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In diesem Vortrag von Helmut Haubeil aus dem Erweckungswochenende 2015 geht es um das Kernproblem des mangelnden Heiligen Geistes im Leben vieler Christen. Er beleuchtet die drei Arten von Menschen in ihrer Beziehung zu Gott – natürlich, geistlich und fleischlich – und erklärt, warum die Hingabe an Christus und die Erfüllung mit dem Heiligen Geist entscheidend für ein authentisches Glaubensleben sind. Der Vortrag bietet praktische Einblicke und ermutigt zur Erneuerung der Beziehung zu Gott.

In diesem Vortrag von Helmut Haubeil wird das Kernproblem des menschlichen Daseins beleuchtet: der Mangel am Heiligen Geist. Haubeil erklärt die drei grundlegenden Haltungen des Menschen Gott gegenüber – natürlich, geistlich und fleischlich – und zeigt auf, wie letztere zu Unzufriedenheit und Scheitern im Glaubensleben führt. Er ermutigt die Zuhörer, die Notwendigkeit einer vollständigen Hingabe an Christus zu erkennen und den Weg zu einem erfüllten Leben im Heiligen Geist zu beschreiten.


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Serie: Erweckungswochenende 2015: Schritte zur persönlichen Erweckung

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Transkript

[1:31] Liebe Geschwister, wir haben heute Nachmittag und Abend drei sehr wichtige Themen, die zusammenhängen. Erst jetzt: Was ist der Kern unserer Probleme? Danach: Wie sieht Gottes Lösung für unser Problem aus? Und die Abendstunde ist außerordentlich wichtig: Wie kann ich das praktisch in meinem Leben umsetzen?

[2:03] Ich habe alle Bücher über den Heiligen Geist, die herauskommen, intensiv studiert. Aber ich habe festgestellt, in vielen war jedenfalls für mich der Mangel, dass nicht gezeigt wurde, wie kann ich das praktisch umsetzen. Und das ist das Entscheidende. Es nützt mir nichts, wenn ich weiß, es ist dringend notwendig. Es ist wunderbar, es ist gut, aber ich weiß nicht, wie mache ich das?

[2:40] Unser Thema ist also: Was ist der Kern unserer Probleme? Als ich vor drei Jahren in der Schweiz war, zu einem Wanderurlaub, und ich habe mein Gepäck ausgeladen, da sagte ein Bruder zu mir: „Ich ging da mit meinem Gepäck was ganz Komisches.“ Und ich dachte, was hat er jetzt gemeint? Und dann kam mir in den Sinn: Das meint er, dass wenn wir fleischliches Christsein leben, dass dann wir unsere Kinder verlieren, weil sie das auch von uns so lernen. So ging mir plötzlich der Zusammenhang auf.

[3:28] Am nächsten Tag habe ich den Bruder gefragt, was er gemeint hat. Er hat etwas ganz anderes gemeint. Wenn das die Ursache ist, der Mangel am Heiligen Geist, dann sollten wir uns vorrangig ihr zuwenden. Dann würden viele Probleme verschwinden und viele nicht eintreten.

[3:49] Was sagen andere über diesen Mangel am Heiligen Geist? Bruder Frum, er dürfte jener Adventist gewesen sein, der sich am intensivsten mit der Frage des Heiligen Geistes befasst hat. Er hat gesagt: „Ich bin überzeugt, dass der Mangel am Heiligen Geist unser schlimmstes Problem ist.“ Bruder Williams sagte: „Im Alltag vieler Adventisten und im Gemeindeleben scheint der Heilige Geist weitgehend eine untergeordnete Rolle zu spielen, wenn überhaupt.“

[4:34] Dabei ist das doch die Grundlage für ein freudiges, anziehendes und fruchtbringendes Leben als Christ. Geschwister, was sagt denn der Himmel dazu? Schwester White hatte einen Traum. Während der Veranstaltung in Newcastle war mir, als stände ich in der Versammlung und spreche darüber, wie wichtig es ist, den Heiligen Geist zu empfangen. In meinem Traum stand ein Wachtposten am Eingang eines großen Gebäudes und fragte jeden, der eintreten wollte: „Hast du den Heiligen Geist empfangen?“ Er hielt eine Messlatte in seiner Hand und gewährte nur sehr, sehr wenigen Einlass in das Gebäude. Hättest du hinein dürfen?

