Veröffentlicht am
329 Klicks

In dieser Predigt von Daniel Heibutzki geht es um das „Gesetz der Freiheit“ und die Bedeutung von Gottes Geboten in einer zunehmend moralisch orientierungslosen Gesellschaft. Er beleuchtet die Zunahme von Kriminalität und Gewalt, die Erosion moralischer Werte und die Auswirkungen auf die Gesellschaft und Familien. Die Zehn Gebote werden als zeitlose Richtlinien für ein erfülltes Leben vorgestellt, und es wird betont, wie wichtig es ist, sich an diese biblischen Prinzipien zu halten, um wahres Glück und Frieden zu finden.


Weitere Aufnahmen

Serie: Zukunft Erde

  • 0:0
  • 0:0
  • 0:0

Transkript

[0:50] Herzlich willkommen zu der Themenreihe "Zukunft Erde". Was sagt die Bibel wirklich über unsere Zukunft? Bleib dabei und finde heute eine Antwort auf die Frage, wie viel Freiheit braucht der Mensch? Oder in anderen Worten: Das Gesetz der Freiheit.

[1:04] Eines Tages kam ein ärgerlicher Mann in eine Polizeidienststelle hinein gestürmt. Jemand war in sein Haus eingebrochen und hatte mehrere wertvolle Sachen gestohlen. Der Mann hat es noch geschafft, das Gesicht des Diebes irgendwie zu erkennen. So forderte der geschädigte Mann den Polizisten dort auf, in der Dienststelle etwas zu tun. Der Polizist sagte: "Ja, kommen Sie mal mit in das andere Zimmer. Ich habe ja so einige Phantombilder." Die Bayern setzten dich nieder. Aber während dort der Polizist dem geschädigten Mann die Phantombilder zeigte, räusperte sich der Polizist, wurde rot und sagte: "Ich muss mal kurz den Raum verlassen. Warten Sie mal kurz hier." Der Polizist kam wieder, sagte plötzlich: "Sie sind hier auch auf einem meiner Fotos. Ja, das sind Sie. Wir fahren schon lange nach Ihnen, aufgrund mehrerer Überfälle. Sie können gleich hierbleiben." So klickten die Handschellen. Der ärgerliche Hausbesitzer, der bestohlen wurde, musste gleich dableiben und wanderte in die U-Haft.

[2:09] Es scheint, dass Kriminalität, Gewalt heute normal ist, auch da, wo wir es nicht erwarten. Bei der Arbeit, in der Schule, im Einkaufsland, sogar in Kirchen. Meine Frau wurde in einer Kirche bestohlen, aber auf einmal ihr iPhone nicht mehr da, beziehungsweise iPod damals noch. Und hierbei handelt es sich nicht um organisierte Kriminalität. Das ist etwas, was alltäglich einmal treffen könnte. Und dann ist das Smartphone oder der Geldbeutel weg. Jemand sagte mal: "Das Schöne an Verbrechen ist, dass es meistens jemand anders trifft." Weil ich dachte, dass auch die am entzieht er war unterwegs dort in der Nähe vom Olympiazentrum in München. Plötzlich standen er und sein Kumpel direkt einem Amokläufer gegenüber. Sein Freund konnte fliehen, aber die am… das ebt wurde kaltblütig erschossen. Es könnte sein, dass so auch die 51-jährige Fußgängerin gedacht hat. Die Frau hielt sich in der Nähe der Bahnstation in Würzburg auf. Sie wollte nur mit dem Hund spazieren gehen. Plötzlich kam aus der Dunkelheit ein Jugendlicher entgegen. Er war mit einer Axt bewaffnet und schlug sie zweimal ins Gesicht.

[3:19] Kriminalität, Gewaltverbrechen sind heute an der Tagesordnung in Deutschland. Jeder siebte hat in seiner Kindheit oder Jugend sexuellen Missbrauch erlebt. In Amerika jede zwei Minuten wird eine Person vergewaltigt oder sexuell missbraucht. Das sind mehr als 320.000 Menschen pro Jahr. Diese Opfer dieser schrecklichen Gewaltverbrechen sind oft ein ganzes Leben lang traumatisiert. Einbrüche sind heute ganz normal. Laut Statistik wird heute in Deutschland alle vier Minuten irgendwo eingebrochen. Nur rund jeder siebte Einbruch wird aufgeklärt. Die meisten Täter bleiben unentdeckt. Ja, auf der einen Seite ist da der materielle Schaden, aber auf der anderen Seite ist da auch der psychische Schaden, der bleibt. Viele Menschen fühlen sich einfach nicht mehr sicher in ihren eigenen vier Wänden. Und ich denke da, mein Zuhause, mein E-Mail-Konto. Kennst du das auch? Du erhältst irgend eine komische E-Mail. Du hättest angeblich was bei Amazon eingekauft und dann steht in der E-Mail: "Bitte öffnen Sie den Anhang." Aber du kannst dich nicht erinnern, was du bei Amazon eingekauft hast. Also klickst du nicht auf den Anhang. Solltest du das tun, öffnest du den Anhang und darin ist ein Trojaner, der sich entwickelt, ein Virus, der mal auf deinem Computer ist. Und so haben dann Kriminelle Zugriff auf deine Daten. Oder du wirst aufgefordert von einer Bank, dich einzuleiten, weil es ein System-Update gab. So klicke auf den Link und kommst auf eine… das macht natürlich nicht auf den Link zu klicken. Oder aber, wenn du darauf klicken würdest, kommst du auf eine gefälschte Internetseite, loggst dich dort ein mit deinen Bankdaten und dann haben die Betrüger, die Kriminellen, deine Account-Daten, dein Passwort und können, wann immer sie wollen, auf dein Bankkonto zugreifen und das ganze Geld abheben.

[5:09] Internetkriminalität ist heute zu einer großen Herausforderung in Deutschland geworden. Jeder fünfte deutsche Bürger wurde Opfer dieser Kriminalität. Rund 15 Millionen Internet-Straftaten gibt es pro Jahr. Überall auf der ganzen Welt sind die Massenmedien voll von schlechten Nachrichten. Mach doch mal einen Vergleich. Schau doch mal, wie viele gute Nachrichten es gibt und negative Nachrichten in den US-Medien. Es gibt einige Zeitungen, die wissen, damit macht man großes Geld, wenn man die negativen Nachrichten auf die Hauptseite legt.

[5:48] Was ist die Ursache für die Gewalt in unserer Gesellschaft? Warum haben wir heute so viele Herausforderungen, so viele Probleme? Die Gesellschaft lehnt Gottes Gesetz ab. Sie sucht nach Liebe ohne Gesetzen, nach Freiheit ohne einen moralischen Kompass. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Alles ist okay, Hauptsache, ich fühle mich gut. Und du fühlst dich gut, du hast deine Wahrheit und ich habe meine Wahrheit. Und wenn wir dann noch Frieden haben, wieso nicht anfangen? 70er, die 70er Jahre ging es los. Da war dieser neue Welt, eine Welt voller anderer Moral. Die Situation: "Tu, was dir gefällt, mach, was du willst. Lebe für den Moment." Und das konnte alles bedeuten, vom Kiffen, sich einfach nackt auf öffentlichen Plätzen langsam zu entkleiden oder ein Kind abzutreiben. Das war eine Zeit, in der Porno-Filme, Oben-Ohne-Bade-Leben kam. Es war eine Zeit, in der die Schwulen-Bewegung entstanden ist. Von sich verstecken hatten die Homosexuellen genug. Von nun an wollten sie Flagge zeigen. Sie wollten für etwas einstehen.

[6:52] Was ist es heute aus unserer Welt geworden? Die 70er Jahre waren für viele Menschen ein Schock, aber heute im 21. Jahrhundert ist die neue Moral für vier Millionen Menschen einfach zum Alltag geworden. Der Zerfall der moralischen Werte wird einfach hingenommen.

[7:12] Moment mal, ganz kurz mal fragst du lieb, denn Gott liebt diese Menschen auch. Natürlich, Gott liebt jeden Menschen, das ist ganz wichtig. Aber Gott liebt nicht die… Ein neues Menschenbild entsteht gerade: Gender-Mainstream, sämtliche Lebensformen. So wird gesagt: Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle sind wir neutral einzuordnen. In anderen Worten: Menschen werden, naja, ich werde so geboren, biologisch, kann er beim ein soziales Geschlecht aussuchen, weil mich anders fühlen. Und so bin ich einfach dann auf einmal eine Frau. Und man sagt hierbei der Gender-Mainstream-Agenda: "Wir brauchen eine Abschaffung der Unterschiede zwischen Mann und Frau. Wir brauchen einen freien Zugang zur Verhütung oder Förderung des homosexuellen Verhaltens, weil es dabei nicht zur Empfängnis kommt. Wir brauchen einen Sexualkundeunterricht, der den jungen Kids schon anregt zum sexuellen Experimentieren, zu einer sexuellen Freizügigkeit." Und Achtung, jetzt kommt's: Religion, die bei dieser Agenda nicht mitmachen müssen, der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

[8:16] Kann es sein, dass unsere Gesellschaft die biblische Norm verlassen hat? Kann es sein, dass wir heute nach Freiheit suchen, ohne Gott im Hinterkopf zu haben? Was ist die Folge? Die Gesellschaft lässt eine neue Generation mit verunsicherten Kindern zurück. Wir wissen alle nur zu gut, dass Kinder beobachten und das, was sie sehen, das imitieren sie. Wenn ich an meinem Sohn am Tisch sitze und ich klatsche in die Hände, mein Sohn ist übrigens gerade zweieinhalb Jahre alt, dann klatscht er auch in die Hände. Wenn er sieht, wie ich bete, dann wird er auch beten. Mein Sohn beobachtet mich, irritiert mich. Es gibt Väter, die zahlen keine Steuern, Mütter, die treiben ihre ungeborenen Kinder ab, Ehepartner, die gehen fremd, die sich scheiden lassen. Unsere Kinder sehen das alles und die zerbrochenen Heime in den…

[9:07] Was kommt da auf uns zu? Das den Eltern, die geben einen kleinen Kindern um begrenzten Zugang zum Internet. Da sind kleine Kinder im Alter von acht Jahren, die haben ein Smartphone mit Internet. Und dann gehen sie in ihrer Schule auf die Toilette in der Pause, ziehen sich Pornos rein. Was ist das für eine Generation, die uns erwartet?

[9:31] Heute im Fernsehen, auf Netflix, wo auch immer da läuft vor unseren Augen, von den Augen unserer Kinder, Mord, Diebstahl. Brauchen wir sagen unseren Kindern: "Töten ist falsch, Diebstahl ist nicht richtig und Fremdgehen schon gar nicht." Aber dabei erzielen wir unsere Kinder zur kognitiven Dissonanz, innerlich zerrissen. Wir füttern ihre Welt mit Sünde. Kann es sein, dass unsere Kinder auch die moralischen Kompass verloren haben? Wissen sie noch, was gut und böse ist?

[10:03] Und Amerika, das große Land der Freiheit, hat ein 18-jähriger Jugendlicher im Durchschnitt 200.000 Gewaltverbrechen im Fernsehen und Film gesehen. Davon alleine 16.000 Morde. Es gibt ein biblisches Prinzip, das sagt: Durch Anschauen wirst du verändert. Wenn du Gewalt anschaust, wirst du gewalttätig. Wenn du sexuelle Unmoral anschaust, wirst du selber unzüchtig. Wenn du dich mit Egoismus und Materialismus beschäftigt, wirst du selber egoistisch und materialistisch.

[10:32] Wir leben und wir erleben in den letzten Jahrzehnten unserer Gesellschaft einen Werteverfall. Der moralische Kompass ist verloren gegangen. Was ist in unserer Welt passiert? Was ist die Ursache für den moralischen Verfall?

[10:46] Was sagt das Wort Gottes dazu? Sprüche 28, 4, 26. Hier geschrieben von Salomo, dem weisesten Mann, der jemals gelebt hat. Sprüche 28, 4, 26: "Wer sich auf sein eigenes Herz verlässt, ist ein..." Was? Ein Narr. Was sagt ihr Text? Ein Narr. In anderen Worten, jemand, der ins Verderben rennt. Ein Narr ist jemand, der sagt: "Ich bin mein Gott, ich weiß, was richtig und was falsch ist. Ich treffe die Entscheidung." Die Gesellschaft sagt heute: "Das ist die neue Moral. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Du hast deine Wahrheit, ich habe meine Wahrheit." Durch seine Moral, ich habe meine Moral. Die Gesellschaft verlässt sich auf ihre eigene Weisheit, aber die Gräfin ist in… In anderen Worten, ein Narr, weil es Gottes Gesetz verlassen hat. Denn Wind werden sie sehen und Sturm werden sie ernten.

