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In dieser Folge von „Zukunft Erde“ beleuchtet Daniel Heibutzki das Thema „Keine Ruhe Tag und Nacht“. Er thematisiert den modernen Stress und die Hektik, die unser Leben dominieren, und stellt die Frage nach Gottes Antwort darauf. Anhand einer Geschichte von Leo Tolstoi und wissenschaftlichen Erkenntnissen wird die Problematik verdeutlicht. Abschließend wird die Bedeutung des Sabbats als Tag der Ruhe und Gottesbegegnung hervorgehoben.


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Serie: Zukunft Erde

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Transkript

[0:50] Herzlich willkommen zu der Veranstaltungsreihe Zukunft Erde, heute mit dem spannenden Thema: Keine Ruhe Tag und Nacht. Bleibt dabei und findet heraus, warum die Menschheit keine Zeit mehr hat. Leo Tolstoi, ein Schriftsteller aus Russland, erzählt uns folgende unglaubliche Geschichte: Da war ein Bauer mit dem Namen Pachom. Warum lebt er in einfachen, ja ärmlichen Verhältnissen, hätte ein Stück Land und lebte von dem, was er anbaute. So weit war er glücklich. Doch eines Tages dachte er sich: "Wie wäre es, wenn ich mehr Land haben würde? Wie wäre es, wenn ich ein besseres, ein neueres Haus besitzen würde? Dann würde es mir besser gehen." Er hörte von den Baschkiren, einem anderen Volk, eine weite Reise entfernt von seinem Ort. Und die Baschkiren boten neue, große Länder zum Verkauf an. Das sind Ländereien mit kristallklaren Flüssen, mit riesigen Wäldern für unglaubliche, billige Preise. "Warum", dachte er sich, "muss ich da nicht hin? Ich muss mir so ein Land erwerben, ich muss mir das kaufen." Und so ist dann Pachom nach Baschkirien gereist, in den Osten. Da hatte er sich das Land, hat das Land gesehen, seinen Augen hat sich gefreut, gesagt: "Das muss ich haben. Dann, wenn ich das habe, geht es mir gut." Er hat den Chef der Bankiers getroffen und er sagte ihm: "Warum so viel Land wieder an einem Tag umlaufen kannst, das gehört dir. Wir geben dir den Preis, den zahlst du. Das wird extrem günstig sein, aber die einzige Voraussetzung ist, Pachom, du musst das Stück Land, das du haben möchtest, an einem Tag umkreisen, umrunden. Wenn du es nicht schaffst, dann gehört dir gar nichts." Pachom dachte sich: "Gute Idee!" Es gab noch eine weitere Voraussetzung: Er müsse alle 100 Meter stehen bleiben und in die Erde ein Loch buddeln, also eine Markierung setzen. Und dann fing Pachom an. Die Bankiers kamen, feuerten ihn an, freuten sich endlich, sollte los, es losgehen. Und da, als Sonne gerade aufgehen an diesem frühen Morgen, war Pachom unterwegs und rannte so schnell er konnte. Er setzt eine Markierung, 100 Meter, und er rannte weiter. Irgendwann sah er dort eine tolle Wiese mit wunderschönen Blumen, dachte sich: "Die muss ich auch noch nehmen." Und er umrundete die Wiese. Da war schon bereits mittags darum ein herrlicher Fluss. Er sagte: "Ich brauche Wasser für mein Land, den Fluss möchte ich gerne auch noch mit einem Satz." Und so rannte er auf dem Fluss herum. Und Pachom wusste, eigentlich müsste er so langsam zurückgehen, aber er wollte mehr haben. Weil in der weiteren Ferne da war ein großes Waldstück und Pachom meinte: "Wenn ich nur noch ein wenig Holz haben würde, ja, das bräuchte ich auch noch." Und er umrundete auch noch den Wald. Und jetzt war schon nachmittags geworden. Und Pachom wusste, jetzt musste er um sein Leben rennen, damit er es noch pünktlich bis zum Sonnenuntergang schafft. Ja, das war ja die Voraussetzung.

