In dieser Predigt über Offenbarung 22, Vers 17 spricht Christopher Kramp über die Einladung, zu Jesus zu kommen. Er beleuchtet die Rolle des Heiligen Geistes als Beistand, der uns in alle Wahrheit führt und uns an Jesu Worte erinnert. Die Gemeinde wird als Kanal für das Wirken des Heiligen Geistes betrachtet, und die Notwendigkeit, seine Kraft für die Erfüllung des Auftrags zu nutzen, wird betont.
Offenbarung 22:17
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:47] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr da seid und schön, dass wir jetzt live eingeschaltet haben. Wer das Video später anschaut, wir wollen jetzt gemeinsam uns den Vers 17 vornehmen, auch einer der schönsten Verse in der ganzen Offenbarung. Bevor wir beginnen, möchten wir, wie wir es gewohnt sind, gemeinsam beten.
[1:07] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir für dein Wort und wir danken dir für die Gelegenheit und die Möglichkeit, es gemeinsam zu studieren und gemeinsam zu beten. Wir möchten dich jetzt bitten, dass du nach deiner Verheißung dein Wort in unseren Herzen aufgehen lässt. Lass dich nicht bitten, dass wir die Kraft, die in deinem Evangelium steckt, erkennen und erleben. Wenn ich bitten, dass dein Wort nicht mehr zurückkehrt, sondern nach deiner Verheißung ausführen wird, wozu du es gesandt hast, dass wir dich besser verstehen und größere Zuversicht deine Hand ergreifen können, um mit dir durch dieses Leben zu gehen. Das bitten wir im Namen Jesu, der jetzt für uns eintritt. Amen.
[2:06] Schlag mit mir auf Offenbarung Kapitel 22 und dort Vers 17. Offenbarung Kapitel 22 und dort Vers 17. Offenbarung Kapitel 22, Vers 17.
[2:32] Offenbarung 22 und dort Vers 17. Euch vielleicht, wir haben letzte Woche über Vers 16 gesprochen und da hat wer gesprochen in Vers 16? Jesus, Jesus selbst hat deutlich gemacht, dass er es ist, der die Prophezeiung des Buches Offenbarung gegeben hat. Erinnert euch, er hat seinen Engel gesandt, um was zu tun? Um diese Dinge genau für die Gemeinden zu bezeugen. Erinnert euch, nicht waren das Zeugnis Jesu durch die Prophezeiung, dadurch den Geist der Weissagung. Und dann haben wir gelernt, dass er in Bezug auf David zwei Dinge ist, nämlich er ist die Wurzel und der Spross. Das bedeutet, er ist Gott und Mensch. Ganz genau, beides. Erstens Gott von Ewigkeit, der Schöpfer des Alls, der alles weiß und alles kann. Und er ist der Mensch, der unser Bruder ist, der weiß, wie es uns geht, der für uns gestorben ist, er für uns jetzt eintritt. Er ist die Wurzel und der Spross Davids und haben gesehen, ist der leuchtende Morgenstern. Und wo soll der leuchtende Morgenstern aufgehen? In unseren Herzen. Wenn wir die Bibel studieren, wenn wir festhalten an dem prophetischen Wort, wenn wir darauf achten, wie auf eigentlich, dass das scheint an einem dunklen Ort. Ja, wenn wir nicht auf die Finsternis achten, sondern auf das Licht des prophetischen Wortes, dann geht der Morgenstern Jesus in unseren Herzen auf. Das bedeutet, wir fangen an mehr über Jesus nachzudenken und daran erkennt man echte biblische Prophetie von so spekulativen Senders, spekulativer Sensationslust. Schaut man sich alles wirklich an und denkt man, bereitet sich auf die Zukunft vor, aber man denkt nicht mehr über Jesus. Es ist die typische Prophetie, die es schafft, das Endzeitgeschehen und die Zeitereignisse und die Zeichen der Zeit mit Jesus so zu verbinden, dass wir nämlich damit beschäftigt sind, gleichzeitig mehr an Jesus denken. Und das ist das Schöne an der biblischen Prophetie. Und deswegen gefordert, um die Bibel auf biblische Prophetie zu studieren und nicht unsere ganze Zeit nur irgendwie in der Welt zu verbringen.
[4:55] Und jetzt lesen wir in Vers 17. Das ist hier mit einem "und" verbunden, heißt, es gehört irgendwie zu Vers 16 dazu. Wer mag mal Vers 17 lesen? 22, Vers 17.
[5:26] Dankeschön. Das ist vielleicht eine der allerschönsten Verse in der Offenbarung, vielleicht sogar der ganzen Bibel. Eine Einladung, wie sie attraktiver gar nicht sein kann. Eine mehrfache Einladung, mehrere Personen sprechen hier. Komm, ganz am Ende der Offenbarung gibt es einen Aufruf. Ihr wisst, eigentlich sollte eine Predigt immer einen Aufruf enthalten, auch wenn man nicht immer noch aussteht und nach vorne kommt, aber eine Entscheidung, ja, etwas, etwas, wenn man eine Predigt hält, das ist nur eine Aneinanderreihung von Informationen, dann war es eigentlich zu schade um die Zeit, auch wenn die Informationen gut und richtig sind. Eine Predigt, eine Bibelstunde, ein Bibelkreis, ein Hauskreis sollte immer dazu führen, dass ich mich zu etwas entscheide. Und was ist die Entscheidung, die der Leser der Offenbarung hier treffen soll?
[6:24] Es soll aufhören, ständig am Anfang, aber was ist die Entscheidung, die hier getroffen werden soll? Genau. Also, das ist schon der zweite Schritt. Was ist der allererste Schritt, was wir tun?
[6:36] Genau, komm her. Das hat Jesus, komm her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Das heißt, dieses "Komm" ist ein Kommen zu Jesus. Wir haben in Vers 16 haben wir Jesus, oder wir haben in Vers 16 haben wir gesehen, Jesus steht hinter all den Prophezeiungen der Offenbarung. Er steht auch in der Offenbarung 12, 13 und 14. Das ist Jesus, der spricht. Er ist der Erste, der Mensch, er ist unser Erlöser, er ist der Morgenstern, in unseren Herzen aufgehen wird. Und jetzt kommt der Aufruf, nämlich "Komm". Und zwar wohin? Zu Jesus. Kommst du Jesus? Und zwar, wer sind diejenigen, die diesen Aufruf jetzt hier starten? Wer ruft denn, dass man zu Jesus kommen soll?
[7:20] Wird erst in der Geist. Und damit ist natürlich wer gemeint? Der Heilige Geist. Der Heilige Geist ruft Menschen auf, zu Jesus zu kommen. Und daran sieht man auch interessanterweise, dass der Heilige Geist eine Person sein muss, oder? Denn er ruft hier: "Komm". Manchmal gibt es Leute, die sagen, dass Jesus und der Heilige Geist ein und dieselbe Person sind. Ja, ich hab das mal gehört. Gibt einige Leute, die sagen, es gibt keine Kleinigkeit, sondern wenn die Bibel vom Heiligen Geist redet, dann redet sie eigentlich von Jesus. Wenn das so wäre, was für nachhaltige Beweise müssten wir sagen?
