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In dieser Predigtserie „Wer Ohren hat, der höre!“ spricht Nicola Taubert über die Bedeutung, auf Gottes Stimme zu hören. Anhand der eindrücklichen Geschichte von Michael Hingsen, einem blinden Mann, der den Einsturz des World Trade Centers überlebte, wird die Wichtigkeit von Vertrauen und Gehorsam gegenüber göttlichen Anweisungen beleuchtet. Die Botschaft ermutigt die Zuhörer, sich auf die Führung Gottes zu verlassen, anstatt sich von Sorgen über das Unkontrollierbare lähmen zu lassen.


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Serie: Wer Ohren hat, der höre!

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Transkript

[0:12] Gesegneten Sabbat. Schön, dass ihr da seid. Ich meine, wenn ich hier durch die Reihen schaue, dann würde ich sagen, manche leben mit Corona, zu genau, mit dem Abstand und mit der Auflage, wie viele Personen in einem Raum sitzen dürfen. Was denkt ihr, was glaubt ihr, wenn wir wüssten, Jesus wird die nächste Woche wiederkommen, einmal hypothetisch, was denkt ihr, wie viele Plätze werden hier frei sein? Ist eine rein hypothetische Frage. Ich glaube, hier würde kein Platz frei sein. Jeder würde versuchen, das letzte Wasser noch kriegen kann an Inhalt und dann Wort Gottes mitzunehmen, um bereit zu sein, wenn er da ist.

[1:06] Nun, wir wissen ja nicht, wann er wiederkommt. Wir wissen, dass Zeit und Stunde kennen wir nicht. Aber ich glaube, dass es nicht mehr so lange dauern wird. Ich weiß nicht, wie das bei euch persönlich ist, aber ich glaube, dass schon eigentlich seit ich mich entschieden habe, Jesus in der Taufe nachzufolgen, aber noch nie, seit ich zurückdenken kann, habe ich es so fest geglaubt wie jetzt. Und das hat Gründe.

[1:35] So wie die Bibel, der Paulus sagt, dass unser Glaube ja nicht irgendwie nur ein "vielleicht mal sehen" könnte sein ist, sondern Hebräer 11, Vers 1, da steht, dass der Glaube eine feste Zuversicht ist, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht, aber von denen man ein gewisses, eine Gewissheit hat, die weit über den Intellekt hinausgeht. Eine Gewissheit, die nur der Heilige Geist schenken kann.

[2:16] Unser kleines Wochenendstudium heute und morgen hat so den Über-Titel: "Wer Ohren hat, der höre!" Und Gott hat so gut mit uns gemeint, dass er uns nicht nur ein Ohr gegeben hat, sondern sogar zwei Ohren, aber nur einen Mund. Und das hat wahrscheinlich seine Gründe. Wir haben auch zwei Beine und zwei Arme. Wir haben nicht jedes Organ doppelt, aber ich denke, die, die wir doppelt haben, da hat sich Gott dabei was gedacht. Irgendwie muss das wahrscheinlich damit zu tun haben, dass wir die Organe, die wir doppelt haben, wahrscheinlich in unserem Leben mehr benutzen sollen als die, wo wir nur eine haben oder ein Gliedmaß. Davon haben nur mal vielleicht so zum Nachdenken.

[2:59] Ja, dieser Gedanke: "Wer Ohren hat, der höre!" Der baut auf einen Bibeltext auf. Das wisst ihr. Eigentlich sind es, ich habe nachgeschaut, sind es zwölf Texte in der Bibel, wo das vorkommt, dieser dieser dieser Ausdruck "Wer Ohren hat, der höre".

[3:28] Und ich möchte mit euch einen Text zugrunde legen unserem Studium. Das wird uns begleiten, hoffentlich nicht nur heute, sondern auch, wenn wir morgen zusammenkommen und zwei Studien haben. Und den findet ihr in Matthäus Kapitel 13, und dort Verse 16, 17. Wobei ich jetzt nur mal einen Teil von 16 lese: Matthäus 13 und dort Vers 16: "Aber selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören."

[4:02] "Selig" als deutsches Wort. Genau genommen heißt es "glücklich". Die Bibel sagt uns, dass Menschen glücklich sind, dass wir glücklich sein dürfen, wenn unsere Augen sehen. Oder sagen wir mal, dass wir sehen und unsere Ohren, dass sie hören.

[4:20] Ich möchte kurz zurückgehen in der Zeit und zwar in das Jahr 2001. Was mir aber noch euch erinnern an das Jahr, das wird immer in der Geschichte bleiben, weil egal was sie getan habt, ihr werdet euch wahrscheinlich deswegen an das erinnern, weil im September dort am 11. Dinge geschehen sind, die nachhaltig gewirkt haben bis in unsere Zeit hinein. Auch wenn ihr viele darüber nicht mehr nachdenken, aber vieles, was wir heute erleben, hat dort seinen Ursprung.

[4:55] Damals am elften September 2001 geschah was Außergewöhnliches für das man nicht so sehr sprach, weil eben die Medien sich das rausgesucht haben, was für sie interessant war: Tragödien, Katastrophen usw. Ich weiß nicht, wer damit vertraut ist, mit dem Namen Michael Hingsen. Schon mal gehört? Michael Hingsen befindet sich am elften September am Vormittag, am Morgen, im 78. Stockwerk des World Trade Centers, des Nordturms, als zwölf Stockwerke über ihm, wie wir alle wissen, ein Flugzeug eingeschlagen hat.

[5:36] Als die Katastrophe geschieht, Michael Hingsen ist seit seinem sechsten Lebensmonat blind. Er befindet sich an dem Tag oben im 78. Stockwerk, aber er ist nicht allein in dem Büro. Und als er merkt, hier stimmt was nicht, das Haus hat sich rübergelehnt, hat sich wieder zurückbewegt in seine Ursprungsposition. Und dann merkt er, hier, hier stimmt was nicht. Aber er wusste es nicht. Er hat nichts gesehen. Er hat nicht gesehen, dass außerhalb der Fenster Papier und alle möglichen Sachen schon runterfielen, an den Fenstern vorbei. Aber er hat ein gutes Empfinden als Blinder und er reagiert sofort und greift nach der Hundeleine von seiner Hündin.

[6:25] Ihr Name war Sal, und sie sollte an diesem Tag berühmt werden. Sie dient ihm schon fast zwei Jahre als Blindenhund, und dank ihr gelang es Michael Hingsen, er war schon fortgeschrittenen Alters, noch nicht im Rentenalter, aber schon ein paar Jahre davor.

[6:49] Und dank dieser Hündin war es möglich, dass Michael Hingsen in 48 Minuten vom 78. Stockwerk es schaffte, aus dem Gebäude herauszukommen. Unterwegs sogar noch andere Leute ermutigt hat, nicht stehenzubleiben, und Leute den Hund noch streicheln konnten und verschiedene Sachen, die er in seinem Buch erzählt. Ein interessantes Buch. Und ich sehe hier ein paar Kinder. Das Buch müsst ihr euch unbedingt besorgen, aber auch für Erwachsene ist das interessant. Das heißt, in Deutsch heißt es "Ein Held auf vier Pfoten". Sagt ihr euch, wenn ihr anfängt, da zu lesen, dann wollt ihr nicht mehr aufhören. Es ist so spannend. "Held auf vier Pfoten" oder im Englischen "Underdog".

[7:35] Und das ist ja schon eigentlich fast ein Wunder, muss man sagen. Ich weiß nicht, wer von uns als jüngere oder vierte Person in der Lage wäre, 78 Stockwerke, Stockwerke haben nicht zwei Meter fünfzig, sondern sie haben vier Meter. Könnt ihr euch ausrechnen, welche Höhe. Wer von uns das geschafft hätte, in knapp über eine dreiviertel Stunde darunter zu kommen. Er als Blinder, keine 50 Minuten. Phänomenal. Das ist allein schon fast ein Wunder.

[8:07] Aber das, für mich beeindruckend ist an der ganzen Geschichte, geschieht außerhalb des Gebäudes, als er dort rauskommt aus der Lobby und dann draußen auf dem World Trade Center Plaza steht. Da rennt er zuerst, aber dann gehen ihm Gedanken durch den Kopf, die ihn fast leben. Plötzlich schießt ihm nach diesem erfolgreichen Abstieg, schießt ihm durch den Kopf, dass er es nicht schaffen wird und dass er sterben wird. Er war fast wie gelähmt. Und er hört um sich herum, die Ohren sind ja sehr ausgeprägt von blinden Menschen, hört um sich herum, wie Menschen weinen, schreien, verletzt werden, klar, Splitter und Bauteile fallen runter und erschlagen manche Leute. Furchtbare Dinge. Und er hört das alles. Und er hört, wie Menschen neben ihm sogar sterben. Und das alles bewegt den dazu, fast wie versteinert dort zu stehen. Und er hat befürchtet, dann wurde auch noch von jemandem getrennt, den er kannte. Und er befürchtet, er überlebt das nicht.

[9:26] Und dann geschieht was Interessantes. In dem Chaos um ihn herum, wo Menschen schreien, weinen, verletzt werden oder sterben, hörte er plötzlich eine Stimme. Und diese Stimme sagte: "Das möchte ich euch zitieren aus dem Buch: Mach dir keine Sorgen über das, was du nicht kontrollieren kannst. Konzentriere dich auf das Vorwärtsgehen mit Sal." Das war sein Hund, seine Hündin. "Der Rest erledigt sich von selbst." Zitat Ende.

[10:01] Er sagt in dem Buch, das möchte ich betonen, das war nicht ein Gefühl, das er plötzlich so spürte. Das, was ich gerade vorlas, er sagte, er hat so klar eine Stimme gehört, wie ein Mensch, der direkt zu ihm ins Gesicht spricht. Später sagt er, dass er sich, dass er weiß, dass das Gott war, der zu ihm gesprochen hat.

[10:27] Ich schließe einmal den Satzbau, was er nachher sagt über die Stimme in seinem Buch. Er sagt: "Ich hätte diese Stimme ignorieren können. Ich hätte jede Menge Dinge tun können. Aber ich tat, was Gott sagte. Gross Sal und ich haben zusammen gearbeitet, und wir haben es gut überstanden." Zitat Ende.

[10:50] Euch das vorstellen. Ich habe keinen Zweifel, dass der Mann nicht an Halluzinationen litt oder irgendwie eine kreative Fantasie hat und sich diesen Satz eingebildet hat. Es hat sein Leben schwer verändert, und er wurde es seit dieser Zeit sogar viel eingeladen als Sprecher für Motivationskurse und wie man in Krisensituationen und so weiter. Und hat immer wieder Zeugnis geben von dieser Stimme, die er hörte. Sie sagte: "Ich sage es noch mal, merkt euch das, was diese Stimme zu dem Mann sagte." Das soll uns noch ein bisschen beschäftigen.

[11:24] "Mach dir keine Sorgen über das, was du nicht kontrollieren kannst. Konzentriere dich auf das Vorwärtsgehen." Mit in dem Fall war es dasselbe, er führte die Hündin. Aber nicht jeder von uns hat eine Blindenhündin, die ihn führt. Wir wissen, dass wir als Christen, so sagt die Bibel in Johannes, dass wir geführt werden von Jesus Christus. Er ist unser Haupt. Sein heißt es im Kolosser, in Johannes 16 heißt es, dass der Geist gesagt ist: "Es ist gut, dass ich gehe, und wenn ich gehe, da möchte ich euch einen Tröster zurücklassen, und ihr könnt jetzt nicht alles tragen."

[12:04] Ich habe noch viel zu sagen, aber der Größte, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Die leise Stimme hinter einer blinden Gemeinde. Was für ein Gleichnis, dachte ich mir, als ich das erste Mal von meinem Sohn hörte auf dem Weg zur Schule, als wir morgens im Auto unsere Andacht machten und er mir aus dem Buch las. Ich dachte mir kurz darauf, geht mir schon lange durch den Kopf. Habe jetzt die Tage ist es mir wieder eingefallen und hab gedacht, das wäre vielleicht interessant, auch darüber mal euch in Kenntnis zu setzen, was für ein Gleichnis, was damals passierte und niedergeschrieben wurde für eine blinde Gemeinde, von der wir wissen, eine Offenbarung, dass es die letzte Gemeinde ist vor der Wiederkunft, die sich in einer nicht nur blind ist, sondern in einer Notsituation befindet, genauso wie Michael Hingsen inmitten von Terror und Chaos.

[13:09] Oder sehe ich das falsch? Es ist nicht das, was uns überall umgibt, ja oder nein? Schaut die Medien an, was ihr seht, vor allem in diesen Tagen jetzt, umgeben von Zeichen, die ankündigen, dass die Weltzeit zu Ende geht. Möchte hier nicht dramatisieren. Wir können das alles noch morgen vertiefen und die Zeichen, die uns zeigen, dass Jesus bald wiederkommt. Eine blinde Gemeinde in Not und Chaos, genauso wie Michael Hingsen damals. Und ich frag mich, ich frage mich ganz ernsthaft, ihr Leben, ob diese Stimme, die zu ihm sprach und was sie sagte, nicht genau die Lösung ist für uns heute als Gemeinde.

[14:01] "Mach dir keine Sorgen über das, was du nicht kontrollieren kannst, sondern konzentriere dich darauf, dass du vorwärts gehst mit einem Führer. Der Rest erledigt sich von selbst." Zitat Ende.

[14:24] Doch es gibt Hoffnung. Obwohl die Gemeinde blind ist und oftmals bleibt mir dabei stehen bei dieser Sitte, bei dieser Diagnose, aber die Bibel zeigt uns hier wohl, die Gemeinde blind ist, und das sind wir, Geschwister. Ich möchte nicht drum herumreden um den heißen Brei. Wir haben nicht viel Zeit an diesem Wochenende. Das ist nicht irgendjemand, irgendeine Nomination oder vielleicht Babylon oder sonst irgendwas, was wir in der Bibel finden oder suchen. Speziell ist niemand anderes als das bekennende Volk Gottes. Niemand anders.

[14:57] Und wenn wir uns bekennen zu Gott, dann müssen wir, müssen wir diese Beschreibung der Gemeinde auf uns anwenden, auf uns als Adventgemeinde. Aber es gibt in dieser Diagnose gibt es eben Hoffnung, einen Weg aus der Katastrophe heraus. Aber doch, wie bei Michael Hingsen, liegt die Herausforderung und die Lösung nicht daran, ob man blind ist. Wir können uns jetzt als sehende Menschen nicht vorstellen. Wenn wir uns vorstellen würden, jetzt macht jemand für uns das Licht aus. Nicht jetzt, wenn wir sitzen, brauchen wir kein Licht, aber stellt euch vor, ihr seid zum Beispiel dabei, 78 Stockwerke runterzugehen. Und zwar nicht als Spaziergang oder als Trainingseinheit, sondern weil tausende von Menschen sich darunter quetschen und raus wollen aus dem Gebäude und du bist blind. Stell dir in dem Moment vor, du bist nicht blind und bist auf dem Weg dort, 78 Stockwerke nach unten und du siehst nichts. Und plötzlich macht jedes Licht aus. Total und du siehst gar nichts mehr in diesem Gebäude auf dem Treppenhaus.

