Diese Predigt beleuchtet das Gleichnis der zehn Jungfrauen aus Matthäus 25, um die Bedeutung von Vorbereitung und geistlicher Wachsamkeit am Ende der Zeit zu verdeutlichen. Es wird erklärt, wie der Heilige Geist als „Öl“ symbolisiert wird und wie Gehorsam gegenüber Gottes Wort der Schlüssel ist, um diesen Geist zu empfangen. Die Botschaft warnt davor, die Gnadenzeit zu versäumen und betont, dass wahre Erlösung aus der Liebe zur Wahrheit und dem Gehorsam ihr entspringt.
Philip Sizemore: …. und die Türe war verschlossen.
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Serie: Predigten
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Transkript
[0:00] Herzlich willkommen erneut zu Joel Media TV. Wir werden heute eine biblische Botschaft anschauen unter dem Titel: „Und die Tür war verschlossen.“ Wir wissen, es wird eine Zeit geben, wo die Gnadenzeit beendet sein wird, und die Bibel hat einiges darüber zu erzählen. Wir hoffen, dass während ihr heute zuhört, ihr gesegnet werdet durch das, was aus dem Wort Gottes präsentiert wird.
[0:30] Bevor wir die Bibel öffnen, sagt uns die Bibel, dass geistliche Dinge geistlich erkannt werden. Und so wollen wir Gott bitten, dass er uns führt und leitet. Lasst uns beten. Lieber Vater im Himmel, wir sind erneut dankbar, dass du uns das Privileg gegeben hast, dein Wort zu verkündigen. Und wir wollen dieses Privileg sehr ernst nehmen. Und wir bitten dich, dass nicht nur die Worte, die gesprochen werden, von dir sind, sondern auch die Art, wie sie gehört werden. In anderen Worten, dein Geist wird zu den Herzen aller sprechen, die zuhören. Wir beten im Namen Jesu, dass du uns jetzt segnest. Amen.
[1:29] Also die Tür war verschlossen. Lass uns die Bibel öffnen zu Matthäus 25. Das ist eines meiner absoluten Lieblingsgleichnisse. Wenn wir Matthäus 25 lesen, sollten wir beachten, dass es eigentlich eine Fortführung von Matthäus 24 ist. Und ihr wisst wahrscheinlich, dass Jesus in Matthäus 24 über das Ende der Welt spricht. Und nachdem er über das Ende der Welt gesprochen hat, geht er über in einige Gleichnisse, um zu illustrieren, wie es sein wird für die Menschen dort am Ende der Zeit. Und er bringt hier dieses sehr interessante Gleichnis, in dem sich einige ernste Fragen verstecken und verbergen. Wenn du in deiner Bibel so Überschriften hast, dann wird es wahrscheinlich da stehen: das Gleichnis von den 10 Jungfrauen.
[2:27] Wir wollen zunächst einmal Vers 1-4 in diesem 25. Kapitel von Matthäus lesen. Vers 1-4. Das heißt hier: „Dann wird das Reich der Himmel 10 Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. 5 von ihnen waren klug und 5 töricht. Die Törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich. Die Klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mitsamt ihren Lampen.“
[3:06] Es gibt einige Fragen, die wir uns fragen wollen, wenn wir dieses Gleichnis hier betrachten. Wenn wir in Prophezeiungen oder auch in Gleichnissen an Jungfrauen begegnen, dann wissen wir, dass in der Bibel Jungfrauen für Menschen stehen, die den reinen Glauben, den wahren Glauben aufrechterhalten. Also Gemeinden ohne falsche Lehren, mit nichts, was da irgendwie verschmutzt und verunreinigt ist. Man könnte es vergleichen mit der Frau aus Offenbarung 17, die die Hure ist, Babylon. Sie hat den Wein ihrer Verzichtung, oder die falschen Doktrinen, die sie erlernt haben.
[3:59] Es ist interessant, wenn wir über diese 10 Jungfrauen hier lesen, sie haben ihren ehrlichen Glauben, sie haben alles richtig, aber 5 machen es nicht. Also würden wir uns fragen, was die Klugen klug machte und was die Törichten töricht machte. Sie waren alle immer noch Jungfrauen. Der Unterschied wird uns hier gesagt, dass die Klugen Öl oder extra Öl mitgenommen haben, im Vergleich zu den Törichten.
[4:39] Wir wissen aus der Bibel, dass dieses Symbol der Lampe das Wort Gottes bedeutet. „Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg und eine Lampe unter meinen Füßen“, wie es uns die Bibel sagt. Und das Öl selbst ist der Heilige Geist, der Gottes Geist.
