In dieser Episode der „Weltengeschichte“ mit Christopher Kramp wird die Bedeutung des Namens „Immanuel“ beleuchtet, was „Gott mit uns“ bedeutet. Die Vortragsreihe zeichnet die biblische Geschichte nach und beleuchtet die Ankunft Jesu Christi. Es wird die Zeit vor seiner Geburt bis zu den ersten Jüngern und dem Wunder bei der Hochzeit zu Kana dargestellt.
Weltengeschichte – Episode 19: Immanuel
Christopher Kramp · Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse) ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Grundlehren der BibelWeitere Aufnahmen
Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)
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Transkript
[0:15] Einen gesegneten Sabbat, herzlich willkommen zu unserer Vortragsreihe "Weltengeschichte". Heute zur Episode 19: Immanuel. Wir haben einige interessante Fragen bekommen gestern Abend nach dem Vortrag, aber die werden wir erst heute Abend beantworten. Und wenn auch heute im Laufe dieses Vortrags, dieser Episode, weitere Fragen entstehen, Dinge, die vielleicht neu sind, die unklar sind, dann können die gestellt werden. Für alle, die jetzt live zuschauen auf www.joelmedia.de, entweder auf dem grünen Button bei "Fragen & Feedback" oder unter frage.joelmedia.de. Die haben hier die Möglichkeit im Nebenraum, bei der grünen, orange-grünen Fragenbox, die Fragen dort zu formulieren. Für alle, die vielleicht heute zum ersten Mal da sind oder die nicht viel mitverfolgen konnten: Wir wollen versuchen, in zwei Minuten die vergangenen 18 Episoden kurz zusammenzufassen und vor allem zu sehen, was wir die letzten Male angeschaut haben, was bisher geschah.
[1:26] Wir haben gesehen und damit begonnen, dass Gott die Liebe ist. Er ist es immer. Das ist seine Gesetzmäßigkeit. Das ist sein Gesetz. Er schuf die Welten als Ausdruck seiner Liebe und alle Welten und alle Bewohner und alle Engel leben nach diesem Gesetz der Liebe. Doch einer begann es in Frage zu stellen, ohne Grund, startete eine Rebellion und hat ein Drittel aller Engel mit sich. Gott schuf die Erde und er schuf den Menschen als Beweisstück in diesem großen Kampf, dass er wirklich gut ist. Doch der Mensch wurde verführt und geriet auch in die Rebellion. Doch Gott entschied sich, die Menschheit, diesen Planeten nicht aufzugeben, sondern einen Plan durchzuführen, der seit Ewigkeiten erdacht war, nämlich den Platz der sündigen Menschen einzunehmen. Er selbst würde für sie das Opfer bringen und Tieropfer sollten über Jahrtausende dies verdeutlichen.
[2:22] Die alte Welt ging nach anderthalb Jahrtausenden aufgrund des schlimmen Abfalls in den Wassern der Sintflut zugrunde. Aber auch danach herrschte die Sünde und herrscht die Rebellion. Und weil die Menschen das Wesen Gottes nicht mehr verstanden, sandte Gott einen Patriarchen, einen Propheten, Abraham, der den Menschen zeigen sollte, wie Gott wirklich ist. Seine Nachfahren endeten in ... in Ägypten und wurden dort zu einem großen Volk in der Sklaverei, das Gott aus der Selbigen befreite durch Mose im Jahre 1445. Er führte sie durch die Wüste an den Berg Sinai, um dort sein Wesen, seinen Charakter, sein Gesetz ihnen zu geben und sie zu beauftragen, der ganzen Welt zu zeigen, wie er ist. Sie sollten auch das Land Kanaan erobern, was sie nach langer Verzögerung aufgrund ihres eigenen Glaubens endlich taten.
[3:18] Doch statt Gottes Charakter widerzuspiegeln, orientierten sie sich an all den Irrtümern, die um sie herum waren, und ein dunkles Zeitalter brach an, wie viele Jahrhunderte. Doch schließlich durch Samuel und vor allem durch König David kam das Wissen über Gott doch wieder an das Tageslicht. Jerusalem, die Hauptstadt des mittlerweile zum Königreich aufgerüsteten Volkes Gottes, wurde zum Zentrum der damaligen Welt. Dass das Reich zerbrach in zwei Hälften und fiel dann wieder immer von Gott ab, die Götzen machten Gott den Platz streitig. Und weil das Volk Israel sich mehr für die Götter Ägyptens und Syriens und der Kanaaniter interessierte, kamen diese Völker und stellten ihre Regierung unter Beweis. Die Assyrer nahmen das gesamte Nordreich hinweg und das Südreich hielt etwas länger aus, aber ist dann auch oder im großen König Nebukadnezar, oder die ... zwei Nebukadnezar in die Gefangenschaft geführt worden.
[4:24] Der Plan Gottes schien vernichtet zu sein. Das Volk Gottes aus dem gelobten Land herausgerissen. Doch dem König ... offenbarte Gott, dass das Reich Gottes noch kommen würde. ... Hier würden aufeinander folgen. Doch schlussendlich würde Gott seinen Willen der ganzen Welt offenbaren. Sein Königreich würde die Welt erobern. Dort in der babylonischen Gefangenschaft bekam der Prophet Daniel immer wieder Besuch von dem höchsten aller Engel, Gabriel, der ihm die Zukunft, den großartigen Visionen offenbarte. Und alles, was Gabriel sagte, traf ein. Tatsächlich fielen die Babylonier und die Meder und Perser übernahmen das Zepter. Auch wurde das Volk Israel wieder befreit. Sie konnten gehen, die meisten blieben aber freiwillig. Ein paar ... nur wenige kehrten zurück und ein viel kleinerer Tempel wurde gebaut und erst 90 Jahre später konnte endlich auch die Stadt Jerusalem aufgebaut werden.
[5:23] Dann schwieg Gott, nachdem der letzte Prophet Maleachi seine Prophezeiung gegeben hatte, und das geschriebene Wort Gottes sollte jetzt dem Volk eine Richtschnur und ein Licht in der Dunkelheit sein. Die Schriften wurden zusammengestellt. Danach das Wort Gottes wurde geboren. Die Prophezeiung des Daniel erfüllten sich auch, wenn es manchmal so aussah, als wäre es nicht mehr möglich. Alexander der Große führte tatsächlich die zerstrittenen griechischen Städte zu einem unfassbaren Weltreich. Doch so wie es ... hatte, zerfiel sein Reich in vier Teile. Und dann kam das vierte Tier, das schreckliche Tier aus dem Meer. Es war ganz anders als alle zuvor. Es war gar kein Königreich, sondern ... "Senatus Populusque Romanus", der Senat und das Volk Rom. Eine Republik, die die ganze Welt eroberte und schließlich zu einem diktatorischen Imperium wurde.
[6:24] In jener Zeit kam Gabriel wieder und offenbarte einem Priester im Tempel, dass der größte ... Prophet geboren werden sollte, und offenbarte einer jungen Frau im Bergland von Galiläa, dass das größte aller Wunder geschehen würde. Denn dort im Himmel, den Toren der Ewigkeit, hörte man eine seltsame Stimme, die sagte: "Siehe, ich in der Buchrolle steht von mir geschrieben, das ewige Wort, das die Welt erschuf und erhielt, wo das Fleisch und ließ sich von einem eigenen Geschöpf ernähren." Der ewige Gott wurde ein paar Zentimeter groß und verband sich für immer und ewig mit dem rebellischen Menschengeschlecht. Er wurde geboren und fast niemand bekam es mit. Mit zwölf Jahren entdeckte er im Tempel ... die Opfer sah und die Prophezeiungen den Kopf schossen. Entdeckte mit zwölf Jahren, was seine Mission war, entdeckte, wer er wirklich war, dass er tatsächlich Gottes Sohn war und dass er dazu berufen war, dass er gekommen war, das Opfer für die Menschheit zu sein.
[7:47] Als im Jahre 27 die große Prophezeiung des Daniel, die 483 Jahre vom Erlass zum Aufbau Jerusalems bis zum ... vergehen würden, als diese Zeit ... und Johannes der Täufer in der Wüste erschien und die Menschen taufte am Jordan, da kam auch Jesus. Obwohl er nie eine Sünde getan hat, in 30 Jahren, obwohl er gelebt hatte in dem sündigsten Ort, den es gab, wurde er für die Menschheit getauft. Und nach 4000 Jahren sprach Gott, der Vater, zum ersten Mal wieder zur Menschheit direkt: "Dies ist mein geliebter Sohn." Jesus wurde in die Wüste geführt, 40 Tage hat er dort gefastet und 40 Tage um der Versuchung gekämpft, ob Gott wirklich es gut mit ihm meinte. Einst der große Widersacher Satan erschien ihm persönlich, versuchte ihn dazu zu bringen, der Rebellion zu glauben. Doch Jesus mit dem Wort Gottes besiegte den Satan in der größten Schlacht, die jemals auf diesem Erdball gekämpft worden ist. Und das, obwohl kein Mensch sie live miterlebte.
[8:57] Und dort haben wir gestern Abend aufgehört und genau dort, wenn wir heute weiter machen, bevor wir mit der Episode 19 beginnen, möchten wir ein Gebet sprechen. Und wem es möglich ist, den dadurch dazu einladen.
[9:30] Danke, dass du einen Weg gefunden hast, dass wir nicht verloren gehen brauchen. Danke, dass du dich mit uns identifiziert hast. Danke, dass du bereit gewesen bist, den Preis zu bezahlen. Wir möchten dich bitten, dass wir jetzt über das nachdenken, was du seit Ewigkeiten gewusst und geplant hast, dass wir dich wirklich kennenlernen in all den Geschichten, wie wir bisher betrachtet haben. Konnte man immer hier und dort die Herrlichkeit des Charakters vorstrahlen sehen. Aber in der Geschichte heute hast du dich so unmittelbar, so unverstellt offenbart. Also möchten wir dich bitten, dass nichts in unserem Herzen oder von den äußeren Umständen uns daran hindert, die Schönheit deines Charakters heute Morgen ganz neu zu verstehen. Wir bitten alle, dass dem Namen Jesu, der unser Bruder ist und der Mensch geworden ist, um uns zu vertreten. Amen.
[11:07] Sein Ruf ging durch das ganze Land. Sie kamen nicht nur aus Jerusalem, sie kamen aus Samaria, aus Judäa, aus ... aus Galiläa, von der Dekapolis und wo überall Juden waren, das Wort Gottes ernst nahmen, kamen sie zum Jordan. Und wenn er nur ein Wort gesagt hätte, sie hätten ohne Zweifel ihn zum König gemacht. Johannes, Johannes der Täufer, wurde genannt, der erste Prophet seit fast einem halben Jahrtausend. Gott sprach wieder. Die Menschen waren begeistert, auch wenn er aussah wie der alte Elia. Seine Worte schnitten ins Herz und Tausende und Abertausende kamen nicht, um sich die Hände zu waschen oder andere Reinigungen vorzunehmen. Nein, sie alle ließen sich ganz reinigen, ihren ganzen Körper in das Wasser tauchen. Sie wollten von vorne anfangen. Sie wollten Buße tun, umkehren.
