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In dieser Predigt von Daniel Heibutzki wird das tiefgreifende Thema des Glücks aus biblischer Perspektive beleuchtet. Es wird untersucht, was uns wirklich glücklich macht und ob materielle Dinge, Erfolg oder menschliche Beziehungen die Erfüllung bringen können. Die Predigt führt zu der Erkenntnis, dass wahres Glück und Vergebung allein in Jesus Christus zu finden sind, der durch sein Opfer die Trennung von Gott überwindet.


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Serie: Zukunft Erde

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Transkript

[0:09] Herzlich willkommen zu der Stellungsreihe "Zukunft Erde", was die Bibel wirklich über unsere Zukunft sagt. Bleibt dran und erlebt die Antwort auf die Frage: Was macht uns wirklich glücklich? Das Geheimnis des Glücks – ist es Erfolg, Geld, Liebe oder Gott? Das Geheimnis des Glücks zu finden ist gar nicht so einfach. Sicher, wir alle möchten glücklich werden. Wir tun alles, um zufriedene und glückliche Menschen zu sein. Aber glücklich zu werden ist nicht so simpel, wie man denkt. Was macht dich glücklich? Was stillt deine Bedürfnisse? Ist es vielleicht McDonald's, wenn du beim nächsten McDrive mal so richtig satt essen kannst? Bist du dann glücklich? Wie ist es mit Geld? Macht Geld glücklich? Ist es der Besitz, der Traum vom eigenen Haus im Grünen? Oder ist es der Erfolg, erfüllt sich der Erfolg im Beruf? Wie ist das mit dem Shoppen? Werden da deine tiefsten Bedürfnisse gestillt, wenn dann das Zalando-Paket ankommt? Schreist du dann voll Glück die neuen Schuhe von Tommy Hilfiger? Was ist mit einem Fußballverein, wenn der deutsche Meister wird oder noch größer, die Champions League gewinnt? Bist du dann wirklich glücklich? Vielleicht ist es auch einfach ein gutes Buch. Du setzt dich hin, du genießt und feierabend. Im Hintergrund knistert das Feuer im Kamin. Ach, einfach mal wegbeamen in eine andere, fremde Welt. Oder ist es der neue Hollywood-Film? Du kannst nicht mehr aufhören vor Lachen. Bist du dann glücklich? Oder ist das tagtäglich: Hauptsache zocken? Dein Ranking wird immer besser. Bist du dann glücklich? Oder lebst du für dieses berauschende Gefühl bei einem Rockkonzert, ganz aufzugehen in der Masse, sich zu bewegen? Der Beat ist in deinem Körper. Ist das Glück für dich? Hat Glück etwas mit Esoterik zu tun? Mit der Reise zur inneren Selbstfindung? Oder sind es Genussmittel? Die Bierseligkeit, ist Marihuana dein Ding? Und ein Motto: Ich rauche, also bin ich. Wie ist es mit den Extremsportarten? Es ist dieser Kick, wofür dann Herz schlägt, dieses Adrenalin-Gefühl. Ach, ich wusste es doch! Wahrscheinlich ist es dein Traumkörper. Du hast eine 90-Tage-Challenge-App auf deinem Smartphone und du hast hart trainiert und endlich hast du deinen Traumkörper. Deine 15 Kilogramm hast du abgenommen und ein Sixpack. Oder könnte es, könnten es deine Follower bei Instagram sein, die dich glücklich machen? Du siehst auch wieder einen Like, da habe ich wieder ein Smiley bekommen. Vielleicht ist es viel einfacher. Sind es vielleicht die guten Freunde im Leben, deine Familie, die dich glücklich macht? Jemanden, den du liebst? Du ein schönes Leben führst? Sind es vielleicht Kinder, die du auf die Welt bringst? Oder ist es die Sexualität, die dich ausmacht? Könnte es sein, dass Glück etwas ganz anderes ist? Bedeutet Glück, Gott zu kennen? Ist es vielleicht Gott? Und ist er nur derjenige, der uns wirklich glücklich machen kann und unsere tiefsten Bedürfnisse echt stillen kann? Bekommst du gerne Geschenke? Also, ich schon. Servus mal vor, du würdest du schon lange das neue iPhone wünschen. Es ist Weihnachten und dein Partner bestellt für dich oder Freunde. Man auf seiner Familie, wer auch immer bestellt für dich das neue iPhone. Es kommt an, dieses Päckchen. Werden bei dir zu Hause, Euro versteckt, das wird eingepackt. Dann erhältst du dein neues Geschenk. Du hast lange darauf gewartet. Du kannst es kaum abwarten, bis du es in den Händen hältst, bis du es auspacken kannst. Wie lange bist du dann glücklich? Wie lange hält das Glücksgefühl an? Eine Stunde, einen Tag, eine Woche, ein ganzer Monat? Irgendwann ist das Glücksgefühl wieder vorbei und wir stehen mit leeren Händen da. Ich weiß nicht, ob du gerne Puzzles machst. Beim Puzzle ist es ja so, dass manchmal so ein Puzzleteil fehlt. Das Geheimnis des Glücks lässt sich mit einem Puzzle vergleichen. In unserem Herzen haben wir so ein Loch, da fehlt ein Puzzlestück. Und wir versuchen, dieses Loch zu füllen und wir stopfen da irgendetwas hinein, wenn ihm diese Dinge aus der Welt, schlechte, gute Sachen, neutrale Sachen. Und wir versuchen, dieses Glück zu finden und dann im Moment meinen wir, wir sind erfüllt, wir sind glücklich. Aber am Ende sind wir wieder mit leeren Händen da. Vergebens. Wir scheitern. Komm heute mit mir auf eine unglaubliche Reise. Eine Reise, die uns die wichtigste Frage des Lebens beantwortet: Wie werde ich glücklich? Wie kann ich ein erfülltes Leben führen? Mehr noch, wie kann ich ein ewiges Leben voller Glück haben? Eine Reise, die uns die größten und wichtigsten Fragen der Menschheit beantwortet. Wie kann ich echten Frieden finden? Wie werde ich frei vom Bösen? Wie erhalte ich Vergebung? Wie bin ich für die Ewigkeit lang glücklich? Die Bibel gibt uns Antworten auf diese Fragen. Komm mit mir ganz zum Anfang, zum Ursprung, zum Beginn der Zeit zurück. Zum Garten Eden. Dort erschuf Adam und Eva und erfüllte sie mit Liebe und Harmonie. Da war das perfekte Glück. Es war eine vollkommene Welt. Die Luft war rein und frisch, kristallklare Bäche, sauber und voller Leben. Die Vögel sangen im Chor zur Ehre Gottes. Überall herrschte Freude, Frieden und Leben. Es gab keine Krankheiten, keinen Kummer, keine Furcht, keinen Schmerz, keinen Tod. Noch nie war jemand unglücklich, einsam, leer, schuldig oder fühlte sich am Rande der Gesellschaft. Alles war einzigartig schön. Aber schauen wir uns heute mal um. Was siehst du? Wir brauchen nur die Medien einschalten und wir sehen um uns herum Krieg, Terror, Rezession. Du und ich, jeder, der dich kennt, kämpft jede Minute des Tages mit Lasten und Problemen. Jeder von uns, der geboren wird, wird irgendwann krank und stirbt. Und wenn wir Menschen leben, versuchen wir, das Glück zu erhaschen. Wir versuchen, es zu fangen. Wir