[5:01] Also würden wir uns fragen, warum nicht alle 10 Jungfrauen all das Öl, das sie konnten, genommen hätten? Wollten sie nicht mehr von dem Geist, oder mehr Öl? Denkt daran, dass Jesus dieses Gleichnis hier anspricht, in Bezug auf das Ende der Welt.
[5:30] Also ich möchte jetzt diese Frage stellen: Woher bekommen wir eigentlich dieses Öl? Denn es gibt ja keinen Zweifel, dass jeder, der jetzt eine Jungfrau ist, der ein reiner, wahrer Christ ist, dass er all das Öl haben möchte, das da eigentlich zur Verfügung steht. Aber 5 hat nicht genug. Also woher bekommt man es?
[5:55] Lasst eure Hand in Matthäus 25, wir werden ein bisschen weiter blättern in der Bibel. Wir gehen nach Apostelgeschichte 5. Und die Bibel sagt uns da, wo wir das Öl herbekommen. Apostelgeschichte 5, Vers 30. Die Bibel sagt uns, dass der Gott unseres Vaters Jesus aufgewachsen hat, den ihr umgebracht habt, indem ihr ihn ans Holz gehängt habt. Diesen hat Gott zum Fürsten und Retter zu seiner Rechten erhöht, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu gewähren.
[6:23] Das heißt hier: „Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr umgebracht habt, indem ihr ihn ans Holz gehängt habt. Diesen hat Gott zum Fürsten und Retter zu seiner Rechten erhöht, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu gewähren.“
[6:41] Und dann sagt er folgendes: „Und wir sind seine Zeugen, was diese Tatsachen betrifft, und auch der Heilige Geist, welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.“
[6:53] Die Frage wird, wenn man sich das stellt: Wem gibt Gott den Heiligen Geist? Denen, die ihm gehorchen.
[7:05] Das ist sehr interessant, wenn wir jetzt zurück ins Gleichnis gehen und weiter schauen, was in diesem Gleichnis weiter passiert. Wollen wir das genau anschauen, Vers 5. Wer ist der Bräutigam? Das ist also Jesus. Während er auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. Alle zehn Jungfrauen waren schläfrig. Es gab hier also eine Verzögerung. Es sah so aus, als ob es eine ganze Weile dauert.
[7:40] Und Vers 6 heißt es dann: „Um Mitternacht entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt, geht aus ihm entgegen!“ Wenn um Mitternacht ein Geschrei beginnt, dann ist das ziemlich aufregend. Etwas, was uns aufweckt.
[8:02] Wenn man vorher tief geschlafen hat, wenn so mitten in der Nacht um 1 oder 2 Uhr jemand an der Tür klopft und laut ruft, dann wird man ganz plötzlich wach. Ja, das ist in der deutschen Sprache. Das ist der richtige Weg.
[8:36] In anderen Worten, sie haben eine Lampe, es brennt noch ein bisschen, sie haben noch etwas Öl. Sie hatten die Wahrheit, sie folgten der Wahrheit. Sie haben also die Wahrheit, sie kennen die biblische Lehre, aber mit der Zeit hat dieser Gehorsam etwas abgenommen. Einmal war die Lampe sehr hell und klar scheinend. Aber man könnte sagen, sie haben ihre erste Liebe verlassen.
[9:06] Ich möchte hier einige Kommentare legen. Ich möchte hier einige Kommentare lesen aus einem Buch, das heißt „Frühe Schriften“, Seite 44, auf dem Englischen. Und mit dieser Idee der törichten Jungfern. Es ist eine ganz törichte Sache, die Wahrheiten, die unser Verständnis beeindruckt haben, unsere Herzen berührt haben, leichtfertig zu verbreiten. Wir können nicht ohne Schuldlosigkeit die Warnung abwehren, die Gott in Gnaden uns gesendet hat.
[9:49] Das ist, wo es mir interessant wird. Es heißt: „Eine Botschaft wurde vom Himmel in den Tagen von Noah gesendet, und die Erlösung der Menschen hing davon ab, wie sie diese Botschaft annehmen würden.“ Dieser Satz ist jetzt besonders wichtig für mich: „Eine Botschaft war zur Welt gesandt worden, vom Himmel, in der Zeit von Noah, und die Erlösung der Menschen hing davon ab, in welcher Art und Weise sie diese Botschaft annehmen würden.“
[10:13] Also, weit bis in den Hintergrund, die Erlösung der Menschen zur Zeit von Noah hing davon ab, wie sie diese Botschaft der Erlösung behandelten. Wir werden da gleich nochmal kurz darauf zu sprechen kommen, denn Jesus sagte: „So wie es in den Tagen Noahs war, so wird es auch am Ende der Zeit sein.“ Wir werden also sehen, dass auch am Ende der Zeit die Erlösung der Menschen davon abhängt, wie sie mit der Botschaft, die Gott in dieser Zeit gibt, umgehen und wie sie die annehmen werden.
