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In dieser Lektion der Cannstatt Study Hour geht es darum, wie wir unser Leben nach dem Vorbild Jesu führen können. Der Sprecher Lukas Hermann beleuchtet zunächst praktische Tipps für die Leitung einer Sabbatschule, insbesondere die Bedeutung von Eisbrecherfragen, um eine offene Diskussionskultur zu fördern. Anschließend widmet er sich der grundlegenden Motivation Jesu – der Liebe – und zeigt anhand biblischer Beispiele, wie wir diese Liebe in unserem eigenen Leben umsetzen können, selbst gegenüber unseren Feinden. Die zentrale Botschaft ist, dass wahre Nächstenliebe nur durch eine tiefe, bleibende Beziehung zu Jesus möglich ist.


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Serie: Cannstatt Study Hour 2014 Q3: Wichtige Lehren von Jesus

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Transkript

[0:00] Hallo und herzlich willkommen hier auf joelmedia.de, beziehungsweise auf ad-tv.info, je nachdem, wo Sie gerade zuschauen, zur CSH, zur Cannstatt Study Hour. Und wir betrachten heute unsere Lektion dieses Quartals. Sie heißt "Wichtige Lehren von Jesus". Das heißt, es wird natürlich direkt ins Evangelium gegangen. Wir schauen uns an, was hat Jesus über folgendes Thema zu sagen. Wir sind in der siebten Woche, Studienanleitung Nummer sieben mit dem Titel "Sein Leben wie Jesus führen". Und bevor wir hineinspringen ins Thema heute, möchte ich einfach ein kurzes Gebet sprechen. Großer Vater im Himmel, wenn wir jetzt dein Wort aufschlagen, möchte ich dich bitten, dass du uns etwas beibringst aus deinem Wort und damit unsere Herzen auf dich wieder vertrauen können. Amen.

[1:30] Ja, ich habe mir gedacht, dass ich meine CSH mit einem kleinen praktischen Teil anfange. Wir haben ja immer viel Theologisches, Theoretisches und ich dachte mir, ich mache mal ein bisschen was Praktisches mit rein, ganz am Anfang. Und zwar nehme ich nämlich an, dass viele, die zusehen jetzt, und ich bin ja selber auch in der Position, hin und wieder mal die Sabbatschule leiten. Ja, viele schauen sich ja auch dieses Programm an, um Inspiration zu kriegen für ihre Sabbatschule, die sie leiten werden am kommenden Sabbat. Und ich dachte mir, ich plaudere mal etwas aus dem Nähkästchen, was für Erfahrungen ich da gemacht habe als Leiter und was ich als gut empfunden habe, um da Tipps weiterzugeben. Ich bin sicher nicht an der Weisheit letzter Schluss angekommen, aber ich denke, es hilft immer, solche Sachen auszutauschen. Und heute möchte ich anfangen mit dem Anfang einer Sabbatschule. Und zwar, wie fängt man eine Sabbatschule an? Es gibt die verschiedensten Methoden, aber eine, die sich sehr bewährt hat, ist die sogenannte Eisbrecherfrage. Das heißt, man hat am Anfang eine Frage, die die Gruppe anregt, die Gruppe anregt, etwas zu sagen. Was ist genau eine Eisbrecherfrage? Man sagt es schon, das Wort selber, man versucht das Eis zu brechen. Alle Leute kommen so zusammen, sitzen im Kreis jetzt. Und wie man so ist, man sieht sich meistens nicht oft unter der Woche, kennt sich wahrscheinlich eher wenig. Vielleicht hat man noch Gäste dabei, vielleicht sind die Gemeindekinder auch eher schüchterner, etwas zu sagen. Und so muss man also ein bisschen das Eis brechen, damit sich die Leute komfortabel, wohl fühlen in diesem Kreis, auch etwas zu sagen, denn etwas beizutragen zur biblischen Diskussion, zur biblischen Anschauung.

