In dieser Predigt, „Das Gesicht hinter dem Vorhang“, beleuchtet Taj Pacleb die tiefgreifende Bedeutung der Erweckung und wie wir eine engere Beziehung zu Gott aufbauen können. Er erklärt, wie Sünde uns von Gott trennt und wie Jesus durch sein Opfer den Weg zurück zu Gott ebnet. Anhand biblischer Beispiele und der Symbolik des Heiligtums wird gezeigt, wie wir durch Gebet und das Studium des Wortes Gottes dem Angesicht Gottes näherkommen und letztendlich die Erlösung erfahren können.
Belebe uns neu: 1. Das Gesicht hinter dem Vorhang
Taj Pacleb · Belebe uns neu ·Themen: ErweckungWeitere Aufnahmen
Serie: Belebe uns neu
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Transkript
[0:30] Guten Abend. Es ist so wunderbar, hier mit euch gemeinsam sein zu können. Ich glaube wirklich, dass Gott einen besonderen Segen für uns heute vorbereitet hat. Regen von Segen, die wir an diesem Wochenende erleben wollen. Ich möchte euch allen danken, dass ihr mich eingeladen habt und ich danke euch auch, dass ihr gekommen seid heute Abend. Wir dienen einem großen Gott, der große Dinge tun kann, je nachdem, wie wir es erwarten und wünschen. Sogar über das hinaus, was wir uns vorstellen und fragen können.
[1:40] Lasst es mich euch mitteilen, meine Frau und ich sind heute Abend hier, nicht nur, weil wir eingeladen worden sind, etwas mit euch zu teilen, denn der Herr weiß, dass auch wir selbst, also meine Frau und ich, Erweckung brauchen. Ein Ruf nach Erweckung, das bedeutet, dass wir feststellen müssen, dass wir geistlich tot sind. Denn die Definition des Wortes Erweckung, es bedeutet wieder neu zu leben. Ein Ruf zur Erweckung, das bedeutet, dass man da feststellt, dass man eigentlich tot ist und dass nur Jesus uns wieder neu beleben kann. Durch seinen Tod und seine Auferstehung, da können wir auferstehen zu einem ganz neuen Leben.
[2:37] Und wenn wir diesen Abend jetzt beginnen, dann möchte ich, dass ihr darüber betet, nicht einfach nur zu der Erweckung zu kommen, aber wenn ihr nach Hause geht und in euer stilles Gebetskämmerlein geht, sozusagen, lasst uns um persönliche Erweckung beten oder natürlich um gemeinsame Erweckung in unserem Leben. Die Botschaft heute Abend ist sehr, sehr wichtig. Der Titel ist das Gesicht hinter dem Vorhang. Wir werden heute eine prophetische Bibelstudie haben, die uns deutlich machen soll, wie notwendig, wie dringend diese Erweckung ist.
[3:25] Habt ihr eure Bibeln mitgebracht? Wenn ihr sie mitgebracht habt, zeigt es mir, indem ihr sie hoch haltet. Wenn wir jetzt in Gottes Wort hineingehen, möchte ich nochmal, dass wir gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir so sehr danken, dass du dieses Ereignis hier möglich gemacht hast. Und in deiner göttlichen Vorsehung hast du uns als Familie hier zusammengebracht, mit verschiedenen Kulturen und verschiedenen Hintergründen, aber wir sind alle eins in Christus und gemeinschaftlich als die Familie Gottes. Da fragen wir dich, da bitten wir dich, dass du uns erneut wiederbeleben möchtest, dass du uns auferweckst, dass du uns auferweckst vom geistlichen Tod. Denn Herr, wir verstehen, dass wir in einer äußerst ernsten Zeit leben. Wenn wir heute Abend also dein Wort studieren, gib, dass wir diese Dringlichkeit verstehen, wecke uns auf aus unserem geistlichen Schlaf und tue das für uns heute Abend, was wir nicht für uns selbst tun können. Wir bitten, dass du uns Überzeugung schenkst, die zu einer tieferen Bekehrung in uns führt. Wir bitten, dass dein Heiliger Geist Erweckung bringt, die dazu führt, dass eine Wiedererkrankung in unserem Leben stattfindet. Vater, wenn wir jetzt dein Wort präsentieren, bitte gib, dass wir hinter deinem Kreuz stehen. Dass Jesus heute gesehen und gehört und erlebt wird. Dass unsere Herzen gewärmt werden und gesegnet werden als Resultat. Wir bitten dieses Gebet im Namen Jesu. Amen.
[5:29] Ich möchte euch einladen, eure Bibeln aufzuschlagen in das Buch der Psalmen. Während wir unsere Studie heute beginnen, das Gesicht hinter dem Vorhang. Wir gehen in das 80. Kapitel von Psalmen. Und während ihr dort aufschlagt, wird uns gesagt, dass das dringlichste und wichtigste Bedürfnis von all unseren Bedürfnissen ist eine Erweckung zu echter ursprünglicher Gottseligkeit. Und im 80. Kapitel von Psalmen, da offenbart uns das Wort Gottes, was wirklich diese Erweckung hervorbringt. Psalm 80, da fangen wir in Vers 2 an. Und wenn ihr damit vertraut seid, einen Notizblock mitzubringen, dann möchte ich euch ermutigen, aufzuschreiben, was gehört. Und beachtet, was mit mir das Wort Gottes sagt. Im Deutschen ist es Vers 2, Psalm 80. Und wenn ihr da seid, und wenn ihr bereit seid, das Wort Gottes zu studieren heute, lasst es uns bitte wissen, indem ihr Amen sagt.
[6:46] Die Bibel sagt, du Hirte Israels, höre, der du Joseph führst wie Schafe, der du thronst über den Cherubim, leuchte hervor, erwecke deine Macht vor Ephraim, Benjamin und Manasseh und komme zu unserer Rettung. Und hier finden wir, wie der Psalmist zu dem großen Gott des Universums bittet, und er bittet Gott darum, dass er Erweckung bringt, um seine Stärke, die dazu führt, Erlösung zu haben. Der große Hirte Israels, derjenige, der Joseph führt wie die Schafe, dieser persönliche Gott, der ist außerdem der hohe und erhabene, der zwischen den beiden Cherubim scheint, dort im Allerheiligsten auf der Bundeslade.
[7:50] Und dann in Vers 3, da bittet der Psalmist ein ganz spezielles Gebet. Er sagt, Vers 4, und lass dein Angesicht leuchten. Was soll geleuchtet werden? Das Gesicht. So werden wir gerettet. So der Psalmist betet sehr genau, dass Gott sein Gesicht auf uns anleuchten lässt. Und das Resultat davon, dadurch werden wir gerettet. Wenn die Bibel etwas einmal sagt, dann ist es wichtig, weil es das erste Mal dort steht. Aber wenn Gott etwas wiederholt, dann deswegen, weil es sehr, sehr wichtig ist. Und dieses Gebet hier, es wird noch einmal wiederholt in Vers 7. Vers 8. Dort heißt es, oh Gott, der Herr stand, stelle uns wieder her. Und lass dein Angesicht leuchten. So werden wir gerettet. Und wenn es mit zweimal nicht genug wäre, es wird in Vers 20 das dritte Mal wiederholt. Oh Herr, Gott, der Herr herrschand, stelle uns wieder her. Und lass dein Angesicht leuchten. So werden wir gerettet.
