[0:00] Einen wunderschönen guten Abend, herzlich Willkommen auf joelmedia.de, hier zu unserer ersten Sondersendung Joel Media Spezial live aus Stuttgart-Bad Cannstatt. Ein herzliches Willkommen auch allen jetzt live zugeschalteten Zuschauern von Amazing Discoveries auf bw.ade-tv.info und natürlich ein herzliches Willkommen allen, die hier live vor Ort dabei sind. Schön, dass ihr gekommen seid. Wir wollen gar keine lange Vorrede machen, wir haben viel Stoff. Ich hoffe, ich werde alles schaffen in der Zeit und es gibt etwas äußerst Spannendes zu betrachten. Wir werden ein Video gemeinsam analysieren und einige andere Videobotschaften auch, die glaube ich, durchaus große Relevanz haben für die Zeit, in der wir leben. Jesus sagte: Könnt ihr nicht die Zeichen der Zeit erkennen? Und das, was wir heute betrachten wollen, ist so ein Zeichen der Zeit. Wir wollen es ohne Sensationslust tun, mit Nüchternheit, aber auch mit prophetischen Einsichten.
[1:01] Wenn es jemanden unter uns gibt oder auch denen, die jetzt zuschauen, die sich relativ wenig auskennen mit biblischer Prophetie, möchte ich auf zwei Serien hinweisen, bevor wir dann hineingehen, die vieles von dem ausführlich erklären, was wir heute quasi nur behaupten, ohne es viel belegen zu können. Die eine ist die Serie "Ausweg 2012" auf Joel Media TV, wo wir biblisch die gesamte prophetische Botschaft der Bibel zeigen aus den Büchern Daniel, Offenbarung und anderen Büchern, wo viele Dinge, die wir heute dann anwenden, nochmal gründlich erklärt sind. Kann man auch hinterher nochmal nachschauen. Die andere Serie ist "Magna Conflictio", wo der ganze geschichtliche Hintergrund über die letzten Jahrhunderte beleuchtet wird von dem, was wir heute hier betrachten wollen.
[1:42] Und jetzt möchte ich uns gemeinsam einladen, ein kurzes Gebet zu sprechen, denn um die Zeichen der Zeit zu erkennen, brauchen wir geistliches Unterscheidungsvermögen. Ich lade uns alle gemeinsam ein, die Augen zu schließen und auch Sie vor dem Computer können mit mir gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir für die Gelegenheit, heute diese Zeit zu haben, um mit der Bibel in der Hand in die Welt zu schauen, zu schauen, was sich auf dem Gebiet der Ökumene und der religiösen Vermischung tut. Und wir leben in einer äußerst spannenden Zeit. Wir sehen Dinge, die seit Jahrhunderten vorhergesagt worden sind und die sich vor unseren Augen erfüllen. Wir möchten uns heute Zeit nehmen, das etwas genau unter die Lupe zu nehmen und wir bitten, dass du uns deinen Heiligen Geist schenkst, den wahren Heiligen Geist, nicht den Heiligen Geist, von dem nachher oft die Rede sein wird, sondern den wahren Heiligen Geist, der von Sünde und Gerechtigkeit und Gericht überzeugt und uns zeigt, in welcher Zeit wir leben und die notwendige Vorbereitung uns schenken möchte. Sei du bei uns nach deiner Verheißung und hilf uns, dein Wort noch besser zu verstehen. Im Namen Jesu beten wir dies. Amen.
[2:49] Unser Thema heute Abend ist: Papst Franziskus, Tony Palmer und der dritte Elia. Es werden drei Hauptfiguren, die wir hier vorne auf dem Bild auch sehen, eine Rolle spielen: Das ist Tony Palmer, Kenneth Copeland und Papst Franziskus. Vielleicht fragt sich der eine oder andere, wer diese drei Personen sind. Deswegen wollen wir ganz kurz, bevor wir das Video dann abspielen, das erklären.
[3:11] Wer ist Kenneth Copeland? Kenneth Copeland ist ein berühmter Televangelist. Das sind die Evangelisten in Amerika, die nicht nur in Stadien oder großen Kirchen reden, sondern Fernsehsender haben und quasi die ganze Nation erreichen mit ihren Programmen. Er ist Autor, er ist 77 Jahre alt schon, sieht nicht so aus. Er hat ein Ministry gegründet, Kenneth Copeland Ministries, hat da 500 Angestellte in seinen Ministries. Das ist eine ziemlich große Bewegung. Und er ist eine der führenden Figuren in der charismatischen Bewegung. Die charismatische Bewegung ist ein Teil der Protestanten in Amerika und natürlich auch in anderen Teilen der Welt, die besonderen Schwerpunkte auf die Taufe mit dem Heiligen Geist legen, wo man dann in Zungen redet, wo es Heilungswunder gibt und so weiter. Und Kenneth Copeland gehört besonders zu der Gruppe, die man "Word of Faith" nennt. Das sind diejenigen, die sagen: Was immer ich im Glauben sage, ich werde es bekommen. Wenn ich also im Glauben sage, ich möchte gesund werden und ich glaube, dass es Gottes Wille ist, dann werde ich auch gesund. Und wenn ich nur richtig glaube und ich möchte wirklich finanzielle Gesundheit haben, dann werde ich auch meine Finanzen in den Griff bekommen. Das wird manchmal verbunden mit dem Prosperity Gospel, also dem Wohlstandsevangelium. Wenn du wirklich glaubst, dann geht es dir gut. Das ist etwas, was er mehr oder weniger vertritt und dort eine führende Figur ist.
[4:25] Wir werden gleich sehen, das Video, das dort gespielt wird, findet statt auf einer Predigerkonferenz seiner weltweiten Bewegung. Er hat dieses Ministries weltweit und da kommen Hunderte, ja Tausende Prediger zusammen, die unter ihm arbeiten oder mit ihm affiliiert sind. Und das ist sozusagen der Hintergrund von ihm und allen denen, die dort anwesend sind. Das ist seine Website. Sieht nicht aus wie 77 Jahre, nicht wahr? Hat sich gut gehalten, seine Frau Gloria.
[4:51] Dann haben wir hier Tony Palmer. Wer ist Tony Palmer? Tony Palmer, obwohl das einige geglaubt haben, ist kein Katholik, sondern er ist Protestant. Er ist anglikanischer Bischof. Das ist etwas kompliziert, der Communion Evangelikale Episkopale Kirchen, CEIC. Die anglikanische Kirche ist ja ähnlich wie die lutheranische Kirche, eine Staatskirche, eigentlich an den Staat, also mit dem englischen Staat verbunden hat, aber auch überall dort, wo die Engländer früher Kolonien hatten, entsprechende Landeskirchen. Und sie ist genauso wie die lutheranische Kirche gespalten in viele einzelne Gruppen, die zum Teil in sehr unterschiedliche Richtungen gehen. Und Tony Palmer ist Mitglied einer solchen Abspaltung, einer relativ kleinen Abspaltung, die sich vor allem auf die keltische Tradition beruft. Er war früher auch ein Evangelikaler, also ein typischer Protestant Amerikas. Er ist eigentlich Brite, aufgewachsen in Südafrika und ist Leiter des Ordens "The Ark Community". Dazu später noch mehr. Und er gehört zur Convergence Movement. Das ist eine Bewegung, die sagt: All die christlichen Denominationen, all die christlichen Gruppierungen, das sind wie die Bäche, die alle zu einem Strom fließen. Das heißt Convergence, zusammenfließen. Also hier sind die Charismatiker und da sind die Katholiken und da sind die Evangelikalen und die fließen alle so wie Gebirgsbäche in den einen großen Fluss. Er selbst war Pfingstler und Charismatiker und ist dann zum anglikanischen Glauben übergetreten.
[6:18] Dazu gleich noch mehr. Das ist natürlich die Frage, da haben wir noch die Internetseite von ihm. Das ist er, und da sieht man keltischer Einschlag. Und das sind seine Glaubensüberzeugungen, relativ interessante. Unter anderem glaubt er und seine Mitgenossen, dass Jesus sichtbar und körperlich und bald, also zumindest plötzlich, zur Erde kommen wird. Er glaubt an die Wiederkunft. Das nur so nebenbei.
[6:42] Wer ist Papst Franziskus? Das ist wahrscheinlich den meisten ein Begriff, nicht wahr? Sein eigentlicher Name ist Jorge Mario Bergoglio. Er ist auch 77 Jahre alt, genauso wie Kenneth Copeland. Er stammt aus Argentinien und ist seit über 50 Jahren Mitglied im Jesuitenorden. Seit 1969 ist er Priester, er ist dann Erzbischof von Buenos Aires gewesen und 2013 zum Papst gewählt worden. Und daran können wir uns ja wahrscheinlich alle gut erinnern.
[7:12] Vielleicht noch ganz kurz, bevor wir ins Video gehen, was bedeutet das, wenn man Jesuit ist? Wer ist dieser Jesuitenorden? Hier haben wir die Internetseite der katholischen Kirche mit ihm als Papst. Was ist dieser Jesuitenorden? Er wurde 1534 durch ein gemeinsames Gelübde von Ignatius von Loyola und seinen Mitgenossen gegründet. Sie haben sich dann 1537 dem Papst Paul III. unterstellt und wurden dann 1540 als Orden anerkannt. Dieser Orden war ganz anders als alle anderen Orden, die es vorher gab, denn er war nicht darauf aus, an einem Kloster zu leben oder irgendwie asketisch zu leben, sondern hat ein ganz anderes Ziel.
[7:46] Um das zu verstehen, ein kurzer Blick. Hier haben wir Ignatius von Loyola auf einem Gemälde. Ein kurzer Blick in ihre Hauptkirche. Das ist ihre Hauptkirche in Rom, war vor einigen Wochen gerade da. Il Gesù. Und da sieht man das Zeichen IHS, das berühmte Jesuitenzeichen, die Sonne drumherum. Wird jeden Spätnachmittag angeleuchtet durch ein Fenster, wo die Sonne drauf scheint. Das ist die Kirche.
[8:12] Die Jesuiten haben zwei berühmte Führer gehabt. Der eine war Franziskus Xaver. Das war der Weltmissionar. Der ist nach China gegangen, der ist nach Indien gegangen. Und hier haben wir noch eine Reliquie seiner Hand, mit der er viele Menschen getauft hat. Er war dafür bekannt, dass er in die ganze Welt gegangen ist, um Menschen zum katholischen Glauben zu bringen, indem er ihnen gesagt hat: Ihr könnt eure Tradition behalten, solange ihr Teil der katholischen Kirche werdet, ist das fein. So eine Art Synkretismus. Und dadurch hat sich die katholische Kirche sehr weit ausgebreitet. Er war der Weltmissionar der katholischen Kirche. Das heißt, das eine Ziel der Jesuiten war Weltmission.
[8:49] Das andere Ziel, das sieht man auf der anderen Seite in der Kirche, auf der anderen Kapelle, das ist die Kapelle von St. Ignatius von Loyola. Da gibt es ein Bild, ein Gemälde, keine Gemälde, eine Bildhauerei vielmehr gesagt. Und dieses Bild hier stellt die Kirche dar, die Religion, die wahre Religion, die die Häresie, also die Ketzerei mit Füßen wegtritt. Und was man hier nicht so gut sehen kann, unter dem Bild ist ein Schriftzug hier, da steht Luther. Heißt also, das Ziel des Jesuitenordens war es seit der Gründung, den Protestantismus auszulöschen. Dieser Engel, diese Putte, reißt Seiten aus einem Buch von Zwingli, ganz wütend heraus. Der Jesuitenorden, muss man wissen, ist gegründet worden mit einem einzigen Ziel: den Protestantismus aufzuheben.
[9:40] Und das haben sie durch viele Arten versucht. Eine davon war Herr Bellaminus, einer von ihnen, um 1600, hat eine neue Bibelauslegungsmethode gefunden. Alle Protestanten haben mit ihrer Bibel in der Hand Daniel und Offenbarung studiert und gesagt: Der Papst, das Papsttum als System, nicht die Menschen, aber das System ist der biblische Antichrist. Und wenn man Daniel 7 historisch liest, Offenbarung 13 liest, kommt man zu keinem anderen Schluss. Also musste man eine neue Auslegungsmethode erfinden, die jetzt den Antichristen entweder zur Zeit Nero sieht oder erst in der Zukunft. Das haben die Jesuiten 1600 getan und mittlerweile sind beide Theorien allgemeines Gemeingut der protestantischen Kirchen an vielen Orten.
[10:40] Das ist nur eine Methode, wie sie versucht haben, den Protestantismus auszulöschen. Hier haben wir ein Bild aus der Kirche St. Ignatius von Loyola, wo die Himmelfahrt von Loyola dargestellt wird und die ganze Welt schaut auf ihn. Und das Ziel war und ist schon immer gewesen, die ganze Welt wieder zurückzuführen zum Gehorsam diesem Stuhl gegenüber. Das ist nicht im Petersdom, sondern in der Kirche, die noch über dem Petersdom steht. Das ist im Lateran, der Lateran Basilica, der höchsten, der Mutter aller Kirchen. Und da ist in der Kirche kein Altar, das ist einfach nur ein Thron. Ein großer weißer Thron. Thron des Papstes.
[11:18] Ja, dem Jesuitenorden ist viel verboten worden, hier nur die, ich bin jetzt nicht ganz durch. Jahreszahlen und Daten, nur dass sie mir nicht sagen, ich bin ein Verschwörungstheoretiker. Diese ganzen Regierungen haben zu diesen Jahreszahlen den Jesuitenorden verboten, weil er so perfide gearbeitet hat und wirklich eine Gefahr, nicht nur für den Protestantismus, sondern auch für die Integrität des Rechtsstaats und so weiter gewesen ist. Ziemlich beeindruckende Liste. Noch bis vor ein bisschen mehr als 100 Jahren ist dieser Orden an vielen Orten Europas und der Welt, auch in Argentinien, verboten gewesen.
