In der sechsten und letzten Folge der Serie „Vom Ende zum Anfang“ spricht David Nießner über den Neuanfang im Himmel. Er beleuchtet, was die Bibel über das Leben nach dem Tod und die Zukunft der Gläubigen sagt. Dabei werden Themen wie die Wiederkunft Christi, das Gericht und die Hoffnung auf das ewige Leben auf der neuen Erde behandelt. Das Video lädt dazu ein, sich mit diesen tiefgreifenden Fragen auseinanderzusetzen und Vertrauen in Gottes Verheißungen zu entwickeln.
Vom Ende zum Anfang: 6. Der Neuanfang im Himmel
David Nießner · Vom Ende zum Anfang ·Themen: Bibel, BibelstudiumWeitere Aufnahmen
Serie: Vom Ende zum Anfang
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Transkript
[0:33] Herzlich willkommen bei Joelmedia TV zu unserer Serie "Vom Ende zum Anfang". Wir sind heute bei dem finalen, sechsten und letzten Teil dieser Serie angekommen und widmen uns dem Thema Himmel, dem Neuanfang im Himmel. In dieser Serie geht es ja darum, dass wir schauen von den prophetischen Ereignissen der Endzeit, vom Ende der Welt, bis hin zum Anfang der neuen Erde, zum Anfang des ewigen Lebens. Und wir sehen auch in diesem Titelbild, meines Schönen sehen kann, die einzige Möglichkeit vom Ende der Welt zur neuen Erde zu kommen, ist durch die kostbaren Verheißungen der Bibel, durch den Glauben an das kostbare Blut Jesu. Bevor wir anfangen, möchten wir beten, dass Gott auch heute mit uns ist, uns zeigt, was dieses Thema für uns bedeutet. Himmlischer Vater, wir danken dir von Herzen, dass wir uns diesem wundervollen Thema widmen können, dem Thema des ewigen Lebens, der neuen Erde, des Himmels, dem Leben dort oben im neuen Jerusalem. Und wir möchten dich bitten, hilf uns zu verstehen, was dein Wort und der Geist der Weissagung dazu zu sagen haben. Hilf uns dadurch, dich auch besser kennen zu lernen, besser zu verstehen und führe du uns, denn alle Wahrheit. Wir danken dir in Jesu Namen. Amen.
[1:55] Der Neuanfang im Himmel. Es ist ein wundervolles Thema und ich hatte ein kleines Problem, als ich das vorbereitet habe. Man kann so viel darüber sagen und ich muss das sehr, sehr runterkürzen. Man hätte so viele Informationen noch geben können, so viele weitere Details. Aber deswegen ist es ein kleiner Aufruf auch an die Zuschauer, sich selber mit diesem Thema zu befassen, selber zu studieren und zu sehen, wie tief das eigentlich geht. Und die Bibel sagt weitaus mehr über den Himmel, als man es vielleicht vermuten mag. Und deswegen ist es sehr gut, dass wir heute eingeschaltet habt, dass wir uns gemeinsam diesem Thema widmen können.
[2:32] Zum Aufbau oder zum Hintergrund dieser Predigt: Früher, als ich in meinem Jugendalter war, da hatten wir bei uns in der Gemeinde einen Jugendgottesdienst und wir haben dann drei, vier Wochen, bevor es soweit war, uns überlegt und gebetet, welches Thema wir nehmen sollen. Und Gott hat uns dann gezeigt, das Thema Himmel wäre eine sehr gute Idee. Und ich denke, es ist wichtig, gerade auch für uns Siebenten-Tags-Adventisten, wenn wir uns sehr viel beschäftigen mit den Ereignissen der Endzeit, dass wir selber aufpassen, dass wir nicht vor lauter Angst oder vor lauter noch mehr Informationen, noch mehr Ereignissen, den Blick so ein bisschen verlieren. Weil das, wo wir eigentlich hinarbeiten und wo wir hinkommen möchten, ist ja das ewige Leben auf der neuen Erde. Und das war auch unser Anliegen damals. Und Gott hat uns dann ja dazu ermutigt, das zu machen. Und wir haben uns dann entschlossen, drei, vier Wochen, bevor es dann soweit war, einen kleinen Zettel an die ganze Gemeinde auszuhändigen. Und da standen vier Fragen drauf. Da waren dann Fragen, wie z.B.: "Wie stellst du dir den Himmel vor?" Manche Leute haben darauf dann geantwortet, wie der Himmel ist, wie die Rente, wunderschön. Und dann die letzte Frage auf diesem Zettel war: "Welche Fragen hast du an den Himmel?" Und diese Fragen haben wir dann damals gesammelt und haben dann versucht, mit biblischen Texten und auch mit Zitaten aus dem Geist der Weissagung, diese Fragen zu beantworten. Und demnach ist diese Predigt nach einem Schema aufgebaut. Also all die Fragen, die damals kamen, haben wir genommen, strukturiert und dann mit Bibeltexten beantwortet. Und einem weiteren Studium habe ich das auch noch mit dem Geist der Weissagung ein bisschen erweitert. Und so stehen wir jetzt quasi vor dem vollendeten Projekt.
[4:21] Ja, noch eine kleine Sache. Nach dieser Predigt damals, beziehungsweise das war dann später an anderen Gemeinden, da kam dann hinterher ein Bruder auf mich zu und hat gesagt, dass der Himmel nicht das Gleiche ist wie die neue Erde und auch nicht das Gleiche wie das neue Jerusalem. Und das weiß ich, aber ich habe die Begriffe, sage ich mal, in einer gewissen Art und Weise synonym verwendet, einfach um alles, was uns eines Tages erwartet, zu beschreiben. Aber natürlich, der Himmel ist nicht das Gleiche wie die neue Erde, dennoch nicht das Gleiche wie das neue Jerusalem. Aber es hängt alles irgendwie zusammen. Das heißt, falls es euch manchmal so erscheint, als würde ich sagen, das ist dasselbe, ist es nicht. Aber es soll einfach alles zeigen, was uns eines Tages erwarten wird.
[5:04] Ja, zum Anfang möchte ich mit euch einen Text lesen, den finden wir in Johannes 20, Vers 6 und 7. Und dort heißt es: "Nach der Auferstehung da kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und geht in das Grab hinein und sieht die Tücher da liegen und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammen gewickelt an einem besonderen Ort." Jetzt, was steckt hinter diesem Text?
[5:29] Diejenigen von euch, die den dritten Teil dieser Serie geschaut haben, "Mein Gott zu dir", die wissen, worum es hier geht. Aber für alle, die neu sind, möchte ich diesen Text gerne wiederholen, weil es wunderbar zu diesem Thema passt, das wir heute anschauen werden. Um diesen Text zu verstehen, um zu verstehen, warum die Bibel hier erwähnt, dass dieses Tuch, das auf Jesu Haupt war, nicht wie die anderen Tücher irgendwo lag, sondern schön zusammengefaltet an einem besonderen Ort, da müssen wir ein bisschen verstehen, wie damals die Sitte in den hebräischen Häusern war. Und zwar gab es in den Häusern ja den Hausherrn und die Sklaven. Und wenn es zum Beispiel beim Essen war und der Hausherr fertig war mit dem Essen, hatte eine Serviette genommen, sich den Mund abgetupft und wenn er sie zusammengeknüllt hat und dann auf den Tisch geworfen hat oder auf seinem Stuhl hat liegen lassen, dann wusste der Sklave, der nicht unbedingt klar, weil wir sagen wir mal, der, wo gedient hat im Haus, dann wusste er, diese Geste bedeutet: Ich bin fertig, du kannst den Tisch abräumen. Wenn der Hausherr aber aus irgendeinem Grund sich den Mund abgeputzt hat, das schön zusammen gefaltet hat, diese Serviette und auf den Tisch, Teller oder Stuhl gelegt hat, dann wusste der Dienende im Haus, diese Geste bedeutet: Lass alles stehen, ich bin noch nicht fertig mit dem Essen, ich komme wieder.
[6:53] Und das ist das Schöne an diesem Text. Ich würde mal behaupten, dass kein Vers in der Bibel umsonst da steht. Und mit dieser kleinen Geste nach der Auferstehung hat Jesus uns gezeigt: Ich komme wieder. Das ist die große Hoffnung, die wir haben. Ich komme wieder. Und er selber hat ja auch gesagt in Johannes 14: "Ich gehe hin, euch die Städte zu bereiten, und wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt." Und dadurch, dass er hingeht, allein die sehr kleinen Faktoren, in den Himmel gegangen ist, bedeutet, dass er wiederkommen wird, um uns zu holen. Das als kleinen Einstieg.
[7:27] Und wir sehen, die Bibel ist ein wirklich hervorragendes Buch. Und eine der ersten Fragen, die dann kam, die wir damals gesammelt haben, war: "Wann kommt Christus endlich wieder?" Ich werde die Frage jetzt nicht beantworten, sage ich mal, wir haben es in dieser Serie schon beantwortet. Und wenn es noch mal konkret interessiert, der darf gerne den ersten Teil dieser Serie anschauen, wo es um die letzten Ereignisse der biblischen Prophetie geht, woran wir sehen können, dass er sehr bald wiederkommen wird. Auch wenn wir den Tag und die Stunde nicht wissen, können wir doch ganz klar sehen, dass die Zeichen der Zeit sehr, sehr eindeutig sind.
[8:01] Und dann kommen wir schon zur zweiten Frage: Was passiert, wenn Jesus wiederkommt? Auch das ist natürlich ein Thema für sich, da könnte man auch Vortragsreihen drüber halten. Aber lass mich kurz zwei Aspekte nennen, einfach um auch dieser Frage gerecht zu werden. Jesus sagt in Matthäus 24, Vers 27: "Wie der Blitz aus geht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohnes sein." Also Jesus sagt hier, wenn er kommt. Und er sagte auch Offenbarung 1, Kapitel 1: "Dann wird in jedes Auge sehen." Es wird ein Ereignis sein, das nicht nur in irgendeinem stillen Kämmerchen stattfindet. Wir wissen ja, dass solche Täuschungen kommen werden, dass viele Christen kommen in der Sendung Satans und irgendwo im geheimen Orten auftreten und behaupten, sie sind der Messias. Aber wenn Jesus wirklich wiederkommt, das wird ein Ereignis sein, das die Welt erschüttert. Inseln werden untergehen, die Berge werden zerbrechen, Flüsse werden aufhören zu laufen und es wird eine Herrlichkeit sein, die den ganzen Himmel umstrahlt. Also es wird auf jeden Fall ein wichtiges Ereignis sein und jeder Mensch wird es mitbekommen. Da wird man nicht morgens aufwachen in seinem Bett, in seine Frau anstoßen und sagen: "Hey, hast es mitbekommen? Jesus ist wieder gekommen." Wenn es passiert, wird es jeder mitbekommen.
[9:22] Eine zweite Sache, die da passiert, und das ist die Hoffnung der Gläubigen. Erste Thessalonicher 4, Verse 16 und 17: "Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt vom Himmel herab kommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit." Wenn er wiederkommt, werden alle toten Gläubigen auferstehen und alle, die lebendig sind und an den Glauben werden in diesem Moment auch verwandelt werden. Und das werden unfassbar kostbare Momente werden. Wenn ich daran denke, dass dann zu viele Menschen, die so und so lieb waren, die aber im Glauben an Christus gestorben sind, wenn wir die wiedersehen werden, wenn ich meinen Vater wiedersehen werde, meinen Opa. Wenn wir, ich meine, der Tod ist so eine schreckliche Sache. Ich weiß noch, was mein Vater gestorben ist oder auch mein Opa. Das ist so seltsam, wenn du da diesen toten Körper vor dir liegen siehst, aber da kein Leben mehr drin ist. Das ist so ein, du kennst diesen Menschen, du weißt, wie er zu Lebzeiten war, aber jetzt ist dann nichts mehr. Das ist, der Tod ist so komisch. Aber wir wissen und wir dürfen daran festhalten, dass es eines Tages gebrochen wird und dass dieser Tod, der uns so lange von lieben Menschen getrennt hat, dass der beseitigt werden wird. Und das ist auch, was bei der Wiederkunft geschehen wird.
