[0:15] Wer einen wunderschönen guten Abend, herzlich willkommen. Gut, dass Sie heute hier sind. Es lohnt sich immer dann doch noch live vor Ort zu sein. Ich sage das immer und ab und zu bewahrheitet sich dann doch zu unserem Thema: Der Pfad der Freiheit. Wie gerade angekündigt, ein paar Minuten Fragen und Antworten, die uns erreicht haben, vor allem hin zum Vortrag gestern Abend.
[0:44] Die erste Frage: Die zwölf Sterne, die der Josef in seinem Traum sieht, sind die zwölf Brüder. Aber warum sind im Sonne und Mond, Vater und Mutter? Rachel, seine Mutter war doch schon lange tot. Sie konnte sich doch nicht mehr verbeugen. Das stimmt, sie war schon tot, als Josef diese Träume hatte. Aber es war der Haushalt von Jakob, war nicht ohne Mutter. Da gab es nämlich noch die Lea, die ebenfalls rechtmäßige Frau von Jakob war und in dem Sinne auch rechtmäßig als Mutter fungieren konnte. Alle seine Brüder waren ja rein biologisch technisch auch nicht seine Brüder, sondern nur seine Halbbrüder. Und in diesem Sinne ist es also überhaupt gar kein Problem davon auszugehen, dass in diesem Fall dann die Lea als Mutter gemeint ist.
[1:35] Zweite Frage: Josef ist ein Kind Gottes. Warum hat er sich dazu entschieden, die Brüder mit dem Becher anzulügen, auch wenn es ja nur für eine kurze Weile war? Heiligt der Zweck die Mittel? Wie steht das Wort Gottes generell dazu in solchen Fällen? Interessante Frage. Zunächst müssen wir festhalten, dass er sie ja nicht wirklich angelogen hat. Er hat einfach seinen Becher dort in ihren Einsatz hineingetan und hat sich dann verstellt. Also eine direkte Lüge in dem Sinne würde ich ihm nicht unterstellen, sondern eher eine bewusste Feststellung seines Charakters für eine kurze Zeit, um zu testen, wie die Brüder sich geändert haben. Übrigens, tut Gott das manchmal auch. Er stellt manchmal auch merkwürdige Fragen. Er sagt manchmal Dinge, die er sonst so gar nicht meinen würde, um zu testen, wie die Person reagiert. Wir werden im Laufe unserer Vortragsreihe noch mehrere Beispiele sehen, wo Gott Dinge sagt, wenn man sie allein gehört, denken würde, das kann Gott gar nichts sagen, das ist gegen seine Prinzipien. Aber er sagt manchmal Dinge, tut manchmal Dinge für einen kurzen Zeitraum, um die Reaktion zu testen, und dann klärt alles auf. Und in dem Fall, glaube ich, hat Josef in diesem Prinzip gehandelt.
[2:50] Dann noch eine interessante Frage: Warum durfte Josef eine ausländische Frau heiraten? War das nicht eine Sünde, nachdem wir ja vorher bei der Frau von Potiphar standhaft geblieben war? Das hat mich, war er, nachdem er mit 30 Jahren zum Vize-Pharao ernannt worden ist, ganz standesgemäß sozusagen, die Priesterin, die Tochter des Priesters von On, der großen Stadt des Sonnengottes Ra, geheiratet. Und nun halten wir erstmal zwei Dinge fest, oder erstmal eine Sache: Menschen in der Bibel haben sehr viele Dinge getan und auch Glaubenshelden der Bibel hat Dinge getan, die nicht immer ideal standard sind. Nicht deswegen, weil eine Person der Bibel etwas getan hat, können wir davon ausgehen, aber dieses getan hat, ist es immer die beste Option, das das Wichtigste, was man tun kann. Die Bibel ist deswegen ja so spannend, weil sie sehr realistisch die Menschen mit ihren Glaubens Taten, aber auch ihren Fehlern, ihren Schwächen zeichnet und skizziert. Denken wir an Abraham und mit all dem, was er so getan hat, was man jetzt nicht unbedingt von dem Glaubenshelden Abraham erwarten würde. Trotzdem muss man auch sagen, dass die Heirat einer Ungläubigen nicht dasselbe ist wie Ehebruch. Ehebruch ist eine Sünde, etwas, was gegen Gottes Willen ist, gegen seinen Gesetz. Werden da heute auch noch mehr darüber sprechen.
[4:25] Die Heirat mit einem Ungläubigen entspricht nicht Gottes Ideal. Er wünscht sich, dass es Harmonie in der Ehe gibt und er rät den Menschen, sich mit einem Menschen zu verheiraten, der ähnliche geistliche Werte teilt. Aber während Ehebruch sofort unterbrochen werden muss, sobald man sich zu Gott bekehrt, kann man ja eine Ehe mit einem Ungläubigen nicht einfach auflösen, wenn man sich bekehrt hat. Und in dem Sinne gibt es einen klaren, realistischen Ehebruch als eine Sünde und die Heirat mit einer Ungläubigen als etwas, was weit unter dem Ideal ist und von dem man dann oftmals die Konsequenzen selbst auch zu tragen hat.
[5:11] Letzte Frage: Warum durfte Jakob oder durfte Jakob den Götzen, den närrischen Pharao segnen? Da ist man Leute segnen, die gar nicht an Gott glauben. Es regnet Gott Menschen, die ihn gar nicht kennen. Interessante Frage. Und hier gibt es einen Bibelvers, den ich kurz dazu erwähnen möchte, den wir dann in zwei Wochen vielleicht nochmal unter die Lupe nehmen werden, wenn wir dann geschichtlich auch dort angekommen sind. Und zwar hat Jesus einmal folgendes Interessantes gesagt, und ich glaube, das ist sehr gut hier anzuwenden. Matthäus 5, und dort Vers 44, 25 sagt er: "Damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid, denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt das Regen über Gerechte und Ungerechte." Es ist sehr in Ordnung, es ist keine Sünde. Ja, es ist sogar geboten, auch Ungläubige zu segnen.
[6:05] Der Abram wurde ja berufen, ein Segen zu sein. Und wohin hat Gott gesandt? Das Land Kanaan. Da hat es von Verbrechern und Götzen, die nur so gewimmelt. Er sollte ein Segen sein für sie. Nun, wenn man jemanden segnet, bedeutet das nicht, dass bei dem automatisch alles glatt läuft. Wir haben am Beispiel von Jakob gesehen, dass der Segen Gottes sich erst im vollen Maße realisiert, wenn man auch mit Gott kooperiert. Aber die Segnung des Pharao bedeutet letztendlich, dass Jakob ihm das Beste gewünscht hat, dass er ihm gewünscht hat, dass Gott sein Leben führt und ihn zu sich zieht. Und das ist etwas sehr Gutes. Und ich glaube, wir können das von dem Jakob lernen. Also sehr interessante Fragen. Freue mich, dass wir gemeinsam mitdenken und dieses, diese Geschichten durchdenken.
[6:52] Wenn also, wie gesagt, auch Sie eine Frage haben, hinten ist die Fragebox. Oder für alle, die jetzt die Aufnahme dann später mal sehen, auch wenn das jetzt nicht mehr leisten ist, können immer noch gerne später auch Tage, Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre später nach und das fragen. Erzählen Sie die Geschichte und schreiben Sie diese E-Mail-Adresse wird immer offen bleiben. Und nach bestem Wissen und Gewissen werden wir uns dann vielleicht auch noch melden.
[7:19] Was bisher geschah: Eine kurze Zusammenfassung. Ich denke, die meisten von uns haben schon etliche der Vorträge gesehen. Trotzdem ganz kurz, damit wir alle auf derselben Seite nochmal sind, um heute dann in das nächste Thema hineintauchen zu können. Wir waren angefangen mit der Idee: Gott ist Liebe. Er war es schon immer, seit einer Ewigkeit. Er wird es immer sein. Es ist eine Gesetzmäßigkeit. Er schuf die Welten als Ausdruck seiner Liebe und seiner Kreativität. Doch jemand, das höchste geschaffene Wesen, her zu sein, wurde zweifelte seine Liebe, seinen liebevollen Charakter, zweifelte diese Gesetzmäßigkeit an, das Gesetz Gottes und startete eine Rebellion im Himmel. Gott schuf die Welt, unsere Welt, als ein Beispiel für das Universum, zu zeigen, wie gut er ist. Und er schuf den Menschen als Repräsentanten, der in seinem Bild Gottes Regierung widerspiegeln sollte. Der Mensch wurde verführt durch Satan, der ihn dazu brachte, Gott zu misstrauen und sich der Rebellion anzuschließen. Doch Gott fand einen Weg, indem er einen uralten Plan zur Realisierung brachte und ankündigte, dass jemand für die Menschheit stehen würde, der einzige, der ihnen das Leben wieder geben könnte. Er selbst, der das Leben ist. Jetzt Zeichen dessen sollten sie immer wieder Opfer bringen, um zu sehen, was für ein großes, großes Opfer, dass Gott bereiten würde.
[8:43] Die Menschheit hatte sich mehr und mehr der Rebellion angeschlossen und 1600 Jahre gewartet und gehofft, aber niemand, bis auf acht Leute, haben auf ihn gehört. Und im Jahr 2656 gegen die alte Welt unter in den Fluten der Sintflut. Die Menschheit hat sich aus diesen acht Menschen neu geformt. Am Turmbau zu Babel zerstreuten sich die Menschen in alle Herren Länder, verschiedene Kulturen, Sprachen, Zivilisationen entstanden und Gott berief dann einige Jahrhunderte später einen Mann, nach dem diejenigen, die eigentlich auf den kommenden Erlöser hinweisen sollten, sich wieder den Götzen zugewandt hatten, um durch Abraham ein Zeugnis zu geben von seinem Wesen. Er sandte ihn nach Kanaan und ließ ihn dort jahrelang auf einen Sohn warten, den es schlussendlich bekam als Zeugnis seines Glaubens, verbunden mit vielen Tests. Er heiratet dann Rebekka und zeugte mit ihr zwei Kinder, Esau und Jakob. Jakob bekam das Erbe, wurde der dritte im Bunde sozusagen nach Abraham und Isaak, nachdem er in einer nächtlichen, einem nächtlichen Kampf mit Gott gerungen hatte. Sein Lieblingssohn Joseph wurde von dessen Brüdern, insgesamt zwölf Söhne, hatte Jakob verkauft. Das hat mir gestern Abend gesehen.
[10:14] Nach Kanaan in das Land am Nil, Ägypten, wird es heute genannt. Dort wurde er sogar ins Gefängnis geworfen, obwohl er nichts getan hatte, unschuldig war und wurde schließlich, weil er die Träume des Pharao deuten konnte, zum obersten Beamten des ägyptischen Staates, zum Thie erwählt und versöhnte sich schließlich sogar mit seinen Brüdern, die ihn verkauft hatten, nachdem er sie geprüft und getestet hatte und sich herausgestellt hatte, dass sie sich 180 Grad gedreht hatten. Dort starb er und wartete auf den Moment, wo Gott irgendein Mal das Volk Israel, die Söhne Israel zurückführen würde in das verheißene Land.
[10:57] Ein neuer König kam. Er wollte das Andenken dieses Retters der Welt, Josef, von dem Erdboden tilgen. Er kündigte an, dass inzwischen groß gewordene Volk Israel klein halten zu wollen. Die meisten jungen zur Zeit änderten im Nil nur. Einer von ihnen wurde gerettet: Mose. Der am Königshof, den auf königshof den aufwuchs, um schließlich aufgrund eines Mordes das Land zu verlassen. Als Kronprinz war er jetzt zum Hirten geworden in der Wüste Midian. Und dort, eher einer der größten und einer der größten Philosophen, Geschichtsschreiber und Intellektuellen aller Zeiten, wurde vom Heiligen Geist dort inspiriert, die ersten beiden heiligen Bücher zu schreiben. Das Buch Bereschit, in dem 2300 Jahre Weltgeschichte aus der Sicht Gottes beschrieben worden sind. Und das Buch Hiob, das Buch, in dem die Geschichte erzählt wurde von einem Mann, der ganz außerhalb der eigentlichen Heils linie Gottes enormes erlebte, einen enormen Schaf, einen enormen Verlust, der zum Spielball, wie es schien, wurde, das in dem Kampf zwischen Gut und Böse, der Arbeit selbst in größter Not auszieht im Glauben, selbst als er nichts mehr verstanden, dass Gott tat, immer noch daran festhält, dass sein Erlöser lebt und Gott ihn am Ende reich segnen konnte.
[12:24] Da wollte morgen aufgehört und bevor wir jetzt in die achte Episode gehen, lasst uns gemeinsam mit einem Gebet starten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir für diesen Tag und wir danken dir, dass wir jetzt über dich und dein Wirken nachdenken dürfen. Wenn wir heute dich in deiner Schönheit, seiner Macht, der Herrlichkeit, dass das erkennen lernen möchten, wir dich bitten, dass wir verstehen, was du mit unserem Leben vorhast, das in den alten Geschichten der Söhne Israel, wie auch unsere Geschichte sehen. Und wir danken dir, dass du zu uns sprechen wirst durch den Heiligen Geist. Im Namen Jesu. Amen.
[13:17] Episode 8: Der Pfad der Freiheit. Über 200 Jahre, nachdem Jakob mit seinen ein paar Dutzend Familienangehörigen das Land Kanaan, Ägypten gekommen war, waren vergangen. Das Volk war stark angewachsen. Sie waren zu einem Millionenvolk geworden und mittlerweile aufgrund von Herrscherwechseln eine unterdrückte Rasse, die dort östlich des Nildeltas im Lande Gosen lebte. Der König zur Zeit, als Mose am Thron erzogen war und dort mitregiert hatte, und der ihm nach dem Leben trachtete wegen des Mordes, starb nach langer Zeit. Und Israeliten seufzen über ihre Knechtschaft und schrien, und ihr Schreien über ihre Knechtschaft kam vor Gott. Es war schon ein Gespräch unter den Engeln im Himmel: Was wird jetzt aus den Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob? Und Gott erhörte ihre Wehklagen und gedachte seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob. Und Gott sah auf die Israeliten und nahm sich ihrer an.
