In dieser Predigt über Offenbarung 2, Vers 2, taucht Mirjam Giebfried tief in die Bedeutung von Gottes Wissen über unsere Werke ein. Sie erklärt, dass Gott nicht nur unsere Taten sieht, sondern auch unsere tiefsten Gedanken und Beweggründe kennt. Die Predigt beleuchtet, wie diese Erkenntnis sowohl tröstlich als auch herausfordernd sein kann, und betont die Wichtigkeit von Ausdauer und Bemühung im Glaubensleben.
Offenbarung 2:2a
Mirjam Giebfried · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:46] Hallo und herzlich willkommen zum Offenbarung-Seminar hier in der Gemeinde Stuttgart-Wangen. Schön, dass ihr jetzt eingeschaltet habt. Schön, dass ihr da seid. Wir studieren weiter in der Offenbarung, Kapitel 2. Heute sind wir im Vers 2 angelangt und nachdem wir letztes Mal mehr über die geschichtliche, historische Gemeinde Ephesus gesprochen haben, geht es heute um eine ganz besondere Eigenschaft, die jetzt hier in der Offenbarung erwähnt wird. Aber bevor wir das tun, lasst uns gemeinsam niederknien zum Gebet.
[1:27] Lieber Vater im Himmel, ich danke dir, dass wir jetzt zusammenkommen können. Danke, dass du da bist. Wer du hast so viele wunderbare Eigenschaften, du bist so liebevoll, du bist so geduldig, du bist so gütig und großzügig. Und wir möchten zumindest ein Teil von deinem Charakter haben. Ja, wir möchten deinen Charakter widerspiegeln. Und ja, ich bitte dich, dass wenn wir jetzt dein Wort aufschlagen, dass du uns den Heiligen Geist schenkst und uns erklärt, was du meinst. Befähige uns auch und verändere uns durch deine Gegenwart, dadurch, dass wir dein Wort studieren, denn darin liegt eine große Kraft. Und ich danke dir dafür.
[2:25] Wir schlagen auf Offenbarung 2 und dort Vers 2. Vielleicht nochmals kurz als Wiederholung: Das letzte Mal haben wir über die Gemeinde Ephesus gesprochen. Was war das für eine Gemeinde? Vielleicht ein paar Schlaglichter, wenn ihr noch habt.
[3:07] Ja, ganz genau. Vor allem das letzte, was du gesagt hast, sie, dass sie eifrig war. Das war so eine Gemeinde, die wirklich erstmal vor allem in ihren Anfängen zur Feuer und Flamme war. Sind viele Menschen zusammengekommen. Sie haben sich aber auch was sagen lassen. Sie haben gerne das Wort Gottes studiert. Ihr erinnert euch vielleicht an diese Geschwister in der Schule des Quirinus, die dann von dem Paulus ganz besonders so persönlich unterrichtet worden sind. Genau, das war die Gemeinde Ephesus. Und jetzt lesen wir mal den Vers 2 in Offenbarung 2, wo wir ein bisschen mehr über ihre Eigenschaften erfahren. Offenbarung 2, Vers 2.
[4:11] Dankeschön. Jetzt würde mich mal interessieren, habt ihr alle diese Formulierung, oder heißt es bei euch in der Übersetzung anders? Gut, dann könnt ihr gleich mal sagen, wie es bei euch heißt.
[4:40] Ja, danke schön. Das ist Schlachter, oder? Genau. Und da hat es vor allem Luther. Welche Worte waren jetzt anders?
[4:50] Oder ja. Genau. Ausdauer oder Geduld, was glaube ich. Gibt es sonst noch andere andere Übersetzungen hier? Okay.
[5:20] Ja, okay. Dann arbeiten wir mal mit dem, was wir haben. Also es heißt erstmal: Ich kenne deine Werke und deine Bemühung und dann Standhaftigkeit, das Ausharren. Damit werden wir uns heute noch mehr beschäftigen, weil das ist ja eine Phrase. Was ist an dieser Phrase so besonders? Was wisst ihr darüber?
[5:50] Wenn es heißt: Ich kenne deine Werke. Ja, genau, da werden wir jetzt auch gleich noch genauer drauf schauen. Aber warum ist es gut, sich diese Aussage mal ein bisschen ins Detail anzuschauen? Wenn ja.
[6:17] Ja, genau. Aber vielleicht wisst ihr jetzt auch, wenn ihr das Kapitel 2 der Offenbarung schon ein bisschen kennt, wisst ihr vielleicht auch, weil bei jeder Gemeinde kommt immer diese Aussage vor: Ich kenne deine Werke. Ich kenne deine Werke. Ich kenne deine Werke. Deswegen ist es gut, dass wir das heute studieren, weil das wird uns auch in Zukunft sehr viel helfen. So, jetzt hatten wir noch gesagt, diese unterschiedlichen Begriffe. Wir hatten einmal Geduld oder.
