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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt wird der Vers Offenbarung 2:7a „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt“ eingehend beleuchtet. Mirjam Giebfried erklärt, warum es wichtig ist, die Worte des Heiligen Geistes zu hören und wie diese mit den Lehren Jesu übereinstimmen. Sie vergleicht dies mit Gleichnissen aus Matthäus 13, um zu verdeutlichen, dass wahres Hören eine aktive Reaktion erfordert und nicht nur ein passives Aufnehmen von Informationen ist.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:48] Hallo und ein herzliches Willkommen hier zu unserem Offenbarung-Studium. Schön, dass ihr live eingeschaltet habt. Schön, dass ihr heute da seid. Wir studieren weiter in Offenbarung 2 und sind dort in Vers 7 angekommen. Es geht noch um die Gemeinde in Ephesus, aber leider nicht mehr lang. Doch bevor wir unser Studium heute beginnen, lasst uns gemeinsam niederknien zum Gebet.

[1:19] Vater im Himmel, wir wissen, dass in deinem Wort große Kraft liegt. Du hast die Kraft dort hineingelegt, mit der du die Welt erschaffen hast, mit der Jesus aus dem Grab auferstanden ist. Und ich danke dir, dass auch diese Kraft in uns wirksam wird, wenn wir dein Wort lesen, wenn wir auf dich hören. So schenke du uns jetzt den Heiligen Geist. Schenk uns Verständnis her und bitte für mich auch und schenke mir die richtigen Worte, die richtigen Gedanken, dass dein Name erhöht wird. Im Namen Jesu bitten wir darum. Amen.

[2:09] Schlag mit mir auf Offenbarung 2, Vers 7. Lass das gerne mal vorlesen. Was der Geist den Gemeinden sagt: „Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der in der Mitte des Paradieses Gottes ist.“ Dankeschön. Wir wollen uns heute erstmal nur mit dem ersten Teil des Verses beschäftigen, der es aber trotzdem in sich hat, ob wir eine wichtige Lehre oder mehrere wichtige Lehren herausziehen können.

[2:48] Warum könnte man sich jetzt hier wundern, wenn es heißt: „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt“? Kam das vielleicht schon oft gelesen? Wir denken, na ja, kenne ich doch. Aber was ist daran jetzt in einem Kontext von Offenbarung 2 vielleicht erstmal etwas seltsam?

[3:19] Ich wollte nur sagen, als ich das zum ersten Mal gelesen habe, da habe ich dann gedacht: Der Geist spricht zu den Gemeinden, also ich muss in seiner Gemeinde rein, ich musste die Gemeinde, wo der Geist spricht. Damals wusste ich nicht anders, okay, ja, interessant, dafür zu den Gemeinden spricht und nicht einfach zur ganzen Welt.

[3:41] Ihr, wir haben angefangen in Kapitel 2 damit, dass Jesus die Gemeinde adressiert. Und jetzt lesen wir, dass der Geist spricht. Ja, ganz genau. Woher wissen wir das eigentlich? Jesus hier sprechen müsste. Wenn wir Kapitel 2, Vers 1 lesen, dann steht da ja: „Das sagt der, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält, der mitten der sieben goldenen Leuchter wandelt.“ Und in Offenbarung 1 haben wir diese Person als Jesus identifiziert.

[4:13] Okay, gleich werden wir nachsehen, warum das jetzt vielleicht gar nicht so eine große Rolle spielt, aber auch was wir daraus ziehen können. Schlag mal mit mir kurz auf Offenbarung 14, Vers 13, nur mal als Beispiel.

[4:34] Offenbarung 14, Vers 13. Da heißt es: „Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben von nun an. Spricht der Geist: Sie sollen ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach.“ Das ist noch mal eine Bestätigung für uns, dass wirklich hier der Geist sprechen kann.

[4:55] Auch in Offenbarung 22 finden wir das, z.B. wo es dann heißt: „Der Geist und die Braut sprechen.“ Ja, also erstmal, es ist nicht ganz abwegig, dass der Heilige Geist spricht.

[5:14] Auch in den anderen Gemeinden werden wir dann wieder sehen, dass diese Formulierung wieder vorkommt. Das heißt, Johannes wird sich da wohl nicht geirrt haben, bei dem, was er gehört hat. Aber was ist jetzt das Markante daran, dass der Heilige Geist spricht?

[5:33] Und dazu wollen wir mal Johannes 16 und zwar Vers 13 aufschlagen. Johannes 16, Vers 13. Was können wir uns darunter vorstellen, wenn der Heilige Geist spricht?

[6:02] Die Leute haben ja, Jesus hat irgendwer besonders den Heiligen Geist dagelassen, sozusagen. Genau, und er leitet uns auch. Schaut mal mit mir in Johannes 16, Vers 13.

[6:30] „Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht auf sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.“

[6:43] Dankeschön. Also, wie es hier die Verbindung von Jesus und dem Heiligen Geist zu sehen. Die gehören zusammen. Also der Geist sagt nichts anderes als das, was er hören wird, was Jesus ihm sagt. Ganz genau. Die Worte sind eigentlich die gleichen, weil der Heilige Geist hört auf Jesus, so wie Jesus auf den Vater hört. Das ist immer so diese Verbindung von den drei Personen.

[7:19] Die sind so demütig, dass sie immer sich was sagen lassen von der anderen Person. Heilige Geist übermittelt nur, was er selber gehört hat.

[7:36] Jetzt gibt es vielleicht noch eine ein Beweis dafür, dass hier wirklich der Heilige Geist spricht, in dem Kontext von Offenbarung 2.

[7:46] Offenbarung 2. Gibt es noch ein Vers, der explizit vom Heiligen Geist spricht?

