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In dieser Episode von Weltengeschichte taucht Christopher Kramp tief in die Ereignisse nach der Auferstehung Jesu ein. Er beleuchtet die Begegnungen Jesu mit seinen Jüngern, die Bedeutung der Himmelfahrt und die Ausgießung des Heiligen Geistes. Er erklärt, wie diese Ereignisse die Grundlage für die Verbreitung der Botschaft Jesu in der ganzen Welt legten und wie Jesus selbst als Hohepriester im Himmel seinen Dienst aufnahm.


Weitere Aufnahmen

Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)

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Transkript

[0:15] Ja, noch einmal herzlich willkommen alle, die jetzt vielleicht auch noch dazu geschaltet haben oder immer noch da sind. Wir haben gerade die wichtigste Woche der Weltengeschichte betrachtet. Jetzt werden wir wieder ein bisschen flüssiger vorangehen, zeit nicht und vor allem ein äußerst spannendes, dynamisches Thema betrachten: Bis ans Ende der Welt. Und wir werden gleich hineintauchen in das Thema, aber zunächst in einem Gebet beginnen. Und dazu möchten wir uns ganz herzlich einladen. Lieber Vater im Himmel, wir möchten danke sagen für die tiefen Wahrheiten, die dein Wort offenbart. Wir möchten ja auch danke sagen, dass dein Geist uns nicht nur von Sünde und Gerechtigkeit überzeugt, sondern auch hinaus treibt und besiegt, das Wort anderen weiterzugeben. Und wir wollen jetzt etwas hören, wie diese gute Nachricht, dass er Lösungsplan ist, den wir gerade angesehen haben, wie in die Welt getragen worden ist. Und er möchte nicht bitten, dass du uns dabei inspirierst, auch etwas von dem zu erzählen, was du Gutes an uns getan hast. Im Namen Jesu. Amen.