[11:39] Verschieben, wenn du den Wind der und suchte den Massenmedien, siehst den Sturm der zerstörten Ehen. Wenn du den Wind der Sexualität oder der freien, falschen Sexualität in den Massenmedien siehst, ernsten Sturm der sexuell übertragbaren Krankheiten. Wenn du den Sturm der Gewalt in den Massenmedien hineinlegst, ernster den Sturm einer aggressiven Gesellschaft. Genau das erleben wir heute in unserer Welt. Gott ruft es auf zu einer Reformation, zurück zur Bibel.

[12:07] Aber hat Gott denn einen moralischen Kompass? Hat Gott ein gültiges Gesetz? Hat Gott die Zehn Gebote nur für die Juden geschrieben? Und da sind die Zehn Gebote für alle Menschen gültig. Sind die Zehn Gebote heute auch noch wichtig? Was sagt die Bibel dazu? Psalm 111, Verse 7 bis 9: "Die Werke sind Wahrheit und Recht. Alle seine Gebote sind unwandelbar, bestätigt für wie lange? Für immer und ewig." Er hat auf ewig verordnet seinen Bund. Gottes Richtlinien sind für alle Zeiten, für alle Generationen gültig.

[12:45] Big Mac und die Zehn Gebote. Sei fragt sich jetzt, was hat Big Mac mit den Zehn Geboten zu tun? Da gab es eine Umfrage in Amerika. Er wollte herausfinden, worüber die Menschen besser informiert sind: über die sieben wichtigsten Zutaten des Big Mac oder über die Zehn Gebote? Hier ist das Ergebnis der Studie. Die Menschen wurden befragt: "Was ist die wichtigste Zutat des Big Mac?" 80 Prozent der Befragten konnten diese wichtigste Zutat des Big Mac nennen. Das sind die zwei Scheiben gebratenes Rinderhackfleisch. Aber nur wenig Beachtung. Als 60 Prozent konnten sich an das Gebot "Du sollst nicht töten" erinnern.

[13:28] Moment mal, wenn 80 Prozent die wichtigste Zutat des Big Mac benennen können, aber weniger als 60% sich an das Gebot "Du sollst nicht töten" erinnern können, könnte es sein, dass irgendwas in unserer Gesellschaft total falsch ist? Aber es geht noch weiter. Nur 45 Prozent der befragten Personen konnte ich an das Gebot "Ehre Vater und Mutter" erinnern. 45 Prozent, während 76, also fast 80 Prozent der Menschen sich an Salat in Streifen erinnern konnten. Also mehr Menschen wussten, dass Big Mac Salat hat, als dass es in den Zehn Geboten das Gebot gibt: "Du sollst Vater und Mutter ehren."

[14:07] Was passiert da heute in unserer Gesellschaft? Kann es sein, dass wir auf einem falschen Weg unterwegs sind? Kann es sein, dass Gottes heute Rückruf zu seinen Geboten, zu seiner Norm, zu seinem Plan, der uns im Endeffekt glücklich macht? Gott schrieb die Gebote, die ethischen Richtlinien mit seinen eigenen Fingern. Er ließ es nicht zu, dass Mose das aufschrieb. Natürlich haben wir das heute hier Mose bei der Autor, aber ursprünglich hat Gott die Zehn Gebote mit seinen Fingern verfasst.

[14:36] Schauen wir uns diese Zehn Gebote einmal genauer an. Die Grundlage für die himmlische Regierung. Das erste Gebot sagt: "Du sollst keine anderen was haben? Keine anderen Götter neben mir haben." In einer Zeit, wo Männer und Frauen einen neuen Gatten, egal ob dieser Gott ein Porsche ist, ein anderes Auto, ein Haus, eine Rolex oder ein Fußballverein. Wenn man im Zeitalter, wo Männer und Frauen menschlichen Göttern… nette Herr lauf von alles dafür tun, um diese Götter zu besitzen, um diese Götter zu erleben. Er sagte Gott im Himmel: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Alle anderen Götter, die du hast, die du mensch schaffst, die werden dich nicht glücklich machen. Nur ich alleine, der wahre Gott im Himmel, würde dich erfüllen, dir echtes Glück und wahren Frieden geben." Dieses Gebot spricht heute zu unseren unglaublicher Relevanz.

[15:22] Das erste Gebot. Willkommen zum zweiten Gebot. "Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen." You sagt: "Bete keine billige Kopie an, damit es auch gemeint werde, die fertige dirk ein falsches Gottesbild an." Ich heute jemanden sagen: "Weißt, am Ende dahin wird Gott alle Menschen erlösen." Ach Gott, es ist noch ein Gott der Liebe. Am Ende hat er so ein großes Herz, mit dem alle Menschen das Königreich mitnehmen. Richtig oder falsch? Die Bibel lehrt davon nicht. Die sagt nichts darüber. Am Ende wird es Menschen geben, die in das Reich Gottes kommen, die sich viele entschieden haben, die sich gegen entschieden haben. Bastel dir kein falsches Gottesbild. Du findest hier dein Gottesbild in den Heiligen Schriften.

[16:08] Das dritte Gebot: "Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen." Hier geht es um den wunderbaren Namen Jesu Christi. Wenn die Engel den Namen Jesus aussprechen, dann tun sie es mit heiliger Ehrfurcht und Scheu. "Heilig, heilig, heilig", rufen sie aus. Sie beten Gott allen Tag und Nacht. Mein lieber Freund, missbrauche nicht den Namen Jesus als Schimpfwort, als Fluch oder beim Schwören.

[16:42] Dies sagte heute auch: Sei kein Heuchler. Es gibt viele Menschen heute, die den Namen des Herrn missbrauchen, indem sie nach außen sagen: "Ich bin Christ", aber dann verlassen sie die Kirche, wo sie so schön gekleidet waren, mit einem Lächeln im Gesicht haben und zu Hause schreien sie ihre Frauen und schlagen sie ihre Kinder. Sei kein Heuchler. Wenn du ein Christ bist, dann sei immer ein Christ überall, auch wenn du ganz alleine bist, du dich keiner beobachtet.

[17:07] Ich habe jemanden mal gekannt in der Kirche, der war eine Führungspersönlichkeit, jemand, den alle geliebt haben, jemand, der die Kirche gelenkt hat mit Vision und Strategie. Jemand, der für alle immer da war, wo ich dachte: "Wow, was für ein Mensch!" Aber dieser Mann, er missbrauchte seine eigene Tochter über Jahre hinweg. Was für eine Tragödie. Jesus Christus möchte, dass du kein Heuchler bist. Sei echt. Und dieses Echtsein kannst du nur mit seiner Kraft leben. Sei kein Heuchler.

[17:40] Punkt Nummer 44. Das Gebot vier von zehn: "Gedenke an den Sabbat-Tag und heilige ihn." Wie viel Tage sollst du arbeiten? Sechs Tage und alle deine Werke tun. Aber wann ist der Sabbat-Tag, der Tag des Herrn? Das ist der siebte Tag. Mehr zu dem Thema wird es beim nächsten Mal geben. Welcher Tag ist der Sabbat-Tag? Ist es Samstag? Ist der Sonntag? Eine wichtige Frage. Wie soll man diese Sabbat-Tage heute halten? Ist das für Jesus wichtig? Das ist das vierte Gebot. Er ruft auf, den Sabbat-Tag zu heiligen, damit wir in eine tiefe Beziehung zu ihm kommen, Inhalt Schöpfer angehen.

[18:17] Das fünfte Gebot: "Du solltest deinen Vater, deine Mutter ehren." Heute gibt es so viele Trennungen, so viel Streit in den Familien. Gott möchte, dass wir zu einer Einheit zurückfinden, möchte, dass wir in der Familie Frieden, Harmonie haben. Denn das ist der Ort, wo wir am meisten lieben und auch am meisten geliebt werden sollen. Das sind die Menschen, die Gott uns geschenkt hat. Lass uns da zusammenhalten mit der Kraft Gottes.

[18:39] Hier ein Wegweiser für unsere Zeit. Das nächste Gebot: In einer Zeit, wo Bomben fallen, tausende Menschen getötet werden, in einer Zeit, wo das menschliche Leben nicht mehr vielmehr nicht mehr viel zählt, in einer Zeit, wo wir im Fernsehen immer wieder sehen, wie tausende umgebracht werden, ruft Gott uns auf: "Du sollst nicht was tun? Du sollst nicht töten."

[19:02] Es geht weiter: "Du sollst nicht ehebrechen." In einer Zeit, in der wir eine sexuelle Freizügigkeit haben und Zucht und der ist für Männer normal, mit ihrer Sekretärin fremdzugehen. Einer Zeit, wo die Pornoindustrie mehr Umsatz macht als jemals zuvor. Da sagt Gott immer noch: "Du sollst nicht die Ehe brechen." Viele Menschen sagen: "Ach, ich bin mein Gott, ich tue, was mir gefällt." Aber Gott im Himmel hat einen Plan für uns. Natürlich kannst du sagen: "Ich möchte gerne meine Sexualität ausleben, wie ich das möchte." Aber Gott sagte: "Dadurch erschaffst du natürlich am meisten Liebe." Die Sexualität ist für die Ehe geschaffen. Nur wenn du in der Ehe die Sexualität richtig ausübst, das heißt, das tust, um deinen Partner glücklich zu machen, dabei bist du selber am glücklichsten, selber auch. Das ist ja klar. Nur in diesem Rahmen der Ehe wird Gott dich segnen. Wenn du die Sexualität außerhalb der Ehe auslebst, ob das die Pornografie ist, die Selbstbefriedigung, die Homosexualität, Sex vor der Ehe, Ehebruch, was auch immer, wenn du in diese Richtung unterwegs bist, natürlich liebt Gott dich, er erlebt dich immer, egal was du tust. Aber Gott hasst die Sünde und er ist traurig, weil du dich mit der falschen Sexualität zerstörst, außerhalb der Ehe. Die negativen Konsequenzen musst du dann tragen. Du meinst vielleicht auch: "Dieses eine Mal, dieses schöne Gefühl." Im Endeffekt gehst du daran kaputt und zugrunde. Gott liebt dich in einen besseren Plan für dich. Hör auf ihn, erlebe die Sexualität, erlebe sie, wie Gott es wirklich möchte, in der Ehe. Dann ist es eine Akte der Anbetung und machst du Gott glücklich und dich am allermeisten. Du sollst nicht ehebrechen. Was für ein wichtiges Gebot für unsere Zeit heute. Innerhalb der Ehe ist Sexualität eine Freude, ein Geschenk Gottes. Außerhalb der Ehe ist Sexualität ein Krebsgeschwür.

[20:47] Der nächste Punkt ist: "Du sollst nicht stehlen." Die Gebote Gottes sagen, was du sollst nicht stehlen. Hast du von dieser Geschichte einmal gehört? Diebstahl ist heute ja ein großes Problem in vielen Firmen und da gibt es immer wieder Angestellte, die einfach was mitgehen lassen. So auch in dieser Firma.

[21:04] mitgehen lassen. So auch in dieser Firma. Und in dieser Firma wurden Hammer, Meißel,

[21:07] und in dieser Firma wurden Hammer, Meißel, Schraubenzieher und ähnliche Dinge produziert. Die liefen dann über Band und die Angestellten sagten sich: "Ach, wenn ich jetzt mal so den Hammer mitnehme,

[21:16] oder den Hammer und diesen Schraubenzieher, den anderen. Ich meine, wenn am Tag zwei Schraubenzieher fehlen, was soll's?" Das lief ja tausende vom Band. Ich brauche Schrauben hier, mein Nachbar braucht auch ein Schraubenzieher, mein Kumpel außerdem bei eBay Kleinanzeigen braucht ja auch ein Schraubenzieher. Oder dann haben die Leute immer wieder etwas mitgehen lassen von der Firma. Und der Vorstand überlegt sich: "Wie können wir den Diebstahl stoppen? Wie ist das möglich?"

[21:40] Niemand käme auf die Idee und sagte: "Wir brauchen einen Sicherheitsmann, der als Detektiv fungiert, der an der Tür steht, weil alle hindurchgehen müssen, da wird er die Leute filzen und gucken, ob sie irgendwas mitgehen lassen."