[6:58] Okay. Und was hatten wir noch als zweiten Punkt?
[7:06] Ja, genau. Da kommen wir gleich noch hin. Die Mühsal, genau, oder Bemühungen oder Arbeit. Habt ihr das nicht auf Arbeit? Arbeit, Mühsal oder.
[7:29] Okay. Und jetzt steigen wir eben genau da ein, wo ihr schon gesagt habt, es ist ganz wichtig zu wissen, dass Gott die Werke seiner Gemeinde kennt.
[7:45] Lasst uns aufschlagen. Moment. Hier auf Hiob 34, Vers 21 und auch dort den Vers 22.
[8:20] Hiob 34, 21. Denn seine Augen sind auf die Wege des Menschen gerichtet und er sieht jeden Schritt, den einer macht. Und nach dem Vers 22 dazu: Es gibt keine Finsternis und keine Totenschatten, wo Übeltäter sich verbergen können.
[8:43] Okay, danke schön. Was wird uns jetzt hier gesagt? Dass Gott alles sieht, ja und alles weiß. Und mir gefällt eigentlich dieses Bild ganz gut, das heißt ja, da Gottes Augen sind auf die Wege des Menschen gerichtet. Wir wissen nicht ganz, wie die Gottes physikalische Eigenschaften sind, aber das ist so dieses Bild, dass man sagt, er ist beschäftigt sich nicht mit was anderen und guck mal so ab und zu ein bisschen was machen die Menschen da, sondern ein eher schaut dahin, was macht so und so, was macht er heute? Und er hat was drückt es aus? Interesse. Interesse. Genau. Er hat Interesse an uns Menschen.
[9:30] Jetzt, wenn Gott sagt: Ich kenne deine Werke. Ihr habt schon vorn bis hinten gesagt, was assoziiert ihr damit? Was bedeutet das für euch, wenn es heißt: Ich kenne deine Werke?
[9:46] Dass er weiß, was ich tue. Genau. Er hat es so im Kopf, was du tust. Ja, weil er mich kennt. Und wer welche kaum von den verbringt. Das noch mal dran, dass du sagst, er kennt mich. Mich. Weil ich irgendwie höhere und das Eigentum. Ja, das ist so eine innige Verbundenheit eigentlich, oder? Jemand, der dich kennt, ist ein Mensch, der dir sehr nahe steht. Jemand, wie wir schon gesagt haben, da auch Interesse für dich hat.
[10:25] Vielleicht könnte man auch sagen: Ich kenne deine Werke, ich kenne, was du tust. Das drückt auch so ein bisschen Mitgefühl aus, oder? Ich weiß, wie es dir geht, was du so machst.
[10:40] Schaut mal mit mir in Amos 5, Vers 21. Wir hatten den Amos 4 und 5 ja schon vor einer Weile, wenn ihr euch vielleicht erinnert, bei den Sternen, da haben wir auch von dem aus gerettet und im Siebengestirn und den Amos 5 und dort Vers 21.
[11:02] Kommen wir jetzt nicht diese gleiche Formulierung vor, sondern es heißt: Ich hasse, ich verachte eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen. Das sagt Gott: Ich sehe, was ihr tut, aber ich hasse es.
[11:23] Was ist der Unterschied zwischen "Ich hasse" und "Ich kenne deine Werke"? Dass er nicht mit allem einverstanden ist, was wir tun. Ja, genau, genau. Also scheinbar kann Gott auch wirklich Dinge verabscheuen. Das stimmt, aber in dem Fall ist es ja eher dann milder, wenn er könnte auch zuerst sagen: Ich mag überhaupt nicht, was du da gemacht hast. Da kommen wir auch noch hin, dass es auch Dinge gibt an den Gemeinden, die nicht so passen. Aber erstmal sagte nur: Ich kenne deine Werke. Ich war, wie gesagt, ich weiß, wie es dir geht. Ich weiß, was bei dir los ist.
[12:07] Das bedeutet aber auch, du kannst von mir nichts verstecken. Also, man kann vor Gott nichts verstecken. Ich kenne deine Werke. Also nicht nur so, sondern auch, wenn du glaubst, ich sehe es nicht, oder du machst das, was du denkst, ich sehe es nicht, aber ich kenne, ich sehe alles. Ja, sehr gut.