[1:38] Jesus war im Himmel gewesen, aber er kam noch einmal zurück. Und er traf zwei seiner Jünger auf dem Weg, die verließen gerade Jerusalem und waren äußerst niedergeschlagen. Und er hätte einfach vom Himmel springen können und sagen: "Ich, hier bin ich, Jesus!" Der Abstand, aber aus guten Gründen tat er das nicht. Er gesellte sich zu ihnen und gab vor, ein anderer Wanderer zu sein, der auch gerade zufällig nach Emmaus in ihre Richtung mitwanderte. Und so erzählten sie, und es schien so, als ob er von all dem nicht so richtig was mitbekommen hat. Und sie fragten: "Bist du der einzige Fremdling in Jerusalem, der nicht erfahren hat, dass dort geschehen ist in diesen Tagen?" Offensichtlich war, ist das das Gespräch der ganzen Stadt. Und erzählten von ihrem Lehrer, von ihrem Rabbi, von Jesus, dem sie so lange gefolgt waren, an dessen Lippen sie geklebt hatten, dessen Worte sie auswendig gelernt hatten, und der dann gekreuzigt worden war als Verbrecher. Und dann mit hängender Stimme sagten sie: "Wir aber hofften, er sei der, welcher Israel erlösen sollte." Und was soll ich haben? Spätestens hier die man hat sich an den Kopf gefasst. Er steht neben euch. Er hat Israel erlöst, aber sie sagen es noch nicht. Ja, aber alledem ist heute schon der dritte Tag, seit dies geschehen ist. Zudem haben uns auch einige Frauen, dass unsere Mitte in Verbindung gebracht, die haben sogar behauptet, Jesus auferstanden. Die Maria Magdalena, die ist so ganz aufgeregt hergelaufen. Eine ganze Rausch hätten wir total verwirrt, wahrscheinlich. Musste Jesus sich sehr schwer zusammenreißen. Von dann sagt er sie, freundlich, aber doch bestimmt: "Wo ihr und verständigen, wie ist doch euer Herz träge? Ihr seid ein bisschen schwer von Verstand. Wie ist doch euer Herz träger zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben?" Und nebenbei habe ich euch nicht dreimal gesagt, ich werde leiden, sterben und am dritten Tag auferstehen? Und die hat mich angeschaut. Für ein großes römisches Wagenrad, was war denn daran so schwer zu verstehen? Und er begann bei Mose und bei allen Propheten und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht. Schaut mal hier, was der WM gesagt hat, und hier vergleicht das mal mit dem, was sich gesagt hat. Und hier hat auch von mir gesprochen und Hause und alten Propheten. Und es war, als ob plötzlich ihr Herz Feuer fing. Und sie kamen zu Hause an, und es schien so, als ob dieser Wanderer weiterginge, der sich so gut in der Bibel auskannte. Sie baten ihn hinein. Und als sie gemeinsam das Brot aßen und der das Brot brach, war es deswegen, weil er das Brot auf eine bestimmte Art und Weise brach und da vielleicht deswegen, weil sie etwas in seinen Händen sahen. Aber er sieht ganz aussprechen konnten. Das ist offensichtlich, er war Jesus war schon verschwunden. Und jetzt waren sie so begeistert, dass sie sofort ich wirklich machen. Sie waren müde da hergetrottet nach Emmaus, aber jetzt rannten sie wie junge Herre im Laufschritt und sprangen über die Straße. Brannte nicht unser Herz in uns, als mit uns redet auf dem Weg und als er uns die Schriften öffnete? So schnell ist wahrscheinlich selten jemand von Emmaus nach Jerusalem gekommen. Und sie kamen in Jerusalem an, dort, wo sich die anderen Jünger in einem Obergemach eingeschlossen hatten. Sie waren sich nicht ganz sicher, ob sie vielleicht auch noch drankommen. Sie fürchteten sich. Aber dann hörten sie die Nachricht, und die hatten ja auch von anderen schon gehört: Jesus auferstanden. Aber erst als er plötzlich unerklärlicherweise, war er vielleicht hindurch gerutscht, als sie die Tür aufgemacht hatten, für die beiden Jünger, plötzlich mitten unter ihnen stand. Und sie immer erst noch nicht glauben wollten, dass er es ist, sondern eher an einem Gespenst dachten. Und da ins Zeigen musste: "Schaut auch mal die an, schaut es hat doch mal meine Hände an, fasst nochmal an, hört mich." Anschauen, ich bin kein Geist. Er war beim Vater gewesen. Maria Magdalena hatte ihn noch erzählt, dass ihn nicht anrühren durfte, war erst sein Vater. Musste aber jetzt durften sie ihn anfassen. Er war Vater gewesen, das Opfer anerkannt. Und er fing wieder an, nicht einfach nur auf diese Erscheinung zu bauen, sondern in Cannes zu zeigen, dass doch von den ersten Tagen Adams an alle Propheten doch genau das gesagt hatten. Das sind die Worte, durch Zeug geredet habe, als sie noch bei euch war, das alles erfüllt. Wenn das, was im Gesetz, Mose und den Propheten und im Psalmen von mir steht, er im Getaway, das Gesetz, die Propheten und die Schriften, erkannte die Dreiteilung auch ganz gut. Und alle hatten von ihm geschrieben, und ihr seid Zeugen davon. Ich habe euch nicht berufen, um irgendein Minister in einem kleinen jüdischen Königreich zu sein, das sich gegen die Römer kämpft. Ich habe euch berufen, Zeugen zu sein des Planes Gottes. Aber einer von den Jüngern war nicht einmal anwesend. Und da ist, als alle anderen ihm betreuten, wir haben ihnen wirklich angefasst, glaub uns. Und wir ja, sogar einmal mit seiner Wunde angefasst. Ist echt Thomas meinte, er es nicht gesehen hatte, wenn ich nicht an seinen Händen das in Tegel mal sehe und mit meinen Fingern das Nägeln und meine Finger in das ehemalige und meine Hand und seine Seite lege, so werde ich es niemals glauben. Da war noch ein bisschen Arbeit zu tun mit diesen nicht genannten. Eine Woche später kam Jesus erneut ihnen, offenbarte sich ihnen und sprach vor allem den Thomas. Und Thomas kann man immer den Finger. Schau dir meine Hand an, dann kannst du doch ruhig den Finger in die Wunde legen. Und es sei nicht nur ungläubig, sei glaube ich. Und als er ihn sah, immer noch nicht ganz sicher, ob dann, wenn er jetzt die Hand berührt, er vielleicht durchfest, weil es auch in Geistes, aber als sein Finger wirklich auf Fleisch traf, echtes Fleisch, Knochen, da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Jesus auferstanden! Und er war immer noch ein Mensch. Er hatte einen verherrlichten Körper. Ja, immer noch ein Mensch, der es sogar mit ihm und er fiel nieder. Und er wusste nichts anderes zu sagen als: "Mein Herr und mein Gott!" Aber immer noch meine Jünger sich nicht ganz im Klaren, was eigentlich jetzt mit ihnen geschehen sollte. Und einige von ihnen hatten die Idee, vielleicht nach dem jetzt also geschehen ist, dass eine tolle, spannende Episode unserem Leben gewesen wäre, wäre es nicht vielleicht gut, jetzt wieder an einen geregelten Lebensunterhalt zu denken? Vielleicht sollten wir jetzt, wo das ganze vorbei ist, vielleicht wieder Fischer werden. Und Petrus und andere, sie gingen wieder zum See Genezareth, dort, wo vielleicht immer noch irgendwo ihr zurückgelassenes Boot war, das sie für immer zurückgelassen hat. Man benutzt sie es wieder. Aber sie konnten irgendwie keine Fische fangen. Hatten sie alles verlernt in den wenigen Jahren ist mit Jesus gewandert? Am Morgen kam und jemand am Strand rief ihnen zu, wie sie es zu machen hatten. Sie sollten ihr Boot, dass das Netz auf die rechte Seite auswerfen. Und das taten sie und plötzlich, während sie bei einer gesunken, beinahe hätten sie den Kampf mit den Fischen verloren, so viele waren sie. Sie mussten noch Hilfe rufen. Und jetzt dämmert es ihnen, der dort am Ufer stand, es muss doch tatsächlich Jesus sein. Er war und einer sprang aus dem Boot und konnte es gar nicht erwarten, dort an das Ufer zu schwimmen. Simon Petrus, ob es ihm aufgefallen ist, dass Jesus ein Kohlenfeuer gemacht hat am Strand, gleiches Kohlenfeuer, an dem er nur Tage zuvor geflucht hatte, dass er Jesus gar nicht kennt. Sie aßen was, etwas merkwürdige Atmosphäre. Und dann nahm Jesus den Petrus, und die gingen am Strand des Sees Genezareth spazieren. Und da fragt den Simon, Sohn des Judas, liebst du mich mehr als diese? Oder fragt, wenn man einem Wort das tiefe, nächste Opfer bereitet, Liebe ausdrückt. Aber Jonas Simon des Museums hatte das nicht so richtig verstanden. Er antwortete: "Ja, Herr, du weißt, dass ich dich gern habe, dass ich dich liebe." Jesus sagt: "Füttere meine Lämmer." Sie ging noch ein bisschen weiter, und Petrus wunderte sich, was dieses Gespräch eigentlich soll. Und einen Moment des Schweigens sagte Jesus noch einmal: "Simon, Sohn des Jonas, liebst du mich?" "Ja, Herr, du weißt, dass ich dich gern habe, dass ich dich mag." "Füttere meine Schafe." Dagegen am Strand, und vielleicht an einer von beiden einen Stein aufgehoben und denn das Wasser geworfen. Irgendwas hatte jedes auf dem Herzen. Dann fragt er: "Simon, Sohn des Jonas, hast du mich gern? Liebst du mich mehr als die anderen?" Liebst du mich? Magst du mich? Hasst mich? Liebt er den dreimal gefragt. Der Fischer Petrus verstand jetzt, warum das ein Kohlenfeuer war und warum Jesus mit ihm so lange sprach und ihn dreimal fragte: "Herr, du weißt alle Dinge. Du weißt, dass ich dich eigentlich nur gern hab, ich mag dich. Aber bisher habe ich nie diese opferbereite Liebe gezeigt, die du für mich hast." Aber Jesus hatte jedes Mal gesagt: "Füttere meine Schafe, beide meine Lämmer, füttere meine Schafe." Und damit deutlich gemacht, dass er ihm wirklich vergeben hatte. Er war auch für ihn gestorben. Und Petrus, dessen Ansehen in der Gruppe ziemlich gelitten hat, er, weil sich rumgesprochen hat, was er getan hatte, war wiederhergestellt. Und auch einmal lud Jesus alle Jünger, eine größere Anzahl, nicht nur die zwölf, zu kommen nach Galiläa und dort auf einem Berg versammelten sich und erklärte ihnen, was jetzt vor ihnen lag. Er sagte: "Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht es zu Jüngern an alle Völker und hofft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Ihr seid meine Zeugen." Und im Namen von uns drei, von Vater, Sohn und Heiliger Geist, trefft ihr Menschen zu meinen Nachfolgern machen und zwar der ganzen Welt. Und lernt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Meine Botschaft, mein Charakter muss in die ganze Welt, denn ihr wisst, dann kommt das Ende. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. Zeit, ich werde euch begleiten bis ans Ende der Welt, geografisch und zeitlich. Der Zeitpunkt kam war gekommen. 40 Tage hatte Jesus immer wieder mit ihnen gesprochen, sich ihnen offenbart, gezeigt hat, ihn noch viele Dinge erklärt, noch viele Prophezeiungen und Querverbindungen gezeigt, dass im Alten Testament und dem, was er gesagt und gelebt hatte. Jetzt würde er noch einmal in den Himmel fahren, diesmal sichtbar für die Menschen. Und diesmal als triumphaler Einzug in Jerusalem. Von wo sollte abfahren? Fliegen hat er sich überlegt, vom Berg Moria, vom Berg Golgatha. Er entschied sich für den Ölberg, dort, wo er oft gewesen war, dort, wo er auf Jerusalem geblickt hatte. Und dort gingen sie jetzt hin, oder gab ihm noch mal ein paar letzte Anweisungen. Und während sie so sprachen, da hob er plötzlich vom Erdboden ab, und die Jünger sahen ihren geliebten Heiland, ihren geliebten Meister in den Himmel fliegen. Sie hatten ihn noch vorher gefragt: "Herr, stellst du zu dieser Zeit für Israel die Königsherrschaft wieder her?" Sie kannten immer noch die Hoffnung, nicht aufgegeben, dass er vielleicht doch noch ein irdisches Königreich aufrichten würde. Aber werde das alles abgeriegelt. Gesagt: "Es ist nicht für euch zu wissen. Ihr werdet Kraft bekommen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde." Winkte wohl noch von der Wolke und sagte immer wieder: "Ich bin bei euch bis an das Ende der Welt. Ich bin bei euch bis an das Ende der Welt." Sie schauten und schauten uns an. Die Folge: Sie sahen die Engel. Schauen und dann fragte sie jemand: "Warum die Sonne Himmelpforten?" Als ob es das natürlichste auf der Welt wäre, dass jemand gerade auf den Wolken des Himmels in den Himmel geht. Und hieß es von den beiden Männern, kämen die Deutschland am Ende von Galiläa: "Was steht ihr hier?" Und sie zum Himmel: "Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen." So kehrten sie zurück. Jesus hat gesagt: "Bleibt in Jerusalem, verlasst den Ort nicht und wartet auf das Zeichen des Heiligen Geistes." Also blieben sie. Sie gingen jeden Tag in das Obergeschoss und sie wussten nichts Besseres zu tun, als einfach zu beten. Es gab viel aufzuarbeiten untereinander. Wie oft hatten sie waren sie neidisch gewesen? Wie oft hatten sie den anderen nicht gewonnen, was Jesus ihnen gesagt oder getan hatte? Und sie beteten und Vergebung und sie kamen einander und Gott sehr nahe. Vielleicht haben sie nicht genau gewusst, was zeitgleich im Himmel stattfand. Dort war Jesus aufgefahren zum Thron Gottes, und das gesamte Universum stand Kopf. Alle Engel, alle Bewohner irgendwelcher Welten hatten ein für alle Mal den großen Kampf durchschaut und niemals würden sie auch nur noch einem Wort dem Satan glauben. Für sie war die Sache bereits besiegelt. Und die Tatsache, dass die Welten Geschichte noch weiter ging, lag einzig und allein, dass die Menschen es auch noch verstehen mussten. Und Jesus kamen dort nach neue Josel m, und die Engel sagen: "Erhebt euch hier, ewigen Tore!" Und innen die Tore hinein zu Jesus mit Millionen und abermillionen Engeln. Einige kamen mit ihm, andere warteten auf ihn. Von dort standen an den Toren Mose und Elia und Henoch. Wird auch nicht weit gewesen sein. Die waren so froh, dass sie nicht wieder zurück mussten. Die waren so froh, dass sie jetzt wussten, dass sie für alle Ewigkeiten bei Gott bleiben dürfen. Und was noch viel besser war, viele ihrer Freunde und viele ihrer Glaubensbrüder und -schwestern, viele wirken noch später kommen. Jesus hatte einige von denen mitgebracht schon, als er gekommen war, die auferstanden waren am Tag seiner Kreuzigung. Jetzt war nicht schon eine richtig kleine Gruppe an Menschen im Himmel. Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel beschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes. Sie haben einen solchen Priester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel. Kamen dort als König, aber nicht um zu herrschen, sondern um zu dienen als Diener eines Heiligtums, das Heiligtum, von dem wo sein Abbild gesehen hatte, dass er versucht hatte, danach zu bauen, nach genauen Anweisungen von dem, der Tempel ein Abbild gewesen war. Diese gewaltige Komplex im Himmel, groß wie kein Mensch sich vorstellen kann. Dort würde Jesus dienen als Vermittler zwischen Gott und Mensch, als ein Diener des Heiligtums, der wahrhaftigen Stiftung und der Menschenrechte hat und nicht der Gott errichtet hat und nicht ein Mensch, also der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. Er, der das einzige Opfer gebracht damals, wurden viele Opfer gebracht und immer wieder ist das Blut des Opfers in das Heiligtum transferiert worden als Sinnbild, dass die Sünden auf das Heiligtum geworfen worden sind. Er hatte alle Sünden, die jemals begangen worden sind und die jemals begangen werden würden, von Menschen auf sich genommen, für das Opfer gebracht und mit ihm wurde all das jetzt vor das Heiligtum gemacht. Jeder konnte dort Vergebung bekommen, der das glaubte. Aber damit er tatsächlich dieser Priester sein konnte, musste etwas geschehen. Gott, der schon immer ein Gott der Ordnung war, würde auch hier ein Gott der Ordnung sein. Ein Priester muss ins Amt eingeführt werden. Und zehn Tage, nachdem er in den Himmel aufgefahren war, versammelten sich die Vertreter, vielleicht sogar alle Bewohner aller Welten, die Engel, Gott, der Vater, der Heilige Geist und Jesus zu einem außergewöhnlichen Gottesdienst. Um Gottesdienste im Himmel sind immer sehr außergewöhnlich, aber der war außer-außergewöhnlich, denn jetzt sollte Jesus schon wieder gesagt werden. Er war ein Messias und einem vielfachen Sinne. Diesmal sollte er eingesetzt werden in das Amt als Vermittler zwischen Gott und Mensch. Erde immer noch ein Mensch war, und Gott gleichzeitig sollte dort vor dem Thron Gottes den Fall jedes Menschen, der an ihn glaubt, vertreten und für ihn einstehen. Und so wurde er gesagt. Er wurde gesalbt, wie bei seiner Taufe, mit dem Heiligen Geist. Und einer der alten Sänger Israels hatte gesungen, wie das Final auf dem Haupt, dass Herr abfließt in den Parks, den Bart Aarons des Priesters, dass Herr abfließt bis zum Saum seiner Kleider. Wenn Priester gesalbt worden waren, wurde das Öl über ihren Kopf gegossen und es floss an ihrem Kopf entlang, es floss in den Bart, es floss an ihren Kleidern entlang und es tropfte ein bisschen auch auf die Erde, wie der Tower des Hermann, der Herr abschließt auf die Berge ziehen, denn dort hatte er den Segen verheißen, Leben bis in Ewigkeit. Und als Jesus im himmlischen Heiligtum gesalbt wurde mit dem Heiligen Geist, einer Weise, die ein Mensch gar nicht beschreiben kann, floss es an ihm herab und es tropfte ein wenig davon auf die Erde. Das war immer noch genug, um einen gewaltigen Wind auszulösen und Feuerzungen auf die Jünger zu bringen. Der Heilige Geist war ausgegossen worden, nicht einfach auf die Jünger, sondern auf Jesus und damit auf alle, die mit ihm verbunden waren. Und es war, als ob plötzlich in ihrem Kopf alle Lichter angingen und sie all die Dinge, die Jesus ihnen erklärt hat, er diese mühsam versucht haben, zusammenzubringen, Platz nicht ein Gesamtbild. Er kam, plötzlich verstanden sie genau, was die Propheten gesagt haben. Und es war, als ob sie sich klar und deutlich formulieren. Und da waren sie nicht eine halbe Sekunde länger. Sie gingen hinaus und fingen an zu predigen dort im Tempel. Und die dort standen, waren sich wunderten sich, dass sie alles in ihren eigenen Sprachen hören kann. Sie sind diese, dieser reden nicht alle Galiläa, keine von den hatte einen Kurs gemacht in der Universität auf Jerusalem, in Ela mythisch oder in Agrarisch oder in den Arabisch oder Griechisch oder Latein. Sie konnten alles auf einmal sprechen. Es war halt, ob der Geist Gottes all die Hindernisse, die Menschen sonst für als Hindernis empfehlen, einfach weglegen.