[10:51] Frage 3: Müssen die 1000 Jahre Gericht wirklich sein? Wir dürfen wissen, dieses Gericht, das in diesen 1000 Jahren tagt, das sagt uns die Bibel hier in Offenbarung 20, Vers 12, dass Bücher geöffnet wurden und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand. Dieses Gericht, das in diesen 1000 Jahren tagt, ich meine, der Fall der Gläubigen wurde schon vorher besiegelt. Das wissen wir aus Daniel 7 mit dem Untersuchungsgericht. Aber dieses Gericht in diesen 1000 Jahren, das wird uns ganz genau zeigen. Und das Bemerkenswerte ist Gottes Charakter. Gott ist so offen in diesen 1000 Jahren, dass jedes Leben, sogar dass der Dämonen, aus wie Paulus sagt, der gefallenen Engel und der gefallenen Menschen, dass das ganze Leben offenlegt, damit wir sehen können, warum gewisse Menschen, die wir da erwartet hätten, nicht da sind. Es ist auf der einen Seite die traurige Sache, dass leider auch viele Gräber verschlossen bleiben von Menschen, wo wir dachten, wir hätten auf jeden Fall im Himmel sein. Aber in diesen 1000 Jahren werden wir dann geistige Kämpfe sehen. Wir werden sehen, warum manche Menschen sich im Geheimen gegen Gott entschieden haben oder festgehalten haben. Andere, Milliarden auf der anderen Seite, dürfen wir aber auch gespannt sein, denn wir werden Menschen im Himmel sehen werden, die wir dann niemals erwartet hätten. Ich frage mich immer wieder, treffen wird von Stephanus und Paulus. Ja, eines der letzten Dinge, die Stephanus gesehen hat, war Paulus mit dieser Menge Menschen, die ihn gesteinigt haben. Und wenn Stephanus aber zu dem Zeitpunkt gewusst hätte, dass Paulus werden würde, ich glaube, er hätte noch mal anders darüber gedacht. Aber wenn sie sich im Himmel treffen werden, ich glaube, dem sich einiges zu berichten, dann oder wir werden so viele Überraschungen erleben. Vielleicht wird die brutale, grantige alte Frau von dem Mann auch dabei sein. Und all diese Dinge werden wir in den 1000 Jahren erfahren. Und wir werden auch was für eine später nachlesen von unserem eigenen Schutzengel erfahren, wo er uns in gewissen Situationen behütet hat und wie das wird noch der enge zu unseren Lebzeiten war. Also es würden unglaublich schönes Fest auch in diesen 1000 Jahren werden.
[13:13] Und um die Frage zu beantworten: Müssen die 1000 Jahre Gericht sein? Auf jeden Fall, weil wir lesen hier in Jesaja 34, Vers 8: "Denn es ist ein Tag der Rache des Herrn, ein Tag der Vergeltung für die Sache, die uns..." Also dieses Gericht, das Gott halten wird, wird auch dazu dienen, um zu zeigen, dass der Fall der Gerechten wirklich gut ist und dass Gott recht gehandelt hat. Psalm 98, Vers 9 sagt uns auch noch, dass Gott den Erdkreis richten wird mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist. Ich meine, wir kennen so viele Situationen, wenn als Beispiel, wenn Kinder vergewaltigt werden oder missbraucht werden und man dann diesen pädophilen Menschen fasst und er dann für ein irdisches Gericht gestellt wird und man ihm sagen wir mal vier Jahre Freiheitsstrafe gibt, dann ist es zwar, wo man sich denkt, okay, er hat seine Strafe bekommen. Aber auf der anderen Seite, diese Schäden in diesem Kind bleiben, was es da erfahren hat. Und unabhängig davon, kein Mensch kann so gerecht richten, dass die Strafe immer genauso entspricht, wie es sein sollte. Manchmal ist sie zu hart, manchmal viel zu weich. Aber Gott allein kennt auch die ganzen verborgenen Gedanken und Motive der Menschen. Und er allein ist in der Lage, dieses Gericht auch gerecht durchzuführen. Deswegen, es muss sein, weil ich weiß nicht, wer von euch mal zu Unrecht betrogen wurde, aber auf dieser Erde wurde die in demjenigen dann recht gemacht, nie recht geschafft. Aber der Tag wird kommen, wo Gott die ganze Welt in Gerechtigkeit richten wird, weil er der einzige ist, der völlig unabhängig und völlig unparteiisch richten kann.
[15:03] Ja, hier noch ein schönes Zitat aus dem Buch "Erziehung", Seite 304 und 305. Hört gut zu: "In der neuen Welt wird es endlich möglich sein, die Geschichte dieser Welt in ihrer Gesamtheit zu überblicken. Gewiss, anhand des Wortes Gottes ist es auch heute schon möglich, neben den historischen Fakten auch geschichtsbestimmende Zusammenhänge zu erkennen. Doch bleibt diese Sicht immer bruchstückhaft und unvollkommen. Erst wenn wir Fakten und Hintergründe gleichermaßen im Licht Gottes schauen können, werden wir die wirklichen Zusammenhänge erkennen. Alle ungeklärten Ereignisse und Erfahrungen in unserem Leben werden dann ihre Auflösung finden. Da, wo wir nur Verwirrungen, Enttäuschung, zerstörte Träume und fehlgeschlagene Vorhaben sehen konnten, werden wir erkennen, die sich durch Gottes Führung alles zu unserem Besten ineinander fügte." Dass es auch so ein wertvoller Text, der uns genau zeigt, in diesen 1000 Jahren, natürlich die ganze Ewigkeit, und durch werden wir forschen und lernen und nachdenken können. Aber gerade am Anfang, wenn wir so viele Fragen haben. Ich bin auch eine liebe Glaubensschwester, die auch gesagt hat: "Weißt du, ich habe so viel erlebt in meinem Leben und ich habe so viele Fragen, auf die ich jetzt noch keine Antwort habe." Aber genau dann werden wir diese Antworten bekommen, auf all die Fragen, die wir uns jemals gestellt haben. Das ist eine sehr, sehr schöne Vorausschau.
[16:30] Gibt es den Himmel zu 1000%? Fall auch jemand gefragt, wenn man es, man kennt ja dieses Sprichwort: "Das ist zu schön, um wahr zu sein." Und die Frage: Gibt es wirklich so einen Ort? Gibt es wirklich dieses Leben danach? Und ich meine, ich kann es nicht anders sagen, die Bibel soll Antworten. Offenbarung 21, Vers 5 sagt Jesus selber: "Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu." Und er sprach zu mir: "Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss." Gott hat uns so einen Himmel versprochen, hat uns die neue Erde versprochen. Und hier noch ein Text, 4. Mose 23, Vers 19: "Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er es nicht tun, was er gesagt hat? Sollte er es nicht ausführen, was er geredet hat?" Also die Bibel sagt uns ganz klar, wenn Gott etwas verspricht, Gottes nicht so einen Gott, und erst nicht wie ein Mensch, das wieder zurücknimmt. Er sagt: "Ja, ja, lieber doch nicht." Wenn Gott es versprochen hat, dann wird es auch definitiv eintreten. Und im Himmel gibt es nicht zu 1000 Prozent. Gibt es auf jeden Fall den Himmel. Gibt es so viel, wie man sich vorstellen kann, unendlich Prozent. Nur natürlich hat es kein Mensch jemals gesehen. Aber auch hier ist, was die Bibel sagt in Hebräer 11: "Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht." Also, wenn wir diese Texte lesen, wenn wir sie im Glauben festhalten, dann werden wir auch bekommen, was es verspricht. Jesus sagt: "Bittet, so wird euch gegeben. Klopft an, so wird euch aufgetan." Und wenn wir in diesen kleinen Versprechen festhalten, werden wir auch in der Lage sein, das eines Tages zu erlangen. Aber der Hebräerbrief sagt auch: "Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen." Und wenn wir immer alles gleich verstehen wollen und den Beweis haben wollen, es gibt genug Beweise für die Bibel, aber Gott verlangt von uns auch Glauben. Und dadurch werden wir verlangen können.
[18:38] Und noch eine kleine interessante Anekdote aus dem Tierreich. Es gibt einen Wal, der heißt, dass der Grönlandwal. Könnt ihr gerne mal googeln. Das ist das zweitgrößte Säugetier auf der Erde, nur der Blauwal ist größer. Und der Grönlandwal ist ein ziemlich, ja, wie soll man sagen, erstaunliches Tier. 40 Prozent von seinem Körper machen allein der Kopf aus. Also da ist wirklich ein Dickschädel. Und den braucht er auch, weil wenn, weil diese Grönlandwale leben in kalten Gewässern und wenn sie atmen wollen, sie können 90 Minuten die Luft anhalten, circa. Wenn sie atmen wollen und diesen kalten Gewässern nach oben wollen, passiert es manchmal, dass sie auch Eis durchbrechen müssen. Und die sind durch diese Knochen, durch diesen Mega-Kopf in der Lage, es zu durchbrechen, das einen halben Meter dick ist. Das ist der Wahnsinn. Aber probiert das bitte nicht selber aus, Menschen können das nicht. Jedenfalls, diese Wale sind dazu in der Lage. Und obwohl sie auch 95 Tonnen, beziehungsweise 60 bis durchschnittlich 75 Tonnen wiegen, manche schwerer, manche leichter, obwohl sie so schwer sind, können sie einmal komplett aus dem Wasser springen. Und das Interessante ist, diese Grönlandwale ernähren sich nur von ganz kleinen Plankton. Machen ein Maul auf und saugen diese schwer mehr ein. Aber dieses kleine Plankton gibt ihnen so eine Kraft, dass sie komplett aus dem Wasser springen können, dass sie Eis durchbrechen können. Und das...
[20:03] dass ihr Eis durchbrechen können. Und das Interessante für uns ist auch, wir können geistlich gesehen so eine Kraft haben, wenn wir den kleinen Versprechen Gottes, Gottes Wort glauben. Also, wenn wir diese kleinen Versprechen lesen über den Himmel und wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, in unserer Sprache, dann dürfen wir wissen, es lohnt sich, wenn wir daran glauben, weil wir dann große Siege erringen werden. Und weil wir dann eines Tages den Lohn auch empfangen werden.
[20:28] Aber die wichtige Frage ist: Wenn es den Himmel gibt, wie kann ich sicher sein, dass ich in den Himmel komme? Die Antwort ist recht simpel. Johannes 11, 25 und 26: Jesus spricht zu ihr: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und jeder, der an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.“ Glaubst du das?
[20:55] Manchmal finde ich Gott dazu einen richtig witzigen Humor, wenn man so ein bisschen zwischen den Zeilen liest. Und Jesus fragt sie einfach: „Glaubst du das?“ Kein Mensch kann sich durch seine eigenen Werke retten. Und wir wissen, die Werke sind wichtig, weil sie auch Zeugnis geben, ob der Glaube echt ist, den wir vorgeben zu haben. Aber die einzige Möglichkeit, gerettet zu werden, ist an dem Seil, das vom Himmel herab hängt, uns festzuhalten. Und dieses Seil ist Christus. Und dem Glauben daran können wir teilhaben, teilhaftig werden und teilhabe werden an diesen ganzen wundervollen Segnungen, die auf uns warten.
[21:38] 1. Johannes 1, 9: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, zuerst er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ Es gibt Momente, wo wir das Gefühl haben, dass selbst Gott uns nicht hört. Aber wir wissen gar nicht, wer Gott eigentlich ist. Wir reden so viel über Gott und wir kennen so viel über Gott, aber die Frage ist: Kennen wir Gott selber auch?
[22:01] Und die Bibel sagt ganz einfach: Wenn wir unsere Sünden bekennen, dann vergibt er sie auch. Durch Vergebung können wir dann die Gerechtigkeit Christi erlangen. Und das hat mich so fasziniert: Wenn wir eines Tages vor Gott stehen, dann werden wir nicht vor Gott stehen als verziehe Sünder, sondern wir werden vor Gott stehen als wir Menschen, als hätten wir nie gesündigt. Das ist die Gerechtigkeit Christi. Das ist der Wahnsinn.
[22:29] Wenn man immer darüber nachdenkt, Menschen haben so viel falsch gemacht. Ja, ich sag mal, der Durchschnittssünder – ist vielleicht ein blödes Wort, aber ihr versteht, was ich meine – sind vielleicht nicht so schlimm, aber es gibt Menschen, die wirklich schlimme Dinge gemacht haben. Und Gott wird sie so kleiden, als hätten sie nie gesündigt. Das ist Gottes Charakter, und das ist wirklich wundervoll.
[22:52] Und Jesus sagt auch in Offenbarung 3, dass diejenigen, die an ihn glauben, die festhalten in diesem Glauben, die werden eines Tages mit ihm auf seinem Thron sitzen. Und das ist auch faszinierend, wenn man darüber nachdenkt und zu verstehen versucht. Satan wollte immer Gott stürzen und auf seinem Thron sitzen. Er hat es nie geschafft. Aber durch Christus werden die Menschen repräsentativ auf Gottes Thron sitzen. Ist das nicht verrückt?
