Veröffentlicht am
1.678 Klicks

Bildnachweise der Präsentationsfolien

In dieser Episode von „Welten Geschichte“ tauchen wir tief in die Ursprünge der heiligen Bücher ein. Wir verfolgen die dramatische Geschichte der Nachfahren Jakobs in Ägypten, von ihrer anfänglichen Privilegierung bis zur Versklavung. Erfahren Sie, wie ein göttlicher Plan die Geburt und Rettung von Mose ermöglichte, der trotz aller Widrigkeiten zum Anführer seines Volkes heranwuchs. Diese Episode beleuchtet die komplexen historischen und religiösen Wurzeln, die bis in die frühesten Zeiten der Menschheit zurückreichen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)

  • 0:0
  • 0:0
  • 0:0

Transkript

[0:15] Hallo und herzlich willkommen zur siebten Episode unserer Vortragsreihe "Welten Geschichte". Liebe Freunde, liebe Freundinnen, schön, dass ihr eingeschaltet seid, vielleicht live jetzt noch auf joelmedia.de oder auch später, wenn ihr das Video anschaut. Schön, dass ihr alle heute hier seid.

[0:41] Vielleicht gibt es einige von uns, die zum ersten Mal heute hier sind, bisher noch keine Episode gesehen haben. Wir wollen kurz einmal zusammenfassen, was wir bisher in aller Kürze betrachtet haben. Zuvor möchte ich darauf hinweisen: Wir haben gestern auch wieder Fragen eingehend. Fragen sind eingegangen bei uns. Wir werden sie jetzt heute Morgen aus Zeitgründen nicht beantworten, sondern heute Abend. Also, wer gestern eine Frage gestellt hat von denen, die hier waren oder die live zugeschaut haben, heute Abend kommt diese Möglichkeit der Beantwortung der Fragen.

[1:16] Und sollte heute Vormittag irgendetwas unklar sein, eine Frage entstehen, etwas, das man schon immer fragen wollte und heute die Gelegenheit ergreift, der kann das tun. Entweder haben wir hinten im Nebenraum so eine Fragenbox mit Zetteln, da kann man Fragen und sie drauf schreiben, oder auch im Internet unter frage.joelmedia.de oder auf dem grünen Button direkt unter dem Player.

[1:42] Ja, was bisher geschah: Wir haben gesehen, dass vor allem Gott existiert in drei Personen und er ist die Liebe und er wird immer Liebe sein. Sein Charakter ist außergewöhnlich schön und vor allem absolut konstant. Er ist immer derselbe. Man nennt das das Gesetz Gottes. Er schuf die Welt als Zeichen seiner Kreativität und seiner Liebe zum Leben.

[2:22] Und eines der geschaffenen Wesen, der höchste aller Engel, bezweifelte seine Liebe, bezweifelte die Konstanz seiner Regierung und startete eine völlig unnötige Rebellion, die dazu führte, dass ein Drittel aller Engel sich gegen Gott stellte. Gott schuf die Erde, um zu beweisen, dass er tatsächlich gut ist und dass man ihm vertrauen kann. Er schuf die Menschen als Repräsentanten seines Charakters. Sie sollten herrschen und demonstrieren, wie Gottes Reich funktioniert.

[2:55] Doch sie wurden getäuscht, verführt und auf die Seite der Rebellion gezogen durch den Satan, den ehemaligen Hehl, der die Schlange benutzte und sie dazu brachte, den Freiheitsdrang ihrer Liebe zu missbrauchen, um sich auf seine Seite zu stellen.

[3:12] Aber Gott wusste, dass das nicht die finale Entscheidung der Menschheit gewesen war. Er wusste, dass viele diese Sache bereuen würden und er fand einen Weg, sie wieder auf seine Seite zu ziehen. Er entschloss sich im Rat des Friedens, einen der Drei zu senden, in ferner Zukunft, der für die Menschheit sterben sollte, ihre Schuld auf sich nehmen würde.

[3:42] Und als Illustration starb das erste Lebewesen des Universums, und dieses Bild brannte sich ein. Die Menschheit gerät sehr bald oder das ist der Schlange. Und 1656 Jahre hat Gott zugesehen, wie die Menschen brutaler und gewalttätiger und götzendiener wurden, bis er nach langer Geduld und langer Wartung am 17.2. des Jahres 1656 die alte Welt untergehen ließ in einer ein Jahr währenden Flut.

[4:14] Aber auch danach war das Gift der Schlange nicht ausgerottet. Die achte Menschen überlebte hat in einem großen Kasten, genannt die Arche, verbreiteten sich bald, vermehrten sich und so bald zeigte sich erneut Rebellionen, die sich im Turmbau zu Babel äußerten. Die Menschen verstreuten sich in verschiedenen Gegenden, gründeten Zivilisationen, gründeten Völker und Städte.

[4:41] Und es war wieder so, als ob das Wissen um den kommenden Erlöser beinahe verloren gegangen war. Selbst die, die als Erstgeborene des verheißenen Sam das Wissen auch enthalten sollten, dienten anderen Göttern. Und so rief Gott einen Menschen mitten aus Kourou, aus dem Land der Sumerer, Abraham.

[5:03] Brachte ihn in das Land der verfluchten Kanaan, um einen Weg zu sein, um vor der ganzen Welt zu demonstrieren, wie Gott wirklich ist. Viel hat er erlebt. Er schließlich, nach langem Warten, der verheißene Sohn geboren wurde.

[5:21] Es waren viele Glaubens-Tests, die Abraham erleben musste. Er wurde selbst... brach. Doch der größte war, als Gott ihn rief, seinen Sohn zu opfern. An jenem Tag auf dem Berg Moria verstand Abram und verstand die ganze Welt, wie Gott sich fühlen würde, wenn tatsächlich sein Sohn das Opfer bringen würde für die Menschheit.

[5:41] Gott wurde groß, heiratete Rebekka und die Familie bekam zwei Kinder: Esau und Jakob. Die beide sich furchtbar verkrachten, weil Jakob seinen Vater betrug um das Erstgeburtsrecht. Er musste fliehen.

[5:58] Aber Gott offenbart sich ihm selbst dann, als er sich wie ein Verbrecher fühlte in der Einsamkeit befand. Und nach vielen Jahren, in denen er mehr Fluch als Segen erlebte, bekehrte er sich an einem einzelnen Abend, dass er eine ganze Nacht mit Gott gekämpft hatte, ohne es zu wissen und plötzlich feststellte, dass man Gott besiegen kann, nicht durch Macht, nicht durch Stärke, sondern durch Bedürftigkeit.

[6:29] Hat zwölf Söhne. Einen von ihnen gibt er dem meisten Josef, den Sohn unserer Lieblingsfrau Lea. Doch der wohl von seinen Brüdern gehasst, verkauft für 20 Silberlinge in das berühmte Land, das schwarze Land, das wir heute als Ägypten bezeichnen.

[6:48] Dort wurde er als Sklave im Haus eines Zii-Dass, das Motiv des Pharao, verkauft. Dort widerstand er der Versuchung und wurde dafür mit dem Gefängnis bestraft. Doch als der Pharao, oder König von Kemet, zwei Träume hatte, die niemand deuten konnte, nur er war seine große Stunde gekommen.

[7:05] Er sagte voraus, dass nach sieben fetten Jahren sieben dürre Jahre kommen würde. Und als Folge dessen wurde er zum obersten Beamten des größten Reiches der damaligen Welt ernannt. Er wurde der Vizepräsident von Kemet.

[7:19] Und in dieser Funktion traf er nach vielen Jahren seine Brüder, die ihn verkauft hatten, als sie sich vor allem verbeugten, die Träume wahr wurden. Er testete sie, ob sie sich geändert hätten. Und tatsächlich, ausgerechnet der Jude, der die Idee hatte, ihn zu verkaufen, der Geld dafür nahm, ihn als Sklaven in die Ferne zu schicken, der die Familie freiwillig verlassen hatte und der in Sünde gelebt hatte wie kein anderer zuvor, der bot sich an, selbst Sklave zu werden anstelle seines Bruders.

[7:56] Josef und seine Brüder versöhnten sich. Er holte die ganze Familie nach Kemet, um dort zu überleben.

[8:07] Zehnte später starb er, wurde einbalsamiert und nahm seinen Brüdern das Versprechen ab, dass, wenn Gott irgendwann nach der alten Verheißung wieder abkommen hätte, die zurückführen würde in das verheißene Land, seine Mumie mitnehmen würden. Und dort im Jahre 2003, 169, haben wir gestern am Schluss gemacht, bevor wir jetzt mit der Episode 7 beginnen, wollen wir ein kurzes Gebet sprechen.

[8:35] Und wo es möglich ist, dadurch uns einer Zucchini...

[8:48] Lieber Vater im Himmel, wir haben gesungen und gehört, dass wir uns in dem Staub beugen wollen vor dir, dass wir still werden wollen, auf dein Wort hören möchten. Dich bitten, dass du heute zu uns sprichst, dass wir erkennen, wer du bist und was du in unserem Land tun kannst.

