In dieser Predigt über Offenbarung 2:9a spricht Mirjam Giebfried über die Gemeinde Smyrna und die Bedeutung von Werken, Drangsal und Armut. Sie beleuchtet die historische und geistliche Bedeutung von Smyrna und erklärt, wie die Lehren aus Jesu Begegnung mit der Samariterin die Jünger prägten. Die Predigt thematisiert auch, wie Christen mit Bedrängnissen umgehen können, indem sie sich auf Gottes Trost und die Gemeinschaft verlassen.
Offenbarung 2:9a
Mirjam Giebfried · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:
Weitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:47] Hallo und herzlich willkommen zum Offenbarung Vers für Vers. Schön, dass ihr jetzt auch live eingeschaltet habt oder ihr das Video später nachschaut. Wir wollen weiter in Offenbarung 2, Vers 9 heute studieren. Das letzte Mal hatten wir schon angefangen mit der Gemeinde Smyrna. Bevor wir das tun, lasst uns gemeinsam beten.
[1:19] Lieber Vater im Himmel, ich danke dir für dein Wort. Danke, Herr, dass wir die aufgeschlagenen Worte heute in Händen halten können, dass wir sie aufschlagen dürfen, dass wir sie studieren dürfen. Danke, dass wir sie durch den Heiligen Geist auch verstehen dürfen. Herr, wenn wir das jetzt tun, dann lasst es eine heilige Zeit sein, die wir mit dir verbringen, wo du alles steuerst, Herr. Hält alles, was uns davon hindern könnte, ganz zu dir zu kommen. Vater, ich danke dir für die Gemeinschaft, die du jetzt mit uns hast. Im Namen Jesu, Amen.
[2:05] Das letzte Mal hatten wir, wie gesagt, angefangen mit Offenbarung 2, Vers 8. Also die Gemeinde Smyrna, geschrieben an den Engel der Gemeinde Smyrna. Und welches Bild habt ihr so von der Gemeinde Smyrna mitgenommen? Gibt es vielleicht ein, zwei Informationen, die ihr seitdem mit der Gemeinde Smyrna verbindet?
[2:40] Vielleicht erinnert ihr euch, ich hatte euch so ein paar Eckdaten gegeben, dass die Gemeinde Smyrna ja nicht so weit entfernt von Ephesus lag. Könnte man sagen, es war eine schöne Stadt, eine stolze Stadt, wie es hieß. Aber es war als Christ nicht so einfach dort zu leben. Und jetzt lesen wir mal Offenbarung 2, Vers 9. Der Text für heute: "Ich kenne deine Werke und deine Drangsal und deine Armut, du bist aber reich und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans."
[3:30] Dankeschön. Der Vers beginnt sehr bekannt, oder? "Ich kenne deine Werke." Dazu muss ich noch ein bisschen ausholen. Es ist nämlich so, dann könnt ihr euch erinnern, kam Diana, die Stadt oft in der Bibel vor? Oder eher nicht so oft, außer in der Offenbarung gar nicht. Wir könnten also jetzt nicht so viel aus der Apostelgeschichte oder sonstwo her da herausnehmen. Und interessanterweise kommt jetzt auch bei allen weit nicht sehr häufig erwähnt. Aber das hatte ich das letzte Mal unterschlagen.
[4:18] An einer Stelle schreibt sie: "Der Aufenthalt Jesu in Samaria sollte ein Segen für seine Jünger sein, die noch unter dem Einfluss des jüdischen Fanatismus standen. Nach der Ausgießung des Heiligen Geistes erinnerten sie sich an einen Blick des Erlösers, an seine Worte, einen Respekt und die Zärtlichkeit, mit der er sich diesen verachteten Fremden gegenüber verhielt." Also den Samaritern ist da gemeint. Jetzt, warum fange ich hier von Samaria an? Petrus nach Samaria ging, um dort zu predigen, brachte er denselben Geist in sein eigenes Werk ein. Als Johannes nach Ephesus und Smyrna berufen wurde, erinnerte er sich an die Erfahrung in Samaria und war von Dankbarkeit gegenüber dem göttlichen Lehrer erfüllt, der die Schwierigkeiten, denen sie begegnen mussten, vorausgesehen und ihnen durch sein eigenes Beispiel Hilfe gegeben hatte.