[8:08] Das Ziel ist ja, die Menschen sollen kommen zu dem zu Jesus. Und wenn, wenn es so wäre, wie die Leute sagen, die behaupten, dass das keine Kleinigkeit gäbe, dass Jesus und der Heilige Geist derselbe sind, das hätte der Geist ja sagen müssen: "Komm zu mir." Aber die Antwort ist die der Autos, nicht: "Komm zu mir", weil auch die Gemeinde, dann die Braut, auch gesagt: "Komm zu mir", sondern der Aufruf ist: "Komm zu Jesus." Komm zum Wasser des Lebens. Werden das sehen, das Wasser des Lebens bietet ja Jesus an. Das heißt, es ist der Heilige Geist, der natürlich auch Gott ist, der aber die Menschen zu Jesus führt. Das sind er spricht. Kennt ihr noch Stellen in der Bibel, wo der Heilige Geist oder vielleicht war man in der Offenbarung, könnte Stellen in der Offenbarung, wo der Heilige Geist gesprochen hat, wo man ihn sieht als jemand, der eine Meinung hatte, etwas sagt?
[9:06] Woher wisst ihr, dass der Heilige Geist eine Person ist? Könnt ihr da aus der Offenbarung einen Vers finden, wo der Geist spricht?
[9:20] Genau. Sie haben also bei den sieben Gemeinden, aber immerhin diese Formulierung: "Wer hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt." Also, wir sehen, dass der Heilige Geist auch dieser sieben Gemeinden schreibt. Das stimmt, genau. Sehr gut. Vielleicht noch eine Stelle, wo in der Offenbarung der Geist Gottes spricht.
[9:38] Und zwar so ein hörbar. Gibt eine Stelle, die ist uns wahrscheinlich relativ gut bekannt, sogar, weil sie zu einem der wichtigsten Abschnitte der ganzen Offenbarung gehört. Was könnte denn einer der wichtigsten Abschnitte der ganzen Offenbarung sein?
[9:58] 14. Genau, Offenbarung 14 und dort die 3. Verändert wirtschaft und gibt es da irgendwo einen Satz, der etwas mit dem Heiligen Geist zu tun hat, wo der Geist Gottes spricht? Ganz genau, Vers 13. Und ich hörte eine Stimme vom Himmel, die zu mir sprach: "Schreib: Selig sind die Toten, die im Herrn sterben von nun an." Ja, spricht der Geist. Sie sollen ruhen von ihren Mühen, ihre Werke aber folgen ihnen nach. Und da sehen wir hier sehr deutlich, wir haben mit dem Heiligen Geist, das nicht um irgendeine Kraft zu tun, sondern mit einer Person, die Dinge sagt, die eine Meinung hat, die sie kommuniziert.
[10:40] Und was ist die Aufgabe des Heiligen Geistes? Warum ist der Heilige Geist eigentlich das, was ist die Aufgabe des Heiligen Geistes in unserer Zeit und auch schon zur Zeit des Neuen Testaments?
[10:55] Ganz genau. Wer soll uns in alle Wahrheit führen? Ja, und Jesus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." Das heißt, wenn der Heilige Geist uns eben alle Wahrheit führt, dann tut er das, indem wir uns zu Jesus wird immer näher zu Jesus und näher zu Jesus. Ja, ganz genau.
[11:14] Schlag wir mal auf Johannes 16. Jesus spricht er hier in diesen Kapiteln 14, 15 und 16, insbesondere um den über den Heiligen Geist. Und wir wissen aus dem Schrifttum von allen weit, dass sie sagt, dass das Thema vom Heiligen Geist sein Lieblingsthema gewesen ist. Diesmal gewesen, gesagt, dass er eine Fülle von Themen hatte, aus denen er auswählen konnte. Am liebsten sprach er über den Heiligen Geist.
[11:39] Interessant. Nicht nur, weil vielleicht müssen wir uns auch die Frage stellen, ob wir nicht öfter bin Heiligen Geist reden sollen, wenn er das Lieblingsthema von Jesus war. Und schaut mal mit mir in Offenbarung, also jetzt mal auf Johannes 14, vielleicht und dort Vers 16 und 17.
[11:57] Da haben wir diese Idee: Johannes 14, Vers 16 und 17. Heißt es: "Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben." Die Idee ist ja sozusagen, wer ist der erste Beistand? Wenn es einen anderen Beistand gibt, also der Heilige Geist, dass der andere Beistand, wer ist der erste Beistand? Jesus. Erste, erste Beistand, erst das griechische "Parakletos", der, der zur Unterstützung herbeigerufene, den man ruft um Hilfe. Und Jesus ist unsere Helfer, aber es gibt noch einen anderen Helfer, einen anderen Beistand. Gegen also geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, denn die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht. Ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
[12:44] Da sehen wir schon, dass der Geist eine Verbindung hat mit den Jüngern. Wie könnte man ein anderes Wort für die Jünger sagen?
[12:54] Apostel. Genau, sehr gut. Okay, also die Apostel, bloß alle anderen Jünger, formen. Wenn dann was, also die Apostel sind sie ein Teil davon, das sind die Obersten. Aber wenn man alle Jünger Jesu nimmt, also auch uns alle, die als, bezieht sich auf alle, nicht wir alle, die Jesus nachfolgen. Wie nennt man die alle zusammen?
[13:14] Genau, oder Gemeinde Gottes. Gemeinde Gottes, Volk. Und deswegen interessant, weil in Offenbarung 22 lesen wir, der Geist und die Braut sprechen: "Komm!" Also, das ist ein Zusammenwirken zwischen dem Heiligen Geist und der Gemeinde. Und wie kann die Gemeinde mit dem Heiligen Geist zusammenwirken? Erstmal natürlich dadurch, dass Jesus den Heiligen Geist sendet. Und ihr seht hier, was Jesus sagt: "Er wird in euch sein." Das heißt, der Heilige Geist, der möchte am liebsten sich einfach alleine wirken. Er möchte am liebsten mit uns wirken.
[13:48] Wenn ihr, Heilige Geist, würdet ihr nicht denken, meine Güte, vielleicht arbeite ich lieber alleine als mit diesem Menschen? Interessant, oder? Als wenn wir, der Heilige Geist, würdet ihr vielleicht sagen: "Und also, mit diesen Menschen kann ich nicht arbeiten, die blockieren mich ständig mit ihren Sünden, mit ihren Schwächen und ihren mit ihrem Wirt, ihrer Verzweiflung, mit dem Unglauben." Ja, ich arbeite lieber alleine. Aber Gottes Plan ist so unglaublich. Er wird selbst Mensch in der Person von Jesus Christus. Er arbeitet mit uns und dann solltet ihr den Heiligen Geist, der wiederum mit uns und durch uns arbeitet. Ja, und da sehen wir also auch da kommen wir ja noch zu, dass die Gemeinde einen Anteil hat am Werk des Heiligen Geistes. Gott hat seine Gemeinde auch da deshalb gerufen, damit sie sozusagen Kanal ist, durch den der Heilige Geist wirken kann.