[10:47] Und es geht weiter und sagt: „Weil sie die Warnung abgelehnt haben, wurde der Geist Gottes zurückgezogen von dieser sündigen Rasse, und sie sind in den Wassern der Flut umgekommen.“ „In der Zeit von Abraham hat die Gnade irgendwann aufgehört, mit den schuldigen Bewohnern Sodoms zu ringen und zu kämpfen und zu bitten, und nur Lot und seine Frau und die beiden Söhne wurden nicht von dem Feuer verzehrt, was am Himmel führte.“
[11:26] So in den Tagen Christi. Der Sohn Gottes erklärte den ungläubigen Juden dieser Generation: „Euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden.“
[11:41] In anderen Worten, sehen wir, dass in den Tagen von Noah, in den Tagen von Abraham, in den Tagen von Lot, und in den Tagen von Christi gab es eine Art Ende der Gnadenzeit. In der Zeit von Noah, in der Zeit von Abraham, von Lot und auch in der Zeit von Jesus.
[11:57] Es heißt dann: „Indem er auf die Endzeit schaute, erklärt dieselbe unendliche Kraft, dass diejenigen, die keine Liebe für die Wahrheit annehmen, dass sie gegrätet werden können.“ Erinnert euch daran, dass im Gleichnis alle Jungfrauen die Wahrheit angenommen hatten. Es ist nicht das Problem, dass sie die Wahrheit nicht haben, sondern die Art und Weise, wie sie mit der Wahrheit umgehen, das ist das Problem. Und aus diesem Grund wird Gott ihnen eine starke Verführung senden, dass sie einer Lüge glauben, dass sie alle verdammt werden, die sie der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Freude hatten an Ungerechtigkeit.
[12:51] Er geht weiter und sagt: „Zum Schluss hier in den ersten Schriften, Page 44: Als sie die Lehren seines Wortes verweigern, wird Gott seinen Geist zurückziehen und lässt sie zu den Verführungen, die sie lieben.“
[13:12] Ich finde es sehr interessant, dass er in den Tagen von Noah eine Botschaft von dem, was wir Glück und Unglück nennen. Eine Botschaft von Zerstörung. Und in den Tagen von Lot war es eine Botschaft von Zerstörung. Lot. Und in der Zeit von Lot war es auch eine Botschaft der Zerstörung, die da kommen sollte. Und Jesus sagt auch in der Endzeit, in der letzten Zeit wird es eine Botschaft der Zerstörung geben, die da kommen wird. Und die Erlösung der Menschen hängt davon ab, wie sie diese Botschaft akzeptieren und annehmen werden.
[14:01] Zurück zum Gleichnis Matthäus 25. Und zwar in Vers 9 jetzt. Und nochmal zurück in Vers 8. Woher haben sie das Öl bekommen? Die Bibel sagt, der Heilige Geist, also das Öl ist denen gegeben, die gehorchen. Ist also ein bisschen wie im Zirkel. Der Heilige Geist bringt Überzeugung von unseren Sünden, was uns zu Christus führt und ein Verlangen uns weckt, ihm zu gehorchen. Und wenn wir dann gehorchen, wird uns der Heilige Geist gegeben.
[14:53] Obwohl alle 10 geschlafen haben, waren da 5, die all das umgesetzt haben, die all dem gehorcht haben, was sie wussten. Aber die anderen 5 sind zu dem Punkt gekommen, dass sie nicht mehr wirklich der Wahrheit gehorsam waren und nicht mehr die Wahrheit geliebt haben. Und wenn jetzt dieser Ruf erschallt, dann rufen sie zu den anderen 5 und sagen: „Gebt uns von eurem Öl.“ Und natürlich können sie das nicht tun.
[15:30] Also natürlich kann es nicht funktionieren, deswegen heißt es in Vers 9: „Aber die Klugen antworteten und sprachen: Nein, es würde nicht reichen für uns und für euch; geht doch vielmehr hin zu den Händlern und kauft euch selbst.“
[15:47] Beachtet etwas sehr Interessantes hier. Die Klugen haben jetzt nicht zu den Törichten gesagt: „Da ist keine Zeit mehr.“ Auch die Klugen haben gedacht, da gibt es noch Zeit, um Öl zu finden und gerettet zu werden.