[12:19] Sein Ruhm kam auch zu den Oberen des Volkes, zu den ... den Führern der Priester, die sich gerne mit den römischen Besatzern gut stellten und die wenig hielten von den Wundergeschichten des ... und zu den ... den übereifrigen, abgesonderten Heiligen, wie ... freuten sich ja, dass das Volk begeistert ist und vielleicht könnte ja dieser Johannes auch ein Rebellenführer werden gegen die Römer. Aber es irritierte sie schon, dass er so ganz ohne Erlaubnis angefangen hatte zu predigen. Niemand hatte sie gefragt und sie entschieden sich, das Ganze mal genauer zu untersuchen. Sie sandten eine Delegation zum Jordan. Und während der König des Universums sich höflich angestellt hatte, bis er dann endlich dran sei, traten diese Leviten und Priester direkt an den Jordan. Und während Johannes dort stand und gerade taufte, musste eine Taufe unterbrechen, denn ihm wurde die Frage gestellt: "Wer bist du?" Und das war eine Frage, die nicht nur die Delegation hatte. Tausende dort standen, hatten sich gefragt: "Könnte das nicht vielleicht der Christus sein?" Und manche, die mathematisch gut bewandert waren und die geschichtlich sich auskannten, wussten es: "Es ist genau 483 Jahre her, dass der Befehl gegeben worden ist, damals in den Tagen der Schriftgelehrten Esra, damals in den Tagen des großen Königs Xerxes. Die Zeit passt. Das müsste der König sein, der Messias."
[14:10] Johannes kannte ihre Gedanken, hatte das Getuschel oft genug gehört und er stellte unmissverständlich fest: "Ich bin nicht der Christus." Er wusste, mit all der Popularität, einer sollte noch kommen, der im Vergleich zu ihm so viel größer war, der seit den Ewigkeiten existierte. Und da sagte er: "Der, der kommt, dem bin ich nicht mal würde ich die Schuhe ... zu lösen. Ich hoffe euch nur mit Wasser. Er wird euch mit Feuer, dem Heiligen Geist, kaufen." Und sie waren interessiert, wer das sein sollte. Und sie hatten so predigte, war er ihn mitten unter ihnen stehen und sagte: "Aber mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt. Dieser ist der nach mir kommt, der vor mir gewesen ist." Und die Menge schaute sich um, suchten den einen mit der Krone. War keine Krone zu sehen, haben ... irgendeiner mit ... Gewändern, nur ganz normale Menschen.
[15:27] Einer von ihnen hat nicht geschaut, vielleicht ein bisschen betreten zu Boden. Er hätte die Hand heben können und sagen: "Ich bin es, folgt mir nach." Das tat er nicht. Während alle ihn suchten, sagte er kein Wort. So bescheiden war er. Er, der gerade die größte Schlacht aller Zeiten gewonnen hatte, er, der gerade mit dem Wort Gottes alleine als Mensch, ohne göttliche Hilfe, den Satan besiegt hatte, dagegen selbst Alexander der Große nur wie ein kleiner Junge. Er sagte nichts. Der Tag verging, die Menschen fragen sich: "Hat Johannes eine Halluzination gehabt? Hat er zu lange in der Sonne gestanden? Hat er vielleicht irgendwann eine Fata Morgana gesehen? Was soll das gewesen sein?"
[16:25] Der nächste Tag kam, wieder kamen Tausende von Menschen. Und wieder stand er unter ihnen und keiner merkt es. Er war mit ihnen, er war Gott mit uns. Und manche Bauern und manche Fischer standen Schulter an Schulter zu ihm und wussten es nicht. Und Johannes konnte das nicht ertragen. Und er wusste, dieser wahrhaftige Gott ist zu bescheiden. Er wird nicht prahlen, denn die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Und so sah er, es ist seine Aufgabe, dies offenbaren. Oder rief aus: "Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinwegnehmen." Er war es, der auf Jesus zeigt und sagt: "Er ist es!" Und erzählte der Menge, was erlebt hatte, vor über einem Monat, als eben dieser vermeintliche Zimmermann zu ihm gekommen war, der Himmel sich geöffnet hatte, der Heilige Geist in Form einer Taube abkam und Gott, der Vater, gesprochen hatte. Zwei seiner Jünger hörten sehr intensiv zu und in ihrem Herzen entstand dieser Wunsch, diesem seltsamen Zimmermann aus Galiläa etwas besser kennenzulernen.
[17:53] Einer von ihnen hieß auch Johannes, Johannes, so wie sein großes Vorbild, sein Lieblingsprediger Johannes der Täufer. Stolz darauf, dass er denselben Namen hatte. Und der andere war sein Freund aus derselben Stadt, Andreas. Er hatte schon einen griechischen Namen, Ausdruck der Tatsache, dass die griechische Kultur sich ausgebreitet hatte, auch in Judäa. Und ganz verstohlen gingen sie diesem Lamm Gottes hinterher, immer ein bisschen auf Abstand, wollten wissen, wo er denn sei. Jesus merkte, dass von all den Tausenden immerhin zwei nachfolgenden, und er drehte sich um und stellte ihnen eine profunde Frage: "Was sucht ihr? Seid ihr gekommen, um eure Neugier zu befriedigen? Seid ihr gekommen, um vielleicht Reichtum zu erwerben oder eine hohe Position? Warum wollt ihr mir nachfolgen?" Und sie hatten 1000 Fragen, aber hier am Wegrand wollten sie nicht mit ihm sprechen. Sie wollten viel mehr von ihm wissen. Sie wollten ihn zu Hause besuchen.
[19:16] Deswegen fragten sie: "Rabbi, was wörtlich bedeutet: 'Mein Großer, wohnst du?' Wir möchten mit dir viel Zeit verbringen." Und seine Antwort vereinfacht und ... setzt. Und so kamen sie und sie brachten fast den ganzen Tag bei ihm zu. Sie hörten in ... über das Wort Gottes und niemals zuvor war ihr Herz so bewegt worden, nicht einmal von dem ... Wunderprediger Johannes dem Täufer. Und als sie so begeistert waren am Abend, den Ort verließen, da fand Andreas seinen Bruder, der auch mitgekommen war, auch um eigentlich Johannes den Täufer zu hören. Sein Name war Simon, Simon. Und er rannte zu ihm und sagte: "Du kannst dir nicht vorstellen, was passiert ist. Wir haben ja gedacht, dass Johannes der Täufer der Messias ist. Stell dir vor, wir haben nie wirklich gefunden den Messias, den Gesalbten."
[20:16] Simon war interessiert. Er folgte seinem Bruder. Jesus kam, schaute ihn an mit einem ganz tiefen, warmen, freundlichen Lächeln und sagte: "Du bist Simon. Ich kenne sogar seinen Vater. Du bist der Sohn von Jona, aber du sollst Kephas heißen." Das heißt übersetzt: "Stein." Ich kenne deine Vergangenheit. Ich weiß, wer du bist. Ich weiß, wo du herkommst und ich weiß auch, wo du hingehen wirst. Dieser Zimmermann kannte die Vergangenheit. Dieser Zimmermann kannte die Zukunft. Er war Gott mit uns. Kephas, sondern ... auf griechisch Petrus. Stein.
[21:11] Und als sie zweiter auf dem Weg waren, am nächsten Tag trafen sie noch einen, einen guten Freund aus derselben Stadt, aus der sie alle waren, aus Betsaida, aus dem Haus der Fischer. Einem kleinen Fischerdorf am See des Nordens. Philippus, der Pferdefreund, oder zu ihm sprach Jesus: "Folge mir nach." Und als wir weiter ... fand er einen anderen Bekannten, der saß gerade unter einem Baum und betete, hatte die Prophezeiung studiert und auch er mahnte: "Wir leben in der Zeit, wo der Messias kommen sollte."
[21:52] Und der wurde unsanft geweckt. Doch seine ... Also eine Meditation über das Wort Gottes. Sein Name war Nathanael, das Geschenk Gottes. Als Philippus zu ihm kam, sagte: "Stell dir vor, wir haben den gefunden, von welcher Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben. Du glaubst nicht, was es ist. Es ist nicht Johannes, es ist Jesus, der Sohn Josef von Nazareth." Wahrscheinlich haben die Engel mir gesagt: "Jetzt nicht, dass ... "
[22:22] Philippus kannte ihn erst ein paar Stunden, wenige Tage, aber sein begeistertes Zeugnis wurde noch mehr erschwert durch eine etwas zerknirschte Frage aus Nazareth: "Kann aus Nazareth irgendetwas Gutes kommen? Zumal die Propheten ja auch gesagt haben, er sollte aus Bethlehem kommen. Oder also, wie ist das jetzt mit deiner Theorie?" Philippus hatte keine Ahnung. Er war völlig perplex. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Also sagt er einfach das, was dieser Jesus ihm gesagt hatte.
[23:06] Und kommen sie, kommen sie. In der Tat kam er. Und er sah Jesus und der schaute ihn wieder so an, wie auch schon den Simon angeschaut hatte, aber sagte: "Siehe, ein Israeli, in dem keine Falschheit ist." Und er fragte ihn: "Sag mal, woher kennst du mich? Ich bin noch nie in Nazareth gewesen. Ich habe immer so einen Umweg drum gemacht. Wir können uns nicht getroffen haben." Jesus lächelte und sagte: "Weißt du, bevor sich Philippus ausgerufen hat, als du dem Feigenbaum warst, saß und dort gelesen hast, ich dich gesehen und es war, als ob dem ... plötzlich die Geschichte einfiel von der Salat im Feld war und gelacht hatte."
[24:00] Und dieser Mensch kam, der sie im Zelt gesehen hatte und gehört hatte. Könnte das wirklich der Herr gewesen sein? Und er rief aus: "Rabbi, du bist der Sohn Gottes! Du bist der König von Israel!" Und Jesus sagte ihm: "Künftig werdet ihr den Himmel offen sehen und die Engel Gottes auf und nieder steigen auf den Sohn des Menschen." Es kann ihm bekannt war, kannte die Geschichte, wie ihm vor Zeitaltern hier ... Vorfahre Jacobs den Himmel offen gesehen hatte, eine Leiter von Himmel zur Erde gebracht, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde. Und sagte: "Ich in diese Leiter und ich bin der Sohn des Menschen." Und das kannte Nathanael auch. Er die Prophezeiung gut kannte, der Sohn des Menschen, das war dieser König, der in deiner gesehen hatte, als diese Tiere aus nicht mehr gestiegen waren. Ganz am Ende kam der Sohn des Menschen zu dem Vater im Himmel und bekamen das Königreich. Das war der König, den sie gewartet hatten.
[25:08] Sie machten sich auf den Weg zurück in die Heimat. Sie alle waren von Galiläa und Jesus hatte eine Einladung und über ... möglichst rechtzeitig noch dazu sein. Oder nahmen seine ersten Jünger mit. Er war eingeladen zu einer Hochzeit und ... Jünger freuten sich. Es war ja offensichtlich mit diesem Jesus zu folgen, man wurde gleich zu schönen ... Festlichkeiten eingeladen. Und sie genossen diesen herrlichen Traubensaft, der dort gereicht wurde, bis nach einigen Tagen das Getuschel begann. Die ausgegebenen Becher hatten immer weniger Traubensaft. Es wurde die ... immer kleiner. Und hinten in der Küche, da liefen schon die Schweißperlen. Hoffentlich nicht in den Traubensaft. Es wird immer weniger, immer weniger und irgendwann war die Katastrophe vorauszuberechnen. Wenn die weiter so trinken, haben wir bald gar nichts mehr.