[16:12] Wie fühlst du dich bei dem Gedanken? Du willst so schnell wie möglich raus. Und in einer Sekunde siehst du nichts mehr. Wisst ihr, müsst das Buch lesen. Das ist es ist es ist so tragisch, es ist einfach zum Schmunzeln. Es ging dort das Licht kurz verzögert sich aus dem Treppenhaus und der Michael Hingsen hat den Leuten einfach gesagt: "Leute, haltet euch an mich." Es ist interessant, weil für ihn macht es keinen Unterschied, ob das Licht ausgeht. Schön war es nicht immer schon aus? Und das heißt, es liegt nicht daran, ob jemand blind ist oder sehen kann.

[16:50] Die Herausforderung und der Weg, die Lösung, sondern ob man bereit ist, der Stimme zu gehorchen, die zu uns spricht. Und ich hoffe, und ich sage das nicht als homiletische Floskel oder als irgendwie nett Predigtsprach-Schmankerl. Ich hoffe, dass jeder von uns die Stimme hört, weil die Bibel nicht an einer Stelle, sondern an vielen Stellen deutlich macht und ganz klar sagt, dass Gott zu seiner Gemeinde spricht. Und nicht nur zu seiner Gemeinde als Ganzes, sondern individuell und zwar zu seinen Schafen. Johannes 10: "Meine Schafe hören meine Stimme."

[17:37] Jahre 1 steht es dort, oder nicht? War das von Jesus, eine nette, verblühte Floskel, wir die Leute ermutigen wollte? Was denkt ihr? Oder hat Jesus das wirklich gemeint, was er in Johannes 10 sagte: "Meine Schafe hören meine Stimme"? Und er sagt in Johannes 10, dass seine Schafe die Stimme unterscheiden können zwischen denen, die vorgeben, Hirten zu sein, und dem wahren Hirten, dem guten Hirten, der vorausgeht und mit seiner Stimme und nicht mit anderen Dingen, sondern mit seiner Stimme die Gemeinde leitet.

[18:16] Ihr wisst vielleicht, ich will einfach nicht länger eingehen, weil mir fehlt sonst die Zeit. Aber wisst ihr, dass Schafe kurzsichtig sind? Wisst ihr, dass Schafe können nach spätestens 20 Meter überhaupt nicht mehr wissen, ist es der Hirte oder ist es ein Baumstamm? Ja, die können natürlich unterscheiden, bei der sich natürlich bewegt und so weiter. Aber sie sehen nicht mehr das Gesicht. Hatten nach 20 Meter Schafe sind kurzsichtig. Aber wenn sie auf einer Weide, ich bin mal vorbei gegangen, eine Schafherde spazieren am Sabbat mit der Familie, schon viele Jahre her.

[18:55] Wehe, wenn das Auto des Schäfers sich nähert an die Herde, nur das Auto noch nicht mal die Stimme. Ihr wisst es. Wer Hunde hat, der Kunde hat. Das ist nicht nur Schafe. Wenn Hunde das Motorgeräusch hören von dem Herrchen, das Auto oder Frauchen, dann sofort und dem Gemeinde sagt uns die Bibel, und dann nicht nur an dieser Stelle, sondern auch an anderer Stelle. Und die möchte ich jetzt lesen.

[19:24] War um den Text geht es mir vor allem in Jesaja 30, Vers 20. Da ist die Lösung, aber auch eine Herausforderung gleichzeitig, wo wir hoffen dürfen und uns freuen dürfen als Gemeinde laut der Gemeinde, die blind ist, dass die Lösung von Gott über das Ohr kommt. Ihr wisst, deswegen gibt es auch dieses Signal in Offenbarung 3. Da steht: "Nicht schaut mich an, ich stehe hier. Seht ihr mich? Da steht, ich stehe vor der Tür." Das ist kein Sichtkontakt.

[20:10] Kein Sichtkontakt. Das ist unsere Situation. Wie oft habe ich mir gewünscht, in der Zeit Jesu zu leben. Wir auch schon mal durch den Kopf gegangen. Erst vor kurzem wieder, sage ich im Bett, habe nachgedacht, habe gebetet und ich dachte: "Jesus, ich würde gern mit 45 Minuten einfach mal unter vier Augen reden." Ich meine, nicht im Gericht jetzt hier. Und aber ich weiß, ich bin geduldig. Er hat versprochen, das wird passieren bald.

[20:45] Aber dieses Geräusch, das kein Sichtkontakt, und das betrifft wir uns. Wir sehen Jesus nicht, wie die Jünger damals. Und ich weiß nicht, ob das unbedingt ein Nachteil ist. Aber in Jesaja 30, Vers 20 steht ein interessanter Text, eine Verheißung, eine Prophezeiung, ein Versprechen, ein Hoffnungsschimmer. Ich lese den ersten Satz mit, obwohl er eigentlich nicht dazu gehört für mich, jetzt von dem, was ich sagen will. Aber der Kontext ist eine Verheißung. Er spricht von der Zukunft. "Und der Herr wird euch in Trübsal Brot und den Ängsten Wasser geben. Und euer Lehrer wird sich nicht mehr verstecken müssen, sondern eure Augen werden euren Lehrer sehen."

[21:37] "Sehen". Augen ist nur Profi-Zahlen auf die Zukunft. Hoch interessant, dass hier entsteht. Ich mein, wer ist unser Lehrer laut Bibel? Wer ist unser Lehrer? Ist der Lehrer bin, richtig, der Heilige Geist. Interessanter Name übrigens im Hebräischen "Ruach", was Kehle, Rachen oder auch Geist heißen kann, aber auch Lehrer.

[22:13] Das ist das hebräische, aramäische Wort für Lehrer. Aber in Johannes 8 sagt Jesus: "Wenn ihr bleiben werdet dann meinem Wort, so werdet ihr zurzeit ja wahrhaftig meine Jünger. Und ihr, die werdet die Wahrheit erkennen. Die Wahrheit wird euch frei machen." Johannes 8, Vers 31. Und er sagt hier, das Wort "Jünger". Ihr wisst, was da steht. Ich will euch nicht langweilen mit trockener Materie aus Wörterbüchern. Aber wisst ihr, was da steht dabei im Englischen? "Disciples". Das griechische Wort heißt hier "Matthias", heißt wörtlich "Schüler". Wortwörtlich übersetzt "Schüler".

[23:08] "Ihr seid wahrhaftig meine Schüler. Ihr könnt auch umgekehrt sagen: Ich bin wahrhaftig euer Lehrer, wenn die Voraussetzungen erfüllt, nämlich an mein Wort zu bleiben." Der Lehrer, der Schüler lernt vom Lehrer, wenn er dran bleibt. Und ich sagte: "Ich hör mal kurz zu, und dann weiß ich schon, was du meinst." Ich riesen Problem in dieser Generation heute. Alle den Finger haben und die wissen, wie man auf Google kommt. Die glauben, die Welt erklären zu können. Man muss halt nur noch klicken können. Und Google lesen, was Google sagt. Absolute Tragödie in dieser Generation, bei den jüngeren Leuten. Absolute Katastrophe. Alles kommt aus Wikipedia und Google. Heute Klassenarbeiten, Arbeiten, die man schreibt, Antworten, die man gibt, alles kommt. Ich überziehe bisschen, aber irgendwo ist was Wahres dran.

[24:02] Und dieser Text, der sagte, der Lehrer wird sich eines Tages, da wird ein Zeitpunkt sein, wo er sich nicht mehr verstecken muss. Habt ihr euch jemals nach was das für einen Sinn macht, wenn Jesus unser Lehrer ist, oder der Geist, der sein Stellvertreter ist, nachdem er wieder in den Himmel geht? Was fändest du, macht sich das, dass der Lehrer sich verstecken muss?

[24:21] Denk mal drüber nach. Steht da nur in der Bibel, dass der Heilige Geist sich verstecken wird in dieser Welt? Nein. Aber wenn ich das ernst nehme, was in der Bibel steht: "Ich an euch und ihr in mir", oder "Ich werde euch die Gabe des Geistes..."

[24:37] oder ich werde euch die Gabe des Geistes geben und der Geist wird in euch, in euch

[24:39] geben und der Geist wird in euch, in euch, der Tempel des Heiligen Geistes.

[24:41] Der Tempel des Heiligen Geistes, dann kann der Geist, der Lehrer, sich nur

[24:44] dann kann der Geist, der Lehrer, sich nur, dann verstecken, wenn bisschen Logik der

[24:51] dann verstecken, wenn bisschen Logik der Geist in mir, Christus in mir, der kann

[24:56] Geist in mir, Christus in mir, der kann sich nur verstecken, wenn ich mich

[24:57] sich nur verstecken, wenn ich mich verstecke, denn er ist in die ganze Welt

[24:59] verstecken, denn er ist in die ganze Welt gesandt, der Geist nicht nur zu uns.

[25:01] gesandt, der Geist nicht nur zu uns Zahlenden Menschen. Könnte das sein, dass du

[25:05] Zahlenden Menschen. Könnte das sein, dass du zählst, nach Phase ist, wo sie sich so

[25:07] zählst, nach Phase ist, wo sie sich so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass

[25:10] sehr mit sich selbst beschäftigt, dass man gar nicht mehr hat, dass man sich in

[25:11] man gar nicht mehr hat, dass man sich in dieser Welt versteckt, statt Lehrer zu

[25:13] dieser Welt versteckt, statt Lehrer zu sein oder dem Lehrer zu helfen, die Welt

[25:17] sein oder dem Lehrer zu helfen, die Welt von dem zu überzeugen, was der Lehrer

[25:20] von dem zu überzeugen, was der Lehrer lehren will. Ich lese mal weiter, ist nur

[25:23] lehren will. Ich lese mal weiter, ist nur ein Gedanke.

[25:27] ein Gedanke. 21: Deine Ohren werden hinter dir das Wort hören. Dieses ist der Weg,

[25:30] hinter dir das Wort hören. Dieses ist der Weg, hingeht, wäre zur Rechten noch zur Linken.

[25:33] hingeht, wäre zur Rechten noch zur Linken. Und die Folge in Vers 22 wird sein: Ihr

[25:36] Und die Folge in Vers 22 wird sein: Ihr werdet eure überzogenen, ganzen über-

[25:39] werdet eure überzogenen, ganzen über- silbernen und goldenen Götzen, werdet

[25:41] silbernen und goldenen Götzen, werdet eure Götzenbilder, werdet sie wegwerfen

[25:43] eure Götzenbilder, werdet sie wegwerfen und wie Unrat und zu ihnen sagen: Hinaus!

[25:46] und wie Unrat und zu ihnen sagen: Hinaus! Was wird passieren, wenn ich die Stimme

[25:49] Was wird passieren, wenn ich die Stimme Gottes hören

[25:49] Gottes hören hinter mir? Fantastisch! Was sagt ihr denn?

[25:53] hinter mir? Fantastisch! Was sagt ihr denn, was hatte Gott zu Michael Jackson? Wird

[25:56] was hatte Gott zu Michael Jackson? Wird jetzt noch ungefähr kümmert sich nicht

[26:00] jetzt noch ungefähr kümmert sich nicht um die Dinge, die du nicht kontrollieren

[26:02] um die Dinge, die du nicht kontrollieren kannst. Die vorwärts mit einem Führer.

[26:06] kannst. Die vorwärts mit einem Führer. Alles andere wird sich dann klären.

[26:11] alles andere wird sich dann klären. Hier steht: Wenn wir die Stimme hören, uns

[26:15] hier steht: Wenn wir die Stimme hören, uns hören, das ist der Weg.

[26:17] hören, das ist der Weg. Geht nur den Weg, nicht rechts und links.

[26:21] geht nur den Weg, nicht rechts und links. Übrigens, ein interessanter Text ist

[26:23] übrigens, ein interessanter Text ist nicht mein Thema, ist auch nicht meine

[26:24] nicht mein Thema, ist auch nicht meine Predigt, aber das mal auszulegen hier.

[26:26] Predigt, aber das mal auszulegen hier heute, wo alle sich einreihen müssen,

[26:29] heute, wo alle sich einreihen müssen irgendwo zwischen liberal und

[26:31] irgendwo zwischen liberal und konservativ.

[26:33] konservativ. Rechts und links. Der Heilige Geist sagt:

[26:37] Rechts und links. Der Heilige Geist sagt: Geht weder den einen noch den anderen

[26:39] geht weder den einen noch den anderen Weg. Geht den Weg, den der Geist führt und

[26:44] weg geht den Weg, den der Geist führt und zwar den Weg, den ich euch zeige, nicht da-

[26:47] zwar den Weg, den ich euch zeige, nicht da- lang, nicht da lang. Und was wird dann

[26:49] lang, nicht da lang. Und was wird dann passieren? Genau das, was die Stimme zu

[26:51] passieren? Genau das, was die Stimme zu jüngsten sagte.

[26:52] jüngsten sagte: Alles andere wird dann, wird daraus sich

[26:55] alles andere wird dann, wird daraus sich ergeben.

[26:56] ergeben. So war es auch der Mann, der kam durch

[26:59] So war es auch der Mann, der kam durch die 200 völlig verstaubte Lunge. Und er

[27:01] die 200 völlig verstaubte Lunge. Und er hat es gerade so geschafft, denn als er

[27:03] hat es gerade so geschafft, denn als er knapp 100 Yards, sagt er: Ich weiß nicht,

[27:06] knapp 100 Yards, sagt er: Ich weiß nicht, wie viel Meter das sind, entfernt war.

[27:08] wie viel Meter das sind, entfernt war. Sagte er: Mit dem Hund brachte das

[27:11] sagte er: Mit dem Hund brachte das Gebäude zusammen.

[27:12] gebäude zusammen. Hätte er nur wenige Kunden dort weiter

[27:15] hätte er nur wenige Kunden dort weiter sinniert, darüber, ob er vielleicht

[27:17] sinniert, darüber, ob er vielleicht sterben wird. Und wir sind gerade

[27:18] sterben wird. Und wir sind gerade emotional geht und ich bin blind und was

[27:21] emotional geht und ich bin blind und was soll ich tun? Ich, aber Mensch, und wer

[27:24] soll ich tun? Ich, aber Mensch, und wer wird mir helfen?

[27:25] wird mir helfen? Auch dann wäre tot gewesen. Statt dass er

[27:28] auch dann wäre tot gewesen. Statt dass er einfach vorwärts geht, wie die Stimme

[27:30] einfach vorwärts geht, wie die Stimme sagte: Können sich nicht darum.

[27:31] sagte: Können sich nicht darum. Da kannst du das nicht regulieren. Du

[27:33] da kannst du das nicht regulieren. Du bist blind. Tut das, was du tun kannst.

[27:35] bist blind. Tut das, was du tun kannst. Folge meinen Anweisungen. Vorwärts mit

[27:42] Folge meinen Anweisungen. Vorwärts mit deinem Führer.

[27:43] deinem Führer. Das war der Hund in dem Fall. Und die

[27:47] das war der Hund in dem Fall. Und die Folge wird sein, dass unsere ganzen, was

[27:51] Folge wird sein, dass unsere ganzen, was immer das ist, in unserem Leben, wird von

[27:54] immer das ist, in unserem Leben, wird von uns rausgeworfen.

[27:56] uns rausgeworfen. Es wird gehasst werden. Das ist übrigens

[28:00] es wird gehasst werden. Das ist übrigens nebenbei die Lösung für Sünde.