[8:05] Wir haben Kapitel 1, Vers 10: „Ich war im Geist am Tag des Herrn...“ zum Heiligen. Also, äh, den Geist, weissagung gehabt, sagen und das vom Heiligen Geist erfüllt gewesen. Ja, ganz genau. Johannes hat den Heiligen Geist selbst erlebt.

[8:17] Und warum? Ja, warum ist das jetzt für uns interessant, zu sagen zu sehen, der Heilige Geist und Jesus sind einer Meinung. Die sagen das Gleiche.

[8:32] Okay. Na ja, wisst ihr, es gibt heutzutage öfters mal Menschen, die meinen, wer nicht die Bibel liest, dann ist das, was Jesus gesagt hat, besonders wichtig. Was aus tiefstem Grund gekommen ist, das ist wirklich wichtig. Und der Rest von der Bibel, na ja, ich weiß nicht, manches ist vielleicht mehr inspiriert, manches ist vielleicht nicht nicht ganz so relevant.

[9:04] Aber das widerspricht dem, was wir gerade herausgefunden haben. Denn ganz bekannter Vers, 2. Timotheus 3, Vers 16 sagt uns was.

[9:18] 2. Timotheus 3:16.

[9:26] Schlagens kurz auf: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben.“ Und das Interessante, auch hier ist viel lesen, vielleicht ein gegeben, das kann auch übersetzt werden mit inspiriert. „Alle Schrift ist von Gott inspiriert, nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zu Erziehung in der Gerechtigkeit.“ Die ganze Schrift. Was jetzt zum Beispiel David gesagt hat oder was Mose gesagt hat, ist genauso vom Heiligen Geist erfüllt, wie wenn Jesus hier unter uns Menschen gelaufen ist und mit seinen Jüngern geredet hat.

[10:08] Der Heilige Geist sagt nichts anderes. Andersherum müssen wir aber auch die Lehre daraus ziehen, dass wir sagen können: Wenn jemand jetzt meint, der Heilige Geist redet mit mir, aber das, was Jesus gesagt hat, ist für mich nicht ganz so relevant, dann haben wir auch hier wieder ein Widerspruch. Man kann nicht meinen, der Heilige Geist spricht mit einem, was aber nicht mit der Bibel kann.

[10:36] Form ist ja die begeisterten, ja, gesagt hast mir den Eindruck gegeben, ich fühle mich vom Heiligen Geist geführt. Aber der wahre Heilige Geist sagt nichts anderes als was Jesus schon in dem Wort gesagt hat. Und deswegen ist ein wahrer Christ immer derjenige, der von dem Geist erfüllt ist, der sich wirklich nach dem Wort richtet.

[10:54] Und jemand, dem Turnier Teil, ja, ja, ganz genau. Und auch für uns ist es wichtig. Wisst ihr, es gibt verschiedene Arten und Weisen, wie Gott zu uns spricht, aber ich glaube, kaum eine Art und Weise, Gott richtig zu verstehen, ist verlässlicher als in der Bibel zu lesen. Weil das ist das Wort, das können wir nicht drehen und wenden, wie wir wollen. Das ist nicht einen Eindruck, wie die Sonne hat geschienen und da ist eine Wolke da vorgegangen. Das kann man alles interpretieren, aber die Bibel steht fest.

[11:29] Und deswegen ist auch immer dieses Buch, was ich so gerne hochhalte.

[11:38] Ganz kurz in Offenbarung 2, Vers 7. Das ist ja interessant. Also ich muss sagen, ich habe sie immer, bei all die Jahre sozusagen, verstanden, dass das, was hier in Vers 1 bis 7 steht, sozusagen die Worte von Jesus sind und gleichzeitig wurde vom Heiligen Geist. Was ja auch stimmt. Aber das Interessante, wenn man sich den Vers anguckt, anstatt es ist es ja auch in Vers 7 immer noch Jesus spricht: „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt. Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der in der Mitte des Paradieses Gottes ist.“ Das heißt, also man könnte mal in die Rechnung gehen, auf später sieht man das ja am Ende von lautet, sehr wohl auch sagte: „Wer findet den, den ich geben werde, ich war zu sitzen, betonte ich mit meinem Vater auf dem Thron sitzen.“ Das ist Jesus. Das heißt, würde sich mal solo noch darüber nachzudenken, ob in diesen Schreiben es Jesus ist, der den Gemeinden empfiehlt, auf den Heiligen Geist zu hören.

[12:30] Weil sozusagen diese Botschaft nur wenige Verse und das sind die Verse, die Jesus jetzt tatsächlich mit einem eigenen Motto hat, das gesagt hat. Aber er hat es macht ja noch mehr. Er spricht, er nicht nur die Summe, also die sind, also nicht, dass man versteht, auch diese Worte ist vom Heiligen Geist. Aber über dies hinaus sagt der Heilige Geist in Gemeinden noch viel mehr Dinge, die jetzt Jesus nicht persönlich direkt nach der Tat gesagt hat. Und kann man vielleicht auch noch, also erweitert verstehen, dass hier nicht nur der Heilige Geist sozusagen mit Jesus gemeinsam spricht, sondern dass Jesus auch sagt: Wenn ihr wirklich Buße tun wollt, wenn ihr diese erste Liebe haben wollt, dann hört doch auf den Heiligen Geist, der beständig zu spricht und zwar in allen Gemeinden als Teil der Ermahnung und wäre auch, dass der Verheißung sozusagen.

[13:11] Ja, dass er nochmals den Heiligen Geist so hoch hebt, auf den, auf den Heiligen Geist hinweist. Genau. Ich denke, dass das passt auch sehr gut zu dem, was wir bisher studiert haben, denn wir haben immer wieder gesehen, der Heilige Geist ist dringend notwendig in unseren Gemeinden.