[3:32] Dementsprechend ist eine Eisbrecherfrage erstmal unabhängig von dem Thema. Nicht ganz unabhängig, sondern sagen wir mal, unabhängig von der Kenntnis der Bibel. So möchte ich es mal sagen. Warum ist es so? Jetzt möchte man natürlich sagen, ja, wir sind ja hier in einem Bibelgespräch, da muss man doch sich auf die Bibel beziehen. Aber stellen wir uns vor, wir haben Gäste im Kreis, die noch nie, die das Thema vielleicht noch nie gelesen haben, zum ersten Mal hören. Vielleicht sind sie zum ersten Mal in der Gemeinde, ein Freund hat sie mitgebracht. Und wenn wir jetzt gleich mit einer Frage über Bibelwissen kommen, dann fühlt man sich quasi direkt ausgeschlossen. Das ist, wie ich mich so in meinem ersten Missionsjahr gefühlt habe, als ich die Bibel noch nicht richtig kannte. Und dann gab es Bibelquizze. Und dann wurde gefragt, ja, wer ist denn Simeon und wer ist denn Gideon? Und ich hatte keine Ahnung, wer diese Charaktere in der Bibel sind, musste dann immer die Geschichten durchlesen. Hat auch was Gutes. Aber wir wollen ja die Leute ein bisschen mit reinnehmen und sie zum Reden animieren. Deswegen ist es gut, eine Frage zu stellen, die offen ist. Einfach eine offene Frage, wo man wirklich eine Meinung austauschen kann. Später, wenn wir in die Bibel reingehen, wollen wir nicht unbedingt Meinungen austauschen, in der Hinsicht, dass wir nicht Fragen stellen, was denkt ihr denn, dass dieser und dieser Bibelfers bedeutet. Dann kann jeder seine Meinung austauschen und dann ist jeder zufrieden. Sondern wir wollen ja wissen, was sagt die Bibel über sich. Wir wollen Exegese betreiben und nicht Eisegese, so heißt es, also nicht in die Bibel hineininterpretieren, sondern aus der Bibel heraus, was die Bibel selber sagt. Aber am Anfang ist es ganz gut, so eine Frage zu stellen, eine ganz offene, wo jeder wirklich eine ganz persönliche Meinung sagen kann, ohne dafür bestritten zu werden, ohne zu sagen, okay, die Meinung ist falsch. Sondern einfach eine persönliche Vorliebe, eine persönliche Meinung.

[5:25] Zum Beispiel, passend zum heutigen Thema, man könnte seinen Kreis anfangen, natürlich nachdem er gebetet hat, und sagen, wie zeigst du es, wenn du jemanden wirklich liebst? Wie zeigst du deine Liebe zu jemandem? Wie zeigst du es, wenn du jemanden gern hast? Und dann können einfach die Leute sagen, okay, ich zeige das so und so, ja, ich gebe gern Geschenke, ich verbringe gern Zeit mit der Person. Und es ist eine sehr schöne Art und Weise zur Auflockerung der Runde, einfach das Schüchterne, sich ein bisschen mehr trauen, was zu sagen. Auch, was auch ein guter Vorteil davon ist, meistens kennen sich ja selbst Gemeindeglieder untereinander nicht so gut. Und man weiß eigentlich gar nicht, was sind so die Vorlieben und was sind so, was denkt der andere eigentlich, was für eine Person ist. Und solche Fragen können dazu beitragen, dass man sich ein bisschen besser kennenlernt. Ich war auch schon mal in der Sabbat-Schule, wo einfach gefragt wurde, ja, was habt ihr denn diese Woche erlebt? Ja, oder was für ein Segen hat Gott euch die Woche geschenkt? Und das ist ein sehr großer Segen, ein bisschen am Anfang kurz so eine Frage reinzuwerfen, einfach um ein bisschen die Runde aufzulockern, dass es nicht so steif ist. Und es bringt wirklich was. Man möchte sich mehr an der Lektion dann beteiligen, im Idealfall. Genau, so viel also zur Eisbrecherfrage am Anfang. Ich hoffe, es war nicht zu konfus.

[6:55] Und jetzt möchte ich mit euch einsteigen ins Thema. Sein Leben wie Jesus führen. Und noch was ganz kurzes, praktisches. Ich versuche meine Sabbat-Schulektion so zu machen, dass ich mir pro Tag so ein bisschen gucke, was ist eigentlich das Thema? Was will die Lektion uns sagen? Und dann mir eine Frage dazu aufschreiben. Welche Frage kann ich mit diesem Prinzip verbinden? Meistens ist die Frage schon in der Lektion mit drin, kann man einfach nur rauspflücken. Manchmal kann man sich eine eigene erstellen. Heute wäre die Frage vom Sonntag der Lektion: Was war die grundlegende Motivation von Jesus? So habe ich mir das mal aufgeschrieben. Was war die grundlegende Motivation von Jesus? Er muss ja irgendeine Motivation gehabt haben. Er muss ja irgendwann ein Ziel gehabt haben. Und klar, dem Bibelkenner, der braucht nicht weit zu suchen. Warum kam Jesus auf diese Welt? Was war der Grund? Wir kennen alle den Vers in Matthäus, nein, Johannes 3, Vers 16, wo es heißt, so sehr hat Gott die Welt geliebt und deswegen hat er seinen eingeborenen Sohn gesandt. Also es ist offensichtlich die Motivation von Jesus auf die Erde zu kommen. Die Motivation von Jesus, die Liebe.

