In dieser Folge der Serie „Zukunft Erde“ untersucht Daniel Heibutzki die Frage, ob Tote sprechen können und was tatsächlich nach dem Tod geschieht. Er beleuchtet Nahtoderlebnisse aus verschiedenen Perspektiven – wissenschaftlich, medizinisch und biblisch. Dabei wird die biblische Lehre von der Seele und dem Tod kritisch hinterfragt und mit spiritistischen und heidnischen Vorstellungen verglichen. Das Video bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Leben nach dem Tod und der wahren Bedeutung von Tod und Auferstehung.
Zukunft Erde: 12. Können Tote sprechen?
Daniel Heibutzki · Zukunft Erde ·Themen: BibelWeitere Aufnahmen
Serie: Zukunft Erde
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Transkript
[0:50] Schön, dass du wieder dabei bist bei der Veranstaltungsreihe "Zukunft Erde" mit dem unglaublich spannenden Thema: Können Tote reden? Bleib dabei und erlebe, was wirklich direkt nach dem Tod passiert. Was kommt nach dem Tod? Ein helles Licht am Ende des Tunnels? Das Wiedersehen mit verstorbenen Familienmitgliedern? Oder ein Liebesfilm, der vom inneren Auge abläuft? Immer wieder berichten Menschen, die verschüttet, ertrunken oder einen medizinischen Notfall überlebt haben, von Nahtoderlebnissen. Was ist an diesen Sterbeerlebnissen dran? Heute wollen wir das gemeinsam herausfinden. Angeblich wollen allein in Deutschland vier Prozent der Bevölkerung so ein Nahtoderlebnis erlebt haben. Kennst du irgendjemand, der auch ähnliches erfahren hat? Manche beschreiben diese Erlebnisse als die schönsten, die sie je gehabt haben. Die Medien sind voller Nahtoderfahrungen. Da gibt es zum Beispiel das Buch "Der Himmel gibt es echt" aus den USA, ein Bestseller bei Amazon, der zu den 20 meistverkauften Büchern überhaupt aller Zeiten gehört.
[2:05] Wie werden Nahtoderlebnisse eingestuft? Für Wissenschaftler ein Beweis, dass es eine Seele gibt? Für Christen ein Beweis für ein Leben nach dem Tod? Für Mediziner nur ein Feuerwerk der Neuronen? Hier ist Don Piper. Da gibt es den Film "90 Minuten im Himmel". Piper war mit seinem Auto unterwegs, im Januar 1989. Plötzlich rast ein riesiger LKW in sein Auto hinein. Der Piper stirbt. Das stellen die Sanitäter fest. Sein Leichnam wird dort im Unfallwrack mit einer Plane abgedeckt. Er liegt dort für ungefähr 90 Minuten. Nächsten Moment, so sagt dann Piper, ist er im Himmel. Plötzlich wieder ein helles Licht. Freudig strömten Menschen kommen auf ihn zugerannt. Da ist ein kräftiger, rüstiger Großvater. Insgesamt 90 Minuten ist er da. Er ist so berichtet Don Piper, bis er wieder zurück ins Leben gerufen wird. Da ist ein Pastor, der für ihn betet und Don Piper ist plötzlich wieder in der Realität angekommen, erwacht aus dem Tod und ist wieder mitten unter den Menschen.
[3:13] Was sind Nahtoderlebnisse? Kommen die von Gott? Sind das dämonische Einflüsterungen? Aus christlichem Standpunkt betrachtet: Möchte Gott uns dadurch Freude, Hoffnung vermitteln? Oder sind andere Mächte beteiligt? Sind diese Nahtoderlebnisse vielleicht sogar dämonisch? Betrachten wir Nahtoderlebnisse einmal aus medizinischer Sicht. Da war ein Universitätsprofessor, der an einem Experiment teilnahm. Er hat irgendwelche Pilze genommen, also Drogen. Nicht nachmachen, bitte! Und er sagt, er beschreibt seine Erfahrung so: Nachdem ich bestimmte mexikanische Pilze gegessen habe, wurde mir klar, dass ich Larry, mein Körper, verlassen hatte. Ich konnte zurückschauen. Ich sah mich tot im Bett liegen. Das war nichts anderes als eine Halluzination. Oder er war nicht tot. Hier ein anderes Experiment: Mann führte unter dem Arzt Dr. Mitu eine Versuchsperson 30 Prozent Kohlendioxid und 70 Prozent Sauerstoff zu. Schließlich beschrieb die Versuchsperson folgenden: "Dass ich sah mir auf einmal von oben herab, als ob ich weit weg im All wäre. Ich fühle mich irgendwie von mir selber getrennt." Das waren Halluzinationen, die künstlich erzeugt worden sind durch Drogen oder hier durch das Kohlendioxid. Wir kennen das doch auch, oder? Wenn wir schlafen, wollen wir auf einer Klippe und sehen Fans darunter. Aber es ist alles ein Traum und du wachst auf und denkst immer noch, es war Realität. Aber Wirklichkeit war es nur eine Einbildung. Bist du wirklich von den Klippen gefallen? Ein... es hat sich nur so angefühlt.
[5:00] Betrachten wir die Nahtoderlebnisse einmal aus biblischer Sicht. Möchte Gott uns vielleicht durch den Tod etwas mitgeben? Eine Hoffnung, eine Freude, ein Glücksgefühl? Hat Gott eine persönliche Botschaft für uns? Oder sind Nahturerlebnisse teuflische Verführungen, die uns von Gott trennen? Ich habe eine wichtige Frage heute an dich: Worauf gründest du deinen Glauben? Auf Erfahrung und auf das Wort Gottes? Was ist wichtiger? Es ist immer die Bibel. Das ist die Grundlage für unseren Glauben. Alle Erfahrungen müssen wir prüfen anhand der Bibel. Wie sind also Nahtoderlebnisse einzuordnen? Wo gehen wir hin, wenn wir sterben? Was passiert ein paar Sekunden nach dem Tod? Himmel, Hölle, das Nichts? Werden wir in unseren Vorfahren vereint werden? Wenn wir sie wieder treffen? Können wir dann wieder in das Leben hier eingreifen? Können Tote sprechen? Befinden wir uns in irgend einer Geisterstadt oder schlafen wir, fühlen wir gar nichts mehr? Was sagt die Bibel über Nahtoderfahrungen? Was sagt Gott heute durch sein Wort zu uns?