[13:29] So, jetzt wollen wir noch diese Aussage in anderen Teilen von der Bibel finden.

[13:35] Was auch heißt: „Wer Ohren hat, der höre.“ Kennt ihr noch eine Stelle, wo noch jemand so etwas sagt?

[13:46] Fällt etwas ein?

[13:53] Er berührt, dass die Stille, Matthäus 13. Ja, gleich müssen, ja, genau. Lasse sich das noch ein bisschen nach hinten schieben. Wir gucken erst mal in Matthäus 11 und gehen chronologisch von Matthäus 11, Vers 15.

[14:38] „Wer Ohren hat zu hören, der höre.“ Dankeschön. Kurz und knapp. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, in welchem Rahmen sagt: „Wer Ohren hat, der höre?“ Was ist dieser große Kontext von Matthäus 11, Vers 15? Was passiert oder erst mal, wer spricht?

[15:12] Johannes der Täufer spricht, nachdem zwei seiner Jünger beim gewesen sind und die Fragen gestellt haben, die der zweifelnde Johannes gehabt hat. Und jetzt ist dann sozusagen, nachdem sie weg sind, deutlich machen will, wie sehr Johannes der Täufer eine Erfüllung der Prophezeiung. Ja, genau.

[15:27] Klar, wenn ich frag, was ist der Kontext, dann können wir vielleicht auch erst mal in Vers 13 und 14 schauen, direkt davor. Was heißt denn: „Alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes. Und wenn ihr es annehmen wollt: Er ist der Elia, der kommen soll.“

[15:50] Wissen vielleicht auch, warum hier so sagt: Er ist der Elia. Auf welche Stelle bezieht sich Jesus hier?

[16:07] Da gibt es eine Prophezeiung. Das könnt ihr auch gerne zu Hause studieren. Gefallen da jetzt nicht so sehr in die Tiefe gehen. In Maleachi 3, dritten Kapitel von Maleachi wird auf Johannes hingewiesen. Und schon die Tatsache, dass er die Erfüllung von dem Elia ist, diesen großen Propheten, also dass er mit dem großen Propheten verglichen wird.

[16:31] Das zeigt, wie hoch geachtet doch Johannes ist.

[16:44] Hier ist es, hebt auch, wir vorhin den Heiligen Geist hochgehoben hat, sagte: Hier, Johannes ist von großer Bedeutung. Hört auf ihn.

[16:55] Wenn man dann die Verse danach sich anschaut, weil er dann ein auf den ersten Blick nicht ganz so verständlich, eigentlich sehr interessantes Gleichnis gilt. Er sagt: „Wem soll ich aber dieses Geschlecht vergleichen? Das ist Kindern gleich, die an den Marktplätzen sitzen und ihren Freunden zurufen und sprechen: Wir haben euch aufgespielt, und ihr habt nicht getanzt. Wir haben euch geklagt, und ihr habt nicht geweint.“

[17:13] Die Idee ist, wenn man vor die Musik macht, sollten die Kinder tanzen. Wenn man traurige Musik macht, sollten sie sein. Wenn man, wenn Gott spricht, sollte es eine Herzensbekehrung geben. Und das passiert nicht. Ja, denn Johannes ist gekommen, und sie haben abgelehnt. Da so des Menschen ist gekommen, um ihn, abgelehnt. Und das zeigt, dass dieser Satz: „Wer Ohren hat zu hören, der höre“, das zeigt, Gott spricht durch Johannes, Gott spricht Jesus durch Jesus. Aber offensichtlich sind Menschen der Lage, zwar Uhren zusammen, deutlich zu hören. Es geht also mehr als um physischen ein wirkliches Hinhören und eine entsprechende Reaktion zeigen.

[17:48] Ja, danke schön. Das schon meine Frage beantwortet. Fast Jesus mit dem Gleichnis dann auch sagen möchte. Ich will das auch so zusammenfassen.

[18:01] Gott hat alles getan, was er konnte, will er mit diesem Gleichnis. Schaut euch am besten auch noch mal die, äh, die zehnte Folge dazu an. Das ist eines meiner Lieblingsgleichnisse geworden, als es doch so, ja, es ist so viel aussagt und auf das schöne, bildliche Weise illustriert. Aber Gott, Jesus sagt hier: Gott hat alles versucht.

[18:24] Hat alles versucht, aber ihr wolltet nicht hören.

[18:31] Nicht hören. Was, wenn wir mal bei diesem Bild von den Ohren und dem Hören bleiben? Das ist doch auch sehr anschaulich. Kann man denn die Ohren verschließen? Aber wir können die Augen jetzt nicht so verschließen, wir die Augen zumachen können und schlafen. Oder was könnte uns denn daran hindern, etwas zu hören, was um uns herum erst mal ganz simpel, ein anderer Geist?

[19:05] Okay, also um mir jetzt mal bei dem Bild zu bleiben, wenn einer spricht und jemand anderes auch noch spricht und wir dann den, den wir eigentlich hören wollen, nicht richtig verstehen können. Ja.

[19:19] Weil man sich so sehr daran gewöhnt hat und nicht darauf achtet. Also bei uns über unsere Wohnung, da fliegen die Flugzeuge und nach drei, vier Monaten hört man die gar nicht mehr. Also wir haben nicht mehr gehört. Gäste kommen, die Bereiche Flugzeuge, was wirklich, weil man, also das Gehirn ist in der Lage, so Dinge einfach auszublenden, wenn man nicht aktiv.

[19:41] Aktiv. Okay, ich habe es jetzt mal abstumpfen genannt.

[19:46] Genannt. Wann man hört und irgendwann hört man es nicht mehr. Genau. Was könnte dennoch einen daran hindern, etwas zu hören?