[15:01] Mose war mittlerweile 80 Jahre alt. Es war das Jahr 2005113. Seine Lebensperspektive war ziemlich klar. Er würde vielleicht noch einige Jahre dort in den Bergen Midians leben sehen, wie seine Söhne so richtig groß werden und irgendwann dann einen friedlichen Tod sterben, inmitten seiner Lieben, noch recht rüstig. Und immer wieder hat er weite Reisen unternommen mit seinen Herden, um gutes Grasland zu finden. Eines Tages verschlug es ihn sehr weit nach Süden in die felsigen Bergwesten zu einem besonders kargen Berg und der Lage, die sich dort mit den Schafen und mit den Ziegen. Und in der Ferne sah etwas, was er schon oft gesehen hatte: einen brennenden Dornbusch. Die Hitze dort hat immer wieder diese trocknen Dornbüsche entzündet und hat kaum Notiz davon genommen, hat weiter nach den Schafen geschaut, hat geguckt, dass sie keine giftigen Kräuter zu sich nehmen.
[16:13] Niemand weiß genau, wie lange es gedauert hat, bis er realisiert hat, dass das ein ziemlich starker Busch sein muss. Es dauert ziemlich lange, bis der niedergebrannt ist. Naja, wird schon einmal geschehen. Vielleicht vergingen Stunden. Irgendwann fiel ihm auf, dass dieser Dornbusch nicht verbrannte. Er brannte, brannte, brannte, brannte ganz konstant. Brannte er und zwar immer noch genauso aus wie am Anfang. Mose war 40 Jahre in der Wüste gewesen. Er kannte sich aus mit diesen kleinen Wüstenbüschen. So was hat er nicht gesehen. Vielleicht eine neue Art, besonders feuerfestes Holz. Könnte man gut gebrauchen. Mal schauen, was das für ein Busch ist. Und so ging er in diese Nähe. Aber noch, eh er sich's versehen konnte, hörte er eine sehr deutliche, klare Stimme, die einen seinen Namen sagte, aber zweimal: Mose, Mose. Und plötzlich wurde ihm ganz anders.
[17:32] In seinem Buch, das er geschrieben hatte, hatte er zweimal eine Geschichte aufgeschrieben, dem der Geist gezeigt hatte, wo Menschen mit dem Nachnamen mit ihrem Namen doppelt genannt worden waren: Abram, Abraham und Jakob, Jaakob. Aber jetzt war er Teil der Geschichte. War es die selbe Person, die in Ruf: Mose, Mose. Er hat im Hinterkopf, was seine Vorväter geantwortet hatten: "Hier bin ich." Und entschied sich: Das ist wahrscheinlich die angemessene Antwort. "Hier bin ich."
[18:12] "Ich stimme", sagte, "tritt nicht näher heran. Zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen, denn der Ort, wo du stehst, ist heiliges Land." Wo sie war nicht schlecht erstaunt. Alles, was er sah, war Berg, Wüste, Steine, Geröll, Büsche, keine großen Bäume, keine Tiere, keine Terroristen, keine Akazien. Heiliges Land.
[18:50] Und so zog er seine Schuhe aus und hörte weiter zu. "Ich bin der Gott eines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs." Und jetzt konnte er nicht schnell genug seinen Kopf in den Sand werfen. Gott persönlich erschien ihm und während er dort im Sand kauerte, überlegt er, warum Gott in einem brennenden Dornbusch zu ihm sprach. Ein Tor, durch das Brand und brannte und brannte und nicht aufhörte zu brennen. Manche von den Mann lag ihm im Himmel, die hatten schon eine Idee, was das bedeuten könnte. Ein Gott, der immer Liebe ist und nicht aufhört, Liebe zu sein. Warum sollte er sich nicht zeigen einem Symbol, das Konstanz zeigt?
[19:42] Und Gott sprach: "Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten sehr wohl gesehen und ich habe ihr Geschrei gehört über die, welche die anderen. Ja, ich kenne ihre Schmerzen." Mose hatte lange darüber nachgedacht, wann Gott denn endlich etwas unternehmen wollte. Und Gott sagte ihm: "Ich weiß ganz genau, wie es all den alten, den jungen, den Frauen und den Männern, die geschlagen werden, den Kindern, die keine Perspektive haben, dort in diesem Land so geht und hin. Denn ich will dich zu dem Pharao senden, mit du mein Volk, die Kinder Israels, aus Ägypten führst."
[20:25] "Das ist die enkel werde ich", wahrscheinlich im Moment gewundert haben. Gott, wenn es dein Volk ist, warum holst du nicht einfach selbst?
[20:41] "Ich soll dein Volk aus Ägypten führen. Du weißt, das Land, in dem ich mit Todesbefehl gesucht bin, fit. Damit hatte ich doch abgeschlossen. 40 Jahre ist es her."
[20:58] "Alles nur das nicht." Mose hatte zunächst eine etwas eloquente Ausrede parat. "Vier wenig zu den Kindern Israels kommen und zählen, sage, der Grad ihrer Väter hat mich zurückgesandt und sie mich fragen werden: Was ist sein Name? Was soll ich ihnen sagen? Sie haben zwar noch irgendwo eine einigermaßen halbklare Idee von einem Gott des Himmels, aber so ganz genau wissen sie auch gar nicht, wer das eigentlich ist."
[21:24] Die Antwort war so simpel, dass selbst der brillante Mose staunen musste: "Ich bin der, ich bin. Ich bin immer derselbe. Ich bin immer derselbe." Das ist das Gesetz Gottes.
[21:45] Dieser Name hat etwas ganz Besonderes an sich. Die alten Hebräer schrieben ihn mit diesen vier Buchstaben von rechts nach links gelesen. Ein späterer Schreiber, das dann so aus. Und heute schreiben wir JHWH. Was Gott da ausgesprochen hat und was dann die Hebräer sich meistens nie getraut haben nachzusprechen. Weiß keiner so genau. Die Vermutung geht auf Jahre, vielleicht auch Jahwe. Wie auch immer, es war der persönliche Name Gottes. "So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Ich bin der, hat mich zu euch gesandt. Der Herrgott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks, der Gott Jakobs hat mich zurückgesandt. Das ist mein Name ewiglich."
[22:30] Ja, das ist der Name, mit dem ihr an mich gedenken solltet von Geschlecht zu Geschlecht. "Geh hin und versammle die Ältesten von Israel. Aber ich weiß, dass euch der König von Ägypten nicht ziehen lässt. Das wird auch nicht durch eine starke Hand, aber ich werde meine Hand ausstrecken und Ägypten schlagen mit all meinen Wundertaten, die ich in seiner Mitte tun will. Danach wird er euch ziehen lassen."
[22:53] Mose war erstaunt. In seinem Buch hat er einiges geschrieben von dem, was Gott konnte. Aber jetzt, wo das plötzlich in seinem Leben wieder Sicherheit und sollte, da war noch so eine kleine Skepsis in seinem Herzen. Würde Gott wirklich das mächtigste Reich der damaligen Welt dazu bringen, einen riesigen Haufen von Sklaven einfach gehen zu lassen?
[23:26] Gott sein Herz und wollte ihm zeigen, was Gott alles kann. Er fragte ihn: "Siehst du den Stab in der Hand?"
[23:38] Da war sie, die giftige Schlange. Mose war schwer beeindruckt, aber seine beeindrucken wie ich vor Angst, als Gott zu mir sagte: "Und jetzt fast die Schlange an, und zwar nicht an den Kopf, sondern an den Schwanz." Mose hatte schon viele Schlangen in der Wüste gesehen und er wusste, wenn man selbstmord begehen möchte, dann fasst man eine Schlange am Schwanz.
[24:04] Wahrscheinlich hat im Moment um sie herum getänzelt. Bleib schön, wo du bist. Es kann ja nicht macht ist auch Selbstmord. Aber Gott hat gesagt: "Was sie am Schwanz an."
[24:16] Am Schwanz an. Er griff sie, den Stab in der Hand.
[24:25] "Und für den Fall, Mose, dass du nicht überzeugt bist, nimm deine Hand und steck sie mal in deinen Gewandbausch." Also ist okay, hoffentlich keine Schlange draus. Steck sie rein. Kam weiß wie Schnee.
[24:39] steckte sie rein, weiß wie Schnee.
[24:39] Voll aus Angst bekam er wirklich Panik. Zum Glück sagte Gott: "Steck sie schnell wieder rein." Das war alles gut. Gott war mächtig, aber Mose war noch nicht überzeugt.
[24:54] Plötzlich fiel ihm ein Gedanke: Was würde er dem Pharao eigentlich sagen? Die ganze ägyptische Vokabeln, alle weg. 40 Jahre hat er kein Ägyptisch gesprochen. Wie würde das aussehen, wenn er jetzt vor dem Pharao steht und stammelt: "Ich kann gar nicht sprechen"? Gott antwortet ihm: "Wer hat den Menschen den Mund gemacht, wer macht ihn stumm oder taub oder sehend oder blind? Bin ich es nicht? Daher glaube mir. Ich spreche auch Ägyptisch."
[25:25] "So geh hin, ich will mit deinem Mund sein und dich lehren, was du sagen sollst." Und jetzt hat sich Mose umzingelt gesehen, umzingelt von Argumenten, die zu gut waren, um sie abzuweisen. Umzingelt von dem Ruf Gottes, und er wusste, er hat keine Ausrede.
[25:47] Und deswegen blieb ihm nur noch gespielte Demut: "Herr, ich bin nicht würdig. Suche doch jemand, der würdig ist." Aber Gott wusste ganz genau, was echte Demut ist und was gespielte Demut ist.
[26:07] "Ich werde deinen Bruder Aaron nur seit vier Jahrzehnten mindestens nicht mehr gesehen hast, zu beenden. Ihr werdet gemeinsam gehen. Willst du gehen?" Mose entschied sich, das zu tun. Er hatte keine Ahnung, warum er sich hineinließ. Er wusste nicht, was auf ihn zukommt. Aber in dem Moment, als er sich entschied zu gehen, hatte er plötzlich das Gefühl, auf die Sache sehr gut vorbereitet zu sein.
[26:34] Plötzlich sah er: Das ist die Weisheit Gottes gewesen, ihn aufwachsen zu lassen am Hof des Königs von Kusch. Und wahrscheinlich hatte Gott sich dabei auch etwas gedacht, dass er 40 Jahre lang Schafe gehütet hat. Aber das sollte er später richtig lernen.
[26:50] Gott sprach: "Geh nach Ägypten zurück, denn die Leute sind alle tot, die nach deinem Leben trachten. Mach dir keine Sorge um dein Leben." Und so ging er. Verabschiedete sich von seinem Schwiegervater, dem er nicht erzählte, was er vorhatte. Der hat ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt und irgendwo in ein Zelt gesperrt. Er nahm seine Frau Zippora, seine beiden Söhne mit sich, und so zogen sie in die Wüste.
[27:14] Gott sprach zu ihm noch einmal: "Wenn du wieder nach Ägypten kommst, so achte darauf, dass du vor dem Pharao all die Wunder tust, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will dein Herz verhärten, dass er das Volk nicht ziehen lassen wird. Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der Herr: Israel ist mein erstgeborener Sohn."
[27:34] Ein erstgeborener Sohn hatte immer ein besonderes Anrecht. "Herr, wir sind ein Volk von Sklaven. Schau doch mal die andere Nation an, und wir sind dann erst geboren und sollte..."
[27:56] Weiter sagen: "Darum sage ich dir: Lass meinen Sohn ziehen, damit er mir dient. Wirst du dich aber weigern, ihn ziehen zu lassen, siehe, also werde ich deinen erstgeborenen Sohn umbringen."
[28:07] "Gott, das soll ich dem Pharao sagen? Ich, der ich einen Ägypter umgebracht habe?" Und so zogen sie gern nach Ägypten. Auf dem Weg gab es einen Zwischenfall der extremen Sorte.
[28:22] Mose hatte gehört, er hat in sein eigenes Buch geschrieben, dass Gott einen Bund gemacht hatte, einen Bund der Beschneidung. Er selbst war beschnitten, aber hatte sich immer davor gescheut, seinen Sohn zu beschneiden. Irgendwie war ihm das ein bisschen komisch. Warum muss man Kinder beschneiden? Und er dachte sich: Das ist vielleicht nicht so schlimm, wenn ich das nicht tue. Und all die 80 Jahre, seit sein Sohn geboren war, hatte Gott auch nicht weiter davon gesprochen. Aber jetzt, wo er zum Botschafter Gottes ernannt worden war, kam es darauf an, dass er auch tat, was er in seinem Buch schrieb.
[29:17] Aber er wollte nicht. Und in der Herberge trat ihm einer der Männer entgegen und machte deutlich, dass er sterben muss. Und als die Tore die Situation erkannten, haben sie schnell ein Messer, beschnitten den erstgeborenen Sohn, ja schon und die Sache war noch einmal abgewendet.
[29:41] Mose hat die Lektion nie vergessen, dass im Auftrag Gottes darauf ankommt, auch in Kleinigkeiten treu zu sein. Dort am Hof, wo er einige Tage oder einige Monate zuvor diesen Dornbusch gesehen hatte, traf er jetzt seinen Bruder Aaron, drei Jahre älter war.