[8:17] Und wir haben das auch hier schön in der Lektion. Ich möchte gleich ein Vers mit euch aufschlagen. Matthäus, Kapitel 9, Vers 36. Hier steht nämlich folgendes: Als er, Jesus Christus, aber die Volksmenge sah, empfand er Mitleid mit ihnen, weil sie ermattet und vernachlässigt waren, wie Schafe, die keinen Hirten haben. Was war hier die Motivation von Jesus? Er empfand Mitleid. Mitleid und Liebe sind ja nicht arg weit voneinander entfernt. Aber ich finde es interessant, so eine Aussage kommt ja relativ häufig in den Evangelien vor, dass Jesus die Volksmenge sieht und er hat ein Mitleid und dann kommt dieses Wunder mit der Speicherung der 5.000 oder er fängt an zu reden und zu lehren. In dem Fall ist es ungleich, wie er es erzählt. Und das Interessante ist hier, diese Thematik der Herde und der Schafe und des Hirten. Jesus hat sich gesehen als einer, der als Hirte kam für die Schafe. Er hat die Menschen angesehen, sie wandern hier durch diese Welt und sie haben niemanden, der sie anführt, der sie leitet, der in die Richtung weist und ihnen zeigen kann, wo es lang geht. Es gab zwar die Pharisäer und Schriftgelehrten, aber offensichtlich waren die so untauglich, dass das nichts gebracht hat.

[9:51] Wie ist es heute? Heute ist es gar nicht so viel anders. Wir haben auch unsere Pastoren und die machen eine gute Arbeit. Ich muss auf jeden Fall hier die Pastoren verteidigen, denn ich habe jetzt auch mal ein bisschen mit dem Pastor in unserem Bezirk zusammengearbeitet. Ich weiß, wie schwer das ist und wie herausfordernd. Und da darf man auf jeden Fall nicht einfach nur gegen Pastoren schießen, was sehr einfach ist, sehr leicht Fehler zu finden unter Pastoren. Aber auch in der Gemeinde gibt es viele Menschen, die suchen nach einer Führung, nach einer Leitung, einer geistlichen Leitung, jemanden, der sie anführt in diesem großen Kampf, der sich auf dieser Erde abspielt. Und wenn ein Pastor nun mal verantwortlich ist für zwei, drei Gemeinden, dann kann er das natürlich nicht für jede einzelne Person sein. Deswegen glaube ich, dass Jesus auch dich und mich beruft, quasi Hirten zu sein für die Schafe. Und ich glaube auch, dass ist das eines der wichtigsten Essenzen in der Liebe, in diesem, wie kann ich wie Jesus sein, wie kann ich wie Jesus lieben, indem ich mich auch verantwortlich fühle für andere Menschen.

[11:10] Ich möchte noch kurz einen Vers lesen in Johannes 11, Vers 5, den ich sehr schön fand, den die Sabbatschule hier natürlich auch vorgibt, Johannes 11, Vers 5. Da heißt es folgendes, Jesus spricht über Martha, über Lazarus. Und es heißt hier: Jesus aber liebte Martha und ihre Schwester Lazarus. Und dementsprechend wollte er sich auch um diese Menschen kümmern. Und so ist es auch mit uns. Die Menschen, die wir lieben, um die möchten wir uns kümmern.

[11:40] Nun, wenn es um das Thema Liebe geht, muss ich sagen, habe ich eine Lieblingsgeschichte in der Bibel. Und die möchte ich kurz anschauen. Kommt nicht in der Lektion vor, aber die muss erwähnt werden. Und ich möchte anfangen im Matthäusevangelium im Kapitel 26. Es ist die Geschichte von Petrus. Petrus, der seinen lieben Herrn Jesus Christus verleugnet hat. Und in Matthäus 26, Vers 31 lesen wir folgendes: Da sprach Jesus zu ihnen: Ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen. Denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen. Ja, werdet in Gedanke mit der Herde und der Schafe. Also der Hirte wird sterben, die Schafe werden sich alle zerstreuen, weil sie keinen Leiter mehr haben. Aber nachdem ich auferweckt worden bin, will ich euch nach Galiläa vorangehen. Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Wenn auch alle an dir Anstoß nehmen, so werde doch ich niemals Anstoß nehmen. Und was sagt Jesus? Wahrlich, ich sage dir, in dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Wer kennt die Geschichte? Die Verleugnung von Petrus. Und es ist interessant, Petrus sagt hier, no way, also keine Chance. Ich verlasse dich nicht, Jesus. Ich bleibe bei dir. Ich habe dich lieb gewonnen. Ich werde in den Tod mit dir gehen. Und ich kann mir gut vorstellen, dass viele von ihnen das auch schon genau so gesagt haben. Ich habe das selber gesagt. Gott, ich gehe mit dir, wohin du mich leidest, wohin du mich führst. Ich möchte einfach nur dir nachfolgen, Gott. Und das ist auch gut. Aber schaut mal, was passiert. Und wir wissen schon, was passiert. Aber trotzdem schauen wir uns das an.

