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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser abschließenden Episode des Offenbarungs-Seminars wird der letzte Vers, Offenbarung 22:21, betrachtet. Die Sprecher blicken auf die über zwölfjährige Reise durch das Buch der Offenbarung zurück und reflektieren die Bedeutung des Studiums für die Gemeinschaft und das persönliche Glaubensleben. Es wird die Wichtigkeit des Durchhaltens und der Beständigkeit im Glauben betont, wie es im Kern der adventistischen Bewegung liegt.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:48] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungs-Seminar. Schön, dass ihr heute Abend da seid und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de. Wir haben heute einen besonderen Abend. Wir haben es schon angekündigt, nach vielen Jahren des Studiums der Offenbarung sind wir heute am allerletzten Vers angekommen. Wir haben eine kleine Sondersendung dazu und sind so froh, dass wir heute den Nicola Roberts haben, der vor über zweieinhalb Jahren, im Oktober 2008, diese Serie begonnen hat. Ich weiß noch ziemlich genau, wie das damals gewesen ist. Du hattest eine Reformations-Serie in Stuttgart Bad Cannstatt und dann war die Überlegung, was macht man nach dieser kleinen Evaluation? Und es gibt immer so Nachfolgeprogramme. Niemand hat, glaube ich, damals geahnt, dass dieses Nachfolgeprogramm uns noch so lange beschäftigen wird. Nico hat damals gesagt: "Wenn die Offenbarung studiert wird, dann gibt es Erweckung und Reformation." Und er hatte damals diesen Ansatz: "Wir können ja mal Vers für Vers hindurchgehen." Ich weiß noch, am ersten Abend haben wir im Vergleich zu den späteren Jahren sehr kühn gleich drei Verse gemacht. Das ging noch relativ zügig voran damals und ich habe damals in diesen Jahren sehr, sehr viel gelernt.

[2:00] Ich erinnere mich vor allem an einen Satz noch, den du gesagt hast. Ich glaube, du hast den von einem Lehrer, Buckenhofen, mitbekommen: "In jedem Vers der Offenbarung steckt eine persönliche Botschaft an dich." Und dieses Motto hat uns begleitet. Wir haben in den letzten Jahren sehr viele Botschaften von Jesus in der Offenbarung entdeckt. Im Jahre 2011 habe ich dann von dir übernommen und ich weiß noch, ich hab' jetzt eine der ersten Aufnahmen nochmal angeschaut, die wir online haben aus der Zeit. Und ich habe damals so überschlagen, damals, es wird noch ungefähr vier Jahre dauern bis 2015. So kann man sich irren. Und wir sind froh, dass du heute da bist und dass wir gemeinsam sozusagen ein bisschen noch die alte Zeit wieder aufleben lassen können, einen runden Abschluss machen können, wir vor allem auch in die Zukunft schauen.

[2:45] Letzte Woche haben wir gesehen, die Offenbarung endet mit einer triumphalen Note, nämlich mit der Idee: Jesus kommt wieder. Und das steht ja nicht zum ersten Mal, sondern zum wiederholten Male haben wir gesehen. Und wenn wir zurückschauen, möchte ich auf jeden Fall, aber auf jeden Fall eine Person noch ganz kurz erwähnen, und das ist die eine Schwester, die von dem ersten Tag an dabei gewesen ist. Nicht wahr? Die W.L. Sie, ich glaube, es gibt kaum andere Adventisten, die ein so langes Offenbarungs-Seminar durchgängig besucht hat auf der ganzen Welt, wie dich. Und wahrscheinlich bist du jetzt so was wie eine besondere Expertin. Zwölfeinhalb Jahre Offenbarung studiert und ist von Anfang dabei gewesen. Und mal von einer kleinen Krankheit abgesehen, hier oder da immer dabei gewesen. Und Gott sei gelobt, auch dafür. Und natürlich auch für alle, die jetzt live dazu geschaltet sind.

[3:35] Der Hinweis: Wir haben über all die Jahre hinweg viele Aufnahmen gehabt, die man nachschauen kann zu jedem einzelnen Vers ein Video. Und bevor wir gleich einsteigen, möchte ich noch eine gute Nachricht weitergeben: Die meistgestellte Frage bei Joelmedia ist: "Wo sind Kapitel 1 bis 10?" Denn als Nicola damals angefangen hat, gab es noch keinen Livestream, es gab nicht mal Kameras. Es gab nur diese fixe Idee: "Wir werden irgendwann mal Livestream machen." Wir haben uns damals alle angeschaut, als Nicola diese Idee hatte. Keiner von uns hat geahnt, dass es mal mehrere, mindestens geben wird, die aus dieser Idee entstanden sind und viel Livestream, Gottesdienstübertragung und so. Hat sie in den ersten Jahren keine Aufzeichnungen gegeben. Und wir haben uns überlegt, um die Lücke zu schließen, werden wir dann in zwei Wochen, nächste Woche, wird dann über 12 Wochen wieder von vorne anfangen in Offenbarung 1, Vers 1. Ich hoffe persönlich nicht, dass wir die Lücke komplett schließen bis Offenbarung 10, Vers 10, sondern Jesus vor wiederkommt. Aber falls nicht, werden wir noch ein paar Jahre weiter Offenbarung studieren. Und das wird vielleicht auch die Gelegenheit sein für den ein oder anderen, der jetzt vielleicht heute zum ersten Mal live eingeschaltet hat, auch dann regelmäßig dabei zu sein.

[4:44] Und möchte keine weiteren Worte verlieren. Wenig oder einladen, jetzt dann zu uns zu sprechen, das Wort Gottes mit uns zu studieren und ein Gebet zu sprechen. Gottes Segen.

[5:08] Vielen Dank, Christopher. Es ist nicht nur eine Floskel, wenn ich jetzt sage, es ist mir eine besondere Freude, dass ich gemeinsam mit euch hier und mit all denen, die jetzt mit uns verbunden sind im Geist und in der Wahrheit, ja heute mit euch gemeinsam diesen wunderbaren Abschluss machen darf in der Offenbarung, Kapitel 22, Vers 21. Es kommen wunderbare Gedanken hoch und ich will da gar nicht viel Zeit verlieren, aber es ist einfach ohne ich bin ich so ein emotionaler Typ, der schwelgt in Gedanken und so weiter. Aber als Christopher mich angefragt hat, ob ich nicht den Abschluss übernehmen wollte, wurde ich doch ein bisschen leicht sentimental, denn plötzlich kamen so wunderbare Gedanken hoch und Erinnerungen in diese erste Phase der der ja der Treffen, wo wir als kleine Gruppe angefangen haben, uns der Offenbarung zu stellen, diese gewaltige Botschaft. Du hast gesagt, Botschaften, und es waren viele Botschaften. Mit sicherlich waren es und sind unglaublich viele Botschaften, die ihr mitgenommen habt, natürlich auch mit einem so einem tiefgehenden Lehrer wie Christopher. Aber letztendlich wissen wir, dass alles nur Werkzeuge sind, diejenigen, die über wir über Offenbarung sprechen und dass dort jemand uns vorgestellt wird, gleich am ersten Vers, dass er derjenige ist, der offenbart, aber auch der offenbart wird. Und das hört sich spannend an, das jetzt noch mal loszugehen und bis ins Kapitel 10.

[6:45] Und wer weiß, welches Timing Jesus hat mit seiner Wiederkunft. Kapitel 10, wenn wir wissen, dass dort derjenige steht, der Engel, Christus selber, der auf dem Meer und auf dem Land steht, der seine rechte Hand erhebt und schwört bei dem, bei dem keine Wandlung ist und sagt: "Es solchen vor keine Zeit mehr sein." Weiß Christopher, vielleicht hast du so ein Top-Timing mit Jesus zusammen, dass wenn ihr an das Kapitel kommt, wo Jesus dort steht und schwört: "Es wird keine Zeit mehr sein", dass zu dieser Zeit Jesus kommen wird in Kraft und Herrlichkeit. Wer weiß.

[7:20] Aber wir hoffen, da bin ich mir sicher, dass es euch ähnlich geht wie mir, dass wir hoffen, dass Jesus hoffentlich früher kommt. Denn ich weiß, dass auch Christopher, wie ich, ähnlich was Bibel betrifft und Bibelstudium, wenn man da mal reingeht, dass wir unsere Zeit brauchen. Ich hab mal gerechnet, welchen Schnitt ich hatte pro Jahr an Kapiteln und habe immer so den Eindruck, ich bin der einzige, der so langsam ist. Aber ich habe ausgerechnet, du warst auch nicht viel schneller. Also, das heißt, von 2011 bis jetzt, die letzten zehn Jahre, da hast du ungefähr das gleiche Tempo gehabt wie ich. Und ja, aber es geht ja nicht um die Geschwindigkeit, auch wenn das Werk schnell beendet werden wird, das wissen wir aus der Prophetie. Sondern es geht darum, was letztendlich in diesen Jahren des Studiums an Offenbarung nicht nur wir gehört haben, sondern letztendlich, da werde ich gleich drauf kommen, was Christus, derjenige, der sich offenbart, mit uns tun konnte in dieser Zeit.

[8:31] Ich denke, das ist das Wesentliche. Bevor wir einsteigen in den letzten Vers, würde ich ganz gerne ein gemeinsames Gebet sprechen. Ich lade und sein, dass wir unser Haupt neigen, wo immer wir sind, oder niederknien und gemeinsam unsere Stimme erheben zu unserem Schöpfer. Herr Jesus Christus, wir beugen uns vor dir, der du der Anfänger und der Vollender bist unseres Glaubens, Herr. Es ist die Zeit so schnell vergangen und viele Gesichter und viele, die hier sind und auch uns zugeschaltet sind, vermutlich waren bei den Anfängen dabei. Es war ein kleiner Anfang, aber du lässt uns wissen, auch in der Bibel, durch den Propheten Jesaja, dass wir nicht die Anfänge, die kleinen Anfänge übersehen, soll, nun versäumen sollen. Sie ernst zu nehmenden auch dein Werk hat auf dieser Erde begonnen mit einem kleinen Kreis von Menschen, mit seinen Jüngern, die dir gefolgt sind auf Schritt und Tritt. Herr, wir wollen wir danken für alles Gute, was du getan hast in den letzten Jahren, für die vielen Entscheidungen, die getroffen wurden und für die wunderbaren Erkenntnisse über dich und deinen Plan, den du hast mit uns und dieser Welt.

[10:00] Wenn wir jetzt in diesen letzten Vers einsteigen, vorerst, dann wollen wir dich bitten, wie es schon immer geschehen ist, dass du dich offenbarst auch in diesem Vers, Herr, dass du dich herab beugst zu uns in unserer Schwachheit, uns begegnest, unseren Geist berührst durch den Heiligen Geist. Ist unser Fühlst und mit solcher Kraft ausrüster, ist auch wenn dieser Abschnitt nicht der theologisch tiefste und weit kündigte ist, aber Herr, wir wissen, du hast es selber gesagt, mit deinen eigenen Lippen, dass der Mensch von einem jeglichen Wort lebt, das aus seinem Munde geht, aus dass Vaters Munde geht. Und es sind mehr als ein Worten. Wir wissen, dass das ewige Leben darin ist in diesem Vers. Und wir bitten dich jetzt, dass du dich auf den Bars in seiner ganzen Schönheit und in deiner ganzen Kraft und danken dir, dass du mit uns bist hier in diesem Raum und auch dort, wo jeder sich jetzt beugt vor dir und dieselbe Bitte hat, dass du dich ja zu uns begibst und wie du versprochen hast, du zwei oder drei versammelt sind, auch tatsächlich mit unter uns bist und zu entspricht, so dass wir deine Stimme hören und nicht die, die aus meinen Stimmbändern kommt. Und wir danken dir herzlich dafür, dass du unser hörst. Amen.

[11:32] Es sagt er dies bezeugt: "Ja, ich komme bald." Amen. Ja, komm, Herr Jesus. Das war der letzte Vers, den Christopher mit euch im letzten Abschnitt studiert hat, aber ich muss ihn trotzdem lesen, denn man kann ihn einfach nicht trennen von dem 21. Vers. Die beiden darf man nicht trennen. Oder, obwohl ich mich heute auf den 21. Vers mit euch konzentrieren werde, aber es muss erwähnt werden. Und wir werden noch mal ganz kurz seinen Gedanken daran verlieren und dann kommen diese ja, ein Vers sein Gedanke, den man eigentlich, wenn man darüber liest, zu über die Offenbarung glaubt, das ist so eine Verabschiedung, einfach eine Verabschiedung. "Die Gnade sei mit euch." Soll mit uns, also hier, die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch alle. Amen. So sozusagen als eine Schlussfloskel, als eine Abschiedsformel, wie man einfach auf Wiedersehen sagt, alles Gute. "Wir sehen uns dann, wenn ich wiederkomme." So, so könnte man den Eindruck haben. Viele Bibelbücher in der im Neuen Testament enden ja so, durch Paulus auch, wo er so nochmal einen Gruß gibt und nochmal die Gnade besonders betont, dass sie mit Giff mit der Gemeinde sein soll und mit denen, die jetzt zurücklässt, egal wo er war, ob in Korinth, Ephesus oder wo er sich aufgehalten hat. So, so könnte man, wenn man schnell durchliest, könnte man meinen, ja, die Briefe sind Briefe, was Paulus geschrieben hat, ist ja auch ein Brief, den Jesus an uns geschrieben hat, über Johannes von Patmos. Naja, das ist eine Form, das gehört dazu, dass man sich verabschiedet und einfach das Beste wünscht, was man einem so wünschen kann.

[13:05] Aber dem ist nicht so. Der letzte Vers ist nicht einfach nur eine Grußformel, die man an die Offenbarung hängt. Und das merkt man erst dann, Geschwister, wenn man wirklich sich damit näher beschäftigt. Und wir können, wie wahrscheinlich auch in den vergangenen Jahren, mir ging es zumindest immer so, ich weiß nicht, ob ich der einzige bin auf der Welt, wenn ich über Dinge spreche, vor allem über Dinge, die mich begeistern. Offenbarung ist eines der Bücher in der Bibel, die mich bis heute dazu gebracht haben, dass ich, dass ich der bin, der ich bin, weil die Offenbarung seit Anfang meines Glaubensschritte, die ich gegangen bin, in meinem jungen Glauben war die Offenbarung und Prophetie mein Brot, das ich am liebsten gegessen habe. Man isst ja auch öfters Sachen, die einen nähern, weil man weiß, es ist gut, dass die Nährstoffe drin. Aber dann gibt es Sachen, die isst man besonders gerne. Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht. Ich glaube nicht, dass das schlimm ist, wenn ich das so sage. Die Bibel ist alles Gottes Wort und wir finden überall können wir dort, wenn wir es runter konzentrieren, Jesus Christus finden. Letztendlich, aber ich bekenne, die Offenbarung ist das Buch, das es mir angetan hat. Und ich weiß, dass es dem Christopher ähnlich geht, oder wahrscheinlich genauso. Denn es ist einfach, ich würde sagen, es muss auch so sein, es kann nicht anders sein, weil Gottes Gott der Ordnung, Gott ist ein Gott der nicht einfach so macht mal aus irgendwelchen Institutionen und sondern ich meine, wenn Gott spricht im Plan der Erlösung, wenn Gott spricht seit dem Sündenfall im Himmel an die umgefallenen Welt nun, an die gefallene Welt und an die Engel, an die Menschen und an die ganzen Geschöpfe, die es im Universum gibt, wenn er spricht und eine Botschaft hat, wie könnte das anders sein als das, was zum Höhepunkt der Geschichte für zu seiner Wiederkunft, wenn der Erlösungsplan zusammen nur Kulmination kommt? Wie könnte das anders sein, als er das Beste aufhebt bis zum Schluss? Das Beste, entschuldigt bitte, ich rede menschlich, ich rede hier einfach mal menschlich, aber ich empfinde das so. Und ich sehe kein Buch in der Bibel, das so feierlich beginnt wie das Buch Offenbarung. Ja, jedes Buch hat seine besondere Grund, warum es so anfängt, wie es anfängt. Oder könnte ich jetzt versucht sein, durch viele Bücher zu gehen, wie sie beginnen, aber wenn man nur an das erste Buch denkt, an das allererste Buch, wo es heißt: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde", dann ist das auch etwas Feierliches, denn dort fängt nicht an mit Argumentation und fängt nicht an mit Beweisführung, sondern er offenbart sich als der Schöpfer mit dem ersten Wort schon, mit dem ersten Satz.

[15:48] In der Offenbarung, dieser feierliche Satz. Und damit begann ja auch 2000, du sagst acht, ich dachte, das wäre neun, aber du, ich glaube, du hast recht, es war 2008. Begann diese aufregende Studie mit diesem ersten Satz, die Studienreise durch die Offenbarung, Vers für Vers. Und was damals mit zunächst einigen wenigen Personen ja begann, ich habe schon erwähnt, ist mittlerweile, ich glaube, das muss man auch erwähnen und darf man erwähnen, ist mittlerweile zu einem großen virtuellen Studiengemeinschaft geworden. Ich habe keine Ahnung, ich habe in den letzten Jahren mich da mal eingeschaltet. Ich war also reingeschaltet hier in dieser Veranstaltung. Ich habe da oder dort, wo mir die Zeit blieb, habe ich mal reingeschaut und mir Fetzen mitgenommen, die mir auch zum Teil gut getan haben und mir geholfen haben, mein Horizont auch weiterzuentwickeln.