geben alles dafür, um nur einen Moment glücklich zu sein. Aber dann ist es wieder vorbei und diese Leere im Herzen bleibt. Warum? Da war der Feind Gottes, da war Luzifer, der Gegenspieler, der gefallene Engel, der an die Tür klopfte. Satan kam zu Eva, sagte ihr: Gott ist unfair. Gott lässt euch nicht frei handeln. Gott schenkt euch ein hier. Nimm diese eine Frucht. Wenn du davon probierst, wirst du sein wie Gott. Du wirst neue, berauschende, ekstatische Gefühle erleben. Du wirst zu neuen Dimensionen vorstoßen. Eva nahm von der Frucht. Als sie nahm, trennte sie sich von Gott. Sie lehnte sich gegen Gott auf. Sie öffnete die Tür des Todes. Statt Freude, ekstatischen, berauschenden Gefühlen, spürte Eva, Adam dann Sorge, Angst, Unsicherheit, Schuld, Leere und Einsamkeit. Jetzt ist unser Planet in Aufruhr. Jeder von uns erlebt, was Adam und Eva damals durchgemacht haben. Diese Angst, diese Schuld, diese Leere, diese Einsamkeit. Warum verursacht sind solche negativen Gefühle? Liebe gibt uns eine klare Antwort in Jesaja 59, Vers 2: "Sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott." Was trennt uns von Gott? Unsere Sünde, das Böse. Wir sind von Gott getrennt, weil wir getrennt sind von der Quelle des Lebens. Müssen wir sterben? Römer 6, 23: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod." Du, wir alle sind Sünde. Wir haben uns gegen Gott aufgelehnt. Du, wir müssen sterben. Hast du schon einmal den Tod direkt gesehen? Als ich in der Garage meinen Zivildienst machte, war ich eines Tages mit dem Auto auf der Heimfahrt zurück ins Kinderheim. Wir waren gerade einkaufen gewesen, irgendwo auf einem Marktplatz. Da war eine Menschenmasse auf der Straße. Sie konnten kaum mehr mit dem Auto hindurchfahren. Es war ein tragischer Unfall. Da lag ein Toter auf der Straße. Daneben die Mutter, die am Weinen, am Schreien war. Sie hat ihren Sohn verloren. Ein LKW hat ihren Sohn mitgenommen, einfach überfahren, aus dem Leben fort. War dieser junge Mann existiert nicht mehr. Eines Tages wird er an deine Tür klopfen. Er wird auch dich rufen. Das ist die Folge der Sünde. In Römer 3, Vers 23 lesen wir: "Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren." Wir alle haben uns gegen die Autorität Gottes aufgelehnt. Wir alle sind Sünder. Was macht Gott? Was ist Gottes Antwort auf das Problem der Sünde? Was unternehmen Gott? Sind nicht seine Geschöpfe, sind wir nicht schaffen zu seiner Ehre? Würde Gott dem Planeten Erde einfach sich selber überlassen? Das Gesetz des Universums verlangte den Tod der Menschen. Aber da war auch die Liebe Gottes. Würde Gott dem Planeten Erde einfach vernichten? Würde Gott zu sagen: Hab ich gehabt, der hat gesündigt. Schaut, wie über die Runden kommt. Gott hätte dem Planeten Erde einfach wie einen Fußball wegkicken können. Und er präsentiert er sich wahrscheinlich selber vernichtet irgendwann. Was war Gottes Antwort? Gottes nicht nur gerecht. Gott ist auch ein Gott voller Liebe. Gottes Herz schlägt für uns Menschen. Und so hat Gott einen Rettungsplan, einen Lösungsplan ins Rollen gebracht. Einen Plan, um die Erde zu retten. Jesus trat hervor, sagte: Vater, eines Tages werde ich die sündige Erde betreten. Ich werde das Leben führen, was die Menschen hätten führen sollen. Ich werde dir gehorsam sein. Ich werde die Strafe der Menschen auf mich nehmen. Ich werde am Tod für die Menschen sterben. Ich werde auferstehen und den Menschen neues Leben, ewiges Leben geben. Jesus kam, um dich zu erlösen. Adam, Eva waren auf einmal nackt vor Gott. Sie waren voller Scham, Traurigkeit und Sünde. Sie waren getrennt von Gott, verurteilt zum ewigen Tod. Gott gab Adam den Auftrag, ein Tier zu opfern. Stellen wir uns dieses erste Opfer einmal vor. Adam, der den Tod gar nicht kannte. Er nimmt jetzt ein Lamm. Er kniet nieder, legt seine Hand auf das Tier, tötet das Tier. Das warme Blut läuft dann seinen beiden herunter. Adam leidet, er weint. Er tötet damit, erleben kann. Er bringt ein Opfer, von Gott befohlen. Dieses Opfer, dieses Lamm, ist ein Symbol. Für wen? Für Jesus Christus. Warum muss ein Tier sterben? Warum ausgerechnet dieses Opfer? Warum fließt hier Blut? Was bedeutet Blut? Wofür steht Blut in der Bibel? Gelesen, 3. Mose 17, Vers 11: "Denn das Leben des Fleisches ist im Blut. Denn das Blut ist es, das Sühne erwirbt für die Seele." Wenn Blut vergossen wird, damit Leben gegeben. Als Jesus am Kreuz starb, hat er Blut vergossen. Er hat sein Leben gegeben. Die Folge der Sünde ist der Tod. Irgendeiner muss sterben für unsere Sünden. Entweder sind wir das, oder es war Jesus. Wenn wir heute zu Jesus kommen und sagen: Ja, Jesus, ich will ein Kind sein. Komm in mein Herz. Ich möchte mit dir leben. Ich möchte meine Sünden geben. Dann ist er für deine Sünden, für meine Sünden gestorben. Und wir haben Leben. Wir haben wieder Frieden mit Gott. Als Israel die Sklaverei ergebnis verlassen hatte, da sagte Gott zu ihnen: Ich möchte gerne mitten unter euch wohnen. Gott gab den Auftrag, ein Heiligtum zu bauen, eine Stiftshütte. Da gab es verschiedene Abteilungen, verschiedene Geräte. Ein ganz entscheidender Ort war der Brandopferaltar. Nehmen wir mal an, du hättest damals gelebt, zur Zeit der Israeliten, und du hättest da Nachbarsstreit gehabt. Ihr werdet und so werden so eine Diskussion euch ziemlich nahe gekommen. Schließlich hast du die Kontrolle über dich selber verloren. Du hast dann angefangen, den Nachbarn zu schlagen mit seinem Hirtenstab. Wirst du natürlich niemals machen, oder? Aber das nur Illustration. Und der Nachbar wird getroffen von dem Hirtenstab, versteht der Platzwunde. Er blutet und irgendwann, dann nach dem Streit, wo auseinandergeht, kommen zur Besinnung und sagen: Hey, das fand ich gut, weil es da gemacht habe ich. Muss nicht einmal Nachbarn entschuldigen. Du gehst zu deinem Nachbarn voller Reue und sagst: Das war schrecklich, dass ich richtig geschlagen habe. Das tut mir unwahrscheinlich leid. Bist du dein Nachbar wieder im Reinen? Vergibt dir, aber du bist doch nicht mit dem Reinen. Eine Sünde ist immer noch im Universum. Die ist immer noch in deinem Leben. Was machst du? Du gehst mit einem Tier, mit einem Lamm zum Heiligtum, genauer gesagt zum Brandopferaltar. Du legst dort deine Hand auf das Tier. Du kennst eine Sünde. Gottes, tut mir leid, dass ich meinen Nachbarn geschlagen habe mit dem Hirtenstab. Bin