[13:38] Gleiches Kapitel, ein bisschen später, Vers 73. Und da steht: Bald darauf aber traten die Umstehenden herzu und sagten zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von ihnen, denn auch deine Sprache verrät dich. Also offensichtlich hat die Sprache von Petrus verraten, dass er mit Jesus war. Das uns schon mal was sagen. Da fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und sogleich krähte der Hahn. Ist es nicht lustig, dass Petrus also versucht, sich von Jesus zu distanzieren, anfängt zu fluchen? Was bedeutet es, wenn wir nah bei Jesus sind, über unsere Sprache? Ganz wichtig. Und dann krähte der Hahn. Und das heißt hier im Vers 75: Und Petrus erinnerte sich an das Wort Jesu, der zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verraten. Und er ging hinaus und weinte bitterlich. Petrus in dieser Situation, er hat Jesus dreimal verraten, gleich dreimal. Und da kam der Hahn und er hat es registriert. Er hat gemerkt, oh Mann, was habe ich angestellt. Und wie so oft mit der Sünde, erst im Nachhinein merkt man eigentlich, oh Mann, was habe ich da eigentlich angestellt. Und er rennt, er rennt weg. Und das Tragische eigentlich an der Geschichte ist, dass Jesus ja stirbt, dass Jesus ja gekreuzigt wird. Das heißt, er kann sich gar nicht mehr mit Jesus versöhnen, nachdem. Und wie das den Petrus wurmen muss, wie es ihn belasten muss, dass er seinen Petrus, seinen Jesus verraten hat und dann nicht mal mehr Zeit hat, mit ihm sich wieder zu versöhnen.

[15:35] Aber das Schöne ist hier, was als nächstes passiert. Und wir gehen in das Johannes-Evangelium. Nur da ist es geschrieben. Johannes ganz am Ende, Kapitel 21, Vers 17. Und das dritte Mal fragt er ihn. Also das ist nach der Auferstehung. Petrus und die anderen sind auf dem Boot. Sie werfen die Netze aus, gehen ihrer Arbeit nach, versuchen irgendwie über diese ganze Geschichte hinweg zu kommen. Und da sehen sie Jesus. Und jemand sagt schon zu dem Petrus: Hey, das ist doch, das ist Jesus da am Ufer. Und sobald es jemand gesagt hat, ich glaube Johannes hat es gesagt, springt er ins Wasser, kann es kaum noch erwarten, er zieht sich aus, springt ins Wasser, schwimmt zum Ufer. Das sagt uns schon, wie lieb der Petrus den Jesus hat. Und dann kommt diese Geschichte, wo Jesus ihn dreimal fragt: Hast du mich lieb? Und hier ist das dritte Mal im Vers 17. Und das dritte Mal fragt er ihn: Simon, Sohn des Jonas, hast du mich lieb? Da wurde Petrus traurig, dass ihn das dritte Mal fragte: Hast du mich lieb? Und er sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge. Du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe. Jesus hat dreimal gefragt: Hast du mich lieb? Um quasi Petrus zu zeigen, ich habe dir vergeben für die dreimal, wo du mich verleugnet hast. Und ich glaube, das ist für mich eine der stärksten Geschichten der Liebe Jesu.

[17:01] Warum? Weil ich mich zu oft mit Petrus assoziieren kann. Wieder was falsch gebaut, wieder was in den Sand gesetzt, wieder eine Sünde begangen. Und wir kommen zu Jesus und Jesus vergibt uns und Jesus hilft uns weiter. Und das ist ja das Schöne. Jesus sagt nicht zu Petrus: Tut mir leid, du hast hier versagt. Jemand anders würde jetzt die Leitung übernehmen, würde es diesen Auftrag geregen. Nein, er sagt: Weide meine Schafe. Nachdem Petrus versagt hat, nachdem er die Vergebung erfahren hat, sagt Jesus zu ihm: Und jetzt sei du ein Leiter, sei du ein Führer. Gut, Führer ist natürlich ein bisschen negativ belegt in Deutschland, aber sei du eine Führungspersönlichkeit für meine Schafe, für meine Herde. Und das ist der Auftrag an dich und an mich, wenn es darum geht, sein Leben Jesus zu führen. Wir sollen nicht nur ein Gemeindeglied sein, das einfach nur da sitzt und sich füttern lässt vom Pastor, sich füttern lässt vom Prediger und sich füttern lässt vom Potluck quasi, sondern wir sollen eine Führungspersönlichkeit sein und sagen: Wie kann ich andere zu einem tieferen Leben, zu einer tieferen Beziehung mit Jesus führen? Wie kann ich sie anleiten? Wo gibt es Leute, die Hilfe brauchen, die ich führen kann, die ich anleiten kann in meiner Gemeinde? Wie kann ich Leute aufbauen, anstatt Leute zu kritisieren? Ich glaube, wenn alle Leute das denken würden, wie kann ich Leute aufbauen, anstatt sich zu kritisieren, hätten wir einige, einige weniger Herausforderungen in unseren Gemeinden.