[9:25] In dieser Passage, da finden wir, dass etwas ganz Besonderes ist an dem Angesicht Gottes. Es scheint auf uns wie auf Kinder. Dieses Angesicht bringt offensichtlich diesen Regen der Erweckung. Es bringt Erweckung und Wiederherstellung zu Familien. Und zu Ehen. Und eine vollständige Reformation unserer Leben. Wenn das der Fall ist, heute möchte ich mit dem Psalmist dieses Gebet beten. Dass Gott sein Angesicht auf uns leuchten wird. Könnt ihr Amen dazu sagen?
[10:10] Ich möchte euch das Buch in Sprüche hier vorstellen. Sprüche 16. Da finden wir eine Einsicht über das Angesicht des Königs. In Sprüche 16. Wo wir mit Vers 15 anfangen. Macht sicher, dass ihr es aufschreibt. In Vers 15 sagt die Bibel. Wenn das Angesicht des Königs leuchtet, bedeutet es Leben. Seine Kunst ist wie eine Wolke der Spätregen. Meine Brüder und Schwestern. Es ist die Spätregenkraft des Heiligen Geistes. Die uns wiederherstellt. Die uns erweckt. Und die uns befähigt, das Werk fertigzustellen. Dass wir nach Hause gehen können. Die Spätregenkraft. Die ist gefunden im Angesicht des Königs. Wenn wir das Angesicht des Königs der Könige schauen. Dann passieren spezielle Dinge mit uns.
[11:21] Was wir heute tun wollen. Wir wollen die Bibel von Genesis bis zur Offenbarung spannen. Wir werden sehen, dass von Anfang an. Gott hat immer versucht, sein Angesicht zu offenbaren. In der Tatsache war es so. Wenn Gott die Menschheit erschaffen hat. Adam und Eve im Garten von Iden. Man hatte face-to-face Kommunikation mit seinem Schöpfer. Es gab keine Möglichkeit, sich zu verabschieden. Es gab keinen Vorhang, der sie verdeckt hätte. Gott würde in der Kühle des Tages kommen, um seine Kinder zu besuchen. Es war eine face-to-face-Beziehung. So hat Gott es gedacht. Es war eine ideale Beziehung zu uns.
[12:35] Unglücklicherweise blieb diese Beziehung nicht ewig. Heutzutage können wir Gott nicht mehr Angesicht zu Angesicht sehen. Es gibt einen Vorhang, der den Menschen von Gott trennt. Es ist eine Ausnahme, die die Bibel uns in Isaiah 59, 1 und 2 sagt. Schreibt es auf und achtet auf der Leinwand. Die Bibel sagt, dass eure Missetaten euch trennen. Und dann sagt es, und eure Sünden verbergen was? Sein Angesicht, das er nicht hört. So finden wir, dass es Sünde war, die diese Angesicht zu Angesicht Beziehung gebrochen hat. Die Gott mit dem Menschen einmal gehabt hat. Und das ist der Grund, warum wir Gott nicht sehen können. Gott offenbart sich uns nicht so, wie er wirklich ist. Wegen unserer Sündhaftigkeit unseres Lebens.
[14:02] Als also Sünde in die Welt kamen, mussten Adam und Eva den Garten Eden verlassen. Das war kein Akt des Gerichts, aber ein Akt der Gnade. Es gibt einige Menschen, die sind ungläubig. Atheisten und Skeptiker. Und sie sagen, wenn Gott wirklich wahr ist, dann soll er sich einfach mir offenbaren. Und wenn ich ihn sehen kann, dann werde ich glauben. Aber es ist eine gute Sache, dass Gott dieses Gebet nicht beantwortet. Denn seht ihr, Freunde, wenn Gott zu uns kommen würde, so wie er ist, in all seiner Herrlichkeit, dann wären wir plötzlich verzerrt. Wegen der Sünde, denn sie macht uns unfähig, in der Gegenwart der Reinheit zu sein. Und so hat Gott in seiner Gnade sein Gesicht verdeckt, sodass wir nicht verzerrt werden von seiner Herrlichkeit.
[15:14] Diese perfekte Beziehung, wurde von der Sünde verdorben. Aber das wunderbare prophetische Wort sagt uns in der Offenbarung, dass in Kapitel 22, Vers 4, Gott verheißt uns, dass diese perfekte Beziehung wiederhergestellt werden wird. Die Bibel sagt uns, sie werden sein Angesicht sehen. Und sein Name wird auf ihren Stirnen sein. In den ersten beiden Kapiteln der Bibel, Genesis 1 und 2, da finden wir eine Beziehung angesichts des Angesichts. Und dann in den letzten beiden Kapiteln der Bibel, Revelation 21 und 22, werden wir uns in der Vergangenheit wiederholt sehen. Und nichts wird diese Beziehung jemals wieder stören. Wir werden Angesicht zu Angesicht mit unserem Erretter Jesus Christus sein, durch die endlosen Zeitalter der Ewigkeit.
[16:31] Und ich weiß nicht, wie es mit euch ist, aber es ist der Plan der Erlösung. Zwischen den ersten beiden Kapiteln der Bibel und den letzten beiden Kapiteln der Bibel ist der Plan, wie Gott uns vorbereitet, für eine Beziehung angesichts des Angesichts, ohne dass wir dann zerstört werden durch diese Beziehung.
[17:03] Ich möchte, dass ihr bemerkt, was es bedeutet, Gottes Angesicht zu sehen. Und was bedeutet es ganz speziell, wenn der Psalmist betet, lasst dein Angesicht leuchten über uns. Lasst uns schauen, was im Angesicht Jesus zu finden ist, in 2. Korinther 4, 6. Aus der Finsternis hervorzuleuchten. Er hat es in unseren Herzen leuchten lassen. Zu welchem Zweck? Damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes. Und wo kann man es finden? Im Angesicht Jesus Christus. Das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes.
[18:07] Wenn wir in das geistliche Angesicht Jesus schauen, was wir dort anschauen, ist das Licht der Erkenntnis, wie Gott wirklich ist. Seine Herrlichkeit oder sein Charakter. Was ist es ganz genau, ist das Wort Gottes. Das Wort Gottes ist das Licht, das uns hilft, den Weg durch die Finsternis der Welt zu sehen. Und wenn wir die Bibel öffnen und studieren, schauen wir im ganz realen Sinne in das Angesicht Jesus Christi. Denn die Bibel offenbart, wer Jesus ist. Das geschriebene Wort ist eine Reflexion des lebenden Wortes.