[23:18] Was Satan erreichen wollte, hat er nie geschafft. Und die Menschen bekommen es umsonst durch dieses große Opfer von Jesus. Und es gibt auch noch wunderbare Zitate in dem Buch „Vom Schatten zum Licht“ auf Seite 192 und 97. Und da heißt es: „Wenn die Menschen eines Tages erlöst in der neuen Erde sind, wenn sie mit Gott in der Ewigkeit leben und Christus auf die Menschen blickt, genau wie der Vater auch, dann ist er glücklich.“
[23:48] Verstehen wir, was das heißt? Gott ist glücklich, wenn wir da oben sind. Können wir das fassen? Der allmächtige Gott, der alles machen kann, was er will, ist glücklich, wenn wir dort oben sind. Das ist der Wahnsinn, oder? Aber so ist Gott, und das ist Gottes Charakter.
[24:11] Und deswegen auch hier, was ich vorhin zitiert habe, Henry L. Frost: „Wenn wir die Sündenvergebung empfangen wollen, wenn wir aufrichtig bereuen, wenn wir uns abwenden von der Sünde, denn sagen: Ich will das nicht mehr, dann haben wir die Vergebung, auch wenn wir es nicht automatisch spüren.“ Aber meistens ist es so, dass wenn wir aufrichtig bereuen, Gott uns einen tiefen inneren Frieden gibt. Denn wir wissen, dürfen, er hat geantwortet.
[24:36] Sind die Menschen, die mir wichtig sind, auch dabei? Das ist natürlich eine Frage, die sich viele stellen, und ich kenne das aus dem eigenen Beispiel. So viele Verwandte, die mir so wichtig sind, oder Freunde, die aber den Glauben nicht haben, wo man wirklich fast schon selber ein gebrochenes Herz hat. Dann sind sie auch dabei.
[24:54] Jesus sagte Matthäus 28, 19: „Geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker.“ Und wenn wir verstehen wollen, wenn wir wissen wollen, wenn wir die Menschen, die wir lieben, auch darüber haben wollen, das Beste, was wir tun können, ist, ihnen Zeugnis geben, ist, ihnen zu erzählen von dem Glauben, den wir haben, und vor allem viel für sie zu beten.
[25:19] Zeugnis geben ist wichtig, aber das Gebet ist auch enorm wichtig für die Menschen. Die Fürbitte in Daniel sehen wir lesen wir nämlich, dass das Volk Gottes damals kurz davor, wieder in das Land Kanaan zu kommen, um sich wieder aufzubauen, das Nation aus dem babylonischen Exil. Und wir lesen dann eine interessante Begebenheit, dass nämlich der König von Persien damals, der dieses Dekret erlassen sollte, der die Juden zurückkehren lassen sollte, heftigst umringt war von Satan und von seinen Dämonen. Und auch Gottes Engel gekämpft haben, um diesen Menschen positiv von den Engeln Gottes, die negativ von Satan zu beeinflussen.
[25:58] Also, um uns herum toben unfassbare Kämpfe, die wir nicht nachvollziehen können, die wir nicht sehen können. Aber die Bibel zeigt uns, dass um jeden Menschen so ein Kampf tobt. Und wenn Menschen hin und hergerissen sind, das ist, weil sie zwischen, weil sie wie in einem Riss stehen, zwischen Gott und zwischen Satan. Und deswegen müssen wir so sehr für diese Menschen beten, dass sie da herauskommen können.
[26:23] Und wenn wir das machen, dürfen wir wissen, dass es eine große Wahrscheinlichkeit gibt, dass Gott auch die Menschen bewegt, ihr Herz zu ihm bekehrt und sie sich für ihn entscheiden. Eine Garantie dafür haben wir nicht. Wir wissen ja, dass leider der Großteil der Menschheit verloren gehen wird. Die Offenbarung sagt nämlich, dass die Verlorenen, die eines Tages vor der Stadt Gottes stehen, um die Stadt einzunehmen, gewalt haft, nachdem sie wieder auferweckt worden, dass ihre Zahl wieder Sand am Meer ist, also unfassbar viele. Aber solange die Möglichkeit nach besteht, solange das Code-Nadel noch offen ist, dürfen wir den Menschen Zeugnis geben und für sie beten. Und wir werden sehen, welche großen Siege Gott erringen kann.
[27:09] Erziehung, werde 305 und 306. Dort im Himmel, auf der neuen Erde, werden alle, die zu selbstlosem Einsatz bereit waren, die Früchte ihrer Arbeit ernten. Dann wird nämlich sichtbar, welche Auswirkungen es hatte, den göttlichen Grundsätzen entsprechend zu leben und zu handeln. Das ist auch ein sehr wichtiger Satz. Manches davon wird ja schon auf Erden sichtbar, aber das meiste bleibt unseren Blick verborgen.
[27:34] Wie oft geschieht es, dass man sich um Menschen kümmert, die man später aus den Augen verliert, ohne je wieder etwas von ihnen gehört zu haben. Viele Eltern und Lehrer sterben, ohne etwas von der Frucht zu sehen, deren Samen sie in die Kinder gelegt haben. Manche von ihnen müssen sogar den Eindruck gewinnen, als hätten sie ihre Arbeit vergeblich getan. Sie wissen nicht, dass sie mit ihrer Treue Quellen des Segens erschlossen haben, die niemals aufhören zu fließen. Sie können nur hoffen und glauben, dass die Kinder, die sie erzogen und ausgebildet haben, für ihre Mitmenschen zum Segen und zur Ermutigung werden und dass sich dadurch ihr Einfluss vertausendfacht.
[28:14] Der letzte Satz ist der Wahnsinn. Es wird ein faszinierendes Studium sein, einmal dem weitreichenden Einfluss unserer Arbeit nachzuspüren und die kennenzulernen, denen wir in irgendeiner Weise Hilfe und Wegweisung geben konnten. Erleben, dass mich eine Sache dazu noch sagen, dann gehen wir weiter.
[28:35] Es lohnt sich so sehr, diese kostbare Literatur, die wir haben, weiterzugeben, um den Menschen diese Botschaft von Hoffnung zu bringen. Jeder von euch kann ein Missionar sein. Es gibt so viele Möglichkeiten. Wenn man vielleicht nicht gleich, wenn Gott nicht gleich die Erfahrungen auch den Mut geschenkt hat, auf Menschen zuzugehen, jeder von euch kann ein Buch in ein Bücherregal stellen, so ein öffentliches Bücherregal. Jeder von euch kann bei eBay Kleinanzeigen diese kostbaren Bücher, die wir haben, zum Verschenken reinstellen, dann abholen lassen oder verschicken. Das sind so wertvolle Möglichkeiten, die wir haben.
[29:13] Jeder von euch kann im Bus oder in der S-Bahn aus Versehen einen Flyer liegen lassen oder vielleicht sogar auch mal ein Buch liegen lassen und beten, dass er die richtigen Menschen dahin führt. Das sind so viele kostbare Möglichkeiten, die wir haben.
[29:27] Und wenn wir eines Tages auf der neuen Erde sind und sehen werden, dass vielleicht genau da drüben diese Person durch diesen kleinen Flyer, den wir in der S-Bahn haben liegen lassen, die kostbaren Perlen der Wahrheit studiert hat und dass er so fasziniert war, auf diesem Flyer geguckt hat, wo kommt das her? Okay, go online bestellt hat und wieder weitere zehn Menschen damit erreicht hat, und diese wieder. Das ist so faszinierend. Wenn wir dann sehen werden, dass sich das multipliziert hat bis ins Tausendfache.
[29:59] Und deswegen es lohnt sich auch, wenn wir es, wie jetzt gerade gelesen haben, am Anfang nicht gleich sehen. Manchmal gehen wir ist auch eine schöne Geschichte, die ich danach erzählen möchte. Manchmal gehen wir ins Grab und sie wissen oder gehen mit dem Gedanken ins Grab, unsere Familie ist nicht gläubig. Aber wenn sie sich dann zu unseren Todeszeiten bekehrt, mir sie wiedersehen werden, was für eine Freude.
[30:21] Ich habe einmal von einer Frau gehört, die gläubig war und sie hat für ihren Sohn 40 Jahre gebetet. Der Sohn wollte nie was von Gott wissen. Immer, wenn sie ihm erzählt hat von Gott, hatte er immer so abgewogen und gesagt: „Nein, will ich nicht. Das brauche ich nicht.“ Als diese Frau dann gestorben ist, kam der Sohn auf die Beerdigung, Mitte 40, kam zu den Pastoren, hat gesagt: „Ich bitte dich, gib mir Bibelstunden. Ich will Mama wiedersehen im Himmel.“
[30:53] Diese Frau ist mit dem Gedanken ins Grab gesunken, dass ihr Sohn nicht Gott haben möchte, und sie hat vielleicht auch die Angst gehabt, dass er verloren gehen wird. Aber dieser Mann hat sich dann bekehrt durch die Bibelstunden, ist jetzt Gemeindeleiter und missionarisch aktiv. Wenn die sich im Himmel sehen werden, was wird das für eine wunderbare Freude sein?
[31:16] Und ja, wir wissen nicht, wenn wir manchmal auch Dinge weitergeben, Bücher oder so etwas, wir wissen nicht, was daraus entsteht. Ich habe einmal von einem Ehepaar gehört, die den großen Kampf geschenkt bekommen haben, und als sie dann gestorben sind, haben ihre Kinder die Wohnung ausgeräumt und auf dem Regal ganz oben stand „Der große Kampf“. Und die Tochter von den beiden war auch nicht gläubig. Hat das Regal ausgefallen, da ist der große Kampf auf den Kopf gefallen. So. Und sie war ganz verwirrt, was das für ein dickes Buch war. Hat dann angefangen, es zu lesen, und dadurch hat sich sie und ihre ganze Familie bekehrt.
[31:51] Ja, und wir wissen nicht, was Gott mit diesen Büchern macht. Aber wir wissen aus dem Geist der Weissagung, dass wenn wir diese Bücher weitergeben, zur rechten Zeit Engel Gottes zu diesen Menschen kommen und sie zu diesen Büchern führen und sich am richtigen Kapitel aufschlagen und dass auch sie die Wahrheit empfangen können. Wenn wir es jetzt nicht sehen, in der Ewigkeit werden wir alles verstehen.
[32:11] Und dann wird sich auch dieser Text hier erfüllen. Offenbarung 7, Vers 9: „Nach diesem sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen, die standen vor dem Thron und vor dem Lamm.“ Die Bibel sagt, aus jeder Nation, aus jedem Stamm, aus jeder Völkergruppe und Sprachen werden Menschen auf der neuen Erde dabei sein.
[32:36] Die Frage ist nämlich immer und die kommt ja auch oft auf: Was ist mit denjenigen, die irgendwo im Busch leben, denen nie der Name Jesus gehört haben? Was macht Gott mit denen? In Römer 2, Verse 14 bis 16 wird uns gesagt, also nicht wortwörtlich, aber sinngemäß, dass jeder Mensch nach der Erkenntnis gerichtet wird. Ihr habt ja, und wenn Menschen nie den Namen Jesus gehört haben, dann wäre das äußerst unfair, die Menschen nach dem gleichen Maßstab zu beurteilen, wie eine Bibelkenner oder Christ.
[33:06] Deswegen, der hatte geistesgegenwärtig, und er kann mit den Menschen, die nie den Namen Jesus gehört haben, anders arbeiten als mit gläubigen Christen, vielleicht. Aber jeder Mensch nach diesem Maß an Erkenntnis, das er hatte, wenn er diesen Eingebungen gehorcht hat, nach dem Verständnis, das er hatte, wird Gott ihn beurteilen.
[33:26] Und im Großen Kampf heißt es auch, dass es eine Gruppe von Menschen geben wird aus der neuen Erde, die da sind, sich völlig verwundern werden. Und ich denke, was ist das hier? Und Jesus wird diese Gruppe nehmen, wird mit ihnen an dem Strom des Lebens entlang laufen, dann wird ihnen erst mal den Lösungsplan erklären, weil sie nie von ihm gehört haben zu Lebzeiten. Aber sie werden trotzdem da sein. Und das ist auch ein schönes Versprechen. Man muss nicht Angst haben um seine Verwandten oder irgendjemand, denn die diese, die Möglichkeit nicht hatten, Gott kann jedem Menschen individuell beurteilen.
