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In dieser Episode von „Weltengeschichte“ wird die Teilung des Königreichs Israel nach dem Tod Salomos thematisiert. Der Vortrag beleuchtet die Gründe für die Spaltung in das Nordreich Israel und das Südreich Juda unter den Königen Jerobeam und Rehabeam. Dabei werden die religiösen und politischen Entwicklungen, wie die Einführung des Götzenkults im Norden und die fortwährenden Konflikte zwischen den beiden Reichen, detailliert dargestellt.


Weitere Aufnahmen

Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)

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Transkript

[0:23] Guten Abend, hallo, kommt zur Weltgeschichte, alle, die hier live vor Ort sind und alle, die jetzt im Internet eingeschaltet sind auf weltengeschichte.de oder Joelmedia TV. Zu unserer 14. Episode. Ich weiß nicht, wem es aufgefallen ist, aber heute Abend feiern wir Bergfest sozusagen. Der folgende Vortrag ist genau die 14. Episode, das Zentrum. Und wer ganz genau aufgepasst hat, hat gemerkt, dass wir heute Vormittag auch zeitlich in der Weltgeschichtesskala vorgestoßen sind. Wir haben bisher 3000 Jahre Weltgeschichte behandelt und wir werden in den kommenden Vorträgen noch einmal ungefähr 3000 Jahre Weltgeschichte behandeln. Wir sind also gerade so in der Mitte und es gibt viele spannende Dinge noch zu entdecken.

[1:28] Und wie gerade angekündigt worden ist, Fragen und Antworten auch heute Abend. Allerdings nur eine einzelne Frage ist nicht gestellt worden. Das ist eine interessante Frage: Wäre es besser für Salomo gewesen, sich ein Herz zu wünschen, das nicht von Gott abfällt, als Weisheit? Interessante Frage, habe ich auch noch nicht so gestellt bekommen. Und die Frage ist natürlich zunächst einmal: Hätte er sich was Besseres wünschen können? Wenn man den Bericht liest in der Bibel in 1. Könige, dann wird deutlich, dass Gott sehr zufrieden war mit seiner Antwort, dass er sagt: "Weil du dir Weisheit gewünscht hast und nicht das und das und das, werde ich dir Weisheit geben." Also Gott hatte nicht den Eindruck, dass er sich etwas suboptimales gewünscht hat. Dahinter steckt natürlich eigentlich die Frage: Was ist Weisheit? Und auch die Frage: Kann man sich ein Herz wünschen, das nicht von mir abfällt? Dann kann man den Wunsch an Gott richten: "Herr, bitte tu, dass ich niemals abfallen kann." Gott, das tun könnte, dann hätte er das bei allen von uns getan, denn ein Gott, der uns liebt, der möchte nicht, dass wir von ihm abfallen. Und wenn es mit seiner Liebe vereinbar wäre, hätte er das schon längst getan. Aber weil er uns wirklich liebt und nicht einfach nur was von uns will, sondern weil er uns als echte Partner wertschätzt und uns ernst nimmt und unsere freie Entscheidung wünscht, muss er uns freie Entscheidung lassen. Und deswegen kann er keinen Menschen programmieren. Oder würden Sie zustimmen, wenn Ihr Ehepartner sagt: "Ich würde gerne von dir programmiert werden, damit ich dich immer liebe?" Mal angenommen, das wäre möglich, würden Sie ihn programmieren? Ich glaube nicht.

[3:25] Das heißt, die Weisheit, die Salomo sich wünschte, war schon das Beste, was er sich wünschen konnte, denn er schreibt selbst später über diese Weisheit in den Sprüchen. Wenn es heute Morgen kurz angedeutet, dass diese Weisheit eine Person ist, eine Person, die laut ruft und sagt: "Komm zu mir, ich will meinen Geist euch ausgießen." Eine Person, die sagt: "Ich war da am Anfang, ich habe die Welt geschaffen." Und eine Person, von der es heißt in Sprüche 2, Vers 10: "Wenn die Weisheit in dein Herz kommen wird." Mit anderen Worten, wenn diese Person unserem Denken ist. Wenn also Gott, der sich hinter dieser Weisheit verbirgt, in unserem Denken ist. Das heißt, als Salomo sich Weisheit wünschte, hat er sich keinen hohen IQ gewünscht, hat sich eigentlich gewünscht, dieses Wesen Gottes im Herzen zu tragen. Und Gott hat ihm das gegeben, solange er wollte. Und als er sich dann irgendwann entschied, das nicht mehr so stark zu wollen, konnte Gott ihm das nicht mehr so stark geben. Und hatte sich irgendwann entschieden, dass kaum noch haben zu wollen, war sein Herz sehr geteilt. Und als Gott ihn dann immer wieder ansprach durch den Heiligen Geist, hat er sich so entschieden, doch wieder zurückzukehren zu seiner ursprünglichen ersten Liebe, nämlich Gott.

[4:48] Und in diesem Sinne ist es also das Beste, was wir tun können, dass wir um Weisheit geben. Der, der Salomo selbst gesagt hat, dass wir nach ihr suchen sollen wie nach Silber und nach ihr forschen wie nach Schätzen. Und dann werden wir Weisheit bekommen, nicht die intellektuelle Weisheit nur, sondern vor allem diese Weisheit, die eine Person ist, der Sohn Gottes. Sehr gute Frage. Und wenn auch Sie eine Frage haben im Internet oder jetzt auch hier vor Ort, scheuen Sie sich nicht. Es gibt keine dummen Fragen und wir alle können etwas lernen. Seien Sie sicher, wenn Sie die Frage haben, hat sie bestimmt auch jemand anders, ohne es wird jemand anders sie mal haben, der das dann auf dem Video sehen wird. Also Fragen mit weltengeschichte.de oder die Fragenbox hier vor Ort.

[5:36] Kurz anfassen, was bisher geschehen ist, und wir gehen das ganz schnell durch. Wir haben angefangen: Gott ist Liebe und er ist es immer. Das ist sein Gesetz. Er schuf die Welten als Ausdruck seiner Kreativität. Einer Kind-fragte diese Liebe hinterfragt das Gesetz Gottes und gründete eine Gegenbewegung, eine Rebellion. Sein Name: Kehle, er wurde zu Satan. Gott schuf die Erde und er schuf den Menschen als Beweisstück in diesem großen Kampf und so zeigen, wie er wirklich ist. Doch der Mensch wurde verführt durch Satan auf seine Seite gezogen und Gott entschied sich, einen Rettungsplan in Aktion zu bringen, indem er sich selbst irgendwann als Opfer darbringen würde. Wir haben gesehen, wie die alte Welt, die 1100 Jahre lang der Sünde frönte, in der Sintflut und dagegen, wie Gott einen Menschen berief als Botschafter seines Gesetzes und seiner Botschaft, den Abraham, dessen Nachfahren dann in Israel zu einem großen und gewaltigen Volk wurden, das durch Mose im Jahre 2013 hinausgeführt worden ist an den Berg Horeb, an den Sinai, wo Gott sein Gesetz dem Volk gab, einen Bund mit ihnen schloss, obwohl sie den kaum richtig verstanden hatten. Und er sieht Auftrag, ein Königreich zu werden, das der ganzen Welt die Prinzipien Gottes offenbart. Doch sie rebellierten, mussten mehr als 38 Jahre durch die Wüste, bis sie endlich das gelobte Land erobern konnten. Aber schon die nächste Generation fiel zurück in den Unglauben und orientierte sich an den Göttern, die dort bereits wohnten, an den Göttern, die man nicht ausgerottet hatte. Und es kam zu einem dunklen Zeitalter, wo Verbrechen begangen wurden, die zum Teil schlimmer waren als das, was die Heiden vorher dort getan hatten. Gott sei es, immer wieder berief er Menschen, die dem Volk helfen, wenn es bedrückt und verfolgt wurde. Und schließlich kam der Richter Samuel, der gleichzeitig Prophet und Priester war, der durch sein Wirken und die Gründung von Prophetenschulen dafür sorgte, dass doch auf einer dauerhaften Basis das Wissen über Gott und sein Gesetz im Volk verankert wurde.

[7:45] Nachdem ein erster König, der sich gewünscht worden war, sich als Fehlschlag entpuppte, wählte Gott den Hirten David, der berühmt wurde durch seinen Sieg über den Riesen Goliath, der vor dem beherrschenden König Saul lange fliehen musste, aber immer sich als rechtschaffener Mann erwies und er schließlich König wurde und die Hauptstadt Jerusalem gründete. Jerusalem und der ein Königreich etablierte, das endlich das Potenzial hatte, der Welt zu zeigen, wie Gott wirklich ist, wenn er nicht diesen schweren Fehler mit Bathseba begangen hätte. Die Folgen davon, obwohl Gott ihm vergeben hatte, waren zu offensichtlich. Seine Söhne wiederholten diese Sünde, so Amnon, der seine Halbschwester vergewaltigte, und Absalom, der dann eine Rebellion gegen seinen Vater startete.

