In dieser Predigt über Offenbarung 2, Vers 2, beleuchtet Mirjam Giebfried die Bedeutung von „Bösem“ im biblischen Kontext. Sie erklärt, dass damit nicht nur satanische Kräfte, sondern auch Menschen gemeint sind, die gewissenlos und verantwortungslos handeln. Anhand von Gleichnissen und biblischen Listen zeigt sie auf, wie Gott mit solchen Menschen umgeht und welche Konsequenzen ihr Handeln hat. Die Predigt ermutigt dazu, geduldig zu sein und das Gericht Gott zu überlassen, während man gleichzeitig weise handelt und sich von negativen Einflüssen fernhält.
Offenbarung 2:2b
Mirjam Giebfried · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:47] Hallo und herzlich willkommen zum Offenbarung. Sind hier bei Joelmedia. Schön, dass ihr, vor allem, dass ihr da seid.
[0:53] Schön, dass ihr vor allem da seid. Wir machen halt, wie ihr sehen könnt, weiter mit Offenbarung 2, Vers 14 bis 2. Den haben wir noch nicht abgeschlossen. Da steckt auch noch ganz viel drin. Und ich freue mich, dass wir das jetzt gleich zusammen angehen können, nachdem wir nach guter Gewohnheit zusammen gebetet haben. Was uns niederknien dazu.
[1:21] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass du uns diese Stunde geschenkt hast, dass du uns auch Ausdauer dazu schenkst, während wir jede Woche hier einen neuen Vers studieren können oder auch noch zumindest da weiterstudieren können, wo wir stehen geblieben sind. Wir wollen auch Fortschritte in unserem geistlichen Leben machen. Wir wollen näher zu dir kommen. Und deshalb bitte ich dich um den Heiligen Geist, dass er jetzt unsere Herzen als neue belebt. Bitte, Herr, zeige uns, was zu tun ist und lass uns die Kraft von dir in Anspruch nehmen, die Weisheit von dir in Anspruch nehmen, die du für uns bereithält. Ich danke dir dafür.
[2:16] Wir wollen noch mal kurz Revue passieren lassen, was wir das letzte Mal angeschaut haben. Ihr könnt das hier sehen, es ging um Arbeit, Mühsal und Bemühungen, die Gott an der Gemeinde Ephesus ausgelobt hat. Und da hatten wir dann auch zum Schluss gesagt, Glaube, Liebe und Hoffnung sind besonders wichtig gewesen, um auch überhaupt diese Geduld oder Ausdauer üben zu können.
[2:45] So, jetzt geht aber Offenbarung 2, Vers 2 noch etwas weiter. Und ich lade euch ein, es mit mir aufzuschlagen. Jetzt hat das gerne mal laut vorlesen. Offenbarung 2, Vers 2.
[2:58] "Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du die Bösen nicht ertragen kannst und du hast die, die geprüft, die sagen, sie seien Apostel und sind es nicht, und hast sie als Lügner befunden." Dankeschön.
[3:20] So, jetzt haben wir einen Teil, ungefähr die Hälfte von dem Vers schon beleuchtet. Es geht ja aber noch weiter und es heißt: "Und du hast die geprüft, die behaupten, sie seien Apostel und sind es nicht." Noch davor: "Und dass du die Bösen nicht ertragen kannst." Das haben wir auch noch nicht angeschaut.
[3:42] So, was denkt ihr, was ist jetzt hier mit dem "Bösen" gemeint, dass du die Bösen nicht ertragen kannst?
[4:08] Alles das, was da, was mit dem Satan zu tun hat, was nicht göttlich ist, das würde ich als böse bezeichnen. Okay. Ja.
[4:21] Ich möchte steht "Furcht vor Gott" ist das böse zu meinen? Also im Umkehrschluss heißt es dann, die nicht gottesfürchtigen.
[4:26] Ja, sehr gut. Das sah man jetzt gerade, ich hier schon gemerkt, was wir gleich noch mal genauer aufdröseln werden. Also, wir sind jetzt eben dabei zu schauen, was können wir unter diesen "Bösen" oder hier heißt es ja, den "Bösen" verstehen. Und mit den "Bösen" ist wer gemeint?
[5:01] Das sind ja scheinbar Menschen, oder? Menschen, die Böses tun. Was genau gucken wir gleich.
[5:08] Zuvor kann ich euch noch sagen, das griechische Wort für "böse" ist *poneros*.
[5:29] Und *poneros*. Dieses Wort kommt auch in den Gleichnissen von Jesus vor, im Neuen Testament, zum Beispiel in Matthäus 21:41. Das können wir aufschlagen.