[34:01] Da wird es auch so tun, wie Jesaja 49, 12. Das ist auch noch ein kleiner, kleine Hintergrundinformationen, die ich gerne geben möchte. Die heißt es: „Sie, diese werden von Ferne kommen, und jene von Norden und von Westen, und dies ja aus dem Land der Sie nehmen jetzt Wasser.“ Was dieser Text zu bedeuten hat? Das ist auch so ein kleiner, wundervoller, interessanter Bibel-Fakt, so ähnlich wie der, den wir eingangs kennengelernt haben.
[34:30] Das Wort „sie nehmen“ bzw. „sagen so“ – das Wort „sie nehmen“ ist das hebräische Wort für China. Im modernen Hebräisch und „sie nehmen“ bezeichnet im alten Hebräisch auch ein Land im Fernen Osten, und wahrscheinlich auch dort das alte China. Jetzt, was das zu bedeuten? Wir wissen ja, dass in Matthäus 2, in der Weihnachtsgeschichte, die Weisen aus dem Morgenland kamen, um den jüdischen König zu begrüßen. Jesus, die Weisen aus dem Morgenland. Das Morgenland ist ein Land im Osten. Und wir fragen uns, wo kamen die eigentlich her?
[35:07] Und es gibt eine gute Möglichkeit, dass die wirklich aus dem Fernen China kamen, zumindest aus einem westlichen Land, weil auch sie ja die Schriften von den Propheten studiert haben. Sie wussten ja auch etwas über den jüdischen König. Und woher wussten sie das? Ich möchte euch, wenn euch das interessiert, zwei Bücher empfehlen. Das erste heißt „Dating the Chinese“ und das zweite heißt „The Discovery of Genesis“.
[35:33] Um es kurz zu machen, in diesen Büchern geht es quasi darum, dass gezeigt wird, dass die alten Chinesen erstaunlich viel über die hebräische Religion wussten. Ich fange mal ein bisschen weiter hinten an, das Wissen aufzurollen, damit ihr versteht, worum es geht. Nach der Sintflut hat Gott ja die drei Söhne von Noah, beziehungsweise in die 13 verloren haben, sich verteilt auf der Erde. Und was erstaunlich ist, wenn wir die ganzen alten Kulturen anschauen, die Maya, die Inkas in Südamerika, die Ureinwohner in Amerika, also Nordamerika, die alten Chinesen und auch die Hebräer natürlich, all diese großen Völker, die Jahrtausende lang isoliert voneinander gelebt haben, die wo haben alle eine weltweite Flutgeschichte, wo ein Mensch und bis zu acht Menschen mit einem Menschen, der quasi der Anführer war, in einem Boot über die bewässerte Erde gefahren sind.
[36:30] Dieser Mensch heißt nicht überall Noah, aber die Geschichte hat verblüffende Ähnlichkeiten, obwohl diese Völker Jahrtausende lang voneinander entfernt gelebt haben. Und wenn ich das interessiert, ihn vor allem diesen Schriftzeichen aus dem alten chinesischen Schrift tun, das sind so interessante Dinge drinnen. Zum Beispiel das Wort für Flut besteht aus dem aus dem Schriftzeichen von acht Menschen und Boot. Also die alten Chinesen haben so ein großes Wissen.
[36:58] Und es gab sogar auch, das wie gesagt, ist eine eigene Studiumsreihe da, aber die auch die alten Chinesen hatten erstaunlich viel Wissen über die ganze hebräische Religion und über den Gott des Himmels. Deswegen, wenn euch das interessiert, lest euch gerne einmal diese Bücher durch. Sind auf Englisch, das ist sehr zu empfehlen.
[37:16] Und das alles zeigt uns, wir werden auf der neuen Erde Völkergruppen und Menschen haben, die wir dann nie erwartet hätten. Wir uns, wo wir uns denken: Wie kann das sein? Aber Gott hat mit allen gearbeitet. Und diese Weisen aus dem Morgenland sind ein kleines Zeugnis dafür, dass das Wissen über den Gott Israels bis in den Fernen Osten existiert hat und sogar auf dem abgelegenen amerikanischen Kontinent auch unterwegs war. Sehr interessant.
[37:42] Deswegen, wir können einige Menschen dort erwarten. Vom Schatten, ziemlich 2, 592 und 97, das habe ich vorhin schon angerissen, aber ich möchte noch mal lesen: „Die Freude des Erlösers beruht darauf, dass er die Menschen, die er durch seine Leiden und seine Demütigungen errettet hat, im Reich der Herrlichkeit erblickt. So hoch ist der Wert eines Menschenlebens, dass der Vater mit dem bezahlten Preis zufrieden ist. Und wenn Christus die Früchte seines großen Opfers betrachtet, ist er glücklich.“
[38:18] Auch hier nochmal, Herrschaft hat vorhin schon gesagt, aber denkt mal darüber nach: Gott ist glücklich, wenn du nicht dort oben bist. Das ist unvorstellbar.
[38:29] „Das Leben Jesu“, Seite 412, zeigt uns einen ähnlichen Zug von einem Charakter Gottes. Jesus betrachtet es selbst den Himmel nicht als begehrenswert, solange wir verloren waren. Das ist so Wahnsinn, wenn man darüber nachdenkt. Ich meine, der Himmel, ja, wenn die Texte, die wir in der Bibel haben über den Himmel, wir lesen das und denken uns: „Boah, will ich das unbedingt sehen!“ Und Jesus hatte das von Ewigkeit her im Himmel, hat bis zu einer Million Nutzer, fast nie Schmerz oder Leid existiert, und der Himmel ist nicht mein, der Inbegriff von Glückseligkeit. Aber Jesus hat selbst den Himmel nicht als begehrenswert betrachtet, so lange du und ich verloren waren.
[39:15] Mit diesem Gott werden wir in Ewigkeit leben dürfen.
[39:20] Welche Art von Körper werden dem Himmel haben? Auch eine interessante Frage. 1. Korinther 15, Verse 51 und 52: „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden, unvergesslich, und wir werden verwandelt werden.“
[39:52] Ich freue mich schon so sehr auf diesen makellosen Körper, der keine Spuren von Sünde mehr hat. Das ist auch so ein schönes Versprechen. Jede Marke, jede Spur von Krankheit bei den Erlösten wird im Grab zurückbleiben, und wir werden aufstehen.
[40:08] aufstehen, unvergänglicher, ewiger Jugend.
[40:12] Unvergänglicher, ewiger Jugend. Keine Schmerzen mehr. Ich weiß nicht, wer von euch körperliche Leiden hat. Es wird dort kein Krebs mehr geben. Es wird dort keine Augenfehler mehr geben, keine Herzleiden, keine Nieren-Schwäche mehr. Es wird dort keine krummen Wirbelsäulen mehr geben.
[40:30] Und was ich jetzt festgestellt habe in letzter Zeit: Ich mein, lieber Bruder von uns, der ist was, früher staatlich anerkannter Masseur und der hat zu mir gesagt, dass irgendjemand, nachdem er meinen Rücken angeschaut hat, mir gesagt hat, was da alles schief ist und so weiter. Und dann war ich ganz erschrocken, hab gedacht: Habe ich bin eigentlich kerngesund. Habe ich ihn gefragt: Ist das normal? Na ja, gesagt: Nein, normal war Adam. Wir sind gewöhnlich.
[40:55] Und es ist ja so, viel hatten wir, die wir heute leben, wir tragen die Spuren von 6000 Jahre Sünde. Und er hat mir noch gesagt: Weißt du, wer ist denn alles Schrott? Wir sind alle vollkommenes Schrott. Die einen, den einen geht es besser, den anderen schlechter. Viel können wir, das sag ich mal, vorbeugen durch einen gesunden Lebensstil, durch die Gesundheitsbotschaft, die wir bekommen haben, durch Bewegung und die richtige Ernährung und auch hohe und so weiter. Aber letzten Endes müssen alle unter dem Fluch der Sünde. Und wir sind alle Schrott.
[41:28] Aber der Zeitpunkt wird kommen, wo all das Vergangenheit war. Die Schmerzen nicht mehr aufkommen werden. Ich weiß zum Beispiel, gestern seit langem wieder Sport gemacht mit ein paar Freunden. Und ich habe mir neue Schuhe gekauft, neue Sportschuhe. Und nach diesen anderthalb Stunden dann habe ich gemerkt, dass ich mir unterhalb von ca. am Fußballen die ganze Hand abgeschafft habe. Riesige Blase war das. Es tut furchtbar, wenn man drauf steht. Momentan geht es. Aber all diese Dinge werden dann Vergangenheit sein. Es wird uns nicht mehr plagen.
[41:58] Und Gott hat all das wegnehmen. Das heißt, die Körper, die wir bekommen, sind wunderbar und herrlich.
[42:06] Wird es im Himmel Kinder geben? Ich brauche eine Frage, die damals kam: Wie wird es sein? Wird es da überhaupt Kinder geben? Ihre Mia 31, Vers 17 sagt uns ja: Es gibt Hoffnung für deine Zukunft, spricht der Herr. Und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren.
[42:25] Aber ich möchte noch ganz andere Texte zu lesen. Offenbarung 22, Vers 42 spricht, dass die Blätter vom Baum des Lebens zur Heilung der Völker dienen. Jetzt haben sich viele gefragt: Was für eine Art von Heilung ist das? Weil es wird ja keine Krankheit, kein Tod mehr geben. Also, was für eine Heilung brauchen wir da?
[42:43] Zum einen wird es auch um die seelischen Leiden gehen, weil sie werden nachher auch den Text noch lesen, wie Gott sie Tränen auch im Himmel von unseren Augen abwischt. Zumindest zu Beginn werden wir auch im Himmel weinen, wenn wir sehen, dass manche Menschen vielleicht nicht da sind, die wir dort erwartet hätten.
[43:02] Aber das ist der entscheidende Punkt. Diese Heilung, die hier von daher geredet wird, ist auch nach dem großen Kampf dient dazu, wenn nämlich in der Auferstehung die Gläubigen auferstehen.
[43:14] Adam wird in hervorragender Gestalt hervorstechen. Er wird, denn er ist ein bisschen kleiner als Jesus, aber hat eine majestätische Gestalt. Und all die Generationen nach ihm sind immer mehr von der Sünde verdorben worden.
[43:27] Und diese Heilung, die hier beschrieben wird, soll ausdrücken, dass eine lange Zeit noch nötig ist für die anderen Gläubigen, wieder zu diesem ursprünglichen Ideal heranzuwachsen.
[43:39] Dass wir auch diese größeren, diese Majestät wie Adam bekommen werden. Wir werden zwar makellos aus dem Grab steigen, aber wir haben noch nicht diese endgültig Größe, die wir erreichen wollen.
[43:50] Und dazu ist werden auch die Kinder dann heranreifen. Jesus hat er gesagt, dass wir in der Auferstehung nicht heiraten und nicht heiraten werden oder verheiratet werden. Das heißt, wir werden keine Kinder mehr kriegen, wie es hier ist. Aber es wird auch viele kleine Kinder natürlich geben, die früh gestorben sind, die dann auch in der Auferstehung von den Engeln in die Arme ihrer Mütter getragen werden und dann auch heranwachsen zum ebenbild Gottes.
[44:17] Wird es im Himmel jemals langweilig werden? Das ist auch eine Frage, die natürlich immer wieder aufkommt, weil wir mit menschlichen Maßstäben denken, bedenken, wie wird das sein? Ewig leben kann man sich nicht vorstellen.
[44:29] Aber viele Menschen denken dann irgendwann, müssen wir doch alles mal erforscht haben. Irgendwann muss doch lange einige werden.
[44:38] Möchte ich einen kleinen Text dazu zeigen. Jesus gibt und Johannes 17, Vers 3 eine ganz klare Definition, was das ewige Leben ist. Denn er sagt: "Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen."
[44:56] Und dieses griechische Wort für "erkennen" ist "Gnosis". Und "Gnosis" bezeichnet eine Art von Kennen, die viel, viel, viel intimer ist als in jeder Ehe. Und wenn Jesus hier sagt, das ewige Leben besteht darin, Gott und also die Gottheit zu erkennen, intimer als in ihrer Ehe, dann wird sagte hier quasi: Ihr, das ewige Leben ist wie ein ewiges Verliebtsein.