[12:23] Und er leitet dich schon über zu einem nächsten Vers. Schaut mal in Jesaja 29, 15.
[12:49] Jesaja 29, 15. Denen, die ihren Plan vor dem Herrn tief bergen, damit ihre Werke im Verborgenen geschehen. Die sprechen: Der sieht uns, oder wer kennt uns? Und dann in Vers 16, wir gleich weiter. Schaut, da heißt es: Eure Verkehrtheit hat also diese Menschen geschlagen einen völligen Holzweg, weil sie denken, hat sie keiner etwas vor Gott verbergen geht. Dass vor Gott kann man nichts verbergen.
[13:22] Und auch da gibt es noch mehr Verse. 10, 49, 9 bis 11. Das ist ein Psalm, den habe ich gekämpft in dieser Woche. Psalm 94 und dort 9 bis 11.
[13:51] Der das Ohr gepflanzt hat, sollte er nicht hören? Und der das Auge gebildet hat, sollte er nicht sehen? Der die Völker züchtigt, sollte er nicht strafen? Er, der die Menschen Erkenntnis lehrt. Der Herr kennt die Gedanken der Menschen, dass sie wichtig sind.
[14:08] Ja, da muss man sich erst mal ein bisschen reindenken, weil es ist eine sehr bildliche Sprache. Ich gebe euch kurz Zeit, dass ein bisschen zu überlesen, noch einmal nachzulesen und zu überdenken, was hier eigentlich so diese logische Gedankenabfolge ist.
[14:37] Wenn es hier ja heißt: Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der die Völker züchtigt, sollte der nicht strafen? Er, der die Menschen Erkenntnis lehrt. Der Herr kennt die Gedanken der Menschen, dass sie nicht wechseln.
[14:59] Hier sehen wir einmal den Schöpfer, der den Menschen gebildet hat, aber der Ausrichter ist der Gedanken und der habe und nicht nur richtig, sondern auch die Gedanken genau kennt, also durchdringt. Einige uns durchdringt. Ja, genau. Das ist nicht einfach nur so oberflächlich. Wir könnten ja manchmal so den Eindruck haben, wenn es hier heißt: Ich kenne deine Werke, Gott schaut nur, was in die Statistiken analysiert und beurteilt. Danach. Nein, er durchdringt die Menschen wirklich.
[15:25] Wirklich. Ich finde auch hier, hier wird ja so eine Spannung aufgebaut. Und das heißt, der, der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Jetzt bringe ich euch einen Vergleich.
[15:39] Vielleicht habt ihr das schon mal erlebt in eurer Familie oder was Ähnliches. Wenn Mama und Tochter Kekse backen, stellt euch das Wort: Die Mama bereitet den Teig vor, die Mama erstmal knetet ihn, dann bereitet sie den Teig vor, das macht alles so fertig. Und dann stellt sie diesen Teig in der Schüssel hin, gibt der Tochter irgendwie eine Auslage oder so und ein Förmchen in die Hand, so ein Teigroller. Man sagt so: Jetzt darfst du mit mir Kekse backen. Und am besten rollt die Mama noch den Teig aus, dass es auch wirklich einfach ist. Hat dieses Kind ausstich Förmchen in der Hand und darf munter drauflos stechen. Wer hat die Kekse gebacken?
[16:36] Beide zusammen. Aber oft ist es doch so, dass dann die Kinder hergehen und sagen: Papa, guck mal, ich hab Kekse gebacken. Willst du mal probieren? Und der Papa sagt dann: Natürlich, ja. Also, wenn du die gebacken hast, dann schmecken die ja erst richtig gut.
[16:54] Stellt euch vor, wir Menschen sind manchmal so wie werden diese Tochter. Jetzt sagen wir: Ich glaube nicht, dass Mama Kekse backen kann. Wir Menschen, wir meinen, wir können alles. Wir können hören, jetzt auf dem Zahn zurückzukommen. Wir können was sehen, wir haben Verstand, wir haben Erkenntnis und Gott traue mir, aber viel weniger zu. Deswegen gibt es Menschen, die auf solche Ideen kommen, wie z.B. Evolution oder ähnliches.
[17:29] Versteht ihr so ein bisschen, was ich meine? Also hier heißt es: Wenn Gott das Ohr geschaffen hat, dann heißt es, dann ist das für uns nur ein kleiner Einblick darin, dass Gott derjenige ist, der am besten hört. Wenn Gott uns Weisheit gegeben hat, dann ist das ja nur ein Bruchteil von der Weisheit, die er hat. Wenn wir was wissen über andere Menschen zum Beispiel und ich kann sagen, okay, ich weiß, was du gestern gemacht hast, dann zeigt es doch eigentlich nur, Gott weiß doch so viel mehr als alles, was wir können und was wir haben, was wir wissen. Das ist nur ein Bruchteil von dem, was Gott kann, hat und weiß.