[5:52] Eine Schwester schrieb mir, nachdem sie die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ und das „40 Tage Buch“ gelesen hatte: „Meine Freundin und ich studieren das ‚40 Tage Buch‘ gerade zum dritten Mal, abwechselnd mit dem Heft ‚Schritte zur persönlichen Erweckung‘. Bevor wir diese Unterlagen entdeckt haben, waren unser Glaubensleben und auch unser Gebetsleben nicht mehr das, was es am Anfang einmal war. Wir sehnten uns danach, diese erste Liebe wieder zu finden. Wir haben sie gefunden. Wir danken Gott von ganzem Herzen dafür.“

[6:48] Es ist so wunderbar, wie unser liebender Gott Gebete erhört und uns erkennen lässt, wie sein Geist am Wirken ist an uns und an den Menschen, für die wir bitten. Ist das nicht bemerkenswert, wenn eine Schwester schreibt: „Wir sehnten uns danach, diese erste Liebe wieder zu finden.“ Und sie hat sie gefunden. Jemand anderer schrieb in Bezug auf dieselbe Literatur, dass sie mir in meinem Leben zu einem großen und lang erwarteten Segen geworden sind.

[7:31] Wie vielen anderen Glaubensgeschwistern ging es mir und einer Schwester aus unserer Gemeinde auch, dass uns immer etwas fehlte in unserem Glaubensleben. Und wir durften nun erfahren, wie Jesus in unser Leben Einzug hielt und begonnen hat, uns zu verändern. Er tut es immer noch und Schritt für Schritt zieht er uns immer näher zu sich.

[8:05] Ja, was ist die Ursache des Mangels? Jakobus 4, Vers 2: „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.“ Was hat Jesus gesagt im Gleichnis vom bittenden Freund? „Ihr habt nichts, deswegen bittet, so wird euch gegeben.“

[8:39] Wir beten seit einiger Zeit um Erweckung als Gemeinschaft. Und das ist sehr wichtig und sehr wertvoll. Aber hier kommt noch etwas dazu, was Mark Finley gesagt hat. Er sagte: „Es geht auch darum, die Elemente einer Erweckung in die Praxis umzusetzen.“ Darf ich dich einladen, in deinem Leben diese Elemente der Erweckung in die Praxis umzusetzen?

[9:14] Wir wollen jetzt in dieser Stunde unser Problem analysieren. Und wir wollen es gründlich tun. Denn wenn wir es nicht ausreichend tun, denkt der eine oder andere vielleicht gar nicht, dass es wichtig ist, etwas zu ändern. Oder dass es notwendig wäre. Oder dass es einen großen Segen mit sich bringt.

[9:42] Wenn wir jetzt in dieser Stunde über den Mangel am Heiligen Geist sprechen, dann bedeutet das nicht, dass alles, was wir getan haben, umsonst war. Ich denke, Gott hat in seiner Liebe auch unsere menschlichen Bemühungen so weit wie möglich gesegnet. Aber wie viel besser die Situation sein könnte, das hat Henry Blackbee so formuliert: „Gott würde mehr in sechs Monaten erreichen durch ein Volk, das ihm hingegeben ist, als wir ohne ihn in 60 Jahren erreichen könnten.“

[10:25] Es geht darum, unter der Führung Gottes gleich die richtigen Wege zu gehen und die göttliche Wirksamkeit durch den Heiligen Geist in dem zu haben, was wir tun. Das Fremdwort ist Effizienz. Was meint das? Ich halte jetzt diese Ansprache. Angenommen, nur einer richtet sich danach, dann ist das ein sehr schwacher Wirksamkeitsgrad. Angenommen, hundert richten sich danach, dann ist das ein hoher Wirksamkeitsgrad. Ich spreche nicht mehr, kein Wort mehr, ob es eine oder hunderte tun. Das zeigt, dass als Beispiel der Heilige Geist unserem Wort einen hohen Wirksamkeitsgrad schenkt.

[11:24] Nun ist es wichtig, dass wir uns einer ganz bestimmten Frage zuwenden, nämlich der, welche unterschiedlichen Menschen gibt es in ihrer Beziehung zu Gott. Es gibt nur drei verschiedene Gruppen von Menschen in ihrer Beziehung zu Gott. Innerhalb jeder dieser drei Gruppen gibt es große Unterschiede, je nach Alter, Bildung, Religion, Kultur und so weiter. Innerhalb große Schattierungen, eine große Bandbreite in jeder Gruppe, aber jeder von uns, jeder Mensch gehört zu einer dieser drei Gruppen.

[12:14] Es gibt nur drei mögliche Grundhaltungen in unserem Verhältnis zu Gott. Die erste nennt die Bibel „natürliche Menschen“. „Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes“, sagt das Wort Gottes, 1. Korinther 2,14. Das ist der Mensch in der Welt draußen. Die Menschen in der Gemeinde, da gibt es die „geistlichen Menschen“. Geistlich meint: erfüllt vom Geist Gottes, Christus im Herzen. Das ist der wirkliche Christ. Und dann gibt es den „fleischlichen Menschen“. Fleischlich meint: ein Mensch, der nicht vom Heiligen Geist erfüllt ist, sondern er lebt aus den natürlichen Kräften und Fähigkeiten des Menschen.