[14:37] Und dann stellt sich die Frage: Kann der Heilige Geist durch mich wirken? Bin ich ein Kanal? Kann der Geist durch mich wirken, oder blockiere ich ihn?
[14:46] Du hast richtig gesagt. Schaut mir in Vers 26 in Johannes 14 und 26 heißt es: "Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe." Ja, der Heilige Geist erinnert an die Worte Jesu und so führt er die Menschen zu Jesus.
[15:14] Springen wir zu Johannes 16 und dort ab Vers 7. Schaut mal, Johannes 16, ab Vers 7. Das heißt es: "Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich hingehe." Wo geht es hin? In den Himmel.
[15:30] Ganz genau. Es ist gut für euch, dass ich hingehe, denn dort ist ja unser Hohepriester. Ja, denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zurücksenden. Könnte sehen, also es müssen zwei Personen sein. Jesus geht, der andere kommt. Herr, es ist so ein Staffelstabübergabe sozusagen.
[15:50] Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von drei Dingen, nämlich von von Gericht und Gerechtigkeit und Sünde. Herr, von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht. Der Heilige Geist kommt und er zeigt uns, dass wir sind. Jedes Mal, wenn uns bewusst ist, dass ich habe gesündigt, haben wir eigentlich eine direkte Begegnung mit dem Heiligen Geist.
[16:17] Jedes Mal, wenn wir uns sündig fühlen und den Eindruck haben, wir bräuchten Vergebung, haben wir eigentlich eine direkte Begegnung mit dem Heiligen Geist. Es ist uns meistens nicht so bewusst, weil wir uns so dreckig und so schmutzig und so sind ich fühle, ja, wir denken und wie Gott ist weit weg. Aber in Wirklichkeit ist Gott sehr nahe, denn wir können überhaupt nur kennen, dass wesentlich sind, weil der Heilige Geist gerade wird, weil Menschen, die geistlos sind, Erfolg heißt, Gott hat sich zurückgezogen. Die sind er meistens sehr selbstsicher, die haben sich den Eindruck, dass sie Vergebung brauchen. Wenn ich also verzweifelt vielleicht bin, ja.
[16:57] Absolut. Er möchte gern, dass, dass er bei uns wohnen kann. Ja, der Heilige Geist kommt immer nur bis an die Herzens Tür. Bis dann kommt er alleine. Er klopft an. Ihr wisst, die Bibel sagt in 1. Mose 6, aus der Geist an den Menschen gewirkt hat vor der Sintflut, aber er kommt nicht alleine hinein. Ja, weil er unseren Willen nicht bricht. Deswegen er wünscht sich aber, weil er weiß, ja, er kann uns von außen, kann er uns nur zeigen, dass wir gesündigt haben. Aber wenn er hinein darf, dann kann er in der Wohnung sozusagen das Problem finden und das Problem sozusagen beseitigen, indem er das, was Jesus für uns getan hat, anwendet. Deswegen wünscht er sich so sehr, dass wir ihn rein lassen. Es ist ungefähr so das Bild hängt vielleicht ein bisschen, aber stellt euch vor, ein Haus brennt und ihr seid ein Feuerwehrmann und der kommt jetzt zu dem Haus und stellt fest, dass alle Türen sozusagen verschlossen sind, aber jemand ist drin. Hatte hat von einem zugeschlossenen Haus brennt. Ihr könnt jetzt von außen vielleicht kriegen, könnt rufen, ihr könnt Sturm machen, ihr könnt die Leute aufmerksam machen, dass das Haus brennt. Aber nur, wenn ihr hineingelassen werden, wenn man die Tür aufmacht, dann kann man hineingehen, um das Problem zu lösen. Und so ist mit dem Heiligen Geist. Er wünscht sich, dass er in uns sein kann, nicht nur.
[18:19] Jetzt schon mal weiter. Haben wir es also gelesen, Vers 9: "Von Sünde, weil sie nicht an mich glauben. Von Gerechtigkeit, aber, weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht. Vom Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist." Noch vieles hätte ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jeder kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch, ist das du gesagt, eben die ganze Wahrheit leiten.
[18:40] Und jetzt kommt's wichtiger Satz: "Denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden." Und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
[18:52] Also, was macht der Heilige Geist? Er sagt uns Jesu Worte. Er ist nicht derselbe wie Jesus, aber er sagt uns die Worte von Jesus. Er sagt mir, Jesus hat gesagt, aber ich sage euch, ich habe was anderes. Er ist ein eigenständiges Wesen, aber hat sich entschieden, mit seiner ganzen Macht, seine ganze Macht zur Verfügung zu stellen und immer wieder an die Worte Jesu zu erinnern.
[19:15] Jedes Mal, wenn uns ein Bibelvers einfällt, jedes Mal, wenn wir uns daran erinnern, dies ist für mich, daher ist es nicht geschafft und Jesus ist mein Erlöser. Jesus ist mein Hohepriester. Das ist der Heilige Geist, der er ist sozusagen der Sprecher für Jesus. Er spricht Jesu Worte.
[19:30] Dass deswegen Russland bei welchen Auftrag haben wir als Gemeinde? Welchen Auftrag haben wir jetzt, Gemeinde? Wenn die Eltern, der Geist hat die Aufgabe, die Worte Jesu zu sagen zu uns. Welche Aufgabe haben wir? Es wissen, Worte sollen wir weitergeben.
[19:45] Auch die Worte von Jesus. Oder dem auch die Aufgabe, die Worte von Jesus weiterzugeben. Also deswegen sollten wir so gut zusammenarbeiten, weil der Geist und wir und dieselbe Aufgabe. Der Geist ist hier auf der Erde, um allen Menschen das Leben zu bringen. Und wir sind hier, um allen Menschen das Evangelium zu bringen. Also sollte mir noch besser mit ihm zusammenarbeiten.
[20:04] Es gibt ihn also, niemand ist so geeignet, uns zu helfen, wie der Heilige Geist, weil genau für unsere Aufgabe ist er gesandt. Und wenn wir versuchen, die Aufgabe ohne den Geist zu machen, dann ist das das Dümmste, was sie tun wird.
[20:18] Wenn wir versuchen, einfach nur den Auftrag zu erfüllen, ohne die Kraft des Heiligen Geistes, das heißt, ohne dass wir ihn in unser Leben lassen, einfach nur, indem wir äußerlich irgendwie eine Pflicht erfüllen, dann ist das das Dümmste, was wir tun können. Denn der Heilige Geist ist gegeben, genau für die Aufgabe, die auch wir haben. Ja, und er wird es heißt, er wird nicht aus sich selbst reden. Und es ist eigentlich, dass sie auch tun sollen, oder wir.