[11:58] Nun, heute feiert die Welt den ersten jesuitischen Papst aus Argentinien. Und das nur als kleine Einstimmung, weil dann versteht man manches besser von dem, was wir jetzt gemeinsam anschauen wollen. Wir werden es so machen: Dieses Video, das wir sehen, ist auf Englisch. Ich werde immer längere Abschnitte zusammenfassen in der Übersetzung. Manchmal, wenn es die Zwischenräume erlauben, werde ich auch in das Video direkt übersetzen, so dass man ungeklärt weiß, worum es geht. Bei wichtigen Aussagen machen wir einen Kurzstopp und analysieren kurz, was gesagt worden ist, um wirklich zu verstehen, was dort vor sich geht.
[12:39] Hier haben wir Kenneth Copeland. Das ist diese Predigerkonferenz. Und sie sind schon ziemlich, naja, im Geist erfüllt und sind alle ganz begeistert.
[13:01] Wenn du jetzt noch nicht feurig bist, nach all dem, was wir gehört haben, dann ist dein Holz nass. Ja, preis den Herren. Preis den Herren. Das ist so übel. Das ist so charismatisch. Ich glaube, preis den Herren. Sehr emotional. Können Sie das lauter haben?
[13:24] Ich wusste das bereits, seit langer Zeit. Und ich habe es gehört. Aber ich weiß es auch jetzt, von dem, was ich weiß. Bisschen verwirrend, oder? Ihr werdet über heute Abend noch lange reden. Ich meine genau, was ich sage. Ihr werdet über heute Abend noch lange reden. Das ist eine bedeutende Antwort. Habt ihr Ohren zu hören? Interessantes Zitat, nicht wahr? Habt ihr Ohren zu hören?
[14:09] Wer die Bibel dabei hat, weiß, dass in Offenbarung 13 steht, Vers 9: "Wenn jemand ein Ohr hat, der höre." Und meine Herausforderung heute ist, auch an uns alle, die wir zuhören: Wenn ihr Ohren habt, dann hört. Sagt es. Meine Ohren sind gesegnet. Und dann bleibt noch stehen, sagt er. Jetzt schlagen sie die Bibel auf zu Matthäus. Oh, das müsst ihr euch anschauen, sagt er. Und Matthäus, Kapitel 13. Wenn ihr wollt, könnt ihr mitlesen. Matthäus 13, ab Vers, ab Vers 15. Ab Vers 15, Entschuldigung. Ab Vers 15, Vers 8 und 9.
[15:20] Stopp, ich hab den falschen Text. 13, 15, Entschuldigung. Ja, natürlich. Ja, logisch. 13, 15 war richtig gewesen. Also, ich übersetze auch: "Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt und mit den Ohren hören sie schwer und ihre Ohren haben sie verschlossen, dass sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und bekehren, dass ich sie heile."
[15:47] Jetzt Achtung. Aber glücklich sind eure Augen, dass sie sehen und eure Ohren, dass sie hören. Weiß jemand, warum Jesus das sagt? Glückselig sind eure Augen, weil sie sehen und glückselig sind eure Ohren, weil sie hören. Weil sich Prophetie erfüllt. Jesus sagt, es ist prophezeit worden und jetzt erfüllt es sich. Ganz interessant, dass er an diesem Moment, wo wir sehen werden heute Abend, dass sich Prophetie erfüllt, dieses Wort zitiert. Und jetzt rufen sie es aus: Meine Ohren sind gesegnet, meine Augen sind gesegnet. Und jetzt sagen sie es gegenseitig noch. Wir sind noch gesegnet. Ich kann es gar nicht oft genug sagen, dass sie gesegnet sind.
[16:54] Jetzt können sie sich hinsetzen. Heute gibt es etwas ganz Besonderes, was sich heute ergeben wird. Ich möchte euch jemanden vorstellen, den Tony Palmer. Kommen wir mal her. Das ist also Tony Palmer. Also, wir kennen uns schon seit Langem. Er wird es euch erzählen. Er wird sein Zeugnis geben. Würdet ihr bitte Tony Palmer willkommen heißen?
[17:36] Du kannst dir vorstellen, wie toll es ist, dich Bishop zu nennen und nicht Junge. Denn wir kennen uns seit 21 Jahren schon. Da war damals noch ein junger Mann, der Tony. Aber er ist natürlich gewachsen. Aber du bist immer noch der Gleiche.
[18:00] Jetzt geht es los. Ich danke für die Gelegenheit, euch etwas ganz Besonderes und Historisches vorzustellen. Er hat mich gefragt, ob ich ein bisschen Hintergrund geben kann, wer ich bin, was unsere Verbindung ist und was wir euch heute zeigen wollen. Vor 22 Jahren bin ich zu radikalem Glauben gekommen. Es hat alles in meinem Leben verändert. Mein Leben, mein Objekt. Innerhalb eines Jahres habe ich bereits Vollzeitdienst getan für die Kirche, in der ich gerettet wurde.
[18:51] Was hat er gemacht? Hausarbeit, nicht wahr? Wer hätte das gedacht? Alle Kommentatoren bisher haben das übersehen. Er hat an jeder Tür geklingelt, in seiner Vorstadt, dreieinhalbtausend Heime. Man sollte ihn auch mal loben für das, was gut ist. Es hat mich und meine Frau acht Monate gedauert, alle Heime dort zu sprechen. Mit jeder einzelnen Person zu reden über Jesus Christus.
[19:29] Das war vor 21 Jahren. Ich erinnere mich noch, bevor wir rausgegangen sind und diese Evangelisation getan haben, wir haben diesen verrückten Texanischen Prediger geschaut. Wir haben noch nie so etwas gehört wie damals. Er hat uns jeden Morgen ermutigt. So bin ich auf dieses Wort des Glaubens gekommen. Er war ein Gläubiger dieser Word of Faith Bewegung. Er war einer von ihnen. Er hat sich jeden Morgen vorbereitet auf den Aufricht. Er hat diese VHS-Video-Konzepte reingesteckt und hat sich Kenneth Copeland reingezogen. Ich war so ermutigt. Das war nur der Anfang.
[20:24] Er ist in die Bibelschule gegangen, hat sich für den Predigtdienst ausbilden lassen. Dann ist er in das Büro in Südafrika von Kenneth Copeland gegangen. Ein guter Freund von ihm. Der war dort der Direktor von diesem Ministries. Er wollte einfach nur Ratschläge zu den Gebäuden haben. Aber er hat eine Arbeitsstelle bekommen und hat dann für Kenneth Copeland gearbeitet. Er war Mitarbeiter bei Kenneth Copeland Ministries. Das ist der Grund, warum er eingeladen worden ist. Merkt euch das gut.
[20:59] Und innerhalb eines Jahres sollte ich Direktor für ganz Afrika werden. Das war 1998. Und ich habe ihm versprochen, als wir das Interview hatten, ich werde für euch arbeiten, aber ich werde irgendwann nach Italien gehen. Also ich sage natürlich nicht, ich gehe, bevor ich anfange. Also hat er mich für drei Jahre gebeten. Und dann sagte er, ich habe gesagt: Okay, drei Jahre arbeite ich für euch, es sei denn, der Heilige Geist sagt es anders. Das war der Grund, wie wir es gemacht haben.
[21:37] Nach zweieinhalb Jahren hat der Heilige Geist anders gesagt. Achtung. Wir sind nach Italien gegangen. Wo meine Frau ist. Wir sind seit 22 Jahren mit dieser italienischen Frau verheiratet. Es ist viel Spaß. Italienische Frauen sind ganz besonders. Große Freude an ihr.
[22:13] Er sagt also, ich war wiedergeboren, vom Geist erfüllt. Ich war evangelikal. Ich war Pfingstler, charismatisch. Also der typische Protestant. Er sagt mit anderen Worten: Ich war einer von euch. Das dürfen wir nicht verpassen. Er kommt nicht nur und bringt ein Video vom Papst. Er sagt ganz deutlich: Ich war einer von euch. Ich habe genau so gearbeitet. Ich habe genau dasselbe geglaubt wie ihr. Und deswegen ist seine Geschichte so interessant, weil sie zeigt, wie jemand, der in einer protestantischen Bewegung aktiver Missionar ist, sich ändert. Radikale Bekehrungsgeschichte.
[22:51] Wir waren im Word of Faith aufgewachsen. Wir haben für Kenneth gearbeitet. Aber der Ruf, den wir bekommen haben nach Italien, war der Ruf von Rom. Er wurde von Rom gerufen. Schauen wir mal an, was da passiert ist.
[23:13] Während wir Italien besucht haben, unsere Eltern, haben wir unseren Glauben mit den Eltern geteilt. Aber es gab ein Problem. Es gab keinen Ort, wo sie Gemeinschaft haben konnten. Achtet mal, warum. Die evangelikalen Kirchen damals waren viel zu gesetzlich. Männer und Frauen mussten getrennt sitzen. Frauen mussten Kopftuch tragen. Man durfte nicht am Strand baden. Das war verboten. Als Jesusliebende Christen wollten wir sie nicht dahin bringen.
[23:55] Er will später davon reden, dass alle Christen eins werden sollen. Aber ganz am Anfang sagt er: Die, die gesetzlich sind, da kann keiner hin. Das ist keine Option. Die Argumente, die er jetzt bringt, mit Kopftuch und Männer und Frauen, das sind extreme Beispiele, die quasi als Strohmann dienen. Wenn irgendjemand sagt, du bist gesetzlich, dann ist das keine Option. Alle Kirchen kommen später zusammen. Aber die, die gesetzlich sind, die auf das Gesetz zu pochen, dass offensichtlich die keine Rolle spielen in dieser Ökumene, oder da nicht dazugehören können. Und in die katholische Kirche konnte man sie erst mal auch nicht bringen, weil sie zu traditionell war. Das war sein Argument. Und da würde ihr Glaube sterben.
[24:40] Meine Frau und ich haben 1992 im Raum meiner Oma gebetet. Wir verlassen Südafrika nur unter einer Bedingung: Nur, wenn wir von der römisch-katholischen Kirche gerufen werden. Dieser Protestant betet 1992: Ich werde nur nach Italien gehen, wenn mich die römisch-katholische Kirche ruft. Hm.
[25:05] Was hat sie getan? Keiner kannte das Gebet. In 2003, zehn Jahre später, 11 Jahre später, kam eine E-Mail aus Rom, die gesagt hat: Wir haben deinen Dienst beobachtet, und wir möchten, dass du zusammenarbeitest mit der katholischen, charismatischen Erneuerung. Es gibt in der katholischen Kirche auch eine charismatische Bewegung. Weiß das jemand? Weiß jemand, wie viele Katholiken es gibt? 1,2 Milliarden. Und davon sind 200 Millionen mittlerweile Charismatiker. 200 Millionen. Also ungefähr ein Sechstel. Und er sollte besonders auch mit diesen Christen arbeiten. Das heißt, die römische Kirche ruft einen Charismatiker, der Protestant ist, und sagt: Komm nach Rom und lass uns zusammenarbeiten. Würdest du bereit sein, nach Italien zu kommen? Und es gab einen Zusatzartikel, wo er gesagt hat: Ich kann dich bezahlen. Ich habe gedacht: Kein Problem. Als Protestanten haben wir schon lange für Rom gebetet. Natürlich werden Leute mich sponsern, oder? Ja, offensichtlich nicht. Ich habe meine Briefe gesandt. Also, ich habe mit Kenneth und Gloria gearbeitet, ich weiß ja, wie es ist, so Partnerschaften einzugehen. Ich wusste, wie Partnerschaften funktionieren. Und Kenneth und Gloria waren die ersten und der einzige, der ihn finanziert hat auf dieser Reise. Und er wird bis heute noch von ihm finanziell unterstützt.
[26:58] Also, der Herr hat gesagt: Was hast du denn in der Hand? Ich habe ein Auto und ein Haus. Er hat beides verkauft und in den Kies gesteckt. Er hatte nichts in Italien. Er konnte nicht mit den Deutschen sprechen, er konnte kein Italienisch, er hatte keine Verbindung. Also, das ist ein echter Missionar. Wer von uns hat schon Haus und Auto verkauft und schon acht Monate lang von Haus zu Haus gearbeitet? Also, bei all dem, was wir zu kritisieren haben, wollen wir auch mal sagen, der Mann hat Dinge, die wir durchaus lernen können. Aber ich glaube, das ganze Ziel ist ein falsches. Aber werden wir sehen.
[27:42] Es gibt ein paar verrückte Evangelikale, die von Rom gerufen worden sind und niemand unterstützt uns, bis auf Kenneth. Das war vor zehn Jahren. Wenn ihr mich persönlich kennenlernt, werdet ihr feststellen, ich bin kein Netzwerker. Ich bin eher zurückhaltend und schüchtern. Ich sitze am liebsten hinten und freue mich am Gottesdienst. Aber Gott hat viele divine Appointments, also göttliche Verabredungen, orchestriert wie bei Josef. Das ist ein ganz kleines Damenkörnchen, weil der Papst redet später von Josef. Das hat man jetzt noch keine Ahnung von, aber der Papst redet später von der Josef-Geschichte und deswegen sagt er das hier schon.
[28:34] Und was wir heute Abend erleben, ist die Kulmination von zehn Jahren Arbeit. Wir haben eine besondere Botschaft und ich möchte, dass ihr die Verbindung versteht zwischen KCM, also Kenneth Copeland Ministries, dieser Charismatiker und der charismatischen Erneuerung in der katholischen Kirche. Da gibt es Verbindungen. Und er sagt: Ich möchte, dass ihr das versteht. Er redet hier, wie gesagt, zu all den Predigern und Mitarbeitern von Kenneth Copeland. Er sagt: Denn die charismatische Erneuerung und die Charismatiker der katholischen Kirche sind die Hoffnung der Kirche.
[29:13] Wir waren an einem Treffen beim Petersdom vor anderthalb Jahren. Das war zu Pfingsten, als man sich daran erinnert, dass der Heilige Geist herunterkommt. Papst Benedikt. Da waren 450.000 Charismatiker, katholische Charismatiker, vor dem Petersdom. Bis auf wenige Todesstände, die ökumenische Delegation. Erzählt, wie er zum ersten Mal den langen Talar angezogen hat. Habt ihr die Priester gesehen? Ich wusste nicht, dass man Hosen drunter anzieht. Also, das war die Erinnerung, dass der Heilige Geist herunterkommt.