[23:49] hindernis empfehlen, einfach weglegen würde.

[23:50] Würde um diesen Lichtstrahl der Gnade Gottes in die Welt fließen zu lassen. Die haben wir sie dann alle in unserer eigenen Sprache geboren. Und Petrus hielt eine Predigt, die sich gewaschen hatte. So sollen das ganze Haus Israel mit Gewissheit erkennen, dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, eben diesen Jesus, den er gekreuzigt hat. Nur wenige Wochen zuvor hatte er behauptet, Jesus nicht mal zu kennen. Jetzt stand er vor tausenden von Menschen und wagte es, ihn ins Angesicht zu sagen: "Ihr habt ihn gekreuzigt, aber wisst ihr was? Er liebt euch trotzdem und ihr könnt euch noch zu ihm wenden."

[24:29] Den Menschen dran es in seht, das war top. Der Heilige Geist wie ein Bogenschütze teilte ihr Herz, schoss hatte sie. Fragen: "Was sollen wir tun?" Ihre Männer und Brüder und das war: "Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. So werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen." Wenn ihr glaubt, wird euch vergeben und ihr werdet erfüllt mit der Liebe Gottes. Und 3000 Menschen ließen sich taufen.

[24:58] Aber nicht wegen der Predigt von Petrus, sondern wegen all dem, was Jesus gesagt und gelehrt hatte. Er hatte gesät und bewässert und er hatte es kultivieren lassen. Just in dem Moment, wo er hätte ernten können, hat er die Erde verlassen und hatte die Freude der Ernte seinen Jüngern übergeben. Und täglich waren sie im Tempel, lobten Gott und waren ein Herz und eine Seele. So etwas hatten Engel noch nie gesehen. Tausende von Menschen auf einem Haufen und kein Streit, kein Neid. Zum Teil haben sie ihre eigenen Sachen verkauft, um für anderen am anderen etwas zu leben. Und Kranke wurden geheilt. Simon Petrus war es, der einem Kranken am Tempel sagte: "Silber und Gold hab ich nicht, was ihr aber habt, das gebe ich dir im Namen Jesu Christi. Steh auf und geh umher!"

[25:48] Jesus war nicht mehr da. Jesus war immer noch da. Sein Geist wirkte durch die Jünger. Und wieder predigt der Gott, aber hat das, was er durch den Mund aller seiner Propheten zu vervollständigen, das nämlich der Christus leiden müsse, auf diese Weise erfüllt. "So tut nun Buße und bekehrt euch wegen diesem schweren Verbrechen." Einen Menschen zu heilen, der...

[26:10] ...kant war und gelähmt war, wurden sie erst einmal vorsorglich ins Gefängnis gebracht und dann vor den Rat der Ältesten gebracht. Die waren ganz ärgerlich. Sie dachten, mit Jesus, mit dem Tod Jesu sei die Sache erledigt. Das ständig irgendwelche Kranken geheilt werden, das ging ja wieder von vorne los und so.

[26:31] Geboten sie ihnen, dass sie in keinem Menschen mehr in diesem Namen reden. Sonst verbreitet sich das ja noch. Das war ihre größte Sorge. Eine Botschaft der Liebe und der Gnade und Vergebung sich verbreiten könnte im Volk. Und die Jünger antworteten kurz und knapp: "Entscheidet ihr selbst, ob es vor Gott rechtes, euch mehr zu gehorchen als Gott. Denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, dass wir gesehen und gehört haben."

[27:01] Niemand hatte ihnen ein Motivationsseminar gegeben. Sie mussten richtig erst lange auf Fragen. Sagt: "Okay, lasst uns heute mal ein bisschen von Jesus erzählen." Es drängt sie, gesagt wie ein Feuer in ihren Knochen. Und zu jener Zeit haben Menschen von dem, was ihnen gehörte, was viel Geld eingebracht hatte, verkauft, wenn sie sahen, dass jemand Not hatte. Sie dachten nicht zu sehr, nicht zuerst an sich, sondern an das Wohl anderer.

[27:28] Es war ein Stück Himmel auf Erden. Einer von denen, der große, großen Besitzers verkaufte, war Josef Barnabas, der Sohn des Nas oder des Trostes. Und da sollte noch eine große Stütze werden. Und just in jener Zeit versuchte der Satan, die ganze Sache durcheinanderzubringen. Da waren zwei Jünger, zwei Gläubige, Ananias und Sapphira, die auch alles verkauften, um auch möglichst gut dazustehen. Aber als sie dann diesen großen Betrag an Geld...

[28:10] ...die Armen brauchen ja auch das Geld, aber brauchen sie wirklich alles? Den Namen etwas zurück. Aber jetzt schimpfen sie sich ein wenig hin zu gehen und zu sagen: "Wir haben alles verkauft und ein Teil geben wir den Armen." Sie wollten doch gut da stehen. Sie wollten doch so gelten als die besonders Opferbereiten. Und sie behaupteten, sie, dass sie alles gegeben hätten.

[28:37] Damit taten sie die Opferbereitschaft Gottes in den Dreck. Sie behaupteten, Jesus nachzufolgen, der alles gegeben hatte, und sie hielten selbst für sich zurück. War es nicht letztlich das, was der Satan Jesus vorgeworfen hatte, dass er zwar segnet, aber doch manches zurückhält? Und beide starben ganz plötzlich. Gott wollte nichts zulassen, dass dieses Gift sofort die Gemeinde wieder vernichtet.

[29:11] Wieder wurden die Apostel ins Gefängnis gebracht und diesmal wurden sie gut bewacht und stark weggeschlossen. Und am nächsten Morgen waren die Wachen noch da und das Schloss war immer noch fest. Das einzige, was fehlte, waren die Apostel im Gefängnis. Und nicht jemand sagt: "Ihr wisst, ihr was? Wo die sind? Ihr werdet es nicht glauben! Die Männer, die ins Gefängnis gebracht hat, die stehen im Tempel und lehren das Volk!"

[29:35] Priester waren wirklich außer sich und sie riefen sie zu sich und sagen: "Haben die ihr euch nicht streng verboten, im Namen zu lehren? Und ihr, ihr habt Jerusalem erfüllt mit eurer Lehre und wollt das Blut dieses Menschen auf uns bringen? Hätten sie vergessen, was sie gerufen hatten?"

[29:49] Sie hatten das gesagt, und jetzt machten sie die Jünger dafür verantwortlich. Der Vater hatte auch wirklich nichts Neues auf Lager, aber sie sagten wieder deutlich: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen."

[30:09] Und da war ein weiser Schriftgelehrter, sein Name war Gamaliel, ein beliebter Lehrer, und er hatte einen relativ kühlen Kopf. Sagte: "Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gewähren, denn wenn dieses Vorhaben und dieses Werk von Menschen ist, so wird es zunichte werden. Ist es aber von Gott, so könnt ihr es nicht vernichten."

[30:26] Dass sie nicht etwa als solche erfunden werden, die gegen Gott kämpfen. Nachdem sie ihren Schöpfer ans Kreuz gebracht hatten, ohne Grund. Viele irgendwann einen, dass sie vielleicht eventuell sogar gegen Gott kämpfen können. Und sie ließen sie gewähren.

[30:48] Es vergingen tatsächlich etliche Monate, ja, einige Jahre sogar, und die Gemeinde wuchs und wuchs und wuchs und wuchs. Und die Apostel hatten alles in ihren Händen. Aber mittlerweile, weil die Gemeinde so groß geworden, dass man sich nicht um alles kümmern konnte und vor lauter Armenversorgung konnte man kaum noch predigen als Apostel. Und so entstand eine gewisse Unzufriedenheit.