[6:07] Kommen wir heute auf eine unglaubliche Reise. Eine Reise, die uns diese Fragen beantwortet: Was passiert nach dem Tod? Können Tote sprechen? Heute wollen wir die Bibel öffnen. Das Wort Gottes gibt uns klare Antworten. Heute möchte Gott die Hoffnung schenken. Vielleicht hast du einen Ehemann, eine Frau durch den Tod verloren. Vielleicht deine Eltern, meine Großeltern sind von den gegangen. Deine Kinder sind verstorben oder liebe Verwandte, Freunde, Nachbarn und du fragst dich: Was ist jetzt mit diesen Menschen? Was passiert direkt nach dem Tod? Kommt mit den Toten Kommunikation? Es ist möglich. Heute möchte Gott uns durch sein Wort Frieden geben, Hoffnung, eine echte Zukunft. Er wird uns diese Fragen beantworten. Die Wissenschaftler sagen, nach dem Tod gibt es gar nichts mehr. Die Ägypter haben gesagt, der Mensch hat eine unsterbliche Seele. Bei dem Tod verlässt die Seele den Körper, fliegt irgendwo herum. Übrigens sagen heute auch viele Kirchen. Aber was sagt die Bibel? Was sagt Gott? Gehen wir direkt in den Himmel, in die Hölle oder kommt gar nichts? Was sagt Gott? Schlafen die Toten? Warten sie auf die Auferstehung, auf die Wiederkunft Jesu? Oder sind die Toten schon im Himmel? Fast einmal bei einer Beerdigung, ja oder nein? Wahrscheinlich schon. Oder jetzt hörst den Pastor, wir da vorne predigt und sagt: Markus ist gestorben. Es tut uns so leid und es tut so weh. Markus wartet auf die Wiederkunft Jesu. Seine Seele hat seinen Körper schon verlassen. Er ist schon bei Jesus. Und du fragst dich: Habe ich irgendwas nicht richtig verstanden? Also Markus wartet auf die Wiederkunft Jesu, aber seine Seele ist schon bei Jesus. Also, was stimmt jetzt? Nun, ist er tot? Ist seine Seele bei Jesus schon? Aber wenn er auf Jesus wartet, warum seine Seele schon bei Jesus? Macht irgendwie gar keinen Sinn.
[8:03] Was sagt die Bibel über die Lehre der unsterblichen Seele? Komm mit mir heute zurück zum ersten Buch der Bibel. Erst werden wir den Anfang des Lebens verstehen. Können wir auch das Ende des Lebens genauer überhaupt ergründen? Wir schauen uns die Schöpfung der ersten Menschen an. Gehen wir zurück zur Erschaffung der Welt. Wir lesen zusammen das Wort Gottes, 1. Mose 2, Vers 7: "Da bildete Gott, der Herr, den Menschen Staub von der Erde und blies den Lebensatem in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele." Gott nimmt hier die Erde vom Boden, formt einen Menschen, bläst oben hinein seinen Geist, und der Mensch wird eine lebendige Seele. Hier kommen wir zu einem ganz wichtigen Punkt: Ist der Mensch eine lebendige Seele oder hat der Mensch eine lebendige Seele? Die Bibel sagt ganz klar: Der Mensch ist eine lebendige Seele. Hier eine Gleichung. Ich weiß nicht, ob Mathe dir Spaß macht, aber hier eine Gleichung, die ist ganz einfach. Wir werden jetzt gemeinsam lösen können: Staub plus Geist, also die Erde plus den Lebensatem Gottes ergibt was? Eine lebendige Seele. Oder nochmal anders ausgedrückt: Hier haben wir die Elemente der Erde, zusätzlich den Atem, und das ergibt ein lebendiges Wesen. Im deutschen Sprachgebrauch verwenden wir heute das Wort "Seele" auch oft gleichbedeutend für "Mensch". Nimm mal an, du machst gerade Urlaub in Österreich mit einem Ehepartner und der Partner sagt zu dir: "Ich würde gerne mal ein paar Postkarten schreiben an meine Freunde. Könntest du mal ins nächste Dorf fahren und dort eine Postkarte für mich einkaufen?" Und der Partner sagt: "Okay, kann ich machen." Und dann ist er dort unterwegs. Kommt nach langer Zeit wieder zurück. Sein Partner fragt: "Warum hast du nichts mitgebracht?" Und der Partner sagt zu dir: "Ja, ich... das war ein extrem kleines Dorf und ich musste... ich musste so lange nach einem Haus suchen. Da gab es gar kein Haus. Also da gab es keine Postkarte. Ich habe ja nichts mitgebracht. Stehe hier mit leeren Händen." Und dann fragst du deinen Partner: "Wie viele Menschen haben denn dann gewohnt?" Und der Partner sagt: "Aber in diesem Dorf, da waren nur 100 Seelen." Was 100 Seelen sind, wenn die darüber herumgeflogen haben, die Angst eingejagt? Nein. Dann fahren aber natürlich 100 Seelen. Das sind 100 Menschen. Eine Seele, das ist ein lebendiges Wesen, das ist ein Mensch.
[10:44] Ja, kann denn eine Seele auch sterben? Ja oder nein? Ganz klar hier das Wort Gottes, Hesekiel 18, Vers 4: "Die Seele, die sündigt, soll sterben." Was? Das andere Wort für Seele, ein Mensch. Ein Mensch, der sündigt, der soll sterben. Die Bibel verwendet den Ausdruck "Seele" auf zwei Arten: Erstens, etwas, das wir sind, eine lebendige Kreatur. Und zwar etwas, wir haben das Leben an sich. Wir sind lebendige Seelen, wir besitzen das Leben. Wir sind eine Seele, aber wir haben keine Seele. Hier ein paralleles Beispiel in Matthäus 16, Vers 25 und 26: "Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wir aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden. Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinne und nehme mir doch Schaden an seiner Seele?" Oder was kann der Mensch ergeben, womit er seine Seele auslöst? Also hier haben wir ganz klar: Leben steht für Seele. Wenn es eine unsterbliche Seele geben würde, würde diese, wie die Bibel den Begriff verwenden, natürlich. Aber in der Bibel gibt es keine unsterbliche Seele. Die Lutherbibel verwendete den Begriff "Seele" ungefähr 230 Mal, doch nicht ein einziges Mal kommt der Ausdruck "unsterbliche Seele" vor. Das kennt die Bibel nicht. Christliche Kirchen verwenden den Ausdruck "eine unsterbliche Seele". Christliche Prediger verkündigen es auf der Kanzel: Es gibt eine unsterbliche Seele. Aber die Bibel kennt das nicht. Wir sind sterbliche Wesen. Wir müssen sterben. Er ist bei der Wiederkunft Jesu erhalten wir Unsterblichkeit. 1. Korinther 15, 53: "Dandys verlässliche muss Unverweslichkeit anziehen." Wir sind lebendige Seelen, lebendige Menschen, weil wir gesündigt haben, von Gott getrennt und sterben wir. Wir erhalten die Unsterblichkeit, wann? Beim Kommen Jesu. 1. Timotheus 14, 17: "Dem König der Ewigkeit, dem Unvergänglichen, Unsichtbaren, dem allein weisen Gott, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit." Wie wird Gott hier beschrieben? Er ist unvergänglich, unverwüstlich, unsterblich, der allein Gewaltige, der König der Könige und der Herr der Heerscharen. Der allein... was hat Unsterblichkeit? Achte hier auf das Wort "allein". Wenn jemand etwas alleine hat, was bedeutet das? Dass andere es nicht haben, dass nur er es hat. Also, wenn ich der einzige bin, der ein Portemonnaie hat, also wenn du es besitzt, was heißt es? Ja, dann hoffe ich, dass du es nicht hast. Oder so hat auch nur Gott alleine Unsterblichkeit.