[30:00] Und er sagt, ich möchte. Und ich erinnere mich, wie ich dann da saß, die haben uns in die erste Reihe gesetzt und ich habe meine Beine gekreuzt und plötzlich kam das Bein raus und all die Bischöfe gucken hier an und sagen: Er ist Anglikaner. Hier sagt er zum ersten Mal innerhalb dieser lustigen Geschichte, dass er Anglikaner ist. Bis zu diesem Zeitpunkt müsste jeder unvoreingenommene Hörer noch denken, er ist Pfingstler, aber er ist mittlerweile schon Anglikaner. Er wirft das so rein, weil das hat natürlich eine Bedeutung. Lustig.
[30:35] Papst Benedikt hat zu all diesen Charismatikern gesagt, er hat das gesagt: Ihr Charismatiker, ihr seid die Hoffnung der Kirche. Jetzt sind sie begeistert, weil wir auch Charismatiker sind, aber das war nur die Vorspeise. Stopp. Er hat gesagt: Ihr müsst innen evangelisieren, bevor ihr nach außen missioniert. Das heißt, die katholische Kirche möchte, dass dort wieder echter Glaube stattfindet, dass die Taufe mit dem Heiligen Geist in der Kirche stattfindet. Und das begeistert die natürlich, weil sie jetzt denken, da ändert sich alles. Und als ich das gesehen habe, habe ich gemerkt, das ist eine gute Sache, für die ich hier kämpfe. Es ist nicht nur politisches Manövrieren von der katholischen Kirche, um uns irgendwie einzumachen. Weil das ist ja fast zu offensichtlich. Das muss ja auch einem Protestanten auffallen, aber er sagt: Nein, nein, nein, es geht wirklich um die Sache, es geht um das Evangelium, die wollen selbst erneuert werden. Sie möchten selbst, dass die Katholiken zum Glauben kommen.
[31:44] Vor acht Jahren habe ich für die katholische Kirche in Südamerika gearbeitet. Und es ist natürlich immer so angenommen, wenn wir in eine Diözese gehen, dann fragen wir den Erzbischof um Erlaubnis, ob wir dort auch arbeiten dürfen. Und als ich nach Argentinien ging damals, da war der Bischof, ihr könnt schon raten, in Argentinien war wer? Es war der Vater Mario Jorge Bergoglio. Wie hat er ihn genannt? Er hat es kurz überlegt und dann hat er gesagt: Vater, Vater. Die Bibel sagt, du sollst niemanden deinen Vater nennen. Er wird dieses Wort öfter noch, achtet darauf, er wird immer wieder sagen, dass es sein Vater ist. Und er und ich haben eine sehr intime Beziehung angefangen. Er war mein geistlicher Vater. Ich habe drei geistliche Väter. Der erste, mein geistlicher Vater, ist der, der mich zum Priester ordiniert hat. Das ist Erzbischof Robert Wise. Vor zehn Jahren. Er hat mich auch zum Bischof geweiht. Er ist mein geistlicher Vater. Robert Wise ist auch jemand von dieser Convergent Movement. Das sind alles Protestanten, die dann gesagt haben: Wir brauchen mehr Liturgie, wir wollen die Sakramente wieder feiern, Eucharistie und all diese Dinge. Die dann wieder zurück zur anglikanischen Kirche, wo alles so liturgisch ist. Und das ist auch sein Weg gewesen. Er ist aus der evangelikalen Welt herausgetreten, wieder mehr so zu den Ursprüngen. So die alte Kirche. Das ist etwas sehr Populäres momentan in Amerika.
[33:30] Er hat mich in Südafrika empfangen. Wir haben viel zusammen gemacht. Wir haben eine gute Zeit zusammen. Genau, 1999. Und ich erinnere mich, als ich noch den Tag bevor ich zum Priester ordiniert wurde, da habe ich Kenneth Copeland um Erlaubnis gebeten. Und wir haben hinter der Bühne, hinter dem Vorhang gebetet. Er hat gesagt: Ja, werde Priester in der anglikanischen Kirche. Und der dritte Vater war, wie gesagt, Bergoglio.
[34:02] Achtung. Wenn meine Frau gesehen hat, dass sie gleichzeitig katholisch und evangelikal und charismatisch und pfingstlerisch gleichzeitig sein kann, und dass sie in der katholischen Kirche akzeptiert ist, hat sie sich entschieden, dann wieder mit der katholischen Kultur sich zu verbinden. Seine Frau war quasi die treibende Kraft hier. Also, ich habe für die katholische Kirche gearbeitet. Meine Frau war eine charismatische Katholikin. Und meine Kinder wurden in einer katholischen Kirche aufgezogen. Und so waren wir jetzt also Katholiken, Evangelikalen, Pfingstler, Charismatiker.
[34:58] Jesus war alles vor mir. Jetzt kommt ein entscheidender Punkt. Jetzt hat er durch die ganze Biografie so ein bisschen Sympathie aufgebaut und sagt: Jesus war all das von denen. Er war zum Beispiel sakramental. Sakramente sind wichtig für welche Religion? Welche Denomination? Katholische Kirche nicht, oder? Ach, ich dachte, das ist sie. Und er sagt: Jesus war sakramental. Er hat die Sakramente eingesetzt, so sagt er. Er hat Zeichen und Wunder und Symbole benutzt in seinen Gleichnissen. Aber sind die Gleichnisse dasselbe wie die Eucharistie? Aber er war auch Evangelikal, er hat ja gesagt, du musst wiedergeboren werden. Es ist geschrieben. Aber er war auch kontemplativ. Er war auch charismatisch. Also, die Idee ist jetzt: Jede Denomination hat so einen bestimmten Aspekt von Jesus. Wie viel von Jesus möchtest du? Das ist die Frage, die er stellt. Mit der Implikation: Wenn du dich nur für eine Denomination entscheidest und die anderen ausschließt, dann schließt du ganz viel von Jesus aus. Aber die Wahrheit ist, meine Lieben, diese Frage ist eine richtige Frage. Wie viel von Jesus möchtest du? Ich möchte den Jesus, der wiederkommt. Ich möchte den Jesus, der Herr des Sabbats ist. Ich möchte den Jesus, der Hohepriester im himmlischen Heiligtum ist. Ich möchte den Jesus, der Prophetie gibt. Denn die Wahrheit ist, wenn man das annimmt, schmeißt man viel von Jesus weg. So ist das oft nicht, weil der Satan sagt, du gewinnst etwas, wenn du wenig Frucht isst. Aber in Wirklichkeit verliert man nur. Genauso ist es hier. Willst du nur eine Denomination von Jesus? Spring rein, krieg alles. Das heißt, nur wenn du mitmachst, hast du den ganzen Jesus.
[36:53] Also Vater Mario, wie der Vater, er hat mir eine Freundschaft angefangen. Wir haben gemeinsam studiert. Was ist er geworden? Dein Mentor. Welchen Orden hat er? Ich habe nur gefragt. Es war sehr überraschend für mich. Er hat mich angemeldet. Eine Woche vor dem Konklave. Er hat mich angemeldet. Konklave ist, wenn man mit dem Schlüssel zu tun hat. Man wird eingeschlossen in die Kapelle. Er hat mich angemeldet. Ich war auf dem Zug. Am Tag, als der Papst ernannt wurde, war ich im Zug und habe die Nachricht bekommen: Mein Freund ist Papst geworden. Mein geistlicher Vater ist jetzt Papst. Die Leute sind begeistert. Ich habe ihn angemeldet. Ich hatte keine Angst. Er hat mich angemeldet.
[38:31] Das ist nicht meine Geschichte. Das geht um seine Geschichte. Seine Geschichte ist ein Beispiel für jemanden, der ein aktiver Missionar in der Kirche ist. Er spricht nicht ohne Grund über seine Erfahrungen bei Kenneth. Er fragte mich, ob ich die Wendigen erficiente mitmache. Das ist wichtig. Ich werde unterstützt. Das ist nicht meine Geschichte. Das geht um seine Geschichte. Seine Geschichte.
[39:18] Gott tut etwas. Ich bin mit der Waffe gesprungen. Weihnachten. Weil mein geistiger Vater, einer meiner Mentoren, ich war erwachsen genug zu wissen, dass meine Beziehung jetzt verändern wird. Er hat jetzt eine neue Arbeitsbeschreibung. Ich habe nicht mehr erwartet, dass unsere Freundschaft genauso weitergehen würde. Aber wir hatten eine gute Zeit. Er hat mir viele geistliche Segnungen eingegeben.
[39:50] Ich habe einen Anruf bekommen. Ich habe gerade um Weihnachtszeit mit meinem Sohn relaxt am Fernseher geschaut. Und ich habe mein Telefon angeschaut. Ich habe gesagt: Ja, hier ist Tony Palmer. Und er hat gesagt: Hallo, hier ist Papst Franziskus. Ich dachte, das sind eine meiner Freunde, die draußen am Fenster stehen und einen Scherz machen. Und ich sagte: Vater Mario. Ich bin nach oben gerannt. Und ich habe gesagt: Ja, das ist der Papst Franziskus. Und er hat gesagt: Ja, das ist der Papst Franziskus. Ich bin nach oben gerannt ins Büro, wo kein Lärm war. Warum rufst du mich an? Er sagt: Wann bist du das nächste Mal in Rom? Ich sage: In zwei Wochen bin ich wieder da. Ich muss da meine Kongregation besuchen. Und er sagt: Kannst du mich besuchen?
[40:49] Also, es ist ja unmöglich, dass jemand aus Afrika sein Haus verkauft, um einen verrückten Ruf der Katholiken anzunehmen, um dann am Ende vom Papst angerufen zu werden. Er sagt: Am 13. könnte ich, aber er sagt: Nein, er ist sehr dicht. Und er sagt: Das erzähle ich jetzt nicht einfach so. Es ist wirklich so passiert. Meine Frau hat an der Tür gehört. Aber dann habe ich gesagt: Okay, ich könnte am 14. auch noch kommen. Telefon geht bei ihm. Der Papst holt sein Kalender. Der 14. ist frei.
[41:27] Der Papst hat ihn gefragt, um welche Zeit sie sich treffen wollen. Ich habe gesagt: Du bist der Papst. Und der Papst hat ihn gefragt, um welche Zeit sie sich treffen wollen. Ich habe gesagt: Du bist der Papst. Und der Papst hat ihn gefragt, um welche Zeit sie sich treffen wollen. Der Papst hat ihn gefragt, um welche Zeit sie sich treffen wollen. Ich habe gesagt: Du bist der Papst. Du fragst mich, welche Zeit? Welche Zeit ist gut für mich? Ich habe gesagt: Na ja, um die Rush-Hour zu umgehen, sagen wir mal 10 Uhr. Das ist ganz gut.
[42:03] Ich habe gesagt: Papst Franziskus, ich kann es nicht glauben, dass du mich anrufst. Du bist der Papst der? Du bist der Papst der universellen Kirche. 1,2 Milliarden Menschen. Ich bin einfach nur ein ganz normaler Kleriker, der so ein bisschen was für das Kirchengerecht tut. Aber der Papst hat gesagt: Wir haben einen Bund geschlossen. Wir sind Brüder. Nichts wird das verändern. Ich war gesegnet. Und all diese Geschichten, die ihr von Franziskus gehört habt, wo er Leute in sein Papamobil reinnimmt. Er hat sich nicht verändert.
[42:52] Letzten Dienstag habe ich ihn getroffen. Ich habe ihn gefragt: Was ist die Agenda? Warum hast du mich gerufen? Er hat gesagt: Ich habe keine Agenda. Es gibt nichts, was wir diskutieren müssen. Das ist ein Vater. Das ist ein Mentor. Das habe ich ihm erzählt. Er hat gesagt: Wir tun was gemeinsam. Wofür arbeiten wir? Für die Einheit der Kirchen. Ich habe ihn gefragt: Was ist die Agenda? Er hat gesagt: Wir tun was gemeinsam. Wofür arbeiten wir? Für die Einheit der Kirchen.
[43:40] Nächste Woche gehe ich zur Predigertagung von Kenneth Copeland. Ich habe ihm von euch erzählt. All die verrückten Geschichten von euch. Das sind tausende Leiter. Die haben Flugzeuge. Die haben TV-Shows. Die haben Gemeinden von 10.000, 20.000. Das sind große Fische. Wo gebraucht man Fische? Menschenfischer. War nicht schon Petrus der erste Menschenfischer? Die Idee ist, wenn du die erreichst. Wenn die begeistert sind. Dann bringen die das alles zu ihren Kirchen mit. In ihre Fernsehsendung. Dann verbreitet sich das.
[44:19] Auch da sind wir angeheitert. Was möchtest du, dass ich tun soll? Gab es so etwas bei der Kirche? Sie sind der alte Zeitangaben. Ich will meine rannehmen. Ich habe viele Evangelierte verloren. Ich habe viele Freunde verloren, weil sie glaubten, dass ich den Glauben betrüge. Das ist eine passende Aussage. Er sagt: digitally. Das war eine kleine Spitze an den Evangelikalen. Könntest du eine Botschaft an Kenneth bringen? Und der Papst sagt: Ja, natürlich, gerne. Und dann sagt der Papst: Soll ich es aufschreiben? Und dann sagt der Papst: Nein, ich möchte ein Video machen. Ich möchte nur, dass ihr seht, dass bisher alle entscheidenden Initiativen von den Evangelikalen waren. Der Papst sagt: Komm vorbei. Der Papst sagt: Nicht wahr, lass uns eine Botschaft machen. Der Papst sagt: Lass uns ein Video machen. Nur, dass ihr das nicht vergesst. Er ist nur der Mittelsmann.
[45:39] Ich hatte schon drüber nachgedacht. Ich habe mein iPhone dabei. Vielleicht könnte man ein Video machen. Ich wollte ihn schon fragen. Aber ich wollte nicht die Freundschaft brechen. Man will die Freundschaft nicht missbrauchen. Die Freundschaft ist ja heilig. Du kannst deine Freundschaft nicht gebrauchen. Gott soll sie gebrauchen.
