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Rezepte zur Sendung >>> Rezepte-Zeroim-Wenn-Männer-Kochen

In dieser Folge des Kochkurses „Zeroim“ dreht sich alles darum, wie Männer kochen. Das Team bereitet einen leckeren veganen Linsenbraten zu, der eine herzhafte Alternative zu klassischen Fleischgerichten darstellt. Anschließend wird eine vielseitige Mais-Polenta mit Oliven und Zwiebeln vorgestellt, die zeigt, wie einfach und schmackhaft fleischlose Gerichte sein können.


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Serie: Zeroim (Kochkurse)

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Transkript

[0:30] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Serien-Kochkurs. Heute mit dem Thema: Wenn Männer kochen. Wir werden heute ein paar interessante Rezepte haben und ich freue mich schon drauf. Es ist natürlich wunderschön, wenn wir uns auch hier bei den Kochkursen besuchen, wenn sie stattfinden, denn anschließend haben wir auch eine Verkostung und dann kann jeder, der hier anwesend ist, auch die Sachen selber probieren. Wir werden anfangen und Thomas wird den Anfang machen und unser leckeres Gericht vorstellen.

[0:57] Thomas, guten Morgen! Hallo zusammen.

[1:00] Morgen! Was wirst du heute Leckeres für uns zubereiten?

[1:02] Ja, leider habe ich meine Tiefkühlkost nicht da. Das ist eigentlich die Art, wie Männer immer kochen. Nein, wir wollen heute ein bisschen kreativer sein und ich habe mir überlegt, was kochen denn die Männer gerne? Und habe mir dann gedacht, früher, ich meine, bevor ich überhaupt noch irgendwas von gesunder Kost wusste, gab es leckeren Hackbraten. Da hab ich gedacht, gibt es den auch in veganer Version? Ja, es gibt das, was auch so ähnlich schmeckt.

[1:27] So ähnlich schmeckt. Ist es das? Das ist ja immer gut, wenn man Fleischersatz hat, wenn man die Ernährung umstellt. Und insofern habe ich mir dann überlegt, einen Linsenbraten zu machen.

[1:36] Ja, genau. Das schaut schon wunderbar aus.

[1:39] Sein. Daher werden wir jetzt anfangen, dieses Rezept vorzubereiten. Ich habe jetzt schon mal einige Sachen hier an sich vorbereitet und zwar ist es so: Linsenbraten, wie es auch schon heißt, Linsen. Ja, es gibt ja mehrere Arten von Linsen. Es gibt denn, es gibt leckere Linsen in verschiedenen Farben. Und das Beste ist, dass man einfach die herkömmlichen Linsen nimmt. Ich habe jetzt hier so die mitteldicken genommen, also nicht die kleinen dünnen, sondern schon ein bisschen die dickeren, die man im Prinzip so zubereitet, wie es auf der Verpackung drauf steht.

[2:15] Muss man natürlich jetzt darauf achten, wenn man Linsen kocht, dann sollte man von der Menge her acht. Also eine Tasse Linsen ergeben etwa zwei Tassen nach dem Kochen. Ja, da muss man aufpassen. Deswegen, ich mach das jetzt hier mal nur zur Vorbereitung. Die fertige Version zeige ich nachher. Aber nun mal, dass man das jetzt auch mal sieht, wie man sie vom bereitgestellten oder umgestellt. Und das sind jetzt die ungeschälten. Gilt aber, ist auch nicht schlimm, weil ein bisschen was. Der einzige Vorteil, nicht unbedingt. Es hat ja auch was im Prinzip mit der Verdauung auch ein Stück weit zu tun. Linsen allgemein sowieso gut für den Magen und den Rest.

[2:52] Deswegen ist eigentlich egal, ob man sitzt mit oder ohne Schale nimmt. Wichtig ist nur, dass wenn man ist, kochen immer wieder mal probiert, ja, ob es zu hart ist noch oder ob es weich genug ist. Also ist halt die Frage der Konsistenz. Ich mache es immer noch so, dass es noch ein bisschen hart ist, so leicht bissfest. Dann bekommt es nach den Ofen geschoben wird, noch mal richtig kräftigen Geschmack. Fertig gelesen, dass auch in der Schale die Nährstoffe und andere Sachen.

[3:20] Zu dem so ist es. Wir sollen auch beim Kochen oder Backen oder sich noch halten, wenn man es eigentlich auch dann in der Auflaufform tut. Ja, und dann und dann dreht, dann sieht man am Rand wie so eine Art Folie drum herum. Es ist das sieht dann ganz komisch. Ist auch ähnlich wie beim Mais, dass man, wenn man es zubereitet hat, man am Rand hat man sowieso hat, dünne Folien Schicht, die das aus Stärke und genau. Aber das ist dann letzten Endes von den Linsen selbst dann entstehen. Aber es kann man essen, das nicht Folie. Das ist tatsächlich sind.

[3:51] Hatte ich die Linsen. Interessant. Jetzt habe ich das mal hier von der Menge so vorbereitet. Das ist jetzt etwa eine halbe Tasse. Ist ja etwa die Menge Wasser hinzu, dass man das so aufkochen kann, dass es am Schluss, wenn es bissfest ist, nicht zu trocken gekocht wird. Ja, ist es dann auch, wie man reist das nun doch irgendwie zwei Teile Wasseranteil Linsen und kann man machen.

[4:08] Die Frage ist halt nur beim Kochen selbst. Ich mache das meistens eine Tasse Linsen, etwa anderthalb Tassen Wasser bis zwei, weil das Kochen ist ja dann so, das Restwasser wird ja ausgesiebt. Ja, das wird ja nicht behalten, sondern wenn es ein bisschen Wasser drin ist, keiner noch weiter kochen. Wenn das Wasser dann fehlt, dann fängt unten dazu zu kleben und an zu brennen. Das wäre dann nicht so gut. Ein bisschen mehr Wasser, dann kann man den Rest ausschütten.

[4:32] So ist es nur wichtig, dass man die Konsistenz dann erreicht, ja, und das nicht irgendwie an dreht unten am Topfboden. So, wenn es jetzt hier so vorbereitet ist, dann kommen jetzt die Zutaten hinzu, die da wären: Walnüsse, Zwiebel, Brotscheiben, eine Kartoffel. Was für ein Brot? Im Prinzip ganz normales Brot. Ich habe das hier schon vorbereitet, das ist nämlich einfach so ein bisschen klein gehacktes Brot. Ja, was anderes getroffen und muss nicht unbedingt getrocknet sein. Kann man natürlich auch machen, aber ich finde, wenn sie zu zwei Tage lang etwa noch steht, ja, nach dem Einkauf klein häckseln.

[5:18] Gibt es vielleicht Brotsorten, die dafür weniger geeignet sind? So kein Balkonbrot, Weißmehlbrot würde ich nicht unbedingt, Weißmehl oder nicht, würde ich jetzt nicht unbedingt empfehlen. Deswegen habe ich jetzt hier so, es gibt es eine Art Bauernschmausbrot, ja, somit mit dunklem Korn. Das eignet sich ganz gut. Netz, sicher so Fesch vor Brotbrot. Gibt es auch beim Bäcker schon fertig abgepackt, auch schon zerhäckselt. Letzten Endes, aber ich habe das dann immer so, dass ich lieber noch ein bisschen kleiner mache.

[5:45] Dann mischt man das ja alles zusammen. Ja, also wir jetzt in dem Fall habe ich jetzt hier das Brot, dann kommen hier noch die Walnüsse hinzu, die dann auch mal richtig jürgen klein gemahlen, dass sie so aussehen. Die Zwiebeln auch klein. Da hast du nicht die ganz bestimmt auch gemein zu kaufen oder das bestimmt. Oder ist es, es würde zu empfehlen, dass man selber zu machen. Es ist glaube ich immer besser, wenn man das Essen selbst zubereitet. Das heißt, auch die ganzen auch dazu taten wirklich manchmal arbeitet sich hinein, wenn es so schnell schnell geht, dann hat man so ein bisschen, sag ich mal, so ein bisschen die Hingabe verloren zum Essen.

[6:26] Wer sie gehen. Ja, zum Glück nicht mehr auf die Jagd und müssen irgendwelche erlegen, sondern wir haben und genau.

[6:31] So, dann habe ich hier noch Sojaprüfer für die Bindung.

[6:42] Etwas Terrain nicht fix hat, das sind uns. Das ist im Prinzip so was die Gemüsebrühe, nur ohne Konservierungsstoffe, ohne extra Geschmacksverstärker und so weiter.

[6:51] Salz allerdings. Jetzt beim Salz verwende ich meistens kein normales Salz, sondern ich nehme entweder Himalayasalz oder beim Salz muss man sowieso aufpassen. Wenn man Salz hat und es ist weiß, dann ist es eigentlich das schmutzige Salz. Das reine Salz ist sauberer Salz. Hatten wir das eine leicht rosa Farbe oder es ist greulich. Ja, das ist eigentlich gesünder.

[7:18] Allgemein, allgemein. Also ist, dass es jetzt im Prinzip typischer Satz, der so ein rosa Stich hat. Aber letzten Endes ist der gefärbte, gefärbte Salz ist eigentlich wesentlich gesünder, weil es nicht noch behandelt ist und noch raffiniert ist.

[7:31] Und Lust es trifft, sondern braucht mehr. Soll es nicht so, dass neun Meersalz hat mir das einen ganz komischen Eigengeschmack. Das kann man auch benutzen, zwar, aber also mein Favorit ist mittlerweile wirklich einmal einerseits hat auch noch mal so ein kräftige Kraftwerk.

[7:44] So richtig genau. Was jetzt noch fehlt, ist Sojamilch und frischen Salbei.

[7:55] Sojamilch. Das Interessante habe ich jetzt richtig frischen Salbei habe ich jetzt das gelesen. Sojamilch wurde das erste Mal so im Jahr 25 bis 200 hat man irgendwie, also es gibt so eine alte Steintafel aus China, wo man so ein Bild drauf gefunden hat und da wurde das erste Mal Sojamilch erwähnt.

[8:15] Ja, im chinesisch-asiatischen Raum. Naja, von daher kommt ja auch die Sonne.

[8:21] So, dann brauche ich noch mein Mörser und dann habe ich noch Kräutersalz für den Fall zum Nachwürzen. Thymian, Treue ich nachher. So, wenn man jetzt die Linsen soweit gekocht hat, dann fängt man im Prinzip an, alles reinzuwerfen. Ja, also einmal hier das Brot.

[8:45] So. Dann die Walnüsse.

[8:50] Von der Menge her habe ich das so gemacht, jetzt in dem in der Vorbereitung hier, dass ich etwa zwei Scheiben Brot zerkleinert habe, eine halbe Tasse von dem von von Walnuss.

[9:02] Dann habe ich hier eine Zwiebel. Letzten Endes reicht es, wenn man da wirklich so zweimal eingreift oder dreimal den Riss.

[9:13] Brauche ich nachher noch.

[9:14] Sodann Knoblauch muss rein. Oder das ist das Beste.

[9:22] Auch da kann man wirklich nach Belieben Zwiebeln oder Knoblauch einfach rein tun, je nachdem, welchen Geschmack halt bevorzugt.

[9:34] Ja, so, jetzt habe ich diese Geschichten hier drin. Als nächstes, was dann hinein müsste, wäre jetzt die Kartoffel. Ja, das hat eigentlich den Vorteil, dass es gleichermaßen mit dem Sojamehl und dem Sojamilch bindet man dann beim Backen. Deswegen nehme ich dann auch so ein kleiner.

[9:53] Raiffeisen hier, die feine Seite nehmen und dann kann ich den hier so richtig rein.

[10:12] Ja, vielleicht noch was ganz Interessantes zum Knoblauch. Ich habe heute Morgen dort nochmal kurz gelesen, China hat zwischen 2004 und 2007, ich glaube, es waren 12.000 Tonnen Knoblauch verbraucht oder produziert. Das ist total krass, weil der nächste in der Liste wäre dann Indien mit 600.000 und die haben 12, 12 Millionen, 12 Millionen Tonnen. Aber nicht am Smog.

[10:40] In China wird sowieso sehr, sehr viel Knoblauch für die Speisen verwendet. Ich war gerade letzte Woche dort und auch fast in jedem Essen, wo Knoblauch mit dabei, entweder roh oder gekocht, gebacken, allen möglichen Formen. Es gab sogar ein Steirer, die ganze Knoblauchknolle ganz schwarz. Ich weiß nicht genau, was sie damit gemacht haben.

[11:11] Und das hat man dann einfach so gegessen. So liest man dann. Aber auch dann, also eigentlich reicht jetzt eine etwas kleinere Kartoffel. Ich kapierte etwa die Hälfte genommen.

[11:18] So. Das haben wir drin. Dann haben wir das Sojamilch. Da habe ich etwa eine kleine Tasse hier drin. Kommt auch hier mit rein. Wenn jetzt ein bisschen was fehlt, dann kann man immer noch nachschütten.

[11:36] Zum Binden Sojamehl. Ja, da auch jetzt je nach dem jetzt für die größere Form hier, hätte ich jetzt etwa einen Teelöffel Zucker. Das bindet recht gut eigentlich, wenn man vor allem Sojamilch dann noch mit rein tut.

[11:50] Man kann es auch beim Mischen, wenn man merkt, es ist zu locker, es muss ja richtig breiig werden. Ja, das muss ein richtiger Klumpen geben. Denn man merkt, das hält noch nicht so richtig zusammen. Ruhig ein bisschen nachschütten. Das sieht man an der Konsistenz, ob das passt.

[12:02] Da natürlich jetzt hier Himalayasalz. Dann nehme ich eine gute Prise oder am besten zwei. Schadet nicht.

[12:10] Und natürlich auch ein bisschen zum Nachwürzen. Kann man jetzt hier noch ein bisschen Gemüsebrühe nehmen. Wo kann man dieses unbehandelte, diese unbehandelte Gemüsebrühe bekommen? Also eigentlich eben den ganzen, ja.