[18:24] Gibt auch interessante Gedanken dazu, dass Gott, bevor er uns also zum Hiob, hat er gesagt: Bevor ich dich im Mutterleib gebildet habe, habe ich dich schon bevor also bestimmt zum Propheten geheiligt. So Gott hat schon für jeden von uns eine Aufgabe, sogar bevor wir da sind, bevor wir überhaupt. Ja, ja, genau. Das ist wieder der Gott, der in alle Ewigkeit in die Richtung und in die Richtung ist.
[18:48] Gott kennt uns Menschen. Und das erfahren wir auch noch einmal, oder es wird bestätigt in 1. Könige 8, Vers 39.
[19:00] Mal ein bisschen ein anderes Buch. 1. Könige 8, Vers 39.
[19:18] Das ist bei mir sogar nur eingeschoben in so eine Klammer, sozusagen, aber eine ganz wichtige Aussage. 1. Könige 8, 39. So höre du es im Himmel, hinter deiner Wohnstätte, und vergib die und greife ein und gib jeden einzelnen entsprechend allen seinen Wegen, wie du sein Herz erkennst, denn du allein kennst das Herz aller Menschenkinder. Ja.
[19:46] Was ist hier die wichtige Aussage, die wir für unser Studium brauchen?
[19:56] Ja, genau. Du allein erkennst das Herz aller Menschenkinder. Es ist für uns ganz tröstlich eigentlich zu wissen, dass Satan unsere Herzen niemals so gut kennt wie Gott. Gott allein kennt alle Menschenherzen.
[20:09] Wie wir schon gesehen haben, es bringt auch nichts, sich vor Gott zu verstecken. Denn wer hat zuerst gedacht, na ja, ich kann mich irgendwie vor Gott verstecken? Gott weiß nicht alles. Adam und Eva, und wir merken es, Fahrt nicht zu ihren Gunsten. Es gibt keine Tat der Finsternis, kein Plan, keine Vorstellung des Herzens, keinen Gedanken des Verstandes, den er nicht, den Gott nicht hier ein offenes Buch liest, schreibt. Jede Tat, jedes Wort, jeder Beweggrund ist treu in den Aufzeichnungen des großen Herzensforschers festgehalten. Der sagte: Ich kenne deine Werke.
[21:03] Und das sind wir heute in Jesaja 66. Vielleicht schlagen wir das auch noch paarmal auf. Jesaja 66, 16 bis 18.
[21:26] Da kommt jetzt noch ein anderer, trotzdem wichtiger Aspekt mit rein, das Ganze etwas verschärft. Jesaja 66, 16 bis 18. Denn mit Feuer und mit seinem Schwert wird der Herr alles Fleisch richten, und die vom Herrn erschlagen werden, eine große Menge sein. Die sich heiligen und reinigen für die Götzen Gärten und einer anderen nachlaufen inmitten der, welche Schweinefleisch, Mäuse und andere Greuel essen. Alle zusammen sollten sie weg getroffen. Alle zusammen sollen sie weg getroffen werden, spricht der Herr. Ich aber kenne ihre Werke und Pläne. Es gibt die Zeit, als als Nation und Sprache zusammenbringen, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen. Und ich will ein Zeichen in ihrem bis dahin. Dankeschön.
[22:23] Es ist wieder diese entscheidende Start: Ich kenne ihre Werke und ihre Pläne. Aber in welchem Kontext steht das? Was also, du hast jetzt noch mehr gelesen als diesen Satz? Was ist so dieses Außen herum?
[22:45] Gott als Richter errichtet es also. Erkennt wie so ein Rechtsanwalt oder wie ein Richter erkennt jetzt, dass das, was sie gemacht haben, ganz genau. Das heißt, es ist für uns einerseits tröstlich zu wissen, Gott kennt uns, Gott kennt, was wir machen. Gott durchdringt uns ganz. Erweist, er kennt unsere Gedanken. Andererseits ist er aber auch derjenige, der dementsprechend handeln wird, dann entsprechend urteilen wird, der entsprechende einschreiten wird. Und ja, dass das einen auch oft dazu bewegen, dass man dann doch anders lebt und handelt, vor allem im Verborgenen, als man es sonst tun würde.