[3:58] Als die Sonne gerade am Horizont unterging, da sah Pachom schon die Baschkiren, die auf ihn warteten. Und er rannte, er hetzte, sein Herz pochte, er war voller Schweiß, letzter Kraft. Schafft er es? Fiel dann aber auf den Boden. Die Sonne ging unter und die Baschkiren klatschten in die Hände und sagten: "Pachom, du hast es geschafft!" Schau die Packung genauer an. Und alle schrien auf. Vorsetzen, Pachom am Abend nicht mehr. Er war verstorben vor Erschöpfung. Wie viel Land, wie viel Erde braucht ein Mensch? Die Baschkiren gruben ein Loch, legten Pachom hinein, beerdigten den armen Kerl. Sie sagten: "Ein Mensch braucht sechs mal sechs Meter, das ist das Stück Land, was ein Mensch zum Leben braucht." Wie viel brauchen wir heute immer mehr? Wir leben heute in einer gehetzten Gesellschaft. Wir wollen immer mehr haben. Wir sind die einzige Gesellschaft, die mit dem Handy telefonieren kann, unser morgendlichen Kaffee trinken kann, gleichzeitig noch mit dem Auto zur Arbeit fährt. Ja, und nebenbei war dennoch das belegte Brötchen auf dem Beifahrersitz. Wir haben ein Wort dafür in unserer Gesellschaft, das ist Multitasking. Es gibt auch Frauen, die Experten sind beim Multitasking. Da ist das Kind zu versorgen, natürlich zu erziehen, da nebenbei ist eine Nachricht auf dem Smartphone, WhatsApp meldet sich, da ploppt eine E-Mail auf dem Bildschirm auf. Natürlich müssen nur noch die Rechnungen bearbeitet, die Post liegt er geöffnet auf dem Tisch. Was macht das mit uns? Wir leben in einer gehetzten Gesellschaft, wissen ständig von einem Termin zum anderen unterwegs. Wir sind voller Stress und Spannung. 67 Prozent der Bevölkerung in Deutschland empfinden die ständige Hektik und Unruhe als den größten Auslöser von Stress. Wie sich das Lebenstempo in den vergangenen Jahren unwahrscheinlich verdoppelt hat, lässt sich an den kleinen Dingen des Alltags festmachen: Fotokopierer mit einem Ausstoß von 30 Blatt pro Minute oder Internetanbieter, die mit immer schnelleren Anschlüssen locken, wobei sich dann nur die Internetseiten um ein paar Zehntelsekunden schneller öffnen lassen. Oder zeigt schon mal gehört: Botox to go. Alles muss heute sofort erledigt werden. Am Bildschirm poppt eine E-Mail nach der anderen auf. Am Nachmittag stehen mehrere Meetings an, Überstunden sind unvermeidbar. Stress am Arbeitsplatz kennt irgendwie jeder. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung legt ein Viertel der repräsentativ befragten Vollzeitbeschäftigten ein zu hohes Arbeitstempo vor. 18 Prozent kommen regelmäßig an ihre Leistungsgrenzen. 23 Prozent machen keine Pause mehr bei der Arbeit. Jeder Achte kommt sogar krank zur Arbeit. Mehr als 40 Prozent klagen über den stetig steigenden Druck.