[16:16] In Vers 10 heißt es: „Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam, und die, die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen.“
[16:31] In anderen Worten, sie versuchten, das Öl zu bekommen, aber es war zu spät. Hast du jemanden gehört, der gesagt hat: „Wenn ich die Sonntagsregeln sehe, wenn ich das und das sehe, dann weiß ich, dass wir richtig sind und dann bin ich bereit.“ Vielleicht hast du mal gehört, dass jemand gesagt hat: „Wenn jetzt ein Sonntagsgesetz kommt oder wenn das kommt oder jenes kommt, dann weiß ich, dass es stimmt und dann werde ich bereit sein.“ Ich denke, die Bibel macht es hier sehr deutlich, das ist dann zu spät. Sie haben gewartet, bis Dinge passiert sind, damit sie jetzt anfangen, gehorsam zu sein. Sie haben Gott nicht aus Liebe gehorcht, sondern einfach nur aus dem Verlangen, nicht verloren gehen zu wollen.
[17:21] Danach kamen auch die anderen Jungfrauen und sagten: „Herr, Herr, eröffne uns!“ Wenn wir noch einmal über diese fünf törichten Jungfrauen nachdenken, haben sie geglaubt, dass sie noch Zeit haben, gerettet zu werden? Sie kommen sogar zurück und nennen Jesus ihren Herrn. Aber dann sagt er in Vers 12: „Er antwortete und sagte: Ich sage es dir, ich kenne dich nicht.“
[17:54] Du weißt, es gab noch eine Zeit im Buch von Matthäus, wo genau dasselbe passiert ist. Wo Menschen, die dachten, sie wären gerettet, aber es kam heraus, dass sie verloren waren. Wo Jesus davon spricht, dass Menschen glauben, dass sie gerettet sind, aber eigentlich verloren sind. Das ist Matthäus 7.
[18:16] Und in Matthäus 7 finden wir eine sehr ernste, ernüchternde Botschaft für jeden Einzelnen von uns. In Vers 21 beginnt er: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“
[18:35] Nicht jeder, der Jesus den Herrn nennt, wird in den Himmel gehen? Ich meine, wer würde Jesus den Herrn nennen? Würden es die Buddhisten? Die Moslems? Wie wäre es mit den heidnischen Sonnenbetern? Würden sie Jesus den Herrn nennen? Nur die, die sich Christen nennen, werden Jesus auch Herrn nennen.
[18:58] Also sagt Jesus selbst, dass nicht jeder, der denkt, dass sie Christen sind, einer ist. Und dann sagt er, dass nicht jeder, der glaubt, er sei ein Christ, wirklich einer ist. „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“
[19:22] Also nach den Worten Jesu, was ist der Schlüssel für die Menschen, die wirklich in den Himmel hineingehen? Nicht diejenigen, die ihn einfach nur Herr nennen, sondern die, die seinen Willen tun. Der Heilige Geist wird denen gegeben, die ihm gehorchen.
[19:44] Also der Heilige Geist wird denen und über die ausgegossen, die gehorchen. Jesus sagt: „Nur die werden in den Himmel gehen, die den Willen meines Vaters tun.“
[19:50] Und dann in Vers 22: „Er sagt: Viele werden zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?“
[20:08] Denke nur kurz darüber nach. Wie viele von uns haben in letzter Zeit geweissagt und Dämonen ausgetrieben und diese wunderbaren Dinge getan? Und wenn du jemanden siehst, der das tatsächlich tut, aus einer biblischen Perspektive, würdest du nicht sagen, dass sie einen schnellen Weg in den Himmel gegangen sind?
[20:31] Prophezeien, Dämonen austreiben. Und viele wunderbare Dinge im Namen Jesu tun. Ich würde denken, sie sind auf dem schnellsten Weg in den Himmel. Und wir würden diese Menschen anschauen, als ob sie wirklich der Bibel ganz treu nachfolgen. Und wir würden denken: Ja, ganz sicher sind sie im Himmel. Und sie denken auch vielleicht, dass sie im Himmel sind.
[21:08] Aber in Vers 23 finden wir genau interessanterweise dieselben Worte, die auch in Matthäus 25 den törichten Jungfrauen gesagt werden. Es heißt: „Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt.“ Jesus sagt ihnen: „Ich kenne euch nicht.“ Er sagt: „Weicht von mir, ihr Gesetzlosen.“
[21:38] Die deutsche Bibel ist perfekt. Also versteht ihr, diese Leute hier brechen Gottes Gebote. Aber sie denken, dass sie gerettet sind. Und er benutzt den Begriff, dass viele kommen, wenn, also die Mehrheit, nicht die Minderheit. Denken, sie sind gerettet. Wenn in aller Realität sie wirklich verloren sind.
