[0:22] Einen wunderschönen guten Abend, hallo und herzlich willkommen. Ein ganz herzliches Willkommen auch allen, denen, die jetzt wieder live zugeschaltet sein können, die vermutlich am Samstagabend etwas enttäuscht auf schwarze Bildschirme gestarrt haben. Wir möchten uns dafür entschuldigen, dass wir große technische Probleme gehabt haben. Zum Glück konnten wir alles aufzeichnen und in Bälde werden wir auch Episode 8 und 9 dann im Internet zur Verfügung stellen können, so dass kein Detail dieser Weltengeschichte verpasst werden musste.
[0:55] Aber heute natürlich weitermachen mit der zehnten Episode: "Das Land der Verheißung". Und ich kann schon so viel verraten: Einige der spannendsten Dinge dieser ganzen Geschichte, die wir am Samstag angefangen haben, die haben wir noch aufgespart für den heutigen Abend. Aber bevor wir beginnen, wie schon angekündigt, nach guter Gewohnheit eine gefragte dadurch, dass wir keine Live-Stream-Zuschauer gehabt haben, waren die Fragen eher wenige. Wir haben zwei bekommen und die wollen wir kurz ansprechen. Und sie beziehen sich im Grunde genommen auf bereits zurückliegende Episoden.
[1:31] Die erste Frage: Wenn bei der Sintflut alles vernichtet wurde, wieso wurde Satan nicht vernichtet? Gute Frage. Halten wir erstmal fest: Bei der Sintflut wurde nicht alles vernichtet. Nicht nur wurden acht Menschen gerettet und eine ganze Reihe von Landtieren und Vögeln, es wurden übrigens auch alle Fische und Seeigel, gerade von denen sind oder nicht alle, aber sehr viele von ihnen gerettet. Nicht viele, einige von ihnen sind gestorben. Das heißt, die Sintflut war keine absolute, ein absoluter Vernichtungsschlag. Trotzdem, und wir haben das ja angedeutet, war sie so heftig und so stark, dass der Satan auch um seine Existenz gefürchtet hat.
[2:15] Also, warum hat Gott ihn leben lassen und all die Engel, die ihm gefolgt sind? Gleich mit: Die Antwort ist relativ einfach. Gott hatte vor, den Plan der Erlösung, den er sich ausgedacht hat, ganz bis zum Ende durchzuziehen. Aus einem einfachen Grund: Er hatte schon lange vor der Sintflut den Satan einfach umbringen können. Schon ab dem ersten Gedanken der Rebellion, haben wir am ersten Abend kurz angedeutet. Man kann Personen relativ schnell umbringen, wenn man alles kann und ihnen das Leben gegeben hat. Für Gott ist das einfach nur im Handumdrehen eine Bewegung und die Person ist tot.
[3:02] Also, mit anderen Worten: Gott hätte den Satan einfach kaputt machen können. Das Problem ist, man kann zwar eine Person kaputt machen, aber die Idee, die die Person verbreitet hat, lässt sich nicht so leicht kaputt machen. Und was Gott in dieser ganzen Weltengeschichte beabsichtigt, ist nicht einfach seine Gegner zu besiegen, weil er stärker ist. Das kann er ja immer. Er möchte beweisen, dass er immer die Liebe ist. Und es war auch ein Akt der Liebe, die Sintflut zu bringen. Es war ein Akt der Liebe für die Menschheit, für die kommenden Generationen, die bisherigen Generationen zu vernichten. Es war ein Akt der Liebe den bisherigen Generationen vor der Sintflut gegenüber, die zu dem Zeitpunkt zu vernichten, dass sie nicht noch mehr Unheil anrichten, weil sie nicht mehr umkehren konnten. Und es war ein Akt der Liebe dem ganzen Universum und sogar dem Satan gegenüber, ihn noch leben zu lassen, damit zu einem späteren Zeitpunkt für alle offenbar wird, dass Gott immer und ausschließlich die Liebe ist. Mehr kann ich noch nicht verraten, aber wenn den nächsten Episoden das noch ausführlicher besprechen.
[4:18] Die zweite Frage ist relativ verwandt: Warum durfte der Satan im Buch Hiob noch in den Himmel gehen, wenn er doch vorher schon längst aus dem Himmel geschmissen worden ist? Ebenfalls eine sehr gute und durchdachte Frage. Tatsächlich ist der Satan aus dem Himmel geschmissen. Wir haben gelesen und gehört, das heißt, im Buch Jesaja: "Wie bist du vom Himmel herab gefallen?" Das bedeutet nicht, dass er dort mit ungefähr 2000 Meter Höhe auf einer Wolke gewesen und jetzt dort nicht mehr hin kann. In der Bibel gibt es tatsächlich verschiedene Ebenen des Himmels, sozusagen. Da gibt es die Atmosphäre, es gibt den Himmel als das Universum, es gibt auch den Himmel als einen speziellen Begriff für den Ort, wo Gott regiert. Wenn es also heißt, dass der Satan vom Himmel gefallen ist, bedeutet das, dass er aus dem unmittelbaren Regierungsbezirk, aus der Kommandozentrale des Universums, wo Gott mit seinen Engeln herrscht, dass er dort nicht mehr als dauerhafter Bewohner erwünscht gewesen ist.
[5:16] Aus dem einfachen und simplen Grund, weil er sich mit der Regierung Gottes nicht identifizieren konnte. Das heißt aber nicht, dass er deswegen zunächst mal nicht mehr existieren durfte. Und es heißt auch nicht, dass er sich vielleicht andere Welten auf seine Seite ziehen konnte, die er dann repräsentieren könnte. Bei gemeinsamen Treffen, genau das ist passiert, als er Adam und seine Frau verführt wurde. Er zum Repräsentanten dieser Welt dieser Welt, weil Adam und seine Frau ihm mehr glaubten als Gott. Und in diesem Sinne trat er dann in der Geschichte im Buch Hiob, die wir angeschaut haben am Samstagmorgen, auf und hat er gesagt, als Gott ihn fragte: "Wo kommst du her?" "Ich komme umher vom Umherstreifen und auf der Erde wandeln." Die ganze Erde hat er durchzogen, und es gab nur einen, den er nicht repräsentierte, und das war der Hiob. Der war der Repräsentant Gottes. Also, herzlichen Dank für diese Fragen.
[6:12] Und wenn Sie auch Fragen haben, wir haben schon angekündigt, scheuen Sie sich nicht und stellen Sie die Fragen oder fragen hat weltgeschichte.de oder auf dem grünen Button. Nun, da vor allem unsere Leistung Zuschauer, dass die letzten beiden Episoden nicht verfolgen konnten. In aller Kürze, in wenigen, vor allem zusammengefasst, was bisher geschah. Wir haben angefangen mit der Idee: Gott ist Liebe. Immer eine Gesetzmäßigkeit, die dazu geführt hat, dass er Welten erschaffen hat und seine Liebe zu zeigen. Einer der Heli hat diese Liebe angezweifelt, hat die Gesetzmäßigkeit Gottes in Frage gestellt, eine Rebellion gestartet, die dazu führte, dass ein Drittel aller Boden diesem Himmel verließ. Gott schuf die Erde und den Menschen, um zu zeigen, dass er wirklich Gott ist, dass er wirklich liebevoll ist und welchen Charakter er hatte, sollte der Mensch darstellen. Doch der wurde verführt und auf die Seite der Rebellion gezogen. Und Gott entschied sich, den Menschen nicht aufzugeben. Er entschied sich, sich selbst einmal opfern zu werden, sich zu opfern, um dann der Menschheit eine Chance zu geben, sich doch für das Leben zu entscheiden. Ob wir sollten das symbolisieren.
[7:30] Trotzdem hat die Sünde sehr schnell die Welt an den Abgrund des Ruins gebracht. Gott musste nach über anderthalb Jahrtausenden die Erde durch eine Sintflut reinigen. Auch danach ging es nicht viel besser weiter mit der Menschheit. Gott berief einen Menschen mit Namen Abram, um als sein Botschafter in dem verdorbenen Landstrich der Welt, in Kanaan, zu sein. Seine Nachfahren und seine Söhne und unsere Enkel lebten ebenfalls dort in Zelten als Fremde. Und sein Enkel Jakob wurde zu Israel, als er sich bekehrte in jener Nacht. Einer seiner Söhne endete in Ägypten nach einer längeren Geschichte als Sklave, wurde dort zum obersten Beamten des Staates, rettete nicht nur Ägypten, sondern die gesamte Welt und holte als seine Brüder die Familie Israel nach Ägypten. Dort starb er und vergisst, dass es noch etliche Zeit dauern würde, bis Gott die Kinder Israel wieder zurück in jenes Land Kanaan bringen würde und es ihnen dann zum Besitz geben würde.
[8:38] Von dort aus sollten sie ein Licht sein für die ganze Welt. Als die Kinder Israel sich vermehrten, wurden sie immer mehr unterdrückt von den ägyptischen Pharaonen. Es irgendwann Kinder in den Nil geschmissen worden sind. Ein Kind überlebte mit Namen Mose, in einem kleinen Kasten und wurde durch die Fügung Gottes an den Hof des Königshofes von Ägypten gebracht. Dort hätte er Pharao werden können, entschied sich aber für sein Volk. Dazu seien durch einen Fehler, eine unbedachte Reaktion, musste er Ägypten fluchtartig verlassen, weil jemand umgebracht hatte. Gab uns 40 Jahre lang in der Wüste in Midian. Schrieb dort zwei Bücher, und ja, das erste Buch Mose und das Buch Hiob. Und dann wurde er von Gott berufen, das Volk Israel, das mittlerweile angewachsen war zu einer Größe von etwa zwei Millionen Menschen, aus Ägypten herauszuholen. Hat lange gezögert, hat sich dann entschieden und in einer dramatischen Ereignisserie von zehn Plagen befreite Gott dieses Volk am 14. Nisan, im Jahr 2513. Man nannte es das Pessach, das Vorübergehen des Todesengels, weil jeder, der das Blut des Lammes an die Türpfosten gehabt hatte, verschont.
[10:05] Das Volk wurde ein zweites Mal gerettet, als die Armee Ägyptens versuchte, sie einzuholen und dann in dem Roten Meer ertrank. Viele Tote gab es trotzdem. Gott führte sie zum Sinai und gab ihnen dort sein Gesetz, die zehn Prinzipien, die seit Ewigkeiten seine Existenz beschreiben. Hat er dort ausgeführt und formuliert in der Sprache von Menschen, angepasst an menschliche Situationen. Und das Volk hat dort einen Bund gemacht. Sie wollten Gott nichts zu nahe haben, sie hatten mehr Angst vor ihm. Sie fanden ihn zwar herausragend gut, aber sie merkten, dass die Sünde in ihnen eine zu große Nähe gar nicht zuließ. Und als Mose 40 Tage auf dem Berg war, um weitere Anweisungen zu bekommen, dann machten sie ein goldenes Kalb. Gott vergab ihnen diese Sünde, weil Mose für sie eintrat und für sie bat und sein eigenes ewiges Leben aufs Spiel setzte für sie. Und so konnte doch noch Gottes Plan realisiert werden, ein Zelt zu bauen, indem er selbst unter ihnen wohnen würde. Und das symbolisieren würde, wie Gott Schritt für Schritt das Problem der Sünde in dieser Welt, in der Weltgeschichte lösen wird.
[11:23] Nach fast einem Jahr dort am Sinai zogen sie weiter durch die schreckliche Wüste. Elf Tage waren es nur. Diese elf Tage waren angefüllt mit Rebellion, von den untersten Schichten des Volkes bis an die Spitze der Leitung, bis zum Mirjam. Und als sie dann an der Grenze zu Kanaan standen, er und Gott sie immer wieder weitergeführt hat, ihn immer wieder vergeben hatte, und sie dort an der Grenze, als es nichts mehr zu lernen gab, als es nur noch zu ernten gab, sagten: "Wir möchten nicht in das Land hinein ziehen. Wir glauben, wir werden es ohnehin nie schaffen. Möchten lieber zurück nach Ägypten." Da hat Gott ihnen auch diesen Wunsch erfüllt. Sie durften nicht in das Land. Und für 40 Jahre wurden sie durch die Wüste, bis Gott die zweite Generation erneut auf den Weg schickte. Mose, mittlerweile völlig ermüdet und ermattet mit diesem rebellischen Volk, beging den Fehler seines Lebens, eine Anweisung Gottes bezüglich eines Felsens zu missachten. Und auch ihm wurde gesagt, dass er das Land nicht betreten würde.
[12:31] Weiter zogen sie dann im vierzigsten Jahr ihrer Wüstenwanderung um das Land Edom herum, wo die Nachfahren des Esau, des Bruders von Jakob, lebten und bereits ein Königreich in den Bergen etabliert hatten. Sie wollten durchziehen, aber es wurde nicht erlaubt und Gott verbot ihnen dort Krieg zu führen. Und dann endeten wir in der letzten Episode mit der Geschichte, als das Volk mal wieder zum wiederholten Male wurde und zurück nach Ägypten wollte und sich einen Anführer machen wollte. Und dann Gott seinen Schutz zurückzog und giftige Schlangen, feurige Schlangen, die natürlicherweise immer dort in der Wüste sind und bis dato durch ein Wunder Gottes zurückgehalten worden waren, jetzt die Menschen wissen und Gott durch ein einfaches, eindrückliches Symbol, eine Bronzeschlange, die aufgerichtet wurde, eine wichtige Lektion vermittelte. Jeder, der einfach auf die Schlange schaute, starb nicht an den Folgen. Alle, die diesen einfachen, kindlichen Glauben aufbringen konnten, wurden gerettet. Alle, die sich selbst mehr vertrauten als den Worten Gottes, gingen verloren. Und dort endeten wir mit unserer Episode 9.
[13:52] Bevor wir jetzt schauen wollen, wie es weitergeht und mit einem Gebet starten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen für diesen Abend und ich bitte, dass du heute zu unseren Herzen sprichst, dass wir Altes und Neues lernen können, dass wir uns erinnern, das, was du getan hast in der Vergangenheit, dass wir aus den Geschichten der Alten lernen, wie du Menschen führst, wie du Völker führst, wie deine Gerechtigkeit und deine Herrlichkeit und deine Gnade über jeden Verstand hinausgehen. Möchte ich bitten, dass wir heute Vertrauen in deine Verheißung gewinnen und danken dir, dass du das tun, was durch den Heiligen Geist. Im Namen Jesu. Amen.
[14:45] Episode 10: Das Land der Verheißung. Ungefähr 900 Jahre waren vergangen seit der Sintflut. Viel hatte sich verändert in der zivilisierten Welt. Noch immer gab es ein größeres Reich. Babylon war Berlin. Dort herrschten jetzt andere ethnische Rassen, die Kassiten. Ganz im Osten lag noch immer das machtvolle Königreich Elam. Aus Syrien, Natur dagegen war mittlerweile von der politischen Landkarte verschwunden. In der europäischen Stimme mit Pferden und Streitwagen waren von Norden gekommen und hatten das sagenumwobene Reich Litani gegründet. Es waren auch die Europäer, die in Kleinasien, die dort herrschenden Raketen vertrieben hatten und ihren Namen annahmen und sich selbst Hethiter nannten. Und in jener Zeit war Israel noch immer in der Wüste. Das Land Edom hatten sie umzogen und jetzt ging es nordwärts in ein anderes Bergland, ein Land, das die Ägypter mit Odermatt nannten, war der hebräische Name &more. Das waren die Nachfahren des Inzests, des Sohnes von Lot. Jener, nachdem er aus Sodom und Gomorra geflohen war, als das Feuer fiel, den uns an die Episode 4 dann betrunken gemacht worden war von seinen eigenen Töchtern, mit einer von ihnen unwissentlich dieses Kind zeugte. Seine Nachfahren, die Nachfahren von diesem Ort, hatten dort östlich des Jordan, nordöstlich von Rom, ein weiteres Königreich gegründet. Und durch dieses Land wollten sie hindurchziehen.