ich dort meine Hand hatte. Es tut mir leid, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Schenk mir neues Leben. Du tötest dann das Tier anstelle anstatt von dir. Das Blut wird dann an das Heiligtum übertragen. Und hiermit haben wir dann eine Sühne, Vergebung, eine rein machen. Du bist wieder in Frieden mit Gott. Die Sünde ist aus deinem Leben. Sünde ist zwar noch im Universum. Zu dem Thema können wir noch einmal ein anderes Mal, was mit der Sünde denn geschieht. Natürlich, Jesus ist für die Folgen der Sünden gestorben, aber die Sünde ist er noch irgendwo da. Das wären wir dann bei dem Thema, das Gericht, genauer anschauen. Aber das Wichtigste hierbei ist, du kehrst voller Frieden zurück. Du singst ein Lied. Du bist neu. Du bist ein Kind Gottes. Du bist wieder im Reinen mit Gott. In einer Sünde ist bei Gott, er ist dafür gestorben. Wir lesen den Text in 3. Mose, Kapitel 5, die Verse 5 bis 6: "Hat sich nun jemand auf die eine oder andere Art schuldig gemacht, soll er seine Schuld bekennen." 3. Mose 5 beschreibt hier, wie so ein Sündenopfer vonstatten ging. Und dem Herrn soll er, der Sünder, als Wiedergutmachung seiner Sünde ein weibliches Schaf oder eine Ziege als Sündenopfer bringen. Du hast das gemacht. Ein Tier ist für dich gestorben. Meine Frage an dich ist: Dieses Tier, wie viel Schuld hat es für deine Tat? Ist es total unschuldig? Oder aber, weil du deine Schuld übertragen hast auf das Tier, trägt es jetzt eine Schuld und muss sterben anstelle von dir? Jemand stirbt, damit du leben kannst. Wer ist das Opferlamm Gottes? Jedes Tieropfer war ein Symbol auf Jesus Christus. In Johannes 1, 29 lesen wir: "Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt." Bist du innerlich leer, einsam, suchst nach Glück in deinem Leben? Klage dich Schuld in deinem Leben zieht dich Sünde immer wieder herunter. Wir müssen nicht vergeblich nach Glück suchen. Wir werden Glück auch niemals finden. Alle Dinge dieser Welt, alles Geld der Welt, alles, was wir erleben können, dieser Welt wird uns niemals glücklich machen. Nur Jesus Christus wird das tun. Denn er hat den Tod besiegt, Sünde und Satan. Sah dann ist er derjenige, der auch sagt: Ich mache dich glücklich. Aber nur Jesus kann es dann erstmals erkennen und uns möglich. Er hat die echte Liebe in sich. Er ist Liebe. Jesus sagt dir jetzt in diesem Moment: Komm zu dir, öffne dein Herz für mich. Bekenne deine Schulden, deine Sünden. Ich werde dir neues Leben geben. Jetzt in diesem Moment kannst du echtes, wirklich echtes Glück finden. Einer meiner Prediger-Kollegen geht eines Tages eine Vortragsreihe, Nordeuropa. Nach einem dieser Vorträge kam eine Geschäftsfrau zu ihm und sagte: Könnte ich gerne mit ihm mal ein paar Worte wechseln? Und der Pastor sagte: Klar, worum geht es? Und da fing die Frau an: Wissen Sie, ich habe nur eine Frage: Ist Abtreibung Mord? Die Frau fing an zu weinen und erzählte folgende Geschichte. Vor ungefähr 17 Jahren hat mein Mann sich von mir scheiden lassen. Er hat mich einfach verlassen. Da war eine andere Frau in seinem Leben. Das tat so unglaublich weh. Ich war dann Single. Einige Zeit später traf ich dann einen anderen Mann. Er war mir sympathischer, sah gut aus. Wir standen uns toll, dann waren wir zusammen. Ich wurde schwanger von ihm. Es war unglaublich glücklich auf das Baby. Aber nach einigen Wochen, ich war schon schwanger, sagte dieser Mann zu mir: Ich bin nur Gastarbeiter in diesem Land. Ich gehe jetzt zurück zu meiner Frau und meinen Kindern. Ich war bodenzerstört. Ich bin schwanger von diesem Mann und er lässt mich jetzt im Stich. Konnte, Pastor, ich konnte das Baby von diesem Mann in meinem Kind in meinem Bauch nicht austragen. Das war zu viel für mich. Ich habe gekämpft, was soll ich tun? Dann entscheide ich mich für eine Abtreibung. Ich habe das Kind, das Baby in meinem Bauch getötet. Pastor, seit diesem Tag an kann ich nicht mehr schlafen. Ich, ich, ich habe Schuldgefühle, die quälen mich tag und Nacht. Immer wieder klagen diese Stimme in meinem Kopf. An, Pastor, was soll ich tun? Der Prediger erzählte ihr von Jesus Christus, von seinem Leben auf dieser Erde, von seinem Tod am Kreuz, erzählt von der Liebe Gottes. Und da fragte der Pastor die Frau: Willst du gerne Frieden haben? Möchtest du Glück haben? Der einzige Schlüssel zum Glück ist dich ganz Jesus Christus hinzugeben. Wollen wir in diesem Moment hier niederknien? Willst du dein Leben Jesus geben? Die Frau sagt: Ich habe noch nie gepasst, aber überhaupt. Tun gemeinsam knien sie sich dann nieder. Der Pastor fing an und sagte: Herr Jesus, danke dafür, dass du lebst. Ich danke dafür, dass du Realität bist. Und die Frau wiederholt diese Worte. Als sie dann die Frau schließlich sagt: Jesus, ich bitte dich, vergebe meine Sünden. Ich möchte dich in mein Leben aufnehmen. In diesen, genau in diesem Moment hat die Frau Trost, Frieden, Freude, sind echtes Glück bekommen aus den Händen Gottes. Bestand auf als neue Person. Die Bibel sagt: "Der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Du kannst Frieden haben. Du kannst echtes Glück haben, hier und jetzt. Kannst du erleben, wie Gott die tiefsten Bedürfnisse in deinem Inneren stillt. Gib dich ganz Gott hin. Glück ist ein Geschenk Gottes. Nur er kann das uns geben. Du kannst es nicht erkaufen für kein Geld der Welt. Viele Menschen meinen heute: Ich muss mir mein Glück verdienen. Ich musste meinen Frieden bei Gott irgendwie erbringen, also durch Leistung. Und da wir hier auf den Philippinen lassen sich Menschen kreuzigen, um Gott gnädig zu stimmen. Sie hängen dann nur für ein paar Stunden. Aber dennoch, die Motivation, das finden wir nicht in der Bibel. Glück ist ein Geschenk Gottes. Erlösung ist etwas, was wir auch seinen Händen Gottes erhalten. Sie können nichts dazu geben. Epheser Kapitel 2, die Verse 8 und 9 lesen wir: "Weil Gott so gnädig ist, hat er euch durch den Glauben gerettet, und das ist nicht euer eigener Verdienst, es ist ein Geschenk Gottes. Ihr werdet also nicht aufgrund eurer guten Taten gerettet, damit sich niemand etwas darauf einbilden kann." Da war Weihnachten und ich habe mich gefreut auf mein Geschenk. Auf meiner Carrera-Bahn, ich dann dort vor dem Weihnachtsbaum, die Carrera-Bahn war eingepackt in einem großen Geschenk. Ich musste sie nur öffnen und dann endlich, als ich sie auf, also das Geschenk.