[21:52] Gesagt, getan. Wirklich, der Diebstahl ging zurück. Na ja, aber da war so ein Typ, der ging jeden Tag mit einer Schubkarre voller Müll an dem Sicherheitsmann vorbei. Als Sicherheitsmann, na klar, wusste ja der, versteckt im Müll seine Schraubenzieher, seine Hammer, was auch immer. Und der nimmt etwas mit. Und so hat der Sicherheitsmann den an dem ist diese Angestellten gefolgt, hat den Müll dann durchsucht, hat aber nichts gefunden. Das war am ersten Tag so, am zweiten, am dritten, tagelang, 14 Tage so weiter.

[22:24] Der Sicherheitsbeamte wurde zornig und wütend. Da wusste: Irgendetwas, irgendetwas nimmt der Angestellte mit. Irgendetwas hat er in der Schubkarre, aber er findet es nicht. Und er macht seine Hände dreckig und schmutzig. Und so sprach er sich als Beamter diesen einen Angestellten an, sagte: "Jetzt mal ganz ehrlich, ich weiß, dass du etwas mitnimmst, dass du am Stehen bist. Ich werde dich nicht verpetzen. Sag mir, was es ist."

[22:47] Der Angestellte, mit einem Grinsen im Gesicht, sagte: "Okay, ich gebe es ja zu. Das ist jetzt heute die vierzehnte Schubkarre, die ich hier durch diese Tür nach draußen trage. Die vierte Schubkarre, die ich im Internet verkaufen werde."

[23:04] Stehen es heute an der Tagesordnung, aber es gibt immer noch ein Gebot: Du sollst nicht stehlen.

[23:10] Die Liebe sagt weiter: Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen den Nächsten. Hast du schon gehört? Kennst du das? Für Leute, die zu dir so kommen und sagen: "Hast du schon gehört?" Naja, dann folgt oft nicht immer irgendwie so etwas Negatives, ein böses Gerücht, eine Lüge. Ist nicht verbreiten. Wir sollen den Ruf, dass andere schützen. Wir sollen ihn hochhalten, besonders ehren.

[23:36] Die Gebote Gottes sprechen heute eine unglaubliche Relevanz zu uns. Das Zehnte, das letzte Gebot: Du sollst nicht begehren. Nur weil jemand etwas hat, was du dich hast, dann sollst du nicht neidisch oder eifersüchtig sein. Zehn Gebote sprechen zu dir. Gottes Gesetz ist die moralische Grundlage für unser Universum. Die Prinzipien von Gott sind ewig gültig. Gottes Gesetz legt fest, was richtig und falsch ist.

[24:03] Was wäre, wenn Gott zu Adam und Eva gesagt hätte nach dem Sündenfall: "Doch, ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt. Ihr könnt jetzt so leben, wie ihr das möchtet." So hätten wir heute ein großes Problem. Oder ich meine, ist nicht unser Grundgesetz in Deutschland aufgebaut auf die Zehn Gebote? Wie wäre die Welt, wenn jeder in Deutschland töten könnte? Wie wäre die Welt, wenn jeder in Deutschland stehlen könnte und jeder jeden umbringen und vergewaltigen könnte? Schrecklich, oder?

[24:29] Und Gott möchte uns Sicherheit geben, Ruhe und Frieden. Die Zehn Gebote sind für uns alle, für alle Zeiten. Gott schenkt uns dadurch Glück. Gottes Gesetz zeigt uns auch, was Sünde ist. So, das ist nicht etwas, was ich hier kreiere in meinem Denken. Meine Sünde ist etwas, was Gott ganz klar definiert durch die Bibel. 1. Johannes 3, Vers 4: "Jeder, der die Sünde tut, tut auch was die Gesetzlosigkeit." Und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.

[25:01] Die Sünde ist die Übertrettung der Zehn Gebote. Und denkst vielleicht: "Ach, komm, ganz easy. Dieser illegale Download von diesem Kinofilm, ist das wirklich Sünde?" Ist ja klar. Jetzt meint vielleicht: "Haha, ich baue gerade mein Haus und naja, ich hab da so ein paar Kumpels, die mir helfen und ja, die arbeiten schwarz, aber was soll's? Der Staat sorgt uns diese sehr ab." Ist das Sünde? Klar.

[25:31] Das ist, dass wir meinen oft, ja, so die kleinen Dinge, ja nicht mal einen Pornofilm rein, sie einmal Selbstbefriedigung, ist das wirklich Sünde? Natürlich ist das Sünde. Gott definiert ganz klar, was Sünde ist. Gott möchte, dass wir mit seinen Geboten in Harmonie leben, weil wir so zu glücklichen Menschen werden.

[25:50] Gottes Gesetz zeigt uns, wie wir wirklich glücklich und zufrieden sein können. Die Zehn Gebote beschränken nicht unsere Freiheit, sondern im Gegenteil. Die Gebote Gottes zeigen, wie wir wirklich ein erfülltes Leben haben können, voller Glück, Frieden und Harmonie. Hier Jakobus 2, Vers 12: "Was sind die Zehn Gebote redet und handelt als solche, die durch das Gesetz der Freiheit gerichtet werden."

[26:16] Sollten. Was ist das Gesetz? Das Gesetz ist ein Gesetz der Freiheit. Es macht uns wirklich frei. Mein Leben mal an. Du bist unterwegs mit einem Auto, ist noch mit dem Auto nicht durch, sondern über die Alpen gefahren. So die Serpentinen. Und du hast so ein tolles Auto und du sagst, du möchtest gerne so ein bisschen driften. Und dann triffst du die Kurve hier, diese Rechtskurve. Die Reifen quietschen, du verlierst die Kontrolle und fliegst aus der Kurve und knallst gegen die Leitplanke. Und dann gestehst du Leitplanken und sagst du: "Wenn du nicht da gewesen wärst, hätte man allerdings keine Kratzer. Wir auch jetzt nicht beschädigt." Wirst du das tun? Der eine Gießerei-Planer und sagt: "Danke, danke, dass du da bist, sonst wäre ich den Abhang hinuntergestürzt und du hast wahrscheinlich dann Auto noch das Leben verloren."

[27:06] Jetzt kannst du aber auch sagen, besuchst du ja eine Kurve aus in den Alpen auf denselben, wo es keine Leitplanke gibt. Du willst ja frei sein, möchtest Spaß haben. Und dann fährst du einer Kurve, weil du frei sein möchtest, nicht mehr nach rechts, sondern Leitplanke ist ja auch nicht mal dadurch erst einfach geradeaus. Und du bist frei ohne Gesetze. Und wie lange bist du frei, mein Freund? Wenn du in der Luft bist, hast du für einen Konsumenten Spaß, aber danach kannst du auf die Erde, dann ist alles vorbei. Gott, nur er kann es echte Freiheit geben.

[27:38] Die Zehn Gebote sind wie Leitplanken. Sie geben uns Sicherheit. Und wir werden erkennen, umso mehr wir Gott lieben, desto mehr wollen wir Gott gehorchen. Umso mehr wir kennen, wie Gott uns liebt, desto mehr verstehen wir, wer meint das Beste für uns. Er hat alles unter Kontrolle. Er schenkt uns wirklich Frieden und Freiheit.

[28:00] Das Gesetz ist im Alten Testament, das Gesetz auch im Neuen Testament. Das Gesetz ist überall. Wir kommen zu Jesus, wir nehmen ihn an, wir werden erlöst, weil er am Kreuz gestorben ist und danach aus Liebe folgen wir ihm nach. Johannes 14, Vers 15: "Liebt ihr mich, so haltet ihr meine Gebote."

[28:16] Sagt der Text: "Haltet meine Gebote." Es ist wie bei einem kleinen Kind, das zu seinem Vater kommt und sagt: "Oh, Papa, Papa, ich liebe dich." Und der Vater sagt: "Ich freue mich, dass du mich liebst. Kannst du mal kurz den Müll rausbringen?" Er sagt das kleine Kind: "Ob ich dich jetzt auch wieder nicht mein Leben reicht nicht aus und der Müll rauszubringen?" Nein, die Liebe, die wir Gott gegenüber haben, der uns ins Herz geschenkt hat, die soll uns dazu führen, dass wir seine Gebote halten.

[28:48] Oder ich gehe zu meiner Frau und sie räumt gerade die Spülmaschine aus. Nicht sage: "Liebling, ist heute wunderbar aus. Ich liebe dich so sehr." Und sie fragt mich: "Daniel, kannst du mir helfen beim Ausräumen der Maschine?" Und ich sage ihr: "Rebecca, darauf habe ich jetzt keine Lust. So sehr liebe ich dich auch nicht mehr." Nein, weil ich meine Frau liebe, werde ich was kann ich? Ich werde dir helfen und das Geschirr aus der Spülmaschine ausräumen.

[29:09] Liebe zeigt sich in Gehorsam. Da war ein Prediger, der vor vielen Menschen das Wort Gottes verkündet. Da war ein armer Junge, schrie: "Ich möchte lieben, Aktionen sind Jesus." Will Liebe in Aktion sind seine Kraft. Wird ihr helfen, das zu tun. Wir gehorchen Gott nicht, um erlöst zu werden. Wir gehorchen Gott, weil wir erlöst sind. Wir sind gerettet. Warum? Weil Jesus Christus am Kreuz starb und er uns neues Leben gegeben hat.

[29:34] 1. Johannes 2, Vers 3: "Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten." In anderen Worten, der Beweis, dass du Gott wirklich kennst, zeigt sich darin, dass er seine Gebote hältst. Nicht allein in Worten. Du kannst viel reden, sagen: "Ich tue jenes und dieses", aber im Endeffekt wären es seine Taten zeigen ein Leben voller Gehorsam aus der Kraft Gottes.

[30:00] Das möchte Gott von uns. 1. Johannes 2, Vers 4: "Wer sagt, ich habe ihn erkannt und hält doch seine Gebote nicht, er ist ein Lügner." In einem solchen ist die Wahrheit nicht. Du bist erlöst durch Gnade. Aber Jesus fordert mich auf: "Halte meine Gebote." Und wenn du sagst: "Ich folge jedes nach, aber ich bin nicht treu", bist du ein Lügner.

[30:25] Dann kehre um, mache einen Neustart. Egal, wer du bist, was du, was auch immer du getan hast, deine Sünden sind nicht zu groß. Gott wird immer einen großen Run, Gott vergibt und daher sind in die tiefen des Meeres werfen und dir einen Neuanfang schenken, neues Leben. Das Alte und das Neue Testament widersprechen sich nicht.

[30:43] Aber Moment mal, sagst du, gibt es nicht heute Theologen und Lehre, die dieser Ansicht sind, die sagen in der Bibel im Alten Testament werden wir erlöst durch das Gesetz und im Neuen Testament werden wir alles durch die Gnade. Ist das so richtig? Stell dir mal vor, ich bin im Himmel und also nicht jetzt, sondern später, nachdem kommen Jesu und ich werde dort Mose sehen und ich frage Mose: "Wie bist du auf die neuartigen kommen?" Mose sagt mir: "Ja, ich bin hier, weil ich das Gesetz gehalten habe." Ich denke: "Komisch, ich bin hier, weil Jesus für mich am Kreuz gestorben ist." Und das sah er, wie man nicht fragen: "Warum bist du auf der neuen Erde hier?" Und er sagt: "Ich habe die Zehn Gebote gehalten." Ich sagen: "Moment mal, ich bin hier, weil ich Jesus angenommen habe."

[31:29] Kann es sein, dass die eine loswerden aufgrund des Gesetzes und die anderen wären erlöst aufgrund der Gnade? Nein, wir werden immer Titus Kapitel 2, Vers 11: "Denn die heilsame Gnade Gottes ist erschienen allen Menschen." Alle Menschen, die jemals gelebt haben, müssen er sein und auch mir wurde geredet aufgrund von Gnade. Jesaja auch und auch ich kann zurückschauen auf dem Tod Jesu. Und Mose haben in die Zukunft geschaut auf die Hoffnung hin, auf diese Gnade. So wollen sie erlöst werden.

[31:56] Erlös bei Mose entschieden haben wir, halten seine Gebote, weil wir Jesus lieben. Was macht das Gesetz? Römer 3, Vers 20: "Dadurch, dass das Gesetz kommt, Erkenntnis der Sünde."