[18:43] Das Thema der Woche ist ja die Liebe und ich möchte kurz eins dazu sagen, nachdem ich jetzt diese Geschichte mit dem Leiter und dem Hirten gesagt habe. Es ist ja, die Liebe ist ja in aller Munde. Gerade in Deutschland hat man natürlich, ist man oft damit konfrontiert, ja, wir müssen nur einfach alle lieben. Wir müssen einfach nur die Leute lieben und alles andere ist eigentlich egal. Hauptsache, wir haben die Liebe für die Menschen. Jesus sagt, wir sollen die Leute lieben und das steht über diesem ganzen Gehorsam, steht über diesen ganzen anderen Sachen. Nun, eins ist zu beachten bei dieser ganzen Geschichte mit der Liebe. Die Liebe ist sehr wichtig. Die Liebe ist eines der Hauptpunkte in der Bibel, aber ohne eine Übergabe an Jesus, ohne dass man sich selbst Jesus übergibt, komplett von ganzem Herzen, ist die Liebe nichts anderes als Legalismus. Denn ob ich die Gebote versuche, die Gebote möglichst genau zu halten, um in den Himmel zu kommen, oder möglichst jeden zu lieben, um in den Himmel zu kommen, macht überhaupt keinen Unterschied. Ich versuche selbst in den Himmel zu kommen, aber wenn ich mein Leben komplett an Jesus übergebe, dann werde ich beides machen. Dann werde ich die Gebote halten aus Liebe zu Jesus und ich werde andere Menschen lieben aus Liebe zu Jesus.

[20:25] Soviel dazu. Eine der nächsten Fragen, die gestellt wird ist: Wer ist mein Nächster? Der Bibelfers geht: Du sollst deine Nächsten lieben wie dich selbst. Es gibt ja diese goldene Regel in Matthäus 7, Vers 12. Schlagen wir kurz auf. Matthäus 7, Vers 12. Die berühmte goldene Regel. Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Denn dies ist das Gesetz und die Propheten. Und dieses Größte der Gesetze, dieses eine der Größten der Gesetze heißt ja, du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Und Jesus wird gefragt von einem Pharisäer oder was ein Schriftgelehrter, ich bin mir nicht mal ganz sicher. Wer ist mein Nächster? Das ist die nächste Frage, die die Sabbatschule stellt. Und die Antwort ist diese Geschichte.

[21:17] Matthäus 7, Vers 12. Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso. Denn dies ist das Gesetz und die Propheten. Eines dieser größten und höchsten Gesetze ist ja, liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und hier kommt einer zu Jesus und fragt ihn: Wer ist denn mein Nächster? Eigentlich so eine gewisse Fangfrage, aber irgendwie doch eine interessante Frage für uns. Und daraufhin erzählt Jesus dieses Gleichnis oder diese Geschichte vielmehr vom Samariter. Ich werde sie kurz zusammenfassen. Sie ist relativ bekannt.

[21:57] Ein Samariter geht auf den Weg, wird überfallen, liegt da, blutend, hilflos und zuerst kommt der Levit vorbei und läuft vorbei und will nichts damit zu tun haben. Dann kommt der Priester, will auch nichts damit zu tun haben. Und dann kommt der Samariter. Ja, gerade der Samariter, der natürlich so von den Juden verneint wird, von den Juden gehasst wird, ah, die Samariter, da gab es ja einen richtigen Fremdenhass gegeneinander. Und einem Samariter hat man ja nichts Gutes zugetraut. Und gerade ein Samariter kommt in der Geschichte und hilft diesem armen Mann hoch, bringt ihn auf seinen Esel, bringt ihn zur nächsten Gaststätte und sorgt sich um ihn. Und die Frage war: Wer ist mein Nächster? Und die Antwort ist ganz einfach. Und Jesus sagt ja, wir können kurz hingehen, Lukas 10, Vers 30. Ist eigentlich fast schon interessant, die Antwort zu lesen. Lukas 10, Vers 30, 37 wahrscheinlich eher, weil wir am Ende des Gleichnisses sind. Kurz hinblättern. 37. Welcher von diesen dreien ist deiner Meinung nach nun der Nächste dessen gewesen, der unter die Räuber gefallen ist? Fragt ja also diesen Fragesteller. Jesus fragt den Fragesteller. Er sprach: Der, welcher die Barmherzigkeit an ihm geübt hat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh du hin und handle ebenso.

