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In dieser Episode von Weltengeschichte, „Der Niedergang“, beleuchtet Christopher Kramp die dramatischen Ereignisse im alten Israel. Die Folgen von Abfall und Götzendienst führen zu Hungersnöten, Kriegen und dem Fall von Königreichen. Er erzählt von den Propheten Elija und Elisa, ihren wundersamen Taten und wie sie Gottes Botschaft verkündeten. Die Episode schildert den Aufstieg und Fall von Königen und die brutale Ausrottung von Götzendienst, die das Schicksal des Volkes Israel maßgeblich prägte.


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Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)

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Transkript

[0:15] Ja, herzlich willkommen wieder zurück. Ich hoffe, wir haben uns gut gestärkt und alle, die jetzt vielleicht im Livestream zuschauen, haben wir auch die Pause genutzt, um sich zu kräftigen. Vor uns liegen noch ein paar Geschichten, Ereignisse, die wirklich hochinteressant sind. Und wir wollen jetzt gleich in Episode 15 hineinsteigen. Aber bevor wir das tun, möchte ich mir noch einmal gemeinsam mit einem Gebet starten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen, dass wir bereits etliches lernen konnten aus der Geschichte des Volkes Israel, der beiden Reiche, des Nord- oder Südreichs, der Geschichte der Propheten, der Könige und der Geschichte von Abfall und Reformation. Wir möchten dich nicht bitten, dass, wenn wir jetzt weiter in dieser Geschichte voranschreiten, du es uns erneut zeigst, wie du immer deine Hand im Spiel hast und wie jeder Mensch, jedes Königreich, jedes Volk entscheiden kann, wem er oder es folgen möchte. Möchte dich nicht bitten, dass auch die jetzigen Minuten uns zeigen, dass es das Beste ist, dir zu folgen, was man nichts gewinnt, sondern so viel verliert, wenn man der Rebellion des Satans sich anschließt. Möchte ich bitten, dass du uns sehen lässt, dass dein Wort nicht mehr zurückkehrt, nach deiner Verheißung im Namen Jesu. Amen.

[2:04] Wieder einmal war schon Samaria belagert und immer wieder gab es Krieg, wieder mit den Aramäern. Und diesmal war es besonders schlimm. Diesmal hatten die Aramäer eine so starke Armee zusammengezogen, dass, als die Samaria umzingelten, die Belagerung so eng und fest war, dass niemand mehr in die Stadt oder aus der Stadt heraus kommen konnte. Man war zwar auf Belagerungen vorbereitet, aber nicht auf eine so lange. Und nach einiger Zeit ging das Brot und das Fleisch aus und irgendwann auch das alte Brot und irgendwann all das, was man für essbar erachtete. Die Hungersnot war dramatisch. Und in jenen Tagen ereignete sich, dass zwei Frauen übereinkamen, wenn sie überleben wollten, ihre Kinder zu essen. Und sie verabredeten zuerst, das Baby der einen zu kochen, und sie taten es und sie aßen. Und als der Hunger wieder kam, da sollte auch das andere Baby dann dran glauben. Aber die Frau, die noch ein Baby hatte, verweigerte das. In jenen Tagen war unaussprechliches Leid im Nordreich Israel. Und selbst der König des Nordreichs, Joram, war so verbittert, so böse auf Gott, dass er sich vornahm, den Propheten Elija umzubringen, falls die Boten eben das mitteilten. Da sagte der das: Am nächsten Morgen essen in Hülle und Fülle zu erwarten seien. Und der oberste General, der das hörte, sagte: Selbst wenn lässt der Gott des Himmels Fenster am Himmel machen könnte, das ist doch unmöglich.

[4:31] In jeder Nacht hörten Aramäer ein Gerücht. Es war, als ob in weiter Ferne viele Auftritte von Kriegs-Pferden und das Rollen von Kriegswagen als Grummeln zu hören war. Und sie sprachen zueinander: Sieger! Der König von Israel hat die Könige der Hethiter und die Könige der Ägypter gegen uns angeworben. Dann werden sie uns überfallen. Sollen nun sowohl im Land der Hethiter, es im Landtag hat er sich niemand aufgemacht, das war einmal aktiven gewesen, die ein bisschen Kriegsgeräusch erzeugt hatten. Aber für die Aramäer war die Sache klar und sie flohen in Irland zurück. Doch bevor die Sonne aufging, so war es nachts und Elisa und Samaria war immer noch eine Stadt, die sich im Belagerungszustand wähnte, während sie bereits befreit hat. Niemand wusste, dass außerhalb der Stadtmauern bereits das Essen in Hülle und Fülle. Gott hatte sie bereits befreit, aber niemand wusste, dass da waren vier Aussätzige am Tor, die sich überlegten, was sie tun sollten. Und sie glaubten immer noch, ebenso wie der Rest in der Stadt, dass der Belagerungsring immer noch genauso fest war. Und wir dachten sich: Naja, hier sterben und innen drin würde doch keiner Brot geben, zumal wir ausschließlich sind. Lasst uns einfach zu den Aramäern gehen. Vielleicht haben wir einen guten Tag und ein Herz für uns. Und so kamen sie mit gezücktem Haupt und vielleicht mit einem kleinen weißen Tuch, um zu sagen: Es ist kein Handel starten. Das Lager der Aramäer und fragt höflich, ob da jemand sei. Sie konnten nichts hören, nicht einmal geschneit. Und dann schauten sie im Dunkel und sie tasteten sich vorwärts und die langsam aufgehende Sonne offenbart, dass das ganze Jahr lang war verschwunden. Und sie berichteten es.

[6:49] Am Rande der Hauptstadt wohnt er, wollte es man gar nicht erst glauben. Aber darum etwas stärker als die Vernunft, und bald schon sprach sich um: Tatsächlich, die Armee sind verschwunden. Und dieselbe General, der nicht glauben wollte, dass Gott es tun konnte, der wurde von der hungernden Masse im Tor vertreten.

[7:17] Im Jahre 848 vor unserer Zeit starb Joram, der König des Südreichs. Er hat Gutes bewirkt, hatte das noch Südreich wieder einigermaßen auf Glaubenskurs gehalten. Immer wieder musste Gott ihn auch zahlen dafür, dass es zu freundlich mit den Königen des Nordreichs gewesen war, dass er in seinem Versuch, Frieden zu erwirken, zu weit gegangen war und Rebellen mit unterstützt hatte. Hat seine Stadt kam jetzt die Hoch. Und so herrschte im Nordreich ein Joram und im Südreich ein Ohren. Das hat vielleicht schon die Zeitgenossen etwas verwirrt, aber er war anders als sein Vater, Josaphat, und sein Großvater, Asa. Er interessierte sich mehr für die Religion des Nordreichs. Lag es daran, dass er sich verschwägert hatte mit dem Haus Ahab? In seiner Zeit fielen die Götter wieder ab und setzten einen eigenen König über sich. Obwohl Joram wirklich Mühe gab, militärisch das zu verhindern, hielt er auch einen Brief von Elija, dem Propheten, der immer noch lebt, obwohl er jetzt schon als führender Prophet unterwegs war. Und er warnte ihn, dass Gott ein Gericht senden würde und dass er die Philister und die Puszta und die Armeen aus der Wüste zusammen in einer Koalition gegen Jerusalem senden würde. Genau das geschah und Joram, der König des Südens, verlor in diesem Angriff seine gesamte Familie. Alle wurden abtransportiert. Keiner wusste wohin.

[9:05] Wenn ihren Tagen war es Zeit für Elija, ein letztes Werk zu tun. Er nahm sich Elija, schon viele Wunder und Großes getan hatte, und zeigte ihm noch einmal die Propheten-Schulen in Bethel und Gilder und Jericho. Und dann führte ihn zum Jordan. Mit seinem eigenen Mantel schlug er auf den Jordan, der sich teilte. Und Elisa und nicht nur er erinnerten sich Jahrhunderte zurück, als der Jordan sich teilte, um das Volk zum Sieg in Kanaan anzuführen. Und Elisa fragte sich: Was jetzt passieren sollte? Würde jetzt Elija vor seinen eigenen Augen hier sterben? Müsste er ihn hier begraben? Aber Elija sagte zu ihm: Du wirst etwas sehen, was deine Augen nicht für möglich halten. Wir werden uns jetzt trennen. Du wirst mich dann nicht mehr sehen. Und er bemerkte, das war jetzt so die letzte Gelegenheit, mit seinem großen Mentor zu sprechen. Und er erbat sich eine doppelte Portion des Heiligen Geistes. Und Elija, der gerade den Jordan geteilt hatte, Elija, der Feuer vom Himmel hatte fallen lassen durch ein Gebet, Elija, der die Stimme Gottes am Hof selbst gehört hatte, der musste bei diesem Ansinnen sagen: Das ist eine relativ schwierige Sache, aber ich werde beten und Gott wird es geben, dass du die doppelte Portion des Heiligen Geistes bekommst.