[32:06] Das Gesetz ist wie ein Spiegel. Es zeigt mir, dass ich dreckig bin. Stell dir vor, du arbeitest draußen, gerade draußen an deinem Auto. Seine Motorhaube ist offen und du bist mit deinen Händen dort irgendwo am Herumhantieren im Motor. Naja, du machst sie hat dabei dreckig, deine Hände. Und merkst auf einmal, das juckt mich da oben. Das ist ein Mückenstich an der Stirn. Und dann machst du dich dreckig, weil deine Hände auch schon voller Schmierfett, Öl waren. Und da merkst du, hier an der Nase juckt es mich auch. Gerade unter festen Halt. Dann auf einmal merkst du, als du damit einer Frau redest, dass sie darauf hinweist: "Beim Essen, Schatz, du bist da dreckig." Und sagt: "Nee, ich bin nicht dreckig. Das kann nicht sein. Klar, ich habe draußen gearbeitet, aber ich war gerade meine Hände gewaschen. Schon ein Badezimmer in der Spiegel habe ich jetzt nicht geschaut, aber ich bin nicht dreckig." Sagt deine Frau zu dir: "Ach, liebster Schatz, beherrschen, putze. Schau doch mal in den Spiegel." Und du gehst zum Spiegel und sagst: "Das kann ich sein. Meine meine Frau hat nicht recht und das Spiel dann auch kein Recht. Ich bin nicht dreckig, aber der Spiegel zeigt ja, du bist doch dreckig. Du hast das auch mal deine Stirn dreckig, du hast auf deiner Nase Schmierfett, auch hier hinten hast du ein bisschen Öl vom Auto."

[33:32] Und was machst du dann? So diskutierst du mit dem Spiegel und sagst: "Spiegel, das ist unrecht. Ich habe recht. Ich bin das Gesetz." Nimm das Spiel auf die Erde und auf den Spiegel und zerstörst du machst du das natürlich nicht. Oder wie wär's, damit du sagst: "Spiegel, das ist unrecht, aber naja, okay, vielleicht hast du doch recht." Und siehst ein, dass dreckig bist und dann nimmst du den Spiegel und versuchst dich mit dem Spiegel zu reinigen. Er geht das? Nein, was mach ich? Sauber der Spiegel, Wasser und Seife.

[34:02] Das sind die Zehn Gebote. Und selbst wenn wir meinen, die zehnte wurde am Unrecht und wir sind nicht Sünde, wissen nicht befleckt. Sagt die zehn Gebote sind immer noch da und wir sind immer noch dreckig. Wir können sie auch zur Seite tun. Wir können sie vielleicht verbannt am Leben, während immer noch Sünder. Und wir können nicht mit den Zehn Geboten reinigen. Das ist unmöglich.

[34:20] Wer kann es alleine lösen? Das ist Jesus Christus. So, wenn wir zu ihm kommen, wird er uns neues Leben schenken, Vergebung, einen einen Neubeginn mit ihm. Aber die Sünde erkannte ich nicht, sagt Römer 7, 57. Außer wie er kenne ich die Sünde durch Gesetz.

[34:39] Was das Problem unserer Gesellschaft? Viele sagen heute, das Gesetz Gottes hat keine Relevanz mehr. Ich tue, was mir gefällt, das ist mein Ding, meine Sache, Hauptsache, ich habe dabei ein gutes Gefühl. Die Zehn Gebote werden zur Seite geschoben. Deshalb haben wir einen Werteverfall in der Gesellschaft. Deshalb geht es so vielen Menschen so schlecht. Deshalb kommt Sünde und das Böse immer mehr zum Vorschein. Wo wir das Gesetz Gottes da ist, sagt die Bibel, da ist auch keine Übertretung.

[35:07] Es gibt ja einen richtigen Tourismus in Deutschland, einen richtigen Autobahn-Tourismus. Da kommen die Leute aus dem Ausland und wollen mal so unbegrenzt auf der Autobahn heizen. Ganze linke Spur nicht zu bekämpfen. Das erfährst du ganz gewöhnlich von einer von hinten, da gleitet mit 280 Stundenkilometern. Und dann machst du dann irgendwann platzt diese Touristen kommen, weil es auf der Autobahn auf der deutschen Autobahn keine Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt.

[35:31] Und wenn es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, gibt es auch keine Übertretung. Aber Gott hat und seine Zehn Gebote gegeben, damit er uns ein Limit zeigt, damit er zeigt: "Bis hierhin und nicht weiter." Denn ganz ehrlich, wer jetzt keine Diskussion eröffnen mit der Geschwindigkeitsbegrenzung, aber stellen wir uns mal vor, unsere Autos könnten heute über 1000 Stundenkilometer fahren. Wer das dann safe auf der Autobahn so schnell zu fahren? Nein, eine Begrenzung dient uns, damit wir Freude und Spaß am Leben haben.

[36:05] Ich wusste nichts, sagt Paulus hier von der Begierde. Wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: "Du sollst nicht begehren", von Natur aus, sagte Paulus, bin ich voller Egoismus und ich würde begehren. Aber Gottes Gesetz zeigt mir, ich bin Sünder. Ich kann nicht mit meinen eigenen Verstand beurteilen, was richtig und falsch sich braucht dazu die Kraft Gottes, seine Zehn Gebote.

[36:25] Das Gesetz fasst mir das mal kurz zusammen. Wo es kein Gesetz gibt, gibt es auch keine Sünde. Ohne Sünde brauchen wir auch keine Gnade und auch kein Kreuz. Wir haben keine Erlösung und wir haben auch kein Erlöser. Aber wir wissen, es gibt ein Gesetz, das zeigt uns, wir sind Sünder. Wir brauchen diese Gnade, die Kraft Gottes. Willkommen zum Kreuz, werden zum neuen Menschen, erhalten Erlösung und haben eine tiefe Beziehung zum Erlöser, zu Jesus Christus selber.

[37:00] Welche Rolle spielt denn die Gnade Gottes? Wodurch werden wir dann tatsächlich erlöst? Epheser 2, Verse 8, 9: "Und gesagt, der Text, weil Gott so gnädig ist, hat er euch wie gerettet? Durch die Gesetze, durch den Glauben hat er gerettet. Und das ist nicht euer eigenes Verdienst, es ist ein Geschenk Gottes."

[37:19] Ihr werdet also nicht aufgrund eurer guten Taten gerettet, damit sich niemand etwas darauf einbilden kann. Hast du schon einmal ein Geschenk bekommen? Ich freue mich, wenn ich Geschenke bekomme, ist eine tolle Sache. Aber man glaubt ihr das Geschenk, wenn du mir ist der andere entgegen reicht? Nein, wenn ich es in meinen Händen halte, ja, wenn ich es annehme, wenn ich es auspacke, wenn ich es verwende, dann ist es mein Geschenk. So ist auch mit Jesus Christus. Er erstreckte heute das Geschenk der Erlösung an.

[37:46] Und was der nächste Schritt? Muss es annehmen, auspacken, dann ist es dann sieht es in seinem Leben Realität. Was ist Gnade? Gnade ist die Kraft Gottes, die dich verändert, die dich zu einem neuen Menschen macht, die doch hilft der Heiligung, dass du nicht mehr fällst, sündigst. Ja, du bist vielleicht doch gefallen, aber jetzt gilt es, es ist stärker als Sünde. Er wird sie besiegen, er wird dir vergeben, wird er wieder aufhelfen und dich begleiten, damit du nicht wieder fest. Wenn du fällst, ist er da. Er liebt dich, vergibt dir immer und immer wieder.

[38:17] Schafft die Bibel das Gesetz Gottes ab? Oder Jesus Christus schafft er das Gesetz Gottes ab? Nein, er bestätigt das Gesetz Gottes. Römer 3, Vers 31: "Eben nur das Gesetz auf durch den Glauben." Das sei gerne viel mehr bestätigen wir das Gesetz. Viele Christen sagen heute, das Gesetz wurde beiseite geschafft. Oder Prediger behaupten heute, einflussreiche Verkündiger, die Zehn Gebote wurden ans Kreuz genagelt. Aber Jesus sagt: "Wir haben das Gesetz nicht auf, im Gegenteil, durch Liebe, die wir zu Gott geben, die wir im Endeffekt auch von ihm empfangen, sie Römer 5, 5 geben wir in den Zehn Geboten ist Liebe weiter, indem wir Gott treu sind und sein Wort halten."

[39:05] Wir sind unter der Gnade, deswegen halten wir das Gesetz. Als Familie waren wir in Dänemark am Ringkøbing Fjord. Mein Vater, der ist ein Surfer und dort am Fjord kann man super surfen. Und mein Vater sagte mir eines Tages: "Daher kommen, Mann, mit." Aber ich dachte mir: "Ich weiß nicht so und Surfen ist meine Sache. Sieht ja schon cool aus, muss ich auch schon anfühlen, aber so das ganze Equipment aufzubauen ist wahrscheinlich ziemlich anstrengend." Und tatsächlich, es hat lange gedauert, das Siegel dort zu straffen und dann die Bretter vernünftig zu positionieren, dann ins Wasser mit der ganzen Ausrüstung. Das hat schon eine Minute gedauert, bis wir dann fertig waren.

[39:48] Papa sagte mir immer: "Daniel, pass auf, wenn du das Brett vom Auto nimmst, das Surfbrett, schau, wie der Wind steht, damit du das Surfen unter Kontrolle hast."

[39:58] Du das Server unter Kontrolle hast. Du das nicht irgendwie in den Händen, das nicht irgendwie in den Händen, das nicht irgendwie in den Händen herum. Das ist damit herum Frucht des, herum Frucht des, herum Frucht des oder Drews und vielleicht sogar noch, oder Drews und vielleicht sogar noch, oder Drews und vielleicht sogar noch irgendwas damit beschädigt. Eines Tages, irgendwas damit beschädigt. Eines Tages, irgendwas damit beschädigt. Eines Tages habe ich gedacht, schnell, schnell, habe ich gedacht, schnell, schnell, habe ich gedacht, schnell, schnell, lasst uns den Prozess einmal, lasst uns den Prozess einmal, lasst uns den Prozess einmal beschleunigen. Das aufbauen und ich habe, beschleunigen das aufbauen und ich habe, beschleunigen das aufbauen und ich habe schnell das Brett von Papas Auto, schnell das Brett von Papas Auto, schnell das Brett von Papas Auto genommen und sein Surfbrett hatte ich, genommen und sein Surfbrett hatte ich, genommen und sein Surfbrett hatte ich nicht mehr unter Kontrolle. War eine, nicht mehr unter Kontrolle. War eine, nicht mehr unter Kontrolle. War eine riesige Windböe, riesige Windböe, riesige Windböe. Ich habe meinem Nachbarn am Auto drin, ich habe meinem Nachbarn am Auto drin, ich habe meinem Nachbarn am Auto drin, aber da war eine Macke und ich dachte, aber da war eine Macke und ich dachte, aber da war eine Macke und ich dachte mir: "Oh nein!", mir: "Oh nein!", mir: "Oh nein!". Ja, ich will ja, ich will ja ehrlich sein, ja, ich will ja, ich will ja ehrlich sein, ja, ich will ja, ich will ja ehrlich sein. Ich hab' meinem Vater erzählt und dann kam, ich hab' meinem Vater erzählt und dann kam, ich hab' meinem Vater erzählt und dann kam noch der Autobesitzer und das war nicht, noch der Autobesitzer und das war nicht, noch der Autobesitzer und das war nicht so schön für ihn, so schön für ihn, so schön für ihn. Es war auch nicht schön von meinem Vater, es war auch nicht schön von meinem Vater, es war auch nicht schön von meinem Vater. Aber am meisten habe ich darunter, aber am meisten habe ich darunter, aber am meisten habe ich darunter gelitten, weil ich habe halt nicht, aber gelitten, weil ich habe halt nicht, aber gelitten, weil ich habe halt nicht, aber gehorcht. Ich habe halt fahrlässig, gehorcht. Ich habe halt fahrlässig, gehorcht. Ich habe halt fahrlässig gehandelt und dann sagte ich: "Papa, Papa, es, gehandelt und dann sagte ich: "Papa, Papa, es, gehandelt und dann sagte ich: "Papa, Papa, es tut mir leid, kannst du nicht irgendetwas, tut mir leid, kannst du nicht irgendetwas, tut mir leid, kannst du nicht irgendetwas tun?", tun, tun. Und mein Vater sagte: "Daniel, wir haben da, und mein Vater sagte: "Daniel, wir haben da, und mein Vater sagte: "Daniel, wir haben da eine Lösung.", eine Lösung, eine Lösung. Ich habe eine Haftpflichtversicherung, ich habe eine Haftpflichtversicherung, ich habe eine Haftpflichtversicherung. Ich vergebe dir und die, ich vergebe dir und die, ich vergebe dir und die Haftpflichtversicherung wird die für die, Haftpflichtversicherung wird die für die, Haftpflichtversicherung wird die für die Folgen seiner Schuld aufkommen. Also die, Folgen seiner Schuld aufkommen. Also die, Folgen seiner Schuld aufkommen. Also die wir das Geld bezahlen und das wäre alles, wir das Geld bezahlen und das wäre alles, wir das Geld bezahlen und das wäre alles okay. Ich habe mich gefreut, dass mein, okay. Ich habe mich gefreut, dass mein, okay. Ich habe mich gefreut, dass mein Vater mir vergeben hat, dass jemand, Vater mir vergeben hat, dass jemand, Vater mir vergeben hat, dass jemand anderes für die Schuld eintritt und dann, anderes für die Schuld eintritt und dann, anderes für die Schuld eintritt und dann war ich ja unter der Gnade. Oder jetzt, war ich ja unter der Gnade. Oder jetzt, war ich ja unter der Gnade. Oder jetzt kann ich tun und lassen, was ich wollte, kann ich tun und lassen, was ich wollte, kann ich tun und lassen, was ich wollte. Ich habe das Surfbrett vom Papa genommen, ich habe das Surfbrett vom Papa genommen, ich habe das Surfbrett vom Papa genommen und bin in das gleiche Auto noch mal, und bin in das gleiche Auto noch mal, und bin in das gleiche Auto noch mal tief befreien. Oder hat noch mal zwei, tief befreien. Oder hat noch mal zwei, tief befreien. Oder hat noch mal zwei, drei Macken gemacht und das andere Auto, drei Macken gemacht und das andere Auto, drei Macken gemacht und das andere Auto, das Nachbarsauto, das gegenüber die, das Nachbarsauto, das gegenüber die, das Nachbarsauto, das gegenüber die. Genau, da hab ich auch denn noch mal, genau, da hab ich auch denn noch mal, genau, da hab ich auch denn noch mal beschädigt. Oder ich war unter der Gnade, beschädigt. Oder ich war unter der Gnade, beschädigt. Oder ich war unter der Gnade. Ich konnte tun lassen, was ich wollte, ich konnte tun lassen, was ich wollte, ich konnte tun lassen, was ich wollte. Richtig, richtig, richtig.