[45:19] Und diejenigen von euch, die gerade frisch verliebt sind oder die in einer glücklichen Ehe leben, ihr wisst, wie stark Liebe sein kann. Und Liebe, wahre Liebe wird nicht langweilig. Ja, ich kenne Menschen, ein Lebens-Glaubens-Bruder aus Nach-die-anderen-Gemeinde, der frisch verliebt war. Seine Freundin, die ist, sie hatte er dem Norden gewonnen, sie im Süden, glaube ich, in Deutschland. Und ständig jedes Wochenende ist er quer durch Deutschland gefahren. Spritkosten waren egal, Strecke war egal, Hauptsache, sie konnten zusammen sein.
[45:53] Diejenigen von euch, die eine glückliche Ehe haben, auch nach jahrelangen Jahrzehnten können das bestätigen. Diese Liebe wird nicht langweilig. Und allein da, allein, wenn wir nur diese Liebe hätten zu Gott, allein deswegen wird die Ewigkeit nicht langweilig werden, weil wahre Liebe nicht langweilig wird.
[46:09] Und wie gesagt, allein aus diesem Grund wird es schon nicht langweilig werden. Aber wir wollen es auch noch ein bisschen anschauen im weiteren Verlauf, dann was wir alles an Aktivitäten im Himmel machen werden.
[46:24] Aber der Lösungsplan ist so vielschichtig, dass menschlicher Geist, selbst in der Ewigkeit, nicht in der Lage sein wird, ihn in seiner ganzen Tiefe zu erfassen.
[46:36] Nicht einmal die Engel haben vollen Einblick in das Erlösungsgeschehen. Im Grunde genommen sind ihnen die Erlösten einen Schritt voraus, denn sie haben die Auseinandersetzung mit der Sünde am eigenen Leib erlebt. Sie haben gemeinsam mit Christus gerungen und gelitten. Das war nicht einmal den Engeln vergönnt.
[46:57] Jetzt kommt, das heißt, auch die Erlösten haben etwas zu erzählen, was die Engelwelt brennend interessiert. Erfahrungs- und Gedankenaustausch in Gottes neuer Welt geht also durchaus nicht nur in eine Richtung. Das ist so faszinierend.
[47:13] Sie sagte, wir werden den Erlösplan in der ganzen Ewigkeit nicht vollständig verstehen können. Und sie sagt darüber hinaus, dass die Engel nicht diese Liebe von Gott nicht so nachempfinden können wie die Menschen, weil wir diese Vergebung erfahren haben, weil wir wissen, wie es ist, unter Gottes Zorn zu stehen und dann seine Vergebung zu bekommen.
[47:36] Und sie sagt, daher auch die Engel wollen unbedingt von uns wissen: Wie ist das mit Gott, wenn zu einer sündhaften Welt gelebt zu haben? Bis das, sie wollen unsere Erfahrungen hören. Und das ist doch faszinierend, oder? Dass selbst die Engel mit uns sprechen wollen und sagte, nicht nur uns den Himmel zeigen, sondern auch fragen: Wie war das? Ist es nicht der Wahnsinn?
[47:56] Aber in welche wunderbaren Ort werden die Erlösten dann leben? Hebräer 1, Vers 16. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet. Und das ist das neue Jerusalem.
[48:13] Wie wird diese Stadt beschrieben? Offenbarung 21, 10 und 11. Das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herab kommt, hatte die Herrlichkeit Gottes und ihr Licht ganz gleich den köstlichsten Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis. Also eine unglaublich glorreiche Stadt.
[48:35] Menschliche Bilder, menschliche Fotos oder Gedankenkonstrukt-Beschreibungen können das überhaupt nicht nachempfinden, nachvollziehen oder uns überhaupt irgendwie zeigen, auch nur im Ansatz, wie es dort sein wird. Was schade ist, sage ich mal. Selbst die Bibel sind nur schwarze Buchstaben auf weißem Papier. Das heißt, wir können das alles lesen, aber wirklich verstehen können wir es erst, wenn wir es gesehen haben.
[49:00] Darum, wie wir diese Stadt noch beschrieben, was sagt, dass die Bibel darüber? Offenbarung 21, 18 bis 20. Hier werden die ganzen Edelsteine beschrieben, aus denen das neue Jerusalem gebaut war. Ich könnte ich das gerne selber noch durchlesen, aber mir kommt es doch was anderes an. Ich habe diese ganzen Steine mal gegoogelt und ich habe dir dann hier aufgelistet. Und diese ganzen Steine, natürlich manchmal variiert es ein bisschen, aber diese ganzen Steine haben Regenbogenfarben.
[49:30] Und das ist faszinierend. Und wenn wir daran denken, was der Regenbogen in der Bibel eigentlich bedeutet, dann können wir auch ein bisschen daran, was es dann auf sich hat, dass das neue Jerusalem aus Regenbogenfarben gebaut wurde. Wir wissen ja, dass nach der Flut Gott ist ein Regenbogen in die Welt gesetzt hat an den Himmel, um der Menschheit zu zeigen, dass sie ein gnädiger Gott ist. Und es war ein Bundeszeichen, dass Gott in den Himmel gesetzt hat.
[49:56] Wir wissen auch aus den Beschreibungen von Hesekiel in der Offenbarung, dass sowohl um Gottes Thron als auch um das Haupt von Jesus ein Regenbogen ist. Noch das drückt die Gnade Gottes aus. Und sowie quasi nach einem Gewitter der Regenbogen kommt, zu bedeutet das auch, dass nach Gottes Zorn, aber auch seine Gnade kommt. Und dass beide zusammenhängt. Und das durch quasi der Sonnenschein, der dann diesen Regenbogen bewirkt, dass es die Liebe Gottes ist, die auch nachts, trotz seinem Zorn über die Sünde, immer noch da ist.
[50:30] Und als dieses wunderbare Zeichen der Gnade und der Vergebung schenkt. Und wenn wir dann verstehen, dass das neue Jerusalem in Regenbogenfarben gebaut ist, dass es ein Zeichen von Gnade ist, wir vorhin die Leser nahmen eine Preis 11, 16, dass Gott diese Stadt für uns bereitet hat, dann ist das ganze Stadt ein Geschenk für die Menschheit.
[50:57] Offenbarung 22, Vers 2. Und der Engel zeigte mir einen reinen Strom vom Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der ausgehend vom Thron Gottes und des Lammes. In der Mitte, zwischen ihrer Straße und dem Strom von dieser und von jeder Seite aus war der Baum des Lebens, nicht der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt, jeweils eine. Und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker.
[51:23] Kurz eine Sache, bevor wir auf diesen Strom des Lebens noch ein bisschen eingehen. Die Bibel sagt, dass im Garten Eden der Baum des Lebens stand und aus dem Garten Eden ein Fluss hinausgelaufen ist. Und jetzt sagt die Bibel, dass im neuen Jerusalem der Baum des Lebens steht und der Strom vom Wasser des Lebens da hinausfließt.
[51:46] Und das zeigt uns, dass der Central Park des neuen Jerusalems, der Garten Eden sein wird. Der Garten Eden war zwar auf der Erde, aber und so glauben einige Bibelforscher, dass Gott allein schon auf diesen auf der Tal, auf dem Grund dieser Tatsache hier, dass der diese dieses neue Ruster Leben ähnlich beschrieben und in den Garten Eden, dass Gott vor der Flut den Garten Eden von der Erde genommen hat, damit er nicht zerstört wird und ins neue Jerusalem gesetzt hat.
[52:15] Und es macht durchaus Sinn, weil die Beschreibung ist ja ähnlich. Dieser Strom, der Baum des Lebens, der Thron Gottes, der auch im Garten Eden war, wo Gott mit den Menschen dort gelebt hat. Und das ist schon interessant. Stell dir vor, der Stadtpark des neuen Jerusalems wird der Garten Eden sein. Das ist schon faszinierend.
[52:35] An dieser kristallklare Strom vom Wasser des Lebens. Ich weiß nicht, wer von euch die Plitvicer Seen kennt in Kroatien. Falls ihr die Möglichkeit habt, da mal hinzukommen, nutzt diese Gelegenheit. Auf jeden Fall, das ist das zu faszinierende, dieses Seen. Da darf man, soweit ich weiß, nicht drin baden, aber diese Seen sind total naturbelassen. Und was mich so fasziniert, dass ich da mal war, das Wasser ist so klar. Du kannst ungelogen, wenn du da oben stehst und auf den Grund von dem sich aus, das 45 Meter tief wäre, das ist das, würdest du durch Luft schauen. Und manchmal sieht es aus, als würden die Fische im das schweben, weil das Wasser so klar ist.
[53:15] Und wenn das auf dieser Erde schon möglich ist, wie viele wundervolle wird das Wasser auf der neuen Erde sein? Und wenn man sich das so ein bisschen anschaut, dann kann man auch ein bisschen besser nachempfinden, was diese kristallklares Strom wohl wie er aussehen könnte. Und das wird ein wundervoller Ort sein.
[53:34] Offenbarung 21, 27. Das ist auch so eine wundervolle Beschreibung von neuem Jerusalem. Es wird niemals jemand in die Stadt hineingehen, der verunreinigt, noch jemand, der Gräuel und Lüge verübt, sondern nur die, welche geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes.
[53:55] Ich glaube, viele von euch, die Eltern sind, haben kein gutes Gefühl dabei, ihre Kinder nachts in einer großen Großstadt laufen zu lassen. Wir wissen, dass es für die Drogenszene, nein, Kriminalität und mich selber, ich erinnere mich auch noch. Ich war mal mit meiner damals mit dem Leistungskurs Erdkunde im Gymnasium in der elften Klasse. Waren wir in Essen in einem Kaufhaus im Ruhrgebiet. Und paar Wochen später war in diesem Kaufhaus eine Bombendrohung. Und das ist so ein komisches Gefühl, wenn du das selber da warst und da sowas passiert.
[54:29] Aber die Bibel sagt uns, all diese Dinge, all diese Angst, nachts rausgehen, nachts rauszugehen, um zu fallen zu werden, wird es dort nicht mehr geben. Es wird niemand mehr mit schlechten Gedanken in diese Stadt hineingehen, sondern diese Stadt wird, wie sie auch heißt, die Stadt des Friedens sein. Jerusalem heißt er die Stadt des Friedens. Giro heißt die Grundfeste und Shalom ist Frieden.
[54:53] Und ist übrigens interessant, Jerusalem ist die einzige Stadt weltweit, die in ihrer Geschichte zweimal komplett zerstört wurde. Die Stadt des Friedens auf dieser Erde wurde zweimal komplett zerstört. Schon faszinierend, wenn man darüber nachdenkt. Aber das neue Jerusalem, die neue Stadt des Friedens, wird ihrem Namen gerecht werden.
[55:18] Jesaja 60, Vers 11. Deine Tore sollen stets offen stehen und Tag und Nacht nicht zugeschlossen werden. In antiken Städten hat man immer die Tore nach zugemacht, damit keine Eindringlinge reinkommen. Aber im neuen Jerusalem wird das nicht mehr nötig sein, weil dort keiner hineinkommt, irgendwie schlechten Absichten hat.
[55:38] Offenbarung 21, 21. Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen und jedes Tor aus einer Perle. Und die Straßen der Stadt waren aus reinem Gold, wie durchsichtiges Glas. Manche haben gesagt: Ich weiß zwar, wo kann ich, habe mich auf goldenen Straßen laufen möchte. Letzten Endes die Bibel sagt nur, diese Stadt wird so herrlich und so schön sein, wie wir es uns nie ausmalen könnten.
[56:04] Und diese zwölf Tore hat ein paar Bedeutungen. Aber eine interessante Hintergrund-Fakt ist, wenn man in einer antiken Stadt eine Stadt gebaut hätte, die in jeder Himmelsrichtung drei Tore hätte, jeder antike Architekt hätte gesagt, das ist vollkommene Selbstmord, 12 Tore sein. Sowas bescheuertes. Aber Gott möchte, dass von jeder Seite die Menschen in das neue Jerusalem reinkommen können.
[56:36] Darum zwölf Tore. Aber die Zahl 12 steht in der Bibel auch für Anführung. Also zum Beispiel die zwölf Apostel, die zwölf Stämme Israels, also die Anführer der des alttestamentlichen Volkes und das neue Testament-Volkes. Wir haben die 144.000, 12 mal 12.000, die auch eine besondere Stellung haben. Und so sehen wir, die Zahl 12 steht immer für eine Anführer-Zahl.
[57:01] Und das neue Jerusalem wird die Hauptstadt des Universums sein. Ist es jetzt schon und bleibt es auch so. Und alle Wesen des Universums werden zu dieser Stadt strömen und von jeder Seite hineinkommen.
[57:15] Welche Ehre gibt Gott diesem Planeten noch? Eine Offenbarung 21, 13. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: "Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott."