[5:24] Wir haben gerade gelesen von Markus, der schreibt: "Zwar, ich kenne deine Werke." Ja, das ist eine uns bekannte Straße, die wir schon studiert haben. Und wir haben auch gelesen von: "Ich kenne dein Werk und deine Drangsal und deine Armut." Was hat das jetzt mit Samaria zu tun? Und was hat das mit dem Zitat von Ellen White zu tun? Sie schreibt ja, als Johannes nach Ephesus und Smyrna berufen wurde, und das ist schon interessant, weil da können wir so ein bisschen herauslesen. Scheinbar war Johannes nicht nur in Ephesus, sondern auch in Smyrna. Erinnerte sich an die Erfahrung in Samaria.
[6:27] So, jetzt muss ich euch, oder ihr dürft mal raten, in welchem Zusammenhang, zu welcher Geschichte könnte Ellen White schreiben, wenn es um Samaria ging? Vielleicht habt ihr das Leben hier so gelesen und seid nämlich schon mal über diese Stelle gestolpert. Wann hatte Jesus irgendetwas in Samaria zu tun gehabt?
[6:58] Brunnemann? Ja, genau. Wir können gleich mal aufschlagen Johannes 4. Johannes 4 lesen wir die Geschichte mit der Samariterin. Und dort mal Vers 27 und Vers 31 bis 34.
[7:21] Johannes 4, 27 und dann Vers 31 bis 34. "Inzwischen aber waren die Jünger gekommen und sprachen: Rabbi, iss! Aber er sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt. Da sprachen die Jünger zueinander: Hat ihm denn jemand zu essen gebracht? Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe."
[7:52] Okay, danke schön. Vielleicht ist euch jetzt der Zusammenhang noch nicht so ganz klar, aber es ist schlüsselhaft. Welche Lehren haben denn jetzt hier die Jünger aus der Zeit von Samaria mitgenommen? Wenn er sagt, was sie hier lernen, das wird Johannes später mit nach Smyrna und Ephesus austragen. Was haben sie da so gelernt?
[8:16] Sie waren ja in die Stadt gegangen, um Brot zu kaufen, und nur ihnen überhaupt gar nicht in den Sinn gekommen, so gar nicht, dass man diesen Samaritern etwas vom Reich Gottes erzählen könnte. Oder sie zurückkommen. Sehen Sie, wie Jesus mit einer Samariterin über den Glauben spricht? Und da Jesus macht in diesen Worten deutlich, dass es noch etwas Wichtigeres gibt als Brot und Wasser, nämlich Menschen zurückzuführen.
[8:49] Genau. Und was sie in der Situation vor allem auch noch lernen mussten, war, dass das Evangelium nicht nur für eine bestimmte Gruppe gedacht ist, nicht nur für besondere Juden oder sonst jemand, sondern für alle Menschen, auch für die Samariter, die damals so verpönt waren. Und sie mussten auch diese Lektion sehen, wirklich miterleben, dass Jesus zu den Samaritern geht. Es war sonst ein Gebiet, das man gerne so ausgeklammert hat auf seinen Reisen. Dieses geht dahin und bleibt bei ihnen. Und sie durften auch sehen, wie freudig die Samariter Jesu Botschaft aufgenommen hatten.
[9:30] Jesus hat mit sonst niemanden so klar und eindeutig gesprochen wie mit den Samaritern. Dort hat er ihnen gesagt: "Ja, ich bin der Messias, auf den ihr wartet." Das konnte er bei den Juden nicht einfach so sagen. Also, das mussten sie so eindrücklich lernen, dass es Menschen außerhalb dieser jüdischen Elite gab, oder auch noch heute gibt, die viel offener für das Wort Gottes waren als die Juden selbst.
[10:06] So, und jetzt zurück zu der Gemeinde Smyrna in Offenbarung 2, Vers 8. Wir wissen also, dass Johannes auch dort tätig war. Und welche Stellung hatte er in Ephesus? Das wissen wir auch. Wer, welche Bedeutung hatte Johannes für die Gemeinde Smyrna?
[10:30] Genau. Er war ein Gemeindeältester. Johannes war schon eine wichtige Person. Und wir können das nur so ein bisschen zusammenbasteln und vermuten, dass er vielleicht auch in Smyrna wichtige Rolle gespielt hat, vielleicht weil auch dort Geld das da gewesen oder hatte sonst ein Amt inne.
[11:00] Und wenn es jetzt heißt: "Schade, dass so ein bisschen meine Gedanken gemacht, ich kenne deine Werke." Und man weiß also, wir müssen uns sehr so vorstellen, zunächst bekommt erstmal der, wahrscheinlich der Gemeindeälteste von Smyrna, dieses diesen Brief, diesen Brief schreiben von der Offenbarung. Und der weiß, Johannes hat es aufgeschrieben. Dann hat es doch schon mal eine ganz andere Bedeutung, wenn das heißt: "Ich kenne deine Werke." War Johannes ist auch ein Ältester gewesen. Johannes kennt Smyrna.