[41:21] Nein, unter der Gnade ist etwas ganz anderes. Ich war zutiefst dankbar, dass, anderes. Ich war zutiefst dankbar, dass, anderes. Ich war zutiefst dankbar, dass mein Vater mir vergeben hat und ich habe, mein Vater mir vergeben hat und ich habe, mein Vater mir vergeben hat und ich habe keine weiteren Macken das Auto vom, keine weiteren Macken das Auto vom, keine weiteren Macken das Auto vom Nachbarn oder das andere Auto, Nachbarn oder das andere Auto, Nachbarn oder das andere Auto reingehauen. Reingehauen, reingehauen. Ich habe jetzt umso mehr aufgepasst, dass, ich habe jetzt umso mehr aufgepasst, dass, ich habe jetzt umso mehr aufgepasst, dass ich nicht wieder irgendwie ein Auto, ich nicht wieder irgendwie ein Auto, ich nicht wieder irgendwie ein Auto beschädigt. Warum musste Jesus Christus, beschädigt? Warum musste Jesus Christus, beschädigt? Warum musste Jesus Christus sterben für die Sünde am Kreuz? Er doch, sterben für die Sünde am Kreuz? Er doch, sterben für die Sünde am Kreuz? Er doch einfach das Gesetz abschaffen können, einfach das Gesetz abschaffen können, einfach das Gesetz abschaffen können? Oder Jesus Christus starb, weil das, oder Jesus Christus starb, weil das, oder Jesus Christus starb, weil das Gesetz nicht beiseite getan werden kann, Gesetz nicht beiseite getan werden kann, Gesetz nicht beiseite getan werden kann. Es ist die Grundlage des himmlischen, es ist die Grundlage des himmlischen, es ist die Grundlage des himmlischen Universums. Es ist immer da, es wird immer, Universums. Es ist immer da, es wird immer, Universums. Es ist immer da, es wird immer bleiben. Bleiben, bleiben. Jesus starb nicht, damit wir weiter, Jesus starb nicht, damit wir weiter, Jesus starb nicht, damit wir weiter sündigen können. Im Gegenteil, er starb, sündigen können. Im Gegenteil, er starb, sündigen können. Im Gegenteil, er starb damit uns frei macht von der Macht des, damit uns frei macht von der Macht des, damit uns frei macht von der Macht des Bösen. Bösen, bösen.

[42:05] Hier sollte ich meinen, spricht Jesus, hier sollte ich meinen, spricht Jesus, hier sollte ich meinen, spricht Jesus: "Hier, dass ich gekommen bin, um das Gesetz, hier, dass ich gekommen bin, um das Gesetz, hier, dass ich gekommen bin, um das Gesetz und die Propheten aufzulösen. Ich bin, und die Propheten aufzulösen. Ich bin, und die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um, nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um, nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen.", zu erfüllen, zu erfüllen. Jesus hat dem Gesetz eine Erweiterung, Jesus hat dem Gesetz eine Erweiterung, Jesus hat dem Gesetz eine Erweiterung gegeben. Er sagt: "Du sollst nicht töten." gegeben. Er sagt: "Du sollst nicht töten." gegeben. Er sagt: "Du sollst nicht töten." Bedeutet auch, mein lieber Freund, mit dem, bedeutet auch, mein lieber Freund, mit dem, bedeutet auch, mein lieber Freund, mit dem Straßenverkehr unterwegs bist und jemand, Straßenverkehr unterwegs bist und jemand, Straßenverkehr unterwegs bist und jemand fährt vor dir sehr langsam und du dann, fährt vor dir sehr langsam und du dann, fährt vor dir sehr langsam und du dann in den, in den, in den vor den Gedanken, dann negative Gefühle, vor den Gedanken, dann negative Gefühle, vor den Gedanken, dann negative Gefühle hast. Du sagst: "Was ist das für ein, hast du sagst: "Was ist das für ein, hast du sagst: "Was ist das für ein Dummkopf vor mir da?" Sagt Jesus, das ist, Dummkopf vor mir da?" Sagt Jesus, das ist, Dummkopf vor mir da?" Sagt Jesus, das ist auch schon, sollte das ist auch falsch. Du, auch schon, sollte das ist auch falsch. Du, auch schon, sollte das ist auch falsch. Du tötest auch wieder den anderen mit, mit, tötest auch wieder den anderen mit, mit, tötest auch wieder den anderen mit, mit dem Kopf nieder machst. Jesus hat auch, dem Kopf nieder machst. Jesus hat auch, dem Kopf nieder machst. Jesus hat auch gesagt: "Du sollst nicht ehebrechen." hat, gesagt: "Du sollst nicht ehebrechen." hat, gesagt: "Du sollst nicht ehebrechen." hat das Gesetz erweitert. Er hat gesagt, wenn, das Gesetz erweitert. Er hat gesagt, wenn, das Gesetz erweitert. Er hat gesagt, wenn du jemanden schon begehrlich anblickst, du jemanden schon begehrlich anblickst, du jemanden schon begehrlich anblickst oder hinterher gaffst, ist das auch, oder hinterher gaffst, ist das auch, oder hinterher gaffst, ist das auch falsch. Jedes sagt, die Sexualität ist, falsch. Jedes sagt, die Sexualität ist, falsch. Jedes sagt, die Sexualität ist gegeben für die Ehe. Du sollst deine, gegeben für die Ehe. Du sollst deine, gegeben für die Ehe. Du sollst deine Frau begehren, aber nicht eine andere, Frau begehren, aber nicht eine andere, Frau begehren, aber nicht eine andere Frau. Jesus hat das Gesetz bestätigt, Frau. Jesus hat das Gesetz bestätigt, Frau. Jesus hat das Gesetz bestätigt, etwas selber gehalten. Er hat es erweitert, etwas selber gehalten. Er hat es erweitert, etwas selber gehalten. Er hat es erweitert, haben es die tiefe Bedeutung des, haben es die tiefe Bedeutung des, haben es die tiefe Bedeutung des Gesetzes gegeben. Gesetzes gegeben, Gesetzes gegeben.

[43:08] Ein christlicher Vater kam eines Tages, ein christlicher Vater kam eines Tages, ein christlicher Vater kam eines Tages, das war ein treues Gemeindeglied zu, das war ein treues Gemeindeglied zu, das war ein treues Gemeindeglied zu einer Predigt. Dabei ein Pastor, der, einer Predigt. Dabei ein Pastor, der, einer Predigt. Dabei ein Pastor, der verkündigte das Gesetz Gottes, aber der, verkündigte das Gesetz Gottes, aber der, verkündigte das Gesetz Gottes, aber der Familie Vater dieses Gemeindeglied sagte: "Familie Vater dieses Gemeindeglied sagte: "Familie Vater dieses Gemeindeglied sagte: "Pastor, Pastor, ich habe irgendetwas nicht, Pastor, Pastor, ich habe irgendetwas nicht, Pastor, Pastor, ich habe irgendetwas nicht verstanden. Ich gerade mal das Gefühl, verstanden. Ich gerade mal das Gefühl, verstanden. Ich gerade mal das Gefühl gehabt, den Eindruck, dass das Gesetz von, gehabt, den Eindruck, dass das Gesetz von, gehabt, den Eindruck, dass das Gesetz von Jesus Christus ans Kreuz genagelt wurde.", Jesus Christus ans Kreuz genagelt wurde.", Jesus Christus ans Kreuz genagelt wurde. Der Pastor beugte sich hinüber, der Pastor beugte sich hinüber, der Pastor beugte sich hinüber. "Schau dir den Sohn an und sagte: "Hast du, "Schau dir den Sohn an und sagte: "Hast du, "Schau dir den Sohn an und sagte: "Hast du gehört, was der Papa gesagt hat?" Na ja, er, gehört, was der Papa gesagt hat?" Na ja, er, gehört, was der Papa gesagt hat?" Na ja, er hat gesagt: "Das Gesetz Gottes wurde ans, hat gesagt: "Das Gesetz Gottes wurde ans, hat gesagt: "Das Gesetz Gottes wurde ans Kreuz genagelt. Du brauchst also nicht mal, Kreuz genagelt. Du brauchst also nicht mal, Kreuz genagelt. Du brauchst also nicht mal Papa, Mama gehorchen. Du kannst tun lassen, Papa, Mama gehorchen. Du kannst tun lassen, Papa, Mama gehorchen. Du kannst tun lassen was du willst." Und Papa sagte: "was du willst." Und Papa sagte: "was du willst." Und Papa sagte: "So habe ich das nicht gemeint. Er ist, "So habe ich das nicht gemeint. Er ist, "So habe ich das nicht gemeint. Er ist absolut zu behaupten, dass das Gesetz, absolut zu behaupten, dass das Gesetz, absolut zu behaupten, dass das Gesetz Gottes ans Kreuz genagelt wurde.", Gottes ans Kreuz genagelt wurde.", Gottes ans Kreuz genagelt wurde. Dennoch gibt es Menschen, Christen und, dennoch gibt es Menschen, Christen und, dennoch gibt es Menschen, Christen und Prediger, die sagen: "Jesus starb, wollen, Prediger, die sagen: "Jesus starb, wollen, Prediger, die sagen: "Jesus starb, wollen die zehn Gebote einfach beiseite, die zehn Gebote einfach beiseite, die zehn Gebote einfach beiseite geschafft." Und hier ist der Beweistext, geschafft. Und hier ist der Beweistext, geschafft. Und hier ist der Beweistext, der von vielen Christen heute verwendet, der von vielen Christen heute verwendet, der von vielen Christen heute verwendet wird. In Epheser 2, Vers 5, in dem er sein, wird in Epheser 2, Vers 5, in dem er sein, wird in Epheser 2, Vers 5, in dem er sein Fleisch, die Feindschaft, das Gesetz der, Fleisch, die Feindschaft, das Gesetz der, Fleisch, die Feindschaft, das Gesetz der Gebote in Satzungen hinweg tat, um die, Gebote in Satzungen hinweg tat, um die, Gebote in Satzungen hinweg tat, um die zwei in sich selbst einen neuen Menschen, zwei in sich selbst einen neuen Menschen, zwei in sich selbst einen neuen Menschen zu schaffen und Frieden zu stiften.", zu schaffen und Frieden zu stiften.", zu schaffen und Frieden zu stiften. Was wurde abgeschafft? Die zehn Gebote, was wurde abgeschafft? Die zehn Gebote, was wurde abgeschafft? Die zehn Gebote? Nein, weit entfernt. Hier geht es um das, nein, weit entfernt. Hier geht es um das, nein, weit entfernt. Hier geht es um das Gesetz in Satzungen. Welches Gesetz war, Gesetz in Satzungen. Welches Gesetz war, Gesetz in Satzungen. Welches Gesetz war das, werden wir, das werden wir, das werden wir, dass die Bibel aufmerksam, dass die Bibel aufmerksam, dass die Bibel aufmerksam beobachten, dann sehen wir, dass wir im, beobachten, dann sehen wir, dass wir im, beobachten, dann sehen wir, dass wir im Alten Testament ein zeremonielles, alten Testament ein zeremonielles, alten Testament ein zeremonielles Opfer System hatte, Opfer System hatte, Opfer System hatte. Das war verknüpft mit vielen Geboten, das war verknüpft mit vielen Geboten, das war verknüpft mit vielen Geboten, Gesetzen und Satzungen. Dass das Gesetz, Gesetzen und Satzungen. Dass das Gesetz, Gesetzen und Satzungen. Dass das Gesetz hier im Satzung, was hier gemeint ist, hier im Satzung, was hier gemeint ist, hier im Satzung, was hier gemeint ist. Eine Epheser 2, 5. Also Jesus Christus am, eine Epheser 2, 5. Also Jesus Christus am, eine Epheser 2, 5. Also Jesus Christus am Kreuz starb, Kreuz starb, Kreuz starb. Passiert, da lesen wir in der Bibel, dass, passiert, da lesen wir in der Bibel, dass, passiert, da lesen wir in der Bibel, dass der Vorhang im Heiligtum zerrissen ist, der Vorhang im Heiligtum zerrissen ist, der Vorhang im Heiligtum zerrissen ist. Von diesem Tag an musste keiner mehr die, von diesem Tag an musste keiner mehr die, von diesem Tag an musste keiner mehr die Opfer bringen. Das zeremonielle Opfer, Opfer bringen. Das zeremonielle Opfer, Opfer bringen. Das zeremonielle Opfer System wurde abgeschafft. Diese Gesetze, System wurde abgeschafft. Diese Gesetze, System wurde abgeschafft. Diese Gesetze sind heute nicht mehr in Kraft, aber die, sind heute nicht mehr in Kraft, aber die, sind heute nicht mehr in Kraft, aber die zehn Gebote sind für alle Zeiten, für, zehn Gebote sind für alle Zeiten, für, zehn Gebote sind für alle Zeiten, für alle Menschen gültig. Aber lernt die, alle Menschen gültig. Aber lernt die, alle Menschen gültig. Aber lernt die Bibel nicht, dass wir nicht mehr unter, Bibel nicht, dass wir nicht mehr unter, Bibel nicht, dass wir nicht mehr unter dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade, dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade, dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade.