[12:22] Ja, Bioläden. Ich habe es jetzt zum Beispiel von Lila oder gibt es sicherlich auch bei Vollwert.

[12:31] Ja, also hauptsächlich in Bioläden findet man sowas. Los, dann da muss man jetzt natürlich aufpassen vom von der Intensität des Geschmacks mit dem Salbei.

[12:41] Das ist jetzt frisch gepflückter Salbei, also letztes Jahr frisch gepflügt und zwar aus Kroatien und zwar direkt am Meer. Und da sollte man wirklich nicht zu viel nehmen, denn wenn man das dann jetzt hierzu stößt, merkt man schon sofort, es hat ein unglaublich, unglaublich starken Geschmack.

[13:04] Also, wenn ich das jetzt hier schon jetzt größer, dann merkt man schon gleich, wie hier der Geruch aufsteigt. Tun müssen und sollte man, wie gesagt, nicht zu viel nehmen. Jetzt, warum ausgerechnet Salbei und nicht irgendwelche andere Kräuter?

[13:20] Wenn man jetzt hier sowieso schon, sage ich mal, so salzige Kräuter hat, dann braucht es noch was anderes, weil sonst wird zu salzig. Ja, und wenn man dann noch Soße dazu nimmt, auch Beilagen, die zu salzig sind, dann fehlt irgendwas vom blumigen Geschmack her. Und dabei ist Salbei einfach, muss ich sagen, das Beste, was es gibt.

[13:39] Deswegen nicht so viel, etwa ein maximal einen Teelöffel für für eine Tasse Linsen. Ja, maximal einen Teelöffel. Zu viel wird dann richtig intensiv in diesem so.

[13:54] Riecht man so leicht als es intensiv. Ja, also, wenn man das dann zerbröselt, das wird richtig intensiv. So, wenn man jetzt diese Zutaten drin hat, es gibt dann aber nicht so ein bisschen ein Bonbongeschmack.

[14:08] Wurde zum Glück nicht, wenn man zu viel rein tut. Definitiv sagen. Ja, okay, jetzt die Hände nehmen und dann schön zu drücken und so manchen.

[14:18] Ja, das muss man richtig durchgeknetet werden. Wenn man merkt, es wird jetzt hier noch mehr so, wie jetzt hier zum Beispiel, wird nicht richtig fest, dann kippt man einfach noch mal ein bisschen als mir ein bisschen nachkippen von dem Soja.

[14:32] Real. Genau. Noch mal richtig gut rein. Kurz erstmal.

[14:43] So, vielleicht noch die restlichen Brotkrumen kann dann aber auch noch, wenn man möchte, mit Kartoffeln noch mit rein. Und dann knetet man das so etwa fünf Minuten durch, ca. Ja, und merkt dann so langsam.

[15:00] Langsam. Richtig. Und dann merkt man auch, wie ist jetzt langsam fest. Sieht man jetzt.

[15:05] Brösel jetzt nicht mehr so stark, wie vorhin. Ja, deswegen sollte man dann richtig gut durchkneten.

[15:11] So sollte man dann wahrscheinlich und nicht allzu viel Flüssigkeit. Es wird ganz genau. Deswegen kann man immer noch mit dem Sojamehl noch ausgleichen oder mit eben auch mit der Kartoffel, wie man dann reibt.

[15:23] Ach, die Pflanzen müssen weg. Ich bin natürlich stellen. Also, man merkt und wenn es dann richtig schön fest ist, dann kann man nicht nur an in der Auflaufform tun, sondern man kann dann auch Burgerform machen oder welche.

[15:36] Ja, und die dann anbraten. Das geht genau so. Ja, das wäre jetzt zumindest mal so für eine Vorbereitung her.

[15:41] Wenn es dann fertig ist, was möglich meine Hände.

[15:45] Waschen war.

[15:47] So, wenn es dann fertig ist und das gut durchgeknetet ist und schön fest geworden ist.

[15:55] Ist, dann sieht das Ganze nämlich so aus.

[15:59] Ja.

[16:00] Ja, nicht zu vergessen, man nimmt, wenn man eine Auflaufform hat, sollte man Backpapier darunter legen, dass gerade beim Backen das dann leichter herausgeht. Oder man schmiert sie ein bisschen mit Kokosfett ein und Brotkrumen. Also zusammen und man kann es dann auch so ausklopfen, die beim Kuchenbacken.

[16:19] Ähnliche Thorsten Linsen. Das ist dafür verwenden. Das hier sind jetzt das sind jetzt zwei Tassen Linsen ungekocht. Das heißt, vier Tassen am Ende ergibt etwa so eine Auflaufform. Die Rezepte gibt's ja dann zum Runterladen. Es ist praktisch auf so eine Auflaufform jetzt ausgerichtet. Das reicht für etwa zehn Personen.

[16:41] Zur Person, etwa. Ja, also für jeden sicherlich so, je nachdem, wie hungrig sind. Ganz genau. Was müsst ihr jetzt in den Ofen für etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde? Man sieht es ja auch, wenn es oben schön peinlich geworden ist, dann sieht man das auch.

[16:58] Ich wird bei 200 Grad loslegen. So, das war jetzt noch nicht geworden. Was soll jetzt noch nicht machen? Das war jetzt noch nicht immer offen, deswegen ist es so.

[17:02] So sieht dann im Endeffekt aus. Ja.

[17:04] Normalerweise lässt man es doch noch ein bisschen stehen, damit es noch ein bisschen schöner fest wird, denn umso feuchter ist, ist desto mehr zerfällt es dann. Also ruhig noch ein bisschen stehen lassen und dann bekommt das noch mal richtig feste Konsistenz.

[17:19] So, das war das eine. Ging relativ schnell. Ja, das war schon ein richtiger Männerbraten hier.

[17:25] Sehen Sie, was man da noch hinkriegen muss. Es geduldig abzuwarten, bis der Ofen dann müssen.

[17:31] Zum Ofen durch wissen. Ja, da ist auch das auch so. Jetzt habe ich mir überlegt, dazu jeder kennt ja ein bisschen, also Mais, Polenta oder Grießbrei gegessen. Gut.

[17:46] Ein bisschen eine andere Version von Polenta.

[17:52] Das war schon Polenta, allerdings so, dass es jetzt noch Zutaten bekommt.

[18:00] Als ist meine, falls ich es damals gemacht hatte, als ich meine Frau kennengelernt hat, er hat sie als es zum ersten Mal sagte, das sieht aus wie Gehirn.

[18:08] Sieht das dann zum Glück nicht, aber das tolle dabei ist, dass einfach diese Art von Variationen mit Mais zu arbeiten, eigentlich sehr vielseitig ist, denn Mais ist ja im Prinzip letzten Endes nur der Grundstoff.

[18:24] Man kann da jetzt sehr viel daran mitarbeiten, nämlich zum einen, in diesem Fall, wie ich es jetzt mach, mit Oliven und Zwiebeln. Ja, normalerweise ist ja so, dass die Zubereitung von Mais ja immer auf der Verpackung schon drauf steht.

[18:42] Ja, es gibt ja die Mengenangaben bei 1 Kilo Mais, ein Liter Wasser, Natur. Liter Wasser auf 1 Kilo Mais. Ja, da hat man also auch so etwas, so eine Auflaufform, wie die, wie jetzt gerade eben.

[18:55] Wir wollen den Mais genauso zubereiten, allerdings habe ich jetzt auch in einer kleineren Version bei 250 Gramm. Ich habe ja das andere schon vorbereitet, wo wir dann den Mais mit rein tun. Also die Wahl haben wir denn hier Mais gibt's ja überall zu kaufen. Ja, fast in jedem Laden.

[19:15] Nun muss man auch da schon, dass es ein natürlicher Mais ist, kein genetischer hergestellt oder sonst irgendein Zusatzstoffen. Mögliche, reiner Mais, ganz ganz wichtig.

[19:24] So, wenn man Mais zubereitet, dann achtet man ja immer darauf, dass das Wasser lauwarm ist. Es sollte nicht kochen und auch nicht zu kalt sein, denn das Interessante ist beim Mais, wenn das Wasser zu kalt ist, klumpt der der Club enorm und ich kann rühren, wie ich will, es gibt immer so komische Klumpen drin. Wenn es zu warm ist, ja, dann habe ich am Ende nicht diese Festigkeit.

[19:47] Das, also man muss schon irgendwo ein bisschen den Mittelweg finden. Also, wenn es langsam anfängt zu, ist eine bestimmte Temperatur, so viele Daumen. Also, ich sag's, so langsam, sobald die ersten Blubberbläschen zu sehen sind, so, wenn es langsam wärmer wird, dann fange ich an reinzuschütten, schnell umzurühren, weil dann merkt man schon beim Rühren, es wird immer fester und fester und fester.

[20:07] Und dann merkt man wirklich, dass man eigentlich die Konsistenz erreicht hatte. Man trocknet so, dass man dann vorbereitet ist, dann einfach eine Zwiebel. In dem Fall habe ich bei, sag ich jetzt mal, bei seiner Keynote, zwei ganze Zwiebeln und etwa vier bis 500 Gramm Oliven. Man kann grüne Oliven nehmen, schwarze Oliven nehmen. Am besten mit Stein.

[20:31] Die schmecken dann noch mal anders von der Intensität her. Hat natürlich die Arbeit mit dem Entkernen, aber sie schmecken einfach anders. Ja, und wenn man das hat, man kann auch gerne noch noch Knoblauch mit rein tun, wenn man möchte. Fängt jetzt alles vom Geschmack ab.

[20:47] Wichtig ist Juni an.

[20:49] Vom Geschmack her. Ich habe jetzt mal früher auch andere Personen probiert. Ich muss ehrlich sagen, Thymian hat am besten geschmeckt mit dieser Kombination. Jetzt.

[20:58] Also, man sieht jetzt hier schon, sieht man hier schon leicht den Rauch hochsteigen. So, das ist jetzt eigentlich perfekt lauwarm. Und jetzt fange ich an hier richtig langsam.

[21:09] hier richtig langsam einzustreuen und gleichzeitig schnell zu rühren, dass es keine Klumpen gibt.

[21:23] Ein ganz normaler Mais, ganz normaler Weise. Es gibt einen Unterschied zwischen Mais. Kriegst du Maismehl, und Grieß ist ein bisschen kerniger.

[21:42] Also für die Aufnahme nochmal: Mehl ist ganz fein und Grieß ist körniger, deswegen gröber.

[21:52] Ich fürchte fast, dass wir jetzt ein bisschen zu viel Wasser brauchen. Noch ein Glas Bier.

[22:02] So, jetzt, wenn noch ein bisschen zu viel Wasser drin ist, einfach rühren, weil auch durch das Erhitzen verdampft ja auch das Wasser und der Mais reagiert ja erst ab einer gewissen Temperatur, dass er dann auch anfängt zu binden.

[22:15] Deswegen ruhig kochen lassen, wenn man merkt, es wird langsam fester und fester und fester, dann fängt man erst an, Oliven, Thymian, Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch dann nach und nach mit reinzuschütten.

[22:40] Dann kann ich nur ganz kurz zeigen, während es jetzt noch heiß wird, die Konsistenz am Ende. Wenn ich das dann so in eine Auflaufform tue, aufpassen, dass ich vorher – ich nehme immer Gefrierbeutel, schneidet die auf und lege die dann praktisch so drüber, dass sie wie bei Packpapier schön ausgelegt ist.

[22:59] Ja, ja, jetzt blöd, Aktionär, man merkt, man hat ein bisschen zu viel Wasser jetzt drin.

[23:06] Das ist aber nicht schlimm, das kann ein bisschen abschnitten.

[23:15] So, solch ein bisschen weiteren gerne. Danke. So, einen bekommt es etwa so diese Konsistenz hier. Ja, man sieht jetzt auch hier schön Oliven drin, Zwiebeln drin, Thymian ist drin und auch eben der Knoblauch. Und man füllt es dann so in eine Auflaufform.

[23:30] Okay, lässt es über Nacht abkühlen. Das ist dann richtig schön fest wird. Der Trick an der Sache ist dann im Nachhinein, dass man mich auslos, so langsam, genauso langsam besser, dass dann am Ende ich eine Backform vorbereitet, wo ich sehr leicht in Stücke schneiden kann.

[23:48] Ja, und jetzt Achtung. Wäre das jetzt der richtige Zeitpunkt, um diese um die Zutaten beizumischen? Oh ja.

[23:59] Perfekt, wunderbar. Also, wir haben gesagt: Oliven, Zwiebel, wobei man sollte die eigentlich auch vorher andünsten.

[24:09] Da kann man auch machen, dass man sieben Oliven und so weiter in der Pfanne kurz andünstet. Kann man genauso machen, hat noch mal so einen richtigen Aroma dann. Vor allem, wenn man dann halt noch mit Thymian mit beim ist. Also entweder direkt rein oder was eigentlich auch empfehlenswert wäre, kurz andünsten in der Pfanne.

[24:28] Ja, also Zwiebel, Knoblauch, Thymian mit Kokosfett, Olivenöl, je nachdem, anbraten, andünsten.

[24:37] Wollte rücken wird so oder so. Hast du noch nicht notwendig und sagen nur Salz, wenn zum Nachwürzen klar, aber mehr nicht.

[24:44] Wenn, dann würde ich Kräutersalz empfehlen in dem Fall oder auch, wenn man möchte ich mal Eier Salz genau angucken.

[24:51] Dass es so diese typische Konsistenz hat. Jetzt nicht, dass du übernimmst schnell. Das ist also jeder, der Polenta gekocht hat, weiß, wie die Konsistenz am Ende sein muss.