[10:43] Und während sie da noch dastanden und miteinander sprachen, die letzten Worte wechselten, da hob Elija vom Boden ab. Und es war, als ob Feuer um ihn war und unterliegt der Druck, dass ich weg war, das heiß war, er verbrannte nicht. Und Elija, der im Feuer war, verbrannt auch nicht. Und als er genauer hinschaut und Elija immer höher stieg, das aus die feurigen Wagen und feurige Pferde, die gen Himmel stiegen. Die Medien, wo wir das wahrscheinlich viel Freude gemacht haben, in einem Feuerwagen gen Himmel zu fahren. Und er schaute noch mal zurück auf seinen Nachfolger Elisa und wünschte ihm bestimmt Gottes Segen für die Aufgaben, die vor ihm lagen. Er hatte jetzt ein anderes Ziel: den Himmel. Und als er dort mit seinem feurigen Wagen in die ewigen Tore einfuhr, da standen schon zwei, die kaum erwarten ihn zu begrüßen. Der schon seit gefühlten Ewigkeiten dort überlebte und auch Mose, Mose, der ihn fragte: Sag mal, wie, was, wie hat es dir denn da gefallen am Vorabend, als du die Stimme Gottes gehört hast? Jetzt waren sie schon zu dritt.

[12:30] Und Mose erzählt ihm, wie all die Geschichten, die Elija schon selbst erlebt hatte, wer all diese Geschichten schon damals auf dem Berg Nebo, Gebirge Aaron, Bar ihm gesehen hatte, wer gesehen hat, wie das Volk immer abfallen würde, oder Elija fucking ja, wie wird es weitergehen? Was passiert denn jetzt aus den beiden Reichen? Und Mose sagt dem: Was man auch ich erzähle dir. Und dann verschwanden sie in den ewigen Turm. Wir werden sehen, was sie erzählt haben, und in den nächsten Episoden sehen, was aus diesem Volk wurde. In Lichter hat er von all dem nichts mitbekommen. Er stand immer noch unten, hatte irgendwann die letzten Flammen im Rücken, neben im Weltall verschwinden sehen. Und da kamen zu dem Jordan hat man auch den Mantel des Elija dort.

[13:29] Und er fragte sich, ob er wirklich dieselben, dieselben Heiligen ist, in dem Maße oder in doppeltem Maße hatte, wie Elija. Und er schlug den Jordan und er teilte sich. Es gab einige der Propheten, die wollten nicht glauben, dass Elija im feurigen Wagen den Himmel gefahren ist. Das klang ja so wie vor vorsintflutlichen Zeiten. So was passiert doch nur in der Vergangenheit. Sie konnten zeigen, dass das früher mal passiert ist, aber jetzt so was schon seit Jahrhunderten nicht mal passiert wäre. Und so machten sich einige auf die mühsame Suche, systematisch Tal total abzusuchen, Berg für Berg, Höhe für Höhe. Und sie suchten überall nach dem Leichnam und einem Grab und hielten nach Tagen und nach Wochen des Suchens zurück. Kamen doch, wir konnten es nicht finden. Er sagte: Ehrlich, ich hab ich doch gleich gesagt, hättet euch sparen können. Und Elisa wurde der nächste große, leitende Prophet für den Norden und den Süden.

[14:24] Aber nicht alle mochten ihn. Eines Tages waren 42 halbstarke Jugendliche, die seine Frisur nicht gut fanden, denn er hatte weitaus weniger Haare als Elija im Soll. Und sie spotteten über den Mann Gottes. Und sie sagten sogar, weil sie gehört hatten, dass sein Mentor in den Himmel hinaufgestiegen war: Sagt, kannst du das denn nicht kommen? Doch Herr, aufsteigt doch herauf! Und hat sich immer mehr lustig machen unter der Gürtellinie den Angriffen. Da drehte er sich rum, verfluchte sie und zwei Bären kamen aus dem Wald und haben die nächsten Wochen kein Reh mehr gerissen, so satt waren sie von Elisa.

[15:14] Werden viele Wunder berichtet, wie er vermehrte auch er. Er weckte einen jungen Mann, einen Jüngling von den Toten wieder auf, wie sein Mentor Elija. Diesmal war es der Sohn einer guten Freundin, eine Fahrschule mit ihm sogar ein eigenes Gästezimmer auf dem Dach gebaut hatte. Von ihm wird berichtet, dass er einmal 100 Soldaten mit wenig Essen satt machte und viele andere Wunder. Selbst die Schwerkraft schien er aussetzen zu können, durch den Geist Gottes schweres Eisen auf leichtem Wasser floss und schwamm.

[15:56] In jenen Tagen war sieben Jahre Hungersnot. Und Elisa warnte die Frau von Schunem, deren Kind er vom Tod erweckt hatte, so dass sie im Land der Philister Unterschlupf finden konnte. Es war ungefähr im Jahre 841 vor unserer Zeit, dass sich Elisa zufällig gerade in Damaskus, in Adam, der Hauptstadt dieses Fürstentums der Aramäer, aufhielt. Und dann kam die Kunde, dass der König Ben-Hadad II. schwer krank sein. Und als er gehört hatte, dass der Mann Gottes aus Israel und Juda gerade der Stadt sei, da dachte sich dieser fremde König: Man könnte doch mal den Propheten Elisa befragen. Und er sandte einen Boten mit Namen Hasaël. Und als ich ihn sah, da war fast ob ein Film vor seinen Augen ablief und der Staat Israel an und nahm seine Augen nicht weg von ihm. Und Hasaël wusste nicht im Geschäft, versucht eine Zeitlang ihnen mit zurück in die Augen zu schauen. Aber Elisa hat es auch einen starren, durchdringenden Blick. Und irgendwann schämte sich der Hasaël und schaute weg. Und als der ganz betreten zum Boden schaute, er schluchzte und fing an zu weinen. Und unter Tränen sagt er: Weil ich weiß, was du für Unheil den Kindern Israel antun hast. Du wirst ihre festen Städte mit Feuer verbrennen, der jungen Mannschaft mit dem Schwert und ihre Kinder zerschmettern und ihre Frauen aufschlitzen. Dieser Bote Hasaël war gekommen, um zu fragen, ob der König überleben würde. Aber stattdessen kündigte ihm der Prophet an, dass er selbst der ein Boot nur war, eigentlich ein Niemand, dass er König werden würde.

[18:06] Und die Kunde ging aus, dass Ben-Hadad gestorben ist. Bis heute sind die Quellen unklar, ob Hasaël ermordete oder anderweitig an den Thron kam. Aber plötzlich war er der König des Fürst des aramäischen Fürstentums von Damaskus. Die Assyrer vermerkten: Er ist der Sohn eines Niemand. Sein Name bedeutet: Gott sieht. Im selben Jahr starb auch der König des Südreichs Joram. Und sein Sohn Ahasja, noch einen ähnlichen haben wir schon einen Nordkönig wurde König. Und auch er hielt es nicht mit dem Glauben an Abraham, Gott von Abraham, Isaak und Jakob. Und immer wieder gab es Krieg mit Aram.

[19:04] Jehu folgte den Fußstapfen seiner Vorgänger. Und diesmal hatte er sich das Ostjordanland Gilead ausgesehen. Er wollte es erobern. Und Israel und Juda machten gemeinsame Sache gegen die Aramäer. Und dort auf dem Schlachtfeld wurde der König des Nordreichs schwer verletzt. Und er musste abtransportiert werden nach Israel, auf die andere Seite des Jordan, wo er bei Israel in der Stadt versorgt wurde. Und auch der König des Südens suchte ihn dort und ließ die Armee, die vereinigte Armee des Nordens und Südens im Ostjordanland zurück. Das war die Gelegenheit, wo Jehu, der Prophet, ging dort auf das Schlachtfeld, in das Lager vereinigten Armeen von Israel und Juda. Und er ging es geradewegs auf einen Krieger, einen Obersten, und er sollte ihn zum neuen König des Nordreichs sein. Name war Jehu. Und die Armee akklamierte ihn zum neuen König des Nordreichs Israel. Und er wusste, was zu tun war. Wusste, sein König liegt gerade krank, schwer verwundet in Israel. Und so stieg auf den Streitwagen und mit ihm eine große Menge an Soldaten. Und sie jagten über den Jordan und kamen in die Ebene von Israel. Und die beiden Königinnen der Stadt Ort waren, die fragten sich, was das zu bedeuten hat, dass dort im Horizont diese Truppe anrollt und gesamten Boden aus. Und dies fragten: Was, was solche Ansinnen? Und Jehu sagte: Was geht es dich an? Lass uns durch. Er hatte einst Ziele, das war ein verwundeter König. Und er merkte bald, was die Stunde geschlagen hatte. Schwerverletzt ging er auf einen Streitwagen und ging Jehu entgegen. Und mit ihm nach Elija, die beiden Könige, der Nord- und der Süd-König. Sie trafen auf Jehu. Und ein Pfeil wurde gespannt. Und Joram, der König Israels, starb durch diesen Pfeil. Und er konnte noch ausrufen zu seinem Kollegen Ahasja: Verrat, Verrat, Verrat! Flieh! Und er versuchte zu fliehen, aber es gelang ihm mehr schlecht als recht. Und auch er war tot.