[22:08] Zurück zu Matthäus 25. Und wir finden, wie Jesus hier zu diesen Menschen, die jetzt zurückkommen und glauben, dass sie jetzt gerettet werden, ihnen sagt in Vers 12: „Ich kenne euch nicht.“ Und dann Vers 13 gibt er eine Warnung an alle von uns: „Wacht darum. Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.“
[22:42] Jesus warnt, dass wir bereit sind, dass wir, ja, aufmerksam sind. Dass wir ein Leben des liebenden Gehorsams leben, jetzt schon.
[22:55] Von diesem Gleichnis wird uns gesagt in „Christi Gleichnisse“. Es sagt: „So wie im Gleichnis, so ist es auch jetzt. Eine Zeit des Wartens ist dazwischen gekommen. Der Glaube wird getestet. Und wenn der Ruf ertönt und gehört wird: Seht ihr, der Bräutigam kommt, macht euch bereit, ihm entgegen zu gehen. Dann sind viele unvorbereitet. Sie haben kein Öl in ihren Lampen. Ihnen fehlt vollkommen der Heilige Geist. Und ohne den Heiligen Geist ist eine Kenntnis des Wortes Gottes ohne jeglichen Nutzen.“
[23:40] Die Bibel sagt uns, da wird es viele Menschen geben, die die Wahrheiten des Wortes Gottes kannten. Aber es hat sie nicht zu liebendem Gehorsam geführt.
[23:57] Es geht ja weiter: „Die Theorie der Wahrheit, wenn sie nicht begleitet ist vom Heiligen Geist, kann weder die Seele beleben, noch das Herz heiligen.“ Du kannst vielleicht mit den Geboten und den Verheißungen der Bibel bekannt sein. Aber wenn nicht der Heilige Geist oder der Geist Gottes diese Wahrheit nach Hause wirklich bringt, dann kann der Charakter nicht transformiert werden. Also muss das Öl unsere Leben verändern. Der Heilige Geist muss unsere Leben verändern.
[24:29] Ohne den Heiligen Geist werden die Menschen nicht die Wahrheit von Fehler unterscheiden und sie werden unter den mästerlichen Verführungen von Satan fallen. Ohne die Erleuchtung durch den Geist werden Menschen nicht in der Lage sein, Irrtum von Wahrheit zu unterscheiden, und sie werden unter den meisterlichen Verführungen und Versuchungen Satans fallen.
[24:55] Gott möchte also, dass wir diesen Heiligen Geist, dieses Öl jetzt haben, bevor es zu spät ist, dass wir ihm im Gehorsam liebevoll dienen.
[25:01] Ich denke, es ist interessant, wenn wir in der Parabel zurückgehen für einen Moment. In Vers 9 und 10 dachten die törichten Jungfrauen, dass es noch Zeit gibt. In anderen Worten, sie waren verloren und wussten es nicht. Sie dachten, sie hätten noch Zeit. Vielleicht in unserer Sprache, für viele von uns, sie sahen die Sonntagsregelungen, die vorgegeben wurden, und sagten: „Jetzt werde ich bereit sein“, aber dann war es zu spät.
[25:31] Denkt daran, dieses Gleichnis wird auf den Hügeln von Matthäus 24 gesprochen. Es ist immer noch die gleiche Predigt wie Matthäus 24. Lass uns ganz kurz zurückgehen zu Matthäus 24. Wir werden dort in Vers 37 beginnen.
[25:44] Die Bibel sagt: „Ab dem Tag, an dem Jesus auf den Hügeln von Matthäus 24 gesprochen wurde, wird er auf den Hügeln von Matthäus 24 gesprochen.“ Er wird auf den Hügeln von Matthäus 24 gesprochen.
[26:01] Und in dieser Zeit wird es dann auf den Menschensohn von Noah gesagt: „Denn wie es dann in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Sohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heiraten und verheirateten, bis zu dem heutigen Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahin raffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.“
[26:34] Also ich möchte die Frage stellen: Was haben sie nicht gemerkt, was haben sie nicht gewusst, bis die Flut kam? Lasst uns in 1. Mose zurückgehen und das herausfinden.
[26:46] Jesus sagt also: „Am Ende der Zeit wird es sein wie in den Tagen Noahs.“ Und in den Tagen Noahs haben sie etwas nicht bemerkt, bis die Flut kam. Also was haben sie nicht bemerkt?