[23:31] Trotzdem, ich finde es oft auch weg, wie gesagt, tröstlich zu wissen, Gott kennt mich. Den Menschen kann ein so falsch einschätzen. Und es gibt Menschen, die haben gar kein Interesse zu wissen, warum man so gehandelt hat. Es gibt Menschen, die lassen einem gar keine Zeit, sich zu erklären. Bei Gott ist das anders.
[23:51] Bei Gott ist es so, er möchte wirklich wissen, was war dein Beweggrund? Und wenn der gut war, dann ist Gott der letzte, der dich also, der dich dafür verurteilt. Gott kennt uns und er prüft uns sehr intensiv.
[24:21] Das ist ein Vers, der mir schon immer wieder durchs Herz gegangen ist. Jeremia 17, 14. Sagt: Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem einzelnen zu vergelten entsprechend seines Wandels, entsprechend der Frucht seiner Taten. Das kann man sich wirklich mal so auf der Zunge zergehen lassen. Gott prüft und nicht nur oberflächlich, sondern durch Herz und Nieren. Und die Nieren, man auch so das, ja, in der Industrie brechen denken, das innerste vom Körper, dass es so so das, was einen Menschen ausmacht, aber auch so Beweggründe, Gefühle, hing damit zusammen.
[25:17] Apostelgeschichte 15, Vers 18. Schauen wir uns das noch an.
[25:24] Apostelgeschichte 15, Vers 18.
[25:43] Das nur ein Satz.
[25:53] Gott sind alle seine Werke von Ewigkeit her bekannt. Heißt es bei mir. Und wenn man eigentlich, wenn man eigentlich den Zusammenhang liest, dann natürlich bei diesem Einsatz kann man sich fragen, was also wäre es gemeint mit seine Werke? Wenn man den Zusammenhang liest, merkt man, Gott geht es vor allem darum, was macht sein Volk? Was macht sein Volk? Das ist eine Frage, die sich ständig in Gottes Kopf, um die Beständigkeit des Kopf dreht. Und er möchte wissen, was tun seine Kinder, die behaupten, seine Nachfolge zu sein.
[26:37] Am Tag der endgültigen Abrechnung wird sich herausstellen, dass Gott jeden mit Namen kannte, jeden. Es gibt einen unsichtbaren Zeugen für jede Handlung des Lebens. Ich kenne deine Werke, sagt der, der inmitten der sieben goldenen Leuchter wandelt. Es ist bekannt, welche Gelegenheiten verpasst worden sind. Weiter sagt Anwalt: Noch.
[27:05] Noch. Gottes Wege sind gerecht, unparteiisch. Und wenn das Urteil über diejenigen gesprochen wird, die sich als untauglich erweisen, wird jeder Mund verstummen. Da wird es kein Argument mehr geben, kann sich rechtfertigen mehr geben. Nein, Gott ist unparteiisch und gerecht. Er weiß, wie er urteilt.
[27:34] Jetzt kommen wir aber noch zu dem Teil, den ich euch auch schon versprochen hatte.
[27:37] Hatte. Es heißt: Ich kenne deine Werke, deine.
[27:45] Ja, okay. Vielleicht in einer anderen Reihenfolge. Bemühungen steht bei mir zuerst. Und dann das Ausharren oder deine Geduld.
[27:54] Und hinter diesem Wort Bemühungen verbirgt sich das griechische Wort "kopos", das heißt, es ist etwas ist kraftraubend, Schmerzen, Arbeit, Schwierigkeiten, Beschwerlichkeiten. Es geht nicht nur so um was sich angestrengt, vielleicht hast du dein Ziel erreicht, vielleicht nicht, sondern es geht wirklich hier um hartes Arbeiten.
[28:25] Und wenn wir uns damit auseinandersetzen, dann gibt es eine Aussage im Prediger, die uns ein bisschen stutzen lassen könnte.
[28:32] Könnte. Schaut mal im Prediger 2, Vers 11.
[29:05] Ich brauche die.
[29:07] Die.
[29:07] Die Hessen Wahl des 2.
[29:18] Dankeschön. Ja, das könnte es vielleicht wirklich ein bisschen aufhorchen lassen. Warum Mühe, wenn es alles wichtig ist von. Hatten wir auch einen Vers, der hieß es: Gott kennt die Werke des Menschen, dass sie nicht dick sind. Dies glaube ich auch. Warum sich dann überhaupt bemühen? Ist es, wie wichtig ist es denn, dass der Mensch arbeitet?
[29:40] Arbeitet. Denkt ihr?
[29:43] Hier hier kommt Denken ist schon wichtig.
[29:53] Davor hatte das gesagt in Zehn Geboten 20:20. Hier ist noch genauer. Sehr gut. Dann geht mit mir 2. Mose 20.