[21:55] Nur kurze Zeit später, in einem Jahr, waren die Dynastie, das war dann war die Königreiche des Nordens und des Südens ihres Königs beraubt worden. Und Jehu hatte eine Revolution an Gestalt. Und er wird weiter auf Israel, wo er wusste, dass die alte Königs-Mutter Isabél immer noch dort war. Erkannte die Prophezeiung von Elija und er fühlte sich berufen, diese Prophezeiung bis auf den Buchstaben auszuführen. Von Isabél hörte, dass irgendwo ein Soldat eine Revolution gestartet hätte. Sie hörte, dass die beiden Könige tot waren. Und so bereitete sie sich auf das Eintreffen von Jehu vor. Sie ging zu ihrem Spiegel und schminkte sich noch einmal so kräftig, wie sie sich nur schminken konnte. Er war schon alt geworden, aber böse, weil sie noch immer. Und sie trat an das Fenster der Burg, während Jehu mit seinem Streitwagen und seinen Soldaten vor dem Fenster halt machten. Und er sah diese alte Königin, die Israel so tief ins Verderben gestürzt hatte. Und während sie gerade anfangen wollte, mit ihm zu verhandeln, da fragte er in den Raum, in dem er stand: Wer ist Mitte? Und seine 20, zwei oder drei Leute, die lange genug die Willkür der Isabél erduldet hatten, und sie nahmen diese alte Frau und warfen sie aus dem Fenster. Und ihr Blut spritzte das an die Pferde der Streitwagen. Und die Hunde fraßen ihre Überreste, sowie Elija im Weinberg des Nabot vorher gesagt hatte, dass die Hunde die Isabél fressen werden.

[23:56] Und dort in Israel sandte seine Botschaft nach Samaria, nach Sopron und sagte da: Sind noch 70 Söhne aus dem Hause Ahab, die müssen alle umgebracht werden, denn die Dynastie von Ahab, die Ahabs muss genauso ausgerottet werden, wie die ersten sind, dass sie das die Rovers und die zweite des Baals. So hat es Gott gesagt. Und die Ältesten von John von Samaria berieten und sie entschieden sich, das wäre vielleicht das klügste, dem neuen König Folge zu leisten. Und Körbe wurden angebracht mit den Köpfen der Prinzen. Und dort in Israel erklärte Jehu, dass er berufen sei, das Wort des Herrn auszuführen. Und als Gäste und Freunde kamen, der sprach: Sind kommt mit mir, uns komm mit mir. Und sie meinen Eifer für den Herrn, er äußerst eifrig, feurig. Aber war da auch die Liebe, die Gott immer kennzeichnet?

[25:05] Als er nach Samaria kam, Elisa ausrichten: Heute ist ein Fest für Baal. Weiter wundert sich: Momentan, er will doch, dass die tun, dass die Titel als die von Ahab ausgerottet werden. Warum führt es darum geht's? Bahn weiter anbieten und er nicht alle Priester zusammengekommen. Und er sagte: Das ist ein großes Fest für Baal und kein Priester Jahwes darf dabei sein. Und sie kamen alle in den Tempel des Baal, der auf Betreiben von Isabél dort in Amran aufgebaut worden war. Und als alle Priester im Haus waren, ließ er noch mal Boten durchgehen und fragen: Ist hier irgend ein Prophet des Herrn? Und als er sicher war, dass nur bei Baal-Priestern da war, erklärte er die Feier für eröffnet, verließ das Gebäude und gab seinen Soldaten den Marschbefehl. Es war eine Falle. Er wollte den Baal-Kult ausrotten mit Stumpf und Stiel. Und keiner der Baal-Priester überlebte diese Baal-Feier.

[26:11] Während also im Norden eine heftige Revolution, mehr eine Revolution an seine Reformation vor sich gegen die zu mindestens den Baal-Kult austrottete, obwohl der Eifer oft das überstieg, was eigentlich dem Charakter Gottes entsprach, war plötzlich im Süden die Katastrophe ausgebrochen.

[26:26] Katastrophe ausgebrochen, denn auch dort fehlt es ihr an einem König. Hast dir aber war auch tot und die Königs-Mutter Athalja sah, dass es keinen geeigneten Nachfolger gab, keinen, der so gut war wie sie selbst. Und sie entschied sich, die Herrschaft an ihre eigene Person zu reißen.

[26:47] Die erste Königin in der Geschichte Israels. Und ruhmreich waren ihre Jahre. Nichts.

[27:01] Der Satan erkannte seine Gelegenheit. Er hatte bisher größtenteils im Nordreich agieren können, aber da hat er plötzlich so ein bisschen die Zügel aus der Hand verloren. Aber eigentlich war sein Ansinnen ja nie gegen das Nordreich gewesen, obwohl das auch Israel war. Sein eigentliches Bedenken war immer da gewesen, dort war das Haus David, und die waren ja die Linie, was er irgendwann der König kommen sollte. Und jetzt mit dieser bösen Königin, dieser Athalja, sah er seine Gelegenheit gekommen, vielleicht den Prophezeiungen, die Prophezeiungen sie zu oft eintrafen, endlich mal ein Ende zu machen. Und Athalja ließ alle Prinzen aus dem Hause David töten, jeden einzelnen. Und sie hoffte damit, das Haus David vernichtet zu haben. Aber Gott hatte gesprochen, dass das Haus David ewig bestehen bleiben würde. Und wurde ein kleiner Säugling vor ihr verborgen. In ihm lag jetzt die ganze Hoffnung Judas, die ganze Hoffnung Israels, ja, die ganze Hoffnung der Welt.

[28:26] Während im Süden also diese schlimme Königin regierte und plötzlich das Südreich mehr abgefallen war als der Norden, da hätte man denken können, dass jetzt im Norden endlich Recht und Ordnung einkehren. Der Baal-Kult war ausgerottet worden. Doch weiter ging die EU nicht. Die goldenen Kälber seit über 115, 100 Jahre. Noch fast 100 Jahre dort standen den Bethel und dann dieser unangetastet. Er wollte besonders eifrig sein, erwies sich aber als ein schwacher Reformator. Und in seinen Tagen begann Hasael, das Nordreich wirklich unter dem Mangel zu nehmen und das ganze Ostjordanland, die Stämme von Ruben, Gad, fielen alle unter die Hände Adas und waren für das Nordreich verloren. Plötzlich wurde das Nordreich immer kleiner.

[29:33] Im Jahre 1835 wurde endlich Joas, der junge König. Er war sieben Jahre alt und ein Priester hatte sich seiner angenommen und hatte genügend Verschwörer gefunden, die bereit waren, der Athalja derer, die stirn zu bieten. Oder der gewagten Aktion schaffen sie es, sie abzusetzen, zu verhaften und ihr den Garaus zu machen. Und um diesen rechtmäßigen letzten Erben des Hauses David auf den Thron zu setzen.

[30:05] Unter der Obhut des Priesters wurde Joas ein guter König und er hatte ein besonderes Interesse an dem Tempel, der aufgrund der vielen Rebellionen und des vielen Gottesdienstes schon ziemlich abgekommen war. Und er hatte immer wieder das Ansehen, diesen Tempel wieder zu verbessern und auszubessern. Aber nichts wollte so wirklich funktionieren. Es war 814, erste große einfacher Yahoo, der längst nicht das erreicht, was wir erreichen können. Und sein Sohn Jesus hat auch einen schönen Namen, ja, Hut genommen. An schönen Namen mangelte es nicht bei den Königen von Israel und Juda. Und in seiner Zeit wurden die Angriffe von Rahels Soto Zahl und so heftig, dass man sich schwere, schwere Sorgen macht, ob das Nordreich jemals weiter existieren könnte.

[31:10] In diesen Tagen hatte Joas, der mittlerweile erwachsen geworden war, eine gute Idee. Nachdem all die Bitten, diesen Tempel auszubessern im Süden, nicht gefruchtet hatten, kam auf die Idee mit Spenden, bei einer Spendenbox, mit einem Spendenkasten Geld zu sammeln für die Ausbesserung des Tempels des Herrn.