[19:59] Ablenkung. Ja. Ja, ja, okay.

[20:13] Gut, bei dem kein Interesse, da müssen wir sagen, dann hört man es ja doch, aber man will halt einfach nicht reagieren. Ja, dann ist der Stopp ein bisschen war, anders als direkt schon am Ohr. Ja.

[20:23] Tatsächlich auch, dass man wird sagen, wenn man jetzt im Unterricht ist und hat kein Interesse am Unterricht und man schaut stattdessen auf dem Laptop, sich um was an, dann hört man eigentlich auch, guard man sich, wenn man hört, es ist auch immer nicht mehr wahr.

[20:41] Zudem kommt auch noch, man kann sich ganz bewusst entscheiden, sich Kopfhörer zu stecken, was anderes dran. Es müssen nicht mal Kopfhörer sein, man kann auch sonst irgendwie die Augen zu machen.

[20:51] Und das dann sehr aktiv. Eine Sache, die ich auch noch, die mir noch in den Kopf gekommen ist, als ich darüber nachgedacht habe, war, wenn man schläft, dann hört man auch nicht mehr jedes Geräusch. Also man kann durch den lauten Knall zum Beispiel aufgeweckt werden, aber wenn man schläft, dann nimmt man viel weniger wahr.

[21:16] Auch das ist vielleicht bei der Gemeinde Ephesus und so ein bisschen der Fall, oder man ist anderweitig beschäftigt, dass es so diese Ablenkung, die ihr gesagt habt.

[21:27] Okay, jetzt kommen wir zu dem Matthäus 13.

[21:32] Matthäus 13, der hier jetzt schon vorgekommen ist. Und dort steht des in Vers 9.

[21:55] Matthäus 13 und 19. Da steht nichts anderes, als wir bisher jetzt schon gelesen hatten: „Wer Ohren hat zu hören, der höre.“ Und wir fragen uns wieder, was geht dem voraus?

[22:07] Von hat Jesus über Johannes gesprochen? Worüber spricht dieses jetzt?

[22:18] Spricht ein Gleichnis über den Sämann, der verschiedene Boden, den Samen ausstreut, aussieht und wie es was da passiert. Ja, jetzt ist vielleicht bei euch auch genau so, dass ihr so ein bisschen Abschnitte in euren Bibeln habt.

[22:35] Blättert mal auch eine Seite weiter und schaut, ob ihr diese Formulierung: „Wer Ohren hat, der höre“, noch einmal in dem gleichen Kapitel findet.

[22:56] In Vers 43 heißt es nochmal: „Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören, der höre.“

[23:05] Der höre. So, was ist Kapitel Vers 43 vorausgegangen?

[23:28] Ja, klar, dass die Deutung vom Gleichnis. Ja, da geht es auch wieder um ein Gleichnis.

[23:35] Und er kennt diese Gleichnisse hoffentlich gut, dass auch wert ist, sich näher mit den zu beschäftigen. Aber was finden wir in beiden Gleichnissen nicht gleich einen kleinen Tipp? Finden in beiden Gleichnissen mehr verschiedene Gruppen von Menschen, die sich unterschiedlich entscheiden.

[24:07] Entscheiden. Und so können wir auch sehen, auch mit Johannes dem Täufer ist es so ähnlich. Hier ist es benutzt diese Straße, besonders dann, wenn er darauf hinweist: Entscheidet euch.

[24:21] Entscheidet euch für das gute Wahl. Wenn man jetzt das Gleichnis vom Sämann zum Beispiel liest, dann könnte man ja meinen, na ja, das ist jetzt ganz lapidar gesagt, der Boden kann sich ja nicht ändern. Oder am Boden kann sich selbst nicht ändern. Also, wenn der Same auf gutem Boden fällt, dann geht er auf. Wenn er auf schlechten Boden fällt, geht nicht auf, ist nichts zu machen.

[24:47] Könnte man meinen, aber hier ist es, sagt hier indirekt auch, es hängt von euch ab, ob der Same aufgeht. Es hängt von euch ab, zu welcher Gruppe er gehört. Und ihr könnt noch etwas daran ändern, indem ihr entweder zu Gott kommt oder euch von ihm abwendet. Ja, es wird nämlich ganz deutlich in diesem ganzen Kapitel 13, das sind ja diese eine ganze Reihe von Gleichnissen, die dieses alle am See Genezareth gegeben hat.

[25:18] Und seine Jünger fragen ihn dann später, und am Ende des Tages in Vers 10, warum redest du Gleichnisse mit ihnen? Also, warum redest du im Gleichnis und da kommen interessante Antwort. Er sagt dann in Vers 13: „Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehen und doch nichts sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen.“ Und das wird dann in die Weissagung, das hier Sage erfüllt, welche lautet: „Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen, und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht erkennen.“ Dass dieses „Wer ein Ohr hat, der höre“ auch politisch gemeint ist, weil Jesus wusste, viele Menschen sind zudem der predigt haben, einen sehr, soll ich sagen, also sie haben kein, sie haben nicht viel Kapazität gehabt, so geistlich oder wollten vielleicht auch nicht so verstehen. Und Jesus sagt ihnen ganz deutlich: Was ich sage, hat mehr Bedeutung als nur sozusagen auf der Oberfläche. Wenn ihr genau hinhört, erkennt ihr sozusagen, was es bedeutet oder was der Geist euch wirklich sagen will.

