In dieser Predigt über Offenbarung 22, Vers 4, taucht Christopher Kramp tief in die Bedeutung des Namens Gottes und des Angesichts Gottes ein. Er erklärt, was es bedeutet, Gottes Namen auf der Stirn zu tragen und wie dies unser Denken und Handeln beeinflusst. Weiterhin beleuchtet er die Barmherzigkeit, Gnade und Langmut Gottes, die sich auch in der Vergebung von Sünden zeigen, ohne die Konsequenzen ungestraft zu lassen. Die Predigt betont die tiefe Liebe Gottes, die ihn dazu bewegt, die Strafe auf sich zu nehmen, damit wir gerettet werden können.
Offenbarung 22:4
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[1:00] Nicht zum Offenbarungseid versammeln, aber wir haben heute nochmal einen ganz tollen Vers, aus dem man so richtig viel rausschöpfen kann und der so praktisch und so schön ist, dass es sich wirklich lohnt, ihn zu studieren. Also, schön, dass ihr jetzt dabei seid und wir wollen beginnen mit einem Gebet. Und wo es möglich ist, wollen wir dazu wieder knien.
[1:32] Lieber Vater im Himmel, danke so sehr, dass wir zu dir kommen können und dass du bei uns bist und dass dein Wort zu uns sprechen möchte, Herr. Es ist ein kurzer Satz und er ist voller Bedeutung und voller Schönheit und Kraft für unser Leben. Ich möchte dich bitten von ganzem Herzen, dass du jetzt unser Lehrer bist und dass wir da ein Wort zu verstehen, wie du es gemeint hast. Herr, richte uns, erwärme unser Herz und gib, dass dein Geist uns ganz erfüllt nach seiner Verheißung und uns in alle Wahrheit führt. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:05] Schlagt tut mir auf Offenbarung 22. Offenbarung 22 und dort Vers 4. Wir haben letzte Woche schon so eine großartige Verheißung gelesen in Vers 3. Dort stand nämlich, dass es etwas nicht mehr geben wird. Was wird es nicht mehr geben? Es wird keinen Fluch mehr geben. Genau. Und in der Stadt selbst haben wir gesehen, wird es einen Thron geben, nämlich was? Wie ein Thron Gottes und des Lammes, und seine Knechte werden ihm dienen. Und wir haben gesehen, was es bedeutet, Knecht zu sein, dort zu sein, wo Jesus ist. Und wir haben gesehen, dass wir nicht nur auf dieser Erde Gott dienen, sondern auch auf der neuen Erde. Und dass der Dienst dann sehr viel größer ist. Ja, wir werden dieses Bild gehabt. Wer im Kleinen treu ist, der wird auch im Großen treu sein. Ja, wendet euch an die Talente. Und wir Jesus sagt uns, dass er uns dann große Aufgaben geben wird. Und wir werden seine Diener sein und wir werden Könige sein, königliche Diener. Und der Satz geht aber noch weiter.
[3:31] Er hört in Vers 3 nicht auf, sondern in diesem Kontext von den Gläubigen, die am Thron Gottes sind und in dieser fluchlosen Umgebung Gott für Ewigkeit dienen, heißt es jetzt in Vers 4. Vers 4 lesen wir genau zwei Dinge, die hier beschrieben werden über die Gläubigen. Was die beiden Dinge, die hier gesagt werden, wir die Gläubigen: Sie sehen Gottes Angesicht. Das ganz genau. Und was noch? Gottes Name auf der Stirn. Zwei ganz interessante Dinge. Sie werden Gottes Angesicht sehen und sein Name wird auf ihre Stirn sein. Fangen wir mal damit an, wessen Name steht denn hier auf der Stirn? Gottes Vaters oder Jesus? Was wir denken, ist es der Name von Gott dem Vater oder ist es der Name von Jesus? Das denke ich nicht. Wissen konnten. Das heißt also, dass ja, aber sieht es eines. Also das ist wahrscheinlich jetzt erstmal eine künstliche Frage, weil die beiden sowieso eins sind. Aber es lohnt sich, die mal zu stellen.
[5:27] Schauen wir mal in Offenbarung 14 und dort Vers 4. Da haben wir nämlich auch einen Namen auf der Stirn. Offenbarung 14 Vers 1. Nicht, dass wir natürlich Offenbarung 14 Vers 1 sagt, 14 Vers 1. Okay, welchen Namen tragen sie auf der Stirn? Den Namen des Vaters. Aber es wird falsch. Sondern mal ins in Offenbarung 3, den Offenbarungen 3 und dort in Vers 12. Offenbarung 3 Vers 12. Offenbarung 3 Vers 12. Oder du hast, du hast in der Zürcher die andere Übersetzung oder sozusagen konnte sich an den Manuskripten. Das ist die Zürcher Bibel, aber die schlachten als. Genau, das hängt davon ab, welche man bei manchmal Skript ist das Lamm erwähnt oder nicht. Aber wir brauchen uns über die Manuskripte keine Gedanken machen, weil Offenbarung 3 und das Lamm jetzt in Vers 12 steht: "Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird nie mehr hinausgehen, und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, das neue Jerusalem, das vom Himmel herabkommt von meinem Gott aus, und meinen neuen Namen." Verspricht ihr Jesus. Also ist die Frage natürlich ein bisschen gemein gewesen, weil es ist der Name des Vaters und der neue Name von Jesus auf der Stirn. Also deswegen hast du richtig gesagt, natürlich sind beide damit gemeint. Also halten wir fest, es geht auch um beide.
[7:10] Aber vor allem ist es ja interessant, dass es auch um das Angesicht Gottes des Vaters geht. Denn das Angesicht Jesu zu sehen ist ja immer noch was außergewöhnliches, aber kommt in der Bibel relativ oft vor. Wie ist es aber mit dem Angesicht Gottes des Vaters? Wie viele Menschen haben Gott den Vater von Angesicht zu Angesicht gesehen? Also vor dem Sohn, Adam und Eva, aber nach der Sünde. Was sagt die Bibel? Niemand. Wo steht, dass das? Niemand den Vater gesehen hat. Dieses und Johannes. Genau, in Johannes Kapitel 1, Johannes 1 und dort Vers 18. Und das ist ziemlich eindeutig. Johannes 1 und dort Vers 18. Johannes 1 Vers 18. Johannes 1 Vers 18. Dann macht mal lesen.