[16:46] Aber es ist rein zahlenmäßig ist natürlich in unserer virtuellen Zeit auch erwähnenswert, dass aus diesem kleinen, aus dieser kleinen Gruppe, die physisch, ich würde sagen, analog zusammenkamen damals in der Gemeinde Cannstatt, ist heute, ich habe keine Zahlen, aber bestimmten Studiengemeinschaft geworden von vielen hunderten Menschen im deutschsprachigen Raum verbreitet. Und das ist wunderbar. Dafür wollen wir Gott danken und die Ehre geben.

[17:19] Und ja, und ganz zu schweigen davon, was was alles passiert ist in den letzten Jahren, da was der Geist bewirken konnte in den vielen einzelnen Leben, einzelner Personen. Wir haben den Überblick darüber nicht, aber es gibt einen, der weiß, was dieses Studium in den letzten Jahren bewirkt hat. Und die Ewigkeit wird es erst offenbar, nicht dramatisch werden, aber die Ewigkeit wird es erst offenbaren, was was in solch einer, in solch einer Ausdauer, was das Resultat ist von von dem Dranbleiben. Und das ist ja so eigentlich das Adventistische unseres Glaubens, dass wir wissen, wir sollten so Leute sein und wir sind hoffentlich Leute, die das Ausharren haben, die darunter bleiben unter dem Wort. Und ihr wisst, dass ich will da raus, ist keine Predigt machen. Ihr wisst, dass was da steht, Offenbarung 14, Vers 12, dass da steht: "Hier ist das Ausharren oder in meiner Luther-Bibel, oder hier ist die Geduld", sagte Luther, "die Geduld der Heiligen." Und dieses Hypomonet, dieses im Griechischen, dieses Drunterbleiben unter dem Wort Gottes, das ist das, was diese Veranstaltungen häufig sind. Schlecht, schreckliches Wort, Veranstaltung. Was dieses Studium seit Jahren, muss man sich vorstellen, seit zwölf Jahren geprägt hat, drunter zu bleiben. Und Else, wenn ich dich anschaue, wenn du siehst jetzt, nicht unbedingt, wenn man dich sieht und nicht kennt und kennenlernen würde, du würdest vielleicht nicht auf den ersten Blick aussehen als das, was man sich vielleicht in der Bibel darunter vorstellt, unter den Glaubenshelden, Männer mit Bärten, mit weißen Bärten, mit würdigem Ausdruck und weiß ich nicht was. Aber du gehörst zu einem dieser Glaubenshelden, Else, denn das, was in dich hineinging in den zwölf Jahren und du konsequent drangeblieben bist, ist letztendlich der Beweis von Offenbarung 14, Vers 12, dass das das Wesen ist der Adventbewegung, dranzubleiben, drunter zu bleiben unter dem Wort Gottes. Und das ist wunderbar. Ich freue mich darauf, wenn ihr in der Ewigkeit das alles offenbar wird, was durch den Heiligen Geist erwirken konnte, durch Männer wie Christopher und das, was ihr dadurch empfangen habt, an diesem Dienstagabend. Ich weiß es noch, es waren Dienstage in diesem, dieses sagen Abend vor zwölf Jahren, für ein bisschen mehr als zwölf Jahren begann alles, liebe Geschwister, mit diesem einen einzigen Satz: "Dies ist die Offenbarung Jesu Christi."

[19:54] Die ihm Gott gegeben hat, zu zeigen, was in Kürze geschehen soll. Und schon damals waren wir von denen, die ich kannte, und ich kann von mir nur sprechen, von denen, die ich weiß, Gemeindeglieder, Brüder, Schwestern. Wir hatten viele Besucher auch immer mal. Es war nicht nur Gemeindeglieder aus der damaligen Cannstatter Gemeinde, sondern es kamen immer wieder von Stuttgart, schon überall kamen Leute dazu. Und das ging und kam und ging. Aber es gab so eine Gruppe, die blieb dran. Immer. Und manche sind verstorben, darunter, ich weiß, es sind liebe Geschwister, die treu mit dir zusammen, ich denke an Samuel und an andere, gestandene, gestandene Adventisten, die unter dem Studium der Offenbarung zur Ruhe gelegt worden sind und jetzt da warten in der Erde darauf warten, dass derjenige, der die Stimme erhoben hat und gesagt hat: "Dies ist die Offenbarung", der Johannes auf Patmos begegnet ist und ihn an einem Sabbat, an einem ganzen Sabbat, die ganze Offenbarung offenbart hat, wartet, bis diese Stimme sehr aus dem Grab rufen werden. Was für eine Freude wird das sein. Ja, dieses ist die Offenbarung Jesu Christi. Das war der Anfang. Das war der, das war der Satz, der alles eröffnet hat. Und es ist nicht nur ein Eröffnungssatz, sondern es ist letztendlich die Offenbarung selbst, dieser Satz. Denn darum geht es, das ist alles, worum es geht in dem ganzen Buch der Offenbarung. Darum geht es in jedem...

[21:25] der Offenbarung. Darum geht es in jedem Kapitel, darum geht es in jedem Satz und jedes Wort ist getränkt von diesem Satz. Dies ist die Offenbarung Jesu Christi. Und wir alle waren damals, ich weiß es, und so ist es heute noch. Damals waren wir schon getränkt und erfüllt mit dieser Hoffnung, dass Jesus sein Versprechen bald einlöst. Und wie er sagt, und wie er es ja mehrfach wiederholt im letzten Buch der Offenbarung, bald in den Wolken des Himmels kommt. Ich weiß, dass es nicht nur mir so geht. Das ist das, was mich am Leben erhält. Das ist das, was mich manchmal in Verzweiflung nicht durchdrehen lässt. Selbst vor allem in dieser Zeit wie jetzt. Das ist das, was mir letztendlich, das ist, dass der Diesel in meinem Motor, oder nennen es, wie du willst.

[22:14] Ich weiß nicht, wie es dir geht. Es gibt viele wunderbare Erkenntnisse, die Gott uns geschenkt hat. Es gibt vieles, was ich in den letzten Jahren, sei es als Prediger oder jetzt als Evangelist und Missionar, oder auch nur als Gemeindeglied, als Nachfolger Jesu, gibt es so viele Dinge, die Gott in uns hinein gelegt hat. Einsamen, die aufgegangen sind, die uns erfüllen, die uns geprägt haben, die unseren Charakter geformt haben. Aber keine einzige Wahrheit hat mich in meinen letzten 30 Jahren, seit ich getauft bin, des Dorfs kaum erzählen. 30 Jahre bekommt das vor wie ein paar Jahre. Und war das die Wahrheit schlechthin, die mich immer wieder aufgerichtet hat, die mir immer wieder die Kraft gegeben hat.

[22:55] Dies ist die Offenbarung Jesu Christi. Wer möchte im Angesicht der gegenwärtigen Ereignisse, nun zunehmende Einschränkung der Freiheit, nicht rufen: "Ja, komm, Herr Jesus, komm bald!" Ist es nicht so? Mir geht das so. Und wenn ich nicht wüsste, dass Gott Vorsorge getroffen hat, dafür, dass alles, was kommt, egal was es ist, und das ist nicht wirklich alles, was wir jetzt erleben. Und ich will ja gar nicht drauf reingehen. Ich habe zuerst ein Wochenende hinter mir, wo ich über Lockdown gesprochen habe. Das will ich heute fernhalten von dem Studium. Aber so viel sei gesagt: Es ist es ist wunderbar zu wissen, dass egal was kommen wird, egal in welcher Form und in welcher Intensität, Gott Vorsorge getroffen hat, dass sein Volk diesen Weg gehen wird bis zum Ziel.

[23:48] Und ich glaube fest, Geschwister, dass das Buch der Offenbarung den großen Mammutanteil daran hat, warum diese Generation zum Ziel kommen wird. Das ist meine ganz feste Überzeugung. Nichts gegen Mose, erstes Buch, zweites Buch, ihr versteht mich schon. In jedem Buch, in jedem Satz, in jedem biblischen Jesus sagt: "Ihr sucht in der Schrift, und sie ist es, die von mir zeugt." Die Offenbarung Jesu. Genau genommen müsste man sagen, die ganze Bibel mit 66 Büchern ist die Offenbarung. So nach Jesu Worten: "Ihr sucht in der Schrift, und sie ist es, die von mir zeugt."

[24:25] Ein anderer ist nun eine andere Formulierung von "Dies ist die Offenbarung Jesu". Aber nochmals, ich weiß, ich bin überzeugt. Ich bin so erfüllt von dieser Gewissheit. Das Buch der Offenbarung, dieses Kapitel 22, Kapitel, die wir haben in diesem wunderbaren Buch, wird den Löwenanteil ausmachen, warum Menschen zum Ziel kommen. Das ist meine feste Überzeugung. Wehe denjenigen, die die Chance haben, darin zu studieren und es nicht tun. Wehe denen.

[24:57] Gut, wir wissen, Menschen, die sehen da kein Grund dafür, warum sie sich darin studieren sollten. Das kann man ein Stück weit verstehen. Wobei Gott darauf wartet, dass sie endlich den Grund geliefert bekommen von uns. Aber dazu ganz zum Schluss noch mal. Aber wir für uns als Adventvolk gibt es keine Entschuldigungen, nicht in der Offenbarung zu lesen. Keine einzige Entschuldigung. Ich habe keine Zeit, ich bin nicht gebildet, ich verstehe das nicht. Das ist für Theologen, das ist für Gelehrte. Das sind Ausreden für was auch immer. Das will ich nicht urteilen und jemanden richten, ob es Faulheit ist, Bequemlichkeit oder der Fernseher oder sonst irgendwelche Dinge. Aber es sind Ausreden. Ein Adventist kann ich sagen: "Ich habe keine Zeit, in der Offenbarung zu lesen" oder "Das ist mir zu hoch."

[25:49] Denn es steht in der schon. Jetzt müssen wir da vorne an. Das machst du ja, dass du wieder von vorne anfängst. Das steht doch in Vers 3. Es steht doch drin: "Selig sind, die da lesen, die da hören und die dabei halten die Worte, die in diesem Buch geschrieben sind." In die Zeit ist nah, steht doch drin. Keiner hat die Ausrede zu sagen: "Ich kann das nicht verstehen." Müssen offenbar mit sieben Siegeln. Ein Ass, Christopher hat sein Bestes getan, um euch zu zeigen, es ist verständlich. Es ist verständlich. Und man bräuchte noch nicht mal Christopher dazu. Entschuldigung, aber man bräuchte niemanden dazu, denn es ist die Offenbarung Jesu Christi, die er seinen Knechten, dem Engel und der Engel dem Knecht gegeben hat. Aber trotzdem, danke, dass du so lange durchgehalten hast, auch wenn es Jesus ist. Aber Jesus hat auch seine Werkzeuge. Das steht ja auch in den Gemeinden drin.

[26:42] Was bleibt zu sagen? Nach jahrelangem Forschen habe ich mir überlegt, als ich mich hingesetzt habe und gebetet: "Lieber Gott, ein Vers, der letzte Vers. Ich würde so gerne wissen, zum keinen Vorspulen, ein bisschen vorspulen und dich sehen können. Was würdest du sagen?" Das ist natürlich eine hohe Erwartung, aber das war ein Stück weit meine Haltung im Gebet. Jesus, wie wir, dass du das Buch abschließt. Du bist ja der, der offenbart. Was würdest du sagen? Wie würdest du, wie würdest du die Sache zusammenfassen? Diesen Vers, wo würdest du, welche Texte würdest du ansprechen? Wo würdest du einen Haken, wo wir das du drüber gehen, weiß sowieso schon gesagt wurde. Und ich habe gebetet, dass Gott mir doch bitte Weisheit schenkt. Und ich hoffe, dass ein Stück weit das, was wir jetzt studieren, auch nicht das ist, was ich mir überlegt habe, sondern wenn es auch nicht zu tief gehen wird an Theologie, aber der wichtigste theologische Aspekt der Offenbarung hoffentlich unterstrichen wird, nämlich, dass Jesus Christus sich offenbart.

[27:49] Aber was bleibt zu sagen? Nach jahrelangem Forschen in dem Buch, von dem es in den Zeugnissen heißt, dass dessen Studium die Gemeinde zu einer Erweckung führen würde. Und es würde schon erwähnt, dass ich glaube, dass wir das, ich kann ja nur bis dahin mitreden. Die jetzt, die das nicht, die die Geschichte kennen, die werden jetzt nicht genau wissen, wovon ich spreche. Aber viele sind verbunden mit den Anfängen dieses Studiums der Offenbarung. Und ich kann bezeugen vor Gott und vor euch, dass wir erlebt haben, damals, als wir begonnen haben, zumindest soweit ich den Überblick haben kann, darüber, wir hatten Erweckung erlebt als Gemeinde. Und dieses Studium und das, was wir zusammen studiert und angenommen haben, hat uns durch Höhen und durch die Tiefen getragen in der Zeit der Anfänge, würde ich mal sagen. Und das können viele bezeugen, die das erlebt haben.

[28:51] Aber ja, unerheblich, wie lange du an diesem Studium jetzt teilgenommen hast. Meine Frage an dich: Würdest du sagen, dass du Erweckung erlebt hast? Denn darum geht es ja nicht. Es geht darum, es geht nicht darum, was Ellen White in ihren Zeugnissen, übrigens im Band 6, sei der 61, was sie sagt. Und viele können nicken und sagen: "Amen, ja, das schafft Erweckung in der Gemeinde." Toll, dass nicht die Frage, denn dass das so ist, glauben wir, dass sie inspiriert ist und dass da kein Zweifel daran ist, dass dieses Buch Erweckung schafft. Die Frage, um die es geht, ist: Hast du Erweckung erlebt?

[29:35] Der Zeit und was du sagst, dass Christopher vorher mit dem Bruder Los, den wir hatten, der uns die Offenbarung unterrichtet hat und mir sehr viel mitgegeben hat in meinem Leben. Es ist tatsächlich so. Was nützen wir all die Tiere? Was nützen dir all die Erkenntnisse, wenn du nicht ihn selber reden hast hören? Wenn wir nicht selber die Stimme Jesu gehört haben? Und es hört sich so pastoral predigtmäßig an. Haben wir die Stimme? Aber so ist es, Geschwister. Das ist der Fakt. Er sagt: "Meine Schafe hören meine Stimme." Ich habe mir immer wieder gesagt: "Lieber Gott, was ist deine Stimme? Ist es jetzt mein Gedanke? Ist es etwas, was ich mir zusammenbauen? Ist es etwas, was ich inspiriert bekam durch jemand, der was, jemand anderes gesagt hat? Oder ist es wirklich das, was du direkt sagst?" Und wenn jemand dran bleibt und diesen Anspruch hat und nicht locker lässt und dran bleibt, runter bleibt unter dem Wort, wird er offenbart. Wird ihm offenbar, dass Jesus sprechen kann. Er will nichts lieber, Jesus, als zu sprechen. Es ist der Grund, warum er auf die Welt kam. Es ist das Wort. Er nicht nur das entspricht, sondern er ist so sehr mit seinem Botschaft verbunden, Jesus, dass er gleich das Wort genannt wird. Versteht hier.

[30:53] Es ist nicht nur das heißt, und Jesus kam und sprach, sondern ist das Wort, er ist die Botschaft, er ist die Offenbarung. Und das ist wunderbar. Und das müssen wir erleben. Wir müssen selber hören, was der Geist der Gemeinde sagt. Und letztendlich wissen wir, was der Geist sagt. Dass Johannes 16 ist ja nichts anderes, dass er sagt: "Er wird kommende Tröster und Erben durch in alle Welt führen. Er wird nicht aus sich selbst sprechen, sondern er wird von dem meinen nehmen und euch verkünden." Also, was wieder, wieder das gleiche: Die Offenbarung Jesu. Jeder Gedanke, den der Geist uns vermittelt, in den letzten Jahren vermittelt hat und weiter vermitteln wird, ist nichts anderes als die Offenbarung Jesu Christi.

[31:45] Letztendlich könnte man fast sagen, ohne dass ich jetzt übertreiben will, die Offenbarung Jesu ist kein Buch. Alles, was du findest in der Schrift, alle Hinweise, jede Theologie, jede Kenntnis, die ich gesammelt habe in den letzten Jahrzehnten, in meinem Studium, in meinem Dienst, in meinem persönlichen Ansatz, Leben, wenn ich einen Strich drunter machen würde, darunter rauskommen, dass es die Offenbarung Jesu Christi. Und wenn das nicht der Fall ist, frage ich mich, ob wir mit der Bibel richtig umgehen. Und was würde geschehen, wenn tatsächlich die Bibel jetzt in dieser prophetischen Zeit, wenn die Offenbarung genommen werden würde und es würde in jeder Botschaft, die wir präsentieren, würde drunter stehen würde: "Könnte man rausbringen, das ist die Offenbarung Jesu Christi gewesen." Was würde passieren, wenn wir die Leute einladen zu Vorträgen, zur Prophezeiung, Organisationen und die Leute mit nach Hause gehen und würden sagen: "Das war offenbar um Gottes Willen, das ist der Sinn der Offenbarung, dass Menschen zu dieser Erkenntnis kommen." Und wenn sie nicht zu dieser Erkenntnis kommen, machen wir etwas falsch mit der Offenbarung?

[33:02] Dann pfeift die Tiere und auf das Papsttum oder sonst irgendjemanden wird sich jetzt so gewaltig so ein bisschen. Tut mir leid, aber es ist so. Denn wir wissen, und ich denke manchmal, wenn ich Dinge überlege und Worte aus der Bibel höre, dann macht es bei mir Tat. Ertappt hat und es kommt ein Text nach dem anderen, wo ich denke, die wird man da fertig, das abzuarbeiten im Kopf. Wie wird man da fertig? Es geht gleich wieder weg und du willst es festhalten und hoffentlich kommt es wieder, diese Gedanken. Aber während wir diese Dinge sagen, während wir darüber nachdenken, wissen wir, dass der Geist uns sagt in erster Korinther 13: Das Wissen, das Wissen, was macht das? Wissen, das Wissen bleibt auf's Brot. Auf Offenbarung. Wissen blüht auf, wenn die Botschaft nicht durch jedes Studium. Die Botschaft ist die, du in jedem Kapitel der Offenbarung, in jedem Vers, letztendlich sagen kannst.