[31:09] Und dann wählte man sieben Diakone. Einer von ihnen war ganz besonders, sein Name war Stefanus. Krone oder Kranz und einfach so vom Heiligen Geist, obwohl der Diakonie und dafür zuständig war, Amen. Wird, wenn das Brot zu geben hat er trotzdem jede sich bietende Gelegenheit genutzt, um zu predigen und das Wort von Jesus zu erzählen, was Jesus für ihn getan hat, was Jesus war, ein großer König ist.

[31:31] Und viele stritten mit ihm und versuchten ihn zu überzeugen in den Debatten, aber sie konnten das nicht. Und dann fehlte nur ein Mittel: eine Festnahme. Es waren mittlerweile schon dreieinhalb Jahre vergangen. Immer noch waren die Jünger nur in Jerusalem gewesen. Ob Stephanus gewusst hatte, dass dreieinhalb Jahre vergangen waren? Ob die Jünger noch auf dem im Gedächtnis hatten, dass Daniel gesagt hatte, dass insgesamt sieben Jahre, sieben Tage, eine Woche lang der Bund befestigt wird und dass dann die 490 Jahre für Israel ablaufen?

[32:10] Sie stellten vor den Rat der Ältesten und er sollte sich rechtfertigen. Unsere Finger an eine Predigt zu halten, die ganz vorne begann. Er entschied sich als Predigtthema: Welten Geschichte. Und er fing an bei den Patriarchen von Ur und erzählte, wie Gott mit den Menschen von Zeitalter zu Zeitalter alle gewirkt hatte, die er nach Kanaan gebracht worden. Erzählte von von jetzt frag und von Jakob und erzählte von Josef, der dort in Kanaan wurde.

[32:37] Erzählte von dem Volk, das sich ausbreitete, erzählte von Mose und von dem brennenden Dornbusch und von der Eroberung Kanaans. Es war eine relativ lange Predigt, aber er hatte ja noch einiges vor sich. Oder er war gerade so bei David angekommen, erzählte Geschichten von David und dann von Salomo, von dem Tempel. Und jetzt war er breit, in das Buch der Könige einzutauchen. Es gab noch viel Stoff, den er sich vorgenommen hatte zu predigen.

[33:06] Als er in die Runde blickte und merkte, die schauen gar nicht zu und zu hören und erst recht nicht. Die gucken immer nur so böse an. Und da merkte er, dass er mit diesem Predigt-Deal nichts mehr erreicht und dass man jetzt besser gleich zum Aufruf kommen könnte. Und er hatte wirklich es in sich.

[33:28] Ihr haltet starken und unbeschnittenen an Herz und Ohren. Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist. Jesus hat er gesagt, dass es nur eine Sünde gibt, die nicht vergeben werden kann: die Sünde gegen den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist es, der uns von der Sünde überführt. "Wie eure Väter, so auch ihr. Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Ihr baut ihre Denkmäler, aber in Wirklichkeit haben sie nur den getötet, die vorher das Kommen des Gerechten ankündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid."

[34:02] Die Priester damals haben Jesaja und Jeremia und Hegel und so weiter getötet, aber ihr habt den getöteten all die Propheten inspiriert und sie wollten es nicht. Und wir schrien und hielt sich Augen, Ohren und holten ihn nieder.

[34:32] Es war, als ob der Heilige Geist an einer verschlossenen Tür stand. Und sie brachten ihn aus der Stadt hinaus. Und er sagte das, was auch Jesus gesagt hatte: "Er rechne in diese Sünde nicht an."

[34:48] Aber in diesem Schrei, in diesem zu haltenden Ohren kulminierten Jahrhunderte der Ablehnung. Und sie wussten nicht, dass ihr Schrei die 490 Jahre, die Daniel gesehen hatte, ratifizierte, Abschnitt von einer viel längeren Zeitprophezeiung. Ihr Schrei, ich nenne sie ab. Und von dem Zeitpunkt war das Volk Jude in Gottes Augen so wie alle anderen Völker ein ganz gewöhnliches Volk ohne speziellen Auftrag.

[35:38] Aber sie selbst sahen das nicht so. Sie selbst glaubten, dass sie immer noch eine wichtige Aufgabe hatten: die reine Lehre zu bewahren. Und einer von ihnen hieß ja. Er hatte denselben Namen wie jener König, der damals der erste König Israels war. Und er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur in Jerusalem, sondern über all diese Menschen, die an Jesus glaubten, ins Gefängnis zu bringen.

[36:13] Und die Jünger verließen die, die gläubigen verließen Jesus wirklich jung gebliebenen in Jerusalem zurück, aber die Diakone und die Gläubigen gegen das Samaria und die verschiedenen Städte Judäa und in alle Gegenden und verkündigen das Wort.

[36:24] Plötzlich verbreitete sich das Evangelium so, wie Jesus vorhergesagt hatte. Manche von ihnen kamen sogar nach Samaria, so wie der Diakon Philippus zum Beispiel. Und dort bekehrten sich viele Menschen, unter anderem auch eine gewisse Simon, Simon. Von dem sich später herausstellte, dass er die geistlichen Gaben für Geld kaufen wollte. Er war ein Magier gewesen, hat er sich wirklich für jedes interessiert, aber war dann doch eine sehr zwiespältige Figur und sollte noch viel Unheil anrichten.

[37:16] Und in ihm hatte er einen ersten Fuß wieder drin in der Gemeinde Gottes. Der gleiche Philippus traf auf dem Weg einen Äthiopier, einen Kammerdiener, der kam dank der großen Königin des Landes. Und dem erklärte er auf der staubigen Wüste in einer Bibelstunde die Prophezeiung von Jesaja und der taufte ihn. Und er wurde der erste Missionar in jenem fernen Land.

[37:46] In Libyen aber sauber unterwegs und wollte möglichst viele Nachfolger Jesu ins Gefängnis bringen und zur Not vielleicht auch töten lassen. Und als er auf dem Weg ins Ausland war, nicht nur in Julias Ausland, nach Damaskus, in Arm in Syrien.

[38:11] Da wurde er aufgehalten, nicht von Menschen, sondern von einem Licht, das direkt vom Thron Gottes schien. Oder wohl damals aramäisch schon die Stadt, die die Idee, die übliche Sprache war in der Gegend und griechisch, die Weltsprache war. Redet diese Stimme vom Thron auf Hebräisch, das schon seit Jahrhunderten nicht mehr gesprochen worden war.

[38:33] Und diese Stimme sagte etwas, das ihnen buchstäblich vom Pferd fallen ließ. Warum verfolgst du mich?

[38:50] Und er fühlte sich wie ein König in der Wüste von NPD, die man gerade einen Zipfel abgeschnitten hatte. Aber es war nicht da, wie die aus einer Höhle rief es. "War der Sohn Davids, Herr aus dem Universum", rief er. Fragte: "Wer bist du?" "Ich bin Jesus, den du verfolgst. Warum verfolgst du mich? Ich bin der wahre König."

[39:19] Macht nicht den Fehler, wieso willst du enden wie er bei der Hexe von Endor? Und Saul wurde blind. Drei Tage lang konnte er nicht sehen und diesen drei Tagen sind seine Augen aufgetan worden. Ihm wurde bewusst, dass er 180 Grad falsch gelegen hatte. Und ein Jünger wurde von Jesus, gläubiger wurde von Jesus gesandt. Der hatte erst ein bisschen noch Diskussionen mit Gott, weil er erst mal Gott informieren wollte, was eigentlich so auf ein böser Mensch sei.