[28:03] nebenbei die Lösung für Sünde. Es gibt heute Kurse, Seminare und

[28:06] es gibt heute Kurse, Seminare und Therapieformen, wie man negativ ist, wie

[28:09] Therapieformen, wie man negativ ist, wie man positiv denkt und wie man als Christ

[28:12] man positiv denkt und wie man als Christ dieses schafft und jenes schafft. Leute,

[28:16] dieses schafft und jenes schafft. Leute, da sind sicherlich immer gute Gedanken

[28:19] da sind sicherlich immer gute Gedanken dabei, keine Frage. Aber die Bibel macht

[28:21] dabei, keine Frage. Aber die Bibel macht es anders. Die Bibel sagt hier: Wenn wir

[28:24] es anders. Die Bibel sagt hier: Wenn wir der Stimme gehorchen, die uns sagt,

[28:27] der Stimme gehorchen, die uns sagt, welchen Weg wir gehen sollen, wir wissen,

[28:29] welchen Weg wir gehen sollen, wir wissen, dass es die Bibel ist, die

[28:30] dass es die Bibel ist, die uns zuspricht. Sagt ihr: Sucht in der

[28:33] uns zuspricht. Sagt ihr: Sucht in der Schrift, und sie ist es, die von mir zeugt.

[28:35] Schrift, und sie ist es, die von mir zeugt. Und viele andere Texte.

[28:36] Und viele andere Texte. Wenn wir das tun, dann werden die nicht

[28:39] Wenn wir das tun, dann werden die nicht Seminare besuchen müssen, die darüber

[28:41] Seminare besuchen müssen, die darüber sprechen, wie ein Christ positiv denken

[28:43] sprechen, wie ein Christ positiv denken lernt und dadurch einfach irgendwie

[28:45] lernt und dadurch einfach irgendwie Kraft gewinnt. Dann werden wir, wenn wir

[28:48] Kraft gewinnt. Dann werden wir, wenn wir diese Stimme gehorchen und gehen den Weg,

[28:50] diese Stimme gehorchen und gehen den Weg, werden wir anfangen, die Sünde zu hassen.

[28:55] werden wir anfangen, die Sünde zu hassen. Wir werden anfangen, die Götzen in

[28:58] wir werden anfangen, die Götzen in unserem Leben zu hassen, was immer das

[28:59] unserem Leben zu hassen, was immer das auch sein mag. Wer Ohren hat zu hören, der

[29:06] auch sein mag. Wer Ohren hat zu hören, der höre. Geschwister, ihr Leben. Ganz ehrlich,

[29:11] höre. Geschwister, ihr Leben. Ganz ehrlich, lasst uns jetzt mal kurz innehalten.

[29:13] lasst uns jetzt mal kurz innehalten. Ich möchte euch jetzt fragen: Was seht

[29:16] ich möchte euch jetzt fragen: Was seht und was hört ihr in dieser entscheidenden

[29:21] und was hört ihr in dieser entscheidenden Stunde der Weltgeschichte? Könnten wir

[29:25] Stunde der Weltgeschichte? Könnten wir jetzt langsam,

[29:26] jetzt langsam, wahrscheinlich könnte jeder von euch

[29:27] wahrscheinlich könnte jeder von euch jetzt eine Andacht halten oder eine

[29:29] jetzt eine Andacht halten oder eine Predigt, sogar oder eine ganze Serie. So

[29:34] Predigt, sogar oder eine ganze Serie. So viel gibt's dazu sagen. Aber jetzt mal im

[29:36] viel gibt's dazu sagen. Aber jetzt mal im Ernst: Was seht und hört ihr in dieser

[29:39] Ernst: Was seht und hört ihr in dieser Phase der Weltgeschichte? Ich möchte euch

[29:43] Phase der Weltgeschichte? Ich möchte euch ein bisschen teilhaben lassen an dem, was

[29:46] ein bisschen teilhaben lassen an dem, was ich sehe und was ich höre. Ich sehe und

[29:51] ich sehe und was ich höre. Ich sehe und höre eine Welt in Hunger. Und ich denke

[29:55] höre eine Welt in Hunger. Und ich denke an Matthäus 24, 7, wo es heißt: Es werden

[29:59] an Matthäus 24, 7, wo es heißt: Es werden Hungersnöte sein, hier und da. Ich bin

[30:02] Hungersnöte sein, hier und da. Ich bin jetzt knapp wieder drei Monate in

[30:03] jetzt knapp wieder drei Monate in Deutschland und war genauso lange etwa

[30:06] Deutschland und war genauso lange etwa weg. Und bin gerade gegangen, als die

[30:10] weg. Und bin gerade gegangen, als die Heuschrecken kamen. Und die kamen nicht

[30:14] Heuschrecken kamen. Und die kamen nicht nach Deutschland, wo die Supermärkte

[30:17] nach Deutschland, wo die Supermärkte überquillen.

[30:18] überquillen. Das haben wir, die Heuschrecken, die kamen

[30:20] das haben wir, die Heuschrecken, die kamen genau dahin, wo gar nichts gibt und haben

[30:23] genau dahin, wo gar nichts gibt und haben das letzte auch noch gefressen.

[30:24] das letzte auch noch gefressen. Ein ganzer Gürtel von Uganda darüber

[30:28] ein ganzer Gürtel von Uganda darüber haben die eine Schneise geschlagen bis

[30:30] haben die eine Schneise geschlagen bis rüber nach Äthiopien und danach neben

[30:34] rüber nach Äthiopien und danach neben Äthiopien ausstieg aus der Leitung.

[30:43] Wo sind die ganzen See Piraten? Wo gibt's die? Zumal, ja, danke. Das heißt, sie haben

[30:46] die zumal, ja, danke. Das heißt, sie haben da so eine Schneise geschlagen, Millionen

[30:49] da so eine Schneise geschlagen, Millionen. Ich habe ein Video hier, könnt ihr euch

[30:50] ich habe ein Video hier, könnt ihr euch zeigen, Millionen auf dem Boden. Das ist

[30:54] zeigen, Millionen auf dem Boden. Das ist, könnt ihr euch nicht vorstellen, den

[30:55] könnt ihr euch nicht vorstellen, den Teppich, sowie ein Teppich, wie ein schwarzer

[30:58] Teppich, sowie ein Teppich, wie ein schwarzer Teppich. Wenn ihr gegen wollt, dann tretet

[31:00] Teppich. Wenn ihr gegen wollt, dann tretet ihr gleich mal ein paar Tausend kaputt.

[31:01] ihr gleich mal ein paar Tausend kaputt. Aber kannst du nicht stehen bleiben

[31:03] aber kannst du nicht stehen bleiben ganzen Tag und und aber ich habe jetzt

[31:08] ganzen Tag und und aber ich habe jetzt die Zeit nicht. Wird euch gerne

[31:10] die Zeit nicht. Wird euch gerne Erfahrungen zählen, denn in dem Dorf

[31:12] erfahrungen zählen, denn in dem Dorf herum, wo wir unsere Missionsstation

[31:13] herum, wo wir unsere Missionsstation gebaut haben, die jetzt dieses Jahr

[31:15] gebaut haben, die jetzt dieses Jahr fertig wurde.

[31:16] fertig wurde. Das Gesundheitszentrum, das kommt

[31:18] das Gesundheitszentrum, das kommt nächstes Jahr dran. War schätzte, wie viel

[31:20] nächstes Jahr dran. War schätzte, wie viel die kaputt gefressen haben. Schätzt hier

[31:31] gar nichts. Wir kriegen hier gar nicht

[31:31] gar nichts. Wir kriegen hier gar nicht mit, was da passiert in der Welt.

[31:34] mit, was da passiert in der Welt. Was könnte ich jetzt erzählen? Vielleicht

[31:37] was könnte ich jetzt erzählen? Vielleicht erzähle ich das morgen als

[31:38] erzähle ich das morgen als Kindergeschichte. Habt ihr schon mal

[31:40] Kindergeschichte. Habt ihr schon mal davon gehört, dass in der Missionsstation

[31:42] davon gehört, dass in der Missionsstation in Angola, nicht Angola.

[31:53] Okay. Ich, bis morgen, weiß ich. Habt ihr mal gehört, dass das seit über 50 Jahren

[31:55] gehört, dass das seit über 50 Jahren Männerfeld auf einer fantastischen

[31:56] Männerfeld auf einer fantastischen Missionsstation schaut. Gehört jede Woche

[32:02] Missionsstation schaut. Gehört jede Woche die haben Hungersnöte gehabt, jahrelang.

[32:04] die haben Hungersnöte gehabt, jahrelang. Dann fiel in der Missionsstation man

[32:06] dann fiel in der Missionsstation man könnte ein Bericht von Stimme der

[32:08] könnte ein Bericht von Stimme der Hoffnung in dem Land. Da gibt es

[32:10] Hoffnung in dem Land. Da gibt es Hauptschulen, nicht überhaupt Channel.

[32:12] Hauptschulen, nicht überhaupt Channel. Die haben auch über eine ganze Missions-

[32:14] die haben auch über eine ganze Missions- bericht gemacht, seit über 50 Jahren

[32:16] bericht gemacht, seit über 50 Jahren fällt uns jede Woche, fällt man

[32:18] fällt uns jede Woche, fällt man haufenweise weißes, süßliches Popcorn

[32:23] haufenweise weißes, süßliches Popcorn artiges Zeug. Und so waren die überlebt

[32:26] artiges Zeug. Und so waren die überlebt dort die Adventisten. Unglaubliche

[32:29] dort die Adventisten. Unglaubliche Geschichte. Und dann hört das eines Tages

[32:31] geschichte. Und dann hört das eines Tages aufzufallen.

[32:38] als der Missionsleiter, der Leiter der Station Verhältnis mit einer jungen Frau

[32:40] Station Verhältnis mit einer jungen Frau hatte und seine Frau betrogen hat. Wird

[32:43] hatte und seine Frau betrogen hat. Wird es schlagartig, dass man aufzufallen und

[32:46] es schlagartig, dass man aufzufallen und lange ausfiel, nicht mehr jahrelang, nicht

[32:48] lange ausfiel, nicht mehr jahrelang nicht mehr.

[32:49] mehr. Bis die Gemeinde das geklärt hat und die

[32:51] bis die Gemeinde das geklärt hat und die Sache geklärt wurde, nach unseren

[32:54] Sache geklärt wurde, nach unseren biblischen Regeln. Als das geklärt wurde,

[32:56] biblischen Regeln. Als das geklärt wurde, um die Geschichte kurz zu machen.

[32:57] um die Geschichte kurz zu machen. Eigentlich wollte ich sie gar nicht

[32:58] eigentlich wollte ich sie gar nicht erzählen. Als das geklärt wurde, fing

[33:02] erzählen. Als das geklärt wurde, fing sofort wieder das Mann zu fallen. Und ich

[33:05] sofort wieder das Mann zu fallen. Und ich habe mir gedacht: Geschwister, ich habe

[33:08] habe mir gedacht: Geschwister, ich habe mir gedacht: Mensch, wie ist es in unseren

[33:13] mir gedacht: Mensch, wie ist es in unseren Gemeinden in Deutschland, wo nicht

[33:15] gemeinden in Deutschland, wo nicht buchstäblich das Männerfeld, sondern der

[33:17] buchstäblich das Männerfeld, sondern der Segen durch das Wort Gottes in die

[33:19] Segen durch das Wort Gottes in die Gemeinden fällt. Wie oft merken wir gar

[33:23] gemeinden fällt. Wie oft merken wir gar nicht oder tun nichts daran, vielleicht

[33:25] nicht oder tun nichts daran, vielleicht merken, sehen und hören ist noch nicht

[33:27] merken, sehen und hören ist noch nicht mal, dass wir einfach kein Mana mehr in

[33:29] mal, dass wir einfach kein Mana mehr in der Gemeinde haben. Da fällt nichts mehr.

[33:32] der Gemeinde haben. Da fällt nichts mehr. Und wir haben uns daran gewöhnt, weil wir

[33:35] und wir haben uns daran gewöhnt, weil wir an, weil wir Supermärkte haben und uns

[33:37] an, weil wir Supermärkte haben und uns den Bauch vollschlagen können. Deswegen

[33:39] den Bauch vollschlagen können. Deswegen hätten wir gar nicht, wenn da was fehlt.

[33:41] hätten wir gar nicht, wenn da was fehlt. Aber die Leute in der Gegend, wo das

[33:43] aber die Leute in der Gegend, wo das anfänglich, ich sag jetzt keine

[33:45] anfänglich, ich sag jetzt keine Jahreszahl, weise wäre falsch. Ich muss

[33:47] Jahreszahl, weise wäre falsch. Ich muss das noch mal nachschauen, wo die

[33:49] das noch mal nachschauen, wo die Hungersnot war. Und erste Mal, dass man ja

[33:52] Hungersnot war. Und erste Mal, dass man ja viel

[33:53] viel. Die haben das sofort gemerkt, weil die

[33:55] die haben das sofort gemerkt, weil die konnte nicht nur den Supermarkt gehen

[33:57] konnte nicht nur den Supermarkt gehen und sagen:

[33:57] und sagen: Pfeif drauf, es man halt heute

[34:01] pfeif drauf, es man halt heute geschnetzeltes mit weißem, ähnlich war es

[34:03] geschnetzeltes mit weißem, ähnlich war es mit Pommes zur Abwechslung an die Wand.

[34:07] mit Pommes zur Abwechslung an die Wand. Haben das sofort gemerkt: Hey, hier fällt

[34:09] haben das sofort gemerkt: Hey, hier fällt das nicht mehr. Wir haben Hunger. Warum

[34:11] das nicht mehr. Wir haben Hunger. Warum fällt es nicht mehr? Hat Gott was gegen

[34:13] fällt es nicht mehr? Hat Gott was gegen uns? Wie oft passiert es in Deutschland

[34:15] uns? Wie oft passiert es in Deutschland

[34:18] und wir merken gar nicht, wie Gemeinden ohne Segen sind, ohne lebendiges Mana.

[34:20] ohne Segen sind, ohne lebendiges Mana. Und wir leben weiter dahin, weil wir

[34:22] und wir leben weiter dahin, weil wir nette und weiß ich geworden sind. Wenn

[34:27] nette und weiß ich geworden sind. Wenn wir wüssten, dass Jesus, ich sage es noch

[34:29] wir wüssten, dass Jesus, ich sage es noch mal, dass ich am Anfang sagte, wenn wir

[34:31] mal, dass ich am Anfang sagte, wenn wir wüssten, dass Jesus in den nächsten

[34:33] wüssten, dass Jesus in den nächsten Wochen kommen würde, was glaubt ihr, wie

[34:35] Wochen kommen würde, was glaubt ihr, wie viele Leute hier sitzen würden?

[34:37] viele Leute hier sitzen würden. Könntest du, könntest hier, die würden sie

[34:40] könntest du, könntest hier, die würden sie auf den Boden setzen. Hier vorne werden

[34:42] auf den Boden setzen. Hier vorne werden sich sitzen und liegen, um das Wort

[34:44] sich sitzen und liegen, um das Wort Gottes zu hören.

[34:55] Aber ich wollte das eigentlich gar nicht reden. Ich wollte es nun mal vielleicht

[34:57] reden. Ich wollte es nun mal vielleicht gucken. Vielleicht kann man den Kindern

[34:58] gucken. Vielleicht kann man den Kindern morgen mal erzählen. Das ist, was ich sehe.