[26:13] Und interessant ist, dann zu den Jüngern sagt er aber: „Glückselig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.“ Jetzt die Jünger war nicht klüger als der Rest, eine intelligente, aber wir haben eine Sache gemacht, die wir ziemlich klug. Sie sind nach den Gleichnissen zu Jesus gekommen, haben gefragt: Was bedeutet das? Und das ist ein Unterschied. Da gab es viele Leute, die haben den ganzen Tag Jesus Gleichnisse predigen, predigen hören. Also wir haben gehört, dieses Gleichnis gepredigt, sie nach Hause kommen, haben gesagt: Das war was schön, tolle Gleichnisse. Ja, das war so anregend. Und erst ein paar Leute, die sind Jünger sind, so Jesus gegangen und haben gesagt: Was bedeutet das? Und denen konnte es dann erklären. Die bekommen dann die Erklärung, die bekommen die geistliche Bedeutung und die hören. Und das heißt: „Wer ein Ohr hat, der höre.“ Jetzt bezogen

[27:00] Wer ein Ohr hat, der höre. Jetzt bezogen auf die Gemeinde Ephesos, ich kann die Botschaft lesen und sagen: "Oh, das ist aber sehr erbaulich. Das ist heute, was wir machen müssen." Ich war also wissen angesprochen, oder ich kann zu Jesus gehen und sagen: "Herr, erklär mir persönlich, was bedeutet das für mich?" Und wenn dann Jesus durch seinen Geist mit mir persönlich spricht durch sein Wort, dann höre ich.

[27:24] Da steht ja auch noch, warum sie es nicht hören. Weil sie ihr Herz verstopft haben. Sie haben gar kein Interesse, sage ich mal, an dem anderen, tieferen. Sie sind mit der Oberfläche zufrieden und verstockt. Haben sie durch auf die neue Wahrheit oder auf die Wahrheit, dies ist das? Wollen sie gar nicht hören, weil wahrscheinlich das nicht in ihrem Kram passt oder was auch immer.

[27:48] Gerade, wenn wir dieses Gleichnis vom Sämann eben auch haben, dann schwingt ja schon mit: "Lasst meine Worte aufnehmen und lasst sie in euch aufgehen." Also lasst sie euch wirksam werden. Und jetzt, als ich das so studiert habe, da habe ich gedacht: "Oh ja, dieses mein Wort in euch." Ja, es gibt ja viele, die Gottes Wort aufnehmen, aber der hat ja durch die ganzen verschiedenen Situationen, wo der Same dann fällt, das heißt, durch Schwierigkeiten oder irgendwas, lassen sie danach oder zweifeln. Und das sagt ja Jesus, also das sollen wir nicht tun. Es gibt viele, der Same fällt auf den Acker, er fällt überall auf die Erde, aber wo wächst da? Wo es wirklich angenommen wird.

[28:41] Wir hatten erinnert, ja, ich Offenbarung 1, Vers 3. Wer kann mir sagen, was in Offenbarung 1, Vers 3 steht? Da hatten wir einen Vers, wo es heißt: "Glückselig sind die, die das oder ist der, der das Wort liest, die, die es hören und bewahren." Bewahren, dass es auch aufgehen kann. Und wie gesagt, bei dem Studium, das hat mich so an einem Vers erinnert, wo ich dann gedacht habe: "Ja, jetzt verstehe ich auch diesen Vers anders."

[29:15] Schaut man mit mir in 1. Thessalonicher 2, Vers 13. Ein Vers, der mir persönlich sehr vertraut ist, und doch habe ich ihn noch nie mit den Augen gefilmt, mit denen ich ihn jetzt sehe. Da ist es darum, danken wir auch Gott unablässig, dass ihr als ihr das von uns verkündigte Wort Gottes empfangen habt, es nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das auch wirksam ist in euch, die ihr gläubig seid.

[29:58] Der Paulus schreibt hier an die Thessalonicher und er dankt Gott dafür, dass das Wort in ihnen wirksam geworden ist. Er sagt: "Danke, Herr, denn es ist nicht selbstverständlich. Es liegt nicht an Gottes Wort, wenn das in unserem Leben keine Kraft, keine Kraft zeigt, uns zu verändern. Aber es ist Gottes Wirken, und es sind wir, die wir zulassen, dass sich diese Kraft entfalten kann und dass wir durch Gottes Wort verändert werden können."

[30:37] Können, dass du sagst: "Das zeigt sich ganz deutlich, wie diese vier Böden aus Matthäus 13 damit zusammenhängen." Ja, denn wenn ich sozusagen, wenn mein Herz ein Trampelpfad ist, wie das erste Boden, ja, wo alles zugetragen hatte, so keine Offenheit, das dann kann da nichts passieren. Oder wenn da Steine noch sind, ja, unbekannte Sünden, dann kommt das nicht richtig tief. Oder wenn ich sozusagen, ist zwar tief, Last, aber gleichzeitig andere Dinge, Sorge und Begierde so wachsen lassen, dann erstickt ist das.

[31:06] Und deswegen haben wir eine Aufgabe, tatsächlich. Wir können zwar das Wort nicht selbst wachsen lassen. Wir können das Herz frei machen, dann sozusagen, könnte es offen machen. Wir können eine Trasse zeigen, dann kann der Geist wirken. Ja, das ist wahr.

[31:20] Ich möchte euch noch ein Zitat zu dem Gleichnis vom Sämann vorlesen. Was heißt in der ersten Zeit seiner Verkündigung hatte Christus zu den Menschen in so einfacher und klarer Weise gesprochen, dass eigentlich jeder die Wahrheit, die zur Lösung führt, hätte erfassen müssen. Aber den vielen Herzen konnte die Botschaft dennoch keine Wurzeln schlagen und geriet schnell wieder in Vergessenheit. Sie haben es nicht bewahrt.

[31:54] Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Das ist, was sie jetzt schon gekommen ist, sagte Jesus einmal. Denn mit sehenden Augen ziehen sie nicht und betörende Morgen hören sie nicht, denn das Herz dieses Volkes ist verstopft. Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind verschlossen.