[9:15] Wird er, halte alles Störende fern und gib, dass wir aus den alten, alten Geschichten, die Weltgeschichte geworden sind, die Prinzipien für unser Leben, für unsere Geschichte entdecken können. Ab Dank, dass du dein Wort nicht mehr zurückkehren lässt, das so, dass auch heute an diesem Tag ausführen wird, wozu du es gesandt hast. Im Namen Jesu. Amen.

[10:00] Episode 7: Die Heiligen Bücher. Im Lande Kemet kam es häufig vor, dass Dynastien sich abwechselten, neue Herrschaftshäuser den Thron bestiegen und Könige sich ablösten. Doch von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, blieb eine Sache immer gleich: Dort im Osten des Nildeltas, im Lande Kemet, lebten die Nachfahren von Jakob, die Nachfahren der zwölf Söhne Israels.

[10:40] Privilegiert von Steuern befreit und mit eigenem Grund und Boden, was allen anderen Ägyptern versagt war, weil sie damals in der großen Hungersnot all ihren Grund und Boden verkaufen mussten. Und die Söhne Israels vermehrten sich, es wuchsen die Nachkommen Israels und zeugten Kinder und merkten sich und wurden überaus stark, so dass von ihnen das Land voll war.

[11:07] Und einer der neuen Könige, der erkannte die politische Brisanz, und was sie noch mehr wurmte, war, dass seit Jahren alles in Ägypten davon sprach, wie das Land gerettet worden war von diesem Fremden Josef. Es wurmte ihn in seinem Nationalstolz, dass dieser, der als Glaube Retter der Welt genannt wurde, von dem schon lange tot war.

[11:40] Und entschloss sich, die Geschichte neu zu schreiben. Er wollte von diesem Josef nichts mehr wissen. Und wie es damals üblich war, konnte man Menschen aus der Geschichte radieren. Man ging einfach an alle Tempel, an alle Felsinschriften und radierte die Hieroglyphen seines Namens aus.

[12:04] Was man nicht so leicht ausradieren konnte, waren all die Nachkommen seiner Familie und seiner Brüder. Doch hier hatte dieser König von Kemet ein gutes Argument. In Ansprachen an sein Volk erinnerte sie daran, dass es immer wieder Kriegsgefahr gab. Und wenn das nächste Mal die Nubier aus dem Süden sich erheben würden, wenn vielleicht die Libyer aus der Wüste des Westens kommen, oder vielleicht sogar die Seevölker aus dem Mittelmeerraum von Kester angreifen würden, wer könnte garantieren, dass diese fremden Hebräer im Osten des Landes nicht vielleicht die Seiten wechseln würden?

[12:45] Die Bewohner des Landes Kemet, die Bewohner Ägyptens bekamen Angst. Angst vor den Fremden, Angst vor den Einwanderern. Und das hat schon immer politisch geholfen. Überzeugte das Volk, dass man alle Privilegien diesen Hebräern entziehen sollte. Man sollte sie ebenfalls herangezogen werden zu Fronarbeiten, wie alle anderen Ägypter auch.

[13:12] Und so wurde das Gesetz, das alle Vorrechte der Hebräer, eingestampft. Wurden sie mussten arbeiten, Fron-Dienst leisten, wie der Rest der Bevölkerung. Und dort in ihrer Gegend sollten sie zwei Städte bauen. Die eine hieß Pi-Rameses, das Haus des Atem, der eine der größten Götter Ägyptens gewesen war. Die andere Stadt hieß später Ramses, aber zu dieser Zeit hieß sie wahrscheinlich...

[13:49] War es mit der Zeit, entdeckten die Hebräer, dass nicht der hebräische Frauen schön sind, sondern die Ägypterinnen auch ihren Reiz hatten. Und die Engel im Himmel, die Männer, die rieben sich die Augen, als sich schon wieder dasselbe ereignete, die Jahrhunderte zuvor, vor der großen Flut, als die Söhne Gottes, die Träger der Verheißung, sich einließen mit den götzendienerischen Frauen.

[14:24] Es entstand eine Gruppe, die man auch das "Nicht-Voll" nannte. Und viele der Hebräer begannen sich auch zu interessieren für die religiösen Vorstellungen der Ägypter. Und je mehr sie ihr Wissen von den Verheißungen Gottes verloren, desto mehr wurden sie unterdrückt. In jedem Land hat man sie nicht nur zur Fronarbeit herangezogen, man versklavte sie und stellte sie jetzt tiefer, als es die Ägypter jemals gewesen waren.

[15:00] Sie mussten Lebensziel anfertigen für die vielen Bauten des Königs, für die Tempel. Der Satan sah seine Gelegenheit gekommen. Hier war das vermeintliche Volk Gottes, hier waren die Nachfahren von Abraham und Isaak und Jakob in der Hand eines Herrschers, der nur allzu sehr seinen Prinzipien huldigte. Er wusste, dass aus diesem Volk der Eine kommen würde, von dem er damals im Garten Eden gehört hatte, der ihm den Kopf zertreten würde.

[15:38] Und wenn er sich beeilt, wenn er vielleicht klug anstellt, könnte er das ganze verhindern. Immer einfach das Volk ausrottete, von den Frauen hat er nichts zu befürchten, denn es sollte ja ein männlicher Erlöser sein. Und so inspiriert er den König von Kemet zu einer radikalen politischen Maßnahme: Alle Söhne der Hebräer, die neu geboren werden, dort im Lande Kusch, sollten umgebracht werden.

[16:07] Man instruierte die hebräischen Hebammen diesbezüglich. Eine von ihnen, diese Frau, und ihr Name ist heute noch auf einem Papyrus-Dokument zu finden.

[16:21] In jener Zeit lebte einer der Nachfahren von Levi, dem dritten Sohn Jakobs. Sein Name war Amram. Was erhöhtes Volk ist, und er hatte eine wirklich beeindruckende Frau mit Namen Jochebed, "der Herr ist Herrlichkeit".

[16:39] Sie hatten bereits eine kleine Tochter, die sie seltsamerweise Miriam, "Rebellion", genannt hatten. War es, weil sie hofften, dass irgendwann die Hebräer rebellieren würden, oder war es einfach nur, weil das Kind so oft geschrieben hat? Und im Jahre 2004, 130, in jener Zeit, als es ein Risiko war, Kinder zu bekommen, und eine Tragödie, weil es ein Sohn war, bekamen sie den Sohn, den Lichtbringer.

[17:12] Es stellte sich heraus, dass die hebräischen Hebammen den Gott des Himmels, von dem sie gehört hatten, mehr fürchteten als den größten Herrscher der Welt. Und sie stellten sicher, dass die Kinder, die sie zur Welt brachten, nicht starben.

[17:30] So musste der König zu anderen Mitteln greifen, zu noch radikaleren. Er beriet sich mit seinen Beratern und die sagten ihm: "Vielleicht solltest du mal über den nachdenken, die Nil ist schon immer die Lebensader Ägyptens gewesen, und was Ägypten gut tut, das hat immer mit dem Nil zu tun. Vielleicht sichern wir das Überleben des großen Landes Kemet, Ägypten, indem wir unsere Feinde in den Nil werfen. Nehmen wir die kleinen geborenen Jungen, dort in den Nil hinein schmeißen. Es wird dort Krokodile genug geben, um sich um das Problem zu kümmern."

[18:22] Und so wurde es Befehl, und so wurde es Gesetz. Und die Soldaten Ägyptens zogen von Haus zu Haus, gezogen durch die Lande Kusch und...

[18:46] Färbte sich der Nil rot. Oder in jenen Tagen im Jahre 2004, 133, wurde Jochebed noch einmal schwanger. Wie haben sie gebetet, dass es eine Tochter wird!

[18:56] Monatelang haben sie gebetet: "Herr, bitte lass es eine Tochter sein!" Doch sie wurden enttäuscht. Es war ein Junge. Und in jenen Tagen haben Klein-Miriam und Klein-Aaron jeden Abend vor dem Schlafengehen gebetet: "Du Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, bitte mach, dass unser kleiner Bruder nicht so laut schreit."

[19:29] Drei Monate ging das gut. Niemand bemerkte, dass dieser kleine Säugling dort im Haus lebte. Doch irgendwann wusste auch Jochebed: Es ist zu riskant. Sie überlegte, was man tun konnte.

[19:44] Und sie erinnerte sich an eine Geschichte, die sie schon immer gern gehört hatte, von ihrem Vater und von deren Großvater, die Geschichte, wie vor Urzeiten, vor Jahrhunderten, Gott acht Menschen bewahrt hatte in der größten Katastrophe, die die Welt jemals gesehen hatte, indem sie in einem Kasten auf dem Wasser überlebten.

[20:11] Und sie fragte sich: Wenn Gott acht Menschen inmitten eines Stromes auf dem Ozean überleben lassen kann, kann er nicht vielleicht einen Säugling in einem kleinen Kasten überleben lassen?