[8:48] Genau, niemand hat Gott den Vater je gesehen. Was heißt denn das? Gibt es denn Stellen in der alten Testament, wo gesagt wird, dass jemand Gott gesehen hat von Angesicht zu Angesicht? Mose. Ja, kennt ihr die Stelle vielleicht? Sogar, wo das steht, dass sie sahen Gott, dass jemand Gott wirklich gesehen hat, wie die 70, die Ältesten auf dem Berg Sinai. Ist über das, wo das steht. Welchem Kapitel ist diese? Gehen die Ältesten auf dem Berg Sinai. Und da heißt es: "Und sie sahen den Gott Israels." Das ist in 2. Mose 24 beim Bundeschluss, als dieser alte Bund geschlossen wird mit dem Blut der der Blöcke. Da wird Moses und Aaron und Nadab und Abihu und die 70 Ältesten eingeladen. Schaut mal in 2. Mose 24 Vers 9 und 10. Dort steht: "Da stiegen Moses und Aaron, Nadab und Abihu und 70 von den Ältesten Israels hinauf, und sie sahen den Gott Israels unter seinen Füßen, was wie ein Gebilde von Saphirplatten und so klar wie der Himmel selbst." Also, wen haben die jetzt gesehen nach Johannes 1:18? Wir haben sie gesehen. Niemand hat den Vater gesehen. Also haben sie wegen gesehen Jesus.
[10:33] Ja, genau. Ganz genau. Der Vater. Okay, ganz genau. Aber ich hier wird Jesus gesehen. Und übrigens ein ganz toller Beweis dafür, dass Jesus auch Gottes ist. Derjenige, der in der Wolke und Feuersäule gegangen ist. Derjenige, der im Feuer auf den Berg Sinai gekommen ist, er gesprochen hat. Er ist derjenige, mit dem Jakob gekämpft hat. Oder wo er gesagt hat: "Du hast mit Gott gekämpft, Menschen und Gott." Jesus wird hier als Gott bezeichnet. Und was sagt die Bibel über Mose? Wie hat er mit diesem Jesus gesprochen? Von Angesicht zu Angesicht, wie mit einem. Genau. Schaut mal in 2. Mose 33, 2. Mose 33 und dort Vers 11. 2. Mose 33 Vers 11. Da heißt es nämlich: "Und der Herr redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet." Wenn also die Bibel sagt, dass auf der neuen Erde wir nicht nur das Angesicht Jesu sehen werden, sondern auch das Angesicht des Vaters, dann ist genau diese Idee auch mit gemeint. Warum möchte der Vater, dass wir sein Angesicht sehen? Dann macht er das.
[12:10] Er ist genauso unser Freund wie Jesus. Das glaube ich, ist ganz wichtig, weil wir manchmal so ein bisschen dazu neigen, Jesus als den Freund zu sehen, den Fürsprecher, den Helfer und den Vater so ein bisschen mehr so als den gerechten, ernsten, so ein bisschen distanzierten. Aber der Vater möchte genauso mein Freund sein.
[12:42] Jetzt kommt nicht. Genau. Also es steht in dem Kapitel, dass Mose mit Gott von Angesicht zu Angesicht redet. Jetzt in Kapitel 33 lesen wir weiter ab Vers 18. Manchmal diesen Vers 18 bis 20.
[13:25] Okay, das ist interessant, oder? Also, wir lesen in einem Kapitel, Mose redet mit Gott von Angesicht zu Angesicht mit einem Freund, nicht nur durch Visionen, nicht durch Träume, von Angesicht zu Angesicht. Er hat er später auch schon vorher und dann auch später auf dem Berg 40 Tage in der Gegenwart Gottes verbracht. Und in diesem Kapitel lesen wir aber jetzt, dass er mit Gott redet und Gott sagt: "Mein Angesicht kannst du nicht sehen."
[14:03] Mose hat mit Gott dem Sohn gesprochen. Aber hier offenbart sich der Vater selbst und zwar so nahe, wie er nur sich offenbaren kann, ohne dass Mose auf große Helligkeit stimmt. Das ist interessant, weil 2. Mose 33, was ist da gerade passiert? Ja, jetzt schon gehört, das goldene Kalb. Das Volk hat den Bund gebrochen. Das Volk hat sich von Gott abgewendet. Gott ist kurz davor, das Volk für immer aufzugeben. Oder was braucht man jetzt, um Gott wieder gnädig zu stimmen? Wäre die Frage. Ja, wie kann man wieder zurück zu Gott kommen? Und wir würden natürlich sofort denkt man, braucht einen Vermittler. Man braucht einen Erlöser. Ja, und das ist ja auch vollkommen richtig. Aber ich hier offenbart sich jetzt nicht nur der Vermittler, sondern wer offenbart sich jetzt hier in Kapitel 33? Gott, der Vater selbst.
[15:03] Spricht über sich. Das ist sehr wichtig. Angesichts der Sünde ist der Vater nicht nur der Vermittler, sondern der Vater selbst, so wie es hier steht. Hier, was steht denn hier übrigens? Da steht für 17. Noch vorher, da sagt er: "Der Herr sprach: 'Auch das, was du jetzt gesagt hast, würde ich tun, wenn du Gnade gefunden hast vor meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen.'" Also Gott sagt: "Ich kenne deinen Namen." Und was sagt dann Gott in den folgenden Versen jetzt? Er sagt nicht nur: "Ich kenne dich mit Namen", sondern "Ich will auch welchen Namen verkündigen."
[15:42] Welchen Namen will er verkündigen? In Vers 19 den Namen des Herrn. Also Gott sagt: "Ich kenne deinen Namen, ich möchte auch, dass du meinen richtig kennst." Kannte Mose schon den Namen Gottes? Hatte Mose mit Gott über den Namen, also gefragt, wer bist du, wie heißt du? Wo vor? Wo hat er nie etwas gefragt? Am brennenden Dornbusch. Oder daher gefragt, als okay, wenn ich jetzt zu den Israeliten gehe und sage: "Der Gott eurer Väter ist mir erschienen, wie ist nicht der Name?" Und was hat Gott gesagt? "Ich bin, der ich bin." Hat sogar gesagt, diese Offenbarung seines Namens, etwas Neues. Ja, Abraham und Isaak und Jakob kannten ihn gar nicht so, sondern die kannten ihn nur als El Shaddai, den Allmächtigen. Aber die kannten nicht als der Ich bin. Und so hat er sich jetzt dem Mose offenbart. Und würde denken, jetzt weiß man die, wie Gott ist. Also, wenn man kennt ihn.