[6:01] Sie sprachen zu ihm: "Er wird die Übeltäter auf üble Weise umbringen und den Weinberg anderen Weingärtnern verpachten, welche ihm die Früchte zu ihrer Zeit abliefern werden." Okay, das hat ja jetzt einen größeren Zusammenhang. Welches Gleichnis, um welches Gleichnis geht es hier und wer sind diese Übeltäter?
[6:37] Ja, wir wollen es auch gar nicht so sehr ins Detail gehen, sondern wir wollen statt in einem Gleichnis, ihr kennt das ja, dass dieses Gleichnis von den Weingärtnern und der Hausherr geht weg. Sie bekommen den Weinberg anvertraut. Aber immer, wenn der, der Hausherr jemanden sendet, um zu überprüfen, ob die Weingärtner auch ihre Arbeit gut tun, dann schlagen die Ideen, dann vermögen sie richtig. Und schließlich schickt er sogar den Sohn, um dann auch sein Anteil zu fordern. Und was machen sie mit dem Sohn? Töten ihn.
[7:29] Das sind wirklich schlimme Menschen gewesen, die hier in dem Gleichnis ja so sinnbildlich für die Gottlosen stehen. Es gibt noch ein anderes Gleichnis, wenn ihr weiter blättert in Matthäus 24:48.
[7:54] Mir ist gerade noch etwas eingefallen. Und zwar ist ja der Hausherr der verpachtete das den Weingärtnern als es ist nicht so die Gottlosen in Anführungsstrichen, sondern die sind eigentlich zuständig für sein Weingarten und die entpuppen sich oder jacket sich zu dem Negativen. Also es ist nicht so, dass die nicht den Hausherrn kannten oder so, sondern der Hausherr hat ihnen das verpachtet, er hat ihnen gegeben, dass sie sich darum kümmern.
[8:23] Ja, ganz, ganz genau. Da hast du recht. Vielleicht hat der Ausdruck nicht der richtige, aber es sind auf jeden Fall diejenigen, die nicht den Willen von dem Hausherrn tun.
[8:32] So kann man das festhalten. Gut. In Matthäus 24, Vers 48, da geht es um ein anderes Gleichnis, wo es dann heißt: "Wenn aber jeder böse Knecht in seinem Herzen spricht: 'Mein Herr soll noch zu kommen.' Ein Ausschnitt aus welchem Gleichnis ist das?"
[9:06] Hier geht es eigentlich um den treuen und den untreuen Knecht, oder? Also der eine sagt: Gott kommt lange nicht, ich kann wiederum machen, was ich möchte. So ungefähr. Also, das sind wir geben halten, wo dieses griechische *poneros* vorkommt. Es geht darum, dass jemand gewissenlos, verantwortungslos handelt.
[9:32] Interessant ist auch vor Jesu Kreuzigung, vielleicht könnt ihr das erraten, wer diese Frage stellt. Das sagt jemand was. Hat er?
[9:41] Hat er Jesus Böses getan?
[9:50] Pilatus. Genau. Und auch da, die dieses *poneros* verwendet. Das ist eigentlich eher eine rhetorische Frage, die uns sagt: Hat Jesus jemals Böses getan? Hat er nicht?
[10:02] Jetzt finden wir auch in der Bibel einige Listen von Menschen, wo solche Übeltäter unter anderem vorkommen. Fällt euch da irgendwo eine Stelle ein, wo mehrere schlechte, über mehrere Gruppen von schlechten Menschen aufgelistet werden?
[10:19] Ja, ja, genau. Weißt du auch welches Kapitel?
[10:35] Gleich im Römer 1 finden wir das. Und dort, Vers 30.
[10:41] Ja, wir können ab Vers 28 lesen bis 30.
[10:53] "Und gleich wie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahin gegeben in unwürdige Gesinnung, zu verüben, was sich nicht geziemt, als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit und Sucht, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mordlust, Streit, Betrug und Tücke, solche, die Gerüchte verbreiten, versäumter Gottes Verächter, freche, übermütige, Prahlers, Erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unverständig, treulos, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig, obwohl sie das gerechte Urteil Gottes erkennen, dass sie des Todes würdig sind, welche so etwas üben, tun sie diese Dinge nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die sie verüben."
[11:45] Was denkt ihr, bekommt jetzt dieses Wort *poneros* hier vor in dieser ganzen langen Liste?
[12:01] Ja, es gibt ein Wort, das ist, wie wir es auch gerade hatten, das Böse in Vers 30. "Übermütige Prahlers, Erfinderisch im Bösen." Und das ist interessant, dass es hier heißt: "Erfinderisch im Bösen." Ja, das sind also Menschen, die nicht nur einmal so ein Fehler unterläuft, sondern die konsequent Böses tun und sich das auch noch ausdenken.