[11:36] Und er kann sagen: "Ich kenne, was du da machst. Ich weiß, wie es sich anfühlt, dass man ein, ja, ein wichtiges Amt in der Gemeinde hat." Allerdings ist bei dem, was ich jetzt gerade erzählt habe, noch eine Sache, ein bisschen um die Ecke denken müssen. Eine Sache ist noch nicht hundertprozentig richtig.
[12:12] Wir sagten hier: "Ich kenne deine Werke." Jesus, nicht Johannes. Jesus sagt es. Selbst wenn es Johannes sagen würde, hätte es schon Gewicht, weil er eben da in diesem Bereich Erfahrung hat. Aber es ist es Jesus, der spricht.
[12:30] Ich weiß nicht, ob ihr schon mal in so einer Situation wart, dass ihr vielleicht eine Aufgabe übernommen habt, die jemand vorher hatte, oder dass ihr beraten worden seid von jemandem, der noch sich sehr viel besser auskennt auf dem Gebiet, in dem er gerade tätig sein.
[12:53] Johannes war jemand, der etwas hätte sagen können. Und doch ist es nicht Johannes spricht, seine Jesus. Das Land, das gerade Johannes, der da schon egalisiert hatte, da das setzt auch in der Offenbarung wieder. Also, dass es zusammen ist, das nicht ein anderer Apostel ist, jetzt wirklich Johannes auch da ist. Interessant. Genau, es ist Johannes, dass ich als Kind da ist, noch mal so eine andere emotionale, noch mal eine andere Bindung da, wenn er jetzt die Offenbarung schreiben darf.
[13:30] Noch, das ist auch interessant, weil von, ich meine, Paulus sagt auch: "Ist die Sorge um alle Gemeinden?" Und trotzdem sind natürlich die Gemeinden, die er persönlich gegründet hat, besucht hat, verantwortlich, wo auch besonders beherzt jetzt die Galater sind oder Hunderte oder Kuchen. Und für Johannes war das genauso gewesen sein. Das heißt, als er auf Patmos ist, wird wahrscheinlich er am meisten und auf Smyrna die ersten Gemeinden, über die jetzt Gott sagt: "Ich kenne deine Werke." Also, wo er auch das ja, auch eine Botschaft an Johannes, auch wenn du jetzt auf Patmos bist und dich nicht um die Kleinen kümmern kannst, ich weiß, alles da passiert. Nichts, dass er mir vorbeigeht.
[14:05] So zu sagen. Ja, genau. Und was sich hier eben heraushalten möchte, ist, es hätte schon Gewicht, wenn Johannes sagen würde. Aber es hat noch viel mehr Gewicht, wenn Jesus sagt: "Ich kenne deine Werke." Wir müssen uns überlegen, der Johannes war schon lange, nicht lange Zeit wahrscheinlich nicht mehr dort. Weiß auch nicht, was es aktuell da vor sich geht. Aber Jesus weiß es.
[14:27] Das ist Jesus ist wie der aktuellste Nachrichtensender für Johannes. Dann sagt: "Ich weiß, was hier abgeht. Ich weiß, was die Missstände sind. Ich weiß, was gut läuft." Und dementsprechend kann Jesus auch den besten Rat geben. Oder das ist wie, wenn Eltern ihr Kind kennen, und die können genau sagen, was das Kind braucht, wie es dem Kind geht.
[14:57] So, jetzt wollen wir uns aber mal ein bisschen mit dieser Drangsal beschäftigen, von der hier noch die Rede ist. Wenn wir zu Johannes, Johannes, Offenbarung 2, 9 zurückgehen. Das heißt ja: "Ich kenne deine Werke und ich kenne auch deine Drangsal."
[15:22] Da wollen wir mal 2. Korinther 1, Vers 8 dazu aufschlagen. In 2. Korinther 1, Vers 8 gibt es schon einmal Drangsal. Auch in dem Gebiet von der Provinz, wo befinden wir uns? Ja, genau.
[15:58] "Denn wir wollen euch, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über unsere Bedrängnis, die uns in der Provinz Asien widerfahren ist, dass wir übermäßige Beschwerde zu tragen hatten, über unser Vermögen hinaus, so dass wir selbst am Leben verzweifelten."