[26:59] 1. Mose 6, und dort Vers 3. Da heißt es: „Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit den Menschenreich rechten, denn er ist ja Fleisch, so sollen seine Tage 120 Jahre sein.“ Was passiert also nach den 120 Jahren? Jemand würde sagen: „Die Flut kam“, aber das ist nicht genau das, was passiert ist. Etwas passierte genau am Ende der 120 Jahre, bevor die Flut kam. Und Jesus sagt, es wird genauso am Ende der Zeit sein. Lasst uns herausfinden, was es ist.
[27:41] 1. Mose 7, und dort Vers 1. Das heißt: „Der Herr sprach zu Noah: Und Vers 1: Geht in die Arche, du und dein ganzes Haus. Alleine habe ich von mir gerecht erfunden unter diesem Geschlecht.“ Also Noah ist der Gerechte hier.
[27:57] Manchmal, wenn man so eine Predigt hält, kann man auch so einen Nebenpunkt machen. Möchte ich diesen Nebenpunkt kurz erwähnen. Wenn man den nächsten Vers liest, mag ich gerne die Frage stellen: Wie viel von jedem Tier ging auf die Arche? Und die schnelle Antwort ist: Es waren immer 2 bei 2. Aber das ist nicht, was die Bibel sagt. Vers 2 heißt es: „Nimm von allem reinen Vieh je 7 und 7, mit dir das Männchen und sein Weibchen, von dem unreinen Vieh aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen.“ Manchmal ist es zu 7, manchmal zu 2. Und es ist sehr einfach, wo man das finden kann in unserer Bibel. Die gingen also zu 7 und zu 2, und es ist in 1. Mose 7, Vers 2. Also das werdet ihr euch erinnern. Das war nur ein Nebenpunkt, jetzt machen wir weiter.
[29:19] Vers 3. Also Gott nimmt die Menschen, also Noah und seine Familie, und auch die Tiere, alle auf die Arche und sagt: 7 Tage später werde ich alles vernichten. Und Noah hat alles, wie der Herr es ihm geboten hat. Noah war 600 Jahre alt, als die Wasser der Sintflut auf die Erde kamen.
[30:15] Das heißt ja, Vers 7: „Da ging Noah samt seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne in die Arche vor dem Wasser der Sintflut. Von dem reinen Vieh und von dem Vieh, das nicht rein war, und von den Vögeln und von allem, was auf dem Erdboden kriecht, gingen Männchen und Weibchen paarweise zu Noah in die Arche, wie Gott es dem Noah geboten hatte. Und es geschah nach den 7 Tagen, dass die Wasser der Sintflut auf die Erde kamen.“
[30:39] Ich möchte, dass ihr etwas bemerkt hier in der Bibel. Wir werden jetzt Vers 15 und 16 im selben Kapitel sehen. Die Tiere sind also auf die Arche gegangen und sieben Tage später hat es angefangen zu regnen. Aber jetzt werden wir von der Bibel sehen, was zwischen dem Zeitpunkt, in dem die Tiere auf die Arche kamen, und den sieben Tagen später passiert ist.
[31:03] Vers 15. „Gingen sie, Noah, in die Arche, zwei von allen Fleisch, in denen es ein Atemgewicht gab, und sie kamen, Mann und Frau, von allen Fleisch, als Gott ihn befehle, und die Tür wurde geschlossen.“
[31:31] Was ist jetzt passiert, als die Tür geschlossen wurde? Ganz einfach. Die Geretteten wurden gerettet und die Verlorenen wurden verloren. Niemand konnte seine Meinung mehr ändern. Die, die gerettet waren, waren versiegelt innerhalb dieser Arche. Diejenigen, die außerhalb der Arche standen, selbst wenn sie hinein gewollt hätten, wären nicht mehr in der Arche gegangen. Die Bibel sagt, die Tür war verschlossen.
[32:02] Wenn Gott die Tür dieses Schiffes geschlossen hat, dann könnte man also sagen, richtigerweise, dass zu dieser Zeit die Gnadenzeit für die Menschen der Generation zu Ende war. Und wir haben dann gesehen in unserer Bibel, dass sieben Tage später erst der Regen der Sintflut begann. Es gab also eine Zeit des Testes, wo sieben Tage lang, noch bevor es geregnet hat, die Gläubigen in der Arche waren und nichts passiert ist. Und ohne jeden Zweifel sind wohl die allermeisten Menschen außerhalb der Arche einfach zurück zum normalen Leben gegangen und haben einfach weitergemacht, was auch immer normal für sie gewesen sein mag.