[20:22] Gesagt, getan. Sie baute so eine Mini-Arche, so einen Mini-Kasten, gerade groß genug für ihr neugeborenes Kind. In diesem Kasten ging sie eines Abends, als die Sonne unterging, der libyschen Wüste, an die Ufer des Nils.

[20:42] Dass ich auch gerade irgendwo ein Krokodil schwimmen oder ein Nilpferd graste. Die kleine Miriam hatte sie mitgenommen.

[20:55] Dann setzten sie den Kleinen aus. Durch Glauben wurde Mose nach seiner Geburt von seinen Eltern drei Monate lang verborgen gehalten, weil sie sahen, dass er ein schönes Kind war und sie fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot.

[21:08] Niemand kann genau sagen, wie lange diese kleine Mini-Arche dort im Schilf vor sich hin schwamm. Niemand weiß, ob nicht vielleicht ein Krokodil dran gestürzt ist. Aber irgendwann kam die Tochter des Königs mit dem ganzen Anhang, viele junge Frauen.

[21:27] Oder wurde laut gelacht und viel gescherzt. Keiner von ihnen hatte das magische Engel Gottes, sie ein bisschen genau zu dieser Böschung zogen und das dort im Nil auch solche Engel waren. Sie ein bisschen tut diesen Kasten in ihre Richtung bewegten.

[21:50] Und keiner von diesen jungen Frauen in ihren schönen ägyptischen Gewändern ahnte, dass mitten im Gebüsch ein junges, hübsches Mädchen hockt mit angespannter Seelenlage. Und die Tochter...

[22:04] Das war, als ich gerade fertig machte zum Baden und sich vielleicht ein bisschen eincremen mit in Salben, die sie gekauft hatte. Da sah sie plötzlich etwas hin und her wogen. Ob sie selbst hineingegangen ist, oder eine ihrer Bediensteten den kleinen Kasten geholt hat, wer weiß.

[22:26] Als sie den Kasten aufmachten, war deutlich um was es sich handelte: kleines Baby, das so herzergreifend vor sich hin schrieb. Eine etwas genauere Untersuchung stellte fest, es ist ein Junge. Und relativ schnell war klar, es ist kein ägyptischer Junge.

[22:46] Und die Tochter des Königs erkannte sofort die Situation. Und sie wusste, sie war Frau genug zu wissen, dass dort eine andere Frau ihr Herz hinein gelegt hatte.

[23:00] Und sie entschied sich dort an den Ufern des Nils: Dieses Kind soll leben. Da kam mein Vater sagen, was er will, ich bin schließlich die Tochter des Königs, und ich darf mal ein bisschen rebellisch sein.

[23:15] Und als sie ihren Kopien, ihren Freunden mitteilte: "Dieses Kind wird leben, es soll mein Sohn sein." Und die sich fragen: "Ja, du kannst, du kannst das, ist gar nicht stillen, du bist doch gar keine Mode, wie soll das funktionieren?"

[23:30] Der raste es noch einmal im Schilf. Und was für ein Wunder waren es die Götter Ägyptens, die diesen Zufall herbeigeführt hatten, dass plötzlich ein hebräisches Mädchen aus dem Schilf kam und sagt: "Ich kenne da eine Frau, die gerade vor kurzem ihr Kind verloren hat, die könnte das Kind stillen."

[23:48] Gesagt, getan. Und Jochebed erhielt ihr Kind wieder. Zwölf Jahre, das war der Vertrag. Zwölf Jahre sollte dieses Kind stillen und erziehen. Und wenn es 12 ist, soll es kommen an den Königshof von Kemet.

[24:10] Und Amram waren überglücklich, aber sie wussten auch, sie haben zwölf Jahre, um diesem Kind beizubringen, was es bedeutet, ein Nachfahre von Abraham, von Isaak und von Jakob zu sein. Und sie ahnten, wenn er der Adoptivsohn der Tochter des Königs von Kemet wird, dann könnte er vielleicht ein Instrument in der Hand Gottes sein, dem Volk zu helfen.

[24:39] Zwölf Jahre erzählte die Geschichten, die Geschichten, die sie selbst gehört hatten, von ihrem Stammvater Levi. Und dann im Jahre 2004, 145, war es soweit.

[24:49] Der zwölfjährige Mose, der zwölfjährige Sohn, wurde an den Königshof gebracht. Und dort gab man ihm den Namen Moses, hebräisch "Mos", aus dem Wasser gezogen, geboren. Wir kennen heute natürlich als Mose.

[25:11] Und er wurde erzogen an der Elite-Universität von Theben, der königlichen Hauptstadt Kemet, als angehender Königssohn. Wurde er ein militärischer Führer. Und jetzt zeigte sich, dass er ein äußerst brillanter, ein geradezu genialer Mensch war, jemand mit einem ungeheuren Intellekt, mit großem Verständnis für Kunst und Kultur, einer, der große Massen führen konnte, schnell, ja, spielend leicht.

[25:45] Lernte er die komplizierte Glyphenschriften und schrieb sie vorwärts, rückwärts, links und rechts. Interessierte sich für die Geschichte dieses Landes. Oder er hörte von Opern und Ägypten, von den alten Mythen.

[26:01] Immer wieder versuchte man ihn einst zu führen in die geheimnisvolle Religion des Landes Kemet. Man wollte ihn vorlesen aus dem berühmten Totenbuch. Man wollte ihm erklären, was passiert, wenn die Mumien in die Königsklasse gehen, wie dann die Mumien mitsamt ihres Körpers in das Jenseits geschleppert werden und dort vor...

[26:21] jenseits geschippert werden und dort vor irgendwelchen gräulichen Götzen und Göttern entschieden wird, ob sie im Jenseits weiterleben oder nicht. Übermäßig Mose hatte kein großes Interesse zuzuhören. Das, was er von seiner Mutter gehört hatte, klang sehr viel überzeugender und sehr viel lebensnaher: von einem Gott, der die Welt geschaffen hatte und er voller Liebe und Fürsorge Menschen durch ihr Leben führt.

[26:51] Ihm fiel auf, dass die Ägypter überhaupt gar keinen persönlichen Bezug zu ihren Göttern hatten, obwohl sie davon mehr als genug hatten. Jedes Mal, wenn er herausfinden wollte, wie viel uns eigentlich wirklich waren, verfehlte er sich, weil die Liste viel zu lang war. Und was ihn besonders irritierte, war, dass die Götter manchmal unterschiedlich tiefen, je nachdem, ob in Oberägypten oder Unterägypten war. Und wenn er mal nachfragte, jetzt, was die richtige Variante ist, ob man irgendwo mal nachgucken könnte, wie jetzt der Glaube richtig zu praktizieren seinen Ägyptern, dann sagt er, man ihm, es gibt kein Buch, das das beschreibt. Als Tradition.

[27:23] Sie sind im Fluss. Wir nähern uns der Kultur und dem Wesen Ägyptern. Da wurde er mit einem Begriff konfrontiert, das war fast das heiligste Wort, was die Ägypter in den Mund nehmen konnten: Ma'at. Es bedeutete Gerechtigkeit, es bedeutete Stabilität, es bedeutete die Herrschaft der Welt, die Ordnung der Welt. Für die Ägypter gab es ein Zentrum der Welt und das waren sie selbst. Dort am Nil war das Zentrum der Welt und um sie herum war nur Chaos. Je ferner von Ägypten entfernt, desto chaotischer die Welt.

[28:08] Das ganze Leben eines Ägypters bestand darin, die Ma'at, das Gleichgewicht zwischen Chaos und Ordnung, aufrechtzuhalten. So wurde der Staat regiert und das bedeutete, wenn etwas gut war, musste es nicht verändert werden. Dann immer Mose als Kronprinz eine neue politische Idee einbringen wollte, weil sie sich gedacht hat, wir könnten die Staatsfinanzen etwas verbessern oder vielleicht die militärische Führung ein bisschen ausbauen. Er sagt: "Meine Neuerungen könnten gefährlich sein. Wir bleiben bei den alten Traditionen. Wir bleiben bei der Ma'at."

[28:46] Das wohnte ihn, wenn er sah, dass diese Macht sich auf überhaupt nichts festes stützte, außer auf irgendwelche Traditionen, die über ein bisschen anders waren. Ich war schon ein bisschen borniert, so hochzivilisierten Ägyptern.

[29:08] Man machte den Ägyptern deutlich, wenn du König werden willst und die Chancen stehen gut, die Thronfolge war so, dass er echte Chancen gehabt hätte, dann musst du in die Religion Ägyptens initiiert werden. Und er fragt ein bisschen da ist ja, warum denn kann ich nicht einfach meinen eigenen Glauben haben? Und die Priester von ihm schauten ihn mit offenen Mündern an: "Deinen eigenen Glauben? Glaube ist keine persönliche Sache. Glaube hat nichts mit Menschen zu tun. Glaube ist das Wasser mit Göttern veranstalten."