[7:03] Was macht das in unserem Körper? Wir werden müde, ach, Kopfschmerzen, Verspannungen im Rücken, Ohrenschmerzen, Augendruck, Schweißausbrüche, schlechte Laune. Stress ist oft schon unser Alltag geworden. US-Wissenschaftler haben wir eine Verbindung zwischen Stress und Herzinfarkten und Schlaganfällen aufgeklärt. Chronischer Stress führt zu einer erhöhten Produktion von weißen Blutkörperchen, die sich dann verklumpen können und somit die Arterien verstopfen. Die häufigsten natürlichen Todesursachen heute sind, welche? Na klar, das sind Herz- und Kreislauferkrankungen wie Schlaganfall und der Herzinfarkt. Mit fast der Hälfte aller Todesopfer in Deutschland überhaupt. In Deutschland erleiden jedes Jahr 280.000 Menschen einen Herzinfarkt. Davon sterben für 50.000 Menschen jährlich infolge eines akuten Herzinfarkts. Denken immer alleine an das Smartphone. Wir sind immer erreichbar, nie außer Dienst. Per E-Mail stehen wir in Kontakt mit der Arbeitswelt. Fast jede Minute vibriert das Smartphone, dass ein Anruf, eine SMS, eine WhatsApp-Nachricht, eine Anrufe über Skype, Facebook sendet uns eine Kurznachricht oder eine andere App schickt uns eine Push-Benachrichtigung. Das kann auf Dauer überhaupt nicht gut gehen. Wir klagen, wir mühen uns von all das macht uns kaputt. Die Lebensart der modernen Welt hat uns an den Rand des Erträglichen gebracht. Spannungsstress und Sorgen treiben den Blutdruck hoch, die Muskeln sind angespannt, die Nerven sind bereits, das Herz rast bum bum bum bum. Der Verstand kommt nicht mehr zur Ruhe, bis alles zusammenbricht. Oft ist ein Burnout oder Depression eine Folge. Überlege mal, wie viele Menschen kennst du, die ein Burnout erlitten haben oder gerade eine Depression sind? Es sind wahrscheinlich viel zu viele. Den Preis, den wir zahlen müssen, er ist unglaublich hoch. Meine Frage ist heute: Was ist Gottes Antwort auf den Stress, auf die Hektik, auf die Anspannung unserer Gesellschaft? Was gibt Gott uns? Gott ist ein Gott der Liebe. Er möchte dich glücklich machen, möchte, dass du zur Ruhe findest, dass du runterfährst, dass du dich wohlfühlst. Die Botschaft der Bibel kurz vor dem Kommen Jesu ruft uns auf zur Ruhe. Wir wollen diese echte, tiefe Ruhe empfangen, die nur Jesus Christus geben kann. Das ist die Botschaft der Offenbarung, das ist die Botschaft des letzten Buches der Bibel. Jesus fordert uns auf, ihn anzubeten, zur Ruhe zu kommen. Offenbarung 14 Vers 7: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen." Was ist gekommen? Die Stunde seines Gerichts. Jesus kommt bald wieder und er ruft uns auf: "Betet mich an." Und wenn du mich anbetest, findest du Ruhe, echten Frieden, diese tiefe Stille. Der Text geht weiter und bietet den an, der was gemacht hat: den Himmel, die Erde und das Meer und die Wasserquellen. Wenn wir Gott anbeten, dann geht es uns gut, dann werden wir erfüllt mit dem göttlichen Frieden. Das ist Gottes Ziel für dich. Warum haben wir den Schöpfergott vergessen? Warum gibt es heute so viele Menschen, die Gott verworfen haben, die Atheisten geworden sind?

[10:47] Kommen wir heute auf eine Reise, eine wirklich interessante Reise. Diese Reise begann 1831. Hier haben wir ein Boot mit dem Namen Beagle, ein englisches Boot. Auf diesem Boot war ein Mann unterwegs mit dem Namen Charles Darwin. Charles Darwin war unterwegs bei den Galapagos-Inseln. Er wollte die Welt erobern, sie entdecken und hat dort eine große Vielfalt von unterschiedlichen Vögeln und Schildkröten entdeckt und anderen Tieren. Charles dachte sich: "Wenn es so viel Vielfalt gibt, ist es möglich, dass Gott all das erschaffen hat? Kann es nicht sein, dass es sich irgendwie selber entwickelt hat, diese Vielfalt?" So gründete Darwin eine Theorie, die Evolutionstheorie. Laut der Evolutionstheorie ist das komplexe Leben durch Zufall entstanden. Anderen Worten: Dann sind wir ein Produkt des Zufalls, dabei ein kosmischer Unfall. Und daraus haben sie denn alle Arten über Jahrmillionen, Jahrmilliarden Jahren entwickelt. Das Leben wurde insofern, laut Charles Darwin, nicht durch einen liebevollen Schöpfer kreiert. Somit können wir Gott abschaffen und wir haben im Leben keinen Sinn. Wenn wir tatsächlich vom Affen abstammen, dann wissen wir nicht, woher wir kommen. Wir wissen nicht, warum wir da sind. Wir wissen auch nicht, wohin wir gehen. Dann geht es im Leben doch nur darum, wie viel Luxus kann ich erreichen, wie viel Geld kann ich machen, wie viel Spaß kann ich erleben? Wenn es keinen Schöpfer gibt, dann muss ich keine Rechenschaft für mein Handeln ablegen und dann geht es nur um das Hier und Jetzt. Der Stopp mich dann, um moralisch zu sein. Ich bin da, mein Gott. Oder wenn wir vom Affen abstammen, haben wir keine Würde. Dann hast du keinen Wert. Dann bist du irgendetwas, ein Produkt des Zufalls.