[13:16] Die Bibel hat diese drei Bezeichnungen. Wir wollen sie jetzt aufschlagen. Bitte schlagt auf in eurer Bibel, 1. Korinther, Kapitel 2. Wir lesen zunächst den Vers 14. „Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes. Es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen, denn es muss geistlich verstanden sein.“ Vom natürlichen Menschen wird gesagt, er hat keine Beziehung zum Geist Gottes. Bei allen drei Gruppen ist das Kriterium: Welche Beziehung hat der Mensch zum Geist Gottes?

[14:06] Gehen wir weiter zum geistlichen Menschen. 1. Korinther 2, die Verse 15 und 16. „Der geistliche Mensch aber ergründet alles und wird doch selber von niemand ergründet. Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt oder wer will ihn unterweisen? Wir aber haben Christi Sinn.“ Die Gute Nachricht übersetzt das: „Wir haben diesen Geist.“ Der geistliche Mensch, er wird als geistlich bezeichnet, weil er vom Heiligen Geist erfüllt ist.

[14:50] Nun der dritte: 1. Korinther 3, wir lesen die Verse 1 bis 4. „Und ich, liebe Brüder, konnte auch mit euch nicht reden als mit geistlichen Menschen, sondern als mit fleischlichen, wie mit jungen Kindern in Christus. Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise, denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr es noch nicht, weil ihr noch fleischlich seid. Denn wenn Eifersucht und Zank unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach menschlicher Weise? Denn so einer sagt: ‚Ich bin paulisch‘, der andere aber: ‚Ich bin apollisch‘. Ist das nicht menschlich geredet?“

[15:45] Ich möchte beim fleischlichen Menschen zunächst aufmerksam machen: Er ist in der Gemeinde. Das geht ja deutlich aus dem Text hervor. Paulus sagt: „Ich kann mit euch nicht reden als mit geistlichen Menschen.“ Dann sagt er: „Unter euch ist Eifersucht und Zank. Der eine sagt, ich gehöre zu Apollos, der andere zu Paulus.“ Ist das nicht menschlich geredet? Das bedeutet, diese fleischlichen Christen reden zum Teil wie die natürlichen Menschen und äußerlich sind sie in vielen Dingen den geistlichen Menschen gleich. Aber was hier deutlich wird: „Ich konnte nicht reden mit euch als mit geistlichen Menschen.“ Sie haben nicht den Heiligen Geist.

[16:44] Das Kriterium, zu welcher Gruppe wir gehören, ist in jedem Fall unsere Beziehung zu Gott durch den Heiligen Geist. Der geistliche Christ ist ein Mensch, der sein Leben voll Jesus übergeben hat und in der Regel es täglich bestätigt. Jesus ist, so sagen wir es manchmal, auf dem Thron seines Herzens.

[17:21] Das fleischliche Gemeindeglied, das kann kurz oder schon Jahrzehnte in der Gemeinde sein. Sollte nun jemand hier unter uns erkennen, dass er im Moment ein fleischlicher Christ ist, dann bitte ich dich herzlich: Dann ärgere dich nicht, sondern freue dich. Du kannst es mit Gottes Hilfe heute noch abstellen, heute noch ändern. In diesem kurzen Abschnitt in den vier Versen 1. Korinther 3 steht viermal: „Noch, ihr seid noch fleischlich.“ Das kann sehr rasch mit Gottes Hilfe geändert werden. Und du wirst dem neuen Leben im Heiligen Geist große Freude erleben.

[18:16] In seinem Glaubensleben empfindet mancher fleischliche Christ Unzufriedenheit, Enttäuschung, Sinnlosigkeit oder auch beständige Anstrengung. Wieder andere fleischliche Christen sind mit ihrem Stand zufrieden. Sie haben sich irgendwie abgefunden. Vielleicht sagen sie oder denken sie: „Wir sind halt Sünder, da kann man nichts machen.“ Wieder andere fleischliche Christen mögen begeistert sein. Wir können wirklich begeistert sein, wenn wir erkennen, wir haben die Wahrheit der Bibel erkannt. Wir lehren das, was Gott will. Wir reden die richtigen Worte. Wir haben die richtige Erkenntnis. Das kann uns begeistern.