[25:02] Muss ja, so. Richtig, und dann langsam, es wird ja immer fester und schwerer. Und wenn es dann wirklich so mühselig geworden ist, dann nimmt man diese Auflaufform, legt sie vorher natürlich mit dieser Folie außen, streicht das schön glatt und lässt es dann über Nacht stehen.

[25:19] Goldblum, also dann sieht man hier schon die flüssige Form, was man hier eben in fester Form hat. Jetzt, wenn man es am nächsten Tag nimmt und jetzt in Scheiben schneidet. Ich habe jetzt ein bisschen dicker gemacht. Kann man veganen Käse obendrauf legen. Entweder zerreibt man ihn und streut drüber, oder man kann sie jetzt auch wie hier so in Scheibchen noch so darüber legen.

[25:44] Ja, das ist veganer Käse, wo ich glaube, da gibt es ja unterschiedliche Varianten. Die gibt es zwar, aber die liegt wahrscheinlich mehr so in den Geschmackssorten. Ach ja, so nicht in der Herstellung, nicht unbedingt der Herstellung werden, ist wahrscheinlich die Grundzutat hier genauso Kartoffelstärke, Kokos.

[26:00] So ist es so. Es ist ja, also habe ich jetzt auch hiervon vollwert, wertvoll bestellt. Da gibt es ja im Prinzip alles, was man dazu braucht.

[26:11] Und wenn man das jetzt so drauf legt oder wie gesagt, streichelt, dann schiebt man es in den Ofen für etwa 10, 15 Minuten. Man merkt es ja dann auch, die schön freundlich wird da oben.

[26:22] Unterstützen dann auch, sowie wieder üblich, normale Käse nicht ganzen kommt auf die Sorte an, aber eigen und wir nicht wirklich. Also es wird natürlich schon ein bisschen weich und brodelt sich so ein bisschen auf. Das ist jetzt nicht mehr so zerschmelzen, wieso den Tisch und lese ich auch nicht zu finden.

[26:35] Genau, aber geschmacklich, geschmacklich, da kann man natürlich auch jetzt variabel sein und sagen, okay, wenn wir jetzt noch ein bisschen Würze fehlt, kann ich ja immer noch ein bisschen was drauf tun.

[26:47] Die einen mögen es ein bisschen kräftiger, ein bisschen Curry darauf streuen oder je nach dem, ja. Die Geschmäcker sind verschieden. Hört es nicht übertreiben, weil ich habe ja sowieso schon Thymian drin, ich habe Zwiebeln drin, ich habe gebrauchte Oliven.

[26:58] Haben ja eh schon seit sich auf den Knoblauch, aber diesmal nicht bringen. Stimmt, er muss ja auch nicht sein, dass wir nicht vergessen.

[27:10] Und insofern hat man dann auch eine Art ist perfekt. Warum ist das dann sein? Hier, aber wie gesagt, ich empfehle, dass man diese extra Zutaten Olivenöl andünstet und dann mit rein mischt.

[27:22] So, wenn man das jetzt hier so fertig hat, dann schiebt man es in den Ofen für etwa 10, auch bei 200, so etwa 10, 15, maximal 20 Minuten. Man sieht es ja dann von oben braun.

[27:35] Richtig, der Punkt ist jetzt hier, ich habe die Rallye Golf gelb dick geschnitten. Man kann es jetzt hier sehen, relativ dick. Ja, man kann sie noch den ausschneiden. Ja, wenn man sie noch wenn er schneidet, ist natürlich schneller fertig. Werden sie dann auch ein bisschen knuspriger.

[27:50] So ist es. [Musik] Kann es als Beilage verwenden. Man kann es auch als Hauptgericht machen. Das ist jedem frei nach Belieben, vor allem, wenn er nachher noch die Soße gemacht wird.

[28:06] Also, ihr dürft euch nach auf was freuen. Ja.

[28:10] Das war es dann eigentlich auch schon. Dann haben wir jetzt hier einmal den Linsenbraten und hier die Polenta mit Oliven.

[28:20] Software untersucht. So was, wenn du ja, das macht dann der Matthias. Da war das Land dann die muss ja auch dazu passen.

[28:26] Das schneiden praktisch, wenn es über Nacht abkühlt. Ja, da kann man es dann richtig schön fein schneiden. Deswegen besser, besser, weil es braucht wirklich eine lange Zeit, bis es abkühlt. Das ist sehr, sehr wichtig. Aber man kann auch normale Temperaturen kühlen, dass man muss das nicht im Kühlschrank stellen.

[28:44] Oder ist es sowieso nicht nach dem Kochen den Kühlschrank stellen. Ganz wichtig, sondern erstmal so abkühlen lassen für zwei Stunden. Etwas braucht wirklich eine lange Zeit, bis das abkühlt. Und dann den Kühlschrank stellen über Nacht.

[28:54] Der Trick an der Sache ist, umso mehr es abkühlt, desto fester wird es und desto feiner kann ich schneiden.

[29:01] Übergeben werden. Ich mache so, haben wir noch mal eins. Desto, desto dünner kann ich schneiden. Ja, wenn ich sie jetzt natürlich nicht so lang abkühlen lasse, dann habe ich auch wirklich eine sehr schwache Konsistenz, ja, und es zerfällt mir förmlich. Also es muss schon richtig was aushalten.

[29:15] Ja, wenn es mir dann schon in der Hand so zerfällt, wie jetzt hier, wird schwierig beim Schneiden. Deswegen ruhig ein bisschen länger. Also, was die Vorbereitungszeit lieber auf einen Tag vorher machen.

[29:25] Ja, gut gucken, dass es schon bei der Zubereitung gut fest wird. Ja, und dann habe ich wirklich eine tolle Konsistenz. Damit ist auch schön schneiden kann.

[29:33] Ja, das war ich auch. Gut, das war es bisher schon. Vielen groß. Hallo, hallo Bogdan, wir sind schon gespannt. Was möchtest du es heute sie zubereiten?

[29:55] Keine typisch griechische Suppe, aber typisch griechische Zutat. Ich nehme an, die Tafel brauchst du jetzt richtig, ja? Die sind ja leer.

[30:06] Da kann ich nichts dafür. Die machen gefolgt. Genau. Also, wir machen eine Mandel-Oliven-Safran-Suppe. Das hört sich sehr mediterran an. Ziemlich, weil ich habe mich auch vorbereitet auf die Fragen. Das ist eigentlich typisch griechisch. Mandelbäume erreichen dann gleich Oliven, sowieso Olivenöl und Safran.

[30:31] Was man vielleicht nicht weiß, eine der besten Safran-Sorten wird auch in Nordgriechenland angebaut. Kannst du etwas zu Safran sagen? Ich weiß nicht, ob jeder sicher. Ja, ich habe vorhin was gesagt, aber es war nicht so positiv.

[30:44] Ist wieder Verdauung. Okay, das ist schon mal was. Denn genau, und das andere ist so halb negativ, halb positives. Heißen, wenn man zu viel nimmt, dann bekommt man einen Lachanfall und es kann bis zum Tod führen, ja, wenn man wirklich zu viel nimmt.

[30:58] Also, wenn wir das jetzt, man nimmt jetzt ein paar Serien, also alles, aber in Maßen. Alles in allem.

[31:04] Richtig. Also, das wäre jetzt zu übertrieben. Ja, es gibt viele Lebensmittel, die, wenn man die in geringen Mengen gut sind, zum Beispiel auch Rucola, Remondis, März. Ich versuche vieles war 400 Gramm oder sowas am Tag zu sich nimmt, dann kann es auch leicht giftig wirken. Aber normalerweise ist keiner so viel.

[31:19] Ja, also da muss man wirklich viel. Also in Griechenland nimmt man wirklich Safran auch bei Frauen, ja, die monatlichen Beschwerden. Der tut man in Milch und das lindert die Schmerzen. Also Safran ist er ist der Stempel einer einer Blume. Diese Blume ist das ist eine Krokusblüte. Von der Blüte, das heißt auch so auf griechisch Krokus.

[31:44] Und das ist, ich habe einen Freund, der das anbauen.

[31:48] Ziemlich. Es ist sogar beim Zuschauen ist es anstrengend, die Knie und ziehen dann die für jeden einzelnen Faden und davon dann Kilo zu produzieren. Ist ja kein etwas ausständig.

[32:05] Deswegen stirbt auch niemand eigentlich jetzt, wenn er zu viel Safran nimmt. Und ich nehme deswegen bekommt ja, deswegen ist es auch etwas teurer. Es ist bis zu Preise bis zu 14, 16 Euro pro Gramm habe ich damals.

[32:23] Es gibt natürlich, man muss auch aufpassen. Es gibt gefärbte Safranfäden, die China wie wird etwas mitgebracht ausgeben. Nein, habe ich nicht. Ich weiß nicht, was die das färben.

[32:36] Auf jeden Fall ist es ja, ich habe gelesen, es wäre Kurkuma. Kurkuma im all an Fran für arme, sagt man.

[32:43] Ja, aber Kurkuma ist eine, die ist Geld. Wurzeln ist sehr, sehr gesund. Ja, also es ist nichts Schlechtes. Da gibt es anscheinend eine gute Methode, das herauszufinden, ob das kleine Koko-Maut beigemischt ist oder nicht. Das ist mit irgendeiner Lauge. Dann kann man das in die Lauge einlegen und wenn Kurkuma drin ist, dann wird sich die Farbe ändern.

[33:06] Dann wird es leicht rötlich lag, aber das kenne ich jetzt nicht. Da habe ich zu wenig gelesen darüber, weil ich mich eigentlich nur um den originalen jetzt Parolenfassung möchte. Und das ist jetzt Safran, sogar gepflückt von einer von der Tante dieses Freundes.

[33:23] Ja, so sieht so sehen die Fäden. Ich komme, dass man ein bisschen, man kann ein bisschen so hinwedelt. Das riecht sehr intensiv. Das schmeckt man auch hinter Suppe nachher.

[33:35] Ja.

[33:40] Ja, das ist sehr gut. Safran und hier habe ich natürlich alles vorbereitet.

[33:57] Knoblauch, sehr gut. Oliven, ein Bund Petersilie, Olivenöl natürlich und fein geriebene Mandeln und Gemüsebrühe habe ich auch da. Ich habe das jetzt vorbereitet, weil deswegen sind die Hände, wenn man Safran nimmt, sie die ganz gelb und rot und Petersilie ist ganz grün und das ist dann die Hände sind wirklich aus wie diese Suppe.

[34:27] Okay, andere schöne fahren, ja. Das sind die Mandeln gegeben in dem die Folie ab.

[34:31] Ich kann nur so.

[34:37] Und weil der Kochkurs oder Verfügung heißt, wenn Männer kochen und ich habe meine Männer Einkaufsliste gesehen, ja.

[34:48] Und zwar, damit die Männer jetzt wissen, das ist Petersilie. Das wissen nicht alle.

[34:56] Und das ist viel, aber der gehört nicht zu uns. Und diese Petersilie haben wir hier ganz fein, sagt, zerhackt.

[35:11] So. Da braucht man noch ein bisschen, um die Suppe noch so ein bisschen zu garnieren, aber ich vergesse es bestimmt. Sind was wir anders wäre es nicht schlecht. Ja, ich will den Augen und das Sinus handeln.

[35:30] Also geschälte Mandeln, genau. Man sich gerieben, ja, keine Schale drin. Ja, genau.

[35:37] Und das ist ein bisschen. Okay, also was ist eigentlich fein gemahlen? Ganz normale, fein gemahlene Mandeln.

[35:46] Und was ist froh, das kommt zum Schluss und natürlich die Oliven.

[35:52] Die habe ich selbst entsteinen müssen, gestern und geschnitten. Deswegen habe ich auch viel vorbereitet, weil hier steht zwar jetzt ungefähr Zubereitungszeit 25 Minuten, kommt gar nicht hin mit dem, was ich jetzt gearbeitet habe.

[36:13] Also, dann fangen wir an mit Knoblauch schälen und fein hacken. Haben wir gemacht.

[36:20] Oder durchpressen für die Elite ist, dann nicht mögen mit Handschuhen zu arbeiten.

[36:26] Genau. Noch, wir brauchen eigentlich jetzt Knoblauch, Oliven und die man. Also die die Sachen brauchen die Hüften geben wir nachher dazu und das braten wir jetzt ein bisschen an.

[36:40] Ich habe mir jetzt aber überlegt, weil wir ja nicht nur vegan kochen, sondern auch vollwertig und gesund, dass wir nicht mit Öl braten, sondern uns mal Marcel, ja auch vorgezeigt hat, mit Wasser braten.

[36:56] Mit Wasser braten. Ja, ein bisschen braten. Glatt ungewöhnlich los gibt man natürlich Oliven und also bei ihnen in Griechenland geht nichts ohne Olivenöl. Gar nichts.

[37:06] Und das ist ein griechisches Gericht. Es ist kein griechisches Gericht. Es ist das ist ja das Witzige daran. Ja, es ist kein griechisches Gericht.

[37:13] Aber ziemlich alles ist griechisch, was da drin ist. Ist außerdem wichtig, das Gericht, die Zutaten. Ja, ich bin, ich hab, ich hab, ich will ja ein bisschen Griechenland ein bisschen positiver darstellen.

[37:30] Ist bei diversen, wie heißt die Presse, Medien, ja, diese Klatschpresse, erpressen. Dann habe ich gedacht, ich hoffe, ich schaffe das auch.

[37:46] Genau, das brauche ich hier. Also, das braten wir jetzt ein bisschen an. Wenn ich ein bisschen Wasser hätte.

[37:50] Aber ich nehme hier aus der Brühe ein bisschen.

[37:55] Kein Problem.

[38:03] Ja, vorhin hatten wir noch nie das. Das ist ja was eigentlich.

[38:08] Also einfach nur ein bisschen Wasser dazugeben, direkt in einen Topf. Wir natürlich schmeckt das anders, wenn man das gleich mit Olivenöl macht, keine Frage.