[30:03] Man könnte meinen, ihr habt das Skript schon für euch. Da steht das nämlich genau drauf. 2. Mose 20 und dort Vers.
[30:22] 96 Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Genau. Es steht in den Zehn Geboten, wir sollen arbeiten, sollen unsere Werke tun.
[30:34] Wenn wir jetzt zu Sprüche 10, Vers 4 und 5 gehen.
[30:41] Ihr merkt schon, das sind einige Bibeltexte, die wir heute durch den. Sprüche 10, 4 und 5.
[30:52] Dann ja, dann heißt es dort ganz klug: Lässige Hand macht arm, aber der fleißigen Hand macht reich. Wer im Sommer sammelt, der ist klug. Wer aber in der Ernte schläft, wird zuschanden. Da wird auch wieder unser Arbeitstage Sport. Wir so etwas tun. Mir fallen tatkräftig sein.
[31:12] In dem 1. Korinther 4, Vers 12 brauchen wir jetzt glaube ich nicht aufzuschlagen. Da merken wir auch, es wird nicht nur Arbeit angesprochen in dem Sinne, dass man aktiv und emsig ist und immer irgendwie auf den Beinen, sondern es geht auch darum, dass selbst wenn es beschwerlich ist, selbst wenn man Hürden zu durchlaufen hat, dass man trotzdem sich nicht unterkriegen lässt, sondern weiter weg.
[31:42] Ich hatte auch mal in der alten Predigt dieses Zitat, wo es am Ende heißt: Strebe. Und dann kam aber ein Aber. Strebe, aber lass es in der Kraft deines Herrn sein.
[32:11] Wir hatten ja jetzt von Bemühungen gesprochen. Gibt gibt aber auch noch das Ausharren, die Geduld.
[32:18] Und die finden wir in Jakobus 1 vor. Alle finden wir da auch den Lösungsweg, wie wir zu der Geduld kommen.
[32:44] Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, da ihr wisst, dass die Bewährung eures Glaubens Standhaftigkeit, das Ausharren bewirkt. Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt.
[33:03] Dankeschön. Hier könnte man auch wieder seine Kette aufreihen. Womit fängt es an und wo wollen wir hin?
[33:21] Man sollte sich freuen, wenn man Anfechtungen fällt, von das bringt auch zum Ende, dass das so ein standhafter, die Geduld, das Ausharren, standhaften Glauben.
[33:31] er die Geduld, das ausharren, den standhaften Glauben. Also braucht Geduld.
[33:34] Ja, genau, du hast schon richtig gesagt. Warum ist es mal hier? Es fängt mit Anfechtung an.
[33:54] zu Geduld. Jetzt, wie kann sich das abspielen? Kann das sein? Ich meine, wenn ich jetzt, wenn ich jetzt in großen Schwierigkeiten komme, zum Beispiel, ich habe eine Klausur zu schreiben. Wie kann es sein, dass mich das zu Geduld führt?
[34:27] Im Deutschen vielleicht auch ein bisschen unglücklich formuliert. Es ist Geduld ist ja eben auch dieses Ausharren, dieses diese Beständigkeit.
[34:40] Wenn wir den Prüfungen, die Daten hängen, es davon ab, ob wir uns auf Gott verlassen.
[34:42] Und damit, wenn wir uns auf ihn verlassen, dann werden wir sein Wirken erleben in unserem Leben. Und darin werden wir dann wachsen im Glauben und das wird uns an Geduld geben, dass wir bei den nachfolgenden Prüfungen weiterhin standhaft bleiben und auf Gott vertrauen. Ja.
[34:59] Sehr gut. Das zeigt uns auch unseren Glauben an Gott zu glauben, wenn es uns gut geht, ist okay. Aber gerade in so Anfechtungen, da zeigt sich dann, hast du wirklich Vertrauen? Hast du wirklich diesen Glauben an Gott und dass er die Nummer eins ist und dass du bei ihm die Hilfe suchst oder eingreifen von ihm?
[35:24] Stichwort Glaube, es ist ganz wichtig, dass komplett gleich nach. Stellt euch das so vor, bei einer Führerscheinprüfung. Ich weiß nicht, ob ich schon mal erzählt habe, da war das so. Also, ihr wisst ja, ich bin jetzt nicht so die leidenschaftliche Autofahrerin und am Anfang habe ich mich vor allem noch sehr schwergetan. Es war so, ich kam an eine Kreuzung hin, die ich nicht so gut kannte, bei der Prüfung wohlgemerkt. Und die Straße, aus der ich kam, war nicht so befahren, aber die andere Straße auch nicht. Und ich hätte eigentlich Vorfahrt achten müssen, aber ich bin ziemlich schnell rausgefahren.