[19:16] Der fleischliche Christ kann in der Gemeinde sehr aktiv sein. Er kann jede Aufgabe wahrnehmen. Er kann Ältester sein. Er kann Prediger sein. Er kann Vorsteher sein. Der fleischliche Christ kann alles sein. Der fleischliche Christ kann sogar große Dinge für Gott tun. So sagt es Jesus in der Bergpredigt, Matthäus 7, 22 und 23: „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan?“ Dann werde ich ihnen bekennen: „Ich habe euch nie gekannt. Weichet von mir, ihr Übeltäter.“

[20:24] Sie waren aktiv für Gott. Wo lag das Problem? Jesus sagt, dass er sie nicht kennt. Sie hatten keine echte Christusbeziehung. Entweder war keine Lebensübergabe erfolgt, oder sie waren nicht dabei geblieben.

[20:46] Schwester Weitz sagt: „Es gibt auch eine scheinbare Verbindung zu Gott.“ Wann ist Christus nicht in uns? Ich habe ein schwerwiegendes Wort gelesen. Bevor ich es lese, möchte ich noch mal sagen: Solltest du getroffen sein, mit Gottes Hilfe kannst du das noch heute ändern. Es steht in unserem Buch „Das Leben Jesu“, Seite 349: „Ein Geist, der mit dem Geist Christi nicht übereinstimmt, verleugnet ihn, gleich viel, welches Bekenntnis er ablegt.“

[21:37] Christus verleugnen kann man durch üble Nachrede, törichtes Geschwätz, sowie durch unaufrichtige und unfreundliche Worte. Man kann ihn dadurch verleugnen, dass man den Bürden des Lebens ausweicht und sündigen Vergnügen nachgeht. Christus verleugnet ferner, wer sich der Welt anpasst, sich unhöflich verhält, sich an seinen eigenen Ansichten berauscht, selbstgerecht ist, an Zweifeln festhält, sich unnötige Sorgen macht und sich trübsinnigen Gedanken hingibt. In allen diesen Dingen beweist ein Mensch, dass Christus nicht in ihm ist.

[22:43] Warum ist eine Lebensübergabe an Christus überhaupt notwendig? Gottes Wort sagt, Brüder, weil Gott so viel Erbarmen mit uns hatte, rufe ich euch zu: „Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung.“ Römer 12, Vers 1, nach der Guten Nachricht. In unserem Taschenbuch „Der Weg zu Christus“ ist so wunderbar erklärt, warum die Hingabe notwendig ist. Lest mal das Kapitel nach. Nur ein Satz daraus: Gott will uns befreien. Von was will er uns befreien? Von der Tyrannei unseres Ichs. Jeder Mensch leidet am meisten unter seinem eigenen Selbst. Wir sind beleidigt, gekränkt, fühlen uns zurückgesetzt, haben Minderwertigkeitskomplexe, Neid und all diese ganze Latte von Dingen, unter der man leidet. Gott will uns befreien.

[23:50] Das erfordert aber eine vollständige Umbildung und Erneuerung unseres Wesens. Darum müssen wir uns dem Herrn ganz hingeben. Gott ladet uns ein, ihm unser Ich zu geben, damit er sein Werk in uns vollbringen kann. An uns liegt es also, die Wahl zu treffen zwischen der steten Knechtschaft der Sünde und der wunderbaren Freiheit der Kinder Gottes. Unsere volle Hingabe an Christus entscheidet, ob wir in Knechtschaft leben oder in Freiheit.

[24:38] Über die Lebensübergabe sagt Bruder Morris Wenden: „Eine teilweise Übergabe ist keine wirkliche Übergabe. Man kann sich nicht ein bisschen an Christus übergeben, ebenso wenig wie man nur ein bisschen schwanger sein kann. Entweder man ist es oder man ist es nicht. Ein Zwischending gibt es nicht.“

[25:11] Ellen White sagt über die tägliche Hingabe: „Nur jene, die Christi Mitarbeiter werden wollen, nur jene, die sprechen: ‚Herr, alles, was ich habe und was ich bin, ist dein‘, werden als Kinder Gottes anerkannt werden.“

[25:33] Die Hingabe ist ein entscheidender Faktor. Ihr habt gestern Abend von mir gehört, wie ich meine Schwierigkeiten dabei hatte, wie ich mit Gott gekämpft habe. Und erst nach einer Woche des Kämpfens mir dann aufging, dass Gott mich liebt, dass er mich den besten Weg führt, dass er alle Umstände unter Kontrolle hat. Erst da habe ich mich ihm voll hingegeben. Und Geschwister, das war 19 Jahre nach meiner Taufe.