[35:02] morgen mal erzählen. Das ist, was ich sehe. Seht ihr auch? Hört ihr auch Hunger in

[35:06] seht ihr auch? Hört ihr auch Hunger in dieser Welt? Seht ihr, dass ihnen die

[35:10] dieser Welt? Seht ihr, dass ihnen die heißt es in Stuttgart nicht darauf im

[35:22] heißt es in Stuttgart nicht darauf im Jemen. Dankeschön.

[35:23] Jemen. Dankeschön. Habt ihr gesehen, was im Jemen passiert?

[35:27] habt ihr gesehen, was im Jemen passiert? Wisst ihr, warum die die Bilder nicht

[35:29] wisst ihr, warum die die Bilder nicht zeigen in den Nachrichten und immer nur

[35:32] zeigen in den Nachrichten und immer nur doofe Krankenhäuser, die nur halbe

[35:34] doofe Krankenhäuser, die nur halbe aufgestellt werden, wo keiner drin liegt.

[35:37] aufgestellt werden, wo keiner drin liegt. Wisst ihr, warum dir die Bilder in den

[35:40] wisst ihr, warum dir die Bilder in den Medien nicht von Jemen seht? Weil die

[35:42] Medien nicht von Jemen seht? Weil die Leute schlechtes Gewissen kriegen. Da

[35:46] Leute schlechtes Gewissen kriegen. Da liegen die Toten wie Fliegen auf der

[35:48] liegen die Toten wie Fliegen auf der Straße. Aber wenn ihr die Menschen zählt,

[35:50] Straße. Aber wenn ihr die Menschen zählt, die da liegen, ich habe es gesehen mit

[35:51] die da liegen, ich habe es gesehen mit meinen Augen, wie die da liegen.

[35:53] meinen Augen, wie die da liegen. Da ist nichts, kein Krampf mehr auf den

[35:56] da ist nichts, kein Krampf mehr auf den Körper. Das ist nur noch Knochen und Haut.

[35:57] Körper. Das ist nur noch Knochen und Haut. Da ist nichts mehr. Du siehst keine

[36:00] da ist nichts mehr. Du siehst keine Muskeln mehr. Du siehst kein nichts mehr.

[36:02] Muskeln mehr. Du siehst kein nichts mehr. Nur noch die reinen Knochen in die Haut.

[36:05] nur noch die reinen Knochen in die Haut. Wenn du das siehst, wenn wir das jeden

[36:09] wenn du das siehst, wenn wir das jeden Tage in den Nachrichten sehen würden, würden

[36:10] Tage in den Nachrichten sehen würden, würden wir heulen, vor dem Fernseher sitzen.

[36:13] wir heulen, vor dem Fernseher sitzen. Aber wir zeigen das nicht, damit wir

[36:16] aber wir zeigen das nicht, damit wir niemanden beunruhigen. Herr, denn wir haben

[36:19] niemanden beunruhigen. Herr, denn wir haben wichtigeres zu tun.

[36:20] wichtigeres zu tun. Ich sehe und höre Welt in Angst. Und ich

[36:24] ich sehe und höre Welt in Angst. Und ich denke an Lukas 21, 26. Kennt ja die

[36:27] denke an Lukas 21, 26. Kennt ja die Textzeile: Und die Menschen werden

[36:28] Textzeile: Und die Menschen werden vergehen, verfolgt in Erwartung der Dinge,

[36:30] vergehen, verfolgt in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde.

[36:32] die kommen sollen über die ganze Erde. Und die Menschen machen immer weiter,

[36:33] und die Menschen machen immer weiter, immer mehr auf. Es ist Wahnsinn.

[36:37] immer mehr auf. Es ist Wahnsinn. Die Angst, die kriecht überall, als ob sie

[36:41] die Angst, die kriecht überall, als ob sie genährt, gezüchtet wird. Und ihr, wenn ihr

[36:46] genährt, gezüchtet wird. Und ihr, wenn ihr nachdenkt drüber, dann werdet ihr merken,

[36:49] nachdenkt drüber, dann werdet ihr merken, dass die Angst nicht nur da ist, sondern

[36:51] dass die Angst nicht nur da ist, sondern gezüchtet wird. Sagt ganz schnell mal so

[36:56] gezüchtet wird. Sagt ganz schnell mal so nebenbei:

[36:57] nebenbei. Wann habt ihr das letzte Mal jemanden um

[36:59] wann habt ihr das letzte Mal jemanden um Art, der nicht in eurer Familie war?

[37:02] Art, der nicht in eurer Familie war. Denkt mal drüber nach. Ich will da nicht

[37:08] denkt mal drüber nach. Ich will da nicht viel darüber sagen, denn es wäre schade,

[37:10] viel darüber sagen, denn es wäre schade, jetzt die Zeit damit zu verbringen. Aber

[37:13] jetzt die Zeit damit zu verbringen. Aber aber denkt mal drüber nach, Leute. Ich war

[37:16] aber denkt mal drüber nach, Leute. Ich war einen Bäcker drin vor einigen Wochen, als

[37:18] einen Bäcker drin vor einigen Wochen, als ich von Afrika zurück kam und ich dann

[37:20] ich von Afrika zurück kam und ich dann diesen Lockdown hier erlebte. Und ich

[37:23] diesen Lockdown hier erlebte. Und ich meinem Bäcker drin. Und wer mich kennt,

[37:25] meinem Bäcker drin. Und wer mich kennt, weiß, ich bin kein ängstlicher Typ und

[37:28] weiß, ich bin kein ängstlicher Typ und kein Mauerblümchen.

[37:29] kein Mauerblümchen. Aber ich stehe in der Bäckerei drin und ich

[37:33] aber ich stehe in der Bäckerei drin und ich merke plötzlich, ich hatte einen Frosch im

[37:36] merke plötzlich, ich hatte einen Frosch im Hals. Und man macht es irgendwie so, dass

[37:40] Hals. Und man macht es irgendwie so, dass man normalerweise kurz huste, wenn man

[37:42] man normalerweise kurz huste, wenn man einen Frosch hat. So, ich hab mir jetzt

[37:46] einen Frosch hat. So, ich hab mir jetzt nicht zurückgehalten, dass ich nicht

[37:49] nicht zurückgehalten, dass ich nicht, weil ich nicht wollte, dass die Leute

[37:52] weil ich nicht wollte, dass die Leute denken, ich bin krank. Leute, wie krank ist

[37:56] denken, ich bin krank. Leute, wie krank ist das? Wie krank ist das? Ich bin

[37:59] das? Wie krank ist das? Ich bin erschrocken plötzlich über mich selber.

[38:01] erschrocken plötzlich über mich selber. Habe das nicht mitgekriegt. Die Leute, ich

[38:03] habe das nicht mitgekriegt. Die Leute, ich bin erschrocken über mich, wie ich das

[38:05] bin erschrocken über mich, wie ich das Räuspern zurückhielt. Und ich nehme mich

[38:08] Räuspern zurückhielt. Und ich nehme mich kennt, weiß, dass ich sowas nochmal gar

[38:10] kennt, weiß, dass ich sowas nochmal gar nicht. Ich habe gemerkt, mit welcher

[38:12] nicht. Ich habe gemerkt, mit welcher Dynamik hier mit Druck und Strafen

[38:15] Dynamik hier mit Druck und Strafen androht, mit weil sie nie weiß, wie die

[38:17] androht, mit weil sie nie weiß, wie die Leute plötzlich in Angst gehalten werden,

[38:19] Leute plötzlich in Angst gehalten werden, dass sie bloß genauso sich zu verhalten

[38:22] dass sie bloß genauso sich zu verhalten haben und es tun, wie das manche gerne

[38:24] haben und es tun, wie das manche gerne möchten. Es ist Wahnsinn.

[38:28] möchten. Es ist Wahnsinn. Die Angst, wie kriecht überall. Ich sehe

[38:35] die Angst, wie kriecht überall. Ich sehe und höre eine Welt in Finsternis. Und ich

[38:37] und höre eine Welt in Finsternis. Und ich denke an Jesaja 60, Vers 2 und Johannes

[38:39] denke an Jesaja 60, Vers 2 und Johannes 3, 9, 10.

[38:40] 3, 9, 10. Denn sie Finsternis bedeckt das Erdreich

[38:43] denn sie Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker. Und Johannes 3,

[38:46] und Dunkel die Völker. Und Johannes 3, Vers 19: Und die Menschen liebten die

[38:48] Vers 19: Und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht.

[38:51] Finsternis mehr als das Licht. Es ist eine Beschreibung unserer Zeit.

[38:54] es ist eine Beschreibung unserer Zeit. Ich glaube, ich muss nicht länger mich

[38:56] ich glaube, ich muss nicht länger mich darauf anhalten, auf du kannst die Wahrheit

[38:59] darauf anhalten, auf du kannst die Wahrheit sagen, egal welches Thema. Bitte, ich will

[39:02] sagen, egal welches Thema. Bitte, ich will es nicht hier stereotypen, immer ständig

[39:05] es nicht hier stereotypen, immer ständig da, was gerade uns alle beschäftigt,

[39:07] da, was gerade uns alle beschäftigt, weltweit Corona, tralala. Aber egal,

[39:09] weltweit Corona, tralala. Aber egal, welches

[39:10] welches Thema du anfängst, wenn es wirklich zur

[39:13] Thema du anfängst, wenn es wirklich zur Sache geht und es wartet, dann bist du

[39:17] Sache geht und es wartet, dann bist du Verschwörungstheoretiker.

[39:18] Verschwörungstheoretiker. Das ist ganz einfach, wenn es so richtig

[39:20] das ist ganz einfach, wenn es so richtig knackig wird, wo man sich entscheiden

[39:22] knackig wird, wo man sich entscheiden muss. Leute, das sind Fakten. Was manchmal

[39:24] muss. Leute, das sind Fakten. Was manchmal den Fakten, schnell weg vom Tisch.

[39:27] den Fakten, schnell weg vom Tisch. Verschwörungstheorie verläuft bis heute.

[39:30] Verschwörungstheorie verläuft bis heute. Seht ihr, dass die Menschen liebten die

[39:32] seht ihr, dass die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht? Ich höre

[39:35] Finsternis mehr als das Licht. Ich höre mir jeden Dreck an in den Medien, jeden

[39:43] mir jeden Dreck an in den Medien, jeden Schwachsinn können wir uns reinziehen.

[39:45] Schwachsinn können wir uns reinziehen. Aber bei der Wahrheit sind

[39:47] aber bei der Wahrheit sind Verschwörungstheorien.

[39:49] Verschwörungstheorien. Ich warte, bis das Evangelium deklariert

[39:52] ich warte, bis das Evangelium deklariert wird zur Verschwörungstheorie.

[39:54] wird zur Verschwörungstheorie. Da warte ich darauf. Die Zeit kommt.

[39:57] Da warte ich darauf. Die Zeit kommt. Wartet ab. Warum? Weil es die Wahrheit ist.

[40:02] wartet ab. Warum? Weil es die Wahrheit ist. Alles, was war unbequem ist, was mich

[40:04] alles, was war unbequem ist, was mich dahin führt, dass ich Verantwortung für

[40:06] dahin führt, dass ich Verantwortung für mich übernehmen soll, ist eine Bedrohung

[40:08] mich übernehmen soll, ist eine Bedrohung für viele. Aber Gott sei Dank, ihr Lieben,

[40:12] für viele. Aber Gott sei Dank, ihr Lieben, so viele wachen auf. Das ist ja Wahnsinn.

[40:15] so viele wachen auf. Das ist ja Wahnsinn. Wie viele Leute gerade aufwachen.

[40:17] wie viele Leute gerade aufwachen. Hoffentlich sehen wir das und hören wir

[40:19] hoffentlich sehen wir das und hören wir das. Hoffentlich wissen wir jetzt, was zu

[40:21] das. Hoffentlich wissen wir jetzt, was zu tun ist. Aber am Morgen mehr dazu. Was

[40:26] tun ist. Aber am Morgen mehr dazu. Was sehe ich noch nicht? Sehe und höre eine

[40:28] sehe ich noch nicht. Sehe und höre eine Welt in Unkenntnis der Dinge, die über

[40:30] Welt in Unkenntnis der Dinge, die über diese Welt kommen sollen. Und denkt an

[40:31] diese Welt kommen sollen. Und denkt an Offenbarung 3, 3. Was heißt: Du wirst nicht

[40:33] Offenbarung 3, 3. Was heißt: Du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich

[40:35] wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.

[40:36] kommen werde. Sehen wir das, wie die Menschheit, wenn

[40:41] sehen wir das, wie die Menschheit, wenn Jesus jetzt bald kommt, überwältigt wird

[40:43] Jesus jetzt bald kommt, überwältigt wird von Dingen, die sie nicht wissen, weil es

[40:46] von Dingen, die sie nicht wissen, weil es nicht erfahren haben. Viele wollen es

[40:48] nicht erfahren haben. Viele wollen es nicht hören. Aber wann manche können es

[40:50] nicht hören. Aber wann manche können es auch nicht hören, so wie Paulus im

[40:52] auch nicht hören, so wie Paulus im Römerbrief sagt: Wie sollen sie glauben,

[40:54] Römerbrief sagt: Wie sollen sie glauben, wenn sie nichts davon hören?

[40:55] wenn sie nichts davon hören. Wie sollen sie davon hören, wenn jemand

[41:00] wie sollen sie davon hören, wenn jemand ihnen predigt und dann sagt er: Aber der

[41:02] ihnen predigt und dann sagt er: Aber der Glaube kommt aus dem Wort, aus dem Hören.

[41:10] Ich sehe und höre Welt im Chaos und Konflikten. Und denkt an Lukas 21, 10.

[41:13] Konflikten. Und denkt an Lukas 21, 10. Heißt es: Ein Volk wird sich erheben

[41:16] heißt es: Ein Volk wird sich erheben gegen das andere.

[41:17] gegen das andere. Und jetzt wird's spannend.

[41:20] Und jetzt wird's spannend. Ich habe diesen Text, den kenne ich seit

[41:21] ich habe diesen Text, den kenne ich seit Jahren. Und ich weiß, jede Bibel, eine eine

[41:25] Jahren. Und ich weiß, jede Bibel, eine eine Bibel sagt: Ein Volk, eine Nation.

[41:29] Bibel sagt: Ein Volk, eine Nation. Aber wisst ihr, dass es in griechischen

[41:31] aber wisst ihr, dass es in griechischen mehrere Orte gibt, die man nehmen könnte?

[41:32] mehrere Orte gibt, die man nehmen könnte. Die Nation, natürlich, das bekannteste ist

[41:37] die Nation, natürlich, das bekannteste ist vielleicht das, was hier steht. Aber ist

[41:39] vielleicht das, was hier steht. Aber ist nicht das einzige. Also ich steht, dass

[41:41] nicht das einzige. Also ich steht, dass das heißt, der Lukas hat das gewählt,

[41:45] das heißt, der Lukas hat das gewählt, bewusst dieses Wort. Und da steht das

[41:48] bewusst dieses Wort. Und da steht das griechische Wort "ethnos". Soll ich noch

[41:52] griechische Wort "ethnos". Soll ich noch mal lesen? Eine Ethnie wird gegen die

[41:56] mal lesen? Eine Ethnie wird gegen die andere sein. Was seht und hört ihr?