[36:05] Es ist nichts passiert, es kam auch niemand. Nur was der Prüfer dann gemacht hat, ist, er hat mich einmal im Kreis fahren lassen und noch mal genau an die gleiche Stelle. Und im Nachhinein, kurz nach dem Start zu schnell rausgefahren war, habe ich gemerkt, das war jetzt nicht gut. Hoffentlich lässt das durch. Aber ich hatte mir gleich gemerkt, das war nicht gut. Das nächste Mal mache ich es besser.
[36:37] Und als er mich diesen Kreis hat fahren lassen, ich dann nochmal ankam, was denkt ihr, was ich gemacht habe? Ich bin schön brav stehen geblieben, habe erst geguckt, ob keiner kam und dann konnte ich da fahren. Gott macht es auch auf so mit uns. Gott schickt uns durch Prüfungen, weil wenn wir die Prüfung vielleicht einmal zu schwer bestanden haben, dann haben wir aber schon eine gute Entscheidung getroffen, dann haben wir dazugelernt und dann ist es am Schluss für uns nicht mehr so schwierig.
[37:13] Wenn du dich einmal entschieden hast, okay, ich halte den Sabbat. Klar, man kann immer noch kommen und an die rütteln und versuchen, ach, heute hast du doch keine Zeit in die Gemeinde zu gehen oder du bist zu müde oder so. Aber umso öfter du dich für was Gutes entschieden hast, umso leichter fällt es dir, diese Entscheidung wieder zu treffen und wieder und wieder. Und dann haben wir diese Geduld, dieses Ausharren. Ich würde noch Einigkeit dazufügen im Glauben. Ja, dann sind praktisch die Anfechtungen eigentlich ein Segen für uns.
[37:50] Genau. Deswegen sagt hier der Jakobus: "Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt." Sagt nicht immer: "Ach, ich hab schon wieder diesen Kampf zu kämpfen", sondern sagt: "Ja, es ist wieder eine Entscheidung, noch fester mit Jesus zu machen. Das nächste Mal werde ich schon siegreich über diese Anfechtung gegangen sein."
[38:17] Jetzt haben wir aber noch einen ganz wichtigen Aspekt, an den möchte ich nicht außen vor lassen. Wir hatten jetzt eben Geduld, Arbeit, Bemühungen, und diese beiden werden kombiniert in der Bibel in 1. Thessalonicher 1, Vers 3.
[38:47] In 1. Thessalonicher 1, Vers 3 heißt es: "in dem wir unablässig gedenken an euer Werk im Glauben und eure Bemühungen in der Liebe und eine standhafte Ausharren in der Hoffnung auf uns mit Herrn Jesus Christus vor unserem Gott und Vater." Da ist ganz schön was reingepackt. Was lobt jetzt der Paulus an den Thessalonichern an?
[39:21] Ihren Glauben, ihre Bemühungen, ihre Liebe und ihre Hoffnung.
[39:32] Sind jetzt in 1. Thessalonicher 1, Vers 3. Da gibt es auch noch im Paralleltext eigentlich dazu. Schauen wir es gleich an. Aber wichtig ist auch, wir sind zum Glauben, zur Liebe und zur Hoffnung berufen. Denn es ist nicht irgendein Werk, das zu tun ist. Es ist nicht irgendeine Bemühung, die zu tun ist. Es ist nicht irgendein Ausharren, das wir brauchen.
[40:19] Genau, genau. Es ist nicht irgendein Werk, das wir, das auch die Epheser hatten. Es war nicht irgendeine Bemühung und es war auch nicht irgendein Ausharren, sondern bin ich genau, lässt es war das Werk des Glaubens, die Bemühung in der Liebe, das Ausharren in der Hoffnung.
[40:44] Ja, genau. Und da merken wir, welche Eigenschaften gebrauchen, wenn wir sagen, wenn wir merken, okay, mir fällt es schwer, immer dran zu bleiben. Ich bin jemand, der sehr viele Ideen hat, der gerne was umsetzt, aber ob ich das in einem Jahr immer noch genau zu machen kann, weiß ich nicht.
[41:08] Werden wir andere Menschen begegnen, dann geht es uns oft ähnlich, dass wir sehen, okay, da sprüht einer von dem, darf es einer voller Tatendrang, aber ein Jahr später weiß man nicht, ob man sich in dem gleichen Projekt auf diese Person noch verlassen kann. Und was ist, woran ist dann fehlt? Sind diese drei Dinge. Sagt sie mir noch mal.
[41:30] Gebrauchen.