[17:05] Aber Gott machte offensichtlich, dass sie dieses Land nicht erobern sollten. "Du sollst den Moabiter keinen Schaden tun, noch sie bekriegen. Ich will dir von ihrem Lande nichts zu Besitz geben, denn ich sprach: Gott hat an den Söhnen Lots zum Besitz gegeben." Gott machte deutlich, dass er selbst den Nachfahren von Lot ein Königreich gegeben hatte, obwohl diese gar nicht mehr ihn kannten und stattdessen zu chemisch beteten. Die Moabiter haben vorzeitlich darin gewohnt. Das war ein großes, starkes und hochgewachsenes Volk, wie die Anakiter. Und wieder zeigte Gott den Israeliten, dass sie schon die Moabiter bereits mit der Hilfe des lebendigen Gottes Riesen besiegt hatten. Und in Israeliten dämmerte, dass es offensichtlich ein sehr großer Fehler gewesen war, damals 40 Jahre zuvor und 38 Jahre zuvor in Kadesch Barnea zu glauben, dass Gott nicht gegen Riesen kämpfen kann.
[18:17] Diese Riesen, die dort in der Nähe gelebt hatten, wurden zu den Referenten gerechnet. Und die Moabiter nannten sie Emiter. Und die Moabiter hatten durch Gottes Hilfe, ohne Gott zu kennen, bereits die Riesen besiegt. So zogen sie weiter. Sie mussten das Land umgehen, größtenteils, weil auch die Moabiter ihnen nicht freundlich gesinnt waren, die schon die Emiter. Und so kamen sie im Jahr 25152, im vierzigsten Jahr ihrer Wüstenwanderung, an den Bach Zered, etwa die das Tor durch die Wüste durchführt. Und als sie diesen Fluss überqueren, da waren es genau 38 Jahre, seitdem sie bei Kadesch Barnea gegen Gott rebelliert hatten und nicht in das Land hinein ziehen wollten.
[19:08] Von nun an führte der Weg nicht mehr durch die Wüste, nicht mehr Sand und Geröll, sondern eine frohe, eine Hochebene, fruchtbar. Der Geist der Israeliten war zu neuen Taten inspiriert. Das Land war schon viel angenehmer und sie konnten es kaum erwarten, endlich jetzt ihre militärische Kraft unter Beweis zu stellen, endlich das Land Kanaan zu erobern. Als sie weiter gen Norden zogen, das sahen sie in der Ferne, nordöstlich die Hügel eines weiteren Königreichs. Dort sprach zu ihnen: "Und du wirst nahezu den Ammoniten kommen. Die sollst du nicht angreifen, doch einen Krieg mit ihnen beginnen, wenn ich will dir von dem Land der Ammoniter keinen Besitz geben, denn ich habe es den Kindern Lots zum Besitz gegeben." Auch dieses gilt als ein Land der Refa, der Riesen. Und es haben auch vor Zeiten Refa darin gewohnt. Als Abraham bei der Schlacht der neuen Könige damals in der Gegend wohnte, da waren Riesen noch in dieses Land gewesen. Und sie nannten sie Sahen.
[20:13] Meter, das war ein großes und starkes und hochgewachsenes Volk, wie der Täter. Und der Herr verzückte sie vor ihnen, so dass diese sie aus ihrem Besitz vertrieben. Und an ihrer Stelle wohnten ein drittes Volk, das bereits mit Gottes Hilfe Riesen besiegt hatte. Das waren die Nachfahren von Ammon, wie sie ihn selbst nannte. Seinen Ursprüngen dabei war Ben-Ami, Sohn meines Vaters. Es war der zweite Sohn von Lot, der ebenfalls durch Inzest gezeugt worden war. Und auf seine Nachfahren hatten dieses Königreich gegründet. Und es sollte bestehen bleiben. Aber dort zwischen den Königreichen Moab und im Königreich Ammon lag ein anderes Königreich. Es war ein Königreich der Amoriter, die eigentlich westlich gewohnt hatten, wie die anderen Anbieter und die anderen Kanäle, die aber vor einigen Jahren hinübergezogen waren über den Jordan und in einem Angriffskrieg einen großen Teil des moabitischen Gebietes abgenommen hatten.
[21:19] Hier in diesem Gebiet der Amoriter reagierte jetzt der kanadische, der amerikanische König Sihon. Sein Name bedeutet Krieger oder stürmen. Und jetzt kam der Befehl: Gott sagte: "Führt Krieg und nehmt das Land den Ammonitern weg." Gott hatte damals schon dem Abraham gesagt: "Es sind 400 Jahre noch, bis das Maß der Sünde der Amoriter voll ist." Und jetzt waren schon 40 Jahre mehr vergangen. Das Maß war übervoll. Und dort auf den Ebenen des Hochlandes, dort trafen sie auf die Armeen von Sihon. Und in der großen Schlacht von Jahaz besiegten die Israeliten und erfahren, wie sie waren ohne große Waffen, die sie hatten, die mächtigen und machtvollen Amoriter. Das ganze Land, die Städte und Dörfer eroberten sie bis an den Fluss Jabbok, an dem schon ihr Vater Israel seine nächtlichen Kampf mit Gott gehabt hatte.
[22:34] Weiter zogen sie geworden und das Land wurde immer aufregender. Sie kamen jetzt in das überaus fruchtbare und wilde Wasser dort, wo die wilden Löwen lebten und wo man gut Viehwirtschaft treiben konnte. Auch dort hatten sich Amoriter niedergelassen und ein weiteres Königreich gegründet. Hier waren Amoriter zu Hause, die groß gewachsen waren, die tatsächlich noch echte Riesen waren. Und der König Eso von Bagdad, er selbst war ungefähr vier Meter fünfzig groß. Und die restlichen Bewohner des Königreichs waren nur unwesentlich, einen großen Kopf kleiner. Das Land war abenteuerlich, große schwarze Basaltsteine, vielleicht das Resultat alter vulkanischer Tätigkeit, Felsen und Klüfte. Nach die Israeliten unter der Führung der Wolken- und Feuersäule zogen vor. Das hat sich bald rum gesprochen im reichen Bacher, dass diese Israeliten, die schon das Königreich von sich von erobert hatten, sich auch Nachbarn oft gewagt hatten.
[23:51] sich auch Nachbarn oft gewagt hatten, aufgemacht hatten. Unsere versammelte der stolze König der Amoriter, ob seine Armee.
[24:06] Und als die Israeliten die Armee hörten und sich dem Schlafplatz näherten, da kam es den Älteren von ihnen vor, als hätten sie so ein Déjàvu. Sie erinnerten sich plötzlich, als sie die Hochebene sahen, als sie das Tafel-Land sahen, das sich vor ihnen dort entlang spreizte. Sie erinnerten sich plötzlich, wie sie als zwei-, drei-, fünf- und siebenjährige die Schreie gehört hatten, als ihre Väter und Großväter ebenfalls 38 Jahre zuvor auf ein Tafel-Land zu gerannt waren. Und sie sahen vor ihrem inneren Auge noch, wie der ganze, der ganze Berghang übersee war mit Leichen und mit Felsen, die von den Kanaanitern damals heruntergeschmissen worden waren. Wieder ein Tafel-Land und Widerstand einer Armee dort oben. Diesmal waren es Riesen, alle mindestens drei Meter groß. Und das Volk Israel stand unten im Tal, zitternd auf den Knien.
[25:17] Sollten sie weitergehen? Die Frage wurde noch brisanter, als der König von Moab seinen Armee-Hof, die Hälfte seiner Armee sich auf den Weg nach unten machte. Und Schritt für Schritt die Armee den Berghang hinunter rannte. Sollten sie umkehren? Schnell weglaufen?
[25:43] Die Wolkensäule ging vorwärts und das Volk Israel, die zweite Generation, die die Lektion des Glaubens gelernt hatte, zuvor an, wenn Gott immer der Gleiche ist, dann wird er uns auch jetzt helfen, selbst wenn eine Armee von Riesen den Berghang hinab getrampelt kommt.
[26:08] Der Kampf ging nicht lange. Es blieb kein Riese übrig. Israel errang einen gigantischen, glänzenden Sieg. Und all die riesigen Basalt-Städte wurden ihr Eigentum.
[26:24] Von dort zogen sie gen Westen hinab in die Ebene, in den Jordan-Graben, dort, wo die sogenannten Städte von Moab waren. Und dort lagerte sich die zwei Millionen, sie gerade zwei der gefährlichsten und gefürchtetsten Königreiche, wie im Handumdrehen überrannt hatten. Und als der Überwinder die im Süden an grenzten auf den Bergflügeln standen und sahen, da kam es ihnen vor, als ob diese ganzen Zelte, die Heuschrecken aussahen.
[26:58] Die Heuschrecken, die kamen öfter mal, um die Erde zu vernichten. Aber das waren keine kleinen Heuschrecken, das waren Heuschrecken, die viel fressen konnten. Das waren Menschen. Und der König der Moabiter, der die Midianiter aus der Wüste holt und sagte: "Schau mal dort, sie sind bei uns friedlich vorbeigezogen. Wer weiß, wie lange? Schauen wir, was sie gemacht haben mit dem König von von Warschau."
[27:24] "Was sollen wir tun? Kämpfen gegen die? Können auf keinen Fall." Man beschloss, ein anderes Mittel zu Rate zu ziehen. Mit Wahrsagerei und Magie könnte man vielleicht die Israeliten besiegen. Man hörte, dass es einen alten Landmann gab, der offensichtlich sogar Kontakt zu dem selben Gott hatte, wie diese. Das war ein seltsamer Gott, von dem man noch nicht viel gehört hatte. Aber man fand heraus, dass es dort im fernen Aram im Osten einen Propheten gab, der denselben Gott kannte und zudem Kontakt hatte.
[27:57] So ließ man ihn rufen aus Aram. Sein Name war Bileam, nicht vom Volk. Er war ein Prophet des wahren Gottes gewesen, hatte sich aber lange schon von ihm distanziert und sich dem allgemeinen Zeitgeist, den Religionen der Umgebung angeschlossen.
[28:18] Als er von dem Angebot hörte, 12 Millionen Volk verfluchen zu dürfen und dafür viel Geld zu kassieren, war er interessiert, vor allem wegen dem Geld. Und er wollte gehen, aber immer wieder sprach Gott zu ihm und verbot es ihm. Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, Geld zu verdienen und dem Wissen, dass das eigentlich nicht richtig war, entschied er sich über kurz oder lang, dem Geld zu folgen.
[28:45] Und so reiste er gen Süden mit seiner treuen Eselin, bis die völlig verrückt spielte und nicht weiter gehen wollte. Er schlug sie. Das gleiche passierte dreimal. Beim letzten Mal wurden ihm seine Beine eingequetscht. Er ärgerte sich über diese, diese steirische Eselin, die überhaupt nicht an ihn denke. Und er schlug auf sie ein und versuchte sie und schimpfte auf dieses statische Tier, bis das Tier anfing zu sprechen.
[29:24] "Was habe ich dir getan, dass du mich nun dreimal geschlagen hast?" Viele in seinem Leben hatten noch nie einen Esel sprechen hören. Macht er sich keine großen Gedanken darüber, sondern fängt an mit dem Esel einen Dialog zu führen. "Weil du mit Würde getragen hast, wenn du ich nur ein Schwert in meiner Hand hätte, ich hätte dich jetzt umgebracht."
[29:44] Und die Eselin guckt ihn mit treuen Augen an. "Bin nicht deine Eselin, die du von jeher geritten hast, bis zu diesem Tag? War ich nicht immer dieselbe? Weiß jemals meine Art mich so gegen dich zu verhalten? Glaubst du nicht, dass es in deinem besten Interesse ist, wenn ich jetzt gerade dir den Gehorsam verweigere? Nicht, dass es in deinem besten Interesse ist, wenn du dir gerade den Fuß weh getan hast? Das tue ich nicht, um dir wehzutun. Das tue ich, um dich zu retten."
[30:24] Wie Bileam musste zugeben, seine Eselin hatte noch nie etwas Böses ihm getan. Und als er das zugab, da sah er Bileam, einen der Magier, vor dem Esel stehen mit gezücktem Schwert. Und wurde deutlich, dass die Eselin, auf die er eingeschlagen hatte, ihm gerade dreimal das Leben gerettet hatte.
[30:56] Erhielt die Erlaubnis, weiterzuziehen, aber nur unter der einen Bedingung. Sprach Bileam: "Nur wenn du das sagst, was Gott dir aufträgt." Gesagt, getan.
[31:13] Er kam zum König und dort ließ er Opfer bringen, denn der Gott des Himmels, so viel wusste er noch, der ist durch Opfer zu besänftigen.
[31:23] Sie standen an der Spitze des Berges und sahen zu mindestens einen Teil dieser, dieser hunderttausenden Zelte. Und dann sagte Bileam: "Lass mich jetzt allein. Ich muss meine Beschwörungsformeln jetzt aufsagen."
[31:38] Er stieg ganz oben auf die Ebene, auf die Höhe eines kahlen Berges und dort tat er seine Formeln. Und trotzdem kam der Heilige Geist auf ihn, erfasste ihn und gab ihm einen klaren Gedanken, der so klar war, dass alle seine Zauberformeln vergaß. Er kehrte zurück und sprach zu dem Volk, das dort unten lag und nichts wusste von seinen bösen Versuchen.
[32:04] "Aus Adam hat nicht Bileam angeführt, der König der Moabiter, von den Bergen des Ostens kommen. Verfluche mir Jakob, komm und verwünsche Israel!"
[32:14] "Wie sollte ich den verfluchen, den Gott nicht verflucht? Wie sollte ich den verwünschen, den Herr nicht verwischt? Denn von den Felsengipfeln sehe ich ihn, und von den Hügeln schaue ich ihn. Ein Volk, das abgesondert wohnt und nicht unter die Heiden gerechnet wird. Wer kann den Staub Jakobs zählen und die Zahl des vierten Teils von Israel?"
[32:41] Und als sie sah, dass ihre Heiligkeit wahrnahm, da formulierte sich etwas in seinem Herzen. Ein Wunsch: "Meine Seele sterbe den Tod der Gerechten, und mein Ende soll ihrem gleichen."
[32:51] Alter, sie sah, wollte er sein wie sie.
[33:01] Der König der Moabiter war außer sich. Gutes Geld hat er bereits abzählen lassen, und dieser falsche Prophet tut nicht, was er soll. Aber vielleicht lag es ja daran, dass er zu viele von den Krediten gesehen hat, vielleicht Angst bekommen hat. Sich gedacht: "Wenn ich dir jetzt verfluche, dann werden sie später mir böses tun."
[33:20] Er brachte jetzt also den Bileam an einen Ort, wo man nur ganz wenige von den Israeliten sehen konnten, nur einen kleinen Ausschnitt des Lagers. Das gleiche Spiel von vorne los. Wieder wollen die Opfer gebracht und wieder gegen Bileam auf die hohe, auf die kahle Höhe, um seine Formeln aufzusagen. Und wieder kam der Heilige Geist, vertrieb alle Formeln und gab ihm einen klaren, wenn in seinen Gedanken: "Siehe, zu segnen habe ich empfangen. Sprich, Herr!"
[33:45] Er hat gesegnet, und ich kann es nicht abwenden. Und dann sagte etwas, wo selbst die Maler im Himmel mit den Augen rollen. "Er, Gott, schaut kein Unrecht in Jakob", sprach Bileam. "Von demselben Volk, das gerade 40 Jahre durch die Wüste gewandert war, das alle drei Tage nach Wasser oder Fleisch oder Gurken oder Melonen gesammelt hat. Gott hatte vergeben. Und als er vergeben hatte, da sprach Bileam oder Inspiration des Heiligen Geistes, dass Gott keine Sünde in diesem Volk sieht. Er sieht kein Unheil in Israel. Der Herr, dein Gott, ist mit ihm."
[34:28] Und man jubelt dem König zu und seiner Mitte. Gott hat sie aus Ägypten geführt. Seine Kraft ist wie die eines Büffels. So hilft denn keine Zauberei gegen Jakob und keine Wahrsagerei gegen Israel.
[34:45] All die bösen Engel, die bereit standen, auf die Beschwörungsformeln der Bileam ja irgendetwas zu tun, sie waren alle gefangen, denn der Heilige Geist hatte alles unter Kontrolle. Niemand konnte dieses Volk antasten, weder durch rohe Gewalt, wie auch noch durch hinterhältige Magie.