[19:03] Mit anderen Worten, die Bibel ist Gottes Facebook-Account. Kennt ihr Facebook? Facebook ist ein soziales Netzwerk. Da könnt ihr hingehen und schauen, was andere Menschen so tun in ihrem Leben. Ihr könnt schauen, was sie gerade tun und wo sie gerade sind. Ihr könnt verschiedene Bilder anschauen, wo die Menschen gewesen sind. Liebe Freunde, so oft verbringen wir so viele Stunden und schauen uns die Facebooks von anderen Menschen an. Und so wenig Zeit für Gottes Facebook. Wenn wir die Bibel öffnen und studieren, dann finden wir seinen Status, wie er gerade ist. Denn die Bibel sagt uns, wo er gerade ist und was er tut und mag. Die Bibel offenbart uns Bilder von der Göttlichkeit. Lasst uns Zeit verbringen in Gottes Facebook, damit wir das Licht der Erkenntnis von Gottes Gesicht sehen können.
[20:23] Die Bibel sagt, dass Moses Gott von Angesicht zu Angesicht sah. Nicht so sehr das buchstäbliche Gesicht von Gott, aber auf dem Berg Sinai sah Moses die Herrlichkeit Gottes. Er sah den Charakter Gottes. Ihr könnt das in 2. Mose 33, Vers 11 finden. Als er vom Berg Sinai zurückkam, was passierte mit ihm? Sein Angesicht hat nun geleuchtet mit der Herrlichkeit Gottes. Warum? Denn durch das Betrachten hat die Herrlichkeit Gottes in seinem Facebook die Fähigkeit, dass wir eine Reflexion davon geben. Das sagt Paulus in 2. Korinther, in Kapitel 3, Vers 18. Die Bibel sagt, dass wir alle mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel. Wir werden verwandelt in dasselbe Bild. Indem wir darauf schauen, indem wir darüber nachdenken und meditieren, bekommen wir was? Da werden wir verwandelt in dasselbe Bild. So wie Moses in das Gesicht Gottes schaute, nun hat sein Gesicht angefangen zu leuchten mit der Kraft der Herrlichkeit Gottes. So werden wir verwandelt in dasselbe Bild. Es sagt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Nämlich vom Geist des Herrn.
[22:23] Ich möchte, dass ihr wisst, dass wenn die Bibel sagt Herrlichkeit zu Herrlichkeit, das zeigt ganz deutlich, dass da ein Progress, ein Fortschritt ist, eine Entwicklung. In anderen Worten, Tag für Tag verändert uns der Herr Jesus. Er macht uns mehr und mehr in seinem Ebenbild. Liebe Freunde, liebe Brüder und Schwestern, wenn ihr die Sündhaftigkeit eures Lebens erkennt, die Fehler eures Charakters, erinnert euch, dass Gott ein geduldiger Gott ist. Und Tag für Tag, verändert er uns mehr und mehr in seine Edlichkeit. In anderen Worten, wir sind nicht vollkommen über Nacht. Aber solange wir in ihm bleiben, solange wir die Herrlichkeit seines Angesichts betrachten, da wird Gott immer mehr die Fehler unseres Lebens hinwegtun. Und er wird uns zu einem Volk machen, das er vorgesehen hat. Amen.
[23:39] Und hier ist die nächste Frage. Wir wissen, dass Gott uns von Herrlichkeit zu Herrlichkeit verändert, was einen Prozess impliziert. Hier ist die Frage. Was ist dieser Prozess, um den Vorhang zu beseitigen? Und wie können wir das verstehen? Was ist dieser Prozess, um den Vorhang der Trennung wegzunehmen, sodass wir ihn wirklich Angesicht zu Angesicht sehen können?
[24:23] Die Bibel sagt uns, dass dieser Prozess in einer Illustration gefunden wird, die Gott uns gegeben hat. Die Bibel sagt, Gott, dein Weg ist wo? Im Heiligtum. Die Wege Gottes sind in dieser Heiligtum-Illustration gefunden. Der Weg der Lösung, der Prozess der Vorbereitung Gottes Angesicht zu sehen, wird uns in den Heiligtumsdiensten illustriert. Im Heiligtumsdienst. Die Bibel sagt uns in 2. Mose, Kapitel 25, Vers 8, Gott hat den Israeliten gesagt, sie sollen mir ein Heiligtum machen. Warum? Der Zweck des Heiligtums war, dass der große Gott des Universums in der Mitte der Menschen wohnen konnte, ohne dass die Menschheit durch seine Herrlichkeit verzerrt wird. Es war ein Weg, wie Gott dem Menschen nahe sein konnte. Ihr seht, das Heiligtum hat die Herrlichkeit Gottes zugehüllt, damit der Mensch und Gott eine Form der Kommunikation haben konnten.
[25:59] In alttestamentlichen Zeiten war es am Heiligtum, dass die Menschen Erlösung gefunden haben. Es ist so viel im Heiligtum, wo wir darüber reden können. Wir machen eine kurze Wiederholung. Die Hauptabteilung im Heiligtum. Wie viele Teile? 3. Der 1. war der Vorhof. Da waren 2 Gegenstände zu finden. Das 1. war der Räucheraltar, wo das tierische Opfer verzerrt wurde vom Feuer. Und wie Jesus Christus durch unsere Sünden geschlagen wurde und durch das Feuer verzerrt wurde. Danach kam dieses Waschbecken, was ein Symbol für die Taufe war. Wenn wir also den Lösungstod Jesu am Kreuz akzeptieren, in unseren Herzen, der nächste logische Schritt ist das Waschbecken, das Taufe-Dachstellen. Denn Taufe ist ein äußeres Ausdruck der inneren Erfahrung, in der wir Jesus erlebt und akzeptiert haben. Durch diese beiden Gegenstände im Heiligtum wird der Mensch vor Gott gerechtfertigt. Er wird vergeben. Er wird Gott wieder richtiggestellt. Er hat nichts zu tun mit seinem Verhalten, sondern nur mit seinem Glauben in das Blut, das Jesus vergossen hat. Die 1. Phase des Heiligtums ist die Rechtfertigung.
[28:07] Der 2. Teil des Heiligtums ist das Heilige. Der 3. Teil des Heiligtums ist das Schaubrottisch, was Jesus als Brot des Lebens darstellt, aber auch dadurch, dass der Mensch nicht vom Brot allein leben sollte, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht. Der Schaubrottisch ist das Licht der Welt. Er war gefüllt mit Öl, damit er hell leuchten konnte. Und der 7-arme Geleuchter stellt Jesus dar, das Licht der Welt. Aber auch, dass Gott uns ruft, das Licht der Welt zu sein. Nur wenn wir mit dem Öl des Heiligen Geistes gefüllt sind und das Licht in unserem Leben reflektiert sind und die Wärme der christlichen Liebe in unserem Leben erleben. Der Schaubrottisch symbolisiert Bibelstudium. Der 7-arme Geleuchter stellt das Zeugnisgebender dar. Und sie sind gegenübergestellt, denn du kannst nicht das eine haben ohne das andere. Wir können kein Zeuge sein, wenn wir nicht von etwas Zeugnis geben können. Und wenn wir das Wort Gottes essen, dann hat uns Gott gerufen, es mit anderen weiterzugeben. Und dann direkt vor dem Vorhang war dieser Räucheraltar, als Symbol für unsere Gebete, die zum Himmel hinaufsteigen, im Heiligen also, in der 2. Phase des Heiligens, da war die 2. Phase des christlichen Lebens dargestellt. Gebet, Bibelstudium und Zeugnis geben. Das verursacht, dass wir geheiligt werden. Was bedeutet, heilig zu werden? So wie Gott heilig ist. Im Heiligen werden wir geheiligt. Und es ist sehr interessant, dass jeden Tag der Priester in das Heilige hinein musste. Mit anderen Worten, Bibelstudium, Gebet und Zeugnis geben, musste also eine tägliche Erfahrung sein. Seid ihr mit mir, ja oder nein?