[42:04] bekommt eine ganz neue Bedeutung dieser Text. Wir denken immer nur an große

[42:06] Text. Wir denken immer nur an große Kriege, Zweiter Weltkrieg und diese

[42:08] Kriege, Zweiter Weltkrieg und diese Krieger, Kriege, Leute. Wir haben Krieg. Wir

[42:14] Krieger, Kriege, Leute. Wir haben Krieg. Wir haben einen Weltkrieg. Habt ihr das

[42:16] haben einen Welt-Krieg. Habt ihr das gemerkt? Wir warten beim Welt-Krieg immer

[42:19] gemerkt? Wir warten beim Welt-Krieg immer auf Atombomben, die über unseren Kopf

[42:20] auf Atombomben, die über unseren Kopf liegen, irgendwo hin.

[42:21] liegen, irgendwo hin. Glaubt ihr, dass das passieren wird, dass

[42:23] glaubt ihr, dass das passieren wird, dass die Welt zu Ende gehen wird durch

[42:24] die Welt zu Ende gehen wird durch Atombomben?

[42:26] Atombomben. Ich glaube, der Bibel, es wird Saat und

[42:28] ich glaube, der Bibel, es wird Saat und Ernte nicht zu Ende geht, bis zum Ende.

[42:32] Ernte nicht zu Ende geht, bis zum Ende. Aber was wäre, wenn der dritte Welt-Krieg

[42:36] Aber was wäre, wenn der dritte Welt-Krieg ein Krieg wäre, wo tatsächlich jeder

[42:39] ein Krieg wäre, wo tatsächlich jeder gegen jeden ist. Jeder anschauen gegen

[42:41] gegen jeden ist. Jeder anschauen gegen jede, jede Ethnie gegen jede, jede

[42:43] jede, jede Ethnie gegen jede, jede Religion gegen jeden,

[42:45] Religion gegen jeden, jede politische System gegen das andere.

[42:48] jede politische System gegen das andere. Was wäre dann, obwohl sie alle eins

[42:50] was wäre dann, obwohl sie alle eins werden wollen?

[42:51] werden wollen. Obwohl alles nicht vereinigen wollen, was

[42:53] obwohl alles nicht vereinigen wollen, was ist die Realität? Sagt mir, das sind nur

[42:56] ist die Realität. Sagt mir, das sind nur Versuche, sowie genauso bei Daniel 2.

[42:59] Versuche, sowie genauso bei Daniel 2. Die werden sich versuchen, durch Heiraten

[43:01] die werden sich versuchen, durch Heiraten zu vermischen.

[43:02] zu vermischen. Aber sie werden nicht aneinander bleiben.

[43:05] aber sie werden nicht aneinander bleiben. Das ist die Diagnose Gottes über die

[43:08] das ist die Diagnose Gottes über die ganzen Bewegungen in dieser Welt, egal ob

[43:10] ganzen Bewegungen in dieser Welt, egal ob die religiös, ethnisch oder sonst was

[43:12] die religiös, ethnisch oder sonst was sind. Alle versuchen eins zu werden. Alle

[43:14] sind alle versuchen eins zu werden. Alle Religionen, Kommune, in der Firma, in den

[43:17] Religionen, Kommune, in der Firma, in den Medien, alles soll eins werden. Alles

[43:19] Medien, alles soll eins werden. Alles soll eins werden. Die Autofirmen, alle

[43:22] soll eins werden. Die Autofirmen, alle verschmelzen sie sich. Alles soll eins

[43:24] verschmelzen sie sich. Alles soll eins werden. Die Realität aber ist, was ihr

[43:27] werden. Die Realität aber ist, was ihr mehr wir versuchen auf dieser Welt eins

[43:29] mehr wir versuchen auf dieser Welt eins zu werden, desto mehr bricht das

[43:31] zu werden, desto mehr bricht das auseinander.

[43:38] eine Ethnie wird gegen die andere sein. Was so etwas? Hört ihr als Gemeinde hier

[43:40] was so etwas? Hört ihr als Gemeinde hier in Burgstall, Burgstetten, Boxstall? Als

[43:45] in Burgstall, Burgstetten, Boxstall. Als ich durchgefahren bin, habe ich ja

[43:46] ich durchgefahren bin, habe ich ja Burgstaller ist immer noch besser als

[43:47] Burgstaller ist immer noch besser als Kuhstall.

[43:53] Stellt euch vor, hätte Gemeinderat gefunden wird nach Hause. Und wir werden

[43:55] gefunden wird nach Hause. Und wir werden und naja, aber kein Problem. Was seht und

[44:01] und naja, aber kein Problem. Was seht und was hört ihr als Gemeinde? Was sie und

[44:03] was hört ihr als Gemeinde? Was sie und was höre ich? Das ist die Frage. Nicht was

[44:05] was höre ich? Das ist die Frage. Nicht was wird der andere, was er der Gemeinde-

[44:06] wird der andere, was er der Gemeinde- Leiter, der Prediger und unsere Theologen.

[44:11] Leiter, der Prediger und unsere Theologen. Was sehe ich? Was höre ich? Denn das hat

[44:15] Was sehe ich? Was höre ich? Denn das hat Konsequenzen, was ich sehe oder höre oder

[44:17] Konsequenzen, was ich sehe oder höre oder nicht sehe und nicht höhere. Hören wir

[44:21] nicht sehe und nicht höhere. Hören wir, dass der Geist der Gemeinde sagt:

[44:24] dass der Geist der Gemeinde sagt: Matthäus 13, 16: Selig sind eure Augen,

[44:27] Matthäus 13, 16: Selig sind eure Augen, dass sie sehen und eure Ohren, dass sie

[44:29] dass sie sehen und eure Ohren, dass sie hören. Und in Offenbarung an die Gemeinde

[44:33] hören. Und in Offenbarung an die Gemeinde Laodizea, die blind ist, heißt es: Wer

[44:36] Laodizea, die blind ist, heißt es: Wer Ohren hat, der höre, was der Geist der

[44:39] Ohren hat, der höre, was der Geist der Gemeinde sagt. Was sagt denn jetzt der

[44:41] Gemeinde sagt. Was sagt denn jetzt der Geist der Gemeinde?

[44:43] Geist der Gemeinde? Ich sage euch, was ich noch sehe und

[44:45] ich sage euch, was ich noch sehe und hören. Vielleicht seht ihr und hört ihr das.

[44:48] hören. Vielleicht seht ihr und hört ihr das. Auch ich sehe und höre einen

[44:52] auch ich sehe und höre einen Medienbericht über eine adventistische

[44:55] Medienbericht über eine adventistische Universität oder eine Highschool.

[44:58] Universität oder eine Highschool. Menschen, Studenten und Lehrer zählen sie

[45:02] Menschen, Studenten und Lehrer zählen sie bisschen aus dem Video prozessieren über

[45:04] bisschen aus dem Video prozessieren über das Schulgelände mit Plakaten in ihren

[45:06] das Schulgelände mit Plakaten in ihren Händen.

[45:07] Händen. Auf einem Plakat steht: Schließt euch dem

[45:11] auf einem Plakat steht: Schließt euch dem Kampf an.

[45:13] Kampf an. Schwarze sind von Bedeutung. Auf einem

[45:17] Schwarze sind von Bedeutung. Auf einem anderen Plakat lesen: Friedensmarsch. Und

[45:23] anderen Plakat lesen: Friedensmarsch. Und dahinter ist eine schwarze, geballte

[45:24] dahinter ist eine schwarze, geballte Faust hinter dem Wort "Friedensmarsch".

[45:29] Faust hinter dem Wort "Friedensmarsch". Eine adventistische Prozession mit

[45:31] eine adventistische Prozession mit anderen aus dem Ort an der Angeles

[45:33] anderen aus dem Ort an der Angeles University. Das erste Mal, sich die

[45:38] University. Das erste Mal, sich die schwarze Faust. Als ich die Faust zahl-

[45:40] schwarze Faust. Als ich die Faust zahl- irgendwo auf einem Plakat war es im

[45:41] irgendwo auf einem Plakat war es im Geschichtsunterricht über den

[45:43] Geschichtsunterricht über den Kommunismus.

[45:45] Kommunismus. Ich glaube, da kommt sie auch hier, die

[45:47] ich glaube, da kommt sie auch hier, die Faust. Aber ich will jetzt kein

[45:50] Faust. Aber ich will jetzt kein Geschichtsunterricht machen. Hat wenn

[45:54] Geschichtsunterricht machen. Hat wenn testen und nicht antasten halten.

[45:56] testen und nicht antasten halten. Ansprachen, sie stoppen immer wieder.

[45:57] Ansprachen, sie stoppen immer wieder. Haben ihre Stationen, wo sie anhalten und

[46:01] haben ihre Stationen, wo sie anhalten und Ansprachen öffentlich halten auf der

[46:03] Ansprachen öffentlich halten auf der Straße. Und sie rufen gemeinsam nicht auf

[46:05] Straße. Und sie rufen gemeinsam nicht auf den Tischen oder Adventisten zur

[46:06] den Tischen oder Adventisten zur Gerechtigkeit auf, für Schwarze, für

[46:09] Gerechtigkeit auf, für Schwarze, für Frauen, für Immigranten, für Schwule, für

[46:11] Frauen, für Immigranten, für Schwule, für Lesben und für 80 andere Geschlechter.

[46:14] Lesben und für 80 andere Geschlechter. Ich sehe und höre und ich denke an Römer

[46:19] ich sehe und höre und ich denke an Römer 11, Vers 8 und Jesaja 29, 10. Paulus

[46:25] 11, Vers 8 und Jesaja 29, 10. Paulus zitiert hier nur Jesaja 29, Vers 10.

[46:27] zitiert hier nur Jesaja 29, Vers 10. Aber ich lese euch beide, wie geschrieben

[46:32] aber ich lese euch beide, wie geschrieben steht.

[46:33] steht. Ich sage ja 29, 10. Ich bin im Römer 11, 8.

[46:38] ich sage ja 29, 10. Ich bin im Römer 11, 8. Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung

[46:41] Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen, dass sie nicht sehen und

[46:45] gegeben, Augen, dass sie nicht sehen und Ohren, dass sie nicht hören.

[46:48] Ohren, dass sie nicht hören. Schaut mal im Kontext, von wem er spricht.

[46:51] schaut mal im Kontext, von wem er spricht. Da müsst ihr in Jesaja zurückgehen. Lasst

[46:54] da müsst ihr in Jesaja zurückgehen. Lasst uns das machen, kurz, kein langes Studium.

[46:56] uns das machen, kurz, kein langes Studium. Lasst uns kurz nach Jesaja 29 gehen.

[46:58] lasst uns kurz nach Jesaja 29 gehen. Paulus, inspirierter Prophet, zitiert

[47:00] Paulus, inspirierter Prophet, zitiert einen anderen Propheten. Und wir sehen, dass

[47:04] einen anderen Propheten. Und wir sehen, dass Jesaja 29, das ganze Kapitel von Gottes

[47:07] Jesaja 29, das ganze Kapitel von Gottes Gemeinde spricht, nicht von der Welt. 29,

[47:16] Gemeinde spricht, nicht von der Welt. 29, Vers 10.

[47:18] Vers 10. Das jetzt wird es ein bisschen klarer,

[47:20] das jetzt wird es ein bisschen klarer, weil Paulus hat das noch mal ein

[47:23] weil Paulus hat das noch mal ein bisschen interpretiert vom Kontext her.

[47:26] bisschen interpretiert vom Kontext her. Da heißt hier:

[47:28] Da heißt hier: Denn der Herr hat über euch einen Geist

[47:30] denn der Herr hat über euch einen Geist des tiefen Schlafs ausgegossen und eure

[47:35] des tiefen Schlafs ausgegossen und eure Augen, die Propheten zugetan und eure

[47:42] Augen, die Propheten zugetan und eure Häupter, die Seele hat er verhüllt. Und

[47:45] Häupter, die Seele hat er verhüllt. Und jetzt macht es Klick.

[47:46] jetzt macht es Klick. Ich meine, wir brauchen jetzt nicht lange

[47:48] ich meine, wir brauchen jetzt nicht lange drüber reden, denn ich weiß, ihr seid die

[47:50] drüber reden, denn ich weiß, ihr seid die

[47:50] darüber reden, denn ich weiß, ihr seid die Bibelstudenten. Aber wer es jetzt hört, oder durch die Aufzeichnungen nachdenkt, darüber und das liegt studiert hat, dem sei gesagt, dass es Texte in der Bibel gibt, die auf den ersten Blick seltsam klingen. Zum Beispiel, dass Gott das Herz des Pharao verstockt. Ist Gott ein Psychopath? Schützt er einen Menschen, der auf der einen Seite Mose rein schickt, uns sagt: "Hol mein Volk raus!" und sagt dem Pharao das und das und das. Und auf der anderen Seite verstockt er sein Herz, der Miete, das Volk nicht ziehen lässt. Wer so denkt, der glaubt, dass der Schöpfer Gott ein Psychopath ist. Und meistens schließen wir von uns auf andere. Das sind Gesetze in der Psychologie und diese Gesellschaft ist ein Stück weit psychopathisch, mittlerweile geisteskrank. Ich war das auch. Man hat die seltsamsten Dinge gedacht. Nein, er hat nicht den Pharao aus dem Herzen verstockt, sondern er hat durch sein Verhalten, nämlich dass er ihn vor die Entscheidung gestellt hat: "Lass mein Volk ziehen, oder du wirst sehen, dass du es mit dem Schöpfer zu tun hast." Das war's. Er war der Urheber der Dinge, die ihm zur Entscheidung führen sollten. Aber seine Entscheidung war nein. Und genau so meint es hier Gott.

[49:17] Setzt seine Gemeinde nicht in tiefen geistlichen Schlaf. Wie absurd ist das denn? Aber es steht hier: "Der Herr hat über euch an den Geist des tiefen Schlafs ausgegossen und eure Augen, die Propheten, zugetan." Warum? Weil die Propheten nicht mehr das gepredigt haben, was Gott predigen wollte. Sie haben gepredigt: "Des Friedens ist alles in Ordnung. Lehnt euch zurück." Und Gott hat das nie gesagt. Gott hat gesagt: "Wacht auf! Die Feinde stehen vor der Tür!" Ich will sie durch die Geschichte Israels, hat sie dann gelassen. Das heißt, hier der tiefe Schlaf kommt daher. Hört bitte darauf, das ist so wichtig. Die Bibel spricht von geistlichem Schlaf. Römer 13, Vers 1 und 2, wo Paulus ganz deutlich sagt: "Und das sollen wir tun, nämlich in der Liebe leben, denn die Zeit ist jetzt viel näher, dass wir aufstehen vom Schlafsack." Paulus: "Denn unsere Erlösung ist näher." Kennt den Text? Seht ihr, dass dort steht, den prophetisch inspirierten Text, dass der Schlaf die Ursache, die Folge ist, dass die Propheten nicht gelesen oder falsches gesagt wird und prophetisch interpretiert wird. Geschwister, jetzt ist die Zeit. Ich war, ich frag mich, wann sonst.

