sie versuchen, das Evangelium aufzuhalten und versuchen, die Verkündigung des Evangeliums zu stören.
[27:54] Wer das tut, wird draußen vor der Stadt sein. Eben noch ganz kurz zu denen. Es heißt jetzt in Offenbarung 22:15: „Interessanterweise heißt es dort: Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“ Also nicht nur diejenigen, die lügen, sondern auch diejenigen, die die Lüge lieben. Hier sehen wir das Prinzip, dass nicht nur die verloren gehen, die die Sünde tun, sondern auch die, die diese lieben. Was nützt es, wenn ich sie zwar nicht buchstäblich tue, aber ständig Gefallen daran habe, dann würde ich sie im Himmel ja wieder aufbringen.
[28:33] Und es gibt ein interessantes in ihrem. Ihr schaut mal mit mir in Jeremia Kapitel 5. Jeremia Kapitel 5 und dort Vers 31. Jeremia 5, Vers 31. Dort heißt es über die falschen Propheten: „Schon mit mir, Jeremia 5, Vers 31. Die Propheten weissagen falsch und die Priester herrschen mit ihrer Unterstützung. Und mein Volk, wie geht's weiter? Mein Volk liebt es so.“ Genau, was wollt ihr tun, wenn das Ende von all dem bekommt? Also, was Gott sagt ist: Wie kann ich euch helfen, wenn ihr die falschen Propheten liebt? Wenn ihr euch wünscht, dass man mich anlügt? Also Menschen, die nicht nach der Wahrheit suchen, sondern die sich lieber an Lügen lassen, weil die Lügen ihren persönlichen Ideen mehr entsprechen.
[29:30] Und ich glaube, das sehen wir auch in unserer Zeit. Menschen sind bereit, alles Mögliche zu glauben, Hauptsache, es entspricht ihrer eigenen Meinung. Wenn es ihrer eigenen Meinung entspricht, dann sind sie bereit, alles zu glauben, auch wenn es die größte Lüge ist. Und das da zeigt die Bibel ist eine der Hauptgründe, warum Menschen verloren gehen. Schaut mal mit mir in 2. Thessalonicher Kapitel 2. Thessalonicher Kapitel 2 und dort Vers 10. Wenn wir mal lesen, 2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 10.
[30:24] Genau. Wir brauchen also keine Liebe. Also durch die Liebe zur Lüge gehen wir verloren. Wir werden gerettet durch die Liebe zur Wahrheit. Weil, wenn wir Liebe zur Wahrheit haben, wird Gott uns Wahrheit offenbaren. Und zwar nicht irgendeine Wahrheit, sondern die Wahrheit. Er wird uns dieses Offenbarung näher sagen: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
[30:41] Wenn ich mich für die Wahrheit kein Mensch, der sich ernsthaft für die Wahrheit interessiert, wird von Gott entfernt. Das heißt, letztendlich ist für mich und für dich und für uns alle die entscheidende Frage: Liebe ich die Wahrheit? Ja, habe ich Interesse an dem, was wahr ist? Möchte ich Gott besser kennenlernen? Und wir sehen, es gibt diese zwei Gruppen. Und diese Aufzählung der Sünden, die gibt es auch im Neuen Testament immer wieder. Wir schauen uns noch ein paar Beispiele am Ende jetzt an.
[31:15] Und wir gehen als zuerst zu Galater Kapitel 5. Also wir haben ja festgestellt, es gibt immer diese Aufzählung von Sünden, und die sind nicht immer vollständig, aus nie vollständig, weil wer kann schon eine vollständige Liste geben, alles außer Gott. Aber es ist eine sehr lange Liste. Schau mal in Galater Kapitel 5 und dort Vers 19 ab Vers 19.
[31:38] Galater 5, ab Vers 19. Das heißt es: „Offenbar sind aber, wie heißt es weiter, die Werke des Fleisches, die Werke des Fleisches, welche sind Ehebruch und Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit, Götzendienst, Zauberei – damit auch wieder, nicht wahr, das sind einige Punkte, die wir offenbar oft – Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen, Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe.“ Also Paulus hat das immer wieder gesagt, was es mit den Menschen, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben können.
[32:27] Also die Offenbarung greift eigentlich nur eine Idee auf, die es schon im Neuen Testament immer und immer wieder gibt. Wer das tut, kann das Reich Gottes nicht erben. Was wird denn hier wird also wir haben jetzt hier die Werke des Fleisches, ja, so wären sie bezeichnet. Was ist denn der Gegensatz in Galater zu den Werken des Fleisches? Genau die die Geistesfrucht, ja, die Frucht des Geistes.