[8:39] Schließlich wurde Salomo König und regierte ein Land vom Roten Meer bis zum Euphrat, das zu dem Zeitpunkt größte, gewaltigste, reichste und berühmteste Weltreich. Das Geld und das Gold und das Silber und die Gewürze und die Pferde, über aller Reichtum übertraf alles, was Menschen damals gesehen hatten. Leider auch die Frauen, die sich Salomo nahm, und mit ihnen zogen die Götter der Ammoniter und der Moabiter und Kanaaniter und der Phönizier wieder nach Israel. Und Gott sandte durch seine Propheten die Botschaft, dass das Reich geteilt werden würde und dass zehn der zwölf Stämme einem anderen König folgen würden und nicht mehr dem Haus Davids. Und erst spät in seinem Leben wachte Salomo aus seiner Verblendung wieder auf und erkannte, dass alles, worum es geht im Leben, letztlich das Halten der Gebote Gottes ist, denn darin offenbart sich die Liebe und das Wesen unseres Schöpfers.

[9:42] Der Stadt haben heute Morgen aufgehört. Wir wollen mit einem Gebet beginnen. Lieber Vater im Himmel, herzlichen Dank für diesen wunderbaren Tag, den du uns geschenkt hast und habe Dank für deine Gnade und deine Fürsorge und dass deine Liebe größer ist als das, was wir uns vorstellen können. Und wenn wir jetzt über die Geschichte eines Volkes hören wollen und lernen wollen, was passiert ist, dann möchten wir nicht nur Menschen sehen und Ereignisse und Daten. Wir möchten dich sehen und dein Wirken und deine Verlässlichkeit und deinen Charakter. Und so bitten wir dich in all dem, dass du uns offene Augen und Ohren schenkst und dass wir die Lektionen der Geschichte in unserem Leben übertragen können und dich lieben lernen. Im Namen Jesu, Amen.

[10:49] Episode 14: Die Zwei Reiche. Der berühmte König Israels war tot. Es war das Jahr 931 vor unserer Zeit und sein Sohn Rehabeam, oder Rehoboam, wie er uns heute bekannt ist, schickte sich an, Thronfolger zu werden. Und überlegte sich, wo könnte die Krönung am besten stattfinden? Und er wählte einen schicksalsträchtigen Ort aus, nicht Jerusalem, die Hauptstadt, sondern einen Ort, der mit den Erinnerungen von Jahrhunderten förmlich aufgeladen war. Sicher, dort, wo noch die Überreste des alten Altars von Abraham standen, der dort Jahrhunderte zuvor gelebt hatte. Dort, wo das Volk Israel bei der Einnahme Kanaans das Gesetz verlesen hatte und Segen und Fluch ausgesprochen hatten. Dort, wo während des dunklen Zeitalters ein kleiner Stadtkönig, ein böser Stadtkönig namens Abimelech, regierte. Dorthin versammelte er die Stämme Israels und die hatten einiges auf dem Herzen. Die letzten Jahre, vor allem die Jahre vor der letztendlichen Bekehrung von Salomo, waren wirklich betrüblich gewesen für das Volk. Je mehr Salomo in diesen verfallen war, desto mehr hatte er das Volk unterdrückt und sie hofften, dass der neue König Änderungen bringen würde. Allen voran war der Jerobeam, der damals von dem Propheten diese zehn Stücke des Mantels bekommen hatte und sie lebten ihre Positionen vor und sagten: "Kannst du bitte unser Los erleichtern?"

[13:01] Und Rehabeam hörte ihre Worte. Er war noch jung und unerfahren und so wollte er sich beraten. Und er sagte zu ihnen: "Kommt in drei Tagen wieder." Und sprach mit seinen Beratern, was er tun sollte. Und all die alten Berater, die schon seinem Vater gedient hatten, die gesehen hatten, wie das Leben von Salomo auf und ab ging, die rieten ihm einstimmig: "Du sollst dem Volk Zugeständnisse machen." Aber dann sprach er zu den Beratern, mit denen er von Jugend auf kannte, mit denen er aufgewachsen war, mit denen er gespielt hatte, die seine Freunde waren, und die sagten: "Ach, so ein Quatsch! Wenn du jetzt schon ein weicher König bist, dann wird irgendjemand eine Rebellion starten. Du solltest am Anfang erstmal hart durchgreifen." Und als am dritten Tag das Volk zurückkam, sprach zu ihnen: "Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich arbeite euer Joch noch schwerer machen. Mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen." Er dachte, indem er die Muskeln spielen lässt, würde das Volk ihm besonders ergeben sein. Doch genau das Gegenteil war der Fall.

[14:05] Die Stämme Israels, zehn von ihnen, entschieden: "Wir wollen mit so einem König nichts zu tun haben. Außerdem war er ein Sohn Davids und David war doch der König von Juda, oder?" Und so machten sich zehn der Stämme auf und zogen hinweg, trennten sich von dem Haus Davids. Und Rehabeam wollte das erst nicht akzeptieren. Er sandte seinen Fronmeister, um sie wieder gefügig zu machen, aber der kam nie zurück. Zu viele Steine waren auf ihn geflogen. Und Rehabeam erkannte, dass die Situation ernst war. Und tatsächlich wählten die zehn Stämme jenen Rädelsführer Jerobeam, den Gott ja schon bestimmt hatte, zum König über den Norden. Und sein Name war Programm: "Das Volk wird kämpfen."

[15:04] Und dann, in diesem Jahr 931, gab es plötzlich zwei Völker Gottes: das im Norden, das immer noch den Namen Israel trug, und das im Süden, Juda, das im Gegensatz zu Israel die Dynastie Davids hatte. Dem verheißenen König. Rehabeam wusste keinen anderen Rat, als mit militärischen Mitteln die Sache in den Griff zu bekommen. Und er rief 180.000 Soldaten aus Juda und Benjamin, dem einzigen Stamm, der Juda Treue gebracht hatte. Aber Gott sandte seinen Mann Gottes, der ihnen davon abhielt, Krieg zu führen gegen die Brüder. Und Schiedsrichter Rehabeam, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Und Jerobeam begründete seine Hauptstadt tatsächlich dort, ins sichere. Während Rehabeam im Süden in Jerusalem regierte, baute sich hier oben, dort in diesem schicksalsträchtigen Ort, seine Hauptstadt. Er gründete auch feste Städte im Osten Jordaniens.

[16:12] Jakob 1 drang mit dem Engel, aber Rehabeam hatte ein Problem. Noch waren alle seine Untergebenen immer treue Anhänger des Gottes Israels und in dieser Religionsausübung war es zwingend notwendig, mindestens dreimal im Jahr zum Tempel zu kommen, zu den besonderen Festen des Herrn, z.B. zum Passah oder zum Laubhüttenfest. Und Jahr für Jahr gingen alle seine Untertanen nach Jerusalem, das jetzt ja zum Südreich gehörte und nicht mehr zu seiner in seinem Regierungsbereich war. Und da macht er sich Gedanken, was das mit seinem Volk machen würde, wenn wir jedes Jahr mehrmals bei den Feinden ein und ausgingen. Und entschied sich, es müsste doch möglich sein, den Gott Israels auch im Norden anzubieten. Man konnte das Heiligtum, den Tempel, ja nicht in zwei Teile teilen. Und überlegt, wie man Gott sonst anbieten könnte. Für einen weiteren Tempelbau fehlten ihm vielleicht die Mittel. Er kam auf eine äußerst interessante Idee.

[17:22] Eine Idee, die nicht so neu war, aber es war schon erstaunlich, dass er sich wirklich in den Kopf setzte, dass Gott durch ein goldenes Kalb angebetet werden könnte. Waren da nicht genügend Leviten im Land, die ihm sagten: "Genau das hat unseren Untergang bewirkt vor Jahrhunderten in der Wüste am Sinai." Aber hier oben hat er sich irgendwie überzeugt, dass jetzt die Situation eine andere war. Und um die Sache gleich nur auf die Spitze zu treiben, baute er zwei von diesen goldenen Kälbern und stellte sie auf im Norden in Dan und im Süden in Bethel. An jenem Ort, wo Jakob 1 die Himmelsleiter sah. Genau dort stand jetzt das goldene Kalb. Das andere goldene Kalb hat ja nur ein paar Tage überlebt, als Mose vom Berg herab kam und das ganze Pulver machte, um dieses Pulver als Goldstaub in den Bach zu tun. Aber dieses goldene Kalb blieb jetzt erstmal ganz unbehelligt dort stehen. Und viele Leviten, die dort im Land lebten, sie waren außer sich, weil Jerobeam auch anfing, nicht Leviten für den Dienst Gottes zu wählen. Und viele von ihnen gingen aus dem Norden in den Süden und suchten dort politisches, religiöses Asyl. Und sie achteten darauf, den Rehabeam zu unterweisen in dem Gesetz Gottes, damit wenigstens er im Süden auf dem Kurs Davids bleiben würde.