[50:45] Jetzt ist die Zeit zu hören und zu sehen, aber nicht, was wir wollen, sondern was der Geist der Gemeinde sagt. Und der Geist der Gemeinde ist der Geist der Weissagung. Ja oder nein? Es ist der Geist der Weissagung. Zu allen Zeiten war es der Geist der Weissagung, der Heilige Geist. Und jetzt ist die Zeit, was der Geist sagt, zu hören. Denn laut Zähler bekommt als letzte Ermahnung zu sagen: "Wer Ohren hat, der höre, was der Geist der Gemeinde sagt." Was hat er denn uns hören? Wir die Stimme, oder hören wir nur noch, was wir wollen?

[51:19] Oder was uns gut tut. Manchmal hatte ich den Eindruck, die letzten Wochen, wir hören nur noch das, was wir wollen, nicht mehr das, was war. Und das waren meistens noch nicht mal, nicht mal Adventisten gepredigt in dieser Krise, sondern nicht erfüllt ist. Klammer zu. Nicht Meinungen und Geisteströmungen in unserer Zeit sollen wir hinterher dackeln, unter uns treiben lassen.

[51:52] Die Bibel sagt in 5. Mose 28: "Ihr sollt das Haupt und nicht der Schwanz sein. Ihr werdet allen Völkern geben, aber von niemandem beorgen." Das ist Gottes Konzept. "Wenn ihr meine Stimme hört." Das steht, fängt so an, 528: "Wenn ihr mir gehorcht, wenn ihr auf meine Stimme hört, dann kommt der Segen." Die Aufzählung des Segens. "Wenn ihr aber nicht gehorchen werdet." Gehorchen heißt nichts anderes als hören auf meine Stimme. "Werdet ihr aber nicht meine Stimme hören, so wird das über euch kommen und so weiter und so fort."

[52:26] Und wir, es soll niemand persönlich nehmen, was ich jetzt sage. Aber wir sind teilweise so von Angst und ich hab euch erzählt, wie das selbst nicht im Becker angekrochen hat, diese Dynamik, dieses, was überall in der Luft schwebt. Dieses, und ich kann mir so richtig vorstellen, wie das gewesen sein muss vor 70 Jahren bei den Nazis, wenn die Leute mit brauner Uniform durch die Straßen gingen, die Schlägertruppen. Und wehe, du hast den Mund aufgemacht oder was Falsches gesagt, hast du oft gekriegt oder zusammengeschlagen. Ich kann mir richtig vorstellen, wie das in Zeiten im Kommunismus, wo immer, wo ich das, was ich nicht erlebt habe, wie das gewesen sein muss, wenn das ganze Umfeld, dann das ganze Umfeld anfängt, wie eine Marionette, eine Richtung zu gehen. Ob sie es glauben oder nicht, spielt gar keine Sache. Welche Dynamik, welche Kraft da entsteht, die an dir wird heute. Und das ist alles nur noch temporär. Die Bibel sagt, es kommt eine Zeit, wo das weltweit sein wird, dass alle, alle Menschen sicher ein Zeichen machen werden an der Stimme oder der Hand und werden uniformiert denken und handeln. Wir haben keine Ahnung, welche Dynamiken darauf uns zukommen werden, so dass man nicht mal mehr äußern. Das ist lustig, irgendwie.

[53:42] Ich weiß, ich musste auch dann später, als ich darüber nachdachte, lachen. Aber kurz darauf, als ich im Auto saß, habe ich mich geärgert. Ich war frustriert. Ich habe gebetet, ich hab gesagt: "Herr, was passiert hier?" Gut, man kann auch sagen, Taubert dramatisiert das einfach ein bisschen. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wenn das, was ich gerade beschrieben habe, an unserer ältesten Universität, was da passiert teilweise, und ich weiß nicht, wo es sonst, wo ich hab das zufällig entdeckt, diesen Medienbericht, dieser Protest gegen die Ungerechtigkeit. Wenn das unsere Aufgabe wäre, den Geisteströmungen hinterherzurennen, wo ist denn unser Protest gegen Abtreibung, Millionen von Kindern jedes Jahr? Muss unser Protest gegen Kindesmissbrauch, Hunger, Verfolgung der chinesischen Christen? Habt ihr gesehen, was für Fotos gepostet werden von den Chinesen, wie die zusammengeschlagen werden, Männer und Frauen und Kinder, und wie das in der Öffentlichkeit die Bilder ausgehängt werden, damit keiner sich wagt, sich den Christen anzuschließen? Die sehen so schlimm aus, ganzen Körper nur noch blau, schwarz, ganze Körper geschwollen mit Stangen, Eisenstangen ins Gesicht. Und so, wo ist unser Protest? Wo ist unser Protest als Gemeinde gegen lügende und korrupte Massenmedien? Wenn wir wirklich die Aufgabe hätten zu protestieren, dann würden wir gar nicht mehr rauskommen aus dem Protestieren. Wir müssten nur noch Tag und Nacht durch die Welt laufen und nur noch protestieren. Das ist, dass unsere Aufgabe ist. Ist es das, was der Geist der Gemeinde sagt, dass wir uns solidarisieren für Frauen, für Schwule, Lesben, für Schwarze, Rote, Grüne, alle, die sich benachteiligt fühlen und benachteiligt werden? Will ich ja gar nicht in Frage gestellt, dass das teilweise passiert. Aber ist das die Lösung? Hilft es jemanden was? Was ist passiert? Habt ihr Augen im Kopf? Seht und hört ihr, was passiert? Seitdem die Gerechtigkeitsbewegungen wirken auf der Straße, was passiert? Die Städte brennen seitdem diese Dinge so gerecht gefordert werden. Seitdem brennen die Städte. Paris brennt, brennt und ganz andere Teile der Städte von Städten in der Welt. Seltsam, dass bei diesen Gerechtigkeitsbewegungen, politisch oder sonstwie, dass da plötzlich nicht aufhört, sondern es immer schlimmer wird. Da stimmt doch was nicht.

[56:19] Nein, es ist nicht, was der Geist der Gemeinde heute lehrt: Proteste, Kampfparolen, schwarze Forst und dahinter Frieden, Marsch oder schließt uns. Schließt euch dem Kampf an. Wir sind nicht dazu berufen, gegen irgendeine politische Ungerechtigkeit oder Korruption zu protestieren, sondern ein auserwähltes Volk zu sein. Unter dieser, wie Petrus sagt, ich zitiere: "Unter dieser rebellischen und gesetzlosen Generation."

[56:48] Aber was bedeutet es wäre sozialpolitischer Protest unser Weg? Angenommen, wenn das unser Weg wären, würden wir wahrscheinlich bis zur Wiederkunft nichts anderes mehr tun, denn die Bosheit, sagt die Bibel, ist groß und die Gesetzlosigkeit in der Welt nimmt ständig zu. Ja oder nein? Wir sehen's. Und die Bibel sagt, das verwundert uns, dass Matthäus 24, 12: "Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, deswegen wird die Liebe in vielen abkühlen."

[57:16] Aber wir haben irgendwo Lösung, Gerechtigkeit. Und wir müssen uns zusammen an den Tisch setzen und müssen über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit diskutieren. Wie gesagt, die die Stimme zu hissen, noch den Blinden im Nordturm, der raus kam mit seinem Hund. Was sagt die Stimme? Also draußen stand: "Ich bin blind, ich werde sterben, ich komme hier nicht raus." Wer weiß noch? Ich habe jetzt ein paar Mal gefragt: "Merkt euch nicht bitten."

[57:51] Mach dir keine Sorgen über das, was du nicht kontrollieren kannst. Konzentriere dich auf das Vorwärtsgehen. Herz gemacht wurde, wurde gerettet als Blinder. Tausende sind gestorben, die Augen hatten, aber er hat auf die Stimme gehört und er wurde gerettet. Michael Hingsen und seine Hündin Lucy.

[58:14] Sollten wir nicht von hinten lernen und von seiner Hündin, die übrigens 2014 starb? Vorwärts gehen im Glauben, vorwärts gehen im Gehorsam. Die Stimme sagt: "Mach dir keine Sorgen über das, was du nicht kontrollieren kannst." Können wir das kontrollieren, was da gerade passiert in der Welt?

[58:39] Vorwärts gehen in unserem Bemühen, Menschen für die Wahrheit zu gewinnen, wie sie in Christus ist, also schriftgemäße Wahrheit. Und jetzt, was zum Schlucken. Wenn ihr gut sitzt, ist es gut. Eine Botschaft für uns alle als Adventisten. Jesus ist unser Vorbild. Wie es Jesus damit umgegangen hat. Jesus sich irgendwelchen politischen Bewegungen gedanklich angeschlossen? Noch nicht mal wirklich, sondern gedanklich. Obwohl das Judas Ischariot versucht hat, das wisst ihr ja. Das ist Gabriels Warnung ziellos. Und ihr wisst, dass die Piloten eine religiös-politische Partei war und er wollte Jesus benutzen, seinen Einfluss benutzen, um seine Agenda durchzuführen. Und genau das passiert heute auf den Straßen da draußen. Man benutzt Jesus, die Bibel, um eine satanische Agenda voranzutreiben. Ich werde nachher noch sagen, warum ich sage, das ist satanisch, obwohl es um Gerechtigkeit geht, um Frieden.

[1:00:00] Stattdessen war es sein heiliges, gehorsames und Gott geweihtes Leben. Was war der Protest? Hört mal. Ich lese hier aus inspirierter Feder. Wer es genau wissen will, die Leben Jesu, 503. "Die Regierung unter Jesus, die Regierung unter der Jesus lebte, war korrupt und diktatorisch. Überall gab es schreiendes Unrecht, wie Erpressung und Duldsamkeit und Bedrücken der Härte." Der Heiland wollte jedoch keineswegs, dass Bürger mit bürgerliche Leben reformieren. Er griff weder die nationalen Missbräuche an, noch verurteilte er die Feinde seiner Nation, also die Römer. Er mischte sich auch nicht in die Herrschaft oder Verwaltung der Machthaber ein." Zitat Ende.

[1:01:07] Wow, keine Zeit für Transparente, keine Zeit für geballte Fäuste. Und wenn sie noch so adventistisch und noch so schwarz sind die Fäuste oder sonst eine Farbe haben. Was sagt die Bibel? Würde Jesus nicht tun, um seinen Auftrag zu erfüllen auf dieser Erde. Gewaltiger Text. Und die Unterdrückten befreien müssen. Ja, seine erste Predigt war: "Bin gekommen, um die Kerker zu öffnen und ein Jahr der Erkenntnis." Sein erster Predigt, die ihn fast das Leben gekostet hätte. Man, nach der Predigt, wollten sie ihn den Berg runter schmeißen. So ist das manchmal mit den Verschwörungstheoretikern.

[1:01:47] Ähnliches sei Jahr 42, 1 bis 2: "Haltet euch fest, voraussage, wie Jesus das Werk, sein Werk auf dieser Erde abschließen würde, bis er geht." Erfüllen, vielleicht besseres Wort als abschließen, denn wir wissen, das Werk ist noch nicht ganz fertig.

[1:02:07] Das heißt, hier sehe, das ist mein Knecht. Ziehe. Seht ihr das? Ich möchte kurz pausieren. Bitte unterschätzt nicht in der Bibel. Steht: "Siehe", ist nicht einfach nur ein Lückenfüller in der Bibel. Wenn es heißt: "Siehe", dann heißt es: "Der Geist Gottes möchte uns in der Bibel auffordern, jetzt runterzufahren im Tempo, langsamer lesen, aufhören, was ich soll, hinschauen. Auf was soll ich schauen?"

[1:02:37] Schaut mal, auf was man sehen soll. Versteht, dass ihr Ziel. Schaut doch mal. Guckt mich doch nicht an. Steht denn da? Jesaja 42, 14: "Das ist mein Knecht." Worauf sollen wir schauen?

[1:02:51] Prophetisch, Jesus. Da steht hier: "Schaut auf meinen Knecht." Da ist die Lösung. Wenn wir auf Jesus schauen, dann sehen wir nämlich wieder, wie er sich verhalten hat. Das heißt hier: "Ich halte ihn und mein auserwählter." Ich muss kurz eine Pause nochmal machen. Merkt ihr das, als Bibelstudenten, diese geschwängerten Worte an Bedeutung. Prophetisch: "Mein Auserwählter, ihr seid ein königliches Priestertum, ein auserwähltes Volk." Hier ist prophetisch nicht nur der Knecht gemeint, sondern so sind wir Botschafter, Knechte am Christus. Statt alles, was ihr steht, gilt für dich und mich. Ich bin Christi Knecht. Brauchst du auch. Hier steht: "Viel Schaum auf mein Knecht." Was sollen die Menschen machen? Worauf sollen sie schauen in dieser letzten Zeit?

[1:04:01] Auf Jesus schauen. Wo sehen sie ihn im Fernsehen? Stimmt. Wo sehen sie Jesus? Hoffentlich in uns. Das ist Gottes Plan, genial. Sie sollen uns anschauen, die Knechte Gottes, damit sie die Auserwählten. Siehe, das will Gott über uns sagen in der letzten Zeit. Sie hier sind die Heiligen. Hört ihr das? Ziel, schau hin. Offenbarung 14, 12: "Hier sind die Heiligen, die die Gebote Gottes halten." Hier sind sie, die sich vom Geist der Weissagung führen lassen.

[1:04:38] Dieses ist der Weg, den Gott wieder zurecht. Noch zur Linken, hört ihr die Sprache, wie das hier einander geht. Hier ist eine Profi-Zahlung über Jesus, aber gleichzeitig müsst ihr sehen, das ist eine Prophezeiung über die letzte Phase der Weltgeschichte, wo die Menschen auf die Knechte Gottes schauen sollen. Und wenn wir uns verstecken, damit der Zeitpunkt kommt, wo Gott uns auf den Servierteller legt für die Menschen. Wir werden uns nicht mehr verstecken können. Er wird es so machen, durch dass das, was wir glauben, das wird so außergewöhnlich in dieser Welt, dass die Leute gar nicht mehr anders können, als auf uns zu schauen.

[1:05:14] Wartet also, nächsten Text. Gleichzeitig nicht nur für Jesus, sondern aber hier ist die Lösung. Schaut auf meinen Knecht. Ich halte ihn erstmal auserwählte, an dem ich meine Seele wohl gefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben. Hört ihr es? Jetzt kommt es, der Geist, dass der Geist der Gemeinde sagt: "Ich habe ihm meinen Geist gegeben. Er wird das Recht unter die Heiden bringen." Das ist die ganze Agenda der Endzeitgemeinde. Wir werden das Recht unter die Heiden bringen. Teil Botschaft allen Völkern, Nationen, Stimmen und Sprachen. Alle, die sich zerstreiten und Gerechtigkeit und Frieden. Wir werden das Recht bringen. Was ist denn das Recht? Es ist in die Gerechtigkeit Gottes, dass er Schöpfer sein darf und wie auf ihn hören, fürchtet Gott und gibt ihm die Ehre. Das ist das Recht. Nicht mein Recht, nicht das Recht der Schwarzen, nicht das Recht der Frauen und der Lesben, der Schwulen, nicht das Recht von denen und von den Immigranten. Und das Recht von denen. Es geht um Gottes Recht und das wird strahlen. Das wird leuchten durch uns. Das ist hier die Agenda.