[16:38] Ja, oder aber Gott sagt jetzt: "Verkauft angesichts dieser Sünde will ich dir meinen Namen verkündigen. Ich will dir meinen Namen erklären." Weil das interessant, es geht in dieser Geschichte auch um das Angesicht Gottes und um den Namen. Und hier angesichts der Sünde sagt Gott, der Vater: "Du kannst mein Gesicht nicht sehen, aber ich werde dir meinen Namen verkündigen." Ja, du kannst nicht sehen, aber ich kann dir sagen, wie ich heiße. Und die Implikation ist, Offenbarung verstehen ist, wenn wir den Namen Gottes verstehen und ihn auf unserer Stirn haben, werden wir irgendwann ihn auch sehen können. Der Name Gottes bereitet uns darauf vor, ihn sehen zu können. Ja, also Gott sagt: "Du kannst mir nicht sehen." Das hatte dann Mose eigentlich sich gewünscht zu sehen.
[17:38] In dieser Geschichte hier: "Zeige mir deine Herrlichkeit." Zeig mir deine Herrlichkeit. Und vielleicht hat er damit und Gott sagt: "Pass auf, du meine körperliche Herrlichkeit, die sichtbare, kannst du nicht sehen. Aber es gibt eine, die jetzt wichtiger für dich ist, die entscheidend ist, die dir hilft, anstatt sich zu verderben, nämlich mein Name." Und dann schauen wir mal in Kapitel 34.
[18:00] Das sind jetzt genau das in Vers 5 und 6. Da heißt es: "Da kam der Herr in einer Wolke herab und trat dort zu ihm und rief was aus?" Was hat er verkündet? Er rief den Namen des Herrn aus. Also jetzt kommt der Herr, jetzt kommt Gott, der Vater, und predigt seinen eigenen Namen.
[18:30] Das ist wichtig, weil wir gleich über den Namen nachdenken werden. Er predigt seinen eigenen Namen. Und die Predigt ist 46. "Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief." Also, Gott kommt ihm so nahe, wie möglich ist. Dieses Bild. Gott hätte auch sagen können: "Bleib mal da auf dem Berg." Aber Gott kommt ihm so nahe, wie möglich an sein Angesicht. Er sagt: "Du kannst halt mein Gesicht nicht sehen, da ich muss ein bisschen so mit dem Rücken an dir vorbeigehen." Ja, aber so nah wie möglich, um eben so viel wie möglich zu zeigen, wie nur möglich ist. Das heißt, die Dinge, die Gott uns noch nicht offenbart, offenbart er uns nicht, weil er gerne Geheimnis hat, sondern nur, weil wir sie noch nicht begreifen könnten, weil sie schädlich für uns werden. Alles das, was irgendwie gut ist für uns, offenbart uns. Was, wenn ich verstehen könnten, was zu viel für uns ist, das offenbart uns nicht.
[19:30] Er zeigt ihm nicht sein Gesicht, aber er sagt: "Jetzt schaut mal in Vers 6." Der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: "Der Herr, der Herr, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue." Und toll, was hier beschrieben wird, der Charakter Gottes. Allen weit sagt das, ist seine Herrlichkeit. Und wie wird der Charakter beschrieben? Wie beschreibt er sich selbst? Ist nicht etwas, was Menschen mit ihm erlebt haben, er sagt selbst, dass er so ist.
[20:15] Also, ich hab das mal mit euren eigenen Worten. Wie beschreibt Gott sich hier? Er sagt: "Ich bin der starke Gott, ich bin barmherzig." Wie sagte er: "Ich bin barmherzig." Und wie was ist barmherzig? Hat mit Lachs, der barmherzige Samariter sieht den Menschen dort halbtot liegen und sagt: "Ich will ihm helfen." Gott, der Vater, will mir helfen, wenn ich in halb tot in Summe liege. Nicht nur Jesus, der Vater selbst hat Mitleid, wenn ich in Sünde liege. Hat Mitleid. Er will mir unbedingt helfen. Was noch? Gnädig. Was heißt gnädig? Er schenkt Gnade. Er vergibt die Sünden. Also halten fest, es ist nicht nur Jesus, der Sohn, vergibt. Es ist der Vater selbst, der uns gerne vergeben möchte.
[21:24] Langsam zum Zorn. Kennt ihr in der Bibel Beispiele, die belegen, dass Gott langsam zum Zorn ist? Es wird euch da einfallen. Langsam zum Zorn, nicht übereilt. Wie lange hat er dort gegeben? 120 Jahre. Für eine Welt, die schon eigentlich reicht für die Zerstörung war. Noch Beispiele. Das Volk Israel, ja, ganz deutlich gesagt, wenn ihr andere Götter anbietet, werde ich euch ausrotten. Wenn ihr euch andere Frauen nehmt, das anderen Völkern, werdet ihr aus dem Land vertrieben werden. Jahrhunderte lang haben sie das gemacht. Und Gott hat immer noch Mitleid gehabt und noch mal Gnade gegeben und noch mal eine Chance zu geben und noch mal. Und selbst als sie aus dem Land vertrieben musste, wollte er so schnell wie möglich zurückbringen. Gott ist so unglaublich gnädig, viel gnädiger als wir immer denken. Und deswegen muss Gott selbst erklären die Gnade, weil ein Mensch von allein das gar nicht so richtig sehen würde.
[22:33] Vor seiner Gott erklärt seine seine Gnade und seine Barmherzigkeit. Er sagt: "Von großer Gnade und Treue." Und dann geht's weiter. "Der Tausende Gnade bewahrt unschuld, übertretung und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft." Das ist jetzt interessant. Wie kann Gott vergeben, aber nicht ungestraft lassen?