[12:47] Gott hat uns gemacht, er gibt uns Würde, er gibt uns einen Sinn. Er möchte uns echt Ruhe geben. Wie ist das möglich? Offenbarung 14 Vers 7: "Betet an den, der den Himmel und die Erde gemacht hat." Wie können wir Gott am besten finden, anbieten? Wie können wir zur Ruhe finden? Wie können wir innerlich relaxen und entspannen? Komm mit mir mit zum Anfang der Zeiten. Gott erschuf den Himmel und die Erde. Er hat alles perfekt gemacht. Und ach, wie gerne wäre ich live dabei bei der Schöpfung. Beginn zurück zum ersten Buch der Bibel. Da sagt uns das Wort Gottes: "Am Anfang schuf Gott, was? Himmel und Erde." Am Anfang schuf ein allmächtiger, liebevoller, persönlicher Gott Himmel und Erde. Wie wunderbar ist die Schöpfung Gottes! Doch schau dir das Design der Blumen an. Wo es ein Design gibt, gibt es auch einen Designer. Schau dir die Vielfalt der Schöpfung an, all die unterschiedlichen Arten von Früchten: Weintrauben, Bananen, Ananas, Äpfel, Mangos, Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren und so weiter. Was für einen großartigen Gott haben wir? Einen Gott der Vielfalt. Er hat so viel Liebe für das Detail gesteckt. Ich denke hier an die Tiere, an die Vögel, diese unzähligen Farben, der Gesang der Vögel, der zur Ehre Gottes ertönt. Wir dienen einem liebevollen Schöpfer. Wenn wir die Füße anschauen, hat Gott keinen Sinn für Humor. Es habe er diesen Fisch einmal genauer an, dass es Gottes Schöpfung. Wer könnte so einen Fisch entwerfen mit so einem Muster? Das ist kein Zufall. Da steckt ein System dahinter, ein Designer, ein intelligenter Schöpfer. Oder hier diesen Schmetterling, diese Flügel, diese Farben, diese Pracht, dieses Muster. All das hat Gott gemacht, weil er uns liebt, weil er uns erfreuen möchte mit der Tierwelt. Wow, dort hat er all diese Tiere erschaffen. Was für einen Schöpfer haben wir? Einen liebevollen Vater, der an unserer Seite steht. Als Gott mit den Tieren fertig war, kam er zur Krone der Schöpfung, zu Menschen, zu uns ganz persönlich. Er formte aus dem Staub der Erde einen menschlichen Körper. Und die Bibel sagt hier in 1. Mose 1, 26 und 27: "Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn als Mann und Frau schuf sie." Du bist im Bild Gottes erschaffen worden, natürlich heute erstellt von der Sünde, aber dennoch im Bilde Gottes erschaffen. Du kannst denken, du kannst moralische Entscheidungen treffen, du kannst dich zwischen Gut und Böse entscheiden. Du kannst Leben schaffen. Du bist ein Lebewesen für Gemeinschaft. Gott schenkt uns das schlagende Herz, die atmende Lunge, das denkende Gehirn. So hat Gott uns gewollt.