[31:33] In seinen Tagen kamen Hasael bis in den Süden und hatte bereits die Philisterstadt ganz zunichte gemacht und bedrohte auch Jerusalem. Aber Joas sandte ihm schnell Geschenke und viel Geld und damit beglückte er sich Hasael und zog wieder ab. Als Hasael starb, wurde Baasa, der dritte Sohn, König von Aram.

[31:59] Und in seinen Tagen war das Nordreich so definiert, dass die Armee kaum an zwei Händen abzuzählen. Es war so, als fast keine Kraft mehr in dem einst so stolzen Nordreich Israel geblieben war. Und Gott hatte Mitleid mit seinem abtrünnigen Volk und ließ seine Hand über ihnen walten und sorgte dafür, dass für einen längeren Zeitraum keine Angriffe mehr daran. Israel sollte sich erholen dürfen.

[32:31] 798 starb auch der König von Israel und jetzt regierte auch ein Jahr im Norden wieder zwei mit demselben Namen. Zu seiner Zeit lag der Prophet Elia im Sterben. Er hatte eine schwere Krankheit und er sollte von dieser schweren Krankheit auch nie genesen. Und als er dort auf seinem Bett lag, besuchte ihn der König Joram. Und Elia sagte: "Siehst du diesen Pfeil in diesem Spiel hier, diesem Fall? Nimm diesen Pfeil und schieß aus dem Fenster, denn Gott wird dir Siege über die Aramäer geben." Und dann sollte ein Pfeil nehmen und auf den Boden stampfen. Und überrascht haben den Pfeil. Und er sah diesen kranken Propheten dort und da sagte ich: "Okay, das stampfte einmal, zweimal, dreimal."

[33:42] Okay, und Elisa wurde ärgerlich und sagte: "Hättest du doch mehr gestampft, denn jedes Stampfen steht für einen Sieg, den du erringen sollst. Du hättest du mehr gestampft, du hättest die Aramäer vollständig besiegen können. Jetzt wirst du nur drei Schlachten gewinnen." Und Elisa starb, der mit so großen Wundern, noch mehr Wunder getan hatte als sein Vorgänger Elihu. Und er wurde begraben in einem der Felsengräber dort in Israel.

[34:16] Und ein Jahr später, als in der Nähe ein anderes Grab ausgehauen wurde, du jemanden gestorben war. Das gerade einige Streifzüge, Streifsoldaten der Moabiter durchs Land zogen. Und als man sie sah, wollte man schnell fliehen, aber den Leichnam konnte man ja nicht einfach so liegen lassen. Nun, das Grab war auch noch nicht fertig und man sah in der Nähe das Grab des Elisa. Und so kam man auf eine verwegene Idee, weil die Moabiter schneller daherkamen. Man nahm den Leichnam und schmiss ihn einfach in das Grab des Elisa und dann rannten weg.

[34:49] Und sie bekamen schnell weiche Knie, als sie eine Stimme hörten, die sie nur zu gut kannten. Das war doch die Stimme dessen, den sie gerade begraben hatten. Der kam nämlich aus dem Grab heraus, quicklebendig, in dem Moment, als sein Leichnam die toten Gebeine des Elia berührt hatten. Dabei wieder lebendig geworden und war von den Toten auferstanden. Und obwohl es nicht berichtet, kann man davon ausgehen, dass auch die Moabiter ihn da nicht bekommen haben.

[35:25] 796 starb Joas, der König von Juda, und sein Sohn Amazja wurde König im Südreich. Und er war ein guter König, endlich wieder jemand, der sich für Gott und sein Wesen und sein Gesetz und seinen Gottesdienst interessiert. Selbst Us, der den Tempel hat ausbessern lassen, war ins in den späteren Jahren wieder mehr und mehr abgefallen. Da war selbst Amazja, konnte das Volk nicht daran hindern, immer noch auf den Höhen zu opfern.

[36:00] Und tatsächlich kam die Prophezeiung des Elisa. Sie wurde wahr. Dreimal siegten die Israeliten des Nordreichs und konnten doch ein Teil des Territoriums zurückgewinnen. In jenen Tagen siegte auch Amazja eben Salz-Tal gegen die Edomiter und eroberte Edom wieder zurück. Und dann, als er diesen Erfolg gefeiert hatte gegen die Edomiter, da wurde er übermütig und dachte sich: "Wenn ich gegen die Edomiter gewinne, warum könnte ich nicht eigentlich auch gegen das Nordreich?" Seit Jahrzehnten war doch Frieden zwischen Israel und Juda. Und er provozierte einen neuen Krieg zwischen den Staaten. Und der König des Nordreichs, Wahnsinn, sagte: "Tu das nicht." Aber wollte nicht hören und es kam zur Schlacht.

[36:58] Und das Südreich verlor die Schlacht und viele wurden gefangen weggeführt nach Sychar, in die Hauptstadt des Nordens gebracht. Aber dort gab es Männer mit Sinn und Verstand, mit Herz. Sie sagten: "Wir können unsere Brüder nicht so sehr senden. Lasst sie wieder frei gehen."

[37:21] In jenen Tagen setzte der König des Nordens seinen Sohn Jerobeam den Zweiten als Mitregenten ein, so dass zwei Könige im Norden regierten. Hatte er das bewusst gemacht, dass er seinen Sohn so genannt hatte, wie jenen, der das Nordreich ganz am Anfang in den Götzendienst geführt hatte? Auch im Süden kam auf dieselbe Idee. Eine kurze Zeit später wurde dort auch der Sohn des Königs zum Mitregenten eingesetzt. Das sah ja oder auch es Yahoo regiert jetzt mit. Und im Norden starb Joas und Jerobeam wurde der alleinige Herrscher des Nordens. Und unter ihm gelang dem Nordreich eine erneute Blüte, obwohl er genau so götzendienerisch war wie alle vor ihm und kein Interesse an Gott und seinem Gesetz hatte. Segnete Gott ihn trotzdem so, als ob Gott noch einmal in Vorleistung gehen wollte, denn der Handel oder gar wird wusste schon, was sich abzeichnete am Horizont.

[38:31] Es war das Jahr 782 und in jeder Zeit, obwohl das in Israel noch niemand wusste, formierte sich eine Kultur für jenseits des Mittelmeeres in der Ägäis. Dort waren die Germanen eingewandert und hatten an großen Bergen Heiligtümer gebaut für ihre Götter Zeus und all die anderen. Und im Jahre 700, das ist falsch. Im Jahre 776, nicht 67, erfanden die Griechen die ersten Olympischen Spiele. Sie hat eine besondere Freude an Unterhaltung und Sport. Mit der Moral hatten sie es nicht so sehr, weswegen sie auch alle Sportler zwangen, nackt zu kämpfen und zu rennen. Und just in jener Zeit, als die Olympischen Spiele erfunden wurden, dort am Olymp lebte der Prophet Jona.

[39:39] Sein Name war Taube. Und er weiß sagte diesen König Jerobeam den Zweiten, dass Israel wieder Territorium gewinnen würde. Und genau das geschah. Wahrscheinlich freute sich Jona, dass er eine so gute Botschaft bringen konnte. Die meisten Propheten waren immer gesandt worden, um schlechte Botschaften zu bringen und waren dann meistens mit Tod, Verfolgung und sonstigen Repressalien bestraft worden. Und er konnte einem Götzen die närrischen Boden mit ihnen König eine gute Botschaft bringen. War das nicht schön? Endlich lohnt, dass ich mal Prophet zu seinen Israel kein Tadel Muster aussprechen und war angesehen. König freute sich ja, dass ein Prophet ihm Erfolge versprach und die auch eintrafen.

[40:25] Weil Gott so gut war, aber Gott beruft keinen Propheten nur für gute Botschaften. Unterhielt Jona noch einen zweiten Auftrag, aber diesmal nicht für Jerobeam den Zweiten, sondern Gott sprach zu ihm: "Ich hätte gern, dass du eine längere Reise unternimmst, nicht nach Samaria, nach Sharon, sondern in die Pflanze der Assyrer."

[40:57] Und Jona fragte ihn etwas versteinert: "Bist du dir sicher, zu den Assyrern? Du weißt schon, was die so treiben." Ja, und ich möchte ganz genau, dass du nach Ninive ist, die alte Stadtmauer, die schon vor dem Rat vor Jahrtausenden gegründet worden war. Dort sollst du hingehen und eine Gerichts-Botschaft den Assyrern bringen."

[41:28] Vielleicht hat sich hat Jona noch gefragt, wie viel Soldaten er damit bekommen dürfe gegen diese kritische Situation. Ist man als alleiniger Prophet schlecht ausgerüstet, aber von Soldaten war keine Rede. Er sollte alleine mit seinem Propheten-Stopp durch das feindliche Adam zu den feindlichen Assyrern gehen. Und Jona machte sich auf.