[39:57] Aber Gott hat ihn dann doch hingebracht. Und er sagt es ihm: "Lieber Bruder, soll der hat mich gesandt, Jesus, der die auf dem Weg her entschieden ist, dass du wieder sehend und dem Heiligen Geist erfüllt werden." Und Saul zog in die Wüste nach Arabien für drei Jahre. Und er studierte das Alte Testament, der studierte die Schriften der Propheten so gründlich, wie vielleicht vor ihm keiner zuvor.

[40:28] Ob er dort in der Wüste gehört hatte, dass im Jahre 41 ein neuer Kaiser kam. Tiberius war gestorben, hatte sich schon jahrelang nicht mehr ausreichend gekümmert, hatte sich nur noch auf seinem Alterssitz in Capri unmoralisch verwöhnen lassen. Und Caligula, jetzt kam, war auch kein Deut besser, ein echtes Monster.

[40:55] In jener Zeit kam Petrus, Paulus wieder zurück nach Jerusalem. Er war erst in Damaskus gewesen und dann auch nach Jerusalem gereist. Aber überall begegnete man ihm mit Vorsicht. Sie fürchteten sich alle vor ihm und glaubten nicht, dass er ein Jünger wäre. Wahrscheinlich ist er nur ein Spion, er liebt vor Christus zu sein und damit er besser herausfinden kann, wo wir unsere Gottesdienste halten.

[41:40] Selbst jene, die Apostel brauchten länger, um mit ihm zu werden. Und so zog er in seine Heimat nach Tarsus in Kilikien, in Kleinasien. Noch immer gab es vieles, was du Jünger nicht so richtig begreifen wollten. Da war das mit den Heiden und Jesus.

[42:01] Überlegt sich, wird das ihnen am besten so wirklich begreiflich machen konnte. Und er wartet auf einen günstigen Moment. Als Petrus einmal so richtig unglücklich war, es war Mittag und dann macht es schon das Essen und er konnte schon denen den Duft des Essens hinter der Nase fühlen.

[42:19] Er plötzlich eine Vision hatte und er sah wunderschöne Tiere, Schafe und Rinder. Aber unglücklicherweise waren daneben auch Krokodile und Schweine und Kamele und Hasen und Klippdachs, alles unreine Tiere neben den reinen. Und nach jüdischer Vorstellung war schon die Berührung zu viel.

[42:48] Und dann kam meine Stimme und sagte: "Schlachte und iss." Und wer ist eigentlich kann nicht den Klippdachs schon gar nicht. Aber das sind auch nicht, weil der Klippdachs er berührt. Kann ich nicht.

[43:11] Und dann kam sie nach rechts, ein Heide. Ein Römer, Cornelius, braucht Bibelstunden. Wirst du gehen? Willst du über die Schwelle gehen in ein römisches Haus mit einem Römer reden? Ihn vielleicht sogar zur Begrüßung berühren? Es sagte ein bisschen. Aber als Petrus stark gläubig, der Cornelius war, da fiel es ihm irgendwann wie Schuppen von den Augen.

[43:41] Jahre nach der Himmelfahrt Jesu. Und als er das dann den anderen Aposteln und der Gemeinde erzählte, dann überlebt die noch ein bisschen. Aber irgendwann kam sein Schuss: "Okay, dann hat also Gott wirklich den Heiden auch die Umkehr gegeben, die zum Leben führt." Ja, er hat es.

[44:09] Im Jahr 41 war Caligula, der 37. Kaiser geworden war, schon wieder gestorben und Tiberius Claudius Caesar Augustus Germanicus, den wir unter Claudius kennen, also ein Kaiser namens Tiberius und ein Name Augustus und auch ein Cäsar und eine Gemeinde Kuss gab, der wurde jetzt Kaiser in Rom. Zu seiner Zeit herrschte Herodes Agrippa über Galiläa.

[44:28] Und in seiner Zeit wurden erstmals größere Mengen an echten Heiden gläubige, vor allem in Antiochia, weit im Norden, außerhalb dessen, was meistens zu Israel gezählt hatte. Und dort nannte man sie zum ersten Mal Christian, Christen. Und als er davon hörte, brauchte man einen guten Bibelarbeiter, der ihnen dort das Evangelium richtig erklären könnte.

[44:57] Und man es fiel ihnen ein, warum nicht diesen Saulus? Mann holte ihn, der jahrelang dort in seiner Heimat geblieben war, ungenutzt dort gewesen war. Man holte ihn jetzt und gemeinsam mit Barnabas war er der Verkündigung des Evangeliums inhaltlich.

[45:19] Auch ja, anfangs 44 wurde Jakobus, der Apostel, ins Gefängnis gesteckt. Aber die Gemeinde betet Account für ihn und er wurde tatsächlich als erster Apostel exekutiert. Und dann kam Petrus ins Gefängnis. Und jetzt betete die Gemeinde ein ganzes, ganz deutlich mehr. Dann tät russen wollten unter keinen Umständen verlieren.

[45:46] Und tatsächlich, ein Engel kam und befreit ihn. In jenen Tagen ist derselbe Herr Roth, ist er dafür verantwortlich war, auf einer politischen Veranstaltung, wurde Rede hielt und die Leute ihn lebendig, wie er war, als Gott bezeichnet und ihm das auch noch ganz gut gefiel.

[46:04] Von Würmern innerlich zerfressen wurden. In jener Zeit gab es auch die große Hungersnot, die einer der Propheten in der neuen Gemeinde, in der Ak Busfahrer gesagt hatte. Und die Gläubigen aus und brachten eine Hilfe für die Bewohner von Jerusalem. Und dort endlich auch hier waren auch Propheten, die gesagt haben: "Wir müssen das Evangelium noch in ganz andere Teile der Welt bringen."

[46:29] Und sie sagten: "Sondert mir aus Halle Geist, sprach durch sie. Sondert die ausnahmslos zu dem Werk, zu dem sie berufen habe." Und 47, 13 Jahre, nachdem die 70 Wochen zu Ende waren und die Mission unter Heiden möglich war, begann das erste Missionsschiff zu segeln. Es hat länger gedauert, als es möglich gewesen wäre, aber immerhin, jetzt waren es unter.

[46:53] Nächsten kamen nach Zypern und erlebten dort ihre ersten Wunder, ihre ersten großen Missionserfahrungen. Sie kamen auch nach Salamis, aber dort verließ einer sie, der junge Johannes Markus. Wollte nicht weiter mit den reisen und Saulus hat ihn das besonders übelgenommen.

[47:17] Weiter ging es nach Kleinasien und dort kamen sie in verschiedenen Gegenden nach Perge zum Beispiel. Und dort, wo immer sie kamen, haben sie zuerst die Juden aufgesucht. Aber die wollten oft nichts wissen. Und so sagte Paulus: "Sehen, euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da jetzt aber von Anstoß und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig achtet, so wenden wir uns zu den Heiden."

[47:42] Und so gingen sie weiter nach Paphos und Lystra mitten durch das Taurusgebirge in die inneren Gebiete Kleinasiens. Und Astra geschah etwas Außergewöhnliches. Als sie dort predigten, da war die Griechen der Überzeugung, dass endlich die Götter Menschen geworden seid, denn wie anders sollte man diese wunderbare Botschaft bezeichnen? Und sie...