[19:03] Gott sandte einen Mann nach Norden. Es fand sich im Norden niemand mehr dort für Recht und Ordnung sorgte. Interessant, Gott einen Mann Gottes aus dem Süden in den Norden, der dort dem König Jerobeam die Leviten lesen sollte. Der stand gerade an einem dieser goldenen Kälber an einem Altar und führte seine neuen Götzen, die närrischen Kult durch, wobei er sich selbst überzeugt hatte, dass das immer noch die Anbetung Gottes war. Er hatte sich auch dazu verstiegen, die Feste Gottes um einen ganzen Monat zu verschieben. Das Laubhüttenfest war jetzt nicht im siebten Monat, sondern im achten Monat. Und der Mann Gottes kam, sah und rief, während der König am Altar stand, als Harald A, so spricht er: "Es wird im Haus Davids ein Sohn namens Josiah geboren werden, der wird auf die ihr die Priester der Höhen schlachten, sie auf die euch hat. Und dann wird Menschengebeine auf dir verbrennen."

[20:00] Die Festgemeinde, die gerade zur Anbetung Gottes mit dem goldenen Kalb sich versammelt hatte, war natürlich durch diese Störung äußerst irritiert. Und Rehabeam selbst nahm die Sache in die Hand und rief aus: "Fand ihn und lasst ihn nie wieder reden!" Aber die ausgestreckte Hand verwandelte sich urplötzlich in Aussatz. Und jetzt bekam es mit der Angst zu tun. Es war derselbe Mann Gottes, der für die Rehabeam und die Hand wurde geheilt. Man lud ihn ein, im Land noch zu bleiben, aber der Mann sagte: "Ich darf nicht. Gott hat mir verboten, ich muss in den Süden zurück." "Ja, ja, ich weiß, aber Gott hat mir gesagt, dass ich dich heute..."

[21:10] "Ich bin auch ein Prophet Gottes. Willst du etwas sagen, dass der Heilige Geist nicht zu mir gesprochen hat?" Und der Mann Gottes, der diese gewaltige Prophezeiung gab und den Altar angepredigt hatte, er stimmte zu. Und als sie am Tisch zusammen saßen, da kam der Geist Gottes über den Propheten, der den Mann Gottes verführt hatte. Er sprach ein Gerichtsurteil über ihn aus. Der Mann Gottes machte sich auf den Weg und so, wie der Prophet gesagt hatte, fand ihn ein Löwe, tötete ihn, aber fraß ihn nicht. Der Löwe stand dort neben dem Leichnam und den Esel. Und Leute, die vorbeikamen, wunderten sich, warum wird eine Leiche, ein Löwe und der Esel stünden. Und der Prophet, der so schändlich den Mann Gottes in der Länge hatte, war außer sich vor Trauer. Wird das, was er getan hatte, und da nahm diesen Leichnam und begrub ihn in seinem eigenen Grab.

[22:12] Rehabeam hat aus all dem, was er erlebt hat, einmal Tag keine Lektionen gelernt. Der Götzenkult brach wieder auf, nicht nur die goldenen Kälber, sondern plötzlich waren die Aschera-Figuren überall im Nordreich wieder zu sehen. Und auch Rehabeam, der eine Zeit lang durch die Leviten gehalten worden war, hat er sich dann 18 Frauen genommen. Hatte die Zeit verging, da begannen das Volk auch im Süden auf den Höhen zu opfern. Und auch der Frieden war dahin. Alle Jahre seiner Königsherrschaft war Krieg zwischen Norden und Süden.

[22:54] Was war das für ein Anblick? Vor wenigen Jahrzehnten noch war Israel der Stolz der Welt, und jetzt drohte das Land im...

[23:01] Der Welt und jetzt drohte das Land im Bürgerkrieg zu versinken.

[23:09] Da kam der König von Kusch, der Pharao Ziesak, fünf Jahre später im Jahr 926 vor unserer Zeit. Er griff Juda im Süden an und belagerte Jerusalem. Mit ihm war ein gewaltiges Heer von Libyern und Kuschiten. Das Südreich fürchtete um seine Existenz.

[23:31] Aber Gott machte deutlich, dass dies nur eine pädagogische Maßnahme war, um ihnen zu sagen, dass sie bei Gott bleiben sollten. Doch sollen sie ihm untertan sein, dem Pharao, damit sie erfahren, was es bedeutet, mir zu dienen oder den Königreichen der Länder zu dienen.

[23:47] Gleich am Anfang dieses Zeitalters wollte Gott deutlich machen: Wenn ihr mir dient, dann seid ihr der Kopf der Welt. Aber wenn ihr dem Götzendienst nachgeht, dann werden die Königreiche der Länder euch in der Hand haben.

[24:03] Und so wurde der Tempel, mit all den Schätzen, die David und Salomo angefüllt hatten, geraubt.

[24:15] König Kusch zog seines Weges. In jenen Tagen bekam der Sohn Jerobeams im Norden eine schwere Krankheit und die Oberhand.

[24:24] Eine Frau, die sich als Prophetin ausgab, ging zu dem Propheten Achija, der ihr damals am Wegrand den Mantel zerrissen und ihr zehn Teile gegeben hatte, der sie zum Propheten bestimmt hatte. Sie versteckte sich und glaubte, dass der Prophet nicht hinter ihren Schleier sehen konnte.

[24:41] Doch als sie die Tür betrat, da wusste der Prophet auch hier genau, wer sie war. Und er kündigte an, nicht nur, dass der Sohn Jerobeams sterben würde, sondern dass die Dynastie Jerobeams aussterben würde, dass sie vernichtet werden würde, dass sie keinen Bestand haben würde.

[24:58] Abia, der Sohn, würde sterben, weil er gut war, und er würde nichts durch feines Hand sterben. Im Jahr 913 vor unserer Zeit starb Rehab, der König des Südens.

[25:16] Auch er hatte einen Sohn mit demselben Namen, Abia. Mein Vater ist Abia, und auch er führte den zweifelhaften, den närrischen Kult seines Vaters fort.

[25:29] In jenen Tagen kam es zu gewaltigen Aufeinandertreffen der Heere von Juda und Israel. Und weil Israel mehr Stämme hatte, war ihre Armee noch viel größer. Und dort, auf einem großen Feld, stand König Abia und rief dem Heerführer Oberems zu: "Wisst ihr nicht, dass der Herr, der Gott Israels, das Königtum über Israel David gegeben hat auf ewige Zeiten, ihm und seinen Söhnen? Ich bin ja sein Ur-Ur-Enkel durch Salomo. Und nun glaubt ihr, dem Reich des Herrn widerstehen zu können, das in der Hand der Söhne Davids ist, weil ihr ein großer Haufen seid und ihr bei euch die goldenen Kälber habt, die ihr euch als Götter gemacht habt?

[26:08] Und wir, Gott ist mit uns, an uns rasch Spitze und seine Priester und die Lerntrompeten, um gegen euch Lärm zu blasen. Die Kinder Israels kämpfen nicht gegen den Herrn, euren Gott, denn es wird euch nicht gelingen."

[26:20] Schöne Worte aus dem Munde eines, der selbst nicht Gott folgte, natürlich zweifelhaft. Aber Gott half ihm, und er half Juda, und die Schlacht ging siegreich aus, obwohl die Roben eine Kriegslist anwenden wollten.

[26:39] Nur wenige Jahre später starb dieser Abia, der König des Südens, und sein Sohn Asa wurde König. Und Asa war außergewöhnlich, denn Asa war anders als sein Vater und sein Großvater. Er hatte echtes Interesse an Gott und er begann, die Religion Gottes, den Glauben an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs wiederherzustellen.

[27:05] Das ging so weit, dass er sogar seine eigene Großmutter Maacha aus allen Positionen entfernte, denn sie hatte den Götzendienst stark gefördert.

[27:17] In seinen Zeiten machte sich ein König aus einem fernen, fernen Land, sofern das wahrscheinlich kaum ein Israeli jemals dort gewesen ist. Diese Armee kam aus dem Land Kusch oder Kanaan, Nubien, südlich von Ägypten.

[27:36] Die Nubier, die Kuschiten, waren auch Herrscher in Ägypten. Und diesmal kamen sie mit einer Armee, die nach den Berichten eine Million Soldaten fasste. Bezogen auf den Jura und dort auf dem Schlachtfeld, die Asa mit seiner Armee ihnen entgegen. Und sie hatten numerisch keine Chance.

[28:02] Aber er betete zu Gott: "Herr, bei dir ist kein Unterschied, ob du hilfst, wo viel oder wo keine Kraft ist. Es hilft uns sehr durch unser Gott, denn wir verlassen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gegen diesen Haufen gezogen."

[28:15] Und Asa und die Armee des Südens behielten den Sieg über die gewaltigen Massen, die aus dem fernen Nubien gekommen waren.

[28:28] Und dann starb ihr König, der König des Nordreichs, und sein Sohn Nada wurde König. Und er belagerte die Philister bei Gath. Und er hatte erst einige Monate reagiert, als er von einem eigenen Soldaten umgebracht wurde.

[28:46] Und die Dynastie Jerobeams war bereits in zweiter Generation dahin. Der Name dieses Mörders war Baascha. Nicht umsonst hieß er "gottlos".