[16:16] Wer hat hier schon mal etwas Schweres in der Provinz Asien mitgemacht? Paulus ganz genau. Aber wie ist Paulus mit Trübsal, mit Bedrängnis, mit Schwierigkeiten umgegangen? Da finden wir einen Hinweis zum Beispiel in 1. Thessalonicher 3, 6 bis 4. Das sind, es ist nicht nur allein Paulus, sondern das sind das auch erst einmal andere Menschen, denen er Ratschlag gibt.
[17:35] 1. Thessalonicher 3, 1 bis 4: "Ich lese mal, weil wir es nicht länger aushalten konnten, zogen wir es daher vor, allein in Athen zu bleiben und sandten Timotheus, unserem Bruder, der Gottesdiener und unser Mitarbeiter im Evangelium von Christus ist, damit er euch stärken und euch trösten in eurem Glauben, damit niemand wankend werde in diesen Bedrängnissen. Denn er ist selbst, dass wir dazu bestimmt sind."
[18:04] Als nämlich bei euch waren, sagten wir euch voraus, dass wir Bedrängnisse erleiden müssten, und so ist es auch gekommen, wie ihr wisst. Wie Paulus sagt: "Wir selbst also eher mit einbezogen der Leiden, Bedrängnis." Und das wussten wir schon im Voraus, dass es so sein müsste. Aber was macht er, dass die, die Gläubigen hier gestärkt werden?
[18:58] Worauf genau? Genau. Also einmal wurden sie schon gewarnt. Und zweitens war Beispiel, Vorbild. Ja, genau. Er hat es selbst auch miterlebt. Und er macht hier konkret noch eine Sache. Sie sandten Timotheus, den Bruder, der Gottesdiener war, dass er sie stärken und trösten würde im Glauben.
[19:26] Das ist eine Sache, die dürfen wir nicht unterschätzen. Dafür ist auch Gemeinde gut, denn jeder von uns kann in größere oder weniger große Schwierigkeiten kommen. Dann kann der Glaube zum Wanken kommen. Aber wenn wir einander haben, können wir uns gegenseitig stärken.
[19:48] Deswegen ist auch mein Rat an alle, die vielleicht Probleme haben und meinen, sie müssen es erstmal mit sich selbst ausmachen und dann können sie sich wieder in die Gemeinde einsetzen oder ja, sonst wieder hin zum Beispiel zum Bibelkreis. Mein Rat ist: Geht dorthin, wo man Gottes Wort hört. So wie das bei dem Timotheus der Fall sein wird. Denn da kann man gestärkt werden, nicht alleine für sich erstmal in seiner Kammer ausmachen.
[20:29] Vielleicht ist es auch ganz interessant, wenn man dann der Timotheus kommt, ja, öfters vor in der Bibel. Wenn man das mal ein bisschen studiert mit dem Hintergedanken, dass Timotheus auch stärken fällt. Ja.
[20:44] Im 2. Korinther über das vorhin gelesen haben, da geht es ja dann weiter. Wir hatten uns ja, wir hatten uns selbst schon das Todesurteil, damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf Gott. Da ich ja auch wieder das Vertrauen auf Gott hat, dadurch auch das Service und dadurch auch den anderen ihr hab ich mal Mut zusprechen kann.
[21:03] Ja, genau. Welchen Vers hattest du jetzt gerade gelesen? Den Vers. Okay, wir gehen auch noch mal zurück zum 2. Korinther und fallen dort noch Kapitel 1, Vers 4 lesen.
[21:22] Im 2. Korinther 1, Vers 4. Wir haben jetzt schon festgestellt, ja, Drangsal ist etwas natürliches auch für Christen, womit man rechnen muss. Aber da wird noch ein Grund auch angegeben, warum es denn gerade Christen trifft.
[21:36] 2. Korinther 1, Vers 4: "Du kannst auch, dass es erst 3 lesen, dann ist das ein bisschen, genau. So sei der Gott uns Vater, unserer Herr Jesus Christus, der Vater der Erfahrungen und der Gott allen Trostes, dass er schenkt uns Trost in all unsere Trübsal, damit wir unsererseits die trösten vermögen, die in allerlei Trübsal sind, mit eben den Trost, mit dem wir..."
[22:25] Okay. Welcher Typ wird als hier gegeben? Wer, welche, ja, welcher Trost kann man sagen, wird uns hier gegeben, warum auch schwere Zeiten fährt, was gut sind?
[22:46] Hätte des Trostes. Gott ist der Gott allen Trostes und er tröstet uns in der Bedrängnis. Es waren allen Bedrängnissen, damit wir auch die anderen trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind. Also, der Trost, den wir erleben, dürfen wir weitergehen.