[35:08] Zu seiner Zeit wird von Jakob sagen und von Israel: "Was hat Gott Großes getan?"
[35:15] König dem Moabiter war außer sich. Ein drittes Mal wollte er es noch einmal versuchen, an einen ganz entfernten Ort, wo man fast keine Instrumente reden konnte, gerade noch genügend Zelte, um zu wissen, dass sie da waren. Aber diesmal musste Bileam es bringt gar nichts mit den Beschwörungsformeln. Ehrlich, er sich gleich vom Heiligen Geist inspirieren.
[35:33] Und das sprach poetisch: "Wie schön sind seine Zelte, Jakob, deine Wohnung in Israel! Wie Täler sind sie ausgebreitet, wie Gärten am Strom, wie Aloe-Bäume, die der Herr gepflanzt hat, die Zedern am Wasser."
[35:47] Und jetzt war der König der Moabiter außer sich und er verwies ihn: "Geh zurück nach Aram und glaube ja nicht, dass ich dir auch nur deine Reisekosten erstatten werde. Ich wollte, dass die Flucht. Stattdessen hast du sie nicht nur nichts verflucht, du hast sie gesegnet."
[36:08] Aber statt zu gehen, drang der Heilige Geist nochmals in ihn. Und als ob er noch einen draufsetzen wollte, sprach Bileam ungefragt und unbezahlt eine vierte Prophezeiung.
[36:17] Und die war gewaltig: "Ich sehe ihn, aber jetzt noch nicht. Zittert, sprach ich. Ich schaue ihn, aber noch nicht in der Nähe. Ein Stern tritt hervor aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel. Ein König kommt aus diesem Volk. Noch nicht jetzt, nicht in deiner Lebenszeit, lieber König, aber in ferner Zukunft. Er wird die Schläfen Moab zerschmettern und alle Söhne Zets trimmen. Von Jakob wird ausgehen, da herrscht. Wird der Dom bringen, was von der Stadt übrig ist."
[36:56] Wahrscheinlich hat der König von Moab schon längst eine Ohren zugehalten. Er konnte das nicht hören. Familie am Zug zurück in sein Land. Er zog zurück nach Aram oder schrieb, das hatte ihn zu sehr bewegt. Und er schrieb den Manuskripten auf und diesem König in Jakob, an den israelitischen Herrscher, dessen Zeichen ein Stern sein sollte. Und dort im Osten wurde das ein Manuskript, das oft gelesen worden ist.
[37:32] Aber während er schrieb, ärgert es ihn doch, dass er so viel Geld hat aufbringen müssen für die Reise und nichts bekommen hatte. Und er hatte das Geld gesehen, das der König da schon abgezählt hatte. Wie sollte er an das Geld kommen? Bileam, der gerade eine der größten Prophezeiungen der ganzen Weltgeschichte bekam und ausgesprochen hatte, sogar niedergeschrieben hatte, ihm kam der perfide Plan, den ein Mensch bekommen konnte.
[38:01] Er zog noch einmal zurück. Er traf noch einmal den König der Moabiter. Er hatte den ganzen Weg auf sich genommen, aus einem Grund: um den König zu zeigen, wie man vielleicht doch Israel zerstören konnte. Er lehrte den Balak einen Anstoß zur Sünde vor die Kinder Israels zu legen, so dass die Götzenopfer und uns so getrieben.
[38:23] Er sprach zu ihm: "Vergiss die Zauberei, vergisst die Magie. Gottes Geist ist stärker. Es gibt etwas viel Simpleres, im der die schönsten Moabiter macht. Mach mit ihnen einen Kurs über Freundlichkeit und dann schick sie ins Lager und lass sie ganz höflich, mit viel Lächeln, und immer dann, wenn die Ehefrauen Israeliten wegschauen, ganz besonders für Lächeln, das die Einladung zu einem gemeinsamen Fest."
[38:54] Und wie viele Israeliten folgten der Einladung? Das Fest war kein Fest, wie am Heiligtum gefeiert wurde. Es war ein Fest, wie die Heiden chemisch anbieten.
[39:11] Einige Israeliten waren verzweifelt darüber, und sie versammelten sich dort an der Stifter am Zelt und beteten für die Situation, dass immer mehr von den Männern dort mit politischen Frauen sich einließen. Und wären sie so beteten und weinten, da kam tatsächlich ein Israelit mit einer moabitischen Prinzessin und ging an ihnen vorbei. Sah sie beten, sah sie weinen und zeigte ihnen seine neueste Eroberung dieser Bitteren und ging ins benachbarte Zelt.
[39:48] Und der Sohn von Elisa, dem Hohenpriester Kenias, also erbost seinen Stern und die Sache für immer besiegelte.
[40:00] Und Gott sprach: "Kenias, der Sohn Elias, des Sohnes Aarons, des Priesters, hat dadurch, dass er mit meinem Eifer, meinen Grimm von den Kindern Israels abgewandt, so dass sich die Kinder Israels nicht verzählt habe in meinem Eifer. Was alle Magie nicht vermochte, vermochte eine simple Strategie."
[40:18] Solange der Feind von außen, von den Höhen auf das Volk herabschaut, sah Gott kein Unheil. Aber beinahe wäre Israel gescheitert durch fremde Frauen und Götzendienst. Und Gott sprach, nachdem die Plage Einhalt geboten war durch das Handeln von Bileam: "Ich gewähre ihm einen Bund des Friedens, und das soll ihm und seinem Samen nach ihm, der Bund eines ewigen Priestertums zu fallen, dafür, dass er für seinen Gott geliefert hat, unsere Söhne erwirkt hat für die Kinder Israels."
[40:52] Als die Plagen vorbei war, wurde noch einmal eine Volkszählung durchgeführt, so wie damals am Berg Sinai, bevor sie aufgebrochen waren. Und es stellte sich heraus, dass die Zahl der Israeliten ungefähr gleich geblieben waren. Aber es waren nur noch drei Personen, die damals mitgezählt worden waren, oder den 600.000, nämlich Josef, Kaleb und Mose. Alle anderen, die damals 20 oder älter gewesen waren, in Kadesch-Barnea, waren alle umgebracht worden, alle gestorben, alle in der Wüste der niedergestreckt.
[41:44] Die letzten von ihnen hier in Moab. Und Gott sprach zu Mose: "Du weißt, Josua und Kaleb werden hineingehen, aber du nicht. Mach dich bereit. Wir sind an der Grenze. Wir sind jetzt am Jordan. Du wirst jetzt sterben." Aber vorher gab es noch einen Auftrag. Die Midianiter, die mit den Moabiter zusammen diese, diese, diese perfide Taktik angewandt hatten, sie sollten bestraft werden.
[42:09] Und so organisierte Mose eine einen militärischen Zug gegen die Midianiter. Eine Armee wurde aufgestellt und mit der Hilfe Gottes besiegten sie diese Midianiter. Und sie töteten viele Männer und Frauen. Und sie töteten auch den Bileam, der noch zurückgeblieben war, um sich daran zu ergötzen und zu sehen, wie toll seinen Plan aufgeht. Er hatte vergessen, nach Adam zurückzureisen. Er hatte vorher auf dem Berg ausgerufen: "Meine Seele sterbe den Tod der Gerechten." Jetzt starb er den Tod der Gottlosen.
[42:49] Einige der Israeliten sahen das Land, von dem sie leben, das sie gerade erobert hatten, und dachten sich: "Warum eigentlich jetzt noch nach Kanaan gehen? Das Land ist schon gut genug für uns zu herden. Viel schöner kann es über den Jordan auch nicht sein." Das waren die Stimmen und Kaleb und auch ein Großteil der anderen, die Hälfte des Stammes Manasse. Sie wollten lieber hier in Baschan bleiben, östlich des Jordan.
[43:14] Und als Mose sagte: "Wir würden lieber hier bleiben und nicht ins Land Kanaan gehen", da fing er an zu zittern. So würde es wieder von vorne losgehen, wieder diese Rebellion, die damals von ihm. Aber nein, sie versicherten: "Sie würden mitkämpfen, sie würden das Land mit erobern. Sie würden nur gerne dieses wirklich geeignete Weideland später nach der Eroberung zu ihrem Hauptsitz machen."
[43:42] Und so bekamen Ruben, Gad und ein Teil des Stammes Manasse das westliche Gebiet, östlich des Johannes.
[43:52] Und dann versammelte Mose das Volk, legte all seine Autorität auf Josua, seinen Diener. Und dann war es Zeit für abschließende Worte, Abschlussworte für eine letzte große Rede an die Nation.
[44:09] Und er stand dort mit seinen 120 Jahren, mit weißen Haaren, großer, machtvoller Stimme. Er war kein gebrechlicher Greis. Und wenn man ihn von außen betrachtet, würde man glauben, gut und gerne noch 20, 30 Jahre leben können.
[44:26] Und er wiederholte all die Geschichten der letzten 40 Jahre. Er erzählte doch einmal aus seinem Buch, das, was er aufgeschrieben hatte. Und vor allem wiederholte er die Ereignisse vom Sinai. Er wiederholte das Gesetz Gottes, die zehn Gebote und sprach zu ihnen:
[44:47] "Israel, höre! Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst deinen Herrn, deinen Gott, lieben mit einem ganzen Herzen, mit meiner ganzen Seele und meiner ganzen Kraft. Denn Gott liebt dich mit deiner ganzen Seele, mit seiner ganzen Kraft. Er ist immer derselbe. Sei du auch immer derselbe zu ihm."
[45:09] Habe du die zehn Gebote nicht nur auf den Steintafeln in einem Kasten, in einem Zelt. Nein, diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf deinem Herzen tragen. Ihr sollt zu denken, wie Gott denkt. Und das sollte deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du dann im Haus sitzt und auf dem Weg ist, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.
[45:30] Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass die Israeliten, dass die nächsten Generationen diesen Glauben bewahren werden. Du solltest du noch deine Hand bin und sie sollen jetzt zum Erinnerungszeichen den Augen sein.
[45:44] Und erzählte ihm, dass er dasselbe gesagt hatte nach dem Auszug, nach dem Passah-Oschitz, als sie damals das Blut an den Türpfosten gestrichen hatten. Da hat er ihnen gesagt: "Das soll ein Zeichen sein, anhand und an ein inneres Zeichen über den Augen, an der Stirn."
[46:02] Das Blut des Lammes und die Worte des Gesetzes sprechen von ein und derselben Sache, von der Kraft Gottes zu retten, von der Liebe, die immer gleich ist, die danach sehnt, dass wir ihn zurücknehmen.
[46:15] Du sollst dir auf die Posten eines Hauses unter der Tore schreiben. Damals sollte das Blut an die Türpfosten gestrichen werden. Jetzt sollten die Worte des Gesetzes an den Pfosten des Hauses.
[46:28] Und er sagte ihnen: Segen und Fluch. Er zeigte ihnen, dass wenn sie gehorsam sein würden, sie Segen haben würden. Dass wären sie sich gegen Gottes Gesetz stellen würden, wenn sie das erleben, was all die Generationen von erlebt hätten, nämlich Fluch.
[46:41] Und wenn sie das Land Kanaan erobert würden, sollten sie dort auf den beiden Bergen Garizim, dort, wo Abraham zum ersten Mal das Land Kanaan betreten hatte, dort sollten sie das Gesetz und Segen und Fluch einer gewaltigen Zeremonie verkündigen.
[47:03] "Sprach einen Propheten wie mich der Herr, dein Gott, erwecken aus seiner Mitte, auf seinen Brüdern. Auf ihn sollst du hören."
[47:09] Wartet auf einen Lehrer, der euch alles sagen wird, ganz so, wie du es von dem Herrn, deinem Gott, gebeten hast am Tag der Versammlung.
[47:17] "Will von nun an die Stimme des Herrn, wenn es Gottes nicht mehr hören und das große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht sterben."
[47:24] Damals wollte er Gott nicht zu nahe kommen. Aber wisst, Gott wird euch nahe kommen, wird diesen Propheten senden und...
[47:29] kommen wird. Diesen Propheten senden, und er wird seine Worte, er wird seine Worte, er wird seine Worte in den Mund des Propheten legen. Und dann, in den Mund des Propheten legen. Und dann, in den Mund des Propheten legen. Und dann in den Städten am Jordan schloss er, in den Städten am Jordan schloss er, in den Städten am Jordan schloss er erneut einen Bund mit Israel, erneut einen Bund mit Israel, erneut einen Bund mit Israel. Er hat am Hof einen Bund geschlossen, er hat am Hof einen Bund geschlossen, er hat am Hof einen Bund geschlossen. Aber die Israeliten hatten gesagt: "Ja, wir, aber die Israeliten hatten gesagt: "Ja, wir, wollen es tun", aber hatten gezeigt, dass, aber hatten gezeigt, dass, aber hatten gezeigt, dass sie es gar nicht verstanden hatten. Dort am, dort am, dort am Hof hatten sie geglaubt, Gott gibt einfach, Gott gibt einfach, Gott gibt einfach Regeln, die man einhalten muss. Regeln, die man einhalten muss, Regeln, die man einhalten muss. Und sie waren 40 Jahre durch die Wüste, und sie waren 40 Jahre durch die Wüste, und sie waren 40 Jahre durch die Wüste marschiert. Aber jetzt in Moab, er, marschiert, aber jetzt in Moab, er predigte Mose sein Herz hinaus und, predigte Mose sein Herz hinaus und, predigte Mose sein Herz hinaus und machte deutlich, dass es nicht um Regeln, machte deutlich, dass es nicht um Regeln, machte deutlich, dass es nicht um Regeln, sondern Steintafeln, sondern meine Herzens-, sondern Steintafeln, sondern meine Herzens-, sondern Steintafeln, sondern meine Herzensveränderung. Und er sagte: "Blasen, und ich, veränderung und er sagte: "Blasen, und ich, veränderung und er sagte: "Blasen, und ich schließe diesen Bund und diese, schließe diesen Bund und diese, schließe diesen Bund und diese Verpflichtung nicht mit euch allein, Verpflichtung nicht mit euch allein, Verpflichtung nicht mit euch allein, sondern sowohl mit dem, der heute hier, sondern sowohl mit dem, der heute hier, sondern sowohl mit dem, der heute hier ist, als auch mit dem, der, ist, als auch mit dem, der, ist, als auch mit dem, der heute nicht hier bei uns ist." Die, heute nicht hier bei uns ist." Die, heute nicht hier bei uns ist." Die Israeliten werden zugehört haben und, Israeliten werden zugehört haben und, Israeliten werden zugehört haben und gesagt haben, gesagt haben, gesagt haben: "Das betrifft ja jeden auf dieser Welt."