[12:29] Jetzt ist die Frage, wie soll ich mir mit solchen Menschen umgehen?
[12:35] Was denkt, wenn euch Menschen begegnet, von denen ihr merkt, okay, die ja, die tun absichtlich böse Sachen und das nicht nur einmal, sondern kontinuierlich. Wie können wir solchen Menschen begegnen?
[12:56] Mit Liebe. Wie würde das praktisch aussehen?
[13:22] Sprüche 1, Vers 10. Da ist doch auch das hier: "Mein Sohn, endlich Sünder überreden wollen, so willige nicht ein." Also, da ich auch das ständig auch danach, wenn sie auf Blut lauern zu machen ist, mach einfach nicht mit. Wird so der Ratschlag gegeben.
[13:38] Ja, ja, das ist schon sehr gut. Schaut mal mit mir in Epheser 4, 31.
[13:49] Ich mag es an dieser Stelle immer ganz gerne aus Epheser zu lesen, weil sie uns ja um die Gemeinde Ephesus gerade kümmern.
[13:55] Ja, um die Gemeinde Ephesus gerade kümmern. In Epheser 4, Vers 31: "Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggeschafft, samt aller Bosheit, samt aller..."
[14:11] Was?
[14:11] Was?
[14:14] ...sei von euch weggetan. Da, wie du sagst, in den Sprüchen, deswegen passt ihr hier auch ganz gut. Sprüche 1, Vers 10.
[14:24] Sehen. Das war keine Gemeinschaft damit haben.
[14:27] Dass es erstmal, wie wir handeln sollen. Jetzt habt ihr beide schon gesagt, wie können wir darauf reagieren, wenn andere das tun?
[14:36] Und da lasst uns mal 2. Timotheus 2 lesen.
[14:40] Da lasst uns mal 2. Timotheus 2 lesen.
[14:42] Lesen. In dem 2. Timotheus 2, Vers 24 bis 26.
[15:01] "Ein Knecht des Herrn ist aber, soll nicht streiten, sondern milde sein gegen jedermann, fähig zu lehren, geduldig, ertragen von Bosheit. Er soll mit Sanftmut und widerspenstigen zurechtweisen, ob ihnen Gott nicht noch Gnade geben möchte zur Erkenntnis der Wahrheit, und sie wieder nüchtern werden aus der Fallstricke des Teufels, heraus, vor dem sie lebendig gefangen worden sind, zu seinen Willen."
[15:28] Dankeschön. Fällt euch was auf, dass es eigentlich der Ratschlag in biblischen Worten gefasst, ihr schon gegeben habt?
[15:39] Und interessant ist ja, hier war von Langmut die Rede. Haben wir in der letzten Zeit einmal Langmut oder Geduld gehört?
[15:45] Die ganze Zeit waren besonders. Er war letzte Woche da.
[15:55] Er war letzte Woche da. Letzte Woche haben wir von der Geduld geredet. Wir haben gehört, dass Gott eben das lobt. Und Gott sagt: "Ich kenne deine Werke, ich kenne dein Bemühen, ich kenne dein Ausharren, deine Geduld." Manchmal brauchen wir nicht nur Geduld im Gutes tun, wir brauchen die auch, wohlgemerkt, wir brauchen auch Geduld mit unseren Nächsten, auch mit unseren Geschwistern in der Gemeinde. Wir sehen so viele Jahre im Glauben, immer noch nicht weiter. So viel von der Bibel schon gehört, immer noch versteht die Person nichts oder nicht viel. So oft schon gehört: Mission ist wichtig. Immer noch niemanden zu etwas gebracht. Auch da brauchen wir Geduld.
[16:49] Und der Ratschlag ist wirklich sehr zu Herzen zu nehmen. Den passiert im Timotheus gibt, wo es auch heißt: "Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, das soll milde sein gegen jedermann, so fähig sein zu lehren und geduldig ertragen von Bosheit."
[17:05] Halten. Interessant, denn erstmal heißt es ja hier dann geduldig sein, immer tragen von Bosheit. Was stand in Offenbarung 2, Vers 2?
[17:27] Wie es da heißt: Da wird gelobt, dass sie nicht die Bosheit tragen können. Aha, da kommen wir jetzt noch gleich dazu, dass wir das ein bisschen besser aufklären.
[17:40] Zu dem, was Marita jetzt schon gesagt hat, gucken wir auch noch mal in Römer 16, Vers 16 bis 19.
[18:16] "Grüßt einander mit einem heiligen Kuss. Es grüßen euch die Gemeinden des Christus. Euch aber, ihr Brüder, gibt acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie. Denn solche dienen nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch und durch wohlklingende Reden und schöne Worte führen sie die Herzen der Losen. Euer Gehorsam ist überall bekannt geworden, darum freue ich mich eure wegen. Möchte aber, dass ihr weise seid zum Guten und rein bleibt von dem Bösen."