[30:02] Der war hinausgegangen, Gott war auch ihm erschienen, und sie trafen sich. Sie freuten sich, sie tauschten sich aus: "Wie geht es denn dir? Geht es unserer Familie?" Und Aaron bekam ein trauriges Gesicht, als Mose erzählte, was alles los im Land Kanaan.
[30:16] Kurz bevor sie die Landesgrenze erreichen, merkte Mose, wie seine Frau immer ängstlicher wurde. Sie war ganz zart besaitet, sie konnte nicht viel Streit und Auseinandersetzungen, vielleicht Blut sehen. Und niemand wusste, was jetzt kommen würde. Und so entschied er sich, obwohl sie den ganzen Weg bis fast nach Ägypten mitgekommen war, es das Beste sei, sie einfach wieder zurückzuschicken, mitsamt der Söhne.
[30:44] Und dann traf er ein mit seinem Bruder dort im großen im Osten des Landes Kanaan. Der versammelte die Ältesten, und die waren ganz begeistert, dass Mose, von dem sie gehört hatten, dass er ja einer von ihnen gewesen war, der dort bei Pharao geworden wäre, dass er zurückgekommen sei. Und Mose erzählt ihnen, Gott ihm es zugesagt und dass Gott sie befreien würde. Und jetzt kannte der Jubel keine Grenzen mehr.
[31:10] Lobte Gott, man pries ihn, und einige der Ältesten sagten, sie würden sich erinnern, wie sie mal vor einigen Jahren einen Traum gehabt haben. Ein anderes Mal vor Jahrzehnten, da hat mit mir ein Fremder gesprochen, den ich nie wieder gesehen habe, und mir erzählt, was dann und dann der Befreier kommen würde.
[31:35] Große Begeisterung. Und dann die Mose mit Enthusiasmus bis ins Zittern zum Pharao. Er zählte, sei woher komme und was das Anliegen sei, nämlich zwei Millionen Sklaven auf dem Staatsdienst zu befreien. Und was er, der Pharao, dazu sagen hätte. Der hat sich wahrscheinlich an dem Wein verschluckt, den er gerade trank.
[32:02] Und er fragte: "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören sollte, um Israel ziehen zu lassen? Ich kenne den Herrn, ich kenne ihn. Ich kenne Aaron. Los geht's am Montag mit diesen Herrn, der sich in einem Dornbusch in der Wüste aufhält. Dann kann ich nicht." Und das wird noch nicht...
[32:25] Heutzutage gibt es viele solche Stammesgötter irgendwo in der Wüste von Nomaden. Ich werde jetzt nicht ziehen lassen. Sie sind schon zu viel Volk im Land, und ihr wollt sie noch von ihren Lasten ausruhen lassen.
[32:41] Der Pharao hatte gehört, dass Mose in seiner begeisterten Ansprache von dem Gott der Väter gesprochen hatte und dass er sogar von den Gesetzen dieses Gottes gesprochen hatte, die ja Abraham und Jakob und Isaak gehalten hatten, unter anderem auch von einem Ruhetag, jeder siebte Tag sei unheimlich gehalten werden.
[33:05] Und als der Pharao hörte, dass dieser Mose jetzt anfing, seinen Arbeitern zu erzählen, sie könnten jeden siebten Tag Pause machen, da wurde er richtig wütend. Und als Pharao hat er genügend politische Strategie vermögen zu wissen, wie man einer solchen potenziellen Rebellion gleich entgegengeht.
[33:23] Wehret den Anfängen! Ihr werdet weiter Lehmziegel bauen, nur dass das Stroh, das ihr dazu braucht, euch nicht mehr geliefert wird. Gleiche Abgabemenge, aber wenn ihr so viel Zeit habt, dass wir zwischenzeitlich auch noch Sabbath feiern wollt, dann sammelt doch lieber ein bisschen mehr Stroh.
[33:49] Mein hebräischer Verzeichnis. Denn schon die bis dato waren sie an ihrem Limit, arbeitsmäßig und eigentlich schon darüber. Aber das konnte man nicht schaffen, und ihre Vorsteher wurden geschlagen und ausgepeitscht. Und die beschwerten sich beim Pharao: "Mose, das ist einfach bergab!"
[34:05] Sagte: "Geht auch zu Mose, der Zeuge eingebrockt hat. Hebräer waren wirklich miserabel dran. Und ihre Freundin, ihre Nachbarn sagten: 'Hey, warum konnte nicht einfach unser Gott uns Religionen, was dir dann mit diesem komischen Gott von Abraham, Isaak und Jakob? Der hat euch jetzt schon über 200 Jahre hier in der Tinte sitzen lassen. Und außerdem, wie sieht er überhaupt aus? Europa, die kann man sich vorstellen, der einst aussehen Falken, dann ist es auch sie Nilpferd. Unsere Götter sind aus dem Leben gegriffen. Sie haben einen Gott für alles. Wenn du krank bist, wenn du heiratest, du dich freust, ja Gott ist ganz komisch und schaut mal, wie es euch geht. Kommt doch zu uns, lernt doch endlich die richtige Religion kennen, die Religion, die smart bei uns ist. Alles im stabil, alles im Gleichgewicht, bei uns ist Recht und Ordnung.'"
[35:07] Mose war ziemlich verzweifelt. "Gott, ich das Volk, das dir gehört, das ich aus... bringen will, das will gar nicht. Was ich jetzt machen, wenn schon dein Volk hoffentlich hört, wie sollen der Pharao jemals aufhören? Ich habe unbestimmte Lippen. Zieh ich habe dich dem Pharao zum Gott gesetzt und ein Bruder Aaron soll kein Prophet sein. Geh hinein, du kannst ruhig Hebräisch sprechen und Aaron wird fließend Ägyptisch übersetzen, ganz ähnlich, wie ich Gott zu dir gesprochen habe, als du das Buch geschrieben hast, seit ich den Gedanken eingegeben habe und dann du mit deinen menschlichen Worten das so in Menschensprache gut übersetzt hast. So wären es jetzt auch handhaben."
[37:24] Gesagt, getan. Gemeinsam gingen wir hin und machten deutlich, dass sie sich so leicht nicht abwimmeln lassen würden und sie würden jetzt beweisen, dass tatsächlich ihr Gott etwas kann. Die Namen starr warfen auch die Erde. Die Schlange war wieder da. Der Pharao war wirklich erstaunt.
[37:49] Und er drehte sich einmal kurz zu seinen Zauberern um und sagte: "Und wie sieht es bei euch aus?" Warte, ein dunkles Ritual, ein bisschen mystische Beschwörungsformel, irgend so eine Unterweltgott. Und dann warf die Stäbe hin. Und lässt Mose rieb sich die Augen, dass die Schlangen konnte mir das auch. Er war sich sicher aus dem, was er wusste von Gott, dass nur Gott Leben geben kann. Es konnten keine Schlangen sein, als sie sahen so aus.
[38:29] Und der Pharao überzeugt: "Schon mal hier ist überhaupt nichts Besonderes, was dein Gott kann." Obwohl es dann doch schon interessant war, dass die Schlange des Stabes von Aaron die anderen vermeintlichen Schlangen auffraß. Aber der Pharao war noch nicht besonders beeindruckt.
[38:47] Und so entschied sich Mose, das nächste angekündigte Zeichen durchzuführen. Wir trafen uns am Nil, der Lebensader von Kanaan. Und Aaron hob seinen Stab über den Nil, und der wurde vor den Augen des entsetzten Pharao buchstäblich zu Blut. Alle Fische starben.
[39:13] Und wenn abends die Ägypter sich vor ihrem kleinen Schrein niederknieten, nun zum Nil Gott beteten, dann kann sich selbst ein bisschen dumm vor, dass der sich nicht um sein eigenes Gewässer kümmern kann. Sieben Tage lang mussten sie neben dem Nil nach Grundwasser graben, um überleben zu können.
[39:36] Aber auf einer extra anberaumten Sitzung zeigten die Magier, dass auch sie mit ihren Beschwörungsformeln was sein Blut verwandeln können. Nichts Besonderes. Nach sieben Tagen war die Sache immer noch ungelöst. So ließ Gott eine zweite Plage kommen, und diesmal sandte er Frösche.
[39:59] Besonders unangenehm, weil die Ägypter gerne zu den frischen Bieten hier zum Beispiel sieht man die neue Gattin Helga, die dort rechts so im Fonds Kopf abgebildet wurde. Und die gibt der lebten sie glaubten, die Frösche haben etwas Gutes, sie sind für die Fruchtbarkeit da. Aber so viele, so viele Frösche war dann doch zu viel.
[40:27] Und der Pharao sagte: "Okay, okay, okay, okay, ihr habt nicht überstimmt in Aktien oder Bedingungen, dass die Frösche aufhören. Was sie frauchen weggehen oder ja..."
[40:44] Alle Frösche starben. Sie verschwanden nicht einfach in der Luft, sondern sie verbreiteten einen enormen Gestank. Der Pharao vergaß, er versprochen hatte.
[41:02] Auch diese Frösche hatten die Ägypter noch durch irgendwelche Beschwörungsformeln scheinbar nachmachen können. Und so sandte Gott Mose und Aaron ein drittes Mal.
[41:16] Und sie sollten Staub nehmen und in die Luft werfen, und aus diesem Staub entstanden Stechmücken, ganz unangenehm. Und als die, als der Pharao sagte: "Okay, noch so ein Wunder. Okay, ihr lieben Wahrsager, Zauberer, jetzt seid ihr dran. Einmal bitte Stechmücken auf Ägyptisch."
[41:42] Der Name, die den Staub und Waffen in die Luft und beschworen all die Unterweltgötter, Klimas. Aber alles, was passierte, war, dass der Staub in den Gesicht fiel. Und jetzt realisierten sie: "Das ist der Finger Gottes. Mit unseren geheimen Künsten, mit unserer geheimen mystischen Religionsausübung haben wir einiges imitieren können, aber das geht zu weit. Hier ist der echte Gott im Spiel."
[42:18] Versprach, die ziehen zu lassen, wenn nur die Stechmücken weggehen würden. Mose bat, die Stechmücken gingen weg.
[42:30] Und dann überlegt sich der Pharao doch: "Will ich wirklich zwei Millionen Sklaven ziehen lassen wegen Stechmücken? Was würden die Titel dann von mir denken?"
[42:42] So brachte Gott eine vierte Plage, Fliegen. Obwohl das hebräische Wort eigentlich "Ungeziefer aller Art" meinen kann.
[42:54] Kann der Pharao war jetzt so genervt von der Sache, dass er sich entschied: "Okay, manchmal muss man als Politiker politisch handeln. Warum nicht ein Kompromiss? Ihr lieben Hebräer, ihr dürft euren Gott anbeten. Ich erlaube es. Macht einfach in Ägypten das Gut, oder ihr habt euren Willen, euer Gott hat seinen Willen. Er wird angebetet und wir können alles schon beieinander bleiben."
[43:23] Aber Mose wusste, warum das nicht gehen würde. Die Opfer, die Gott verlangte, beinhalteten Tiere, die die Ägypter anbieten. Und er wusste nur ganz genau, was passieren würde, wenn die Ägypter sehen würden, die auf ihren Straßen heilige Kälber geschlachtet worden wären. Das hätten die Hebräer nicht überlebt.
[43:44] Sagt er dem Pharao ganz kleinlaut: "Das wäre ein Gräuel, das können wir nicht tun." Kompromissvorschlag unmöglich.
[43:53] Gott sandte eine fünfte Plage, wie solche und das Vieh kippten stark dahin. Aber immer noch wollte sich der Pharao nicht bewegen lassen.
[44:07] Es war, als ob sein Herz immer fester und fester und fester und fester und fester wurde.
[44:18] Beim nächsten Mal brachten Mose und Aaron, der besonders geschenkt mit Ruß und den warfen sie in die Luft. Und der Pharao hatte wahrscheinlich schon Angst, dass jetzt wir Stechmücken kommen würden. Aber es kam noch schlimmer.
[44:38] Plötzlich hatten sie alle Geschwüre. Oder stellte sich heraus auf Untersuchung, dass all diese letzten Plagen seit der vierten keinen Hebräer mehr betroffen hatten. In großen keine für solche, in großen keine uns fliegen, in motion keine Geschwüre.
[45:07] Und Mose sprach: "So spricht der Herr, der Gott der Hebräer: Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient. Sonst will ich diesmal alle meine Klagen gegen dein Herz richten und gegen seine Knechte und gegen dann folgt, damit du erkennst, dass auf der ganzen Erde nicht meinesgleichen ist. Denn ich hätte meine Hand schon ausstrecken und dich und deine Folgen mit der Pest schlagen können, dass du von der Erde verlegt worden wärst."
[45:26] Gott sagt: "Wenn ich so wäre wie die Götter, die du anbietest, vom Charakter her, hätte ich dich einfach platt gemacht, wie eine von den Stechfliegen, die ich dann wieder genommen habe. Ich gebe dir zu Chancen. Ich gebe dir Zeit. Warum hörst du nicht auf mich? Aber ich habe dich eben dazu bestehen lassen, dass ich an dir meine Macht erweise und dass mein Name verkündet werde auf der ganzen Erde."
[45:58] 2513 Jahre lang hatte Gott gewartet. Er hatte schon vor alle Ewigkeit in die Geschichte hineingeschaut. Er, der alles wusste und hatte gewartet auf den einen König von Kusch, der so widerspenstig sein würde, dass er auf nichts hören würde. Und an ihm würde er zeigen, wie Gott retten kann.