[32:53] Denn wir verstehen von der Bibel, dass am Ende dieser 120 Jahre der Heilige Geist nicht mehr mit den Menschen rechten. Der Heilige Geist hatte ja so lange mit ihnen versucht zu arbeiten und sie vorzubereiten, sie dahin zu führen, auf diese Arche zu gehen. Also wann war der Geist Gottes zurückgezogen worden? Als der Regen gefallen ist? Nein, als die Tür geschlossen war. Denn an diesem Punkt gab es jetzt keinen Grund mehr für Gottes Geist noch länger mit den Menschen zu rechten.
[33:28] Ich kann mir vorstellen, wie die Leute vielleicht gesagt haben: „Endlich ist dieser verrückte Prediger jetzt in seiner Arche, da verschlossen, wir müssen ihm nicht länger zuhören.“ Lass uns zurückgehen zu Matthäus 24, und dort Vers 37.
[33:48] Das heißt: „Sie bemerkten es nicht, bis die Flut kam und sie alle weggerissen hat.“ Was ist es, dass sie nicht bemerkt haben? Sie wussten nicht, dass sie verloren waren.
[34:18] Sie wussten nicht, dass sie verloren waren. Die Arche war geschlossen und sie haben es gar nicht bemerkt, dass sie verloren haben. So in dem Gleichnis des Matthäus 24 lehrt Jesus hier, dass es Menschen gibt, die dachten, dass es Zeit gibt, gerettet zu werden. Aber er sagt: „Die Tür ist verschlossen.“ Und als diese Tür geschlossen war, da kamen Menschen und haben geklopft. Die haben gesagt: „Lasst uns hinein.“ Aber es war zu spät, die Tür war verschlossen. Jesus war in der Arche, mit der Tür geschlossen, und der erste Regen kam.
[35:00] Die Menschen auch, die an der Tür geklopft haben, wollten nur noch eine Chance. Aber es war zu spät, die Tür war verschlossen. Könnt ihr euch den schrecklichen Aufschrei vorstellen, als Menschen realisierten, dass sie verloren waren? Jesus gibt diese Parabel nicht nur zur Unterhaltung. Er gibt uns dieses Gleichnis, um uns zu warnen, damit wir immer bereit sind.
[35:27] Denn die Bibel lehrt uns in Offenbarung 22, dass es eine Zeit sein wird, wo Jesus erneut aufstehen wird und eine weitere Tür schließen wird. In Vers 11 heißt es: „Wer Unrecht tut, der tut weiter Unrecht. Und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter. Und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit. Und der Heilige heilige sich weiter.“
[36:02] Der Gedanke hier ist: Es gibt einen Erlass im Himmel, der, der geheiligt ist, wird weiter heilig sein, und der, der ungerecht ist, wird weiter ungerecht sein. Habt ihr jemals gehört, dass eine Person sagt: „Dass in der Bibel steht, Jesus kommt bald, aber das ist jetzt schon 2000 Jahre her. Das sieht jetzt nicht besonders bald aus.“ Aber ihr Lieben, der Kontext ist sehr wichtig. Schauen wir in Vers 10, in Vers 11 heißt es, dass dieser Erlass ergeht, dass die Reinen reinbleiben, die Unreinen unrein, die Gerechten gerecht und die Heiligen heilig. Und dann in Vers 12 heißt es: „Er kommt bald.“ Sobald die Probation geschlossen ist, sobald die Tür geschlossen ist, sobald die Gnadenzeit zu Ende ist, dann kommt er bald. Dann hat er einen Grund, warum er bald kommt. Da ist niemand mehr, der verloren gehen kann oder der gerettet werden kann noch.
[37:06] Die Tür ist geschlossen. Und jetzt kommt er sehr bald. Es wird sein, wie in den Tagen Noahs, sagt er. Und die Leute dachten in der Zeit von Noah, es ist immer noch Zeit. Im Gleichnis ist es der 10 Jungfrauen, alle hatten die Wahrheit, alle hatten reinen Glauben. Aber als die Tür geschlossen war, da sind die Geretteten gerettet und die Verlorenen sind verloren.