[18:59] Ja, danke schön. Also auch da werden wir gewarnt, oder in dem Fall jetzt noch die Römer, nicht diese Vermischung zu haben.
[19:04] Nicht diese Vermischung zu haben, nicht diese enge Gemeinschaft zu haben. Und das erinnert mich an eine Begebenheit. Vor ein paar Jahren war ich mit einer Schwester aus unserer Gemeinde beim Erdbeerpflücken. Es kommt ja jetzt auch wieder die Zeit. Und wir waren das so, erkennt das auf dem Erdbeerfeld. Da gibt es diese Reihen, und wenn du deinen Schlüssel mitgebracht hast, dann kannst du dich hier eingehen und Erdbeeren pflücken. Und sie war so ein bisschen vor mir da, stutzt sie mich so an, sagt: "Schau mal, es hat mir zwei Erdbeeren gezeigt, die waren schön groß und rot. Und da war aber noch eine hinten dran, die war versaut." Sagt sie. Sie macht dieses, die Erdbeeren so ein bisschen auseinander und zeigt mir, dass eine Stelle, an der die schöne rote Erdbeere faul war.
[20:11] Das war genau die Stelle, an der sie an die faule Erdbeere angedockt ist. Als das hat sie gemeint: "Schau, da können wir für uns auch lernen, wenn wir da, wo wir enge Gemeinschaft mit dem Bösen haben, da kommen wir nicht umhin, auch dass es abfärbt." Und das würden wir auch in 1. Korinther 15:33 lesen.
[20:33] Da heißt es: "Lasst euch nicht irre führen. Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten." Man kann nicht dauerhaft Gemeinschaft mit dem Bösen haben und trotzdem davon rein bleiben.
[20:55] In 1. Korinther 13 geht es in 1. Korinther 13 um die Liebe. Genau, da wird uns das Gegenbeispiel gebracht.
[21:13] "Die Liebe ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu." Liebe ist nicht unanständig. Wenn wir die Liebe haben, wenn wir Jesus haben, dann halten wir uns auch von den schlechten Dingen entfernt.
[21:30] So, aber jetzt haben wir trotzdem noch nicht vollständig eben diese Frage geklärt, wie gehen wir damit um, wenn andere dauerhaft Böses tun? Wie behandeln wir diese Menschen?
[21:50] Lasst uns mal lesen 1. Thessalonicher 5, Vers 15.
[22:17] "Seht darauf, dass niemand Böses mit Bösem vergelte, sondern betrachtet alle Zeit nach dem Guten, sowohl untereinander als auch gegenüber jedermann."
[22:29] Dankeschön. Auch da haben wir wieder diesen Rat, wie gesagt, habt in Liebe dem anderen begegnen. Nicht einfach hier jemand um das so die volle Kante geben und sagen: "Das hast du schlecht gemacht und so kannst du nicht weitermachen." Sondern wir sollen trotzdem.
[22:53] Bisher heißt: Zuerst nach dem Guten den anderen gegenüber trachten. Durch unser eigenes Vorbild können wir anderen zeigen, wie sie es besser machen können.
[23:09] Es gibt noch einen Vers im 2. Timotheus 4, Vers 14, wo wir sein praktisches Vorbild finden. Und zwar, wer hat den Timotheusbrief geschrieben?
[23:23] Paulus. Genau. Paulus gibt hier dem jungen Timotheus ja ein Beispiel, wie er mit zu einem bösen Menschen umgegangen ist.
[23:34] 2. Timotheus 4, Vers 14.
[23:53] "Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses erwiesen. Der Herr vergelte ihm nach seinem Werk."
[23:59] Dankeschön. Was können wir da jetzt für uns mitnehmen? Meint, ist die Rache, spricht der Herr hier? Also, es ist wirklich, dass Gott da was macht und nicht ich.
[24:10] Genau, genau. Wir dürfen nicht die Geduld verlieren. Wir dürfen es Gott überlassen. Und jetzt kommen wir zu einem Teil, ganz den ich ganz interessant fand. Und zwar ist ja dann die Frage, welche Frage stellt sich, wenn wir solche Sachen Gott überlassen.
[24:35] Vertrauen brauchen wir, aber welche Frage tut sich da für uns auf? Wir wollen jetzt wissen, was passiert mit den Menschen. Ja, das ist meine Aufgabe. Genau. Was ist meine Aufgabe?
[24:48] Meine Aufgabe. Aber jetzt kann man sich noch fragen: Und wie kann ich den Menschen helfen, die ja, okay, vielleicht könnt ihr nicht auch ganz auf meinen Gedanken, wie geht Gott mit diesen Menschen um?