[13:28] Im Laufe der Jahrhunderte ist die Lehre der Unsterblichkeit der Seele durch die Hintertür in die Kirchen hineingekommen. Diese falsche Lehre verführt heute viele Menschen. Satan berührt damit die Menschen emotional und verführt sie. Gott möchte gerne die Botschaft der Bibel wiederherstellen in eine Wahrheit für dich. Er möchte, dass du glücklich wirst. Der Historiker William Gladstone sagt hier: "Die heidnische Lehre über die Unsterblichkeit der menschlichen Seele gelangte durch die... was? Durch die Hintertür in die Kirche." Diese Lehre kommt ursprünglich von den Babyloniern und von den Ägyptern aus der Zeit des Altertums. Hier haben wir die Ägypter, sie glaubten an die Unsterblichkeit der Seele. Und hier haben wir eine Grabmalerei, die uns einen ägyptischen Arzt zeigt. Er bereitet den Pharao auf den Tod vor. Und sie glaubten an die unsterblichen Teil des Menschen. Auch die Römer glaubten daran, dass die Seele nicht sterben kann. Aber mein Freund, woher kommt wirklich die Lüge dieser Lehre der unsterblichen Seele? Wer hat diese erste Lüge verbreitet? Hier das Wort Gottes, 1. Mose 3, Vers 4: "Keineswegs werdet ihr des Todes sterben." Das ist die Schlange. Das ist eine Lüge. Seitdem sind Adam und Eva gestorben. Natürlich. Adam und Eva waren nicht unsterblich. Sie haben sich gegen Gott aufgelehnt, von Gott getrennt, mussten das Paradies verlassen, sind letztendlich gestorben. Satans Lüge, das ist die Unsterblichkeit der Seele.
[15:12] Das ist auch das, was die Satanisten anbieten. Der Spiritismus lehrt hier ein Zitat: "Das fundamentale Prinzip des Spiritismus, das sind die Menschen, die Satan anbieten, besagt, dass der Mensch den körperlichen Tod was überlebt und dass wir gelegentlich oder noch nicht gänzlich erfassen, Bedingungen, um mit den Kontakt aufnehmen können, die vor uns Gedanken gegangen sind." Aha, der Spiritismus sagt: Die Toten sind gar nicht tot. Wir leben nach dem Tod weiter und können sogar mit den Verstorbenen kommunizieren. Viele eine gruselige Vorstellung hier. Was der Oliver Lodge, ein Spiritist, sagt: "Auf dem Friedhof gibt es keinen Tod", sagt er. "Ich führe des öfteren Gespräche mit Verstorbenen. Ich zweifle nicht daran, dass Menschen nach ihrem Tod weiterleben, denn Gespräche häufig mit ihnen." Satanisten glauben an die Unsterblichkeit der Seele. Das hätte doch... das wäre nach Nahtoderlebnissen an oder? Könnte das sein? Tausende von Christen am Ende der Zeiten verführt werden. Plötzlich erscheinen verstorbene Angehörige. Kennt diese Geschichten? Zeigt... schon mal selber erlebt, dass jemand, der schon tot ist, wieder erscheint? Auf einmal vorher steht mit ihr redet? Dich immer wieder besucht? Solche Phänomene gibt es heute. Das ist nicht nur etwas, was Hollywood in den Filmen zeigt. Das ist etwas, was Menschen tatsächlich real erleben. Ja, wer erscheint dann da? Können Tote sprechen? Sondern dass die verstorbene Menschen sind, das vielleicht Dämonen in Menschengestalt. Achtung, wir dürfen nicht vergessen: Die Offenbarung 16, er sagt uns das Wort Gottes, dass ganz am Ende die Menschen verführt werden durch Zauberei. Im 2. Korinther 11, Vers 14 lesen wir, dass selbst an sich als Engel... ist nichts vorstellbar. Ja, Satan wird die Wiederkunft Jesu imitieren. Er wird viele verführen und sagen: "Ich bin der echte Messias, folge mir nach." Aber Jesus wird er nicht betreten. Satan schon. Die Bibel sagt ganz klar: Wenn wir tot sind, sind wir tot. Er nicht wieder zurück. Dazu später.
[17:19] Einige klare Texte. Ich habe folgende Geschichte gehört. Da gab es eine Familie, die als Missionare in Afrika Gott dienten. Eines Tages passierte ein schreckliches Unglück in dieser Familie. Das kleine Mädchen hatte versehentlich Gift genommen. Es verstarb ein paar Tage später. Die Familie war vollkommen zerstört, emotional kaputt durch den Verlust des kleinen, kostbaren Mädchens. Sie legten jetzt das tote Mädchen nur einmal gelegen auf den Friedhof. Die Beerdigung fand statt und Vater, Mutter konnten das Leid kaum ertragen. Die Mutter wollte ein wenig Zeit für sich selbst haben, sich nach der Beerdigung. Es war schon bereits dämmrig geworden. Nach Hause, das war noch einmal in das Zimmer hinein gehen von ihrer Tochter, die ja schon bereits tot war. Behutsam schritt sie die Treppe, klatschte die Tür auf. Plötzlich stand ihre Tochter vor ihr. Aber sie wusste, das kann doch nicht sein. Ihre Tochter hat sie doch vor ein paar erst beerdigt. Und diese Gestalt kam immer näher und sprach sie an. Die Gestalt wie ihre Tochter, außer und sagte: "Mama, Mama, ich bin hier, ich bin wieder zurückgekehrt. Ich liebe dich so sehr." Und das spürte die Mutter, wie die Tochter sie umarmte. Aber sie erinnerte sich an das Wort Gottes: "Das kann nicht sein. Die Toten sind tot. Sie wissen gar nichts." Da hat die Mutter zu diesem Wesen, das vermeintlich ihre Tochter wäre, gesagt: "Im Namen Jesu, du bist nicht meine Tochter, verschwinde von hier!" Und plötzlich war dieses Wesen weg. Das war ein Dämon in Menschengestalt. Mein lieber Freund, ich sage dir, wenn auch immer du mit dämonischen Kräften Verbindung stehst, Jesus Christus stärkt. Er hat den Kampf gewonnen. Du brauchst nur den Namen Jesu anzurufen, und dann bezahlen als eine Demo sofort. Weichen. Dort hat den Kampf gewonnen. Entscheide dich für Jesus, dann bist du auf der sicheren Seite. Wäre der unsterblichen Seele öffnet Satan die Tür. Die Dämonen kommen und manipulieren unsere Gefühle. Sie bringen uns Lehren, sie wollen uns von Gott trennen. Aber Gottes Weg ist viel besser.
[19:34] Der Tod ist nur eine Pause bis zur Auferstehung. Die, wie gesagt, weiterhin 1. Korinther 15, 51 und 52: "Ich sage euch ein was ein Geheimnis: Wir werden nicht alle schlafen, werden aber alle verwandelt werden und das plötzlich in einem Augenblick zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune Gottes erscheinen und die Toten werden auch verstehen, wie und verlässlich werden verwandelt werden." Dann endlich öffnet sich die Gräber der Toten. Kommt voraus, sind Kerker aus den Grotten, aus den Tiefen des Meeres. Dort, wo sie gestorben sind, werden sie auch verstehen, mit neuen unsterblichen Körpern. Der Tod ist nur eine kurze Pause bis zum Kommissar, bis Jesus uns ruft, mit seinem Namen sagt: "Steh auf!" Und da werden wir bei dem Herrn sein, eine Ewigkeit.