[46:05] Ich habe gewartet, ob es da so eine Gelegenheit gibt, vom Heiligen Geist ihn zu fragen. Aber er hat mich gefragt. Er hat gefragt: Kann ich ein Video machen? Wir haben es editiert. Er spricht nicht Englisch. Er spricht auf Italienisch. Er kann kein Englisch. Der Papst kann kein Englisch. Aber er geht gleich sofort ins Italienische. Er sagt es noch einmal. Habt ihr gemerkt, wie oft das heißt: Ein historischer Moment. Er kann es gar nicht überbetonen. Ich habe unter drei Päpsten gedient. Ich war da, als Johannes Paul II. noch gelebt hat. Und er hat seinen Namen von Franziskus von Assisi, der ein offener Charismatiker war. Der erste Papst, der seinen Namen genommen hat. Es gab einen anderen Franziskus, den Franziskus Xaver, der die Welt missioniert hat. Ein offener Charismatiker. Das ist Geschichte, dass wir einen Papst haben, der uns als Brüder und Schwestern erkennt. Er hat uns eine Botschaft gesendet. Ihr werdet gleich sehen, worum diese Botschaft sich dreht. Ihr müsst ein bisschen um Geschichte verstehen. Jetzt wird es interessant.
[47:33] Er sagt: Wir leben, habt ihr es gehört, in einer unglaublich wichtigen Generation, und ich kann es nur viermal unterstreichen. Wir leben wirklich in einer unglaublich wichtigen Generation. Schaut mal hier. Er sagt: Ich glaube, Gott hat mich zu dieser Predigtkonferenz gebracht. Im Geist des Elia. Weiß jemand von euch, von wem es heißt, dass er den Geist des Elia hatte? Johannes der Täufer sagt es auch. Johannes der Täufer hatte welche Aufgabe? Er hatte die Aufgabe, die Sadduzeer und die Pharisäer und die Zeloten alle gemeinsam zusammenzubringen. Seine Aufgabe war was? Die Wahrheit predigen. Und dafür haben ihn die großen Kirchen der Sadduzeer, Pharisäer und so weiter gehasst.
[48:27] Das ist seine Variante. Lass mich erklären. Wenn ihr genau anschaut, sagt er, der Geist Elias war auf Johannes dem Täufer. Achtung. Um die Herzen der Söhne zu den Vätern. Macht es Klick? Wer sind die Väter? Die Kirchenväter. Das ist seine Interpretation an der Stelle. Und natürlich die Väter zu den Söhnen. Um den Weg des Herrn vorzubereiten. Er glaubt an die Wiederkunft. Er glaubt an eine persönliche, sichtbare Wiederkunft bald. Aber um das zu geschehen, müssen alle erst mal zusammenkommen. Alle müssen nicht mit den Vätern, Söhne, alle müssen zusammenkommen.
[49:25] Übrigens, wenn ihr den Text nachschaut, sagt er, der Geist Elias war auf Johannes. In Lukas 1 heißt es, Vers 17: "Und er wird vor ihm hergehen, im Geist und in der Kraft Elias, um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern und die Ungehorsamen zur Gesinnung der Gerechten." Das ist völlig ausgelassen. Warum? Ungehorsam oder ungehorsam.
[49:59] Jetzt sagt er: Wir wissen ja, jetzt sagt er: Wir wissen, dass Prophetie immer eine Doppelterfüllung hat. Stimmt das, ja oder nein? Manchmal, nicht wahr? Das ist auch theologisch nicht ganz richtig. Ja, stimmt, Matthäus 24 hat eine Doppelterfüllung. Auch der Elia hat eine Doppelterfüllung. Aber Daniel 2 hat keine Doppelterfüllung. Das nur nebenbei. Das ist auch falsch.
[50:21] Und er sagt: Wir wissen. Da hat er vollkommen recht. Wisst ihr, was interessant ist? Satan hat für alles ein Gegenstück. Es gibt eine wahre Dreieinigkeit und eine falsche Dreieinigkeit. Es gibt ein wahres Opfer und ein falsches Opfer. Es gibt mit jetzt auch einen falschen dritten Elia. Und er versteht sich als ein solcher. Schaut mal, was passiert.
[50:47] Er sagt: Der Geist des Elia ist der Geist der Versöhnung. Um die Herzen wieder zusammenzubringen. Das ist sehr wichtig, sagt er. Er sagt: In den ersten tausend Jahren gab es nur eine Kirche. Das war die katholische Kirche. Und das Wort katholisch heißt universal. Und da hat er technisch gesehen sogar recht. Das Wort katholisch heißt nichts weiter als universal. Aber passt mal raus, was passiert. Es heißt nicht römisch. Wenn du wiedergeboren bist, heb mal deine Hand, wenn du wiedergeboren bist. Wer von euch ist wiedergeboren? Ihr seid Katholiken. Jetzt lachen sie. Jetzt passt genau auf. Er sagt: Wenn ihr wiedergeboren seid, bekehrt seid, seid ihr Katholiken. Technisch richtig, aber jetzt achtet mal auf den nächsten Satz. Was sagt er? Hol dir zurück, was dir gehört. Wenn ich wiedergeboren bin und schon katholisch bin, was muss ich denn noch holen? Wenn ich wiedergeboren bin und schon katholisch bin, im technischen Sinne, was muss ich denn noch zurückholen? Es gibt wohl etwas, was ich noch tun muss. Etwas, wo ich noch hin muss. Etwas, was ich noch wieder zurückholen muss in meinen Glauben.
[51:09] Wir sind Katholiken. Dann gab es diese Zerrung. Nach tausend Jahren, orthodox und katholisch. Zwei Kirchen. 500 Jahre später. Luther und sein Protest. Drei Kirchen. Jetzt Achtung, seine Korrektur. Er korrigiert sich selbst. Drei Denomination, nicht drei Kirchen. Warum? Weil nach katholischer Lehre gibt es nur eine Kirche. Protestanten sagen, wir sind drei verschiedene Kirchen. Katholiken sagen, wir sind eine Kirche, ihr seid eine Abspaltung. Und er als Protestant korrigiert sich selbst und sagt: Es ist nur eine Kirche. Es sind nur drei Denominationen.
[52:49] Und dann? Nach Luthers Protest über 30.000 andere Kirchen. Wenn ihr das hört, welchen Eindruck bekommt man als nicht eingeweihter Hörer? Luther hat Verwirrung gestiftet. Seit Luthers Protest so viel anders. Aber übrigens, hat er recht, wenn er sagt, es gab die ersten 1000 Jahre nur eine Kirche? Hier ist einer der fundamentalsten Irrtümer, dem wir wahrscheinlich noch oft begegnen werden in der nächsten Zeit. Die katholische Kirche nimmt für sich in Anspruch, dass sie die einzige Kirche, die es in den letzten 1000 Jahren gab. In Wirklichkeit ist die katholische Kirche die erste Abspaltung. Wir haben ja, wie gesagt, in den Serien darüber gesprochen. Es gibt eine Kirche, die älter ist. Und sie hatte Überlebende in den Waldensern, in den Paulikanern, in den Hussiten usw. Diese Kirche war anders. Und wenn man wirklich Einheit der Kirchen will, muss man auf die zurück, auf die apostolische Kirche. Und nicht auf die katholische, römische.
[54:11] Wichtiger Satz. Ich habe verstanden. Unterschiedlichkeit ist göttlich. Trennung ist teuflisch. Stimmt das? Manchmal ist Trennung notwendig. Gott musste sich im Himmel von Satan trennen. Ja, es war teuflisch von einer Seite, aber nicht von der anderen. Wenn es um Wahrheit und Irrtum geht, dann muss manchmal Trennung geschehen. Die Bibel sagt, es müssen Spaltungen oder Parteien unter euch sein, aber es waren immer Spaltungen. Alle Spaltungen sind per se teuflisch und müssen überwunden werden.
[54:51] Da bin ich begeistert von. Es stimmt, was du sagst über die Herrlichkeit. Natürlich. Die Herrlichkeit, die der Vater hatte, die er Jesus gab, die Herrlichkeit, die der Vater dem Sohn gegeben hat, das ist die Gegenwart Gottes. Was sagt die Bibel? Was ist die Herrlichkeit? Der Charakter Gottes. Mose sagt: Lass mich deine Herrlichkeit sehen. In 2. Mose 33. Es heißt in Johannes 1, Vers 14: "Wir sahen seine Herrlichkeit als eines Eingeborenen voller Gnade und Wahrheit." Aber hier ist die Herrlichkeit nicht der Charakter, sondern die Gegenwart, die spürbare, fühlbare Gegenwart Gottes. Das ist charismatische Erneuerung. Wenn wir die Gegenwart Gottes spüren.
[55:37] Er sagt, und Gott hat uns die Herrlichkeit gegeben, the glory, aus einem pragmatischen Grund. Schaut mal. Woher zitiert er das? So, dass auf das sie alle eins sind. Jesus Christus, Johannes 17, das ist das Hohepriesterliche Gebet. Schaut mal in Johannes 17. Ist es die Herrlichkeit, die sie alle eins macht? Ist es ein Gefühl, dass Gott ihnen ist, dass sie eins macht? Was macht sie eins? Schaut mal in Johannes 17. Vers 17: "Heilige sie in deiner Wahrheit. Dein Wort ist Wahrheit." Hier ist noch kein Wort gesagt worden über das Wort Gottes. Es ist eine andere Einheit, nicht die Kraft Gottes und alles. Es ist eine andere Einheit, die er hier predigt. Es ist die Herrlichkeit, die er zusammenbringt. Oh, habt ihr es gehört? Ich will es nochmal, das ist zu wichtig.
[56:57] Ein wichtiger Satz. Hat man das gesagt? Ach, genau. Gehört? Was ist es nicht? Was ist Doctrine? Nicht die Lehren. Lehren, während er aus dem Wort Gott ist. Also die Lehre vom Sabbat, die Lehre vom Zustand der Toten, die Lehre von der Wiederkunft, die Lehre vom Heiligtum. Das ist es nicht. Es ist die Herrlichkeit, es ist die Erfahrung, dass Gott in mir ist, diese charismatische Erneuerung. In der katholischen Kirche, in der protestantischen Kirche, das bringt uns zusammen. Wenn du akzeptierst, dass Gott in dir ist, das ist alles, was wir brauchen. Gott wird sich um die Lehren kümmern, wenn wir in den Himmel kommen. Wenn wir hochgehen. Vergiss die Lehren, lass uns nur darauf achten, dass du glaubst, dass bei mir Gott wohnt und ich glaube, dass bei dir Gott wohnt. Woher weiß ich, dass Gott in mir ist?
[58:31] Christliche Einheit ist die Basis unserer Vertrauenswürdigkeit. Er sagt: Die Welt kann nicht glauben, wie sie eigentlich tun sollte, wenn wir nicht geeint sind. Was also bedeutet, wenn wir geeint sind, dann glaubt die Welt. Und alle, die die Prophetie kennen, glauben das. Aber bevor die Welt christlich wird, müssen erstmal die christlichen Kirchen alle eins werden. Und das ist der Schritt, den wir jetzt erleben, mehr und mehr. Wenn die christlichen Kirchen alle eins werden, bis auf diese kleine Gruppe, die sagen wird: Nein, nein, nein, dann wird die Welt hinterher verdampfen. Und das ist der Grund, warum es so ist.
[59:21] Jetzt spricht er über die Furcht, weil Protestanten haben ja so eine gewisse Furcht-Phobie. Man hat so eine gewisse Distanz. Er sagt, aber Furcht ist ein Akronym. Im Englischen ist es "fear". Und "fear" steht seiner Meinung nach für "false evidence appearing real". Das heißt, falsche Beweise, die real erscheinen. Also, ihr habt Angst wegen etwas, was nur real erscheint, aber gar nicht real ist. Eure Angst basiert auf Propaganda. Warum habt ihr Angst vor der katholischen Kirche? Es ist Propaganda.
[59:57] Meine Lieben, ich habe keine Angst vor der katholischen Kirche. Die Angst zur Kirche basiert nicht auf Propaganda, sondern auf der Prophetie. Aber es könnte sein, dass in kurzer Zeit Prophetie-Auslegung Propaganda genannt wird. Und der Propaganda folgt ist ja nicht ganz dicht, nicht wahr?
[1:00:16] Warum ist es historisch? 1999, Achtung, da haben die römisch-katholische Kirche und die protestantische lutherische Kirche einen Vertrag geschlossen oder eine Erklärung unterzeichnet, die den Protest beendet hat. Jetzt solltet ihr ganz scharf zuhören. Luther hat geglaubt, dass wir durch Glauben allein gerettet werden. Aber darum geht es nicht. Die katholische Kirche hat geglaubt, dass wir durch Werke gerettet werden. Und das war der Protest. Übrigens, war das der Protest? Wer war bei Magna Conflict dabei? Was war der eigentliche Protest? Der Protest war nicht von Luther 1517, als er die 95 Thesen anschlägt. Die 95 Thesen haben fast alle mit Rechtfertigung aus dem Glauben zu tun, das stimmt schon. Einige haben gesagt, das sind viele andere Lehren. Aber es geht eigentlich um Rechtfertigung aus dem Glauben, das stimmt schon. Aber 1517 war Luther noch Katholik und er wäre 1520 noch für das Papsttum mit dem Schwert in den Krieg gezogen. Selbst als er 1521 in Worms steht und sagt: "Hier stehe ich, ich kann nicht anders", heißen die Anhänger immer noch nicht Protestanten. Sie heißen Protestanten nach der Protestation von Speyer 1529. Und da ging es nicht um Rechtfertigung aus dem Glauben, da ging es um Kompromisse. Da ging es darum, dass die katholische Kirche gesagt hat: Ihr könnt euren Glauben behalten, hauptsache ihr erkennt uns an und wir arbeiten gemeinsam, wir kämpfen nicht mehr gegeneinander. Wir werden am Ende noch lesen, was die gesagt haben. Das können wir nicht machen. Aber für ihn ist der Protest vorbei. 1999 haben sie das geschrieben.
[1:02:10] Und jetzt sagt er was Wahres: In den protestantischen Kirchen gibt es viele billige Gnade. Menschen werden wiedergeboren, aber es kommt keine Fruchtarbeit draus. Und weil wir nicht mal daran nach außen geschaukelt haben, war es gar nicht das Thema. Weil es ja nicht wichtig für die Lösung ist. Und ja, es ist auch nicht. Aber gute Werke oder Früchte sind ein guter Maßstab, ob du gerettet bist. Stimmt das? Aber natürlich stimmt das, meine Lieben. Was er jetzt gleich sagen wird, ist eine der bestformuliertesten Wahrheiten über Gerechtigkeit aus dem Glauben, die ich kenne, bis auf eine Sache. Mal sehen, was er rausfindet. Er ist ziemlich nah an der Wahrheit.