[20:43] Wir sollten auch nicht unsere eigene Meinung sagen und unsere eigene Ideen. Und wer soll eigentlich das predigen, was Gott uns gesagt hat? Ja, Gottes Wort. Wir sollen unsere Ich-Gott unterstellen. Das fällt uns schwer, oder? Es fällt uns manchmal schwer, einfach das zu tun, was Gott sagt, weil wir denken, aber ich hätte eine bessere Idee. Ja, ich wünschte mir, ich könnte, wir könnten es so machen.
[21:07] Schaut, der Heilige Geist, der Gott ist, der genauso gut ist wie der Vater und genauso gut ist wie der Sohn, der ist seit 2000 Jahren ungefähr damit beschäftigt, sich Jesus unterzuordnen. Der ordnet sich seit 2000 Jahren jedes Mal unter und sagt, was Jesus gerne möchte, dass gesagt wird.
[21:33] Man, dann stellt sich die Frage, warum sind wir immer so störrisch? Wenn sogar der ewige Geist, wenn er in der Lage ist zu sagen: "Okay, für die nächsten 2000 Jahre sage ich jetzt erstmal über das, was Jesus möchte, ich helfe ihm sozusagen." Und er hätte auch vielleicht Dinge zu sagen, die von ihm kommen. Ja, aber sagt: "Das mache ich nicht. Ich gebe meine ganze Zeit und ganze Energie um ganze Kraft, das ist sehr viel darin, Jesu Werk zu unterstützen." Nicht glaubt uns das bewusst ist von der alten.
[22:05] Wir reden viel davon, dass wir vom Heiligen Geist erfüllt werden müssen, als
[22:06] heiligen Geist erfüllt werden müssen, als ob das quasi einfach nur eine Kraft ist, die man aufpumpen muss und oftanken muss. Aber ich glaube, wir müssen vom Heiligen Geist auch viel lernen von der Art und Weise, wie er arbeitet und wie er die Sachen macht. Denn dann werden wir auch so sein. Und ihr wisst, dann werden wir das sagt der Galater 5, es gibt die Frucht des Geistes, nicht die dann sich genauso wie der Geist arbeitet, sondern auch wir arbeiten an der Geist arbeitet, Geduld und mit Freude und mit Frieden und mit Langmut und mit Sanftmut, mit all diesen Dingen. Aber schon Fest 13, also es heißt, denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden. Und was was wir der besonders reden, was was zukünftig, wie nennt man n.
[22:55] Genau, er wird auch Profis zeigen, oder deswegen spricht man ja vom Geist der Weissagung. Und deswegen, jetzt versteht ihr auch, warum auch wir eine prophetische Botschaft haben. Warum das Evangelium von Anfang an, erste Mose 3, Vers fünften, weil auch eine Prophezeiung, und Daniel 9 war eine Prophezeiung, und Jesaja sind das eine Prophezeiung, und die Offenbarung ist eine Prophezeiung. Das Evangelium, was schon immer in die Prophetie eingehüllt, sozusagen. Und wer uns, wenn wir die Profiteams unter Beweis, ja, dann dann fehlt was ganz Wesentliches. Und im Gegenzug ist es so, dass hier am Ende der Prophetie des Buches Offenbarung, beide Geister und Gemeinde sagen: Komm zu Jesus. Der sich hier, wir sind für 16 gesehen haben, in der Offenbarung zeigt nun.
[23:56] Genau, 14 vielleicht noch verkürzen, ist auch noch sehr schön. Den Johannes 16, er wird mich verherrlichen, denn von dem einen wird annehmen und euch verkündigen. Sein das Anliegen des Geistes ist es, Jesus groß zu machen. Der Geist spricht nicht so viel über sich selbst. Das mal gemerkt, der Geist redet nicht auf jeder Seite der Bibel über sich selbst. Obwohl wir wissen, dass der Geist Gottes der eigentliche Autor der Bibel ist, oder? Der Bibel sagt, dass die keine Weissagung ist. Denn wie sagt das zweite Petrus 1, lasst uns mal kurz schauen, zwei Petrus Kapitel 1 und dort Vers 21. Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern von dem vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet. Hätten es spricht ja auch vor allem vom Alten Testament, der sagt, keine einzige Prophezeiung des Alten Testamentes ist menschliche Erfindung, sondern es war immer getrieben vom Heiligen Geist.
[25:02] Das heißt, die Bibel ist eigentlich das Produkt des Heiligen Geistes, der menschliche Schreiber benutzt hat, ja, und die dann in ihren eigenen Worten aufgeschrieben haben, was der, was der Geist hineingegeben hat. Er ist eine Kooperation. Aber der Punkt hier ist, der Heilige Geist steht dann die hinter jedem Wort, hinter jedem Satz, unter jedem Kapitel steht der Heilige Geist. Und trotzdem redet er eigentlich sehr selten von sich. Von wem redet eigentlich die ganze Zeit? Von Jesus. Sagt erste Mose bis zur Offenbarung, rede von Jesus und auch von Gott dem Vater, vor allem von Jesus. Auch er verherrlicht Jesus seit Anfang an. Und deswegen, das ist der Grund, warum Jesus so gerne vom Heiligen Geist sprach und ihn, also immer vom Heiligen Geist sprach. Während also ihr seht, dass er das Wesen der Gottheit, dass sie sich gegenseitig erheben, sozusagen, ja, für den anderen da sind.
[26:00] Diese sprach sehr heute vom Vater und der Vater stattdessen erhöht Jesus, ja. Und also, man kann es also von allen Seiten betrachten, das ist immer genau das Prinzip. Gott ist die Liebe, ja, dass genau dieses dieses Prinzip ganz richtig. Der Vater ist ja genauso mit dabei, aber wenig, dass es gibt heute viele Menschen in christlichen Kreisen, alleine auf einmal unter statistischen Kreisen, die sagen, es gibt den Geist gar nicht, weil er kommt, er so selten vor. Ja, es steht immer nur der Vater so, der Vater oder so, der Vater so und der Vater und Sohn und ich glaube, diese Geschwister verstehen die Demut des Geistes nicht, der so bescheiden ist. Er hat gerade mal so ein paar Verse von sich hier, also man weiß gerade so, dass es ihn gibt, ja, weil vor allem dann, wenn jedes über entspricht, ja. Es gibt ein paar Hinweise genügend, um zu verstehen, wer er ist, oder zumindest ansatzweise und was er tut.