[20:24] Er war ein Prediger, der hielt christliche Vorträge, wie diese hier bei der Abendveranstaltung. War seine Familie mit dabei, auch sein kleiner Sohn und sein... die Angewohnheit, dass er immer zehn Minuten nach Beginn der Predigt mein... schlafen war. Das lief ein Papa, stimme... ja, war so monoton und boom, weil er keine... Sohn weg. Der Sohn hat weiter geschlafen, auch als der Vater ihn dann vorsichtig, sanft in das Auto trug, von dort setzte dann vom Veranstaltungsort nach Hause gefahren. Das unser immer noch am Schlafen. Selbst dann, als der Vater ins Bett legte, am nächsten Morgen. Die Nacht war schon längst vorbei. Kam dann der Vater, der Verkündigung, der Prediger, Evangelist in sein Zimmer und weckt den kleinen Jungen auf. Und da kein Junge hörte die Stimme von dem Vater, sagte: "Papa, Papa, du trägst der immer noch mein Heim?" Sagte der Vater: "Nein, nein, habe ich auch nicht gepredigt. Ich hab mich die ganze Nacht hindurch verkündigt. Du bist eingeschlafen." Meinen süß, sagt ein Junge, und du hast die ganze Nacht von gestern Abend bis jetzt an geschlafen. Der Tod ist wie ein Schlaf. Wir haben keine Übersicht mehr über die Zeit, kein Empfinden mehr. Was passiert ist nur eine kurze Pause. Wir werden dann Jesus Christus sehen, wir in den Wolken des Himmels wieder kommt, wenn wir mit ihnen gelebt haben.
[21:42] 1. Mose 2, Vers 7: "Da bildete Gott, der Herr, den Menschen Staub von der Erde und blies den Lebensatem in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele." Der Tod ist die Umkehrung der Schöpfung. Prediger 12, 4-7: "Denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist kehrt zurück zu Gott, der ihn gegeben hat." Was passiert beim Tod? Erstens, der Staub wird wieder zu Staub, zur Erde. Und wohin geht der Geist? Der Geist geht zu Gott. Jetzt machen viele Ausleger hier den Fehler, dass sie sagen: Hier haben das...
[22:23] den Fehler, dass sie sagen, hier haben das doch, sie ist der Geist, gewitter zu Gott.
[22:25] Doch sie ist der Geist, gewitter zu Gott. Doch sie ist der Geist, gewitter zu Gott. Die Seele geht wieder zu Gott, aber stopp.
[22:27] Die Seele geht wieder zu Gott, aber stopp. Die Seele geht wieder zu Gott, aber stopp mal kurz. Geist hier meint nicht die Seele. Geist meint hier den Lebensatem, die Kraft Gottes, in uns hinein gelegt.
[22:36] Die Kraft Gottes in uns hinein gelegt hat. Geist und Seele sind in der Bibel zwei unterschiedliche Dinge.
[22:41] Im Alten Testament haben wir in der Bibel dort das hebräische Wort "ruach", das steht für Atem.
[22:49] Atem, Geist sind wir identisch. Geist und Seele sind aber zwei unterschiedliche Sachen.
[22:54] Wenn wir also sterben, da wird unser Körper wieder zur Erde und unser Atem, der Lebensatem, wie Rauch aus und kehrt zurück zu Gott.
[23:11] Hier Hiob 27, Vers 3: "Ja, solange noch mein Odem in mir ist und der Geist von Gott in meiner Nase."
[23:18] Wir haben bei einem hebräischen Parallelismus schon wieder. Also das heißt, eine Aussage wird mit dem ersten Satz gemacht und im zweiten Satz erklärt. Wo ist der Odem in mir? Und der zweite Satz sagt, was es in mir ist: der Geist von Gott.
[23:35] Also der Geist von Gott, das ist der Odem, das ist diese Lebenskraft, die Gott mir schenkt. Wenn ich sterbe, wenn mein Körper zur Erde und dieser Geist, dieser Lebensatem, wieder zurück zu Gott, dem Schöpfer.
[23:48] Hier ein anderer Text: Denn wie der Leib ohne Geist ist, tot. Der Körper wird zu Staub.
[23:56] Der Geist hier wieder zurück zu Gott. Wir wollen das einmal gerne illustrieren.
[23:59] Stell dir eine Glühbirne vor. Hast du zu Hause eine Glühbirne? Bestimmt, oder? Klar, wir alle. Weil dann eine Glühbirne aus ist, ist es kein Licht. Angenommen, die Glühbirne steht für deinen Körper.
[24:14] Und gleich werden wir Strom durch diese Glühbirne jagen. Der Strom, die Energie, steht für den Atem, für den Lebensatem Gottes.
[24:24] Kannst du mal kurz das Licht bei dir zu Hause anmachen? Oder kannst du mir helfen, das Licht hier anzumachen? Machen wir mal kurz gemeinsam.
[24:30] Gemeinsam. Danke für die Hilfe, das war sehr nett.
[24:34] Wenn wir jetzt den Lichtschalter betätigen, um das Licht anzumachen, konnte elektrische Strom vom Generator fließt durch die Lampe und schenkt uns was? Licht.
[24:43] Also der Atem dort ist diese Kraft Gottes, die kommt von Gott, geht durch unseren Körper hindurch und wir leben. Produkt aus der Kraft Gottes und im Körper ist eine lebendige Seele.
[24:55] Hier haben wir Strom, die Glühbirne, wir haben Licht. Was passiert, wenn ich es das Licht ausmache?
[24:59] Licht aus. Vielleicht kann ich mir auch mal kurz helfen. Machen wir das Licht jetzt aus.
[25:06] Hier das Licht. Danke. Welche das Licht ausschalten, dann geht der elektrische Strom zurück, wohin? Zum Generator.
[25:11] Genauso wieder bei den Menschen. Wenn der Mensch stirbt, ist das Licht, das Leben nicht mehr da. Es existiert einfach nicht mehr weiter.
[25:20] Und der Lebensatem, die Lebenskraft, die geht zurück, wohin? Zu Gott, zu dem Erschaffer.
[25:24] Die warten voller Ruhe und Frieden, bis Jesus Christus auferweckt bei seinem zweiten Kommen.
[25:36] Wie viel wissen dann die Toten? Hiob 27, Vers 4: "Sein Geist geht aus, er kehrt wieder zu seiner Erde zurück. Am selben Tag gehen seine Pläne verloren."
[25:46] Der Körper wird wieder zur Erde, der Geist geht aus zu Gott. Und was weiß der Mensch? Was kann er wahrnehmen? Gar nichts.