[45:06] Schauen uns diese Bibelabschnitt mal, schauen uns diese Bibelabschnitt mal, schauen uns diese Bibelabschnitt mal genauer an. Genauer an, genauer an. Hier das Wort Gottes, Römer Kapitel 6, hier das Wort Gottes, Römer Kapitel 6, hier das Wort Gottes, Römer Kapitel 6, Vers 4. Sind denn die Sünde wird nicht, Vers 4. Sind denn die Sünde wird nicht, Vers 4. Sind denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter, herrschen über euch, weil ihr nicht unter, herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz steht, sondern unter der Gnade, dem Gesetz steht, sondern unter der Gnade, dem Gesetz steht, sondern unter der Gnade. Was heißt das? Zwei wichtige Punkte, was heißt das? Zwei wichtige Punkte, was heißt das? Zwei wichtige Punkte. Nummer eins: Sünde beherrscht ich nicht, Nummer eins: Sünde beherrscht ich nicht, Nummer eins: Sünde beherrscht ich nicht mehr. Natürlich, vielleicht fällst ab und zu, mehr. Natürlich, vielleicht fällst ab und zu, mehr. Natürlich, vielleicht fällst ab und zu in der die Sünde, aber dem Bach darin ist, in der die Sünde, aber dem Bach darin ist, in der die Sünde, aber dem Bach darin ist in deinem Leben gebrochen. Du gehörst, in deinem Leben gebrochen. Du gehörst, in deinem Leben gebrochen. Du gehörst jetzt Jesus Christus. Er lebt in deinem Herzen, jetzt Jesus Christus. Er lebt in deinem Herzen, jetzt Jesus Christus. Er lebt in deinem Herzen. Punkt Nummer zwei: Du bist nicht mehr, Punkt Nummer zwei: Du bist nicht mehr, Punkt Nummer zwei: Du bist nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade, unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade, unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. Unter dem Gesetz sein bedeutet, du, unter dem Gesetz sein bedeutet, du, unter dem Gesetz sein bedeutet, du versuchst aus eigener Kraft die zehn, versuchst aus eigener Kraft die zehn, versuchst aus eigener Kraft die zehn Gebote zu halten, aber du schaffst es, Gebote zu halten, aber du schaffst es, Gebote zu halten, aber du schaffst es nicht. Versucht vielleicht sogar auch das, nicht. Versucht vielleicht sogar auch das, nicht. Versucht vielleicht sogar auch das Halten der Gebote, Erlösung zu werden, Halten der Gebote, Erlösung zu werden, Halten der Gebote, Erlösung zu werden. Aber du praktizierst nicht. Jetzt bist du nicht, aber du praktizierst nicht. Jetzt bist du nicht, aber du praktizierst nicht. Jetzt bist du nicht nur dem Gesetz, unter dem Fluch des, nur dem Gesetz, unter dem Fluch des, nur dem Gesetz, unter dem Fluch des Gesetzes. Das heißt, oder dem ewigen Tod, Gesetzes. Das heißt, oder dem ewigen Tod, Gesetzes. Das heißt, oder dem ewigen Tod, sondern ist unter der Gnade, sondern ist unter der Gnade, sondern ist unter der Gnade. Du bist unter der Freiheit. Das bedeutet, du bist unter der Freiheit. Das bedeutet, du bist unter der Freiheit. Das bedeutet nicht, dass das Gesetz brechen kann, nicht, dass das Gesetz brechen kann, nicht, dass das Gesetz brechen kann, sondern dass wir jetzt unter der, sondern dass wir jetzt unter der, sondern dass wir jetzt unter der Gnade bist. Gibt Gott die Kraft, die zehn, Gnade bist. Gibt Gott die Kraft, die zehn, Gnade bist. Gibt Gott die Kraft, die zehn Gebote zu, Gebote zu, Gebote zu halten.

[46:07] Du bist ein Kind Gottes. Vielleicht sagst, du bist ein Kind Gottes. Vielleicht sagst, du bist ein Kind Gottes. Vielleicht sagst heute: "Weißt du, ich habe so viel am Leben, heute: "Weißt du, ich habe so viel am Leben, heute: "Weißt du, ich habe so viel am Leben verbockt, habe so viele Fehler. Ich habe, verbockt, habe so viele Fehler. Ich habe, verbockt, habe so viele Fehler. Ich habe so viele Sünden getan, so viele Sünden getan, so viele Sünden getan. Du weißt gar nicht, was ich gemacht habe.", du weißt gar nicht, was ich gemacht habe.", du weißt gar nicht, was ich gemacht habe. Du kannst, kann ich meine Vergangenheit, du kannst, kann ich meine Vergangenheit, du kannst, kann ich meine Vergangenheit. Jesus kann man nicht mehr vergeben, aber, Jesus kann man nicht mehr vergeben, aber, Jesus kann man nicht mehr vergeben, aber in der Bibel lesen wir, erster Johannes 1, in der Bibel lesen wir, erster Johannes 1, in der Bibel lesen wir, erster Johannes 1, das Blut Jesu Christi reinigt und es von, das Blut Jesu Christi reinigt und es von, das Blut Jesu Christi reinigt und es von allen Sünden, alle Sünden, allen Sünden, alle Sünden. Damit ist wirklich alles gemeint. Jesus, damit ist wirklich alles gemeint. Jesus, damit ist wirklich alles gemeint. Jesus Christus schenkt dir neues Leben, Christus schenkt dir neues Leben, Christus schenkt dir neues Leben, wenn du zu ihm kommst, wird er dir vergeben. Wenn du zu ihm kommst, wird er dir vergeben, Wenn du zu ihm kommst, wird er dir vergeben. Diese Kraft hat er mir gegeben, diese, diese Kraft hat er mir gegeben, diese, diese Kraft hat er mir gegeben, diese Kraft hat auch dir gegeben. Kräftig auch dir geben, Kräftig auch dir geben. Ich habe in meinem Leben große, ich habe in meinem Leben große, ich habe in meinem Leben große Herausforderungen, Probleme gehabt. In der, Herausforderungen, Probleme gehabt. In der, Herausforderungen, Probleme gehabt. In der Sündenwelt, negative Gewohnheiten, Sündenwelt, negative Gewohnheiten, Sündenwelt, negative Gewohnheiten, Charaktereigenschaften. Jetzt habe ich, Charaktereigenschaften. Jetzt habe ich, Charaktereigenschaften. Jetzt habe ich von so viel befreit. Klar, ich kämpfe, von so viel befreit. Klar, ich kämpfe, von so viel befreit. Klar, ich kämpfe immer noch. Ich bin einfach immer noch, immer noch. Ich bin einfach immer noch, immer noch. Ich bin einfach immer noch auf einer sündigen Welt hier gefangen, auf einer sündigen Welt hier gefangen, auf einer sündigen Welt hier gefangen. Ich merke, wie Gott mir Kraft gibt. Er, ich merke, wie Gott mir Kraft gibt. Er, ich merke, wie Gott mir Kraft gibt. Er verändert mich. So kann er auch dich, verändert mich. So kann er auch dich, verändert mich. So kann er auch dich verändert. Verändert, verändert.