[29:43] Und Mose fragte noch ein bisschen nach: "Ja, was hab ich dann damit zu tun? Warum muss ich dann initiiert werden?" Weil du als Pharao nach alter Tradition der Sohn des Rates, du bist der Sohn des Sonnengottes, du bist dann Gott selbst. Und du als Pharao kannst alleine die Kulthandlung vornehmen. Und wenn der Pharao nicht die Kulthandlung vornimmt, bricht die ganze Religion zusammen. Du musst, wenn du Pharao bist, Priester des Sonnengottes sein.

[30:20] Und Mose überlegte: Hier war also eine Religion, die darauf basierte, dass ein Mensch sich selbst zu Gott machte und dadurch würde die gesamte Stabilität des Reiches garantiert werden. Und die Ma'at im Himmel, die Engel Gottes, die fragten sich: "Moment mal, diese Idee haben wir schon mal gehört. Ist schon ein bisschen her. Jemand, der sagt, er möchte sein wie Gott und dadurch würde alles in Harmonie und Gerechtigkeit bleiben." Das kennen wir. Die Religion Ägyptens war ein Spiegelbild der Rebellion des Satans.

[31:04] Er wurde ein berühmter Heerführer. Er führte die ägyptische Armee nach Westen und nach Süden. Seine Soldaten liebten ihn, weil er nicht grausam, sondern bedächtig war. Doch Mose, in all den Jahren, in denen er die Kultur der Ägypter, die Musik, die Poesie, die Wissenschaft, die Religion bis in das Ma'at kennenlernte, er entschied sich: "Ich will kein Pharao aus..."

[31:29] "Ich will kein Pharao aus. Er wusste, die Pharaonen wurden angebetet. Er wusste, ihnen wurden riesige Pyramiden gebaut. Und er wusste, als Pharao würden vielleicht noch in Jahrhunderten Menschen aus einer Pyramide stehen und Inschriften entziffern und sagen: 'Der erste Pharao der zwölften Dynastie.' Aber er weigerte sich, durch Glauben als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter des Pharao zu heißen."

[31:57] Nach 40 Jahre alt, als er wieder einmal durch das Land zog, um nach dem Rechten zu sehen, als er plötzlich sah, wie ein Ägypter einen Hebräer rosat, ein ausgesprochenes Gerechtigkeit, einen Gerechtigkeitssinn, und das ärgerte ihn. Es tat ihm leid um den Bruder seines Volkes, von dem niemand wusste, so richtig, dass er zu diesem Volk hat.

[32:26] Und er schaute sich um, und schaute sich noch mal um, und das hat er sich ein drittes Mal um. Und dann färbte das Blut eines ... den Sand rot. Mose hoffte, das Richtige getan zu haben. Hat er kurze Zeit später einen Streit zwischen zwei Hebräern bemerkt und schlichten wollte, bemerkte er den ... dass sein ... sich herumgesprochen hatte und ganz schnell realisiert, was das bedeutet.

[33:18] Während rüstet dieser Hebräer, den wir adoptiert haben, dem wir alle Erziehung Ägyptens gegeben hatten, er ermordet einen meiner Landsmänner. Fand ihn, holt ihn, tötet ihn. Da war Mose schon unterwegs, hatte das Weite gesucht.

[33:40] Wenn nicht lange überlegt und war geflohen vom Königshof von ... als Flüchtling in die Wüste. Und er floh und floh und floh, bis er irgendwann am Rande der Wüste, dort, wo die Wüstenfürsten, die Nachfahren von Ismail, der sich manchmal auch ... niederließen, einige Brunnen hatten. Schon wieder ein Brunnen, dachten sich vielleicht einige ...

[34:12] Denn dort traf er schon wieder Frauen. Gläubige Männer, die Frauen am Brunnen treffen hat es damals oft gegeben. Die Geschichte wiederholte sich. Wiederholt es immer wieder ein bisschen anders. Diesmal waren die Frauen dort am ... waren bedrängt, wurden von anderen Hirten. Und Mose zeigte sich als der starke Held, der den bedrängten Frauen zu Hilfe kam.

[34:39] Es stellte sich heraus, dass diese sieben Frauen die Töchter eines ... oder ... eines Mannes, der offensichtlich auch noch viel von dem wahren Gott des Himmels wusste. Dort blieb er und ihm kam das fast so ein bisschen vor, als würde er die Geschichte von seinem alten Stammvater Jakob noch mal neu durchleben, so wie sie ihm sein Vater am ... erzählt hatte.

[35:10] Er lernte dort eine Tochter besonders gut kennen. ... und die heiratete er. Eine Sache hat er aus den Geschichten gelernt: Eine Frau genügt. Obwohl er noch sechs andere ... darunter einen Frau zeugte er zwei ...

[35:27] ... und den zweiten Elieser, mein Gott's Hilfe. Und dann begann er dort an der Wüste Nordwest-Arabiens die Schafe zu hüten, wohl wissend, dass er gerade noch Anwärter auf den Königsthron von ... gewesen war. Und das Schafhirten der unterste Abschaum in ganz Ägypten waren. Er war innerhalb von wenigen Tagen, wenigen Wochen von ganz oben nach ganz unten durchgereicht worden.

[36:07] Und lang hat er sich gefragt, warum er damals so ausgerastet ist. Hätte er nicht einfach den Ägyptern einfach ansprechen können und sagen: "Hallo, ich bin der Prinz. Du wirst mir später nochmal Gehorsam schuldig sein. Geh jetzt." Warum es ausgerechnet, warum dann hat er gleich zugeschlagen? Lag es an den Genen seines Vaters Levi, der damals ja auch eine ganze Stadt vernichtet hatte?

[36:34] So macht er sich Gedanken, macht er sich Gedanken über sein Volk. Dorthin kehrt er. Macht er sich Gedanken über die Ägypter, diese undankbar waren. Der Gott des Himmels hatte sie gerettet durch einen Hebräer, durch Josef. Und jetzt, was war ihr Dank?

[36:56] Aber meistens störte ihn, dass es so schwer war, wirklich genaue Informationen zu bekommen, was damals wirklich alles passiert war. Die Ägypter hatten alles mit irgendwelchen Fabelgeschichten und Mythen durcheinandergebracht. Sie erzählten von einem Bruderkampf zwischen ... und ... von allen möglichen Dingen, von denen er ... und kann das nicht gewesen sein?

[37:22] Aber selbst die Hebräer durch ihren Kontakt mit den Ägyptern erzählten noch viele Geschichten, aber das war oft nicht so richtig stichhaltig. Und als Mose dort in der Wüste die Schafe hütete, trafen sich im Himmel erneut der Vater, der Sohn und der Geist. Und 2500 Jahre seit der Erschaffung der Welt beschlossen sie, einen Schritt zu gehen, der für immer die Weltgeschichte verändern würde.

[37:55] Und diesmal würde nicht der zweite Michael den Auftrag bekommen, sondern jene geheimnisvolle Geist. Er bekam einen Auftrag, der für immer die Geschichte der Welt verändern würde. Er wurde gesandt auf die Erde. Eine besondere Maße sollte er die Gedanken von Mose bewegen. Er sollte ihm in Visionen zeigen, wie damals wirklich alles passiert ist. Er sollte ihm die wahre Geschichte der Welt, ja, die wahre Geschichte der Welt offenbaren, damit der Glaube der Menschen sich auf etwas festes, etwas schriftliches gründete.

[38:46] Und Mose sah in Visionen Dinge, die er gehört hat als Geschichte, aber jetzt, da er sie wirklich gewesen waren. Er sah ja tausende vor seinem Auge sich abspielen und völlig überwältigt von dem, was er sah, begann er eine Rolle ... zu nehmen und jene Worte aufzuschreiben, die bis heute der ... Stein der Weltgeschichte sind.

[39:19] ... zwar, aber der Ton war wohl der Alptraum. Brach ... Effekt war nur mehr relativ. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war wüst und leer und ... auf der Tiefe. Der Geist Gottes schwebt über dem Wasser. Und Gott sprach: "Es werde Licht." Und es ward Licht.

[40:02] Und er schrieb die Geschichten auf. Er schrieb sie chronologisch, auch wenn manchmal sieht man sie nicht chronologisch, oft manchmal schon ein bisschen hin und zurück, weil er nicht einfach nur ein simpler Chronist war. Er ein Künstler, ein Philosoph, Geschichtsschreiber. Er wollte ein Kunstwerk daraus machen und er wählt aus den Geschichten, die aus, von denen er glaubte, dass auch Künstler Generationen am meisten davon profitieren könnten.

[40:27] Zu dieser Mann ist weg, berichtete Mainz nur ganz knapp und manches in großen Detail. Er war vom Heiligen Geist getrieben. Es war der Heilige Geist, dem die Gedanken eingab. Es war Mose, der nach Worten rang, der in seinem Stil, in seiner ... sein Aufbau das Buch nach seinen ... schrieb. Aber es war alles die Informationen, die von Gott kam. In den Worten, die auf den Papieren schrieb, leuchtete der Heilige Geist hervor.