[48:39] Dieser Bund von Moab war ein Bund der Gnade. Und wenn du bis an das Ende des, Gnade und wenn du bis an das Ende des, Gnade und wenn du bis an das Ende des Himmels verstoßen wirst, Himmels verstoßen wirst, Himmels verstoßen wirst, so wird dich doch der Herr, dein Gott, von, so wird dich doch der Herr, dein Gott, von, so wird dich doch der Herr, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen, dort sammeln und dich von dort holen, dort sammeln und dich von dort holen. Mose hatte von Gott gezeigt bekommen, Mose hatte von Gott gezeigt bekommen, Mose hatte von Gott gezeigt bekommen, dass das Volk nicht immer treu sein, dass das Volk nicht immer treu sein, dass das Volk nicht immer treu sein würde. Und so gab er die Verheißung: Egal, würde und so gab er die Verheißung: Egal, würde und so gab er die Verheißung: Egal, was sie anstellen würden, egal wie weit, was sie anstellen würden, egal wie weit, was sie anstellen würden, egal wie weit Israel, Israel, Israel würde, Gott würde ihnen immer, Gott würde ihnen immer, Gott würde ihnen immer gnädig sein wollen, gnädig sein wollen, gnädig sein wollen. Und der Herr, dein Gott, wird ein Herz und, und der Herr, dein Gott, wird ein Herz und, und der Herr, dein Gott, wird ein Herz und das Herz seiner Nachkommen beschneiden, das Herz seiner Nachkommen beschneiden, das Herz seiner Nachkommen beschneiden. Und da erinnerten sich die Geschichten, und da erinnerten sich die Geschichten, und da erinnerten sich die Geschichten aus dem Buch, das Mose geschrieben hatte, aus dem Buch, das Mose geschrieben hatte, aus dem Buch, das Mose geschrieben hatte, von der Beschneidung Abrams. Gott wird, von der Beschneidung Abrams. Gott wird, von der Beschneidung Abrams. Gott wird dein Herz sein, wird eine Gedanken-, dein Herz sein, wird eine Gedanken-, dein Herz sein, wird eine Gedankenbeschneidung, beschneiden, beschneiden, dass du den Herrn, deinen, dass du den Herrn, deinen, dass du den Herrn, deinen Gott liebt von ganzem Herzen, von ganzer, Gott liebt von ganzem Herzen, von ganzer, Gott liebt von ganzem Herzen, von ganzer Seele, damit du lebst. Seele, damit du lebst. Seele, damit du lebst. Denn nur, wer Gott liebt, kann leben. Und, denn nur, wer Gott liebt, kann leben. Und, denn nur, wer Gott liebt, kann leben. Und Gott selbst will das Herz beschneiden, Gott selbst will das Herz beschneiden, Gott selbst will das Herz beschneiden. Und zum Schluss sagte er: "Denn dieses, und zum Schluss sagte er: "Denn dieses, und zum Schluss sagte er: "Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebiete, ist, Gebot, das ich dir heute gebiete, ist, Gebot, das ich dir heute gebiete, ist nicht zu wunderbar, Israeliten, glaubt, nicht zu wunderbar, Israeliten, glaubt, nicht zu wunderbar, Israeliten, glaubt niemals irgendjemandem, der euch sagen, niemals irgendjemandem, der euch sagen, niemals irgendjemandem, der euch sagen wird: 'Das Gebot ist zu schwer, wird: 'Das Gebot ist zu schwer, wird: 'Das Gebot ist zu schwer, man kann es halten, man kann es halten, man kann es halten. Es ist nicht wunderbar, sondern das Wort ist, es ist nicht wunderbar, sondern das Wort ist, es ist nicht wunderbar, sondern das Wort ist sehr nahe bei dir, in deinem Mund und, sehr nahe bei dir, in deinem Mund und, sehr nahe bei dir, in deinem Mund und seinem Herzen, so dass du es tun kannst." Seinem Herzen, so dass du es tun kannst." Seinem Herzen, so dass du es tun kannst." Gott verlangt niemals etwas Unmögliches, Gott verlangt niemals etwas Unmögliches, Gott verlangt niemals etwas Unmögliches ist von mir."
[50:00] Und dann sang Mose ein Lied, und dann sang Mose ein Lied, und dann sang Mose ein Lied, so wie damals am Roten Meer, so wie damals am Roten Meer, so wie damals am Roten Meer, als am frühen Morgen die Sonne aufging, als am frühen Morgen die Sonne aufging, als am frühen Morgen die Sonne aufging, und tote ägyptische Soldaten und tote, und tote ägyptische Soldaten und tote, und tote ägyptische Soldaten und tote Pferde und ein paar tote Geparden am, Pferde und ein paar tote Geparden am, Pferde und ein paar tote Geparden am Ufer angestrandet waren. Ufer angestrandet waren. Ufer angestrandet waren. Er sang erneut ein Lied. Dieses Lied hat etwas, er sang erneut ein Lied. Dieses Lied hat etwas, er sang erneut ein Lied. Dieses Lied hat etwas Tragisches, eine tragische Note. Es, Tragisches, eine tragische Note. Es, Tragisches, eine tragische Note. Es handelt davon, dass Israel vergessen, handelt davon, dass Israel vergessen, handelt davon, dass Israel vergessen würde, aber dass Gott ihnen gnädig sein, würde, aber dass Gott ihnen gnädig sein, würde, aber dass Gott ihnen gnädig sein würde. Würde. Würde. Und dann schrieb er all die Dinge, und dann schrieb er all die Dinge, und dann schrieb er all die Dinge dann in Bücher. Er hat, er hat bereits das Buch, in Bücher. Er hat, er hat bereits das Buch, in Bücher. Er hat, er hat bereits das Buch Bericht geschrieben, dass die Geschichte, Bericht geschrieben, dass die Geschichte, Bericht geschrieben, dass die Geschichte bis Josef, die gesamte Welten-Geschichte, bis Josef, die gesamte Welten-Geschichte, bis Josef, die gesamte Welten-Geschichte in Auszügen skizzierte. Nun hat er ein, in Auszügen skizzierte. Nun hat er ein, in Auszügen skizzierte. Nun hat er ein zweites Buch geschrieben, dass diese, zweites Buch geschrieben, dass diese, zweites Buch geschrieben, dass diese Geschichte weiterführte. SLR Schafott, Geschichte weiterführte. SLR Schafott, Geschichte weiterführte. SLR Schafott. Dies sind die Namen seiner, dies sind die Namen seiner, dies sind die Namen seiner Lebensgeschichte von seiner Geburt an, Lebensgeschichte von seiner Geburt an, Lebensgeschichte von seiner Geburt an bis zum Sinai, bis zur Aufrichtung, bis zum Sinai, bis zur Aufrichtung, bis zum Sinai, bis zur Aufrichtung des Heiligtums. Das war die Geschichte, des Heiligtums. Das war die Geschichte, des Heiligtums. Das war die Geschichte dieses Buches. Es war ihr Geschichtsbuch, dieses Buches. Es war ihr Geschichtsbuch, dieses Buches. Es war ihr Geschichtsbuch. Wir kennen das heute als zweites Mose. Er, wir kennen das heute als zweites Mose. Er, wir kennen das heute als zweites Mose. Er hat auch ein Buch geschrieben, das hieß, er hat auch ein Buch geschrieben, das hieß, er hat auch ein Buch geschrieben, das hieß "Wajikra". "Wajikra". "Wajikra". Er rief, das war weniger ein Buch von, er rief, das war weniger ein Buch von, er rief, das war weniger ein Buch von Geschichte. Das enthielt all die Opfer, Geschichte. Das enthielt all die Opfer, Geschichte. Das enthielt all die Opfer, Vorschriften, eine genaue Beschreibung, Vorschriften, eine genaue Beschreibung, Vorschriften, eine genaue Beschreibung des Heiligtumsdienstes. Genau wurde dort, des Heiligtumsdienstes. Genau wurde dort, des Heiligtumsdienstes. Genau wurde dort beschrieben, wie die Opfer zu bringen, beschrieben, wie die Opfer zu bringen, beschrieben, wie die Opfer zu bringen sind, welche Opfer es gab, wann man was, sind, welche Opfer es gab, wann man was, sind, welche Opfer es gab, wann man was opferte. Dann wurde beschrieben, welche, opferte. Dann wurde beschrieben, welche, opferte. Dann wurde beschrieben, welche Feste gab, wurde beschrieben, wie der, Feste gab, wurde beschrieben, wie der, Feste gab, wurde beschrieben, wie der große Versöhnungstag stattfand, wo der, große Versöhnungstag stattfand, wo der, große Versöhnungstag stattfand, wo der Priester ins Allerheiligste ging. All das, Priester ins Allerheiligste ging. All das, Priester ins Allerheiligste ging. All das wurde dort erklärt. Es war ein Lehrbuch, wurde dort erklärt. Es war ein Lehrbuch, wurde dort erklärt. Es war ein Lehrbuch, um zu verstehen, wie Gott mit dem Problem, um zu verstehen, wie Gott mit dem Problem, um zu verstehen, wie Gott mit dem Problem der Rebellion umgeht. Und dann hat er das, der Rebellion umgibt. Und dann hat er das, der Rebellion umgibt. Und dann hat er das Buch geschrieben "Wajikra" in der, Buch geschrieben "Wajikra" in der, Buch geschrieben "Wajikra" in der Wüste. Das war quasi der zweite Teil zum, Wüste. Das war quasi der zweite Teil zum, Wüste. Das war quasi der zweite Teil zum Buch zweites Mose. Da ging es dann weiter, Buch zweites Mose. Da ging es dann weiter, Buch zweites Mose. Da ging es dann weiter vom Sinai bis zu dem Zeitpunkt, wo sie, vom Sinai bis zu dem Zeitpunkt, wo sie, vom Sinai bis zu dem Zeitpunkt, wo sie gerade standen, gerade standen, gerade standen. Und die Worte, die er jetzt dann das Volk, und die Worte, die er jetzt dann das Volk, und die Worte, die er jetzt dann das Volk gerichtet hatte, schrieb er den extra, gerichtet hatte, schrieb er den extra, gerichtet hatte, schrieb er den extra Buch, das fünfte dieses Zyklus: "Kabarett", Buch, das fünfte dieses Zyklus: "Kabarett", Buch, das fünfte dieses Zyklus: "Kabarett". Das in die Worte. Es war also ein, das in die Worte. Es war also ein, das in die Worte. Es war also ein Geschichtsbuch, ein Lehrbuch, ein, Geschichtsbuch, ein Lehrbuch, ein, Geschichtsbuch, ein Lehrbuch, ein Geschichtsbuch und noch ein Lehrbuch. Geschichtsbuch und noch ein Lehrbuch. Geschichtsbuch und noch ein Lehrbuch. Selbst eine Anordnung der Bücher hatte, selbst eine Anordnung der Bücher hatte, selbst eine Anordnung der Bücher hatte der brillante Mose. Ein Sinn für, der brilliante Mose. Ein Sinn für, der brilliante Mose. Ein Sinn für Symmetrie. Und alle fünf Bücher zusammen, Symmetrie. Und alle fünf Bücher zusammen, Symmetrie. Und alle fünf Bücher zusammen, die ein Ganzes bilden, neben dem Gedicht, die ein Ganzes bilden, neben dem Gedicht, die ein Ganzes bilden, neben dem Gedicht "Ijob", das war ja extra verfasst hatte, "Ijob", das war ja extra verfasst hatte, "Ijob", das war ja extra verfasst hatte. Diese fünf Bücher zusammen nannte man, diese fünf Bücher zusammen nannte man, diese fünf Bücher zusammen nannte man die Weisung, die Lehre, das Gesetz. Es, die Weisung, die Lehre, das Gesetz. Es, die Weisung, die Lehre, das Gesetz. Es sollte der Stein sein, der den Eckstein, sollte der Stein sein, der den Eckstein, sollte der Stein sein, der den Eckstein, das Fundament dessen, was Israel glauben, das Fundament dessen, was Israel glauben, das Fundament dessen, was Israel glauben sollte. Es sollte das Fundament sein, sollte es sollte das Fundament sein, sollte es sollte das Fundament sein. Das Wort Gottes, das immer gleich bleibt.
[52:52] Und dann wird er das Volk. Und das sprach: "Der Herr kam von Sinai oder leuchtete ihn, und dann wird er das Volk. Und das sprach: "Der Herr kam von Sinai oder leuchtete ihn, und dann wird er das Volk. Und das sprach: "Der Herr kam von Sinai oder leuchtete ihn auch von See her, auch von See her, auch von See her, leuchtend erschien der vom Bergland Paar, leuchtend erschien der vom Bergland Paar, leuchtend erschien der vom Bergland Paar an und kam von heiligen Zehntausenden, an und kam von heiligen Zehntausenden, an und kam von heiligen Zehntausenden her. Aus seiner Rechten ging ein feuriges, her aus einer Rechten ging ein feuriges, her aus einer Rechten ging ein feuriges Gesetz für sie. Ja, er liebt das Volk, alle, Gesetz für sie. Ja, er liebt das Volk, alle, Gesetz für sie. Ja, er liebt das Volk, alle seine Heiligen sind in deiner Hand und, seine Heiligen sind in deiner Hand und, seine Heiligen sind in deiner Hand und sie lagern zu deinen Füßen. Dann jeder, sie lagern zu deinen Füßen. Dann jeder, sie lagern zu deinen Füßen. Dann jeder empfängt von deinen Worten. Da wurde, empfängt von deinen Worten. Da wurde, empfängt von deinen Worten. Da wurde König über ihr schon ein anderer Name, König über ihr schon ein anderer Name, König über ihr schon ein anderer Name für Israel, für Israel, für Israel. Als ich die Häupter des Volkes, als ich die Häupter des Volkes, als ich die Häupter des Volkes versammelten, als die Stämme Israels sich, versammelten, als die Stämme Israels sich, versammelten, als die Stämme Israels sich vereinigten, vereinigten, vereinigten. Ein letztes Mal sagt er Lebewohl und, ein letztes Mal sagt er Lebewohl und, ein letztes Mal sagt er Lebewohl und dann ging er alleine auf den Berg, das, dann ging er alleine auf den Berg, das, dann ging er alleine auf den Berg, das Gebirge aber rief auf den Berg Nebo. Es, Gebirge aber rief auf den Berg Nebo. Es, Gebirge aber rief auf den Berg Nebo. Es ein beschwerlicher Weg war schon 120 und, ein beschwerlicher Weg war schon 120 und, ein beschwerlicher Weg war schon 120 und da oben auf der Spitze des Berges stand, da freute er sich auf die Aussicht, die, da freute er sich auf die Aussicht, die Gott ihm verheißen hatte. Er hatte immer, Gott ihm verheißen hatte. Er hatte immer, Gott ihm verheißen hatte. Er hatte immer wieder mit Gott gerungen, seit dem Tag, er hatte immer wieder mit Gott gerungen, seit dem Tag, er hatte immer wieder mit Gott gerungen, seit dem Tag als er aus eigener Kraft und innere, als er aus eigener Kraft und innere, als er aus eigener Kraft und innere Frustration zweimal auf den Felsen, Frustration zweimal auf den Felsen, Frustration zweimal auf den Felsen geschlagen hat. Und Gott gesagt hat: "Du, geschlagen hat. Und Gott gesagt hat: "Du, geschlagen hat. Und Gott gesagt hat: "Du bist nicht das Land." Sie, er hat immer, bist nicht das Land." Sie, er hat immer, bist nicht das Land." Sie, er hat immer wieder gefragt: "Herr, lass mich doch auch, wieder gefragt: "Herr, lass mich doch auch, wieder gefragt: "Herr, lass mich doch auch in das Land gehen." Und vielleicht hat, in das Land gehen. Und vielleicht hat, in das Land gehen. Und vielleicht hat sogar der eine oder andere Engel im, sogar der eine oder andere Engel im, sogar der eine oder andere Engel im Himmel bei Gott fürsprache eingehalten, Himmel bei Gott fürsprache eingehalten, Himmel bei Gott fürsprache eingehalten. Hat gesagt: "Gott, es ist wirklich so, hat gesagt: "Gott, es ist wirklich so, hat gesagt: "Gott, es ist wirklich so schlimm, schlimm, schlimm." Und Gott hatte immer wieder gesagt: "Nein, und Gott hatte immer wieder gesagt: "Nein, und Gott hatte immer wieder gesagt: "Nein, musst du kommst nicht hinein, musst du kommst nicht hinein, musst du kommst nicht hinein. Du wirst es sehen können von Ferne, du wirst es sehen können von Ferne, du wirst es sehen können von Ferne. So stand er auf dem Berg Nebo und er war, so stand er auf dem Berg Nebo und er war, so stand er auf dem Berg Nebo und er war enttäuscht, denn vom Berg Nebo aus sah er, enttäuscht, denn vom Berg Nebo aus sah er, enttäuscht, denn vom Berg Nebo aus sah er zwar den Jordan graben und er sah auch, zwar den Jordan graben und er sah auch, zwar den Jordan graben und er sah auch Hügel auf der anderen Seite, aber die, Hügel auf der anderen Seite, aber die, Hügel auf der anderen Seite, aber die Vögel auf der anderen Seite waren höher als, Vögel auf der anderen Seite waren höher als, Vögel auf der anderen Seite waren höher als die Hügel, auf denen er stand. Er konnte, die Hügel, auf denen er stand. Er konnte, die Hügel, auf denen er stand. Er konnte über die Hügel gar nicht sehen, über die Hügel gar nicht sehen, über die Hügel gar nicht sehen. Vom Meer sah er gar nichts. Aber dann sei, vom Meer sah er gar nichts. Aber dann sei, vom Meer sah er gar nichts. Aber dann sei es doch Gottes Geist führte seine Augen, es doch Gottes Geist führte seine Augen, es doch Gottes Geist führte seine Augen über die Hügel und er sah das Land nach, über die Hügel und er sah das Land nach, über die Hügel und er sah das Land nach Norden zum Libanon und nach Westen zum, Norden zum Libanon und nach Westen zum, Norden zum Libanon und nach Westen zum großen Meer. Und er sah die fruchtbaren, großen Meer. Und er sah die fruchtbaren, großen Meer. Und er sah die fruchtbaren Ebenen. Er sah die die Weinstöcke. Er sah, Ebenen. Er sah die die Weinstöcke. Er sah, Ebenen. Er sah die die Weinstöcke. Er sah dieses wunderschöne Land. Aber Gottes, dieses wunderschöne Land. Aber Gottes, dieses wunderschöne Land. Aber Gottes Geist führte ihn über das Land hinaus, Geist führte ihn über das Land hinaus, Geist führte ihn über das Land hinaus und zeigte ihm Szene für Szene die, und zeigte ihm Szene für Szene die, und zeigte ihm Szene für Szene die gesamte noch zukünftige Welten-, gesamte noch zukünftige Welten-, gesamte noch zukünftige Welten-Geschichte. Was er dort sah, können wir, Geschichte. Was er dort sah, können wir, Geschichte. Was er dort sah, können wir nicht erzählen, denn wir haben wir noch, nicht erzählen, denn wir haben wir noch, nicht erzählen, denn wir haben wir noch ein paar Episoden vor uns. Aber er sah, ein paar Episoden vor uns. Aber er sah, ein paar Episoden vor uns. Aber er sah Jahrhundert für Jahrhundert, Zeitalter, Jahrhundert für Jahrhundert, Zeitalter, Jahrhundert für Jahrhundert, Zeitalter für Zeitalter die Geschichte seines, für Zeitalter die Geschichte seines, für Zeitalter die Geschichte seines Volkes. Und als erster gab es für ihn, Volkes. Und als erster gab es für ihn, Volkes. Und als erster gab es für ihn keinen Grund mehr, in das Land hinein zu, keinen Grund mehr, in das Land hinein zu, keinen Grund mehr, in das Land hinein zu wollen. Er war zufrieden. Er wusste, wollen. Er war zufrieden. Er wusste, wollen. Er war zufrieden. Er wusste, wie die Geschichte ausgeht. Und er legte, wie die Geschichte ausgeht. Und er legte, wie die Geschichte ausgeht. Und er legte sich nieder und der Stab. Und Gott selbst, sich nieder und der Stab. Und Gott selbst, sich nieder und der Stab. Und Gott selbst kam vom Himmel herab. Michael und der, kam vom Himmel herab. Michael und der, kam vom Himmel herab. Michael und der Gruppe ein Grab. Denn da war niemand, der, Gruppe ein Grab. Denn da war niemand, der, Gruppe ein Grab. Denn da war niemand, der ein Grab für Mose begraben können, ein Grab für Mose begraben können, ein Grab für Mose begraben können. Oder legt ihn in die Erde. Und dann, oder legt ihn in die Erde. Und dann, oder legt ihn in die Erde. Und dann lächelte Michael. Und er lächelte allen, lächelte Michael. Und er lächelte allen, lächelte Michael. Und er lächelte allen Engeln zu, die das Lächeln zuerst nicht, Engeln zu, die das Lächeln zuerst nicht, Engeln zu, die das Lächeln zuerst nicht ganz verstanden. Was gab es für ein Grund, ganz verstanden. Was gab es für ein Grund, ganz verstanden. Was gab es für ein Grund zu lächeln? Zu lächeln? Zu lächeln? Mose, der 40 Jahre aufopfernd gedient, Mose, der 40 Jahre aufopfernd gedient, Mose, der 40 Jahre aufopfernd gedient hatte, alles getan hat, was richtig war, hatte alles getan hat, was richtig war, hatte alles getan hat, was richtig war. Und ja, er hat einen Fehler gemacht. Und, und ja, er hat einen Fehler gemacht. Und, und ja, er hat einen Fehler gemacht. Und Gott hatte ihn streng bestraft, Gott hatte ihn streng bestraft, Gott hatte ihn streng bestraft. Und ja, irgendwie wird das doch, und ja, irgendwie wird das doch, und ja, irgendwie wird das doch vielleicht auch was mit Liebe zu tun, vielleicht auch was mit Liebe zu tun, vielleicht auch was mit Liebe zu tun gehabt haben. Aber ganz konnten, dass die, gehabt haben. Aber ganz konnten, dass die, gehabt haben. Aber ganz konnten, dass die Engel nicht sehen. Habe Michael, und, Engel nicht sehen. Habe Michael, und, Engel nicht sehen. Habe Michael, und Michael kamen noch einmal zum Grab.