[26:17] Man kann also in der Gemeinde sein und womöglich verloren gehen. Was für eine Tragik. Warum ist das fleischliche Christsein so schwer zu erkennen? Weil das Leben auch des fleischlichen Christen mit Religion angefüllt ist. Obwohl ihm das Entscheidende fehlt: diese innige Gottesbeziehung.

[26:48] Wenn Christus das Leben nicht ganz bestimmen kann, das bezeichnet er: „Ich stehe vor der Tür.“ Und er sagt, wenn sich das nicht ändert, dann wird er uns ausspucken. Dazu kommt, dass gerade wir als Siebenten-Tags-Adventisten ein enormes biblisches Lehrfundament haben. Wir dürfen uns wirklich freuen über diese Erkenntnis, die Gott uns geschenkt hat. Aber wir haben auch den Grundsatz: Wir wollen offen bleiben, dass Gott uns weiterführen kann. Und ich sehe deutlich in den letzten Jahren: Gott will weiterführen. Gott will uns weiterführen zum Leben in der Kraft des Heiligen Geistes.

[27:45] Bruder Wilson hat vor drei Jahren aufgerufen zur Erweckung, nicht aufgrund seines Nachdenkens, sondern weil er ein Erlebnis in Korea hatte. Bruder Dennis Smith, von dem die 40 Tagebücher stammen, er hat angefangen, sich mit dem Heiligen Geist zu beschäftigen aufgrund eines Erlebnisses, das er hatte. Und dass mir der Zusammenhang aufgegangen ist vor drei Jahren, war aufgrund eines Erlebnisses. Gott wirkt an vielen Ecken und Enden, um die Gemeinde zu erwecken und durch die Gemeinde will er dann die Welt erwecken.

[28:31] Ein Pastor schreibt: „Ich erhielt gerade den Anruf einer Schwester, die an unserer 40-Tage-Gebetszeit teilnimmt. Sie sagte, dass dies ihr Leben verändert hat. Sie fragte sich ihr Leben lang, was eigentlich in ihrem Glaubensleben fehlt, und jetzt weiß sie es: der Heilige Geist.“ Ich wünschte, du hättest ihr Zeugnis gehört. Sie sagte, dass sie das erste Mal in ihrem Leben merkt, dass sie eine Beziehung zu Gott hat.

[29:09] Auch andere hatten bereits die Veränderung in ihrem Leben entdeckt. Ich denke, viele merken, dass ihnen etwas fehlt in ihrem Glaubensleben. Viele merken: Es hat mir nicht das gebracht, was ich erwartet habe. Aber man weiß nicht, wo fehlt es, was ist das Problem? Und ich denke, bei den meisten, wenn nicht bei allen, ist es dieses Problem: der Mangel am Heiligen Geist.

[29:43] „Ihr seid noch fleischlich.“ Das kann sich ändern. Heute noch ändern. Und weil der fleischliche Christ in der Gemeinde ist, hat er die große Chance, dass er zur Erkenntnis kommt und das ändern kann.

[30:03] Der Apostel Paulus macht den Korinthern noch die Vorhaltung: „Unter euch ist Eifersucht und Zank.“ Ihr rivalisiert miteinander und streitet euch. Allein dieses Verhalten beweist für den Apostel Paulus, dass sie fleischlich sind. Er sagt: „Ihr handelt menschlich, wie die anderen Menschen auch.“ Der fleischliche Christ handelt in vielen Dingen wie der natürliche Mensch. Nicht in allen, in vielen Dingen handelt er wie der geistliche Mensch. Nur ist das nicht in seinem Herzen, weil Jesus nicht auf dem Thron ist und er nicht um den Heiligen Geist gebeten hat.

[30:57] Damals gab es also schon in den Gemeinden Spannungen. Es gab damals zur Zeit Jesu die Pharisäer, das waren die Bibellehrer des Volkes, die haben es sehr eng genommen. Die Sadduzäer, das waren die leitenden Priester, die haben es locker genommen. Aber beide, jede Gruppe für sich, hatte die Überzeugung: Wir haben die richtige Bibelauslegung und wir haben die richtige Haltung. Die Begegnung mit Jesus hat gezeigt, sie waren beide fleischlich, sie waren beide Gruppen verlorene Menschen.

[31:48] Auch konservative Christen können fleischlich sein. Leider wird heute oft durch diese Brille geschaut: konservativ oder liberal. Wisst ihr, warum das so gerne gemacht wird? Weil der Betrachter immer selber gut dabei wegkommt. Ist er konservativ, denkt er: „Die anderen, die nehmen es nicht ernst genug.“ Ist er liberal, denkt er: „Die sind rückständig, die anderen.“ Wer diese Ausdrücke gebraucht, sieht sich immer am besten Platz. Aber die Bibel gebraucht diese Ausdrücke nicht, sondern sie teilt ein innerhalb der Gemeinde in fleischlich und geistlich.