[23:13] Okay. Das ist, schreibt noch kurz zu Ende. Das ist ein ganz, ganz wichtiges Prinzip, ein ganz trostspendendes Prinzip. Ich sag das aus eigener Erfahrung. Wenn man Sachen durchmacht, dann nicht einfach nur, es kann verschiedene Gründe haben, warum wir in Schwierigkeiten geraten, ganz, ganz verschieden. Aber eigentlich immer gilt, dass wenn wir dadurch kommen, wenn Gott uns getröstet hat, dann dürfen wir diese Erfahrung mit anderen teilen und dürfen sie wieder trösten. Und das hilft uns dann selbst auch noch im Glauben stark zu sein.
[24:00] Du möchtest, das hilft auch den anderen, weil wir das durchgemacht haben. Du kannst ja, du kannst nachempfinden, du kannst, du kannst da helfen, du kannst Stadt auch die Weisheit oder Trost geben und Ratschläge. Wenn man das einfach nur sagt: "Ja, ich verstehe", aber man hat sie durchgemacht, dann ist es ganz anders, als wenn du das wirklich alles durchgemacht hast und sagst: "Ich hab es auch erlebt und man kommt heraus." Und wie und wo etwas, also genau, wie viel anders, genau. Und du kannst eben, wie du sagst, auch Ratschläge geben, wie du überhaupt da durchkommst. Ja, weil es gibt andere, die stecken vielleicht in der Situation fest und sehen gar kein Ausweg. Aber du kannst sagen:
[24:40] Sagen, wir kommen jetzt auch gleich drauf. Ich bin da schon durch und so und so kannst du es machen. Du bist auch durchgekommen. Mit einem, mit einer Person ist das auch immer der Fall. Eine Person kann es in jeder Situation Ratschlag geben, wie wir durch Drangsal durchkommen.
[25:00] Wir hatten das letztes Mal schon. Schlag noch mal mit mir auf Johannes 16, 33. Johannes 16, 33, den kennen wir eigentlich auch auswendig.
[25:24] Da kommt auch noch mal Bedrängnis. Und bei mir heißt es: "Bedrängnis. Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."
[25:37] Also, wer spricht hier? Wer kann uns in jeder Lebenssituation Hilfe und Ratschlag geben? Jesus. Hier ist es genau. Und Jesus, das ist das Prinzip, das wir jetzt von Paulus gehabt hatten, diese Warnung oder Voraussage. Hier sagt auch schon: "Ich hab's euch schon gesagt."
[25:59] Oder: "Deshalb dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt." Hatte schon gesagt. Und wenn wir an Jesus denken, wie er überwunden hat, dann können wir auch getrost sein, wie er es hier sagt.
[26:19] Noch ein Text in der Apostelgeschichte 14, Vers 22, der sehr bekannt ist, aber den man so leicht aus dem Blick verliert. Manchmal denkt man: "Ach, warum trifft mich das jetzt?" Oder: "Kann es nicht ein bisschen leichter gehen im Leben?"
[26:47] Apostelgeschichte 14, Vers 22 finden wir hier auch eine Aussage dazu: "Dabei stärken sie die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu bleiben und sagten ihnen, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen."
[27:13] Es muss so sein, es muss so kommen müssen. Mit reingekommen und sogar viele Bedrängnisse, damit wir ins Reich Gottes kommen. Anders geht es nicht. Das klingt eigentlich ein bisschen ernüchternd, oder? Findet ihr nicht? So werden, wenn jemand gerade in einem tiefen Tal ist und sich abkämpft gegen seine Probleme, ob es jetzt finanzieller Art ist, oder ob das vielleicht zwischenmenschliche Probleme sind, kommt jemand und sagt: "Es muss so sein, es muss es sein, denn anders können wir nicht das Reich Gottes eingehen."
[27:51] Muss natürlich hier auch mit bedenken, dass sagt der Paulus da. Kommt gerade zurückgewandt und davor war gerade in Stein und ist fast zu Tode gesteinigt worden. Also, wenn der jetzt sagt: "Ihr müsst durch Bedrängnisse gehen", dann wussten wir, wir haben gesehen, er hat es selbst hinter der Kamera.