[46:56] Das Gesetz des Herrn. Bleiben 19, Vers 8. Das Gesetz des Herrn. Bleiben 19, Vers 8. Das Gesetz des Herrn. Bleiben 19, Vers 8. Ist vollkommen. Es erquickt die Seele. Das, ist vollkommen. Es erquickt die Seele. Das, ist vollkommen. Es erquickt die Seele. Das Gesetz Gottes bringt mich in die Arme, Gesetz Gottes bringt mich in die Arme, Gesetz Gottes bringt mich in die Arme Gottes. Nur es alleine macht dich, Gottes. Nur es alleine macht dich, Gottes. Nur es alleine macht dich glücklich. Glücklich, glücklich. Welches Wort würde das Gesetz Gottes, welches Wort würde das Gesetz Gottes, welches Wort würde das Gesetz Gottes zusammenfassen? Liebe. Da wurde jedes, zusammenfassen? Liebe. Da wurde jedes, zusammenfassen? Liebe. Da wurde jedes gefragt: "Was ist das wichtigste Gebot?" und, gefragt: "Was ist das wichtigste Gebot?" und, gefragt: "Was ist das wichtigste Gebot?" und hat ja gesagt, da war dieser jüdische, hat ja gesagt, da war dieser jüdische, hat ja gesagt, da war dieser jüdische Schriftgelehrte, und das war diese, Schriftgelehrte, und das war diese, Schriftgelehrte, und das war diese Fangfrage. Und Jesus sagte zu diesem, Fangfrage. Und Jesus sagte zu diesem, Fangfrage. Und Jesus sagte zu diesem Studenten des Alten Testamentes: "Was liest, Studenten des Alten Testamentes: "Was liest, Studenten des Alten Testamentes: "Was liest du?" Und dann gab Jesus die Antwort: "Liebe, du?" Und dann gab Jesus die Antwort: "Liebe, du?" Und dann gab Jesus die Antwort: "Liebe Gott von ganzem Herzen, von ganzer Kraft, Gott von ganzem Herzen, von ganzer Kraft, Gott von ganzem Herzen, von ganzer Kraft, von ganzer Seele und so weiter. Und, von ganzer Seele und so weiter. Und, von ganzer Seele und so weiter. Und deinen Nächsten wie dich selbst." Die zehn, deinen Nächsten wie dich selbst." Die zehn, deinen Nächsten wie dich selbst." Die zehn Gebote. Gebote. Gebote. Das ist eigentlich nur Liebe. Die ersten, das ist eigentlich nur Liebe. Die ersten, das ist eigentlich nur Liebe. Die ersten, Flüge wurde die Liebe zu Gott. Die, Flüge wurde die Liebe zu Gott. Die, Flüge wurde die Liebe zu Gott. Die letzten sechs Gebote, die Liebe zu, letzten sechs Gebote, die Liebe zu, letzten sechs Gebote, die Liebe zu unseren Mitmenschen. Liebe, darum geht es, unseren Mitmenschen. Liebe, darum geht es, unseren Mitmenschen. Liebe, darum geht es. Liebe und Gesetz widersprechen sich, Liebe und Gesetz widersprechen sich, Liebe und Gesetz widersprechen sich nicht. Im Gegenteil, sie sind eins. An, nicht. Im Gegenteil, sie sind eins. An, nicht. Im Gegenteil, sie sind eins. An diesem zwei Geboten, sagt das Wort Gottes, diesem zwei Geboten, sagt das Wort Gottes, diesem zwei Geboten, sagt das Wort Gottes: "Hängt das ganze Gesetz und die Propheten.", "Hängt das ganze Gesetz und die Propheten.", "Hängt das ganze Gesetz und die Propheten." Das Gesetz zeigt mir, ich bin eine Sünde, das Gesetz zeigt mir, ich bin eine Sünde, das Gesetz zeigt mir, ich bin eine Sünde. Das Gesetz bringt mich zu Jesus. Jesus, das Gesetz bringt mich zu Jesus. Jesus, das Gesetz bringt mich zu Jesus. Jesus, vergib mir, gibt mir die Kraft, das Gesetz, vergib mir, gibt mir die Kraft, das Gesetz, vergib mir, gibt mir die Kraft, das Gesetz zu halten. Und die Bibel sagt in Hebräer, zu halten. Und die Bibel sagt in Hebräer, zu halten. Und die Bibel sagt in Hebräer 8, Vers 10: "Sondern, dass es der Bund ist, den, 8, Vers 10: "Sondern, dass es der Bund ist, den, 8, Vers 10: "Sondern, dass es der Bund ist, den ich mit dem Haus Israel schließen werde, ich mit dem Haus Israel schließen werde, ich mit dem Haus Israel schließen werde nach jenen Tagen", spricht der Herr, "ist, nach jenen Tagen", spricht der Herr, "ist, nach jenen Tagen", spricht der Herr, "ist das hier der neue oder alte Bund?" Ganz, das hier der neue oder alte Bund?" Ganz, das hier der neue oder alte Bund?" Ganz klar, das ist der neue Bund. Was passiert ja, klar, das ist der neue Bund. Was passiert ja, klar, das ist der neue Bund. Was passiert ja? Das Gesetz Gottes sind in unsere Herzen, das Gesetz Gottes sind in unsere Herzen, das Gesetz Gottes sind in unsere Herzen geschrieben. Geschrieben, geschrieben. "Ich will ihnen meine Sätze in den Sinn, "Ich will ihnen meine Sätze in den Sinn, "Ich will ihnen meine Sätze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben.", geben und sie in ihre Herzen schreiben.", geben und sie in ihre Herzen schreiben. "Und ich will ihr Gott sein und sie, "Und ich will ihr Gott sein und sie, "Und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein." Jesus Christus, sollen mein Volk sein." Jesus Christus, sollen mein Volk sein. Jesus Christus kommt, erlebt den Heiligen Geist. Bestimmt, kommt, erlebt den Heiligen Geist. Bestimmt, kommt, erlebt den Heiligen Geist. Bestimmt dein Weg. Er gibt den heiligen Charakter, dein Weg. Er gibt den heiligen Charakter, dein Weg. Er gibt den heiligen Charakter. Er formt dich neu. Schenke Frieden und, er formt dich neu. Schenke Frieden und, er formt dich neu. Schenke Frieden und Freude. Freude, Freude. Er gibt dir die Kraft, die zehn Gebote zu, er gibt dir die Kraft, die zehn Gebote zu, er gibt dir die Kraft, die zehn Gebote zu halten.

[48:34] Der letzten Zeit, in der wir heute, der letzten Zeit, in der wir heute, der letzten Zeit, in der wir heute leben, ist eine Gruppe von Menschen geben, leben, ist eine Gruppe von Menschen geben, leben, ist eine Gruppe von Menschen geben, die Jesus lieben. Sie passen sich nicht, die Jesus lieben. Sie passen sich nicht, die Jesus lieben. Sie passen sich nicht der Gesellschaft an. Die sagen nicht: "Ich, der Gesellschaft an. Die sagen nicht: "Ich, der Gesellschaft an. Die sagen nicht: "Ich möchte mich der Norm, der Werte der, möchte mich der Norm, der Werte der, möchte mich der Norm, der Werte der Gesellschaft unterordnen." Sagen: "Ich, Gesellschaft unterordnen." Sagen: "Ich, Gesellschaft unterordnen." Sagen: "Ich möchte das tun, was Gott gefällt. Ich will, möchte das tun, was Gott gefällt. Ich will, möchte das tun, was Gott gefällt. Ich will seinen Willen tun." Sie folgen keinen, seinen Willen tun. Sie folgen keinen, seinen Willen tun. Sie folgen keinen menschlichen Traditionen, nicht das, menschlichen Traditionen, nicht das, menschlichen Traditionen, nicht das, was Kirchen sagen oder die Massenmedien, was Kirchen sagen oder die Massenmedien, was Kirchen sagen oder die Massenmedien. Sie halten die Gebote Gottes. Sie lieben, sie halten die Gebote Gottes. Sie lieben, sie halten die Gebote Gottes. Sie lieben ihn. Sie gehorchen ihm, ihn. Sie gehorchen ihm, ihn. Sie gehorchen ihm. Sie dienen ihm. Offenbarung 14, Vers 12, sie dienen ihm. Offenbarung 14, Vers 12, sie dienen ihm. Offenbarung 14, Vers 12. Hier ist das standhafte Ausharren der, hier ist das standhafte Ausharren der, hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Die sind die, welche was halten, Heiligen. Die sind die, welche was halten, Heiligen. Die sind die, welche was halten die Gebote Gottes und Glaubens bewahren, die Gebote Gottes und Glaubens bewahren, die Gebote Gottes und Glaubens bewahren. Es gibt in den letzten Teilen, der wir, es gibt in den letzten Teilen, der wir, es gibt in den letzten Teilen, der wir heute leben, eine Gruppe von Menschen, die, heute leben, eine Gruppe von Menschen, die, heute leben, eine Gruppe von Menschen, die heilige Mutter Gottes nicht aus eigener, heilige Mutter Gottes nicht aus eigener, heilige Mutter Gottes nicht aus eigener Kraft. Nein, Jesus Christus gibt ihnen diese, Kraft. Nein, Jesus Christus gibt ihnen diese, Kraft. Nein, Jesus Christus gibt ihnen diese Gnade. Er wandelt sie um. Sie haben diesen, Gnade. Er wandelt sie um. Sie haben diesen, Gnade. Er wandelt sie um. Sie haben diesen Glauben an Jesus. Will zu dieser Gruppe, Glauben an Jesus. Will zu dieser Gruppe, Glauben an Jesus. Will zu dieser Gruppe gehören. Es gibt diese letzte Gruppe. Es, gehören. Es gibt diese letzte Gruppe. Es, gehören. Es gibt diese letzte Gruppe. Es gibt das Volk. Willst du dazu gehören? Ist, gibt das Volk. Willst du dazu gehören? Ist, gibt das Volk. Willst du dazu gehören? Ist das dein Wunsch? Eine wahre Geschichte, das dein Wunsch? Eine wahre Geschichte, das dein Wunsch? Eine wahre Geschichte. Kim war voller Freude, Kim war voller Freude, Kim war voller Freude. Ihr Ehemann hatte in Ohio, USA gewonnen, ihr Ehemann hatte in Ohio, USA gewonnen, ihr Ehemann hatte in Ohio, USA gewonnen in der Lotterie zum zweiten Mal. Dieses, in der Lotterie zum zweiten Mal. Dieses, in der Lotterie zum zweiten Mal. Dieses Mal hatte er über eine Million Dollar im, Mal hatte er über eine Million Dollar im, Mal hatte er über eine Million Dollar im Lotto herausgeholt. Sie beide waren, Lotto herausgeholt. Sie beide waren, Lotto herausgeholt. Sie beide waren Millionäre, Millionäre, Millionäre.

[49:46] Das Problem dabei war, Kim hatte einen, das Problem dabei war, Kim hatte einen, das Problem dabei war, Kim hatte einen Liebhaber neben ihrem Ehemann. Tim wollte, Liebhaber neben ihrem Ehemann. Tim wollte, Liebhaber neben ihrem Ehemann. Tim wollte das Geld, aber nicht ihren Ehemann. Und so, das Geld, aber nicht ihren Ehemann. Und so, das Geld, aber nicht ihren Ehemann. Und so plante sie, ihren Ehemann umzubringen, plante sie, ihren Ehemann umzubringen, plante sie, ihren Ehemann umzubringen. Sie wollte irgendwie dann mit dem Geld, sie wollte irgendwie dann mit dem Geld, sie wollte irgendwie dann mit dem Geld abbauen, durchbrennen. Und überlegte so, abbauen, durchbrennen. Und überlegte so, abbauen, durchbrennen. Und überlegte so ganz Mafia-Stil, wie sie ihren Ehemann, ganz Mafia-Stil, wie sie ihren Ehemann, ganz Mafia-Stil, wie sie ihren Ehemann einfach beseitigen könnte, einfach beseitigen könnte, einfach beseitigen könnte. Sie kontaktierte einen Auftragskiller, sie kontaktierte einen Auftragskiller, sie kontaktierte einen Auftragskiller und am Telefon besprach sie alle Details, und am Telefon besprach sie alle Details, und am Telefon besprach sie alle Details, wie ihr Ehemann sterben würde. Jedoch, wie ihr Ehemann sterben würde. Jedoch, wie ihr Ehemann sterben würde. Jedoch hörte ihr 21-jähriger Sohn mit der, hörte ihr 21-jähriger Sohn mit der, hörte ihr 21-jähriger Sohn mit der Lausche der Unterhaltung. Der Sohn ging, Lausche der Unterhaltung. Der Sohn ging, Lausche der Unterhaltung. Der Sohn ging zur Vater. Der Vater ging zur Polizei, zur Vater. Der Vater ging zur Polizei, zur Vater. Der Vater ging zur Polizei. Die Polizei stellte Kim eine Falle, die Polizei stellte Kim eine Falle, die Polizei stellte Kim eine Falle. Sie sollte Geld bezahlen, das war aber an, sie sollte Geld bezahlen, das war aber an, sie sollte Geld bezahlen, das war aber an einem Polizisten und dann wurde Kim, einem Polizisten und dann wurde Kim, einem Polizisten und dann wurde Kim überführt. Sie wurde geschnappt. Sie kam, überführt. Sie wurde geschnappt. Sie kam, überführt. Sie wurde geschnappt. Sie kam ins Gefängnis, ins Gefängnis, ins Gefängnis. Sie war, Kim bitter wütend. Sie war so, sie war, Kim bitter wütend. Sie war so, sie war, Kim bitter wütend. Sie war so zornig, dass man sie gefasst hatte. Über, zornig, dass man sie gefasst hatte. Über, zornig, dass man sie gefasst hatte. Über sechs Monate. Dann sagte der Ehemann: "Was, sechs Monate. Dann sagte der Ehemann: "Was, sechs Monate. Dann sagte der Ehemann: "Was soll ich tun?", soll ich tun?", soll ich tun? Er war: "Bekämpfen, meine Ehefrau wollte, er war: "Bekämpfen, meine Ehefrau wollte, er war: "Bekämpfen, meine Ehefrau wollte mich töten, aber ich liebe sie ja noch.", mich töten, aber ich liebe sie ja noch.", mich töten, aber ich liebe sie ja noch. Und ich möchte, ich möchte für sie auch, und ich möchte, ich möchte für sie auch, und ich möchte, ich möchte für sie auch. Ich kann das nicht einfach so, einfach so, ich kann das nicht einfach so, einfach so, ich kann das nicht einfach so, einfach so hinter mir lassen. Diese, diese schönen, hinter mir lassen. Diese, diese schönen, hinter mir lassen. Diese, diese schönen Ehejahre. Ja, wir hatten noch gute Zeiten, Ehejahre. Ja, wir hatten noch gute Zeiten, Ehejahre. Ja, wir hatten noch gute Zeiten. Ich möchte kämpfen, meine Frau möchte sie, ich möchte kämpfen, meine Frau möchte sie, ich möchte kämpfen, meine Frau möchte sie gerne zurück haben. Ich, wie sie gerne, gerne zurück haben. Ich, wie sie gerne, gerne zurück haben. Ich, wie sie gerne besuchen. Über sechs Monate, dann besuchte, besuchen. Über sechs Monate, dann besuchte, besuchen. Über sechs Monate, dann besuchte der Ehemann Kim im Gefängnis. Er sagte, der Ehemann Kim im Gefängnis. Er sagte, der Ehemann Kim im Gefängnis. Er sagte: "Ich setze da nicht einfach 21 Jahre aufs, "Ich setze da nicht einfach 21 Jahre aufs, "Ich setze da nicht einfach 21 Jahre aufs Spiel.", Spiel, Spiel. Er brach der Blumen und Geschenke ins, er brach der Blumen und Geschenke ins, er brach der Blumen und Geschenke ins Gefängnis. Ihr Mann gab sie nie auf, Gefängnis. Ihr Mann gab sie nie auf, Gefängnis. Ihr Mann gab sie nie auf. Tatsache ist, er ließ alle Anklagen gegen, Tatsache ist, er ließ alle Anklagen gegen, Tatsache ist, er ließ alle Anklagen gegen sie widerrufen, sie widerrufen, sie widerrufen. Mit dem Lottogewinn bezahlte ihre, mit dem Lottogewinn bezahlte ihre, mit dem Lottogewinn bezahlte ihre Kaution. Kim schluchzte. Sie war voller, Kaution. Kim schluchzte. Sie war voller, Kaution. Kim schluchzte. Sie war voller Glück. Sie war plötzlich frei. Sie wurde, Glück. Sie war plötzlich frei. Sie wurde, Glück. Sie war plötzlich frei. Sie wurde auf Kaution freigelassen und warf sich, auf Kaution freigelassen und warf sich, auf Kaution freigelassen und warf sich ihrem Ehemann in die Arme. Sie war von, ihrem Ehemann in die Arme. Sie war von, ihrem Ehemann in die Arme. Sie war von Freude erfüllt. Und Kim sagte: "Du, du hast, Freude erfüllt. Und Kim sagte: "Du, du hast, Freude erfüllt. Und Kim sagte: "Du, du hast mich freigekauft, obwohl ich das, mich freigekauft, obwohl ich das, mich freigekauft, obwohl ich das Gefängnis verdient habe. Ich habe es, Gefängnis verdient habe. Ich habe es, Gefängnis verdient habe. Ich habe es verdient, mein Leben im Gefängnis, verdient, mein Leben im Gefängnis, verdient, mein Leben im Gefängnis verbringen und du hast mich freigekauft.", verbringen und du hast mich freigekauft.", verbringen und du hast mich freigekauft. Ich werde dich für immer lieben, ich werde dich für immer lieben, ich werde dich für immer lieben. Ich wurde freigekauft, obwohl ich den, ich wurde freigekauft, obwohl ich den, ich wurde freigekauft, obwohl ich den Tod verdient habe. Die besagt, die Sünde, Tod verdient habe. Die besagt, die Sünde, Tod verdient habe. Die besagt, die Sünde soll ist der Tod. Aber Jesus Christus hat, soll ist der Tod. Aber Jesus Christus hat, soll ist der Tod. Aber Jesus Christus hat mich am Kreuz freigekauft. Haben Kreuzer, mich am Kreuz freigekauft. Haben Kreuzer, mich am Kreuz freigekauft. Haben Kreuzer hat er es ist vollbracht. Meine Lösung, hat er es ist vollbracht. Meine Lösung, hat er es ist vollbracht. Meine Lösung wurde vollkommen bezahlt. Wenn ich vorhin, wurde vollkommen bezahlt. Wenn ich vorhin, wurde vollkommen bezahlt. Wenn ich vorhin knie und seine liebevolle Augen schaue, knie und seine liebevolle Augen schaue, knie und seine liebevolle Augen schaue, lege ich mir ihm ganz zu Füßen, lege ich mir ihm ganz zu Füßen, lege ich mir ihm ganz zu Füßen. Sein Liebe füllt mich dazu, ihm zu, sein Liebe füllt mich dazu, ihm zu, sein Liebe füllt mich dazu, ihm zu gehorchen, ihm zu dienen. Also eine Liebe, gehorchen, ihm zu dienen. Also eine Liebe, gehorchen, ihm zu dienen. Also eine Liebe für mich dazu, zu sagen: "Herr Jesus, für mich dazu, zu sagen: "Herr Jesus, für mich dazu, zu sagen: "Herr Jesus, schreibe dein Gesetz an mein Herz, weil, schreibe dein Gesetz an mein Herz, weil, schreibe dein Gesetz an mein Herz, weil das mich glücklich macht und das macht, das mich glücklich macht und das macht, das mich glücklich macht und das macht dich glücklich. Ich möchte dir von ganzem, dich glücklich. Ich möchte dir von ganzem, dich glücklich. Ich möchte dir von ganzem Herzen nachfolgen.", Herzen nachfolgen.", Herzen nachfolgen.