[26:13] Und dann war es soweit. Seine Mutter Maria, Maria war auch da und sie fragt ihn, ob er nicht etwas tun könne. Noch hatte er nicht ein einziges Wunder getan.
[26:25] hatte er nicht ein einziges Wunder getan, nicht einmal, als er in der Wüste fast gestorben wäre und der Satan vorgeschlagen hat, er möge wenigstens mal ein Wunder tun, um zu testen, ob er der Messias sei. Aber jetzt, also die Not der Menschen, sagt die scheinbar so unbedeutende Not, dass der Traubensaft ausgegangen war, ließ er die großen Krüge, die dort standen, um sich mit Händen zu waschen, mit Wasser füllen und dann sprach er dasselbe Wort, das er gesagt hatte am dritten Schöpfungstag, als auch Pflanzen, Weinstöcke dort plötzlich entstanden mit kleinen Trauben. Und dieselbe Flüssigkeit, die er damals aus dem Nichts in die Existenz gesprochen hatte, die befand sich plötzlich in den Wasserkrügen. Die Wasser, die dazu da waren, sich zu waschen, wurden plötzlich zum angenehmen Getränk. Und die Engel im Himmel fragt sich: Hat es eine Bedeutung, dass das Wasser zu Traubensaft wurde?
[27:38] Sie zogen weiter, unterbrachten etliche Monate in einer Stadt mit Namen Gefaren, um das Dorf von Nachruhm bekannt, auch als Kapelle. Und dort vergingen die letzten Monate des Jahres 27 und die ersten Monate des Jahres 28. Man hatte noch nicht viel gehört von dem hier und dort. Wohnt Berichte von ihm laut, er hätte tatsächlich Wasser in Sauerstoff verwandelt. Immerhin, ein halbes Jahr nach seiner Taufe war passé, denn die seien 28, Jesus ungefähr 30 Jahre alt, und er nahm seine Jünger mit nach die Hose, denn er war jedes Jahr beim Tempel gewesen. Oder waren schon seit Jahren aufgefallen, dass im Tempel die Dinge nicht so waren, wie sie sein sollten. Man konnte alles mögliche kaufen, was auch notwendig war für den Gottesdienst, aber es ging immer mehr um das Geld und den Vogel und das Gesehenwerden, als um die Anbetung seines Vaters. Und er hatte sich auf dem Weg nach Jerusalem etwas überlegt, von dem seine Jünger nicht erhalten, was geschehen würde. Was er dort waren, nahm er sich ein paar Stücke, machte sich eine Peitsche und dann im Eingang des Tempels. Er sagte nicht mal richtig etwas, er stand einfach da, und es war, als ob die ewige Gottheit durch seine menschlichen Augen hindurchleuchtet und plötzlich dachten die Menschen, der Jüngste Tag wäre schon angebrochen. Und er ging umher, ganz würdevoll und er bat sie, den Tempel zu verlassen, freundlich, aber sehr bestimmt. Und all die Tiere bat er freundlich herauszunehmen und er stieß die Tische, auf denen das Wechselgeld gewesen waren, die Tische mit den Tauben stieß er nicht um, aber noch die Tauben hinweg.
[30:02] Und die Jünger hätten sich irgendwo etwas gelesen zu haben in der Bibel über den Eifer des Herrn. Bald schon kamen die Pharisäer und die Schriftgelehrten zurück und fragten ihn: In welcher Autorität er das getan hätte? Und Jesus antwortete mysteriös: Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen will ich ihn aufrichten. Sie waren völlig durcheinander, was diesen Tempel, den Herodes aufgebaut hat, in mühevoller Arbeit, mit Schweiß und Blut, in 46 Jahren ist der Tempel erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? Jesus wusste nicht nur, dass sie ihn falsch verstanden hatten, er wusste auch, dass sie ihn falsch verstehen wollten, und dass genau das noch einmal zurückkehren würde in wenigen Jahren wie ein Bumerang. Und der Tatort Wunder, der Tatort viele Wunder, und die Menschen begannen zu glauben, dass er vielleicht der Große sein könnte. Sie glaubten wegen all den Wundern, aber Jesus wusste, das wird nicht ausreichen.
[31:11] Einer von denen, die glaubten, dass er etwas Besonderes sei, war Nikodemus, der Sieger im Volk, einer der reichsten und einflussreichsten im ganzen Volk. Schämte sich öffentlich zu bekennen, dass dieser Zimmermann vielleicht der Sohn Gottes sein könnte. So kam er des Nachts, klopfte an die Tür und fragt, ob er ein Interview haben könnte. Und Jesus, der genau wusste, was in seinem Herzen war, nahm sich Zeit für einen vorurteilsgetränkten, arroganten Führer des Volkes. Und er fing an, ihm zu loben: Und wir wissen ja, dass du Großes getan hast und du tust diese Wunder. Du musst ein Lehrer sein, der von Gott gesandt ist. Und es ging bei Jesus hier rein und dort raus. Er hatte nicht spät abends die Tür aufgemacht, um sich zu schmeicheln, sich zweifeln zu lassen von jemandem, der ihn noch gar nicht richtig kannte. Er hatte die Tür aufgemacht, um ihnen zu helfen. Und so sprach zu ihm: Wahrlich, weißt du was? Ich sage dir, wahrlich, wahrlich, wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Egal wie viel Wunder du siehst, es wird nicht reichen. Du musst von Neuem geboren werden.
[32:32] Nikodemus schaut ihn an, sagte: Was? Und das zeigte sich schon hier, dass die Juden damals eine besondere Fähigkeit dazu hatten, die Worte immer ganz buchstäblich zu verstehen. Macht er versucht, Jesus erklärt etwas über die weibliche Anatomie, dass das nicht mehr möglich sei, so groß wäre jetzt sein Zurückkehren in den Bauch. Aber das wusste Jesus auch, er hatte die weibliche natürlich selbst geschaffen, hat etwas ganz anderes gemeint. Er sagte zu ihm: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. Oder beschrieb das Wirken des Heiligen Geistes, der längst schon angefangen hatte am Herzen von Nikodemus zu wirken. Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist. Er hatte längst als einem Herzen das gespürt. Und Wasser und Geist. Nikodemus war zu gut in der Schrift, zu gebildet in den Worten der Propheten, um es sofort zu merken. Das ist genau das, was am ersten Schöpfungstag gewesen war, als der Geist über dem Wasser schwamm. Kurze Zeit später war es gesagt worden: Es werde nichts. Oder es wurde nichts. Wenn jetzt der Geist schon an meinem Herzen wirklich gar nicht mitbekommen habe, wird auch Gott zu mir sprechen: Es werde Licht.
[34:13] Gott würde sprechen, aber zuerst fragte ihn: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Du bist beauftragt, der ganzen Welt zu offenbaren, wie man Gott kennen lernt, und weißt es selbst nicht? Und erinnerte ihn an eine andere Geschichte, die über anderthalb Jahrtausende alt war, als in der Wüste die Israeliten gewissen von den Schlangen, nur auf eine bronzene Schlange schauen sollten. Die Demo ist kannte die Geschichte sehr gut, aber nie wirklich darüber nachgedacht, was es bedeutet zu schauen und zu leben. Und dann sagte Jesus ihm, dass der Sohn des Menschen, der König, auf den sie warteten, dass er genauso erhoben werden würde, dass jeder, der auf ihn schaut, gerettet werden würde.
[35:05] Und dann sprach Gott: Es werde Licht! Nur diesmal hieß es anders, die Worte waren an, dass die Worte man diesmal, denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der den glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Es wurde Licht im Herzen von Nikodemus, aber vorerst behielt er alles für sich.
[35:32] Jesus verbrachte den Großteil des restlichen Jahres am Jordan und er taufte und er predigte dieselben Worte wie Johannes, oder taufte auf dieselbe Art wie Johannes, ahnt, dass die Menschen zu dem Schluss kommen mussten, er ist sozusagen wie der Assistenzprediger von Johannes dem Täufer. Macht dasselbe, sagt dasselbe, kam ein bisschen später, wahrscheinlich der berühmteste Nachfolger von Johannes, den Johannes beauftragt hat, auch zu taufen.
[36:03] So ging es eine ganze Zeit lang, bis sich herausstellte, dass immer mehr Menschen noch lieber die Predigten von Jesus hören als die von Johannes. Und das gefiel den Jüngern des Johannes nicht besonders gut. Und so kamen sie zu ihrem großen Prediger: Mach, sagte, stell dir vor, den du gekauft hast, der hat jetzt mehr Jünger als erstes weg, als du. Du musst ein Machtwort sprechen, du musst sagen, dass du das Original bist, dass er nur abgeguckt wird hat. Du hast doch zuerst an, du hast ihn getauft, sag, dass du der Größte bist. Und hier war die Versuchung für Johannes. Er wusste, wenn er jetzt etwas sagen würde, die Menschen würden alle zu ihm zurückkommen. Aber er sagte nichts. Er sagte nur: Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.
[37:07] Als die Jünger zu ihm kamen und gesagt hat: Du kannst du dich erinnern, du hast ihn damals Zeugnis gegeben, und jetzt wird er größer als du. Da hatten sie nicht drüber nachgedacht, was das Zeugnis war, was Johannes dem Jesus gesagt hatte. Was hat er nämlich gesagt? Nach mir kommt einer, der vor mir gewesen ist. Die Jünger des Johannes hatten sich darüber beschwert, dass die Prophezeiung ihres Lehrers wahr geworden war, fast so, wie oder dass sie sich beschwert hatte, dass seine Prophezeiung, oder dass Gott das tat, was eigentlich wollte.
[37:41] Es war schon spät im Jahre 28, das Jahr war fast vorbei, als Jesus sich entschied, mit seinen Jüngern wieder einmal nach Galiläa zu gehen. Sie mussten durch Samaria und sie kamen nach Sichem, das jetzt sicher hieß, an denselben Ort, an dem Abraham seinen ersten Altar aufgestellt hatte, an demselben Ort, wo die nach vergewaltigt worden war und wie die Söhne Jakobs sich an den Hethitern gewehrt hatten und sie vernichtet hatten. Einen selben Ort, wo das Volk Gottes den Berg Garizim, die zehn Gebote und Segen und Fluch gepredigt hatten, an denselben Ort, wo Abiel, der erste König Israels, ein kleines Territorium wurde, dem selben Ort, so unglaublich viele Geschichten passieren waren, wo Rehab den König krönen lassen wollte, aber wo das Reich geteilt wurde. Dorthin kam Jesus und er setzte sich an einen Brunnen. Der Brunnen war gegraben worden in der Zeit von Jakob. Und seine Jünger gehen in die Stadt. Es war mittlerweile eine Stadt der Samariter, dieses verhasste Misstvolk, Babylonier, Assyrer, die zur Zeit der Syrer hergeschleppt worden waren, die jetzt auch in Jahwe anbeteten, aber völlig verwirrt waren in ihrer Religion, die nicht die Rosa im anerkannten, sondern ihren eigenen, den eigenen Tempel, die eigene Anbetungsstätte auf dem Berg Garizim, neben gehabt hatten. Die Jünger gingen, um Brot zu kaufen, und Jesus blieb allein zurück.