[22:50] Straft uns ein bisschen. Wie macht das Gott, dass er die Sünden vergibt, aber nicht ungestraft ist? Sind die Konsequenzen, die Strafe für die Sünde. Er konnte, aber sind die Konsequenzen eine Strafe? Nein, keine Strafe. Es ist so sehr guten. Also, was bedeutet, dass er lässt nicht ungestraft, obwohl er vergibt? Die Strafe für meine vergebene Sünde wird umgesetzt. Gott sagt: "Ich vergebe dir, aber ich muss die Strafe ausfallen." Aber weil ich dir vergebe, strafe ich mich quasi selbst. Er trägt die Strafe, die Schuld, die Strafe war auf ihm. Schaut ihr, Jesaja 53. Ein ganz entscheidender Punkt. Natürlich gibt es Konsequenzen der Sünde. Natürlich gibt es Folgen, die wir durch den Geist Gottes auch noch als etwas Positives erleben können. Aber die Strafe lag auf ihm. Schaut fest. Jesaja 53:5. "Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen." Die Strafe ist nicht abgeschafft worden, ist nicht einfach aufgelöst worden. Die Strafe wird umgesetzt. Sie wird nur umgelegt auf jemand anders. Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten. Und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Dass Gott sagt in Israeliten: "Ich vergebe ich." Aber wusste, dass das was kostet. Es kostet mich selbst etwas. Uns bewusst, dass jedes Mal, wenn Gott uns, also jede Vergebung eigentlich ihm Schmerzen bereitet hat. Die Vergebung hat ihn etwas gekostet. Die Vergebung ist nicht billig. Die Gnade ist gar nicht billig. Sie hat das größte gekostet, was überhaupt gab. Aber Gott sagt: "So bin ich, weil ich euch so lieb habe, nämlich alle Strafe auf mich, damit ihr gerettet werden könnt."
[25:05] Das ist sein sein Charakter, sein Name. Mose wollte das Angesicht Gottes sehen, aber er sagt: "Pass auf, es gibt etwas Wichtigeres, etwas, was dir viel mehr hilft. Du musst wissen, wer ich bin." Und alle, die wissen, wie Gott ist, die seinen Namen auf der Stirn haben. Was heißt das auf der Stirn? Den Namen zu haben, wo wir stehen. Also, wenn ich meinen Kopf erfasst, was ist denn hier im Gedächtnis, im Denken? Wenn wir über diesen Charakter Gottes nachdenken, wenn er immer mehr Teil unseres Denkens wird, wenn man diesen Charakter auf der Stirn hat, wie denkt man dann über andere? Was bewirkt, dass, wenn dieser Charakter hier in der Stille...
[26:00] Dann wird man auch langsam zum Zorn, oder? Dann wird man auch gnädig und warmherzig und ist bereit, lieber die Schuld mal auf sich zu nehmen, zu tragen, so wie jeder, der sagt: "In die Schuld sei auf mir." Ja, wenn die Band etwas zukommt, die Schuld sei etwas auch auf sich selbst zu nehmen, damit es anderen gut geht. Ja, das ist die Idee hier.
[26:21] Nun schauen noch ein bisschen weiter in Jesaja 33 Vers 17. Jesaja 33 Vers 17. Wer mag, kann auch eine ganz schöne Verheißung. Jesaja 33 Vers 17.
[26:53] Genau, da gibt es diese Verheißung. Wir werden unseren König sehen. Ja, jetzt wissen wir, dass es ihn gibt. Wir kennen seinen Charakter. Wir merken, wie er in unserem Leben wirkt. Und das tut er. Es gibt viele Menschen. Wie viele Menschen ist das so gnädig und barmherzig und langsam zum Zorn für alle? Wie viele Bedingungen muss man erfüllen, damit er gnädig ist? Diese Bedingung muss man erfüllen, damit der gnädig ist.
[27:23] Wieviel Bedingungen muss man erfüllen, damit Gott sagt: "Okay, ich bin gnädig." Keine. Gott ist immer gnädig. Die Frage ist nur, ob ich das glaube. Man muss keine Bedingung erfüllen, damit Gott sagt: "Okay, gut hast du gemacht, jetzt bin ich gnädig." Er ist immer gnädig. Er ist für alle Israeliten. Werde ich gewählt werden? Die Israeliten noch nicht gesagt: "Okay, wir haben das und das und das gemacht." Gott sagt: "Okay, jetzt könnte ich gnädig sein." Gott ist immer gnädig. Er ist immer hilfreich. Ist immer langsam zum Zorn. Nur die meisten glauben das nicht und deswegen dem sie es nie an. Das Geschenk liegt vor der Tür.
[27:59] Die ist sagt: "Ich stehe vor der Tür und klopfe an." Du musst keine Bedingung erfüllen, damit Jesus vor der Tür steht.
[28:03] erfüllen, damit Jesus vor der Tür steht. Du musst es als Geschenk annehmen.
[28:05] Du musst es als Geschenk annehmen. Ja, die Bedingungen. Wenn die Bibel von Bedingungen spricht, bedeutet das, dass wir dieses Geschenk, das es schon gibt, auf mich persönlich anwenden. Dass die Bedingung, dass ich es jetzt für mich in Anspruch nehme, dass ich Jesus in mein Herz lasse, dass ich mit ihm kooperiere, dass ich ihn dann wirken lasse.
[28:23] Aber es gibt keine Bedingungen, dass er diesen Charakter überhaupt hat. Den hat er automatisch, weil er gar nicht anders kann.
[28:32] So, wir lesen also hier in Jesaja 33, Vers 17: "Deine Augen werden den König in seiner Schönheit sehen." Was will damit ausgedrückt werden? Der König in seiner Schönheit.
[28:53] Ja, genau. Also, wenn das ist, was empfindet ihr dabei? Was soll eigentlich der Leser dabei empfinden? "Den König in seiner Herrlichkeit sehen." Deine Augen werden den König in seiner Schönheit sehen. Was das sollte in dem Leser eigentlich so entstehen.
[29:19] Ja, ja, ja. Also, was hat sich der Jesaja gedacht, als das aufgeschrieben hat? Wollte er einfach nur, dass die Leser wissen: Aha, alles klar, wir werden irgendwann mal Gott sehen? Oder was soll da in dem Leser entstehen, wenn er sagt: "Deine Augen werden den König in seiner Schönheit sehen"? Wie man sowas sagt, was was will man dann von den Hörern? Was wünscht man sich für die Hörer oder für die Leser? Sehnsucht.