[41:04] Hier war Wahrheit schriftlich konstanz. Der Gott, der zweieinhalb Jahrtausende immer gesprochen hatte und immer wieder vergessen worden war, wusste, dass auch in Zukunft die Menschen sich nicht mehr erinnern würden. Und weil er immer konstante Liebe wollte, wollte er ein konstantes, immerwährend bleibendes Zeugnis seiner Liebe haben, das nicht geändert werden kann.

[41:29] Mose nannte dieses Werk, dieses große Werk bereits am Anfang. Heute ist es besser bekannt als ... ist so der erste Mose. In diesem Buch schrieben die Geschichte von 2300 Jahren, vom ersten Tag dieser Welt bis zur Einbalsamierung von Josef in Ägypten.

[41:57] Aber während er dort schrieb, kam der Geist noch einmal über ihn und inspirierte ihn, noch ein zweites Buch zu schreiben. Eine Geschichte, die er nie gehört hatte. Eine Geschichte von einem Mann, den nichts mit Jakob und mit Isaak und mit Abraham zu tun hatte. Eine Geschichte, die vor kurzem erst in den Feldern ... gehört hatte.

[42:23] Eine Geschichte, die nicht den ... geforderte, sondern wahrscheinlich irgendwo in der Wüste Arabiens im fernen Land. Die Geschichte von Hiob, dem ...

[42:32] ... angefeindeten. Und er sah vor Erstaunen, was sich ereignete in jener Zeit. Das schrieb diese Geschichte auf. Eine Geschichte, die ihn tief bewegte, von einem Mann, der in der Ferne Wüste lebte.

[42:50] Es war ein Mann im Lande Uz, Hiob. Der war ein untadeliger und rechtschaffener Mann, der fürchtete und das Böse. Mit ihm wurden sieben Töchter geboren, sieben Söhne geboren, drei Töchter. Er bedarf 7000 Schafe, 3000 Kamele, 500 Jungrinder und 500 Esel in der Größe. Weiß alles Söhne des Ostens.

[43:08] Und jedes Mal, wenn er seinem Schwiegervater ... sagte: "Ich habe wieder Visionen gehabt von dem, von dem..." Dann leuchteten dessen Augen: "Ja, ja, der Generationen erzählen wir von ihm, von Hiob." Und diese Geschichte schrieb Mose auf, die hier vor einer Zeit, die niemand genau datieren konnte.

[43:33] Und jemand, der genau wusste, weil sie irgendwo verloren gegangen war im Wüstensand, wie es ihm so gut ging. Und wie eines Tages im Himmel die Vertreter der Welt ... zusammenkamen. Das geschah aber eines Tages, dass die Söhne Gottes vor dem Herrn traten. Von allen in verschiedenen Welten wurden Delegationen gesandt, die im himmlischen Rat wichtige Dinge beschreiben sollten.

[44:04] Und oder ihnen kam auch der Satan. Manche der Vertreter der ... manche der ... war erstaunt: "Was willst du hier? Bist du nicht aus dem Himmel geschmissen?"

[44:16] Und auf dem Thron sitzend fragt ihn Gott: "Wo kommst du her?"

[44:26] Die Antwort hätte nicht brisanter sein können. "Beim Durchstreifen der Erde und ... darauf. Du hast die Erde geschaffen, um ein Beweisstück gegen mich zu sein. Aber schau her, fast die ganze Welt folgten jedoch im Gegensatz. Sie ist kein Beweisstück für deine Herrlichkeit, ist ein Beweisstück für die Richtigkeit meiner Theorie. Frage die Menschen auf der Erde. Fast alle glauben, dass Gott ein gewalttätiges Wesen ist, das keine Liebe hat. Frage sie ihre Religion an. Sie alle glauben meiner Theorie."

[44:58] Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Der mir folgt, der untadelig ist, der rechtschaffen ist, der immer die Liebe Gottes ausdrückt. Die Engel am Thron Gottes waren, dachte ich wahrscheinlich nicht.

[45:19] Nicht. Jetzt hast du es. Es gibt noch einen, der ...

[45:30] Aber der Satan, und einem leuchtenden Gewand war nicht so schnell zu überzeugen. "Ist ja umsonst. Gottesfürchtig..."

[45:42] Wie umsonst? Er schaut mal, ihr Lieben, mit Freunden, ihr lieben Bewohner der Welten, ihr lieben, geschätzten ehemaligen Ex-Kollegen. Ist euch mal aufgefallen, dass Hiob außergewöhnlich gesegnet ist?

[46:01] Ja, natürlich, weil er ist doch treu. Seid ihr sicher, dass er gesegnet ist, weil er treu ist? Was war dann zuerst? War der Segen treu?

[46:17] Das Team zuerst gesegnet oder und dann war treu?

[46:31] Hiob ist ein gekauftes Beweisstück. Gott hat ihn gezeichnet, noch bevor geboren worden ist. Wenn er nicht gesegnet wäre, würde er genauso Gott fluchen, wie alle anderen. Hast du ihn nicht und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingehegt? Das Werk seine Hände. Hast du gesehen, um seine Herden breiten sich im Land aus? Lasst euch doch von Gott nicht manipulieren. Werdet erwachsen vor der Realität ins Leben.

[46:52] Gott macht vieles Gutes, aber so gut ist ja nun auch wieder nicht. Er täuscht euch. Glaubt mir, das Leben ist ein bisschen härter. Strecke doch einmal deine Hand aus und passte alles an, was er hat. Lasst sehen, aber da nicht ins Angesicht absagen wird das. Wird er doch nicht Gott? Oder wisst ihr, liebe ...

[47:16] Nicht Gott? Oder wisst ihr, liebe ... Ich habe so viele Menschen gesehen und immer, wenn es ihnen schlecht geht, dann stellen sie die Frage, ob Gott überhaupt gut ist. Sie glauben, dass Gott gut ist, nur dann, wenn es ihnen gut geht.

[47:35] Gottseidank, überlegt, was sie sagen. Sollte dafür hat nicht lange überlegt. Aber sagt auf jeden Fall hier: Alles, was er hat, soll in deiner Hand sein.

[47:48] Es hat ihn, sagt dann gewohnt eher dazu. Gern gesehen, wie Gott den ... schlägt. Jetzt musste das selbst tun, aber bekam die Erlaubnis, dem Hiob alles wegzunehmen. Nur ihn selbst durfte er nicht anfassen.

[48:03] Und als er aus den aus den Gefilden des Himmels hinaus schritt, verlegt er sich wieder die das machen. Von welcher Seite werde ich angreifen? All das hatte ich hier auch nicht mitbekommen, als er im Wüstensand vor seinem Zelt saß.

[48:22] Als der Wind den Sand so ganz sanft in seine Nähe wehte, ist die Sonne hat oben am Horizont stand, plötzlich bemerkte er, wie ein Mann auf ihn zurannte und ... stolperte und über dieses ... sich kämpfte und mit fester Stimme zu ihm kam und rief: "Die Ränder pflügten und Eseln warteten neben ihnen. Dafür die ... und nahmen sie weg."

[48:45] Und es schlugen die Knechte mit der Schärfe des Schwertes. Ich aber bin gekommen, nur ich allein. Er hatte kaum ausgeredet, als plötzlich von anderer Seite, er hat ihn gar nicht gesehen.

[48:52] Als zweiter bekam Feuer Gottes fiel vom Himmel, oder die Schafe, die Knechte verbrannt und verzerrt. Während er sprach, kam ein dritter, die ... banden aufgestellt und sind über die Kamele hergefallen und haben sie weggenommen.

[49:05] Hat die schlechte und immer wieder versuchte durchzudringen und zu erzählen von der Schärfe und von den ... und von den Kamelen. Da fasst ihn ein vierter von hinten und sagte: "Deine Söhne und Töchter aßen und tranken Wein im Haus ihres Erstgeborenen und siehe da, kam ein heftiger Wind von der Wüste her. Erfasste die vier Ecken des Hauses, ist auf die jungen Leute stürzte und sie starben."

[49:38] Der Wind wehte immer noch. Die Sonne stand immer noch dort oben. Er konnte nicht mal ein herzliches ...

[50:01] Und dann sprach er, fassungslos, traumatisiert: "Nackt bin ich aus dem Leben der Mutter gekommen, nackt werde ich wieder da hingehen. Der ... gegeben, der ... genommen, der Name des Herrn sei gelobt."

[50:22] Wieder trafen sich die Welten. Wieder kam es zu einem Ratsschluss und wieder kam der Satan in ihre Mitte. Und Gott stellte die Frage: "Wo kommst du her?"

[50:31] Spätestens jetzt haben die Engel realisiert, der Fakt, dass einfach irgendein anderen Grund, aber da bin ich wissen, woher kommt, denn er weiß schon längst.

[50:37] Gott schalt, immer diese seltsame Fragen. Und der Satan sagt: "Genau das. Werde wiederum durchstreifen der Erde und von umherwandern darauf. Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Und diesmal..."

[50:49] Lag noch ein ganz anderer Ton in der Stimme Gottes. "Er hält immer noch fest an seiner Tatlosigkeit, obwohl du mich gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verderben."