[31:03] Im 3. Teil des Heiligtums war das Allerheiligste. Da war nur ein Gegenstand drin. Und wie war der genannt? Die Bundeslade. Er war mit Gold überzogen, von innen und außen. Und innen drin waren die 10 Gebote Gottes. Darüber war eine solide Goldplatte, der Gnadenthron. Und zwischen diesen beiden goldenen Cherubinen, direkt über dem Gnadenthron, da war diese Schechiner Herrlichkeit. Die sichtbare Manifestation der Herrlichkeit Gottes. Erinnert euch an Psalm 80. Der du zwischen den Cherubim wohnst, leuchte hervor. Das ist ein Hinweis auf das Allerheiligste. Und es ist in diesem Ort, wo Gott das Gesetz in unsere Herzen hineinschreibt. In dieser Stelle werden wir Angesicht zu Angesicht gebracht mit dem Herrn Jesus. An dieser Stelle werden wir verherrlicht. Im Heiligtum werden wir geheiligt. Und im Allerheiligsten werden wir verherrlicht. Durch Jesus Christus. Da sind wir gerettet worden, von den ehemaligen Sünden im Vorhof. Wir werden gerade gerettet, von der Kraft der Sünde im Heiligen. Und bald werden wir in der Zukunft, gerettet von der Gegenwart der Sünde, im Allerheiligsten. Indem Jesus sie austilgt aus unserem Leben.
[33:19] Es ist sehr viel in diesem Heiligtum zu entdecken. Aber jetzt, als wir durch diese kleinen Überblicke gegangen sind, möchte ich, dass ihr bemerkt, dass dort zwei Vorhänge sind im Heiligtum. Die darstellen, wie der Mensch von Gott getrennt ist. Und was das Evangelium tut, ist, dass es uns durch die Vorhänge hindurch bringt. Es bringt uns zurück in die Präsenz von Gott. Zurück in die Gegenwart Gottes. Zurück zu dieser Angesicht-zu-Angesicht-Beziehung. Erinnert euch, der Altar dort, stellt was dar? Das Kreuz. Aber schaut, nach dem Kreuz sind immer noch zwei Vorhänge. Es zeigt, dass selbst nach dem Kreuz, da ist immer noch etwas zu tun. Die meisten der christlichen Welt predigen über das Kreuz. Und sie sagen, alles ist am Kreuz vollendet. Aber schaut, nach dem Kreuz sind immer noch zwei Vorhänge der Trennung. Und der Herr möchte uns in die Heiligtum bringen.
[34:51] Ich möchte, dass ihr bemerkt, der erste Hauptvorhang war der Eingang zum Heiligen. Ihr könnt den Schriftvers aufschreiben. Das ist der erste Vorhang. Dann der zweite Vorhang, der in den Heiligen getrennt hat. Ihr könnt das in 2.Mose 26 vers 33 sehen. Da war noch ein anderer Vorhang im Heiligtum. Das war der Vorhang, der ganz am Anfang des Vorhofs war. Aber dieser Vorhang war immer geöffnet. Denn der Mensch sollte immer Zugang haben zum Opfer von Jesus. Und das ist gute Nachricht. Da ist Platz am Kreuz für jeden, der dorthin kommen möchte. Könnt ihr Amen sagen? Aber nach dem Kreuz sind immer noch zwei Vorhänge. Ein Vorhang, der ins Heilige führt. Und Gott möchte uns durch die beiden Vorhänge durchbringen. Dass wir den Herrn von Angesicht zu Angesicht sehen.
[36:23] Es ist interessant, dass diese beiden Vorhänge 3 mal weggenommen werden im Buch der Offenbarung. Und wenn alles gesagt und getan ist, wird die Menschheit den ganzen Weg hindurch in die Gegenwart Gottes gebracht sein. Ich möchte, dass ihr mit mir schaut, wenn wir in Offenbarung 4 hineingehen, dass eine Tür geöffnet wird im Himmel. Der Vorhang, der zum himmlischen Heiligen führt, wird weggenommen. Und Johannes, der die Offenbarung geschrieben hat, kann hineingehen. Schaut, was es sagt in Offenbarung 4. In Vers 1, Kapitel 4, Vers 1. Wir haben einfach nur eine einfache Bibelstunde, Amen. Offenbarung 4, Vers 1. Wenn ihr das jetzt sagt, bitte Amen.
[37:31] Die Bibel sagt, nach diesem schaute ich und siehe, ein Thron stand im Himmel. Und die erste Stimme, die ich gleich an der Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach, komm hier rauf. Komm hier rauf und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss. Und sogleich war ich im Geist und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer. Was hat Johannes gesehen, als er an diesem Vorhang vorbeiging? Er sah einen Thron. Und dann heißt es, einer saß auf dem Thron. Vers 3. Und der, der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis und einem Sardes-Stein gleich. Und ein Regenbogen war rings um den Thron, und rings um den Thron waren 24 Throne. Und auf dem Thron sah ich 24 Älteste sitzen, die mit weißen Kleidern bekleidet waren und auf ihren Häuptern goldene Kronen hatten. Und dann schaut Vers 5. Und von dem Thron gingen Blitze und Donner und Stimmen aus. Und sieben Feuerfackeln brennen vor dem Thron, welche die sieben Geister Gottes sind. Das sind die sieben Geister Gottes.
[39:15] Ich möchte, dass ihr bemerkt, Johannes in der Offenbarung sieht in prophetischer Schau, eine Tür ist geöffnet oder weggetan. Und als er durch diese Tür hindurch geht, sieht er einen Thron. Und direkt vor dem Thron, was sieht er dort? Sieben Feuerfackeln, die dort hell brennen. Wenn man das mit dem Heiligtum vergleicht, wo ist Johannes jetzt? Wo finden wir sieben Fackeln von Feuer? Im Heiligen.