[37:35] Und im Abschließen dieser Botschaft wollen wir aus „Der große Kampf“ lesen. „Wenn das Werk des Untersuchungsgerichts beendet ist, wird das Schicksal aller, entweder für das Leben oder für den Tod entschieden sein. Die Gnadenzeit endet eine kurze Zeit vor der Ankunft unseres Herrn.“
[38:00] Christus, der in der Offenbarung auf diese Zeit hinschaut, erklärt, und dann zitiert sie Offenbarung 22, Vers 11 und 12, was wir gerade gelesen haben. Und dann heißt es: „Die Gerechten und die Bösen werden weiterhin auf der Erde in ihrem sterblichen Zustand leben. Die Menschen werden weiter pflanzen und bauen, sie werden essen und trinken und werden alle nicht sich dessen bewusst sein, dass die letztendliche, unwiderrufliche Entscheidung im himmlischen Heiligtum ausgesprochen worden ist.“
[38:45] Und dann wird dieser Punkt herausgebracht, den wir gerade erwähnt haben. Vor der Flut, als Noah hineinging, hat Gott ihn eingeschlossen und hat die Ungläubigen ausgeschlossen. Aber sieben Tage weiter haben die Menschen, die nicht wussten, dass sie in der Flut waren, ihr sorgloses und vergnügungsliebendes Leben weitergelebt. Und sie machten die Warnungen des Gerichts lächerlich. Sie haben es lächerlich gemacht.
[39:26] Und jetzt meine Worte noch dazu. Das ist nicht so wie heute. Also heute ist es genauso. Und jetzt meine Worte. Genau das passiert heute auch, weil der Erlöser sagt: „So soll es auch beim Kommen des Menschensohnes sein.“
[39:54] Ganz still und unbemerkt, wie der Dieb zur Mitternacht, wird diese entscheidende Stunde kommen, die das Schicksal eines jeden Menschen festmacht, das endgültige Entziehen des Gnadenangebots an schuldige Menschen. Wacht darum, dass er euch nicht plötzlich schlafend finden wird. Markus 13, 35 und 36.
[40:26] Gefährlich ist der Zustand derjenigen, die, weil sie müde sind vom Wachen, während der Geschäftsmann sich um Gewinn kümmert und denen nachläuft, während der Vergnügungssüchtige irgendeine Art von Freude und Spaß sucht, während die Tochter der Mode sich in ihrem Schmuck arrangiert. Es könnte genau in dieser Stunde sein, dass der Richter der Erde dieses Wort pronunzieren wird, das Urteil: „Du bist in der Waage gewogen und zu leicht befunden worden.“
[41:18] Jesus hat uns diese Warnungen nicht gegeben, um uns einfach zu unterhalten. In Vers 13, 25, Matthäus sagt ganz deutlich, dass weder der Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird. Die Bibel sagt sehr deutlich, dass die Erlösung schnell zu Ende gehen wird, die Gnadenzeit schnell zu Ende gehen wird. Und Jesus spricht hier von den zehn Jungen, die alle eine unverfälschte Wahrheit hatten. Aber fünf von ihnen sind trotzdem verloren gegangen, weil es nicht die Wahrheit, die uns rettet, sondern es ist eine Liebe für die Wahrheit und für den, der uns die Wahrheit gegeben hat, die uns rettet.
[42:11] Und ich möchte dich auffordern und ermutigen heute, nicht nur Zeit damit zu verbringen, diese Wahrheiten kennenzulernen, sondern diejenigen, über die Jesus seinen Segen ausspricht, sind diejenigen, die die Wahrheit lieben und ihr auch gehorchen. Möchtest du die Wahrheit lieben und ihr gehorchen heute? Mein Aufruf an dich ist, nicht nur einer von den zehn Jungfrauen zu sein, nicht einfach nur stolz zu sein, dass wir die Wahrheit kennen, sondern wie die fünf weisen Jungfrauen, die die Wahrheit lieben und ihr gehorchen, dass der Heilige Geist auf uns ausgegossen wird.
[42:52] Lass uns beten. Lieber Vater im Himmel, noch einmal möchten wir den Dank ausdrücken, dass wir die Wahrheit und den Dank ausdrücken, dass für deine Wahrheit. Und Herr, ich bitte für jeden Einzelnen, der diese Botschaft heute gehört hat, dass wir, wenn wir diese Botschaften, diese Gleichnisse lesen, vor allem das von den zehn Jungfrauen hier, dass es zu uns spricht, dass wir uns unter diesen Weisen befinden werden, die mit deinem Heiligen Geist erfüllt sind, die eine Liebe für die Wahrheit haben. Und ich bitte dich, wenn die Gnadenzeit diesen letzten wichtigen Aufruf macht, dass Jesus bald aufstehen wird im Himmel und die Gerechten für gerecht erklären wird und die Unreinen für unrein. Dass jeder, der heute das hört, was wir sagen, dass jeder unter diesen Gerechten sein wird. Wir bitten das im Namen Jesu. Amen.
[43:56] Vielen Dank noch einmal für das Zuschauen von Joel Media, Amen. Ich freue mich so sehr, dass ihr wieder uns zugeschaut habt auf joel-media.tv und wir freuen uns, euch bald wieder zu sehen. Gott segne euch.
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