[38:19] Aber durch das Erhitzen entstehen ja diese Transfette, die bösen Fette. Ja, die wollen wir nicht haben.

[38:27] Wir nicht haben. Die sind nicht gut für die Gesundheit.

[38:33] Deswegen und Marcel ist übrigens Koch, ja, ist spezialisiert auf vegane Rezepte und er hat auch gemeint, und es stimmt, dass wenn wir das Olivenöl nicht so sehr erhitzen, dass es auch besser im Geschmack dann kommt.

[38:49] Was heißt, was heißt nicht zu sitzen? Wo ist da die Grenze? Bei 130 Grad.

[38:55] Bei 130, oder aber ja, aber auch nicht zu lang, wenn man das hier zu lang macht.

[39:02] Wobei Olivenöl ist eigentlich neben Kokosöl das idealste Öl praktisch auch zum Braten. Aber Braten allgemein ist nicht so gut.

[39:18] So. Auch hier, da haben wir einen Kochlöffel. Das hängt dann wieder mit der medizinischen Stimmung von Transfetten zusammen. Genau.

[39:26] Die sind ja nicht, ich meine, alles, was was zu sehr gekocht wird, zu sehr gebraten wird, das ist ja das tötet praktisch diese Nährstoffe. Also könnte man sagen, ja, so war desto besser.

[39:39] Kann man sagen, aber ich bin kein Rotkessler, würde ich gern sein. Er, aber ich habe es geschafft, circa 70 Prozent meines Essens als Rohkost zu nehmen. Um das ist schon mal ein sehr gut.

[39:53] Also in Form von Salaten und wir machen auch ein Salat. Den habe ich auch so gut wie fertig.

[40:00] Also Knoblauch schön haben wir schon etwas Wasser in eine Pfanne geben. Das habe ich jetzt dazu geschrieben, um Transfette zu vermeiden und darin Knoblauch, Oliven und Petersilie andünsten.

[40:15] Das ist so geil und dass wir alles dazu.

[40:21] Das kocht jetzt null. Vielleicht hätten wir das ein bisschen nichts da verloren.

[40:43] Petersilie. Ja, ich glaube, ich lasse das noch ein bisschen. Gleich war es ein bisschen zu viel Wasser fallen, nur dass er zum besten aussuchen.

[41:09] Genau. Ich habe nämlich hier auf dem Rezept stehen gehabt: Pfeffer. Aber Pfeffer ist bekanntlich nicht so gut für den Magen. Das reizt nämlich den Magen zu sehr. Und deswegen haben wir genommen.

[41:21] Sehr. Und deswegen haben wir genommen, die man gemahlen. Das ist heißt auch Nelkenpfeffer.

[41:30] Pfeffer. Ja, das sieht so aus.

[41:33] Sie ist wie die Pfeffer hat einen Fünfer zwischen Pfeffer und Nelke. Also es ist jetzt nicht direkt Nelke erinnert, jetzt nicht direkt an Elke.

[41:48] Wer hoch, würzt sehr gut und ist nicht so.

[41:55] Vielleicht kann ich damals war davon durchgeben. Ja, ja, weil ich habe sowieso das in gemahlenem, gemahlener Franken.

[42:06] Okay, das jetzt also nur die Berufung, ja. Ich habe es nämlich probiert in großen Mixer zerkleinern. Das ist mal nicht so gut.

[42:13] Nein.

[42:13] Börse, das wissen wahrscheinlich die Hersteller dieser Gewürze, denn es gibt auch gemahlen, ja, also Piment gemahlen.

[42:24] Nelkenpfeffer.

[42:31] Das nehmen wir nachher. Das fängt jetzt langsam an.

[42:37] Genau. Jetzt geben wir die Petersilie dazu.

[42:40] Und wie es vorher gesagt habe, ich habe's vergessen und ich habe alles rein gemacht. Hast du, aber wir wissen ein bisschen Brasilia aussieht und wir wissen, wie das danach aussehen sollte.

[43:01] So, jetzt gehen wir noch die Mandeln dazu. Oder Knoblauch steht doch. Ach ja, der Knoblauch.

[43:07] So, gibt es eine bestimmte Reihenfolge, wie man das reinigen muss, oder ist es relativ egal?

[43:10] Ich habe jetzt die genommen, weil ja die Mandeln, die Mandeln sollten jetzt schon ein bisschen mit dem Öl dann ein bisschen braten.

[43:26] Glück, weil dann entfaltet sich auch der Geschmack besser.

[43:36] Oder Knoblauch kommt zum Schluss. Der kommt zum Schluss.

[43:38] Jetzt.

[43:52] Nah, waren wir noch ein bisschen Wasser. Nein, jetzt nehmen wir.

[43:59] Also, vielleicht wird es jetzt ein bisschen länger mit Öl gebraten, aber das macht uns jetzt.

[44:09] Machst du das wirklich? [Musik]

[44:11] Wir haben da kein Maß. Ja, dann einfach, einfach ein bisschen darüber. Ja, ein bisschen. Das ist kein bisschen. Das ist nichts.

[44:17] Nichts. [Gelächter]

[44:28] Ja, wenn früher war es komisch, wenn wir immer im Urlaub fahren, habe ich gesehen, wie Salat ist so grün, also das Öl und es war komisch.

[44:39] Und da habe ich halt gesehen.

[44:41] Wir haben hier diese Fläche, null fünf Flächen. In Griechenland ist typisch, jeder Haushalt hat schon 18 Liter Kanister.

[44:56] Und das kleinste, so ein Fünf-Liter-Kanister.

[45:10] Wir müssen jetzt ein bisschen, ja, wie kann ich, glaube, jetzt einmal um hier, weil das sieht ein bisschen zu sehr nach extrem Braten aus.

[45:32] Er ist ein klein bisschen angebrannt, ja. Ich weiß nicht, wieso.

[45:38] Vielleicht hängt das mit der Temperatur zusammen.

[45:42] Stimmt, genau, weil wir sollten das eigentlich ein bisschen niedriger machen, so bei 1200 am Anfang. Schon das war schon richtig, aber es ist jetzt leider.

[45:56] Also auch weiter, die Temperatur muss man in Hardheim ist das ist natürlich damit damit schön duftet, aber danach sollte man das schon runterdrehen, damit es nicht so aus.

[46:07] Also, ich glaube, das mal kurz darüber.

[46:20] Und die Brühe, die habe ich natürlich auch schon vorbereitet. Habe ich auch.

[46:29] Jetzt mache ich es doch noch ein bisschen.

[46:42] Das sollte jetzt duften, ja, wenn man das gleiche macht, es natürlich dann ganz anders. Also da muss man auch ein bisschen Nachsicht haben, ja, mit uns Männern.

[46:49] Wir experimentieren mein zehnter, zwanzigster Mal klappt das dann.

[46:56] Aber meine Frau klappt ist ein bisschen früher.

[47:05] Wie ist es denn, wir jetzt so Koch so öfter oder er seine Frau? Ich hoffe jetzt gerade nicht so.

[47:14] Aber ich koche eigentlich schon, aber nicht zu Hause.

[47:18] Und geschäftlich mache ich ein paar Sachen, aber ich koche schon gern. Nur meine Frau meinte, ich koch zu langsam.

[47:28] Meinte ich koch zu langsam. Bestimmte Dinge muss man sich ja, bestimmte Dinge muss man sich ja, eigentlich Frauen, wir sind praktischer.

[47:32] Eigentlich Frauen, wir sind praktischer. Sind, ich sage, ich hab jetzt in oder die drücken den Knoblauch mit der Knoblauchpresse. Besser. Das mache ich nicht. Ich weiß nicht so, ich habe immer, egal was ich mache, es immer mit mit dem Messer. Ich habe noch nie eine Knoblauchpresse gebraucht. Weiß auch nicht, wieso man die brauchen sollte.

[47:55] Ja, und das, weil ich ja, ich genau, weil meine Frau das macht und ich musste die mal mit der Hand spülen.

[48:04] Ich verstehe das total unpraktisch, aber auch so, ich denke, man braucht ein bisschen Zeit zum Kochen und das macht auch Spaß.

[48:21] So, jetzt sollte ich aber die Brühe mit rein tun, weil das dann auch so aussieht wie vorher. Also die Brühe und Sahne.

[48:36] Die Wahl, was für Brühen ist das jetzt? Genau, ich zeige es euch. Also das ist jetzt so eine Reform Brühe. Wollte ist jetzt auch noch einiges, das ist egal. Ruhig geblieben. Das ist egal, weil das ist schon so wird sich.

[48:52] [Musik] Wird der Rest dann weggeworfen oder kann man das wiederverwenden oder theoretisch schon, aber die werde ich jetzt wirklich, ich weiß nicht, wozu man das verwenden kann.

[49:06] Jetzt dann kommt, also würzen muss man dann mit dem, äh, Paprika edelsüß. Also nicht scharf. Also Paprikapulver. Es nach meinem Rezept wäre, würde ich da ein bisschen Cayennepfeffer einmischen, aber ich habe es nicht gemacht, weil wie gesagt, ich hab da auch kein Maß. Wenn ich das mache, dann mache ich es bestimmt zu viel.

[49:30] Also normales rotes, süßes Paprikapulver. Das gehört nicht mir, das kommt zum Schluss. Genau.

[49:43] Hier haben wir so ein feines, äh, Gemüsebrühe. Das ist ja gut. Das hat er so genannte man so nicht zu tun. Das hat nichts zu tun damit, aber es ist ähnlich. Das hat konzentrierter. Man kann damit, mit einem Auge für diese Menge, also einen Liter braucht man dafür vier Teelöffel.

[50:01] Ist schon fertig gewürzt. Ist auch sehr gut, weil da auch nur Bio-Zutaten sind. Wobei bei dem auch, das haben wir übrigens aus Rumänien gekauft. Ja, da gibt es die und die sind sehr lecker. Aber das war die letzte und deswegen habe ich die jetzt gebracht.

[50:22] Salz. Sagt auch im Verkauf, sowie Thomas. Notlage sieht so aus wie die Männer für die so kochen. Genau.

[50:37] Und der Safran. Safran sollten wir jetzt. Das ist natürlich ein bisschen wird er. Sagt man dann einfach so komplett die Fäden dann rein geworfen oder die noch mal klein gemacht? Ich hab's komplett gemacht.

[50:54] Weil ich das so gesehen habe von einer Hausfrau. Durch versteht die hält nichts davon, dass man das jetzt irgendwie in Pulverform bekommt oder so, sondern die schmeißt zwei, drei Fäden rein. Ich musste ja ein bisschen mehr kochen.

[51:13] Das heißt, der Geschmack ist schon recht intensiver. Sogar wenig reicht schon. Ja. Man muss, man muss das jetzt so sehen, es ist vielleicht nicht für jeden bekannter Geschmack, aber man muss die Gesundheit sind und deswegen und den Geschmack jetzt erstmal auch richtig heraus weg.

[51:34] Und dass ich niemanden hier auf jeden Fall. Jetzt bekommt es war die rote Farbe vom Safran, aber auch das Paprikapulver.

[51:56] Also ein, weil es zu salzig ist, deutlich nur an, dass man auch Salz nimmt. Auch Himalaya-Salz, wie beim Thomas. Wobei Griechenland mehr Meersalz war, dann wird ja, allerdings nicht raffiniertes Salz. Da bin ich auch dagegen, aber ein gutes Salz.

[52:24] Gibt es selten hier, also im Discounter, so gut wie gar nicht. Vielleicht mal, ja, sage ich noch weiter. Es gibt auch sehr viele Imitate und das ist auch oft nicht aus dieser Region, wie es ausgewiesen ist. Und keine Ahnung, wie die das machen oder woher die das nehmen. Die deklarieren zumal er ja Salz ist, es ist aber nicht das.

[52:45] Das ist aber garantiert Himalaya-Salz. Das heißt, auch die Qualität ist dann nicht.

[52:57] Also die Frage, über wie kann man erkennen, ob das jetzt ein Imitator ist? Ich würde sagen, der Preis. Ja, weil die, okay, das ist jetzt auch nicht zu teuer. Ja, das, wie man das erkennen kann, kann man eigentlich nicht. Es ist ja dieselbe Konzept, dieselbe Form, nur es kommt nicht aus dem Himalaya.

[53:37] Also am Geschmack, so kann man das erkennen. Ich mische jetzt das Paprikapulver mit rein und dann kommt wird die Suppe rot.

[53:49] Aber ich hätte jetzt vielleicht doch genau.

[53:53] Die den Safran genommen, dann sieht man, wie intensiv das auch wird. Wir werden, wir nur zwei, drei Fäden rein tut, wird es wird gelb. Und die Finger, also meine Finger sind richtig gelb und grün vom von der Peter Ritter sie da, wenn man sie dann bestimmt braun von den Oliven, weil ich musste die noch selbst entsteigen.

[54:17] Aber bei den Oliven ist es dann, nimmt man ja die eingelegten oder kann man da auch getrocknete nehmen? Getrocknete würde ich, man kann eigentlich alle nehmen. Man sollte grüne Oliven nehmen. Grüne Oliven, wir haben ja, wir achten darauf, dass die kein Essig haben und natürlich keine Konservierungsstoffe.

[54:40] Ja, und also wir, wir lassen die Oliven bringen. Also wir kaufen die hier nicht im Großhandel. Das haben wir noch nie gemacht, weil es hier einfach, das ist jetzt vielleicht nicht allgemeingültig, aber hier gibt es ganz selten gute Qualität, wo so mancher an das schwierig, das zu bekommen.

[55:04] Ja, wobei es gibt da schon schon. Mutter Ruhe. Ich ja, ich habe, woran erkennt man das? Also Geschmack, das erste, weil wir, wir nehmen die Oliven seit vielen Jahren. Und zwar, weil wir am Markt vorbei gegangen sind, mal überall probiert haben und ein Stand, da sind wir auch ins Gespräch gekommen mit den Leuten und das ist schon so irgendwie der Einstieg.