[41:32] Glaube, Liebe, Hoffnung.
[41:37] Glaube, Liebe, Hoffnung. Diese drei, die kaum noch einmal vor und zwar in Hebräer 6, 10 bis 12.
[41:52] [Applaus] Ja, genau.
[41:54] Da hast du recht. Erst hinter 13, aber wir schauen in Hebräer 6.
[42:31] Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergesse eure Werke und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch sind wir wünschen, aber dass jeder von euch demselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten, bis man sende, damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen erwerben.
[43:10] Dankeschön. Also, da wird auch jetzt noch mal gesagt, wir brauchen diese drei. Wir brauchen die, um festzuhalten.
[43:21] Und es gibt Menschen, die haben Liebe, aber die haben keinen Glauben. So was schon mal passiert, wenn man zum Beispiel in der Mission steht und da gibt es Menschen, die sagen: "Hey, wir müssen Missionen machen, die die Menschen brauchen, sie brauchen das Evangelium, wir müssen das an den Mann bringen." Und dann gibt es jemanden, der sagt: "Ich glaube aber nicht, dass das durch Schriften verteilen noch heutzutage klappt. Sie sind doch schon eine ganz andere, ein ganz anderes Zeitalter, dass es nicht mehr modern ist. Ich glaube nicht, dass das was wird."
[44:01] Oder es gibt jemanden, der sagt: "Wir wollen uns ein hohes Ziel setzen, über 20.000 in diesem Jahr erreichen." Und jemand sagt: "Ich glaube das nicht." Man kann zwar Liebe dazu sein, aber wenn es am Glauben fehlt, wird nicht gearbeitet.
[44:22] Deswegen diese drei, diese drei: Glaube, Liebe und Hoffnung, die sind wirklich wichtig, um durchzuhalten.
[44:32] Andererseits sieht man das aber auch manchmal, dass es Menschen, wie kann, tatsächlicher Liebe fehlt und sie nicht in was, nicht bereits in etwas hinein zu investieren. Und deswegen bleiben sie auch nicht dran.
[44:51] Lasst mich schließen mit einem kurzen, mit einer kurzen Geschichte. Es wurde ein Damm, also so, ihr habt eine Vorstellung, ein Damm gebaut in Neuengland in Amerika. Und dort musste ein Dorf umziehen, weil es hieß, wenn der Damm fertig ist, dann wird das Dorf geflutet. Er ist halt in einem Tal, da wird es dann nicht mehr geben. Die Dorfbewohner sind alle schön weggezogen. Aber es hat einige Jahre gedauert, bis der Damm fertig war.
[45:31] Und noch bevor der Damm vollendet worden war, wenn die Häuser in einem notdürftigen Zustand, sie waren verfallen, sie waren heruntergekommen. Und man fragte sich, warum noch war alles in Ordnung? Gut, die Dorfbewohner sind langsam, aber sicher umgezogen. Aber warum hat sich keiner mehr um das Dorf gekümmert?
[45:59] Und das sage ich ja, einen Dorfbewohner, wo man nicht an die Zukunft glaubt, arbeitet man auch nicht in der Gegenwart. Und wenn wir das übertragen, dann frage ich mich, ob nicht auch an unserem Glauben etwas falsch ist, wenn wir nicht beständig für Jesus arbeiten. Glauben wir heute noch, dass Jesus wiederkommen wird? Dann lasst uns auch zu arbeiten.
[46:33] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir haben jetzt halt es viel angesprochen und wir wollen uns zu dir nahen als demjenigen, der unsere Werke kennt. Du bist derjenige, der uns kennt, halt du ein tiefes Interesse an uns hast. Und Herr, ich bitte dich, dass du uns Liebe, Glauben und Hoffnung schickst.
[47:13] Schenke uns Beständigkeit in dem, was wir tun. Lasse ich heute begeistert etwas für dich tun. Und meinen wir geben unser Leben für dich, aber in einem Jahr oder in zwei Jahren oder in zehn Jahren, wenn Jesus bis dahin noch nicht wieder gekommen ist, sind wir vielleicht lauer.
[47:38] Wir brauchen dich. Wirke durch uns. Schenke du uns die Liebe, die uns fehlt. Schenke du uns den Glauben und die Hoffnung, die wir noch nicht haben. Und Herr, ich danke ja, ich danke dir, denn den Glauben, den wir schon haben, den haben wir auch von dir bekommen. Das ist nur ein Bruchteil von dem, was du auch für uns bereithält. So bleibe du bei uns und bewirke du in uns diese großen Veränderungen. Danke er dafür. Amen.
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