[23:33] Der Fragesteller hat sich nicht mal getraut zu sagen, der Samariter, weil er einfach nicht übers Herz bringen konnte, dass ein Samariter etwas Besseres getan hat wie ein Priester oder ein Levit. Und hat deswegen das in seiner Wortkonstruktion gesagt: Der, der ihm geholfen hat. Und Jesus sagt: Geh hin und tu ebenso. Tu das Gleiche. Das ist dein Nächster, den du siehst, der, der deine Hilfe braucht. Der Nächste ist nicht begrenzt, in anderen Worten, auf deinen Freundeskreis, auf dein Interessensgebiet, auf deine Glaubensrichtung oder auf deine Staatszugehörigkeit, sondern der Nächste ist ein jeder, ein jeder Mensch, der deine Hilfe braucht.

[24:19] Und hier treibt es Jesus ja eigentlich noch ein bisschen weiter. Am Mittwoch geht es um das Thema: Seine Feinde lieben. Und dieser Ausspruch ist auch nicht unbekannt. Wir lesen ihn kurz durch in Lukas 6, Vers 27. Und dann sage ich was dazu. Lukas 6, Vers 27, da steht nämlich folgendes: Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde. Tut Gutes denen, die euch hassen. Segnet die, die euch fluchen und betet für die, welche euch beleidigen. Denn der, dem, der dich auf die eine Backe schlägt, biete auch die andere da. Und dem, der dir den Mantel nimmt, verweigere auch das Hemd nicht. Das hört sich schön an, wenn man es vorliest, aber es ist ziemlich herausfordernd. Es ist sehr herausfordernd, die Feinde zu lieben. Es ist einfach, Menschen zu lieben, die man mag. Aber was ist, wenn dich jemand wirklich hasst? Es ist schon schwierig für uns. Und jeder, der schon mal in der Position einer Verantwortung war, weiß das. Weil wer eine Verantwortung hat, der hat nicht immer nur Befürworter, sondern der hat auch Leute, die einem kritisch gegenüberstehen. Der hat Leute, die einem, ja, ihre Meinung sagen und manchmal nicht so nett. Und der weiß, wie schwierig es ist, solche Menschen zu lieben. Aber wie viel schwieriger ist es noch, wenn jemand wirklich dein Feind ist. Wenn jemand nur darauf aus ist, dir Schlechtes zu tun, dir Böses zu tun, dich irgendwie ins offene Messer laufen zu lassen. Und das kann manchmal ziemlich wehtun. Und ich denke, dass du und ich, dass wir alle schon entweder selber erlebt haben oder zumindest Geschichten davon gehört haben. Wie Menschen einander ins offene Messer laufen lassen haben. Und wir haben uns gedacht, was ist das für ein Punkt, Punkt, Punkt. Wie wir uns aufgeregt haben, wie so ein Mensch überhaupt sowas machen kann und einen richtigen Hass aufgebaut haben. Und jetzt sagt Jesus: Liebe diese Menschen, bete für sie.