[55:36] Ja, da muss man, wenn diese, man merkt, ob diese Leute wirklich das lieben, was sie tun. Und tatsächlich haben dann auch die ganzen Verwandten meiner Frau von dem Mann gekauft, ihre Eltern und alle.

[55:52] Eintritt ist war kein Zufall, dass ihr bekommt sie dann direkt aus Griechenland und oder wo haben wir bestellt und teilweise die leben ja auch in Essig ein, aber unsere werden dann ohne Essig geliefert.

[56:08] Also Safran. Man nimmt ein bisschen warmes Wasser und man zerreibt die Safranfäden.

[56:22] In warmes Wasser. Im warmen wir waren ja, dann ist diese Geißböcke. Zimmertemperatur nicht aus. Wir, wir machen es jetzt ein bisschen, nur dass man, dass man sieht, okay, da ist jetzt Paprika drin. Vielleicht sollte man das Tool das Technologie weg machen.

[56:46] Oder Männer kochen mehr nach jena sind praktisch.

[56:56] Das sollte natürlich nicht, heißt nicht praktisch sind. Habe ich das gesagt? Nein. Praktisch sind, habe ich das gesagt? Nein.

[57:02] Okay, also im Warmwasser wir uns natürlich dann rötlicher. Man reibt das.

[57:10] Ja, ja. Hätte man vielleicht doch was. Genau, man sieht es dann auf jeden Fall hier wird manuell eine gelbliche Verfärbung und wenn das Wasser jetzt warm ist, mache ich sofort. Das sieht man, dass man sollte das.

[57:40] Und das jetzt auch trocken geworden. Ja, obwohl es im Kühlschrank gelagert ist. Aber das ist jetzt lange ist. Safran sollte man, soweit ich weiß, auch im dunklen lagern und gut verschließen, weil die ätherischen Öle darin die weichen relativ.

[57:54] Genau. Genau. So sieht das aus. Würde das war, wenn das Wasser warm ist, wird es natürlich dann auch dann entzieht der mehr.

[58:08] Ich tue jetzt nur ein Euro. Sollte ich quasi nur als Demonstration. Normalerweise macht man dieser von fehlender direkt in die. So, ich habe das gemacht, aber vielleicht will das der eine oder andere nicht. Deswegen mache ich das jetzt auch nicht. Ich stehe jetzt nur das Wasser hier mit rein.

[58:26] Ja. Ja, vielleicht die sind leicht bitter. Ja, aber das, das Bittere ist ja lieber reinigend. Also das allgemein reinigende Safran und beruhigend auch.

[58:46] Aber nicht viele verbinden Essen mit Gesundheit. Natürlich muss schmecken, keine Frage. Aber wenn ich jetzt diese Suppe ist, dann weiß ich, okay, da ist man.

[59:02] Mandeln schützen vor Diabetes, senken den Cholesterinspiegel, stärken die Knochen und für die, die abnehmen möchten, Mandeln machen schlank.

[59:21] Linsen übrigens ein natürliches Lebensmittel. Das er werden vorher noch in Linsengericht unter dem das wieder angehört. Prinzen soll auch sehr gut sein, wenn man abnehmen möchte.

[59:33] Ich wollte ja ein Linsengericht machen. Ja, wir haben ja schon eins. Ja, ich wollte, bevor ich erfahren habe, dass, aber ich sehe, unser lieber Thomas, das ist.

[59:42] Okay, das.

[59:47] Olivenöl. Ganz wichtig, ganz wichtig. Wir haben aber jetzt schon genug vorhin gemacht.

[59:57] Noch mal zurück nach Griechenland. Wenn du dort eine Suppe isst, dann hast du erst mal so Millimeter oder zweimal Olivenöl darüber schwimmen. Und als ich das dann auch dafür.

[1:00:09] Aber das machen wir jetzt nicht. Wobei Olivenöl ja auch ist es da noch gesund? So viel, ich sage jetzt mal nein. Also für uns jetzt nicht, wenn man in Griechenland und nicht mag, nicht dies, das heutige Griechenland, sondern das vor Artikel, nicht nur das antike, aber dass Griechenland von.

[1:00:31] [Musik] 30 Jahren vielleicht. Ja, vor 2008 würde ich, bevor jetzt die diese großen Discounter da Griechenland erobert haben. Ja, hier in Dumpingpreisen dann den. Seitdem habe ich zum ersten Mal auch gesehen, dass man in Griechenland mit mit keine Ahnung was für Öl dreht und nicht so gut.

[1:01:01] Olivenöl senkt das böse Cholesterin. Ja, das ist mein Spickzettel hier, weil es sind so viele Informationen, die konnte ich mir nicht merken. Ja, denn es gibt ja eine Studie, dass die vor in den 60er Jahren gemacht wurde. Wieso die Leute dann nicht so, wieso geht das Ding nicht aus? Nicht erkranken, ja, an Krebs und anderen ist ja, ja, ja.

[1:01:31] Nein, nein, das war schon ausführte gut. Das war eigentlich die Suppe jetzt.

[1:01:40] Später mache ich noch, weil das ist das. Sollten wir noch an beraten. Habe ich aber schon gemacht. Das kommt dann einfach so.

[1:01:52] Entschuldigung, klar, das ist Brot. Das sollte man, also ich, das Rezept meinte, jetzt, man sollte Weißbrot nehmen. Aber ein bisschen Gesundheit hier würde leben folgen, dass ich mein, in der Suppe geht es sowieso unter, wortwörtlich. Also ich hab Schwarzbrot.

[1:02:10] Was ist das für ein Brot? Vollkornbrot, ein Kontur zu gar ein Korso ein. So, das heißt, dass neuen Kontron. Nein, da ist ein Korn, ein Kommen, ein Korn drin. Geht es nicht. Was? Also Einkorn ist die, die sorgt ja.

[1:02:30] Das ist jetzt unsere Suppe. Die kommen die andere Suppe. Genau. Das heißt, die, die Menge der Suppe ist dann quasi auch abhängig von der Menge der Brühe, die man da rein gibt. Ja, und natürlich dann auch die Oliven, die, die Mandeln.

[1:02:48] Jetzt haben wir da wieder das vergessen. Egal. So viel weiß ich nicht. Ich ja, natürlich, ich habe gestern vorgesprochen. Ich habe auch mit vielen Gästen gerechnet, das fünffache Menge genommen.

[1:03:02] Das wird dann einfach zum Schluss bekommen. Das ist, sondern einfach drüber. Ja, geschüttet. Gelang noch ein bisschen knusprig bleibt. Das sind jetzt auch die Rezepte bekommt man ja nachher. Das sind zwei Scheiben Brot.

[1:03:20] Sind zwei. Habe ich das nicht gesagt? Freuen wir haben zu lange geredet, aber ich habe bestimmte über zehn Minuten geredet. Also zehn Minuten sollte man das kochen.

[1:03:27] Bei schwacher Hitze, was wir auch gemacht haben. Wir haben es geschafft, ohne dass wir es unbedingt jetzt auch bewusst gemacht haben. Also das war jetzt die Suppe und später dazu kommt ein Salat, auch griechisch. Wobei wir jetzt kein Rezept haben. Ich nenne das mal griechischen und Krautsalat, weil in Griechenland kennt man den Feldsalat oder Ackersalat.

[1:03:58] Kennt ja nicht. Das heißt, das ist dann um Code. Ich habe sie so genannt, das jetzt einem gegeben. Hätte auch Griechenland würde sagen, was ist dieses Kraut? Ist Unkraut. Ja, also das war's jetzt.

[1:04:14] Matthias, was hast du es heute für Rezepte mitgebracht? Wenn man so sagt, fast mein Lieblingsessen. Wieso nur fast? Es gibt verschiedene Gerichte, weiß man kann ich nur sagen. Oder nein, aber was nicht ganz arg Markt für den herzhaften Speisen ist, Blumenkohl. Blumenkohl und den halt nicht nur so gedünstet, sondern halt ein bisschen angemacht mit bisschen so Marinade.

[1:04:37] Taufen so. Genau, deswegen wollte ich euch das kurz vorstellen. Ist auch ein Gemüse, was man relativ und die Winterzeit, also gerade das Kohlgemüse, was man um die Winterzeit ein bisschen zu sich nehmen sollte.

[1:04:51] Wie sollen diese Termine und Inhaltsstoffen hatte. Genau, weil im Winter gibt es halt wenig frisches Gemüse und Kohle sind die Sorten, die sozusagen das schon etwas länger speichern können, auch im gekochten Zustand.

[1:05:06] Der gut, jetzt nicht über. Nein, ich meine von der Lagerung von Arzt und sagen noch roh ist und noch alles bei sich dann auch schade und so weiter und so fort. Obwohl man sagt, man sollte einen Kohlsorten nicht unbedingt mit den Blättern und so weiter sagen, das sollte man schon ab machen, weil die Planer ziehen halt sozusagen auch Vitamin und so weiter.

[1:05:28] So hier, dass man könnte es ein bisschen mehr wettmachen. Ich verstehe ja. Also so wie man jetzt hier haben sie, sollte man halt nicht lagern. Ja, er sollte schon dementsprechend mehr behandelt sein. Gut, also anfangen an war.

[1:05:40] Was genau? Das ist jetzt ein Gericht mit Blumenkohl, aber.

[1:05:53] Ich gebe Dinge nicht immer unbedingt Namen, weil sie schmecken ja. Nein, das ist für mich die Hauptsache. Nennen wir es einfach mal "Sumco". Überbackener, über über Wagner Blumenkohl. Blockieren oder beziehungsweise egal. Wir werden sehen, was herauskommt. Dann geben wir am Ende den ganzen Namen.

[1:06:15] Okay, gut. Als erstes würde ich gerne anfangen mit. Bzw. hatte ich schon vorbereitet gehabt. Was uns das war, wenn man das mal beiseite und zwar, damit man einen Code sozusagen marinieren kann, beziehungsweise parieren kann, braucht man ja etwas, was sagen, etwas wie, wenn wir das vegane uns ernähren oder möchten, weiß sozusagen ein gewisser Einsatz ist sozusagen das ganze.

[1:06:42] Was dann sozusagen Paniermehl uns war, das was dann der Anhänger gemacht früher. Hast du ein genommen und jetzt keine Ahnung. Ich habe mal so ein Erbsenpulver probiert, aber das ging nicht gut. Ich habe es mit Joghurt, also mit Sojajoghurt auch schon probiert gehabt. Ist auch ganz interessant, hält aber nicht so.

[1:07:01] Deswegen hatte ich als man probiert, viele sagen dort vor Jahren hat ihn einmal angefangen gehabt und zwar ihr sowas zu nehmen, wir zu Johannesbrotkernmehl und so warten so gehört ich. Bin ja, aber jetzt relativ, das habt ihr letzter letzten Kochkurs auch schon gesehen, auf dieses Gargamel umgestiegen, weil das ein Stoff ist und beziehungsweise auch dieses Produkt.

[1:07:21] Könnte ja kaufen, ohne viele Inhaltsstoffe. Beim Johannesbrotkernmehl habt ihr mehr Inhaltsstoffe in der Packung drin, als bei diesem Jahr kam. Er hier ist sozusagen das wirklich das pure mehr drin, weil um anderen ist dieses Kalziumkarbonat oder irgend so ein Stück, ist alles noch mit drin. Und deswegen nehme ich lieber das.

[1:07:36] Das ist auch eines der Melodie am einfachsten geschmackvoll dreisten halt ist und du kannst es halt auch nehmen für kalte Reiseprodukte, also nicht auch teilweise zum antiken oder anliegen von Speiseeis nimmst das sozusagen dieser Eiskristalle, die dann drin sind, dass die mehr gebunden werden.

[1:07:59] Das wäre nicht dieses. Also es ist kostet dann gerade Quartal. Habe ich auch immer wieder auf Zutatenlisten von irgendwelchen Produkten immer wieder mal gelesen und ich vermute, gerade wegen der Bindung.

[1:08:09] Genau, bindet unheimlich viel Wasser. Ich glaube, weiß nicht, über das zehnfache ist das, was am Wasser bindet. Und das Projekt per Mail und das hast du eigentlich überall drin. Also kannst fast kein Produkt mehr lesen heutzutage, was du fertig kaufst, du das Zeug nicht drin.

[1:08:26] Ist nimmt man einfach macht's geschmeidiger und so weiter. Viele suchen nämlich auch dann, wo ich einfach mit rein nehmen, einfach damit bisschen geschmeidig aus.

[1:08:34] Was genau hergestellt, das ist dieses Werk herrn. Wie heißt dieser Samen? Im Kern Song.

[1:08:43] Leute, ich erst mal, das hat ist heißt ein bisschen anders. Genau. Schneiden er nach heraus. Ja.

[1:08:57] Ich hab sie aufgeschrieben gehabt. Du hast mein Zettel hingeschrieben. Kannst du hast irgendwo gespeichert, weil es ja mal aus. Ich hab's. Ich habe die von Spa Zettel gegeben gehabt. Romy Schneider da vorne und ich aus, damit das wirklich ist.

[1:09:16] Ich glaube nicht alles gelesen. 90 Minuten. Nein, ich habe den Bock davor ein bisschen was gegeben, weil ich mein Rezept relativ spät ihm geschickt hatte.

[1:09:29] Das ist sozusagen aus der Pflanze. Aus der Pflanze. Ja, das ist also wieder, wo wächst zurück, wo das wächst nicht bei uns in wärmeren Ländern. Werben, also kam er aus der Kur Pflanze, dass der Samen davon wieder den halbmast.

[1:09:46] Gut, jetzt wir haben jetzt hier sozusagen vor uns. Ich habe 500 Milliliter Soja nicht genommen. Habe sozusagen ein Teelöffel genommen, also einen schönen geholfen von dem Wrack an Mehl.