[39:38] Und da kam sie, dieser Maria-Tische Frau. Er hatte vor einigen Monaten mit einem der führenden Lehrer Israels gesprochen. Jetzt würde er mit dem Abschaum der Gesellschaft reden, sagt sie. Komm, und er wusste genau: Dich will ich ansprechen. Aber er wusste auch, dass egal, was er ihr sagen würde, egal, welches gute Wort, welches gute Gleichnis, welche Lehre, sie würden sich abwenden, in dem Moment, wo sie merken würde, dass er ein Jude ist. Die Samariter glaubten, dass die Juden die Abgefallenen sind. Anna Rita glaubt nur an die Thora, all die Propheten Jesaja, Jeremia, all das waren abgefallene Propheten. Sie glaubt man eine Verschwörungstheorie, dass damals das Heiligtum eigentlich auf dem ganzen gewesen war, aber nun dann damals Samuel und andere das Heiligtum fälschlicherweise nach Silo verlegt hätten, ein zweites Heiligtum aufgebaut haben. Und sie, die Samariter, die Bewahrer des Ursprünglichen waren. Sie kannten nicht all diese neuen, modernen Propheten. Sie kannten nur das Wort von Mose. Richtig, Mann, sie, die Juden, so dachten sie, sie würde nicht mit ihm sprechen, es sei denn, er würde sie um Hilfe bitten.
[40:52] Und so fragt er sie, die mehr zu trinken. Und sie wunderte sich: Du willst, dass ich dir zu trinken? Und als diese über das Geschirr ins Gespräch kam, über trinken ohne Wasser und einen Brunnen, der sagte, er, dass er ihr Wasser geben könnte, von dem sie nichts wusste. Sie wundert sich schon, warum jemand an einen Brunnen sitzt, kein Wasser sich nehmen kann, um Hilfe bittet, um danach zu sagen, dass er Wasser geben kann. Die Engel hat nicht vorher schon gewundert, dass der, der das Wasser erfunden hatte, an einem Brunnen saß und nicht dran kam. Und sie fragte ihn: Bist du größer als unser Vater Jakob, dann sind Brunnen gegeben hat und selbst daraus getrunken hat? Vielleicht lag es ihm auf der Zunge zu sagen: Weißt du, in einer Zeit, als du lange nicht geboren warst, habe ich mit Jakob gekämpft und er saß zu meinen Füßen, er hat meine Knie umfasst und mich angebettelt. Ich glaube, ich bin größer als Jakob. Ich habe ihn erschaffen. Aber all das hat er nicht gesagt. Das hätte sie nicht verstanden. Zu dessen sagte: Weißt du, das mal Jakob, für einen Moment, der von dem Wasser trinkt, dass ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten. Er wusste ganz genau, was sie wirklich brauchte. Sie hatte einen Mann nach dem anderen ausprobiert und keiner hatte sie zufriedenstellen können. In Wirklichkeit war es mit ihm bergab gegangen, moralisch. Ihre Reputation auf dem Nullpunkt. Und Jesus bot wird dieses ewige Leben an, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt. Sie wollte es haben, sagte: Gib mir.
[42:54] Ihr Herz pumpte und sie sagte: Weißt du, ich habe kein Ja. Da hast du recht, dass die Wahrheit gesagt, dann auch schon fünf gehabt und werden jetzt gerade nichts ändern. Zwar habe alle ihre Kleider, all diese Feigenblätter, die sie ihr Leben lang zusammen gestrickt hatte, von ihr fallen würden. Und es war jetzt zu peinlich. Deswegen fing sie an, irgendwie das Gespräch wegzulenken, wohin am besten? Über Religion. Über Religion ist er am besten diskutiert. Übrigens, du bist ein Prophet, ist eh schon ihr sagt, dass man die Russen anbieten soll. Aber wir wissen, es war der Weg ganz ihm lange, bevor die Rose überhaupt mal eine Rolle gespielt hatte, als Jerusalem noch eine Jesuitenstadt war, da haben unsere Vorfahren, vor waren doch alle auch Juden auf dem Berg Garizim Gott angebetet. Ist der richtige Ort. Wieso sagte, dass jetzt wieder neuen Modus Ort Jerusalem, der Anbetungsort sein soll?
[43:48] Das und diskutieren. Jesus wusste, der Pfeil war zu deutlich ins Herz gegangen. Sie wollte irgendwie ausweichen, aber redet er weiter mit dem und sagte: Weißt du, gar nichts wie hin, Jerusalem her, dem Büro seines schon richtige Ort, aber das spielt eigentlich keine Rolle, denn die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Geist, den Vater im Geist und in der Wahrheit anbieten werden, denn der Vater sucht solche Anbieter. Weißt du, ihr habt den falschen Ort unter Juden, haben den falschen Garten, falschen den richtigen Ort, aber verstehen trotzdem nicht. Es kommt nicht darauf an, ob man ihn auf die man betet oder auch wie Rosen. Dann wisst ihr was? Weißt du, was Gott ist? Überall. Gott ist überall.
[44:36] Und sie sagte, dass sie wusste, dass der Messias kommen würde und er ist etwas außergewöhnliches, sagt ihr ins Gesicht: Weißt du, ich bin es. Und sie verließ den Ort sofort, hat den einmal, den sie mitgebracht hatte, um Wasser zu schöpfen, einfach da gelassen. Jesus hatte noch immer nicht getrunken. Aber jetzt hat er keinen Durst. Und hat seine Jünger zurückkam und sich darüber beschwerten, dass die Samariter wieder so schlecht gehandelt hatte. Und sie dann sei das eben einer Frau gesprochen hatte.
[45:17] Da sagte Jesus: Schaut mal, schaut mal, die Felder, ja, seht ihr, wie grün sie sind? Sagt ihr nicht, dass die Ernte erst in vier Monaten ist? Und dann sagt er: Hebt eure Augen auf, schaut ein bisschen höher, seht ihr, dass die Ernte in Wirklichkeit weiß ist? Denn dort aus der Stadt, man sah die Köpfe durch die Ehren kam, plötzlich die ganze Stadt. Die Frau hatte über erzählt, vielleicht ist das der Messias, vielleicht ist das der Messias, reicht es, dass auf den wir alle gewartet haben, auf den Lehrer, die Jünger Jesu waren, gerade in der Stadt gewesen, hatten kein Wort davon erzählt, dass der Erlöser der Welt vor der Stadt ist. Haben diese Frau, als sie Jesus kennen gelernt hatte, erzählte von ihm. Und sie kamen und dort ins Sichem, wo Abraham zum ersten Mal den Altar aufgebaut hat, hat Jesus zum ersten Mal öffentlich gesagt: Ich bin der Messias. Nicht zu Juden, nicht zu Schriftgelehrten, sondern zu den verhassten Samaritern.
[46:37] Sie kamen an den Kannäa in Galiläa und in keiner anderen Stadt Galiläa als ein Beamter des Herodes ihn bat für seinen Sohn, sagte der: Gegen dein Sohn lebt in jenen Tagen herrschte Herodes Antipas über Galiläa und Perry und hatte sich verliebt in seine Nichte, was noch nicht das Problem gewesen wäre, wenn er nicht schon längst verheiratet war mit einer Tochter des satirischen Königs Saritas, dem Vierten. Und seine Nichte ebenfalls verheiratet war mit seinem Halbbruder. Aber das störte beide relativ wenig. Die verließen ihre Ehepartner und heirateten aus Liebe. Das brachte ihm sehr viel Ärger. Der König Anitas, der Vierte, war böse, dass seine Tochter verschmäht worden ist und brachte ihm einen Krieg. Ein, aber noch schlimmer war, dass Johannes der Täufer über diese Sache predigte und das war seiner Frau Herodias ein echtes Ärgernis. Und obwohl ihr rotes selbst ein Freund war von den Predigten von Johannes, dieser ihn jetzt anfangen 29 ins Gefängnis werfen.
[47:52] Es kam das nächste Patzer, Nisan 29, und Jesus mit seinen Jüngern, diesmal nicht, um den Tempel zu reinigen, diesmal einfach an dem Fest teilzunehmen. Und als sie durch das Schafstor kamen, durch dem die Straße gebracht worden, die geschlachtet werden sollten, da kamen sie zu einem Ort, der Bethesda, das Haus der Gnade, Bethesda. Hier ein Bild aus heutigen Zeiten, und dort war ein Mann, der 38 Jahre dort lag, aufgrund seiner eigenen Sünde nicht mehr gehen konnte. Und Jesus sprach zu ihm: Steh auf, nimm deine liebe Matte und geh umher. Hörte die Worte. Er glaubte, diese Menschen, er glaubte diesem Gott. Er versuchte es, sprang auf und sie ihr Konto gehen und eine Annahme gemacht und gingen durch die Stadt, oder lachte und freute sich. Und er sah erst auf den zweiten Blick, dass manchen etwas seltsam anschauen. Und sie fragten: Was tust du? Ich laufe, ich laufe. Ja, das ist jetzt nicht so besonders. Was tust du da? Ich gehe. Uns interessiert, was du da an der Hand hältst. Was meine lege man hier gemacht? Wieso trägst du deine liege Matte? Ich habe da immer darauf gelegen, jetzt kann ich die tragen. Weißt du nicht, welcher Tag warte ist? Das hat richtig, richtig, heute ist Sabbat. Wieso trägst du deine liege Matte? Jemand hat mir gesagt, der mich gesund hat. Ich habe 38 Jahre lang gelegen und jetzt gesagt: Steh auf und geh. Ach ja, wer war das?
[49:43] Die Worte: Ich bin 38 Jahre lang krank gewesen und gesund. Die gingen da rein und da raus. Alles, was diese Pharisäer sahen, war ein Mann mit einer liege Matte. Und schnell sprach sich herum, wer das gewesen wäre, das Verbrechen begangen hatte, einem Mann, der 38 Jahre auf einer liege Matte gelegen hatte, zu sagen: Steh auf und trage deine liege Matte. Und wir brachten diesen Jesus vor den Synhedrin, den Sanhedrin, die Versammlung, den Hohen Rat, wo alle Theologen zusammen kamen. Und sie waren nicht amüsiert. Und Jesus wusste, was die Stunde geschlagen hatte. Er sei in ihren Augen das, wenn sie könnten, ihn jetzt schon nach anderthalb Jahren.
[50:28] könnten ihn jetzt schon nach anderthalb Jahren Dienst umbringen. Würde Jesus
[50:31] wusste es. Bleibe noch zwei Jahre und er sagt ihnen einige wirklich deutlich.
[50:35] Geringer sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden. Sie werden leben.“ Und am Ende seiner Rede sagte er:
[50:45] „Forscht die Schriften, weil ihr meint, ihnen das ewige Leben zu haben. Und sie sind es, die von mir Zeugnis geben. Von 1. Mose bis zur Chronik alles spricht von mir. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen.“
[50:58] Er war das zweite Mal zum Passah nach Jerusalem gekommen, und sie wollten ihn nicht annehmen. Sie sahen in ihm nur einen Aufrührer. Und dann sagt er: „Denn wenn ihr Mose glauben würdet, so würdet ihr auch mir glauben, denn von mir hat er geschrieben.“
[51:15] Und ganz oben im Himmel am Thron Gottes nickte einer Mose. Jesus ging so weit zu sagen: „Ihr habt einen, der euch verklagt, euer Mose vom Thron und sagt: Gott Vater, das habe ich nicht für möglich gehalten, dass das Volk so etwas tut.“
[51:34] Jesus zog sich zurück. Und obwohl er die meiste Zeit bisher in Judäa gewirkt hatte, entschied er sich, das eigentliche Kernland Judäa zu verlassen und jetzt in seiner Heimat in Galiläa, dort wo viel mehr Volk war, zu wirken. Hat nicht der Prophet gesagt, dass das Volk, das in der Finsternis sitzt, ein Licht sehen würde?