[26:58] Aber er ist nicht in der Wind in er hat nie irgendwo erkennbar das Anliegen irgendwie sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Und wenn das die Art und Weise ist, wie der Geist arbeitet, daher müssen wir uns die Frage stellen, wie sollten wir arbeiten? Da steht unsere Arbeitsweise darin, dass wir möglichst allen erzählen, was wir für den Herrn gemacht haben und was wir getan haben und wie großartig unser Werk ist? Oder ist es eher so, dass wir uns wünschen, dass Jesus so sehr erhoben wird und wir selbst gar nicht wahrgenommen werden, sozusagen? So wie Johannes sagt, er verlor sich in Jesus, sozusagen, ja. Was aber nicht bedeutet, dass er unbedeutend wurde, ganz im Gegenteil. Dadurch wurde erst wirklich groß. Ja, ich denke, wir alle, ich kann für mich sprechen und wir alle, glaube ich, habe früher oder später in diesem Punkt zu kämpfen, dass wir manchmal versuchen, vielleicht irgendwie auf uns selbst zu schauen, ja, und irgendwie auf uns zu wünschen, dass andere uns sehen.
[27:53] Aber vom Geist können wir lernen, wenn wir diesen Ruf wirklich geben wollen. Und wir fragen uns immer, wann dann kommt dieses wieder? Wann wir das Evangelium eine ganze Welt getragen? Denn diesen Ruf geben wollen, muss ich und müssen wir alle noch viel mehr von diesem Geist lernen, ja, der mit uns zusammenarbeitet und der eben gar nicht von sich selbst redet, ja, sondern immer Jesus verherrlichen möchte. Jetzt haben schon selbstverständlich so gesagt, dass die Braut in diesem Vers und Offenbarung 22:17, das ist die Gemeinde. Aber könnte es auch jemand anders sein?
[28:22] Wer wird noch in der Offenbarung als die Braut bezeichnet? Eine Offenbarung, jetzt noch eine Braut Jerusalem, oder erinnert euch an Offenbarung 21 in Vers 9, wo der Engel zu, also das heißt hier in Vers 9 und 10. Und es kam zu mir einer der sieben Engel, welche die sieben Schalen hatten, die mit den sieben letzten Plagen gefüllt waren, und redete mit mir, sprach: Komm, ich will dir die Frau, die Braut des Lammes zeigen. Und er brachte mich auf ähnlichen Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, die heilige Stadt Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam.
[29:04] Jetzt, warum gehen wir davon aus, dass hier in Vers 17 eigentlich mehr die Gemeinde als die Stadt Jerusalem gemeint ist, oder zweitens vielleicht gemeint, oder ist vielleicht nur User damit gemeint? Wenn die Braut sagt: Komm. Das würde ich sagen, ist ja die Gemeinde gemeint, oder Jerusalem. Das heißt, der Geist und die.
[29:36] Ja, genau. Also erstens natürlich, man kann das eigentlich von einer trennen, weil die Stadt ist nichts ohne ihre Bewohner und die Bewohner haben dort, die Bibel sagt, dass wir unser Bürgerrecht haben im Himmel, neue User. Das heißt, sie sind eigentlich Bürger von Jerusalem. Einmal benehmen wir uns nicht so, und es ist uns das meistens nicht so bewusst, aber eigentlich, die wir heute hier sitzen und live zuschauen oder später anschauen, wir sollen Bürger von Jerusalem sein.
[30:10] Oh ja, wir unten, wir werden uns in Jerusalem treffen, Ende hat er zusammenkommen, ganz genau. Und wir werden dort auch eine große Gemeinde sehen, ja, die Gemeinde ist von Jerusalem. Ja, das hat die Idee, die eigentlich hinter dem, hinter den alttestamentlichen Prophezeiungen, was steht, dass da ein Berg Zion gibt, ja, wo die Übrigen sind, die Gemeinde von Jerusalem. Also, wir nennen uns jetzt Adventgemeinde, und das ist auch gut und richtig so. Aber im aller tiefsten Sinne, erkennt, es gibt sie, die sichtbare Gemeinde, sind unsichtbare Gemeinde. Und die unsichtbaren Gemeinden, das sind alle, die nahrhaften Kinder Gottes, egal welcher Kirche sie sind. Und das ist die Gemeinde von Jerusalem, die mit dem Himmel zusammenarbeitet. Und insofern kann natürlich auch sagen, auch die Stadt Jerusalem ruft in gewisser Weise, ja, so, also, sowie das Blut von Abel gerufen hat, aber mehr praktisch, so dass auch die Leute es tatsächlich hören kann.
[30:59] Sind es wir, die wir jetzt noch Fremdlinge sind? Ja, Bürger ohne, ohne, ohne, ohne Bürgerrecht hier auf dieser Erde, Fremdlinge. Aber es ist die Gemeinde, die zu Jerusalem dazu gehört. Dann könnte auch sagen, es gibt auch Menschen, die glauben, dass sie zur Gemeinde gehören, weil sie in einem Gemeinde-Buch eingeschrieben sind, die aber nie ihr Leben wirklich Gott übergeben haben. Ja, die sind vielleicht Mitglieder einer Gemeinde, aber sie haben ihr Bürgerrecht nicht im Himmel. Denn dort kommt nur der hin, der durch Wasser und Geist wiedergeboren ist, ein bekehrter Mensch. Und wer bekehrt ist und sein Leben mit Jesus lebt, der Gott zu dieser Gemeinde und der arbeitet dann auch mit dem Heiligen Geist zusammen.
[31:56] Ja, ich, Wasser und Geist wieder gewonnen. Das ist genau die Idee. Also, was ist die Einladung? Was ist die Einladung, die wir geben sollen? Die Einladung ist simpel: Komm. Und wer entweder dürstet, der komme, und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Da gibt es eine ganz tolle Einladung in Jesaja 55. Es schaut mal mit mir.
[32:28] Jesaja 55 kennt ihr wahrscheinlich jetzt mittlerweile ganz gut. Und dort in Vers 1, 2 und 3. Jesaja 55, Vers 1 bis 3. Wohl an, ihr Durstigen, alle, kommt her zum Wasser. Ja, wie viele sind eingeladen? Alle. Genau, alle, die durstig sind. Alle, die erkennen, dass etwas fehlt, kommt her zum Wasser. Und wer hier kein Geld habt, kommt, er kauft, und es kommt, der kauft, oder Geld und umsonst.
[32:59] War will ich denn was, sagt später die Offenbarung. Und neben vom Wasser des Lebens umsonst ist ein Geschenk, ein Geschenk für uns. Und es heißt hier weiter: Warum wirkt ihr Geld dafür, dass kein Brot ist, und euren Arbeitslohn für das, was nicht select? Hört doch auf mich, so solltet ihr Gutes essen, und eure Seele soll sich laben an fetter Speise. Neigt eure Ohren und kommt her zu mir, hört, so wird eure Seele leben, denn ich will euch einen ewigen Bund gewähren, die Gnaden Güter Davids, die zuverlässig sind.