[1:02:54] Was die beiden Kirchen gemacht haben, sie haben beide Definitionen zusammengenommen. Wie sieht das aus? Ich lese wörtlich von der katholischen, also der vatikanischen Website: "Rechtfertigung bedeutet, dass Christus selbst unsere Gerechtigkeit ist, an der wir durch den Heiligen Geist teilhaben, gemäß des Willens des Vaters. Gemeinsam, wir Katholiken und Protestanten, Lutheraner, glauben und bekennen, dass durch Glauben allein, im Glauben an die rettenden Taten Christi, und nicht aufgrund unserer eigenen Verdienste, sind wir von Gott akzeptiert und empfangen den Heiligen Geist, der uns dann zu guten Werken befähigt." Stimmt es oder nicht? Das ist ziemlich perfekt formuliert. Ich könnte es gar nicht besser. Das, was den Protestanten fehlt, nämlich die guten Werke, ist drinnen. Und das, was den Katholiken fehlt, die Gerechtigkeit aus Glauben allein, ist auch drinnen. Also, besser kann man es nicht formulieren. Es gibt nur ein Problem.
[1:04:35] Nur ein einziges Problem. Das einzige Problem ist: Was ist der Maßstab guter Werke? Denn es stimmt, wir werden durch Glauben allein gerettet. Und ja, der Heilige Geist, wenn wir durch Glauben allein gerettet werden, bringt uns zu guten Werken. Das ist hundertprozentig richtig. Die einzige Frage ist: Wer misst dann, ob ein Werk gut ist oder nicht? Dazu brauchen wir das Gesetz. Und das ist am Ende der Schlüsselpunkt. Theologisch sind sie so nah an der Wahrheit, dass man nicht wirklich gut seine Bibel kennt. Ich glaube, dass viele Menschen, die die Bibel nicht gut kennen, sagen: Besser kann man es nicht formulieren. Und das stimmt auch. Man kann es nicht besser formulieren, eigentlich.
[1:05:22] Nun, es stimmt auch wiederum, dass er natürlich die Sache mit der Rechtfertigungserklärung sehr simplifiziert. Das war weitaus komplexer und noch theologisch konfuser. Er bricht das jetzt sehr weit runter. Aber wir wollen ja sozusagen das Video jetzt verstehen. Und das begeistert mich. Weil das ist exakt das, was wir letztendlich auch glauben. Und er sagt: Das hat den Protest von Luther beendet. Hat es natürlich nicht, aber faktisch.
[1:06:03] Er sagt jetzt: Brüder und Schwestern, Luthers Protest ist vorbei. Ist dein Protest vorbei? Fragte sie alle. Jetzt sind sie alle erstaunt. Es wurde unterzeichnet 1999. Die lutheranische Weltweite Kirche hat das unterzeichnet. 2004 hat die Methodistische Kirche weltweit das unterzeichnet. Aber bis jetzt haben wir noch keine evangelikale Kirche gehabt, die das unterzeichnet hat. Und das ist der Grund, warum wir heute hier sind. Um festzustellen mit unseren Brüdern und Schwestern, dass wir durch Glauben allein gerettet werden zu guten Werken. Und ich glaube, das muss sich ändern. Seine Wunschvorstellung ist, dass jetzt alle Protestanten, in ganz Amerika und auf der ganzen Welt, dem beitreten und sagen: Der Protest ist vorbei.
[1:07:16] Wenn du als Protestant glaubst, das Gesetz ist schon abgeschafft, dann hast du keine Chance, diese Falle zu entdecken. Keine Chance. Das Gesetz ist die einzige Hoffnung an der Stelle. Seit 15 Jahren ist der Protest vorbei. Und jetzt werde ich ein bisschen gemein. Wenn es keinen Protest mehr gibt, wie kann es dann noch eine protestantische Kirche geben? Und das ist der ganze Punkt. Könnt ihr euch noch erinnern, was das Ziel der Jesuiten war? Abschaffung des Protestantismus.
[1:07:59] Herzlich willkommen. Ich bin ein Protestant. Herzlich willkommen. In der Zeit des Endes. Vielleicht sind wir alle wieder Katholiken. Aber wir sind reformiert. Jetzt sind wir im universellen Sinne katholisch. Wir protestieren der katholischen Erlösungslehre nicht mehr. Wir protestieren noch gegen die Lehre des Ablasssünden. Wisst ihr, dass ein Jahr nach der Erklärung der gemeinsamen Rechtfertigungserklärung die katholische Kirche wie ein Generalablassjahr gehabt hat? Und wisst ihr, dass dieses Jahr bereits ein Jahr vor der Erklärung schon bekannt war? Das wurde 1998 angekündigt. Und dann hat man im Wissen, dass die das machen werden, trotzdem als Lutheraner diese Erklärung unterzeichnet. Wissen Sie eigentlich, wogegen Luther seine Thesen geschrieben hat? Im Ablasshandel. Aber hier haben wir tausende von protestantischen Pastoren, die das nicht mal mitkriegen. Und sagen: Der Protest ist over. Wir predigen jetzt dasselbe Evangelium. Das Wort alleine. Das war ja vor 500 Jahren das Argument. Das Wort alleine ist da. Ihr könnt es selbst lesen. Der Protest ist vorbei.
[1:09:40] Lass mich noch beten. Und dann kommt dieses kurze Video vom Papst. Habt ihr gehört, was er gesagt hat? Ich glaube, wir werden mehr und mehr Menschen jetzt sehen, die in die Kirche gerufen werden, in die Welt zu gehen, um unter den Kirchen zu arbeiten im Geiste des Elias. Jetzt wisst ihr, was er meint, oder? Die Kirchen alle zusammenzubringen. Das, was die Offenbarung vorhergesagt hat, das, was die Prophetie uns sagt, können wir hier sehen. Und so weiter.
[1:10:26] Dienste der Versöhnung. Wir müssen so viele Mittel und Ressourcen wie möglich da hineinwerfen. So viel wie für die Evangelisierung. Oder bauen wir Mauern ohne Fundamente? Achtung. Ich fordere euch heraus, ich bin derjenige, der dieses Dienst auch im Geist der Kirche bewegt. Er sagt jetzt in anderen Worten: Finde jemanden, der diesen Dienst tun kann. Finde jemanden in deinen Kirchen, der solche Arbeit tun kann. Ein Brückenbauer. Weißt du, wer der oberste Brückenbauer ist? Der Pontifex Maximus Brückenbauer. Vielleicht versteht ihr jetzt mehr, was dieses Wort Brückenbauer bedeutet. Brückenbauer bedeutet, ein Gebet eines sterbenden Mannes. Wenn du stirbst, dann betest du die wichtigsten Gebete.
[1:11:28] Er zitierte aus Johannes 17, Vers 20 bis Vers 22: "Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auch dass sie alle eins sein, gleich wie du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins sein, gleich wie wir eins sind." Übrigens, wisst ihr was Interessantes? Wenn ihr den Text genau lest, in Johannes 17 dort steht: "auf dass sie alle eins sein, gleich wie du, Vater, in mir und ich in dir." Die Einheit der Christen ist ja biblisch, weil sie sich so einig sind. Nämlich so einig, wie Gott der Vater mit Jesus ist. Und Gott der Vater und Jesus, haben die irgendwelche Lehrunterschiede, die sie erstmal beiseite räumen und sagen: Lass uns erstmal so zusammenkommen? Es ist eine vollkommene Einheit, die auf dem Wort Gottes basiert. Das ist die Einheit. Aber darum geht es hier nicht. Es geht um eine andere Einheit.
[1:12:46] Ich werde es gleich so direkt übersetzen. Liebe Brüder und Schwestern, verzeiht mir, denn ich spreche Italienisch, aber ich spreche nicht Englisch. Aber ich spreche kein Italienisch, kein Englisch, aber vom Herzen. Es ist eine Sprache, die einfacher und authentischer ist. Und diese Sprache des Herzens hat eine spezielle lange Sprache, eine spezielle Grammatik. Eine einfache Grammatik. Nur zwei Regeln. Liebe Gott über alles und deine Nächsten, weil er dein Bruder oder deine Schwester ist. Kennt ihr die beiden Regeln? Es sind die 10 Gebote. Er sagt, das ist die Sprache meines Herzens. Er sagt, ich sollte deine Nächsten lieben. Er sagt, du solltest deine Nächsten lieben, weil er dein Bruder oder deine Schwester ist. Was ist, wenn ich nicht sein Bruder sein möchte? Ich frag noch mal. Wenn ich das so ändere und sage: Du solltest deinen Nächsten lieben, weil er dein Bruder oder deine Schwester ist, was ist, wenn ich sage: Ich will nicht mit euch zusammen sein? Gilt dann die Liebe nicht mehr? Es ist nur eine kleine Veränderung, man kriegt es fast gar nicht mit. Man denkt, ja, kenne ich nicht. Klein. Und außerdem, das ist die Zusammenfassung der 10 Gebote. Und er ist der Oberhaupt der Macht, die nach biblischer Prophezeiung und Geschichte die 10 Gebote verändert hat. Das ist schon eine Anmaßung zu sagen, die Grammatik von dem, was ich rede, sind die 10 Gebote. Das ist bindend, wie die 10 Gebote. Das ist eigentlich, was man dahinter sehen könnte. Mit diesen beiden Regeln können wir nach vorne gehen.
[1:15:21] Ich bin hier mit meinem Bruder, dem Bischof Bruder Tony Palmer. Wir sind seit vielen Jahren zusammen. Er hat mir von eurer Konferenz erzählt, von eurem Treffen. Herr J�� Hum ein herzliches Gretchen! Du bist das Elefant durch dem Zelt. Du bist das Elefant durch den Zelt. Es ist eine Freude, für mich, euch zu grüßen. Es ist much litho. Das ist wenig menschenfreundlich. Das ist doch nur die Vorstellung. Das ist Mensch. Das ist wenig menschenfreundlich. Es ist eine Freude, zu wissen, dass ihr zusammenkommt, um den einzigen Herrn Jesus Christus anzubeten und zum Vater zu beten und den Geist zu erhalten. Das bringt mir Freude. Denn wir sehen Gott auf der ganzen Welt. Und nostalgisch, weil es quasi so in unseren Vororten gespielt hat. In den Vororten gibt es Familien, die lieben sich, und manche, die lieben sich nicht so sehr. Familien, die zusammen sind und die getrennt sind. Erlaubt es mir zu sagen, wir sind getrennt. Er sagt, wir sind getrennt. Ihr und wir. Wir Katholiken und ihr Protestanten. Wir sind getrennt. Getrennt wegen der Sünde, die uns getrennt hat. Alle unsere Sünden, die wir getrennt haben. Das ist eine Freude, dass wir getrennt werden.
[1:17:15] Waren das Missverständnisse der Geschichte? Fragt man die Waldenser aus dem 13. Jahrhundert, oder die Hugenotten von St. Bartholomäus-Massaker, die Pilger, die nach Amerika geflogen sind, die sind nicht gegen Missverständnisse geflogen.
[1:17:57] Das ist die ungefähr oberflächlichste Entschuldigung, die man geben kann, wenn man Millionen von Gläubigen als Kirche hat. Er sagt im Prinzip: Wir haben alle gesündigt, weil wenn wir das nicht zugeben, wären wir sündlos. Das ist die katholische Lehre, dass wir gesündigt sind. Dann war das wohl das. Der Papst ist vielleicht etwas anderes. Aber das ist sehr interessant. Er sagt nicht: Es tut uns leid, dass wir das und das getan haben. Das wäre ja der erste Schritt. Wir erkennen, man hätte Russen nicht verbrennen sollen. Das ist der erste Schritt.
[1:18:42] Ich bin nostalgisch, dass diese Trennung zu einem Ende kommt und uns wieder gemeinsam findet. Wenn er zurückschaut in die gute alte Vergangenheit, dann sieht er ja nur eine Kirche. Es gab am Anfang nur eine. Mal abgesehen von diesen total Bibeltreuen, die fliehen mussten. Heute gibt es viele Kirchen, aber damals gab es nur eine Kirche. Danach sehnt er sich zurück. Und diese Zeiten werden kommen. Es wird wieder eine Kirche sein, mehr oder weniger. Und ein paar Bibeltreue, die in die Berge fliehen. Ich bin nostalgisch nach dieser Umarmung.
[1:19:33] Von der die Heilige Schrift spricht, wenn Josefs Brüder vor Hunger gestorben sind. Er nimmt eine Geschichte von Josef, kann ich erinnern. Sie sind nach Ägypten gegangen, um Geld und Essen zu kaufen. Sie hatten Geld, aber das Geld konnte man nicht essen. Aber sie fanden etwas Wichtiges als Essen. Sie fanden ihren Bruder.
[1:20:22] Alle von uns haben solche Währungen. Die Währungen unserer Kultur, die Währungen unserer Geschichte, die Währungen unserer Kultur. Wir haben viele religiöse Reichtümer. Verschiedene Traditionen. Das Geld, die Traditionen, die religiösen Reichtümer, unsere Lehren, davon wird man nicht satt. Das Geld kann man nicht essen. Wir müssen uns als Brüder finden. Diese religiösen Reichtümer. Wir müssen weinen wie Josef.
[1:21:09] Diese Tränen werden uns vereinen. Die Tränen der Liebe. Ich spreche zu euch wie ein Bruder. Ich spreche sehr einfach, mit Freude und mit Nostalgie. Lasst uns unsere Nostalgie wachsen, denn sie wird uns antreiben, uns einander zu finden und uns gegenseitig zu umarmen. Und gemeinsam beten wir dann Jesus Christus an, den einzigen Herrn der Geschichte. Ich danke euch herzlich, dass ihr mir zugehört habt.