[24:33] als ich sie aufmachte und die kleinen Autos vor mir sah und jetzt ja dort Autorennen spielen konnte, auftakt auf der kleinen Bahn mit den Autos, da hörte mir das Geschenk. Ich habe mich unwahrscheinlich gefreut, aber ich musste das Geschenk entgegennehmen. Ich muss das akzeptieren, ich muss das aufmachen, dann gehört es mir. Für das Geschenk muss ich keine Leistung erbringen. Es war etwas, meine Eltern aus freier Liebe, aus freiem Willen taten. So ist auch mit Gott. Gott liebt uns, wir müssen das Geschenk entgegennehmen. Wir müssen es annehmen, wir müssen uns öffnen, dann gehört es uns.

[25:13] Zweiter Korinther 5, Vers 21: "Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden." Hier geht es um Jesus Christus. Er kannte keine Sünde, aber wurde am Kreuz zur Sünde gemacht. Ich glaube, das werden wir niemals ganz verstehen. Wie kann ein Gott, der perfekt und vollkommen ist, der schon immer da ist und kein Ende hat, wie wird so ein Gott zur Sünde, weil er meine und deine Sünden trägt?

[25:49] In seinem Buch "Mitten im Blatt" erzählt Robert Cohen die Geschichte eines kleinen Jungen, dessen Schwester eine Bluttransfusion brauchte. Der Arzt erklärte dem Jungen, dass seine Schwester die gleiche Krankheit hatte, die er zwei Jahre zuvor besiegt hatte. Ihre einzige Heilung, die Chance auf Heilung, bestand darin, dass sie die Bluttransfusionen von jemandem bekam, also von ihm, weil er die Krankheit schon besiegt hatte. Da die beiden Geschwister die gleiche Blutgruppe hatten, war der Junge der ideale Blutspender.

[26:28] So ging dann der Arzt zu dem kleinen Jungen und fragte ihn: "Toni, Toni, kannst du dir vorstellen, etwas Blut abzugeben für deine Schwester Jenny?" Er war am Zittern, da konnte einem die Tränen herunterlaufen. Aus dem Fenster, ganz weit weg. Nach einiger Zeit sagte er: "Ja, ich bin bereit. Ich gebe, ich schenke meiner Schwester wenig Blut, damit sie überleben kann." Und wurde in das gleiche Zimmer gebracht. Seine Schwester dort lag Michaela. Und dort waren Johnny, Michaela. Er wurde an Instrumente angeschlossen. Das Blut verließ seinen Körper und Johnny schaute auf das, was dort geschah.

[27:18] Als die Bluttransfusion erfolgreich fertig war, als alles getan war, da holte Johnny den Arzt und fragte ihn: "Ich habe jetzt das Blut meiner Schwester gegeben. Wann muss ich sterben? Muss ich jetzt gleich sterben oder erst in ein paar Minuten?" Johnny dachte die ganze Zeit, wenn er seinem Blut gibt für seine Schwester, dass er sterben wird. Ist er wirklich gestorben? Ja oder nein? Nein. Natürlich nicht. Aber hier oben mental ist Johnny gestorben für seine Schwester. Hier hatte er die Entscheidung getroffen: "Ich werde alles geben, selbst mein Leben, damit meine Schwester leben kann, damit sie den Tod besiegen kann."

[28:01] In der Bibel gibt es zwei unterschiedliche Tode. Da haben wir den körperlichen Tod und da haben wir den ewigen Tod. Welchen Todes? Jesu am Kreuz gestorben? Klar, den körperlichen Tod. Er war ja wirklich tot. Jesus Christus am Kreuz. Aber er ist auch den ewigen Tod gestorben.