[1:10:00] Und habe hier dazu, dass man so ein bisschen eine kleine Geschmacksbasis haben. Ansonsten Sojamilch und Scorecards schmeckt nach nichts.

[1:10:08] Habe ich rein genommen. Einen eine kurze den Löffelspitze von.

[1:10:14] Kuma. Ja, und hab dann vom Bockshornkleesamen mal ungefähr ein halbes bis dreiviertel dafür genommen.

[1:10:26] Bockshornkleesamen, was ist das Motto? Kriegt wird sich. Das ist so, es geht, wenn man, dass man nicht können sie, warum riechen. Umgeben und zum riechen. Es riecht nicht.

[1:10:42] Genau, man kann es fast damit vergleichen, so ein bisschen in die Senfsaat Richtung geht das. Und ich finde das sehr würzig, sehr aromatisch. Und gerade, wenn man jetzt irgendwie etwas mit Einsatz macht und so, finde ich, dass ein super würzigen Grundstoff.

[1:10:56] Was wir auch nehmen, wenn wir zum Beispiel so ein Quark-Ersatz herstellen. Ist das sozusagen eins mit euer unsere Grund wird sie mit damit einfach richtig schön würzigen.

[1:11:09] Warum dieser Name? Bockshornklee. Wasser Bockshornklee halt. So aus. Das ist nicht sozusagen, also, dass er dieser Samen davon erst so richtig schön vor kundl verknallt hier. Sieht aus wie so ein Horn.

[1:11:25] Und da sozusagen, das malt man und so weiter. Und dann kannst du das dann vor wenn.

[1:11:28] [Musik] Gut, also gut, also das habe ich jetzt schon drin. Das heißt, das ist jetzt Soja-Ersatz, dass unser Einsatz Frau, dass ich jetzt Trockenmehl, Sojamilch und Bockshornkleesamen, Saara mit Mehl, Backpulver.

[1:11:50] Das ist jetzt vor, also und zwar, was man machen sollte, wenn man sozusagen diesen Bockshornkleesamen verwendet, nicht in kalte Speisen reintun oder bzw. nicht erhitzen, weil wenn man das dann verwendet, kann das kann das bitter wirken. Du solltest du schon erhitzen.

[1:12:04] Dann kommt diese Bitterstoffe gehen dann wieder raus. Gut, dann also durch Erhitzen gehen die Bitterstoffe raus. Also leider wird's nicht bitter, dann wird es nicht bitte. All das wirkt nicht so bitte.

[1:12:14] Was man da noch reinmachen ist, was wir brauchen ein bisschen Salz. Eine Knoblauchpresse. Eine Knoblauch, habe ich auch nicht gefragt. Habe ich grade bereit gelegt. Nämlich jetzt gleich.

[1:12:23] Sie nehmen jetzt hier nochmal ungefähr anderthalb Teelöffel Salz mit dazu. Und dann brauche ich mir jetzt glaube ich den Savanne. Genau. Entsprechend. Man sieht, wozu etwas verwenden kann. Und das ist dann ganz fein wird, weil wenn ich zum Beispiel jetzt diese Panade mache, wenn ich dort sozusagen gehackten Knoblauch einen genehmen, sozusagen wird.

[1:12:47] Das muss reichen. Also ich brauche hier wirklich etwas Feines, deswegen presse ich den jetzt schön rein.

[1:12:53] Wie viele ziehen? Jetzt habe ich so ungefähr eine ja.

[1:12:58] [Musik] Was verkehrssicher Landes halten? Ja, ich.

[1:13:13] Gut, und dann das ist daneben gegangen. Dann können wir das nämlich schön noch mal umrühren, was ich dann auch mit der zu nehmen ist noch einen ordentlichen Schuss von Öl, weil wir raten das ganze nicht an, sondern wie es geht sozusagen in den Backofen.

[1:13:28] Und ich habe die Erfahrung gemacht, wenn wir das nur so trockenen reingeben, freue ich mich dann schmeckt das nicht so gut und dann wird die Kruste auch nicht so schön kross. Deswegen gebe ich ein bisschen Öl, weil dann erhitzt sich das Öl im.

[1:13:41] weil dann erhitzt sich das Öl im Backofen. Siehst du mich dazu? Und dann wird das beim Backvorgang noch schön ein bisschen crosser.

[1:13:52] Wird es dann auch auf Backpapier angelegt. Dann kann man das wahrscheinlich auch. Das, was ich nehme. Du hast, du siehst neben dir jetzt die Aufforderung. Da kannst du so ein bisschen kleinen Schuss jetzt auch machen, wenn du möchtest. Ein bisschen Olivenöl schon mal rein geben. Kannst du rein geben, ein bisschen verteilen.

[1:14:23] Genau, das bisschen verteilen, weil da kommt sozusagen unsere Blumenkohl-Sprösslinge darauf. Wie gut. Also kein Backpapier oder ähnliches direkt auf das Öl drauf. Ich würde genau, weil das untendrunter sagen, dass ich ein bisschen erhitzt und dann wird das bisschen cross. Man kann es auch auf Backpapier geben. Also wie du möchtest.

[1:14:40] Du sagst, was ich jetzt noch machen ist, ein kleiner Schuss an der Grafik. Service oft mit Rampen, weil dann schmeckt das einfach irgendwie ein bisschen runter. Gibt es andere Süßungsmittel, die man da verwenden kann? Oder würdest du Nord-Soft? Also, was ich jetzt bei dieser herzhaften Speisen, gerade jetzt, wenn wir es im Backofen geben.

[1:15:00] Sonst nehme ich teilweise zum Süßen fünf als Grundstoff, ein bisschen Honig. Aber hier in dem Fall würde ich jetzt trauen die Kraft, das ist das neutrale. Und wir wollen, also du kannst auch Zucker nehmen. Und das ist für mich weiter jetzt allein die Prise Zucker, die ich damit ersetze.

[1:15:20] Drucke. Ja, gut. Also da wollte ich euch noch zeigen, das ist Sachen dieser Bockshornkleesamen und das ist das Coco-Bonds weiter aus. Das hatte ich vor uns. Wir brauchen das dann später noch mal.

[1:15:33] So, jetzt haben wir eigentlich alles soweit drinnen, was wir brauchen und können dann dementsprechend beginnen. Entschuldigung, ich auch so, aber nicht so. Ich habe schon überlegt, da müsste sowieso den Ständern in die Reinigung. Schaffen wir das? Mache ich das nächste Mal.

[1:15:57] Gut, und jetzt kommt dazu, wir haben jetzt dementsprechend fast alles vorbereitet. Einmal sozusagen das flüssige, was wir brauchen. Blumenkohl. Und jetzt brauchen wir sozusagen das, was man als Paniermehl dann halt nimmt.

[1:16:12] Genau, du fragst, also gleich drei verschiedene Sachen. Genau und zwar nur Paniermehl finde ich zu langweilig. Ich will irgendwas, was sich das mit drin haben. Deswegen habe ich hier vorbereitet. Ihr seht das nicht, das ist das bekannte Paniermehl. Hier sind sozusagen geröstet und gesalzen Cashewkerne.

[1:16:29] Und gesalzen Cashewkerne. Wissen genau. Und das wollen wir noch kochen. Sie mögen und herzhaft. Das ist schon geröstet und wissen, dass er Zwiebeln. Yahoo, Zwiebeln und dann vermisse das jetzt anders wird, denn alles schön vermischt.

[1:16:44] Und dann gibt sie diese Partie, wir dann später haben, gibt ein schönes Aroma. Das ist dann geht es schnell. Das ist jetzt ganz interessant. Über die Cashewnüsse gelesen habe, ist meistens weiß man gar nicht, wie die wie sie wachsen, wie sie aussehen. Aber einem Schusswechsel eigentlich an einer Frucht dran.

[1:17:00] Oder die eigentliche Frucht ist ja, dass die Cashewnuss der Kern ist. Genau. Und da gibt es so eine Frucht obendrüber, die ist gelblich gegen die steckt eigentlich auch ganz, ganz süß. Und man macht auch verschiedene Sachen daraus.

[1:17:15] Nur die Haut recht schnell und sie ist auch sehr drucksensitiv, heißt das, glaube ich. Also sie, sie lässt sich schnell zerquetschen. Deswegen ist das ein bisschen schwer, sie zu transportieren. Meistens wird sie dann einfach direkt verarbeitet, nachdem man sie geerntet hat.

[1:17:28] Und diese Saison nicht in unserer Klimazone wachsen können, kennen wir diese Frucht dann auch nicht. Ganz.

[1:17:42] Ganz. Oder haben wir das hier nicht. Kannst du riechen? Es wird nicht einfach. Schon von so von kondomen würziger Tod. Also muss. Gehen wir hin. Jetzt kommt sozusagen das, was da ein bisschen von der, von der Arbeit ein bisschen schmutziger ist.

[1:17:57] Aber da müssen wir jetzt durch, wenn wir mal etwas Gutes essen wollen. Durch. Wenn wir mal etwas Gutes essen wollen. Nun Chor ein. Ihr kennt es von zu Hause nehmen und ihnen genauer wissen. Das ist, wenn du einem sei, also das Eiklar.

[1:18:13] Und überhaupt, es ist halt ein bisschen, wenn ich mal so sagen darf, jade flüssiger. Also, dass das fließt schneller rein. Jetzt, was wieder zu nehmen ist, halt sagen, schon ein bisschen fester von der Substanz. Deswegen nehme ich die Gabel mit.

[1:18:26] Wissen zu teilen, das habe ich das alles schön drum rum. Und dann geht's halt ab in die Auflaufform. Beim Blumenkohl, wenn man den kocht, also wieder ist da, ist auch so eine Woche vorgekocht, natürlich.

[1:18:43] Da ist es schwierig, weil ja sozusagen den richtigen Grad zu erwischen, dass der nicht zu weich ist. Und auf der anderen Seite, dass du denn auch nicht bitter hast. Ja, also, wenn du ein Blumenkohl insgesamt hast, musst du in Trance mindestens den Strang schon mal rausschneiden.

[1:19:02] Weil das sind die meisten Bitterstoffe drin. Und dann, wenn du den kochst, solltest du vielleicht ein bisschen Zucker mit dazutun. Man auf den Zucker mit einer Leserin. Genau.

[1:19:16] Bisschen Zucker zu tun, dann ist er nicht so bitter. Und zwar die ein im Empfinden den Brokkoli, Blumenkohl. Ich sage jetzt Brokkoli, Wochen mit der zunehmend natürlich gern empfinden.

[1:19:29] Sozusagen mit dem Blumenkohl als Beta. Wurde andere sagt, das ist doch alles okay.

[1:19:36] Ja, deswegen macht ein bisschen Zucker mit rein. Dann ist beim Kochen dann entgeht man dem ganzen so Situation.

[1:19:44] Ja. Bzw. genug gesehen, oder drei Stück reichen. Ich habe sozusagen den Rest gut vorbereitet und vorbereitet. Das heißt, nach unten sind durch das mal schnell.

[1:19:53] Der abwischen unseren bereits was liegen. Also stimmt ja auch nicht gleich so machen können. Und dann habt ihr recht. Das heißt, wir sind dann soweit mit diesem Rezept. Louis laut das Blumenkohl-Rezept ist soweit schon fertig.

[1:20:06] Und jetzt kannst du dem Grundkurs und sagen, jetzt nochmal in den die in die Backröhre geben. Wie lange? Zehn Minuten und 15 Minuten, 20 Minuten.

[1:20:16] Jena. Also vorgeheizt und dann ist es gut durch. Und zwar hängt auch davon ab, wie die kostet halt ein bisschen haben möchte.

[1:20:24] Funkel hatte ich vergessen, wenn du den Kopf immer mit, bisschen drauf achten. Lieber den Topf sozusagen im Schnellkochtopf. Öl geht es für mich am schnellsten. Lieber ein bisschen zeitiger, wenn es denn sobald der Wasserdampf anfangen zu sagen, Herr auszupusten.

[1:20:39] Niedrigster Stufe und das zu sagen, der Geruch schon kommt. Lieber da schon mal reingucken und gucken, ob der Blumenkohl durch ist. Ja, weil wenn du es zu lange drin hast, kannst du dann entsprechend dunkel bürger machen, aber hast nichts mehr.

[1:20:50] Wurden hat, dann sage ich mal ran. Ihren kannst, genau, nicht so viel verloren. Gut, also das war das 01. Was soll man das wieder stellen? Genau.

[1:20:58] Das stimme rüber gerne, was ihr mit dem Blumenkohlwasser auf keinen Fall machen sollte, wäre dies wegschmeißen. Das ist nämlich das, was ich jetzt hier drin habe, dass du musst das Wasser in dem das um, denn der Blumenkohl dann gekocht wurde.

[1:21:14] Wenn du den Schnellkochtopf nimmst, ja, hast du dir unten das Wasser drin und oben kommt sozusagen frei vom Wasser schwimmend oder liegen sozusagen der Blumenkohl. Ja, trotzdem durch die ganze Dampfgarer-Phase kommt sozusagen wie das von den Aromastoffen und Vitaminen kommt sozusagen dann.

[1:21:27] Und das war so unten rein. Dessen den nicht wegschmeißen, sondern das verwenden wir noch weiter, weil das ist unsere gute Grundsubstanz für unsere Soße.

[1:21:37] Und zwar, glaube ich, ganz selbstverständlich, dass man jetzt hier rein machen.

[1:21:42] Das jetzt mal ganz kurz schnell hier rein. Nehmen wir etwas von diesen Soja Cuisine.

[1:21:58] Es sollte ein bisschen sämiger nehmen. Deswegen nehme ich ein bisschen mehr davon. Wo genau kriegt nur sowas oder was? Ist das, kannst du in jedem handelsüblichen Laden kannst du das kaufen.