[57:39] Gott selber wird unter uns wohnen. Ich weiß nicht, manchmal stelle ich mir vor. Ich hatte zum Beispiel letztens, als ich gebetet habe, so ein Gedankenblitz, will ich mal sagen, so klar geworden ist: Wenn wir beten, wir sprechen mit Gott. Es ist ja eigentlich offensichtlich, wir wissen das ja auch theoretisch. Aber wenn einem das mal so richtig bewusst so wird, mit wem wir da eigentlich sprechen, das ist total faszinierend. Der, der alles gemacht hat, der, der unser ganzes Leben kennt. Wir sehen ihn ja nicht. Aber wenn ein bewusst, wir sprechen mit Gott, und wir werden diesen Gott eines Tages sehen.
[58:16] Dann kommen wir irgendwie so in Gedanken, wo wir uns denken: Was, das kann gar nicht sein? Aber so wird es sein. Oder seine Völker, alle Menschen werden seine Völker heißen und werden mit ihm wohnen.
[58:27] Möchte nachher mit euch noch ein Text anschauen, der uns zeigt, wie viel mit Gott umgehen werden, wie er mit uns umgeht. Wunderschönen. Jedenfalls hier Jesaja 66, Vers 23 sagt uns noch: "Es wird geschehen, dass an jedem Neumond, in jedem Sabbat, alles Fleisch sich einfinden wird und von mir anzubeten", spricht der Herr.
[58:47] Das heißt, die Bibel sagt hier, an jedem Sabbat, an einem anderen Text heißt es ja noch, dass Gott das neue Jerusalem auf diese Erde versetzen wird. Und auch allein das ist so faszinierend, dass Gott die Hauptstadt des Universums auf diesen ehemals sündhaften Planeten verlegen wird und dort seinen Regierungssitz haben wird.
[59:09] Es ist gerade pur. Und jetzt heißt es hier, an jedem Sabbat wird das ganze Universum kommen, um Gottesdienste feiern auf diese neuen Erde. Und vielleicht, und ich hoffe, dürfen wir erlösten Menschen dann den Gottesdienst veranstalten, wo das ganze Universum zusammenkommen wird. Und die besagte noch an jedem Neumond. Der Neumond ist ein altes jüdisches Fest gewesen, das seine Vergangenheit hat, dass sein Wert verloren hat, euch das Opfertod Jesu. Aber es ist auch ein Typus.
[59:40] Und an den Neumonden wurden vor allem Dankopfer gebracht. Und das heißt, die Bibel sagt ja, dass an jedem Sabbat, an jedem Neumond die Menschen, die Wesen des Universums, die Engel vor Gott kommen werden, um ihm Dank zu bringen und ihn anzubeten.
[59:58] Und das auf diesem ehemals ist im ehemaligen Schandfleck des Universums. Und dort wird Gott auf andere Weise sein.
[1:00:07] Hat Gott noch andere Wesen erschaffen, die wir treffen werden? Und die Antwort ist in Hebräer 1, Vers 2: "Durch ihn, durch den Sohn, hat der Vater auch die Welten geschaffen." Und es steht hier im Griechischen wirklich der Plural: "Welten". Gott hat dich nur eine belebte Welt geschaffen, unseren Planeten. Sie wissen ja auch, dass die Bibel von Engeln spricht, die leben. Aber es gibt noch andere Wesen, die wir auch treffen werden.
[1:00:35] Und ein ermutigendes seiner, mutigen der Sache, diese ganzen Wesen werden wahrscheinlich nicht so aussehen, wie wir hier sehen. Das ist ja immer das, was wir uns als Außerirdische vorstellen, der diese grünen Marsmännchen.
[1:00:46] der diese grünen Marsmännchen. Und ich meine, wenn Gott solche Wesen geschaffen hat, er wird schon wissen, warum. Aber ich finde, gerade rechte sieht nicht sonderlich freundlich aus, mit diesen riesen Augen und Wissen. Na ja, aber das ist halt was für uns als, außerirdische vorstellen, die wohl mit dem UFO umherfliegen und eine Botschaft von weiter draußen bringen. Und sowie Team mit ihrem Finger nach Hause telefonieren.
[1:01:07] Aber ich glaube, ich weiß nicht, wie sie aussehen. Wahrscheinlich werden sie sich von der inneren Haltung her so aussehen, wie ein dankbares kleines Kind. Wenn es werden freundliche Gespräch sein, freundliche Wesen. Wir müssen uns ja vorstellen, die Erde der einzige Planet, der zur Sünde gefallen ist. Also all diese negativen Eigenschaften gibt es zum Glück nur hier. Und all die Wesen, die sonst noch existieren, werden freundlich gewesen sein, mit nettem und lieben Gesichtsausdruck. Und überaus gut möglich sein. Aber wie gesagt, die Bibel spricht er davon, dass wir das noch andere Welten gibt.
[1:01:48] Noch eine andere Sache zu diesem Thema mit den Welten. Im Buch Hiob, Kapitel 1, lesen wir von einer himmlischen Ratsversammlung, wo die Söhne Gottes vor den Herrn traten. Dann unter ihnen kam auch der Satan. Die Söhne Gottes, das wird in der Bibel verwendet für die gottesfürchtigen Menschen, aber vor allem in diesem Zusammenhang können es keine Menschen sein, weil wir in einer himmlischen Ratsversammlung sind. Das Interessante ist, dass Gott dann Satan fragt, wo er herkommt. Er fragt nicht, was machst du hier, sondern er fragt, wo kommst du her? Und Satan sagt dann vom Umherstreifen und Verwandeln auf der Erde.
[1:02:29] Also das ist auch ein kleiner Hinweis, der uns zeigen könnte, dass in dieser himmlischen Ratsversammlung die ganzen Vertreter der umgefallenen Welten vor Gott kamen. Und als Vertreter der Menschheit, der Erbe am Satan, ursprünglich war das eigentlich Adam gewesen. Aber da er ja durch den Sündenfall seine Herrschaft an Satan nie gegeben hat, ist Satan jetzt der Vertreter dieser Welt. Aber dann wird wieder der Vertreter dieser Welten werden. Und jedenfalls zeigt uns auch, dass das im himmlischen Rat wahrscheinlich hier diese Vertreter der umgefallenen Welten zusammen kamen. Von daher, es gibt auch andere Welten noch.
[1:03:05] Aber wieder zurück zum Thema Erziehung. Verse 304 und 305. Erst dann wir Gottes Handeln im Licht der Ewigkeit erkennen, werden wir verstehen, was wir dem Eingreifen und der Fürsorge der Engel zu verdanken haben. Unermüdlich haben sich Gottes himmlische Boten für die Menschen eingesetzt. Manchmal sind sie in Lichtgewändern erschienen, die so hell leuchteten wie Blitze. Dann wieder in Menschengestalt, ein Stück Wegs mit uns gegangen, ohne dass wir wahrgenommen hätten, dass sie es waren. Niemand weiß, wie oft sie Satans Absichten vereitelt und seine Anschläge auf uns abgewehrt haben. Und selbst in den Ratssitzungen der Großen dieser Welt machen Engel ihren Einfluss geltend, auch wenn die irdischen Machthaber das nicht glauben und wohl auch nie zugeben würden.
[1:03:56] In Rathäusern und in Gerichtssälen haben himmlische Boten die Sache der Verfolgten, Unterdrückten vertreten. Sie haben schändliche Pläne zunichte gemacht und Übel abgewendet, die Leid und Unheil über die Kinder Gottes gebracht hätten. Das ist der Wahnsinn, wie Engel sich um uns bemühen. All das werden die Schüler der himmlischen Schule eines Tages aus erster Hand erfahren können. Ganz abgesehen davon, dass jeder im Blick auf sein eigenes Leben erkennen wird, was Gottes Boten alles für ihn getan haben.
[1:04:26] Wir werden auch wir werden dann auch den Engel begegnen, der vom ersten Augenblick an unser Schutzengel war. Dem, der von Kindheit an auf unsere Schritte achtete und uns in Zeiten der Not und Gefahr behütete. Dem, der uns auch noch im Tal des Todes begleitete und sich unser Grab merkte, um unserem Auferstehungsmorgen von dort abholen zu können. Es wird auf das Reich sein, sich mit diesem Engel über Gottes Eingreifen in das Leben des Einzelnen und in das Geschick der Menschheit als Ganzes zu unterhalten.
[1:05:00] Das ist so ein wertvoller Text auch. Und vor allem dieser eine Satz, der unterstrichen ist, der hat mich so berührt, dass die, dass jeder Mensch nach Matthäus 18, Vers 10, ein Schutzengel bekommen hat, als jeder Gläubige. Und dass diese Schutzengel uns von Tag 1 begleiten. Und dass sie den Ort in unserem Grab merkten, damit sie die Ersten sind, die uns am Auferstehungsmorgen in Empfang nehmen können. Ist das nicht der Wahnsinn, was Engel für eine Liebe zu dieser Menschheit haben? Also wirklich faszinierend.
[1:05:31] Wie werden wir uns im Himmel fortbewegen? Da eine interessante Frage. Hat mir auch schon aufgestellt. Wir werden uns im Himmel fortbewegen. Jesaja 40, Vers 31: "Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler." Ich würde diesen Text nicht unbedingt als Beweis dafür geben, dass wir fliegen können auf der neuen Erde, aber um diese ganzen umgefallenen Welten zu besuchen.
[1:05:58] Und das lesen wir auch im Geist der Weissagung an vielen Stellen. Zum Beispiel auch in "Erfahrung, die sich der..." Seite 18, Vers 19, schreibt sie, dass kleine Kinder mit kleinen Flügeln auf dem neuen Album herfliegen. Faszinierend! Aber für irgendeine Art und Weise werden wir uns fortbewegen können. Und wie genau das aussieht, weiß ich nicht. Aber wir werden uns irgendwie ja auch fliegen fortbewegen können. Dann können, wenn sich über die Wälder fliegen und zum Mond und vom Mond zur Erde springen. Coole Sachen können dann machen.
[1:06:29] Wie sieht die Natur im Himmel aus? Das ist für alle Naturliebhaber natürlich sehr entscheidend. Und auch für mich als gelernte Landschaftsgärtner. Wie wird die Natur sein? Jesaja 65, Vers 25: "Wolf und Lamm werden einträchtig weiden, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind. Sie werden nicht schaden noch verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der Herr." Und so wieder unten dieser Vogel mit dieser Katze gestellt, was oftmals unmöglich wäre. Hier genauso wird es auf der neuen Erde sein. Ein T-Rex kann es in seinem Maul umhertragen, ohne dass wir uns auf...
[1:07:04] ...frist. Wir können mit Löwen spielen, mit... Heimspielen. Ihr könnt den Hälsen von Brachiosauriern hinunterrutschen. So wundervolle Sachen. Oder hier Jesaja 35, Verse 1 und 2: "Die Wüste und die Einöde wird sich freuen, und die Städte wird frohlocken und blühen. Wie einer Zistrose fällt sie wird lieblich blühen und frohlocken. Ja, es wird frohlocken und Jubel geben." Also alles wird blühen, voller Leben sein.
[1:07:33] Oder 467. "Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen lock singen. Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde. Der glutheiße Boden wird zum Teich, und das dürre Land zu Wasserquellen. Wo zuvor die Schakale wohnten und lagerten, wird ein Gehege für Rohr und Schilf sein." Also alles wird belebt sein, voller Frische. Werden Gott, dass überall Natur kleine Zeit geben, wo wir es schwimmen können, wie eine... in einem Whirlpool. Es wird eine wundervolle Natur sein.
[1:08:03] Ich habe mich schon so oft gefragt, wie das sein wird. Erstmal, wie schmeckt wohl die Frucht vom Baum des Lebens? Und zweitens, wie wird es sein, wenn wir so eine perfekte Frucht essen? Nicht so, wenn manchmal hat man ja heutzutage Früchte, die völlig lächerlich sind und dort keinen Geschmack haben, aber auch mega billig sind. Ich weiß nicht, wer von euch schon mal im Süden war, in Südeuropa. Oder ich denke jetzt vor allem Portugal, wo wir 2015 waren als Familie. Wir haben da auch Orangen gegessen, das habe ich in Deutschland noch nie gegessen. So lecker! Und das ist ein kleiner Vorgeschmack auf die Früchte im Himmel, perfekte Früchte und perfekte Pflanzen.