[33:30] Also, was ist die Einladung? Was sollen sie bekommen? Was was erhalten sie umsonst, wenn sie wollen? Das Wasser. Genau, das Wasser des Lebens. Was was was erhalten sie hier in Vers 3? Was bietet ihnen an? Die Gnade Davids. Genau das. Also, das was da den echten Schatz damit. Was ist dieser Schatz damit? Was sind diese Gnaden Güter? Was mit ihnen an? Er sagt: Ich will euch was gewähren, einen einen ewigen Bund. Und die Gewohnheit ist der neue Bund. Das ist, dass Gott unsere Sünden vergibt, dass er nicht mehr sie gedenkt. Das ist, dass wir ihn direkt erkennen können, ja, nicht mehr durch einen zwischenmenschlichen, durch ein Mittler oder so, dass wir direkt mit Gott Verbindung haben. Und dass er seinen Gesetz Wunsch hat auf unser Herz sei, dass die Gerechtigkeit, der uns schenken möchte. Und das bietet er uns an.
[34:18] Und die die Einladung des Geistes ist: Komm, komm zu diesem Wasser. Du kannst deine Sünden vergeben bekommen. Du kannst Jesus persönlich kennenlernen und du kannst sein Gesetz im Herzen haben. Und das sollte unsere Botschaft sein. Unsere Botschaft sollte sein: Kommt zu Jesus. Kommt Jesus und sieh, was ich auch erlebt habe. Kommt zu Jesus und sieh dir deine Sünden wirklich vergibt, nicht wirklich ein, was nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich, ja, dass du weißt, wie schnell es ist und dass er dir das kleine Gerechtigkeit scheint. Und kommt zu Jesus, damit du siehst, wie er täglich mit dir spricht, wer dich führt. Er kommt zu Jesus. Ja, damit du siehst, du bist immer von Menschen abhängig. Kommt zu Jesus. Er schreibt einen seinen Gesetzen dein Herz. Ja, das ist die Aufgabe haben.
[35:00] Und ich glaube, und ihr seht, ihr jetzt ziemlich deutlich, so eine Botschaft kann man nur sagen, wenn sie selbst erlebt hat. Genau. Werden sie selbst erlebt hat. Deswegen heißt es: Und wer es hört, der spreche: Komm. Die diese Botschaft wirklich geben, mit den Geistern, diejenigen, die auch sich schon empfangen haben und angenommen haben, diese Botschaft. Kann man nicht in einem Seminar lernen, wo man einfach nur so Punkte auswendig lernt, oder wo man einfach von einem Prediger irgendwie so angestupst wird: Jetzt mach mal was. Ja, okay, ich versuche mir. Ja, diese Botschaft kann man nur weitergeben, wenn man selbst vom Geist erfüllt ist, wenn sie angenommen hat. Und dann drängt sie einfach.
[35:54] Schauen wir, dass wir in Jesaja, wir sind schon in Jesaja 55. Schauen wir in Jesaja 2 und dort Vers 5. Immer und immer wieder finden wir diese diese Einladung. Jesaja 2 und dort Vers 5. Was ist die Einladung hier? Der manchmal lese und Gesang 2, Vers 5, ganz genau auf eine Einladung hier anders an das Haus Israel. Kommt, lasst uns was ist, was die Aufforderung? Lasst uns was tun im Licht des Herrn wandeln. Kommt, kommt doch. Ja. Und wenn ihr seht in den Versen vorher, vielleicht kennt ihr die, die sind relativ bekannt, da bist du was in den Versen vorher, Vers 2 bis 4 beschrieben wird.
[36:41] Was ist jemand, was sind es 2 bis 4 beschrieben wird? Da wird beschrieben eine endzeitliche Sache, eine doofe, also auf eine, ein Prinzip, das für die Endzeit sehr wichtig wird. Dann wird der Berg Zion beschrieben. Was wird mit dem Berg Zion geschehen? Die Aktion wird hoch erhaben sein, steht er in Vers 2, höher als alle anderen Berge. Und was wir dann passieren, wenn der Berg Zion und der Tempel darauf ist sichtbar ist für alle Völker?
[37:18] Genau, die Völker und Nationen werden und Hirnströme werden sagen und warum werden sie dorthin strömen? Warum werden sie alle dort hinkommen? Schaut euch das 3. Das heißt: Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des Herrn, zum Haus des Gottes Jacobs, der mir uns belehren über seine Wege und wir auf seinen Pfaden wandeln, denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem. Wenn das Wort Gottes klar und deutlich sichtbar ist, werden Menschen, die sich danach sehnen, dorthin gehen. Ja, sie wollen dort dorthin kommen und sie berufen sich selbst quasi. Ja, dann kommt.
[37:52] Ja, die Leute, wir schon gesehen haben, sagen zu anderen: Kommt. Und vielleicht habt ihr schon mal erlebt, dass wir Menschen Gott kennenlernen, wenn ein Mensch Gott wirklich kennengelernt hat, fängt er an, andere davon zu erzählen. Das ist in der, in der Mission, wenn man Bibelstunden gibt, auch ein ganz interessantes Kennzeichen, wo man sieht, dieser Mensch hat etwas, das im Herzen Klick gemacht. Wenn er anfängt und sagt: Ich habe damals beim Nachbarn von erzählt, ich habe für die gebetet, ich hab den Bibelstunden wollte ich dem geben. Wenn jemand den den Drang hat, des weiterzugeben, dann ist da was im Herzen passiert. Das ist was hier steht. Ja, vielleicht noch gar nicht ganz am Ziel angekommen, aber sie haben schon gesehen, das Wort Gottes kommt, dass uns dahingehend. Ja, wenn wir die Bibel, wenn wir sehen, was das Wort Gottes für uns tun kann, dann werden wir dann kommt das uns gehen. Ja, lasst uns näher die Bibel studieren, lasst uns mehr zu Gott beten, dass uns mehr Zeit verbringen mit seinem Wort, dass wir mehr Zeit verbringen über ihn nachzudenken.
[38:51] Jeder Mensch, der das hier versteht, der wird auch innerhalb der Gemeinde und außerhalb das Anliegen haben, mehr zu Jesus, anderen, er zu Jesus zu führen. Das ist eine interessante Frage. Wenn ich in die Gemeinde komme, wenn ich zu Hause bin, worauf arbeite ich, habe ich dieses grundsätzliche Bedürfnis, andere Menschen noch ein Stück näher zu Jesus zu bringen? Mehr zu Jesus. Ja, egal wo ich bin. Egal, natürlich rede auch in der Gemeinde kann man Menschen näher zu Jesus bringen. Sie kennen vielleicht schon Jesus, aber vielleicht weiß ich noch mehr über ihn. Ja.
[39:23] Können wir ihn noch besser kennenlernen? Mehr zu Jesus. Dieses Wasser des Lebens, mit dem man spricht. Schaut mal mit mir in Johannes Kapitel 4. Das kennt ihr wahrscheinlich ganz gut, oder? Johannes 4. Wer ist dort Gesprächspartner von Jesus? In Johannes Kapitel 4, mit ihm redet er dort in Johannes 4.