[34:11] Und du machst den Fehler. Hast du diese Erweckung erlebt? Ist die Offenbarung Jesu Christi in deinem Leben Realität geworden? Nicht, hast du sie gelesen und hast du mehr verstanden? Das ist gut. Ich sage auch, dass manchmal, wenn ich schnell Dinge sage, ist ja kein Fehler. Es ist irgendwo etwas Wahres dran. Aber jetzt in unserem speziellen Blick, können wir nicht einfach sagen: "Hast du was verstanden? Weißt du mehr jetzt?" Sondern die Frage muss lauten: Ist die Offenbarung Jesu Christi zur Realität geworden in meinem Leben? Wenn das nicht der Fall ist, Geschwister, dann wären es 20 Jahre, wären dann nicht genug. 30 Jahre wären nicht genug. Und wahrscheinlich noch die nächsten 100 Jahre könnte man weiter die Offenbarung studieren, weil, weil letztendlich nicht, weil das so tief ist. Natürlich ist das tief. Das ist das mehr Stoff drin, als wir in einer Ewigkeit erfassen können. Da bin ich mir sicher. Wenn schon heißt in Johannes im Johannesevangelium, dass das alles, was Jesus gesagt und getan hat, wie heißt es dort? Alle Bücher der Welt nicht fassen können.

[35:33] Nur von diesen Wirkungszeit von Veolia. Also, was dokumentiert ist. Wir reden ja noch nicht mal von den Dingen, die nicht dokumentiert sind, die als Jugendlicher alles gemacht und gesagt hat mit seinen Freunden und so. Sondern nur fragt von dem, was dokumentiert, was er getan und gemacht hat. Alle Bücher der Welt könnten es nicht fassen. Stellt euch vor, ihr habt dreieinhalb Jahre Zeit. Ihr werdet abgesetzt irgendwo im Neulandgebiet und dem weißen Feld. Werdet ihr abgesetzt und ihr habt dreieinhalb Jahre Zeit zu wirken. Würde es zu Offenbarung Jesu Christi kommen? Dort, dass die Frage nicht, wie viele Seminare dort gehalten wurden. Ich provoziere. Müssen natürlich sind die Zahlen auch wichtig, denn in der Bibel sind auch Zahlen wichtig. Wurden hinzugefügt täglich, die gerettet wurden. 3000 an einem Tag. Dort sind auch Zahlen wichtig. Aber eine Zahl schafft noch keine Offenbarung. Die Offenbarung füllen die Zahlen.

[36:36] Hast du diese Erweckung erlebt? Ist die Offenbarung Jesu Christi tatsächlich Teil geworden deines, deines Lebens? Hast du neben all den Tieren, Mächten, historischen Fakten und dem babylonischen Täuschungen Christus besser verstehen und lieben gelernt? So einfach das alles klingt, aber darum geht es letztendlich, wenn man die Offenbarung abschließt. Das muss die wichtigste Frage sein.

[37:03] Man könnte jetzt durch jedes Buch gehen und die Gnade analysieren, wer bestimmt. Interessant, aber ich glaube nicht, dass es das würde ich, wer dieses Buch damit abzuschließen. Ich glaube, dass der Abschluss sehr persönlicher ist. Da kommt ein Wunsch von Christus an mich persönlich, nicht an uns, an mich. Und Jesus spricht hier, der sagt: "Ich wünsche dir Gnade." Warum sagt er das wohl? Warum? Fürchterlich mit einer theologischen Erkenntnis, auf mit irgendeiner, mit irgendeiner tiefen. Warum diese, diese persönliche Ebene? Dem letzten Vers: "Ich möchte, dass du Gnade, dass du in der Gnade lebst, dass du die Gnade annimmst."

[37:57] Hast du Jesus als deinem Priester, als dein geschlachtetes Lamm, hast du ihn als den Herr aller Herren? Und wir können jetzt durch die Offenbarung gehen, wie er sich überall vorstellt. Hast du ihn als denjenigen erkannt? Ist er dein Herr über alle anderen Herren, die dir was zu sagen haben? Ist er dein persönlicher Priester, den du jeden Tag begegnest am Altar? Ist er dein Lamm, das deine Schuld trägt und die vergeben hat, so dass du im reinen, im Frieden mit Gott bist? Und so könnten wir durch jedes einzelne Aspekt, wie Jesus sich offenbart, könnten, könnten jetzt durchgehend. Und das wäre allein, wären das zwei Wochen Studium.

[38:45] Hast du ihn als dein Licht erkannt? Hast du ihn als den treuen Zeugen erfahren, der dich nicht nur ermutigt, sondern wenn es sein muss, auch ermahnt und dir auch die Konsequenzen zeigt. Einer ich bezogenen und ich zentrierten Adventisten. Sein, denn es geht und auditieren die Adventisten, dass meine feste Überzeugung. Nun soll es sonst gehen, auch wenn er im Wald sagt, dass die Gemeinde die Botschaften an die sieben Gemeinden für jeden einzelnen Christen, der sich auf Christus beruft, auch eine persönliche Botschaft haben. Das wissen wir. Aber historisch gesehen gibt es niemanden, der da reinpasst, außer wir. Hast du den kennengelernt, den Heiligen und Wahrhaftigen? Mit anderen Worten, will ich sagen, ist die Offenbarung Jesu durch den Heiligen dahin gegangen, dass du selber heiliger würdest? Wie Paulus sagt: "Ohne die Heiligkeit wird niemand den Herrn sehen." In Hebräerbrief Kapitel 13. Oder der Wahrhaftige, wenn du zurückkommst, die letzten zwölf Jahre Studium in Offenbarung, würdest du sagen, du bist wahrhaftiger geworden?

[40:09] Lüge und Irrtum kannst du nicht ertragen. Und so könnte man jede einzelne Aspekt, wie er sich vorstellt, könnten wir direkt und müssen wir direkt auf uns beziehen. Das, was du vorhin angesprochen hast, hatte ich das Studium der Offenbarung, egal wie lange wir studieren, motiviert ein Überwinder zu sein. Oder soll ich erstmal sagen: "Sein zu wollen"? Wollen. Das "Sein" ist noch mal ein ganz anderes Thema. Ich muss erstmal theologisch die Hürde überwinden, dass ich anders sein will. Dann bin ich kann das sein will oder nicht glaube, dass ich überwinden kann. Warum soll ich dann einer sein? Versteht ihr? So kleine Aspekte, die aber den Unterschied machen. Will ich Überwinder sein? Ich möchte Überwinder sein. Und je länger ich warte auf meinen Heiland, und je mehr meine Haare weiß werden an meinem Bart, der irgendwann auch mal wieder wegkommt. Je mehr die Zeit geht, desto dringender baut sich in mir das auf, dass ich einfach, ich will einfach die Sachen überwinden. Ich will es hinter mir bringen. Ich will es hinter mich bringen. Ich möchte, dass Jesus kommt, nicht, dass ich lebensmüde bin und jetzt in der Gefahr steige, von der Brücke zu springen oder so. Nein, aber weil es einfach genug ist. Es langt. Das Maß ist voll.

[41:36] Es ist so. Paulus hatte diese Erfahrung. Könnt ihr euch erinnern? Also zu dieser Erkenntnis kommt und sagt: "Ich wünschte, ich wäre außerhalb des Leibes." Der wollte keiner Astralreisen machen durch Universum. Der wollte nach Hause. Der wollte zurück zu Gott, wo er hingegangen ist, wo Jesus hingegangen ist. Ihr könnt nicht mitkommen, da wo ich jetzt hingehe. Aber wartet, ich komme wieder. Er wollte dort auch hingehen, wo sein Herr ist. Geht es ja auch so? Hat das die Offenbarung in dir verursacht?

[42:13] Genau genommen, ich habe schon erwähnt. Ich möchte noch einmal betonen. Genau genommen ist die Offenbarung Jesu kein Buch. Ich hoffe, dass wir das ein bisschen raus hört. Jetzt, man könnte es noch viel deutlicher aufzeigen, aber es ist im Prinzip kein Buch, sondern Gottes Heilsplan an uns Menschen, Jesu Jünger.

[42:35] Ich weiß nicht, wie lange sie genau landen. Aber wenn man jetzt mal nur die Zeit nimmt, in der Jesus öffentlich diente, dann waren es etwa dreieinhalb Jahre. Nicht zwölf Jahre, dreieinhalb Jahre. Habe vorhin gesagt, was würde passieren, wenn man uns abseits in irgendeinem Gebiet, kein Mensch dort ist, anfängt, geschweige denn Christen, Heiden, Leute, die Bäume anbeten, die Geister an Geister glauben, und man setzt sich dort ab für dreieinhalb Jahre.

[43:10] Spannend. Ich sage euch, ich habe so viel verlernen müssen in der Wüste. Das finde ich jetzt nicht auf das Thema eingehen. Ich musste so viel verlernen. Und mir kommen die, mir kommen die Worte in den Gedanken von Jackie, an der Sekretärin, jetzt ist das Vizepräsident der Generalkonferenz ist. Und ich bedaure es, dass der Administration gegangen ist in die Administration. Aber er wird schon gewusst haben, dass er Gott, wenn er ihn ruft, er zu antworten hat und geht. Wir kennen nur wenig. Gott weiß, warum man dorthin gerufen hat. Ich sage, dass deswegen mit Trauer war. Ich habe selten.

[43:47] Deswegen war ich mit Trauer selten einen Lehrer gehabt, der so einfach war.

[43:51] Hört euch seine Predigten an, das ist schon eine Offenbarung für sich. Wenn ihr einfach überlegt, wie macht er das nicht nur über den Inhalt, sondern wie macht er das so einfach? Aber wenn so viel Kraft und...

[44:07] Ich hätte mich an seine Worte erinnert, die er vor allem in einem Fach, das er unterrichtete, sagte. Er sagte, als wir drin saßen, alle, und wir waren ja alle Prediger schon quasi. Es waren ja nicht irgendeine Missionsschule. Wir hatten alle irgendwie, außer ich war einer der am wenigsten Erfahrenen. Ich ging nach dem Studium gleich dorthin. Aber wir hatten Leute drinnen, die hatten schon jahrelang Erfahrung und so. Und er saß dort vorne vor uns und sagte: Einer der ersten Sätze sagte er: "Ihr werdet in meinem Fach nichts lernen."

[44:49] Dachte ich, na ja, das ist ein Sprücheklopfer. Fängt ja gut an. Aber er hat es gehalten, was er versprochen hatte. Das war unfassbar. Der hat uns zweieinhalb Monate, das war so ein ganzer Term, der hat uns zweieinhalb Monate nur mit uns studiert, wie Jesus gepredigt hat und was Jesus gesagt hat. Nichts anderes, nicht was der Gelehrte gesagt hat, wie der was er geschrieben hat über Homiletik, Predigen und wie man exoterisch predigt. Das hat er einfach die ganze Literatur weggelassen.

[45:20] Er hat einfach mit uns die Bibel aufgeschlagen und hat zweieinhalb Monate nur studiert, wie hat Jesus gesprochen? Warum hat er so geredet? Warum setzt er diesen Gedanken dahin? Warum nicht später und so weiter? Das war eine Offenbarung.

[45:36] Oder es gibt vieles, was wir zu verlernen haben. Die Jünger waren dreieinhalb Jahre mit ihm zusammen. Dreieinhalb. Denkt daran, das Studium der Offenbarung, wenn man es richtig macht, steht der Gemeinschaft mit Jesus nur in einem Punkt nach, nur in einer einzigen Punkt. Und das ist, dass er nicht physisch anwesend ist. Das ist der einzige Punkt. Und der ist noch nicht mal Nachteil, weil Jesus selber sagt zu Thomas: "Thomas, du glaubst, weil du siehst. Selig sind die, die nicht sehen und dennoch glauben."

[46:12] Das heißt, dass sie mit Jesus zusammen sein konnte, ein riesen Hindernis sein. Man sieht aus wie wir, der redet wie wir, der hat Bartwuchs, wir der muss mit... wird wieder wie wir, der muss schlafen, wie wir, der kann traurig werden. Ich meine, so weit sind wir doch nicht voneinander entfernt, oder? Das kann gewaltige Nachteile haben.

[46:36] Wir denken auch, wer Jesus, ich hab selber die Gedanken schon gar nicht gebetet, habe Jesus, gibt mir drei Minuten, drei Minuten an deinem Schoß, legt eine Hand auf mich und sagt mir einfach nur, was ich zu tun habe. Zu ihm schnell formuliert, sagt mir einfach, was ich zu lassen und zu tun habe und so weiter. Gott hat mich bisher nie gehört. Ich habe schon ein bisschen anders formuliert, aber ich habe schon mehrere solche Gebete gehabt in bestimmten Situationen, vielleicht du auch. Jesus hat meinen Gebeten, ihr hört, er kam nie drei Minuten kurz auf Stippvisite.

[47:08] Und doch kam er, aber so wie es versprochen hat in seinem Rad: "Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Ist es eine Lüge? Hast du ihn gesehen? Hast du ihn angefasst? Die Offenbarung Jesu ist nicht analoger Natur. Die Offenbarung Jesu ist im Wort. Hat er sich ausgesucht, uns zu begegnen.

[47:41] Und wir waren eine Gemeinde des Wortes. Ich kann das von damals, Cannstatt, bezeugen. In den Jahren, in der Gott uns die Zeit zusammen geschenkt hat, haben wir versucht nach besten Möglichkeiten eine Gemeinde des Wortes Gottes zu sein. So entstand dieses Podium her. Das war die Botschaft, die alle sehen sollen, mit diesem Podium.

[48:03] Gemeinde ist auf die Bibel gegründet und der Prediger, vor dem das Podium steht, muss sich erinnern daran, wenn er predigt, dass er vor sich eine große Bibel hat und wem, wer ihm... Er spricht nicht schriftgemäß. Das ist der Grund, warum dieses Podium existierte oder ins Leben gerufen wurde.

[48:23] Aber dreieinhalb Jahre mit Jesus zusammen, und wir denken auch, das ist das, auch wenn wir das auch haben könnten. Ich möchte euch, ihr wisst ja, aber wenn die Johannes 1, Vers 14 aufschlagt, da waren sie noch nicht einmal dreieinhalb Jahre mit ihm zusammen. Das war an den Anfängen seines Dienstes. Ich weiß es nicht genau, die Bibel sagt das nicht, wie lang sie schon mit ihm zusammen saßen, zusammen aßen, zusammen unter einem Dach schliefen.

[48:50] Ich weiß es nicht, aber es waren noch keine dreieinhalb Jahre. Zu welchem Schluss kommen sie? "Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, Vers 14, als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade."

[49:18] Sie war nur kurz mit ihm zusammen, aber was sie entdecken, war plötzlich die Herrlichkeit Gottes in diesen Menschen. Den andere nannten auch: "Das ist doch das, ist doch Jesus aus Nazareth, und wir kennen doch seinen Vater, der ist doch Schreiner um die Ecke, der hat mir doch mal die Tür gemacht." Wären andere sagten: "Auch das ist doch der von nebenan."

[49:38] Gemeinde, was kommt da aus dieser Gürtellösung und macht einen Bogen um dieses Viertel? Tatsache, versteht ihr, während kommen sie zu dem Schluss: "Wir sahen seine Herrlichkeit." Und einer der Gründe, warum sie diese Herrlichkeit Gottes entdeckten in Jesus Christus, war die Gnade, mit der Jesus lebte unter ihnen. Die Gnade, die er vermittelte, wie er sprach, wie er Umgang mit Menschen, wie er mit den kleinen Dingen des Lebens umging, wir einen angeschaut hat, wie einem Aufmerksamkeit geschenkt hat, wenn jemand gesprochen hat, nicht nebenbei mal, wie er einfach gewirkt hat in dieser Welt. Das war die Gnade.

[50:18] Ich würde sagen, Geschwister, die Präsenz Jesu ist die Gnade und kann keine größere Gnade widerfahren persönlich und als Gemeinde, als dass Jesus in unserer Mitte ist. Und wählen... Jesus ist nicht in unserer Mitte. Wir werden enden in einer menschenorientierten Pseudo-Religion, von mir aus auch eine adventistische Pseudo-Religion.

[50:42] Das ist die Gnade. Das ist die Gnade, von der die Jünger sprachen: "Gott ist mit uns, er ist unter uns." Das ist die Botschaft in der Offenbarung. Schon im ersten Kapitel, wo Jesus unter den Leuchtern wandelt. Was will er damit sagen? Er kontrolliert alle. Ob es ist richtig machen. Seine Botschaft ist: "Ich bin bei euch, ich bin in eurer Nähe. Ich bin nicht irgendwo und sage euch was ihr zu tun habt. Ich bin mitten unter euch. Immanuel." Er wandelt unter den Leuchtern.

[51:24] "Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als eingeborenen, einzigartigen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." Geschwister, ich könnte weinen darüber, wie heute Adventisten diesen Punkt der Sohn, schafft des Vaters, missbrauchen und Menschen verwirren und in den Ruin führen, in den geistlichen Ruin. Darüber um zu streiten, was der Sohn Gottes bedeutet. Den waren Jesus, mehr kann... Jemand hat mir gesagt: "Ich habe den wahren Jesus entdeckt." Danke, das habe ich auch, damals vor 30 Jahren.