[51:02] Der Satan gab sich nicht geschlagen. Laut ... Menschen lieben sich selbst am meisten. So liebevoll ist auch hier nicht. Ja, er ist traurig, aber solange es ihm selbst gut geht, ist er noch nicht unten angekommen. Alles, was der Mensch hat, gibt er für sein Leben. Doch den ... hast du deine Beine an. Er wird die absagen.

[51:33] Die Engel hörten die Stimme Gottes: "Siehe, er ist in deiner Hand, nur schone sein Leben." Die Engel überlegten: "Was will der denn jetzt machen?"

[51:40] ... was ich ja, der Satan kannte keine Gnade und kein Erbarmen. Und er sich's versah, das ... mit Beulen und mit Geschwüren am ganzen Körper. Und alles, was er noch besaß, eine Tonscherbe, werde er durch die eigenen Geschwüre schaffte. Er hat alles verloren, bis auf seine Frau.

[52:08] Der Satan in seiner brillanten Strategie hat ihm alles genommen. Doch die Frau hat er gelassen, weil er sich sagte, er kannte sie, er könnte sich vielleicht noch gut gebrauchen.

[52:20] "Hältst du noch immer fest an deiner Tatenlosigkeit?", sprach sie. "Ist eigentlich los von Gott und stirbt." Hiob, der diese eiternden Wunden kratzte, antwortete: "Wenn wir das Gute von Gott annehmen sollten, wir das Böse nicht auch annehmen?"

[52:41] Seine drei Freunde hätten von der Geschichte ... gebildet und ... und sie entschlossen sich, ihn zu besuchen. Aber als sie von Ferne kamen und die Gerüchte hörten und dann die Geschichten hörten und dann bestätigt bekommen hat, dass alles war von den Nachbarn, die umher wurden und sie in Tansania..."

[52:57] und sie in Tansania. Da blieben all die vorgefertigten Reden, all die Beileidskarten, die sie auf Papier oder auf Tontafeln geschrieben hatten, die vergruben sie in den Sand. Wir hatten keine Worte, und sie setzten sich dort zu ihm in den Sand. Sie überlegten, was sie sagen sollten, und ihm fiel nichts ein.

[53:26] Einen Tag überlegten sie. Einmal hat er fast überlegt, etwas sagen zu wollen, aber die Worte wollten nicht heraus. Der Kloß war zu groß. Das einzige Geräusch, das man hörte, war der arabische Wind, das leise Schaben einer Tonscherbe auf ...

[54:01] Da war es sich, ob etwas in ihm davon, ganz tief unten, von ganz tief in seiner Seele, in einen Vulkan, ein Tornado, ein Taifun, irgendetwas hochbrach und das schüttelte ihn. Und dann schrie er in die arabische Wüste hinaus: "So wäre doch der Tag ausgelöscht, da ich geboren wurde, und die Nacht, die Sprache knabe es gezeigt. Warum hat er mich nicht gleich bei der Geburt? Es ist okay, wenn ich nicht leben bin ich gekommen, noch gehe ich. Aber warum musste ich dann überhaupt das Gute sehen, wo es denn doch zu verlieren? Warum kam ich nicht um? Wenn ich damals gestorben wäre als Säugling, dann läge ich jetzt dauern wäre still und ...

[54:58] schrieb das mit zitternder Hand, denn er wusste: "Ich wäre selbst bei einer als Säugling gestorben."

[55:09] Während Schlafen hätte nun Ruhe mit König und Ratgeber der Erde. Sich längst auf allen der Palast der ... und hier musste Mose zustimmen. Ja, selbst einige der ... Pyramiden, die dort die ersten aufgebaut hatten, waren schon längst wieder zerstört worden.

[55:25] Und der Trainer dafür, dass Stille rief aus: "Warum lässt er den ... Licht sehen und gibt nicht den verbitterten?" Und das Schreckliche, als ich befürchtet habe, ist über mich gekommen. Und vor mich, wovon er kaute, das hat mich getroffen. Ich konnte nicht ruhen und nicht lassen. Und kaum hatte ich mir ...

[55:39] ... das raus geschrieben hatte, nämlich noch zitterte, erinnerten sich die Freunde an die Reden, die sie vorbereitet hatten. Vielleicht kramte einer seine Tonscherbe aus dem Mantel hervor und sie sagten zu ihm: "Wenn man ein Wort angerichtet wird, es nicht verärgern, aber Worte zurückhaltend. Wer könnte das zu ihr? Du hast viele unterwiesen, hast müde Hände gestärkt, deine Worte haben den Strafenden aufgerichtet und ...

[56:13] ... Knie hast du gekräftigt. Bedenken ist je ein unschuldiger umgekommen? Und wo wurden Rechtschaffenes vertilgt? Und hier verstand die Welt nicht mehr.

[56:27] Jetzt hat auch meine Freunde, ich wollte sagen: "Das trifft mich zurecht." Die Schlange hat ihn nicht nur alles genommen, sie hat ihn nicht nur sein Leben bedroht, sie hatte nicht nur seine Frau verführt, sie hatte auch seine besten Freunde gegen ihn gewandt. Die wollten einfach nicht verstehen, dass es ihm einfach nur schlecht geht.

[56:55] Ähnlich fragte ganz, ganz fromm: "So viel ich gesehen habe, wie Unrecht fliegen und ... die ... sehen, die er das auch so haben, es uns die Väter übermittelt, so haben es die Vorväter gesagt, so ist immer gewesen, und wir glauben an Gott. Rufe doch, ist einer, der die anfordert und an welchen von den Heiligen wird zu ...

[57:13] ... den Wänden in den Jahren bringt der Unmut in unverständlichen. Tötete es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber das ist an deinem Leben falsch. Ansonsten würdet euch Gott auch nicht strafen. Der Gottlose, von dem heißt es, seine Kinder finden keine Hilfe und sie wären im Tor zu treten.

[57:34] Die ... jetzt noch mehr von den Kopf getreten. Da muss ich sagen, sollte Gottes gegen seine Frau ist gegen ihn, seine besten Freunde sind gegen ihn.

[57:44] Er versuchte, ihn ein bisschen zu zeigen, was er von ihr erwartet. Zudem verzagten ... Mitleid von seinem Freund, sonst wird er die Furcht des Allmächtigen verlassen. Wenn ihr weiter so macht, wenn ich Gott aufgeben, meine Brüder haben sich trügerisch erwiesen, wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche tiefer gehen.

[58:01] Er hat mich doch, und ich will schweigen. Weisst mir nach, weil ich gehört habe, wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann muss das doch irgendwo offensichtlich sein.

[58:11] Wie eindringlich sind die Worte der Wahrheit, aber was bringen eure Zurechtweisungen schon? Zurecht, ihr habt ihr Recht mit dem, was er sagt, aber es ist gerade am falschen Platz.

[58:23] Denn gewartet zu bekritteln und haltet die Rede eines Verzweifelten verwendet. Aber tut mir den Gefallen und schaut mich an. Ich werde euch doch wahrhaftig nicht ins Angesicht belügen. Kehrt um, tut nicht Unrecht. Noch bin ich hier im Recht.

[58:50] Für die Freunde war das eine einfache Sache: Sünde hat Konsequenzen. Du hast Konsequenzen erlebt. Du musst gesündigt haben. Aber die Engel im Himmel wussten, er hatte nicht gesündigt.

[59:04] In dieser Sache, und sie versprachen plötzlich, dass Sünde Konsequenzen hat für Leute, die gar nicht betroffen sind. Und als Mose diese Zeilen schrieb, da überlegt: "Moment mal, könnte es sein, dass meine Sünde, mein Mord, Konsequenzen hat für Leute, die nichts dafür können, dass dadurch die Befreiung meines Volkes verzögert worden ist? Das deswegen Menschen geschlagen werden? ... gegen den Himmel habe ich gekündigt. Was tu ich dir andere Menschen wieder? Warum hast du mich zu einer Zielscheibe gemacht, so dass ich mir selbst zur Last bin? Warum vergibst du meine Schuld nicht?"

[59:56] Und er lässt mir nicht meine ... Seine Freunde wollten das nicht an. "So ein Quatsch, sowas gibt es gar nicht. Wie lange willst du solche Reden führen? Wie sollen die Worte des Bundes, wie heftiger Wind sein? Beugt dann Gott das Recht oder verkehrte Allmächtige, die ...

[1:00:08] Gerechtigkeit? Die Engel haben sich im Kopf gerissen. Natürlich nicht, was sie sagen, ist ja gar nicht verkehrt, aber wo ist ihre Liebe?

[1:00:23] Sie vertreten eine Gerechtigkeit ohne Gnade, eine Gerechtigkeit ohne Liebe. Das ist so kalt, das tut dir richtig weh. Wenn deine Kinder gesündigt haben, so sagten sie: "So hat er sie dahin gegeben in die Gewalt ihrer ... Könnte ja sein, dass seine Kinder kurz, bevor das Haus zusammengebrochen sind, alle gesündigt haben."