[41:51] Sehr schnell, aber die Engel im Himmel, die wunderten sich, als er aus der Tür ging, dass die Richtung, die er ging, nicht ganz ihren geografischen Vorstellungen sprach. Und als er am Hafen sich ein Stifter auf ein finnisches Schiff, das Kurs nahm auf den westlichen Mittelmeerbereich, da sagten einige der Engel: "Die wirklich immer das Gute im Menschen sagen, vielleicht will er ja den Seeweg nach Indien gehen. Er muss ja nur das ganze Mittelmeer umqueren und Afrika und dann über den Golf zurück und dann über den Unfall kommt auch noch den Weg." Meinte wahrscheinlich nicht. Der geht nicht nach Ninive. Der geht genau in die entgegengesetzte Richtung.

[42:50] Nur Gott hatte das gesehen und es kam, wie es kommen musste. Das Mittelmeer wurde aufgewühlt durch einen Sturm und dieses kleine phönizische Schiff mit den Bietern, die es hatte, das immer schön eigentlich an der Küste entlang schipperte, so war es Tradition, wurde so sehr auf das Meer geworfen, dass jede Hoffnung verloren schien. Und alle Götter des ungarischen Pantheons und des des analytisch und des frenetischen im Pantheon wurden angerufen. Dann betet so Bretz und zu Rascheren, Astat und zu jedem Gott, der einem Einführungs gab. Manche Reisende, vielleicht aus Syrien oder und aus Babylon, mal keinen Gott schien gerade für das Mittelmeer zuständig zu sein.

[43:38] Und irgendwann fiel es dem Kommandanten ein, dass dort auch dieser Hebräer mit dem Schiff ist. Man suchte ihn, man fand den Propheten Jona schlafend unten im Schiff. Er musste feststellen, dass das sanfte wegen seines Traums in Wirklichkeit ein Sturm war, der sein Leben bedrohte. Man fragte ihn, ob er vielleicht seinen Gott anrufen könnte. Vielleicht hätte der ja ein bisschen was zu sagen im Mittelmeer.

[44:13] Der bekannte, wer war, ist ein Hebräer war, den Gott des Himmels fürchtete, der den Himmel und dieses Mittelmeer geschaffen hatte. Aber beten tat er nicht.

[44:29] Man überlegte sich, wie man irgendwie dieses Mittelmeer zur Beruhigung bringen konnte und man entschied sich für das, was man als guter Phönizier als religiöser Kanon tat. Man musste ein Mensch opfern dem Wasser gott. Davon vielleicht nur keiner war so bereit, sich selbst zu opfern.

[45:05] Und so wurde das Los gezogen. Jona willigte ein, ja, er forderte sie sogar auf: "Wirft mich über Bord!" Sie versuchten doch noch die Küste zu erreichen, die nordafrikanische, aber es gelang ihnen nicht.

[45:21] Und sie nahmen den Propheten Gottes ohne Waffen ins Mittelmeer. Und die just in diesem Moment war das Meer so glatt, dass man beinahe auf den Grund bis zur nächsten Insel sehen konnte. Es war auch glatt unter Wasser. Aber Jona, aber trotzdem mehr trinken.

[45:45] Aber Gott hatte vorgesorgt und er hatte einen Wal genau dorthin manövriert und der verschluckte den Propheten.

[46:01] Jetzt saß er dort im Magen eines Wals im Mittelmeer und schließlich entzieht er sich, dass es jetzt an der Zeit wäre, vielleicht zu Gott zu beten.

[46:15] Die Engel im Himmel fragten sich, was denkt er eigentlich? War das nicht ein gutes Bild für das ganze Volk Israel, das einen Auftrag von Gott bekommen hatte, den Heiden Gottes Charakter darzustellen, aber immer das Gegenteil getan hatte? Und dort in dem stinkenden, von faulenden Fischen und Seetang gefüllten Magen, angefressen von der Magensäure, begann er zum Gott des Himmels zu beten. Und er tat, was er immer tat, wenn man verzweifelt zu ihm bittet. Er hörte das Gebet und der Wal nahm Kurs auf die Küste.

[47:01] Aber nicht auf die Küste Nordafrikas, nicht auf die Küste Griechenlands, sondern auf die Küste von Tarsis, denn er sollte ja nach Ninive. Und er war es ihn aus seinem Maul. Und wahrscheinlich hat er eine recht blaue Hautfarbe, der Jona. Und die Menschen in all den aramäischen Fürstentümern müssen ihn mit großen Augen angeschaut haben, als er durch eine Stadt zur nächsten zog.

[47:31] "Willst du denn? Wir haben gehört, du bist von dem Fischgott selbst geboren worden. Wo bist du? Gehst du hin nach Ninive? Was ist dann mit halb uns ruhig werden? Die Schüler sollen bleiben, wo sie sind."

[47:48] Er kam nach Ninive und er sah diese Bilder hier, Original-Außenaufnahmen und Reliefs aus dem Königspalast von Ninive. Und dagegen dort nicht statt und verkündete, dass noch 40 Tage bleiben würden, bis Ninive in Grund und Boden vernichtet worden wäre.

[48:08] Jetzt hat er auch seine Gerichts-Botschaft. Jetzt fühlt er sich auch als richtiger Prophet und erwartet es schon, dass der König von Assyrien das tut, was er mit jedem tut, er nicht leiden kann, ihn entweder heute oder Köpfe oder uns etwas tut. Aber es passiert etwas ganz anderes. Der König von Assyrien tat etwas, was bisher kein König in Israel getan hatte.

[48:38] Und bekannte seine Sünden und das ganze Volk. So was hatte der Jona gar nicht gesehen, sein ganzes Leben nicht. Ein König, der es ernst meint, ein König, der auf Gottes Stimme hört. Ihm war das unbekannt. Er konnte es gar nicht glauben.

[48:57] Und irgendwie ärgerte es ihn, dass er schon wieder nicht so ein richtiger Prophet. Es denn prophetische Botschaft treffen doch ein oder nicht. Aber die 40 Tage endeten und seine Botschaft erwies sich als falsch.

[49:12] So schien es zumindestens. Kein Unwetter, keine Katastrophe, auch keine feindliche Armee. Bestand immer noch im Glanz der Sonne. Und das er hatte. Und jetzt wollte auch er sterben, wie einst Elihu unter dem Dienst. Oft auch er wollte sterben, weil seine prophetische Botschaft Menschen zu Gott geführt hatte, die malerisch im Himmel.

[49:40] Die wussten wirklich nicht mehr, was sie sage, sagt: "Was sind das nur für Menschen, die sich Gottes folgen? Was denken die denn? Wozu sie Gottes Volk sind? Sie sind nur deswegen Gottesvolk, damit sie andere Menschen zu Gott führen." Und jetzt wollen sie sterben, weil ihn das klingt unfassbar.

[50:03] Aber Gott hat auch Gnade mit Jona und er ließ einen Rizinusbaum entstehen. Wieder da freute sich über diesen, diesen wunderbaren Baum. Im Deutschen heißt denn vor der Hitze schützt darüber Nacht gesandte Gott einen Wurm oder um so logisch genauer zu sein, eine Raupe der Olefer Schweine eines Falters, der als Raupe sich einzig und allein von der Rizinusstaude ernährt. Und das, obwohl die Rizinusstaude so giftig ist, dass ihr Inneres heute als Insektizid verwendet wird. Dieser Wurm ernährte sich genau davon und traf ihn so sehr an, dass der ganze Baum in sich sehr viel.

[50:58] Und jetzt war der Jona wieder ärgerlich. Gott, was soll das? Margot hatte eine einfache Botschaft an ihnen: "Ich sollte, du hast Mitleid mit so einem Rizinus. Ich sollte kein Mitleid haben mit der großen Stadt Ninive, in der mehr als 120.000 Menschen sind, die ihre rechte Hand nicht von ihrer Link unterscheiden können. Dazu so viel, viel Jona, du hörst nur die Kriegsberichte, du siehst nur die Stelen, du hast nur die Berichte von Mord und Totschlag. Aber weißt du, dass auch die Assyrer ein Herz haben? Weißt du, dass auch Schüler sich nach Frieden sehnen, dass auch Schüler an ihrer Sünde leiden?"

[51:47] In jener Zeit gab es eine Verfolgung, eine Verschwörung vielmehr gegen den König Syriens, Amazja, und er floh und wurde trotzdem umgebracht im Jahre 767 vor unserer Zeit. Und sein Sohn, der schon als Mitregent regiert hatte, war jetzt alleiniger Herrscher Assyriens. Und er war ein guter, eine wirklich gläubiger Mann.