[25:53] Es ist keine bewusste Existenz mehr da. Ist alles vorbei. Oder Prediger Kapitel 9, Vers 5: "Die Lebendigen wissen, dass sie sterben müssen, aber die Toten wissen nicht viel, ein wenig sein."
[26:02] Sie wissen gar nichts. Danke, dass du dabei bist. Du mich korrigiert. Die Toten wissen absolut überhaupt nichts.
[26:10] Ihr Liebe und ihr Hass, wie auch ihr Eifer sind längst vergangen. Die Gefühle sind nicht mehr da.
[26:16] In der Bibel wird Tod als Schlaf, als Pause beschrieben. Wissen, denn Gottes Armen geborgen als ein Ort der vollkommenen Ruhe, der Entspannung.
[26:24] Gott bewahre meine Persönlichkeit mit der Identität, auf erkennt mich beim Namen und eines Tages nämlich auferwecken und einen neuen Körper schenken. Dann werde ich eine alle Ewigkeit bei ihm sein.
[26:35] Er tot ist wie ein Schlaf. An 53 Stellen der Bibel wird der Tod wie ein Schlaf bezeichnet. Er ist wie eine Pause. Dein Tod, oder Angehöriger leidet nicht mehr.
[26:44] Er hat nicht nur die Sorgen des Lebens. Erkämpfen nicht mehr gegen den Krebs, hat nicht mehr diese Schmerzen. Er ruht sich aus bis zum herrlichen Tag der Wiederkunft Jesu.
[26:57] Und was wird das für einen Tag sein? Der Tod ist kein Ende. Du kannst deinen Ehemann, seine Ehefrau, deine Eltern, eine Großeltern, eine Kindern, eine Verwandten, die mit Jesus gelebt haben, wiedersehen.
[27:08] Eines Tages werden wir als Familie wieder vereinbart werden. Wir werden zusammen sein.
[27:13] Gott loben in Ewigkeit. Diese Herrlichkeit, wenn wir niemals mehr verlassen. Was wird das für ein glorreicher Tag sein?
[27:18] Und jedes kommt dafür schlägt ein Herz. Das ist das Wichtigste im Leben. Vergisst alles andere für diesen Moment. Lebst du in das Reich Gottes zu kommen.
[27:30] 134, 13 Vers 4: "Schaut her, und der Hörende mich, woher mein Gott, leichte Leuchter meine Augen, dass ich nicht in den Todesschlaf versenkt."
[27:39] Also auch für David war der Tod wie ein Todesschlaf. Es gibt gute Nachrichten.
[27:44] Der Tod ist nicht das Ende. Der Wirklichkeit ist der Tod eigentlich erst der echte Anfang. Natürlich da anfangen.
[27:50] Hier ist die Entscheidung für Jesus. Aber jetzt holt dann eine kurze Trennung, bis Jesus Christus er wiederkommt.
[27:56] Wir brauchen den Tod also gar nicht zu fürchten. Ich brauche keine Angst haben vor dem Tod. Wenn ich da hingehe, werde ich neues Leben haben, auferweckt werden von Jesus Christus.
[28:07] Wird eigentlich jedes den Tod gesehen. Dieses war unterwegs, da hörte er davon, dass sein guter Freund Lazarus krank war.
[28:18] Und er sagte: "Unser Freund Lazarus ist eingeschlafen, aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken."
[28:22] Die Jünger dachten, Lazarus schläft. Tatsächlich, so müsst ihr körperlich ganz gut gehen. Und für ist vielleicht Runde gegangen. Aber Jesus meinte etwas anderes.
[28:34] Aber hier ist erstmal die Jünger, das sprachen seine Jünger: "Herr, wenn er eingeschlafen ist, er wieder gesund werden." Aber Jesus sagte, er hatte von seinem Tod geredet.
[28:42] Sie dagegen meinten, er redete von natürlichen Schlaf. Platz war tatsächlich gestorben.
[28:48] Dies verglich den Tod mit einem Schlafplatz. Was er ist eingeschlafen. Lazarus ist gestorben.
[28:57] Mein lieber Freund, ich glaube, das was Jesus sagt über den Tod. Und ich möchte nicht einer Lüge der Babylonier, der Ägypter, der Römer glauben. Ich möchte das glauben, was die Bibel sagt, aber den Tod nicht einer Lüge Satans reinfallen.
[29:12] Jesus sagte: "Tod ist wie ein Schlaf." Und dem Tod wissen wir gar nichts mehr da. Ist alles vorbei. Das Denken und das Fühlen, kein Wissen mehr vorhanden.
[29:19] Wir warten bis zur Wiederkunft Jesu. Jesus spricht zu ihr: "Das war hier zu Maria und Martha, dein Bruder wird auferstehen."
[29:34] Sie weinten, sie hatten Angst. Ihr Bruder war gegangen. Martha spricht zu ihm: "Ich weiß, dass er auferstehen wird, wann eine Auferstehung am letzten Tag."
[29:43] Vater glaubte nie eine Lehre der unsterblichen Seele. Sie glauben an die Auferstehung der Toten bei der Wiederkunft Jesu. Aber hier ist einfach mit der herrlichen Worten: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Der mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt."
[29:56] Und damit Jesus hier demonstrieren konnte, dass er wirklich die Macht über den Tod hatte, hatte was getan?
[29:59] Getan. Er las von den Toten auferweckt. Er ist in dem Grab hingegangen.
[30:03] Lazarus lag da schon vier Tage tot. Und da steht Jesus vor dem Grab und ruft laut: "Lazarus, Lazarus, komm heraus!"
[30:14] Was muss das für eine gewaltige Augenblick gewesen sein, als früher es sich sich etwas rührt.
[30:22] Die Menschen fragen sich: "Was passiert da? Bewegt sich jetzt ein Toter?" Steht der Mensch auf? Und der Kommunalservice: "Heraus von den Toten!"
[30:34] Die Menschenmasse ist überwältigt. Sie preisen Gott an.
[30:40] Wenn Jesus Lazarus auferwecken kann von den Toten, kann er auch dann seine verstorbene Ehefrau, dann Ehemann, deine Eltern, eine Großeltern, den Kindern, die mit Gott gelebt haben, auferwecken kann.
[30:49] Auch dann den Toten deinem Leben besiegen. Natürlich klar ist er enttäuscht hat diese Lehre deinem Herzen.
[30:55] Ist er jemand, den du so unglaublich liebst und geliebt hast, von der gegangen? Jesus wird diesen Menschenhaufen auferwecken am Jüngsten Tag, wenn er wiederkommen wird.
[31:04] Du bist einsam und alleine. Du hast dieses Baby verloren, hoffe ich, dass ich so lange gefreut hast und dann es ist tot zur Welt gekommen.
[31:14] Du warst du deinem Ehemann so glücklich verheiratet, deshalb plötzlich bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Da waren deine Eltern bedienen und so parlament in dein Leben verbracht hast, dir so über alles geliebt hast und plötzlich ist der Krebs gekommen, hat sie vernichtet.
[31:28] Eines Tages wieder vereint sein. Aber Moment mal, wenn das, was die meisten Kirchen heute lehren, stimmt. Wenn Lazarus eine Nahtoderfahrung gehabt hätte, wenn Lazarus vier Tage im Himmel gewesen wäre.