[28:11] Doch nun hat gesagt: "Ja, ich habe eine Bibel gelesen. Ihr müsst euch jetzt einfach dran freuen." Sondern die wussten aus eigener Erfahrung, Paulus hat das selbst erlebt. Und das macht keinen Unterschied, ob man aus eigener Erfahrung erzählt, was man mit Gott erlebt hat, oder ob man einfach nur rein theoretisch sagt: "Ja, es gibt viele Bedrängnisse, geben in Bedrängnis macht keine Freude." Und hat das Leben von Paulus angesehen, dann merkt man, ist ein viele Bedrängnis und trotzdem ist es mir alles egal, Hauptsache ich gewinne Christus, weil diese Freude war ihm so wichtig.
[28:40] Von groß, ja, für mich. Weiß nicht, wo ist die PMG Bedrängnissen in der Bibel? Steht ja auch, dass Gott uns nur so viel auferlegt, wie wir tragen können. Also, ich habe immer gesagt, wenn Gott es zulässt, dann denke ich, schaff das, ja. Und ich schaffe es mit zu Hilfe, wenn ich es, wenn es zu viel wird, dann würde es, würde es mir nicht zu verlegen.
[29:00] Ganz genau. 1. Korinther 10, Vers 13 sagt uns genau, dass Gott lässt nichts zu und prüft uns nicht über dem hinaus, was wir auch tragen können. Und das heißt, wenn umso schwerer die Prüfung, umso mehr kann uns Gott zutrauen.
[29:17] Genau. Lasst uns mal noch bei dem Paulus bleiben und Römer 5, dort die Verse 1 bis 5 lesen. Der Paulus, der, wie du sagst, viel durchgemacht hat. Und ich glaube auch, wir Christen müssen manchmal abgehärtete...
[29:37] Christen müssen manchmal abgehärtet werden. Also, wenn man sich überlegt, was noch alles auf uns zukommen soll in dieser Welt, dann frage ich mich manchmal, wie können wir von heute auf morgen uns verändern, dass wir es auch wirklich durchstehen? Natürlich nicht durch eigene Kraft, aber unsere Erfahrung mit Gott muss noch tiefer werden, dass nichts uns davon abhalten kann, wirklich bei ihm zu bleiben.
[30:02] Römer 5, 1 bis 5: „Da wir nun gerechtfertigt sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren wirkt, das Standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung, und die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“
[30:43] Ihr kennt das Szenario. Das ist bestimmt gleich kam. Was ist hier die Reihenfolge? Was zeigt aufeinander? Wenn wir jetzt wieder hier so eine Kette aufbauen, Römer 5, was kommt zuerst? Ein Schaubild kreieren, weil ja die Bedrängnis, die Bedrängnis, genau auf die Bedrängnis.
[31:09] Also, wenn sie natürlich diese Standhaftigkeit im Glauben, es ist ein Volk der Standhaften. Und das Standhafte Ausharren hat dann die Bewährung. Und darauf folgt dann die Hoffnung.
[31:39] Okay, und das Interessante ist, dass was dann kommt, wird ja dann mit einem „denn“ eingeleitet. Das heißt, es ist jetzt also nicht das Ziel, dass es also nicht am Ende wird die Liebe ausgegossen, sondern dass alles ist möglich, denn weil die Liebe Gottes unsere Herzen ausgegossen hat durch den Heiligen Geist. Das heißt, all diese Dinge, die wir da stehen, dass eins nach dem anderen, ist alles nur möglich durch den Heiligen Geist.
[32:02] Setzt als erstes sein muss ja die Liebe. Ja, also ich würde ihn halten, ganz schön. Genau. Und die bewirkt, dass heißt, also wie kann ich in Bedrängnis ausharren wirken? Und wenn ich mir bewusst mache, dass den Heiligen Geist gibt. Ja.
[32:13] Ganz genau. Und wir hatten diesen Text schon vor einiger Zeit, denn wir haben uns ja jetzt lange genug mit der Gemeinde Ephesus beschäftigt. Was hat es an, was hat es der Gemeinde Ephesus gemangelt? An Liebe und an...
[32:31] ...erster Liebe. Genau. Und an was indirekt auch noch, weil es ging ja nicht nur, nicht nur um die Liebe, sondern es ging um den Leuchter. Ja, aber wie könnte der Leuchter leuchten?
[32:50] Das Öl, das ja durch den Heiligen Geist. Und ja, mir jetzt die Verbindung. Der Heilige Geist schenkt die Liebe. Ja.
[32:58] Das heißt, wenn jetzt auch die Gemeinde den Rat an die Ephesus annimmt, die wieder zu Jesus umzukehren, das Wirken des Heiligen Geistes zu lassen, dann kannst du diese Liebe haben, womit dieser Ablauf dann wirklich auch gelingt.