[46:21] Und nun lasst 1/4 und alles, was du auf dem Feld hast, in Sicherheit bringen. Gott offenbarte, dass er nicht einfach zerstören wollte. Er wollte testen. Er wollte ihm Saufen gehen, sagte: "Schau, wenn du auf mich hörst, bei der nächsten Plage kannst du sehen, ob du mir vertrauen kannst oder nicht. Wenn du mir glaubst, wenn du dein Vieh in Sicherheit bringst, wird deiner Mfi nichts geschehen."
[46:43] Denn Hagel wird kommen. Und ihr Glück habt die Möglichkeit, euch zu schützen. Der Hagel kam, das Gewitter kam, und alle, die die glaubten, Mose wird es nicht, was er redet. Die erlebten die Wucht dieser außergewöhnlichen Hagelsteine.
[47:03] Die zum Pharao sagten: "Gott, denn ich habe sein Herz und das Herz an der Knechte verstockt, damit ich diese meine Zeichen unter ihnen tue." Und Mose war schon ärgerlich.
[47:12] Immer und immer und immer wieder gesagt: "Okay, wenn du nur jetzt die Plage nimmst, dann lasse ich euch ziehen." Und Mose das am Anfang immer geglaubt und immer wieder gebetet: "Herr, Herr, der Pharao beherzigt, der Pharao ist uns ziehen, um bitter enttäuscht zu werden."
[47:30] Und es war schon ein bisschen bisschen missmut in seiner Stimme, als er fragte: "Wie lange willst du dich noch weigern, dich zu demütigen?"
[47:39] Gott sagt: "Du dir, lass mein Volk ziehen, damit es mir dient." Und als ob das nicht genug wäre, singen jetzt sogar die Berater Ägyptens an den ins gleiche Horn zu blasen. "Wie lange soll uns dieser zum Fallstrick werden? Das sind doch einfach ziehen. Merkst du nicht, König, dass Ägypten zugrunde geht?"
[48:01] Wie er das Land der Ordnung, das Land des Gleichgewichts, alles geht den Bach runter seit einigen Wochen. Sei doch nicht so stur.
[48:14] Und der König ließ sich überzeugen. Er sagte: "Okay, geht hin, dient dem Herrn eurem Gott. Übrigens, wer soll eigentlich hingehen?" "Na ja, unsere Jungen, unsere Alten und zu sehen und Schafe, Rinder, alles, was wir haben."
[48:31] "Wie bitte? Ihr könnt als Männer gehen. Religion ist wahrscheinlich sowieso nur Männersache. Nun geht als Männer in die Wüste, opfert."
[48:37] Nun geht als Männer in die Wüste, opfert und dann kommt er zurück und das Euro.
[48:39] Und dann kommt er zurück und das Euro. Und dann kommt er zurück und das Euro. Zufrieden, da ist die Sache beendet.
[48:42] Zufrieden, da ist die Sache beendet. Zufrieden, da ist die Sache beendet. Nein!
[48:52] Wir gehen alle. Er wurde er wütend, ganz. Wir gehen alle. Er wurde er wütend, ganz wütend.
[48:58] Gott hat uns noch mehr auf Lager, während die die Magier schon längst versagt.
[49:02] Die die Magier schon längst versagt. Die die Magier schon längst versagt hatte, hat Gott erst angefangen. Jetzt sind
[49:05] hat Gott erst angefangen. Jetzt sind eher Heuschrecken nicht zwei oder
[49:08] eher Heuschrecken nicht zwei oder, zwanzig oder 200 oder 2000. Nein, das
[49:15] zwanzig oder 200 oder 2000. Nein, das ganze Land war voll von Heuschrecken, die
[49:18] ganze Land war voll von Heuschrecken, die aus irgendeinem Grund mit eingebautem
[49:21] aus irgendeinem Grund mit eingebautem GPS wussten, dass sie nicht in großen
[49:24] GPS wussten, dass sie nicht in großen landen sollten, sondern im westlichen Nil
[49:28] landen sollten, sondern im westlichen Nil-Delta und in Oberägypten. Und alles kahl
[49:31] Delta und in Oberägypten und alles kahl fressen, was dort schon an Ernte
[49:35] fressen, was dort schon an Ernte angefangen hatte, reif zu werden. Und
[49:42] angefangen hatte, reif zu werden. Und jetzt ging es an die Existenz. Frösche.
[49:45] Jetzt ging es an die Existenz. Frösche stinken, sieben Tage kein Mehl, Wasser ist
[49:48] stinken, sieben Tage kein Mehl, Wasser ist nicht gut.
[49:49] nicht gut.
[49:49] Nicht gut.
[49:49] Hunsfliegen sind nervig. Wenn das Vieh
[49:53] Hunsfliegen sind nervig. Wenn das Vieh stirbt, ist das ärgerlich, da wird man arm.
[49:56] stirbt, ist das ärgerlich, da wird man arm. Aber wenn die Grundnahrungsmittel
[49:58] Aber wenn die Grundnahrungsmittel ausgelöst werden,
[49:59] ausgelöst werden, dann ist die Existenz der Nation bedroht.
[50:03] dann ist die Existenz der Nation bedroht. Und Mose und die Untertanen sprachen: Ich habe
[50:06] Und Mose und die Untertanen sprachen: Ich habe nicht verständigt an dem Herrn, eurem
[50:08] nicht verständigt an dem Herrn, eurem Gott, und an euch. Und Mose dachte
[50:10] Gott und an euch. Und Mose dachte wahrscheinlich: Preist den Herrn!
[50:11] wahrscheinlich: Preist den Herrn! Schließlich hat er sich bekehrt und nun
[50:16] schließlich hat er sich bekehrt und nun vergib mir meine Sünde, nur noch dieses
[50:19] vergib mir meine Sünde, nur noch dieses Mal. Und betet zum Herrgott, dass er nur
[50:22] Mal. Und betet zum Herrgott, dass er nur diesen Tod von ihr abwendet. Bitte noch
[50:25] diesen Tod von ihr abwendet. Bitte noch einmal.
[50:26] einmal.
[50:26] Einmal. Glaubt mir, das ist nur so. Glaubt dem und
[50:31] glaubt mir, das ist nur so. Glaubt dem und betete: Herr, siehst du, Herr hat sich
[50:34] betete: Herr, siehst du, Herr hat sich gekehrt. Er hat eine Sünde aufgegeben.
[50:43] Die Heuschrecken wurden in einem gewaltigen Wind wieder ins Meer zurückgetrieben
[50:45] Wind wieder ins Meer zurückgetrieben und bildeten dort einen riesigen Haufen
[50:48] und bildeten dort einen riesigen Haufen an toten Heuschrecken. Und Mose
[50:54] an toten Heuschrecken. Und Mose, voller Freude, dass er jetzt gehen könnte,
[50:57] voller Freude, dass er jetzt gehen könnte, ging zum Pharao. Und der wusste nicht, was
[50:59] ging zum Pharao. Und der wusste nicht, was er am Vortag geredet hatte. Vivas gehen.
[51:01] er am Vortag geredet hatte. Vivas gehen. Hier bleibt schon hier. Und dann liest
[51:10] Hier bleibt schon hier. Und dann liest Gottes Finsternis. Finsternis im ganzen
[51:14] Gottes Finsternis. Finsternis im ganzen Land. Aber nicht einfach Finsternis, wie bei einer
[51:16] Aber nicht einfach Finsternis, wie bei einer Sonnenfinsternis. Das kannten die
[51:17] Sonnenfinsternis. Das kannten die Ägypter. Werden das immer ganz präzise
[51:20] Ägypter. Werden das immer ganz präzise aufgezeichnet werden. Die
[51:21] aufgezeichnet werden. Die Sonnenfinsternis und die Mondfinsternis
[51:22] Sonnenfinsternis und die Mondfinsternis waren sie. Sie waren Meister der Astronomie.
[51:23] waren sie. Sie waren Meister der Astronomie. Solch eine Finsternis gab es in keinem
[51:26] Solch eine Finsternis gab es in keinem einzigen Bericht. Aber dass wenn es den
[51:28] einzigen Bericht. Aber dass wenn es den gegeben hatte, den Bericht, hätte man ihn
[51:29] gegeben hatte, den Bericht, hätte man ihn nicht lesen können, weil die Finsternis
[51:31] nicht lesen können, weil die Finsternis so dicht war, dass man die eigene Hand
[51:33] so dicht war, dass man die eigene Hand vor Augen nicht gesehen hat. Tag und
[51:34] vor Augen nicht gesehen hat. Tag und Nacht. Und so krabbelten sie auf dem
[51:37] Nacht. Und so krabbelten sie auf dem Bogen. Wurden hielten sich fest an ihren
[51:39] Bogen. Wurden hielten sich fest an ihren ganzen Bildern. Umzug in die nächste
[51:40] ganzen Bildern. Umzug in die nächste Kammer gehen zu können.
[51:43] Kammer gehen zu können.
[51:43] Kammer gehen zu können. Neben einer großen, da gab es nicht.
[51:53] Und auch dem letzten Ägypter dämmerte es: So einen Gott haben wir nicht.
[52:00] Und Gott sprach zu Mose: Wird auch eine klagewelle Pharao und die Ägypter
[52:02] klagewelle Pharao und die Ägypter bringen. Da, das wird euch vorziehen
[52:03] bringen. Da, das wird euch vorziehen lassen. Und wenn euch ziehen lässt, so
[52:04] lassen. Und wenn euch ziehen lässt, so wird er euch sogar ganz und gar
[52:06] wird er euch sogar ganz und gar fortjagen. Fangt an dem Glauben voran und
[52:12] fortjagen. Fangt an dem Glauben voran und fragt mal eure Nachbarn nach Gold und
[52:14] fragt mal eure Nachbarn nach Gold und Silber. Gold und Silber.
[52:18] Silber. Gold und Silber.
[52:18] Silber. Gold und Silber. Naja, sagte Gott zu ihm: Ihr habt über 200
[52:21] Naja, sagte Gott zu ihm: Ihr habt über 200 Jahre in diesem Land gedient, haben
[52:22] Jahre in diesem Land gedient, haben nichts dafür bekommen. Und dieses Land
[52:25] nichts dafür bekommen. Und dieses Land rühmt sich nach Matt, nach Gerechtigkeit
[52:27] rühmt sich nach Matt, nach Gerechtigkeit regiert zu werden.
[52:29] regiert zu werden.
[52:29] Regiert zu werden. Die Gerechtigkeit fordert, dass er ein
[52:30] Die Gerechtigkeit fordert, dass er ein wenig, ein bisschen entschädigt werde.
[52:32] wenig, ein bisschen entschädigt werde. Teurer, lange Arbeit. Also fangt an.
[52:34] Teurer, lange Arbeit. Also fangt an. Sie werden euch geben. Wahrscheinlich
[52:39] Sie werden euch geben. Wahrscheinlich haben die Hebräer sich gar nicht getraut,
[52:42] haben die Hebräer sich gar nicht getraut, an den Häusern der Nachbarn zu klopfen
[52:44] an den Häusern der Nachbarn zu klopfen und sagen: Übrigens, unser Gott hat uns
[52:46] und sagen: Übrigens, unser Gott hat uns gesagt, wir wollen eure goldenen und
[52:49] gesagt, wir wollen eure goldenen und silbernen Gefäße mitnehmen. Würde der sie
[52:51] silbernen Gefäße mitnehmen. Würde der sie uns bitte geben?
[53:01] Das war so wütend.
[53:01] Das war so wütend. Er wollte sie nicht ziehen, dass er das
[53:04] Er wollte sie nicht ziehen, dass er das so oft es gesagt und so oft sein
[53:06] so oft es gesagt und so oft sein Versprechen gebrochen, sein Herz war
[53:08] Versprechen gebrochen, sein Herz war verstopft. Und ist mal, wenn Gott einen
[53:09] verstopft. Und ist mal, wenn Gott einen wieder die Hand ausgestreckt hatte, ihn
[53:11] wieder die Hand ausgestreckt hatte, ihn wieder aufgefordert hatte, was ein Herzen
[53:14] wieder aufgefordert hatte, was ein Herzen noch mehr verstärkt worden und noch mehr
[53:15] noch mehr verstärkt worden und noch mehr verstärkt worden war, verstopft worden.
[53:17] verstärkt worden war, verstopft worden. Und schließlich sagt er: Geht hinweg von
[53:18] Und schließlich sagt er: Geht hinweg von hier. Und hüte dich, Mose, dass du nicht
[53:20] hier. Und hüte dich, Mose, dass du nicht mehr vor mein Angesicht kommst. An dem Tag,
[53:22] mehr vor mein Angesicht kommst. An dem Tag, da du vor mein Angesicht kommst, sollst du
[53:25] da du vor mein Angesicht kommst, sollst du sterben.
[53:25] sterben.
[53:25] Sterben. Ich will dich nie wiedersehen, sagte
[53:29] Ich will dich nie wiedersehen, sagte er. Okay, sagte er. Gewiss, kommt nur noch eine
[53:31] Okay, sagte er. Gewiss, kommt nur noch eine Plage. Danach gehen wir sowieso. Gott
[53:36] Plage. Danach gehen wir sowieso. Gott sprach zu ihm und sagte: Was jetzt
[53:38] sprach zu ihm und sagte: Was jetzt geschehen wird, wird so außergewöhnlich
[53:40] geschehen wird, wird so außergewöhnlich sein, dass es für alle Zeiten ein
[53:43] sein, dass es für alle Zeiten ein Neuanfang sein wird. Und deswegen solltet
[53:46] Neuanfang sein wird. Und deswegen solltet ihr euren Kalender umstellen. Bis dato
[53:48] ihr euren Kalender umstellen. Bis dato war der Kalender immer von Herbst zu
[53:50] war der Kalender immer von Herbst zu Herbst gegangen. Aber jetzt sollte unter
[53:53] Herbst gegangen. Aber jetzt sollte unter dem Eindruck der bevorstehenden
[53:54] dem Eindruck der bevorstehenden Ereignisse
[53:55] Ereignisse der Jahreskalender umgestellt werden. Ein
[53:57] der Jahreskalender umgestellt werden. Ein halbes Jahr im Frühjahr sollte der
[53:59] halbes Jahr im Frühjahr sollte der Kalender beginnen. Der erste Monat der
[54:01] Kalender beginnen. Der erste Monat der
[54:02] Kalender beginnen. Der erste Monat der Ehren der Ernte, der Abib, sollte der
[54:04] Ehren der Ernte, der Abib, sollte der erste Monat werden.