[1:06:33] Und was würde tun? Er wird nicht schreien, noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. Jetzt moderne Ausdruck dafür: Die Stimme nicht hören auf den Gassen. Modern gesprochen, wir würden es egal, wurde es ist, auf eine Kleinstadt, Großstadt, Superstadt, in der es University in Friedensau in Bogenhofen, wo immer, dass es niemand wird, der den Geist Gottes hatte, seine Stimme hören lassen mit Protestschildern. Niemand. Das steht hier. Man wird seine Stimme nicht hören auf den Gassen. Heißt, dass man wird seine Stimme gar nicht hören. Sagt: "Meine Schafe hören meine Stimme." Natürlich wird man seine Stimme und natürlich wird man die Stimme der letzten Generation hören, der Auserwählten, der 144.000. Und wie man die Stimme hören wird, wie eine Posaune, aber nicht auf den Gassen. Das ist nicht unser Territorium.

[1:07:33] Und dann heißt zweites Buch, Leben Jesu, darf ich weiter lesen. Nach er unser Vorbild zitiert das Konzept: "Erst mein Knecht, schaut auf ihn." Er, unser Vorbild, hielt sich irdischer Herrschaft fern. Nicht etwa, weil er gegenüber den Nöten der Menschen gleichgültig gewesen wäre, sondern weil menschliche und rein äußerliche Maßnahmen hier nicht helfen konnten.

[1:08:02] Das ist der Punkt, warum das gar nicht gemacht hat. Es hilft nicht, gegen da es wird schlimmer. Je mehr die Leute auf der Straße ihre Stimme hören mit transparenten Fäusten, und weil sie nicht, was für die Gerechtigkeit, für den Frieden, für die Einigkeit, desto mehr Städte werden brennen und desto mehr Familien werden zugrunde gehen und sich spalten an diesen Fragen. Glaub bloß nicht, dass nicht in unseren Familien, an diesen Fragen, die gerade überall diskutiert werden, sie sich die Köpfe kollidieren in unseren Familien.

[1:08:41] Und wie und dann geht es weiter. Jetzt kommt März anstreichen. Ich zeige euch ja nicht, aber ich kann euch das alles geben. Ihr habt ja die Quellen auch. Leben Jesu, 503. "Um wirksam sein zu können, hallo Adventisten, jetzt das Ohr aufmachen. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist der Gemeinde sagt." Jetzt kommt um wirksam sein zu können, musste der Heilungsprozess sich auf den einzelnen erstrecken und dessen Herz erneuern. Keine Massenbewegungen, eins zu eins Zeugnis hier, Zeugnis im Treppenhaus, sollten es auf dem Marktplatz, Zeugnis auf der Gasse, von mir aus, Zeugnis bei meinen Kommilitonen, Zeugnis bei meinem Arbeitgeber, Zeugnis, Zeugnis, Zeugnis. Eins zu eins. Jesus hat sich die Leute, die am schwierigsten waren, immer zur Seite genommen. Hat sie nicht vorgestellt und der Masse und gesagt: "So ist es richtig, so ist es falsch." Der, der sich genommen hat, hat gesagt: "Schon kommt einzeln um."

[1:09:44] Wirksam sein zu können, musste der Heilungsprozess sich auf den einzelnen erstrecken und dessen Herz. Was hat er einen weit über die letzte Zeit, dass wir die einzige Möglichkeit sein, noch um Mission zu betreiben. Die einzige, es wird keine andere mehr möglich sein und erlaubt werden.

[1:10:03] Sie sagt zwei Dinge: Einmal Gesundheit. Aber das ist das, was uns ein Stück weit auch wie aber wie dieser des Evangeliums. Ich weiß gerade die Seitenzahl nicht, wie sie sagt, indem wir unsere Bibel in die Hand nehmen, zu den Nachbarn gehen und ihnen mit ihnen die Bibel lesen. Kleine Hauskreise, da eine kleine Bemühung, da eine kleine Bemühung. Warum? Weil sie dort Christus sehen können und nicht durch massenpsychologische Gesetzmäßigkeiten manipuliert werden.

[1:10:41] Friede, Gerechtigkeit. Bist du auch für Gerechtigkeit? Jetzt lasse ich ein Plakat. Nein, ich lasse Medien aus Zug irgendwo auf Facebook und ich weiß nicht mehr, wo da stand drauf ein Plakat bei so Protestierenden: "Wer schweigt, ist schuldig." Ganz einfach. Merkte die Psychologie, die dahintersteckt. Druck.

[1:11:05] Erste Korinther 13 sagt: "Die Liebe macht viel Druck." Die Liebe treibt keinen Mutwillen. Das ist aber, was hier geschieht. Psychologische Mechanismen, politische Parolen, Gerechtigkeitsgefasel, was nur die Städte in Brand setzt. Jesus sagte: "Meinen Frieden gebe ich euch nicht, wie die Welt ihn gibt." Meinen Frieden. Wie kommt man denn zur Ruhe bei Christus? Wie durch eine politische Position oder eine Gemeinde-politische Position? Bist du rechts oder links? Bist du liberal?

[1:11:43] Du rechts oder links, bist du liberal oder konservativ oder was bist du? Was du studierst, Friedens- oder im Bogen. Kniest oder stehst du beim Beten?

[1:11:54] Glaubst du die reine Natur Jesu vor dem Fall oder nach dem Fall? Trainiert oder an die Trinität? Wir sind Meister geworden darin, die Gemeinde zu ihnen zwei Positionen, zwei politische Positionen zu bringen.

[1:12:06] Ich habe eine Meinung zu den Themen, keine Frage. Ich habe eine theologische Meinung dazu, aber hoffentlich merkt ihr, was passiert mit uns, um wirksam sein zu können, müssen wir das Herz erreichen.

[1:12:19] Die Welt löst ihre Probleme immer auf dieselbe Art und Weise, nämlich, dass es nachher mal Probleme gibt, als ursprünglich vorhanden waren. Das ist, wie die Welt das macht. Und all diese sozio-politischen Bewegungen, egal wie sie heißen, ob Gender oder "Black Lives Matter" oder wie sie alle heißen, sind Teil.

[1:12:41] Und jetzt weiß ich, dass ich mich angreifbar mache, und ich weiß, ich warte jetzt schon auf die E-Mails. Aber ich sage's trotzdem: Diese Bewegungen und psychologischen Massendynamiken sind ein Teil von Offenbarung 13 und 16. Drei unreine Geister von drei Mächten: dem Tier, dem falschen Propheten und dem Drachen. Spiritismus und alle Ismen, Kommunismus, Spiritismus, was immer alles da rein gehört. Also das heißt, Gottlosigkeit mit dem Katholizismus und mit dem gefallenen Protestantismus.

[1:13:25] Alle das gleiche reden werden und damit werden sie die ganzen Könige, alle politischen Systeme werden sie damit unterlaufen. Offenbarung 16, sie gehen aus zu allen Königreichen, um sie wohin zu führen? Ins Tal Meadows, um gegen das Lamm zu kämpfen und die mit ihm sind.

[1:13:47] Geschwister, das ist der dritte Weltkrieg. Und der läuft, der kommt nicht, wenn ihr wartet auf den dritten Weltkrieg, wo die Leute sich Atombomben auf den Kopf werfen. Dann werdet ihr warten, wahrscheinlich und es nie erleben.

[1:13:59] Ich will nicht sagen, jetzt verdiene die Atombombe. Aber vielleicht gibt es mal einen Anschlag auf eine Stadt irgendwo. Wer weiß. Aber das ist, was hier passiert: Krieg. Krieg, der ist auf der Straße. Der Krieg ist in unseren Gemeinden, der Krieg ist in den Familien. In denen auf was Weltkrieg warten wir dennoch?

[1:14:17] Ist doch überall. Ein letztes Zitat, vorletztes. Und das ist der einzige Weg jetzt als Lösung, nicht durch die Entscheidung von Gerichten, Konzilien oder gesetzgebenden Versammlungen, auch wer weiß, wer wissen will, wo ich zitiere es ist immer noch dieselbe Quelle. Nicht durch die Entscheidung von Gerichten, Konzernen und gesetzgebenden Versammlungen, nicht durch die Schirmherrschaft weltlicher großer Männer wird das Reich Christi errichtet, sondern durch die Einpflanzung der Natur Christi in die Menschheit durch das Wirken des Heiligen Geistes.

[1:15:10] Herren liegt die einzige Kraft, die an der Erhebung und Veredlung des Menschen wirken kann. Und das menschliche Mitwirken zur Vollendung dieses Werkes ist das Lehren und Praktizieren des Wortes Gottes.

[1:15:26] Ich weiß, das war viel. Ich hab's nicht mitlesen können. Das Zitat ist der Hammer. Wenn es etwas gibt, was gegenwärtige Wahrheit ist, dieses Zitat. Ich muss nochmal die entscheidenden Punkte lesen. Das Reich Gottes wird eben nicht dadurch, durch menschliche und weltliche Gerechtigkeit gebaut. Gerichte, habt ihr es gehört? Gericht durch Entscheidungen von Gerichten, wer ist schuld und wer hat recht. Die Polizisten sind schuldig, die sind unschuldig, der schuldig. Nicht dadurch, sagt sie.

[1:16:01] Das Reich Gottes wird errichtet durch die Einpflanzung der Natur Christi in die Menschheit, wodurch? Durch das Wirken des Heiligen Geistes. Was sagt Petrus im ersten Brief im ersten Kapitel, dass wir durch die Verheißungen, die uns gegeben sind im Wort Gottes, teilhaber werden der göttlichen Natur, die der Heilige Geist einbringt in unsere Gedanken und unsere Herzen.

[1:16:36] Das ist der. Sie sagt, ich zitiere: "Die einzige Kraft, die einen Menschen veredeln kann." Es gibt keine andere Möglichkeit. Und wenn wir nicht in dieser Arbeit gefunden werden, ist es umsonst, was wir tun können. Wir machen, was wir wollen. Da können wir protestieren, bis uns die Hacken abgelaufen sind. Wir können Seminare halten, Gerechtigkeitsseminare für Gender und verweise ich niemals. Wir werden nichts erreichen. Wir werden Zeit verschwenden, Geld verschwenden, Ressourcen verschwenden. Wir werden Gemeinden dem Widersacher ausliefern, und Familien und Freunde.

[1:17:16] Und es wird sich in zwei das menschliche Mitwirken zur Vollendung. Was ist unsere Aufgabe? Sie sagt es hier: Unsere Aufgabe zur Veränderung dieses Werkes des Heiligen Geistes, der jetzt ausgegossen würde, wie die ganze Erde.

[1:17:28] Ich bin mir jetzt das Thema, Heiliger Geist oder Spätregen, könnte ich euch belegen, dass der Spätregen schon fällt. Ich kann es euch aus der Bibel und im Geiste Weisung belegen, dass der Spätregen jetzt schon fällt. Wenn wir glauben, dass er irgendwann fallen wird.

[1:17:49] Einmal schreibt: "Viele werden gar nicht merken, dass er gefallen ist." Wenn wir sagen, Spätregen, dabei war schon lange, dass menschliche Mitwirken zur Veränderung dieses Werkes ist. Ist das Lehren und Praktizieren des Wortes Gottes. Und dies wird die Stimme sein, die du hinter dir hören wirst.

[1:18:13] Dieses der Weg. Geht wieder zur rechten noch zu lenken. Wenn wir genau das tun, was Gott uns zeigt, egal welchem Thema, Gemeindearbeit, Gemeindeleitung, Missionen, Ehe, Familie, Erziehung, Corona. Nimm, was du willst. Wenn wir genau das tun, was Gottes Geist uns zeigt, dann haben wir eine Chance, gehört zu werden. Ich von denen, die ich nie hören werde, sondern von denen, die vom Geist Gottes vorbereitet.

[1:18:56] Was sollen wir hier zu sagen? Ihr wisst, dass Johannes von Eli, von Jesus als er auf dieser Erde war, "Johannes" genannt wurde. Das wisst ihr ja. Und Elia ist schon mitten unter uns. Johannes ist ein Typus für den letzten Elia, der kommen wird. Und ich fand was Interessantes, das hat mich Gänsehaut über den Rücken fallen lassen, als ich das erste Mal dieses Zitat las aus "Das Leben Jesu" seit es 87.

[1:19:27] Ich habe das damals gefunden, oder gesucht, nicht gesucht, aber ich habe es gefunden, als ich eine Ausarbeitung machte über die Erfüllung dessen, was sie 538 passiert ist. Das geschieht nämlich vor unseren Augen, dass das Papsttum, verstärkt durch bestimmte Mechanismen, die genau 538 genauso passiert sind, wie sie jetzt passieren, wiederholt sich eins zu eins. Und das ist ja interessant. Kaum jemand darüber nachdenkt, was in Rom passiert. Kaum jemand. Das ist phänomenal. Obwohl es noch nie so spannend war, was in Rom passiert und drumherum.

[1:20:09] Und da habe ich das Zitat gefunden, und da heißt es über Johannes, der ja ein Typus ist für den kommenden Elia in Maleachi: "Als Johannes seinen Dienst begann, befand sich das ganze Volk in einem Zustand der Erregung und der Unzufriedenheit, der in Aufruhr grenzte."

[1:20:32] Würde das inmitten von Zwietracht und Streit. Er soll eine Stimme aus der Wüste, aufsehenerregend und ernst, aber voller Hoffnung. Kein Theater, Unterhaltung und viele Franz. Aufsehenerregend und ernst, aber mit Hoffnung, voller Hoffnung. Was war seine Botschaft? Wisst ihr, braucht ihr nicht nach. Was war seine Botschaft in einem Satz? Seine Predigten: Tut Buße, des Himmelreiches nahebei gekommen.

[1:21:11] Was denkt ihr, bevor ich weiter lese, was wäre wohl die Botschaft, wenn sie ernst und aufsehenerregend, ernst und voller Hoffnung, was mögen, was hätten wir zu predigen jetzt in dieser Situation? Was wäre unsere Botschaft, zusammengefasst in einem Satz? Was müsste unsere Botschaft sein? Jetzt, so ist es exakt dieselbe Botschaft von Johannes.

[1:21:43] Ich meine, dass es verkürzt. Man könnte das jetzt ausdeuten, was das bedeutet. Umkehren, Sinn, Meter, neuer, dass das Denken ändern. Das will ich jetzt nicht tun. Werde den Menschen zu rufen: Leute, das ist nicht der richtige Weg. Gott hat einen besseren Weg. Und es nicht wie eine Maus hinter einem neuerlichen. Wir haben nichts zu verstecken. Wir haben die beste und feiere nächste Botschaft, die jemals Menschen hatten. Nichts zu schämen, sondern Brust raus, Kopf hoch. Nicht überheblich, nicht stolz, aber mit erhobenem Haupt.

[1:22:22] Wenn Jesus bis zu seinem Tod mit erhobenen Haupt am Kreuz hängen konnte, dann können wir auch mit erhobenem Haupt das zu sagen, was wir glauben. Und jetzt wird seine Botschaft war: Tut Buße, des Himmelreiches nahebei gekommen.

[1:22:40] Alle, die diesen Ruf hörten, wurden von einer nie gekannten Macht bewegt. Zitat Ende. Hatte das gehört? Als ich das las, hat es bei mir Klick gemacht, und ich bin fast vor Freude gesprungen, als ich das Zitat. Kennt ihr das Zitat? Kennt ihr das?