[1:00:40] Und weißt du was? Es tut uns leid, aber die richtige Lehre ist dann: Sie sind verloren. Für immer. Aber da ist ja noch Glück. Du lebst, du noch, du kannst noch bitten. Bitte mal um Gott, bitte um Vergebung.

[1:00:55] Er wäre ich bestimmt, der Herr. So ging es hin und her, und er hat der Wüstensand war nicht so heiß wie die Köpfe, die jetzt diskutierten.

[1:01:11] Hiob sprach über das, was den Menschen erwartet, wenn er stirbt. Der Mensch stirbt und ist dahin. Der Manager geht und wo ist der ... Wasser zerrinnen aus dem See, und wie ein Strom vertrocknet und versiegt, so legt er sich nieder und steht nicht wieder auf, bis die Himmel nicht mehr sind.

[1:01:24] Regen sie sich nicht und werden nicht aufgeweckt aus ihrem Schlaf. Und dass du mich doch im Tod ... verstecken, dass du nicht verbergen würdest, bis dein Zorn sich wendet, dass du mir eine Frist setzt, ist und dann wieder an mich gedacht.

[1:01:39] Es also nicht, dass ... schrieb er. Wusste, was die Ägypter haben mit ihren Leben nach dem Tod, mit ihrem über den Nil schippern auf die andere Seite ins Jenseits. Fast alles Unfug. Die ... sind tot und bleiben im Grab. Die Pharaonen sind nicht irgendwo am Himmel. Die Pharaonen sind immer noch in ihren Grabkammern. Wird in der Mensch, wenn er stirbt, wieder leben?

[1:02:01] Die ganze Zeit meines Frondienst würde ich harren, bis man eine Ablösung käme. Dann würdest du rufen, und ich würde die antworten. Nach dem Werk deiner Hände würdest du dich sehnen. Hiob wusste, selbst wenn ich sterbe, kann ich wieder leben.

[1:02:16] Und damit dieses Gesprächs irgendwann war so verzweifelt, weil seine Freunde nicht hören wollten und alles, was er sagte, schien in den Wind gesprochen zu sein. Nur drei Menschen hat dem zu, und die hörten nicht wirklich zu. Und so rief er voll Verzweiflung aus: "So dass doch meine Worte aufgeschrieben, oder das jedoch in ein Buch eingetragen würden."

[1:02:34] Spätestens hier hat Mose beim Aufschreiben ein bisschen gelächelt. Gott hat ein Gebet erhört, dass sie mit einem Griffel und Blei für immer in den Felsen gehauen würden. Was waren das für Worte, die er für immer verewigt haben wollte? Selbst wenn seine Freunde dahin gestorben wären.

[1:02:56] Die Worte waren: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und zuletzt wird das sich über den Staub erheben. Ja, ich selbst werde ihn schauen, und meine Augen werden ihn sehen, ohne ihm fremd zu sein. Ich kenne ihn, ich weiß, dass er anders ist. Ich verstehe nicht, was gerade los ist, ich kann es nicht begreifen, aber ich habe ihn lange kennen gelernt. Ich weiß, wie er wirklich ist. Er ist mein Erlöser, und egal was jetzt gerade ist, er wirklich erlösen."

[1:03:22] Ob ich wünschte, dass das alle Welt wusste. Danach sehnt sich mein Herz.

[1:03:30] Seine Freunde wurden immer kühler. Sie verglichen ihn jetzt schon mit den Menschen, die vor der Sintflut gelebt haben. "Willst du den Weg der Vorzeit befolgen, dem Fahrrat, auf dem die Frevel einhergingen, die vor ihrer Zeit weg gebracht wurden, deren Fundament der Strom weg riss?"

[1:03:48] "Was du sagst, ist er Lehrer. Hüte dich mal hier auf, was ich sicher erkennt, mein Weg. Erkennt mein Weg auch, wenn ich jetzt gerade am tiefsten Punkt angekommen, wenn er mich prüft, so werde ich wie Gold hervor gehen."

[1:03:59] "Willst du nicht, meine Freunde, womit Feuer, womit Gold geprüft wird es nicht im Feuer geläutet und ...

[1:04:09] ... erzählte von dem, was er wusste über die Schöpfung. Er spannt den Norden aus der Lehre und hängt die Erde über dem Nichts auf. Er bindet die Wasser in seinem Wolken zusammen, und das Gewölbe verreist nicht unter ihrem Gewicht und wendet sich an die früheren Tage, als Gott noch sichtbar mit ihm war, als er damals immer in die Stadt ging und die Leute aufstanden, als er kam, als die Fürsten aufwerten zu reden.

[1:04:35] Dieser heilige Mensch, solch eine unfassbare Liebe hatte die Elenden rettende, die Weisen sich um sie kümmerte, die Verlorenen bedachte. Er war das Auge der Blinden, der Fuß des Lahmen, der Vater des Armen. Er kümmerte sich um Dinge, die nicht ihnen betrafen. Er war für andere da. Er war wirklich ein Knecht des Gottes der Liebe ist und immer Liebe erzählte.

[1:05:06] Seinen Freunden damals haben sie auf mich gewartet, die auf einen Regen wie auf einen stetigen. Ich habe den Weg für sie ausgewählt.

[1:05:17] Ich hatte einen Bund geschlossen mit meinen Augen, dass ich mich nicht auf eine Jungfrau blickte. Aber all das, was er sagte, hatte keinen Effekt auf seine Freunde, und es hat auch keinen Effekt auf seine Lebenssituation. Sie blieb gleich schlimm.

[1:05:36] Einer hatte sich mit der Zeit dazu gesellt, ein jüngerer Mann, und hätte gewartet, weil er höflich war und dachte: "Naja, wenn man es zu was die alten zu sagen haben, jungen bin ich ein Jahren ihr, was halt grau darum scheute und fühlte ich mich euch mein Wissen zu verkünden."

[1:05:54] Aber ihr könnt keine Antwort geben. Ihr versteht das Problem nicht. Ihr seid am Ende. Sie geben keine Antwort mehr. Die Worte sind ihnen ausgegangen.

[1:06:03] Ich bin voll geworden und der Geist ... drängt mich dazu. Es war nicht der erste junge Mann, der meinte, mit all seinen bisschen Lebensweisheit jetzt noch einen draufsetzen zu müssen. Er war ein bisschen klüger als die drei Freunde. Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Mächtige hat mir das Leben gegeben.

[1:06:21] Aber viele konnten nicht beitragen. Und er richtig am Ende war, entschied sich Gott einzugreifen.

[1:06:28] Man sah in der Ferne am Horizont der Wüste, wie ein Sturm sich zusammenworte, der nur allzu perfekt das Innenleben von Hiob reflektierte. Und dort in diesem Gewittersturm erklang die Stimme Gottes: "Wer verfinstert da den Rat? Schluss mit Worten ohne Erkenntnis. Worte, die einfach so daher gesprochen werden, machen die Perspektive auf das Leben dunkel. Gehörte doch seine Lenden wie ein Mann, ich will dich fragen, und du sollst mich belehren.

[1:07:03] Wo warst du, als ich den Grund der Erde legte? Sprich, ist aus, wenn du Bescheid weißt, als die Morgensterne mit einer ... und eine Söhne Gottes jubelten? Wer hat das mehr mit Schleifen verschlossen, als hervorbrachte, heraustrat wie aus dem Mutterschoß?

[1:07:20] Hast du, so lange du lebst, jemals den Sonnenaufgang angeordnet und im Morgenrot seinen Platz angewiesen? Bist du auch bist du den Vorratskammern des Schnees gekommen und hast du die Speicher des Hagels gesehen? Hat der Regen einen Vater oder wer hat die Taufe des Taus erzeugt? Schau den Himmel, knipst du die Bande des Siebengestirns, oder kennst du die? Kannst du die Fesseln des Orion lösen? Jagst du Beute für die Löwen und stellst du die begehrte der jungen Löwen?

[1:07:49] Er verschafft im Rahmen seines Speise, wenn sie jungen zu Gott schreien und herumflattern aus dem Mangel an Nahrung. Kennst du die Zeit, da die Steinböcke gebären, und hast du beobachtet, man die hinter den Kreisen wird der Büffel willig sein, jetzt zu dienen? Bleibt an einer Krippe über Nacht. Hast du dem Ross Stärke verliehen und seinen Hals mit der Mähne umhüllt? Schwingt sich auf sein Geheiß, theater empor und legt sein Nest in der Höhe an.

[1:08:19] Hiob hört staunend zu. Er weiß auch keiner dieser Fragen eine echte Antwort. Er als Mensch soll ja eigentlich über die Tiere, die Schöpfung regieren, aber er stellt fest, es gibt Dinge, die weiß ja nicht.

[1:08:27] Und es singt und seinen Kopf. Es gibt Dinge, die weiß ich nichts. Und wenn ich mein Leben beurteilen muss, ich muss immer im Hinterkopf haben, es gibt Dinge, die ich nicht weiß. Und bevor ich mich bei Gott beschwere, sollte darüber nachdenken, es gibt Dinge, die ich nicht weiß. Vielleicht gibt es in dieser Geschichte etwas, was ich nicht weiß? Ist etwas, was ich nicht begreifen kann?