[54:05] erste Monat werden.
[54:05] Erste Monat werden. Und Gott gab ihm ganz konkrete Anweisung
[54:08] Und Gott gab ihm ganz konkrete Anweisung für die nächsten Tage. Etwas sollte
[54:10] für die nächsten Tage. Etwas sollte geschehen, was ich für immer einbrennen
[54:12] geschehen, was ich für immer einbrennen sollte, nicht nur in das kollektive
[54:14] sollte, nicht nur in das kollektive Bewusstsein der Hebräer, sondern das
[54:16] Bewusstsein der Hebräer, sondern das kollektive Bewusstsein aller Menschen,
[54:17] kollektive Bewusstsein aller Menschen, die an Gott glauben und sein Gesetz in
[54:19] die an Gott glauben und sein Gesetz in Ehren halten und befolgten sie die
[54:23] Ehren halten und befolgten sie die Anweisungen, die Mose bekam. Am zehnten
[54:25] Anweisungen, die Mose bekam. Am zehnten Tag des ersten Monats des neuen ersten
[54:29] Tag des ersten Monats des neuen ersten Monats des Jahres 2005, 13 nahmen sie
[54:34] Monats des Jahres 2005, 13 nahmen sie Lämmer zu sich, makellose Lämmer.
[54:40] Lämmer zu sich, makellose Lämmer. Und drei Tage lang lebten diese Lämmer
[54:44] Und drei Tage lang lebten diese Lämmer bei ihnen in ihrem Haus. Und sie hatten
[54:48] bei ihnen in ihrem Haus. Und sie hatten richtig Freude mit diesem kleinen
[54:49] richtig Freude mit diesem kleinen Lämmern, die damit ihnen lebten. Die süßen
[54:53] Lämmern, die damit ihnen lebten. Die süßen kleinen einjährigen, makellosen Lämmer.
[54:57] kleinen einjährigen, makellosen Lämmer, ungefähr drei Tage in ihrem Haus. Und am
[55:02] ungefähr drei Tage in ihrem Haus. Und am 14. Tag, am vierten Tag, an den list
[55:06] 14. Tag, am vierten Tag, an den list genommen hatten,
[55:08] genommen hatten, sollten sie das Lamm töten. Und sie
[55:12] sollten sie das Lamm töten. Und sie sollten das Blut auffangen oder ihre
[55:15] sollten das Blut auffangen oder ihre Türpfosten strichen. Was war das? Das war ein
[55:18] Türpfosten strichen. Was war das? Das war ein Anblick im Lande groß, als plötzlich
[55:20] Anblick im Lande groß, als plötzlich weit und breit über all die Männer an
[55:22] weit und breit über all die Männer an ihren Türpfosten Blut strichen. Und die
[55:25] ihren Türpfosten Blut strichen. Und die wenigen Kannaniter, die durchzogen, um
[55:27] wenigen Kannaniter, die durchzogen, um Handel zu treiben.
[55:28] Handel zu treiben.
[55:28] Die fragten sich: Was ist das für eine
[55:30] Die fragten sich: Was ist das für eine neue Architektur-Mode?
[55:32] neue Architektur-Mode?
[55:33] Neue Architektur-Mode. Wer schmiert Blut an seine Türpfosten?
[55:41] Die Ägypter wussten selbst nicht genau, was das zu bedeuten hatte. Aber einige von
[55:43] das zu bedeuten hatte. Aber einige von den Alten, sie erinnerten sich an die
[55:44] den Alten, sie erinnerten sich an die Geschichten von Abraham und von Jakob
[55:47] Geschichten von Abraham und von Jakob und von Isaak, wie die damals immer
[55:49] und von Isaak, wie die damals immer geopfert hatten und von einem kommenden
[55:52] geopfert hatten und von einem kommenden Erlöser, einem kommenden gefeiert
[55:54] Erlöser, einem kommenden gefeiert gesprochen hatte. War das vielleicht der
[55:57] gesprochen hatte. War das vielleicht der Tag der Befreiung? War vielleicht Mose
[56:00] Tag der Befreiung? War vielleicht Mose dieser Befreier, mit dem Bischof, sollte
[56:06] dieser Befreier mit dem Bischof, sollte, dass die Türen gestrichen werden.
[56:08] dass die Türen gestrichen werden.
[56:08] Und dann wurde das Fleisch gebraten.
[56:17] Und sie öffneten am Abend dieses 14. Tages. Sie hatten sich bereits fertig gemacht
[56:19] Sie hatten sich bereits fertig gemacht zum Ausmarsch, sowie Mose ihnen gesagt
[56:22] zum Ausmarsch, sowie Mose ihnen gesagt hatte. Und weil die Zeit so drängte,
[56:25] hatte. Und weil die Zeit so drängte, mussten sie trockenes, nicht aufgegangenes
[56:29] mussten sie trockenes, nicht aufgegangenes ist Fladenbrot essen. Schmeckte nicht
[56:32] ist Fladenbrot essen. Schmeckte nicht schlecht, aber eine ganz besondere
[56:36] schlecht, aber eine ganz besondere Stimmung lag in der Luft.
[56:39] Stimmung lag in der Luft. Sie nannten diesen Tag besser,
[56:43] Sie nannten diesen Tag besser, das bedeutet "will vorübergehen" oder
[56:46] das bedeutet "will vorübergehen" oder überspringen.
[56:47] überspringen.
[56:47] Überspringen. Sie gingen zu Bett, nachdem sie das das
[56:52] Sie gingen zu Bett, nachdem sie das das Lamm gegessen hatten und die bitteren
[56:54] Lamm gegessen hatten und die bitteren Kräuter. Und dann wurde es mit der Nacht
[57:07] Und einmal ging Gottes Engel durch die Straßen von Theben und von Oben und von
[57:13] Straßen von Theben und von Oben und von Anbieters, von all den großen und kleinen
[57:16] Anbieters, von all den großen und kleinen Städten des Landes. Kinder oder gingen
[57:20] Städten des Landes. Kinder oder gingen jedes Haus und in jedem Haus
[57:23] jedes Haus und in jedem Haus identifizierte er mit göttlicher
[57:25] identifizierte er mit göttlicher Sicherheit den Erstgeborenen. Und die
[57:29] Sicherheit den Erstgeborenen. Und die jeder Erstgeborene vom Königshof bis in
[57:34] jeder Erstgeborene vom Königshof bis in die untersten Gesellschaftsschichten
[57:37] die untersten Gesellschaftsschichten. Jeder Erstgeborene starb. Aber in jedem
[57:44] Jeder Erstgeborene starb. Aber in jedem Haus, wo das Blut an den Türpfosten war,
[57:48] Haus, wo das Blut an den Türpfosten war, ging der Mann lag ihm vorbei. Er ging
[57:52] ging der Mann lag ihm vorbei. Er ging vorüber.
[57:53] vorüber.
[57:53] Vorüber. Die meisten der Bremer merkten, dass
[57:55] Die meisten der Bremer merkten, dass nicht mal sie schliefen gerade. Die süßen
[57:57] nicht mal sie schliefen gerade. Die süßen Träumen und träumten vermutlich gerade
[58:00] Träumen und träumten vermutlich gerade von Lammfleisch.
[58:02] von Lammfleisch.
[58:02] Von Lammfleisch. Sie hatten nur eine vage Ahnung, wer an
[58:05] Sie hatten nur eine vage Ahnung, wer an ihren Türen vorbei ging und sie
[58:07] ihren Türen vorbei ging und sie verschont. Aber bald wurde er kann was
[58:13] verschont. Aber bald wurde er kann was geschehen war.
[58:14] geschehen war.
[58:14] Geschehen war. Der Schrei erfüllt das ganze Land
[58:16] Der Schrei erfüllt das ganze Land Ägypten. Und jetzt konnte man sie nicht
[58:20] Ägypten. Und jetzt konnte man sie nicht mehr ertragen. Die Nachbarn brachten
[58:22] mehr ertragen. Die Nachbarn brachten goldene und silberne und wahrscheinlich
[58:24] goldene und silberne und wahrscheinlich noch Bronze-Gefäße. Und dann geht ihr,
[58:26] noch Bronze-Gefäße. Und dann geht ihr, könnt alles haben, aber geht. Wir wollen
[58:29] könnt alles haben, aber geht. Wir wollen euch hier nicht mehr haben.
[58:31] euch hier nicht mehr haben.
[58:31] Euch hier nicht mehr haben. Das Land ist ruiniert. Die Mahd ist
[58:34] Das Land ist ruiniert. Die Mahd ist völlig zerstört. Das Land liegt am
[58:36] völlig zerstört. Das Land liegt am Abgrund. Und es geschah, als die 430 Jahre
[58:41] Abgrund. Und es geschah, als die 430 Jahre verschlossen waren, seit dem Tag, als
[58:43] verschlossen waren, seit dem Tag, als Abraham in Sichem, Kanaan aufschlug. Dies
[58:48] Abraham in Sichem, Kanaan aufschlug. Dies geschah neben diesem Tag, da zog das
[58:49] geschah neben diesem Tag, da zog das ganze Heer des Herrn aus dem Land
[58:51] ganze Heer des Herrn aus dem Land Ägypten.
[58:53] Ägypten.
[58:53] Ägypten. Sieben Tage lang essen sie nur
[58:54] Sieben Tage lang essen sie nur ungesäuerten Brote. Und Gott sagt ihnen:
[58:56] ungesäuerten Brote. Und Gott sagt ihnen: Das solltet ihr jedes Jahr feiern als ein
[58:59] Das solltet ihr jedes Jahr feiern als ein Gedenken. Es ist wie ein Zeichen der Hand,
[59:01] Gedenken. Es ist wie ein Zeichen der Hand, ein Erinnerungszeichen vor den Augen.
[59:03] ein Erinnerungszeichen vor den Augen. Denkt daran, was ich getan habe.
[59:11] Und sie sammelten sich am Rande des Landes Kanaan. Und sie zogen hinaus. Zwei
[59:15] Landes Kanaan. Und sie zogen hinaus. Zwei Millionen Israeliten, ohne einen einzigen
[59:19] Millionen Israeliten, ohne einen einzigen Schuss von einem Pfeil abgeschossen zu
[59:21] Schuss von einem Pfeil abgeschossen zu haben, ohne einen einzigen Schlag mit der
[59:23] haben, ohne einen einzigen Schlag mit der Faust getan zu haben, ohne auch nur einen
[59:26] Faust getan zu haben, ohne auch nur einen Ägypter flats zu haben. Sie zogen einfach
[59:29] Ägypter flats zu haben. Sie zogen einfach frei hinaus. Und zwar nicht aus
[59:32] frei hinaus. Und zwar nicht aus irgendeinem Land, sondern aus dem
[59:33] irgendeinem Land, sondern aus dem mächtigsten, militärisch stärksten Land,
[59:35] mächtigsten, militärisch stärksten Land, das es auf der Welt gab. Sie zogen
[59:36] das es auf der Welt gab. Sie zogen einfach hinaus. Sie waren plötzlich
[59:39] einfach hinaus. Sie waren plötzlich freien. Und dort an dem Lagerplatz, wo sie
[59:44] freien. Und dort an dem Lagerplatz, wo sie alle kamen aus den verschiedenen
[59:45] alle kamen aus den verschiedenen Gegenden Kanaans, da war also eine
[59:47] Gegenden Kanaans, da war also eine riesige, gewaltige Wolke, die sich bewegte
[59:52] riesige, gewaltige Wolke, die sich bewegte und in den Weg wies, Tag und Nacht. Des
[59:55] und in den Weg wies, Tag und Nacht. Des Nachts wurde sie zu einer Feuersäule und
[59:58] Nachts wurde sie zu einer Feuersäule und Mose erklärte ihnen, dass in dieser Säule
[1:00:01] Mose erklärte ihnen, dass in dieser Säule ihr Gott sie führte. Michael, der zweite
[1:00:07] ihr Gott sie führte. Michael, der zweite, der Sohn Gottes war dort ein schneller
[1:00:14] der Sohn Gottes war dort ein schneller Flucht verliefen wie das Land. Während
[1:00:17] Flucht verliefen wie das Land. Während die Ägypter massenweise Tote in
[1:00:20] die Ägypter massenweise Tote in Massengräbern, muss um eine Epidemie zu
[1:00:22] Massengräbern, muss um eine Epidemie zu verhindern.
[1:00:23] verhindern.
[1:00:23] Verhindern. Und Gott offenbarte ihnen, dass sie den
[1:00:26] Und Gott offenbarte ihnen, dass sie den Weg ändern müssten und dass sie bald in
[1:00:29] Weg ändern müssten und dass sie bald in eine große Krise kommen würden. Die Krise
[1:00:32] eine große Krise kommen würden. Die Krise ließ nicht lange auf sich warten.
[1:00:33] ließ nicht lange auf sich warten. Der Pharao saß vor den Trümmern seiner
[1:00:37] Der Pharao saß vor den Trümmern seiner Politik. Das Land war in den Abgrund
[1:00:40] Politik. Das Land war in den Abgrund geschlittert. Oder der alles verloren,
[1:00:44] geschlittert. Oder der alles verloren, am meisten sein Ansehen vor sich selbst.