[26:32] Gut, man muss natürlich dazu sagen, Liebe, hier bedeutet nicht unbedingt ein warmes Gefühl, diesen Menschen gegenüber zu haben, sondern Liebe ist eine Entscheidung. Liebe ist eine Entscheidung. Trotzdem ist es unglaublich schwer zu tun, fast gar unmöglich. Und da möchte ich euch von einer interessanten Studie, wurde natürlich wie alle anderen Studien auch in den USA getätigt, aber passt mal auf. Es geht dabei nämlich um Studenten einer theologischen Hochschule. Und der Versuchsaufbau sah ungefähr so aus. Sie wurden eingeladen, einen Vortrag zu halten. Und der Vortrag war in einer gewissen Räumlichkeit. Um dort hinzukommen, mussten sie einen bestimmten Weg absolvieren, der so durch eine Gasse ging. Und die Versuchskandidaten wurden alle in einem Raum, saßen quasi alle da mit ihren vorbereiteten Themen und mussten dann rüber in den anderen Raum, wo sie die Themen halten konnten. Und sind eine nach den anderen dahin und haben dieses Thema präsentiert. Und es gab zweierlei Themen. Die einen hatten ein neutrales Thema vorzutragen. Irgendwas aus der Bibel, irgendein exegetischer Vortrag, irgendwas sehr zufällig. Und die andere Gruppe, die Kontrollgruppe sozusagen, die sollte einen Vortrag über den barmherzigen Samariter ausarbeiten. Genau das, worüber wir gerade geredet haben. Wir haben also die zwei Gruppen von Theologiestunden. Die wissen jetzt nicht unbedingt, wer welches Thema hat. Und sie wurden alle durch diese Gasse geschickt. Und ihnen wurde dann noch gesagt: Schnell, mach hin, die warten schon auf dich. Und dann mussten sie schnell zu dem anderen Raum laufen. Und strategisch wurde in dieser Gasse, in einem kleinen Türeingang, ein Mensch platziert. Und der hat so ein bisschen, der hat quasi einen leidenden Eindruck gemacht. Der hat ein bisschen gehustet, hat sich mit einer Decke zugedeckt gehabt. Ich weiß nicht genau, wie es aussah. Auf jeden Fall wollte man dieses Samariter-Event nachspielen. Man wollte jemanden dahinstellen, der quasi Hilfe braucht und mal gucken, wer hält an, um zu helfen. Und geschickterweise hat natürlich die eine, quasi 50 Prozent der Leute, die da vorbeikamen, um diesen Vortrag zu halten, waren sozusagen schon geimpft. Sie mussten ja über den barmherzigen Samariter einen Vortrag ausarbeiten. So hatten sie also das Thema ganz frisch im Kopf. Und man hat sich jetzt gewundert, was passiert? Wer hält mehr an? Wer hält mehr an, um diesen Menschen zu helfen?

[29:06] Und das schockierende Ergebnis dieser Studie war, dass sich das zwischen den zwei Gruppen keinen Unterschied gab, wer mehr angehalten hat. Man konnte nicht sagen, okay, von denen, die über den Samariter einen Vortrag erhalten haben, haben mehr angehalten, um dem armen Menschen zu helfen. Oder in dem Fall der Schauspieler. Und man wundert sich, warum ist es so? Und hier kommt wieder das zu Tage, was ich am Anfang gesagt habe. Wenn wir nur lieben, weil wir lieben sollen, ohne unsere Herzen wirklich vollkommen Jesus zu übergeben, dann ist es nichts anderes als Legalismus. Und wir haben gesehen, dass es nichts bringt. Wenn nicht einfach nur jemand sagt, du sollst alle lieben, lieb alle, sei einfach lieb zu jedem, das macht am Ende überhaupt keinen Unterschied zu den anderen Leuten. Denn selbst wenn diese Kandidaten, die da vorbeiliefen, quasi das Thema ganz frisch im Kopf hatten, genau darüber nachgedacht haben, genau wissen, wie alles funktioniert, genau eigentlich diese Moral im Kopf haben, du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst und ein jeder sein Nächster, den du siehst und der deine Hilfe braucht, hat trotzdem nichts gebracht, haben trotzdem nicht mehr angehalten. Das bedeutet, nur zu wissen, dass wir unseren Nächsten lieben sollen, nur zu wissen, dass wir einander lieben sollen, bringt uns überhaupt nichts.

[30:42] Und das bringt uns zum letzten Thema, ja zum Ende dieser Sabbatschulektion. Was dann will dieses Thema uns wirklich sagen? Sein Leben wie Jesus führen. Jetzt haben wir so viel über Liebe geredet, ja und Jesus hat so und so und das gesagt und das gemacht, aber was läuft es eigentlich hinaus? Wie kann ich wie Jesus lieben, ist meine Frage für den Donnerstag. Und die Antwort steht in einem der schönsten Abschnitte in der Bibel, im Johannes Kapitel 4. Schaue ich gerade, Johannes Kapitel 4, Vers 15. Das ist völlig falsch, es ist nämlich Johannes Kapitel 15, Vers 4.

[31:46] Und Johannes Kapitel 15, Vers 4 und folgende, ich lese einfach mal vor: Bleibt in mir und ich bleibe in euch. Gleich wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und nicht in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt. Und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer und sie brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt und es wird euch zuteil werden. Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und mein Junge werdet. Gleich wie mich der Vater liebt, so liebe ich euch. Bleibt in meiner Liebe. Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe. Gleich wie die Gebote meines Vaters, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. Das habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde.