[51:54] Und er kam in seiner Heimatstadt nach Nazareth. Er hatte den Sabbat längst nicht aufgegeben. In Wirklichkeit ging er jeden Sabbat in die Synagoge und er wurde sogar eingeladen, als als seltener Gast, der mittlerweile eine Rede zu halten, etwas zu sagen. Weil die Textlesungen, da bekam er die Schriftrolle von Jesaja, die war ziemlich lang, und er rollte sie auf. Und als er sie aufrollte, das fand er diese Stelle: „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat, den Armen Botschaft zu verkündigen. Er hat mich gesandt, zu verbinden die zerbrochenen Herzens sind, den Gefangenen Befreiung zu verkünden und Öffnung des Kerkers den Gebundenen.“
[52:31] Leute warteten, was jetzt geschehen würde. Er wollte die Rolle zurück und sagte: „Heute hat sich das erfüllt.“ Ich bin der Erste. Wenn sie begeistert, dann waren sie entsetzt.
[52:47] Und dann stand Jesus an einer Klippe und schaute sehr tief nach unten, fast so wie vor anderthalb Jahren, als der Satan ihn auf die Zinne des Tempels gestellt hatte. Doch damals hatte der Satan ihn nicht runtergedrückt, sondern gedacht: „Spring!“
[52:59] Doch diesmal waren die Menschen etwas aktiver dabei, ihnen Herr unterdrücken zu wollen. Aber Jesus ging durch ihre Mitte hindurch, ohne dass sie es konnten, und entschied sich, dass in Nazareth ist nicht gut wäre, sein Hauptquartier zu haben.
[53:13] Stattdessen würde er Gefahren um seinem Hauptort machen und dort anderthalb Jahre nach seiner Taufe, über anderthalb Jahre nach seiner Taufe, entschied er sich, seine Jünger zu etwas zu rufen.
[53:31] Viele Menschen waren gekommen, um zu hören, und einige seiner Jünger, die waren immer noch mit dem Fischen beschäftigt. Sie saßen gerade am Ufer und wuschen ihre Netze. Sie hatten nichts gefangen die ganze Nacht, und Jesus bat sie: „Herr, rau bat sie am Tage hinaus zu fahren.“ Und einer von ihnen, Simon Petrus, der besonders erfahren war, sagte: „Du weißt schon, dass das nicht wirklich Sinn macht. Ich meine, du bist Zimmermann, vielleicht hast du noch nicht so viel gefischt.“
[54:06] Jesus hätte auch sagen können: „Dann weißt du, ich habe die Fische gemacht. Ich weiß genau.“ 20 Jahre, weißt du, aber das sagt er nicht.
[54:19] Sie fuhren hinaus und sie fingen so viel wie nie zuvor. Sie machten den Fang ihres Lebens. Dieser Gott sorgte sich um sie. Und selbiger Simon Petrus fiel zu Fuß und sagte: „Herr, ich persönlich, geh weg von mir!“ und klammerte sich an ihn.
[54:41] Und Jesus kannte das Gefühl. Fast 2000 Jahre zuvor hatte sich Jakob so an ihm geklammert, gesagt: „Hey, ich lasse dich nicht, erst ein Interesse, das mich.“ Und Jesus sagte ihnen: „Folgt mir nach. Ich will euch zu Menschenfischern machen.“
[54:57] Mit einem Lächeln im Gesicht rief er. Sie verließen ihre Netze, verließen ihre Boote, haben nicht nur Fische, sondern Menschen für Jesus zu fangen.
[55:12] Am Sabbat waren sie in Kapernaum in der Synagoge. Da kam jemand mit einem bösen Geist, mit einem Dämon besessen, in den Gottesdienst und er schrie: „Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, du Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich weiß, wer du bist, der Heilige Gottes!“ Selbst die bösen Mächte wussten, wer er war.
[55:36] Jesus heilte den Menschen, trieb den Dämon aus. Und als der Gottesdienst vorüber war, gab es kein Essen, denn die Schwiegermutter des Petrus lag krank im Bett. Er heilte sie und das herumsprach, dass sie geheilt worden war, kamen nach Sonnenuntergang Menschen über Menschen.
[55:52] Und alle wollten geheilt werden. Ganz Kapernaum war auf den Beinen. Ein anstrengender Sabbat, aber trotzdem ging Jesus am nächsten Morgen früh noch vor Sonnenaufgang an einen einsamen Ort und betete. Und als er hörte, dass schon frühmorgens all die Menschen sich aufmachten, um wieder geheilt zu werden, da sagt er seinen Jüngern: „Lasst uns in die umliegenden Orte gehen, dann würde ich auch dort verkündigen, denn dazu bin ich gekommen.“
[56:19] So machten sie sich auf den Weg und Dinge von Dorf zu Dorf. Einmal begegnet man der Aussatz hatte. Aber Jesus kümmerte sich nicht um irgendwelche Regeln oder Protokolle, sondern als der Mann ihn fragte, ob er wollte, dass er heilig galt, sagte Jesus einfach nur: „Ich will, ich will, dass du gesund bist, ich will, dass es dir gut geht, ich will, dass du geheilt bist, ich will sei gereinigt.“ Und er sagt ihm: „Habe acht, sage niemand etwas.“ Er kannte mittlerweile sein Volk, er wusste, was die Konsequenzen wären. Sage niemand etwas, aber der Geheilte ging und fing an, das vielfach zu verkündigen und weiter die Sache überall aus, so dass Jesus nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen konnte, sondern immer draußen an einsamen Orten, und dort kamen sie und überfluteten ihn mit ihren Bedürfnissen.
[57:13] Er kam wieder zurück nach Kapernaum und dort, egal welches Gebäude er betrat, war es so überfüllt, dass die Leute sogar Hausfriedensbruch begehen mussten, um die dringendsten Fälle direkt zu ihm zu bringen. Einer wurde durchs Dach hindurch gebracht.
[57:26] Das wäre es ihnen sah, und dieser Mann erwartete geheilt zu werden. Die Salame man sagt diese: „Getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“ Und einige der Pharisäer, die dort standen, er sagte: „Das ist ja schon eine Allerhand, dass er so viel heilt, ohne uns um Erlaubnis gefragt zu haben. Aber wie kann dieser Mensch Sünden vergeben?“ Weil er ihre Gedanken wusste, weil er Gott war.
[57:59] Deswegen sagt er: „Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat auf Erden, Sünden zu vergeben.“ Sprach zu dem Gelähmten: „Steh auf! Fast mit einem Ton von Humor: Nimm deine Liege.“
[58:20] Er sprang auf, nahm seine Liegematte, und das war die Lektion so deutlich, dass niemand es missverstehen konnte. Wenn dieser Jesus Menschen plötzlich heilen kann und sieht, gerade ausgehen können, kann er ihnen nicht auch die Sünden nehmen und sie gehorsam machen?
[58:38] Er rief einen Zöllner, jene Menschen, die Geld kassierten dafür, dass sie mit Rom, den verhassten Unterdrückern, zusammenarbeiteten. Sein Name war Matthew, oder auch Matthäus. Sein Zeitname war Levi, und er folgte ihm aufs Wort.
[58:56] Zu jener Zeit gingen die Jünger einmal durchs Feld und nahmen sich etwas von dem Getreide und sie rieben es ein bisschen, um es zu essen. Und irgendjemand hat es gesehen und konnte nachweisen, dass pflücken eine Arbeit ist und das reiben eine Arbeit ist. Die Jünger Jesu hatten den Sabbat gleich zweimal gebrochen, und er hat es nicht bemerkt, geschweige denn getan.
[59:22] Jesus erinnerte sie, die Pharisäer, eine Geschichte von David, der das geheiligte Schaubrot gegessen hatte, und zwar mit Wissen der Priester. Und er sagt ihnen: „Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen. Also ist der Sohn des Menschen Herr auch über den Sabbat.“
[59:45] Am nächsten Sabbat war er wieder in Kapernaum, und da war eine Frau, die schon seit ewigen Zeiten gekrümmt war. Und er wusste, es ist Sabbat, und dieselben, die sich über über Ehren auslaufen beschweren, waren wieder gegenwärtig. So stellt er sie in die Mitte und sagte: „Fragte sie selbst: Davon am Sabbat Gutes tun oder Böses tun? Das Leben retten oder töten?“
[1:00:07] Und sie, die sich die Vorgaben des Volkes Gottes zu sein, die Vorgaben alles richtig zu machen, die Vorgaben den Vater im Himmel zu reflektieren, sie sagten: „Schwere Frage.“
[1:00:20] „Gutes tun würde es tun.“ Hat Gabriel irgendwas dazu geschrieben, davon, dass etwas Gutes tun müssen? Keine Ahnung.
[1:00:35] Sie kannten die Bibel, aber sie kannten Gott nicht.
[1:00:44] Stattdessen kamen die Menschen des einfachen Volkes, teilweise von weither, von Syrien, vom Libanon, überall. Das verbreitete sich die Botschaft eines Tages. Musste er sogar auf dem Boot stehen, weil auf dem Land nicht mehr genug Platz war vor Menschenmengen.
[1:01:03] Es war die Zeit gekommen, das Werk zu verbreitern. Und nachdem eine ganze Nacht gebetet hatte, rief er zwölf seiner Jünger zu sich. Er hatte bereits elf gerufen und wahrscheinlich auch einen zwölften im Sinn gehabt. Als die elf, die schon gerufen hatten, einen Vorschlag hatten und sagten: „Ich weiß nicht, wen du noch vorschlagen wolltest, aber werden eine Idee.“
[1:01:23] „Idee. Du kannst doch diesen Judas, dennis K. J., der ist nicht aus Galiläa, sowie wird jetzt aus Judäa, aber er ist sehr intelligent.“
[1:01:31] „Intelligent. Er scheint gut mit Geld umgehen zu können und vor allem das Thema näher angesehen ist, und er liebt mich. Er hat ja schon gesagt, er würde alles aufgeben für dich. Den brauchen ja, da hätten wir jemand auch als Brückenbilder für die für die Pflege, für die Pharisäer.“
[1:01:54] Niemand weiß, wer Jesus als Zwölfter im Sinn gehabt hat, aber er gab seinen Jüngern das, was sie wollten.
[1:02:00] Er wählt auch Judas Ischariot.
[1:02:10] Und dann Dinge auf den Berg dort am See Genezareth, dem alten See, in etwa so viele Schlachten in der Geschichte Israels geschlagen worden waren. Und hier predigte er seine Antrittspredigt für das Königreich Gottes.
[1:02:27] Die Menschen angekommen, sie hätten gehört, er habe 12 diniert, 12 eingesegnet für den Dienst seines Königreichs, und sie waren gekommen, um zu hören, was jetzt die Prinzipien seines Reiches sind. Und was sie hörten, hat sie sehr verwirrt. „Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel.“
[1:02:47] Etwas ganz Neues war es, was auf ihre Ohren dort traf. Er sagte zu ihnen: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben.“
[1:02:56] Und weil manche davon dachten: „Ja, vielleicht löst er das ganze Wort Gottes auf, so wie wir es bisher kennen. Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, um das Gesetz, so die Propheten, aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen.“
[1:03:08] Und dann sagt ihnen etwas, das sie nicht verstehen konnten. Er sagte: „Liebt eure Feinde. Seht ihr euch fluren, tut wohl, dient euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen.“
[1:03:20] Sagt: „Gilt das auch für die Römer?“ Ja, auch für die Römer, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn Gott liebt alle. Er liebt auch seine Feinde. Ja, er liebt sogar den Satan.