[25:03] Oder weil von Paulus haben wir jetzt gerade gelernt, wir können sagen: Okay, ja, vorhin haben wir das beim Timotheus gelesen, wir sollen in Liebe auch ermahnen. Aber wenn ich jetzt Gott diese Sachen überlasse, ist doch die Frage, was passiert dann?
[25:24] Passiert dann die handelt mit uns Menschen?
[25:29] Es gäbe hierzu noch einen Text und zwar in 4. Mose 14, 5:27. Müssen wir jetzt nicht aufschlagen. Okay, ihr blättert schon. Gehen wir kurz dahinter.
[25:38] Gehen wir kurz dahinter. 4. Mose 14, 4:27. Wo Gott selbst spricht. Dann schaut mal, was er sagt.
[26:03] "Wie lange soll ich diese böse Gemeinde dulden, die gegen mich murrt? Ich habe das Murren der Kinder Israels gehört, dass sie sich gegen mich erheben."
[26:15] Dankeschön. Es geht hier also um die das Volk Israel in der Wüste und Gott selber stellt die Frage: Wie lange soll ich sie noch ertragen? Aber das zeigt, er trägt sein Volk erst mal eine ganze Weile. Gott ist langmütig. Und das dürfen wir nicht außer Acht lassen.
[26:38] Wenn wir jetzt in Jeremia 44 lesen. Und in dem Jeremia 44 ist es ganz interessant, weil da hält Gott Gericht über Juda. Und außerdem, aus der Stelle können wir einiges lernen, finde ich, wie Gott vorgeht, wenn er sich zwar seine Taten seines Volkes eine Weile anschaut und dann guckt, was passiert. Ihr lässt ihnen Raum zur Buße, aber wenn sie es nicht annehmen, wie geht Gott dann vor?
[27:12] Vor. 444 und dort lese ich Vers 20 bis 22.
[27:24] "Er redete Jeremia zu dem ganzen Volk, zu den Männern und Frauen und zu allen Leuten, die ihm so geantwortet hatten, und sprach: 'Hat etwa der Herr nicht anders geräuchert gedacht, dass ihr euch und eure Väter und eure Könige und eure Fürsten samt dem Volk des Landes in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems gebracht habt? Er hat daran gedacht, und es ist ihm in den Sinn gekommen.'"
[27:53] Schließt jetzt wahrscheinlich schon die Verknüpfung zu "Ich kenne deine Werke".
[27:58] Geklärt. Daher könnte es nicht länger ertragen. Was kommt dann angesichts der Bosheit eurer Taten, angesichts der Gräuel, die ihr verübte? Darum ist euer Land zur Wüste und zum Entsetzen und zum Fluch geworden, unbewohnt, wie es heute der Fall ist. Und jetzt bitte ich jemanden von euch noch die Verse 26 bis 30 zu lesen.
[28:36] "Darum wird das Wort des Herrn, ihr Juden, alle, die im Land Ägypten wohnt: 'Ich habe bei meinem großen Namen geschworen, spricht der Herr, dass mein Name nie mehr durch den Mund irgend eines Mannes aus Juda im ganzen Land Ägypten genannt werden soll, sodass einer spräche: So wahr Gott der Herr lebt!' Sie, ich werde über sie wachen."
[29:03] Text. Schaut mal kurz bis dahin. Wir sehen, was merken wir aus dem Vers 26? Was ist hier sozusagen Gottes Gerichtsurteil?
[29:28] Naja, in dem Vers 26 heißt es: "Ich habe bei meinem großen Namen geschworen, spricht er, dass mein Name nie mehr durch den Mund irgend eines Mannes aus Juda im ganzen Land Ägypten genannt werden soll, sodass einer spräche: So wahr Gott der Herr lebt!" Sie hatten sich vorher immer auf Gott berufen, sie hatten immer wieder gesagt: "Daran gedacht, wir sind das Volk Gottes, wir sind die Auserwählten, wir sind der Same Abrahams." Aber Gott sagt: "So soll es nicht mehr sein."
[30:06] Weil sie ja, was war der Grund? Sie haben den Namen Gottes missbraucht. Sie haben den Namen durch ihr Leben entehrt. Und Gott sagt: "Okay, bisher war ihr theoretisch auf dem Papier mein Volk, praktisch nicht." Also lässt sich auch das auf dem Papier auf. Er hat sich so sehr, hat man könnte fast sagen, hat ihnen gekündigt, oder er hat sie in dem Moment enterbt.