[32:51] Es gibt also einen direkten Zusammenhang zwischen meiner Beziehung zu Jesus und meiner Beziehung zu anderen. Das einfache Wort zu sagen, lieb andere Menschen, bringt nichts, sagt uns die Bibel. Die Bibel sagt uns eindeutig im Vers 4: Bleibt in mir und ich in euch, gleich wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann. So wie die Weinrebe mit dem Weinstock verbunden sein muss, damit der Lebenssaft von dem Weinstock in die Rebe fließt und die Früchte ausbilden kann. So sagt Jesus, wenn ihr nicht mit mir verbunden seid, wenn ich nicht euch diese Liebe gebe, diesen Heiligen Geist gebe, dann könnt ihr noch so viel euch anstrengen. Dann seid ihr einfach nur ein Ast, der irgendwo rumliegt und nicht mit dem Weinstock verbunden ist und wenn er irgendwo rumliegt, dann verdorrt er und was kann man da noch machen, außer ihn noch ins Feuer zu werfen.

[33:55] Unsere Beziehung zu Jesus hat eine direkte Korrelation mit der Beziehung zwischen mir und anderen. Es gibt ein schönes Beispiel für Ehepaare. Jemand hat mal gesagt, dass wenn beide Teile, wenn beide Partner einer Ehe nahe bei Jesus sind, eine tiefe Beziehung mit Jesus haben, ist das wie die Speichen eines Rades und in dem Zentrum ist Jesus und je näher die Menschen bei Jesus sind, desto näher sind sie beieinander.

[34:43] Und zum Abschluss dieser Sabbatschuh-Lektion möchte ich noch ein Ellen White Zitat lesen. Ich möchte sogar sagen, eigentlich mein Favorit, mein Lieblings Ellen White Zitat. Und dazu muss ich kurz mein Laptop öffnen, um das Zitat vorzulesen. Und hört euch das mal an: Keine äußerliche Form kann die Stelle einfältigen Glaubens und vollständiger Selbstübergabe einnehmen. Aber kein Mensch kann sich selbst des eigenen Ichs entleeren. Er kann nur einwilligen, dass Christus das für ihn tut. Dann wird die Sprache der Seele sein: Herr, nimm mein Herz, denn ich kann es nicht geben. Es ist dein Eigentum. Halte es rein, denn ich kann es nicht reinhalten für dich. Rette mich trotz meines eigenen schwachen Christus, so ähnlich in Ichs. Bilde mich, forme mich, erhebe mich in eine reine und heilige Atmosphäre, wo der volle Strom deiner Liebe durch meine Seele fließen kann.

[35:59] Und das ist die Essenz dieses Themas. Sein Leben wie Jesus führen und im Sinne der Sabbatualektion zu lieben wie Jesus. Wir können nicht lieben wie Jesus, außer du und ich übergeben uns komplett an Gott. Und uns wurde gesagt und wir haben das auch erfahren uns im eigenen Leben, wir können uns eigentlich gar nicht selber an Gott übergeben, sondern wir können nur sagen und ich habe dieses Gebet schon so oft gebetet: Herr, nimm mein Herz, denn ich kann es dir nicht geben. Es ist dein Eigentum. Halte es rein, denn ich kann es nicht reinhalten. Und rette mich trotz meines eigenen schwachen Christseins. Und wenn wir dieses Gebet beten, wenn wir so zu Gott kommen und ihm sagen: Gott, ich möchte mein Leben so wie du führen. Ich möchte andere Menschen lieben, so wie du andere Menschen geliebt hast, aber ich kann es nicht. Und ich kann dir nicht mal mein Herz geben. Herr, nimm du es. Wenn wir das beten, dann hört uns Jesus. Das möchte ich jetzt mit euch zusammen beten.

[37:07] Großer Vater im Himmel, wir möchten dich bitten, nimm du mein Herz. Nimm du das Herz eines jeden, der gerade zuschaut und sagt: Herr, ich möchte auch, dass du mein Herz nimmst. Und uns in einen Menschen verwandelst, das Herz aus Stein herausnimmst und das Herz aus Fleisch hineinlegst, der deine Liebe lieben kann, der deine Gebote tun kann, der dir nachfolgt auf allen deinen Wegen. Herr, leite uns im Namen Jesu. Amen.

[37:37] Wen es interessiert, das Zitat steht in Christi Gleichnisse, Seite 157. Also Christi Gleichnisse, Seite 157. Und somit entlasse ich euch aus der heutigen Cannstatt Study Hour. Das nächste Mal, nächste Woche schauen wir uns das Thema an: Die Gemeinde Christi. Ein spannendes Thema, viel, was in der Bibel darüber gesagt wird, ein sehr wichtiges Thema, besonders für uns heute. Und ich kann Sie dazu ermutigen, schalten Sie wieder ein und bis dann.


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