[52:07] Der wahre Jesus, der mich frei gemacht hat von Drogen, von Sünde, von Schuld, von Abhängigkeit von Welt. Den habe ich auch kennengelernt. Du auch? Wunderbar. Und mein Jesus ist ewig. Der hat keine Anfang, weil ich mich unter das Wort stelle in Kolosser Kapitel 1, weil dort steht es: "Ist alles durch ihn geschaffen und alles zu ihm hin geschaffen."

[52:30] Geschwister, hört auf damit. Falls du hier zuguckst und einer von ihnen bist, hört auf damit. Die Gemeinde ist keine Gymnastikhalle für theologische Bewegungen und Zerrungen. Die Gemeinde ist ein Schiff, ein Rettungsschiff, wo Leute reingeholt werden, die am Ende sind. Die Gemeinde ist nicht dazu da, recht zu haben und die Gemeinde zu sagen, was sie alles falsch macht. Das macht Jesus. Jesus ist der Herr der Gemeinde. Er ist das Haupt der Gemeinde.

[53:08] Derjenige, der unter Kontrolle ist, das zeigt er auch. Er wandelt und das in einer Gemeinde. Wie oft habe ich Leute gehört, gehört, ich habe aufgehört zu zählen, die mir gesagt haben und allen weit zitiert habe: "Hier stets, Jesus ist nicht unter die Gemeinde." Lau, die ca. Eher waren welt nicht unter ihnen steht. Da zwar nicht so, ich habe es jetzt gerade ein bisschen modifiziert. Er ist nicht unter ihnen. Auch so, wo steht das? Offenbarung, wo Offenbarung Kapitel, wie viele Fans, wo steht, dass er nicht da ist?

[53:41] Ich kenne nur das: "So sagt er, wandelt oder seinen sechs Gemeinden." Mit nur das, seinen sechs und in den sechs Leuchtern. Stimmt das? Nein, natürlich nicht. Er wandelt und das in seinen sieben Leuchtern, in seinen sieben Gemeinden. Und ja, auch aus Leo Dietz, er kommt noch nicht. Auch daraus kommt noch nicht. Und wer das nicht glaubt, dem würde ich, den würde ich empfehlen, macht einen Termin mit einem Seelsorger, weil dann schließt du von dir auf andere.

[54:21] Es ist Licht. Auch in L.A. habe ich gesagt: "Leider, ihre Haltung ist Licht." Nein, das ist tiefste Finsternis. Schlimmer geht's kaum. Weltweit sagt L.A. ist ehrlich in ihrem Irrtum. Sie glauben wirklich, es ist der Weg. Deswegen brauchen wir Frauen und Männer und junge Leute, die nicht die Gemeinde verlassen und sich distanzieren, sondern die sich berufen fühlen als Lehrer, Sabbat-Schullehrer, Gemeindeleiter, Prediger, als Missionar, als Bibel-Bibelarbeit, berufen fühlen, dem Manko abzuhelfen, die Leere zu füllen.

[55:03] Durch was sagt mir, durch was? So ist es, durch die Offenbarung Jesu Christi. Und wir haben gerade gehört, Johannes 1, das ist die Gnade, voller Gnade. Die Offenbarung, die Herrlichkeit Gottes. Wenn sie was offenbart, sie offenbart vieles: Heiligkeit, Schönheit, Glanz, Langmut, Zieht. Sie offenbart die Herrlichkeit Gottes so viel. Aber das, was sie, was Johannes in unter Inspiration zu Papier bringt, ist Wahrheit und Gnade.

[55:38] Er hätte ihr weitermachen können, aufzählen, oder 1. Johannes 1, Vers 3: "Was wir gesehen und was wir gehört haben, das verkündigen wir auch euch." Geschwister, und das ist mir ein Anliegen, schon seit ich, seit ich auf meinen biblischen Beinen gehe, auf meinen theologischen, oder nennen wie du willst, auch meinem Dienst als Prediger, oder jetzt in dem Dienst, den ich mache. Das ist, ich hoffe, dass es euch ähnlich geht. Das ist, was mich bewegt, nicht statisch sein lässt, ist Geschwister, dass die Welt vor dem Untergang ist, unmittelbar vorm Untergang.

[56:20] Ich dramatisiere nicht. Sieben Milliarden Menschen, und während alle sich darauf konzentrieren, dass Bill Gates sagt, er wird sieben Milliarden Menschen impfen, und das ist schlimm genug. Wer konzentriert sich darauf, dass sieben Milliarden Menschen nicht nur geimpft, sondern verloren gehen? Firma, und wer mich kennt, weiß, dass ich ein Impfgegner bin. Das ist nicht der Punkt.

[56:50] Jeder mich an Zitat, dass ich jetzt am folgenden diesem vergangenen Wochenende in dieser Evangelisation Wochenende benutzt habe. Ich kann sitzen, ich will's nicht suchen, aus meinem Gedächtnis wollen weit aus einem großen Kampf schreibt sie, sagt dann in diesen Zeit. Sie sagt die Zeit voraus, wo alles getan werden wird, um die Freiheit des Gewissens zu unterbinden und abzuschaffen. Und sie sagt, in dieser Zeit sollen wir alles tun, was in unserer Macht steht, um die Leute frei zu zitiert. Aber das ist ziemlich genau, um die Leute zu halten, euch fest zu der wichtigsten Frage zu führen, um die es in dieser Phase der Weltgeschichte geht. Was ist die wichtigste Frage?

[57:36] Ratet mal. Nicht, dass die anderen nicht wichtig wären, aber das Wort "wichtiger" impliziert, dass es etwas gibt, was vielleicht noch wichtiger ist als das. Wichtige haben die Menschen da draußen. Eine Offenbarung übernatürlicher Art. Und ich rede nicht von den Hollywood-Filmen über UFOs. Ich rede von der übernatürlichen Art, die sie brauchen. Denn die drei Engel in der Offenbarung sind eine Offenbarung übernatürlicher Art. Es ist nichts natürliches. Es sind Menschen. Ja, ein Weites ganz klar gesagt, die Engel werden repräsentiert, die durch Menschen. Aber es ist nicht menschlich, es ist übernatürlich.

[58:25] Die Welt steht vor ihrem Untergang, und das ist wirklich nicht mehr viel Zeit. Würden wir wahrscheinlich den Vorhang weggezogen bekommen von Gott, wie das bei... passiert ist, oder in anderen Situationen, dass man plötzlich sieht, warum wir würden sehen. Mensch, es ist nicht fünf vor zwölf, es ist nicht zwei v12, es ist noch nicht mal kurz vor zwölf.

[58:45] Geschwister, wer jetzt nicht das sieht, in dem was jetzt passiert in dieser Welt. Ja, ich weiß, ich höre schon anders, hat man immer gesagt: "Zweiter Platz drei, die später gab es schon immer, die wird es immer geben." Vergesst es. Wenn der Prophet ist, wenn der Offenbarung zu Hause ist, weiß, dass Jesus bald kommt. Das ist abgesehen davon, ist es theologisch kein Widerspruch zu dem, dass jemand vor 140 Jahren oder 150 Jahren gesagt hat: "Jesus kommt bald." Das ja kein wie theologischer Widerspruch darin.

[59:21] Denn es geht hierbei diesem Wald, um das, worum es in der Offenbarung geht: die Begegnung zwischen Christus und mir, den Braut und den Bräutigam. Darum geht es nicht um Umsatz setzen und Duden und Lehrbücher. Es geht darum: "Komm, Herr Jesus, komm bald." Darum geht es. Jesus in der ganzen Offenbarung, dass ich dahin komme, nicht nur, dass ich einen Haufen Nachschlagewerke zu Hause liegen habe, sondern dass in mir das brennt.

[59:53] Kommt und die Welt, die im Untergang im Begriff ist unterzugehen, benötigt so dringend diese Offenbarung Jesu. Dieses die Offenbarung Jesu: "Komm, Herr Jesus!"

[1:00:03] Die Wiederkunft Jesu wird in Vers 17 das wichtige eingeleitet. Es ist ein interessanter theologischer Aspekt, den kann ich jetzt nur kratzen, war ist sowieso schon behandelt. Würde ich kenne den Christopher. Nur der Punkt ist hier, ist ich muss uns klar sein. Dieser ganze Gedanke bis zur Gnade hin baut sich auf, langsam Vers für Vers baut er sich auf. Und er beginnt natürlich, beginnt es schon in Kapitel 1, Vers 1. Ihn versteht, dass das meine ich nicht, aber diese Abschluss, diese Dog-Solo-Giese, diese Herrlichkeit, dieses Abschluss der Offenbarung und letztendlich der Weltgeschichte beginnt letztendlich in Vers 17.

[1:00:44] Dieser letzte Aspekt, womit schlimm des Geistes, das Flehen des Geistes und der Braut, das erste Mal gesagt wird: "Komm." Ja, genau genommen wird es ja schon mal vorher gesagt im letzten Kapitel. Das wisst ihr, aber hier kommt jetzt zum Ausdruck dieses Flehen, dieser Aufruf: "Komm, bitte, komm." Das bitte hänge ich jetzt dran, aber das meinte, es kommt, da steckt es drin.

[1:01:10] Es ist sogar mehr wie bitte. Es ist ein Flehen. Komm! Möchte das schon mal erlebt, dass wir singen: "Oh, komm, du Geist der Wahrheit." Besonders theologische Bedeutung hat das Wort "komm". Du Geist der Wahrheit. Und selbst da fangen Leute an und zu sagen: "Da haben wir mal gerade gebetet mit dem Geist gesprochen. Ich weiß nicht, ob das richtig ist." Geschwister, entspannt euch. Passiert euch mal und entspannt euch mal in der Bibel und versteht, warum es Jesus geht, möchten wir begegnen.

[1:01:56] Und dieser Geist fleht hier, er drückt aus. Denkt ihr euch ihnen das, dass sie das Jesus sagt, dass der Geist mit unaussprechlichen Seufzen unsere Gebete vor den Thron bringt? Unaussprechlichen Seufzen. Hier seufzt der Geist, warum? Weil er selber Teil der Gottheit, Teil des Wortes, Teil... er ist selber Gott, aber er seufzt, weil Gott hier mit seufzt.

[1:02:27] Gottes nicht immer der sagt hier drauf Offenbarung, Offenbarung 12, 13, 14, 15. Da ist der Abfall, da ist das, da ist die Medizin. Ist das dort seufzt in der Offenbarung? Sagt er drückte Macht verbal, Gott macht mehr Ball. Ich kann es kaum in Worte fassen, so tief geht es. Gott vereinigt sich mit den Gläubigen in dem gleichen Anliegen, dass er bald kommt. Das ist ihm so ein Anliegen, dass er bald kommt, mehr als uns.

[1:03:03] Glaubt ihr, dass es Gott ein größeres Anliegen ist, und Jesus, dass er kommt, als mir? Sicher. Ich muss Gott leiden seit Jahrtausenden, wenn er das alles sieht, was wir maximal 70, 80 Jahre sind und noch als Sünder degeneriert durch die Sünde abgestumpft, schon die Nase voll haben und sagen: "Komm, Herr Jesus." Wie muss es Jesus gehen, der im Alten Testament sagt: "Ihr habt mir Last bereitet mit euren Sünden. Ihr habt mir Mühe, sagte Jesaja, ihr habt mir Mühe gemacht mit euren Sünden." Aber überlegt, dass es nicht nur eine theologische Sache ist, dass eine Sünde nicht nur einfach juristisch behandelt wird.

[1:03:49] Gerechtigkeit aus Glaubens Schuld. Jesus macht uns frei durch seine Gerechtigkeit. Technisch ganz wunderbar erklärt. Sehen wir in diesen ganzen Sachen die Beziehung. Sehen wir darin, dass Jesus leidet unter der Sünde. "Ihr habt mir gemacht mit euren Sünden." Er hat gelitten darunter und leidet noch immer darunter.

[1:04:10] Glaubt ihr, dass es jemand im Universum gibt, er möchte, dass er schneller kommt, dass Jesus schneller kommt als er selbst? Glaube ich nicht. Und diese Seufzen drückt hier der Geist aus. Komm! Die Braut spricht gleich mit: "Komm", weil sie erfüllt ist vom Geist. Wie kann sie was anderes sagen als Gott will? Weil sie erfüllt ist vom Geist. Und dieses Gebet zieht sich hin. Geschwister, das ist programmatisch, was im Vers 17 passiert. Das wird nicht mehr aufhören. Das ist eines der Rettungsanker für die Gemeinde Gottes, dieses Gebet.

[1:04:46] Komm! Und wo dieses Gebet aufhört, wo dieser Fokus aufhört: "Jesus, komm bitte", werden wir anfangen anders zu reden, anders zu handeln, anders Sabbat-Schule machen, anders predigen. Wir werden die Bibel anders auslegen. Wir werden die zehn Jungfrauen werden uns bewegen, da hin, dass wir immer leerer werden an Öl, was der Geist ist. Der Geist, aber spricht: "Komm!" Er fleht: "Komm!"

[1:05:16] Jesaja prophezeite ins Kapitel 40, Vers 5. Ihr könnt gerne mit mir aufschlagen. Ist ein kurzer Satz, haben ihr Herz in sich. Jesaja 40, Vers 5: "Denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden." So einfach. Das ist, was Gott dem durch Jesaja mitteilt seinem Volk. Das ist das, worum es Gott geht. Er möchte primär, nicht nur, bitte nicht falsch verstehen, aber primär letztendlich dorthin führen möchte er, dass seine Herrlichkeit offenbart wird, weil seine Herrlichkeit das Einzige ist, was einem Menschen heilen kann.

[1:05:55] Keine technische, theologische Erkenntnis kann einen Menschen heilen, aber die Herrlichkeit Gottes führt einen Menschen dahin, dass er vor dem Boden niederfällt und sagt: "Geh weg von mir, ich bin ein sündiger Mensch." Wie Petrus es passiert ist. Keiner hat an diesem Morgen von den Fischern dran gedacht, dass das alle, die sie erleben werden auf dem See Genezareth. Es ging um Fische. Banales Thema, Fische. Wie fängt man den Fisch und wie kriegt man einen Fisch ins Boot? Na ja, es kommt auch mal vor, dass der Fischer wenig fängt. Ihr wisst, dass alles.

[1:06:28] Nein, die Lösung für diese Welt, für diese sieben Milliarden, ist nicht die Impfung. Die Lösung ist allen nicht die die ganzen Maßnahmen, egal wie du darüber denkst, das ist mir völlig wurscht, wie darüber denkst. Ganz ehrlich, soll jeder halten, wie er will. Aber es ist alles nicht die Lösung, Frau Merkel.

[1:06:54] Die Lösung ist und bleibt einzig und allein die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes. Denn dann, wenn Gott sich in unserem Leben offenbart, ist mir dann, ist es Gott egal, ob ich mich Adventist nenne, Katholik, Buddhist, Moslem, Atheist und was auch immer noch. Wenn die Herrlichkeit Gottes sich offenbart in meinem Leben, dann geht es in den Staub, dann geht es ein Stockwerk tiefer. Denkt an die Römer, die Soldaten, andere Situationen. Selbst Dämonen müssen anfangen, anfangen ihren Plan zu unterbrechen, wenn das wohnen wir wissen, wer du bist. Versteht ihr, das ist die Herrlichkeit Gottes, nicht, weil da jemand stand irgendwie theologisch was drauf hatte. Die Herrlichkeit Gottes ging mit...

[1:07:39] hatte die Herrlichkeit Gottes ging mit Jesus und die Dämonen haben gesagt: "Lass uns in Ruhe! Wir wissen, wer du bist. Das ist die Lösung für diese Welt, das ist die Lösung für diese Gemeinde." Die Herrlichkeit Gottes und Jesaja 40,5 sagt: "Die Herrlichkeit Gottes soll offenbart werden." Hört ihr das Wort? Ich liebe Lothar, weil ich weiß nicht, ob einer anderen Offenbarung in der Bibel das genauso steht. Steht habt ihr das Wort? Offenbart sich, offenbar, worum geht es in der Offenbarung? Die Offenbarung Jesu Christi. Was ist die Lösung? Die ultimative Lösung. Die Herrlichkeit soll offenbart werden. Das ist das Ziel der Offenbarung vom Kapitel 1, Vers 1 bis Kapitel 22, Vers 21. Nichts anderes ist die Kernbotschaft der Offenbarung: Die Herrlichkeit Gottes soll offenbart werden. Alles, was als andere Botschaft dem darüber gestülpt wird, ist Missbrauch der Bibel und ist Menschenwerk und wird vielleicht viel Staub erregen, aber wenig Menschen bekehren.

[1:08:44] Warum? Weil Gott es sich so erwählt hat, dass das der Weg ist, wie er die Sünde aus dem Universum treibt. Nicht mit Peitsche und mit, sondern er treibt die Sünde aus dem Universum raus durch seine Einigkeit. Und er wartet darauf, dass die gefallene Welt endlich seine Herrlichkeit offenbart. Und das ist vorausgesagt, dass das geschehen wird. Geschwister, wisst ihr, das ist der vierte Engel, der die drei Engelsbotschaft zum Abschluss bringt. Und ich sagen haben meine Engel, Offenbarung 18, Vers 1: "Einen anderen Engel im Himmel mit großer Macht und Herrlichkeit." Was macht diese Herrlichkeit dieses Engels? Und denkt daran, der Wald sagt, die Engel der Drängeln und der fitten Engel sind wir Menschen. Was macht die Herrlichkeit dieses Engels, dieser Menschen? Sie treibt die Sünde vor sich her. Davor hat der Teufel solche Angst. Er zittert darüber, dass es Menschen gibt, die in seine Nähe kommen oder er in die Nähe kommt von Menschen, die die Herrlichkeit Gottes verstehen. Dass das das ultimative, primäre Anliegen ist der Offenbarung und des gesamten Heilsplans im Universum. Versteht ihr, warum ich begeistert bin von der Offenbarung? Versteht ihr, dass im ersten Satz: "Dies ist die Offenbarung Jesu." Wir lesen darüber. Es ist der ultimative, ist es die ultimative Lösung. Dieser Satz: "Das ist die Offenbarung Jesu." Warum? Weil es die Herrlichkeit ist, voller Gnade und Wahrheit. Dem kann niemand widerstehen. Entweder man verharrt in der Rebellion, oder man bricht zusammen und bekehrt sich. Es gibt keine Alternative. Du kannst nicht neutral bleiben, lieber Bruder, liebe Schwester. Du kannst nicht neutral bleiben in der Herrlichkeit, in der Gegenwart der Herrlichkeit Gottes.