[29:41] Die sollen sich darauf freuen. Die sollen das erstreben. Und die Frage ist jetzt natürlich: Sehnen wir uns danach, Gott zu sehen? Also, ich habe nicht gefragt, wissen wir, dass wir mal Gott sehen werden? Ja, so im Sinne von: "Ja, das wird schon so stehen in der Bibel." Sondern: Sehnen wir uns danach? Ist ja ein Unterschied, ob ich zum Gottesdienst gehe oder mich auf den Gottesdienst freue.
[30:11] Es ist ein Unterschied, ob ich zur Abendandacht mit meiner Frau mich einfinde, oder ob ich mich darauf freue. Es ist ein Unterschied, ob ich morgen Andacht mache, was dran ist, oder ob ich nicht schon beim Aufstehen auf die Bibelverse freue.
[30:44] Menschen, die sein, die sich darauf freuen, denn dieses liebgewonnen haben. Ganz genau. Sehr gut.
[30:48] Jetzt steht natürlich die große Frage im Raum: Wer wird das Angesicht sehen? Wer wird das Angesicht Gottes sehen? Matthäus kann wieder für uns sagen: Welche Seligpreisung ist das? Das ist Nummer eins.
[31:08] Zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht. Sechs. Könnte das ist die sechste: "Selig sind die reinen Herzens."
[31:16] Sind selig, glückselig sind die reinen Herzens, denn sie werden Gott schauen. Also, was ist die Bedingung, um Gott schauen zu können?
[31:23] Ein reines Herz. Okay, was muss ich tun, um eine reine Fahrt zu bekommen? Reinigen lassen. Ja, es zur Reinigung blieben. Ja, wenn ich zu einer reinen ankommen will, muss ich mich in die Reinigung geben.
[31:41] Und sei ganz genau, unser Herz muss in die Reinigung, denn Gott sagt, er das erst reinigen möchte. Er sagt, er will uns ein neues Herz geben. Ganz genau. Und er will seinen Geist unser Herz. Alle, die Gottes Geist in dem Herzen haben, sie ein neues Herz bekommen.
[31:58] Die werden ihn sehen. Und wir können wir sehen. Also, ich habe nicht die Zeit, aber die Bergpredigt, ich mach das ja ganz deutlich, wie das geht. Oder: "Glückselig sind die geistig Armen." Wer merkt, mir fehlt das. Du kommst zu Jesus. Und: "Selig sind die Trauernden." Wer traurig ist über seine Sünde.
[32:20] Ja, da soll getröstet werden. "Glückselig sind die Sanftmütigen." Genau, die nicht mehr groß von sich selbst denken. Ja, die aufgrund der Erkenntnis, die Gott schenkt, über ihre Sünde wissen, dass sie nicht so selbst so toll sind.
[32:35] Diese gedacht haben. Und dann: "Glückselig sind die nach der Gerechtigkeit Hungrigen." Müssen die eine Gerechtigkeit außerhalb von sich wünschen, nämlich Jesus. Und was wird mit dem sein? Sie werden sand werden.
[32:49] Und ihr wisst vielleicht noch einmal vor Jahren studiert hier das Wort. Hat hier das wird verwendet für Masttiere. Ja, nicht nur ein bisschen so, dass man sagt: "Okay, ich habe 80 Prozent gegessen." Wie es so in der Mäßigkeit Newstart vorkommt.
[33:04] Da ist nichts mehr zu essen. Nein, so gemästet, dass man richtig auf allen Nähten platzt. Gott gibt Gerechtigkeit, der Gerechtigkeit ohne Ende.
[33:11] Und dann: "Glückselig sind die Fünf, die Barmherzigen." Ja, die Warmherzigen, denn sie werden am Herzlichkeit erlangen. Das heißt, wo ich bin ich jetzt die Gnade Gottes erlebt habe in meinem Leben, dass er mir vergibt und nicht gern hat, dann wenn ich auch plötzlich bei anderen fertig sein.
[33:29] Dann wird Gott nicht nur meine Gedanken reinigen, nicht nur meine Taten reinigen, er wird auch meine Gedanken reinigen. Er gibt mir ein neues Herz. Und dann heißt es noch: "Glück sind die Friedensstifter."
[33:38] Friedfertig oder die Friedensstifter. Und dann: "Glückselig sind die, die in der Gerechtigkeit willen verfolgt werden." Der große Kampf wird nicht auf und sie werden am Ende sogar ihre Feinde noch nie. Ich war, sie werden sich freuen und nicht verzweifeln. Und das ist ein Beweis für das neue Herz.
[33:55] Also, dieser ganze Prozess eigentlich der Bergpredigt zielt darauf ab, dass wir Gottes Angesicht sehen werden.
[34:01] Das reine Herz. Antrag erst etwas ganz Ähnliches, sagt Hartmann, Hebräer 12.
[34:07] Hebräer 12 und dort Vers 14 könnte auch ganz gut. Oder Hebräer 12, Vers 14: "Jagd nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird." Okay, was ist damit gemeint? Heißt das, dass ohne Heiligung für die Wiederkunft nicht erleben können? Wenn ich hier heißt: "Wird es jetzt jagt der Heiligung nach, ohne die niemand den Herrn sehen wird können?"
[34:40] Wir die Wiederkunft beobachten, ohne Heiligung. Jeder kann, jeder wirklich wieder kommt sehen. Dann Offenbarung 17 sagt: "Jedes Auge wird ihn sehen." Also geht es nicht um die Wiederkunft, geht es nicht darum, ob wir den Herrn sehen mit unseren Augen, wenn er wiederkommt.
[35:04] Sondern wen werden wir niemals sehen? Ohne Heiligung Gott den Vater. Bis hier noch morgen 22 steht: "Wir müssen deswegen", sagt er ja, "seid heilig, denn ich bin heilig."
[35:19] Heilig. Also, der Punkt ist jetzt: Gott ist so willig. Er will unbedingt uns retten, aber wir brauchen ein reines Herz und wir müssen geheiligt sein. Ohne Heilung geht es nicht. Und deswegen gibt es etwas, was auch wir tun müssen.
[35:37] Stotterer Vers 12 und 13. "Darum richtet wieder auf die schlaf gewordenen Hände und die erlahmten Knie und macht gerade Bahn für eure Füße, damit das Lahme nicht vom Weg abkommt, sondern viel mehr geheilt wird." Und was ist denn, was muss ein Mensch tun hier?