[40:03] Was wir hier sehen, ist der Zeitpunkt, wo Jesus in den Himmel hinaufging und dort im Heiligen sein Dienst tat. Der irdische Priester würde immer nur ins Heilige gehen, nur nachdem er das Werk im Vorhof getan hatte. Wir wissen, dass Jesus unser Hohepriester ist. Und Jesus würde nur ins Heilige gehen, nachdem er etwas beendet hatte, nämlich sein Werk im Vorhof dieser Welt. Und wann hat das stattgefunden? Ihr erinnert euch, dass der Altar das was darstellt? Es darstellt das Kreuz. Er sagte, es ist vollbracht. Und wo ging er dann hin? Er würde am Westbecken der Taufe und der Auferstehung auferstanden. Ihr erinnert euch, wenn ihr ins Wasser hineingeht, ist es ein Symbol des Todes. Und wenn ihr hochkommt, ist es ein Symbol des Lebens und der Auferstehung. Und wenn ihr hochkommt, ist es ein Symbol des Heiliges. Ihr erinnert euch, das Hebräische, in Kapitel 12, Verset 2, sagt die Bibel, dass Jesus das Kreuz aushalten würde, das Kreuz aushalten würde, mit der rechten Hand des Thrones Gottes. Wo ist das? Habt ihr gewusst, dass der Schaubrot auch ein Symbol des Thrones Gottes ist? Nach seinem Tod, ging Jesus nicht ins Allerheiligste, sondern ins Allerheiligste. Ihr seht es hier, zwei Stapel, die Gott den Vater und den Sohn darstellen. Direkt davor war der siebenarmige Leuchter. Die sieben Feuerfackeln, die brennen.
[42:43] Was wir hier sehen, ist Folgendes. Ihr erinnert euch, dass dort der Vorhang im Tempel zerrissen ist. Das heilige Heiligtum ist beendet. Jetzt beginnt Jesus seinen 2. Dienst im himmlischen Heiligtum. Er ist nicht länger nur das Opfer, nun ist er unser Priester, der für uns einsteht vor Gott.
[43:11] Kurz bevor Jesus in das Heilige hineingehen würde, kurz bevor er in den Himmel hinaufging, kurz bevor er vor dem Kreuz auf dem Kreuz schlafen würde, da waren die Jünger, da waren die Jünger drauf und dran etwas Großes zu erwarten. Vor dem Kreuz, da waren die Jünger begeistert. Sie dachten, jetzt ist die Zeit, dass Jesus einen irdischen Thron übernimmt. Aber als Jesus am Kreuz starb, der Tod von Jesus, hat ihre Hoffnung zerschmettert, hat all ihre Träume zernichte gemacht. Nach dem Kreuz, haben die Jünger enttäuscht. Das Kreuz war das Zentrum ihrer Hoffnung. Es sollte zumindest so gewesen sein. Es hätte ihnen große Freude bringen sollen, denn durch das Kreuz von Jesus konnten sie gerettet werden. Aber ihre Hoffnungen waren vielmehr zernichte gemacht. Das Kreuz war die Ursache für eine tiefe Enttäuschung.
[44:39] Die Frage ist, warum? Warum war das Kreuz eine bittere Enttäuschung? Liebe Freunde, erinnert ihr euch, dass die Jünger eine Zeitprophesie hatten, die direkt auf das Ereignis des Kreuzes vorgeschaut hat. In Daniel 9 finden wir eine Zeitprophesie, eine 70-Wochen-Prophesie, die sagt, dass in der Mitte der 70. Woche der Messias abgeschnitten werden würde, aber nicht für sich selbst. Jesus würde für die menschliche Rasse abgeschnitten werden. Er würde vernichtet werden für die menschliche Rasse, damit wir mit Gott versöhnt werden. Die Jünger hatten eine Zeitprophesie, die direkt auf dieses Ereignis hinwog. Sie hätten sich freuen sollen, aber sie haben Enttäuschung erlebt, weil sie die Prophetie falsch verstanden und falsch angewendet haben. Sie haben ein irdisches Königreich erwartet, aber Jesus kam, um ein geistliches Königreich zu bringen. Das, was eigentlich eine Freude sein sollte, hat eine bittere Enttäuschung ausgelöst.
[46:11] Aber dem Herrn sei Dank, dass dort in diesem Raum haben sie angefangen zu beten wie nie zuvor. Sie haben die Bibel studiert wie nie zuvor. Sie haben sich zusammengetan und miteinander versöhnt. Sie haben die Bedeutung des Kreuzes entgültig realisiert und als Resultat von Gebet und Bibelstudium hat es angefangen zu regnen. Der Heilige Geist kam im Feuer hinab. Die Jünger wurden durch den Heiligen Geist getauft und sie waren befähigt, das Evangelium zu nehmen. Und ihr Werk war so gründlich und so dramatisch, dass die Bibel sagt, sie haben die ganze Welt auf den Kopf gestellt.
[47:07] Ich möchte, dass sie die Bedeutsamkeit dessen erkennt. Die Jünger waren erweckt als Resultat von zwei Dingen. Wie viele Dinge? Zwei. Gebet und das Studium der Prophetie verbunden. Genau das brachte Erweckung und Reformation. Und das hat sie befähigt, den Missionsbefehl zu erfüllen. Was passiert ist, der erste Vorhang hat sich ihrem Verständnis geöffnet. Sie haben jetzt verstanden, wo Jesus ist und was er tun würde. Was eine Enttäuschung für sie war, das haben sie jetzt verstanden, war eigentlich ein Grund zur Freude. Als sie verstanden haben, was das Wegnehmen des ersten Vorhangs bedeutet, dass Jesus lebt und dass er für sie einsteht vor Gott, da waren sie bereit, in die Welt zu gehen. Sie waren nicht mehr beschämt über das Evangelium. Sie haben sich nicht mehr gefürchtet wegen des Evangeliums. Sie haben sich nicht mehr Angst gehabt, abgelehnt zu werden. Sie waren bereit, ihr Leben für Christus auf den Altar zu legen.
[48:39] Woran liegt es, dass wir in vielen Kirchen und Gemeinden fehlen? Warum ist es, dass wir Angst haben, an Türen zu kloppen oder Jesus mit unseren Mitarbeitern zu teilen? Weil wir vielleicht den entscheidenden Anteil des Heiligen Geistes nicht haben. Aber wir können es haben, durch zwei Dinge. Gebet und was für ein Studium? Das führt dazu, dass wir entfacht sind mit Feuer. Bis zu dem Punkt, dass wir selbst unser Leben nicht mehr lieben werden. So ist der erste Vorhang geöffnet. Und durch Jesus wird der Mensch einen Schritt näher zu Gott gebracht, um Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen.
[49:35] Aber erinnert euch, da ist noch ein anderer Vorhang. Was ist das für ein Vorhang? Der Vorhang, der der Eingang zum Allerheiligsten war. Und dieser Vorhang ist in Offenbarung 11, Vers 19 weggetan. Schaut mit mir in Offenbarung 11, Vers 19. Und wenn ihr da seid, sagt bitte Amen.
[50:03] Offenbarung 11, Vers 19. Freut ihr euch mit dem Studium heute hier? Die Bibel sagt, und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet. Und es wurde sichtbar, die Lade seines Tempels in seinem Tempel. Und es geschahen Blitze und Stimme und Donner, ein Erdbeben und ein großer Hagel. Hier finden wir also, liebe Freunde, dass die Türen geöffnet sind. Und als Johannes jetzt in diesen Teil des Heiligtums hineinschaut, was sieht er dort? Die Bundeslade. So, wo schaut er jetzt also hinein? In das Allerheiligste. Seid ihr mit mir, ja oder nein?