[30:29] Und dann würden dann haben wir noch gelesen in dem Vers 22, dass Gott aussagt: "Das Land soll zur Wüste werden, zum Entsetzen und zum Fluch." Das heißt, er würde auch seinen Segen von ihnen zurückziehen. Er würde nicht mehr weiter das Wasser in der Wüste geben. Er würde nicht mehr weiter diese Ernte einbringen lassen.
[31:09] Und in Vers 30, es lohnt sich wirklich, das zuhause nachzulesen. Ich schreibe gerade nochmal auf: Waren im Jeremia 44, dort Vers 20 bis 30.
[31:22] Jeremia 44, dort Vers 20 bis 30. Vers 30 würden wir dann noch erfahren, dass Gott sagt: "Er wird den König Ägyptens in die Hand der Feinde geben."
[31:38] So, jetzt benötigt es ein bisschen Hintergrundwissen oder ein Überblick über das Buch Jeremia, um zu wissen, welche Bedeutung hatte der König von Ägypten für das Volk Israels zurzeit Jeremias?
[32:01] Bingo. Ganz genau. Sie haben ihre Hoffnung auf den König von Ägypten gesetzt. Da kamen die Babylonier, und sie haben gesagt: "Na ja, bevor uns hier was zustößt, Ägypten kann uns doch helfen." Und Gott hat aber gesagt: "Lasst Ägypten außen vor. Ich will euch helfen. Ihr sollt einfach nur auf mich vertrauen, ihr sollt gehorchen, und dann werde ich euch helfen." Was haben sie gemacht? Sich für Ägypten entschieden. Und hier sagt jetzt Gott: Dieses Gericht beinhaltet auch, dass er Ägypten in die Hand der Feinde gibt, als ihre Stütze würde wegfallen.
[32:43] Aber interessant ist auch dazu hätten wir jetzt den ganzen Abschnitt lesen müssen. In Vers 28 heißt es: "Es wird zwar ein..."
[32:52] Es wird zwar ein zählbares Häuflein, die dem Schwert in kommen aus dem Land Ägypten ins Land Juda zurückkehren. Ein zählbares Häuflein, das war es, ein Überrest, den hat Gott übrig gelassen. Und was können wir jetzt daraus lernen aus all den Informationen, die wir gerade gesammelt haben? Ich wiederhole es noch mal kurz: Gott hält Gericht über Juda. Er sagt: Ihr sollt nicht mehr meinen Namen genannt werden, nicht mehr meinen Namen anrufen. Er zieht seine Segnungen zurück, den Regen und alles. Er lässt die Stütze fallen auf diese, die sie gebaut haben. Und was können wir daraus lernen?
[33:49] Dass wir mit dem Herrn nichts sind, ja, nicht weit kommen. Halle ist es zu was sie wollen, er akzeptiert das, was sie sich entscheiden. Ja, genau, es ist so dieses Gericht über Sychar, das haben sie eigentlich selbst herbeigeführt, muss man tatsächlich sagen. In dem Vers 28, das mit dem Überrest ist trotzdem sehr interessant, weil das heißt, Gott führt gerechtes Gericht und Gott trennt die Untreuen von den Treuen. Was danach mit den Treuen passiert, sind die auch, mussten die auch sterben? Diese nicht umgekommen, die hat Gott bewahrt.
[34:39] Und dann heißt es in dem Vers 28: Aber der ganze Überrest von Juda, der in das Land Ägypten gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, wird erfahren, dessen Wort sich bestätigen wird, dass meine oder dass ihre. Und dann erfahren wir auch noch in dem ganzen Abschnitt, dass dann der Name Gottes, ja, geehrt werden kann. Es muss also in diesem Fall eine Trennung von dem Bösen stattfinden. Und heutzutage, wo wir es so oft so gerne von Einheit sprechen, lassen wir das manchmal außer Acht, dass es wichtig ist.
[35:28] Da komme ich jetzt wieder auf den Sprecher 1, Vers 10 zurück, zum Beispiel, oder was wir jetzt sonst auch noch gelesen haben, auch dem erste Thessalonicher 5, Vers 15. Wir müssen keine Gemeinschaft mit dem Bösen haben, nicht nur mit dem Bösen als sich, sondern auch mit bösen Menschen. Sagen wir dauerhaft nicht, vor allem ich, zusammenarbeiten, nicht zusammen wirken. Sowohl, was meiner Sicht ist, es für beide Seiten eigentlich hinderlich, wenn man versucht, sich irgendwie zusammen zu raffen, ohne zusammenzugehören.
[36:08] Ja, es ist auch schwierig, weil du tust den anderen irgendwie vor den Kopf stoßen oder verletzen, obwohl es gar nicht willst, weil er hört, wird das, was er gar nicht will. Und genauso ist aber für dich, dass du einfach auch einfach manche Sachen, wo du denkst, oh nein, weil es einfach, es passt einfach nicht zusammen. Man ist auch nicht glücklich zusammen, oder von dem her, es geht gar nicht.