[32:51] Lassen Sie hier den Heiligen Geist überwintern. Sind seine Gebote tun, ja, im Buch des Lebens stehen die durch den an sich ist der Heilige Geist. Ja, die Menschen, die auf ihr eigenes Fleisch bauen, ihr eigenes Fleisch sehen, ihre eigenen Gedanken, ihre eigenen Motive, ihre eigenen Pläne durchsetzen wollen, die gehen verloren. Ich liebe den Geist, zusammenarbeiten, an denen sich die Frucht des Geistes zeigt. Die werden gerettet.
[33:26] Schauen wir ähnlichen Gedanken an in Epheser Kapitel 5. Epheser 5 und dort ab Vers 1. Erstmal einen längeren Abschnitt der Epheser 5 und dort ab Vers 1. Doch was der Paulus hier sagte, Epheser Kapitel 5: „Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder.“ Was sollen wir tun? Wir wollen Gott imitieren, Herr nachahmen und zwar als Kinder. Bei uns unseren Vater und wandelt in der Liebe, gleich wie auch Christus uns geliebt. Also er sagt, ich war lebt in der Liebe. Und zwar, wenn jemand fragen würde, wie sollen die Liebe leben? Ist so wie Jesus uns gelebt hat. Hatten wir hatte uns geliebt und sich selbst für uns da gegeben, uns gegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer zu einem lieblichen Geruch für Gott. Also sagt, ahmt Gott nach, euren Vater und die Liebe von Jesus, der sich selbst aufgeopfert hat.
[34:24] Jetzt schaut mal weiter, Vers 3: „Und Zucht, aber und alle Unreinheit oder Habgier soll, wie geht's weiter, nicht einmal erwähnt werden.“ Interessant, oder? Paulus sagt, wenn ihr wirklich Gott nachahmt, dann werdet ihr nicht die ganze Zeit über solche Dinge reden und sagen: „Ja, wir tun sicher, wir reden davon.“ Ja, wir, sondern jemand, der wirklich Gott nachfolgt, der hat eigentlich skrupellos oft in den Mund zu nehmen.
[34:51] Es ist ein anderes gemacht haben, ja. Immer daran geht davon gar nichts. Wirklich wissen, oder die Heiligen geziemt es. Geht weiter auch nicht. Endlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzeleien, die sich nicht gehören, sondern vielmehr Danksagung. Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger, also jetzt kommt hier der gleiche, der gleiche Argumentation. Ja, er sagt, weil das so ist, oder was jetzt kommt, ist der Grund sozusagen. Ja, ihr sollt das nicht mal erwähnen und keine Witze machen, denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habgieriger, der ein Götzendiener ist – ja, also Götzendienst ist nicht nur, wenn man eine Buddha-Statue hat, sondern wenn ich immer nur alles selbst haben will, ist auch Götzendienst – ein Erbe hat im Reich des Christus, Gottes.
[35:46] Also Paulus sagt folgendes: Weil das so ist, weil diejenigen nicht gerettet werden können, die all das tun, erwähnt diese Dinge nicht einmal. Rede da nicht viel darüber, macht keine Witze darüber. Ist es ernst. Und das zeigt uns vielleicht auch das. Also ich meine, kein Christ würde sagen, das glaube ich hier nicht. Jeder Christ glaubt er natürlich, diese, wer solche schlimmen Dinge tut, er geht verloren. Ja. Aber Paulus sagt, wenn ihr das wirklich glaubt, wenn euch wirklich bewusst ist, dass wer diese Dinge tut, diese Werke des Fleisches, dass er verloren geht, dann würdet ihr schon in der Art und Weise, wie er über so was redet und ob überhaupt ein Interesse an solchen Dingen hat, kann euch ganz anders verhalten.
[36:28] Verhalten. Ich würde nicht mal Witze drüber machen. Deswegen sagt jetzt in Vers 6: „Und lasst euch von niemand mit leeren Worten verführen, denn um diese Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.“ Also niemand kann sagen, naja, hab ich glaube an Jesus, ja. Und weil ich an Jesus glaube und deswegen einen Platz im Himmel habe, kann ich auch mal Witze machen, die so ein bisschen unter die Gürtellinie sind. Kontaktiert euch nicht. So ist es nicht.