[28:57] Und da wurde nur ein Jahr später zum König über den Norden und gründete eine neue Dynastie. Würde er jetzt die Fehler beheben? Die Antwort war ein klares und deutliches Nein. Die goldenen Kälber erfreuten sich weiter großer Beliebtheit und Förderung durch den König.

[29:15] Und so kam ein Prophet zu dem neuen Dynastiegründer des Nordens und sagte: "Weil ich dich aus dem Staub erhoben und ich zum Fürsten meines Volkes Israel gemacht habe, von Toren dem Weg wie Jerobeam gewandelt und mein Volk Israel zur Sünde verführt hast, du mich durch ihre Sünden, so will ich die Nachkommen Baasas und das Haus seines Hauses ausrotten, mit einem Haus verfahren, die mit dem Haus Jerobeams, des Sohnes, niemals. Du hast deine Chance gehabt, du hast dieselben Fehler gemacht. Glaube nicht, dass das Urteil anders sein wird."

[29:47] In jenen Tagen begannen die Aramäer wieder stark zu werden. Unter David und Salomo waren sie tributpflichtig gewesen, aber jetzt durch interne Zwistigkeiten geschwächt, konnte Israel nicht mehr im Norden wirklich Herrschaft ausüben.

[30:01] Und die Fürstentümer waren alle wieder eigenständig, und das Fürstentum um Damaskus, östlich des Libanon, wurde zu einem Hauptfeind von Israel. König war Barca, der Erste, oder Bellen hat, oder begann immer wieder Israel den Norden anzugreifen, dort am See Genezareth.

[30:24] Einige Jahre später, im Jahr 886, starb Baasa. Und sein Sohn Ela wurde König. Und auch er zog nach Gibeon. Und auch er belagerte die Philister. Und an demselben Ort, wo sein Vater Baasa damals den Herstellerkönig ermordet hatte, wurde er selbst ebenfalls ermordet, nur dass er diesmal sogar betrunken war.

[30:58] Diesmal war der Mörder ebenfalls ein Soldat, der Kommandant der Streitwagen. Sein Name war Simri, dessen Name bedeutet "meine Musik". Er machte sich auf von Debitor, dort, wo jetzt zweimal hintereinander Könige Israels durch Mord hin gestochen worden waren.

[31:22] Und er zog nach Tirza, zur Hauptstadt des Nordens. Und dort hielt er sich genau sieben Tage als König. Der amtierende General Amri, der damit nicht einverstanden war, dass Simri jetzt König werden sollte, zog die Armee zusammen und belagerte die eigene Hauptstadt.

[31:44] Und als Amri nur wenige Tage dort regiert hatte, merkte er, dass das Volk nicht hinter ihm stand. Da versteckte er sich in der Königsburg, er und seine Familie, und er ließ die Königsburg anzünden und sich und seine Familie und seine treuesten verbrennen.

[32:00] Aber noch immer war die Thronfolge nicht geklärt. Das Nordreich schien völlig im Chaos zu versinken, denn die Hälfte des Volkes wollte lieber Tippni, einen anderen Soldaten, zum General. Und jahrelang kam es zum Bürgerkrieg, nicht zwischen Nord und Süd, sondern innerhalb des Nordens, hin und her.

[32:14] Schnell zeigte sich, dass der Götzendienst alle Stabilität zunichte gemacht hatte.

[32:20] Es dauerte Jahre, bis Amri sich durchsetzte und 879 vor unserer Zeit zum König des Nordens wurde. Er wollte eine neue Hauptstadt gründen, eine, die Bestand hatte. Und er schaute sich um und fand einen Hügel. Und er kaufte diesen Hügel und baute auf diesem Hügel eine...

[32:42] ...ernannte den Hügel und die Stadt Someron, der Wächterberg, besser bekannt als Samaria. Und dies sollte nun die Hauptstadt des Nordreichs Israel werden.

[32:57] Währenddessen ging es dem König des Südens, Asa, der so gute Reformen durchgeführt hatte, merklich schlechter. Er hatte sich in den letzten Jahren öfter auch gegen Propheten gewandt. Ja, er, der früher die Propheten gefördert hatte, hatte sogar einen Propheten ins Gefängnis bringen lassen, weil der eine unbequeme Botschaft ihm gebracht hatte.

[33:18] Und nun wurde er krank an den Füßen. Und das heißt über ihn: Er suchte auch in seiner Krankheit nicht den Herrn, sondern die Ärzte.

[33:28] Und in jenen Jahren erstarkte ein altes, mysteriöses Reich, das zur Zeit von David und Salomo nur noch ein Schatten seiner selbst gewesen war, und plötzlich wieder zum Leben erwacht. Es waren die Assyrer aus Syrien, die langsam wieder Territorium gewannen.

[33:54] Obwohl ganz im Norden ein neuer Staat entstand in den Bergen, die ein Gegengewicht zu ihnen bildeten. 874 vor unserer Zeit starb er. Er war schlimmer als alle anderen gewesen. Er hatte das Volk ganz in den Abfall geführt, obwohl er militärisch und politisch vielleicht der bis dato fähigste König gewesen war.

[34:22] Und als er starb, hinterließ er ein gespaltenes, aber abgefallenes Nordreich seinem Sohn Ahab.

[34:32] Der Bruder des Vaters, oder Ahab, und er machte sich auf Brautschau. Oder fand unter den Töchtern Israels keine geeignete Frau und schaute weit über den Tellerrand. Nachvollziehbar, nicht seit alten Zeiten die Könige von Israel waren gute Freunde der israelitischen Könige.

[34:52] Monat fand er eine faszinierende Frau, die ihm fast ein bisschen Angst machte mit ihren Blicken.

[35:05] Die Bahn erhöht, je nach Übersetzung manchmal auch die Keusche. War so keusch war sie gar nicht. Sie war eine fanatische, eine tief überzeugte und sehr religiöse Anhängerin des Baal-Kultes. Und Baal hatte vorher sich schon wachsender Beliebtheit erfreut, aber jetzt setzten sie alles daran, den Kult des Baal zur Staatsreligion im Nordreich Israel zu machen.

[35:37] Dem Volk Gottes. Zu jener Zeit baute hier die Stadt Jericho wieder auf. Und als er anfing, kamen Leute zu ihm und sagten: "Weißt du nicht, was Josua vor Jahrhunderten gesagt hatte, dass wir die Stadt aufbauen? Wer wird das bezahlen mit seinem ersten und letzten gewonnen?" Aber er ließ sich nicht abbringen.

[35:58] Und als wir begannen, die Stadtfundamente zu legen, da starb sein erstgeborener Sohn. Und als der letzte Stein gesetzt war, auf Neugierige, auch sein letzter Geborener.

[36:09] Derweil ging es im Süden dem Asa immer schlechter, so sehr, dass er seinen Sohn Jehoshaphat 872 vor unserer Zeit zum Mitregenten einsetzte. Und dann, ein paar Jahre später, starb erst Asa. Und die Horrorfahrt war jetzt alleiniger Regent.

[36:30] Und er tat etwas, was vor ihm keiner gewagt hatte. Er wollte den andauernden Krieg zwischen Norden und Süden beenden. Er wollte einen neuen Status Quo schaffen und er bot Friedensverhandlungen.

[36:46] Die Hawks beendete den jahrzehntelangen Krieg zwischen Nord und Süd, so dass beide Staaten jetzt friedlich nebeneinander existieren konnten. Die Herrschaft hat einen Sinn für das Gute. Er hat einen Sinn für den Frieden. Vor allem hatte er einen Sinn für Gottes Dienst und er förderte die Propheten. Ein guter König. Aber noch opferten seine Untertanen oft in Höhe.

[37:12] Er konnte sich nicht wirklich durchsetzen. Er eroberte auch En-Gedi wieder zurück und setzte seinen Statthalter dorthin. Aber Gottes Augenmerk war es in diesen Tagen besonders auf den Norden gerichtet, denn dort war jetzt wirklich Schlimmes angekommen.

[37:36] Und so berief Gott im Ostjordanland in Gilead einen besonderen Propheten. Sein Name war Eliyahu, "Mein Gott ist Ja", besser bekannt als Elia. Und er sollte dem König Ahab Gottes Botschaft bringen.

[37:52] So kam Eliyahu nach Someron, nach Samaria, und kam vor den König und sprach zu ihm relativ kurz und bündig: "So wahr der hier lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, es soll in diesen Jahren weder Tau noch Regen fallen, es sei denn, dass ich es sage."

[38:14] Das hatte durchaus einen Sinn für Humor und Ironie, denn Baal war der Regengott. Wahrscheinlich hat sich aber erst mal nichts weiter gedacht. "Na ja, wirst schon sehen."

[38:25] Unser Gott regnete die ganze Zeit. Aber dass dann plötzlich lange nicht mehr regnete, machte Sorgen. Elia hatte sich längst versteckt am Bach Kirit, wo Gott ihm einen Aufenthaltsort angewiesen hatte. Dort wurde er versorgt durch die Witwe von Zarpat, die ihm Brot und Fleisch brachten.