[48:08] wunderbare Botschaft bezeichnen und sie nannten den Barnabas Zeus. Der hatte offensichtlich nicht viel von der griechischen Mythologie verstanden. Ansonsten hat er gewusst, dass das eigentlich kein besonderes Kompliment war.

[48:19] Und überlegten sich, ja, wohl der andere sei, weil der ständig redete und das Wort führte, könnte der nicht der Götterbote gewesen sein, Hermes. Und sie brachten die Stiere und sie holten die griechische Musik und sie fingen an zu tanzen, um uns herum zu tanzen und sich freuen niederzuwerfen. Sie wollten ihn vergöttern.

[48:35] Und Paulus und Barnabas hatten große Mühe, sie davon abzuhalten. Tut das nichts, aber kaum ließen sie sich abhalten und waren überzeugt, dass das Götter sind.

[48:49] Es dauerte nicht lange, da kamen Juden aus einer anderen Stadt, in der sie schon gewesen waren, und überzeugten dieselben Griechen, die gerade ihre Götter in ihnen gesehen hatten, die beiden zu steinigen. So schnell ging das mit den Griechen über.

[49:07] Paulus überlebte die Steinigung und zog weiter. Sie stärken die Seelen der Jünger und ermahnen sie, unbeirrt im Glauben zu bleiben und sagt ihnen, dass durch viele Bedrängnisse wir in das Reich Gottes eingehen müssen. Das war offensichtlich gerade geschehen.

[49:21] Und dann kehrten sie auf demselben Weg wieder zurück, stärken die Gemeinden, kamen wieder nach Berge und so weiter und reisten zurück im Jahre 79 und berichteten von den großen Erfahrungen, die sie gemacht haben.

[49:33] Und hörten, dass mittlerweile in der Christenheit sich ziemlich was aufgebaut hatte. Es gab Streit über eine wichtige Frage und alle Gemeinden sandten Delegierte nach Jerusalem zu einer Zusammenkunft. Es ging um die wichtige Frage: Muss man sich beschneiden lassen oder nicht?

[49:51] Es wurde heiß diskutiert und viele, die vor Pharisäer gewesen waren und jetzt Christus angenommen hatten, waren der Meinung, sie müssen Juden sein. Wenn sie keine Juden sind, können sie keine Christen sein. Ist doch ganz offensichtlich.

[50:03] Das wurde lange debattiert, aber es wurde entschieden aufgrund von Bibelstudium und der Prophezeiungen und Visionen, die Petrus gehabt hatte und Erfahrungen, die Paulus in der Mission gesammelt hatte, dass bestimmte Dinge den Heiden auferlegt worden sind, aber nicht die Beschneidung.

[50:24] In jener Zeit sandte Kaiser Claudius all die Juden aus Rom und verbannte sie. Derweil machte sich Paulus und Barnabas auf, eine erneute Reise zu unternehmen. Sie sagten: "Lasst uns wieder umkehren und in all den Städten, denen wir das Wort des Herrn verkündigt haben, nach unseren Brüdern sehen, wie es um sie steht."

[50:48] Aber es entstand ein Streit, denn Barnabas wollte schon wieder diesen Johannes Markus mitnehmen, weil er sich auch damals im Gezimmert verloren hatte. Und Paulus war sich sicher: "Das machen wir nicht. Wir nehmen niemand mit, der dann auf dem halben Weg gleich wieder umkehrt."

[51:08] Aber Barnabas sagte doch: "Wir nehmen ihn mit. Ich sehe das Potenzial." Jawohl, und Paulus und Barnabas, diese Helden Gottes, fingen sich an zu streiten, richtig zu streiten, so sehr, dass Paulus sagte: "Also, wenn du ihn mit haben willst, dann bekomme ich nicht mit."

[51:31] Barnabas sagte: "Okay, okay, dann gehe ich auf dem Landweg, du gehst auf dem Seeweg." So trennten sie sich. Sie waren offensichtlich noch nicht vollkommen.

[51:41] Und Barnabas nahm den Johannes Markus und zog mit ihm nach Zypern.

[51:47] Paulus ging etwas grummelig den Landweg über seine Heimat Kilikien und wieder durch das Taurusgebirge und dort traf er einen jungen Mann, den er als seinen Schützling heranziehen wollte, den Titus. Und obwohl der Grieche war, ließ er ihn beschneiden.

[52:14] Interessanterweise gab es dort Menschen, die vom Heiligen Geist oft gar nichts gehört hatten und immer wieder predigte Paulus von dem Wirken des Heiligen Geistes, der das Evangelium in die ganze Welt hinausbringt.

[52:27] Trotz der Fehler und Schwächen auch dieser Männer und Frauen, und sie kamen dann immer weiter nach Westen. Sie wollten eigentlich nach Norden, sie wollten nach Galatien und nach Bithynien und nach Pontus, aber der Heilige Geist trieb sie immer: "Nein, nein, nein, der Heilige Geist trieb sie nach Westen."

[52:45] Sie wussten nicht warum. Als sie an den Ruinen von Troja standen, wo vielleicht noch der Schwert steckte, den damals Alexandros von Makedonien, der Große, hineingeworfen hatte.

[52:56] Hatte er einen Traum. Mittlerweile hatte auch Paulus einen Traum. Er sah im Traum einen griechischen Mann, einen makedonischen Mann, der sagt: "Komm, komm rüber über dieses helle Band auf einen anderen Kontinent, komm nach Europa, komm zu uns und hilf."

[53:15] Und so gingen sie. Das Evangelium kam nach Europa, kam nach Makedonien, es kam nach Samothrake und all den Orten, nach Philippi, die Stadt, die Philippus, der Vater von Alexander, gegründet hatte.

[53:34] Und dort hatten sie eine Puppenhändlerin, ihre erste Christin. Aber auch dort gab es Komplikationen. Eine Wahrsagerin lief hinterher und machte ein unglaubliches Spektakel und rief immer: "Das sind die Männer, die euch den Weg Gottes erzählen, das sind die Männer, die die Wahrheit sagen, glaubt ihnen!"

[53:58] Und sie haben es lange erduldet und irgendwann hat sich der Paulus umgewandt, gesagt: "Ich gebiete dir, unreiner Geist, fahr aus!" Die Frau war eigentlich ganz dankbar, aber die, die sie bezahlten, weniger.

[54:10] So endeten sie in Philippi im Gefängnis. Und während alle anderen Gefängnisinsassen traurig vor sich hin saßen, sangen und jubelten sie Psalmen, denn Gott war ja immer gut, auch im Gefängnis.

[54:28] Aber es war nicht wegen ihrem Gesang, dass irgendwann die Erde bebte und alle Gefangenen frei wurden und der Gefängniswärter schon das Schlimmste dachte und feststellen musste, dass seine Gefangenen, Saulus und Barnabas, nicht mal rausgegangen waren.

[54:47] Das hat viele Heiden überzeugt und der Gefängniswärter und viele andere wurden noch dort getauft.

[55:01] Aber auch Gegner gab es. Hieß es: "Diese Leute, die die ganze Welt in Aufruhr versetzen, sind jetzt auch hier." Der Heilige Geist trieb das Evangelium wirklich in aller Welt.

[55:09] Und es hieß: "Und doch handeln sie alle gegen die Verordnung des Kaisers, indem sie sagen: Ein anderer König, nämlich Jesus."