[50:59] Als dieser Vorhang weggetan wird, wo etwas ganz Besonderes stattfindet. Die Frage ist, wann wurde dieser Vorhang weggetan? Wann war es, dass Christus in das Allerheiligste hineinging? Schaut sehr genau zu. So wie die frühe christliche Gemeinde eine 70 Wochen Prophezeiung hatte, die dazu gezeigt hat, wann der erste Vorhang weggetan wird, der Tod Jesu und sein Dienst im Heiligen, so haben auch die Pioniere unserer Gemeinde die 2300-Abend-und-Morgen-Prophezeiung, die dazu geführt hat oder gezeigt hat, wann der zweite Vorhang weggetan wird. Was sich erfüllt hat im Jahre 1844. Ich denke, dass wir alle mehr oder weniger bekannt sind mit dieser Prophezeiung. Wenn wir nicht damit bekannt sind, ist es sehr wichtig, dass wir das für uns selbst studieren.
[52:19] Der zweite Vorhang, der zum Allerheiligsten führt, das war 1844. Was passierte um dieses historische Datum herum? In den Vereinigten Staaten von Amerika war eine große religiöse Erweckung. Eine Erweckung unter vielen der Kirchen dort. Es begann sich auch auszubreiten zu anderen Nationen in der Welt. Menschen aus vielen Kirchen studierten die Prophezeiung von Daniel 8, 14. Die 2300-Abend-und-Morgen-Prophezeiung, die direkt an das Jahr 1844 zeigte. Am 22. Oktober, wo Jesus das Heiligtum reinigen würde. Aber sie dachten, das Heiligtum sei die Erde. Die einzige Möglichkeit, wie es gereinigt werden kann, ist durch Feuer, wenn Jesus wiederkommt. So haben sie angefangen zu lehren und zu predigen, dass die Wiederkunft Jesu 1844 stattfinden würde. Sie dachten, Jesus kommt bald. Es war ihnen süß im Mund. Sie dachten, der Vorhang wird entfernt. Und dass sie von Angesicht zu Angesicht mit Jesus gebracht werden.
[54:03] Aber als Jesus nicht 1844 kam, so wie die frühen Jünger zur Zeit Jesu, waren sie bitter enttäuscht. Warum waren sie enttäuscht? Aus dem gleichen Grund, warum die Apostel enttäuscht waren, als der erste Vorhang entfernt wurde, als Jesus gestorben war. So wie die Apostel haben auch sie die Prophezie falsch verstanden und falsch angewendet. So waren sie enttäuscht. Aber nach ihrer Enttäuschung haben sie das Gebet verstanden. Und diese frühen Adventistischen Gläubigen haben gebetet wie nie zuvor. Sie haben ganze Nächte im Gebet verbracht. Und im Bibelstudium. Und haben über die Schrift nachgedacht. Und haben darüber nachgedacht, was sie falsch gemacht hatten. Und haben darüber nachgedacht, was sie falsch gemacht haben. Jesus würde nicht wiederkommen, sondern stattdessen würde Jesus ins Allerheiligste gehen. Um das Untersuchungsrecht zu beginnen. Das Auslöschen der Sünde. Und was Jesus tut, da kam es zu einer Erweckung und Reformation. Und so wurde etwas geboren. Nämlich die siebenten tags Adventistische Bewegung. Und zwar fest verwurzelt im Buch Offenbarung. Durch Gebet und prophetisches Bibelstudium.
[56:05] Was eigentlich passiert ist, dass der zweite Vorhang sich ihrem Verständnis geöffnet hat. Und als ein Resultat davon sind sie gewachsen. Sie haben begonnen, das Evangelium zu jeder Nation, jeder Stamm, jedem Volk und jeder Sprache zu bringen. Und so sind wir heute ein Teil dieser Bewegung. Im kommenden Sabbat werden wir eine andere Studie haben. Im zehnten Kapitel der Offenbarung. Wo uns gezeigt wird, dass wir nicht einfach nur eine andere Denomination sind. Sondern dass wir eine ganz spezielle Bewegung des Schicksals sind. Und zwar gerufen in die Existenz. Für eine ganz bestimmte Zeit. Um eine Botschaft zu geben, die so herrlich ist. Dass die zweite Wiederkunft Jesu kommen wird. Könnt ihr sagen Amen dazu?
[57:13] Wir sind fast am Ende angelangt. Der zweite Vorhang ist entfernt. Eine große Erweckung findet statt. Aber wir sind immer noch nicht in der Gegenwart Gottes, oder? Wir können ihn immer noch nicht Angesicht zu Angesicht sehen. Denn dieser zweite Vorhang muss noch einmal entfernt werden. Bevor wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen können. Und wir finden, dass dieser Vorhang in Revelation 15, Vers 5-8 entfernt wird. Schaut mit mir in Offenbarung 15. Offenbarung 15, Vers 5.
[57:57] Der zweite Vorhang, der Vorhang zum Allerheiligsten. Wie er zum zweiten Mal entfernt wird. In Offenbarung 15, Vers 5 sagt die Bibel. Und nach diesem sah ich und siehe, der Tempel des zältesten Zeugnisses im Himmel wurde geöffnet. Dieser Vorhang ist also geöffnet. Schaut, was Johannes in Vers 6 sieht. Und die sieben Engel, welche die sieben Plagen hatten, kamen hervor aus dem Tempel. Wo kommen sie her? Sie kommen hinaus. Das heißt, die Richtung geht also nicht in das Allerheiligste hinein. Sie kommen jetzt hinaus. Sie haben die sieben Plagen. Sie sind bekleidet mit reinem und glänzendem Leinen. Und eines der vier lebendigen Wesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll von der Zornblut Gottes, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
[59:13] Wir sehen hier, Freunde, wenn der zweite Vorhang weggetan wird, zum zweiten Mal, da kommen die Engel hinaus. Das zeigt, dass die Gnadenzeit zu Ende ist. Das heißt, die Wiederwegnahme des zweiten Vorhangs ist noch ernster als die Wegnahme der Vorhänge vorher. Denn schaut euch Vers 8 an. Und der Tempel wurde erfüllt mit dem Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft. Und niemand konnte in den Tempel hineingehen, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren.
[1:00:03] Also schaut euch das an, Freunde. Wenn dieser Vorhang noch einmal weggenommen wird, da gehen die Engel hinaus, aber niemand kann hineinkommen. In anderen Worten, wir müssen hineinkommen, denn wenn der Vorhang wieder weggenommen wird, dann ist die Gnadenzeit zu Ende auf dieser Welt. Liebe Freunde, was bedeutet das? Lass es mich kurz erklären. Im alten Testament, Heiligtum, da wurde der Vorhang zum Allerheiligsten zweimal weggenommen, und das war sehr bedeutsam. Das erste Mal, dass er geöffnet wurde, das war, wenn der hohe Priester hineinging, um das Heiligtum zu reinigen. Das passierte prophetisch 1844. Aber das zweite Mal, wo es geöffnet wurde, ist, wenn der hohe Priester jetzt hinausging würde, aus dem Allerheiligsten, um in das Heiligtum hineinzugehen, um das wartende Volk zu segnen. Jesus ging hinein, 1844, und wenn er aus dem Allerheiligsten herauskommt, dann werden wir ihn von Angesicht zu Angesicht sehen. Dann wird der hohe Priester seine priesterlichen Gewänder ablegen und sich in die Gewänder des Königs der Könige kleiden. Und diese Prophezeiung bringt uns zu dem Punkt, dass wir hinein müssen, bevor er kommt. Jetzt ist Jesus gerade im Allerheiligsten, aber bald wird er das Werk beendet haben.