[36:32] Genau. Und unter den Prinzipien, die wir jetzt schon gelernt haben, dass wir trotzdem freundlich ermahnen, dass wir die Menschen sozusagen in Gottes Hand überlassen. Da kann man keinen Krieg anstiften, das geht nicht. Trotzdem kann man getrennte Wege gehen, und das ist, denke ich, in mehr Situationen nötig, als man es heute zugeben möchte.
[37:05] Ja, das ist doch bei Abraham und bei Lot genauer Spiel, wo die Nichten sich untereinander streiten und welche auseinanderzugehen sind, getrennte Wege, ohne sich jetzt zu hassen. Genau. Und deswegen heißt es hier in der Offenbarung 2, wo wir angefangen hatten: Du kannst die Bösen nicht ertragen, du hast du trägst sie nicht weiterhin, du hast diese Gemeinschaft mit ihnen nicht weiterhin.
[37:28] So, jetzt geht noch mal mit mir zurück zu Offenbarung 2, Kapitel 2, denn dem wollen wir heute fertig bekommen. Dem Vers 2: Und du hast die geprüft, die behaupten, sie seien Apostel und sind es nicht, und hast sie als Lügner erkannt.
[38:06] Was nehmen wir daraus mit? Ist ein Vers, der mir gerade einfällt. Und sein Enkel kommen würden und ein anderes Evangelium reden würden, als als ihr erst jetzt gehört habt, was da drin steht. Da so hört sie nichts zu. Verflucht sollen sie sogar sein.
[38:23] Haben jetzt leider nicht die Zeit, sonst würde ich euch noch so einen ganzen Crashkurs geben, was denn ein wahrer Apostel ist. Denn ihr kennt immer dieses Gleichnis, wo man sagt, wenn du das wahre Original kennst, vom Geld zum Beispiel, dann kannst du auch die ganzen Fälschungen identifizieren. Und so ist das Prinzip ja auch ein bisschen.
[38:44] Was ist denn ein wahrer Apostel in euren Augen? Was sind jetzt Wort Apostel? Hört, es ist ja doch schon ein bisschen älter, also die Tonnen des Herrn, tote, der so liebt.
[39:03] Könnten wir uns dann als Apostel bezeichnen, oder was ist das Besondere an einem Apostel? Wenn wir jetzt die Jünger, die Apostel waren und die waren mit Jesus zusammen, sie waren nicht perfekt, aber sie haben Jesus nicht losgelassen. Sie haben über das nachgedacht, was Jesus erzählt hat, sie haben sich mit ihm beschäftigt und so konnte Jesus an ihnen arbeiten, also an ihnen sie verändern und dann halt das, was sie gehört haben, weitererzählen.
[39:37] Ja, genau das. Ja, vielleicht nimmst du das Mikro. Ja, ich glaube, der Unterschied zwischen Jünger und Apostel ist das.
[39:45] [Musik] Ein Apostel musste unbedingt [Musik] nun bedient Jesus begegnen. Wir schauen, die Jünger waren tatsächlich wie und Apostel Paulus, Leiter wirst du nicht begegnet.
[40:08] Es gab hier noch viele weitere Jünger, von denen man in der Bibel spricht, die aber nicht zu den zwölf Aposteln gehört haben. Da hast du recht. Und interessant ist auch, wenn wir mal hast du in Lukas 6:13 sieht man, dass zum Beispiel, dass es eine engere Auswahl von Jüngern gab. Lukas 11:49 zeigt uns, dass elf von 149.
[40:40] Dass sie auch was mit dem Propheten gemeinsam hatten. Und zwar was?
[40:50] Erstmal Lukas 11, Vers 49: Darum hat auch die Weisheit Gottes gesprochen: Ich will Propheten und Apostel zu ihnen senden, und sie werden etliche von ihnen töten und verfolgen.
[41:05] Okay, was ist jetzt hier ein Merkmal oder Kennzeichen von Apostel?
[41:21] Und Gott sendet sie. Sie haben diesen besonderen Auftrag oder diese Bestimmung von Gott bekommen.
[41:28] Und dann können wir uns schon ein bisschen Gedanken machen, okay, dann sind wahrscheinlich falsche Apostel diejenigen, die nicht wirklich von Gott gesandt worden sind, die diese Eigenschaft nicht der Römer 1, Vers 5.
[41:51] Das ist noch klarer. Grüner 15. Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt in seinem Namen, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden.
[42:19] Genau. Wer ist hier mit ihm gemeint? Durch ihn.
[42:19] Ihn. Durch Jesus. Aposteldienst empfängt man nur durch Jesus. Können wir festhalten.