[1:03:41] Das konnten sie nicht verstehen. Das war die Grundlage der Regierung Gottes, die Liebe Gottes.
[1:03:51] Sprach über die zehn Gebote, über das Gesetz, die Gesetzmäßigkeit Gottes, dass sie nicht einfach Regeln sind, sondern eine Herzenseinstellung. Dass wir nicht Gott wohlgefällt, wenn man sich zurückhält, den anderen nicht zu ermorden, sondern dass man ihm wohlgefällt, wenn man gute Gedanken in Gegenwart der, wenn er die liebt, die euch lieben.
[1:04:12] „Was habt ihr für einen Lohn? Du nicht auch die Zöllner dasselbe?“
[1:04:18] Die echte Liebe Gottes ist Konstanz. Wer nur manche liebt, wer nur manchmal liebt, der hat nicht die Liebe Gottes. Gott liebt immer und Gott liebt alle.
[1:04:30] Denn Gottes Liebe ist gesetzmäßig und im Himmel haben sie ja genau feststehen, dass die Menschen der nicht.
[1:04:44] Sie hatten Probleme, die Menschen selbst. Die Jünger haben gerätselt, wie etwa, wie man das denn nur bewerkstelligen könnte.
[1:04:54] Jesus sagt: „Hinaus! Sagte vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden.“
[1:05:02] Gott kümmert sich um euch. Hat nicht der Herr im Himmel gesagt, wenn wir nicht ab und zu uns selbst kümmern, dann verpassen wir das Beste.
[1:05:10] All die Worte Jesu in dieser Bergpredigt waren direkte Antworten auf die Anklagen: „Was ihr wollt, dass die Leute euch tun, das tut auch ihr ihnen. Ebenso, denn dies ist das Gesetz und die Propheten.“
[1:05:26] Sie hatten viel zu verdauen, seine Jünger, viel zu verdauen, die dort waren, die Volksmenge, als sie den Berg wieder herabstiegen. Und als sie von dem Berg der Bergpredigt herabkamen, das sahen sie ihn schon unverkennbar an, dem roten Kopfschmuck. Und ich das nicht an.
[1:05:46] Ein hörbar, ein Hauptmann. Sie hofften, dass Jesus von der gerade seine Antrittspredigt seines Reiches Gottes gehalten, jetzt diesem Römer mal deutlich sagt, wo Rom liegt, nämlich nicht in Palästina, soll zurückgehen.
[1:06:07] Sein eigenes Land. Aber Jesus brauchte dem römischen Mann gar nicht zu sagen. Der kam zu ihm und sagte: „Weißt du, mein Knecht ist krank. Könntest du ihm helfen?“
[1:06:19] Sie haben schon fast Feedback installiert. Hoffentlich sagt er nein.
[1:06:22] Aber er mache sich auf den Weg, ging los. Aber der Mann hielt ihn auf. Sie brauchen die nicht aufhalten.
[1:06:35] Der Hauptmann hielt ihn auf: „Du brauchst gar nicht kommen. Sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund werden.“
[1:06:45] Und Jesus drehte sich um zu denen, die ihr geradezu die Pfeiler seiner Regierung erwählt hatte, und zu jenen, die seine Bergpredigt gehört hatten, die gerade die Worte gehört hatten: „Liebt eure Feinde.“ Zu denen sagt er: „Weil ich sage euch, einem so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden.“
[1:07:07] Eine römische Hauptmann, der heidnische Besatzer, hat mehr Glauben als wir, die wir die fünf Bücher Mose auswendig kennen. Und Jesus durch zurück alles steht und wer verliert in ihren Synagogen, verkündet das Evangelium von dem Reichen und halte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volksdorfer.
[1:07:26] In dem nicht ein Mensch, der krank war, war wie ein gewaltiger Lichtstrahl durch die Finsternis ging und alles wegfegte, was an Leid und Tränen und Sorgen da war. Es wohl einfach weggefegt.
[1:07:40] Eines Tages sahen sie eine Trauerprozession. Die Witwe von Nain musste ihren Sohn begraben. Jesus hatte lange geheilt, erste Blinde sehend gemacht, er hatte Dämonen ausgetrieben, aber hier war jemand tot.
[1:08:02] Aber der Gott von Elia und Elisa war auch in menschlicher Form immer noch der Gott der Toten und Lebendigen. Und als der Sohn der Witwe von Nain von den Toten auferstand, da war das Volk außer sich. „Ein großer Prophet ist aufgestanden und Gott hat sein Volk heimgesucht. Das hat es nur zu Zeiten von Elia und unter dieser gegeben.“
[1:08:27] Hier ist noch eine Predigt, diesmal nicht auf dem Berg, sondern diesmal am See. Er predigt, sagt: „Das Reich Gottes ist wie ein Sämann. Es fällt auf verschiedene Böden. Dasselbe Worte, verschiedene angenommen. Das Reich Gottes ist so, wie wenn guter Samen aufgeht und der Feind bösen Samen dazwischen sitzt.“
[1:08:50] Er sagt: „Das Reich Gottes ist sein war so klein wie ein Senfkorn, aber es wird ein gewaltiger, riesiger Baum. Das Reich Gottes ist wie Sauerteig, es mischt sich und das durchdringend alles. Das Reich Gottes ist wie ein Schatz, den man auf einem Acker findet und aus Freude darüber alles verkaufen sind, Acker kaufen zu können.“
[1:09:12] Das Reich Gottes wie eine Perle, für die man alles ried, alles verkauft, um sie zu besitzen. Das Reich Gottes ist wie ein Netz, mit dem Fessel angebracht werden. Nicht alle sind gut, aber final werden sie getrennt, die Guten und die Schlechten.
[1:09:30] Und heute fertig gepredigt hatte, wollte über den See fahren und jemand kam zu ihm und sagte: „Ich würde gerne die Nachfolge, wohin du auch gehst.“
[1:09:38] Und Jesus sagt ihm: „Die Füchse haben Gruben und die Vögel des Himmels haben Nester. Person des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.“
[1:09:46] Und dann befahl er seinen Jüngern, über den See zu fahren. Und sie fuhren. Er hatte ihnen gesagt, sie würden am anderen Ufer ankommen. Doch als der Sturm blies, da vergessen sie alles, was er gesagt hatte, und es schien so, als ob sie untergehen würden.
[1:10:10] Also plötzlich einzelne haben auch Jesus den Boots und sie kamen zu ihm und er, der nur wenige Minuten, wenige Stunden vorher gesagt hatte: „Der Menschensohn hat nichts, was ein Haupt hinlegen kann.“ Der lag im Schiff und hat er sein Haupt auf einem Kissen.
[1:10:28] Egal wo er war, selbst im Untergang, vertraute er Gott. Gott würde sich um ihn kümmern. Oder als den Auftakt und sagen: „Können, was du nicht wir sterben, bist du nicht immer derselbe?“
[1:10:48] Da macht er seine Augen auf und noch im Liegen sagt er: „Ihr, was seid ihr so furchtsam? Wir kleinen Gläubigen.“ Und dann ist er drauf und sagte zu dem Wind und dem Meer: „Seid jetzt ruhig!“
[1:11:13] Für die Jünger war das alles unfassbar. Sie kamen am anderen Ufer an und hatten sich schon gefreut, diesen Tag mit Jesus verbringen, als plötzlich diese Besessenen kamen, mit Ketten an den Händen, nackt aus den Gräbern rannten sie auf sie zu. Alle Jünger rannten in allen Himmelsrichtungen, aber Jesus blieb ruhig stehen.
[1:11:34] Er kannte diese Dämonen, er wusste, dass es mindestens 1000 waren. Alle hatten mal ihm gedient, sie alle hat er geschaffen, und jetzt hatten diese Menschen versklavt. Und als er die Menschen, diese beiden Besessenen dort heilte, und diese Dämonen, die er selbst geschaffen hatte, die jetzt auf immer verloren waren, ihnen baden wenigstens in die Schweine fahren zu dürfen, die dort so friedlich grasten.
[1:12:02] Da erlaubte er erst seinen Feinden, in die Schweine zu fahren. Die Schweine gehörten zwar jemandem, aber sie wurden dort gezüchtet, um später verspeist zu werden. Und er selber, Jesus, der gesagt hatte, dass Schweinefleisch gegessen werden darf, der glaubte zwar daran, dass man Essen nicht wegwirft, aber das Schwein kein Essen war. Erlaubt er die Dämonen, dass die Schweine hineinfahren.
[1:12:22] Und die bekamen plötzlich ganz seltsam Augen und schrien und grunzten die Schweine nie zuvor gegründet haben. Und es sah fast aus, als ob sie sich in Lemminge verwandelt hätten. So stürzten sie alle den Berghang hinab.
[1:12:40] Aber die Menschen wollten Jesus nicht haben. Er hatte gerade ihre Schweine vernichtet. Wer weiß, was er ihr noch nehmen würde.
[1:12:49] Er hatte ihn zwar auch gerade diese Besessenen genommen, die die ganze Gegend terrorisiert hatten, aber dass sie ihnen die Schweine genommen hatte, wog schwerer.
[1:13:06] Wenn ihnen der Zeit bekamen Jesus eine Nachricht, eine Nachricht aus dem Gefängnis. Johannes der Täufer fragte ihn: „Bist du derjenige, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?“
[1:13:18] Und Jesus sagte ihm einfach: „Gewinnt und berichtet dem Johannes, was ihr gesehen und gehört habt.“ Der große Johannes hatte Zweifel bekommen. Selbst er war sich nicht sicher, ist Jesus der verheißene?
[1:13:30] Aber Jesus fand nur lobende Worte: „Denn ich sage euch, unter denen, die von“
[1:13:32] denn ich sage euch unter denen die von Frauen geboren sind gibt es keinen größeren Propheten als Johannes den Täufer. Doch der Kleinste im Reich Gottes ist größer als er. Und dann war die Zeit gekommen für die Jünger. Das hätten genug gelernt und er sagte zu ihnen: "Die Ernte ist groß, aber es sind wenig Arbeiter. Aber da ich nicht alles alleine machen kann, werde ich nicht den Fehler von Mose wiederholen. Ich sehe euch gleich los." Und sie gingen hinaus und verkündeten das Evangelium. Das ungefähr Anfang 30, als Jesus noch einmal ein zweites Mal in seiner Heimatstadt Nazareth kam, wieder predigte am Sabbat. Und als er predigte, fing das Getuschel an und sie sagten: "Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern die bei uns?" Und während der Predigt wurde er ständig unterbrochen von Gelächter.
[1:14:12] Ich frage, kennst du die Geschichte noch? Die Maria hat diese nach nach Judäa gewandert, ist nicht wahr? Hügel hoch und röbel und plötzlich war sie schwanger. Naja, sie nahmen Anstoß an ihm, heißt es. Und Jesus verließ Nazareth und sagte: "Ein Prophet ist nirgends verachtet, außer in seiner Vaterstadt und Verwandten und in seinem Haus."