[1:01:55] Und beachtet, was passieren wird, wenn er das zweite Mal kommt. In Isäer 25, Vers 17, die Bibel sagt dann, er wird auf diesem Berg die Hülle verschlingen, die das Gesicht aller Völker verhüllt und die Decke, die über alle Nationen gedeckt ist. Er wird diesen Vorhang hinwegnehmen, liebe Freunde, und er wird den Tod in Wettbewerb schlagen. Er wird den Tod in Wettbewerb schlagen. Und der Herr wird die Tränen abwischen von jedem Gesicht. Und die Schmachsinn des Volkes wird er von der ganzen Erde hinweg tun. Denn der Herr hat geredet. An jenem Tag wird man sagen, siehe da unser Gott, auf den wir gehofft haben, dass er uns rette. Das ist der Herr, auf den wir hofften, wir wollen jauchzen und uns freuen in seiner Rettung.
[1:03:07] Der endgültige Vorhang ist weggenommen. Und dann sind wir wieder Angesicht zu Angesicht mit Jesus. Ich kann auf diesen Tag nicht warten, wie ist es mit euch? Wer möchte sich auf diesen Tag vorbereiten? Wenn wir jetzt zum Ende kommen, möchte ich, dass wir etwas bemerken, etwas, was von der äußersten Bedeutung ist. So wie es eine Erweckung gab, bei der Eröffnung des ersten Vorhangs, als Jesus am Kreuz starb und auferstand. Und so wie es eine Enttäuschung gab, bei der frühen Christenheit. Und so wie es eine Erweckung gab, bei der Wegnahme des 2. Vorhangs, in 1844. So wenn auch der 2. Vorhang noch einmal weggenommen wird, da wird es noch einmal eine letzte Erweckung geben, die die Welt noch nie gesehen hat. Die letzte, die finale Erweckung unter Gottes Volk am Ende der Zeit. Und das ist die Erweckung, nach der wir suchen. Das ist der Zweck dieses Wochenendes, zu beten, dass Gott uns in einer besonderen Art und Weise besuchen wird.
[1:04:40] Der Buch Großer Kampf sagt uns in Seite 463, das ist in der deutschen Version, ehe Gott zum letzten Mal die Welt mit seinen Gliedern besuchen wird. Ehe Gott zum letzten Mal die Welt mit seinen Gerichten heimsucht. Mit anderen Worten, bevor die Engel das Allerheiligste verlassen. Wird sein Volk erweckt werden, zu der ursprünglichen Gottseligkeit, wie sie seit dem apostolischen Zeitalter nicht gesehen wurde. Der Geist und die Kraft Gottes werden über seine Kinder ausgegossen werden. Und dann sagt es auf Seite 612, das große Werk des Evangeliums wird mit keiner geringeren Offenbarung der Macht Gottes schließen, als derjenigen, die seinen Anfang kennzeichnet. Es geht weiter. Die Weissagung, die in der Ausgießung des Frühlings am Anfang der frühchristlichen Zeit überfüllung fanden, werden sich am Ende der christlichen Geschichte im Spätregen erfüllen.
[1:06:00] Und so wie es eine Erweckung gibt, wenn jeder Vorhang weggenommen wird, so gab es auch eine Enttäuschung. Aber gibt es hier einen Unterschied, wenn wir uns vergleichen mit den Pionieren 1844 und den frühen Aposteln zur Zeit des Kreuzes Jesu. Die Apostel und die Pioniere beide hatten eine Zeitprophesie, die zum Ereignis führte. Beide Gruppen haben diese Zeitprophesie missverstanden und als Folge waren sie enttäuscht. Aber beide Gruppen konnten danach von ihren Fehlern lernen. Aber der Unterschied zu uns ist, dass jetzt keine Zeitprophesie da ist, die zu dieser Wiederwegnahme des Vorhangs hindeutet. Das heißt, wenn wir es nicht verstehen und wir nicht bereit sind, bevor es passiert, dann können wir nicht im Nachhinein noch darüber lernen. Deswegen möchte Gott, dass wir von den Lektionen der Geschichte lernen. Wir haben nichts für die Zukunft zu befürchten, es sei denn, wir vergessen, wie Gott uns in der Vergangenheit verschuldet hat. Wenn wir die Geschichte nicht lernen, dann werden wir auch die Fehler wiederholen.
[1:07:42] Deswegen sagt es im Buch Erfahrungen und Gesichter, Seite 62, sagt Ellen White, Ich sah auch, dass viele nicht erkennen, was sie sein müssen, um in der Zeit der Trübsal ohne einen hohen Priester im Heiligtum zu sein. Es geht weiter. Diejenigen, die das Siegel des lebendigen Gottes empfangen und in der Zeit der Trübsal gesichert sind, müssen das Bild Jesu vollkommen widerstrahlen. Ich sah, dass viele die so nötige Vorbereitung versäumten und auf die Zeit der Erquickung und den Spätregen schauten, die sie bereit machen sollten, am Tag des Herrn zu bestehen und vor seinem Angesicht zu leben. Oh, wie viele sah ich in der Zeit der Trübsal ohne irgendeinen Schutz. Sie hatten die nötige Vorbereitung vernachlässigt. Deshalb konnten sie nicht die Erquickung empfangen, sondern die Trübsal.
[1:10:10] Deswegen ist es so wichtig, dass wir beten wie nie zuvor. Die Schrift zu studieren wie nie zuvor. Deshalb hat Jesus gesagt, wachet und betet. Was passiert mit denen, die nicht wachen und beten? Der Vorhang wird noch einmal weggenommen. Und in Revelation 6, 16 sagt die Bibel über diejenigen, die nicht gewacht und gebetet haben, dass sie anstatt zu sagen, oh, das ist der Gott, auf den wir gewartet haben, da werden sie versuchen, sich zu verstecken. Da werden sie sagen, versteck uns vor dem Angesicht der auf dem Thron sitzt. Wir schauen in das Facebook Gottes. Wir wollen nicht Teil dieser Gruppe sein. Wir werden in sein Angesicht sehen, wenn er das zweite Mal wiederkommt. Weil wir bereits daran gewöhnt sind, in dem Hier und Jetzt, in seinem Wort.