[31:41] Moment mal, also wenn ich lese, was gewesen wäre, wenn ich vier Tage im Himmel gewesen wäre, hätte ich es gesagt: "Jesus, ich denke, ich bin zurück. Das ist so schön hier oben auf der neuen Erde im Himmel."
[31:51] Ich habe mir so viel Spaß, so viel Freude. Ich will nicht mehr zurück auf diese düstere finden, die gerne die es lasst mich hier oben im Himmel.
[32:00] Aber er sagte nicht: "Lazarus, komm heraus!" Abschluss. Komm heraus. Wenn jemand ein Buch über Nahtoderlebnisse geschrieben hätte, da wäre das Rathaus gewesen oder das wäre ein echter Bestseller.
[32:10] Aber er hat kein Buch geschrieben, kein Film, wo darüber in den Medien gebracht. Lazarus war tot und wirklich tot. Jetzt hat er ihm wieder das Leben gegeben.
[32:24] Lazarus hatte kein Sterbeerlebnis. Lebendigen wissen, dass sie sterben müssen, sagt das Wort Gottes. Aber die Toten wissen nichts, gar nichts.
[32:32] Der Tod Gottes nicht halten. Das holt kann auch deine lieben Angehörigen nicht halten. Du musst nicht Angst haben vor dem Tod. Gegenteil, eigentlich, eigentlich kann es nicht sogar freuen auf den Tod.
[32:43] Also jetzt nicht des Lebens müde wirst. Ja, das meine ich damit nicht. Aber der Tod, das bedeutet ein Ende von all den Leiden, von all dem Sorgen und einem Problem, von den Versuchungen, von dem Kampf mit der Sünde, von den ganzen Enttäuschungen.
[32:58] Wenn du tot bist, bist du geborgen in den Namen Jesu. Du bist einfach nicht mehr da. Du fühlst nichts mehr. Und lies Moment ist die Wiederkunft Jesu. Wirst du bei ihm sein, alle Zeit.
[33:11] Du brauchst keine Angst haben. Hiob 14, Vers 21: "Ob seine Kinder zu Ehren kommen, weiß er nicht. Und kommen sie herunter, so merkte es nicht."
[33:19] Wir kriegen nichts mehr mit von den Geschehnissen auf dieser Erde. Aber vielleicht sagt heute jemand hier: "Aber mir gefällt die Vorstellung, dass meine Eltern, mein Vater, meine Mutter, das nahe meiner lieben Angehörigen jetzt oben im Himmel sind und mich beobachten."
[33:38] Dass sie auch mich hinunter schauen können. Denken wir es einmal jetzt bewusst durch. Angenommen, deine Mutter ist im Himmel und sieht, wie ihr kleiner Junge, wie ihr Sohn Fußball spielt.
[33:53] Und der kickt mit dem Ball, schießt den Ball und alle Kinder rennen hinter dem Ball. Der Ball rollt über die Straße. Dein Sohn hinterher.
[34:04] Da kommt ein großer Wagen angefahren, überfährt einen Sohn und er stirbt. Wie will sich die Mutter bei einem Unfall ihres Sohnes fühlen? Würde diese Mutter im Himmel glücklich sein?
[34:14] Oder hier ist ein Soldat im Krieg, mit dem Gefecht. Er wird von den feindlichen Soldaten gefangen genommen. Die feine stechen ihm seine Augen aus, schneiden seine Zunge ab. Sie vor den Soldaten ohne Gnade.
[34:25] Angenommen, seine im Himmel lebende Mutter, wie das alles, wie würde sich dabei fühlen? Ist Gottes Weg doch nicht viel besser?
[34:33] Stellen wir uns vor, die christliche Mutter sieht nicht ihren Sohn, der auf Abwegen gekommen ist und irgendwo auf dem Hinterhof da ist hier so unterschiedlich Drohungen durch die Venen.
[34:43] Aber diese christliche Mutter ist in allen behütet. Sie kriegen davon nichts mit. Gottes Weg ist viel besser als der Weg der Menschen.
[34:50] Wir sterben, da ist kein Schmerz, keine Leiden, keine Sorgen. Wir schlafen, wir ruhen einfach. Da ist kein Zeitempfinden. Wir warten auf das Kommen Jesu.
[34:59] Gottes Weg ist viel besser. Er lässt uns ausruhen, bis die neue Erde erschaffen wird, bis Jesus Christus wiederkommen wird, bis hin zum mitnehmen wird in den Himmel.
[35:11] Psalm 115, 47: "Die Toten loben den Herrn nicht, keiner, der zum Schweigen hinabfährt." Die Toten sind tot. Sie wissen nichts mehr.
[35:19] Aber vielleicht fragst du dich: "Aber stopp, man jetzt kurz, was ist er mit dem Schächter am Kreuz?" Hat er es nicht zum Schächter am Kreuz gesagt: "Herr, gedenke an mich, wenn du in deiner Königsherrschaft kommst."
[35:33] Die Luther-Bibel verwendet den Begriff "Seele" 230 Mal, doch nicht ein einziges Mal wieder in der Bibel dem der Begriff verwendet "unsterbliche Seele". Alleine Gott hat Unsterblichkeit. Alleine Gott schenkt Unsterblichkeit.
[35:47] Wenn der Mensch, das ist der Tod. Die Toten loben den Herrn nicht mehr.
[35:55] Wollen wir jetzt alle diese Grundlagen, alle diese klaren Bibeltexte verwerfen, nur weil wir eine schwierige Passage haben? Wir arbeiten wir heute in der biblischen Hermeneutik. Wir gehen von den klaren zu den schwierigen Text.
[36:07] Also, was hat er mit damit gemeint, wo er am Kreuz sagte: "Herr, da wurde erst mal gefragt von einem Stecher am Kreuz: Herr, gedenke an mich, wenn du in deiner Königsherrschaft kommst." Das war der Tscheche am Kreuz.
[36:19] Und Jesus antwortete: "Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradies sein."
[36:24] Heißt das, dass Jesus hier zum Stechen am Kreuz gesagt hat: "Du wirst mit mir heute im Paradies sein?" So wird es heute viele Aussagen auslegen und sagen: "Hier sehen wir doch, hier ist der Beweis. Der Tscheche am Kreuz ging sofort an einem frei. Dennoch mit Jesus ins Paradies."
[36:44] Aber es hängt alles davon ab, wo und wie das Komma gesetzt wird. Wir wissen, dass dieser Zeit später hinzugefügt wurden. So die Bibel an sich wurde ohne Satzzeichen aufgeschrieben.
[36:54] Jetzt manchmal genau anschauen, was passiert, wenn das Komma hier verschieben. Also, wir haben das Komma einmal hier. Ich sage dir, komme heute. Jetzt verschieben.
[37:05] Das Komma bist du dabei. Achtung, einmal genau aufpassen. Jetzt haben wir das Komma verschoben und Jesus sprach zu ihm: "Wahrlich, ich sage dir heute, heute, wo ich am Kreuz hänge, heute hier sind in der Welt trage, heute, wo ich leide, wirst du mit mir im Paradies sein."