[1:21:51] Bevor wir den Schluss hören, hat jemand eine Ahnung, warum er die Geschichte von Josef nimmt? Da gab es viele Brüder. Einer war von vornherein etwas erhöht, wichtiger als die anderen. Die anderen haben ihn dafür gehasst, gefürchtet, ausgestoßen. Fast wie die Protestanten sich vom Papst abgekehrt haben. Josef hatte eine schwere Leidensgeschichte. Die Bibel sagt, das Papst hatte eine tödliche Wunde. Aber Josef wurde zum zweiten Mann der Welt. Plötzlich kam alle Welt zu ihm. Als er seine weltliche Macht mehr hatte als jemals zuvor, kamen die Brüder zu ihm und haben sich vor ihm niedergeworfen, als Erfüllung der Prophetie. Das ist interessant. Wenn ihr denkt, das denke ich mir aus, wartet noch ein paar Minuten.
[1:22:59] Ich danke euch ganz von Herzen, dass ihr mir erlaubt habt, die Sprache des Herzens zu reden. Und ich bitte euch, ich brauche eure Gebete. Ich werde auch für euch beten, aber ich brauche auch eure Gebete. Und jetzt lasst uns gemeinsam Gott beten, dass er uns alle vereint. Wir sind Brüder. Lasst uns eine geistliche Umarmung geben und dass Gott das Werk beginnen, das er angefangen hat. Das Wunder der Einheit hat begonnen. Ein berühmter italienischer Autor namens Manzoni schrieb in einer Novelle von einem einfachen Mann, der unter den Leuten gesagt hat: „Ich habe niemals gesehen, dass Gott ein Wunder begonnen hat, ohne dass er es beendet hat.“ Der Papst sagt: „Das Wunder der Einheit hat begonnen, und es wird beendet werden.“
[1:24:20] Die Bibel sagt auch, dass diese Einheit für eine kurze Zeit zustande kommen wird. Aber Daniel 2 sagt: „Sie werden nicht aneinander haften.“ Aber es wird soweit kommen. Ich bitte euch, mich zu segnen, und ich segne euch. Von Bruder zu Bruder. Ich umarme euch. Danke.
[1:24:49] Jetzt Achtung, Direktion. Das ist ein Wunder. Herrlich, herrlich. Jetzt wollen Sie ihn beten. Jetzt hört mal zu. Wir beten ihn. Wir antworten auf seine Bitte und wir wissen nicht, wie man ihn beten soll, für die Einheit des Leibes. Wir kommen zusammen in der Einheit des Glaubens, gemäß der Bibel. Wenn wir nicht wissen, wie man beten soll, dann beten wir im Ganzen. Dann gibt uns der Heilige Geist die Sprache. Wir erhalten Gebete des Glaubens. Hört ihr schon das Murmeln? Kennen wir die Sprache? Das ist nicht Sanskrit. Das ist nicht Altgeorgisch. Das ist Zungenrede. Meine Lieblingsautorin Ellen White sagt, diese Sprache ist nicht nur auf der Erde, auch im Himmel unbekannt.
[1:26:32] Jetzt beten wir im Geist. Übrigens, wenn jemand Interesse hat an dem Thema, auch von den Zuschauern, schreibt uns einfach eine E-Mail. Wir haben keine Zeit. Zungenrede war gegeben worden, um Sprachbarrieren zu überbrücken. Aber das hier ist eine Sprachbarriere aufbauen. Das kann keiner verstehen. Und wenn es nicht vom Heiligen Geist kommt, dann gibt es einen anderen Geist. Die Bibel sagt, dass es die Geister von Dämonen sind, die die Einheit der Kirchen und der Welt beschleunigen werden. Offenbarung 16 spricht von den Geistern der Dämonen, die aussehen gleich Fröschen, könnt ihr nachlesen. Offenbarung 16.
[1:27:43] Heilige Geiste mit Milchpulver. Heilige Geiste. Geliebte, Geliebte. Erzähl mir, ob es dir gut geht. Geh mit. Gallaudet, Galleudet, Galleurde. Danke, Vater. Danke, Vater. Danke, Herr Jesus.
[1:28:17] Tony, bring dein Handy mit. Bring your phone in. Tony, bring your iPhone with you. Du solltest eine Botschaft zurückbringen. Wie gesagt, da sind tausende Pastoren weltweit. To the Vatican again! Da muss ich noch zum Vatikan zurück. Mein werter Herr, meine verehrten Damen und Herren, all of these leaders represent diejenigen, die dich lieben, die glauben, dass Gott mit dir ist. Und als Antwort auf deine Bitte haben wir gerade für dich gebetet und mit dir gebetet, und wir haben es im Geist getan. Und wir glauben, dass wir gemäß der Bibel das bekommen haben, worum wir gebetet haben, das Wort of Faith. Denn wir sollen ja glauben, dass wenn wir etwas beten, dass wir es auch bekommen. Unser Wunsch, Herr, ist das mit dir.
[1:29:56] Und er zitiert es im vierten Kapitel aus Epheser, bis wir alle in die Einheit des Glaubens kommen und in die Erkenntnis des Sohnes Gottes zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus. Danke, Herr. Wir segnen dich. Wir erhalten auch deine Segen. Das ist sehr wichtig für uns. Und wir segnen dich mit all unserem Herzen, mit all unserer Seele segnen wir dich, mit all unserer Kraft segnen wir dich. Und wir danken dir, Herr. Wir danken Gott für dich. Und so, wir alle sagen es gemeinsam: Sei gesegnet! Noch einmal, alle zusammen: Sei gesegnet! Amen! Amen! Amen! Amen! Amen! Amen!
[1:31:26] Hallelujah. Also, er lädt ihn jetzt ein, auch in den Vatikan zu kommen. Er sagt: „Ja, klar, ich bin bereit.“ Ja, Gottes Wille wird getan. Danke, Herr. Danke, Tony. Ich habe euch gesagt, ihr werdet es nie wieder vergessen. Ich sage euch, der Himmel freut sich darüber. Oh, danke, Herr. Hallelujah.
[1:32:19] Weißt du, was mich so beeindruckt hat? Als ich vor 47 Jahren in den Dienst kam, war das unmöglich. Und sie haben das dann gelesen und gesagt: „Das brauchen wir nicht mehr.“ Und ihr seht, es ist ziemlich krass. Vieles von dem, was gesagt worden ist, hat man früher schon gehört, aber nicht mit dieser Eindeutigkeit, die sagt: Wenn wir Brüder und Schwestern sind, brauchen wir keine protestantische Kirche. Wir können alle zusammenkommen, wir können eins sein. Ja, ihr könnt vielleicht eure Tradition behalten und das behalten und so weiter, aber alle zusammenkommen.
[1:32:53] Bevor wir schließen, in einigen Minuten, möchte ich nur noch einige wenige Minuten einen kurzen Ausschnitt zeigen von einem Video, das der Toni Palmer danach gemacht hat, wo er nochmal betont, was besonders wichtig ist, damit wir ja nicht missverstehen, was der Papst gesagt hat. Ach, warte, ich muss hier raus. Ach, übrigens, ich glaube nicht, dass jeder Kreis eine Sonne ist und jeder Dreieck eine Pyramide, aber das Zeichen ist ziemlich eindeutig, oder? Kann mir jemand sagen, was das für ein Zeichen ist? Ich war jetzt vor kurzem in Rom, an jeder Papstkirche hängen diese beiden Schlüssel in 25.000-facher Ausfertigung. Aber dieser Orden ist anglikanisch, das ist der Orden von Toni Palmer. Aber er hat die Schlüssel des Vatikans auf dieser Seite.
[1:33:57] Und nur in den letzten Minuten dieses Videos, wo er sozusagen, nachdem er nochmal das Video zeigt, was wir gerade gesehen haben, noch einmal zusammenfasst, was wir auf jeden Fall jetzt tun sollten. Achtung, ich gehe weiter. Ich möchte das Video beschließen mit kurzen Überlegungen, damit wir nicht verpassen, was der Papst gesagt hat. Und es gibt auch eine Herausforderung. Hören ist nicht genug. Wir müssen handeln. Wir müssen mit dem Geist Gottes Schritt halten und diese Tsunamiwelle reiten. Was macht ein Tsunami? Zerstört. Er sagt, da kommt ein Tsunami, und wir müssen die Gelegenheit ergreifen und mitreiten.
[1:34:55] Erstens, es ist historisch und heilsam, einen römischen Papst zu hören, der uns – er ist immer noch Protestant – der uns als Schwestern und Brüder anerkennt. Auch das betont er immer wieder. Papst Franziskus ist der Kopf von 1,2 Milliarden Christen. Habt ihr das gehört? Und er hat uns umarmt into, embraced into, his family. Der Papst hat gesagt: „Ich sehne mich nach diesem Embracing, diesem spiritual hug, dieser Umarmung.“ Aber er sagt, was der Papst meint: „Into seine Familie.“
[1:35:50] Was ist die sichtbare Einheit? Wir glauben dasselbe, also könnt ihr auch wieder zu uns zurückkommen. Wir haben schon auf euch gewartet. Lasst uns drücken. Kommt zurück. Er sagt es ganz deutlich. Als Brüder und seine Schwestern. Und er ruft uns auf, diese Trennung zu beenden. Er erwähnt in diesem Video seine Sehnsucht, dass diese Trennung zu Ende kommt.
[1:36:24] Papst Franziskus betet uns um völlige Gemeinschaft und völlige Einheit, nicht nur Teileinheit, nicht nur, völlige Einheit. Ich hoffe, ihr verpasst, es geht immer um visible unity, sichtbare, volle Einheit. Was besonders bemerkbar ist, die wahre gemeinschaftliches Brot, sondern die Bruderschaft.
[1:36:59] Jetzt spricht er über die Geschichte von Josef. Wiederhole die Geschichte nochmal. Aber sie fanden etwas mehr. Und das, Papst Franziskus sagt, das finden wir in der wahren Gemeinschaft. Wir finden unsere Bruderschaft. Wir finden unseren Bruder, unsere Schwester, von der wir gedacht haben, dass wir verloren haben. Wenn wir nach Brot ausschalten, was wir angeblich brauchen, dann finden wir unseren Bruder. Was wir wirklich brauchen, wir brauchen unsere Brüder und Schwestern. Wir, die wir nicht römisch-katholisch sind, sind hungrig nach dem Brot.
[1:37:53] Frage: Wer sind also die Brüder, die von Josef sind? Die nicht römisch-katholischen. Wer ist dann also Josef? Er sagt es selbst. Er sagt selbst, der Papst meint mit Josef sich selbst und wir alle, die wir hungrig sind, als nicht römisch-katholische nach der Einheit. Aber das Brot ist zweitrangig, es ist die Gemeinschaft, die wahre Gabe der Gemeinschaft ist die Bruderschaft.
[1:38:30] Für alle von uns, die Ohren zu hören haben, sagt Jesus immer: „Wer Ohren hat zu hören, was der Geist den Gemeinden sagt.“ Man hätte auch diesen Vortrag überschreiben können: „Wer Ohren hat zu hören“, denn es gibt den einen Geist. Und wer Ohren hat zu hören, wird das hören. Es gibt den biblischen Geist. Und wer Ohren hat zu hören, Offenbarung 13 wird merken, Offenbarung 13 erfüllt sich vor unseren Augen. Denn es ist profund und revolutionär. Er ruft uns in eine authentische Gemeinschaft, weil wir Brüder und Schwestern in Christus sind.
[1:39:13] Also nicht einfach nur Gemeinschaft durch Gemeinsamkeiten, sondern volle Gemeinschaft in Christus Jesus, keine Unterschiede mehr, im Wesentlichen. Das ist ein neuer Weg und viele von uns haben darauf schon lange gewartet. Wir müssen diesen Moment nutzen. Deshalb möchte ich herausfordern, alle Leiter aller nicht römisch-katholischen Kirchen hiermit herausfordern. Er spricht also auch zu unseren Leitern, zu allen Leitern. Er spricht zu allen, allen reformierten, nicht römisch-katholischen, die noch nicht die gemeinsame Rechtfertigungserklärung unterzeichnet haben, die ein offizielles Ende zum Prozess gebracht hat, in 1999, vor 15 Jahren schon. Der erste Schritt.
[1:40:19] Habt ihr gehört, was er gesagt hat? Spiritual Racism heißt geistlicher Rassismus. Was ist geistlicher Rassismus? Wenn wir uns voreinander trennen. Ihr Lieben, wenn ihr in Zukunft biblischer Prophetie folgen wollt und sagen wollt: „Hier ist die Wahrheit und diese Kirche predigt nicht die Wahrheit“, dann wird das in Zukunft geistlicher Rassismus sein. Und wenn dann irgendwann die ganze Welt geistlich denkt, weil sie alle dem Papst nachfolgen, dann ist geistlicher Rassismus genau so schlimm wie echter Rassismus. Und das Ende könnt ihr euch ausdenken.
[1:40:57] Schaut mal ganz kurz, was er hier noch sagt, weil das sehr interessant ist auch für die Verbreitung dieser Botschaft. Ich möchte damit schließen. Papst Franziskus hat mir persönlich gesagt, er erlaubt, dass dieses Video in die gesamte Welt geht. Also, es ist mit Wissen und mit Willen des Papstes, dass sich das verbreitet. Nicht, dass er irgendwas jetzt hier so gemacht hat. Und zwar auf allen Medien, die nur denkbar sind. Wir haben ihn persönlich gefragt, bevor wir dieses Video gemacht haben. Also, verbreitet die gute Nachricht.
[1:41:52] Die Musik ist das Interessante, nicht wahr? Lasst uns eine Epidemie der Liebe und der Einheit beginnen. Fühlt sich fast ein bisschen zurück, wie das in alter Zeit, nicht wahr? Unter Christen aller Denominationen. Im Namen Jesu, geh und infiziere die Welt. Und jetzt schließt er das Video mit seinem Segen und so weiter. Wollte es nur euch gesagt haben, dass also von vatikanischer Seite das gewollt ist, dass das wirklich weltweit, es ist ziemlich viral gegangen durch das Internet. Das ist gewollt. Es ist wirklich, eigentlich Propaganda. Das ist, was es eigentlich ist. Wenn man sich die historischen Tatsachen anschaut und die biblischen Tatsachen und so, wie auch Dinge vereinfacht werden und zusammengefasst und weggelassen werden, ist es eigentlich Propaganda.