[35:51] Festival vom 13. Für die Verteidigung, das muss zu tun. Ja, also ich hier in Vers 12 und in Vers 13. Was tun?
[36:05] Von Hebräer 12. In den Versen, weil das, was muss der Mensch tun? Was ist die Aufforderung an uns, damit wir diese Heiligung erleben können, ohne die wir Gottes Angesicht nicht sehen können? Ja, also fangen ganz simpel, was steht im Text?
[36:33] Fast alles tut ja die verhalten. Genau. Ja, integriert 12, 12 und 13. Was sagt der Paulus? Also zitiert die eigentliche Altersdement, aber was sagt ja nur mit eigenen Worten wieder, gehen, was im Text selbst drin steht, damit wir es einfach nur verstanden haben.
[37:10] Schaut einfach mal: "Darum richtet wieder auf die schlaf gewordenen Hände und die erlahmten Knie und macht gerade Bahn für eure Füße." Für wen? Für eure Füße. Was müssen die Menschen tun? Sie müssen feststellen: Okay, wir sind eigentlich ziemlich nachlässig, bin ziemlich schlaf geworden, wir hängen so in den Seilen und hoffen, dass irgendwie irgendwie Gott uns erlösen könnte.
[37:36] Und nein, macht euch auf den Weg, macht gerade Bahn. Wenn ihr etwas seht, was euch hindert, schiebt es beiseite. Macht euch auf den Weg zu diesem gnädigen Gott. Lasst nicht zwischen Gott und äußern. Er, wenn ihr schlaf gefordert, wenn ihr entmutigt seid, glaubt an Jesus.
[37:54] Er sagt nicht: "Streng dich an, um Gott zu überzeugen." Aber er sagt: "Lasst ihr euch nicht einfach hängen." Ja, stärkt die, richtet wieder auf die Hände, die erlernten Knie, macht gerade Bahn wieder. Ja, stellt euer Ziel darauf: Ich möchte einmal bei Gott sein. Sich ein gutes Ziel, ein wertvolles Ziel, ein Ziel, das uns vor Augen setzen müssen jeden Tag.
[38:18] Ich möchte Gottes Angesicht sehen. Und sie möchte ich heute über seinen Charakter nachdenken, damit seinen Charakter habe. Ich das Ticket für sein Angesicht.
[38:51] Also, um etwas ganz praktisch an, was wir offensichtlich aus 2. Mose 8, Vers 3 gelernt haben, dann ist der Name ist sozusagen die Vorbedingung für das Angesicht. Ja, Gott sagt: "Lernt zuerst meinen Charakter kennen, meinen Namen, damit du irgendwann ein Angesicht sehen kannst." Er hat es sozusagen die Idee. Sie werden sein Angesicht des wegen sehen, weil ihr Name auf der Stirn ist.
[39:13] Und deswegen müssen uns genau das kurz anschauen, wenn man ein kurzes Bibelstudium dazu, weil das so, so entscheidend ist, dass man es gar nicht überbetonen kann. Also, wir haben schon gelesen Offenbarung 14, Vers 1.
[39:23] Es waren 14, Vers 1: "Der Name Gottes auf der Stirn oder der Name Gottes auf der Schiene." Wie heißt die Gruppe, die dort auf dem Berg Zion mit dem Lamm den Namen Gott auf der Stirn trägt?
[39:47] 144.000. Und woher kennen wir diese 144.000? Die kommen dann Offenbarung 14, ich zum ersten Mal vor. Oder ich bin auf Morgen 7.
[39:51] Und Offenbarung 7 haben die auch was auf der Stirn, nämlich was? Was haben die in Offenbarung 7 auf der Stirn? Das Siegel des lebendigen Gottes. Wechseln die im Laufe der Endzeit noch das auf der Stirn? Oder was bedeutet das? Man Offenbarung 14 sagt: "Der Name Gottes an ihrer Stirn."
[40:13] Und offen sagen sie ihm: "Steht er ist das Siegel." Gott ist es auf der Stirn. Das heißt, das
[40:26] dass der Name Gottes das Siegel ist. Man ganz deutlich fest, mal richtig tief rein sinken lassen, weil unsere klassische adventistische, der klassische adventistische Reflex ist, dass Liebe Gottes ist der Sabbat. Kommt doch gleich.
[40:40] Arbeit. Man kann den Sabbat halten, so nicht zur Arbeit gehen und trotzdem vor dem Siegel Gottes gar nicht verstanden haben. Denn der Name Gottes, sein Wesen, sein Charakter, seine Liebe und seine Geduld und seine Barmherzigkeit. Das ist das Siegel.
[40:58] Was sagte die Bibel über den Namen Gottes? Schaut man mit mir in Sprüche 18, Vers 10. Sprüche 18 und dort Vers 10. Dort steht in Sprüche 18 und dort Vers 10: "Der Name des Herrn ist ein was? Ein starker Turm. Der Gerechte läuft dort hin und wird geschützt, ist in Sicherheit."
[41:32] Gottes Name, sein Charakter, seine Liebe und seine Geduld ist unser Schutz. Der Gerechte läuft dort hin und ist in Sicherheit. Der Name Gottes ist ein starker Turm gegen den Feind. Und warum ist das wichtig? Weil also Sprüche 18, Vers 10.
[41:49] Was bewirkt, wenn das Siegel Gottes? Offenbarung 7. Warum werden denn die Knechte Gottes versiegelt? Warum heißt es noch: "Halt, halt, halt, halt, wir müssen sie erst noch versiegeln." Genau da kommen schlimme Dinge über die Erde. Oder und solange sie nicht versiegelt sind, wäre es zu gefährlich.
[42:08] Also werden die Winde aufgehalten, damit sie versiegelt werden. Das heißt nicht, damit sie einfach nur vom Sabbat gehört haben, sondern damit sie endlich verstehen, wie liebevoll Gott ist. Der Schutz für die Endzeit ist ein echtes Verständnis, wie liebe Gott mich hat.
[42:30] Jetzt aber Johannes, jetzt noch wissen weiter ein starker Turm. Das heißt, wer verbirgt sich hinter dem Namen Gottes?