[1:08:44] Jesaja 30, Vers 3: "Was heute nur Umrisse zu erkennen ist, etwa so, als wenn wir ein weit entferntes Objekt mit einem Opernglas heranholen wollten, wird dann klar und deutlich erkennbar vor uns liegen, weil der Schatten der Sünde nicht mehr über der Welt liegen wird. Es strahlt Gottes Herrlichkeit für uns in nie gesehener Schönheit."
[1:09:08] Welche ein unendliches Forschungsgebiet, unendliches Forschungsgebiet für den menschlichen Geist. Künftige Naturwissenschaftler, wir werden forschen können. Künftige Naturwissenschaftler können dann bis zu den Urgründen der Schöpfung zurückgehen, ohne auch nur den kleinsten Spur von Sünde zu begegnen. Sie können den reinen Stimmen der Natur lauschen, ohne auf Misstöne der Klage und des Schmerzes zu stoßen. Überall in der Schöpfung werden sie nur noch den Namenszug Gottes finden, denn die Zeichen, die Gottes Widersacher der Erde, dem Meer und dem Himmel aufgeprägt hatte, sind für immer ausgelöscht.
[1:09:48] Unendliches Forschungsgebiet. Diejenigen, die sich gerne mit Astronomie befassen, die können die Sterne erforschen. Andere können die Botaniker forschen. Wir werden Dinge machen können, Dimensionen nie... ausfallen könnten. Wir werden unserer Zeit im Himmel verbringen.
[1:10:02] Verbringen. Die Antwort ist: Wir werden alle kleine dicke, fette Babys sein und den ganzen Tag Harfe spielen. Natürlich nicht. Ich habe mal eine Musikerin getroffen in der Gemeinde, und sie hat gesagt: "Ich liebe zur Musik und spiele sehr gerne Musik, aber den ganzen Tag Musik machen für alle Ewigkeit, ich weiß nicht." Aber das ist das, was Aussaat an einem Menschen, ein Trichter, dass wir kleine, dicke, fette Engels sind, die ganzen Tag Harfe spielen. Aber das ist nicht, was wir im Himmel machen werden. Natürlich auch, aber nicht nur.
[1:10:34] Nur. Sacharja 8, Vers 5: "Und die Straßen der Stadt sollen erfüllt werden mit Knaben und Mädchen, die auf ihren Straßen spielen." Ja, Spiel und Freude. Wir werden auch im Himmel all unseren Hobbys nachgehen können, die wir hier auch schon machen, nur noch besser, noch tiefer, noch erfüllt. Und ohne Leiden, ohne Langeweile.
[1:10:59] Jesaja 65, Vers 21: "Sie werden Häuser bauen und sie auch bewohnen, Weinberge pflanzen, auch deren Früchte genießen." Diejenigen von euch, die gerne bauen, die Zimmermann sein wollen oder Schreiner, oder Maurer, oder was auch immer. Die können Häuser bauen können, Pergolen, bekannte bauen. Die können Wege pflastern. Alles Mögliche. Die wohl gerne im Garten arbeiten. Es wird Gartenarbeit geben. Wir können Weinberge pflanzen werden, Obstgarten anlegen. Wir können alles machen, was wir hier auch machen können, nur ohne Genehmigung und viel Geld. Alles umsonst und voller Freude und mit voller Erfüllung, ohne Anstrengung, ohne Druck, einfach zu unserer Freude.
[1:11:45] Und das Schöne, was ja auch noch drin steckt, ist im weiteren Text heißt es dann beziehungsweise, der Text zielt darauf ab, dass heutzutage in der Welt ja viele Dinge wir machen, die uns eines Tages weggenommen werden. Ich erinnere mich zum Beispiel, wie er, ich habe damals, als ich meine Firma die Ausbildung gemacht habe, ein großes Tor mitgenommen. Das war drei Meter hoch oder so, handgemacht. Ich glaube, wenn man das frisch, also ein Gartentor war, dass, wenn man das gekauft hätte, das hat das mehrere hundert, vielleicht sogar tausende Euro gekostet. Aber die Kunden wollten das nicht mehr. Dann habe ich es mitgenommen und habe ich es bei uns im Garten Stück hergerichtet. Den alten Lack runter, neu lackiert. War dann eine Woche, bevor ich dann setzen wollten, einbauen wollte, hat irgendjemand das Tor geklaut. Und das glaubt man nicht.
[1:12:34] So einfach her. Das war drei Meter großes, denn allein den Rahmen konnte man nicht mal zu zweit wirklich heben. Ihr müsst so viel Mühe gegeben, zehn Stunden Arbeit da hineingesteckt und das alles wieder aufzubauen. Irgendjemand hat es geklaut. Und ich hab mich so geärgert. Aber es hat mir auf der anderen Seite auch gezeigt, dass alles, was wir hier aufbauen, vor allem jetzt in naher Zukunft, ist eines Tages weggenommen werden wird. Und diese Welt ist nicht unsere Heimat. Aber auf der neuen Erde, sagt die Bibel hier, diesen Text, zu werden wir diese Weinberge pflanzen und auch die Früchte davon genießen. Wir werden bauen und auch Freude daran haben, ohne dass es jemand von uns wegnimmt.
[1:13:13] Und deswegen vielleicht habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht. Sagt, es hat gewiss sich hier aufbaut, wird euch weggenommen werden. Aber der Zeitpunkt kommt, wo wir das für die Ewigkeit bauen können.
[1:13:28] Erziehung, Verse 306, 307. In der Ewigkeit werden wir uns mit all unseren Gaben und Fähigkeiten ungehindert entfalten können. Wir werden zu Leistungen fähig sein, an die wir heute nicht einmal in unseren kühnsten Träumen denken können. Der Entfaltung werden keine Grenzen gesetzt sein, denn die Erlösten werden sich immer neue Möglichkeiten und Ziele eröffnen. Wir werden von einer Wahrheit und Erkenntnis zu anderen gelangen und mit all unseren seelischen, geistigen und körperlichen Kräften gefordert sein. Es wird im Universum nichts geben, was unserem forschenden Geist verschlossen bliebe. Und es wird uns unbeschreiblich glücklich machen, dass wir die Weisheit und Freude der nicht in Sünde gefallenen Wesen teilen können.
[1:14:13] Wir werden von ihnen erfahren, was sie durch die Zeitalter hindurch an Erkenntnissen gesammelt haben. Und im Verlauf der Ewigkeit werden wir immer neue, wunderbare Offenbarungen erleben, denn Gott kann unendlich viel mehr an uns tun, als wir jemals von ihm erbitten oder auch nur ausdenken können.
[1:14:36] 3, Vers 20: "Und so wird das sein in alle Ewigkeit." Ist es nicht ein faszinierender Text? Wir werden alles durchforsten können. Im Himmel wird es nicht langweilig werden. Alle körperlichen, seelischen, physischen Möglichkeiten werden voll ausgeschöpft werden. Es wird dort nicht die Langeweile aufkommen.
[1:14:57] Ich möchte mit euch jetzt noch anschauen, wie es sein wird, mit Gott zusammen zu leben. Für diejenigen, die die letzten Teile auch schon angeschaut haben, da habe ich diesen Text auch schon mal zitiert. Aber auch hier für die, die jetzt zum ersten Mal dabei sind, die das hier sehen, unabhängig von den anderen Teilen dieser Serie, welche diesen Text nochmal aufschlüsseln.
[1:15:16] Ansprüche 8, Verse 30 und 31 findet sich ein Text wie hier beschrieben wird, welche Art von Beziehung Gott, der Sohn Christus und Gott, der Vater hatten, vor allem vor der Erschaffung der Menschen, in alle Ewigkeit. Dort heißt es: "Da war ich, Jesus, der Werkmeister bei ihm, dem Vater, und war Tag für Tag seine Wonne und Freude, mich vor seinem Angesicht allezeit. Ich freute mich auf seinem Erdkreis und hatte meine Worte an den Menschenkindern."
[1:15:50] Jetzt dieses Wort, das sie mit Freude besetzt wurde, oder auch mit "hatte meine Worte". Uns anschauen im Hebräischen. Wenn Jesus hier sagt, er hatte seine Freude vor dem Angesicht des Vaters, kommt das von dem hebräischen Wort "Mass Effect". Und "Mass Effect" bedeutet so viel wie freudig zusammenspielen, wie Kinder auf der Straße spielen, spaßig spielend, zusammen lachend, amüsieren oder herumalbern. Also, wenn Jesus hier sagt, dass er in der ewigen Vergangenheit Freude vor dem Angesicht des Vaters hatte, dann drückt es hier aus, dass er eigentlich mit ihm gespielt hatte, die Kinder miteinander spielen, dass sie mit ihnen gelacht hat, dass er sich amüsiert hat und dass er sich in einer positiven Art und Weise, dass sie auch zusammen herumgealbert haben, so Scherze gemacht, so wie Freude die Kinder eben.
[1:16:43] Und wenn wir das verstehen, dann verstehen wir auch, wie wir in Ewigkeit mit Gott leben können. Und als dann die Menschen kamen, sagte Jesus, hatte er seine wohnenden Menschenkindern. Und dieses Wort "hatte meine wann er" kommt vor dem hebräischen Wort "chaga 2". Und das bedeutet so viel wie amüsieren, unterhalten, begeistern oder kitzeln. Also, wenn also in dem Zeitpunkt an, als Adam und Eva geschaffen wurden, und Christus mit ihrem Garten Eden unterwegs war, haben sie sich zusammen amüsiert, unterhalten und begeistern. Die Kinder, die zusammenspielen und finden auch gekitzelt. Und stelle ich das vor, dass Adam und Eva durch den Garten Eden rennen, Jesus ihnen daher auf allen Vieren uns zusammen fangen spielen. Ist das nicht der Wahnsinn?
[1:17:32] Das ist der Hammer. Und wenn wir uns dann vorstellen, genauso wird es auch in der Ewigkeit sein. Wir werden mit Gott eine Freude haben. Wir es nun mal ausmalen könnten. Das ist so faszinierend, weil wir oft denken, dass Gott dieser Herrscher auf seinem Thron ist, aber keine Freude verspürt oder eine Befehle erteilt und sonst nichts anderes macht, als dort zu sitzen. Aber wenn wir verstehen, dass wir in der Ewigkeit mit ihm spielen werden wie Kinder. Was für ein wundervoller Gott das ist.
[1:18:05] Und dieses wundervolle Geschenk wartet auf dich und mich. Psalm 16, Vers 11 sagt es ganz knapp: "Vor deinem Angesicht den Freuden in Fülle." Ja, ist es nicht als bisschen gute Laune, ein bisschen schmunzeln, Freude in Fülle. Ja, fast schon am Platzen, Freude in Fülle.
[1:18:23] Offenbarung 22, Vers 4: "Und sie werden sein Angesicht, und sein Name wird auf ihren Sternen sein." Was wird das für ein wundervoller Moment sein, wenn DB in diesem Bild hier vor Jesus knien, ernst, diese Krone des Lebens aufsetzt und sagen wird: "Gut gemacht, du treuer und wahrhaftiger Knecht." Was für das von wundervollen Moment sein, wenn wir endlich dem Angesicht schauen können, der alles für uns aufgegeben hat, der uns das ganze Leben gesegnet und begleitet hat. Was wird das für ein Moment sein, wenn wir endlich sehen können, was wir nun glauben, erahnen konnten.
[1:19:01] Wird der Himmel jemals aufhören? Das ist natürlich auch, wenn man sich das so anhört jetzt, dass es so, wie ich vorhin gesagt, manchmal zu schön, um wahr zu sein. Menschlicher Sprache wird der Himmel jemals aufhören. Die Bibel sagt, Prediger 3, Vers 11: "Ich habe erkannt, dass alles, was Gott tut, für ewig ist. Man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen. Und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchten." Also nein, diese wundervolle Zustand, den wir uns gerade angeschaut haben, der wird nie aufhören.
[1:19:37] Ich stelle sich das mal vor, ewig, was das bedeutet. Welche Versprechen gibt Gott den in den sein Reich kommen? Jesaja 60, Vers 18: "Man wird in deinem Land von keiner Gewalttat mehr hören, noch von Verheerungen und Verwüstung innerhalb seiner Grenzen, sondern deine Mauern sollen Heil und deine Tore Ruhm genannt werden." Wie es wohl auch schon gesagt habe, all diese Verbrechen, die wir heutzutage hören, all diese Überfälle, Morde, irgendwelche Betrügereien, Korruption, all das würde nicht mehr gehört werden. All das ist Vergangenheit.