[1:10:50] Es geht nicht um, Geschwister, hätten wir in unserer Gemeinde Arbeit, würden wir darauf unseren Schwerpunkt legen, in der Sabbat-Schularbeit, in der Kinderarbeit, Pfadfinderarbeit, in den Predigten, Biblestunden, dass unser Fokus, dass die Offenbarung Gottes, die Herrlichkeit Gottes sich offenbart. Wer das unser Fokus. Der Bauverein, der würde, der würde nicht mehr nachkommen, um Räume zu beschaffen für uns, um all die zu beherbergen. Die Leute würden vor den Türen stehen und fragen: "Ist noch Platz hier bei euch?" Die würden an den Fenstern stehen bei uns: "Uns geht es so schlecht, bei uns ist alles so..." Philippinen geht mal dahin, da werdet ihr sehen, dann den Kirchen, da sind sie offen und die Leute stehen außen rum. Da habt ihr innen drin 80, 90 Lieder, die das sitzen, außen stehen 120 an den Fenstern. In ländlichen Gegenden, die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden. Und die Bibel lässt uns nicht im Zweifel darüber. Es ist eigentlich alles meiner Lieblingsthemen. Und Gott weiß das, deswegen hat er auch mir die Predigt. Ich habe in dieser Sache überhaupt nirgends reingeguckt, weder das, was dir geschrieben hat. Ich habe einfach gesagt: "Lieber Gott, für meine Hand." Und er hat meine lieb... Ist es interessant? Ich habe gebetet und Gott hat mir meine Lieblings-Texte aneinandergereiht. Und interessant ist meines Erachtens, ich hoffe, dass ihr das ähnlich seht, wenn wir gleich noch weiter gehen, dass diese ganze Texte in einer einzigen, wunderbaren Kette sind, die zur Gnade Gottes führen und zur Herrlichkeit Gottes. Das ist unglaublich.

[1:12:28] Die Bibel lässt keinen Zweifel darüber, wie das geschehen soll. Jesaja 40,5: Kein Zweifel. Es gibt mehrere Texte, aber wenn ich einen suchen würde, der Jesaja 40 erfüllt, dann wäre es wahrscheinlich Offenbarung 18. Aber der sagt nicht so viel. Offenbarung 18 sagt nur, dass es geschieht, dass die Erde erleuchtet wird. Aber Offenbarung 18 sagt nicht, wie es geschieht. Und das sagt Zweiter Korinther 4, Vers 6: "Denn Gott sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten." Jetzt haltet euch fest. Ihr kennt den Text ja, und das ist ja das Problem, dass wir ihn kennen, oftmals. "Licht soll aus dem Fenster des RV leuchten." Hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben. Dass durch wen? Kennt ihr den auswendig, den Text? Hoffentlich. Ich kann ihn auswendig. Ich lese trotzdem, willst, dass er was... dass durch uns die engen Menschen, sagt ein weit sind Menschen, dass durch uns in stünde die Erleuchtung zur Erkenntnis. Der was, der was du hast, was ausgelassen? Das entscheidende, der was der Herrlichkeit Gottes lässt es durch uns, soll die Herrlichkeit Gottes offenbart werden. Das ist das Licht, das das Werk abschließend wird in der Offenbarung. Die Herrlichkeit Gottes. Gott hat sich ist das begreifbar? Ganz ehrlich, will es nicht dramatisieren. Könnt ihr das verstehen, dass Gott sich diesen Weg wählt und sagt: "Ihr werdet mich, ihr werdet meine Herrlichkeit offenbaren." Ich kann das, ich weiß das. Ich brauch nur in die Gegenwart eines Zünders zu gehen, der Betonung Fall oder ich halte die Hand darüber, dass das nicht tut. Aber ich habe einen besseren Plan. Ihr werdet die Herrlichkeit, meine Ehrlichkeit offenbart in der Welt. Denn das so hat soeben begonnen, alles in Eden war geschaffen worden zur Ehre Gottes, damit seine Herrlichkeit offenbar wird.

[1:14:36] Dass durch uns entstünde. Als ich beobachte in Österreich, hatten wir einen B-Feld zu acht Wochen lang und wir waren in Sankt Pölten. Und die werden sich glauben, ich war einer der schlechtesten PS, die es überhaupt gibt. Mein Problem war, ich war immer ungehorsam. Unsere Ausbilder, die hat gesagt: "Geht zügig rein, guckt, dass ihr das Wichtigste sagt, guckt, dass ihr einen Abschluss macht." Und ihr wisst, wie das bei mir manchmal ist, wenn ich drin bin oder Sache, dann ist es mit dem Abschluss so eine Schwierigkeit. Und dann kann es schon mal vorkommen, dass ich einfach vor lauter reingezogen sein in die Bibel, einfach meine Umwelt sich auflöst. Und ich weiß noch, einen Morgen gehe ich in der Tür rein, klopf, klopf, schöne Siedlung mit Einfamilienhäusern, war so ein Bungalow. Und ich mache ziemlich früh, halb acht morgens, halb oder acht war ich schon an der Tür. Und ich war deswegen nicht so, ich brauchte manchmal bei den Leuten vier bis fünf Stunden, bis ich wieder rauskam. Reicht dann einfach, ja, da gab es das noch zu sagen und diese Erkenntnis und darüber diesen Gesundheitsaspekt und da noch ein Bibeltext und so. Und es ging da manchmal Stunden. Muss ja nicht unbedingt gut sein, aber es war einfach so. Aber Gott hat die nebenbei kurz Anekdote, Gott hat Gnade geschenkt. Ich habe in der ersten Woche, was schätzt, wie viele Bücher verkauft? In der ersten Woche haben die hier war, schätzt zu erste Woche, kommen sagt eine Zahl. Zeit läuft. Zehn. Kein einziges, nicht mal ein Heft, nicht mal für 60, nicht mal damals waren es noch Schilling, nicht mal für ein paar Groschen ein Heft. Nichts.

[1:16:33] Meine Frau ging es ähnlich, sie sowieso, weil ihres verkaufen nicht so wichtig war. Sie wollte lieber die Sachen verschenken, aber wir mussten halt nicht nur abmachen, sondern wir müssen auch unsere Schulgeld dadurch finanzieren. Und je weniger wir verkaufen, desto größer wurde der Druck. Sehr klar. Kennst du alles Geld, desto größer wurde der Druck. Und irgendwann habe ich gesagt: "Ich werde mich jetzt darauf konzentrieren, nur dass die Leute irgendwie sehr gute Zeit haben und erbaut werden." Und komme, was wolle, in den nächsten sieben Wochen habe ich so viele Bücher verkauft, dass mein und Regine Schulgeld für anderthalb Jahre gedeckt waren. Ich habe damals für 160, 70 Tausend Schilling Bücher verkauft in sieben Wochen. Und ich habe mich nicht beeilt. Es war trotzdem 3, 4 Stunden drin. Phänomenal. Und eines Morgens in sein könnten, an diesem Bungalow, um kurz vor 8. Und das machten Herr die Türe auf. Den ersten Blick ziemlich nobel und gebildet aus. Und habe meine Einleitungstexte gesagt: "So, was ich mache und warum ich hier bilden, dass wir Studenten sind, die christliche Bücher verkaufen." Ich konnte gar nicht fertig werden, oder gesagt: "Kommen Sie mal, wechseln der Tür, kommen Sie rein." Und hat mich rein geholt in seinem Wohnzimmer. Wusste ich, wo ich da gelandet bin. Und dann hat er gesagt: "Erzählen Sie mal." Hat sich hingesetzt, sich Zeit genommen. Und ich rede und mach und tun. War begeistert und haben uns so, und warum wir das machen, und was mit mir in meinem Leben passiert ist, und warum ich das mache und so. Und er zu der nicht Einsatz mal gesagt: "Ja, einfach nur interessante Müll zu tun." Beide über schränkt gewesen. So weiter. Und nach es herausgekommen mit der Katze aus dem Sack. Und ich saß dann an dem Morgen beim Bürgermeister von St. Pölten im Wohnzimmer. Und ich habe ihm dann vom Leben Jesu erzählt. Und dann habe ich mich so verquatscht, hat das war schon fast mittags. Und er sich die Zeit genommen. Und ich weiß noch, wie ich hatte eigentlich irgendwie vergessen, dass ich ein Buch verkaufen will. Und er weiß schon wieder auf dem Weg nach draußen. Irgendwie war berührt, dass der Bürgermeister, dass ich so viel Zeit für mich genommen war. Das war unglaublich. Der Mann war wirklich ein Hit. Und kurz vor draußen sagte sie: "Wollten doch Moment, Sie wollten doch ein Buch verkaufen, oder nicht?" Da hat er mich daran erinnert. Und dann sagte ich: "Ach so, ja, aber das war für mich auch so und so." Und habe versucht irgendwie. Und hat gesagt: "Warten Sie mal, das Buch möchte ich haben." Und hatte den Großeltern hat er das Leben Jesu hat er dann gekauft.

[1:19:22] Und irgendwie ist mir klar geworden, wenn uns etwas bewegt, wenn uns etwas treibt, was irgendwie was mit Jesus zu tun hat und seine Herrlichkeit auch durch solche begrenzten, schwachen Werkzeuge und Lampen, die wir sind, die teilweise verrußt sind, aber irgendwie bleibt da was hängen bei den Leuten, die merken, nirgendwo ist es was anderes. Irgendwie und du brauchst dich nie mehr um die Sachen zu sorgen. Die Herrlichkeit Gottes ist meine Überzeugung, Geschwister. Ist der Schlüssel nicht nur zur Offenbarung, es ist der Schlüssel zu deinem, meinem Leben, zum Gemeindeleben, zur Ehe, zur Erziehung. Es ist die Lösung für Gesundheitsprobleme, für Wirtschaftsprobleme. Es ist die Lösung für alle Herausforderungen, egal ob das echte Krisen sind oder gefakte Krisen. Es ist völlig egal. Es ist der Schlüssel, die Herrlichkeit Gottes.

[1:20:24] Was ist dieser helle Schein in unseren Herzen, von denen Zweiter Korinther 4, Vers 6 spricht? Ihr Lieben, was ist das? Ihr wisst, was ist es? Ja, du bist schon interpretativ. Die Bibel legt sich hieraus. Was ist dieser helle Schein, der und ihr seht, wie das Rad sich einfach verbindet. Wenn du bei Gott irgendwann fängst, kommst du irgendwohin. Wenn du dich vom Geist leiten lässt, kommst du immer wieder bei ihm raus. Du kommst nirgends anders aus als bei der Herrlichkeit Gottes. Es ist alles im Universum. Jetzt verstehe ich, was der Paulus meint, den Kolosserbrief, dass er sagt: "Es ist alles durch ihn und wohin geschaffen? Zu ihm hin." Egal wohin du dich bewegst, solange du dich vom Geist führen lässt, du wirst immer an der Herrlichkeit Gottes rauskommen. Du wirst immer bei Christus auskommen. Es geht gar nicht anders. Das ist, was er meint, dass er sagt: "Wenn ich erhöht werde von dieser Erde, werde ich alle zu mir ziehen." Wie viele? Alle. Unfassbar. Das ist, was er meinte. Die Herrlichkeit Gottes wird uns zu ihm ziehen.

[1:21:29] Es sei denn, es sei denn, um geht es uns, geht es um etwas anderes. Wir wehren uns, wir müssen anstrengen uns, dass die Herrlichkeit Gottes nicht so richtig zu uns zieht. Menschen müssen sich anstrengen, uns aus dem Weg zu gehen, wenn irgendwas in uns mit der Herrlichkeit Gottes zu tun hat, müssen Leute uns bewusst mit anstrengen, aus dem Weg gehen, damit sie nicht angezogen werden von der Art, wie wir reden, wie man mit ihnen umgeht und was wir sagen und wie wir sagen. Nicht, dass wir in jedem Detail immer wie Roboter perfekt sind. Die sind ja auch nicht perfekt, schon gar nicht, wenn es Microsoft draufsteht. Aber trotzdem, es ist so. Und in Zweiter Petrus 1, Vers 19 ist ja einer der adventistischen Texte schlechthin. Aber ich muss es erwähnen, weil dort stets was dieses, dieses, dieser Schein ist im Herzen. Und zwar beides, nicht nur Licht, sondern auch das Herz kommt vor. Genauso wie in Zweiter Korinther 4, Vers 6. Umso fester haben wir das prophetische Wort, hoffentlich, wenn wir am Ende dieser Offenbarung 21 an sich sind und zum Schluss überlegen und rekapitulieren, was, was, was sind die Dinge, die bleiben? Dann führt uns die Offenbarung Jesu zurück wieder zur Offenbarung Jesu. So ähnlich wie der Christopher das vorhat. Offenbarung 22 Uhr fertig. Wir fangen bei Vers 1 wieder an. Acht. Das führt alles immer wieder zur Offenbarung Jesu. Die Prophezeiung und die Prophetie wird mich zur Herrlichkeit. Ihr, Herrlichkeit führt mich zurück zur Profi-Teams. Ist ein, ich verstehe das, warum der Händler der Thron Gottes Räder sind, die sich in alle Richtungen bewegen. Hier seht ihr Kapitel 1. Versteht, das ist egal, wohin du gehst, wohin dein Blick reicht, alles bewegt sich immer mit der Herrlichkeit. Egal, wohin sie sich bewegt, aber es bewegt sich alles immer mit der Herrlichkeit. Das ist das, worum es geht. An dem Thron, der sich bewegt, sind nicht die Rede. Was bedeuten die Räder? Was bedeuten die Räder? Exotisch, das geht bei dem Thron, der sich bewegt, und die Herrlichkeit Gottes, die über alles durchdringt. Psalm 139.

[1:23:36] Wenn ich am Ende des Wehres, am Ende des Meeres wäre, du wirst doch da. Und welchem Totenreich, du wirst doch da. Das ist der Thron. Das ist die Herrlichkeit Gottes, die alles durchdringt, selbst das Totenreich. Deswegen kann Gott Leute aus dem Totenreich wiederholen, weil seine Herrlichkeit des Totenreichs durchdringt. Ist das wichtig für uns? Wie ist es, wenn wir tot sind, geistlich? Wenn wir müde werden, wir nicht mehr können, kann die Herrlichkeit, kann da irgendetwas helfende Spritze, Kopfschmerztabletten, kann da vielleicht ein paar Antidepressiva? Kurs, nicht, dass das alles in die will nur sagen, es gibt ja auch Sachen, die man macht mit Ministries und Stress-Wochenende. Ich will dagegen gar nicht reden. Ich will einfach jetzt mal übergestülpt reden, worum es wirklich geht.

[1:24:24] Wie ist es, wenn ich im Totenreich bin? Und hier seht ihr, Siegel 37 macht er deutlich, dass Israel sehr wohl tot sein kann. So tot, dass es nur noch Staub vertraut sein, Staub, nur noch Knochen, nicht mal mehr Fleisch, nicht mehr Leichen. Das sind nur noch Knochen. Und wie kommen sie zum Leben? Wie kommen sie zum Leben? Die Menschenkind, ja, der spielt hier eine große Rolle. Viermal wird der Tod erwähnt, Widmann ist und viermal wird die Auferstehung in Ezekiel 37 erwähnt. Das ist ein paralleles Muss, der da stattfindet. Und drinnen, mittendrin ist eine Botschaft, eine ganz klare Botschaft. Und die Botschaft ist ganz klar: Du, Menschenkind, weiß, sage zu den Knochen, weiß, sage sie an. Der Geisterreich, sage Prophezeiung, die Offenbarung Jesu nicht einfach nur, was kommt in der Zukunft. Ich sage euch es zuvor, damit, wenn es geschieht, was ihr wisst, was kommt. Stimmt's? Nein, ich sage es euch zuvor, damit dies geschieht. Ihr glaubt die Prophezeiung führt uns zur Herrlichkeit Jesu. Führen. Alles ist zu ihm hin geschaffen, steht in Kolosser. Fantastisch.

[1:25:49] Wir haben das prophetische Wort umso fester. Und wir sollten das wirklich eines unserer Bitte, dass das muss der Text sein, den wir jetzt auswendig können, in diesen Tagen. Das muss er sein, neben anderen Texten. Tut gut daran, dass er darauf achten, dass auf ein Licht. Ihr kennt es, scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag bricht. Und siehe da, der Morgenstern auf die neue am Herzen. Die Herrlichkeit Gottes. Das ist Offenbarung 18, Geschwister. Das ist Offenbarung 18, Vers 1: "Der Morgenstern." Ich bin das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern. Die Botschaft, die Abschlussbotschaft, wo die Offenbarung jetzt landet und jetzt zum Punkt kommt. Offenbarung 22, Vers 14, glaube ich, Vers 14, wo er sich vorstellt als dem Morgenstern, der helle Morgenstern.