[1:00:48] am meisten sein Ansehen vor sich selbst. Aber er war der König. Über er war der
[1:00:50] Aber er war der König. Über er war der Aufrechterhaltung der Art und Weise. Er hatte
[1:00:55] Aufrechterhaltung der Art und Weise. Er hatte noch er hatte sein Militär. Sonderberater
[1:00:58] noch er hatte sein Militär. Sonderberater erklärten ihm, dass wenn man nur lange
[1:01:00] erklärten ihm, dass wenn man nur lange noch überlegen könnte, könnte man all
[1:01:02] noch überlegen könnte, könnte man all diese Frage eigentlich auch ganz logisch
[1:01:03] diese Frage eigentlich auch ganz logisch erklären. Das würde eins auf andere
[1:01:04] erklären. Das würde eins auf andere
[1:01:05] erklären. Das würde eins auf andere folgen. Das war wahrscheinlich alles
[1:01:06] folgen. Das war wahrscheinlich alles Naturkatastrophen, die waren einfach zu
[1:01:07] Naturkatastrophen, die waren einfach zu Arbeit gläubig der Satan,
[1:01:12] Arbeit gläubig der Satan, der zitterte davor, dass Gott ein ganzes
[1:01:15] der zitterte davor, dass Gott ein ganzes Volk von zwei Millionen kleine Abrams
[1:01:18] Volk von zwei Millionen kleine Abrams und Jakobs und Isaaks dort in die Welt
[1:01:21] und Jakobs und Isaaks dort in die Welt hinaus sandte. Er wusste, noch ein Rad, die
[1:01:27] hinaus sandte. Er wusste, noch ein Rad, die militärische Kraft des größten Reiches
[1:01:30] militärische Kraft des größten Reiches unterzogen sie auch die gefürchtete
[1:01:33] unterzogen sie auch die gefürchtete Armee Ägyptens mit ihren Streitwagen, mit
[1:01:36] Armee Ägyptens mit ihren Streitwagen, mit den trainierten, abgerichteten Geparden,
[1:01:39] den trainierten, abgerichteten Geparden, die darauf trainiert waren, auf ihre
[1:01:42] die darauf trainiert waren, auf ihre Feinde losgelassen zu werden.
[1:01:44] Feinde losgelassen zu werden.
[1:01:44] Feinde losgelassen zu werden. Die Israeliten waren mittlerweile
[1:01:48] Die Israeliten waren mittlerweile scheinbar völlig vom Weg abgekommen.
[1:01:51] scheinbar völlig vom Weg abgekommen. Hatte die Wolken Säule sich vorher
[1:01:53] Hatte die Wolken Säule sich vorher informiert? Russland, plötzlich waren sie
[1:01:56] informiert. Russland, plötzlich waren sie eine Sackgasse gekommen. Sie hat das
[1:01:57] eine Sackgasse gekommen. Sie hat das schon kommen sehen. Da mitten durch die
[1:01:59] schon kommen sehen. Da mitten durch die Berge hindurch und dann standen sie
[1:02:01] Berge hindurch und dann standen sie plötzlich am Meer. Links Berge, rechts
[1:02:05] plötzlich am Meer. Links Berge, rechts Berge. Vor ihnen das Meer.
[1:02:08] Berge vor ihnen das Meer. Klarer Fall, man muss umdrehen. Sie treten
[1:02:10] Klarer Fall, man muss umdrehen. Sie treten um und sahen in der Ferne einem Staub
[1:02:14] um und sahen in der Ferne einem Staub aufgewühlt, die kommenden Ägypter.
[1:02:28] Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des Herrn, die euch heute
[1:02:29] die Rettung des Herrn, die euch heute bereiten wird, waren die Worte von Mose.
[1:02:31] bereiten wird, waren die Worte von Mose. Denn die Ägypter waren die Friedman,
[1:02:33] Denn die Ägypter waren die Friedman, völlig verzweifelt: Was sollen wir tun?
[1:02:36] völlig verzweifelt: Was sollen wir tun?
[1:02:36] Diese gibt er dir heute. Seht ihr, werdet
[1:02:38] diese gibt er dir heute. Seht ihr, werdet ihr nicht wiedersehen in Ewigkeit.
[1:02:41] ihr nicht wiedersehen in Ewigkeit. Der Herr wird für euch kämpfen, und ihr
[1:02:43] Der Herr wird für euch kämpfen, und ihr sollt stört sind die ersten schon gesagt.
[1:02:45] sollt stört sind die ersten schon gesagt. Lass uns Liebe zurückgeben, das und sagen:
[1:02:46] Lass uns Liebe zurückgeben, das und sagen: Wir haben ja nicht so gemeint. Lasst uns
[1:02:47] Wir haben ja nicht so gemeint. Lasst uns die die goldenen Gefäße wieder zurückgeben.
[1:02:49] die die goldenen Gefäße wieder zurückgeben. Wir, wir werden wir nur nicht von den
[1:02:51] Wir, wir werden wir nur nicht von den geplanten fressen lassen.
[1:02:53] geplanten fressen lassen.
[1:02:53] Nur nicht überrollen lassen von den
[1:02:56] nur nicht überrollen lassen von den Streitwagen mit diesen extra an den
[1:02:59] Streitwagen mit diesen extra an den Seiten. Die Armee kam immer näher.
[1:03:02] Seiten. Die Armee kam immer näher. Und plötzlich, als es so aussah, als
[1:03:05] Und plötzlich, als es so aussah, als würden sie beinahe angegriffen werden,
[1:03:06] würden sie beinahe angegriffen werden, erhob sich die Wolken Säule als
[1:03:08] erhob sich die Wolken Säule als Feuersäule gegenüber das gesamte Lager
[1:03:11] Feuersäule gegenüber das gesamte Lager und ging auf der anderen Seite wieder
[1:03:13] und ging auf der anderen Seite wieder hinunter. Die ganze Nacht wird diese
[1:03:18] hinunter. Die ganze Nacht wird diese Feuersäule zwischen dem ägyptischen Heer,
[1:03:21] Feuersäule zwischen dem ägyptischen Heer, die sich noch fragt: Er, wo sind sie denn
[1:03:23] die sich noch fragt: Er, wo sind sie denn jetzt? Die sie nicht einmal Gedanken
[1:03:25] jetzt, die sie nicht einmal Gedanken machen, warum plötzlich eine Feuersäule
[1:03:27] machen, warum plötzlich eine Feuersäule vor ihnen stand, man dem Herrn der
[1:03:31] vor ihnen stand, man dem Herrn der Israeliten. Sie kommt nicht zurück.
[1:03:35] Israeliten. Sie kommt nicht zurück. Sie konnten sich über den Berg so kommt
[1:03:37] Sie konnten sich über den Berg so kommt nicht über den Berg. Der einzige Weg, den
[1:03:39] nicht über den Berg. Der einzige Weg, den es gab, auch vorwärts, aber da war das
[1:03:41] es gab, auch vorwärts, aber da war das Rote Meer. Kalt waren die Wellen, die an
[1:03:47] Rote Meer. Kalt waren die Wellen, die an das Ufer brandeten. Aber Mose sprach zu
[1:03:51] das Ufer brandeten. Aber Mose sprach zu dem Volk, und sie entschieden sich, das
[1:03:53] dem Volk, und sie entschieden sich, das undenkbare zu wagen. Wenn Gott sagt
[1:03:55] undenkbare zu wagen. Wenn Gott sagt: Vorwärts, würden sie vorwärts gehen.
[1:03:57] Vorwärts, würden sie vorwärts gehen.
[1:03:57] Notfalls durch das Rote Meer hindurch.
[1:04:00] Notfalls durch das Rote Meer hindurch.
[1:04:00] Stimmen konnten die meisten nicht. Was
[1:04:05] Stimmen konnten die meisten nicht. Was dann geschah, hat sich für immer
[1:04:07] dann geschah, hat sich für immer eingebrannt in ihr Gedächtnis.
[1:04:10] eingebrannt in ihr Gedächtnis.
[1:04:10] Als Mose den Stab erhebt, da kommt ein
[1:04:16] Als Mose den Stab erhebt, da kommt ein Wind und treibt das Meer vor sich her
[1:04:19] Wind und treibt das Meer vor sich her und öffnet das Meer und öffnet einen Weg,
[1:04:26] und öffnet das Meer und öffnet einen Weg, der schon da war, der nun niemand sehen
[1:04:28] der schon da war, der nun niemand sehen konnte, weil das Meer davor gibt. Darüber
[1:04:30] konnte, weil das Meer davor gibt. Darüber gewesen, hass einen Weg, den Gott sehr
[1:04:34] gewesen, hass einen Weg, den Gott sehr wohl kannte, aber dennoch kein Mensch je
[1:04:37] wohl kannte, aber dennoch kein Mensch je gesehen hatte.
[1:04:39] gesehen hatte.
[1:04:39] Gesehen hatte. Sein Weg führt durch das Meer und ein
[1:04:41] Sein Weg führt durch das Meer und ein Fahrzeug durch gewaltige Fluten. Und deine
[1:04:43] Fahrzeug durch gewaltige Fluten. Und deine Fußstapfen waren nicht zu erkennen.
[1:04:45] Fußstapfen waren nicht zu erkennen.
[1:04:45] Du führst dann folgt, wenn er Herr, der
[1:04:47] Du führst dann folgt, wenn er Herr, der durch die Hand von Mose. Und es war nicht
[1:04:49] durch die Hand von Mose. Und es war nicht mal schlammig. Es war trocken. Keiner
[1:04:53] mal schlammig. Es war trocken. Keiner blieb im Schlamm stecken und hat um
[1:04:54] blieb im Schlamm stecken und hat um schweres Gelände hier.
[1:04:57] schweres Gelände hier. Sie gingen trockenen Fußes hindurch. Zwei
[1:05:00] Sie gingen trockenen Fußes hindurch. Zwei Millionen Israeliten. Hat eine ganze Zeit
[1:05:02] Millionen Israeliten. Hat eine ganze Zeit gedauert. Und hat die Nacht vorüber war,
[1:05:06] gedauert. Und hat die Nacht vorüber war, der Morgen aufging.
[1:05:08] der Morgen aufging.
[1:05:08] Der Morgen aufging. Die Israeliten auf der anderen Seite
[1:05:10] Die Israeliten auf der anderen Seite sicher angekommen waren. Da stand das
[1:05:12] sicher angekommen waren. Da stand das Wasser noch immer.
[1:05:14] Wasser noch immer.
[1:05:14] Wasser noch immer. Und dort stand auf der anderen Seite die
[1:05:17] Und dort stand auf der anderen Seite die Armee mit. Die werden nicht schlecht
[1:05:22] Armee mit. Die werden nicht schlecht gestaunt haben. Wir hatten bisher noch
[1:05:26] gestaunt haben. Wir hatten bisher noch nie geteilt das Wasser gesehen. Aber was
[1:05:28] nie geteilt das Wasser gesehen. Aber was sie mehr interessierte, waren, dass ihre
[1:05:29] sie mehr interessierte, waren, dass ihre Israeliten, die ihnen Dienst schuldig
[1:05:32] Israeliten, die ihnen Dienst schuldig waren, die meisten dort auf seiner Seite
[1:05:33] waren, die meisten dort auf seiner Seite sind. Und warum schwimmen, wenn plötzlich
[1:05:37] sind. Und warum schwimmen, wenn plötzlich einen Weg gemeint ist? Ja, und so trieben
[1:05:40] einen Weg gemeint ist? Ja, und so trieben sie ihre Pferde. Dieser ein bisschen mehr
[1:05:41] sie ihre Pferde. Dieser ein bisschen mehr Grips hat nun wahrscheinlich ein
[1:05:42] Grips hat nun wahrscheinlich ein bisschen gescheut haben, aber anfangen
[1:05:43] bisschen gescheut haben, aber anfangen. Sie trieben ihre Pferde mit den
[1:05:46] Sie trieben ihre Pferde mit den Streitwagen mitten in das trockene
[1:05:48] Streitwagen mitten in das trockene Flussbett. Jetzt bekam die Israeliten
[1:05:50] Flussbett. Jetzt bekam die Israeliten wieder weiche Knie,
[1:05:51] wieder weiche Knie, weil es ist ja schön, wenn wir in freien
[1:05:55] weil es ist ja schön, wenn wir in freien Weg kann man. Wenn die Feind auf den
[1:05:56] Weg kann man. Wenn die Feind auf den freien Blick haben, dann müssen wir
[1:05:58] freien Blick haben, dann müssen wir besser schnell rennen. Oder all die
[1:06:02] besser schnell rennen. Oder all die Streitwagen Ägyptens, die mächtigste, das
[1:06:05] Streitwagen Ägyptens, die mächtigste, das sind mächtigste Mittel, was der Satan auf
[1:06:07] sind mächtigste Mittel, was der Satan auf dieser Welt aufbringen konnte. Waffe in
[1:06:10] dieser Welt aufbringen konnte. Waffe in den Ring.
[1:06:12] den Ring.
[1:06:12] Wahrscheinlich hat Gott nur müde
[1:06:14] Wahrscheinlich hat Gott nur müde gelächelt.
[1:06:20] Heute keinen Augenblick. Der Befehl war gegeben. Die Mallakin, ich bin jetzt
[1:06:22] gegeben. Die Mallakin, ich bin jetzt Wasser zurückgehalten hatten, ließen es
[1:06:26] Wasser zurückgehalten hatten, ließen es ihr zurück. Und plötzlich war die gesamte
[1:06:32] ihr zurück. Und plötzlich war die gesamte Armee Ägyptens zusammengebrochen.