[1:10:22] Bald wird Jesus aus dem Allerheiligsten hinausgehen. Wir werden in die Gegenwart Gottes zurückgebracht. Nur schwach können wir ihn jetzt sehen, mit einem Vorhang zwischen uns. Aber ein gesegneter Tag kommt, wenn seine Herrlichkeit gesehen werden soll. Meine letzte Frage, worauf wartet er? Warum kommt er nicht einfach, um uns nach Hause zu nehmen? Weil der Herr sieht, dass wir nicht bereit sind. So verlängert er die Gnadenzeit etwas länger. Es ist keine Zeitprophesie, die uns zu der Eröffnung des Vorhangs führt. Das Eröffnen des letzten Vorhangs hängt an sichtbarer Charakterentwicklung. Worauf Jesus wartet, ist, dass wir die Tür öffnen. Er möchte die Tür für uns öffnen, aber werden wir die Tür für ihn öffnen?
[1:11:34] Mein letzter Vers, ich verspreche es, auf Markung 3, Vers 20 sagt uns, sehe, ich stehe an der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, komme ich zu ihm. Ich werde mit ihm essen und er mit mir. Freunde, Jesus öffnet die Tür für uns, damit wir freimütig zum Thron der Gnade kommen können. Sein Haus ist offen für uns. Die Frage ist, ist dein Haus offen für ihn? Wie ist es in deinem persönlichen Leben, Freunde? Hast du die Tür geöffnet? Vielleicht habt ihr sie nur ein bisschen geöffnet. Und ihr habt ihm erlaubt, in das Wohnzimmer eures Lebens zu kommen. Als ein Gast, der ab und zu da sein darf. Jesus möchte mehr als nur ein Gast in deinem Leben sein. Er möchte in deinem Herzen wohnen. Er möchte dort für immer wohnen. Er möchte nicht nur in das Wohnzimmer kommen. Er möchte auch in die Küche kommen. Er möchte sehen, was wir essen. Er möchte in das Schlafzimmer kommen. Dort, wo wir unsere Intimität haben. Er möchte uns von all dem Müll und dem Dreck wegnehmen, das wir unser Leben lang festgehalten haben. Und nur, wenn wir die Tür ihm öffnen, dann werden wir fertig sein, damit er die Türen des Himmels für uns öffnen kann, damit wir ihn Angesicht zu Angesicht sehen können.
[1:13:38] Und wenn ihr alles vergessen habt, was wir heute gelernt haben, dann ist das, was die Erweckung und die Reformation bringt. Wie viele Dinge? Zwei Dinge. Gebet und Prophetie-Studien. Das wird den Regen hervorbringen, der den zweiten Kommen Jesu hervorbringt. Könnt ihr euch vorstellen, wie Jesus zu dir kommen wird und in dein Angesicht schauen wird? Während wir in sein Angesicht schauen, und wie er dir die goldene Krone auf den Haupt geben wird, und während du in das wunderbare Angesicht Gottes schaust, wird er zu dir sprechen. Gut gemacht, du treuer Knecht. Du bist treu gewesen in dem Kleinen. Ich werde dich zum Herrscher über viel machen. Komm hinein in die Freude deines Herrn. Wer möchte diese Worte hören? Amen.
[1:14:48] Es gibt eine Geschichte, mit der wir aus dem Zweiten Weltkrieg enden wollen. In der Stadt London. Bomben fielen hier und dort und überall. Und Menschen rannten zu den Bombenbunkern, um Sicherheit zu suchen. Da war ein Vater mit seiner siebenjährigen Tochter. Sie haben die Sirenen gehört und haben sie begonnen zu rennen für Sicherheit. Nur der Vater und die Tochter. Die Mutter und zwei Brüder sind bereits umgekommen, Vater und Tochter waren die Übrigen der Familie. Und durch Gottes Gnade haben sie Sicherheit gefunden in diesem Bunker. Aber dieses kleine Mädchen war so ängstlich. Bomben fielen immer weiter und Menschen starben um sich herum. Das junge Mädchen konnte nicht schlafen. Sein Vater versuchte sein Bestes, um sie zu trösten. Mach dir keine Sorgen, mein Kleines, wir sind in Sicherheit. Aber Vater, ich kann nicht schlafen, solange du nicht meine Hand hältst. Und so nahm der Vater das kleine Mädchen an der Hand. Mach dir keine Gedanken, du bist sicher. Das kleine Mädchen hat ein bisschen Ruhe gefunden für einige Stunden. Als plötzlich wieder eine neue Bombe fiel, sehr nah an diesem Bunker. Und es hat ziemlich den Bunker gerüttelt. Und das kleine Mädchen wachte auf und hat geweint. War so ängstlich. Papa, Papa, ich habe solche Angst. Es ist gut, mein Liebes, wir sind sicher hier drinnen. Papa, ich kann nicht wissen, dass ich sicher bin. Und ich kann nicht schlafen. Solange du mich nicht mit deinem Gesicht anschaust. Papa, ich möchte dein Gesicht sehen. Dass ich keine Angst haben muss.
[1:17:09] Liebe Freunde, in dem gleichen Sinne fallen Bomben der Verführung und der Zerstörung um uns herum in dieser Welt. Der einzige Platz der Sicherheit ist der Allerheiligste. Das ist Gottes Bombenbunker, liebe Freunde. Und obwohl wir dort in Glauben hingehen können, können wir selbst dort keine Ruhe finden, solange wir nicht wissen, dass das Gesicht des Vaters uns anschaut. Und ich möchte euch sagen, liebe Freunde, heute Abend, Gottes Augen sind auf dich gerichtet. Sein Gesicht leuchtet auf dich. Die Frage ist, ist dein Gesicht auch seinem Gesicht zugewandt? Lasst uns heute beten, dass Gott uns helfen möge, dass wir unsere Augen auf ihn gerichtet behalten. Denn durch das Betrachten werden wir verwandelt werden. Amen.
[1:18:11] Wenn das dein Gebet ist, möchte ich dich bitten, deinen Kopf zu neigen, wenn wir beten. Lieber Vater, hab Dank, dass du zu unseren Herzen gesprochen hast. Dass du auch zu unserem Verstand gesprochen hast. Dass du uns geholfen hast, diese Botschaft zu verstehen. Aber mehr als sie nur zu verstehen, schenke uns auch eine Erfahrung, die dem entspricht. Herr, du hast den Vorhang für uns geöffnet. Du hast es möglich gemacht, dass wir mit Freimut zu diesem Thron kommen können. Vergib uns, dass wir nicht öfter dort hingegangen sind. Vergib uns, dass wir immer hinein und hinaus gegangen sind. Heute, weil du heute die Tür für uns geöffnet hast, möchten wir die Tür unseres Herzens für dich öffnen. Und wir bitten dich, Herr, komme hinein. Bringe deine Ruhe, deinen Frieden und diese gesegnete Hoffnung, die uns dazu führen wird, dass wir nicht mehr Angst haben müssen in dieser schrecklichen Welt, in der wir leben. Segne uns, wenn wir jetzt diesen Platz verlassen. Wir bitten, dass du uns leidest in dieser Erfüllung, die wir brauchen. Und wir bitten dieses Gebet in Jesus' Namen. Amen.
[1:20:02] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt,
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