[1:26:51] Danke. Und das ist es, wenn wir Zweiter Petrus lesen, lesen wir davon von Offenbarung 18, wie die Welt erleuchtet wird durch die Offenbarung Jesu in seinem prophetischen Wort, das in uns Gestalt gewinnt. Das des Adventismus, das adventistische Bewegung pur. Das ist die Definition von Adventismus. Prophetisches Wort, leibhaftig in der Gestalt von Menschen, die das Leben und weitergeben. Bis der Morgenstern. Geschwister, wie lange sollen wir auf diese prophetischen Offenbarungen achten? Steht da, schaut hin. Zwölf Jahre, zwölfeinhalb Jahre, wie lang soll, schaut bitte, was da steht, wenn es nicht auswendig können. Wie lange sagt Petrus und der Inspiration, sollen wir auf diesen Morgenstern achten, auf dieses Licht, auf Entschuldigung, auf die prophetische, auf die Offenbarung Jesu achten? Wie lange? Zwölf Jahre, dreieinhalb Jahre, bis der Tag anbricht. Letztendlich ist das eine persönliche Botschaft, dass der Morgenstern aufgeht. Aber wissen, hier ist mit doppelter Erfüllung, der Morgenstern, der wirklich, wenn der Tag anbricht. Der Alte Testament spricht davon von der Wiederkunft als die Sonne, die aufgeht. Spricht von der Wiederkunft im Altes Testament, dass die Sonne aufgeht und der ganze helle Tag, das ganze Licht wird sichtbar. Jesus kommt als die Sonne der Gerechtigkeit. Die Wiederkunft. Darum geht es hier. Aber in unseren Zeiten gibt das theologische Ausarbeitung von uns, die sagen: "Leute, lasst uns nicht so sehr fixieren auf Profi-Team, Zeit, Prophezeiung. Es hat noch keiner wird die Wiederkunft verpassen."

[1:28:30] Keiner wird die Wiederkunft verpassen. Möge Gott Bekehrung schenken diesen Personen, bevor es zu spät ist. Ich schaue auf die Uhr. Ich dachte, Menschen, es wird heute eine schnelle Sache. Die Offenbarung Jesu Christi.

[1:28:59] Deutschland gehört die Offenbarung Jesu Christi nicht als Papier gebundenes Buch, diesmal als Sonderausgabe als Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder. Ich will die Kinder hier nicht aussparen, denn auch Lukas 37 sind die Kinder nicht ausgespart. Die unserer Zeit jetzt, in dieser Zeit der Welt etwas zu sagen und etwas zu offenbaren. Schwester, und ich könnte, ja, ich will nicht dramatisieren, aber manchmal geht es mir zum Heulen zumute. Die Welt geht am Stock. In diesem ganzen Corona-Irrsinn, was sagen wir denen? Haben wir was zu bieten? Habt ihr mal überlegt, warum allen weit sagt, dass am Ende der Zeit die Gesundheitswirtschaft der ältere Mensch sein wird, oder auf Deutsch, der Türöffner einer Tür, die niemand schließt.

[1:29:54] Entering the edge haben wir gehofft, haben nicht gehorcht und deswegen haben wir so einen elenden Kampf zu kämpfen hier, obwohl Jesus sagt: "Kommt her zu mir."

[1:30:09] Obwohl Jesus sagt: „Kommt her zu mir, die ihr gemüde und beladen seid, und nehmt auf mein Joch; denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“

[1:30:15] Gesagt nie von uns was gefordert, was schwierig ist. Nie das Schwierigste ist einfach nur, dass wir uns entscheiden, das Kreuz auf uns zu nehmen. Aber nicht das Tragen des Kreuzes, das ist nicht schwierig, aber diese Entscheidung zu sagen: „Ja, Herr, ich möchte es tun.“ Das ist das Problem. Die Last Jesu ist leicht, weil er sie trägt. Aber die Entscheidung, dass die Offenbarung, ich spreche zu ihm, Themen, Terminologie der Offenbarung, die Entscheidung hier oben den Schalter umzulegen, zu sagen: „Ich möchte ab jetzt eine Offenbarung Jesus sein in meiner Umwelt.“

[1:31:00] Das hört sich so banal an, aber an dem hängt alles. Wie das geschieht, das ist Gottes Sache, denn er ist das Licht, ist der Morgenstern.

[1:31:11] Er fügt hinzu: „Er hätte die Menschen, er gibt die Heilung, er macht das alles, er schickt das Wachstum.“ Wir müssen aber die Entscheidung treffen, hinzugehen. Innerlich hinzugehen, erstmal und zerbrechen und weinen. So wie in Jesaja 55 steht: „Erstmal zerbrechen, weinen, sehen mit Tränen.“ Und dann werden wir dabei sehen, wie wir ernten werden in Freuden. Aber dieses innere Entscheidung, das ist die Hürde in Offenbarung.

[1:31:44] Nicht das Papsttum, das ist nicht die Höhe. Obwohl da viel, ich weiß es, Daniel, ich kenne Daniel 11, die letzten Versuche. Ich weiß, dass ich will das nicht herunterspielen und da kommen einige Sachen, die können wir nicht mal in Worte fassen, was auf uns zukommt, Geschwister.

[1:32:06] Die können wir nicht mal ein Wort erfassen, was auf uns zukommt. Die will sie jetzt nicht zitieren, weist ein anderes Thema werden. Ich habe es am Wochenende zitiert und schluckten vielen. Ich hab's durch den Stream gehört, wie die Leute geschluckt haben. Im Ernst, Zitat, das so ist, dass wir sagen: „Komm, hör auf!“

[1:32:24] Wo Gott eine Lösung dafür hat. Das ist die Offenbarung. Okay, ich komme zum Schluss.

[1:32:38] Zur Gnade, welche unbeschreibliche, unfassbare, nicht in Worte formulierte, bare Gnade.

[1:32:53] Dass durch uns die Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes der Welt zuteil werden soll. Ich finde dafür keine Worte.

[1:33:01] Warum, Jesus, machst du das mit uns? Warum schließt das Werk mich endlich ab und nimmst die Enge? Die sind besser als wir. Wir haben mehr Macht, die leuchten besser als wir. Aber er will uns retten.

[1:33:18] Er will uns sich aufgeben, und er weiß, er kann keinen einzigen retten, der nicht bereit ist, die Herrlichkeit Gottes weiterzutragen.

[1:33:24] Denn das ist das Ziel eines geretteten Menschen.

[1:33:30] Als ich in Afrika unter dem Orion lag, jetzt die letzten sieben Jahre, das war der erste Winter, wo ich nicht in der Wüste war. Es war schon fast komisch, das Gefühl. Es hat mir sehr gefehlt und ich weiß nicht, wann die Türe jetzt wieder aufgeht.

[1:33:43] Erstmal, aber immer, wenn ich ohne Dach unter dem Orion lag und das kein Licht, du siehst die Sterne, die du hier niemals sehen wirst. Das siehst du Nebel, Sterne, Nebelhaufen.

[1:33:55] Die habe ich meinem Leben ohne Fernglas, allerdings nur mit dem Auge, siehst du Dinge, die du nie sehen würdest hier mit einem Fernglas, weil es zu hell ist.

[1:34:04] Und immer, wenn ich dort unterlagen, hochgeschaut habe, musste ich an das 12 denken, dass die, die viele zur Gerechtigkeit Gottes führen, leuchten werden wie die Sterne.

[1:34:20] Was ist denn die Gerechtigkeit Gottes? Jesaja 53 steht: „Was ist denn die gerechte?“ Oder 51, Entschuldigung für das.

[1:34:26] Müsste ich jetzt nachschlagen. Ich will aber nicht dahin. Was ist denn die Gerechtigkeit Gottes runtergebrochen?

[1:34:33] Einfach, was ist die Gerechtigkeit Gottes?

[1:34:38] So überlegt, wie würde dir jemanden das sagen? Frau Meier im dritten Stock im Nachbarhaus, nicht in einem atheistischen Seminar oder hier.

[1:34:49] Was ist die Gerechtigkeit Gottes?

[1:34:59] Übrigens, der Grund, warum Leute niederfallen und anbieten und Engel, Offenbarung 4, der Gottesdienst im Himmel, 24 Ältesten, die Wesen am Thron, alle sind versammelt im Universum. Alle fallen nieder. Da steht es drin. Warum umschrieben, natürlich.

[1:35:16] Aber was ist der Grund? Was ist die Herrlichkeit? Was ist die helle, die gerechte Sache? Schön gesagt.

[1:35:20] Was ist die Gerechtigkeit Gottes?

[1:35:22] Es ist nichts anderes als seine Herrlichkeit. Das ist eine Gerechtigkeit.

[1:35:31] Was die Gerechtigkeit Gottes und die Leute mit seiner Gerechtigkeit bekleidet, spiegeln die Herrlichkeit Gottes wieder.

[1:35:39] Die Gerechtigkeit aus Glauben ist nichts anderes als zu glauben, dass Gott es schafft, in einem Menschen seine Herrlichkeit wieder spielen zu können, wenn ich ihn lasse.

[1:35:46] Aber wenn ich theologisch hier eine Handbremse ziehe, werde ich auch nie empfangen.

[1:35:51] Es ist dir geschehe, wie die sagt Jesus, immer geschehe nach deinem Glauben.

[1:35:58] Glaubst du, dass dir geschehe nach deinem Glauben? Die, die zur Gerechtigkeit Jesu führen, werden leuchten wie die Sterne am Himmelszelt.

[1:36:14] Das ist der Sinn, dass bei mir Klick gemacht, dass ich die Sterne sei.

[1:36:17] Und ich würde jetzt nicht, ich will dich zu weitgehend, ist ein Spinner, der aber.

[1:36:23] Ich sage euch was, ich bin noch nicht fertig mit dem Gedanken, weil ich, ich muss euch sagen, ich, der ist zu tief für mich bisher. Aber es muss einen Grund haben, warum da so viele Sterne sind.

[1:36:37] Unterschiedliche Größe, unterschiedliche Helligkeit, unterschiedliche Konstellation, unterschiedliche Bilder.

[1:36:43] Unseren Sitzungssaal Grund haben und David sagt es, dass es im Grund hat es.

[1:36:47] Sagt die Himmel fehlen die. Was steht in Paulus, die Ehre Gottes? Was ist die Ehre Gottes? Das ist seine Herrlichkeit.

[1:36:57] Die Himmel erzählen die Herrlichkeit. Und plötzlich kam ein Gedanke in der Wüste. Bitte nicht in fremden von dem, was ich jetzt sage, und daraus eine eigene Theologie machen.

[1:37:08] Aber was wäre, wenn jeder Stern da oben steht für jemanden, der hier auf der Erde leuchtet? Wenn es ein Gegenbild gäbe für jeden erlösten Menschen, der die Herrlichkeit Gottes widerspiegelt.

[1:37:19] Die Himmel erzählen die Ehre Gottes. Das ist der Plan für die Erde. Die Erde erzählt die Ehre Gottes, die Herrlichkeit Gottes.

[1:37:29] Damit endet die Weltgeschichte mit der Herrlichkeit Gottes. Damit endet die Offenbarung.

[1:37:36] Welche unbeschreibliche Gnade! Und jetzt verstehe ich, dass es mehr ist als eine Floskel, als eine Beendigung eines Briefes.

[1:37:43] Die Gnade sei mit euch. Guten Schutz. Alles hoffentlich passiert euch nichts und so, sondern die Gnade, die das zusammenfasst.

[1:37:50] Daher, Mensch, da hin kommt und sagt: „Welche Gnade!“ Die Herrlichkeit Gottes soll sich in mir offenbaren.

[1:38:01] Was für eine Gnade, dass plötzlich so weit runter beugt, wenn ich da hinkomme.

[1:38:06] Liebe Schwester, lieber Bruder, wenn ich da hinkomme, habe ich keine Zeit mehr bei Schwester Müller und Bruder Meyer zu gucken, wo seine Herrlichkeit Gottes, Herrlichkeit nicht in ihm widergespiegelt wird.

[1:38:19] Es sei denn, ich habe Verantwortung für ihn und ich sehe ihn sündigen. Ich bin Prediger, ich bin verantwortlich und muss was auch mit meinem Bruder klären.

[1:38:29] Wir bedürfen so dringend, ihr Leben, wir bedürfen so dringend einer Offenbarung der Gnade Gottes.

[1:38:37] Und die Erfahrung und Annahme der Gnade Gottes ist direkt neben der Wiederkunft Jesu das ultimative Ziel der Offenbarung. Ultimativ.

[1:38:44] Es geht nicht nur, dass Jesus wieder kommt. Darum alles in der Offenbarung hat nur ein Ziel, ein einziges Ziel. Das ist die Summe aller Theologie, dass die Herrlichkeit Gottes offenbar wird. Nichts anderes.

[1:38:56] Darum geht es hier. Der Wiederkunft, alles nehmen, was du willst, Heiligtum.

[1:39:00] Jahrzehnten nimmt, welches Thema du willst, du wirst sehen, bin ein guter Student bist, wenn du ehrlich bist und die Bibel ernst nimmst, wirst du rauskommen bei der Herrlichkeit Gottes.

[1:39:14] Nirgends anders. Du wirst nur daraus kommen, nicht bei „Ich habe es gewusst, der hat falsch, der ist richtig und so weiter.“

[1:39:21] Du wirst immer bei der Herrlichkeit Gottes rauskommen. Was nämlich nicht unter und das kann nicht ohne Folgen bleiben.

[1:39:27] Jemand, der in die Herrlichkeit Gottes tritt, kann nicht ohne Folgen bleiben.

[1:39:32] Völlig wurscht, ob du bist, es sonst was bist, das bleibt nicht ohne Folgen.

[1:39:37] Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen.

[1:39:41] So schließt die Offenbarung. Und vielleicht noch zwei ganz kurze Gedanken zum Abschluss. Wir haben lange Einleitung hat bis zur Farce zu kommen, aber manchmal muss man eben ja, ist der Weg hin zur Tür.

[1:39:58] Das, was letztendlich ein vorbereitet, wirklich durch die Tür gehen zu wollen.

[1:40:04] Schauen wir erst 21 Schlachter heißt es hier.

[1:40:07] Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch. Ein Luther sagt auch: „Ich habe nachgeschaut im Bauwerks alle bis auf eine, die Young's Literal Translation.“

[1:40:18] Sonst alle King James sagen genauso. Dieses, dieses, wie soll ich sagen, ich bin jetzt nicht so der deutsche Track und nicht der Sprachenforscher, aber ihr hört sie schon, den Deutschen: „Sei mit euch!“

[1:40:30] All das hat zu diesen Touch von Futur, dass man jemanden was Gutes wünscht. Ich wünsche dir, dass die Gnade Gottes mit ihr ist, wenn du jetzt da in die Zukunft gehst.

[1:40:39] Jetzt hast du die Offenbarung gehabt, 22 Kapitel und jetzt wünsche ich dir die Gnade des Herrn, sei mit dir.

[1:40:48] Sei mit dir. So Abschlussformel. Sei mit dir etwas Zukünftiges. Obwohl sich im Futur steht, überhaupt nicht, aber es hat was von diesem „Sei mit dir“.

[1:40:58] Und ich glaube, dass das ein Fehler ist, es so zu übersetzen mit „sei“, obwohl sich falsche ist, bitter, aber im Griechischen gibt's gar nicht diese Präposition. Die gibt es gar nicht. Da steht einfach mal die Gnade, Meter, also mit euch.

[1:41:21] Da steht nicht „sei“, das steht nicht das Wort ist zu uns Deutsche hinzugefügt, damit wieder den Satzbau richtig und wir fertig malen. Könnte uns stimmt was nicht für uns im Satz, aber ein Grieche braucht das nicht.

[1:41:35] Er braucht das nicht. Interessant ist, ich habe mir dann das grammatikalisch angeschaut und tatsächlich hat sich bestätigt und erhärtet meine Verdacht.

[1:41:42] Also bitte jetzt ihre große Offenbarung, aber es ist für mich entscheidend, ob da steht: „Sei mit euch!“ Und ich habe den Eindruck, Gott wünscht mir jetzt was für die Zukunft.

[1:41:53] Obwohl doch eigentlich stehen müsste, wenn ich schon das Wort einfüge, was die Griechen nicht brauchen, aber wenn ich schon das Wort einführe mit „sein“ oder „binnen“, und dann müsste es heißen: „Ist und nichts sei.“ Das wäre richtig komplett richtig übersetzt.

[1:42:07] Das müsste also wirklich heißen: „Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus ist mit euch allen.“

[1:42:13] Kriegt eine andere Nuance, ohne dass ich es übertreiben will, aber es kriegt für mich eine andere Nuance, so als sei Wunsch ist.

[1:42:21] Auch schön, dass jemand uns wünscht, dass die Gnade mit und sei, aber es macht in manchen Situationen Unterschied, ob ich weiß, dass sie jetzt schon mit mir ist.

[1:42:29] Die Gnade. Was ich damit meine, ist, dass mein Abschlussgedanke habt noch diesen Minuten. Ich bin in den nächsten zwölf Jahren komme ich nochmal nach zwölf Jahren, wenn du dann die dritte Runde machst in der Offenbarung, mache ich wieder den Abschluss.

[1:42:46] Geschwister, die Gnadenzeit, die Zeit der Gnade.

[1:42:53] Die kommt nicht. Die ist nicht Futur. Das ist kein schöner Wunsch. Die Ende der Gnadenzeit ist.

[1:43:01] Und deswegen müssen wir meines Erachtens, sollten wir in unserer Bibel das richtig hinschreiben: „Die Gnade nicht sei mit euch.“

[1:43:10] Tschüss, bis zum Wiedersehen. Ich komme bald. Die Gnade ist mit euch.