[1:06:38] Armee Ägyptens zusammengebrochen. Die Ägypter standen mit offenen Mündern am
[1:06:41] Die Ägypter standen mit offenen Mündern am Ufer. Und Mose fing an, ein Lied zu
[1:06:43] Ufer. Und Mose fing an, ein Lied zu singen. Das älteste Lied, das überliefert
[1:06:45] singen. Das älteste Lied, das überliefert ist der Weltgeschichte. Ich will dem
[1:06:47] ist der Weltgeschichte. Ich will dem Herrn singen, denn hoch erhaben ist der
[1:06:48] Herrn singen, denn hoch erhaben ist der Ross und Reiter hat er es nun ins Meer
[1:06:50] Ross und Reiter hat er es nun ins Meer gestürzt. Der Herr ist ein Kriegsmann. Herr
[1:06:53] gestürzt. Der Herr ist ein Kriegsmann. Herr ist sein Name.
[1:06:54] ist sein Name.
[1:06:54] Die Streitwagen des Pharao und seine
[1:06:55] Die Streitwagen des Pharao und seine Heeresmacht warf er ins Meer. Seine
[1:06:57] Heeresmacht warf er ins Meer. Seine außerdem sind Wagenkämpfer sind im
[1:06:58] außerdem sind Wagenkämpfer sind im Schilfmeer versunken. Die Tiefe hatte
[1:07:01] Schilfmeer versunken. Die Tiefe hatte bedeckt. Sie sanken auf den Grund wie ein
[1:07:03] bedeckt. Sie sanken auf den Grund wie ein Stein. Das taten sie tatsächlich. Du
[1:07:05] Stein. Das taten sie tatsächlich. Du reitest du deiner Gnade das Volk, das du
[1:07:07] reitest du deiner Gnade das Volk, das du erlöst hast durch seine Kraft bringst du
[1:07:09] erlöst hast durch seine Kraft bringst du sie zu der Wohnung eines Heiligtums. Denn
[1:07:13] sie zu der Wohnung eines Heiligtums. Denn dass die Völker hören, so erzittern sie.
[1:07:15] dass die Völker hören, so erzittern sie. Feucht ergreift die Bewohner des
[1:07:17] Feucht ergreift die Bewohner des Festlandes. Erschrecken die Fürsten jedes
[1:07:20] Festlandes. Erschrecken die Fürsten jedes Zittern befällt die gewaltigen Moabiter.
[1:07:22] Zittern befällt die gewaltigen Moabiter. Alle Einwohner Kanaans werden verjagt. Das
[1:07:25] Alle Einwohner Kanaans werden verjagt. Das wird sich herumsprechen.
[1:07:26] wird sich herumsprechen.
[1:07:26] Wenn Kanaan seine gesamte Armee im Roten
[1:07:30] Wenn Kanaan seine gesamte Armee im Roten Meer verliert und keiner weiß genau,
[1:07:33] Meer verliert und keiner weiß genau, warum der eingriffen sind, schrecken uns
[1:07:36] warum der eingriffen sind, schrecken uns vorerst. Überfällt sie wegen deines
[1:07:38] vorerst überfällt sie wegen deines mächtigen Armes, sodass sie erstarren. Die
[1:07:40] mächtigen Armes, sodass sie erstarren. Die Steine, bis ein Volk hindurchzieht. Woher
[1:07:41] Steine, bis ein Volk hindurchzieht. Woher bis dein Volk hindurchzieht, dass du
[1:07:44] bis dein Volk hindurchzieht, dass du erworben hast. Du wirst sie hinein
[1:07:47] erworben hast. Du wirst sie hinein bringen und sie einpflanzen auf den
[1:07:48] bringen und sie einpflanzen auf den Berg deines Erdteils, an dem Ort, den du
[1:07:51] Berg deines Erdteils, an dem Ort, den du Herr zu deiner Wohnung gemacht hast, zu dem
[1:07:53] Herr zu deiner Wohnung gemacht hast, zu dem heilig, woher das deine Hände bereitet
[1:07:56] heilig, woher das deine Hände bereitet haben.
[1:07:57] haben.
[1:07:57] Der Herr herrscht als König für immer.
[1:08:00] Der Herr herrscht als König für immer und ewig. Und jetzt war die Freude
[1:08:02] und ewig. Und jetzt war die Freude riesengroß. Gibt die die Schwester von
[1:08:04] riesengroß. Gibt die die Schwester von Mose, die schnappte sich ein Tamburin und
[1:08:07] Mose, die schnappte sich ein Tamburin und fingen an, den Tag zu schlagen. Und sie
[1:08:09] fingen an, den Tag zu schlagen. Und sie Frauen folgten ihr. Und sie sangen dieses
[1:08:12] Frauen folgten ihr. Und sie sangen dieses Lied immer und immer wieder.
[1:08:15] Lied immer und immer wieder.
[1:08:15] Und so zogen sie mit Begeisterung
[1:08:17] Und so zogen sie mit Begeisterung Richtung gelobtes Land. Ein Tag verging,
[1:08:20] Richtung gelobtes Land. Ein Tag verging, zwei Tage vergingen.
[1:08:22] zwei Tage vergingen.
[1:08:22] Sie hatten sich so ein bisschen
[1:08:23] Sie hatten sich so ein bisschen komfortabler vorgestellt, irgendwie.
[1:08:26] komfortabler vorgestellt, irgendwie.
[1:08:26] Fehlten die Brunnen.
[1:08:35] Und Mose sah mit Schrecken, welchen Weg diese Wolken Säule führte. Sie führt in
[1:08:38] diese Wolken Säule führte. Sie führt in eine Gegend, die nur allzu gut kannte.
[1:08:40] eine Gegend, die nur allzu gut kannte. Erkannte. Er wusste, dass dort an
[1:08:42] Erkannte. Er wusste, dass dort an diesem Ort das Wasser, das es dort gab,
[1:08:44] diesem Ort das Wasser, das es dort gab, bitter war. Und als die Israeliten
[1:08:47] bitter war. Und als die Israeliten schrien: Wasser! Endlich Wasser! Das st-
[1:08:49] schrien: Wasser! Endlich Wasser! Das st-
[1:08:49] schrien: Wasser! Endlich Wasser! Das st- ihnen das Herz buchstäblich ins Gewand.
[1:08:57] Es war bitter. Sie schrien und beschwerten sich: Was denn jetzt los?
[1:08:59] beschwerten sich: Was denn jetzt los? Aber Mose bekam von Gott den Auftrag, ein
[1:09:04] Aber Mose bekam von Gott den Auftrag, ein Holz zu nehmen, es in das Wasser zu
[1:09:06] Holz zu nehmen, es in das Wasser zu werfen, und es wurde tatsächlich süß. Dort
[1:09:10] werfen, und es wurde tatsächlich süß. Dort gab er ihnen diese große Verheißung: Wenn
[1:09:16] gab er ihnen diese große Verheißung: Wenn du seine Gebote zu Ohren fasst und alle
[1:09:19] du seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzung hältst, so will ich keine
[1:09:21] seine Satzung hältst, so will ich keine der Krankheiten, oft ich legen, die
[1:09:22] der Krankheiten, oft ich legen, die verliebten gelegt habe, denn ich bin der
[1:09:24] verliebten gelegt habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt. Sie kamen nach dem wo Palm-
[1:09:27] Herr, dein Arzt. Sie kamen nach dem wo Palm- Räume waren. Und dann kamen sie einen
[1:09:30] Räume waren. Und dann kamen sie einen Monat, nachdem sie losgezogen waren, in
[1:09:33] Monat, nachdem sie losgezogen waren, in die Wüste von Sinnen. Und da fehlte es
[1:09:39] die Wüste von Sinnen. Und da fehlte es wieder an dem Nötigsten. Sie merkten, dass
[1:09:42] wieder an dem Nötigsten. Sie merkten, dass das Essen, das sie mitgenommen hatten,
[1:09:43] das Essen, das sie mitgenommen hatten, langsam zu Ende ging. Und weit und breit
[1:09:46] langsam zu Ende ging. Und weit und breit keine Kornfelder zu sehen, wo man
[1:09:49] keine Kornfelder zu sehen, wo man vielleicht etwas Neues ernten konnte. Sie
[1:09:52] vielleicht etwas Neues ernten konnte. Sie hatten zwar noch nicht wirklich Hunger,
[1:09:53] hatten zwar noch nicht wirklich Hunger, aber sie waren weitblickig genug, dass
[1:09:55] aber sie waren weitblickig genug, dass sie bald Hunger kriegen würden. Und sich
[1:09:57] sie bald Hunger kriegen würden. Und sich gesagt: Warum hast du eigentlich in die
[1:09:58] gesagt: Warum hast du eigentlich in die Wüste geführt, damit wir sterben?
[1:10:05] Die Engel wundert sich schon ein bisschen, dass diese Menschen es einfach
[1:10:08] bisschen, dass diese Menschen es einfach nie begreifen, dass Gott alles unter
[1:10:11] nie begreifen, dass Gott alles unter Kontrolle hat. Gott sandte am Abend
[1:10:15] Kontrolle hat. Gott sandte am Abend Wachteln, so viele Wachteln, dass sie sich
[1:10:18] Wachteln, so viele Wachteln, dass sie sich so richtig kugelrund essen konnten.
[1:10:20] so richtig kugelrund essen konnten.
[1:10:20] Als am nächsten Morgen sie aufwachen,
[1:10:21] Als am nächsten Morgen sie aufwachen, aufwachen und in die in die aufgehende
[1:10:25] aufwachen und in die in die aufgehende Sonne schauten, da haben sie etwas ganz
[1:10:27] Sonne schauten, da haben sie etwas ganz seltsames dort glitzern im Wüstensand.
[1:10:31] seltsames dort glitzern im Wüstensand. Sie fragten ein bisschen irritiert: Man,
[1:10:35] Sie fragten ein bisschen irritiert: Man, who, was ist das? Man hat sich dann gleich
[1:10:39] who, was ist das? Man hat sich dann gleich so genannten Mann, who, was ist das? Es
[1:10:42] so genannten Mann, who, was ist das? Es stellte sich heraus, dass es sich dabei
[1:10:44] stellte sich heraus, dass es sich dabei um das Nahrungsmittel handelt, das die
[1:10:49] um das Nahrungsmittel handelt, das die Männer, die Boten Gottes im Himmel
[1:10:52] Männer, die Boten Gottes im Himmel essen. Gott hat es einfach regnen lassen.
[1:10:55] essen. Gott hat es einfach regnen lassen. Und die Engel freuten sich mit denen. Sie
[1:10:58] Und die Engel freuten sich mit denen. Sie wussten, wie gut es ihm tut. Jetzt können
[1:11:01] wussten, wie gut es ihm tut. Jetzt können auch die die Menschen mal davon
[1:11:02] auch die die Menschen mal davon profitieren von diesem Mann. Und Gott
[1:11:06] profitieren von diesem Mann. Und Gott hatte sich etwas Besonderes ausgedacht,
[1:11:07] hatte sich etwas Besonderes ausgedacht, um ihnen beizubringen, seine Gesetze und
[1:11:11] um ihnen beizubringen, seine Gesetze und seine Regeln und seine seine Ordnungen.
[1:11:13] seine Regeln und seine seine Ordnungen. Würde er sechs Tage die Woche es regnen
[1:11:16] würde er sechs Tage die Woche es regnen lassen dieses Männer. Und am sechsten Tag
[1:11:19] lassen dieses Männer. Und am sechsten Tag eine Doppelportion, damit sie am
[1:11:21] eine Doppelportion, damit sie am siebten Tag, seinem Ruhetag, gar nicht
[1:11:23] siebten Tag, seinem Ruhetag, gar nicht erst sich auf den Weg machen müssen, um
[1:11:24] erst sich auf den Weg machen müssen, um zu suchen. So sagte Gott ihnen dann am
[1:11:27] zu suchen. So sagte Gott ihnen dann am sechsten Tag: Ist das heute dann zur
[1:11:29] sechsten Tag: Ist das heute dann zur Zeugung. Am siebten Tag ist das heute
[1:11:30] Zeugung. Am siebten Tag ist das heute denn heute ist der Sabbat des Herrn. Ihr
[1:11:32] denn heute ist der Sabbat des Herrn. Ihr werdet es heute nicht auf dem Feld
[1:11:33] werdet es heute nicht auf dem Feld finden. Es das, was ihr gestern extra
[1:11:36] finden. Es das, was ihr gestern extra gesammelt hat. Sechs Tage sollte sammeln,
[1:11:39] gesammelt hat. Sechs Tage sollte sammeln, da beim siebten Tag ist der Sabbat. Da
[1:11:40] da beim siebten Tag ist der Sabbat. Da wird keines zu finden sein. Aber einige
[1:11:45] wird keines zu finden sein. Aber einige hatten irgendwie doch eine bessere Idee
[1:11:48] hatten irgendwie doch eine bessere Idee und dachte: Er fährt ist was
[1:11:49] und dachte: Er fährt ist was übriggeblieben. Irgendwo gucken wir waren
[1:11:51] übriggeblieben. Irgendwo gucken wir waren ein bisschen noch auf Vorrat sammeln und
[1:11:56] ein bisschen noch auf Vorrat sammeln und Gott antwortete: Wie lange weigert ihr
[1:11:57] Gott antwortete: Wie lange weigert ihr euch, meine Geburt und meine Anweisungen
[1:11:59] euch, meine Geburt und meine Anweisungen zu halten?
[1:12:01] zu halten.
[1:12:01] Es war offensichtlich sehr schwer für
[1:12:04] Es war offensichtlich sehr schwer für das Volk, sich daran zu gewöhnen, dass
[1:12:05] das Volk, sich daran zu gewöhnen, dass Gott tatsächlich meint, was er sagt.