[42:44] Das ist eine rhetorische Frage. Wer verbirgt sich hinter dem Namen Gottes? Gott oder hinter dem Namen Christopher? Verberge ich mich? Der Name ist ja nur ein Codewort sozusagen für meine Person.
[42:59] Hinter Matthias verbirgt sich der Matthias, der da sitzt. Hinter dem Namen Gottes verbirgt sich Gott selbst.
[43:08] Und deswegen sagt die Bibel, und das haben wir jetzt auswendig gelernt in Hohelied Kapitel 8, Vers 6: "Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz." Herz und Stirn haben welche Verbindung? Dasselbe.
[43:26] Kann die Bibel von den Gedanken und Gesinnung des Herzens. Aber die sind anatomisch hier. Also, das Siegel ist Gott selbst, wenn er in unseren Gedanken ist, denn mit ihm leben, dann sind wir versiegelt.
[43:44] Wird scheint also so zu sein, dass Offenbarung 7 sagt, da gibt es Knechte Gottes, die arbeiten und für Gott bekennen, Gott die Predigt für Gott, aber sie sind nicht so wirklich mit Gott verbunden. Ja, sie haben das Siegel des lebendigen Gottes nicht. Sie kämpfen für Gott und sie kennen die Wahrheit uns überzeugend.
[44:01] Andere, aber sie haben gar nicht so wirklich diese enge Beziehung zu sie. Wissen gar nicht täglich, wie sehr sie liebt. Also haben wir ein bisschen Angst, ob er wirklich so Liebe ist. Ja, und ob sie gerettet sind oder nicht.
[44:11] Und deswegen ist das wichtigste Werk in der Endzeit für die, die Wahrheit kennen, zu wissen, sie Gott für sie da ist, weil das macht sie sicher. Das macht sich fest. Dann werden sie nicht auf ihre eigenen Werke vertrauen, sondern sich ganz auf Gott verlassen.
[44:29] Und das ist entscheidend. Dann schauen wir jetzt ins 2. Mose 28, 2. Mose 28, Vers 36. Da schließt sich jetzt langsam der Kreis.
[44:42] Also im Hohelied 8, Vers 6: "Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz." Gott selbst ist das Siegel. Und übrigens sagt er: "Wie ein Siegel auf dein Herz und ein Siegel wie auf deinen Armen." Das heißt, das wird auch das tun. Ja, wenn das heißt, wenn Gott in meinem Herzen ist, wird Gott auch in meinem Tun sichtbar sein.
[45:00] Ja, wer über Gott nachdenkt, wird Gott mit ihren Willen. Sagt Ellen White, die wahre Religion ist die Imitation von Jesus.
[45:08] Jetzt schauen wir in das, hab ich gesagt, 2. Mose 28, Vers 36. 2. Mose 28, 36. Und da heißt es über den Priester: "Er soll ein was haben? Ein goldenes Stirnband."
[45:26] Dort, wo kommt das Stirnband hin? Man die Stirn des Priesters. Genau. Und was steht in dem Stirnblatt? In Siegel graviert. Schaut man 4:36: "Heilig dem Herrn."
[45:40] Damit wieder den Namen Gottes. Aber was ist jetzt die dieser Gedanke? "Heilig dem Herrn." Was bedeutet das? Heiligung ist bedeutet zum Herrn gehörig. Ich gehöre zu Gott. Er: "Heilig dem Herrn" bedeutet, ich trenne mich von der Welt. Ich gehöre zu Gott. Gott ist mein Freund.
[46:00] Und ich lebe mit Gott, komme was da wolle. Ja, und zwar, das ist eine Entscheidung, die Priester sollten zwischen Gott und Menschen vermitteln.
[46:09] Ich kann nur dann das Evangelium in die Welt bringen, wenn ich Gott kenne. Ja, nur wenn ich Gott kenne, kann ich auch anderen von ihnen erzählen.
[46:14] Deswegen bedeutet "Heilig dem Herrn" die Versiegelung hier. Bedeutet, dass wir nicht nur Gott erkennen, dass er mit ihm leben, dass wir ihm gehören.
[46:27] Und dadurch besondere Menschen sind. Denn Heiligkeit bedeutet besonders. In der Bibel steht nirgendwo jemals, dass Heiligung bedeutet, dass wir etwas tun müssen, um zu Gott zu kommen. Es bedeutet immer, dass wir mit Gott sind und an Gott wirken können.
[46:41] Ja, der der Stau ist heilig, weil Gott da ist. Und der Sabbat ist heilig, weil Gott da ist. Und ein Mensch ist heilig, wenn Gott in seinem Leben wird.
[47:02] Zürich.
[47:05] [Musik] Sehr gut. Die Bibel ist voll von diesen Themen. Wir müssen zum Ende kommen. Nur ganz kurz einige letzten Verse dazu.
[47:11] 5. Mose Kapitel 6, Vers 8 geht's ab Vers 4. Kennt ihr: "Höre, Israel, ich war der Herr ist Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt."
[47:27] Die Idee ist jetzt wiederum nicht wahr, das was uns am Ende sicher macht, ist unsere Beziehung zu Gott, dass wir ihn als Freund erlebt haben. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, solltest du auf dem Herzen tragen, solltest den Kindern einschärfen.
[47:42] Uns weiter Vers 8: "Und du sollst sie zum Zeichen auf deine Wir auch in Hand mit Gedanken und sie sollen jetzt zum Erinnerungszeichen über den Augen sein." Über den Augen ist hier wieder nicht wahr. Herz und Arm, Stirn und Hand bedeutet dasselbe.
[48:00] Was soll ich hier als Siegel auf die Stirn und auf die Hand? Was ist das hier?
[48:16] Na, das Gesetz. Denn hier 15:26 geht um das Gesetz. Oder der werden da die zehn Gebote geholt. Das heißt, das Gesetz Gottes ist ist das Siegel. Ist kein Wunder, weil das Gesetz Gottes beschreibt seinen Charakter. Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes.
[48:35] Was hier, was wir, wenn wir die Bibelstellen eine zusammennehmen, wird deutlich: Die Menschen werden das Angesicht Gottes sehen, weil sie Gott so sehr geglaubt haben, dass er die Liebe ist, dass sie angefangen haben, sein Gesetz zu halten.