[28:26] Jesus hat uns befreit von der ewigen Trennung. Als Jesus am Kreuz hing, hatte er körperliche Todesqualen, aber er nahm auch die Schuld, die Sünde auf sich. Ja, vorher hat er ja gesagt: "Klar, ich werde auferstehen" in Johannes 2, Vers 19. Aber am Kreuz dachte er, dass er für immer verloren wäre. Er dachte, er würde nie wieder auferstehen. Die Sünde, das Böse war so krass, dass er von Gott ganz getrennt war. Deswegen ruft Jesus auch aus: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Jesus dachte, er würde nie wieder zu Gott zurückkehren, weil das Böse, meine und deine Sünde ihn so sehr traumatisiert.

[29:12] Das ist echte Liebe. Das ist ein echtes Geschenk. Ein Gott, der sich für mich opfert. Ich bin Gott unglaublich dankbar dafür. Wenn es Gott nicht geben würde, wäre ich dann... was wäre ich dann? Womöglich daneben. Ich hätte nichts im Leben, keinen Sinn mehr. Dann könnte ich auch heute gleich sagen, ob ich heute sterbe oder in 50 Jahren ist total egal. Ich sowieso alles sinnlos. Aber bei Gott mir neues Leben gibt, da Jesus am Kreuz für mich gestorben ist, habe ich eine Perspektive, einen Sinn, eine Hoffnung im Leben. Er ist mein Vater, weiß, woher ich gekommen bin. Ich weiß auch nicht, heute hier bin und ich weiß, wo ich nicht gehe.

[29:49] Jesus liebt mich. Genauso liebt er dich. Dieser Jesus, schon immer da. Er hat keinen Anfang und kein Ende. Milliarden von Engeln dienen ihm. Nie näher kommen, dass Gott auf diese Erde und er opfert sich. Er lässt sich schlachten für dich, trägt deine Sünden.

[30:09] Was sagst du dazu? Matthäus 27, 46 ruft Jesus aus: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Jesus trug deine Sünden und deine Schuld. Du musst nicht mehr leiden oder deine Sünden. Du kannst frei von dieser Last sein. Du musst nicht mehr vergeblich auf der Suche nach echtem Glück sein. Komm einfach in die Arme Gottes. Dort wirst du Frieden, Erfüllung und wahres Glück finden. Entweder musst du deine Schuld tragen, oder Jesus trägt deine Schuld. Irgendeiner musst du deine Sünden sterben. Kommt Jesus, lass deine Schuld tragen, dann wirst du frei sein.

[30:49] Johannes 3, 16: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern..." Armen, Armen, ewiges Leben. Hier kannst du deinen Namen einsetzen. Hier kann man den Text auch für dich lesen: "Denn so sehr hat Gott Leon, Rabea, wen auch immer geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit du, der du an ihn glaubst, nicht verloren gehst, sondern damit du ewiges Leben hast."

[31:26] Wie werde ich glücklich? Wie halte ich Frieden? Werden meine tiefsten Bedürfnisse gestillt? Hier: Fünf Schritte zum ewigen Leben. Fünf Schritte zum Glück. Erstens: Erkennen. Gott liebt mich. Gott ist Liebe. Das ist ein Fakt. Wenn eines Tages Gott im Himmel sein wird, du bist nicht mit dabei, wird Gott traurig sein, weil dann alles für dich hier geben. Er tut alles, damit du eines Tages in seinem Königreich mit ihm lebst. Jeremia 31, Vers 3: "Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade." Jesus liebt dich. Er möchte, dass du erlöst bist und für immer in seinem Königreich bist.

[32:08] Nummer eins: Gott liebt mich. Nummer zwei: Erkenne, ich bin ein Sünder. Aus eigener Kraft kannst du nichts tun. Du kannst kein Glück finden. Nur Jesus kann dir echtes Glück geben. Bekennt deine Sünden, deine Schuld, bring sie zu Jesus. Die Liebe sagt Römer 3, Verse 23 und 24: "Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sich vor Gott haben sollten, so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden, das ist eine Gnade, aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist."

[32:43] Fünf Schritte zum Glück. Noch mal eins: Gott liebt mich. Zwei: Ich bin ein Sünder. Drittens: Glaube. Glaube, das bedeutet Vertrauen. Hier geht es darum, dass ich sage: Ich möchte bewusst eine Beziehung zu diesem Gott im Himmel haben. Ich möchte mit ihm leben. "Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden." Glaube es nicht nur. Ich sage, hat der Wetterbericht auf meiner App morgen: Wird es regnen? Ich glaube den Wetterbericht. Glaube beinhaltet viel mehr. Wenn du wirklich dem Wetterbericht glauben würdest, würdest du einen Regenschirm mitnehmen, eine Regenjacke anziehen. Glaube beinhaltet auch eine Handlung.

[33:23] So ist es auch mit Jesus. Wenn wir ihm glauben, dann vertrauen wir ihm, dann folgen wir ihm nach. Dann geben wir ihn zu hundert Prozent unser Leben, damit er unser Führer sein kann.

[33:35] Fünf Schritte zum Glück. Noch mal: Eins, Gott liebt mich. Zwei, ich bin ein Sünder. Drittens, glaube an Jesus. Viertens, bekenne deine Sünden.

[33:44] Ist das eine zu sagen: "Herr Jesus, vergib mir alles, was ich getan habe." Aber es ist besser, dass wir sagen: "Herr Jesus, zeig mir, wo habe ich gesündigt?" Und dann nennen wir die Sünden beim Namen. Hier in ersten Johannes 1, 9 haben wir eine Phase, und die Jesus Christus immer sofort automatisch erfüllen wird. Wenn wir aber auch Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Jesus reinigt uns, wenn wir beten für alle Sünden.

[34:17] Sofort. Der letzte Punkt: Entscheide dich für Jesus. Sag Ja zu ihm im Gebet. Also, ich meine, Frau geheiratet habe, da hat mich ein Pastor gefragt: "Willst du in guten und schlechten Tagen an ihrer Seite sein? Willst du ihr treu sein, bis dass der Tod euch scheidet?" Das habe ich gesagt. Ich habe natürlich Ja gesagt. Und so wollen wir auch Ja sagen zu Jesus Christus. Wir sagen, dass einmal, sagen, dass immer wieder Ja. Wenn ich morgens aufstehe: "Ich will mit dir leben. Ja, Jesus, sei heute der Herrscher in meinem Leben. Ich möchte dir komplett zu hundert Prozent vertrauen." Wenn dein Sohn hat, der hat was, der hat das Leben. Weil er so nicht hat, hat was nicht das Leben. Dieses habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt. Können wir wissen, dass wir ewiges Leben haben? Ja oder nein? Na klar. Wir, wenn wir den Sohn haben, müssen wir dafür entscheiden. Und wenn wir uns ihm vollkommen übergeben, dann ist haben wir das ewige Leben. Dann ist er derjenige, der uns führt aus dem Tor heraus, aus der Sünde, in die Ewigkeit.