[38:55] Und einen längeren Zeitraum konnte er dort versteckt bleiben. Doch irgendwann trocknete der Fluss aus und er wusste...

[39:11] Von da an bis Bete-Jeda, jeden Acker durchforstete, jeden Wald durchzog, jeden Hügel überstieg, um Elia zu finden. Sie gingen durchaus systematisch vor, die Anhänger der Baal-Religion. Diese Welt selbst hatte angeordnet, alle Propheten Gottes auszurotten.

[39:38] Zum Glück gab es einen obersten Beamten im Hofstaat von Ahab, sein Name war Obadja. Und obwohl er umgeben war von Menschen, die Propheten ausrotten wollten, schaffte er es tatsächlich, 100 Propheten Gottes in zwei Höhlen nicht nur zu verstecken, sondern dauerhaft am Leben zu erhalten, mitten in einer Dürrezeit.

[40:10] Die Frage für Elia war: "Wohin soll ich gehen? Im ganzen Land sucht man mich, sucht man nicht." Und Gott sagt ihm etwas, das ihm selbst zunächst einmal fast die Spucke wegblieb.

[40:29] Er sagte jedoch: "Nach Zidon, nach Zidon, kommt diese Witwe. Genau dahin sollst du gehen, und zwar nach Zarephath, eine Stadt nicht allzu weit von Zion. Aber Gott, das ist ja fast so, als ob man eine Schlange am Schwanz packt. Ja, genau, genau in das Herzland deiner Feinde. Dorthin sollst du gehen. Du sollst dich in ihrem Heimatland verstecken. Sie werden sich in ganz Israel suchen. Kein Mensch wird auf die Idee kommen, dass du in Zidon bist."

[41:09] Und so kam er nach Zarephath zu einer Witwe. Hätte genügend Witwen auch in Israel gegeben, aber er kam nachts, Abad zu einer politischen, das heißt zu einer chaotischen Witwe. Und die hatte aufgrund der Dürre gerade vor, zu sterben, nicht, weil sie nicht mehr leben wollte, sondern weil Mehl und Öl so gut wie alle waren.

[41:33] Und er bat sie, einen Kuchen zu machen für sich. Und es war ein echter Glaubensakt, dass sie das tat. Als Belohnung sind Öl und Mehl nie ausgegangen.

[41:50] Als dann ihr Sohn starb, war sie schon tief betrübt. Aber Eliyahu betete für dieses Kind, und es geschah etwas, was nach allen Aufzeichnungen, die wir haben, erst einmal vorher geschehen war, als nämlich Michael vom Himmel kam und Mose, den Führer des Volkes, aus dem Grab geführt hatte.

[42:15] Nach Mose war ein kanadischer politischer Jüngling, der zweite Mann, der zweite Mensch, der von den Toten auferstand. Und da sprach die Frau: "Nun erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist und dass das Wort des Herrn in deinem Mund Wahrheit ist."

[42:35] Aber die Dürre war heftig. Drei Jahre wütete sie, und bald starb alles Vieh. Der König selbst, Ahab, durchzog mit Obadja das Land, um irgendwo Gras zu finden, damit das Vieh überleben könnte.

[42:55] Und Gott sprach zu Eliyahu: "Geh hin, zeige dich Ahab, und ich will es regnen lassen auf den Erdboden."

[43:02] Und so ging es zurück nach Israel. Und der traf Ahab. Und er wollte erst gar nicht in dem Abbringen. Aber schlussendlich kam es zum Treffen.

[43:18] Und Ahab, also den Eliyahus, sagte: "Bist du da, der Israel ins Unglück bringt?" Und Millionen von Martin im Himmel sackten: "Wie bitte, wer bringt hier wen ins Unglück? Immer wieder dasselbe Spiel. Immer wieder die Rebellen, die den Treuen vorwerfen, schuld zu sein. Hat war keine Ausnahme."

[43:45] Und Eliyahu antwortete kühl und sachlich: "Nicht ich bringe dich dann ins Unglück, sondern du und das Haus deines Vaters, weil ihr die Gebote des Herrn verlassen habt und du dem Baal nachgefolgt bist. Ihr wolltet unbedingt Baal haben und ihr wolltet den Dienst Gottes ausrotten."

[44:03] Und hat Gott genau das getan. Er ist gegangen und hat den Regen, den er bisher gesandt hatte, jetzt der Verantwortung Baal zu übergeben. Erzählt er, was Baal und sie einigen sich, dass eine Entscheidung stattfinden sollte. Das Volk sollte jetzt entscheiden dürfen, wer der wahre Gott ist, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs oder der Gott der Phönizier und Kanaaniter.

[44:29] Und die Entscheidung sollte stattfinden auf einem Berg, auf dem Berg Karmel, dort, wo vielleicht noch die Reste des Denkmals von Schau standen, der dort seinen großen Sieg über die Anakiter gefeiert hatte und dort von seinem Königtum offiziell enthoben worden war.

[44:50] Dort sollte der Test stattfinden. Und ganz Israel, viele von ihnen mit Recht, standen an den Abhängen. Und 850 Propheten des Baal und der Aschera waren eingeladen, ihren Gott zu vertreten.

[45:07] Und Elia erklärt am Anfang die Spielregeln und sagte: "Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken?" Das war eine äußerst freundliche Umschreibung der Situation für ein Volk, das fast nur noch Baal anbetete und die Propheten des Herrn ausrottete.

[45:24] "Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken? Ist der Herr Gott, so folgt ihm, und seine Worte rollten über die grünen Hügel des Karmel." Und er schaute sich um, ob irgendjemand antworten würde, aber er schaute in versteinerte, wortlose Gesichter. Niemand wusste, was er sagen sollte. Unentschieden waren sie irgendwie wie gelähmt.

[45:51] Und Elia erklärte, dass beide Parteien einen Ochsen opfern sollte und dass der Gott, der mit Feuer antworten würde, der wahre Gott sei. Manch einer mag verändert haben in die Geschichten der Alten, wie damals in der Wüste, als das Heiligtum aufgebaut war, Gott mit voller geantwortet hatte.

[46:12] Und so begann der Wettstreit. Und die Baal-Priester und die Priester der Aschera begannen zu singen: "Höre, höre!" und bewegten sich. Und sie fingen an, ihre Musik zu machen, sie fingen an zu tanzen, sie fingen an, sich in Ekstase zu bringen.

[46:30] Und die Menschen schauten gespannt auf den Himmel. Viele von ihnen gegen den schon Entdeckung, falls das Feuer gleich kommen sollte. Aber dann konnte nicht so lange in Deckung bleiben. Irgendwann standen sie wieder ganz gerade. Es dauerte länger als gedacht.

[46:43] Dafür überhaupt gar kein Feuer. Und je länger sie das sahen, desto weniger kamen das Wort. 850 Männer sich verrenken und Bewegung machen und irgendwann sogar anfingen, sich selbst zu schützen, so als ob das Feuer bringen.

[47:03] Oder Eliyahu beobachtete das aus der Nähe. Und ab und zu konnte er sich einen kleinen Spaß nicht verkneifen und feuerte sie noch ein wenig an, weil vielleicht der Baal gerade auf Reisen ist, Belgrad nach Berlin gereist und der braucht noch ein bisschen. Vielleicht schläft auch.

[47:31] Ich habe den Eid ab und zu musste er näher hintreten und immer wieder den Schiedsrichter spielen, weil manche von den Priestern mit ihrem ganzen Geritze sehr nah an den Altar kamen und versuchten, heimlich Feuer zu legen.

[47:49] Aber auch das konnte unterbunden werden. Und als die Priester irgendwann so erschöpft waren und das Blut überall tropfte, er trat nicht zurück. Und Elia trat in die Mitte und ende sich zwölf Steine. Nicht zehn für das Nord-Israel, sich zwölf Steine.

[48:07] Obwohl Israel ein geteiltes Land, Israel und Juda. Und dann zwölf Steine. Und Autos.

[48:13] und Juda und dann am 12 Steine und Autos übereinander und viele fest standen die Symbolik, dass das Volk Gottes ein Volk ist und dass die Anbetung Gottes wiederhergestellt werden muss.

[48:24] Und dann tat er etwas Außergewöhnliches. Er fragte nach Wasser. Die Menschen sagten: "Bist du verrückt? Wir haben dreieinhalb Jahre Dürre hinter uns und wenn es noch ein bisschen Wasser gibt, dann heben wir das auch für den absoluten Notfall auf." Was willst du mit dem Wasser? Bist du durstig? Nein, ich wollte es über das Opfer gießen. Du bist, was du isst. Die letzten Reste Wasser, die wir haben, verschwenden, um ein Opfer zu tränken, obwohl du Feuer haben willst? Bist du des Wahnsinns? Geht mir das Wasser, das Wasser, was ich finden konnte in dieser Dürre, wurde angebracht und immer wieder, immer wieder auf diesen Altar gewartet, bis das Opfer durchnässt war und das Holz durchnässt war. Und wenn Steine durchnässt sein könnten, wären sie auch durchnässt gewesen.