[36:56] So werdet nun nicht ihre Mit-Teilhabe, denn ihr wart einst Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts. Und schaut mal, was jetzt als nächstes sagt, was kontrastiert er jetzt wieder mit den Werken des Fleisches in Vers 9? Die die Frucht des Geistes, ja, haben sie wieder die die Frucht des Geistes. Ist immer sozusagen der Gegensatz hierzu all diesen Dingen, die sind Sünden, ja, hier erwähnt, die wir nicht mal erwähnen sollen, wir nicht mal gut heißen sollen. Ja, die Frucht des Geistes ist immer dieser Gegensatz, führt Paulus und überhaupt in der ganzen Bibel.
[37:32] Jetzt schauen wir mal gehen erste Korinther 6. Ich war jetzt, gibt es noch eine interessante Sache noch dazu zu sagen. Was der Paulus sagt, erste Korinther 6 und dort Vers 9 bis 11. Wie ihr seht, er schreibt, dass an die Galater, er schreibt, dass an die an die an die Epheser. Jetzt sind die Korinther dran. Erste Korinther 6, Vers 9. Und Paulus schreibt: „Ihr wisst ihr denn nicht?“ Also, wenn jemand den Satz anfängt und sagt: „Wisst ihr denn nicht?“, was ist eigentlich? Also, was will das sagen? Wer sagt: „Wisst ihr denn nicht?“, was will man dann sagen? Was drückt das aus? Dieses „Wisst ihr denn nicht?“, dass offensichtlich genau das jetzt keine so geheime Zusatzlehre, das ist nicht so besonders tiefe Erkenntnis, die noch keiner gehabt hat. Dann wisst ihr nicht.
[38:24] Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden wird. Euch nicht, weder Unzüchtige, noch Götzendiener, wieder Ehebrecher, noch Weichlinge, noch Knabenständer, Sklaven, noch Habgierige, haben wieder einige Begriffe. Wir kennen noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben. Sagt euch nicht, weil es offensichtlich schon zu seiner Zeit Menschen gab, die gesagt haben: „Da, ja, wir glauben an Jesus, da wird schon irgendwie passen.“ Ja, jetzt tun wir die Dinge, hat man kann wenig überwinden. Ich bin halt so, dass mein Charakter, ich bin so aufgewachsen. Ja, ich habe das schon seit Kind so gemacht. Meine Eltern haben es schon gemacht. Ja, Karte sah, weil ich so klein ich ja selber nicht so gesetzlich.
[39:06] Ja, wir machen hier nur Witze drüber. Paulus sagt, er wird euch nichts. Brand sagte, was interessant ist. Sie, Kapitel 11. Und soll ich hier sind etliche von euch gewesen, aber ihr seid, was ihr seid, abgewaschen. Ihr seid geheiligt. Ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und in dem Geist unseres Gottes. Also Paulus sagt nicht nur, wer diese Dinge tut, geht verloren. Er sagt auch, jeder, der diese Dinge tut, kann davon frei werden. Jeder, der diese Dinge tut, kann abgewaschen werden.
[39:49] Und jetzt kann man sich überlegen, wieder hier an unserer Stelle, diejenigen, die hier in Offenbarung 14 die Gebote Gottes tun. Sie tun das nur, weil sie abgewaschen worden sind, weil sie ihre Kleider im Blut des Lammes gewaschen haben. Also von daher könnte man wieder argumentieren, ist die andere Variante hier auch ganz passend. Wäre das, kann man eigentlich nicht auseinanderdividieren. Letzter Abschnitt, geben doch zu Kolosser.
[40:16] Jetzt Galater, Epheser, Korinther und geben auch zu Kolosser als letzte Abschnitt, wo der Paulus wieder von diesen Dingen schreibt. Ihr merkt, das lag ihm sehr auf dem Herzen. Schon zu seiner Zeit muss es also gläubige gegeben haben, die das nicht so ernst genommen haben. Und Paulus, der Apostel der Gnade und der Liebe, Herr, der der legt den Finger immer wieder auf die Wunden, sagt: „Ihr euch nicht, man kann nicht mit der Sünde spielen.“
[40:42] Bei Kolosser Kapitel 3, und dort Vers 5. Das steht etwas ziemlich Spannendes. Es steht nämlich in Vers 5: „Tötet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und die Habgier, die Götzendienst ist.“ Was Paulus sagt, ist das ja, wenn wir einmal getauft sind, diese Dinge ja nicht plötzlich für immer verschwunden sind. Oder die kommen manchmal wieder angekrochen. Die wollen sich in unserem Leben zeigen. Und was sollen wir damit machen? Dann wir sollen sie töten. Weiß jemand von euch, wie man solche Dinge tötet? Welchem Schwert, welchem Messer, welcher Kalaschnikow?