[37:22] Macht also ein Komma einen riesigen Unterschied, oder siehst du das?
[37:27] Vielleicht fragst du dich, wo es aber denn wissen, wo das Komma richtig eingesetzt werden sollte. Ja, wenn die Bibel im Original ohne Satzzeichen geschrieben worden ist und die Bibel vom Gesamtkontext der Kreis über den Zustand der Toten setzen wir das Komma im Ort hin, da wo der Text dann mit dem Rest der Bibel Harmonie ist.
[37:47] Würde Jesus den Verbrecher etwas erzählen, was ihr Widerspruch ist mit seinen eigenen Worten? Auf gar keinen Fall.
[37:54] Wahrlich, ich sage dir, heute, heute, wo ich am Kreuz hängen, wissen mit mir in der Zukunft im Paradies sein.
[38:02] Jesus vor nicht am Tag seines Todes ein Himmel auf. Das steht ganz deutlich in der Bibel. Jesus starb am Freitag, war am Sabbat, wo im Grab und am ersten Tag der Woche ist auferstanden und dann zum Vater empor gefahren.
[38:13] Maria kam am Sonntag zum am ersten Tag der Woche zu Jesus zum Grab, fand das Grab leer und sie war tieftraurig. Dann hörte sie die Stimme: "Plötzlich, Maria!" Sie drehte sich um und da war Jesus. Jesus spricht zu ihr: "Ich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater."
[38:31] Wann war das am Sonntag? Okay, jetzt verstehen wir. Am Freitag war Jesus tot. Oder er ist da gestorben am Sabbat, am Samstag feiert und erst am Sonntag ist er aufgefallen.
[38:41] Somit ist also unmöglich, dass der Tscheche am Kreuz am Freitag in den Himmel mit Jesus kam. Bei Jesus war ja noch gar nicht am Freitag sei, aber erst am Sonntag im Himmel dort zu Gott gekehrt.
[38:55] Gehe, aber so wie der Text weiter: "Jahren als 20, 4, 17: Zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auch zu meinem Vater in eure Fahrer zu meinem Gott und eurem Gott." Jesus spricht hier von der Zukunft. Er würde am Sonntag nach dem Gespräch mit Maria ins im Bereich fahren, ohne dem Schächter am Kreuz, der war ja tot.
[39:11] Da wartet bis zur Wiederkunft Jesu. Das kann man macht ja also einen gewaltigen Unterschied aus. Hier ein Beispiel.
[39:20] Hast du Enkelkinder? Ja oder nein? Stell dir mal vor, du bist Opa und du hast Enkelkinder. Deine Enkel sind bei dir zu Hause, sitzen am Tisch und warten auf dich am Essenstisch und sie rufen: "Komm, wir essen, Opa!"
[39:37] Jetzt nochmal einen Komma. Hier heraus. Wir nehmen das zweite Komma aus dem Text. Achtung, was passiert?
[39:44] Jetzt hier zu sitzen, oder Enkelkinder immer noch am Tisch und sie rufen ganz laut: "Komm, wir essen auch ein bisschen!" Komisch, oder?
[39:56] Also damit hättest du von deinen Enkelkindern Angst, wenn sie auf einmal dich aufessen wollen. Ihr macht also einen Einkommen einen riesigen Unterschied aus.
[40:03] Das Komma rettet insofern dein Leben. Durch meinen Tod bin ich in Geborgenheit. Ich ruhe in den Armen Gottes. Ich halte das ewige Leben, wenn Jesus Christus wieder kommt.
[40:19] Aber auch immer du heute bist, was auch immer du erlebt hast, du brauchst keine Angst vor dem Tod haben. Jesus spricht zu dir: "Ich bin am Kreuz gestorben, deinen ewigen Tod. Ich gebe dir ewiges Leben. Du kannst Frieden haben, Erfüllung und Glück. Du kannst heute mit Jesus ausrufen: Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?"
[40:38] Jesus ist auferstanden. Er sagt uns: Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch Jesus Christus, unseren Herrn.
[40:44] Gleich Jesus, der Auferstandene, ist der Himmel auf erfahren ist. Wird mir herab kommen und dich mitnehmen, damit du bei ihm bist in alle Ewigkeit. Denn er selbst wird mit einem lauten Befehl im Ruf des Erzengels und einem Schall der Posaune Gottes vom Himmel herab kommen.
[41:00] Da werden zuerst alle Gläubigen, die schon gestorben sind, aus ihren Gräbern auferstehen.
[41:04] Deine Eltern, da, ein Ehemann, seine Ehefrau, deine Kinder. Sie werden von den Toten auferstehen, weil sie mit Jesus gelebt haben. Und mit ihnen zusammen werden auch wir Übrigen, die noch auf der Erde leben, auf den Wolken, wenn er aufgehoben werden in die Luft, um den Herrn zu begegnen.
[41:16] Und wie lange bei ihm bleiben? In Ewigkeit. Niedrigkeit, ewig. Halleluja. Das wird kommen. Das hat auch mein Opa geglaubt, ein gläubiger Christ.
[41:30] Ich erinnere mich noch gut daran. An einem Tag der Beerdigung, da war mein Opa im Sack, war plötzlich verstorben. Meine Oma, mein Opa, man unterwegs auf einer Schiffsfahrt in Nordeuropa. Plötzlich war nicht immer da.
[41:45] Er wachte eines Morgens sich mal auf, war von uns gegangen.
[41:51] Bei der Beerdigung, bzw. Damen direkt im Anschluss der Beerdigung gibt es ja diese Trauerzeremonie, oder an der Sarg aus der Kapelle geführt wird. Davor ganz vorne meine Oma, ganz schwarz gekleidet, wie war am Weinen, voller Trauer, muss zu gestützt werden von ihren Söhnen.
[42:08] Wetter waren dann waren die engsten Angehörigen, als er diesen Trauerzug hinter dem Sarg inland gingen, hörte ich plötzlich jemand.