[57:03] Und als er zum Grab flog, der Hunter, der, und als er zum Grab flog, der Hunter, der, und als er zum Grab flog, der Hunter, der Satan etwas. Und was sich jetzt abspielt, Satan etwas. Und was sich jetzt abspielt, Satan etwas. Und was sich jetzt abspielt, hat kein Mensch beobachtet. Aber für die, hat kein Mensch beobachtet. Aber für die, hat kein Mensch beobachtet. Aber für die Engel im Himmel, für die Welten, was ein, Engel im Himmel, für die Welten, was ein, Engel im Himmel, für die Welten, was ein Schauspiel, dass sie nicht für möglich, Schauspiel, dass sie nicht für möglich, Schauspiel, dass sie nicht für möglich hielten. Hielten. Hielten. Dort trafen sich Michael, der Sohn Gottes, dort trafen sich Michael, der Sohn Gottes, dort trafen sich Michael, der Sohn Gottes, der Schöpfer des Universums und der Erz-, der Schöpfer des Universums und der Erz-, der Schöpfer des Universums und der Erz-Rebell, Satan. Rebell, Satan. Rebell, Satan. Sie trafen sich auf dem Berg Nebo, im, sie trafen sich auf dem Berg Nebo, im, sie trafen sich auf dem Berg Nebo, im Berg-Gebirge, aber auf der anderen Seite, Berg-Gebirge, aber auf der anderen Seite, Berg-Gebirge, aber auf der anderen Seite lagerten zwei Millionen Israeliten und, lagerten zwei Millionen Israeliten und, lagerten zwei Millionen Israeliten und hatten keine Ahnung. Und dort kam es zu, hatten keine Ahnung. Und dort kam es zu, hatten keine Ahnung. Und dort kam es zu einer Auseinandersetzung. Michael gegen, einer Auseinandersetzung. Michael gegen, einer Auseinandersetzung. Michael gegen, als er mit dem Teufel stritt, hatte über, als er mit dem Teufel stritt, hatte über, als er mit dem Teufel stritt, hatte über den Leib Moses verhandelt. Sagte: "Gestern, den Leib Moses verhandelt. Sagte: "Gestern, den Leib Moses verhandelt. Sagte: "Gestern, das Urteil zu fällen, sondern sprach, das Urteil zu fällen, sondern sprach, das Urteil zu fällen, sondern sprach daher Strafe. Durch Michael, der Sohn, daher Strafe. Durch Michael, der Sohn, daher Strafe. Durch Michael, der Sohn Gottes kam, um Mose zurückzuholen. Und, Gottes kam, um Mose zurückzuholen. Und, Gottes kam, um Mose zurückzuholen. Und Vater stellte sich dazwischen, sagte: "Das, Vater stellte sich dazwischen, sagte: "Das, Vater stellte sich dazwischen, sagte: "Das darfst du nicht. Gesündigt, er hat gegen, darfst du nicht. Gesündigt, er hat gegen, darfst du nicht. Gesündigt, er hat gegen dort rebelliert. Mose hat auch geglaubt, dort rebelliert. Mose hat auch geglaubt, dort rebelliert. Mose hat auch geglaubt, dass Gott nicht immer der gleiche ist. Er, dass Gott nicht immer der gleiche ist. Er, dass Gott nicht immer der gleiche ist. Er hat es auch in, hat es auch in, hat es auch in eine eigene Hand genommen. Hat gedacht, eine eigene Hand genommen. Hat gedacht, eine eigene Hand genommen. Hat gedacht, "Wie ich hatte gedacht, er muss selbst und, "Wie ich hatte gedacht, er muss selbst und, "Wie ich hatte gedacht, er muss selbst und dann hat der gehört: "Mir, du darfst du, dann hat der gehört: "Mir, du darfst du, dann hat der gehört: "Mir, du darfst du nicht nehmen." Aber Michael lächelte ganz, nicht nehmen." Aber Michael lächelte ganz, nicht nehmen." Aber Michael lächelte ganz freundlich und sagte: "Der Herr strafe, freundlich und sagte: "Der Herr strafe, freundlich und sagte: "Der Herr strafe dich."
[58:24] Geh weg. Und wenn ich wollte, musste er vor der, geh weg. Und wenn ich wollte, musste er vor der, geh weg. Und wenn ich wollte, musste er vor der Handbewegung, das seines eigenen Schopf-, Handbewegung, das seines eigenen Schopf-, Handbewegung, das seines eigenen Schopf-West eben gerade am Leben erhielt, zur, West eben gerade am Leben erhielt, zur, West eben gerade am Leben erhielt, zur Seite gehen. Und dann sprach der Lebens-, Seite gehen. Und dann sprach der Lebens-, Seite gehen. Und dann sprach der Lebens-Geber: "Mose, komm hervor!" Und der Tod, der, Geber: "Mose, komm hervor!" Und der Tod, der, Geber: "Mose, komm hervor!" Und der Tod, der geherrscht hatte seit den Tagen Adams, er, geherrscht hatte seit den Tagen Adams, er, geherrscht hatte seit den Tagen Adams, er herrschte nur bis Mose. Mose kam aus dem, herrschte nur bis Mose. Mose kam aus dem, herrschte nur bis Mose. Mose kam aus dem Grab hervor, Grab hervor, Grab hervor. Und was er sah, war nicht mürrisch, und was er sah, war nicht mürrisch, und was er sah, war nicht mürrisch, rebellisch Israeliten. Er, seinen Schöpfer, rebellisch Israeliten. Er, seinen Schöpfer, rebellisch Israeliten. Er, seinen Schöpfer und der nahm ihn mit in das verheißene, und der nahm ihn mit in das verheißene, und der nahm ihn mit in das verheißene Land. Nicht ein staubiger Abschnitt, Land. Nicht ein staubiger Abschnitt, Land. Nicht ein staubiger Abschnitt zwischen Ägypten und Aram, wird ein paar, zwischen Ägypten und Aram, wird ein paar, zwischen Ägypten und Aram, wird ein paar Hügeln und Weinstöcken, ein bisschen was, Hügeln und Weinstöcken, ein bisschen was, Hügeln und Weinstöcken, ein bisschen was. Er nahm ihn mit in das wahre Paradies, er nahm ihn mit in das wahre Paradies, er nahm ihn mit in das wahre Paradies. Und auch das Abraham und Isaak und, und auch das Abraham und Isaak und, und auch das Abraham und Isaak und Jakob auf alle gewartet hatten. Sie alle, Jakob auf alle gewartet hatten. Sie alle, Jakob auf alle gewartet hatten. Sie alle hatten gewusst, dass was wir hier haben, hatten gewusst, dass was wir hier haben, hatten gewusst, dass was wir hier haben, das ist nur ein Beispiel. Und Mose kam, das ist nur ein Beispiel. Und Mose kam, das ist nur ein Beispiel. Und Mose kam zum Thron Gottes. Und da sah er das, zum Thron Gottes. Und da sah er das, zum Thron Gottes. Und da sah er das wahre Gesetz, von dem er nur eine Abschrift, wahre Gesetz, von dem er nur eine Abschrift, wahre Gesetz, von dem er nur eine Abschrift gehabt hatte. Gehabt hatte. Gehabt hatte. Dort war der wahre Tempel. Und der, dort war der wahre Tempel. Und der, dort war der wahre Tempel. Und der musste fast schmunzeln und legte die, musste fast schmunzeln und legte die, musste fast schmunzeln und legte die kleine, das abgebildet hatten, in der, kleine, das abgebildet hatten, in der, kleine, das abgebildet hatten, in der Wüste. Dort traf er den einzigen Menschen, Wüste. Dort traf er den einzigen Menschen, Wüste. Dort traf er den einzigen Menschen, der bisher im Himmel lebte. Dort traf er, der bisher im Himmel lebte. Dort traf er, der bisher im Himmel lebte. Dort traf er Noah. Und er fragt ihn: "Hey, ich freue mich, Noah. Und er fragt ihn: "Hey, ich freue mich, Noah. Und er fragt ihn: "Hey, ich freue mich endlich jemanden zu haben, der so ist wie, endlich jemanden zu haben, der so ist wie, endlich jemanden zu haben, der so ist wie ich. Nicht, kannst du mir sagen, wie war, ich. Nicht, kannst du mir sagen, wie war, ich. Nicht, kannst du mir sagen, wie war das als Tod, was ich bin gestorben?" Das als Tod, was ich bin gestorben?" Das als Tod, was ich bin gestorben?"
[1:00:11] Und Mose sagt: "Du weißt, du hast du, und Mose sagt: "Du weißt, du hast du, und Mose sagt: "Du weißt, du hast du wirst es nicht glauben. Ich kann ja, wirst es nicht glauben. Ich kann ja, wirst es nicht glauben. Ich kann ja nichts ändern. Ich hab die Augen, nichts ändern. Ich hab die Augen, nichts ändern. Ich hab die Augen zugemacht. Und das nächste, was ich weiß, zugemacht. Und das nächste, was ich weiß, zugemacht. Und das nächste, was ich weiß, dass ich habe die Augen aufgemacht. Und, dass ich habe die Augen aufgemacht. Und, dass ich habe die Augen aufgemacht. Und da stand er da. Da stand er da. Da stand er da. Und für Milliarden von Galaxien und, und für Milliarden von Galaxien und, und für Milliarden von Galaxien und umgefallene Welten war das Problem des, umgefallene Welten war das Problem des, umgefallene Welten war das Problem des Todes jetzt schon gelöst. Aber von all, Todes jetzt schon gelöst. Aber von all, Todes jetzt schon gelöst. Aber von all dem hat Israel nichts mitbekommen. Dem hat Israel nichts mitbekommen. Dem hat Israel nichts mitbekommen.
[1:00:42] Und Gott sprach zu Josua: "Sei stark und, und Gott sprach zu Josua: "Sei stark und, und Gott sprach zu Josua: "Sei stark und mutig. Denn du sollst diesem Volk das, mutig. Denn du sollst diesem Volk das, mutig. Denn du sollst diesem Volk das Land als Erbe austeilen, von dem ich, Land als Erbe austeilen, von dem ich, Land als Erbe austeilen, von dem ich ihren Vätern geschworen habe, dass ich es, ihren Vätern geschworen habe, dass ich es, ihren Vätern geschworen habe, dass ich es ihnen gebe." Ihnen gebe." Ihnen gebe." Es gab eine, eine Geschichte, es gab eine, eine Geschichte, es gab eine, eine Geschichte für die Welt. Für die Welt. Für die Welt. Und es gab aber eine ganz weltliche, und es gab aber eine ganz weltliche, und es gab aber eine ganz weltliche Geschichte für die Welt da unten. Das, geschichte für die Welt da unten. Das, geschichte für die Welt da unten. Das Land kann an, dass ein Beispiel sein, Land kann an, dass ein Beispiel sein, Land kann an, dass ein Beispiel sein. Solltest du das wahre verheißene Land, solltest du das wahre verheißene Land, solltest du das wahre verheißene Land, das musste jetzt sofort werden. Sei du, das musste jetzt sofort werden. Sei du, das musste jetzt sofort werden. Sei du nur stark und sehr mutig. Und achte, nur stark und sehr mutig. Und achte, nur stark und sehr mutig. Und achte darauf, dass du nach dem ganzen Gesetz, darauf, dass du nach dem ganzen Gesetz, darauf, dass du nach dem ganzen Gesetz auf der ganzen Tour, nach allen fünf, auf der ganzen Tour, nach allen fünf, auf der ganzen Tour, nach allen fünf Büchern Mose geschrieben hat, handelst. Büchern Mose geschrieben hat, handelst. Büchern Mose geschrieben hat, handelst. Dass du mein Knecht Mose befohlen hat, dass du mein Knecht Mose befohlen hat, dass du mein Knecht Mose befohlen hat, weil ich hier nicht davon ab, wieder zur, weil ich hier nicht davon ab, wieder zur, weil ich hier nicht davon ab, wieder zur echten, noch zur linken, damit du weise, echten, noch zur linken, damit du weise, echten, noch zur linken, damit du weise handelst, überall, wo du hingehst. Josua, handelst, überall, wo du hingehst. Josua, handelst, überall, wo du hingehst. Josua sandte zwei Spione aus. Sie überquerten, sandte zwei Spione aus. Sie überquerten, sandte zwei Spione aus. Sie überquerten den Jordan, schwammen hinüber. Das war, den Jordan, schwammen hinüber. Das war, den Jordan, schwammen hinüber. Das war gerade die Zeit der Ernte, wo der, gerade die Zeit der Ernte, wo der, gerade die Zeit der Ernte, wo der Ganztagsschulen, wo der ganzen Jahre über, Ganztagsschulen, wo der ganzen Jahre über, Ganztagsschulen, wo der ganzen Jahre über überschwemmt war. Überschwemmt war. Überschwemmt war. Sie schwammen hinüber und kletterten, sie schwammen hinüber und kletterten, sie schwammen hinüber und kletterten dann in das Gebirge. Dort am Fuße des, dann in das Gebirge. Dort am Fuße des, dann in das Gebirge. Dort am Fuße des Gebirges war diese Stadt Jericho. Eine, Gebirges war diese Stadt Jericho. Eine, Gebirges war diese Stadt Jericho. Eine der ältesten Städte der Welt.