[1:14:37] Zu jener Zeit hatte Herodes Antipas Geburtstag und die Tochter seiner jetzt angeheirateten Herodias tanzte für ihn und die Gäste. Und die Gäste waren ganz entzückt von dieser jungen Dame, die war vermutlich Salome. Dies und die hatten schon wieder etwas getrunken und das war selten ein gutes Zeichen für Könige. Und Herodes, der sich als Gönner ausgeben wollte, sagte: "Was immer du haben willst, sei es die Hälfte des Königreichs, ich werde es dir geben." Und er schwor mit einem Eid.
[1:15:15] Die junge Frau war noch etwas unerfahren, ist das grüne den Ohren. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie fragte ihre Mutter: "Was denn?" Die hatte eine passende Idee: "Wie wäre es mit einem Kopf, einem menschlichen Kopf, dem Kopf von Johannes dem Täufer, der mich angegriffen hat?" Also ging sie zurück, tänzelnd und sagte: "Ich hätte gern den Kopf von Johannes dem Täufer."
[1:15:37] Und die anderen haben es mal etwas gelacht, aber Johannes Herodes wurde ganz blass. Er mochte eigentlich den Täufer, aber hatte geschworen. Und das heißt, aufgrund seines Eides oder aufgrund derer, die bei ihm saßen, gegen einen Henker in das Gefängnis. Und Johannes der Täufer, der vor kurzem noch gerade gezweifelt hatte, ob Jesus überhaupt der verheißene ist, der gerade noch die Botschaft bekommen hatte, was alles geschehen ist, der sich schlussendlich durchringen konnte zu glauben, dass Jesus wirklich der Messias ist, ohne eines der Wunder gesehen zu haben und ohne eine Erklärung zu bekommen, kam der Henker. Das Geschenk wurde der Herodias gebracht und Jesus hörte davon.
[1:16:28] Er zog sich zurück. Es war jetzt nur noch ein anderthalb Jahre, die gegeben waren, um das Werk Gottes aufzurichten. Zweieinhalb Jahre waren vorbei und der größte Prophet war gerade exekutiert worden, nachdem er selbst kaum glauben konnte, dass Jesus wirklich der Messias ist.
[1:16:46] Und dort am See Genezareth waren wieder tausende zusammen und sie hatten den ganzen Tag zugehört. Und als die Predigt ging und ging und ging und ging und das Abend wurde, er fragte Jesus: "Wie sollen eigentlich diese Menschen hier essen?" Und sie hängen kann man selbst etwas erstaunt. Sie hatten nicht einmal nachgedacht und sie sammelten das, was zu ahnen war, und es waren genau fünf Brote und zwei Fische. Nicht besonders viel für 5000 Menschen, plus Männer, plus Kinder.
[1:17:27] Und die Jünger werden nie vergessen haben, was Jesus tat. Er nahm diese zwei Fische, von denen er selbstbewusst sagte: "Das ist nicht mal das gesündeste, was es gab." Und er dankte Gott. Er dankte für zwölf Tische, als ob er nicht 5000 Männer sei, von denen jeder alleine fünf Fische mindestens ernähren kann. Und dann gab er aus und es blieben noch zwölf Körbe übrig.
[1:17:58] Und an diesem Tag wollten sie ihn zum König machen. Dann musste sie mit Gewalt daran hindern und er musste seine Jünger dazu zwingen, über den See Genezareth zu fahren. Und wieder kam der Sturm und wieder verzweifelten sie. Doch diesmal kam Jesus auf dem Wasser gelaufen und als Petrus das fest, "Wenn du es bist", sagte er, "dann sag das zu mir, dass ich auf dem Wasser kommen soll." Und die Jünger sagten: "Komm!"
[1:18:35] Und auf das Wort Jesu sagte Simon: "Dieser unglaubliche Mann, er wagt es, aus dem Wasser zu steigen. Er, der schon oft im Wasser gewesen war und oft ins Wasser gefallen war und wusste, wie das ist im Wasser ist." Und er ging auf dem Wasser. Er ging wirklich auf dem Wasser. Die Gravitation schien nicht zu wirken. Und je länger er ging, desto aufrechter ging. Das fühlt sich toll an, wenn die Wellen unter einem sind. Vielleicht hat er auch ein paar Fische gesehen. Er drehte sich um und schaut mal: "Hallo Andreas!"
[1:19:19] Und dann wollte er sich wieder umdrehen, aber er sah plötzlich, es ist nicht mehr die Wellen waren hoch und jetzt begann er sich zu fürchten. Und der Sturm, aber Jesus nahm seine Hand und ergriff ihn.
[1:19:38] Die enge. Sie lernten erneut und wieder erneut, dass Gott auch die rettete, die ihn schon kennen, sich von ihm abgewandt haben und jetzt zu verloren gehen scheinen.
[1:19:51] Am nächsten Tag kamen all die Menschen wieder. Sie wollten nochmal gespeist werden, vermutlich. Aber Jesus hat jetzt eine andere Speise, die er ihnen beibrachte: das Wort Gottes. Er sagte: "Ihr kennt die Geschichte von Anna. Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel abgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot, das sich eingehen werde, ist mein Fleisch, das sich geben werde, so das Leben der Welt. Wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, der bleibt an mir und ich in ihm."
[1:20:17] Und jetzt kam es wieder dieses besondere Gespür der Juden für den buchstäblichen Sinn. Blut trinken, das ist verboten. Und so verließen ihn alle tausende von Menschen. Es war, wenn es ein Stadion gegeben hätte damals, es wäre leer gewesen. Hatten sich vielleicht getäuscht, weil dieser Wunderheiler wirklichkeit ein Spinner, wollte er wirklich, dass sie als Kannibalen Fleisch essen? Sie hatten die geistliche Bedeutung seines Dienstes nicht verstanden.
[1:20:51] Und als dann nur noch seine Jünger neben ihm waren, fragte er sie: "Wollt ihr auch gehen? Ich zwinge euch nicht, bei mir zu bleiben. Ihr seid freie Menschen, ihr könnt gehen." Und Petrus sagte zu dem Herzen: "Sondern gehen, du hast Worte ewigen Lebens."
[1:21:10] Die Pharisäer stritten mit ihm, warum die Jünger nicht die Hände wuschen. Und irgendwann hat Jesus den Dienst auch in Galiläa aufgegeben und er zog aus dem Land Israel hinfort nach Vollziehen, dort wo die Heiden leben. Dort wo die Isu will Herr kam und da kam eine katalytische Frau auf ihn zu.
[1:21:31] Die Jünger hatten sie von weitem gesehen und es war ihnen ja eine Schande, dass überhaupt noch Kanäa gab. Hätten die nicht längst ausgerottet werden sollen? Und diese Frau schrie zu Jesus und sagte: "Erbarm dich, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen." Und sie hört, dass er schon wieder hier hat. "Keiner meint", rief Jesus, "bevor jemand das sieht, dass wir mit ihr reden, macht schnell mal, schnell fertigen sie ab."
[1:22:04] Jesus hörte ihre Worte, Jesus sah ihre Blicke und er fühlte ihr Herz. Er wusste, wie sehr sie sich diese Frau lieber tot als lebendig wünschen. Und so entschied er sich zu einem kleinen Experiment. Er entschied sich dazu, einfach mal so zu tun, als wäre er einer von ihnen. Und er sagte zu der Frau: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Ich kann mich nicht behandeln."
[1:22:28] Und irgendwann sagte von der Bach: "Genauso richtig, dieses endlich hat das begriffen." Und jetzt setzte noch einen drauf. Als sie sagt: "Aber hilft mir trotzdem", sagt er: "Es ist nicht recht, dass man das Brot der Kinder nimmt oder es den Hunden vorwirft." Und jetzt ging das runter wie Öl. Jesus hat die Kanäa als Hunde bezeichnet. Endlich gibt noch eine.
[1:22:52] Habe diese Frau ließ nicht locker. Sie sagte: "Ja, wenn ich ein Hund bin, meinetwegen bin ich ein Hund, aber trotzdem kannst du mir helfen. Ich akzeptiere ein Hund zu sein, doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen?" Du bist immer gut, selbst wenn du mich als Freund bezeichnet.
[1:23:11] Und dann drehte er sich wieder um und dann hörten die Jünger diesen Satz. Dieses und einmal hörten bei einem Heino: "Frau, dein Glaube ist groß." Zu ihnen hatte Jesus immer gesagt: "Euer Glaube ist klein." Was hatten diese Römer und Finn ist hier nur was sie nicht hat?
[1:23:36] Jesus speiste noch einmal, diesmal 4000. Fast alles, was er tat, hat er immer wieder. Das waren keine einzelnen Erlebnisse. Und den Pharisäern sagte er, dass sie die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Sie konnten zwar das Rot am Himmel deuten, aber sie sahen die prophetischen Ereignisse nicht.
[1:23:51] Er heilte einmal jemanden, der nach erster Heilung nur undeutlich sah. Und Jünger wunderten sich, was das zu bedeuten hatte. Aber die Engel im Himmel hatten zu oft gesehen, dass Gott Menschen befreit, die danach nicht immer ganz klar alles richtig tun und mehrmals geheilt werden müssen.
[1:24:15] Und dann kam nach Cäsarea Philippi und dort im Norden stellt er ihnen eine einfache und simple Frage: "Was glauben die Leute eigentlich, wer ich bin?" Manche sagen: "Das ist Elias." Manche: "Du bist ihre Mia." "Du bist der und jener." Dann fragte er: "Wer sagt ihr, wer ich bin?" Und Simon Petrus, der die Worte auf der Lippe trug, sagte: "Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn."
[1:24:40] Jesus sagte: "Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona, denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Du bist Petrus und auf diesen Felsen, auf dieses Bekenntnis, dass du gerade gesagt hast, will ich meine Gemeinde bauen und die Pforten des Totenreichs sollen sie nicht überwältigen."
[1:25:00] Jetzt war es soweit. Jetzt hatten sie genügend gesehen, genügend verstanden. Jetzt konnten sie vorbereitet werden auf das, was kommen sollte. Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen würde und viel leiden müssen von den Ältesten, den obersten Priestern und Schriftgelehrten, und getötet werden und am dritten Tag auferweckt werden müsse.
[1:25:17] Und derselbe Petrus, derselbe Petrus, der gerade gesagt hat: "Du bist der Christus", er verwandelte sich in den Augen Jesu in eine leuchtende, schöne, mit Flügeln ausgestattete Schlange. "Herz, ohne dich selbst, das widerfahre dir nur nicht!"
[1:25:43] Und die Antwort war: "Jesus, was neigende deutlich, welche Satan du bist, mein Ärgernis!" Satan konnte selbst die Jünger benutzen. Und Jesus erklärt ihnen noch einmal: "Der Sohn des Menschen wird in die Hand der Menschen ausgeliefert und sie werden ihn töten. Und nach dem er getötet worden ist, wird er am dritten Tag auferstehen."
[1:26:06] Wir verstanden das Wort nicht und fürchteten uns, ihn zu fragen. Alles, was ich jemals geglaubt hatte, war, dass der König die Römer vertreibt, der kommende König. Was denn das für ein König, der getötet wird?
[1:26:18] Jesus sagte zu ihnen: "Wenn nicht, werdet wie die Kinder, die einfach glauben und nicht hinterfragen." Und dann wollte er ihn tatsächlich zeigen, dass er ein König ist. Er nahm drei von ihnen, Jakobus und Petrus und Johannes, und stieg mit ihnen auf den größten Berg, den er finden konnte.