[52:11] In seinen Tagen berief Gott einen Filter von Maul der Feigenbäume mit Namen als Propheten für den Norden. Und er ging in den Norden, obwohl er dort schnell Rede-Verbot erhielt vom König. Der gab entscheidende Botschaft. Und das Volk: "Nein, Gott der Herr tut nichts, ohne dass ein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, offenbart hat." Und er sagte: "Ich, dass Gott sagen würde: Ich hasse, ich verachte eure Festung, Mark, eure Festversammlung nicht riechen. Es soll das Recht ein Herr fluten wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein unverzichtbarer Strom."

[52:50] Und dann hat er eine wichtige Botschaft, denn sicher, ich lasse das Haus Israel durch alle Heidenvölker sichten, die Getreide mit einem Sieb gesichtet wird. Und es soll nicht ein Körner auf die Erde fallen. Es werden Gerichte kommen, aber in jeder, der treu zu Gott steht und wenn er noch so ein kleines, schwaches Körnern, es niemand.

[53:06] ein kleines schwaches körnern. Es gibt niemanden, der an Gott glaubt, der zugrunde geht.

[53:08] Der an Gott glaubt, wird zugrunde gehen. An jenem Tag will ich die zerfallende Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Risse verbauen und ihre Trümmer wiederherstellen und wieder bauen, wie in den Tagen der Vorzeit.

[53:18] Zu jener Zeit gab es noch einen Propheten, sein Name war Hosea. Hosea, was Heil oder Rettung bedeutet. Und alle Propheten hatten schwere Lose zu tragen, was einst war besonders. Denn Gott sagte ihm, er solle eine spezielle Frau heiraten, und er sagte ihm voraus, dass seine Frau ihn betrügen würde.

[53:34] Hättest du das getan, lieber Freund, liebe Freundin, am Traualtar zu stehen, ja zu sagen, wissend, dass ein Ehepartner durch Betrug dich betrügen wird.

[53:49] Und der erste Sohn, den sie zeugten, das war sein Sohn. Der zweite und der dritte nicht mehr. Und es zerriss Hoseas Herz, als er sah, wie seine Frau mit einem Geliebten sich auf und davon machte.

[54:10] Und diese diese innere Verzweiflung, die schrieb er in das Buch seines Namens und drückte damit aus vor allen Welten, wie sehr Gott leidet, dass seine Braut Israel sich Geliebte hält, Götzen. Aber durch Hosea gab es diese ermutigende Botschaft: Ich will mich dir verloben, auf ewig. Ich will nicht mehr verloren sein in Gerechtigkeit und Erbarmen, in Recht und Gnade.

[54:46] Ja, ich will dich mir verloben, treu und du wirst den Herrn erkennen. Und ich will sie mir im Land ansehen und nicht über die Ungnade der Bahn und zu nicht mein Volk sagen: Du bist mein Volk. Und er wird es wird sagen: Du bist mein Gott.

[55:01] Starb Jerobeam II. und an seiner Stelle kam Isch-Boschet. Aber auch er wurde schnell ermordet. Jetzt ging es schnell bergab.

[55:15] An seiner Stelle kam Schalumm, der ihn ermordet hatte. Und der Name bedeutete Vergeltung. Doch auch er hielt sich nicht lange. Auch er wurde wieder ermordet.

[55:29] Und dann kam er, nachdem der Tröster, und er, der den Namen Tröster hatte, König des Nordreichs Israel, machte sich dadurch einen Namen, dass er schwangere Frauen aufschlitzen ließ. Die Triebe schlimmer als die Aramäer.

[56:05] Und dann im Jahre 751 geschah ein Kapitel, das im Himmel viel Trauer auslöste. König Usia, der gute König des Südens, hatte sich in den Kopf gesetzt, er würde auch gern mal ein Opfer bringen. Und die Engel sagten: Nein, nein, nein, nein, tu das nicht. Und die Priester sagten: Tu das nicht, Usia ist deswegen gestorben.

[56:34] Usia wollte nicht hören. Und aus Satz brach an seiner Stirn hervor. Und obwohl er König war, konnte er nicht mehr regieren. Er musste abgesondert leben. Sein Sohn Jotam wurde als Mitregent eingesetzt. Und auch immer blieben die Höhen unangetastet.

[56:54] Und in jenen Tagen, da kam ein assyrischer König, sein Name war Tiglat-Pileser III., besser bekannt als Tiglat-Pileser III. Und mittlerweile war die assyrische Bedrohung ganz real. Und mit viel, viel Geld konnte der König des Nordens ihn gerade noch zum Abzug bewegen.

[57:21] [Musik] Der Stab dann 742 und Volkach ja auch mit einem schönen Namen. Ja, für sie wurde König und er wurde ermordet.

[57:36] Nichts mehr war Recht und Ordnung in diesem Nordreich. Es folgte ihm und wieder kamen die Assyrer. Und jetzt begannen sie Stück für Stück die nördlichen Territorien abzuschneiden und einzunehmen, bis Israel immer mehr schrumpfte. Aber niemand wollte hören auf die Propheten.

[58:06] Im Jahre 739 starb im Süden Usia, der an Lepra oder einen Aufsatz erkrankte. Usia. Und just in jenem Jahr war dort ein Mann im Tempel. Und als er anbetete, hatte er eine Vision, die so gewaltig war, wie wenige Propheten sie gesehen haben.

[58:21] Im Todesjahr des Königs Usia sah ich, schreibt er, den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron, und seine Söhne erfüllten den Tempel. Seraphim standen über ihm. Jeder von ihnen hatte sechs Flügel. Mit zweien bedeckten sie ihr Angesicht, mit zweien bedeckten sie ihre Füße, mit zweien flogen sie. Und einer rief dem anderen zu: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth! Die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit." Das sangen die Seraphim.

[58:52] Als Assur regierte und selbst das Volk Gottes im April versank. Denn Gott war immer noch derselbe. Er war immer noch heilig, heilig, heilig.

[59:09] Das sprach ich, so sagt es der Prophet: "Das Land wird mir nie vergehen, denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und wohne mit einem Volk, das unreine Lippen hat. Denn meine Augen haben den König, den Herrn der Heerscharen, gesehen." Es war der Sohn, das war Michael, der Sohn Gottes, der sich dort offenbarte, mitten in dieser Krisenzeit.

[59:26] Und einer von den Seraphim kam von diesem brennenden Engel und der nahm eine Kohle vom Altar mit einer Zange und flog zu ihm. Und dieser Mann war ein Seraph. Seraph mit einer glühenden Kohle zu ihm kommen.

[59:48] Und schnell wurde ihm klar, was dieser Maler kfor hatte. Er wollte die glühende Kohle an seine Lippen halten. Würdest du das zugelassen? Und über Freunde befreundet. Er sah sie noch brennen.

[1:00:01] Er sah sie noch kugeln. Und er spürte, wie heiß sie war. Sie berührte seine Lippen. Dann hieß es: "Siehe, dies hat deine Lippen berührt. Deine Schuld ist von mir genommen und deine Sünde gesühnt."

[1:00:15] Und dann der Schall die Frage dessen, der auf dem Thron saß, den man kaum sehen konnte, weil seine Herrlichkeit den Tempel erfüllte: "Wen soll ich senden und wer wird für uns gehen?"

[1:00:30] Und Jesaja, der Prophet, sagte: "Hier bin ich."

[1:00:34] Finde nicht, dass Jesaja wurde ein führender Prophet seiner Zeit. Und es gibt eindringliche Botschaft an das Volk: Was sollen wir die Menge oder Schlachtopfer, spricht der Herr? Ich bin der Brandopfer von Widdern und des Festes der Fette, der Mascara überdrüssig. Und dann Blut der jungen ihre Lämmer und Böcke habe ich keinen Gefallen. Hört auf, Opfer zu bringen. Fangt an, das Richtige zu tun. Fasst reinigt das Böse, wehgetan hat, von meinen Augen weg. Hört auf, Böses zu tun.

[1:01:09] Wendet Gutes tun. Trachtet nach dem Recht. Helfen den Bedrückten. Schafft der Weise Recht für den Rechtsstreit für die Website gute Menschen widerspiegelt doch meinen Charakter. Und Gott lud sie ein: "Kommt doch, wir wollen mit einer der rechten spricht der Herzen sind eure Sünden wie Scharlach sind." Und das waren sie in jener Zeit. Sollen sie weiß werden wie der Schnee und jede alle Israeliten wussten, wie Schnee aussieht auf dem Hermann im Libanon, der lag jeden Winter. Und jeden Sommer, wenn sie rot sind, die Kammern, sollen sie weiß wie Wolle werden.