[1:22:07] Und diese dann bei den Soja-Produkten oder Milchprodukten steht schon. Wir nehmen dann etwas von den Hacken Mail wieder.

[1:22:16] Weil wir wollen sozusagen dieses antiken. Viele machen im Hausfrauen-Gebrauch nehmen.

[1:22:24] Nehme dann also machen dazu eine Mehlschwitze. Kennen wir das so mit menschlichen? Das heißt, Butter warm machen, Mehl einrühren, wurde Öl dann oder Öl.

[1:22:36] Jedoch und tun das dann dementsprechend. Wahrscheinlich habe ich zu viel von dem Chor kann mir genommen. Jetzt egal, könnte man so etwas macht und du das dann rein machen.

[1:22:47] Deswegen nehme ich gern das Camel. Hier ist noch wichtig, im kalten Zustand einrühren. Bei ansonsten mindestens ins warme rein.

[1:22:57] Rollers klum zu kriegen sie nicht mal von der Konsistenz richtig hin. Wir können, was wir dann machen.

[1:23:05] Ein bisschen von dem Bockshornklee wieder rein. Bin gespannt für den Geschmack.

[1:23:12] Genau. Wenn du jetzt noch was, wir brauchen noch ein bisschen Salz. Da muss er noch ein bisschen nach Geschmack dann gucken. Das ist jetzt ungefähr die Erfahrungssache.

[1:23:25] Und was man so noch mit rein nehmen ist etwas Agavendicksaft. Hier könnte man auch zum Beispiel Honig nehmen.

[1:23:33] Ja, das sind einfach schön umrühren. Und dann wirst du merken, beim Rühren wird das Ganze schon etwas sämiger und etwas fester.

[1:23:40] Fester. Ein bisschen Agave finde ich nicht zu viel. Sonst hast du eine süße Soße.

[1:23:48] So, das aufgebrochen und dann bist du eigentlich schon fast fertig. Was man halt.

[1:23:56] Oder wozu man die Soße fast verwenden könnte. Meine Frau meinte, das wäre eine gute Soße, eigentlich sowieso schon fertig für Spargel.

[1:24:07] Ja, also die sowieso jetzt bekannt ist. Genau. Also so, wie man es jetzt gerade haben wir also dann schon fertig.

[1:24:11] Kannst du verwenden. Jedoch immer, was wir dann. Ja, das machen ganz am Schluss. Machen wir aus, weil ich habe schon das vorbereitet.

[1:24:22] Insgesamt und zwar habe ich, gebe ich das zum Schluss, damit es noch mal richtig schön sämig ist. Gebe ich das in den Thermomix. Dort lasse ich noch mal richtig schön hoch passieren.

[1:24:28] Und dann hast du, wenn irgendwo ein Krönchen dabei sein sollte, passt das dann mit schon zerschlagen.

[1:24:35] Öl, was man jetzt macht, ganz am Schluss. Und das ist das, was Thomas von sagte. Wir nehmen nämlich jetzt noch ein bisschen.

[1:24:52] Weil wenn ihr können wir vor uns abgewaschen. Nicht, also denkt, das ist jetzt sozusagen schon aus dem aus dem Laden.

[1:25:02] Will hat eine wunderbare Eigenschaft und deswegen nimmt man sie gerne auch dementsprechend als als Soße mit dazu.

[1:25:12] Als als Würze dazu. Es wirkt gegen Blähungen. Ja, viele sind wir schon eine positive Eigenschaft. Ja, viele sind ein bisschen auf Kohl nicht, will nicht sagen allergisch, aber sie reagieren halt sozusagen mit mit Blähungen.

[1:25:33] Und deswegen nimmt man dann halt noch ein bisschen dazu. Schmeckt sehr gut. Und es riecht es schon so, dass die kommen die ganzen schönen ätherischen Öle.

[1:25:45] So. Und das kannst du dann damit rein nehmen.

[1:25:49] Das mache ich ja meistens, wenn das so sagen dann schon nicht mehr kocht die Soße.

[1:25:56] Und wenn ich schon etwas kühler geworden ist, weil sonst sagt auch ich wieder und so ein bisschen die Inhaltsstoffe.

[1:26:01] Also man sollte klar, ich will das nicht gern mitkochen. Zumindest hatte kurz danach.

[1:26:08] Dann astrein. Also kurz bevor, nachdem wir schon gekocht es, nachdem es gekocht wurden. Oder nissan.

[1:26:11] Dann hast du es fertig und dann kannst du dementsprechend dem Thermomix.

[1:26:23] Ich habe es vor uns schon ein bisschen mit mit umgeschlagen. Das sieht man es halt wunderschön. Es ist halt ein bisschen cremig, remiger.

[1:1:26:32] Und das ist halt jetzt schon aufgekocht. Und GPS mit rein. Und dann das ist umhören, das natürlich auch so umgehen lassen.

[1:26:39] Das hier ist schon etwas kühler. Mach's nochmal ganz kurz und zwar mit.

[1:27:02] Das reicht schon einmal rum. Ja, es ist schon verteilt. Und dann hat man halt die Soße so wie man sie kennt.

[1:27:08] Schön zu sagen, mit dem schönen Grünen darin. Gott, das war's zwar.

[1:27:15] Vielen Dank. Gerne. Stefan, so schön, dass du da bist. Schön.

[1:27:20] Du musst, obwohl ich auswendig kann, aber das ist doch schon mal was. Also ich brauche acht Zutaten und ich werde welches Gericht.

[1:27:32] Genau. Und ich werde heute den Abschluss, das süße etwas. Na, also das Dessert auf Französisch oder wie das wäre das bestimmt.

[1:27:41] Ja, also das, was wir am besten schmeckt, immer das süße etwas. Ja.

[1:27:51] Ich werde euch einen Karotten-Bananen-Pudding mit Kokos drüber kreieren. Und deswegen ich brauche acht Zutaten.

[1:27:57] Ich brauche ein bisschen Kakaopulver, so ein Löffelchen. Dann brauche ich Haselnüsse, die muss ich noch klein machen. Dann brauche ich Sojamilch.

[1:28:09] Dann brauche ich natürlich Bananen, Karottenpulver. Dann brauche ich ein bisschen feine Speisestärke, ein bisschen Salz.

[1:28:21] Haben wir schon dreimal gehört, welches größten Schiffen. Allerdings sieht das hier ein bisschen grobkörniger. Ja, das ist zum Arbeiten.

[1:28:30] Und dann brauche ich etwas Familie, etwas Agavendicksaft und so weiter und so fort.

[1:28:36] Und jetzt nehme ich mal mein Mixer. Brauchen wir nicht messen, das hat der Supermarkt schon gemacht.

[1:28:49] Ich mache das bloß da rein und das muss einfach, wie wir gesagt haben, das ist einfach ein bisschen sämiger.

[1:28:54] Ist, aber das geht mit jedem handelsüblichen Mixer. Und also immer braucht nicht die Dinge, aber wenn man es da hat, haben wir ja schon mal gut.

[1:29:02] Das heißt, es muss kein Hochleistungs-Mixer sein. Das kann man mit jedem Mixer. Viele Leute denken dann, wenn man so ein Kochkurs anguckt, ohne Thermomix kann man nicht kochen. Aber das ist ja Schwachsinn.

[1:29:13] Wer andere sagen, dass er setzt die Küche. Brauche ich dann.

[1:29:17] Ebenso. Also denn da, dann mache ich meine Haselnüsse.

[1:29:28] Das ist eine wirklich jeder fragen, warum nimmst du nicht im Thermomix dazu? Weil ich einfach zu wenig Nüsse habe und das da drin herumfliegt und nicht so schön.

[1:29:37] Ja, ich sag mal, ich tue eigentlich ist die Haselnüsse sonst für Ballungsräume. Ist lohnt es sich, das auf einer bestimmten Größe.

[1:29:43] Ja. So, ich mache das ein bisschen in Etappen. Schön fein mixen. Das kann man natürlich nach Geschmack machen. Wenn man die Haselnüsse ein bisschen schmecken möchte, dann lässt man ein bisschen grober.

[1:30:06] Und wenn man so dieser Feinschmecker ist, dann könnte man auch Haselnussmus nehmen.

[1:30:09] Ja, dann, wenn man es ganz fein haben will, weil die Haselnüsse geben natürlich so dieses leichte Nougat-Aroma.

[1:30:17] Und das je nachdem, was möchte. Aber ich mag es ein bisschen feiner. Aber ich hatte keinen Hass und es muss mehr zu Hause.

[1:30:23] Deswegen muss ich euch bisschen mit Lärmquellen. Na ja, es passt, dass das erste Mal rein.

[1:30:30] Und dann kommt noch eine Ladung und so. Sieht das schon gut aus. Das lag allerdings riecht so gut.

[1:30:37] Neue könnten wir wieder werden. Das heißt, die Haselnüsse, die werden davor einfach in der Pfanne ein bisschen angeröstet oder geröstete Haselnüsse in der Pfanne.

[1:30:53] Ja, wenn man so was Süßes macht, man dann. Ich weiß nicht, das gehört einfach dazu.

[1:30:58] Gehört ein Produkt wird. Ja, die Kinder, die es natürlich dann auch gern so etwas wie Karo-Bella oder Nutella in Anführungsstrichen.

[1:31:05] Und das hat ja auch immer so Haselnüsse drin. Oder sogar tischen Geschmack.

[1:31:13] So.

[1:31:31] Womit Linie geht es nicht so gut. Ich hatte, kriegt man halt nicht mehr rein.

[1:31:45] Da die Nüsse sehr, sehr ähnlich sind, selbst sehr fetthaltig sind, verklebt es dann noch eine Weile.

[1:31:49] Leben relativ nah, sich ein bisschen auflockert, dann gehen wir noch mal rein.

[1:32:02] Wie gesagt, ich lasse es ein bisschen übrig. Kann man danach immer noch rein machen, wenn man sagt, es richtig machen.

[1:32:06] Sich weniger. So, macht man da rein. Dann machen wir circa im Rezeptbuch steht.

[1:32:13] Eine Viertel Tasse Saft. Viertel Tasse. Ja, ein Viertel hatte.

[1:32:22] Ich mache also nach so viel, dass er soll ja süß sein.

[1:32:31] Dass er oder Gefühl. Dann hatte ich.

[1:32:33] Dann hatte ich Karo-Pulver. Was genau ist Karo-Pulver?

[1:32:38] Ja, so ist aus dem Johannesbrotbaum. Schulden und die werden dann gemahlen.

[1:32:46] Und dann unsere Konsolen daraus leichtes. Ja, wie Kakaopulver aus, je nachdem, wie man groß geworden ist.

[1:32:51] Meine Kinder, die sind mit diesem Pulver groß geworden. Den schmeckt das wie Schokolade. Und ich bin mit Schokolade groß geworden.

[1:32:57] Die schmeckt das. Möchte ich das alles.

[1:33:02] Kann man. Ja, das brauche ich so. Erst Löffel, zwei Stück.

[1:33:15] Das gibt dann diese für uns gewohnte braune Farbe.

[1:33:25] Dann meist Stärke von dem Pulver.

[1:33:30] Ich habe Familie-Pulver. Ja, die gibt es auch in jedem Laden als Familie-Pulver, Vanille-Familie.

[1:33:38] Schulden, leicht gemahlen und. Ja, natürlich Leute, die mögen Vanille, die machen alles mit Vanille.

[1:33:45] Mehr Vanille. Ich habe halt mal so ein bisschen einfach so frei nach Dala man.

[1:33:52] Ja, gut. Jetzt machen wir umso.

[1:33:55] Stärke-Pulver rein. Zum fertigen das.

[1:34:01] Muss natürlich dann im Kochtopf schön fest gerührt werden. Aber jetzt ist es kalt.

[1:34:04] Brauche ich mir keine Gedanken machen. Jetzt.

[1:34:07] Carlo-Pulver, also Kaffee-Pulver.

[1:34:18] Das macht Sony Line up in Karo-Kaffee, Kakao, Kaffee, Bowie.

[1:34:26] Das macht zwei Teelöffel eigentlich ein geholfen.

[1:34:30] Eingreifen, aber mir ein bisschen abgerutscht. Deswegen noch mal nachlegen.

[1:34:37] Ein Kaffeelöffel Pulver. So, jetzt überlegen wir acht Zutaten. Traurig, was habe ich alles rein gemacht?

[1:34:44] Können wir nichts sagen. Also Karo.

[1:34:47] Karo-Nüsse.

[1:34:49] Agavensirup. Sojamilch, Stärke, Vanille-Pulver.

[1:35:03] Acht Stück sogar schon mal einkaufen. Ich weiß vorher, wie viel ich brauche. Dann gucke ich in meinen Wagen oder irgendwas fehlt.

[1:35:10] Also ich war's ja auch sinnvoll, eine Liste zu haben.

[1:35:20] Zu sagen, stopp. Matthias hatte links rum. Gibt es einen Unterschied, ob links oder rechts herum?

[1:35:25] Gut, beim Thermomix ist es so, die Messer sind ja immer nur an einer Seite geschliffen.

[1:35:29] Und er läuft einfach auf der richtig zu. Zerkleinern läuft einfach ruhiger, wenn du ihnen nur mit den stumpfen Messer.

[1:35:39] Dann sind die Konfiguration höher und es ist halt so, wenn ja zum Beispiel der Matthias von seine seine Dill 11 gemacht hat, dann tut man es natürlich mit dem stumpfen Teil nehmen.

[1:35:47] Dann leiden machen müssen. Ja, Nutzung von Mission genommen. Wenn man es mit dem Messer Seite machen, dann würde man eine grüne Blumenkohl so haben.

[1:35:55] Willst du dich, dass da wirklich drin ist? Schmecken wird es natürlich genauso, aber die Farbe.

[1:36:01] Mache ganz kurz, ja nur.

[1:36:08] Guck ich mal nachgewiesen. So sehr gut.