[1:26:39] Es war ein langer Anstieg, beschwerlich. Sie kosteten und sie fragten sich, warum er jetzt in den Abendstunden sie auf diesen riesigen Berg trieb. Und während sie gerade auf den Berg stiegen, rief im Himmel Gott den Mose zu sich. Man sagte: "Mose, kannst du dich erinnern, dass du einmal zu mir gebetet hast vor langer Zeit? Könnte sich ändern, was du wolltest."
[1:27:08] Du wolltest das Land Kanaan betreten. "Kann sich ändern", muss, sagt ja, das war damals kurz, bevor ich gestorben bin, das Land gezeigt hast auf dem Arm. Aber das ist ja gut, ich bin ja jetzt in das echte Kanaan angekommen, ich lebe jetzt schon seit gefühlten Ewigkeiten. Alles gut. Gott, und Gott dir nochmal an.
[1:27:24] Weißt du, ich habe damals dein Gebet gehört und ich werde es erhören. Ich habe dich zwar schon in das himmlische Kanaan angekommen, aber du wolltest auch das irdische Kanaan richtig. "Ja, das wollte ich damals, es hat mir viel länger gedauert wegen der Umstände, aber heute kommst du in das irdische Kanaan. Heute wirst du es betreten. Vom Himmel sollst du hinab gehen und damit nicht alleine bist, Elia kommt auch mit."
[1:27:55] In der Zwischenzeit waren sie fast angekommen, dort oben auf dem Berg. Und alte dort oben waren und Jesus betete. Da geschah das Unfassbare. Er wurde vor ihren Augen verwandelt und jetzt sah er so aus, wie die ihn seit Ewigkeiten schon immer gesehen hatten, der König des Universums.
[1:28:18] Und tatsächlich, Elia und Mose kamen vom Himmel. Und Mose bezahlt tatsächlich den Erdboden des Landes Kanaan. Es hat ein bisschen gedauert, 1500 Jahre, aber das Gebet erhört war. Und sie klopften Jesus auf die Schulter. Sie wussten nur als so genau, wie es ist mit einem Volk, das trotz größter Liebesbeweise ständig rebelliert. Sie wussten es und erklärten es ihm.
[1:28:47] Und stärkt nehmen. Und die Stimme des Vaters ertönte: "Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Auf ihn sollt ihr hören." Petrus war so außer sich, wusste gar nicht, was er sagen sollte. Es sprudelte aus ihm heraus, dass uns einfach verhüten machen. Petrus ein und will hier für dich so gewaltig war das.
[1:29:06] Wissen sie hatten den König in seiner Herrlichkeit gesehen. Was für ein hässlicher Anblick, als sie vom Berg herunter kamen und einen von Dämon besessenen Jungen dort zu sehen war. Die Jünger, die zurückgeblieben, konnten die nicht heilen. Aber Jesus nahm sich auf seine Art.
[1:29:24] Als gefragt wurde, ob er die Tempelsteuer zahlte, da konnte er illustrieren, was er gemeint hatte: "Fürchtet Gott und trachtet nach seinem Reich, und alles andere wird hinzugefügt werden." Ein Fisch brachte das Geld im Maul herbei. Musst du nur noch gefangen werden.
[1:29:43] Und dann ein halbes Jahr, das er noch hatte. Er kam zum Laubhüttenfest, geheim. Zunächst begann dann aber doch zu lehren und sprach: "Wenn jemand dürstet, der kommt zu mir und trinke."
[1:29:53] In jener Zeit wollte man ihnen noch einmal versuchen und brachte eine Ehebrecherin, Mann auf frischer Tat ertappt hatte. Aber Jesus, der das Gesetz Gottes in Stein geschrieben hatte, schrieb ihre Sünden, nicht die Sünden der Pharisäer, diesen ihre Ankläger in den Sand. Die verließen ihn.
[1:30:15] Und Jesus vergab der Ehebrecherin und sprach: "Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben."
[1:30:24] Die Jünger, die die Pharisäer stritten mit ihm, als er sagte: "War nicht wahr, ich sage euch, jeder, der Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde." Sagten: "Wir sind keine Knechte, wir waren noch nie irgendjemandes Knechten."
[1:30:35] Und Jesus sagte zu ihnen: "Wenn euch nun das so unfrei macht, so seid ihr wirklich frei." Sie wollten nicht einsehen, dass sie jemand brauchten und dass ihr davon sprachen, dass Abraham ihr Vater sei. Sagte Jesus: "Seht, er gab dem Teufel zum Vater. Was euer Vater begehrt, wollt ihr tun."
[1:30:51] Der war ein Menschenmeer da von Anfang an und steht ihnen der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Und als er dann sagte, dass Abraham ihn gesehen hatte. "Das", fragten sie, "in meine Güte, Abraham ist vor über 2000 Jahren gestorben. Du willst ihn gesehen haben? Du bist nicht mal 50 Jahre alt."
[1:31:13] Die Antwort war wie ein Donner der Ewigkeit: "Er, Abraham, war ich." Und jetzt verstanden sie, was er meinte. Sie verstanden, welchen Anspruch er erhob. Sie verstanden, dass er wirklich Gott sein wollte.
[1:31:27] Und davon ausging, dass erstmal damals sagte er: "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe."
[1:31:37] Die letzten Monate verbrachte er vor allem in Samaria und dort noch einmal sandte er 70 Jünger aus. Erzählte die Geschichte von einem Samariter, der einem Not gebrachten Mann half und von Leviten und Priestern, die das nicht taten.
[1:31:58] Dann gegen Ende 30, als das Chanukkafest kam, zu Ehren der Einweihung des Tempels in der Zeit von eines Jahres, die vierte Bahn ist, kam man noch mal zum Tempel. Diesmal wollten sie ihn schon steinigen und sagen: "Nicht, weil du gute Werke tust, sondern weil du dich selbst zu Gott machst."
[1:32:15] Und dann zog er sich zurück und wurde kaum noch öffentlich gesehen. Er wusste, was kommen würde. Seinen Jüngern sagte er, dass das Licht leuchten muss und es würde leuchten, auch in seinem Fall.
[1:32:28] Noch einmal heilte er eine kränkliche Frau. Noch einmal war das am Sabbat. Erzählte Gleichnis vom verlorenen Schaf, von einem verlorenen Sohn, von einem verlorenen Münze. Es regnete die Kinder. Und dann, nachdem auch Zachäus ihnen noch gefunden hatte, ein Baum war gestiegen, hatte Jesus die Nachricht: "Dein bester Freund Lazarus, den du liebst, ist krank."
[1:32:56] Sicherlich, so gingen alle davon aus, seine Freunde, seine Begleiter, seine Jünger, selbst die Engel im Himmel. Wenn er Kanäa heilt, er seinen besten Freund teilen oder aber er machte keine Anstalten.
[1:33:09] Und nach Tagen sagte jetzt seine Jünger, die immer darauf warten, wollen sie endlich nach Bethanien gehen? "Zu seinem Freund, unser Freund Lazarus ist eingeschlafen." Sie meinten, er, dass er wirklich eingeschlafen ist und sagt: "Na ja, damit sie besser werden mit ihm." Aber Jesus sagte: "Nein, der Schlaf der Tod ist ein Schlaf, und ich werde ihn auferwecken."
[1:33:33] Und er kam nach vielen Tagen nach Bethanien. Und die beiden Schwestern des Lazarus kamen zu Jesus, Maria und Martha, und sie weinten. Sie sagten: "Wenn du da gewesen wärst, dann hätte er noch leben können." Aber sie wussten, dass er irgendwann wieder leben wird. Martha sagte: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag."
[1:34:01] Die Knete vor Jesus und sagte: "Ich weiß, er wird auferstehen am letzten Tag." Jesus schaute sie an und sagte: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer nicht glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt."
[1:34:21] Sie gingen zum Grab. Das heißt, dass Jesus weinte. Und die um ihn standen, aber es war sein bester Freund. Er kam zu spät. Jetzt macht er sich Vorwürfe. Er hatte ihn so lieb. Tragische Geschichte. Aber genau deswegen, weil Jesus war nach dreieinhalb Jahren die Menschen ist immer noch nicht begreifen wollten.
[1:34:47] Und er betete zu Gott. Man sagte: "Herr, erhöre mich auch diesmal." Der nicht weiß, du hörst immer. Dann ging es zum Grab.
[1:34:57] Und da sagte: "Rollt den Stein weg." Und einige wollten noch dazwischen springen und sagen: "Ist schon vier Tage tot."
[1:35:15] Und er rief: "Lazarus, komm heraus!" Er hat es schon mehrfach Tote aufgeweckt, aber die man immer gerade erst gestorben. Und immer hatte irgendjemand gesagt: "Na ja, es gibt so Erfahrung, dass man fast tot ist, oder ob vielleicht waren die gar nicht tot." Aber hier hat Jesus gewartet, so lange, bis der Verwesungsprozess einsetzt. Jeder wusste, das Fleisch hatte.
[1:35:34] einsetzt. Jeder wusste, das Fleisch hatte angefangen zu verwesen. Und er rief:
[1:35:37] „Lazarus, komm heraus!“ Und seine Worte wanderten in die Finsternis des Grabes hinein und trafen dort auf die Bandage. Sie gingen durch die Bandage in das Ohr, das Gehirn. Und Lazarus hörte kaum heraus. Es war noch recht dunkel. Er konnte sich nicht so gut bewegen, aber ein Lichtstrahl schien durch die Bandage seine Augen zu kitzeln. Sein letzter Gedanke war gewesen: „Warum ist Jesus Licht gekommen? Bestimmt hat er etwas Wichtiges zu tun gehabt.“ Er hat mich trotzdem nicht.
[1:36:27] Und jetzt braucht er einen Moment, um zu realisieren, dass er gerade begraben ist. Oder war froh, dass er das Licht schon durch die Bandage sah, denn das zeigt ihm, er würde hier nicht für immer dranbleiben. Wahrscheinlich war die Tür offen und er kam heraus.
[1:36:45] Jesus hatte Lazarus. Und dann würde meinen, dass spätestens jetzt jeder verstand, wer er war und dass er es nur gut mit den Menschen meinen würde.
[1:37:00] Es war Anfang 31. Doch als die Priester davon hörten, hatten sie nur zwei Ziele: „Wir müssen Jesus töten und wir müssen Lazarus töten, denn erst ein lebendes Beweisstück.“ Und an der Stelle, wenn wir heute Abend weiter machen, den Himmel.
[1:37:21] So möchten wir danke sagen, dass du deinen Sohn gegeben hast. Seit dreieinhalb Jahre auf dieser Erde gezeigt hat, wie du bist. Und in der Ablehnung Jesu können wir uns so oft wiedererkennen.
[1:37:38] Und doch gibst du uns nicht auf. Verdanken wir für all die Lektionen, all die vielen Predigten, all die vielen Gleichnisse, wie Jesus uns gegeben hat.
[1:37:48] Und ja, Johannes hat recht: „Die Welt könnte die Bücher nicht fassen, wenn alles aufgeschrieben worden wäre.“
[1:37:53] So möchten wir dich bitten, dass heute an diesem Sommertag im besonderen Maße über nachdenken, was geschehen ist für uns, dass wir lernen, Jesus zu folgen, das zu tun, was er getan hat, das zu sagen, was er gesagt hat, so zu denken, wie er gedacht hat.
[1:38:13] All das bieten wir in seinem kostbaren Namen. Amen.
[1:38:45] [Musik]
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