[1:01:50] In jenen Jahren starb Jotam von Juda. Und sein Sohn Ahas wurde König. Und als ob die Krise nicht groß genug wäre, entschied er sich, den guten Kurs, den Jotam und Hiskia eingeschlagen hatten, völlig über Bord zu werfen.

[1:02:08] Er entschied sich, Götzendienst im Südbereich einzuführen, wie er nie zuvor gesehen worden ist. Er ließ mit Tempelprostituierten Kinder zeugen, die man opfert. Er ließ seine Altäre Feuer anzünden und seine eigenen Kinder durch das Feuer springen, um zu sehen, wer denn schaffen würde, wenn die Götter auserwählt hätten, weiterzuleben.

[1:02:34] Es war eine grausige, grausige Zeit. In seinen Tagen verbündete sich das Nordreich Israel mit den Aramäern gegen den Süden und sie belagerten Jerusalem. Pekach, der König des Nordens, und Rezin, der König Adams.

[1:02:54] Und ach, es war jetzt verzweifelt. Und Jesaja, der Prophet, kam zu ihm und sagte: "Pass auf, Gott wird dir helfen. Er bitte ein Zeichen von dem Herrn, deinem Gott. Du kannst es in der Tiefe oder der Höhe bieten, egal was du sagst, Gott wird es erfüllen." Aber Ahas sagte: "Mir fällt nichts ein. Klopfe ich will Gott nicht versuchen."

[1:03:16] Und die Botschaft kam durch Jesaja: "Höret doch, Haus David! Ist es euch genug, dass ihr Menschen ermüdet? Müsst ihr noch meinen Gott ermüden?" Und Gott machte deutlich: "Wenn du kein Zeichen aussagen kannst, habe ich genügend Zeichen. Ich bin kreativ genug." Und jetzt werde dir was sagen, dass die Ohren schlackern.

[1:03:35] Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben. Achtung, halte die fest, König Ahas: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben.

[1:03:55] Jesaja auch wartete immer wieder solche Aussagen, immer wieder solche Visionen, wo er von einem Kommenden sprach, von dem, auf den sie schon immer gewartet hatten, den sie völlig aus den Augen verloren hatten, vor lauter Götzendienst und Tagespolitik. Er sprach: "Es wird ein zweiter folgen aus dem Stumpf des Eises. Jetzt ist Israel und Juda wie ein abgehobener Stumpf. Aber aus diesem Stumpf, da steigt ein erfolgreicher Schützling aus seinen Wurzeln auf ihn."

[1:04:22] Der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit, und es verstand ist der Geist des Rates und der Kraft, der Geister Erkenntnis, der Furcht des Herrn.

[1:04:38] Und dann kamen die Assyrer wieder. Denn nach es wollte dich nicht göttliche Hilfe nehmen. Er nahm das Geld des Tempels und bestach die Assyrer damit, die Assyrer die Aramäer und die Israeliten bekämpfen würden. Und so kamen die Assyrer und nahmen Damaskus ein und verschleppten alle Aramäer in das ferne Land. Hier und schon hätte es den Israeliten und Judäern dämmern müssen, was die Assyrer mit ihnen wohl vorhatten.

[1:05:12] Und dort in Damaskus traf es sogar den König von Assur. Erfüllte sich ganz geehrt, mit diesem neuen Weltherrscher da an einem Tisch sitzen zu dürfen. Und er hörte dort von den religiösen Neuerungen und er machte sogar eine Kopie von diesem Tempel und sagte von diesem Altar, den dort der assyrische König benutzte und sagte, dass im Tempel in Jerusalem ein neuer Altar gebaut werden sollte. Er genau so aussehen sollte, wie der assyrische. Und er nahm immer mehr Änderungen am Tempel vor, bis er irgendwann den Tempel Gottes sogar ganz zu nagelte und niemand mehr in den Tempel Gottes hinein kam.

[1:05:57] Dass er wie gesagt im Südbereich. Und 732 wurde auch Ahas, der König des Nordens, ermordet. Kaum einer starb noch eines natürlichen Todes. Und Hosea, mit dem tollen Namen, wurde König über einen Rumpfstaat, der noch übrig geblieben war, den die Assyrer noch nicht ganz so weit hatten.

[1:06:20] Und im Süden setzte der König Ahas, der böse König, seinen Sohn Hiskia als Mitregenten ein. Und das war ein ganz anderer König. Als er endlich an die Macht dann kam, war seine erste Amtshandlung, den Tempel wieder aufzubauen. Er war der erste König seit gefühlten Zeitalter, der wieder das geistliche Format eines Davids hatte. Er ließ die Höhen vernichten, was kein König form getan hat, nicht einmal die guten. Er ließ die bronzene Schlange vernichten, die seit Zeitaltern angebetet worden war.

[1:07:11] Als nächstes stand und dann kam Salmanassar V., der fünfte, 723 zur letzten Feldzugoperation gegen das Nordreich. Und sie belagerten die Stadt und es dauerte ein klein wenig, aber schon Samaria, die Hauptstadt des Nordens, fiel um 721 vor unserer Zeit.

[1:07:40] Und von dem stolzen Nordreich, das einen gigantischen Niedergang erlebt hatte, blieb nichts mehr übrig. Alle, die den Anschlag der Assyrer überlebten, wurden verschleppt in ein Land, in dem vor kurzem die Europäer eingewandert waren. Man nannte sie die Maya. Sie wurden später bekannt als die Meder. Dorthin, das Niemandsland des Gebildes, wurden die Israeliten verschleppt.

[1:08:16] Unterdessen nahmen angefangen aus anderen Gebieten der Assyrer, die auch Babylon meistens unter Kontrolle hatten, sie den Babylonier und andere dort. Jetzt in Sopron an das Volk Gottes war nicht mehr im Gelobten Land. Beide lebten jetzt hier und wir hatten keine Ahnung, wie man Gott anbetet.

[1:08:39] Und Gott wollte sie erreichen auf eine Weise, die sie verstanden. Und so sandte er eine Löwenfrage. Und wie schlussfolgerten: "Der Gott dieses Landes ist böse, weil wir nicht wissen, wie man anbietet. Deswegen sendet uns die Löwen." Und sie erwarteten sich, dass ein Priester gesandt worden werde, der ihnen erklärt, wie man ja den Gott dieses Territoriums anbietet. Und der kam und erzählte ihnen ein bisschen was zu über Jahre, über die Gesetze Moses. Sie haben ein bisschen was verstanden und ein bisschen was haben sie nicht verstanden.

[1:09:12] Und sie nahmen etwas von dieser Religion, dieser seltsamen Hebräer und vermischten es mit eigenen Religionen. Und dort auf dem Berg Samaria entstand ein samaritisches Mischvolk.

[1:09:29] 20 Jahre vergingen und dieselben Assyrer, die das Nordreich einverleibt hatten, überlegten jetzt, bevor sie Ägypten angreifen, noch ein Land dazwischen lag, das war Juda.

[1:09:46] Es war diesmal Szenerie. Tritt der Gott Sinn war ja der Gott, den schon die Väter von Abraham an gebetet hatten. Oder kam in seiner gewaltigen Armee und sie nahmen jedes Stadt des Südreiches ein. Insbesondere Lachisch, eine der größten befestigten Städte.

[1:10:04] Noch heute kann man die Reliefs sehen, die der assyrische König Sanherib ritzen ließ, um zu zeigen, wie seine brutale Armee die Stadtmauern von Lachisch, eine nach der anderen, erobert. Und wie er dann die Gefangenen exekutiert und Befehle gab. Und er selbst verfasste eine Szene, bekannt als die Sanherib-Stele. Und hat immer alles steht erobert hatte, hat er nur noch ein Ziel in Judäa. Und das kann man hier in diesen Keilschrifttexten lesen.

[1:10:56] Sargon und Hiskia, der König von Juda, der letzte König der Jesaja hatte gesagt: "Wir sind, wir sind wie eine kleine, kleine Hütte im großen Feld. Alles ist war nicht nur noch lose oder ist übrig geblieben."

[1:11:17] Und Sanherib sandte nicht mal selbst. Er sandte einen seiner Beamten, den Rabschake. Und es standen vor der Stadtmauer Jerusalems und rief aus: "Wenn ihr mir aber sagen wollen, sie vertrauen auf den Gott, den Herrn, unseren Gott? Ist das nicht der, dessen Höhe und Altäre er hier beseitigt hat? Hat er nicht vor kurzem erst eure Religion, die über Jahrhunderte auf den Höhen beseitigt wird, euer Gott überhaupt zufrieden sein mit euch?"