[32:36] Das bedeutet, es ist notwendig, dass wir Inventur machen, wo wir stehen und dass wir bedenken, was Gottes Wort sagt: „Was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten. Wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.“

[33:03] Der fleischliche Christ will Jesus folgen und gibt aber das Heft nicht aus der Hand. Er bestimmt letzten Endes selber. Und beides geht nicht zusammen. Er hat zwei Seelen in seiner Brust. Und Gott kann unter diesen Umständen nicht den Heiligen Geist geben. Denn er sagt in Jakobus 4, Vers 3: „Ihr bittet und empfangt nicht darum, dass ihr übel bittet.“ Übel bitten meint: bitten ohne volle Hingabe an Christus, ohne erfüllt sein mit dem Heiligen Geist, in menschlicher, fleischlicher Gesinnung.

[33:54] Warum bezeichnet Jesus in Offenbarung 3 die Gemeindeglieder als lau? Er sagt, warum? Er sagt: „Ich stehe vor der Tür.“ Die Laodizea-Gemeinde ist deswegen lau, weil Jesus vor der Tür ist. Weil Jesus nicht im Herzen regiert. Und warum ist er nicht hereingekommen? Weil er nicht eingeladen wurde. Er verschafft sich selbst keinen Zutritt. Er respektiert unsere freie Entscheidung.

[34:43] Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Vielleicht sogar den, dass wir gar nicht wissen, dass eine volle Hingabe an Christus notwendig ist.

[35:01] Ein Beispiel für das Lausein. Ein Mann kann in seinem Beruf außerordentlich fleißig sein. Als Arzt, als Kaufmann, als Prediger, in irgendeinem Beruf. Er kann sich in seinem Beruf verlieren, aber er vernachlässigt seine Frau, vielleicht auch seine Familie. Dann ist er fleißig und engagiert im Beruf, aber lau in seiner Ehebeziehung. Und um diese Lauheit geht es Jesus. Um diese persönliche Beziehung zu ihm.

[35:44] Wir können viel tun für ihn. Und wir haben es gehört, was er in der Bergpredigt sagt: „Herr, Herr, haben wir nicht.“ „Ich kenne euch nicht“, sagt er. Es hat an der Christusbeziehung gefehlt.

[36:00] Jemand schrieb: „Gemeinsam mit den Anleitungen aus dem 40-Tage-Buch von Dennis Smith ist mir die Broschüre ‚Schritte zur persönlichen Erweckung‘ in meinem Leben zu einem großen Segen geworden.“ Die größte Tragik des fleischlichen Christseins besteht darin, dass er kein ewiges Leben hat. Römer 8, Vers 9b sagt: „Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.“

[36:33] Ein Bruder aus der Schweiz schrieb mir: „Ich bin als Adventist geboren. Ich habe jetzt die Broschüre ‚Schritte zur persönlichen Erweckung‘ gelesen. Das hat mich tief schockiert. Ich war auf einmal nicht mehr sicher, ob ich vom Heiligen Geist erfüllt bin, denn ich vermisse sehr die Früchte in meinem Leben, die Gott erwartet.“ Man kann irrtümlich meinen, man sei vom Heiligen Geist erfüllt, obwohl man es gar nicht ist. Und er schrieb: „Das Schlimmste ist, was Römer 8, Vers 9 sagt: ‚Wer Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.‘“

[37:19] Wir wollen festhalten: Der entscheidende Unterschied zwischen dem geistlichen und dem fleischlichen Christen ist: Der geistliche lebt in voller Hingabe an Christus und lebt im Heiligen Geist. Der fleischliche Christ hat sein Leben nicht voll übergeben und ist nicht erfüllt vom Heiligen Geist. Aber Gott bietet uns das Heilmittel an. Wir dürfen zu ihm kommen.

[37:51] Die Situation heute ist die: Es gibt Kirchen und Gemeinden, die den Heiligen Geist überbetonen. Es gibt andere, in denen er vernachlässigt wird. Was notwendig und wichtig ist für uns, ist, dass wir den gesunden Weg der biblischen Mitte in dieser Frage gehen.

[38:16] Wenn wir die Urgemeinde und die Adventgemeinde vergleichen, dann können wir nur zu einer Schlussfolgerung kommen: In der Urgemeinde, das müssen fast ausschließlich geistliche Christen gewesen sein. Die sind enorm vorwärts gekommen. Die haben die Welt erfüllt mit dem Evangelium, obwohl sie keine Hilfsmittel hatten. Wir dagegen haben Mittel in Fülle und kommen in vielen Gegenden nicht vorwärts.