[1:12:09] Gott tatsächlich meint, was er sagt. Sie kamen an einen anderen Ort in der
[1:12:12] Sie kamen an einen anderen Ort in der Wüste. Und dort mangelte es mal wieder
[1:12:15] Wüste. Und dort mangelte es mal wieder an Wasser. Und diesmal wurden sie richtig
[1:12:19] an Wasser. Und diesmal wurden sie richtig aufsässig. Warum hast uns aus Ägypten
[1:12:21] aufsässig. Warum hast uns aus Ägypten darauf geführt, um uns und unsere Kinder
[1:12:23] darauf geführt, um uns und unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben zu
[1:12:24] und unser Vieh vor Durst sterben zu lassen? Und sie gingen zu weit zu fragen:
[1:12:29] lassen? Und sie gingen zu weit zu fragen: Mit der Wolken Säule vor Augen, ist der
[1:12:31] Mit der Wolken Säule vor Augen, ist der Herr in unserer Mitte, oder nicht? Mose
[1:12:34] Herr in unserer Mitte, oder nicht? Mose hat sich wahrscheinlich gefragt: Er,
[1:12:35] hat sich wahrscheinlich gefragt: Er, glaubte ich, hab das Wasser geteilt.
[1:12:45] Die Vergesslichkeit verrät die
[1:12:45] Die Vergesslichkeit verrät die Favoriten war erschreckend, unglaublich.
[1:12:50] Favoriten war erschreckend, unglaublich. Und wo sagte: Was soll ich mit diesem
[1:12:52] Und wo sagte: Was soll ich mit diesem Volk? Gott, was hast du nicht gesagt,
[1:12:56] Volk? Gott, was hast du nicht gesagt, das Kleingedruckte nicht gelesen? Was
[1:12:59] das Kleingedruckte nicht gelesen? Was soll ich mit diesem Volk tun?
[1:13:01] soll ich mit diesem Volk tun? Es fehlt nicht will, sie werden mich noch
[1:13:02] Es fehlt nicht will, sie werden mich noch steinigen. Die Türen nicht nur, weil ich
[1:13:05] Steinigen die Türen nicht nur, weil ich sie befreien aus der Knechtschaft durch den Auftrag. Gott blieb, wie immer, ganz ruhig und sagte: "Schau mal, siehst du den Felsen dort? Geh dorthin, stell den Stab neben den Felsen, denselben Stab, mit dem du die Klagen über Ägypten ausgestreckt hast, mit dem du das Wasser geteilt hast. Nimm diesen Stab und schlag auf den Felsen." Was wird denn dann passieren? Wird der Stab zerbrechen? Wird eine Spange draus werden? Was ist das?
[1:13:38] Und aus dem geschlagenen Felsen brach Wasser hervor. Er spaltete Felsen der Wüste und zwängte sie mit großen Fluten. Die Israeliten fanden dieses Bild unglaublich, ein Trick, sein obwohl es nicht ganz verstanden, warum ein gespaltener Felsen Wasser gibt. Die Trauben und tranken und trugen und freuten sich. Die Spezial aus dem Feld hervorspringen und Wasser herabfließen in Strömen und wären sie noch tanken und sich erfrischen und versprachen, dass sie nie wieder rebellieren werden. Jetzt, wo sie wüssten, dass Gott Wasser und Fleisch und sogar Mann der Regler lässt.
[1:14:11] Da hörte man Schreie ganz von hinten vom Lager. Sie waren angegriffen worden. Die Amalekiter, eine der furchterregendsten Stämme der Wüste, hatte gehört, dass ein bewaffnetes Volk von Sklaven sich auf den Weg gemacht hat. Hat mich auch gehört, dass die Ägypter ihre Armee verloren haben und waren auf dem Weg nach Ägypten, um sie anzugreifen. Gelegenheit war gerade günstig. Aber auf dem Weg, wie auch immer, hatten sie diese Nachhut Israeliten gesehen und alles angegriffen, was in ihre Fittiche kam. Mose sandte seinen Bediensteten Joshua, der Herr ist Retter, und er sollte eine Armee zusammenstellen, um die Amalekiter zu bekämpfen.
[1:14:54] Am nächsten Tag kam es zur Schlacht und Mose stellte sich auf den Berg, um für Israel zu beten. Die Schlacht dauerte länger als gedacht. Hin und her ging es und er betete und betete mit aufgehobenen Armen. Er war ja schon über 80. 80, sagen seine Arme, und er sah mit Erschrecken immer, wenn er seine Arme sinken ließ, dass die Amalekiter vorwärtsdrängten. Und dann nahm er alle Kraft zusammen und brachte sie nach oben. Und dann siegten die Israeliten.
[1:15:31] Und immer hin und her, als dass einige der Ältesten sahen, merkten sie, dass man nicht alleine bieten kann für den Sieg des Volkes. Sie stellten sich neben Mose und stützten seine Arme, der stundenlang mit Krämpfen für sein Volk betete. Und schließlich gewannen Israel und Gott geboten, schreibe das zum Gedenken ein Buch. Und Träger ist den Ohren Josuas ein: "Ich will das Andenken am Alex ganz und gar ausfilmen aus dem Himmel."
[1:16:04] Und dann besuchte sie der Schwiegervater Jethro dort in der Wüste. Er brachte die Priester und die ganze Familie von Mose mit und fragte, was denn jetzt passiert. Als er hörte, dass Mose das ganze Volk aus Ägypten geführt hatte, war er ziemlich erstaunt und sagte: "Nun weiß ich, dass der Herr größer ist als alle Götter, denn in der Sache, worin sie vermessenheit gehandelt haben, ist er über sie gekommen." Er blieb eine Zeit lang und beobachtete Mose.
[1:16:26] Und es war wahrscheinlich die Zikora, die merkte, dass ihr Mann wenig Zeit für sie hatte, dass viele ziemlich schnell ein auf, denn er war Tag und Nacht nur beschäftigt, immer irgendwelche klagenden, murrenden Israeliten zu besänftigen. Und von denen hatte es einige in dem Volk. Und sie merkte also, wenn das so weitergeht, dann können wir uns ja auch gleich scheiden lassen, weil er hat ja die Zeit für mich. Und sie vertraute sich dem Jethro und sagte: "Schon mal so kann es sich der überarbeitet sich mein Mann. Kannst du vielleicht was mit ihm reden?"
[1:17:00] Jethro schaut sich die Sache an und sagte: "Weißt du, wenn du weitermachst, wirst du kaputt gehen und das Volk. Du musst Verantwortung delegieren." Und auf seinen Rat hin wurde das Volk organisiert, Führer über 10, über 50, über 100, über 1000, ein hierarchisches System, damit nicht alle Probleme immer nur von einer Person gelöst worden sind.
[1:17:21] Und dann im dritten Monat des Jahres 2013 kamen sie an den Ort von Mose. Mose erzählte: "Schaut mal hier, hier an diesem Busch, der hat gebrannt, da ist Gott erschienen." Und das Volk war ganz erstaunt, was jetzt hier tun würden. Die Szenerie war gewaltig, all diese großen, kahlen Berge, majestätisch. Und Mose stieg auf den Berg, denn dort hatte Gott ihn hin gerufen. Und Gott sprach zu ihm: "Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe, die ich euch auf Adlersflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe. Wenn ihr nun wirklich meine Stimme hören werdet und gehorchen und meinen Bund bewahrt, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Denkt daran, ihr gehört die ganze Erde gehört zu mir. Gehört Babylon, hier gehören sogar die Ägypter, gehören sie alle. Aber ihr sollt ein besonderes Eigentum sein, nämlich ein Königreich von Priestern. Ihr sollt meine Regierung widerspiegeln. Ihr sollt in dieser Welt, die immer nur dem Satan nachfolgt, zeigen, wie ich wirklich bin. Ihr sollt mein Gesetz der Liebe der Welt offenbaren."
[1:18:23] "Lass die Worte, die den Kindern Israels sagen sollst." Er ging nach unten, erzählte ihnen, was Gott ihm gesagt hat. Und die Israeliten sagten: "Klingt super, gute Idee, machen wir."
[1:18:40] Mose ging noch mal auf den Berg, weil Gott ihm vorbereiten wollte auf etwas, was weder Mose noch das Volk erwartet, und selbst die Engel im Himmel hatten keine genaue Ahnung, was Gott jetzt wirklich vorhatte, dort in dieser Wüste. Er wollte etwas tun, was er nie zuvor getan hatte, und er gab sehr genaue Anweisungen und sehr ernste Anweisungen, so dass Mose schon merkt: "Okay, jetzt passiert etwas, das hat die Welt noch nicht gesehen."
[1:19:13] Die Israeliten sollten sich drei Tage lang intensiv äußerlich und innerlich vorbereiten. Das taten sie. Und dann kam der Tag. Sie warteten frühen Morgen auf. Es war wie so fern, die den ganzen das ganze Gebirge drängen und gelten. Ein Unwetter zog sich zusammen und als sie zitternd aus ihren Zelten krochen, sahen sie, wie dort am Berg Horeb eine gewaltige Rauchwolke sich zusammenzog. Immer lauter wurde der Schall. Man konnte kaum sein eigenes Wort verstehen. Der Berg zitterte, der Boden, auf dem sie standen, bebte. Selbst Mose bekam weiche Knie. Was würde Gott tun?
[1:20:06] Und Mose führte das Volk aus dem Lager Gott entgegen und sie stellten sich unten am Berg auf, mit offenen Mündern, bisschen geduckter, wegrennen Haltung. Was würde Gott tun? Und Feuer offenbarte sich vom Himmel und brannte sich auf den Berg hinab. Dort stand er dort am Berg, aber der Berg brannte im Feuer bis ins innerste des Himmels hinein. Und dort vom innersten des Himmels, vor den erstaunten Augen nicht nur des Volkes, sondern aller magischen und aller umgefallenen Welten, stiegen Gottvater und Gott Sohn gemeinsam im Feuer hinab auf diesen kahlen Berg mitten in der Wüste von Sinai.
[1:21:07] Und dort standen sie, umgeben von Feuer, umgeben von den Folgen. Und dann war ein Moment Stille und das Volk wartete und die Engel erwarteten, die umgefallenen Welten warteten. Und dann erklärte Gott höchstpersönlich zum allerersten Mal, wer er wirklich war. Seine Gesetzmäßigkeit: "Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendeine Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was oben auf der Erde, noch von dem, was in den Wassern unter der Erde ist. Beten sie nicht an und dienen nicht, denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, derer, die mich hassen. Die aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. Du sollst den Namen des Herrn, des Gottes, nicht missbrauchen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. Gedenke an den Sabbat, den heiligen Tag. Aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Du sollst kein Werk tun, weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch ein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag. Darum hat der Herr den Sabbat-Tag gesegnet und geheiligt. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst und im Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten. Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten. Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch seinen Rind, noch seinen Esel, noch irgendetwas, das dem Nächsten hat."
[1:23:39] Und die Engel im Himmel wussten genau: So ist Gott. Das sind die Prinzipien, nach denen er schon immer regiert hat. Und jetzt, ob er sein innerstes auf die Erde geworfen hatte, mitten in die Wüste von Sinai, zu einem Volk von etwas flegelhaften Sklaven, offenbarte er, wer er war und wer ist. Aber das Volk hörte mehr auf das Donnern der Blitze als auf die Worte Gottes. Sie fürchteten sich und sie sprachen: "Rede mit uns, Mose, wir wollen hören, aber Gott soll nicht mit uns reden. Wir haben uns ja, wir hatten schon so eine Idee, wie Gott ist, aber dass wir dachten, Gott ist auch so einer wie die anderen, hat ein bisschen mächtiger, stärker Gott, so wie die anderen Götter."
[1:24:38] Und mehr kann es zu gewaltig. Mose versucht, dass sie zu mutigen. Folgt euch nicht, denn Gott ist gekommen, um euch zu prüfen, damit die Furcht vor dem Herrn vor Augen sei, damit ihr nicht sündigt. Er möchte, dass er lebt, wie er lebt. Und so stieg Mose zu Gott, weil Gott gesagt hat: "Okay, sie verstehen mich noch gar nicht richtig. Komm zu mir, ich werde dir erklären, was ich ihnen zu sagen habe, und sie werden es dann nach und nach verstehen. Ich denn dann hat mein Engel vorher, damit du dich behüten auf dem Weg und ich an den Ort bringen, an denen ich bereitet habe. Hüte dich vor ihm und gehorche seiner Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn, denn er wird eure Übertretung nicht ertragen, denn mein Name ist in ihm. Jahwe ist in seinem Namen."
[1:25:26] Es wird der zweite sein, der Sohn Gottes, der für euch hergeht, als Mose all diese Dinge und noch viele andere Dinge dem Volk sagte. Sprachen die alle Worte, der Herr geredet hat: "Wollen wir tun."
[1:25:48] Mose schrieb sie auf in ein Buch. Und dann am nächsten Tag schloss er einen feierlichen und einen Vertrag oder opferte und das Buch, das er geschrieben hat, und das Volk, das in den Bund eingegangen war. Sie alle wurden mit Blut besprengt. Blut auf dem Buch und Blut auf den Kleidern. Das ist das Blut des Bundes, den der Herr mit euch geschlossen hat, aufgrund aller dieser Worte.
[1:26:20] Und dann ging Mose mit ein paar wenigen Auserwählten auf den Berg Horeb und sie sahen den Gott Israels. Sie sahen Michael in seiner Herrlichkeit. Unter seinen Füßen war es wie ein Gebilde von Saphirplatten und so klar wie der Himmel selbst. Und sie schauten Gott und aßen und tranken.
[1:26:49] Das wollen wir jetzt auch tun. Und nach der Pause, wenn wir sehen, auch Gott sie wirklich in das Land hinein führen konnte.