[32:12] Jesus wollte die Menschen, sagt Anwalt, jetzt noch hier in dem gleichen Zusammenhang. Jesus wollte die Menschen zu selbstständigem Fragen und Nachdenken anregen. Er versuchte alle, die gedankenlos in den Tag hinein lebten, aufzurütteln und die Herzen der Wahrheit zu öffnen.

[32:36] Das ist, was Jesus erreichen wollte. Er wollte aufrütteln und für die Wahrheit Platz schaffen. Und es ist ja wirklich interessant, dass Jesus jetzt in dem Zusammenhang eigentlich einen Vers aus dem Alten Testament zitiert, wo er diese prophetische Aussage macht, dass sie doch mit ihren Ohren nicht hören werden und mit den Augen nicht sehen werden.

[33:04] Wo steht das? Vielleicht habt ihr einen Parallelenvers in der Bibel. Naja, seinen Auftrag bekommt, als er Jesus im Tempel und die Engel, die Seraphim rufen: "Heilig, heilig, heilig!" und er dann an Gott dann fragt: "Wen soll ich senden?" Nachdem dann seine Lippen gereinigt, sondern das gesunde bekannt und dann bekommt er den Auftrag. Und daher meistens auf einmal so schön die Saga wird gereinigt, hat Gott gesehen, bekommt den Auftrag.

[33:31] Gesagt: "Sende mich, ich will gehen." Sozusagen. Ja, und aber dann sagte die Botschaft, die Predigt wird größtenteils nicht verstanden werden. Es wird so weit kommt, erst Predigen und predigen trotzdem für das Land am Ende verwüstet werden. Und das ist auch also ein bisschen auch eine Palette zu unserer Zeit.

[33:49] Wir dürfen Jesus erkennen, wir werden selbst gereinigt, bekommen einen großartigen Auftakt. Aber wir müssen auch wissen, dass die Mehrheit der Menschen die Botschaft ablehnen wird. Und das ist eine traurige Nachricht, aber es ist auch gleichzeitig eine, sagen wir, eine Ermutigung für jeden Sprecher, für jeden Missionar, für jeden Christen, der versucht, das Evangelium an den Mann zu bringen und einfach nicht durchstößt, weil die Ohren nicht offen sind, weil die Augen nicht offen sind.

[34:22] Hier ist es, sagt schon dem Jesaja, dass er damit rechnen muss. Und trotzdem wird er geschickt. Schreibt man mit den Fans auf in Jesaja 6 und dort Vers 9. Denn auf den Vers 9 zeigt...

[34:49] Stärken. Und in Vers 10 heißt es: "Mache das Herz dieses Volkes unempfänglich und mache seine Ohren schwer und verklebe seine Augen, damit es mit seinen Ohren nicht sieht und mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört und damit sein Herz nicht zur Einsicht kommt und es sich nicht bekehrt und für sich Haltung findet." Das ist genau, was Jesus zitiert.

[35:14] Aber das Interessante ist, und das ist mir auch erst dann, als ich es mal ausführlicher studiert habe, aufgefallen. Es gibt in dieser 32 dann quasi das Gegenstück und zwar in Jesaja 32 wird der kommende Messias-König ange...

[35:29] Prophezeit. "Siehe, ein König wird in Gerechtigkeit regieren und Fürsten werden gemäß dem Recht herrschen. Ein Mann wird sein wie ein Bergungsort vor dem Wind und wie ein Schutz vor dem Unwetter, wie Regenbäche in einer dürren Gegend, wie der Schatten eines mächtigen Felsens." Dem Geschäft. Und das ist eines Bilder auf den Messias. Und dann kommt und die Augen des Sehenden werden nicht mehr zugeklebt sein und die Ohren der Hörenden werden aufhorchen. Ja, und das Herz der...

[35:53] ...besondere Einsicht gewinnen und die Zunge der Stammelnden wird geläufig und verständlich reden. Unter dem Messias sind plötzlich die Augen offen. Wenn der Messias regieren darf, dann hört man und sieht man und versteht man und redet sogar darüber. Ja.

[36:09] Das heißt, der Unterschied zwischen Jesaja 6 und Jesaja 32 ist, dass hier haben das Volk Gottes, das einfach ohne Gott lebt. Der ist randvoll Gottes, aber und dort leben die Menschen dann unter der tatsächlichen Regierung des Messias. Und das sieht man in Matthäus 13. Da gibt es Menschen, denen sich voll Gottes, aber die wollen von Jesus nicht hören. Und dann gibt es die Jünger, die wollen wirklich Jesus nachfolgen. Die leben unter ihm.

[36:33] Und glückselig sind ihre Augen, denn sie sehen, und ihre Ohren, sie hören, weil sie tatsächlich Jesus in ihr Herz lassen. Ja, danke schön. Ist echt spannend.

[36:42] In Jesaja 32, 3 und 4. Jetzt wollen wir das 10 lesen und ja gut, aufgepasst hat, dann heißt am Ende: "Damit sein Herz nicht zur Einsicht kommt und es sich nicht bekehrt und für sich Highlight findet." Was wäre passiert, wenn die Menschen gehört hätten?

[37:07] Müssen. Das ist ja jetzt alles hier sehr negativ geschrieben, alles mit Minuszeichen. Wir müssen uns mal umdrehen, überall Pluszeichen davor machen. Sie waren sich, sie würden sich bekehren und würden geheilt werden, würden einfach Jesus annehmen und genauso Einsicht finden. Sie würden sich bekehren und Nummer C wäre, sie für den Heilung finden.