[1:42:51] Jetzt wollte ich euch nur noch dieses Video zeigen, und das hat zu tun mit einem charismatischen Katholiken, einem Priester aus Amerika. Sein Name ist Mark Goring. Er ist ein charismatischer Priester und er reagiert jetzt auf dieses Video von Tony Palmer und sagt: „Das ist ein Skandal, dass wir nicht geeint sind. Es ist ein Gegenzeugnis.“ Deswegen ist dieser Ruf so wichtig nach der Einheit. Was ich tun möchte, ich möchte mit euch sieben Punkte teilen über christliche Einheit. Wir haben jetzt nur wenige Minuten rausgeschnitten. Sieben Punkte über christliche Einheit.
[1:43:43] Der Grund, warum wir darüber sprechen, ist, ich weiß nicht, wer es von euch gesehen hat, über den anglikanischen Bischof Tony Palmer, der nach Texas gegangen ist. Er hat eine große Kirche da. Jetzt erklärt er da, der zu den protestantischen Liedern gesprochen hat. Also, es sind nicht nur wir, die das analysieren, auch die Katholiken analysieren es in ihren Kirchen. Wir haben eine große Konferenz gehabt und er sprach über christliche Einheit. Aber nicht nur hat er darüber gesprochen, er hat ein Video von Papst Franziskus. Er hat sich nur mit Papst Franziskus gerade getroffen. Er hat dem Papst davon erzählt, von diesen Treffen. Und er hat sie gefragt, ob er ihnen eine Botschaft geben möchte. Und dann hat der Papst gesagt: „Nimm dein Video raus.“ Und es ist jetzt im YouTube gewesen, es ist ziemlich umgegangen. Aber es ist so ein Zeichen der Hoffnung. Ich hoffe, dass es alle, die es euch anschauen, ihr solltet eingeben in Google: Bischof Tony Palmer und Papst Franziskus. Und dann werdet ihr es bekommen. Schaut es euch an.
[1:45:00] Also, erstens. Einheit unter Christen muss ein Traum sein für jeden Christen. Jeder Gläubige an Christus sollte sich sehnen nach diesem Tag, wenn wir wieder alle sind. Und zwar die sichtbare Einheit. Das muss ganz nah an unserem Herzen sein, sagt er.
[1:45:26] Achtung. Da hat es diese Erkenntnis gegeben, oder diese Bemerkung, dass die Gemeinde irgendwann wieder, die Kirche wieder geeint sein wird. Aber es muss ein Wunder sein. Es kann kein Werk von Menschen sein. Es muss ein Werk Gottes sein. Es muss ein Wunder sein. Aber Bischof Tony Palmer sagt: „Das Wunder hat begonnen.“ Ich meine, der Papst hat ja gesagt: „Das Wunder hat begonnen und Gott wird das Wunder beenden.“
[1:46:04] Punkt Nummer drei. Da hat es auch dieses Verständnis schon gegeben, diese Erwartung, ja sogar die Prophezeiungen, dass Gott selbst Propheten erwecken wird, sagt dieser Priester, wenn er dieses Wunder bewirken möchte. Wo er Propheten erwecken wird, die kühn, mutig und mit der Ersalbung des Heiligen Geistes sprechen werden und dann sagen: „Diese Uneinheitlichkeit in der Kirche muss beendet werden.“ Das ist ein Skandal. Das ist eine Schande.
[1:47:05] Menschen, die mit der Autorität Gottes sprechen, also wenn sie sprechen, spricht Gott, das ist ein Prophet, der macht ziemlich deutlich, was er meint. Leute, die, wenn sie sprechen, dass Gott durch sie spricht, mit der Salbung des Heiligen Geistes. Und sie werden dann die Leiter dahin bringen, dass die Leiter erkennen: „Wir müssen auf Einheit wirken.“ Das heißt, er erwartet und viele andere erwarten, da werden Leute kommen aus den Kirchen, vielleicht nicht die bekanntesten, die solche Botschaften predigen werden, und dann werden die Leiter der Kirchen sagen: „Ja, das stimmt, wir müssen darauf hören, das ist prophetische Botschaft.“
[1:47:45] Wir müssen von unseren hohen Rossen runter. Wir müssen von unserer Gleichgültigkeit wegkommen. Wir müssen für die Einheit kämpfen. Das ist so wichtig. Ich sage das noch einmal: Der Herr wird Propheten erwecken. Das ist das Wort, was er nutzt. Die darauf bestehen, die darauf betonen werden, insistieren. Ich sage das noch einmal, die die Autorität Gottes haben. Salbung des Heiligen Geistes. Die sagen: „Jetzt ist die Zeit.“ Die Uneinigkeit muss jetzt beendet werden. Wir müssen uns vereinen und wir müssen uns jetzt vereinen.
[1:48:33] Ich hoffe, ihr seht die Dringlichkeit, die Worte, die sie wählen. Wenn ihr in den Nahen Osten schaut und andere Teile der Welt, da gibt es diese Demonstrationen. Die Leute wollen Demokratie, sie wollen Freiheit. Sie benutzen die sozialen Netzwerke, Social Media, Facebook und all die Sachen. Jetzt kriegt ihr einen kleinen Hinblick, wie diese Einheit sich vollführen wird.
[1:48:59] Lange Zeit haben Christen geglaubt, wenn es Ökumene gibt, dann wird das irgendwo an den theologischen Ausschüssen behandelt werden. Die schreiben irgendwelche Erklärungen und diskutieren. Er gibt so einen anderen Hinweis. Es könnte sein, dass es am Ende eine Jugendbewegung ist. Soziale Medien, Facebook, YouTube, emotionale Botschaften, ein bisschen Musik dazu. Da kann sich dann ein Theologie-Professor in Heidelberg oder sonst wo die Nase drüber rümpfen. Das spielt für die Einheit der Kirche am Ende keine Rolle. Das überrollt, das ist ein Tsunami. Und ich glaube, selbst wenn es da noch theologische Unterschiede geben würde, das überrollt alles. Und das ist das, was er sagt.
[1:49:38] Es sind oftmals die jungen Leute, die diese Hoffnung haben, diesen Idealismus. Ist es nicht interessant, dass Gott auch die Jugend gebrauchen möchte, um das Werk abzuschließen? Die setzen auch auf die Jugend. Es sind übrigens auch junge Leute, die das hier machen. Wir wollen Freiheit. Wir wollen es jetzt. Ich sage das nochmal.
[1:50:01] Und so auf diese Weise wird der Herr Propheten erwecken. Jetzt ist die Zeit für Einheit. Wir müssen darauf zunehmen arbeiten. Und jetzt sagt er, wenn ihr den Tony Bishop Palmer anschaut auf YouTube, das ist ein Mann, den der Herr erweckt hat. Er benutzt das selbe Wort, was er drei oder viermal vorher für Propheten benutzt hat. Also im Kontext, obwohl er es nicht wörtlich sagt, im Kontext sagt er eindeutig: „Das ist ein Prophet.“ Das ist einer, der mit der Autorität Gottes spricht. Und wenn er mit der Autorität Gottes spricht, und du ihm widersprichst, mit wem widersprichst du dann?
[1:50:45] Und übrigens, erklär das mal einem Weltmenschen, dass du so einer liebevollen Botschaft eigentlich widersprichst. Das ist so liebevoll, das ist so zuckersüß, da ist fast gar nichts dran zu finden. Es sei denn, du kennst die Bibel. Also, wenn du sagst, wenn du dagegen widersprichst, bist du eigentlich verrückt, oder? So wunderbar, nicht? Alle Gemeinsamkeiten.
[1:51:07] Also, er spricht über Einheit, er bringt uns in Bewegung, er zeigt uns einen Weg. Der fünfte Punkt. Also, welche Einheit, worüber sprechen Sie? Sichtbare Einheit, visible unity. Nicht einfach nur so irgendwo in der Hinterkammer, sichtbare Einheit.
[1:51:29] Die Wahrheit ist, theologisch, so ist Ihre Meinung, ist die Kirche eine. Es gibt nur eine Kirche. So wie Tony Palmer gesagt hat, er hat es ja korrigiert, nicht drei Kirchen, sondern eine Kirche, drei Dimensionen, es gibt nur eine Kirche. Und das ist die allumspannende katholische Kirche. Und das ist jetzt wo? In Rom.
[1:52:00] Wir sind Brüder und Schwestern in Christus. Egal welche Dimension wir sind. Wir sind Söhne und Töchter, wir sind Brüder und Schwestern. Aber da gibt es diese Trennung. Da gibt es dieses Sprichwort, die Mauern, die uns trennen. Das ist ein bisschen Platz oben. Aber diese Mauern müssen weggeschafft werden. Die sind ein Skandal. Die sind eine Schande.
[1:52:43] Und alle von uns, wir lernen immer noch. Wir vertiefen immer noch unseren Glauben. Und wir lernen immer noch, dass es nicht so ist, wie es ist. Als ich noch junger Katholik war, hatte ich Ansichten, die waren noch katholischer als der Papst selbst. Ich war so ein Hardliner. Aber dann bin ich auf das Seminar gegangen, auf das theologische Seminar. Da gibt es so viele Dinge, wo wir als Protestanten und Katholiken diskutieren. Die sind ja keine Themen eigentlich.
[1:53:26] Wenn du in die Theologie, wie sie am Seminar gelehrt wird, hineingehst, du fragst den katholischen Theologen, den protestantischen Theologen, da stimmen wir schon längst überein. Das stimmt übrigens auch in großen Teilen. Kein Thema. Aber auf diesem unteren Level, wo die Gemeindeglieder noch die alten Traditionen haben, da kämpfen wir miteinander. Und jetzt Achtung, wir zitieren die Schrift.
[1:54:00] Wenn ihr aufs Seminar gehen würdet und an der Theologie stehen würdet, dann wäre es schon längst kein Thema. Aber da wir immer noch die Bibel zitieren und diskutieren, deswegen haben wir es noch nicht gerafft, dass wir eigentlich alle schon eins sind. Wir verschwenden unsere Zeit, wenn wir die Bibel zitieren. Viel mehr verbindet uns, als uns trennt. Wir müssen uns demütigen und brauchen uns weiter. Demut und Respekt voneinander.
[1:54:29] Und manches von dem, was er sagt, dass wir Demut und Respekt brauchen, glaube ich, ist ganz wahr. Aber ich denke, das ist sehr interessant, weil ihr seht, das ist nicht nur eine Privatidee von Tony Palmer, der vielleicht irgendwie den Papst, sondern das ist etwas, das von der katholischen Seite aufgegriffen und unterstützt wird.
[1:54:50] In einem anderen Teil des Videos, das wir jetzt nicht mehr zeigen, da sagt er, er liebt es, zu Pfingstlern zu predigen, und er liebt es, wenn Pfingstler zu ihm predigen. Ich habe sie alle so lieb. Und er sagt dann auch: „Wir müssen über einige Dinge reden. Es gibt einige Dinge, die uns noch trennen, da müssen wir intelligent darüber reden, aber erstmal müssen wir uns lieb haben.“ Ihr könnt euch das im Internet vollständig anschauen und noch weiter gucken.
[1:55:23] Aber bevor ihr dann alle Videos dieser Welt anschaut, das müsst ihr auch nicht tun, das ist viel wichtiger. Die Bibel, die Geisterweissagung lesen und wissen, was passiert. Und ab und zu mal schauen, wo die Ereignisse stehen. Und in diesem Hinblick, was die evangelikalen Christen angeht, es gibt viele Evangeliker der ganzen Welt, es gibt andere, die vielleicht noch nicht ganz davon begeistert sind. Es ist nicht so, dass plötzlich der gesamte Protestantismus verschluckt ist und nicht mehr zu finden ist, das ist nicht der Fall, aber wir sehen diesen Meilenstein.
[1:56:00] Und wir sehen vor allem, was mir wichtig war, dass wir gesehen haben, wie die Argumentationslinie ist, wie die Methode ist. Viele der Dinge schockieren uns vielleicht gar nicht, weil wir sie schon mal gehört haben woanders, durch Kritik und Emotionen und durch viel liebevolle Argumente. Und ein bisschen am Nebenand, lasst uns nicht legalistisch sein, und lasst uns nicht so viel die Bibel zitieren, und Lehren sind auch unwichtig, das streut man immer so ein, weil man genau weiß, das würde ja das Ganze auffliegen lassen. Und deswegen müssen wir genau darauf achten, dass wir die Bibel zitieren und kennen. Nicht legalistisch werden, nicht gesetzlich werden, aber das Gesetz Gottes aus Liebe hochhalten, weil das ist der Maßstab.
[1:56:45] Die Protestation von Speyer. Was war der Protest? Ich lese euch das mal vor. Wir protestieren durch diese Erklärung vor Gott, unserem einigen Schöpfer, Erhalter, Erlöser und Seligmacher, der einst uns richten wird und erklären vor allen Menschen und Kreaturen, dass wir für uns und die Unzüchtigen in keiner Weise dem vorgelegten Dekret beipflichten oder beitreten.
[1:57:07] Da ging es darum, ihr könnt Protestanten dort sein, aber wir sind Katholiken hier und ihr erkennt uns an und ihr kommt nicht zu uns rüber. Wir sind alles eins. Ihr könnt eure Tradition ein bisschen behalten, aber lasst uns nicht mehr gegeneinander kämpfen. Und allen den Punkten, welchen Gott seinem heiligen Worte unserem guten Gewissen, unserer Seligkeit zu widerlaufen. Wie sollten wir das Delikt billigen können und dadurch erklären, dass wenn der allmächtige Gott einen Menschen zu seiner Erkenntnis beruft, dieser Mensch nicht die Freiheit hat, diese Erkenntnis anzunehmen, welches Gotteswort gemäß ist, gewiss genannt werden kann.
[1:57:46] Tony Palmer sagt: „Lehre ist unwichtig, braucht man nicht, hindert uns nur.“ Da nur die Lehre, welches Gotteswort gemäß ist, gewiss genannt werden kann, da der Herr eine andere zu lehren verbietet, da jeder Text der Heiligen Schrift durch deutliche Stellen derselben ausgelegt werden soll. Da dieses heilige Buch in allem, was dem Christen nottut, leicht verständlich ist und das Dunkel zu zerstreuen vermag, was im Neuen Testament enthalten ist, lauter und rein und nichts, was da wider ist, aufrechtzuerhalten. Dieses Wort ist die einzige Wahrheit, die alleine Richtschnur aller Lehre und alles Lebens und kann nicht fehlen noch trügen. Wer auf diesem Grund baut, besteht gegen alle Mächte der Hölle, alle Menschentorheit, die sich da widerlegt, verfällt vor Gottes Angesicht.