[1:20:18] Und auch hier das Argument ist immer, was ich auch früher leider in der Schule aufgehört habe, von Freunden, die gesagt haben: "Ohne das Schlechte in der Welt können das Gute gar nicht schätzen." Also, es kann ja nicht sein, dass nur Gutes kommt. Wir brauchen noch das Schlechte. Brauchen wir nicht. Dass es mich kurz erklären.
[1:20:39] Finsternis ist nicht das Gegenteil von Licht. Finsternis ist nur die Abwesenheit von Licht. Man kann gewisse Dinge nicht dunkler machen, man kann nur das Licht wegnehmen. Genauso auch Kälte. Kälte ist nicht das Gegenteil von Hitze, sondern nur die Abwesenheit von Hitze. Der absolute Nullpunkt dabei irgendwie minus 271,73 Grad Celsius. Kälter geht es nicht. Aber nach oben hin, was die Hitze betrifft, ist keine Grenze gesetzt.
[1:21:12] Genauso auch in Gottes Reich. Hass und Wut und all diese Dinge sind nicht das Gegenteil von Gottes Herrschaft der Liebe. Das ist nur die Abwesenheit von Liebe. Und deswegen, wir brauchen das nicht. Wir brauchen das Schlechte nicht. Oder ein anderes Beispiel. Mal angenommen, dein Lieblingsessen werden irgendwann veganer Gemüseauflauf. Muss ich wirklich ein Stück Erde vom Ackerboden essen, um zu verstehen, wie gut veganer...
[1:21:43] zu verstehen, wie gut veganer Gemüseauflauf schmeckt. Im besten Fall erinnert mich diese lehmige Akku-Boden daran, wie gut dieser vegane Gemüseauflauf ist. Aber ich muss nicht das essen, um zu verstehen, wie gut das ist. Aber es erinnert uns. Und genauso auch, wenn wir nicht so stolz und so blind wären zu vergessen, wie gut, wenn wir privilegiert, wie es eigentlich haben. Bräuchten wir das Schlechte nicht. Und genauso im Himmel, wir brauchen nichts Schlechtes, um uns zu erinnern, wie gut das Gute ist. Ich hoffe, es konnte euch ein bisschen helfen, diese Beispiele.
[1:22:17] Noch ein Versprechen für die, die dem Gottesreich kommen: Matthäus 19, Vers 29. Und jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Äcker verlassen hat, um meines Namens willen, der wird es hundertfach empfangen und das ewige Leben erben. Ja, ich kenne Menschen, und wahrscheinlich kennt ihr die auch, die von ihren eigenen Familien verstoßen wurden, weil sie sich dem Glauben angeschlossen haben. Es gibt Menschen, die aufgrund dessen, dass Gott sie einen bestimmten Weg führt, in einen Streit, einen Krach mit ihrer Familie geraten sind, ohne dass wir es wollten. Aber Jesus sagte: Wenn ihr um meines Namens willen diesen Weg weitergeht, auch wenn die ganze Welt gegen euch zu scheinen sein, ihr werdet das Hundertfache wieder empfangen. Wie genau der Lohn aussieht, weiß ich nicht, aber es wird wahrscheinlich sogar mehr als nötig entschädigt werden.
[1:23:19] Deswegen, wenn ihr um Christi willen verfolgt werden, in welcher Art auch immer, wenn es auch in blöde Kommentare am Arbeitsplatz sind, wenn es Heruntermachen von Verhaltensweisen von Menschen sind, oder wenn ihr auch mit dem Leben bedroht wurdet, hier werdet das Hundertfache ich empfangen und das ewige Leben dazu nacherben. Ist es nicht ein schöner Trost?
[1:23:41] Jesaja 33, Vers 24: Und kein Einwohner wird sagen: Ich bin schwach. Dem Volk, das darin wohnt, wird die Sünde vergeben sein. Wir werden sein wie diese kleine Ameise. Ich habe hier noch ein kleines Bild, um das bis hin zu zeigen. Ist was zum Schmunzeln. Wir sehen hier links das US-Marine-Training und rechts währenddessen in Russland. Die Russen sind unglaublich stark. Und ich würde nicht sagen, dass die Amerikaner schwach sind, aber wir verstehen, worum es hier geht. Vielleicht in welcher Art und Weise auch immer. Seine sehr schwach auf dieser Erde. Müssen uns damit mit gewissen Dingen im Himmel kein Problem. Und so wird es sein.
[1:24:25] Ein schönes Versprechen, das Gott gibt: Jesaja 65, Vers 17. Dann sehe ich, hoffe, einen neuen Himmel und eine neue Erde, so dass man an die früheren nicht mehr gedenkt und dass sie nicht meinen Sinn kommen werden. Das ist auch so ein wundervolles Versprechen. Gott macht diesen neuen Himmel, die neue Erde, und er wird unsere Gedanken nicht löschen an diese an dieser er dieses Leben, aber in Anbetracht der Herrlichkeit, die uns umgeben wird, werden wir all diese schmerzhaften Erinnerungen vergessen und es wird nach und nach verblassen.
[1:25:01] Hier noch ein passendes Zitat dazu aus "Christian Experience and Teaching" auf Ellen White, die Seite 60, 61. Wir gingen alle unter den Baum, als es hier ist die Rede von einer Vision im Himmel und setzen uns hin, um die Herrlichkeit des Platzes zu betrachten. Als die Brüder Fitch und Stockmann kamen, welche das Evangelium des Reiches predigten und Gott ins Grab gelegt hatte, um sie zu retten, und uns fragten, was wir durchlebt hätten, als sie schliefen, wir versuchten von unseren größten Schwierigkeiten zu erzählen, aber jene erschienen uns so klein, verglichen mit der weitaus größeren und ewigen Herrlichkeit, die uns umgab, so dass wir sie nicht aussprechen konnten. Dann rufen wir alle aus: Halleluja! Der Himmel ist völlig ausreichend und wir fasten unserer herrlichen Hafen an und brachten die Bögen des Himmels zum Erklingen.
[1:25:58] Wundervoll. Wir werden, und das lesen wir hier in Offenbarung 21, Vers 4: Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Laut noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen. Dieser Text sagt uns, dass wir in den Himmel kommen werden. Wir gerade am Anfang vielleicht auch weinen werden, weil wir manche Menschen, die wir da erwartet hätten, dort nicht treffen werden, weil sie sich gegen Gott entschieden haben. Und vielleicht hängt uns auch noch irgendwas nach, aber die Bibel sagt, Gott wird alle Tränen abwischen. Und stell dir das mal vor, wenn dieser Text sagt, dass Gott alle Tränen abwischen wird von unseren Augen. Wie nein, muss Gott uns kommen? Er wird direkt vor uns stehend, eigenhändig diese Tränen abwischen. Das ist auch so schöne, wo Gottes Charakter.
[1:26:48] Und daher, aber trotzdem nach und nach werden all diese schmerzhaften Erinnerungen und Erfahrungen verblassen, anbetracht dieser Herrlichkeit, die uns umgibt.
[1:27:02] Erzählte 306: Der vertraute Umgang mit den Engeln und den gläubigen Menschen aller Zeitalter schafft eine Gemeinschaft, durch die die ganze Familie im Himmel und auf Erden miteinander verbunden sein wird. All das gehört zu dem, was uns in der zukünftigen Welt erwartet. Natürlich wird dann auch gesungen und musiziert. Es wird eine Musik sein, die aus allen göttlichen Visionen noch nie ein Mensch gehört hat. Stell dir das vor, wir werden Menschen treffen, die vor der Flut gelebt haben, werden Adam und Eva treffen, all diese biblischen Helden, sag ich mal, die mit Gott auch das gleiche erlebt haben wie wir und siegreich leben muss. Elia, noch Daniel, Johannes der Täufer, die Apostel. Und dann ist der himmlische Musik zu hören. An einer anderen Stelle schreibt Ellen White, dass sie diese himmlische Musik gehört hatte und sie hat gesagt: Eine Feder kann das nicht beschreiben, wie herrlich das klingt. Und wird dann gesagt, dass im Vergleich zu den himmlischen Chören unsere Musik ziemlich hart klingt, auch wenn es noch so schön klingt. Die himmlischen Chöre und Musikstücke sind unfassbar und wundervoll.
[1:28:14] Ja, kommen wir zum letzten Text. Erst im Winter 2, Vers 9. Alles, was wir uns angeschaut haben, ist unfassbar schön, aber wenn trotz all dem sagt die Bibel: Was kein Auge jemals sah, was keiner jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit. Den lieben, den ersten Winter 2, Vers 9. Alles, was wir uns angeschaut haben, auch mit den ganzen schönen Beschreibungen und Ausführungen, es ist letzten Endes doch nur Buchstaben auf Papier. Und trotzdem, wenn wir an Gott festhalten, wenn wir ihm weiter ein Leben in ihm treu sind, und da möchte ich diese Worte von Ellen White zitieren: Geschwister, bitte bleibt Gott treu, damit wir das alles erfahren können. Wir all das hat Gott für uns bereitet. Johannes 14 sagt uns: Jesus hat für uns selber als Zimmermann Häuser gebaut. Man, wie wundervoll ist das? Bitte, wir haben ihn so ins Gesicht getreten, im übertragenen Sinn, und trotzdem baute für uns Häuser und schenkt uns all diese Herrlichkeiten.
[1:29:18] Und ihr Lieben, wir sind jetzt hier am Ende dieser Serie angelangt, vom Ende zum Anfang, und wir haben gesehen, die Bibel beschreibt ganz klar, dass wir am Ende der Zeit leben. Wir leben am Ende der Welt, aber durch die Bibel, durch Christus, durch diese Verheißungen, die er gegeben hat in der Bibel, werden wir einen Gang ins Reich Gottes finden. Und vielleicht, und ich hoffe, und ich bete, nicht denke eher, dass es so ist, verspürt er ist auch diesen Drang, dass wir auf diese neue Erde kommen werden. Und das ist nicht ohne Grund. Wir in diesem Bild sehen können, wenn wir von Gott sitzen, wenn wir vor Christus knien, sowie ihr hier bei diesen betenden Menschen sitzt. Er kümmert sich um uns und er zieht uns durch den Heiligen Geist, sich das Wirken des Heiligen Geistes. Und er, die das auch vor hingehört haben, ihm dann jetzt sehen wir, dass beschrieben, das enge um uns kämpfen, dass wir diese Entscheidung treffen können.
[1:30:15] Das ist mein Gebet und mein Wunsch. Jesus bietet uns all das an. Er möchte, dass wir das in Anspruch nehmen, aber die einzigen, wir uns im Himmel ausschließen können, sind wir selber. Wenn ihr jetzt dieses Drängen habt, diesen Ruf von Gott verspürt, wenn ihr diesen inneren Drang habt, euch Gott hinzugeben, damit ihr dort sein könnten. Nicht sagt jetzt, ja, ich bin 22, aber es lohnt sich mit Gott in jungen Jahren zu gehen. Ich habe mit Gott mehr Freude erlebt, als man es sich jemals vorstellen könnte. Irgendwo in der Welt Partys, Menschen würden uns niemals diese Freude geben, die Gott gibt. Und dass das wir jetzt erleben können auf diesem Planeten, ist nur der Vorgeschmack für das, was auf der neuen Erde von startet, für das, was uns die ganze Ewigkeit umgibt und begleitet.
[1:31:09] Lieber Freund, liebe Freundin, wenn ihr diesen Ruf spürt, sagt jetzt Ja zu Gott. Und ich lade euch ein, wenn wir zu beten, dass wir eines Tages und hoffentlich sehr bald dort oben sein werden.
[1:31:21] Hier ist unser Vater, wir danken dir von ganzem Herzen für diese kostbaren Dinge, die wir über die neue Erde, über den Himmel, über das neue Jerusalem, über das ewige Leben mit dir erfahren konnten. Und wir bitten dich, dass du uns hilft, uns unterzuordnen, unser Leben dir zu übergeben. Und wir danken dir, dass du so sehr um uns kämpfst, uns ringst, dass wir die Entscheidung für dich treffen werden. Und das ist mein Gebet, dass jeder, der diesen Ruf jetzt verspürt, nicht von Satan abgehalten wird, sondern Ja sagt zu dir her. Und das dann eine Reise beginnt, die uns die kühnsten Träumen nicht ausmalen könnten. Gedanken dir für deine Werben. Und wir danken dir, dass du uns liebst, dann es zu dir bringen möchte ist, in kostbaren Namen Jesu Christi. Amen.
[1:32:07] Ihr Lieben, Gott segne euch. Und wenn er den Schritt mit Gott geht, ihr werdet es nicht bereuen. Bleibt gesund und Gott segne euch. Amen.
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