[1:08:56] Aber was trotzdem total real ist. Und auch ein Gedanke kam ihm, als Gott einen Tag nach dem anderen die Schöpfung Revue passieren lässt und wo die seine Sorge für die Geschöpfe spricht, da fiel ihm auf, dass ein Geschöpf nicht angesprochen worden war: der Mensch.

[1:09:16] Was war selbstverständlich? Denn Gott kümmert sich um die Adler, und Gott kümmert sich um die ... und Gott kümmert sich sogar um die Steinböcke, und um die Löwen, die fressen und andere Tiere jagen. Wird es sich nicht auch um mich kümmern?

[1:09:34] Und wenn es gerade so aussieht, als ob er sich nicht um mich kümmert, liegt es vielleicht daran, dass ich gerade etwas nicht weiß? Sie, ich bin zu gering. Was soll ich dir erwidern? Ich will meine Hand auf meinen mündlichen. Ich habe einmal geredet, gerade nichts antworten.

[1:09:47] Und ein zweites Mal, und ich will es nicht mehr tun. Aber Gott wollte ihn noch mehr mitteilen. Er war noch nicht fertig. Und er sagt so: "Zu geben sie doch den ... gemacht habe, wie das Gras frisst, wieder Ochse sieht euch, welche Kraft und seinen Händen liegt und welches Stärke in seinen Bauchmuskeln. Sein Schwanz streckt sich wie eine ... die Sehnen seiner Schenkel sind fest verflochten.

[1:10:22] Da gab es noch große, gewaltige Echsen nach der Sintflut. Seine Knochen sind wie ... seine Gebeine wie Eisenstangen. Er ist der erste der Wege Gottes. Kann man ihm seine Augen greifen? Kann man mit Fang sein also seine Nase durchbrochen?

[1:10:43] Du bist Mensch, du bist der König über die Schöpfung, aber du kannst nicht einfach mit den Geschöpfen so handeln, wie du willst.

[1:10:55] Und wenn du den ... nicht einfach nach Belieben an der Nase herumführen kannst, dann wissen deine Regierung widerspiegelt meine Regierung. Und auch ich kann nicht meine Geschöpfe an der Nase herumführen, wie ich will.

[1:11:16] Siehst du etwa den Leviathan mit der Angel heraus? Kannst du deine Zunge mit einer Falsch nur fassen? Wird er durch lange anstehen und ihr freundliche Worte sagen? Läge doch deine Hand einmal an ihn. Du wirst den Kampf nicht vergessen. Glaubt mir, du wirst es nicht noch einmal tun.

[1:11:32] Hinter ihm leuchtender Pfad. Man könnte die Flut für Silber erhalten. Er schaut alle ... an. Er ist ein König über alle stolzen. Ein König über alles Stolzen.

[1:11:52] Du kannst das Seemonster nicht einfach so an der Nase führen und zwingen.

[1:12:00] Ich darf es dir nicht öffentlich sagen. Ich darf es dir auch nicht laut sagen. Aber ich sag's dir durch die Blume, oder in dem Fall durch die Klauen des Leviathan. Schau mal den Leviathan, diese grässliche Schlange, diese Wasserschlange, diesen Drachen. Du kannst ihn nicht einfach ...

[1:12:29] Es gibt einen anderen Leviathan, einen anderen Drachen, den man nicht einfach so schnell, mir nichts dir nichts, besiegen kann.

[1:12:46] Ach so. Für war ich habe Dinge geredet, ich nicht verstehe. Denken wir zu wunderbar sind, nicht nicht begreifen kann. Aber jetzt, jetzt verstehe ich. Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen.

[1:12:57] Darum sprechen nicht schuldig und tue Buße in Staub und Asche. Und Gott sagt: "Mein Sohn, des in Brand über dich, aber das sprach nicht zu haben, sondern zu den Freunden und seine beiden Freunde zu ...

[1:13:07] ... und den anderen beiden. Denn ihr habt nicht recht von mir geredet, wie mein Knecht hier. Also die Engel lässt den Engel, was ein bisschen kompliziert.

[1:13:17] Der Hiob beschwert sich bei Gott. Die Freunde verteidigen vermeintlich gut, sind aber ziemlich kühn. Dann kommt Gott. Fragt: "Denn hier antworten hier?" Der sagt: "Ich weiß nichts. Tut mir leid, Verzeihung." Und Gott sagt: "Hier fordere tut, aber das waren sie. Sie hatten den Charakter Gottes falsch dargestellt.

[1:13:41] Klopp hatte recht gehabt mit dem, was er gesagt hat. Und jetzt sollte hier für seine Freunde bitten. Er sollte ein Opfer bringen.

[1:13:51] Er hatte das immer gemacht für seine Söhne und seine Töchter. Hat er immer geopfert in der Hoffnung, dass, wenn sie gesündigt haben, sein Opfer dazu helfen könnte, dass sie wieder auf den rechten Weg finden. Sollte er auch für diese Freunde opfern, die ihm so selig in den Rücken gestochen hatten, als von seinem Rücken nicht mehr viel übrig blieb.

[1:14:20] Er tat das, denn von Anfang bis Ende war er in dieser Geschichte ein Symbol für Gottes Charakter. Und als er den Widder schlachtete und als er sich niederkniete und für ... und ... und die anderen betete für den für die, die, obwohl er unschuldig war, ihn als Verbrecher bezeichnet hatten, als einen der vorsintflutlichen Sünder.

[1:14:45] Als er für sie betet und sagte: "Herr, vergib ihnen, denn sie wussten nicht, was sie sagten." In dem Moment wendete der Herr Hiobs Geschick, als er für seine Freunde bat, und Hiob wurde wieder reich.

[1:15:05] Hiob wurde wieder gesund. Hier bekam doppelt so viele ... doppelt so viel Geld. Er bekam von allem doppelt. Und er bekam auch sieben Söhne und drei Töchter.

[1:15:27] Und also immer wieder zu spät darüber nachdachte, man sich die Frage stellen: "Warum habe ich doppelt so viel Geld und doppelt so viele ... aber nur sieben und drei Söhne und drei Töchter bekommen, obwohl ich ja vorher sieben und drei hatte?" Dann dämmert es ihm plötzlich: "Ich brauche nur sieben und drei, weil die anderen sie habe ich schon, sie werden nicht verloren sein, wenn ich einmal aus dem Staub machen werde, wenn er mich rufen wird aus dem Tod. Ja, dann werde ich 14 Söhne und ..."

[1:15:56] Toten, ja, dann werde ich 14 Söhne und sechs Töchter haben. Und Mose setzte einen letzten Punkt auf den Papyrus, rollte dieses Buch, das er als großes Gedicht geschrieben hatte, zusammen. Vielleicht war es ihm nicht bewusst, dass es eines der größten Meisterwerke der gesamten Weltliteratur war. Er faltete es zusammen, steckte seinen Mantel und rief wieder eines der Schafe, das weglaufen wollte. Und Jahr für Jahr lebt er dort in den Bergen Medians, den beiden Büchern war's geschieht die Geschichte der Welt und der Erlösung und die Geschichte eines Kampfes zwischen Gott und Satan. Und er fragt sich, ob all diese Geschichten, hat das mit ihm zu tun haben? Er, der auch so viel verloren hatte und scheinbar nichts hatte, wollten diese beiden Bücher ihm etwas sagen?

[1:17:10] Liebe Freunde, diese beiden Bücher sind bis heute der Grundstein dessen, was Gott zu uns spricht. Wer jetzt gleich ein Lied singen, dann lasst uns darüber nachdenken, was Gottes Wort in unserem Leben bewirkt und unser Leben verändert. Lasst uns gemeinsam, lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass du damals die Entscheidung gefällt hast, dass die Geschichten seines Handelns nicht nur mündlich tradiert werden, sondern sie aufgeschrieben werden, dass sie für immer konstant bleiben. Erzählen von deiner immer konstanten Liebe, dass Menschen nicht dazu dichten können oder hinwegnehmen von dem, was du gesagt und getan hast. Habe Dank, dass wir heute sehen konnten, dass selbst dann, wenn uns scheinbar alles verlässt und wenn es so aussieht, als ob selbst du gegen uns stehst, dass wir wissen dürfen, dass du nie einen Fehler machst und dass du immer derselbe bist. Manchmal verstehen wir nicht alles, aber es kommt der Zeitpunkt, wo wir verstehen werden, und es dahin wollen wir glauben. Wir wollen das festhalten an dem Wissen, dass wir bisher durch Erfahrung gewonnen haben, dass du gut bist. Und wollen wir danken, dass dein Wort uns darin bestätigt. Sehen uns heute an diesem Tag, denn du besonders geschickt und geheiligt hast und dich und deine Schöpfung nachzudenken und bringen uns heute Abend wieder zusammen und darüber nachzudenken, was du für dein Volk Gewaltiges getan hast. Im Namen lesen wir.
[1:19:21] [Musik]


Lizenz

Copyright ©2016 Joel Media Ministry e.V.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.