[1:58:34] Ich glaube auch mit Tony Palmer, dass dieser Protest fast zu Ende ist. Es gibt kaum noch Protestanten, die so denken, wie diese echten Protestanten. Deshalb verwerfen wir das Joch, das man uns auferlegt. Und so weiter und so fort.
[1:58:50] Zum Schluss ein letztes Zitat. Schaut mal hier. Die Protestanten stehen gegenwärtig den Erscheinungsformen der römisch-katholischen Welt wohlwollender gegenüber als in den früheren Jahren. In den Ländern, in denen der Katholizismus nicht im Zunehmen begriffen ist und in denen es um Einfluss zu gewinnen herrscht, herrscht eine wachsende Gleichgültigkeit gegenüber den Lehren, die die protestantischen Kirchen von der päpstlichen Hierarchie trennen. Es setzt sich immer mehr die Ansicht durch, dass wir in den wichtigsten Punkten nicht so weit auseinander gehen, wie vermutet wurde und dass uns ein geringes Zugeständnis in ein besseres Verhältnis zu Rom bringt.
[1:59:32] Habt ihr das heute Abend gehört? Es gab eine Zeit, da die Protestanten hohen Wert auf die Gewissensfreiheit legten. Sie lehrten ihre Kinder, das Papsttum zu verabscheuen und waren der Auffassung, dass es der Untreue gegen Gott gleich käme, nach Übereinstimmung mit Rom zu streben. Wie weit weicht die Gesinnung davon ab, die sich heute kundtut? Die Verteidiger des Papsttums erklären, dass ihre Kirche verleumdet worden sei.
[2:00:00] False Evidence Appearing Real, Propaganda, dass sich ihre Kirche verleumdet worden sei und die protestantische Welt ist geneigt, diese Erklärung anzunehmen. Viele machen gelten, dass es ungerecht sei, die römische Kirche der Neuzeit nach den Gräueln und Absurditäten zu richten, die ihre Herrschaft während der Jahrhunderte der Unwissenheit und der Finsternis kennzeichneten. Sie entschuldigten ihre entsetzliche Grausamkeit mit der Rohheit der Zeiten und behaupten, dass die Einflüsse der modernen Kultur ihre Gesinnung gewandelt hätten. Haben diese Menschen den Anspruch auf Unfehlbarkeit vergessen, der 800 Jahre lang von dieser anmaßenden Macht geltend gemacht wurde? Weit davon entfernt, diesen Anspruch fahren zu lassen, wurde er im 19. Jahrhundert mit größerer Bestimmtheit bestätigt als je zuvor.
[2:00:42] Die Verfassung der Vereinigten Staaten sichert Gewissensfreiheit zu, nichts ist teurer oder wesentlicher. Papst Pius IX. sagte in seiner Enzyklika vom 15. August 1854: „Die abgeschmackten und irrigen Lehren oder Farcelei zur Verteidigung der Gewissensfreiheit sind ein außerordentlich verderbliches Irrtum, eine Pest, die vor allen anderen in einem Staat am meisten zu fürchten ist.“ Klingt ganz anders als „Lasst uns alle umarmen“, oder? Ist aber genauso gültiges Recht in der Kirche.
[2:01:09] Derselbe Papst spricht in seiner Enzyklika vom 8. Dezember 1864 den Bannfluch aus über diejenigen, die die Freiheit des Gewissens und des Glaubens behaupten, wie auch über alle solche, die darauf bestehen, dass die Kirche nicht Gewalt üben dürfe. Der friedfertige Ton Roms in den Vereinigten Staaten schließt keineswegs eine Sinnesänderung in sich. Es ist duldsam, wo es ohne Hilfe ist. Bischof O'Connor sagte: „Die Religionsfreiheit wird nur geduldet, bis das Gegenteil durchgesetzt werden kann, ohne die katholische Welt zu gefährden.“
[2:01:39] Allerdings gibt es auch echte Christen in der römisch-katholischen Gemeinschaft. Tausende dienen Gott nach der besten Erkenntnis, die sie besitzen. Der Katholizismus als Religionssystem stimmt heute nicht mehr als zu irgendeiner früheren Zeit seiner Geschichte mit dem Evangelium Christi überein. Und heute sagen tausende Protestanten: „Wir predigen dasselbe Evangelium wie die Katholiken.“ Die protestantischen Kirchen befinden sich in großem Finsternis, sonst würden sie die Zeichen der Wahrheit wahrnehmen, Zeichen der Zeit wahrnehmen und nicht schreien: „Glory, Glory, Glory!“
[2:02:08] Die römische Kirche ist weitblickend in ihren Plänen und in der Art ihres Wirkens. Ich hoffe, ihr habt im Video gesehen, alle Hauptaktionen gingen immer von Rom aus. Und ich hoffe, ihr habt gemerkt, dass Rom zumindestens im Fall von Tony Palmer nicht irgendjemand von sich in die Kirche dort eingeschleust hat, sondern jemand aus der Kirche sich herangezogen hat, der dann wieder zurückgehen kann, weil dem glaubt man es ja. Habt ihr das gesehen?
[2:02:44] Manchmal haben Protestanten so viel Angst vor der Infiltration durch Jesuiten usw. und übersehen diese Methode, die hier bei Tony Palmer so super funktioniert hat, jemanden aus der Kirche für sich zu gewinnen und dann über dieses Mittel zurückzuwirken. Sie bedient sich jeder List, um ihren Einfluss auszudehnen, ihre Macht zu mehren. Sie bereitet sich auf einen grimmigen und entschlossenen Kampf vor, um die Herrschaft der Welt wieder zu gewinnen und alles zu vernichten, was der Protestantismus geschaffen hat.
[2:03:19] Warum brauchen wir noch eine protestantische Kirche? Haben wir gerade sagen hören und die protestantischen Prediger schreien: „Amen, Glory, Hallelujah!“ Ich meine, ihr Lieben, was braucht es noch? Die Protestanten haben sich mit dem Papst eingelassen und es begünstigt. Sie haben Verträge und Zugeständnisse gemacht, die selbst die Katholiken überraschten und die sie nicht verstehen konnten. Die Menschen verschließen sich dem wahren Charakter der römischen Kirche und den Gefahren, die von ihrer Oberherrschaft zu befürchten sind. Sie müssen aufgerüttelt werden, um dem Vordringen des gefährlichen Feindes der bürgerlichen und religiösen Freiheit zu widerstehen.
[2:03:57] Das alles ist kein Kommentar zum Video von Tony Palmer, sondern mehr als 120 Jahre alt, geschrieben im Buch „The Great Controversy Between Christ and Satan“. Wenn Sie, liebe Zuschauer, das Buch nicht kennen oder jemand hier das nicht hat, wir senden es Ihnen zu. Ich sage jetzt einfach so, wir haben es nämlich in rauen Massen hier. Schreiben Sie uns eine E-Mail, wenn Sie es nicht haben, wir senden es Ihnen zu. Sie sollten dieses Buch gelesen haben, bevor dieses Jahr zu Ende ist.
[2:04:24] Womit schließen wir? Gibt es einen dritten Elia? Die Bibel sagt, es wird einen wahren Elia geben. Ein Elia, der so wie Elia gegen die Einheit kämpft. Zur Zeit von Elia, da gab es die Kirche der Balzpriester und die Kirche der Aschererpriester und die haben alle gesagt: „Komm, lass uns zusammen machen.“ Und dann gab es die Kirche der abgefallenen Israeliten, die gesagt haben: „Hey, die Kanaaniter, die waren ja schon länger im Land als wir, oder? Lasst uns zurück zu den Wurzeln.“ Und der wahre Elia stand da und hat gesagt: „Das ist Götzendienst.“ Und er wurde mit dem Tode bedroht.
[2:05:11] Dann gab es den zweiten Elia. Der zweite Elia war Johannes der Täufer. Der hat auch nicht die Sadduzäer und Pharisäer alle zusammengebracht, sondern er hat gesagt: „Bringt der Buße würdige Frucht.“ Hat sie ziemlich angegangen, nicht wahr? Hat dem König gesagt, wenn er in eine unerlaubte Verbindung eingegangen ist: „Das darfst du nicht, das ist Sünde.“ Und er ist dafür gestorben.
[2:05:35] Was wird der dritte Elia tun? Wird er mitreiten auf dieser Welle des Tsunamis? Oder wird er als einziger stehen, so wie Elia auf dem Berg Karmel? Weil wenn alle anderen fallen und sagen: „Wir wissen auch nicht“, sagen: „Wer ist auf der Seite des Herrn?“ Das ist die Wahrheit. Wir protestieren noch. Und wenn alle anderen Protestanten ihren Protest aufgeben, ich gebe ihn nicht auf. Was ist mit dir?
[2:06:05] Wir haben eine Botschaft: Jesus kommt wieder. Und wenn er wiederkommt, dann wird er all diejenigen zu sich nehmen, die vorher durch das Gericht hindurchgegangen sind, indem sie all ihren Glauben an ihren Hohenpriester, den wahren Priester gehabt haben und Jesus sie freigesprochen hat, weil er für sie gestorben ist.
[2:06:26] Die Frage ist, was sollten wir tun in dieser Zeit, wenn wir sehen, da ist eigentlich nicht viel noch, was in der protestantischen Welt dagegen ist. Es gibt noch ein paar Leute, die damit unzufrieden sind, und ich glaube, viele von denen werden noch aufwachen. Aber wir sehen im Generellen, bröckelt das so ziemlich mittlerweile alles, was nur bröckeln kann. Es bröckelt alles. Der Tsunami reißt alles mit sich.
[2:06:50] Die Frage ist, stehen wir auf unserem Fundament in dieser Zeit, in der nicht nur Toni Palmer, sondern viele andere ihre Hände und Füße und alles, was sie im Körper haben, ausstrecken, um endlich wieder mit Rom Gemeinschaft zu haben? Und ich möchte ganz ehrlich sagen, ich glaube, dass dieser Mann vielleicht sogar sehr aufrichtig ist. Ich möchte nichts falsch unterstellen. Die Bibel macht ganz deutlich, dass am Ende der Zeit die meisten, die verführt sind, aufrichtig sind. Haben wir nicht „Glory, Glory, Hallelujah“ geschrien und Wunder getan und Word of Faith und das alles? Haben wir das nicht alles getan? Und Jesus wird zu ihnen sagen: „Ich habe euch nie gekannt, ihr Gesetzestüberechter.“
[2:07:27] Das, was den Unterschied macht am Ende, ist das Gesetz Gottes. Das macht den Unterschied. Wir haben übrigens eine Folge über die Gesetze Gottes jetzt auf der Kansats-Sati, aber könnt ihr reinschauen. Wird sehr interessant.
[2:07:38] Lasst uns gemeinsam ein Gebet sprechen. Und vor mir möchte ich nur die eine Frage stellen: Wer von euch möchte sich erstens vornehmen, biblische Prophetie mehr zu studieren, zweitens, wenn ihr es noch nicht getan habt, den großen Kampf zu lesen, ihr solltet es wirklich tun, und drittens, ein Elia zu sein, ein wahrer Elia, der sich nicht mitreißen lässt von dieser Welle, sondern sagt: „Okay, die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm.“ Aber wenn wir nicht handeln, dann wird es noch länger dauern. Wir müssen jetzt vorangehen.
[2:08:08] Denn die Bibel sagt in Daniel 11, dass der Mann der Sünde, der König des Nordens, erst die letzten Aktionen durchführen wird, wenn er sich erschrecken wird durch die Botschaft von Osten und Norden, die dreifache Engelsbotschaft. Wenn die verkündigt wird in der ganzen Welt, dann wird er ausziehen und dann werden die letzten Ereignisse kommen, dann wird Michael aufstehen, dann werden wir errettet werden. Mit anderen Worten, die eine Seite ist schon auf Go, jetzt sind wir im Zug. Wer von euch möchte sagen: „Ich möchte ein Elia sein?“ Lasst uns gemeinsam beten, lasst uns aufstehen dazu.
[2:08:43] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass du uns zeigst, wo wir stehen. Wir wollen die Dinge nicht überbewerten, aber auch nicht unterbewerten. Wir wollen nicht in Panik verfallen, wir wollen nicht sensationslüstern werden. Wir wissen, dass das ein Stein auf dem Weg ist, dass das nicht das Ende aller Dinge jetzt gewesen ist. Wir wissen, dass noch andere Dinge passieren müssen, bevor du wiederkommst, und wir wissen, dass vor allem auch in unseren Reihen Dinge passieren müssen. Aber wir sehen ganz deutlich Schritt für Schritt die Erfüllung von Prophetie.
[2:09:16] Wir können ganz deutlich sehen, wie immer mehr diese Dinge, die seit Jahrhunderten in der Bibel stehen und auch im Geist der Weissagung, dass sie wirklich real sind, auch wenn vor 100 Jahren noch Leute darüber gelacht und gespottet haben, ob jemals amerikanische Protestanten die Hand ausstrecken würden, um Rom die Hand zu schütteln. Da haben sie drüber gelacht, heute sehen wir es. Jesus, vergib uns, dass wir uns so oft einholen lassen von den unwichtigen Dingen des Lebens. Lass uns sehen, wo wir stehen.
[2:09:39] Lass uns zu echten Elias werden, die mit Liebe, aber mit Deutlichkeit die Wahrheit predigen und Menschen davor warnen vor diesem Tsunami, der wirklich kommen wird. Und wenn schon die andere Seite Mittel und Ressourcen und Menschen beruft und aussendet, um das zu tun, lass uns doch auch in uns gehen, ob wir nicht auch Mittel und Ressourcen und persönliche Energie hineinstecken können, um die Wahrheit an die Welt zu bringen, um unter den Kirchen zu arbeiten, um sie in die wahre Einheit zu führen, die wahre Einheit mit dir, den wahren neuen Bund.
[2:10:13] Herr Jesus, wir bitten dich von ganzem Herzen, dass du uns alle aufweckst, dass unsere Gemeinde aufweckst und dass du uns Weisheit schenkst für diese letzte Zeit, in der wir leben. Im Namen Jesu beten wir dies. Amen.