[55:21] Und dann kam Paulus nach Athen. Darauf hat er sich gefreut, auf die Griechen, die Stoiker, die alle Emotionen ausschalten wollten, und die Epikureer, die alles nur als einen Witz betrachteten, und die Schüler von Platon und Schüler von Aristoteles.

[55:39] Und er begann mit ihnen zu diskutieren und sie merkten schnell, dass etwas Neues war, denn sie liebten Neuigkeiten. Lange Dinge, die sie schon kannten, die langweilten sie, aber Dinge, die neu waren, egal ob es irgendein Schwachsinn war, sie liebten alles Neue.

[55:52] Und sagten: "Erzähl uns mal, was du hier zu sagen hast." Er hatte sich umgeschaut, hat er alle ihre Götter gesehen, hatte ein Götzenbild, ein Götterbild gefunden.

[55:59] Dem unbekannten Gott. Die Griechen, die so viel Erkenntnis hatten, hatten vor lauter Erkenntnis den wahren Gott nicht mehr gekannt. Und er fing an mit griechischen Zitaten, mit Philosophen. Er hatte so viel gelesen, all das zu erklären, was er meinte.

[56:16] Und wir hatten ganz interessiert zugeschienen, ja, ganz intelligent zu sein. Aber immer dann, wenn er zu dem Eigentlichen kam, wie Totenauferstehung und Gericht, dass nach so ein Quatsch, religiöses Zeug.

[56:30] Einige wenige hatten sich bekehrt, also keine Gemeinde entstanden. Und so entschloss sich Paulus, die Strategie zu ändern.

[56:36] Statt einfach Logik mit Logik zu bekämpfen oder zu begegnen, würde er jetzt Christus in den Mittelpunkt stellen.

[56:48] Und so kam er nach Korinth. Und dort in Korinth, nach 51, predigte er ganz anders als je zuvor. Und dort schrieb er auch seinen ersten Brief, zwei Briefe.

[57:00] Einzige hat die Briefe an die Thessalonicher, wo er von der Wiederkunft berichtete und auch davon, dass die Wiederkunft nicht kommen würde vor dem Abfall, den schon auch Daniel vorhergesagt hatte. Er sprach von dem Geheimnis der Gesetzlosigkeit, das offensichtlich jetzt schon wirkte.

[57:24] Ob er schon wusste von Simon Markus und dann zogen sie wieder zurück und kamen sich auch hier an, Jahre 52, nur um bald wieder aufzubrechen zu einer dritten Reise.

[57:36] Und dieser dritten Reise hielt er sich sehr lange in Ephesus auf und dort drei Jahre lang wird er dort bekehrt nicht so viele Menschen, dass sie alle ihre Bücher und ihre Zauberbücher verbrannten und die Händler mit Götzenbildern bald am Boden.

[57:56] Er wird sicherlich gehört haben, dass in jener Zeit Nero, mehrere 54 muss es heißen, Kaiser wurde. Und hier schrieb er Briefe an die Korinther. Er hatte gehört, dass in der Gemeinde in Korinth sich Dinge eingeschlichen hatten, die er nicht dulden konnte.

[58:16] Aber es kam zu einer gewaltigen Krise. Die Händler der Diana in Ephesus wollten, dass Saulus, Paulus, ausgeschaltet wird. Und sie zettelten einen Aufruhr gegen ihn an, wie wir ihn nie zuvor erlebt hatten.

[58:38] Das ganze Amphitheater von Ephesus war voller Leute, tausende Leute und sie riefen stundenlang: "Groß ist die Diana der Epheser! Groß ist die Diana der Epheser!"

[58:50] Es stellte sich heraus, die meisten wussten gar nicht, warum sie eigentlich da waren. Ja, die Schule in "Groß ist dieser große Diana" und warum sich da egal ist, Diana, groß, DDR, groß.

[59:00] Irgendwann merkte man, es geht eigentlich darum, diesen Wanderprediger Paulus. Aber auch daraus hat Gott ihn befreit.

[59:09] Und er kam nach Korinth und konnte dort die Missstände in der Gemeinde, wo Leute sich gestritten hatten, wo es um Moral gab, bereinigen. Und dort schrieb er einen Brief, einen Brief an die Römer.

[59:22] Er wollte so gern nach Rom und es schrieb ihnen: "Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht, denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen."

[59:32] Denn es wird darin offenbar die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus Glauben leben."

[59:41] Aber ging noch nicht. Warum? Er musste noch einmal zurück nach Jerusalem.

[59:43] Und so kehrte er eine verschiedenen Stationen, Philippi und Tross, wieder zurück. Auf dem Heimweg predigte er einmal mehr sehr lange, so lange wie ich mich bisher noch nicht getraut habe hier zu predigen.

[1:00:06] Und starb aufgrund einer Predigt Tod durch Predigtlänge. Aber Gott hatte auch damit Mitleid und das fehlte den schuldigen Paulus, diesen jungen Mann wieder zum Leben zu erwecken.

[1:00:29] Und dann segelt er jetzt zurück. Er wollte noch einmal nach Jerusalem, wurde das Fest feiern, aber seine Pläne waren anders. Er wollte nach Rom und dann wollte er nach Spanien.

[1:00:39] Und wenn ihm jemand erzählt hätte, dass es hinter dem Ozean noch einen Kontinent gab, er hätte sich das als letztes Ziel vorgenommen.

[1:00:49] Und ob er nach Rom gekommen ist und Spanien besucht hat, werden wir am Montag sehen.

[1:00:57] An dieser Stelle haben wir jetzt keine Musikstück mehr, Zeit ist fortgeschritten. Aber ich möchte die Gelegenheit nutzen, einmal kurz zusammenfassend diesen Punkt deutlich zu machen: Als der Heilige Geist in ihr Herz kam, wahnsinnig plötzlich, vollkommen. Sie haben plötzlich nicht alles richtig gemacht, aber es war eine Kraft in ihrem Herzen, die sie vorwärts gedrängt hat.

[1:01:25] Wenn wir Jesus als unseren Erlöser annehmen, dann werden wir ihn bezeugen wollen, komme was da wolle.

[1:01:32] Denn wenn wir plötzlich mutig sind, wo wir vorher schüchtern waren, wenn du plötzlich Geduld hast, wo wir vorher zu leicht uns aus dem Konzept bringen ließen.

[1:01:42] Und die Frage heute Abend ist: Hat Jesus dein Herz so sehr berührt, dass du auch von ihm erzählen möchtest? Vielleicht nicht gleich in Rom oder in den fernen Inseln des Meeres, vielleicht erstmal bei deinem Nachbarn, seinem Bruder, seiner Schwester.

[1:01:59] Aber wer von uns heute möchte sagen: "Ich möchte ein Zeuge sein für Jesus. Ich möchte seine gute Botschaft, wenn es nottut, bis ans Ende der Welt bringen."

[1:02:16] Jemand, der das als sonst hat, da wollen wir gemeinsam noch mit einem Gebet schließen.

[1:02:22] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen danke sagen, dass wir sehen konnten, dass du Männer und Frauen befähigt hast zu Dingen, die sie selbst nie für möglich gehalten haben.

[1:02:36] Und das Wirken des Heiligen Geistes, Evangelium, sich weit verbreitet hat. Und wir danken dir, dass du Menschen wie uns gebrauchen möchtest.

[1:02:46] Man möchte dich bitten, dass du uns zeigst, wo du uns hinstellst, wo wir etwas weitergeben können von dem, was du für uns getan hast. Alles bitten wir im Namen Jesu.

[1:02:54] Amen.


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