[42:28] Jetzt gibt es noch interessante Verse in 2. Petrus 3, Vers 2.
[42:41] Da lese ich mal ins 2. Petrus 3, Vers 2. Damit ihr an die Worte gedenkt, die von den heiligen Propheten vorausgesagt worden sind, und dessen, was weicht daher und Retter durch uns die Apostel aufgetragen hat. Das ist wieder so ein halber Satz, aber da geht es darum, dass man anders denkt, was die ab heute, was Gott einem durch die Apostel aufgetragen hat.
[43:20] Auch da gibt es noch den Judas 1, Vers 17. Wir, das vielleicht zu Hause noch mit aufschlagen möchte, die uns beide zeigen, wenn wir die Bibel kennen, wenn wir wissen, was die wahren Apostel sagen, dann können wir die falschen Apostel sehr schnell identifizieren.
[43:47] In 1. Korinther 9, Vers 2. Das machen jetzt gerade fertig. Jetzt erste Korinther 9, Vers 2.
[44:02] Kommt noch ein Merkmal dazu von einem wahren Apostel. Wenn ich für andere kein Apostel bin, so bin ich es doch wenigstens für euch, denn das Siegel bei einer Aposteldienstes, seid ihr im Herrn.
[44:15] Ja. Ja. Woran kann man dann ein Apostel erkennen? Was ist dieses Siegel eines Aposteldienstes?
[44:24] Dienstes. Laut dem Text, ihr die Leute, die ihr zu Jesus geführt habt.
[44:32] Genau. Das ist dieses Prinzip: An allen Früchten erkennt man einen Baum, nicht wahr?
[44:34] Wahr. Ganz genau.
[44:43] Und von falschen Aposteln lesen wir in 2. Das ist übrigens die einzige Stelle, wo noch mal falsche Apostel vorkommen.
[44:54] In 2. Korinther 11, Vers 13 heißt es: Sind solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel Christi verkleiden.
[45:08] Das ist interessant. Also geben vor jemand zu sein, der sie nicht wirklich sind.
[45:12] Sind und in der Verkleidung drinnen sozusagen steckt wohl eher ein Mitarbeiter Satans als ein Mitarbeiter Gottes.
[45:25] Lass mich zum Schluss noch ein Zitat von Ellen White vorlesen.
[45:30] Es wird Menschen geben, die behaupten, sie hätten die Aufgabe, anderen die Wahrheit zu predigen, und es mag sich als das beste erweisen, sie zu prüfen, als die feierlichste Verpflichtung liegt auf denjenigen, die sich bereiterklären, dies zu tun, also zu prüfen, ob wir gehen und kommen zu achten, ihre Spur zu folgen und die Art und Weise, wie sie ihre Arbeit tun, genau zu untersuchen, ob sie tatsächlich einen wohltuenden Einfluss hinterlassen oder einen Einfluss, der alle ihre Behauptungen, Apostel Jesu Christi zu sein, widerlegt.
[46:20] Diese Arbeit der Reinigung der Gemeinde ist eine schmerzhafte Arbeit, sie kostet Anstrengung, aber eine, die nicht vernachlässigt werden darf, sind die Gemeinde, das Lob Gottes haben will.
[46:36] Wir nehmen für uns für heute mit: Wir brauchen eine gute Kenntnis vom Wort Gottes.
[46:49] Wir brauchen Weisheit im Umgang mit denjenigen, wo wir merken, die schlagen dauerhaft einen falschen Kurs ein.
[46:59] Und wir dürfen uns zurücknehmen, zurückhaltend vor denjenigen, die Böses tun, weil mir geraten, dass er uns dabei hilft, das auch so auszuführen. Lasst uns gemeinsam beten.
[47:21] Lieber Vater im Himmel, wir haben jetzt heute vieles studiert und müssen vielleicht auch einiges erst einmal verarbeiten. Ich bitte dich, dass du in unserem Alltag zeigst, welche praktische Umsetzung das hat, wenn wir vielleicht in der Gemeinde sind und uns Menschen begegnen, wo wir merken, stellen sich gegen das Wort Gottes, dann hilf uns, dass wir das mit dir besprechen, das wisst ihr auch übergeben können, aber dass wir uns auch davon fernhalten.
[48:01] Sie auf uns abwerben zu lassen. Ich bitte dich, dass du mit jedem einzelnen von uns hier bist, sei auch mit denen, die später vielleicht das Video anschauen und lass uns noch ein tieferes praktisches Verständnis davon haben, was es bedeutet, sich ganz von dir leiten zu lassen, von dir beauftragt und berufen zu sein. Ja, dass es so ein großes Vorrecht, wofür wir dir auch danken.
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