[40:00] Wenn eine Frau an der Samariterin haben, Jacobs Grund. Und das heißt dort in Vers 10: Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest, und wer ist der zu dir spricht, gibt mir zu trinken, so würdest du ihn bitten und geben ihr lebendiges Wasser. Was das Problem der Frau? Warum hat sie ihn bisher nicht gebeten um das Wasser?
[40:23] 10, schaut, was das Problem der Frau. Warum hat sie bisher nicht gesagt: Jesus, gib mir von dem Wasser, das du hast? Sie weiß doch gar nicht, was in sich ergeben kann. Warum haben die meisten Menschen kein Interesse an Jesus? Weil sie gar nicht ahnen, was Jesus hingeben kann. Wir haben noch nie gesehen. Also, was brauchen sie? Sie brauchen eigentlich eine Demonstration dessen, was Jesus tun kann.
[40:50] Sie müssen irgendwann die Idee bekommen, wie Gott ist. Und dann, wenn das will ich auch, deswegen ist die Idee, dass wir nicht einfach nur Plakate verteilen und einfach nur Bücher verteilen, sondern dass wir eigentlich so leben, dass Leute sagen: Also, ich möchte auch so gesegnet sein, ich möchte auch solche Veränderung erleben. Ich möchte so leben wie du. Wie geht das?
[41:09] Ja, gesagt, wenn du wüsstest, was es gibt, hätte schon längst darum gebeten. Und interessant, da wir Jesus haben, heute ist die Zeit, aber Jesus, das macht, wir einen Menschen, der eigentlich überhaupt nichts wissen will, dazu bekommt innerhalb von Minuten, Stunden, wer weiß, wie lange diese sprechen. Genau gegangen ist, aber zu einem Missionar. Denn am Ende des der Geschichte lässt sie alles stehen und liegen und läuft in die Stadt oder zählt anderen und sagt: Kommt, kommt zu Jesus. Sie hat noch nicht viel verstanden, fall also von der Bibel, ja, wer sie hat genug verstanden, um die Menschen zu Jesus zu bringen.
[41:45] Ihr wisst, was die Jünger gemacht haben? Ja, die die ersten Jünger, als sie einen Tag mit Jesus verbracht haben, was haben sie gemacht? Andreas und Johannes, das haben sie gemacht. Als Andreas nach dem ersten Tag mit Jesus so entlang geht und er sieht seinen sein Bruder Petrus, sagt: Hey, also Simon, sind komm, kommst du Jesus? Ja. Und dann, das ist so die die Idee, wenn die mit Jesus, wenn mit Jesus Zeit haben, Zeit verbracht haben, dann wollen wir das anders außerdem, weil es so schön ist und weil wir sehen, dass unsere eigenen Probleme gelöst worden sind, dass wir selbst gebaut worden sind. Das ist schöner mit Jesus Future, damit ihrerseits ohnehin ist, ja. Und dann möchte man auch das Gute für andere, das Wasser, das Leben, so dass bietet er ihr an.
[42:34] Und dann sagt er: Schaut mal hier in Johannes 4:14. Johannes 4, Vers 14. Wer aber von dem Wasser trinkt, dass ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das ist das ewige Leben will, ja, in ihm. Das gilt dann wieder zu anderen über. Ja, wenn wir mit Jesus verbunden sind, dass dieses Wasser des Lebens, man kann davon gar nicht trinken, oder dass man auch andere davon geben möchte. Also im Grunde genommen, könnte sehen, ist dieser Vers alleine die Lösung aller Probleme in der Mission.
[43:07] in der Mission. Wenn dieser eine Vers verstanden würde, wie Gott ihn gemeint hat, dann hätten wir eine andere Gemeinde. Wenn dieser eine Vers verstanden würde, wie Gott ihn meint, bräuchten wir nie wieder eine Aufruf-Predigt halten. Macht auch Missionen oder so. Es wäre selbstverständlich. Das zeigt uns das eigentliche Problem, was wir haben, ist, dass wir oft nicht mit dem Geist zusammenarbeiten, dass wir oft nicht selbst hinhören, wenn der Geist oder auch andere in der Gemeinde uns reden und sagen: "Komm näher zu Jesus. Er ist doch umsonst auch für dich."
[43:47] Schauen wir doch in Johannes 7, Johannes 7, und dort Vers 37 bis 39. Das ist beim Laubhüttenfest in Johannes 7. Wer mag mal lesen Vers 37 und 38?
[44:16] Okay, vielleicht könnt ihr sehen, was ist der Unterschied zwischen Jesus und dem Geist und der Braut? Was hat die, was sagt der, was sagt der Geist? Wer dürfte der komme? Was sagt die Braut? Verdurstet der? Kompass sagt Jesus: "Gerüstet, die kommen zu mir." Keiner sinn da, kommt zu mir. Kommt, wir zu mir. Und wir, der Geist und wir, wir sind quasi die, wie soll man sagen, die Wegzeichen, die Wegweiser sagen: "Hier geht's lang zu Jesus." Ja, wir kennen den Weg, wir sind schon da gewesen. Wir kennen den. Er kommt, kommt er zu ihm. Sagt: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid." Wenn jemand dürfte da kommen zu mir. Okay.
[44:58] Genau das, was Jesus der Frau gesagt hat, ja, auch in der Wir das Wasser zu einer Quelle des lebendigen Wassers werden, das bis ins ewige Leben quillt. Und was bedeutet es jetzt buchstäblich zu Jesus zu kommen? Weil wir können ja nicht täglich zu Jesus gehen, jetzt im Himmel. Was bedeutet es jetzt ganz praktisch zu Jesus zu kommen? Genau an Jesus zu glauben, aber nicht so, wie in irgendwelchen Zielen, vage Listen und irgendwelche Charismatiker so zeichnen, nicht so, wie die Wissenschaft ihnen zeichnet, dieser irgendwie an der Bibel zeichnet, sondern wenn wir an Jesus glauben, wie es in der Bibel steht.
[45:34] Wenn wir an den biblischen Jesus glauben, wenn wir glauben, was die Bibel über Jesus gesagt hat, dann kommen wir zu ihm. Heißt also, wenn der Geist sagt: "Komm", was will der Geist? Der Geist will uns Jesus in der Bibel zeigen. Es ist die Aufgabe des Geistes. Wenn jemand sagt: "Wir wollen Jesus, wir wollen die Bibel nicht", ist das garantiert nicht der Geist, denn der Geist will Jesus in der Bibel zeigen. Und deswegen sollte es auch unsere Aufgabe sein, dass wir Jesus in der Bibel zeigen, dass wir ihn zeigen, wie das Alte und das Neue Testament zusammengekommen. Ja, die, dass Jesus selbst gemacht hat. Oder Jesus hat ja auch über sich gesprochen, indem er neben Lukas 24, nehmen wir die Schriften geöffnet haben, gesagt hat: "Musst du nicht", der Christus allein. Und er begann bei Mose und bei allen Propheten und zeigte ihnen: "Ich war durch überall in allen Schriften, was sich auf ihn bezieht." Das war die Methode von Jesus, und das ist unsere Aufgabe.