[52:23] Vielleicht, mein Freund, bist du, vielleicht, mein Freund, bist du, vielleicht, mein Freund, bist du ausgerutscht und hingefallen. Ich bin es, ausgerutscht und hingefallen. Ich bin es, ausgerutscht und hingefallen. Ich bin es auch oft in meinem Leben. Aber da gibt es, auch oft in meinem Leben. Aber da gibt es, auch oft in meinem Leben. Aber da gibt es jemanden, der dich aufrichtet, der die, jemanden, der dich aufrichtet, der die, jemanden, der dich aufrichtet, der die Hand ausstreckt, sagt: "Komm, steh auf, ich, Hand ausstreckt, sagt: "Komm, steh auf, ich, Hand ausstreckt, sagt: "Komm, steh auf, ich will dir vergeben.", will dir vergeben.", will dir vergeben. Vielleicht gibt es heute etwas, das, vielleicht gibt es heute etwas, das, vielleicht gibt es heute etwas, das zwischen dir und Jesus steht. Eine, zwischen dir und Jesus steht. Eine, zwischen dir und Jesus steht. Eine Gewohnheit, eine Sünde, ein Mensch, was, Gewohnheit, eine Sünde, ein Mensch, was, Gewohnheit, eine Sünde, ein Mensch, was auch immer. Gibt, dass Jesus höher auf das, auch immer gibt, dass Jesus höher auf das, auch immer gibt, dass Jesus höher auf das Glück in der Welt zu suchen. Kommen heute, Glück in der Welt zu suchen. Kommen heute, Glück in der Welt zu suchen. Kommen heute die Arme Gottes und sage ihm: "Herr Jesus, die Arme Gottes und sage ihm: "Herr Jesus, die Arme Gottes und sage ihm: "Herr Jesus, ich will, dass du Besitz vom Leben, ich will, dass du Besitz vom Leben, ich will, dass du Besitz vom Leben ergreifst. Ich möchte gerne deinen Willen, ergreifst. Ich möchte gerne deinen Willen, ergreifst. Ich möchte gerne deinen Willen tun. Herr Jesus, ich möchte mich für dich, tun. Herr Jesus, ich möchte mich für dich, tun. Herr Jesus, ich möchte mich für dich entscheiden.", entscheiden.", entscheiden. Ich möchte mit deiner Kraft, der Gehorsam, ich möchte mit deiner Kraft, der Gehorsam, ich möchte mit deiner Kraft, der Gehorsam sein. Ich möchte mit deiner Kraft, deine, sein. Ich möchte mit deiner Kraft, deine, sein. Ich möchte mit deiner Kraft, deine Gebote halten. Ist das dein Wunsch? Gebote halten. Ist das dein Wunsch? Gebote halten. Ist das dein Wunsch? Wie wäre es, wenn du hier, ist das, wie wäre es, wenn du hier, ist das, wie wäre es, wenn du hier, ist das persönlich jetzt sagst: "Komm zu ihm.", persönlich jetzt sagst: "Komm zu ihm.", persönlich jetzt sagst: "Komm zu ihm." Seine Arme, seine Arme, seine Arme. Sie sind offen. Er liebt dich so sehr. Er, sie sind offen. Er liebt dich so sehr. Er, sie sind offen. Er liebt dich so sehr. Er wird dir vergeben. Er wird dir Kraft, wird dir vergeben. Er wird dir Kraft, wird dir vergeben. Er wird dir Kraft geben. Seine Gebote zeichnen, und du wirst, geben. Seine Gebote zeichnen, und du wirst, geben. Seine Gebote zeichnen, und du wirst merken. Du wirst ein glücklicher Mensch, merken. Du wirst ein glücklicher Mensch, merken. Du wirst ein glücklicher Mensch werden, weil seine Gebote perfekt, werden, weil seine Gebote perfekt, werden, weil seine Gebote perfekt, vollkommen sind. Wirst du das jetzt tun? vollkommen sind. Wirst du das jetzt tun? vollkommen sind. Wirst du das jetzt tun? Zu Jesus kommen, die ich ihm ganz, zu Jesus kommen, die ich ihm ganz, zu Jesus kommen, die ich ihm ganz ausliefern. Ausliefern, ausliefern.

[53:24] Lasst uns das gemeinsam machen im Gebet. Lasst uns das gemeinsam machen im Gebet. Lasst uns das gemeinsam machen im Gebet. Reden wir zu unserem Vater im Himmel. Reden wir zu unserem Vater im Himmel. Reden wir zu unserem Vater im Himmel. Unser Gott im Himmel, unser Gott im Himmel, unser Gott im Himmel. Danke dafür, dass du uns liebst. Danke, dass, danke dafür, dass du uns liebst. Danke, dass, danke dafür, dass du uns liebst. Danke, dass du uns deine Gebote gegeben hast. Du uns deine Gebote gegeben hast. Du uns deine Gebote gegeben hast. Sie sind ein Steckbrief von deinem, sie sind ein Steckbrief von deinem, sie sind ein Steckbrief von deinem Charakter. Sie zeigen uns, wie du wirklich, Charakter. Sie zeigen uns, wie du wirklich, Charakter. Sie zeigen uns, wie du wirklich bist. Ja, Jesus, wir möchten dich bitten, bist. Ja, Jesus, wir möchten dich bitten, bist. Ja, Jesus, wir möchten dich bitten, dass du uns vergibst, wo wir gesündigt, dass du uns vergibst, wo wir gesündigt, dass du uns vergibst, wo wir gesündigt haben. Wo wir hingefallen sind. Danke, dass, haben. Wo wir hingefallen sind. Danke, dass, haben. Wo wir hingefallen sind. Danke, dass uns dein kostbares Blut reinigt von, uns dein kostbares Blut reinigt von, uns dein kostbares Blut reinigt von all unseren Sünden, dass wir vor dir, all unseren Sünden, dass wir vor dir, all unseren Sünden, dass wir vor dir stehen wie Jesus, der nie gesündigt hat. stehen wie Jesus, der nie gesündigt hat. stehen wie Jesus, der nie gesündigt hat. Und Gott, möchte ich auch bitten, dass du, und Gott, möchte ich auch bitten, dass du, und Gott, möchte ich auch bitten, dass du uns die Kraft gibst, du die, uns die Kraft gibst, du die, uns die Kraft gibst, du die übernatürliche Vollmacht, einen Gebote zu, übernatürliche Vollmacht, einen Gebote zu, übernatürliche Vollmacht, einen Gebote zu halten. Danke dafür, dass du das tust. Im, halten. Danke dafür, dass du das tust. Im, halten. Danke dafür, dass du das tust. Im Namen Jesu. Amen. Namen Jesu. Amen. Namen Jesu. Amen.

[54:06] Liebe Freunde, ich möchte euch einladen, liebe Freunde, ich möchte euch einladen, liebe Freunde, ich möchte euch einladen zum nächsten Vortrag dabei zu sein. Sei, zum nächsten Vortrag dabei zu sein. Sei, zum nächsten Vortrag dabei zu sein. Sei es das Thema: "Keine Ruhe Tag und Nacht". Es, das Thema: "Keine Ruhe Tag und Nacht". Es, das Thema: "Keine Ruhe Tag und Nacht". Warum hat die Menschheit keine Zeit mehr? Warum hat die Menschheit keine Zeit mehr? Warum hat die Menschheit keine Zeit mehr? Wir sind heute so viele Menschen, wir sind heute so viele Menschen, wir sind heute so viele Menschen gestresst. Sie kann uns Gottes Tag Ruhe, gestresst. Sie kann uns Gottes Tag Ruhe, gestresst. Sie kann uns Gottes Tag Ruhe geben. Geben, geben. Frieden ist denn Gottes Geschenk an uns, Frieden ist denn Gottes Geschenk an uns, Frieden ist denn Gottes Geschenk an uns. Der Ruhetag, der Samstag oder Sonntag, was, der Ruhetag, der Samstag oder Sonntag, was, der Ruhetag, der Samstag oder Sonntag, was sagt die Bibel dazu? Sei dabei. Wir sehen, sagt die Bibel dazu? Sei dabei. Wir sehen, sagt die Bibel dazu? Sei dabei. Wir sehen uns.


Lizenz

Copyright ©2021 Joel Media Ministry e.V.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.