[33:20] Diese Person darüber findet sie natürlich für uns auch von enormer Bedeutung, weil wir lesen Offenbarung 14 von denen, die standhaft ausharren.
[33:31] Haben ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Hier sind die mächtigen Boten Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.
[33:36] Oder glauben gesucht. Und die Frage ist natürlich, wie kann ich zu denen gehören, die in Offenbarung 14 in der größten Krise dann treu bleiben will?
[33:48] Und eine Antwort hier in Römer 5 ist, wir werden durch Bedrängnis darauf vorbereitet. Diese standhafte Ausharren bedeutet ja sozusagen, dass ich treu bleibe auch unter Schwierigkeiten.
[33:59] Nun, zunächst, dass Gott uns Schwierigkeiten werden zu lassen, und sonst kann ich diese Treue nicht entwickeln. Und das ist, glaube ich, ganz wichtig, sonst bewusst machen, dass Bedrängnis in unserem Leben Gottes Mittel ist, uns auf Offenbarung 14, Vers 12...
[34:09] ...42. Ja, danke schön. Es geht jetzt noch einiges.
[34:16] Sozusagen zu die Vertragszahl. Ich möchte aber trotzdem nach einem Punkt auch so ein bisschen wieder am Rande machen. Ich hatte das auch schon mal in einer Predigt gesagt und ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns das trotz allem vor Augen führen.
[34:38] Wir haben jetzt von der Krankheit gehört und geredet, und es ist wichtig, damit zu rechnen, dass es auch auf uns zukommt. Es ist wichtig, einander zu stärken, dass wir dadurch kommen. Und es ist wichtig, dass unser Glaube und vor allem, wie wir mit dem Heiligen Geist gefüllt sind, noch zunimmt.
[35:00] Trotzdem gibt es auch Schwierigkeiten, die wir uns selbst einbrocken. Es gibt Schwierigkeiten, die wir es selbst zu verschulden haben und die lenken und sogar noch ab und bringen uns in größere Schwierigkeiten als nötig wäre.
[35:23] Warum würde ich das lassen? Nicht, habe ich eine wieder eine aktuelle Erfahrung. Erzählen. Es beim Spazieren und das Fan, also in der Dämmerung jetzt, es war schon fast so untergegangen. Ich lief neben einem Maisfeld entlang, in dem es plötzlich laut kracht.
[35:46] Wenn ich das, was jetzt los? Wir sind zwei junge aus dem Maisfeld rausgerannt vor mir, einfach so über die Straße und über das Feld.
[36:06] Das schöne, prächtige Tiere. Und dachte, naja, jetzt rennt sie von mir weg. Aber interessanterweise, es sind gar nicht wirklich weggerannt. Sie sind übers Feld gerannt und zwischendurch dreht sich der eine um und rennt in den anderen Teil.
[36:19] Und andere dreht sich um und rennt wieder so gegen ihn, dass sie mit den Köpfen zusammengestoßen sind. Und ich habe es eine Falle angeguckt, habe ich gedacht, die sind so verwirrt, so aufgeweicht, dass sie nicht mehr wissen, wohin sie rennen.
[36:36] Aber tatsächlich, die haben miteinander gestritten, haben mich gar nicht wirklich wahrgenommen. Und was auch das Schlimmere war, ist, dass sie auf eine stark befahrene Straße zugewandt und wir waren, aber trotzdem so in ihren Kampf verwickelt, dass sie nicht wirklich gemerkt haben, wo sie...
[36:56] ...hinein. Diese Phase, Gesellschaft, ich habe zu Gott gerufen, hat gesagt: „Hör, bitte lass sie nicht in ihrem Zorn umkommen, rennen auf die Straße zu.“ Ich finde auch, losgerannt, getitelt und ich wüsste gar nicht, was ich machen soll. Sie sind über die Straße hier gepurzelt und ich weiß nicht, was Gott gemacht hat, dass er eine Lücke zwischen den Autos gemacht hat, wo sie doch durchgekommen sind. Aber es hat sie in so große Gefahr gebracht durch einen Kampf, den sie nicht hätten kämpfen brauchen.
[37:30] Dass es, was wir zu beachten haben, denn es gibt einen Kampf. Ja, es gibt Bedrängnis. Das gibt Rang, Saal, mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Aber das ist dieser verkrampfte dadurch entsteht, dass es einen großen Kampf gibt, dadurch, dass der Satan nicht schläft.