[46:31] So wird jemand wirklich gesättigt. Wir schauen auf das 39. Was hat dieses lebendige Wasser?
[46:51] Genau. Könnt ihr sehen? Und jetzt, jetzt schließt sich der Kreis. Ahrweiler, dieser Jesus spricht jetzt wieder vom Heiligen Geist und sagte: "Wenn ihr an mich glaubt, dann werdet ihr erfüllt mit dem Heiligen Geist." Und der macht euch dann auch wieder zu solchen, die wieder andere zu Jesus bringt. Ihr werdet erfüllt sein mit dem Heiligen Geist. Das ist, was Jesus wünscht.
[47:11] Und das ganze ist umsonst. Zwei letzte Texte, bevor wir schließen. Drei letzte Texte. Schaut mal mit mir in Jesaja 12 im ersten Ko, Runde zwei. Erstmal erst runter. 23 letzte Texte. Erste 102 und dort Vers 12.
[47:49] Okay, sind toller Vers. Da habe ich noch nie so richtig viel drüber nachgedacht. Aber toller Vers. Wenn wir den Heiligen Geist empfangen, was sagt er? Paulus, was können wir dann wissen? Was will uns der Heilige Geist offenbaren? Was zeigt uns? Er zeigt uns, was Gott uns konkret schenkt. Kölner sind, der Heilige Geist möchte sehen, was Gott uns schenkt. Wenn wir gesehen, dass Wasser des Lebens ist, umsonst. Komm. Das heißt, das Anliegen des Geistes ist es, er weiß, Gott schenkt uns etwas, und die meisten Menschen wissen es gar nicht. Also will der Geist Gottes das Geschenk Gottes so klar wie möglich machen.
[48:31] Was sollte denn unsere Aufgabe sein, das Geschenk Gottes so klar wie möglich machen? Und was ist das Geschenk Gottes? Schauen wir mit mir im Shop, bei mir in Römer 3. Was ist es? Und je mehr wir vom Heiligen Geist erfüllt sind, desto klarer wird uns das hier sein. In Römer 3, Vers 23. Dort sagt die Bibel, Römer 3, Vers 23: "Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten." So, dass sie wie ohne Verdienst umsonst gerechtfertigt werden durch seine Gnade, aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Das ist das Geschenk Gottes. Und je mehr wir erfüllt sind mit dem Heiligen Geist, desto klarer wird uns deutlich, das ist ein Geschenk. Und der Geist möchte, dass das so klar und deutlich jeder versteht und jeder mit dem Geist zusammenarbeitet, wird dieses Geschenk nicht verdunkeln, sondern so klar wie möglich machen.
[49:32] Er wird nichts sagen: "Ja, du musst aber erst das erfüllen und das erfüllen und das erfüllen", damit es überhaupt ein Geschenk für dich ist. Er wird dieses Geschenk so klar wie möglich machen. Was muss man mit dem Geschenk machen? Dann muss es annehmen, nicht wahr? Wer es nicht annimmt, kann sich nutzen. Das ist die Bedingung. Man muss es annehmen, aber es gibt keine anderen Bedingungen, die wir erfüllen müssen, um das Geschenk anzunehmen. Annehmen zu dürfen. Und das zeigt uns das Wirken des Geistes.
[50:04] Besteht darin, das Geschenk Gottes so klar und deutlich wie möglich zu machen. Und wisst ihr, wann ist man glücklicher? Wenn man hart gearbeitet hat und dann einfach das bekommt, was man verdient hat, oder wenn man völlig unverdient etwas geschenkt bekommt, dass man jetzt voll nutzen darf, obwohl man es gar nicht verdient hat. Das ist unser letzten Vers.
[50:32] Verdient hat. Das ist unser letzten Vers. Lesen wir in Jesaja 12 und dort Vers 3. Auch so ganz. Hier sei es so ein unglaublich schönes Buch, dass wir die letzte Zeit Gelegenheit hatten, den letzten Wochen. Müssen gesagt zu studieren in der Lektion. Es ist einfach so unfassbar schön. Jesaja 12 und dort Vers 3. Dort heißt es schon.
[50:53] Wer mag mal lesen, Jesaja 12, Vers 3? Heute sehen, dass da kommt so weit ich das sehen kann, zum ersten Mal diese Idee von dem Wasser als im Wasser des Lebens, Wasser des Heils. Ja, das kommt er denn in Offenbarung immer wieder und im Neuen Testament und auch im Alten Testament. Spielt aber hier zum ersten Mal scheinbar mit Freuden werdet ihr doch schöpfen. Und übrigens, eine Quelle, die Rad bringt, immer wieder Wasser. Ja, das ist nicht eine Ein-Liter-Flasche, wo man aufpassen muss, sondern die kommen, da kommt Wasser und Wasser und was dann Wasser. Und wenn der Geist in uns ist, können wir jeden Tag aus der Kraft Gottes leben und jeden Tag uns bewusst machen, ist aus der Gnade Gottes leben können.
[51:37] Wisst ihr, all das ist umsonst, frei für jeden verfügbar.
[51:51] Ganz genau. Ganz genau. Und deswegen, und damit schließen wir. Ich liebe es, euch vorn auf Rang 21 sagt Jesus: "Sechs und das sprach zunächst geschehen, ich bin das A und das O, Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst." Das ist sein Wunsch. Und lieber Freund, die wir vorher noch der Zuschauer, Jesus wünscht sich so sehr, dass wir das glauben, dass er uns umsonst Gnade schenken möchte. Das ist an dem dürfen.
[52:21] Und es wird dann gerettet sind durch seine Gnade. Und noch gemeinsam niederkniend und beten.
[52:44] Lieber Vater im Himmel, wir möchten wir danke sagen von ganzem Herzen, dass du mit deinem Heiligen Geist zu unseren Herzen heute Abend auch gesprochen hast, dass wir deine Gegenwart spüren dürfen, weil dein Wort uns deine Gegenwart bringt und weil wir dein Wort gerne studieren. Das weiß und süß im Mund wie Honig ist. Er, wir möchten nicht bitten von ganzem Herzen, dass du uns diese Freude jeden Tag aufs Neue schenkst, diese Gewissheit, dass du das Beste für uns willst, dass du uns erfüllen möchtest mit deinem Heiligen Geist. Wir danken wir so sehr, dass wir zu Jesus kommen dürfen, wie wir sind, und dass er uns reich beschenkt mit seiner Gnade und mit völliger Vergebung, weil er für uns gestorben ist. Herr, gib, dass wir das so klar verstehen, dass wir sofort auch anderen davon erzählen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
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