[1:01:52] Und als sie so durch die Straßen gingen, und als sie so durch die Straßen gingen, und als sie so durch die Straßen gingen und sich umhörten, bemerkten sie, dass es, und sich umhörten, bemerkten sie, dass es, und sich umhörten, bemerkten sie, dass es vielleicht sicherer wäre, irgendwo, vielleicht sicherer wäre, irgendwo, vielleicht sicherer wäre, irgendwo unterzukommen. Des Nachts, aus welchem, unterzukommen. Des Nachts, aus welchem, unterzukommen. Des Nachts, aus welchem Grund auch immer, entschieden sich beide, grund auch immer, entschieden sich beide, grund auch immer, entschieden sich beide hoch runter zu kommen. Rasch ab mit dem, hoch runter zu kommen. Rasch ab mit dem, hoch runter zu kommen. Rasch ab mit dem bezeichnenden Namen "Weit" oder "Offen", bezeichnenden Namen "Weit" oder "Offen", bezeichnenden Namen "Weit" oder "Offen". Und als sie verfolgt wurden und, und als sie verfolgt wurden und, und als sie verfolgt wurden und mindestens an eine Tür geklopft wurde, da, mindestens an eine Tür geklopft wurde, da, mindestens an eine Tür geklopft wurde, da versteckte die Rahab sie oben auf dem Dach, versteckte die Rahab sie oben auf dem Dach, versteckte die Rahab sie oben auf dem Dach im Flachs. 90 Gefahr vorbei war, im Flachs. 90 Gefahr vorbei war, im Flachs. 90 Gefahr vorbei war, da reden sie doch mal mit der Rahab, da reden sie doch mal mit der Rahab, da reden sie doch mal mit der Rahab, ist bekannte und sagte: "Wir haben solch, ist bekannte und sagte: "Wir haben solch, ist bekannte und sagte: "Wir haben solch eine Angst vor euch. Jetzt kann ich das, eine Angst vor euch. Jetzt kann ich das, eine Angst vor euch. Jetzt kann ich das nicht vorstellen, dass wir gehört haben, nicht vorstellen, dass wir gehört haben, nicht vorstellen, dass wir gehört haben schon vor 40 Jahren, was mit der gesamten, schon vor 40 Jahren, was mit der gesamten, schon vor 40 Jahren, was mit der gesamten Armee Ägyptens passiert ist. Wir haben, Armee Ägyptens passiert ist. Wir haben, Armee Ägyptens passiert ist. Wir haben uns immer schon gewundert, warum er nicht, uns immer schon gewundert, warum er nicht, uns immer schon gewundert, warum er nicht er gekommen seid als haltlos. Und dass, er gekommen seid als haltlos. Und dass, er gekommen seid als haltlos. Und dass wir jetzt gehört haben, wie er die Armee, wir jetzt gehört haben, wie er die Armee, wir jetzt gehört haben, wie er die Armee Ritter besiegt haben, wir die die Riesen, Ritter besiegt haben, wir die die Riesen, Ritter besiegt haben, wir die die Riesen besiegt hat. Da ist uns das Herz ins, besiegt hat. Da ist uns das Herz ins, besiegt hat. Da ist uns das Herz ins Gewand gerutscht. Gewand gerutscht. Gewand gerutscht. Aber wisst ihr beiden, die Menschen sind, aber wisst ihr beiden, die Menschen sind, aber wisst ihr beiden, die Menschen sind hier so böse. Sie werden trotzdem gegen, hier so böse. Sie werden trotzdem gegen, hier so böse. Sie werden trotzdem gegen mich kämpfen, mich kämpfen, mich kämpfen. Aus lauter Verzweiflung, aber ich weiß, aus lauter Verzweiflung, aber ich weiß, aus lauter Verzweiflung, aber ich weiß, dass Gott mit euch ist. Könnte dafür, dass Gott mit euch ist. Könnte dafür, dass Gott mit euch ist. Könnte dafür sorgen, dass ich gerettet werde, sorgen, dass ich gerettet werde, sorgen, dass ich gerettet werde. Sie vereinbarten ein Zeichen. Diese, sie vereinbarten ein Zeichen. Diese, sie vereinbarten ein Zeichen. Diese zu retten, zu retten, zu retten, die ihr Leben gerettet hatte. Ein Seil, die ihr Leben gerettet hatte. Ein Seil, die ihr Leben gerettet hatte. Ein Seil sollte aus der, aus ihrem, aus ihrem Haus, sollte aus der, aus ihrem, aus ihrem Haus, sollte aus der, aus ihrem, aus ihrem Haus das an der Stadtmauer stand, ausgelegt, das an der Stadtmauer stand, ausgelegt, das an der Stadtmauer stand, ausgelegt werden. Einige Tage verbargen sich die, werden einige Tage verbargen sich die, werden einige Tage verbargen sich die Spione im Gebirge, bis niemand sie mehr, Spione im Gebirge, bis niemand sie mehr, Spione im Gebirge, bis niemand sie mehr finden konnte. Und dann kehrten sie, finden konnte. Und dann kehrten sie, finden konnte. Und dann kehrten sie zurück, berichteten alles den Josua, zurück, berichteten alles den Josua, zurück, berichteten alles den Josua, der wusste, der wusste, der wusste: Gott ist mit uns. Die Frage war nur, wie, Gott ist mit uns. Die Frage war nur, wie, Gott ist mit uns. Die Frage war nur, wie bekommt man zwei Millionen Israeliten, bekommt man zwei Millionen Israeliten, bekommt man zwei Millionen Israeliten mit Kindern und Älteren und dem ganzen, mit Kindern und Älteren und dem ganzen, mit Kindern und Älteren und dem ganzen Gepäck über diesen reisenden Jordan, Gepäck über diesen reisenden Jordan, Gepäck über diesen reisenden Jordan.
[1:03:59] Für zwei der Reisenden war das gar kein, für zwei der Reisenden war das gar kein, für zwei der Reisenden war das gar kein Problem. In Josua und Kaleb konnte sich, Problem. In Josua und Kaleb konnte sich, Problem. In Josua und Kaleb konnte sich gut erinnern, wie das war, das Rote Meer, gut erinnern, wie das war, das Rote Meer, gut erinnern, wie das war, das Rote Meer zu gehen. Und das Rote Meer weit größer, zu gehen. Und das Rote Meer weit größer, zu gehen. Und das Rote Meer weit größer, länger und tiefer als der Jordan. Und sie, länger und tiefer als der Jordan. Und sie, länger und tiefer als der Jordan. Und sie waren sich sicher, Gott würde auch, waren sich sicher, Gott würde auch, waren sich sicher, Gott würde auch diesmal ein Wunder tun. Und Josua bekam, diesmal ein Wunder tun. Und Josua bekam, diesmal ein Wunder tun. Und Josua bekam die Anweisung: Die Bundeslade, das Gesetz, die Anweisung: Die Bundeslade, das Gesetz, die Anweisung: Die Bundeslade, das Gesetz, wo die zehn Gebote drin waren, vorneweg, wo die zehn Gebote drin waren, vorneweg, wo die zehn Gebote drin waren, vorneweg gehen zu lassen. Und auf eine, auf einen, gehen zu lassen. Und auf eine, auf einen, gehen zu lassen. Und auf eine, auf einen gebührenden Abstand von vielen hundert, gebührenden Abstand von vielen hundert, gebührenden Abstand von vielen hundert Metern sollte das Volk folgen. Und die, Metern sollte das Volk folgen. Und die, Metern sollte das Volk folgen. Und die Priester trugen die Bundeslade. Und sie, Priester trugen die Bundeslade. Und sie, Priester trugen die Bundeslade. Und sie gingen in das Wasser. Sie kamen zum Wasser, und sie gingen in das Wasser. Sie kamen zum Wasser, und sie gingen in das Wasser. Sie kamen zum Wasser und hofften, dass das Wasser sich vor, und hofften, dass das Wasser sich vor, und hofften, dass das Wasser sich vor ihnen teilen würde. Aber das tat es nicht. Ihnen teilen würde. Aber das tat es nicht. Ihnen teilen würde. Aber das tat es nicht. So gingen sie in das Wasser in Glauben. So gingen sie in das Wasser in Glauben. So gingen sie in das Wasser in Glauben. Er teilt er sich. Ich muss mich, er teilt er sich. Ich muss mich, er teilt er sich. Ich muss mich korrigieren. Korrigieren. Korrigieren. Das zahlte sich nicht, sondern ist, das zahlte sich nicht, sondern ist, das zahlte sich nicht, sondern ist stoppte an einer Seite in der Ferne, stoppte an einer Seite in der Ferne, stoppte an einer Seite in der Ferne bei dem Ort Adam. Und so floss das Wasser, bei dem Ort Adam. Und so floss das Wasser, bei dem Ort Adam. Und so floss das Wasser ab und es wurde trocken.
[1:05:03] Und so gingen sie trockenen Fußes durch, und so gingen sie trockenen Fußes durch, und so gingen sie trockenen Fußes durch den Jordan. Und sie nahmen Steine und, den Jordan. Und sie nahmen Steine und, den Jordan. Und sie nahmen Steine und stellten sie zum Gedenken auf. Das Tier, stellten sie zum Gedenken auf. Das Tier, stellten sie zum Gedenken auf. Das Tier auf der anderen Seite angekommen waren, auf der anderen Seite angekommen waren, auf der anderen Seite angekommen waren. Er sagte Josua: "Wann immer ihr an diesen, er sagte Josua: "Wann immer ihr an diesen, er sagte Josua: "Wann immer ihr an diesen Ort kommt und eure Kinder ich frage, Ort kommt und eure Kinder ich frage, Ort kommt und eure Kinder ich frage: "Warum stehen da so viel Steine herum?" Warum stehen da so viel Steine herum?" Warum stehen da so viel Steine herum?" Dann erzählt ihnen davon, wie der Jordan, dann erzählt ihnen davon, wie der Jordan, dann erzählt ihnen davon, wie der Jordan auf einer Seite gestaut wurde und, auf einer Seite gestaut wurde und, auf einer Seite gestaut wurde und abfloss und wir auf trockenen Boden, abfloss und wir auf trockenen Boden, abfloss und wir auf trockenen Boden hindurch gegangen sind. Dort es war der, hindurch gegangen sind. Dort es war der, hindurch gegangen sind. Dort es war der zehnte erste 2553. Es war das 41., zehnte erste 2553. Es war das 41., zehnte erste 2553. Es war das 41. Es war genau 41 Jahre, 40 Jahre her, dass, es war genau 41 Jahre, 40 Jahre her, dass, es war genau 41 Jahre, 40 Jahre her, dass sie damals das Lamm zu sich nach Hause, sie damals das Lamm zu sich nach Hause, sie damals das Lamm zu sich nach Hause genommen hat. Und an diesem Tag wurde, genommen hat. Und an diesem Tag wurde, genommen hat. Und an diesem Tag wurde ganz Israel beschnitten. Alle, die unter, ganz Israel beschnitten. Alle, die unter, ganz Israel beschnitten. Alle, die unter 40 Jahre alt waren, war nicht beschnitten, 40 Jahre alt waren, war nicht beschnitten, 40 Jahre alt waren, war nicht beschnitten worden. Die ganze Wüstenwanderung hatten, worden. Die ganze Wüstenwanderung hatten, worden. Die ganze Wüstenwanderung hatten sich die Eltern geweigert, die Kinder zu, sich die Eltern geweigert, die Kinder zu, sich die Eltern geweigert, die Kinder zu beschneiden. Und jetzt kamen viele vor, beschneiden. Und jetzt kamen viele vor, beschneiden. Und jetzt kamen viele vor heute zusammen. All diese Hunderttausende, heute zusammen. All diese Hunderttausende, heute zusammen. All diese Hunderttausende vor heute wurden auf Hügeln, vor heute wurden auf Hügeln, vor heute wurden auf Hügeln zusammengefasst. Man hatte den Ort, den, zusammengefasst. Man hatte den Ort, den, zusammengefasst. Man hatte den Ort, den Hügel davor heute. Und Gott sprach: "Heute, Hügel davor heute. Und Gott sprach: "Heute, Hügel davor heute. Und Gott sprach: "Heute habe ich die Schande Ägyptens von euch, habe ich die Schande Ägyptens von euch, habe ich die Schande Ägyptens von euch abgewälzt. Deswegen nannte man diesen, abgewälzt. Deswegen nannte man diesen, abgewälzt. Deswegen nannte man diesen Übergang am Jordan "Gildas Abwälzung". Und, Übergang am Jordan "Gildas Abwälzung". Und, Übergang am Jordan "Gildas Abwälzung". Und dann ein paar Tage später, am 14., und sie feierten das Andenken des vor 40, und sie feierten das Andenken des vor 40, und sie feierten das Andenken des vor 40 Jahren sie aus Ägypten heraus gezogen, Jahren sie aus Ägypten heraus gezogen, Jahren sie aus Ägypten heraus gezogen waren. Wurden sind durch Gott sie, waren wurden sind durch Gott sie, waren wurden sind durch Gott sie feierten die Ungesäuerten Brote. Und am, feierten die Ungesäuerten Brote. Und am, feierten die Ungesäuerten Brote. Und am 16., 16., 16. am dritten Tag des Festes aßen sie von, am dritten Tag des Festes aßen sie von, am dritten Tag des Festes aßen sie von den Erträgen des Landes, denn die das, den Erträgen des Landes, denn die das, den Erträgen des Landes, denn die das Mana hatte aufgehört. Und als sie so, Mana hatte aufgehört. Und als sie so, Mana hatte aufgehört. Und als sie so bereiteten auf den Kampf gegen Jericho, bereiteten auf den Kampf gegen Jericho, bereiteten auf den Kampf gegen Jericho ging so das Lager. Und eines Tages sah er, ging so das Lager. Und eines Tages sah er, ging so das Lager. Und eines Tages sah er jemanden, oder startete ein Kämpfer, jemanden, oder startete ein Kämpfer, jemanden, oder startete ein Kämpfer ein Krieger, nicht den Israelis verkleidet, ein Krieger, nicht den Israelis verkleidet, ein Krieger, nicht den Israelis verkleidet im Feld. Sah es nicht so aus, im Feld. Sah es nicht so aus, im Feld. Sah es nicht so aus, und er fragte ihn: "Wirklich, bist du für, und er fragte ihn: "Wirklich, bist du für, und er fragte ihn: "Wirklich, bist du für uns oder für unsere Feinde?" Uns oder für unsere Feinde?" Uns oder für unsere Feinde?" Die Antwort war: "Nein, sondern ich bin das, die Antwort war: "Nein, sondern ich bin das, die Antwort war: "Nein, sondern ich bin das First über das Heer des Herrn. Jetzt bin, First über das Heer des Herrn. Jetzt bin, First über das Heer des Herrn. Jetzt bin ich gekommen." Ich gekommen." Ich gekommen." Zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen, zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen, zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen, denn der Ort, auf den du stehst, ist, denn der Ort, auf den du stehst, ist, denn der Ort, auf den du stehst, ist heilig." Josua kannte diese Worte. Sein, heilig." Josua kannte diese Worte. Sein, heilig." Josua kannte diese Worte. Sein Mentor Mose hatte sie oft genug ihm, Mentor Mose hatte sie oft genug ihm, Mentor Mose hatte sie oft genug ihm erzählt, wie er damals als 80-jähriger, erzählt, wie er damals als 80-jähriger, erzählt, wie er damals als 80-jähriger Hirte nach diesem brennenden Dornbusch, Hirte nach diesem brennenden Dornbusch, Hirte nach diesem brennenden Dornbusch Ausschau halten wollte. Und Josua vielen, Ausschau halten wollte. Und Josua vielen, Ausschau halten wollte. Und Josua vielen nieder. Nieder. Nieder. Michael, der Sohn Gottes, war gekommen. Michael, der Sohn Gottes, war gekommen. Michael, der Sohn Gottes, war gekommen. Diesmal nicht in einem, in einem, diesmal nicht in einem, in einem unscheinbaren Dornbusch, sondern als Krieger, unscheinbaren Dornbusch, sondern als Krieger, unscheinbaren Dornbusch, sondern als Krieger, um deutlich zu machen: "Ich bin bei euch."