[1:43:15] Es ist Gnadenzeit. Die kommt nicht. Sie ist da. Was kommt im Futur ist, dass sie zu Ende geht, nicht, dass sie kommt, sondern dass sie zu Ende geht.

[1:43:26] Das ist Kultur. Sie ist da. Wir leben in der Gnadenzeitgeschichte.

[1:43:31] Und die Windows Offenbarung 7 werden gehalten.

[1:43:41] Und ratet mal, verwöhnen für dich und mich steht in der Bibel. Was würdet ihr sagen? Sagt bitte nicht: „Amen.“

[1:43:52] Sagt: „Welch eine Gnade!“ Denn darum geht es bei der Gnade. Gott hat jetzt die Gnade.

[1:43:56] Jetzt ist die Zeit der Gnade. Jetzt ist genau der Zeitpunkt, wo Gott die Winde zurückhält. Jesus verursacht das, dass die Winde zurückgehalten werden.

[1:44:06] Ist das Gnade oder nicht Gnade?

[1:44:11] Jetzt verstehe ich, warum dieser letzte Satz so sein muss, dass die Gnade im Zentrum steht, weil sie uns zur Herrlichkeit führt.

[1:44:18] Die Herrlichkeit wird in der langen Mut, in der Geduld, in der Barmherzigkeit, in der Liebe, in der Ausdauer, alles diese Wesensmerkmale, mit denen muss es sich vorstellt.

[1:44:29] Dem Mose, der Gott sich vorstellt. Dem Mose, als er sagt: „Lass mich was sehen.“

[1:44:38] Lass mich deine Herrlichkeit sehen. Merke, dies, wie das alles zusammenhängt.

[1:44:42] Und wie Gott nicht zufällig dann sich vorstellen und sagt: „Gott, Herr, Herr, langmütig, geduldig, von großer Güte.“

[1:44:51] Und jetzt kommen diese ganzen und jemand, der das mitbekommt, der muss einfach nur ein, da gibt es nur eine Reaktion.

[1:44:55] Was für eine Gnade!

[1:45:02] Was für eine Gnade, dass Gott die Hand über einen hält, in die Spalte stellt.

[1:45:07] Wisst ihr, dass Gott uns jetzt gerade in diesem Augenblick in seine Spalte stellt? Sonst wäre das schon lange vorbei.

[1:45:15] Das wäre vorbei. Die Gemeinde, Adventgemeinde hätte keine Zukunft, hätte uns nicht für eine Zeitlang jetzt in die Spalte gestellt.

[1:45:25] Dass wir hoffentlich erkennen, denn wir ihm nachblicken, dass wir plötzlich erkennen: „Mensch, die Wände werden aufgehalten.“

[1:45:34] Langmütig, barmherzig, von großer Gnade. Ihr kennt den Text.

[1:45:43] Könnten aufschlagen. Ich will da nicht hin, aber die Windows bei Offenbarung 7.

[1:45:49] Ach, da gibt es Bücher und theologische Diskussion. Geschwister, wann kommen wir den Punkt, wenn wir die Offenbarung 7 lesen, dass wir sagen: „Es ist eine Gnade.“

[1:45:56] Was für eine Gnade kommt, was uns Not ausschuss machen in der Gemeinde.

[1:46:00] Lasst uns schnell der Ausschuss machen und berät und die Gemeindeversammlung einberufen.

[1:46:04] Kinder, Erwachsene, Frauen, Alte, Junge, die Kinder mitnehmen lassen und zusammenkommen in der Gemeinde und lasst uns, lasst uns erkennen, wir leben in der letzten Gnadenzeit.

[1:46:16] Was für eine Gnade! Wie wollen wir unsere Zeit einteilen, die nächsten Jahre, die nächsten Monate, die nächsten Wochen?

[1:46:22] Was wollen wir tun? Was sind die Prioritäten? Kommen wir machen Prioritäten-Check.

[1:46:26] Die Wand neu weißeln, dieses machen, da unten umbauen, da eine neue Kamera.

[1:46:36] Was ist Priorität? Und du wirst sehen, in der letzten Zeit habe ich öfters gebetet: „Lieber Gott, bitte noch ein bisschen halt sie, noch ein bisschen redest du das ab.“

[1:46:47] Und zu, ich will das nicht dramatisieren, aber das ist oft mein Gebet den letzten Zeit gewesen.

[1:46:51] Ich bin jetzt öffentlich, ich will es nicht ins Detail gehen, ist, ich kann hier nicht in mein ganzes Privatleben gehen.

[1:46:57] Aber ich sage, es gibt Kämpfe, die wir zu führen haben, nicht nur für uns, sondern auch für Familienmitglieder und für andere Menschen, die uns nahe stehen.

[1:47:04] Wo ich manchmal sage: „Lieber Gott, bitte noch ein bisschen.“

[1:47:08] Ein kleines bisschen. Ich bete: „Ja, komm, Herr Jesus.“ Versteht ihr das? Aber mein anderes Gebet ist: „Bitte, Herr, noch ein kleines bisschen.“

[1:47:17] Und vielleicht manchmal sogar für uns selbst. Ich sah vier Engel stehen an der Ecke der Erde, die halten die vier Winde der Erde fest, damit kein Winter wie die Erde blase.

[1:47:27] Ich bin ab Vers 12, noch über das Meer, noch über irgend einem Baum. Und ich sah einen anderen Engel aufsteigen vom Aufgang der Sonne her.

[1:47:37] Der hatte das Siegel Gottes. Und ihr merkt schon, wenn es vom Aufgang der Sonne her geht, dann geht es um die Herrlichkeit.

[1:47:42] Dann, das wird offenbart, wenn der König vom Aufgang der Sonne her kommt, dann wird die Herrlichkeit des Gottes unseres Gottes offenbart.

[1:47:50] Das heißt, das Thema ist mitten hier drin in den sich in denen in den sieben Offenbarung 7. Der hatte das Siegel des lebendigen Gottes.

[1:47:56] Und ratet mal, das wäre ein Thema für sich. Ich will da nicht reingehen, weil ich habe einen Punkt bei mir auf Offenbarung 7 kommen. Das wäre das Thema für sich. Was ist das Siegel?

[1:48:05] Ist der Sabbat? Wer von mir aus ist der Siegel natürlich des Bundes. Hesekiel 20, 12 und 20.

[1:48:14] Natürlich, dass das nicht ab, warum es ist der Siegel.

[1:48:25] Das Siegel ist der Name des Vaters, seine Identität. Das ist der Name in der Bibel. Ist Name, Identität.

[1:48:30] Deswegen kriegt sagt, neuen Namen der Betrüger heißt oder wird Israel genannt.

[1:48:36] Du hast mit Gott gekämpft, hast den Sieg behalten, du bist Überwinder geworden. Du hast mit Gott diesen Kampf gekämpft.

[1:48:43] Gegen Ereignis Ego, als Jesus sagt: „Lasst mich gehen.“ In Hebräisch, die Scheideformel, wenn Mann und Frau sich scheiden vor dem vor dem Richter.

[1:48:49] Er sagt: „Die Scheideformel hebräischen ist ein Idiom im Hebräischen, das nicht besetzt ist ein Idiot.“

[1:48:57] Lasst mich gehen, wir sind geschiedene Leute.

[1:49:03] Und dann klickt bei ihm und er kennt die Gnade, die er so lange nicht richtig wahrgenommen hat. Dieses besondere Gnade, dass Gott noch mal zu ihm kommt.

[1:49:11] Er hätte auch sagen können durch einen Boten: „Hey, du es aus vergessen, wie durch Samen wie zu saugen.“

[1:49:19] Dann nimmt nimmt er den Samuel als Boten. Da kommt er gar nicht mehr selber. Aber welcher eine Gnade, er kommt selber zu ihm.

[1:49:25] Sagt, will sich verabschieden und sagt: „Lasst mich gehen.“ Was für eine Gnade.

[1:49:30] Warum macht er das? Was für eine Gnade? Und da heißt es: „Tut der Erde und dem Meer und den Bäumen kein Schaden, bis wir versiegeln die Knechte unseres Gottes an den Stürmen.“

[1:49:38] Das ist nur der Punkt der Einladungs-Punkt. Jetzt das, was hier geschrieben steht, verdanken wir allein nur ausschließlich.

[1:49:48] Nur, weiß nicht, wie es noch deutlicher sagen kann, als nur der Gnade Gottes.

[1:49:56] Versteht, warum die Offenbarung endet mit: „Die Gnade ist mit euch.“ Nicht „sei mit euch“, ist gut.

[1:50:02] Nimmt das ruhig, wenn ihr das wollt, aber ist mit euch. Sie ist jetzt mit euch.

[1:50:07] Die Gnade ist uns das bewusst, dass die Gnade Gottes mit uns jetzt ist. Dies alles verdanken wir nur der Geduld und der Gnade Gottes.

[1:50:19] Heißt ja, ein zweiter Petrus 3, Vers 9. Er hat Geduld mit uns, weil ich will, dass niemand verloren geht.

[1:50:27] Hört mal, abschließendes Zitat von Ellen White. Sie beschreibt das so, und ich zitiere hier aus früher Schriften.

[1:50:40] Nee, Erfahrungen, Gesichter, entschuldigt bitte. Ich sah vier Engel, die ein Werk auf der Erde zu tun hat, nun im Begriff waren es auszuführen.

[1:50:49] Jesus war mit priesterlichen Gewändern bekleidet. Er blickte in Mitleid auf die Übrigen, den Rest. Erhob dann seine Hand und er rief mit einer Stimme des tiefsten Erbarmens: „Mein Blut, Vater, mein Blut, mein Blut, mein Blut!“ Viermal in jede Himmelsrichtung.

[1:51:14] Dann sah ich, wie Gott, wie von Gott, der auf dem großen weißen Thron saß, ein helles Licht kam. Was ist dieses helle Licht?

[1:51:22] Kommt, sagte: „Ja, es ist die Herrlichkeit Gottes, die jetzt auf den Sohn.“

[1:51:27] Ein helles Licht kam und über Jesus ausgegossen wurde.

[1:51:32] Die Offenbarung Jesu Christi. Er kriegt von wem? Auf den Baum, Vers 11.

[1:51:39] Von von seinem Vater. Das ist es, daumen spricht die Offenbarung.

[1:51:43] Er hat die Herrlichkeit, er kriegt die Herrlichkeit von seinem Vater. Die wird wie das Licht wird über ergossen, über ihn ergossen.

[1:51:49] Und was macht er mit dieser Herrlichkeit? Die Offenbarung Gottes. Was macht er damit?

[1:51:55] Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die er was weiter gibt an seine Knechte und die geben es weiter.

[1:52:04] Anti dies lesen. Seht ihr das, was der Vater mit dem mit Jesus macht, ist dazu da, dass der Jesuit, dass Jesus dieser Herrlichkeit weitergibt zu uns.

[1:52:11] Und jetzt, was passiert hier auf seinen Enkeln mit einem Auftrag von Jesus? Schnell zu den.

[1:52:17] einem Auftrag von Jesus, schnell zu den vier Engeln zu fliegen, die einen Berg auf der Erde zu tun hatten. Er schwang etwas in seiner Hand auf und ab, vielleicht so eine Note, Flagge, Stopp, Stopp, Stopp, Sos. Und er schwang etwas in seiner Hand auf und ab und rief mit lauter Stimme.

[1:52:31] Wir reden nur von den lauten Stimmen, die die Warnungen der Welt geben, Megafon. Aber da gibt es noch andere laute Stimmen, die aufhalten, die Winde, damit wir nicht verloren gehen. Halt, vier Mal wieder, halt, halt, halt, halt, in jede Himmelsrichtung, bis die Knechte Gottes versiegelt sind an ihren Stimmen.

[1:52:58] Geschwister, ich komme zum Punkt. Zweifeln wir eine Sekunde an der Gnade Gottes? Das ist das Ganze. Aber wie oft sind wir in Situationen, wenn wir auf uns konzentrieren, auf Fehler, auf Finsternis, auf Sünden, auf sonst was, wir konzentrieren uns auf ich oder auf den anderen oder sonst was. Und da drin merken wir, wir haben den Eindruck plötzlich, dass Gott nicht mehr mit uns ist, dass seine Gnade nicht mehr ausreicht für mich, dass er mich nicht wirklich so führt, wie es eigentlich erleben sollte und so weiter.

[1:53:31] Ein Weiser sagt, würden wir sehen am Ende der Zeit, warum er uns so geführt hat und warum er zugelassen hat, warum wir durch bestimmte Höhen und Tiefen gegangen sind. Sagt sie, so in etwa, wir würden es genauso wünschen, dass wir geführt worden wären. Wenn wir sehen werden, genauso er macht das so, wie wir es wollen, wie es am besten ist.

[1:53:52] Wir können heute nicht an der Gnade Gottes zweifeln, weil es uns die Kraft nimmt, weil es uns die Herrlichkeit nimmt. Weil die Gnade ist eines der, neben der Wahrheit, eines der Kernsäulen, auf dem Johannes 1:14, was die Herrlichkeit letztendlich beschreibt. Seine Geduld, seine Gnade, lesen wir weiter.

[1:54:07] Ich fragte meinen begleitenden Engel nach der Bedeutung des Gehörten und was die vier Engel hätten tun wollen. Er sagte mir, dass Gott die Mächte zurückhält und dass er den Engeln Befehl geben über die Dinge auf Erden, dass sie, die vier Engel, Macht hätten vom Gott, die vier Winde der Erde zu halten.

[1:54:29] Und dass sie dieselben hätten loslassen wollen. Jetzt Achtung, aber während sie ihre Hände lösten, nicht mehr in dem Ausschuss, nicht wer in der Sitzung, während der Besprechung, während sie die Hände, die Winde... Denn während die Hände auf Dingen steht, hier seht ihr, dass diese Gnade eine halbe Sekunde, Viertel. Sie konnte, wie lange braucht das bildlich gesprochen, um eine Hand aufzumachen und sie loszulassen, um etwas loszulassen? Lang dauert das. Eine Sekunde.

[1:55:03] 21. Es steht hier: "Während sie die Engel ihre Hände lösen und die Winde anfangen, wollten zu blasen, blickte das gnädige Auge Jesu auf den Rest, den Überrest, der nicht versiegelt war." Und er hob seine Hände zu dem Vater und hielt ihm vor, dass er sein Blut für sie vergossen habe.

[1:55:33] Schwester, schon mal überlegt, ob du zu diesem Überrest gehörst, der noch nicht versiegelt ist? Lasst die Frage ruhig mal zu, auch wenn du gehst, bist, kann es sein, die sie Gnade und ganz andere Bedeutung bekommt. Der letzte Vers, wenn du überlegst, ob du einer von denen bist, für den Jesus ruft.

[1:55:52] Halt, halt, halt, halt. Ganzes vorstellen, dass vielleicht Jesus für dich vier Mal "Halt!" ruft. Wir lassen das nicht so nah an uns ran, weil wir sind getauft, wir haben was ich nicht was mit Gott erlebt und so weiter. Ja, soll auch der war handgepickt von Gott. Der war der beste, der schönste, der war größer, der war voll des Geistes, der hat Verzückung gab, der profitiert, der hat das war der beste geändert.

[1:56:20] Hatte er bei einer Hexe, bei einer Wahrsagerin. Versteht ihr, das macht mich so traurig, zu sehen, wie manche Adventisten, die mich weitergebracht haben, heute nicht mehr eine Gemeinde sind. Wir jetzt keinen Namen nennen, bietet für unsere Prediger und Lehrer und Evangelisten, denn da tut sich manchmal ein riesiger Abgrund auf, den wir nicht sehen, aber die in Jesus kennt.

[1:56:40] Das gnädige Auge blickte auf den Rest, das nicht versiegelt war. Können wir glauben und annehmen, Geschwister, dass die Gnade unseres Herrn Jesu Christi mit uns allen ist? Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus ist mit uns allen.

[1:56:58] Ich sei ist was meinst du? Sie schreibt den Organisationen ein großes Werk muss getan werden. Ich bin vom Geist Gottes bewegt, denjenigen, die im Werk des Herrn tätig sind. Und wenn die Offenbarung der Studium nicht dahin führt, dass wir uns aufmachen und das tun, dann ist alle Theologie auch nicht wirklich zielführend.

[1:57:32] Denjenigen, die im Werk des Herrn tätig sind, zu sagen: "Bin ich beauftragt worden vom Geist Gottes", sagt sie. Ich lese Evangelisation 3:1, dass die günstige Zeit, um unsere Botschaft in die Städte zu tragen, verstrichen ist und dass die Arbeit nicht getan worden ist.

[1:57:53] Ich fühle eine schwere Last, dass wir jetzt die Zeit auf Haus kaufen sollen. Warum sage ich das, warum schließlich mit diesen Gedanken? Weil es der ganze Sinn der Herrlichkeit Gottes ist, dass sie sich ausbreitet. Und wenn wir die Herrlichkeit Gottes verstehen würden, verstanden hätten, verstanden haben im Buch Offenbarung oder außerhalb der Buch der Offenbarung, dann würde es dieses Zitat nicht geben.

[1:58:17] So, dass einfach nicht geben das Zitat. Der Geist hätte ihr nicht gezeigt. Ich bin vom Geist Gottes bewegt zu sagen, der Geist hätte gesagt: "Kaum weiter!" Und wer es höhere, der spreche: "Komm!" Und wer will, der komme und nehme das Wasser des Lebens. Angst, das würde dann der Geist sagen. Und ich sage: "Ich bin beauftragt zu sagen, die Zeit ist vorbei."