[37:33] Finden. Das ist doch eigentlich, was Jesus für sein Volk will, was Jesus für die Menschen will. Hat er auch gemacht, aber er ist nicht bei allen damit durchgekommen. Sagen: "Wieso?"

[37:47] Und warum ist es so? Ja, wir haben es eigentlich schon teilweise gehört, dass Jesuswort nicht überall eindringen können.

[38:04] Ich habe euch ein Bild mitgebracht, was der Natur. Und ihr werdet leicht, glaube ich, besser verstehen, was ich meine. Es gibt eine Hunderasse, die heißt Lagotto Romagnolo. Das ist der italienische Wasserhund. Und diese italienischen Wasserhunde sind deshalb besonders, weil sie unter anderem bei der Trüffelsuche, also Trüffel kennt ihr.

[38:28] Helfen. Bei denen ist es so, man hält ihnen Trüffel vor die Nase und also, wenn sie natürlich ausgebildet sind und dass sie ihren Auftrag dann erhalten haben, zwischen sie los und dann brechen die durch den Wald und machen sich dreckig und rennen über Stock und Stein, dass sie die Trüffel dort finden können.

[38:53] Und da kann die Stupsnase, kann alles Mögliche sein. Motto: Romagnolo ist da nicht aufzuhalten. Jetzt sind diese Hunde vielleicht auch ein bisschen mit Menschen zu vergleichen. Es gibt Menschen, die sind nicht wie diese Lagotto Romagnolo. Es gibt Menschen, die wirklich gesprochen, wenn man ihnen Trüffel vor die Nase halten würde, die würden sagen: "Na ja, hier im Wald rechts auch nach Trüffel vielleicht, wenn ich dadurch schlendere, sicher ein..."

[39:26] Steht dir. Es gibt Menschen, die wissen: "Okay, in der Bibel, da sind Schätze vergraben. Vielleicht, wenn ich ein bisschen lese, finde ich einen. Vielleicht kann ich heute was mitnehmen, wenn ich in die Politik gehe, vielleicht..."

[39:36] Politik gehen, vielleicht. Ja, kann ich mir ja was merken. Aber diese Hunde machen uns ein anderes geben muss, ein anderes Vorbild zu machen. Wir uns vor. Man muss entschlossen sein. Wenn du weißt, da gibt es Schätze zu finden, dann suche. Bist ein Schatz gefunden hast.

[39:58] Wenn du weißt, dass es Jesu Wort und das ist für meine Heilung, das hat mich bekehren, das kann ich von meinen Sünden losmachen, dann lies und lies es nicht nur, sondern durch Denken und durch Forschen, bis es auch wirklich Index haben geworden ist. Und versuche nicht einfach nur so abzukämen, ein bisschen "Jetzt weiß ich, was in deren der Geschichte passiert ist, vielleicht wird es mir noch irgendwann mal nützlich sein."

[40:29] Nein. Legen bisschen mehr Entschlossenheit an den Tag. Sobald es mal versagen.

[40:38] In Jeremia 15, Vers 16. Er sagte nämlich: "Als ich deine Worte fand, dafür verschlang ich sie." Das ist so genau diese. Sieht er, seine Worte sind mir zur Freude und Wonne meines Herzens geworden. Ich bin ja nach deinem Namen genannt, woher du, Gott der Herr Zebaoth.

[40:52] Ja, und wenn wir jetzt noch einmal zum Zuhören zurückkommen. Wir hatten gesagt, eine andere Stimme, Abstumpfen, Ablenkung, wie es auch ein gefallen, wenn man sich einfach nur weg dreht, dann hat man auch schon schlechter. Oder wenn man sich entfernt von dieser Geräuschquelle, dann hört man auch schon schlechter.

[41:17] Und so ist es für die Hand Gottes Wort. Verschlingen, sein dahin gehen, wo wir es hören können. Wie wir Jesus zu dir sprechen, wenn du die Bibel in den Schrank stellen und auf bessere Tage wartest.

[41:29] Das war nun endlich mal Lust hast, da reinzuschauen. Klar, Jesus spricht zu uns, das steht außer Frage. Aber wir können was tun, dass wir die Stimme besser hören können.

[41:47] Und so sagen wir uns dem aussetzen. Ich wollte ja, das wollte ich noch kurz mit euch angehen. Sag mal mit mir auf fünfte Mose.

[41:55] Ihre Straßen Fuß steht fünfter Mose. Habe ich jetzt schon gesagt? Ich hab ja gesagt, oft verwendet Jesus auch diese Wendung: "Der Höre", wenn es darum geht, dass man aktiv eine Entscheidung trifft, Gottes Wort an sich wirken zu lassen.

[42:20] Und das mir eingefallen, im 5. gibt es eine Stelle, wo auch Menschen zur Entscheidung aufgerufen werden. Da heißt es: "Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt." So wird das...

[42:47] ...in 15, ja. Genau, ich habe mir 17 aufgeschrieben, aber es kann nicht sein, dass für sich verschoben hat. Das direkt nach dem es heißt: "Sondern das Wort ist sehr nah bei dir und deinem und in deinem Herz und dass du das tun kannst." Ja.

[43:02] Genau, und da habe ich mich gefragt, oft ist es nicht so, wenn man in der Bibel etwas herausfindet, dann kann man es auch an anderer Stelle überprüfen, ob das das ähnlich ist. Ich habe mich gefragt, gibt es vielleicht hier irgendwo in dem Umfeld eine Stelle, wo auch so ähnlich ist.

[43:17] Heißt er: "Höre." Im Deutschen ist nicht ganz klar, aber das weist du darauf hinaus, dass Mose 15, 32 heißt es dann: "Heute auch für Himmel, denn ich will reden oder Erde, höre die Rede meine meines Mundes."