[1:11:42] Er zu Juda und Jerusalem sagte: "Nur vor diesem Altar hier in Jerusalem sollte anbieten." Und dann hinter uns sagte: "Lass dich doch jetzt einmal mit meinem Herrn, dem König von Assur, gefrieren. Du kriegst 2000 Reiter, wenn du genügend Reiter dafür hast." Nach, wer kann reiten von euch?

[1:12:02] Wollte kämpfen, ging aus Syrien, das mittlerweile den ganzen fruchtbaren Halbmond unter seiner eisernen Hand hat. Und Schockstarre standen die Juden dort, die Leute auf der Stadtmauer.

[1:12:18] Und gegen der Absage weiter sagte: "Nun, aber bin ich etwa ohne den Herrn gegen diesen Ort heraufgezogen, um ihn zu verderben? Ihr sollt wissen, euer Gott hat mich gesandt. Der Herr selbst hat zu mir gesprochen, zwischen auf gegen dieses Land und verderbe es. Lasst euch nicht einreden von Hiskia, dass Gott mit euch ist."

[1:12:37] Und die Beamten, die Hiskia, die sprachen zu ihm: "Pass auf, wir verstehen ein Anliegen. Vielleicht könnten wir das diplomatisch klären. Bitte redet doch Aramäisch." Das war die Handelssprache damals. Rede armee ist aber nicht tot. Ist damit die Leute nicht hören, was du sagst.

[1:12:52] Der Absatz, der lächelte, hat mich dann: "Mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir gesagt, damit ich diese Worte rede und nicht viel mehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen und mit ihren Kot essen und ihren Harn trinken. Lasst euch von Hiskia nicht auf den Herrn vertrösten, wenn er sagt, er wird uns gewisse retten."

[1:13:06] Diese Stadt wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden. Niemand antwortete. Nur ein Wort.

[1:13:18] Und Hiskia, der beste König, der seit David und im frühen Stadium auf dem Thron saß, wusste nur eine Antwort. Er ging zu Jesaja und fragt ihn, was sagte er?

[1:13:30] Und er gab ihm eine ermutigende Antwort. Und es geschah in jener Zeit, das Gerücht ausgehen, dass der König von Kusch, der König von Kusch, seine Armee ausgesandt hatte. Und seine überlegte ich, ob es klug war, immer noch hier zu bleiben. Und er sandte einen Brief und sagte: "Wenn ich jetzt auch aufgrund eines taktischen Manövers mich etwas entfernt von der Stadt, glaube ja nicht, dass du entkommen wirst. Sobald die Kosten wieder abziehen oder sobald sich herausstellt, dass ein gerechtes werde ich zurückkommen, diese Stadt mit dem Erdboden gleichgemacht."

[1:14:06] Und Hiskia nahm den Brief, ging in den Tempel und sagte: "Hey, du Gott Israels, der über den Krümmel betont, du allein bist Gott um alle Königreiche der Erde. Du hast den Himmel und die Erde gemacht. Nun aber, Herr unser Gott, er hatte uns doch aus einer Hand, damit alle Königreiche auf Erden erkennen, dass du Herr allein Gott bist."

[1:14:23] Und Jesaja kam mit einer Botschaft, einer Botschaft des Kias, bei einer zum Weinen brachte. Eine Botschaft, die die Magie im Himmel kaum glauben konnten.

[1:14:40] Das war die Botschaft. Dies ist das Wort, das der Herr gegen ihn geredet hat. Es verachtet dich, es spottet über dich, die Jungfrau, die Tochter Zion, eine Jungfrau. Das Volk Juda, die im Mai lag ihm schaut.

[1:15:02] Noch einmal zurück in den Büchern, was die letzten Jahre und Jahrzehnte dort ab gegangen war. Und es gab verschiedene Begriffe, das zu beschreiben, aber Jungs Rover keiner, der in vertrauter eine Jungfrau unschuldig. Hat Gott ihnen so sehr vergeben, dass er sie als unschuldig betrachtet. Lässt erinnerten sie sich.

[1:15:30] Eine Billion, der dort stand und das Volk verloren wollte, das ständig repariert hatte und gesagt hatte: "Gott schaut kein Unrecht in Israel."

[1:15:45] Was ist das für ein Gott? Die Tochter Jerusalems zu das Haupt über dich. Wen hast du verhöhnt und gelästert? Und gegen wen hast du deine Stimme erhoben? Und eine Augen stolz ein paar gerichtet gegen den Heiligen Israels.

[1:16:01] Und in einer Nacht bekam einer der Engel einen Befehl und der Gürtel sein feuriges Schwert, oder stieg hinab vom Himmel. Er trat in das Heerlager der Assyrer, der Weltmacht jener Tage.

[1:16:29] Der schlug 185.000 Assyrer. Juda hatte nicht einen Pfeil abgeschossen. Gott hatte für sie gekämpft.

[1:16:35] Und von Harry Flow und er warf sich in Assur im Tempel seines Gottes, vor seinem Gott nieder. Und während er dort anbetete, wurde von seinen eigenen Söhnen erstochen.

[1:16:54] Gott hatte sein Volk bewahrt. Ja, das Nordreich war für immer verloren gegangen. Aber noch gab es. Er hatte ihnen vergeben und er wollte einen Neuanfang mit ihnen.

[1:17:06] Wie der Aussagen. Das sehen wir am Montag. Man hat früher immer versucht, biblische Glaubenshelden besonders im besten Licht darzustellen. Und dann hat man auch viele Geschichten verschwiegen, wo sie schwere Fehler gemacht haben, oder manche Dinge, die einfach zu blutrünstig erscheinen.

[1:17:30] Aber ich glaube, wenn man die Geschichte erzählt, so wie sie ist, dann lernt man eine Lektion so eindeutig, dass man sie nicht verpassen kann. Dass Menschen keine Hilfe sind und der einzigste, da sozusagen, der einzel gedrückt durch all diese Geschichten hindurchleuchtet, wirklich Gottes. Er ist es, dem man nacheifern sollte, mehr als allen Glaubenshelden.

[1:17:56] Er, der von diesem Volk sagen kann, ist jungfräulich, ich habe ihnen vergeben. Und er, der, obwohl sie so oft immens ins Gesicht geschlagen hat mit ihren Sünden und ihrer Rebellion, sich immer wieder für sie einsetzte.

[1:18:16] Und wer Freunde befreunden, Gott möchte das auch für dich tun und auch für mich. Vielleicht hast du dich erkannt in der

[1:18:20] Vielleicht hast du dich erkannt in der Geschichte des Nord-Süd-Reiches. Geschichte des Nord-Süd-Reiches. Vielleicht hast du auch mit Dingen zu kämpfen, die immer wieder kommen. Und vielleicht hast du das Gefühl, nach so vielen Malen, nach so vielen Generationen im Volk Israel oder Juda, wird Gott nicht mehr retten. Er rettete, wann immer irgend jemand anrief. Und wenn heute dein Wunsch ist, auch zu ihm zu kommen und vielleicht auch mit Dingen zu ringen, mit ihnen eine lange Zeit zu kämpfen, dass von dem du vielleicht glaubst, dass es sich nie ändert, dann lasst uns lernen von der Geschichte von Hiskia. Dinge, die über viele Jahrzehnte immer gleich gewesen sind, können sich ändern. Man kann eine echte Reformation erleben. Und das sei dein Wunsch, liebe Freunde, befreunden auch die, die jetzt live zuschauen. Dann würde ich euch einladen zu einem Gebet aufzustellen.

[1:19:24] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen. Danke, dass du Geschichte wahrheitsgetreu aufzeichnen lässt. Danke, dass du uns damit die Hoffnung gibst, dass wenn Menschen damals Vergebung bekommen konnten, dann sicherlich auch wir mit dem, was wir getan haben. Und wir haben gesehen, über und über wieder, wie verrückt und dumm und unsinnig es ist, sich gegen dich zu entscheiden. Und wie viel Gnade und wie viel Kraft und wie viel Liebe bei dir vorhanden sind. Und vielleicht gibt es Dinge in unserem Leben, mit denen wir ständig zu kämpfen haben, sie immer wieder kommen, wie wir es heute auch gesehen haben beim Volk Israel, Dinge, die scheinbar nicht aufhören. Wir wollen heute das dir vorlegen und ich bitten, dass du heute solch ein Wunder tust, wie in den Tagen Hiskias. Dass heute über uns gesagt werden kann, dass wir einen jungfräulichen Charakter haben, ein jungfräuliches Herz, so als hätten wir nie gesündigt. Danke, dass du für uns kämpfst, dass wenn wir uns zu dir wenden, du uns ganz rein machst. Und wenn unsere Sünde scharlachrot ist, wie Jesaja gesagt hat, dass sie weiß sein kann wie Schnee, ohne eine rote Flagge. Gedanken wir hier für deine unfassbare Gnade. Loben deinen Namen. Im Namen Jesu.


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