[1:58:41] Was machen wir jetzt, sagt der Tauber? Die Zahl des Verweilen, die Städte zu gehen. Wisst ihr, wie heilsam das wäre, endlich mal anhalten würden, Stopp machen, die Maschinen mal anhalten und sagen: "Hey, gibt es was, was wir übersehen haben? Gibt das, was in den Milliarden Euros und Dollars, die wir investieren weltweit an Zehnten und anderen Dingen, wo hier ein Aspekt übersehen haben? Vielleicht diese Sache mit der Herrlichkeit, mit der Gnade."

[1:59:11] Oft ist uns gesagt worden, dass unsere Städte die Botschaft hören sollen, aber wie langsam sind wir, die Anweisung zu beherzigen? Ich sah einen, der auf einer hohen Plattform stand und die Arme ausstreckte. Er drehte sich und zeigte in alle Richtungen. Seht ihr, die Richtungen kommt bekannt vor.

[1:59:29] Jesus sagt: "Halt, halt, Moment, stoppt die. Sind noch nicht versiegelt." Aber was führt sie zur Versiegelung, sagt mir bitte? Die Herrlichkeit Gottes wird sie zur Versiegelung, weil sie offenbar bekommen. Sie wird sichtbar, die Herrlichkeit Gottes. Und die Menschen sagen: "Jetzt bin ich bereit."

[1:59:47] Bild, Herr, gib mir deine Identität, gib mir deinen Charakter. Jetzt ist aber, jetzt, jetzt kann die Versiegelung geschehen. Seinen der da und die Armen, das ist eine Andeutung für mich auf Offenbarung 7, der in alle Richtungen zeigt. Vier Mal habe ich betont: Halt, halt, halt, halt! Und mein Blut, mein Blut, mein Blut.

[2:00:09] 04 machen als es ist eine Andeutung hier. Er drehte sich um und zeigte in alle Richtungen und sagte: "Das ist wörtlich, es Zitat, was Jesus hier sagt." Sie, seine Offenbarung von Jesus durch seine Dienerin. Sie spricht nicht, sondern sie soll das weitergeben, was er gesagt hat.

[2:00:26] Hört jetzt die Worte Jesu. Eine Welt, die in Unkenntnis von Gottes heiligen Gesetz, nur dazu da, um die Herrlichkeit Gottes offenbaren. Das Gesetz, es ist ein Abdruck des Charakters Gottes. Das Gesetz, wenn man es richtig versteht und damit richtig umgeht, nicht als Keule oder sonst irgendwas, als früher starb oder sonst irgendwie, dass, wenn man damit richtig umgeht, offenbart ist die Charakter Gottes und führt mich da hin, wenn ich halte, dass ich ihm ähnlicher werde.

[2:00:54] Eine ich habe ich zu wissen. Eine Welt, die in Unkenntnis von Gottes heiligen Gesetz untergeht. Und Siebenten-Tags-Adventisten, Jesus spricht uns mit Namen an. Und 700 Siebenten-Tags-Adventisten schlafen.

[2:01:13] Zitat Ende. Das waren Zitat im Zitat. Sie sagte: "Ich sah einen, der das sagte, sowie Daniel amour, wir den den Gabriel reden hört und dem mit dem weißen Gewand." Und das ist hier auf den Punkt für uns als Adventvolk, Geschwister. Und Jesus sagt uns: "Wir schlafen."

[2:01:37] Geschwister, es ist Gnadenzeit. Die Gnade ist mit euch noch, aber sie wird nicht immer offen bleiben. Die Tür, wollen wir nicht von ganzem Herzen uns aufmachen und eine Offenbarung Jesus sein wollen? Es nicht und sie nicht nur lesen, eine Offenbarung der Wahrheit Gottes, eine Offenbarung der Herrlichkeit Gottes, eine Offenbarung der Gnade Gottes. Diese drei sind Drillinge und die darf man nicht trennen.

[2:02:07] Mach dich auf, werde Licht. Ihr kennt das Zitat, übrigens mal. Allerletztes, ihr kennt das Zitat, wir zitieren sie immer wieder. Aber wir haben, wir haben die Gepflogenheit oder die die schlechte Angewohnheit, dass wir nicht immer die Zitate auch in Sommerschuhen oder sonst was, dem ganzen Kontext tiefer studieren, uns Zeit lassen.

[2:02:29] Bei plötzlich stoßen wir auf Dinge drauf, wo wir sagen: "Mensch, das habe ich noch nie gesehen in dem Zitat." Ich möchte euch so ein Aha-Effekt geben. Mach dich auf, werde Licht. Jesaja 60:1. Ich will, es geht es um die, muss ich nicht mehr sagen, um die Herrlichkeit. Wort ist: "Mach dich auf, werde herrlich." Mit anderen Worten: "Werde Licht, denn deine Herrlichkeit, dein Licht kommt und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir."

[2:02:51] Ich meine, was muss ich sagen? Alles, was ich gerade sagte, wird in diesen Versen klar dargelegt. Denn sie, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker. So weit kennen wir, so weit haben das auswendig gelernt. Aber über dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit. Das zweite Mal mit der Herrlichkeit erwähnt. Aber über die über...

[2:03:11] ...und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Jetzt ließ sich weiter. So weit kennen wir es, so weit haben das auswendig gelernt, hoffentlich. Jetzt ab Vers 3: "Und die Heiden werden zu deinem Lichte ziehen." So, was, was ist das Licht hier? Die Herrlichkeit Gottes. Oder die Mission.

[2:03:28] Wir müssen doch, wie erreichen wir das säkulare Gehirn? Wie können wir das machen, dass wir die Leute im Gehirn wir erreichen und zu Freunden machen und dieses und jenes? Und dass das ist so einfach. Die Herrlichkeit Gottes, wenn sie über uns sichtbar wird, wenn sie transparent wird zu den Menschen, was wird dann passieren?

[2:03:46] Gott wird sie wie die Tiere zur Arche wird, dass sie zu uns führen. Sie werden kommen, sagen: "Hier sind wir." So, ich bin jetzt noch eine Erfahrungsstunde anhängen. Würde ich sage euch, wie viele junge Ehepaare momentan zum Glauben kommen. Ich war vor kurzem in München, in der Nähe von München, habe Nachmittag ein Sabbatgottesdienst gehabt mit einer Studium über Offenbarung.

[2:04:13] Treiben machen wir gerade. Und da kam ein Ehepaar, 400 Kilometer fast angefahren. Nach dem Gottesdienst waren sie das erste Mal am Band Gemeinde. Das erste Mal. Und dann sind sie haben sie geguckt, die Uhrzeit. Es war schon nach 12. Die wussten um 3 Uhr geht mein Thema los, mein Nachmittagsgottesdienst. Und sie haben das erfahren gehabt.

[2:04:33] Und dann haben sie geguckt, gerechnet. Das war bei hinter Passau hinten. Ihr wisst, wo Passau ist, und ich war in Starnberg und das sind viele Kilometer. Und haben gesagt: "Ich meine, sie hätten auch irgendwo hinfahren können, paar Kilometer weiter und hätten irgendwo im Livestream sehen können."

[2:04:49] Wollten sie aber nicht. Sie wollten nicht am Livestream sitzen, sie wollten selber dorthin fahren. Und sie sind gefahren und sind gefahren und zwei Minuten vor drei kommen die zur Tür herein, haben sich vorgestellt. "Ich habe schon von ihnen gehört", haben sie sich vorgestellt.

[2:05:03] Und die brannten und die waren voll und die waren übergeschwappt. Dann leuchtete es in diesem, in diesem Raum, wegen diesen zwei Leuten, die noch nicht mal getauft sind. Das war herrlich, weil die Herrlichkeit Gottes sichtbar wurde dort. Diese Liebe zu dem, was sie entdeckt haben.

[2:05:25] 80 Mal mit ihnen am Telefon war, über Telegram, da haben sie ihr Ziel zu und dann haben Bild geschickt und gesagt, was sie machen. Und sie verraten, wenn sie sie sagen, sie saugen gerade nur noch, dass sie können. Nichts anderes, wenn sie vor Arbeit nach Hause kommen, sagten sie: "Wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen, dann mache ich was essen und dann gucken sie die Predigt oder zwei, je nachdem, wer predigt."

[2:06:02] Kann das ganz schön in die Nacht gehen. Ein oder zwei nach der Arbeit. Und mein Sohn sagt er... Das ist, wenn die Herrlichkeit Gottes sich offenbart. Geschwister, ich habe jetzt kommt der Punkt, haltet euch fest.

[2:06:23] Deine Söhne, nicht nur die Heiden. Wo wird bei den Heiden und die Heiden werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über die aufgeht, wie erhofft. Steht es da drin? Die Ehrlichkeit, Glanzlicht. Und so hebe deine Augen auf und sieh umher. Diese alle sind versammelt, sie kommen zu dir.

[2:06:42] Deine Söhne werden von ferne kommen, seine Töchter auf den Armen hergetragen werden. Die Leute, die abgefahren sind vom Glauben, werden wieder zurückkommen, größtenteils unter einer Voraussetzung, wenn sie die Herrlichkeit in uns entdecken und in unserer Gemeinde, dann wirst du deine Lust sehen und vor Freude strahlen.

[2:07:00] Hörte die Worte: "Ihr werdet vor Freude strahlen und dein Herz wird erbeben und weit werden, wenn sich die Schätze der Völker am Meer zu dir kehren und der Reichtum der Völker wird zu dir kommen." Jetzt haltet euch fest, Vers 10.

[2:07:15] "Fremde werden deine Mauern bauen und ihre Könige werden dir dienen." Denn jetzt wird es alles zusammengefasst, warum das alles passiert. "Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich."

[2:07:33] Warum kommen die Heiden zu uns? Warum ist vorausgesagt, dass die Abgefallene im Glauben, die Töchter und die Söhne wieder zurückkommen werden? Warum geschieht es alles, dass die Fremden unsere Mauern bauen werden? Dabei spricht davon, wie im Abschlusswerk das Geld von unbekannten Menschen dazu beitragen wird, dass die drei Botschaft vergleichen will. Das ist die Erfüllung davon.

[2:07:56] Warum geschieht das alles? Warum wird das geschehen? Ist eine Verheißung der Propheten. Warum, Geschwister, sagt mir und ich lass euch gehen. Aber in meiner Gnade. Seht ihr, die Offenbarung schließt mit dieser Gnade. "In meiner Gnade erbarme ich mich über dich." Das schließt das Werk ab.

[2:08:22] Da hinzukommen. Der Rest ist Gottes sei, aber wir müssen uns endlich Zeit nehmen zum Bibelstudium. Wir müssen endlich unsere Nase da reinstecken und nicht nur einstecken. Das wird zu technisch. Wir müssen endlich unsere Lust daran bekommen, dazu studieren und alles andere weglegen.

[2:08:43] Du wirst, wenn du dann den Punkt angelangt bist, wirst du alles stehen lassen und ich würde man wegziehen müssen bei dem Studium. So ging es mir, vor ich wäre fast noch zu spät gekommen. Ich habe die Predigt vorher ist geschrieben.

[2:08:54] Ich hab', ich musste ja, ich hab' auf die Uhr geguckt, ich muss jetzt losfahren. Ich weiß, ich war zwei Stunden her, aber ich musste aufhören. So wie ich jetzt aufhören muss. Geschwister, viele werden sich vielleicht schon in der Küche befinden und sich haben Brot gemacht, haben guten Appetit oder sonstiges oder aufgegeben haben. Hoffentlich nicht.

[2:09:15] Ich hoffe, dass wir erkennen, Geschwister, die Gnade unseres Herrn Jesus Christus ist mit uns. Amen.

[2:09:32] Ja, ich denke, es ist ein guter Moment, dass wir zusammen uns beugen und dass wir Gott danken für seine Gnade.

[2:09:50] Unser Vater, wir knien vor dir. Wir beugen uns und das tun wir gerne, nicht nur, weil du mächtig bist und schon gar nicht aus Angst, so wie es geschehen wird am Ende der Zeiten, nach den 1000 Jahren, wo alle Knie sich beugen werden, auch von Dämonen und Menschen, die das nicht tun, weil sie dich lieben oder weil sie deine Herrlichkeit erkannt haben.

[2:10:12] Aber Herr, wir haben deine Herrlichkeit, hoffentlich, wenn auch begrenzt, erkannt. Wir haben gesehen, Herr, wie wunderschön du bist, wie herrlich dein Charakter, wie die Offenbarung uns hineingeführt hat in dein Wesen, in die Schönheit, die du nicht nur hast, äußerlich, weil du verherrlicht bist, sondern weil unsere Worte ist nicht fassen.

[2:10:46] Einfach, was können wir anderes tun, als niederzuknien und vor dir uns niederzuwerfen? Du bist der lebendige, der heilige, der barmherzige. Du bist derjenige, der herrlich ist durch und durch. Und kaum zu fassen, das ist schon schon zu hoch für uns, Herr. Aber du gehst noch einen Schritt weiter, gibst uns den Heiligen Geist.

[2:11:11] Und wir, die wir abgefallen sind von dir auf diesem Planeten, wir, die wir ein Schandfleck wurden im ganzen Universum, wir, die wir dich behandelt haben wie ein Verbrecher, wir, die wir ans Kreuz, als du dort hingst, dich angespuckt haben, als die Menschen dort vorbei gingen. Wir Menschen, die uns überhoben haben über dich.

[2:11:36] Uns hast du erwählt und uns möchtest du so herrlich machen, wie du bist. Herr, ich kann das nicht begreifen, ich verstehe es nicht, ich kriege es auch nicht in Worte gefasst. Es ist geht weit über das hinaus, was wir reden, referieren oder predigen kann.

[2:12:04] Man kann hier nur seine Knie beugen, Herr. Das ist die einzige Antwort darauf. Und mit den Engeln mitsingen, mit den 24 Ältesten: "Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu nehmen Reich, Preis, Ehre, Macht und Herrlichkeit." Herr, ich freue mich auf den Tag, wenn wir im Chor singen werden, gemeinsam mit den Engeln, wenn wir das Lied des Lammes singen werden.

[2:12:34] Die Herrlichkeit bissingen werden, so dass die Chassis-Gewölbe des Himmels beben werden. Du siehst unsere ihnen der Erde, in welchem Zustand sie ist. Du siehst, wie die Menschen fast erlösungartig auf Impfungen warten, auf irgendwelchen Sachen, die von denen sie glauben, dass sie dadurch noch ein paar Jahre länger auf dieser Erde leben können.

[2:12:57] Wir haben selig, aber andererseits verstehe ich sie, denn sie kennen nichts anderes als Erlösung, als Geld und impfen und Masken und all diese Dinge. Ich bitte dich, Herr, offenbare dich in deiner Herrlichkeit.

[2:13:14] Lasst uns als dein Volk das erleben, was in Daniel steht, dass wir leuchten wie die Sterne am Himmelszelt in dieser dunklen Zeit, damit wir Orientierung sein können, aber auch damit wir selber Orientierung haben. Wir brauchen uns gegenseitig.

[2:13:31] Und ich bitte jetzt für jeden einzelnen, der mit uns hier kniet, sitzt oder steht oder sonstwo, der innerlich kämpft und Widerstand spürt, sich aufzugeben, sich fallen zu lassen in deiner Hand.

[2:13:49] Bereit zu sein, deine Herrlichkeit empfangen zu wollen. Ich bitte dich, Herr, jetzt, dass du diese Menschen, ganz besonders Geschwister, Brüder, Schwestern, Menschen, die ich gar nicht kenne, aber die wir jetzt vereint sind unter dir, unter deinem Verheißung, dass du uns alle nicht hier weggehen lässt, nicht zu Bett gehen lässt, bevor wir nicht eine Entscheidung getroffen haben.

[2:14:19] Die wichtigste Entscheidung in unserem Leben, dass wir deine Herrlichkeit Raum geben in unserem Denken und in unserem Leben, in unserer Seele, in unseren Gefühlen, dass wir aufgeben und loslassen, dass wir die Kontrolle abgeben in dieser verwirrten Zeit an dich, der du...

[2:14:38] verwirrten Zeit an dich, der du versprochen hast, dass du uns zum Ziel führst. Du hast es so oft getan mit deinem Volk, warum solltest du es nicht diesmal wieder tun? Herr, danke für deine Gnade, danke für deine Gnade, die nicht nur mit uns ist in der Zukunft, sondern jetzt schon. Danke für diese tiefe Offenbarung des Wesens. Ich danke dir für die Gemeinde hier und für jeden. Ich danke dir für die Kraft, diese Christopher gegeben, was die letzten Jahre hier sein Sprachrohr zu sein. Ich danke dir für jeden Bruder und jede Schwester, ob hier oder am Bildschirm, die sich bereit erklärt hat, sich dem zu stellen, dir, der du der Offenbarer bist.

[2:15:23] Was sollen wir noch mehr sagen? Wir kommen zu kurz mit dem, was wir sagen könnten. Wir wollen dich jetzt bitten, dass du an diesem Abend und diesen neuen Tag, der begonnen hat, dass du uns weiterhin begleitest mit deiner Gnade und Videos versprochen hast, wo du gesagt hast: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum geht hin in alle Welt und kauft, macht die Völker zu Jüngern und tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Herr, die Herrlichkeit ist uns versprochen bis an der Welt Ende.

[2:16:12] Danke. Möchte einfach nur dafür danken und dich bitten, Herr, dass du dein Werk, das du in uns begonnen hast, zum Ziel führst und mit denen, die noch nicht versiegelt sind, dass du das bald zum Ziel führen kannst durch die Herrlichkeit, die durch uns in die Welt geht.

[2:16:32] Danke für alles, was du für uns getan hast, die letzten Jahre und was du weiterhin tun wirst für uns heute Morgen und in Ewigkeit. Wir bitten nun, danken es in deinem wunderbaren, schönen, herrlichen, kraftvollen Namen, Herr Jesus Christus. Amen.


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