[49:16] Das Volk schüttelte mit dem Kopf. Ist er verrückt? Dann kniete er nieder. Kein Blut, kein Singsang, keine Verrenkung. Simpel und einfach betet er: "Herr, du Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass dir heute erkennen, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich dies alles nach deinem Wort getan habe. Erhöre mich, Herr, erhöre mich, damit dieses Volk erkennt, dass du, Herr, der wahre Gott bist und mit ihrer Herz zur Umkehrung bringst."

[49:58] Dann kam das Feuer und verzehrte das Opfer und das Holz und das Wasser und die Steine. Die Menschen waren außer sich. Und wir brauchten einen Moment und verstanden, was sie gerade gesehen hatten. Es war fast so, als ob sie noch einmal das erlebt hätten, was ihre Vorväter in der Wüste gesehen hatten. Und die Riesen aus "Der Herr ist Gott! Der Herr ist Gott!"

[50:24] Selbst Ahab, ziemlich beeindruckt. Nur die Baals-Priester und die aserischen Priester, denen war das Singen vergangen. Sie wurden abgeführt, den Berg hinunter, an den Bach, und dort wurden sie exekutiert. Und das Volk verließ den Ort.

[50:44] Kamen und gingen in die Dörfer und Städte und erzählten denen, die es nicht schaffen konnten, da hat zu diesem Ereignis, weil sie zu müde oder vor allem zu hungrig waren und zu trinken nicht mehr stark genug war. Stellt euch vor, Feuer fiel vom Himmel!

[51:00] Und deshalb fragte er: "Was ist jetzt mit dem Regen? Sicher wird es jetzt auch regnen." Und er sagte: "Mach dir keine Sorgen. Der Gott, der Feuer vom Himmel bringen kann, der wird auch Wasser vom Himmel bringen können."

[51:11] Und jetzt stieg Ahab noch einmal auf den Berg. Er war ganz alleine, nur sein Bursche zuvor. Standen dort hunderttausende von Menschen, und er stand im Zentrum. Jetzt war er ganz alleine. Und dort auf dem Berg Karmel, im Westen, Nordwesten Israels, liegt gegenüber des Mittelmeeres, dort kniete er nieder und betete. Und er sandte seinen seinen seinen Burschen, der sollte Ausschau halten über dem Mittelmeer, ob irgendwo eine Wolke kommt. Aber da war keiner. Er betete noch einmal, nur blauer Himmel. Noch einmal und noch einmal. Und irgendwie war er irritiert, dass die Sonne so heiß stark hatte. Er hatte nicht gerade Feuer vom Himmel gebeten in einem Gebiet, und ist nicht Regen weitaus wahrscheinlicher als Feuer vom Himmel?

[52:19] Sieben Mal hat er gebetet, bis er ganz die Lektion verstanden, dass er in allem, auch den scheinbar einfachen Dingen, völlig von Gott abhängig war.

[52:29] Und dann kam der Bursche zurück und sagte: "Achtung, da ist aus dem Wasser, so sah es am Horizont eine ganz kleine Wolke aufsteigen, klein und weiß." Und sie kam, wurde größer und schwärzer. Und sie waren kaum den Karmel hinab gelaufen, dann goss es wie aus Strömen. Gott hatte sein Volk gerettet und ganz Israel war jetzt bereit, diesen Gott anzunehmen.

[53:02] Da gab es nur eine Diva, bitterböse Lesewelt. Und zunächst der Mirabeau, ausrichten, die Götter sollen wir dies und das tun, wenn ich morgen um diese Zeit mit deinem Leben nicht so verfahre. Veto mit ihrem Leben. Und derselbe Eliahu, der vor einer Million Israeliten für Gott einstand, wurde durch ein paar Buchstaben auf einem Brief zu Tode erschreckt und plötzlich rannte um sein Leben, bis ganz nach Süden, in den Süden des Südreichs, nach Beerscheba. Okay, sie wird ihn jemals erreichen konnte. Und dort ist es einen Knaben zurück. Und als ob er noch nicht weit genug kriegt, gingen noch weiter in die Wüste, noch weiter in den Süden, dort, wo keine Siedlungen mehr waren. Und er ließ sich nieder unter einem Ginsterbusch, wollte sterben. "Das ist genug. So nimm nun herum hin Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter." War es einfach die Aufregung des Tages zuvor? Waren es die Nerven? Ein totaler Zusammenbruch, und er glaubte, dass das Beste wäre, obwohl er gerade den Triumph seines Lebens gehabt hatte, das Sterben sollte.

[54:14] Und Gott hat eine ganz pragmatische Lösung. Was soll man tun mit einem Propheten, der sich erschreckt hat und glaubt, sein Leben steht auf dem Spiel? Wie wäre es mit warmem Fladenbrot, gebacken auf einem Stein, serviert von einem Malak, der vom Himmel kam, es zu reichen, dazu Wasser und viel guten Schlaf. Und als er gestärkt war, sogar weiter nicht nach Norden, sondern weiter nach Süden, immer weiter nach Süden, bis er plötzlich an einen Ort kam, den Israeliten aus den Geschichtsbüchern kannten: den Horeb, den Sinai. Er kam dort hin und erinnerte sich an die Geschichte, die er gelesen hatte, von dem Volk von Mose. Und dort in einer Höhle sich verstecken und hört die Stimme Gottes: "Was willst du hier?"

[55:11] Und da fing wieder an: "Ich habe heftig geklagt für den Herrn, deinen Gott, denn die Kinder Israels haben den Bund verlassen und dann Altäre niedergerissen und die Propheten mit dem Schwert umgebracht, und ich allein bin übrig geblieben, und sie trachten mir nach dem Leben."

[55:32] "Das Volk ist so ungerecht." Und hörte sich das an. Dann sagt er: "Komm mal aus deiner Höhle heraus. Ich will zu dir sprechen." Erhob sich ein gewaltiger Sturm, der fand den die Wüste aufwirbelte, verklebte die Augen des Eliahu. Der musste nicht festhalten an den an den Felsen. Und manche der Felsen selbst zersprangen und zersplitterten. Den Wind. Und kaum hatte sich der Wind gelegt, kam ein Erdbeben, und der Boden des auf an vielen Stellen der Wüste, und der Berg drohte zu kollabieren. Und kaum hatte sich das Beben gelegt, plötzlich kam ein Feuer und brannte den ganzen Sinai herum. Eliahu fürchtete um sein Leben. Doch in all dem hatte er die Stimme Gottes nicht gehört, weder im Wind, noch im Erdbeben, und erst recht nicht im Feuer.

[56:36] Das Feuer sich gelegt hatte, da wurde es so still, wie damals im Jahre 2005, 11. September, als nach Erdbeben und Feuer und Sturm es still geworden war und zwei Millionen Israeliten an diesem Ort die Stimme Gottes gehört hatten. Das Gesetz Gottes.

[57:08] Es war eine leise, sanfte Stimme. "Komm, sprach: Was willst du hier?" Und er hat es immer noch nicht begriffen. Und wie der Finger an und sagt: "Ich habe heftig geklagt für den Herrn, deinen Gott, denn die Kinder Israels haben den Bund verlassen und dann Altäre niedergerissen und die Propheten mit dem Schwert umgebracht, und ich allein bin übrig geblieben, und sie trachten mir nach dem Leben." So als ob Gott das noch gar nicht gehört hätte.

[57:47] Aber Gott hatte gute Nachricht für ihn. "Ich aber habe in Israel 7.000 übrig gelassen, nämlich alle, deren Knie sich nicht vor Baal gebeugt haben und deren Mund ihn nicht geküsst hat." Elia, du musst wissen, es gibt Dinge, die du nicht weißt, und ich habe alles unter Kontrolle. Es gibt keinen Grund zu verzweifeln.

[58:12] Und er bekam einen Auftrag, einen neuen Propheten an seiner Stelle zu salben und auch einen neuen König für den Norden und sogar einen König für die verhassten Aramäer.

[58:22] Unser kehrte er zurück und er traf auf einem Acker einen jungen Mann, und er sollte ihn dort zum Propheten. Sein Name war Elisa.

[58:35] Mein Gott, Teil in jenen Tagen kamen die Aramäer wieder und bedrohten das Nord-Israel, und sie umlagerten Samaria, die Stadt. Und der bot Friedensverhandlungen an, der bot auf ihre Bedürfnisse, auf ihre Forderungen einzugehen. Aber das hatte die Vernichtung Israels im Sinn. Und nach er bekannte, dass er mit ihm keinen Vertrag machen konnte.

[59:06] Und als der König Ahab im Zelt trank und mit seinen Generälen sich gerade unterhielt und scherzte und lachte, da machte Ahab mit einer Eliteeinheit seiner Armee einen Ausfall und vertrieb die Aramäer. Und Ben-Hadad musste besoffen auf seinem Pferd um sein Leben retten.