[35:29] Wie können wir das praktisch umsetzen? Ich habe hier ein Gebet mitgebracht und ich würde vorschlagen, dass wir dieses Gebet jetzt einmal gemeinsam, du dich hier einmal lesen. Das okay? Dieses Gebet, das ist eine Übergabe. Geht es um meine Entscheidung für Jesus Christus. Aber das gemeinsam lesen: "Herr Jesus, ich danke dir, dass du für mich gestorben und auferstanden bist. Ich bin ein Sünder. Bitte vergib mir. Komm jetzt in mein Leben. Ich kann mich selbst nicht retten. Darum vertraue ich dir. Befreie mich von der Macht des Bösen. Schenke mir die Kraft, dir nachzufolgen. Mit allem, was ich bin und habe, ergebe ich mich jetzt dir. Ich nehme das ewige Leben an. Ich bin es nicht wert, aber ich danke dir für dieses Geschenk."

[36:20] Schau dir an, gerade hier unten, wo wir stehen, von der Minute her, dann kannst du einen kurzen Screenshot machen. Du kannst dir das Gebet abschreiben. Das ist so ein Übergabegebet. Das ist eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus. Ich, für mich selber, ich bete das Gebet in meinen eigenen Worten jeden Tag, weil ich das tue, bin ich ein Kind Gottes. Und das ist so unglaublich schön, dieses echte Glück zu haben an der Seite Gottes. Ein Glück, das uns die Welt niemals geben kann.

[36:53] Vor 2000 Jahren hat Jesus Christus die Augen eines Blinden berührt. Mein Gebet ist es heute, dass Jesus auch meine und deine Augen berührt, dass er wieder sehen können. Deswegen die Augen Jesu schauen können, echtes Glück erkennen. Herr Jesus, ist mein Gebet, berühre jemanden, berühre mich für dich, dass du deine Liebe wiedersehen. Jesus kam zu dem Mann, dessen Beine verkrüppelt waren. Jesus heilt diesen Menschen, so dass er laufen konnte.

[37:26] Ja, Herr Jesus, in meinem Leben gibt es auch viel Schuld. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich brauche auch diese Heilung, dass ich wieder aufstehen kann. Das so viel Last, die mich runterzieht, die mich kaputt macht. Heute ist mein Gebet: Herr Jesus, vergib mir, nimm die Fesseln meinem Leben weg, lass mich wieder laufen. Herr Jesus, wenn Jesus diesem verkrüppelten Mann geholfen hat, kann er auch dich heilen. Er kann auch dich wieder auferstehen lassen zu einem neuen Leben.

[37:50] Da kam Jesus zu einer Toten waren, da lag der Verstorbene, der Jüngling. Jesus berührte den toten Jüngling. Er schenkt dir neues Leben. Und da ist Freude, da ist Glück. Gerade auch dein Leben wieder neu machen. Er kann heute auch, wenn du geistlich tot bist, also wenn du ganz ohne Gott lebst, oder nur zu 70, 80, 99 mit Gott lebst, kann Gott ja auch einen Neuanfang geben, ein echtes Leben schenken. Heute hier und jetzt kann Jesus dir echtes Glück geben, wenn du ganz zu ihm kommst, ihm dich völlig auslieferst.

[38:28] Begleitet mich heute nach Golgatha. Kurz bevor Jesus gekreuzigt wurde, da wurde Jesus nackt ausgezogen. 40-mal, diese Geißelpeitsche. Das waren kleine Knochen und Bleistücke auf den Rücken von Jesus, bis er, der Sohn Gottes, dem Tode nahe war. Seht, wie sie die Dornenkrone auf seinen Kopf pressen. Jesus wurde brutal geschlagen und angespuckt. Hier musste Jesus sein Kreuz selber tragen. Er nahm all das auf sich, warum? Weil er dich liebt.

[39:06] Soldaten fühlten nach der Vertiefung hier auf dem Bild, das nicht ganz grafisch richtig dargestellt. Also, man nimmt an, dass Jesus gekreuzigt wurde, hier in den Handgelenken, hier, wo der Mittelnerv durchgeht, das eigentlich die empfindlichste Stelle. Da hat man die Nägel hindurch getrieben. Bei der kleinsten Bewegung hat man dann schreckliche Schmerzen. So hing dann Jesus am Kreuz.

[39:33] Da ist der Messias, der Sohn Gottes. Wie ist eigentlich der Tod am Kreuz? Als Mensch hat man starke Muskelkrämpfe, pochende Schmerzen, eine Unfähigkeit, sich aufzurichten. Die Arme hängen, die Brustmuskeln sind gelähmt. Die Luft kann zwar eingeatmet werden, aber nicht mehr ausgelastet. Das zwingt den Gekreuzigten, sich immer wieder unter unsäglichen Schmerzen hochzuziehen. Irgendwann dann droht wie der Erstickung. Der Kampf setzt von neuem an. Ein neuer, verzweifelter Versuch. Die Kraft schwindet. Die Bewegungen werden immer häufiger. Irgendwann dann kommt es zu einer fortwährenden, endgültigen Erstickung. Die Magengrube sinkt tief, einen der Brustkorb hebt sich bis zur Höchstgrenze. Auf die Beine werden steif, die Haut färbt sich violett. Schweiß bricht im Übermaß aus dem ganzen Körper aus, vermischt sich mit Blut und rinnt auf die Erde.

[40:37] Wir können davon ausgehen, dass Jesus Christus wahrscheinlich in einem Herz durchbruch gestorben ist. Das ist wörtlich zu verstehen, denn aus dem Körper von Jesus Christus ist Wasser und ein Blutgemisch heraus geflossen. Bei einem Herz durchbruch. Dritter Tod. Gewöhnlich sofort ein. Wenn Menschen heute daran sterben, schreien sie laut. Sterben. Was ist damit? Jesus wirklich passiert?