[38:54] A. W. Tozer sagt: „Wenn der Heilige Geist heute von der Gemeinde zurückgezogen würde, würde 95% von dem, was wir tun, weitergehen und niemand den Unterschied merken.“ Wenn der Heilige Geist von der neutestamentlichen Gemeinde zurückgezogen worden wäre, hätte 95% von dem, was sie tat, aufgehört und jeder hätte den Unterschied bemerkt. Haben wir gelernt, ohne den Heiligen Geist auszukommen?

[39:35] Was ist eigentlich im Leben eines fleischlichen Christen das Hauptproblem? Die Bibel hat die höchste Ethik: den Feind zu lieben, jedem Menschen alles zu vergeben, die Sünde überwinden. Das sind solche Anforderungen, die wir sündige Menschen aus eigener Kraft nicht erfüllen können. Das ist das Haupthindernis. Der fleischliche Christ will den Willen Gottes tun, obwohl er ihn in seiner eigenen Kraft nicht tun kann. Er muss scheitern. Er muss Niederlagen erleben.

[40:30] Dass es so ist, ganz kurz zitiere ich einige Bibeltexte. Jesaja 64, Vers 5: „Unsere Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid.“ Jeremia 13, 23: „Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Panda seine Flecken?“ Die Antwort ist Nein. So wenig könnt auch ihr Gutes tun, die ans Böse gewöhnt seid. Römer 8, Vers 7: „Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft wider Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist, denn es vermag es auch nicht.“

[41:23] Ich lese den Text noch nach der Guten Nachricht Übersetzung: „So wie er von sich aus ist, lehnt sich der Mensch gegen Gott auf. Er gehorcht nicht dem Gesetz Gottes. Ja, er kann es gar nicht.“ Und Ellen White sagt es treffender wie jeder andere. Je älter ich werde, desto mehr staune ich, was für Einsichten Gott ihr geschenkt hat. „Derjenige, der versucht, den Himmel durch seine eigenen Werke zu erreichen, indem er das Gesetz hält, versucht eine Unmöglichkeit.“

[42:06] Der Mensch kann nicht gerettet werden ohne Gehorsam. Aber seine Werke sollten nicht von ihm kommen. Christus sollte in ihm das Wollen und Vollbringen zu seinem Wohlgefallen bewirken. Ich denke, diese Hinweise zeigen ausreichend klar, dass wir in eigener Kraft den Gehorsam nicht erbringen können.

[42:38] In der Broschüre „In Jesus bleiben“, sie liegt hinten aus. Das ist die Fortsetzungsbroschüre zu „Schritte zur persönlichen Erweckung“. Das ist ein Kapitel „Gehorsam durch Christus“. Hier wird gezeigt, wie wir diesen Glaubensgehorsam leben können. Wie das vor sich geht.

[43:04] Was kann denn geschehen, wenn man etwas tun will, was man nicht kann? Man muss enttäuscht werden. Und wenn man immer wieder enttäuscht wird, dann kommt der eine zum Ergebnis: „Ich werde mich jetzt mehr anstrengen, ich werde ernster beten.“ Der andere denkt: „Vielleicht muss man das gar nicht so genau nehmen“ und nimmt es jetzt lockerer und fühlt sich freier. Und ein anderer schmeißt den Glauben ganz über Bord, kommt nicht mehr in die Gemeinde und fühlt sich noch freier. Nur ist diese Befreiung der falsche Weg.

[43:51] Der rechte Weg ist, dass ich die Ordnung Gottes akzeptiere und danach leben will, aber in der Kraft Gottes. Und um das geht es.

[44:05] Welche Faktoren können die Ursache sein, dass jemand ein fleischlicher Christ ist? Erstens: Unkenntnis. Vielleicht haben wir uns nicht ausreichend mit der Frage des Lebens im Heiligen Geist befasst. Vielleicht haben wir auch nicht den Schlüssel zur Praxis gefunden. Zweitens: Unglaube oder Kleinglaube. Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist setzt Lebensübergabe an Gott voraus. Vielleicht ist sie unterblieben aus Unkenntnis. So war es bei mir. Aber am Ende hat sich bei mir noch herausgestellt: Ich wollte den Weg nicht gehen, den Gott für mich gedacht hatte.

[44:58] Der Weg Gottes ist immer der beste Weg für uns. Wenn wir ihn nicht gehen wollen, ist es für uns ein großer Verlust. Es bedeutet, dass wir der Liebe und Weisheit Gottes nicht ausreichend vertrauen. Dann gibt es irrige Auffassungen. Mancher meint, er sei vom Heiligen Geist erfüllt, obwohl es gar nicht zutrifft. Wir kommen auf diesen Punkt in der nächsten Stunde noch zurück. Viertens: Überbeschäftigung. Man ist so überlastet, dass man sich für die Pflege der Christusbeziehung nicht genügend Zeit nimmt. Oder man nimmt sich die Zeit, aber man ist so voll, dass man gar nicht in Verbindung mit Gott vordringt.