[1:07:50] Als jetzt den Israeliten schlecht ging, als jetzt den Israeliten schlecht ging, als jetzt den Israeliten schlecht ging und sie unterdrückt wurden, da hat sich, und sie unterdrückt wurden, da hat sich, und sie unterdrückt wurden, da hat sich Gott als ein brennender Dornbusch, Gott als ein brennender Dornbusch, Gott als ein brennender Dornbusch dargestellt. Als Israeliten sich in den, dargestellt. Als Israeliten sich in den, dargestellt. Als Israeliten sich in den Kampf zogen und uns für den Kampf, Kampf zogen und uns für den Kampf, Kampf zogen und uns für den Kampf bereiteten, hat Gott sich als ein Kämpfer, bereiteten, hat Gott sich als ein Kämpfer, bereiteten, hat Gott sich als ein Kämpfer dargestellt. Dargestellt. Dargestellt. Die Lektion war einfach und eindrücklich. Die Lektion war einfach und eindrücklich. Die Lektion war einfach und eindrücklich. Gott identifiziert sich mit seinem Volk. Gott identifiziert sich mit seinem Volk. Gott identifiziert sich mit seinem Volk. Und er, der Sohn Gottes, gab Anweisungen, und er, der Sohn Gottes, gab Anweisungen, und er, der Sohn Gottes, gab Anweisungen, was zu tun wäre. Die Bundeslade sollte um, was zu tun wäre. Die Bundeslade sollte um, was zu tun wäre. Die Bundeslade sollte um die Stadt Jericho getragen werden. Und, die Stadt Jericho getragen werden. Und, die Stadt Jericho getragen werden. Und das ganze Volk sollte drum herum gehen. Und nichts sollte unternommen werden. Und nichts sollte unternommen werden. Kein Stein sollte geschmissen werden. Kein Stein sollte geschmissen werden. Kein Stein sollte geschmissen werden. Kein Pfeil sollte geschossen werden. Kein Pfeil sollte geschossen werden. Kein Pfeil sollte geschossen werden. Sondern man sollte um die Stadtmauer, sondern man sollte um die Stadtmauer, sondern man sollte um die Stadtmauer herumgehen. Und als Josua diesen Plan, herumgehen. Und als Josua diesen Plan, herumgehen. Und als Josua diesen Plan vorschlug, das fragten bestimmt ein paar, vorschlug. Das fragten bestimmt ein paar, vorschlug. Das fragten bestimmt ein paar: "Es treten aber, was ist, wenn die Kann-, es treten aber, was ist, wenn die Kann-, es treten aber, was ist, wenn die Kann-Anita Pfeile von oben schießen? Anita Pfeile von oben schießen? Anita Pfeile von oben schießen? Wenn wir einfach so drumherum gehen und, wenn wir einfach so drumherum gehen und, wenn wir einfach so drumherum gehen und die Rosa lassen noch einmal vor, wie Mose, die Rosa lassen noch einmal vor, wie Mose, die Rosa lassen noch einmal vor, wie Mose die Schlange am Stand anfassen musste. Die Schlange am Stand anfassen musste. Die Schlange am Stand anfassen musste. Ich glaube, hat immer auch Risiko. Und so, ich glaube, hat immer auch Risiko. Und so, ich glaube, hat immer auch Risiko. Und so bereiteten sie dich, oder das ganze Volk, bereiteten sie dich, oder das ganze Volk, bereiteten sie dich, oder das ganze Volk massierte um die Stadt Jericho herum. Und, massierte um die Stadt Jericho herum. Und, massierte um die Stadt Jericho herum. Und tat nicht das Einzige, was man hörte, war, tat nicht das Einzige, was man hörte, war, tat nicht das Einzige, was man hörte, war das Blasen der Schofar-Hörner. Und Leipzig, das Blasen der Schofar-Hörner. Und Leipzig, das Blasen der Schofar-Hörner. Und Leipzig ist folgt zuerst an drückte. Da waren die, ist folgt zuerst an drückte. Da waren die, ist folgt zuerst an drückte. Da waren die die Kanaaniter, die Kanaaniter, die Kanaaniter, die Bewohner von Jericho in helle, die Bewohner von Jericho in helle, die Bewohner von Jericho in helle Aufregung. Und sie, die Gräfin Wahl, ihre, Aufregung. Und sie, die Gräfin Wahl, ihre, Aufregung. Und sie, die Gräfin Wahl, ihre Waffen und ihre ihre Pfeile, London ihre, Waffen und ihre ihre Pfeile, London ihre, Waffen und ihre ihre Pfeile, London ihre Speere und warteten auf den Angriff. Und, Speere und warteten auf den Angriff. Und, Speere und warteten auf den Angriff. Und wunderten sich, dass die Toilette so gar, und wunderten sich, dass die Toilette so gar, und wunderten sich, dass die Toilette so gar keine Anstalten machten, irgendwie haben, keine Anstalten machten, irgendwie haben, keine Anstalten machten, irgendwie haben zu greifen. Stattdessen immer nur die, zu greifen. Stattdessen immer nur die, zu greifen. Stattdessen immer nur die Bundeslade zeigten, das Gesetz Gottes am, Bundeslade zeigten, das Gesetz Gottes am, Bundeslade zeigten, das Gesetz Gottes am nächsten Tag das selbe Spiel. Und am, nächsten Tag das selbe Spiel. Und am, nächsten Tag das selbe Spiel. Und am dritten und vierten Tag, der riefen schon, dritten und vierten Tag, der riefen schon, dritten und vierten Tag, der riefen schon die Wächter von Jericho am frühen Morgen, die Wächter von Jericho am frühen Morgen, die Wächter von Jericho am frühen Morgen: "Schaut, die Israeliten kommen wieder! Schaut, die Israeliten kommen wieder! Schaut, die Israeliten kommen wieder! Es ist wieder Zeit fürs Spektakel. Hat, es ist wieder Zeit fürs Spektakel. Hat, es ist wieder Zeit fürs Spektakel. Hat nicht schon einen Spaß draus gemacht, die, nicht schon einen Spaß draus gemacht, die, nicht schon einen Spaß draus gemacht, die einzelnen Israeliten zu benennen? Einzelnen Israeliten zu benennen? Einzelnen Israeliten zu benennen? Hast du gestern gilt auch da so lustig? Hast du gestern gilt auch da so lustig? Hast du gestern gilt auch da so lustig? Also, wenn ihr weiter zu machen, also, wenn ihr weiter zu machen, also, wenn ihr weiter zu machen, die werden uns noch einnehmen, indem sie, die werden uns noch einnehmen, indem sie, die werden uns noch einnehmen, indem sie einfach eine Million Mal herumgehen. Und, einfach eine Million Mal herumgehen. Und, einfach eine Million Mal herumgehen. Und da ist der Boden weg getrampelt, oder, da ist der Boden weg getrampelt, oder, da ist der Boden weg getrampelt, oder vielleicht wollen sie uns ermüden. Bisher, vielleicht wollen sie uns ermüden. Bisher, vielleicht wollen sie uns ermüden. Bisher einschlafen, Helfer mit Taktik. Also haben, einschlafen, Helfer mit Taktik. Also haben, einschlafen, Helfer mit Taktik. Also haben sie so die Riesen besiegt. Das müssen ja, sie so die Riesen besiegt. Das müssen ja, sie so die Riesen besiegt. Das müssen ja wirklich schwache Riesen gewesen sein, wirklich schwache Riesen gewesen sein, wirklich schwache Riesen gewesen sein. Jeden Tag ließ das Schofar. Und jeden Tag, wo, jeden Tag ließ das Schofar. Und jeden Tag, wo, jeden Tag ließ das Schofar. Und jeden Tag, wo das Gesetz Gottes präsentiert. Und jeden, das Gesetz Gottes präsentiert. Und jeden, das Gesetz Gottes präsentiert. Und jeden Tag, Tag, Tag rebellierten die Kanaaniter weiter gegen, rebellierten die Kanaaniter weiter gegen, rebellierten die Kanaaniter weiter gegen Gott. Oder am siebten Tag, dasselbe, Gott. Oder am siebten Tag, dasselbe, Gott. Oder am siebten Tag, dasselbe. Und als ich fertig waren, drehten sie noch, und als ich fertig waren, drehten sie noch, und als ich fertig waren, drehten sie noch eine Runde. Auch noch eine Runde, eine Runde. Auch noch eine Runde, eine Runde. Auch noch eine Runde. Und noch eine und noch eine. Und, und noch eine und noch eine. Und, und noch eine und noch eine. Und sie zogen Kandidaten, die mitgezählt hatten, und sie zogen Kandidaten, die mitgezählt hatten, und sie zogen Kandidaten, die mitgezählt hatten, stellten Stadtfest. Das waren jetzt schon, stellten Stadtfest. Das waren jetzt schon, stellten Stadtfest. Das waren jetzt schon sechs Runden. Sechs Runden. Sechs Runden. Sie ziehen doch eine eine siebte Runde.
[1:11:04] Und Annika Narita, wie wieder die Schofar, und Annika Narita, wie wieder die Schofar, und Annika Narita, wie wieder die Schofar Hörner an den Mund gesetzt wurden. Und, Hörner an den Mund gesetzt wurden. Und, Hörner an den Mund gesetzt wurden. Und sie wussten ja, jetzt gibt es wieder, sie wussten ja, jetzt gibt es wieder, sie wussten ja, jetzt gibt es wieder dieses laut, sind gellende Geräusch, das, dieses laut, sind gellende Geräusch, das, dieses laut, sind gellende Geräusch, das zu wenig Ohren. Und tatsächlich ist, das zu wenig Ohren. Und tatsächlich ist, das zu wenig Ohren. Und tatsächlich ist kam und plötzlich drei Unternehmer, kam und plötzlich drei Unternehmer, kam und plötzlich drei Unternehmer zusammen. Und die gesamte Stadtmauer, zusammen. Und die gesamte Stadtmauer, zusammen. Und die gesamte Stadtmauer fiel in sich zusammen. Fiel in sich zusammen. Fiel in sich zusammen. Die meisten starben schon durch ihr Rad, die meisten starben schon durch ihr Rad, die meisten starben schon durch ihr Rad stürzt und Trümmerteile. Und 600.000, stürzt und Trümmerteile. Und 600.000, stürzt und Trümmerteile. Und 600.000 bewaffnete Israeliten stürmten die Stadt. Bewaffnete Israeliten stürmten die Stadt. Bewaffnete Israeliten stürmten die Stadt. Es blieb nicht viel übrig. Jeder Mann, es blieb nicht viel übrig. Jeder Mann, es blieb nicht viel übrig. Jeder Mann, jede Frau, jedes Kind, jedes Tier, alles, jede Frau, jedes Kind, jedes Tier, alles, jede Frau, jedes Kind, jedes Tier, alles wurde vernichtet. Sie hatten bis zum, wurde vernichtet. Sie hatten bis zum, wurde vernichtet. Sie hatten bis zum Schluss, Schluss, Menschenopfer gemacht. Schluss, Schluss, Menschenopfer gemacht. Schluss, Schluss, Menschenopfer gemacht. Bis zum Schluss hatten sie die, bis zum Schluss hatten sie die, bis zum Schluss hatten sie die Angewohnheit, dass jede Frau per Gesetz, Angewohnheit, dass jede Frau per Gesetz, Angewohnheit, dass jede Frau per Gesetz auch Prostituierte war. Bis zum Schluss, auch Prostituierte war. Bis zum Schluss, auch Prostituierte war. Bis zum Schluss hatten sie sich gegen das Gesetz Gottes, hatten sie sich gegen das Gesetz Gottes, hatten sie sich gegen das Gesetz Gottes aufgewiegelt. Und jetzt benutzte Gott, aufgewiegelt. Und jetzt benutzte Gott, aufgewiegelt. Und jetzt benutzte Gott Israeliten, um sie zur Verantwortung zu, Israeliten, um sie zur Verantwortung zu, Israeliten, um sie zur Verantwortung zu ziehen. Ziehen. Ziehen. Und er hatte klare Befehle gegeben: Nichts, und er hatte klare Befehle gegeben: Nichts, und er hatte klare Befehle gegeben: Nichts zu rauben, nichts mitzunehmen, denn es, zu rauben, nichts mitzunehmen, denn es, zu rauben, nichts mitzunehmen, denn es sollte bei niemandem der Eindruck, sollte bei niemandem der Eindruck, sollte bei niemandem der Eindruck
[1:12:12] Sollte bei niemandem der Eindruck entstehen, dass sie einfach für ihre eigene Bereicherung diese Stadt vernichten. Es sollte klar und deutlich sein, das ist ein Strafgericht Gottes. Es ist nicht zur eigenen Bereicherung. Und alle hören bis auf eine. Es war so ein schönes babylonisches Ganz, schönstes Foto, feinste Verarbeitung, wahrscheinlich aus Babylon selbst. Ein bisschen Gold und Silber, und zwar so viel, dass es in seinem Gepäck stecken konnte. Er musste da ein bisschen krumm gehen, aber niemanden vieles auf. Es verbrannten die Stadt mit Feuer. Und als sie fertig waren, überlegten sie sich, wo soll es weitergehen? Die nächste Stadt auf der Route wäre dort oben im Gebirge. Scheint die kleine Stadt zu sein. Sie sind in einem Park und schaffte auch die sagten: „So eine kleine Stadt hat das nicht gesehen.“ Erreichen 3000 Soldaten, dass das Volk hier. Es ist anstrengender dort mit dem ganzen Volk hoch und wieder runter. 3000 Leute reichen. So zogen sie mit einer kleinen Armee nach. Siegessicher kämpften und wurden vernichtend geschlagen.
[1:13:22] Das Volk verstand überhaupt gar nichts mehr. Was war denn jetzt los? Und Josua bat Gott um eine Erklärung. Und er sagte: „Er hat meinen Befehl übertrieben. Wenn herauskommt, vor den Augen der Anita, dass ihr euch selbst bereichert, wird niemand nicht verstehen. Das ist ein Strafgericht Gottes.“ Jemand hat von dem Gebannten, von dem, was verboten ist zu nehmen, jemand hat davon genommen. Und die Frage wurde in das ganze Volk gestellt: „Wer ist das gewesen? Wer hat etwas genommen?“ Sagt, damit ihr noch Bekehrung, damit er noch Vergebung bekommen könnt. Und niemand sagte auch nur ein Wort. Nur bei einem pumpte das Herz, und er hofft, dass das Loch tief genug gewesen ist, dass er gegraben hat, und dass das Auge Gottes nicht hineinschaut. Und dieses Loch. Und als der Ruf ertönte: „Wer ist es gewesen?“, da gab es so eine seinen Entzug an seinem Herzen. Das sagt: „Sag es doch! Sag, ist auch Gott gnädig sein? Er hat immer, immer dem Volk vergeben.“ Er sagt: „Sag es auch! Sag es auch!“ Sagt: „Nein, ich sag's nicht. Ich sage das nicht. Ich sage es nicht.“
[1:14:32] Was los wurde gezogen? Der Stamm, die Suppe, die Familie, der Name. Achan wurde gezogen, und es war, als ob der Heilige Geist indirekt angesprochen hat. Aber jetzt war es zu spät, und er gab zu: „Es stimmt.“ Und man untersuchte die Sache, und dann fand man in seinem Zelt genau das. Ein Steinhaufen wölbte sich seiner Familie wieder zurück.