[41:09] Ich weiß nicht, wie oft in deinem Leben schon Fehler gemacht hast. Ich leider viel zu oft und ich schäme mich auch dafür. Aber nehme mal an, dass ein Fehler in deinem Leben, der dich wirklich kaputt gemacht hat. Ein Fehler, den du nur immer wieder gemacht hast, dass eine schlechte Angewohnheit, eine Sucht, was auch immer du tust, diesen Fehler immer wieder des Schirms dafür. Immer. Oder jetzt nehmen wir diese eine Fehler, den du getan hast, und legen dem in das Herz Jesu. Jesus trägt diese Sünde am Kreuz. Trägt auch die Folgen der Sünde. Jetzt nehmen wir nicht nur diese eine, sondern wir nehmen alle, die jemals getan hast, und legen sie auch in das Herz von Jesus. Will hat jetzt schon sehr viel getragen. Oder wir nehmen nicht nur deine Beine, sondern wir nehmen alle Sünden der gesamten Menschheit, die jetzt gerade existiert. Und dazu nehmen wir noch alle Sünden, die die Menschen jemals begangen haben.

[42:04] Hat Jesus unerträglich viel getragen. Unglaublich. Jesus starb nicht aufgrund der körperlichen Qualen, die sind hat. Sein Herz zerstört. Diese Trennung von Gott. Jesus starb, weil er dich erlösen möchte. Dieses Erlebnis, weil er dir ewiges Glück geben möchte. Er gab alles für dich da hin, weil er dich so, so sehr liebt.

[42:38] Vor vielen, vielen Jahren gab es irgendwo in Afrika eine Schule. In dieser Schule gab es nur einen Lehrer. Dieser Lehrer hat alle Klassen, die in einem Raum waren, parallel unterrichtet. Man konnte sich nicht mehr Lehrer leisten. Das heißt, es gab nur diesen einen Lehrer. Und das war gar nicht so einfach für den Lehrer, die verschiedenen Klassen überhaupt zu betreuen. Das lag auch daran, dass es da unter den Schülern einige sehr schwierige Persönlichkeiten gab, unter anderem Big John. Er saß da ganz hinten, ein älterer Jugendlicher, tat sich ziemlich schwer, bedienen lernen. Er gab den Ton an, er war der Boss. Alle hörten auf diesen Big John.

[43:28] Einfach deshalb, weil er ein großer, ein kräftiger Kerl war. Der Lehrer war mit den Nerven am Ende. Er kam nicht mehr klar mit der Klasse, mit den Klassen, auch mit Big John und seiner ganzen Gang. Er sagte sich: "Ich meinen Job, ich gehe hier weg." Das Schulkomitee suchte daraufhin einen neuen Lehrer, der kommen würde, irgendwie fertig zu werden mit der Gang, mit den ganzen Klassen, mit dem Unterricht. Und da fanden sie einen Herren, und dieser Herr hieß Mister Smith.

[44:06] Mister Smith war ein kleiner Mann, hat immer einen Stock mit dabei. Und so ging hinein in die Klasse und er stellte sich vor den Schülern, sagte: "Ich weiß, dass ihr nicht seine einfache Klasse seid. Ich habe von einigen Streichen gehört, was es mit dem Lehrerfragen gestellt habt und Lehrer, der vor mir gekündigt. Jetzt bin ich hier. Ich würde gerne einfach so manch kennenlernen. Wer seid ihr denn?" Da kam er mit den Schülern ins Gespräch.

[44:35] Schließlich sagte der Lehrer: "Ich würde gerne, ich würde gerne auch hier Regeln haben. Ich glaube, dass es wichtig ist. Aber mein Vorschlag ist, dass sie die Regeln aufstellt. Wir brauchen hier einfach Regeln, damit wir gemeinsam vorwärts kommen, ein Ziel erreichen können, mit wir etwas lernen können. Aber wie wäre es, wenn ihr die Regeln aufstellt?" Und die Schüler sagten: "Ja, eine gute Idee. Warum nicht?"

[44:57] Noch beschleunigt und meinte: "Ich ja, das ist eine gute Sache. Ich jetzt werde ich die Gesetze, die Regeln bringen." Big John meldete sich und sagte: "Ich möchte gerne, dass manche nicht mehr auf den Boden spuckt. Es war so dreckig hier, wo ich sitze, das gefällt mir nicht." Der Lehrer sagt: "Es ist okay für euch, für alle anderen." Und die Schüler sagten: "Ja, gute Sache."

[45:15] Also war der Lehrer dabei, auf die Tafel zu schreiben: Nicht mehr auf den Boden spucken. Und so meldet sie sich da eine und der andere Schüler und dann schließlich hatten sie ein langes Regelwerk. Nicht mehr auf den Boden spucken, nicht den anderen Schüler bewerfen mit kleinen Erdklumpen. Das macht sind dort sehr gerne. Das Thema wieder etwas nach vorne warfen. Nicht etwas stehen vom Nachbarn. Als auch diese Liste von den Regeln hatten, dachten sich Big John: "Das sind ja unsere Regeln. Jetzt sind wir eigentlich diejenigen, wir sagen..."

[45:46] Er war mit sich und seiner Gang direkt um ihm herum saß zufrieden. Abidjan dachte sie noch etwas: "Wenn jemand jetzt meinen Regel nicht, wenn er die nicht befolgt, muss dafür auch Konsequenzen geben."

[46:01] Sobald ich bin schon und sagt: "Ich bin dafür, dass wir, wenn jemand diese Regeln übertritt, werden dafür bestraft wird." Lehrer sagt: "Ja, okay, Big John, starten wir was." Vorn blickt John meinte: "Ja, so diese zweite Sache hier oder die dritte Sache."

[46:14] Zweite Sache hier, oder die dritte Sache. Also, wenn man von dem, was man etwas anderen weg, denn was eigentlich gehört, Diebstahl begeht, da sollte die Strafe sein, 20 Schläge mit dem Stock. Schon ziemlich heftig, bekannt sagt, ach, machen Sie das ist schon eine gute Sache, da wird keiner mehr hier die Scheibe gehen. Damals war es üblich, dass die Kinder mit dem Stock geschlagen werden. Da ging der Unterricht los.

[46:42] Die nächsten Tage und Wochen, wie funktioniert? Die Kinder hatten ihre eigenen Regeln aufgestellt. Big John war zufrieden, der Lehrer war zufrieden, alles war in Harmonie, in Eintracht, bis eines Tages Big John nach der Pause zurückkam. Kurz vor Unterricht noch ein bisschen was von seinem Pausenbrot genießen wollte, aber das war nicht mehr da. Sein Brot war gestohlen. Voller Wut ging Big John zum Lehrer nach vorne, sagte: "Nein, mein Brot ist weg! Wer hat das gestohlen?" Fertig gemacht. "So haben sie ihr Recht in Ordnung. Das ist mein Gesetz, das ist meine Regel. Schauen Sie mal, was wir jetzt machen."