[1:23:03] 87. Noch mal, war es eine fancy Predigt von Johannes, somit allen möglichen, um alle Schichten zu erreichen. Was war seine Botschaft? Schlicht, so schlicht, dass ein Vierjähriger verstehen konnte, oder Fünfjährige: Tut Buße.

[1:23:24] Hört auf mit dem falschen Weg, geht den richtigen Weg. Gott hat zu euch gesprochen durch die Propheten. Geht den richtigen Weg. Er dort das Himmelreich kommt. Jesus kommt wieder. Und dann dieser Nachsatz: Alle, die diesen Ruf hörten, wurden von einer nie gekannten Macht bewegt.

[1:23:46] Wer war diese Macht? Es war der Heilige Geist. Liegt es an deinem Prediger und einer Homiletik, ein dadurch Sprachkunst? Woran liegt das? An den Geist Gottes, der auszieht, wie alle Lande und sucht die Leute, sich zusammen, die er erreichen kann.

[1:24:03] Der Spätregen wird das seine Werk tun. Da brauchen wir nicht drüber zu sorgen. Der Spätregen wird sein Werk tun mit uns gemeinsam. Aber wenn wir glauben, wir müssen das Evangelium dahin bringen, dass es sich kaum noch unterscheidet von den sozial-politischen Strömungen dieser Welt, tun wir einen großen Fehler, weil wir dadurch nur Benzin ins Feuer schmeißen.

[1:24:33] Und wir werden, wir glauben, wir machen uns dadurch Freunde. Nein, solange du glaubst, dass du glaubst in der Bibel, wirst du das Hassobjekt bleiben in dieser Welt. Ich habe darüber den ganzen Thema mal gemacht, wie Schafe unter die Wölfe. Warum Gott das vorhat als Plan, die Verfolgung.

[1:24:55] Es ist gehört zur evangelischen Vollendung, Verfolgung. Aber das habe ich ein ganzes Thema drüber gemacht, weil ich nichts mehr sagen. Also merkt, dass ich, wenn ich das lese, er ist durchfährt mich überall.

[1:25:09] Alle, die diesen Ruf hörten, wurden von einer nie gekannten Macht bewegt. Das hat Gott für uns verheißen. Wenn wir dieses Werk tun, auf Christus schauen, auf den Knecht Gottes. Er hat das in der Hand. Wenn wir jetzt das sagen und tun, was wir tun und sagen sollen, wird Gott mit einer nie gekannten Macht, dem Geist Gottes, die Menschen zur Ernte führen, die sich führen lassen.

[1:25:34] Und da brauche ich mich nicht drum zu kümmern, wie Michael Hengsten vor dem World Trade Center: "Ich stehe, ich werde sterben, ich bin blind. Was soll ich tun? Die Leute werden erschlagen links und rechts neben mir. Was soll ich tun?" Ich und dann kommt die Stimme: "Sorge dich nicht um die Dinge, die du nicht kontrollieren kannst."

[1:25:51] Dir, du und ich und keiner, kein Professor, keine Universität, adventistische noch können, die noch suchen, adventistische sein kann. Diese Dynamik, die in dieser Welt gerade passieren, kontrollieren. Hier ist der Satan dran. Was wir tun können, ist, was sagte die Stimme zu ihm: "Geht vorwärts."

[1:26:11] Alles andere wird sich danach klären. Fantastisch, ist das nicht klasse? Ich schließe. Sind wir bereit für die letzten Ereignisse? Es wird zum Teil morgen unsere Frage sein. Ich werde morgen ein Thema haben in der Predigt über Heiligkeit, was passierte vor Kanaan und eine über die Wiederkunft. Vorbereitung. Wie bereitet Gott sein Volk auf die Wiederkunft vor?

[1:26:53] Das ist spannend. Ich sag euch, ich habe so viel gelernt in dem Studium nach Jahren als Prediger. Zu spannen, das Studium. Nicht, dass wir bereit sind. Wollt ihr bereit sein? Sollen wir bereit sein? Jeder sagt: Amen. Und ja, sondern bin ich bereit, den Weg der Vorbereitung zu gehen, wie Gott ihn haben will.

[1:27:13] So wie er sein Volk vorbereitet. Das ist die Frage. Das spannend morgen. Ich schließe mit Vers 17 aus dem Text, mit dem wir begonnen haben. Matthäus 13, 16 und 17. "Selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören." Und dann geht es in Vers 17 weiter: "Wahrlich, ich sage euch, viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und sie haben es nicht gehört."

[1:27:48] Ist uns das klar, welches Vorrecht das ist, dass wir heute Adventisten eingegriffen? Das ist gewaltig, was für ein Vorrecht. Was für ein Vorrecht gottesfürchtige Männer, Frauen und Jugendliche haben zu allen Zeiten hindurch, das sagt hier dieser Text, darauf gewartet, endlich das zu sehen, was ich prophetisch jetzt vor unseren Augen abspielt. Jan danach gerungen und gefiebert, dass sie das endlich sehen. Sie haben es nicht gesehen, sie mussten ins Grab gehen. Wir sehen es heute und wir schlafen, weil wir uns ständig mit uns selber beschäftigen. Ich, ich, ich, ich.

[1:28:23] Und der Teufel hält uns damit auf, mit uns selber mittig. Sind wir bereit für die letzten Ereignisse? Das ist nur für wichtige Frage. Wie werden wir morgen weiter studieren? Und sind wir bereit für das letzte Zeichen? Ich habe, ich vorhergesagt, was ich alles sehe und höre, ein paar Zeichen genannt. Nicht alle.

[1:28:47] Bist du bereit für das allerletzte Zeichen, dass es endlich sichtbar und hörbar wird? Müssen wir das letzte Zeichen, natürlich, wisst ihr, was für eine Frage. Was ist das letzte Zeichen? Das allerletzte Zeichen.

[1:29:09] Der ganze Himmel wartet darauf, dass dieses Zeichen endlich in Fülle geschieht auf der Welt. Matthäus 24 Vers 14: "Und es wird gepredigt werden, dies Evangelium zum Zeugnis für alle Völker." Alle Völker, Stämme, Nationen, Sprachen. Völker Trainingsbotschaft, und dann wird das Ende kommen. Und zwar so schnell, dass wir gar nicht mit den Augenklappen können, wie schnell das kommt.

[1:29:42] Habt ihr gesehen? Ich will jetzt nicht mehr zurückgehen. Ich bin schon beim Landeanflug. Aber habt ihr gesehen, habt ihr gesehen, wie schnell Dinge passieren? Oh, ich kann euch sagen, vielleicht haben wir morgen zwischendurch ein bisschen Zeit. Ich bin gerade noch rausgekommen aus Kenia. Ich war einer der wenigen, Geld fluggäste auf dem ganzen Flugplatz. Ich weiß nicht, ich bin rausgekommen.

[1:30:10] Ich war drei Tage, bevor ich zum Rückflug hatte, ich noch zu tun in Nairobi. Und ich war dort, bin einkaufen gegangen, habe noch ein paar Sachen erledigt in der Innenstadt. Und ich komme einem Supermarkt an den Zeitschriftenstand vorbei. Und ich war dort noch drei Tage vorher, bevor ich schlafen. Und ich habe kurz davor noch ein Wochenende gemacht bei den Schülern, bei den Straßenkindern in der Schule. Und war in Kontakt mit Predigern, mit Lehrern und mit Leuten, die wissen, was da passiert.

[1:30:44] Und wie die Stimmung so ist. Und ich habe ihnen gesagt: "Kriegt ihr mit, was gerade passiert in der Welt mit diesen ganzen Corona-Zeug?" Und sagen: "Lasst uns in Ruhe. Das ist euer Problem." Wirklich wörtlich. Die haben gesagt: "Was er mir damit zu tun?" Es gab nichts.

[1:30:57] Ich kann euch einen Zeitungsausschnitt zeigen, wo die Leute sagen: "Bei uns gibt es keine drei Tage." Später gehe ich in die Stadt, fahre, koche am Kiosk, also am Zeitungsstand. Alle Zeitungen, egal wie die heißen, Standard und Kenia News und wie die alle heißen. Überall die gleiche Schlagzeile vorne drauf.

[1:31:23] "Schlüssig aller Schulen werden kommende Woche geschlossen." Alle haben dieselbe Schlagzeile gehabt. Innerhalb von drei Tagen. Plötzlich war die Gefahr real. Innerhalb von drei Tagen. Vorhaben, wie gesagt, es juckt uns nicht. Damit müsst ihr euch zurechtfinden.

[1:31:38] Wie schnell können Dinge passieren? Wie schnell, dass eine Regierung nach der anderen sofort wie gehirngewaschen dasselbe sagt, was diego sagt. Wie schnell war das passiert? Innerhalb von Tagen. Denkt an die Zukunft, wo er weit sagte: "The last movements will be at once." Die letzten Ereignisse werden sich überstürzen.

[1:32:07] Das wird geschehen. Wir haben es jetzt gesehen. Sind wir bereit? Das werden wir klären morgen, ob wir wirklich bereit sind. Wir werden an die Sache gehen. Wir werden offen, ehrlich und scannen an der Bibel und am Geist der Weissagung und hoffentlich was mitnehmen, denn wir haben nur noch kurze Zeit. Ihr Lieben, dann wird der Spätregen des Werkes Spätregens zu seinem Höhepunkt kommen. Und der laute Ruf, die Macht, eine unbekannte Macht bisher, wird die ganze Welt in Bewegung setzen.

[1:32:48] Und entweder ich bin da dabei bei diesem lauten Ruf, aber nicht irgendwas rufen, sondern das, was Johannes gerufen hat: "Tut Buße, des Himmelreiches nahebei gekommen." Sie schließt mit einer Verheißung, Jesaja 50, Vers 4 und 5. "Gott der Herr hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu reden, zur rechten Zeit zu reden."

[1:33:29] Alle morgen weckt er mir das, dass ich höre, wie jener hören, wie weg der uns das Smartphone auf 7 Uhr gestellt. Wie weg, der uns, dass die Bibel sagt, dass wir uns weckt. Das meint nämlich nicht, dass ich aufwache vom Schlaf. Das Uhr wecken, das meint, wer Ohren hat, der höre. Alarm Ohren. Aber nicht alle hören. Das meint, dass hier er wird uns das wohl durch. Was wird es? Es erweckt das Ohr.

[1:34:04] Das ist, sagt Mätzig, siehst, ich höre es. Jetzt, ich kann es hören, was Jesus uns hören, mir sagen will. Wie weckt er das? Durch sein Wort. Und wenn ich morgens alles mögliche mache, aber nicht sein Wort aufschlage, dann muss ich mich nicht wundern, wie ich weiter schlafen. Und wenn unsere Gemeinden nicht endlich die Bibel studieren, wie nie zuvor, jede Gelegenheit, die dies gibt, nützen, egal ob Hauskreise, persönlich, bei Freunden, bei Geschwistern in der Gemeinde.

[1:34:40] Gott der Herr hat mir das Uhr geöffnet, und ich bin nicht ungehorsam, und ich weiche nicht zurück. Dass das Wort hören drin. Selig eure Augen, dass sie hören, und eure Ohren, dass sie hören. Was hörst du das? Siehst du?

[1:35:14] Geht nur darum, dass der Heilige Geist entspricht und wir hören, was der Geist der Gemeinde sagt. Alles zusammen dadurch. Niederknien.

[1:35:39] Lieber Vater, unser lieber Herr Jesus Christus, Heiliger Geist, wir freuen uns so sehr, dass wir in dieser Zeit leben dürfen. Dein Wort sagt es uns: Gottes Männer, gottesfürchtige Frauen zu allen Zeiten haben sich danach gesehen. Die selbst Propheten und Patriarchen haben sich danach gesehnt, nach der Erfüllung eines Wortes, nach den Zeichen, die wir heute sehen und die uns verkündigen, das Einkommen nicht mehr Fairness, Heiland.

[1:36:19] Bitte hilf uns. Wir wollen uns nichts vormachen. Wir wissen, dass wir als Gemeinde schlafen. Wir wollen das nicht gerne hören, deswegen reden wir lieber über andere Themen, Themen, wo wir uns auf die Schulter klopfen können. Und wir danken dir, was du alles Gutes tust in dieser Welt, auch in unserer Gemeinde. Herr, bin froh, dass ich Adventist sein darf in dieser Zeit, dass ich deine Bibel nehmen und glauben und gehorchen darf, so wie es dort steht, ohne sie zu verändern zu müssen.

[1:36:55] Herr, wir knien vor dir und wir wollen dich einladen, dass du an diesem Wochenende uns erfüllst mit dem Heiligen Geist. Wir brauchen dringend eine Erweckung, die tiefer geht als nur in unserem Kopf und unseren Intellekt. Wir sind Meister im Wort Gottes predigen. Wir sind Meister darin, Menschen die zu zeigen, wo andere Christen nicht der Bibel folgen. Und haben manchmal vergessen, Herr, dass wir dabei selber auf der Strecke bleiben, indem wir nicht dem Geist gehorchen, was er der Gemeinde sagt.

[1:37:41] Gehorchen, was er der Gemeinde sagt. Ich bitte dich jetzt, wenn wir hier auseinandergehen, die wir hier knien und auch die, die uns jetzt zuhören, die das hören und sehen, wann immer und wo immer auch das spielt keine Rolle. Ich bitte dich, dass du eine Erweckung sendest, die nicht menschengemacht ist, die nicht auf Gefühlen basiert, keine Gerechtigkeit schreie für schwarze Frauen und sonst jemanden, die nur rein menschliche Psychologie sind, aber die nicht wirklich die Lehre und die die Täter im Herzen der Menschen füllen kann.

[1:38:18] Herr, du allein kannst das durch die Kraft des Heiligen Geistes, durch das, dass du die Natur Jesu in uns pflanzt, in die Menschen. Herr, menschlich gesehen ist es unmöglich. Wir wissen das und es wird auch immer schwieriger in dieser Welt. Aber du hast gesagt, meine Kraft ist in Schwachen stark und mächtig. Und Herr, hilf uns, dass wir glauben, dass es eine Macht gibt, eine nie gekannte Macht auch in dieser Zeit, in dieser Generation, die etwas in den Herzen bewirkt, was wir nicht bewirken können.

[1:38:54] Lasst uns treu sein in dem, was wir tun, alleine und mit unseren Familien und Kindern. Hilf uns, dass wir entschieden sind, ganz Sache zu machen mit dir, was immer das auch heißen wird, noch studieren werden in den nächsten Themen. Hilf uns, Herr, und hilf auch diese Gemeinde hier in Burgstetten, aber auch andere Gemeinden, die das hören.

[1:39:18] Lass uns bereit sein für den letzten Abschnitt der Weltgeschichte und bereit sein, dass wir unsere unsere Gefäße hinhalten, unsere Becher hinhalten, dass du sie füllen kannst mit deinem Heiligen Geist. Danke, dass du mit uns gewesen bist an diesem Abend und uns Kraft gegeben hast und Konzentration. Segne unsere Nachtruhe und hilf uns, dass wir morgen mit Freude und mit frischer Kraft dein Wort studieren.

[1:39:48] Wir wollen dir loben und dir Dank sagen für deine Güte, deine Gnade, deine Vergebung, auch deine Geduld mit uns. Wir loben dich und danken dir für in Jesu Namen. Amen.


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