[1:36:12] Nachgewiesen. So sehr gut.

[1:36:27] Also, man ist ein Beispiel, wie die die die meist stellte die Stärke heraus gemacht hätte, also weggelassen hätte, dann könnte man das den Kindern auch so als als schokoladigen Drink anbieten.

[1:36:38] Zum Beispiel schön gut gekühlt mit dem Strohhalm.

[1:36:42] So.

[1:36:44] Jetzt kommt mein Eintopf zum Vorschein. Und hier ist es ganz wichtig, dass man durch diese Stärke das macht relativ schnell.

[1:36:52] Blieb man muss gut rühren, weil sonst brennt uns an. Dann haben wir ein kleines Problem.

[1:36:57] Wenn man jetzt einen Thermomix hat, könnte man das doch dort auch, könnte man auch machen.

[1:37:01] Ja, also meine Frau, die hat es probiert, schon auch vorher und so weiter und machen das öfters. Und sie hat gesagt, also im Thermomix dauert circa 20 Minuten.

[1:37:13] Das dann hochgekocht ist. Der Vorteil ist, der Thermomix rührt hat von alleine.

[1:37:18] Ja, hier muss ich jetzt rühren, aber ich sehe nur anderen liegen. Ja, ich genieße das jetzt mal da rein.

[1:37:21] Habt ihr das gesehen?

[1:37:34] Ich bin ein bisschen Agavensirup frei machen werde.

[1:37:42] Aber da hat man auch unterschiedliche Wahrnehmung, unterschiedliche Gewohnheiten. Kann nicht schaden.

[1:37:46] Sonst müssen sie hat, ist ja so. Ja, das ist so.

[1:37:52] Und jetzt machen wir an unsere Freunde.

[1:37:59] Jetzt hören wir.

[1:38:02] Normalerweise könnte man jetzt auch die Bananen schneiden, wenn man den Bananen rein machen möchte. Ich weiß nicht, hat jemand eine Allergie gegen Bananen?

[1:38:11] Ja, wer.

[1:38:18] Hier schmecken sie plötzlich keine Banane und sie schmecken ja nicht.

[1:38:20] Oder oder du wirst nicht erlerne. Ich habe sie merken.

[1:38:25] Nicht okay, dann, wenn man schüssen hätten, würde ich dir was abfüllen. Doch wir machen dadurch vielleicht kann jemand zwischendurch diese eine so eine Schüssel und scheußlichen auswaschen.

[1:38:35] Und dann können wir als extra Wunsch.

[1:38:42] So flexibel sind wir darüber.

[1:38:45] Herrsche Industrie. Especially for Julia.

[1:38:55] Danke für diese wertvollen Informationen. Naja, das braucht eine Weile, bis jetzt.

[1:38:58] Naja, das braucht eine Weile. Bis jetzt waren wir, waren wir, waren wir jetzt durch die Hitze, dann reagiert auch die Speisestärke nochmal. Und dann ist unser schöner, ist es schön Caro Pudding.

[1:39:12] Dann können wir schon ein bisschen selber machen. Ich würde sagen, ja, das ist gut, das passt. Das habe ich auch zu tun. Das habe ich mit nach Hause wieder. Das war schon wie zu Hause.

[1:39:33] Ich sage, für die Kinder ist das immer ein Schmaus. Nicht so sieht ja, aber da merkt man halt, mit wem sie zusammen sind.

[1:39:57] Diskutiert, ob heiß ist eine in kalte Milch wieder. Und wenn es dann beim Berühren zu dick vielleicht geworden ist, dann kann man noch ein bisschen Soja oder Pflanzenmilch, wie gesagt, rein machen. Und man kann es auch mal probieren mit Hafer, mit Reis, Kokosmilch, mit allen Pflanzensorten. Damit ich die, Weekend Mandelmilch.

[1:40:15] Mandel mache ich Ihnen. Natürlich gibt's alles Mögliche, wenn man Haselnussmilch nimmt, hat.

[1:40:32] Es ist natürlich so langweilig, dass Rührung. Das kann man doch nur Rückstand wieder.

[1:40:43] Also, wenn man Haselnussmilch macht, hat man ja schon den Haselnussgeschmack. Dann braucht man die nicht. Man könnte auch trotzdem noch, werden wir dann ein bisschen intensiver, wahrscheinlich 3000 Lux gespenst. Geröstet ist es ja doch nur, dass man nicht so arg Haselnusslastig dann unterwegs ist. Ist ja nicht verkehrt, meint.

[1:41:09] Ja, jetzt merkt man deuten schon ein bisschen, ja, das wird doch vielleicht zehn oder sie nutzen.

[1:41:20] Für wie viel, was das ist jetzt ein Liter Sojamilch, recht, wie viele Puddings ungefähr.

[1:41:25] Grund, je nach Geschmack und je nach, ja, je nachdem, wie gut geworden ist.

[1:41:31] Normalerweise so bei der Familie verbraucht wird. Wir haben jetzt für das, kommt drauf an, wie man drauf macht. Aber für 20 Leute haben wir jetzt, müsste man 3 Liter.

[1:41:46] Ja, ja, es geht schon ein gutes Zeug, das ist. Also, ich sag mal, für eine vierköpfige Familie lang ein Liter komplett aus und dann hat man auch übrig und man ist sich satt.

[1:41:58] Ja, aber es kommt ja einmal auf die Situation an und einfach, wenn man etwas kleines Feines hat zum Abschluss mit 5, 6, 7 Löffelchen, na, dann ist das auch was Tolles. Nennen, was soll sich ja nicht essen, bis man nicht mehr kann.

[1:42:09] Ja, alles, aber in Maßen. Nicht, aber in Maßen. Alles das Gute in Maßen zu danken.

[1:42:32] Was führt, dass einige etwas zu locker ist, gilt für das andere. Was was zu fest ist, macht man mich rein. Und wenn es zu locker ist, nach ewigen Ruhm, macht man halt noch ein bisschen Meister, gewann mit Wasser.

[1:42:44] Speise sprechen, aber wir warten. Ja, soweit zu dem Nachtisch.

[1:42:49] Am Schluss tut man dann, wie gesagt, die Bananen nach einschneiden und streusand. Die werden dann einfach, also quasi ein Schwein oder hätten, je nachdem wer und dann einfach rein gibt.

[1:43:02] Mit mit Kokos, Coco Straßenkurs. Diesen dann quasi mehr dekorativ, einfach für das mobile ist ja.

[1:43:09] Mit Hafer, Kokos, ja auch gerade die Kokosnuss hat sehr gute gesundheitliche Wirkung. Ja, ich habe letztens eine Geschichte gehört, dass sein ein Mann, der mit 59 Jahren an Alzheimer erkrankt ist.

[1:43:24] Seine Frau war Ärztin, hat sich dann sehr damit auseinandergesetzt und kann dann hat dann entdeckt, dass Kokosnuss in diese Alzheimer-Erkrankung nicht nur vorbeugen, sondern auch, wie es ist, rückgängig machen kann.

[1:43:43] Also dieser Mann, der hat sich, der wusste nicht mehr, welcher Tag ist, welches Datum. Und nach dieser Therapie mit den mit den Kokosnuss, mit der Kokosnuss.

[1:43:55] Ich weiß jetzt gar nicht mehr, in welcher Form das farbreich ist, oder ob als Flocken oder mit Öl. Meisten wahrscheinlich.

[1:44:03] Bitte Kokosnussöl wurde ihm verabreicht, den immer höheren Dosen. Und und sieht schon sehr, sehr nach Pudding aus. Das sieht nach Mutti.

[1:44:15] Pudding aus. Das sieht nach Mutti ist auch so. Schmeckt. Wir warten ab.

[1:44:19] Wir warten, habe ich gehe davon aus, dass an dieser Stelle nochmal eine Einladung für alle, die uns zuschauen, auch mal persönlich vorbeizukommen. Dann könnt ihr solche leckeren Desserts auch selber mal probieren.

[1:44:34] Ich bin das schon sehr gespannt und ich glaube, das ist so eines der besten Sachen, die wir heute zu schmecken dürfen.

[1:44:58] Nicht so gierig. Nicht so gierig. Ja, ja, das ist gut.

[1:45:05] Vielleicht kannst du mir den Start. Selbstverständlich. Gut. Er ist jetzt ist es halt heiß, das ist immer das Schlimmste, wenn das dann fertig ist.

[1:45:21] Dann abwarten, das abgekühlte. Durch Not. Aber da kann man sich schon mal üben ins Plus. Beim Essen ist es, gibt ja noch viel schlimmere Sachen, wo man Geduld haben muss.

[1:45:38] Ja. Gut, ich mache noch die Bananen und ihr seht, wie wichtig es ist, dass man es gut umrührt. Da unten fängt man schon an, so leicht das nicht an zu brennen, aber das fest zu werden, fest zu werden.

[1:45:53] Ja, so schneide man noch schnell die zwei Bananen.

[1:46:03] Schneider, hätten wir es zwar, wird das ist voll mit.

[1:46:06] Dil, ich glaube, das passt nicht so gut zu.

[1:46:07] Banane. Das Messer, ich hab doch zugleich ist. Dies gut und ein eigenes Brett hinten am Fenster, nicht mein Brett. Genau hier wird schon.

[1:46:30] Genau.

[1:46:33] Das Brad Pitt ist.

[1:46:42] Wenn Männer kochen.

[1:46:52] Die Banane wird gesplittet. Das sieht, der kann ab sofort. Und natürlich sie einfach.

[1:47:05] Gut machst du das? Man sieht, dass Übung.

[1:47:22] Ja, viel dazu kann man nicht reden. Bananen, die wachsen auch nicht in Deutschland.

[1:47:31] Und die Stärke der Bananenscheiben ist sehr individuell.

[1:47:38] Aber allein der Geschmack überzeugt. Ja, es kommt darauf an, einige mögen sie ein bisschen frischer, andere mögen sie ein bisschen reifer, bisschen süßer.

[1:47:49] So hat er nämlich den der Verbraucher stehen, nicht abwaschen.

[1:47:59] Das wird, das kannst du noch ein bisschen fester. Ja, beim Abkühlen.

[1:48:09] Das ist eigentlich wie normaler Pudding. Im normalen Pudding ist ja auch Stärke drin.

[1:48:12] Das ist ja nichts anderes, nur dass halt normale Schokolade drin, also irgendwelche Zusatzstoffe.

[1:48:18] Kenne ich mich nicht so aus, aber auch, dass man könnte sagen, das ist jetzt gesund.

[1:48:27] Ja, was haben wir denn drin? Gut ist halt gute Vanille an Baum gewachsen.

[1:48:35] Ist Sojamilch. Dann haben wir Charakter, haben Agaven-Ticks ab drin. Dann haben wir normale Stärke drin, Staffelsärke, meist Stärke.

[1:48:44] Je nachdem, wie man Graphen durch Soft ist, nicht bedenklich. Alles gut. Also, ich hab schon was gehört, die Waffen weg sein, wenn man es wahr macht und wie auch immer.

[1:48:51] Aber ich weiß nicht, also man muss alles in Maßen. Also in der Sache, in Maßen. Zucker ist nie gut für Körper. Und ob man Xylitol gibt es jetzt mittlerweile neue ist als Zuckerersatz.

[1:49:06] Ja, dann gibt es die ganzen chemischen, sowas wie Aspartam, was schädlich ist, wenn man es weiß. Aber wie gesagt, Stevia ist auch was.

[1:49:14] Natürlich ist natürlich bei übermäßigen dann auch bitter wieder. Es ist alles ja.

[1:49:20] Ich denke, dass aus meiner Sache, ich nehme jetzt Angaben geschafft, weil dieser, wie auch schon vor uns gesagt, sehr neutrales.

[1:49:24] Honig kann man nehmen. Honig hat den Eigengeschmack, je nachdem, wie man halt denkt. Aber selbst so viel Honig in vier.

[1:49:33] Und zum Beispiel wirken. Ja, überall sind so doch das Gehirn beim Kochen und so weiter mit dabei sein.

[1:49:46] So andersrum, das ist die Spitze im So. Das der eins und jetzt kommt mit viel.

[1:49:49] Liebe.

[1:49:53] Gucken, sprechen darüber noch nicht gewusst. Jetzt ist zu spät, wenn ich nicht gesagt.

[1:50:00] Wer Kokos ist, jedoch sehr deutlich aus. Also, das ist doch mal eine Portion. Und wer keinen August muss ich mit dem Titel absprechen.

[1:50:09] Jetzt habe ich noch die Möglichkeit ist, nicht drüber zu tun, aber da dieser Markt Kokos oder also der persönliche Mundschenk.

[1:50:17] Sieht doch fantastisch aus. Und ich denke, wenn die Kinder das so sehen, das sind ja immer so die geraten besser schmecken und nicht schmecken, dann glaube ich, sind die echt zufrieden.

[1:50:29] Gut, dann danke dir Caro hat sich für uns vergessen. Kommt auch noch ein, was ist.

[1:50:35] Caro hatten wir vor uns vergessen beim Aufzählen. Ja, das sind Caro Kaffee. Ich tue das in den Kühlschrank.

[1:50:42] Ja, und ich habe natürlich auch schon etwas vorbereitet, deswegen ja, der eine Max Baum, der andere Max kalt ich durch den Kühlschrank.

[1:50:55] Danke, danke. Ich daran. Jetzt hoffe ich, dass wir alle ein bisschen was dabei gelernt haben.

[1:50:57] Ich freue mich jetzt ganz besonders auf die Verkostung. Und wie ich merke, nicht nur ich.

[1:51:03] Und ich würde mich freuen, sie beim nächsten Mal direkt in unserem Studio begrüßen zu dürfen.

[1:51:09] Und Ihnen viel Spaß und viel Freude beim Ausprobieren der Rezepte, die sind dann bald online.

[1:51:17] Viel Freude hat bis zum nächsten Mal.


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