[47:17] "Ich möchte gern mein Brot wieder eine vernünftige Bestrafung." Big John setzte sich wieder auf seinen Platz. Der Lehrer war da vorne, Unterricht fing an. Aber bevor wirklich Daten konnte, sagte der Lehrer: "Ich möchte jetzt gerne wissen, wer von Big John das Pausenbrot gestohlen hat. Wer hat das Brot mitgehen lassen?" Nichts. Stille. Keiner fühlte sich...

[47:39] Plötzlich ein Wimmern zu hören war in der dritten Reihe. Da war ein kleiner Körper am Zittern. Dieser kleine Junge brach in Tränen aus. Es war der kleine, alle nannten ihn Little Jimmy. Der kleine Jimmy war ganz dünn, hat er nicht viel Kraft. Gleich aus. Jimmy brach in Tränen aus. "Ich habe, ich habe die letzten drei, vier, fünf Tagen nichts mehr zu Hause gegessen. Ich hatte so einen Hunger und da habe ich das, das, das Brot gesehen von meinen Big John und ich konnte nicht einfach anders. Ich hab's, ich hab das, ich habe das genau. Ich hab's, es tut mir leid, ich habe das aufgegessen."

[48:31] Alle schauten den Lehrer an. Auch Big John schaute den Lehrer direkt in die Augen. Was würde jetzt tun? Der Lehrer schaut auf die Tafel. Da war das Regelwerk, da waren noch die Konsequenzen aufgeschrieben. Alle wussten, was das jetzt bedeutet. Und so holte der Lehrer den kleinen Jimmy nach vorne. Er zeigte auf die Tafel, sagte: "Hier steht, wenn jemand ein Diebstahl begeht, bekommt er 20 Schläge mit dem Stock."

[48:59] "Es tut mir leid, ich will das jetzt nicht machen und ich möchte das nicht, aber ich muss es tun. Das sind eure Regeln. Wir müssen jetzt für die Konsequenzen jetzt aufkommen. Du hast einen Fehler begangen. Komm, mach den Oberkörper frei." Und der kleine Jimmy sie sich nach vorne. Sein Oberkörper war bereits frei. Da holte der Lehrer zum ersten Hieb mit seinem Stock aus. Plötzlich sprang der...

[49:27] ...einen Schaden zwischen dem Lehrer und den kleinen Jimmy. Wer war das? Big John. Ein großer, schwarzer, muskulöser John sagte: "Das können Sie nicht machen. Dieser kleine hier, der packt das nicht. Geht es für Gründe? Ich möchte gerne, kann ich nicht irgendwie meine, kann ich nicht die Strafe vielleicht auf mich nehmen? Ist das möglich?" Der kleine Jimmy, der welt...

[49:54] ...zusammenbrechen, dann wird das niemals. Das packende der geht daran zugrunde. "Kann ich nicht die Strafe, die 20 Schläge auf mich nehmen?" Der Lehrer kommt ihr die Klasse an. Alle sagten: "Ja, wieso nicht?"

[50:06] Da machte sich der Big John frei. Er lehnte sich auf das Pult. Der Lehrer holte aus. Vom ersten Schlag, war zweiter Schlag, 8, 9. Beim zehnten Schlag hörte man ein leises Wimmern. Beim 12., 13. Schlag öffnete sich der Rücken von Big John. Beim 16. Schlag, da lief das Blut in Strömen herunter. Dann der 19., der 20. Schlag. Back. Big John konnte sich gerade so eben noch halten, aber er stand dann auf.

[50:39] Wenn kleine Jimmy schaut direkt in die Augen und sagte: "Danke, danke, danke, wegschauen, dass das für mich getan ist. Danke, dass du die Strafe für mich getragen hast." Und so am Abend in dieser kleinen Jimmy den großen Big John. "Danke, danke, Herr Jesus, dass du für mich gestorben bist. Ich habe die Strafe verdient. Ich habe mich von der...

[51:04] ...getrennt. Ich hab so viel Böses in meinem Leben zugelassen. Ich habe mich bewusst für die Sünde entschieden. Im Mann immer wieder. Danke, Jesus Christus, dass du für mich gestorben bist. Wenn wir zu Jesus kommen, vergibt er uns sofort. Wir sind dann neue Menschen."

[51:26] Im Alter von 21 Jahren habe ich mein Leben zum allerersten Mal Jesus bewusst gegeben. Dieser Tage, einmal Leben für immer verändert. Ich war Feuer auf der Suche nach echtem Glück. Ich habe so viele ausprobiert von den Dingen, die ganz am Anfang waren, habe ich einiges getestet. Der Moment des Glücks, der war dafür einen kurzen, ganz kurzen Moment, aber danach war das Glück wieder weg.

[51:49] Also ich mit 21 Jahren mich niederknien und jedes Mal eben aufnahmen, hat sich alles für mich für immer verändert. Ich habe echtes Glück, von echten Frieden, echten Trost. Heute bin ich ein Kind Gottes. Bist du ein Kind Gottes? Hast du dich für Jesus entschieden? Bist du mit Gott im Reinen? Hier und jetzt kannst du zu Jesus kommen. Denk zurück an das Übergabegebet, dass wir gemeinsam gelesen haben. Spul das Video zurück und lies das Gebet. Hier und jetzt für dich. Entscheide dich für Jesus. Ist das dein Wunsch? Willst du das tun?

[52:24] Bieten wir gemeinsam. Unser Vater im Himmel, wir sind so froh und dankbar dafür, dass du hier heißt, Gott auf diese Erde gekommen ist. Danke, dass du für uns gestorben, das danke, dass du meine Sünden getragen ist. Danke, dass die Sünden der Welt auf sich genommen hast, dass wir jetzt neues Leben haben. Danke, dass du bald wieder kommen wirst. Wir freuen uns sehr, wenn wir dich sehen und dich endlich umarmen können, uns anbieten können und immer deiner Gegenwart sind. Danke, dass wir da ein ewiges Glück für immer haben.

[52:54] Und Vater, selbst wenn wir auf dieser Erde manchmal Herausforderungen erleben, Probleme und Sorgen, danke, dass du uns selbst in diesen Momenten Glück schenkst, deinen Frieden und deine Gegenwart geben uns Kraft durch Zeiten und zu warten, bis zu deinem Kommen. Hab dann keine Gnade und Liebe im Namen Jesu. Amen.

[53:16] Mein lieber Freund, ich möchte dich gerne einladen zum nächsten Vortrag. Das ist "Das Ende der Welt". Da geht es um die große Frage: Wie können wir in der letzten Krise überleben? Komm, sei dabei. Ich freue mich.


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