[42:17] inland gingen, hörte ich plötzlich jemand hinter mir anrufen. War Gott sei gelobt! Er klatscht in die Hände. Gott sei gepriesen, Halleluja! Amen. Dachte ich, irgendetwas falsch verstanden. Passt das überhaupt rein, was dieser Mann? Und ich drehte mich um und ich sage, mein Onkel dahin ging, kannte ich diesen Mann. Es war ein lieber, gläubiger Bruder, der aber geistig zurückgeblieben ist. Und mein Angesicht ihm: "Du, was er gerade macht, das passt hier nicht hinein in diese Trauerzeremonie." Aber er sagt: "Dieser Mann, doch wieso denn nicht? Wie mein Opa Willi hat an Gott geglaubt, will er hat mit ihm gelebt, er hat den Kampf auf der dahinter sich Jesus Christus wieder hinauf erwecken. Willi wird bald bei Gott sein, nur noch eine kurze Zeit muss er warten. Jetzt ist er tot, aber dann kommt Jesus wieder, Halleluja!" Er wollte weiter klatschen, oder soll mal ruhiger. Doch sah das irgendwie nicht passend. Ich reflektierte über das, was ich dort erlebt und ich erkannte: Dieser liebe Bruder, der geistig zurückgeblieben war, hatte doch total recht gehabt, oder? Bei einer Beerdigung natürlich körperliche Trauer dazu, laut müssen wir verarbeiten, der Schock ist da. Aber im Endeffekt kann man es doch freuen, oder? Jesus Christus kommt wieder, schenkt uns neues Leben. Wir können ihn preisen. Was für einen Tag an den gläubigen Angehörigen werden auf erweckt werden. Sie werden dich suchen, sie schauen nach dir. Seine verstorbene Ehefrau, die mit Gott gelebt hat, da ein verstorbener Sohn. Sie suchen Jesus Christus kommen wieder. Bald, wenn wir wieder zusammen sein. Ehemänner, Ehefrauen, Babys werden in die Arme ihrer Mutter gelegt werden. Wäre solch eine Tragödie, wenn ein Vater nachschaut und du bist nicht da, wenn Ehepartner auch schon hat er hält und er findet dich nicht. Jesus sucht dich auf der Erde, du bist nicht da. Wie schrecklich wäre es, wenn einer von uns verloren gehen würde. Verpassen nicht die Ewigkeit, mein Freund. Entscheide dich für Jesus, sei er auf der Seite des Siegers, erhalte ewiges Leben. Jesus möchte dich retten, möchte, dass du für ewig in seinem Königreich bist. Da wäre eine große Leere in seinem Herzen, wenn du nicht da bist.
[44:22] Eines Tages wird dieses kommen. Die Blitze werden zucken, dann wird grollen. Die Erde wird beben, der Tod wird besiegt werden. Jesus ist da. Er schenkte einen unsterblichen neuen Körper. Verpasst diese Chance nicht. Sage Ja zu ihm, hier und jetzt. Da war eine Vortragsreihe wie diese. Der Prediger machte einen Aufruf nach diesem Thema: "Die Wahl bei den Tod". Und da fragen die Menschen: "Wer möchte gerne auf seinem persönlichen Tod vorbereitet sein? Wer möchte gerne voller Zuversicht in Hoffnung seinen Tod begegnen?" Wenn wir auf der Seite Jesus sind, sagte der Verkündiger, brauchen wir nicht zu befürchten. Dann haben wir den Tod besiegt. Er machte einen Aufruf und er fragte die Menschen, die Zuhörer: "Wer sich heute ganz schweres entscheiden möchte, wird zu 100 Prozent auf seiner Seite sein möchte, den lade ich ein aufzustehen." Da standen viele Menschen auf. Darunter auch eine Mutter, sie war mit ihrer Tochter gekommen. Die Mutter stand und sagte: "Ja, ich möchte mein Herz, mein Leben, alles eben schenken." Nebenbei, ihre Tochter blieb sitzen, der Mutter flüsternd ihrer Tochter zu: "Du fällst du nicht auch aufstehen? Müssen die nicht auch für Jesus entscheiden? Willst du nicht auch ein Sieger sein, ewiges Leben haben?" Und die Tochter sagte: "Mama, ich nicht jetzt, sondern ich bin auch so jung, möchte noch so viel erleben. Kann man so viel vor. Außerdem gibt es mehr neben Dinge, die na ja, das sind Dinge, die sind nicht gut für mich, weiß, aber die macht mir gerade Spaß. Ich kann mich davon nicht trennen. Mama, du bist alt, für dich ist das richtig. Du kannst die Entscheidung auf jedes treffen. Habe ich bin jung, nahm später, jetzt nicht."
[45:58] Der Prediger endet mit dem Aufruf war fertig. Am Ende da bei der Tür stand er und gab jedem die Hand, auch die Mutter, auch der Tochter. Als sie da schon rausgegangen war, sagte die Mutter zu dem Pastor: "Bitte beten eine Tochter, dass sie auch die Entscheidung für sich trifft." Moderne Auto eingestiegen, gleichzeitig auf die nächste Autobahn nach Hause gefahren. Es war dunkel, nebelig, da verlor ein LKW-Fahrer die Kontrolle über sein Auto, was das Auto dieser beiden Frauen hinein. Mutter und Tochter verstorben am Unfallort. Die eine, die Mutter war gestorben und Frieden im Herzen. Die Tochter war noch nicht bereit für den Tod. Wie kann ich eine Herz schauen? Wir wissen nicht, was in ihrem Leben passiert ist, aber an diesem Abend hat sie nicht die Entscheidung für Jesus getroffen. Mein Freund, wenn du heute Abend sterben würdest, hättest du Frieden mit Gott? Vielleicht bist du jung, dass das Leben noch vor dir, aber warte nicht auf eine bessere Zeit, auf einen besseren Moment, für eine bessere Situation mit Jesus Christus. Der jetzt ruft, sagt Ja zu ihm. In der Bibel lesen wir: "Jetzt ist die angenehme Zeit des Heils." Wenn du die Stimme Gottes jetzt hörst, dann sag Ja. Es kann seine Stimme Gottes immer leiser wird, irgendwann hast du sie gar nicht mehr. Jesus liebt dich, hat alles für dich gegeben. Sag Ja, wie die Mutter. Entscheide dich für Jesus, steh auf und komm im Gebet zu Jesus Christus und sage ihm: "Herr, ich will alles geben." Dann brauchst du keine Angst haben vor dem Tod. Dann wird der Tod über der Tod eine kurze Trennung sein in unserer Beziehung zu unserem Erlöser Jesus Christus. Dann wird er dich rufen und sagen: "Komm, steh auf, hier bist du, mein Freund, dass das Reich, was ich dir geben möchte. Endlich bist du in der Ewigkeit bei mir. Ich liebe dich so sehr. Ich habe alles für dich gegeben." Willst du heute dein Leben Jesus schenken? Ja, zu ihm sagen, dass dein Wunsch. Sage ihm, dass jetzt im Gebet wollen wir das gemeinsam tun.
[47:54] Beten wir. Unser Vater im Himmel, Herr Jesus, danke, dass du den Tod am Kreuz besiegt hast. Danke, dass wir ewig leben können. Wir möchten unser Leben dir jetzt geben, alles dir schenken und mich nicht bin, dass du uns fürst, wenn wir kämpfen haben, wenn wir leiden haben, wenn wir den Tod fürchten. Geben uns Trost und Frieden. Du sagst in deinem Wort, dass du uns in Johannes 14, 27, seinen göttlichen Frieden gibt, es nicht, was die Welt gibt. Danke, dass uns das jetzt in diesem Moment. Hängst, dass wir deine Kinder sind, dass wir den Tod er besiegt haben. Halleluja, Herr Jesus, mein lieber Freund, ich würde ich gerne einladen zum nächsten Thema: "Hoch spannend, wie werde ich reich? So machen wir das Beste aus unserem Geld." Der Weg zum echten Reichtum ist einfacher, als du denkst. Komm, sei dabei, erlebe Gott und seine Wahrheit. Ich freue mich auf dich, bis zum nächsten Mal.
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