[37:58] Und wenn wir aber, deswegen habe ich euch das auch erzählt, wenn wir aber uns mit Dingen abgeben, die uns Kraft rauben, die uns auch unseren Fokus aus der Reihe bringen, dann haben wir nicht mehr die Kraft, diesen Kampf, den Jesus führen für uns austragen möchte, wirklich zu bestehen.
[38:32] Ja, lasst uns jetzt noch zum Schluss Zweiter Thessalonicher 1, Vers 3 aufschlagen. Das jetzt noch kurz zum Abschluss. Zweiter Thessalonicher 1 und dort schließlich ab Vers 3.
[38:56] „Sie wissen, dass Gott schuldig allezeit für euch zu danken, Brüder, wie es sich auch geziemt, weil euer Glaube über die Maßen wächst und die Liebe hier die Liebe jedes einzelnen von euch zunimmt allen gegenüber, so dass wir selbst uns im Hinblick auf euch rühmen in den Gemeinden Gottes wegen eurer standhaften Ausharren. Du darfst auch klingen und eure Glaubens Treue in allen euren Verfolgungen und Bedrängnissen, die ihr zu ertragen schafft.“
[39:32] „Sie sind ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes, dass ihr des Reiches Gottes würdig geachtet werdet, für das ihr auch leidet. Wie es denn gerecht ist vor Gott, dass ihr denen, die euch bedrängen, mit Bedrängnis vergleicht, aber die ihr ertragt, werdet mit Ruhe gemeinsam mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht.“
[40:05] Was ist hier der Trost, den wir schöpfen können? Sich jetzt zuversicht dürfen die Thessalonicher haben.
[40:26] Sie sind ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes, dass ihr des Reiches Gottes würdig geachtet werden.
[40:33] Okay, ja, indem verlässt wieder Bedrängnis um Jesu Willen. Aber dieses gerechte Gericht gab es das noch interessant.
[40:48] Das ist doch diese Zuversicht, oder die sie haben, dass Gott gerecht ist, dass Gott alles sieht, dass Gott nichts entgeht. Und letztendlich, selbst wenn hier auf der Erde Ungerechtigkeit uns überstellt, dann wird Gott doch alles ans Licht bringen und er wird gerecht richten.
[41:12] Es heißt ja auch, er wird Vergeltung üben. Ja.
[41:20] Und das, was das bei den Gläubigen bewirken, dass die Gerechtigkeit, das nicht um 20, sondern dass es in Anführungsstrichen gerecht wird. Ja, genau.
[41:38] Und schaut mal in Vers 7 ist hier von der Ruhe die Rede. Klar, die Ruhe gibt es am Ende, vor allem, wenn das Gericht abgeschlossen ist, wenn auch die Taten außen liegen. Aber jetzt schon dürfen wir Ruhe haben, auch wenn wir manches Leid erfahren, weil wir wissen, Gott, der erste, der letzte, der hat auch das letzte Wort.
[42:10] Gott wird seinen Kindern Recht verschaffen. Er lässt, er lässt eigentlich einfach im Stich, sondern uns auf ihn verlassen.
[42:27] Okay, soweit für heute. Das nächste Mal wollen wir danach Offenbarung 19 abschließen, bevor wir dann in die Sommerpause gehen. Aber lasst uns jetzt nach gemeinsam beten, gemeinsam beten und unsere Herzen öffnen. Sie das Wirken von denjenigen, der uns Hoffnung schenkt.
[42:57] Unser Vater im Himmel, es ist so ein Reichtum und wir dürfen so dankbar sein, dich zu haben, dass wir nicht selbst irgendwelche Schwierigkeiten ausstehen müssen. Vater, wir haben jetzt von oft von Bedrängnis gelesen, aber ich bitte dich, dass du uns aufmerksam machst auf die Kämpfe, die wir gerade in unserem Leben haben, wo Schwierigkeiten das sind, die wir nicht alleine bewältigen können.
[43:32] Lasst uns uns bewusst werden, dass gerade jetzt an der Zeit ist, dich noch mehr wirken zu lassen, denn du bist derjenige, der überwunden hat. Und dafür wollen wir dir Dank sagen.
[43:46] Bitte, Herr, schenke auch du den Sieg in unseren Leben über schlechte Gewohnheiten, über schlechte Neigungen, über so manche Ungerechtigkeit, die wir vielleicht jetzt noch empfinden. Und mach uns frei davon, dass auch du, der du schon den Sieg über Satan hast, in unserem Leben unser Herr und Meister sein kannst. Im Namen Jesu bitten wir darum.
Lizenz
Copyright ©2022 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.