[43:35] Ja, genau. Und ich habe auch, ich habe mich auf Englisch gelesen und da habe ich noch im direkten Umfeld gefunden, Vers 17. Da heißt es: "Wenn sich aber dein Herz abgewendet und du nicht hörst, sondern dich verführen lässt, andere Götter anzubieten und euch und ihnen zu dienen, so verkündige ich euch heute, dass sie gewiss umkommen und nicht lange leben werden."

[44:03] Das ist genau gleich. Das ist genau der die Umkehrung von dem, wo was muss ja hier eigentlich sagt er: "Fleht, ja, fällt euch das Leben ja jetzt kommt, oder denn in diesem Buch gibt es diese Idee: "Höre" ja schon immer und immer wieder." Zwar nicht jetzt, also schon eher, aber nur zwei Beispiele.

[44:27] Ein fünfter Mose 4: "Und nun, Israel, höre auf die Nation, auf die Rechtsbestimmungen, die ich euch zu lehren zu tun wäre, damit ihr lebt und hineinkommt und das Land besitzt, nehmen, dass euch daher der Gott eurer Väter gibt."

[44:38] Dann fünfter Mose 5, Vers 1: "Und Gott berief ganz Israel und sprach: Den höre, Israel, die Satzung und Rechtsbestimmungen, die ich auch heute vor euren Ohren rede, lernt und bewahrt sie, um sie zu tun." Dann fünfter Mose 6, in Vers 3: "Zu hören und Israel und achte darauf, sie zu tun."

[44:55] Also, das ist dieses Ding: Höre, höre, höre. Und ich denke, auch die Aussagen von Jesus, Matthäus 13 und 11 und auch Offenbarung natürlich, basieren auf diesem hier, auf fünfter Mose.

[45:03] Und dann fünfter Mose 6, Vers 4 ist der Klassiker: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein." Denn die Israeliten hat er genau da, also Gott hat das Problem mit den Israeliten. Hatten die Zehn Gebote gegeben und sie haben aber nicht wirklich danach gefragt, was diese Zehn Gebote bedeuten. Sie waren damit zufrieden zu wissen, aber nicht töten, sondern Ehebruch, ich soll Vater, Mutter ehren. Aber sie haben nicht gefragt, was die Prinzipien sind. Sie haben nach dem Geistlichen nicht gefragt.

[45:26] Ist, sagt mal: "Höre, höre, höre." Es geht nämlich eigentlich darum, dass Gott dich liebt und dass du ihn zurückgeben solltest.

[45:32] Es fünfter Mose: "Den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, in der ganzen Seele, mit der ganzen Kraft." Und vielleicht letzter Satz in der euch daran, als Gott die Zehn Gebote gegeben hat, haben die Tradenten gesagt: "Danke, aber hör auf zu reden, wir wollen nicht hören."

[45:45] Und die ganze Idee vom fünften Buch Mose ist, wenn ihr die Zehn Gebote lest, die Geschichten lest über den Auszug hört, hinhört, in Gott spricht, sollte er spricht man vom Sinai, aber spricht immer noch. Und das greift dieses auf und sagt: "Wenn ihr mich hört, hört hin." Oder eine Offenbarung, dann, wenn ihr in der gemeinsam etwas, der Geist spricht.

[46:11] Also besser gesagt, wenn ich meine anders mache, sondern wir hören, was der Geist Gottes zu uns sagen. So.

[46:20] Vielen Dank. Also, mein Streben wir könnten hier noch ganz lange weitermachen. Das ist doch auch diese Form von hören, vom Hinschauen, vom Lesen, dass wir das wie begierig werden, noch noch mehr zu erfahren und nicht nur auf Wissensbasis, versteht mich nicht falsch, sondern wirklich zu begreifen, was hat mir Jesus für mein Leben zu sagen?

[46:42] Lasst mich noch schließen mit Markus 7, Vers 16. In Markus 7, Vers 16, kurzer Vers sagt: "Hier ist es auch, wenn jemand Ohren hat zu hören, der höre." Aber in Vers 14 sagt er: "Hört mir alle zu und versteht."

[47:14] Hört mir alle zu und versteht. Der gibt es Verständnis. Heiliger Geist. Wir sollen hören, wir dürfen verstehen.

[47:21] Und ist es nicht wunderbar? Ist es nicht wunderbar, dass Gott mit uns redet? Also, ich weiß es nicht, aber ihr Vater, es auch immer wieder, wo ich mir denke: "Ja, bis ich mal begreifen kann, was was du mir eigentlich sagen willst." Hast mich schon wieder ganz viel anderes gesagt, nicht darf immer wieder davon zehren. Gott sei gelobt dafür.

[47:44] Lasst uns ihm jetzt danke sagen und wir wollen das beten.

[47:59] Lieber Vater im Himmel, ich danke dir so sehr, dass du zu uns sprichst, dass du auch in deinem Wort so stimmig bist und Jesus nichts anderes sagt als der Heilige Geist und andersherum. Danke, Herr, dass wir dein Wort verstehen dürfen, denn du hast deine Weisheit unmündigen offenbart. Danke, Herr, dass du unsere Ohren öffnen kannst, auch wenn wir vielleicht jetzt abgelenkt sind, auch wenn vielleicht Lärm um uns herum ist, so dass wir geistig gesehen deine Stimme nicht richtig wahrnehmen können.

[48:37] Herr, du sprichst trotzdem zu uns und ich danke dir auch für die Kraft, die dein Wort hat, dass es auch in uns Gutes bewirken kann. So bitte ich dich jetzt für jeden, der heute zugehört hat, der auch mitgemacht hat, dass du noch weitreichender in unserem Leben wirken mögest im Namen Jesus. Amen.


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