[59:27] Zurückgekehrt, überlegten die Aramäer, was schiefgegangen war. Obwohl sie die besseren hatten, und sie kamen zu einer überzeugenden Erklärung: "Ihr Gott, der Gott Jahwe, ist ein Gott der Berge. Deshalb haben sie uns überwunden. Aber lasst uns mit ihnen auf der Ebene kämpfen. Gewiss werden wir sie überwinden." Und sogar das sind besser in der Innenfläche. Dafür ist wahrscheinlich ein Experte für die für die Gebirge gesagt. Getan.

[59:51] So versammeln sie sich im nächsten Jahr erneut. Und diesmal suchten sich ein Schlachtfeld aus, auf das keine Erhebung mehr als 90 Meter hatte. Denn Jahwe war ja in Gottberg, das Schlachtfeld, das er sich aussuchte, weckte unheilvolle Erinnerung. Es war das Feld Afek, dort, wo Jahrzehnte zuvor die Bundeslade, Jahrhundert die Bundeslade verloren gegangen war. Dasselbe Schlachtfeld, wo Saul und sein Sohn Jonathan gestorben waren. Zwei der größten Niederlagen, die jemals die Israeliten hatten, auf diesem Schlachtfeld erlitten worden.

[1:00:33] Aber Gott sprach durch einen Propheten zu den Götzen-narren, aber weil die Aramäer gesagt haben: "Der Herr sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Ebene." Ebenso habe ich diese ganze große Menge in deiner Hand gegeben, damit ihr erkennt, dass ich der Herr bin.

[1:00:49] Und diesmal war Israel clever genug.

[1:00:56] Ahab bemerkte, dass ganz in seiner Nähe seines Palastes ein wunderschöner Weinberg war. Und wenn er vorbei spazierte, nahm er sich ab und zu eine Weintraube, und die schmeckten ganz besonders süß. Und weckten in ihm das Bedürfnis, diesen Weinberg zu besitzen. Erkundigte sich nach dem Besitzer des Weinbergs und sagte: "Freundlich, du bist zwar der König des Landes, aber ich werde dir nicht verkaufen das Familienerbe."

[1:01:21] Und Ahab war betrübt. Er war traurig, er war beleidigt. Er saß zu Hause auf seinem Bett, mürrisch. Und seine Frau: "Was hast du denn an diesen Weinberg?" "Aber erlaubt es mir nicht. Er gibt es mir nicht."

[1:01:49] "Diese war die Herrin im Haus." Er sagte: "Du bist der König, du darfst alles." Aber schmoll ruhig weiter, ich werde dir helfen." Und so schrieb sie Briefe, fälschte seine Unterschrift und sorgte dafür, dass selbiger Nabot und der Verwendung falscher Zeugen zum Tode verurteilt wurde. Und ihre Mann seinen geretteten Weinberg bekannt.

[1:02:18] Und Gott sandte Elia zu Ahab, als der ihn sah, fragte: "Bist du da, mein Feind?" Und Ahab sagte zu ihm: "Sieh, ich will Unheil über dich bringen, unter den Nachkommen wegfegen, und ich will von Ahab ausrotten, was männlich ist, und ich will dein Haus machen wie die das Haustier des Unternehmers und wir das Haus besaß des Sohnes Ahab." Und die Herausforderung: "Womit du mich zum Zorn herausgefordert und ist soll zur Sünde verführt hast?" Es war die dritte Dynastie, die dass die von hier oben wir verloren gegangen.

[1:02:43] Denn das Team von Slawa verloren gegangen. Und jetzt das Haus Amri, das Haus von Amri und Ahab, würde es auch verloren gehen.

[1:02:53] Das waren die Worte von Elia, und er kündigte sogar an: "Die Hunde sollen diese Welt fressen vor der Festungsmauer von Israel." Und als das der Ahab hörte, dass schmollte er nicht. Er war wirklich traurig und der ging ganz andächtig und geknickt im Haupt zu Hause hin und her. Und seine Frau fragt er: "Wahrscheinlich, was hast du jetzt wieder?" "Hast du wieder einen Weinberg gesehen?" "Werden nicht gehört." Und er sagte: "So etwas wie nein, ich glaube, ich habe gegen den Gott Israels gesündigt." Und da konnte sie so bald nichts machen, dafür fiel nichts ein.

[1:03:32] Da würde die kein Verständnis. In jenen Tagen erstarkte Assur immer mehr. Und wir werden weiter sie gen Westen zu diesen aramäischen Fürstentümern zogen, desto mehr stellten sie ihre unfassbare Grausamkeit unter Beweis. Damals waren Grausamkeiten an der Tagesordnung, doch die Assyrer toppten alles, was sie jemals aufgezeichneten gesehen worden waren. Sie hatten ihre Gefangenen und taten alle möglichen Qualen, so dass alle heidnischen Völker schon bei dem Namen Assyrer erzitterten. Und als immer weiter nach Westen ausgriffen, um die aramäischen Fürstentümer nach und nach zu gewinnen, da vereinigten die sich zu einer Schlacht, einer Abwehrschlacht bei Karkamis.

[1:04:29] Es war Salmanassar der Dritte, wenn man nach sei der Dritte, der König von Tyrus, in der seine Qualität, der seine Armee gegen diese Koalition führte und auf einer Stele schrieb er über den Sieg. Und obwohl die Propheten nichts davon berichten, wissen wir aus seiner Stele, dass unter der aramäischen Koalition auch ein Ahab von Israel, der Soldaten und Streitwagen gestellt hatte, aber dieses Bündnis zwischen Nord-Israel und vielen nicht lange.

[1:05:03] Schon bald kamen die Aramäer wieder und wollten das Ostjordanland in Gilead besetzen. Und Israel verbündete sich mit Juda. Josaphat, der immer für Frieden war, nahm sich vor, Ahab zu unterstützen. Und gemeinsam zogen sie in den Krieg. Aber Josaphat, der Gott auch gefallen wollte, fragte, ob man nicht wenigstens einen Propheten vorher informieren könnte und um seinen Rat bitten.

[1:05:34] Und so ließ er all seine Propheten kommen. Die allermeisten daher ist mit ihr habt ihr Herz, mit ihr hat er es dir sie in den Krieg, der Herr wird dir den Sieg schenken. Das kam dem Josaphat ein bisschen seltsam vor. Er wusste ja schon, was für ein, was für ein Mann der Ahab war. Fragte ihn doch irgendjemand, er die Wahrheit sagt, gibt dem Mann, der wirklich Verbindung zu Gott hat. Und nach arbeitete zähneknirschend: "Ja, aber ich mag ihn nicht." Er sagt aber Dinge, die gegen mich sind.

[1:06:00] Sein Name war Micha, wer ist wir und demnächst mal rufen. Und er kündigte den Tod von Ahab auf dem Schlachtfeld an. Das war natürlich nicht willkommen und steckte ihn gleich wieder ins Gefängnis.

[1:06:15] Aber Josaphat, der gute König Judas, ging trotzdem an der Seite Ahabs in den Krieg. Aber Ahab, der hatte zu viel Erfahrung mit Botschaften von Propheten. Der wusste aus Erfahrung, die treffen meistens ein. So kam auf eine geniale Idee. Er, als der eigentlich Kriegführende, würde sich verkleiden als einfacher Soldat, und Josaphat ihm zu Hilfe eilte, sollte als der König sich dort präsentieren.

[1:06:40] So kam es, dass Schlachtfeld, und wie Ahab gehofft hatte, dachten die Aramäer zuerst, dass Josaphat, König des Nordreichs war, und sie umzingelten ihn und wollten schon erschießen. Da darf der der Just hat: "Ich bin nicht Ahab, ich bin nicht Ahab, lasst mich am Leben." Er überlebte, aber Ahab überlebte nicht. Irgendein Aramäer hat aus irgendeinem Grund irgendwen gezielt, irgendwo einen anonymen Soldaten getroffen, hinter dessen Rüstung sich der König Israels verbarg. Und in jedem Jahr 8253 starb.

[1:07:12] Und er wurde begraben in Samaria. Und als sein Wagen dort in der Nähe stand, wo die Fuhrleute lebten, da floss noch das Blut heraus. Und die Hunde, die dort immer bei den Wohnungsstreuenden, die leckten sein Blut. Sein Sohn Ahasja, auch mit einem schönen Namen, wurde König.

[1:07:38] Und in jenen Jahren sah Ahab die Chance, abzufallen von Israel, der König war mich an. Und das schrieb eine große Stele, auf der folgenden Lieder schrieb: "Ich bin Mescha, Sohn des Chemisch, König von Moab. Der deponierte mein Vater war König bei Moab 30 Jahre, und ich herrschte nach meinem Vater. Amri war König über Israel und bedrängte Moab viele Tage. Dann kam auch schon unter seinem Land, und es folgte ihm sein Sohn, das ist Ahab. Und auch er sprach: 'Ich will Moab bedrängen in meinen Tagen.' Sprach er so, aber ich triumphiert über ihn und über sein Haus, und Israel ist sicher für immer zugrunde gegangen."