[45:52] Und dann kann auch sein, dass verborgene Sünden vorliegen. Dass irgendeine Sünde vorliegt, die erkannt ist und nicht bekannt und mit Gottes Hilfe geordnet ist. Und das wirkt sich aus als Kurzschluss in unserem Leben. Es kann auch sein, dass noch eine Wiedergutmachung notwendig ist und nicht erfolgt ist.

[46:19] Ich möchte noch mit Erfahrungen diese Stunde schließen. Ein Ehepaar schrieb: „Durch das gemeinsame Studieren und den Austausch des Gelesenen am Morgen wuchsen wir als Ehepaar geistlich zusammen. Durch das gemeinsame Gebet erfahren wir Gottes Handeln täglich, auch in den alltäglichen Dingen. Es ist überwältigend, wie wir gestärkt durch den Tag kommen.“

[46:53] Eine andere Schwester schrieb: „Was mich bewegt. Begonnen hat er alles mit dem Seminar ‚Schritte zur persönlichen Erweckung‘. Damals wuchs in mir die Sehnsucht, Gott im Alltag zu erleben. In meinem Jüngerschaftskreis hörte ich dann von einer 40-Tage-Gebets- und Andachtszeit. Sofort war mir klar: Dieses Abenteuer wollte ich auch erleben. Tatsächlich wusste ich nicht, auf was ich mich da einließ. Den passenden Gebetspartner zu finden, das ist Teil dieses Programms, war nicht schwer. Eine Herausforderung bestand für mich jedoch darin, 40 Tage lang eine gemeinsame Zeit zu finden. Als Krankenschwester habe ich nämlich unregelmäßige Arbeitszeiten und darüber hatte ich nicht nachgedacht. Dennoch segnete Gott meine Entscheidung von Anfang an. Fast sehnsüchtig wartete ich auf diese so kostbaren Minuten des Tages, in denen wir uns über das Thema austauschten und inständig um den Heiligen Geist baten. Wir stellten fest, dass die Gebete etwas in unserem Leben bewirkten und das konnten wir nicht für uns behalten. Bei jeder Gelegenheit fühlten wir uns gedrungen, davon zu berichten. Wichtig war mir, andere für die gleiche Erfahrung zu motivieren. Die Wirkung blieb nicht aus. So manches Gemeindeglied wurde von unserer Begeisterung angesteckt. Schnell bildeten sich neue Paare. Jede Woche freuten wir uns, wenn wir uns über das Erlebte austauschen konnten. Dieser Virus hat auch viele unserer Jugendlichen angesteckt.“

[49:01] So schnell endeten die 40 Tage. Wir hatten uns schon so an diese Gebetszeit gewöhnt. Wir wollten und konnten nicht einfach aufhören. Mit dem Buch „Maranatha – Der Herr kommt“ von Ellen White führten wir unsere Andachtszeit fort. Und Gott ließ nicht lange auf sich warten. Er schenkte uns noch während der 40 Tage eine wunderbare Gebetserhöhung. Jemand, für den wir in diesen Tagen besonders gebetet hatten, nahm nach langer Zeit wieder Kontakt zur Gemeinde auf. Die Freude war groß.

[49:45] Wir haben von Bad Aibling aus durch Spenden, die wir von Gott erbeten hatten, 8.000 Dollar an den Vietnamesischen Verband geschickt, damit sie 10.000 Exemplare „40 Tage Buch 1“ drucken konnten. Das ist inzwischen geschehen. Und vor etwa drei Wochen habe ich Bericht bekommen. Und da habe ich über eine Sache gestaunt. Die Gemeinde in Ho Chi Minh, eine Gemeinde in Ho Chi Minh Stadt, die Stadt ist sehr groß, 8 Millionen Einwohner, frühere Saigon. Eine Gemeinde dort hatte eine gute Idee: Sie lesen jeden Sabbat vor der Predigt einen Tagesabschnitt aus dem „40 Tage Buch“ vor, um die Gemeinde zu erwärmen, sich mit dem Heiligen Geist zu befassen. Ich denke, es ist eine wertvolle Idee, über die wir nachdenken sollten.

[50:59] Ja, Gott will Großes für uns tun. In der nächsten Stunde werden wir Gottes Lösung betrachten. Vielen Dank.

[51:33] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!


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