[41:24] Mit dem Geist. Genau. Das ist, was Römer 8:13. „Wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet“, sagt Römer 8 bis 13. Durch den Geist werden die Taten des Fleisches getötet. Und gleichzeitig entsteht die Frucht des Geistes. Wenn wir also den Heiligen Geist unser Leben lassen, dann kann er uns von diesen Dingen reinigen. Und deswegen erstmal zeigen, ja, wir können uns von diesem reinigen lassen. Er, wir können diese Dinge töten. Und dann kann er uns die Frucht des Geistes schenken.
[41:59] Schaut mal, Vers 6: „Um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.“ Gesagt, die werden alle, die so etwas tun, werden vernichtet werden. Unter ihnen seid auch ihr einst gewandelt, als die in diesen Dingen lebte. Jetzt aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Wut, Bosheit, Leidenschaft, hässliche Redensarten aus eurem und liegt einander nicht an. Da er ja den alten Menschen aus gezogen habt mit seinen Handlungen.
[42:22] Also hier sieht man sozusagen, Paulus sagt, ihr seid erlöst und deswegen müssen wir dranbleiben. Ihr dürft euch nicht wieder vom alten Menschen zurückgewinnen lassen und neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, denn geschaffen hat. Wo nicht kriegen, doch du bist wieder Schneider, Unbestimmtheit, Nachbars Güte, Knecht, Feier, sondern alles und in allem Christus.
[42:44] Und jetzt kommt wieder das Gegenstück. Seht ihr es immer wieder? Die Sünden und die Frucht des Geistes. In dem Fall heißt es jetzt hier: „So zieht nun an als Gottes Auserwählte.“ Sie sollen den alten Menschen ausziehen und den neuen Menschen anziehen. Was sollen sie anziehen? Herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut. Was sind das für Dinge des Geistes? Hier steht: „Sondern ich glaube, dass Geister.“ Was ist die Frucht des Geistes? Gesehen, das ist immer diese Parallel, dieser Kontrast, diese Parallele.
[43:16] Er tragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat, gleich wie Christus euch vergeben hat. Doch ihr und überdies alles, aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist. Ihr seht, Paulus ist messerscharf, deutlich. Es gibt nur zwei Gruppen: die, die nach dem Fleisch leben, und die, die nach dem Geist leben. Und die, die nach dem Geist leben, sollen durch den Geist die Werke des Fleisches töten.
[43:43] Diejenigen, die nach den 1000 Jahren vor der Stadt stehen, die haben das Wirken des Geistes abgelehnt. In ihnen ist nie diese Frucht des Geistes entstanden. Und deswegen gehen sie verloren. Ihr Name ist nicht eingeschrieben worden in das Buch des Lebens oder wieder aus gestrichen worden, weil sie vielleicht einmal erlöst worden sind, aber dann diese Ratschläge von Paulus nicht ernst genommen haben und sie wieder in ihr altes Leben zurück gefallen sind. Sie haben nicht überwunden und tun deswegen Gottes Gebote nicht. Gottes Gebote beweisen, ob wir wirklich vom Geist erfüllt sind oder nicht.
[44:20] Und deswegen sind diese gehört ist mein Pferd zusammen. Ja, wir können nicht nur 14 lesen, müssen Vers 14 und 15 nebeneinander stellen. Und wir müssen uns, ich muss mich, jeder von uns muss sich fragen: Gibt es in unserem Leben Dinge, von denen wir gerade gehört haben, wo wir durch den Geist zu töten müssen, dass wir uns selbst nicht und denkt, na ja, da wird Gott mal drüber schauen. Ja, dass wir dem Geist erlauben, uns zu zeigen, was er in unserem Leben noch tun muss.
[45:00] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen danken, dass du durch deine Worte sprichst, dass du uns erklärst und dass wir Kraft und Weisheit bekommen können. Herr, bitte vergib uns, dass wir so oft in unserem Leben Kompromisse mit der Sünde gemacht haben. Dass wir Dinge zu leicht genommen haben, die doch sehr deutlich bewertest. Herr, schenke uns jeden Tag aufs Neue ein klares Bewusstsein, dass man die Werke des Fleisches und die Geistesfruchtete nicht miteinander kombinieren kann. Dass der alte und der neue Mensch nicht gleichzeitig ein Zusammenleben können. Herr, dass wir jeden Tag uns unter deine Führung stellen, von deinem Geist erfüllt werden, einem Geist die Werke des Fleisches töten können. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
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