[1:08:18] Und die Leute von Gott wohnt dem Landrat von jeher, und der König von Israel hat für sich Atrot gebaut. Ich griff die Stadt an, und da haben sie ein ich töte alles Volk der Stadt als Opfer für Chemisch und Humor und Kemmer. Sprach zu mir: "Geh im Niveau im Kampf gegen Israel." Und ich zog bei Nacht los und kämpfte gegen das von Anbruch der Morgenröte bis Mittag, und ich nahm es ein und tötete alle, denn ich hatte es dem Chemisch geweiht. Und ich nahm von dort die Kultgeräte des Jahwe und schleppte sie vor Chemisch. Und der König von Israel hatte ja, hat es gebaut und lagerte darin während eines Feldzuges gegen Nichtda. Vertrieb ihn Chemisch von mir.

[1:08:54] Noah rebellierte gegen Israel. In jenen Tagen hat der Josaphat eine interessante Idee. Er wollte das Projekt, das Flottenprojekt von Salomo wieder aufgreifen, und er fragte, ob der auch Interesse hätte, gemeinsam bauten sie an der Flotte im Roten Meer, das wieder segeln sollte und Affen und Frauen und Gold bringen sollte. Doch bevor das erste Schiff den Hafen verlassen konnte, zerschellten die Schiffe und das Projekt starb einen frühen Tod.

[1:09:19] In jenen Tagen fiel der Sohn des Königs geworden war, durch ein Gitter seines Hauses und verletzte sich schwer. Und er lag auf seinem Bett und wollte wissen, ob er über noch überleben würde. Und den vielen niemand eine der Fragen konnte, außer den Gott Ballin kommen bei den Fenstern. Und als eine Boden dort zur Wahl gingen, da kam ihnen Eliahu entgegen, der Prophet Gottes. Und er fragte: "Gibt es keinen Gott in Israel, dass ihr bald befragt?"

[1:09:59] Und er hat Jahwe bestellte den Elia zu sich, aber zwei Delegationen gingen im Frühjahr auf, dass Eliahu vom Himmel herab. Sie sandte oder rappt, betete, und erst die dritte Delegation, die sich demütig ihn als Propheten anerkennend, erkenntlich zeigte, führte ihn nach Amrum. Dem Assyrer Awards nichts genützt. Der Stab 852 und seinen Sohn Joram wurde König. Er hat einen schönen Namen, Jack. Wird erhöht, aber auch er führte genau denselben Kurs weiter. Er wollte etwas unternehmen gegen diese rebellischen Moabiter, die auf ihren Stätten sogar sich rühmten, dass Israel für immer zugrunde gegangen sei.

[1:10:45] Und wieder kam es zu einer Allianz mit Juda und selbst die Edu mitternacht mit. Und sie zogen auf dem Süd-Weg und sie wollten von Süden kommend Moab angreifen. Und in der Wüste haben sie irgendwann den Weg verloren und waren schon verzweifelt, als ihnen ein Prophet des Herrn entgegen kam. Es war Elisa. Und er gab ihnen einen klugen Tipp: "Baut Gruben, und Gott wird euch Wasser senden, dass sie so dringend braucht."

[1:11:25] Das taten sie. Am nächsten Morgen moabitische Spähtrupps gegen die untergehende Sonne, aufgehende Sonne schauten das. Sahen sie in diesen Gruben eine Flüssigkeit, aber die aufgehende Sonne hatte die rot gefärbt, und es sah so aus, als ob das ganze Land, wo das Zeltlager...

[1:11:42] Als ob das ganze Land, wo das Zeltlager der Allianz dort war, diese Armee, alles in Blut getaucht war. Und so glaubten sie, dass die Israeliten und Judäa und die Go-Meter sich selbst gegenseitig umgebracht hatten. Völlig unkoordiniert rannten sie dem Orbiter auf das Zeltlager zu und trafen auf eine wohl organisierte, vorbereitete Armee, die ihnen den Garaus machte.

[1:12:02] Ganz neu wurde wieder zurückerobert und das fand sich nun auf keiner Stelle des Königs von Nizza. Als sie alles steht erobert hatten, nur noch eine Kirche, setzt eine befestigte Stadt. Da war es dem Messer, der vorher so stolz getönt hatte und seine Stelle formuliert hatte, da macht ihm Angst und Bange und er ging von einer Stadt zur nächsten und suchte, wo könnte am besten durchbrechen.

[1:12:25] Da waren die Israeliten und da war Judäa und da war eine E-Gitarre Tobias in die schwächsten. Und dann haben sich 700 Elitesoldaten und versuchte genau an dieser Stelle durchzubrechen, aber es gelang ihm nicht.

[1:12:36] Und dann sagen nur noch eine Möglichkeit. Er rief seinen erstgeborenen Sohn, der sich schon auf die Thronfolge vorbereitet, relativ komm zu mir, Sohn. Jetzt ist eine äußerst schlimme Situation. Jetzt müssen wir einen äußerst extremen Mittel greifen und er rief ihn auf die Stadtmauer und vor den Augen Israels, Judas und Adams und den Augen seiner eigenen Bewohner opferte er seinen erstgeborenen Sohn dem Gott Klima.

[1:13:06] Und als die Satelliten das sah, man sie so angewidert, dass sie die Stadt verließen. In jenen Tagen hatten die Aramäer einen General, dessen Name warten da man Freundlichkeit, aber niemand wollte viel mit ihm zu tun haben oder eben nahe kommen.

[1:13:28] Dann war aussetzen und als General hatte er immer die Aufgabe, Angriffe, kleine Angriffstrupps in das Gebiet des Nordens zu tun. Und das tat er auch immer wieder. Raubten sie Geld, sie raubten Vieh, mal raubten sie auch kleine Kinder als Sklaven und Dina konnte man gut gebrauchen.

[1:13:46] Eines Tages brachte er sein kleines Mädchen wird aus irgendeinem Dorf mitgeschleppt beim vorbereiten, einfach gegriffen. Mutter und Vater werden sich die Seele aus geholt haben. Das Kind vielleicht auch da war es jetzt in Diensten eines aramäischen Generals mit Aussatz.

[1:14:06] Aber statt Bitte zu sein, hatte sie eine gute Idee. Ach, das mein Herr, bei den Propheten wäre, denn Samaria wohnt er, würde ihnen von seinem Aussatz leihen. Der General hat es nicht gleich verstanden, den armen. Er hatte nur Samaria gehört, schon dran und das war die Hauptstadt.

[1:14:27] Und so mit Erlaubnis des aramäischen Königs ging er als feindlicher General mit einer Delegation mit Geschenken nach Sharon und wurde vorstellen, sagt, ich habe gehört, dass man hier von Aussatz befreit werden kann. Könntest du, hast du lieber König, der war völlig außer sich und du bist du des Wahnsinns, bin ich Gott und dem Brief gesandt, hatte er wurde zerrissen.

[1:15:00] Aber es stellte sich heraus, dass es doch einen Propheten gab, Elisa, und zu dem kamen würde Gott einen General der Feinde heilen. Er kam es im Haus des Thalia und der kam nicht mal heraus. Fremdenhass, aber er ließ ihm sagen, dass es einen Fluss in Israel gibt, den Jordan und dort soll er sich siebenmal untertauchen, dann ist er gesund.

[1:15:37] Namen hat etwas anderes gedacht, hatte gedacht, dass so wie er das kannte, von seinen Göttern, dass er hinein gebeten wird, dass es eine Partition gibt, dass da Beschwörung sahle, wissen wir auch ein bisschen passte hier ein.

[1:15:45] Ein bisschen, dass ein Who's hat er sich gedacht, lassen das kann er auch in Syrien ganz gut. Wütend zurück, aber seine mitgereisten Soldaten überzeugten ihn, dass man es ja wenigstens mal probieren könnte, wenn man schon so viele Kilometer geritten war in Feindesland.

[1:16:10] Und so kamen sie zum Jordan und das stieg in dieses, na ja, einigermaßen saubere Gewässer. Er hoffte, dass kein Israeliten vorbeikommen, vor allem keine Soldaten, gesehen wie ein General der Feinde sich halbnackt in ihrem Fluss badet und unter Tochter tauchte unter.

[1:16:33] Er tauchte noch mal unter, sechs Mal war untergetaucht und nichts, aber auch gar nichts war geschehen. Aber das siebte Mal untertauchte, der Fan seine Soldaten mit jedem Zentimeter, den er weiter aus dem Wasser stieg, dass die ganze Haut anders war.

[1:16:55] Er war geheilt. Gott hatte einen Feind geheilt oder war so begeistert, dass er all die Geschenke und Gaben dem Elisa geben wollte. Aber der wiegelte ab, sehr zur Freude von dessen Diener, geschah sie, der schon gewusst hätte, was er mit Gold und Silber anstellen konnte.

[1:17:24] Der rannte dem der Mann hinterher und meinte, dass der Prophet, dass sich anders überlegt hatte. Das Ende des Liedes war, dass der Aussatz, der im Jordan vermeintlich geblieben war, plötzlich an den Händen von Gh sie haftete. Gott hatte einen Aramäer geheilt und ein Israeliten gestraft.

[1:17:50] Und wie es weitergeht, das sehen wir nach der Pause.


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