[48:50] Durch seine Kraft. Kein Mensch, der versucht, Gottes Gesetz zu halten, um eine Bedingung zu erfüllen, damit Gott ihm gnädig sein kann, wird jemals das Angesicht Gottes sehen. Das ist unmöglich.
[48:58] Die Menschen, die das Angesicht Gottes sehen, sind diejenigen, die geglaubt haben, dass er liebevoll ist und ihnen deswegen so sehr gemocht haben.
[49:05] Und deswegen durch den Geist Gottes verändert worden sind. Und deswegen durch den Geist werde die Gebote gehalten haben. Und wer bewirkt, dass das bewirkt?
[49:14] 1. Mose, Jesaja 8, Vers 16. Jesaja 8, Vers 16. Da sehen wir doch mal das Gesetz und das Siegel. Jesaja 8, Vers 16 sagt: "Binde das Zeugnis zusammen, versiegele das Gesetz indem in meinen Jüngern." Also werden die Jünger, wir sind Jünger.
[49:42] Die hat die Nachfolgende heißt es von 144.000. Sie folgen dem Lamm nach, wohin es auch geht. Also, was ist die einzige entscheidende, die einzige entscheidende Bedingung, um erlöst zu sein? Jesus folgen.
[49:55] Wo ist Jesus, wo Jesus ist, möchte ich auch sein. Kein Mensch kann verloren gehen, der Jesus Tag für Tag folgt, weil Jesus in uns das wirkt, wenn wir mit ihnen kooperieren. Ja, wir müssen einfach ihm auf dem Herzen tragen, jeden Tag uns überlegen: "Herr, ich möchte heute dich auf meinem Herzen tragen."
[50:15] Und morgen möchte ich wieder dich auf meinem Herzen tragen, dann kann er durch seine Liebe das alles bewirken.
[50:21] Schaut mal in Epheser 1, wer das bewirkt in uns. Epheser Kapitel 1 und dort Vers 13.
[50:35] Epheser 1 und dort Vers 13. Da sagt die Bibel schön: "Indem auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium der Rettung gehört habt, in ihm seid auch ihr als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist."
[50:52] Der Weisung. Es war der Heilige Geist, weil der Heilige Geist ist der Finger Gottes, nicht und finde in Gottes Schrift, was er schreibt, das Gesetz Gottes in unser Herz.
[51:01] Kein Mensch kann jemals den Himmel erreichen, durch wenn er versucht, selbst die Gebote sollte meine Bedingung zu erfüllen, weil er hatte den Heiligen Geist noch gar nicht, der die Gebote reinschreiben kann. Wo kommt der Geist von Jesus, wenn ich Jesus auf mein Herz setze, wenn ich mein Leben Jesus gebe?
[51:18] Tage her. Ich bin schwach, aber du bist stark. Hilf mir. Dann kann der Geist wirken. Und es gibt keinen Menschen, der aufrichtig um Hilfe bittet, denn nicht diesen Frieden und diese Kraft und die Heiligkeit Gottes erhalten kann.
[51:32] Zum Schluss. Und jetzt fragt ihr euch vielleicht: Okay, was hat das alles mit dem Sabbat zu tun?
[51:43] Schaut mal in Hesekiel 20. Hesekiel 20 und dort Vers 12: "Ich gab ihnen auch meine Sabbate, die ein Zeichen sein sollten." Und sie sind was? Die Sabbate ein Zeichen für was? Zwischen mir und ihnen, damit sie erkennen sollten.
[52:07] Was sollen sie erkennen? Dass ich der Herr es bin, der die Halle dort steht. Nicht. Achtung, es gibt eine adventistische Variante, die ist falsch. Die geht so: "Ich gab ihnen auch meine Sabbate, die ein Zeichen sein sollten zwischen mir und ihnen, damit sie erkennen sollten, dass sie sich heiligen müssen, um bei mir zu sein."
[52:26] glauben dass so viele glauben sie müssen eine Bedingung erfüllen, damit Gott sie segnen kann. Die Bibel sagt, dass der Segen dadurch entsteht, dass Gott uns heilig. Was die Bedingung ist, die Gefühle müssen wir müssen bei ihm sein. Und wie schwer ist es, sich zu Gott zu wenden? Er ist nur ein Gebet, nur eine Entscheidung, nur ein Schritt. Kein Mensch ist zu schwach, um sich zu Gott zu geben. Die meisten sind zu stark, die meisten sind so selbstsicher. Das Problem her, aber wenn wir uns zu Gott hinwenden, wird er uns heiligen, wird er uns gehorsam machen, wird er uns versiegeln. Und wir werden sein Angesicht sehen. Gottes Name wird auf ihrer Stirn sein.
[53:13] Der Sabbat ist ja dazu da, dass wir Zeit verbringen mit unserem Erlöser. Er möchte einkommen, aber wir müssen ihn einlassen. Das ist, wir müssen ihn auf unser Herz setzen. Er drängt sich uns nicht auf, wir müssen ihn auf unser Herz setzen. Und das ist die wichtigste Entscheidung. Müssen jeden Tag Jesus in unser Denken lassen, über Jesus nachdenken. Je mehr wir über Jesus nachdenken, ganz praktisch, desto mehr werden wir versiegelt sein und werden.
[53:50] Wer von euch, wer von uns möchte sagen: Ich möchte Jesus auf mein Herz setzen? Lasst uns noch gemeinsam wieder Kindern beten. Lieber Vater im Himmel, haben wir so herzlichen Dank, dass dein Wort so klar und so schön ist und uns zeigt, dass die Versiegelung etwas ist, das jeder von uns erreichen kann.
[54:18] In dem wir jeden Tag einfach unser Leben dir geben und mit dir leben, sich in unser Herz hinein lassen. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass wir uns so leicht ablenken lassen, so leicht auf uns selbst schauen und dann auf unsere eigenen Werke oder an der eigenen Bemühungen und verzweifeln, vielleicht, weil wir irgendwas fühlen, aber es reicht nicht.
[54:42] Woher, du hast gesagt, das heißt glauben und vertrauen. Vertrauen darauf, dass du stark genug bist, um uns an der Hand zu nehmen. Und Herr, wir möchten dich bitten, von ganzem Herzen. Wir sehnen uns danach, einmal beide zu sein. Und wir glauben, dass du die Kraft und den Willen hast und die Liebe und dazu vorbereiten.
[55:00] Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
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