[1:15:08] Das Volk nach einem zweiten Versuch. Jetzt, wo das, wo die Sache bereinigt war, würde Gott ihnen helfen. Bei einem Hinterhalt eroberten sie die Stadt und verbrannten sie mit Feuer.
[1:15:26] Und dann hatten sie eine wichtige Mission. Obwohl Antritt steht in der Nähe lagen, entschieden sie sich jetzt, das zu tun, was Gott ihnen aufgetragen hatte. Quer durch das Land zu ziehen, nach Norden, nach Süden, an den Ort, wo Abraham zum ersten Mal das Land betreten hatte. Sie waren jetzt umgeben von lauter Kanaanitern, Hebräern. Das waren egal. Sie wollten es zuerst an diese Berge, Ebal und Gerisim ziehen. Und dort standen sie. Sie teilten das Lager in zwei Hälften. Sechs Stämme auf dem Berg Ebal, jeweils sechs Stämme auf dem Berg Gerisim. Und dort standen sie und riefen in Ruf und Antwort in einer gewaltigen Zeremonie. Die zehn Gebote und den Segen und den Fluch aus in die Landschaft. Und wer weiß, wie viele Kanaaniter das gehört haben mögen, bevor das Land weiter erobert werden sollte.
[1:16:17] Sollte klar und deutlich werden, unter welcher Voraussetzung, auf welchem Recht basierend, dieser Eroberung stattfindet. Die Eroberung war nicht einfach nur eine Eroberung von einem Volk, das kein Land mehr hat und das sich bereichern wird. Es war das Strafgericht Gottes, der die zehn Gebote, sein Gesetz, in Ehren halten wollte. Also zogen sie.
[1:16:37] Ende war, kehrten sie zurück zu ihrem eigentlichen Ausgangspunkt und sie wurden überrascht von einer Gruppe von Menschen, von einer Karawane, von einer Delegation, die aus einem fernen Land kam. So schien es. Das Brot, das sie mitgebracht hatten, war so ziemlich das. Sie bestimmt Monate unterwegs gewesen sein mussten, und ihre Kleider waren so zerrissen, dass man fast mehr Haut sehen konnte, als es gut war.
[1:17:12] Das Problem war nur, die Stadt lag gleich nebenan, statt Gibeon. Und die Giboniter hatten von dem gehört, was in Jericho passiert war, und hatten gedacht: „Wir werden keine Chance haben. Wir betrügen die Israeliten.“ Und sie gaben vor, von einem fernen Land zu kommen und sie schlugen einen Bund vor. Und Josua und die Führer des Volkes dachten sich: „Na ja, wir sind gekommen, um die Kanaaniter zu besiegen. Diese scheinen keine Kanaaniter zu sein. Niemand würde ja hier solche Stimme.“ Gebot essen und dann lass uns einen Bund machen, ohne Gott gefragt zu haben. Machen seinen Bund mit denen, die sie eigentlich vernichten sollten.
[1:17:52] Kurze Zeit später hörte man, dass andere kanaanitische Könige sich versammelt hatten, um die Giboniter anzugreifen, weil man Gibea als verräterische Stadt betrachtet hatte. Liebe Gottes zu einem größten Königstädten dort in Kanaan. Und wenn die einen Bund mit Israel machten, dann war das äußerst gefährlich. Und jetzt riefen die Giboniter um Hilfe und sagten: „Ihr habt uns einen Bund mit uns gemacht, helft uns!“ Und Josua und das Volk realisierten, dass es sich in Wirklichkeit um Kanaaniter handelte. Was sollten sie tun? Das Volk war wütend. Das Volk meinte, man sollte einfach diese Giboniter ausrotten. Aber Josua machte deutlich, dass Kanaaniter wir müssen zu unserem Wort stehen. Wir müssen jetzt für die Giboniter gegen die anderen Kanaaniter kämpfen. Wir müssen jetzt unseren Leib für die Qualität, die wir eigentlich hätten vernichten sollen, riskieren. Gegen die anderen Kanaaniter.
[1:18:50] Und so zog das Volk gegen die Allianz der anderen fünf kanaanitischen Könige, und es kam zu einer gewaltigen Schlacht, und Gott griff auf der Seite Israels ein. Es handelte auf die feindliche kanaanitische Allianz so sehr, dass sie eine gewaltige Niederlage erlitten. Und es sah so aus, als könnten sie auf einen Schlag jetzt sehr viele Kanaaniter besiegen. Das Problem war nur, es waren so viele Kanaaniter, dass die Zeit nicht ausreichte und es drohte Nacht zu werden.
[1:19:22] Drohte abends zu werden, und Josua ist eine goldene Gelegenheit. Die Kanaaniter sind alle auch in dieser Allianz, alle zusammen an einem Haufen. Wir könnten noch viel mehr besiegen, denn jetzt Abend wird, dann werden sie in der Nacht entfliehen, und dann müssen wir sie erst wieder mühsam aufsuchen. Wir könnten einen Sieg für den Herrn, wenn jetzt nicht der Tag uns endet wäre.
[1:19:42] Und ihm kam ein Gedanke, der so kühn war, dass es den Ballack den Rücken hin. Ein Gedanke so kühn, kein Mensch war bis jemals auf diese Idee gekommen. Voller Glauben, fast Nähe sich selbst, glauben, dass so etwas möglich wäre. Sprich: „Sonne, stehe still in Gibeon und du Mond im Tal Ajalon!“ Und jetzt waren die Engel gespannt, und Gott hört, Gott griff in das Planetensystem ein, um einem Menschen eine Bitte zu erfüllen. Und es wurde nicht ab.
[1:20:23] Und die Kanaaniter, die schon darauf gehofft hatten, dass sie jetzt sicher bald im Schutz der Dunkelheit fliehen, kommt in den Wald, die die gucken immer wieder die Sonne und gucken auf ihre Sonnenuhren und stellten fest, die Sonne bewegt sich nicht. Ein gewaltiger Sieg.
[1:20:42] Die fünf kanaanitischen Könige versteckten sich in Höhlen und wurden dort festgehalten. Man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, 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man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man, man,1:47] und den Ball um den Ball in den Zelten und den Häusern der Israeliten. Die kanaanitischen Götzen, die von den Briten und den Amerikanern und den Tätern und den Kanaanitern seit Jahrhunderten angebetet wurden, die überlebten die Einnahme. Und manche isoliert, sie vielleicht gesagt: „Na ja, mal heißt eigentlich nichts anderes.“ Wörtlich übersetzt als Herr. Ja, so heißt ja auch: „Ich bin da.“ Es ist unser Herr.
[1:30:53] Folge war, dass Gott Israel nicht segnen konnte. Oder kam ein König aus dem fernen Norden aus Aram, aus dem Land, aus dem ganz, ganz früher ihre Verwandten gekommen waren, aus Aram, im Rahmen der zwei Flüsse. Vielleicht waren es diese Mitätern, die dort gegen Obert hatten. Der Name des Königs war Kuschan-Rischatajim, an der doppelten Boshaftigkeit. Da sieht man ein Rollsiegel dieser mit Anni. Und für acht Jahre eroberte er und unterdrückte die Verliebten, vor allem im Norden. Aber aus dem Süden kam Othniel, der der Familienangehörige Kalebs.
[1:31:38] Wurde ein Richter, einer, der das Volk rettete. Othniel, sein Name bedeutet: „Meine Stärke ist Gott.“ Und er vertrieb diesen fremden König. Und als sie von Gott diesen Retter bekommen hatten, und als er starb, da war es, als ob die Asche und der Ball wie ein Stehaufmännchen und Stehaufweibchen wieder in den Zelten waren.
[1:32:01] Und diesmal kam ein anderer König von Moab, dem Land, das sie hatten umgehen müssen. Sein Name war Eglon, und er war fett, so fett wie kein König vor ihm. Und nach einem Kalb gleich bedeutet sein Name. Und er hatte vor allem das östliche Gebiet Israels unter Kontrolle. Die gesamten Jordanübergang und auch die Überreste von Jericho oder Palmenstadt. Und 18 Jahre lang mussten die Israeliten dem Tribut geben. Sie waren aus Ägypten freigemacht worden, um ein freies Volk zu sein. Doch die Sünde brachte sie über kurz oder lang wieder in die Abhängigkeit von fremden Mächten.
[1:32:45] Und Gott sandte einen anderen Retter. Sein Name war Hut. Und der sollte den Tribut zu bringen. Das tat auch, und er brachte den Tribut. Und er kehrte zurück mit seiner Gruppe. Und als er über den Jordan schritt, beide Gal und also auf die Steine sah, die dort zur Zeit von Josua aufgerichtet worden waren, da kam es ihm in den Sinn: „Gott hat uns damals geholfen. Er hat den Weg frei gemacht. Gibt es nicht einen Weg, die Herrschaft dieses fettleibigen Königs abzuschütteln?“
[1:33:25] Hut war Linkshänder und entschuldigte sich von seiner Gruppe. Und er kehrte noch einmal zurück, ganz alleine. Und er trat vor den König. Aber bevor er vor den König trat, wurde er natürlich, wie jedes Mal, auf Waffen geprüft. Man tastet ihn ab. Aber weil das schon ein gerade mal da gewesen war, waren die Wachen ein bisschen, ein bisschen, wie soll man sagen, ein bisschen nachlässig. Sie beschränkten sich auf das Wichtigste. Und das Wichtigste war, dass man rechts, nein, Quatsch, links von den Wachen auch gesehen, rechts die linke Seite abtastet. Denn dort hat man ja das Schwert. Sie wussten nicht, dass er Linkshänder ist.
[1:34:14] Und er trat zum König und sagte: „Ich habe eine ganz besondere, geheime Botschaft nur für dich privat.“ Und der fette König, der gerade seine Speisen genossen, vermutlich sagte den Wachen: „Geht ihnen auch. Ich will alleine mit ihm sprechen.“ Und so standen sie sich gegenüber. Und er kam ganz nahe, sein Geheimnis Wort für dich. Und dann griff er mit seiner linken Hand in die rechte Seite, nahm ein kleines Messer und stach es ihm in den Bauch. Nein, ganz fest. Und das Fett des Königs kam an seinem Handgelenk. Und es zog förmlich das Messer in den Bauch hinein, der Eu oder der Hand herauszuziehen. Und der König starb.
[1:35:10] Und man sah das Messer nicht mehr so. Fern floh. Hätte ich doch ganz höflich Abschied von der Wache. Und die Wachen haben gewartet und gewartet. Sie dachten, der König wäre auf der Toilette und vielleicht hat er ein
[1:35:27] toilette und vielleicht hat er ein bisschen länger gedauert als der Toilettengang. So lange dauerte das, was auch für diesen König ungewöhnlich war. Da schauten sie nach und siehe da, er war tot. Mittlerweile war er gut über den Jordan geflohen und hatte ein Schofar geblasen und Israel versammelt. Und sie besiegten die Moabiter im Südwesten des Landes. Waren es die Philister, die schwer zu besiegen waren? Und dort gab es schon gar den Richter Gnädig. Und auch einmal erhoben sich dunkle Wolken, denn wieder fiel das Volk von Gott ab. Und wieder gab es einen, ja, wie einen König in Harz IV. Sein Name bedeutet "intelligent". Und er werden telegent genug, einen brillanten General anzustellen. Schießerei, sein Name bedeutet es "Schlachtaufstellung". Und der nahm eine große Allianz von nordkanadischen Städten, die versammelten sich beim Bach Gischon. Und die Stämme des Nordens waren verzweifelt. Was sollen wir tun gegen die übermächtigen Kanaaniter? Zu der Zeit wurde die Administration Israels von einer Frau geregelt. Ihr Name war Debora. Das bedeutet so viel wie "Biene". Und der Feldherr Israels, Barak, kam zu ihr und fragte sie: "Was sollen wir tun?" Und sie sprach zu ihm: "Kämpfe!" Aber Barak traute sich nicht. Und er sagte: "Ich gehe nur, wenn du mit mir gehst." Und sie sagte zu ihm: "Dann wird die Ehre des Sieges einer Frau zu fallen und ich dir am Bach Gischon trafen die Heere aufeinander. Ist eine gewaltige, unvorstellbare Schlacht. Und Israel war siegreich. Aber sie sah der Feldherr der Kanaaniter konnte fliehen. Und er floh in eine einsame Ort und traf ein einsames Zelt. Und gemeinsam ins Zelt war gerade eine einsame Frau mit Namen. Und er fragt aber unterkommen könnte er. Hätte gerade er wäre dann auf der Flucht. Und sie erlaubt es ihnen. Und der fragt doch ein bisschen Milch. Und sie gab es ihnen. Und er fragt, ob es sich in denen in das Zelt liegen könnte, um schlafen zu dürfen. Und das durfte er. Als er schlief, in einem süßen Träumen war, obwohl weißen Japan trifft schlecht, wenn man gerade eine Schlacht verloren hat. Also nichts ahnend da vor sich hin. Schlechte kam sie, nahm einen Zeltpfahl, flog aus dem Zelt und verriegelte das Zelt neu und floppte seinen Kopf an den Boden.
[1:38:31] Debora und Barak waren die Richter. Je nach Zeit und dieser Sieg gab 80 Jahre oder 40 Jahre Frieden. Und Debora und Barak gefangen. Eins Siegeslied war auf Debora. War auf und sangen ein Lied: "Mach dich auf, Barak, und führe deine Gefangenen ab, du Sohn Nahalis." Die Könige kamen und kämpften. Da kämpfen die Könige der Kanaaniter weiter nach am Wasser von Megiddo. Beute in Silber machten sie. Nicht der Marquis sofort. Der uralte Bach, der Bariton, meine Seele tritt kräftig auf. Gesegnet seien vor allem Frauen des Urhebers des Komikers. Gesegnet sei sie vor allem Frauen im Zelt. Zu müssen alle deine Feinde umkommen. Herr, die aber ihn lieben, sollen sein für die Sonne, wenn sie aufgeht in ihrer Macht. Liebe Freunde, liebe Freunde, über Zuschauer, wünscht sich auch heute so zu sein wie ein Sonnenaufgang, dass dein Leben schöner und heller und wärmer wird. Wollen wir uns nicht heute vornehmen, die Siege Gottes in Anspruch zu nehmen? Wir waren am Wochenende gesehen, dass Gott frei macht und das nur unser eigener Wille diese und Unfreiheit bringt. Aber Gott kann uns selbst dann, wenn wir immer und immer wieder gefallen sind, sowie das Volk Israel immer wieder Siege schenken. Wenn wir nicht heute den Sieg Gottes in unserem Leben in Anspruch nehmen. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen danken. Wir haben viele Geschichten heute betrachtet. Wir haben vor allem diese außergewöhnliche Geschichte gesehen, wie Mose den Tod durch deine durch deinen Rechnen Lebens geben die Kraft besiegen konnte. Wir haben gesehen, wie Israel das gelobte Land erobert hat, wie Israel Riesen besiegt hat. Und wie durch die Worte, die Mose an das Volk Israel gerichtet hat, jene Worte, dass sie das Herz beschnitten haben müssen, dass sie das Gesetz Gottes im Herzen tragen müssen, dass durch diese Worte eine ganze Generation, ein ganzes Volk von mürrischen Rebellen zu siegreichen Eroberern wurden. Wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass du diese siegreiche Kraft auch in unserem Leben ganz praktisch wirksam werden lässt. Und wir danken dir, dass für von ganzem Herzen im Namen Jesu. Amen. [Musik]