[16:01] Gott kam zum Ende der Schöpfung und er gab Adam und Eva ein Zeichen seiner Schöpfermacht, als Erinnerung, dass sie niemals vergessen werden, dass Gott, dass er sie gemacht hat. Am siebten Tag der Schöpfung hat Gott geruht, als Vorbild für uns. Am siebten Tag hat Gott gesagt: "Diesen Tag möchte ich euch schenken als Tag der Gemeinschaft untereinander, in der Gemeinschaft mit mir, ein Tag des Urlaubs." An dem Tag können wir Gott anbeten, besonders an diesem Tag können wir entspannen und herunterfahren. Es ist der Sabbat-Tag. Die besagten 1. Mose 2, Verse 2 und 3: "Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte, und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte." An welchem Tag ruhte Gott? Am siebten Tag. Was hat Gott getan? Gott segnete den siebten Tag, heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das er schuf. Als es machte. Es gibt Menschen, die sagen: "Ach, alle Tage sind gleich." Aber welchen Tag Gott besonders gesegnet? Den dritten? Nein, den siebten Tag. Am Ende der Schöpfung hat Gott diesen Tag besonders zur Seite gestellt. Dieser Tag ist ein Tag der Begegnung mit Gott, wo ich entspanne, mich herunterfahre, wo ich Gott anbete, wo ich wunderbar mit ihm, wo ich meine tiefe Beziehung zu ihm pflege. Wenn du jetzt Satan wärst und wenn du gerne möchtest, dass die Welt den Schöpfergott vergisst, was würdest du machen? Klar, du würdest die Erinnerungen an die Schöpfung einfach beseitigen. Den Sabbat-Tag. Heute haben viele Menschen den Sabbat-Tag aus den Augen verloren und somit Gott aus den Augen verloren.

[17:56] Einige Menschen würden jetzt sagen: "Ach, kann man nicht jeden Tag Gott anbeten?" Ich meine, man kann doch auch am Sonntag Gott anbeten, oder am Mittwoch Gott anbeten? Natürlich, du kannst an jedem Tag von Gott gesegnet werden, du kannst am Sonntag eine tiefe Beziehung mit Gott haben, am Mittwoch, klar. Aber nur, wenn du den siebten Tag, bist du den besonderen Sabbat-Segen erfahren. Wir wollen erst einmal ist es illustrieren. Stell dir mal vor, ich hätte jetzt hier vor mir sieben Gläser. Wie viele Gläser habe ich? Sieben. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben Gläser. Die ersten sechs Gläser sind gefüllt mit Wasser. Das siebte Glas ist gefüllt mit Geld. Stell dir vor, ich würde dich fragen und ich jetzt bitten, du darfst dir eins von den sieben Gläsern auswählen, also den Inhalt dieser sieben Gläser. Die ersten sechs Jahre waren gefüllt womit? Mit Wasser. Und das siebte, das war gefüllt mit Geld. Sagen wir mal einen 50-Euro-Gutschein, ja, oder 50-Euro-Geldschein, was auch immer. Und du kommst und darfst dir das, darfst sie es hier eins von den sieben leeren, einen der Inhalte aussuchen. Welchen Inhalt würdest du natürlich nehmen? Welchen Inhalt nicht das sechste Glas ist gefüllt mit Wasser, auch nicht das erste Glas, das ist auch gefüllt mit Wasser. Dann würdest du das siebte Glas nehmen, weil es gefüllt ist mit Geld. Und so ist es auch mit dem Sabbat-Tag. Nur der siebte Tag, der Sabbat-Tag, ist gefüllt mit Segen. Was ist Segen? Segen ist Vitalität, es ist Lebenskraft. Wenn wir den Sabbat heiligen, werden wir besonders gesegnet. Was hat Gott gemacht? Haben wir Rabat drei Dinge. Er hat den siebten Tag gesegnet, er diesen Tag geheiligt. An diesem Tag hat er gut. Einige sagen jetzt: "Ja, das wurde doch für die Juden gemacht, oder?" Ich meine, das ist doch klar, heute wissen wir, dass aber das mit den Juden irgendwie verknüpft. Aber Moment mal, wann hat Gott den Sabbat-Tag ins Leben gerufen? Dann hat er uns diesen Tag auf diesem Planeten als Geschenk übermittelt. Das war doch direkt bei der Schöpfung und es folgt der Jugendwahn entstanden. Klar, da waren dann Abraham, Isaak, Jakob, erde zwölf Söhne und daraus dann die zwölf Stämme Israels. Insofern haben wir 2300 Jahre zwischen der Schöpfung bis zum Volk Israel, bis zum Volk der Juden. Und der Sabbat-Tag, der wurde schon vorher gehalten, bereits von Adam und Eva.

[20:36] Der Sabbat ist gültig für alle Menschen zu jeglichen Zeitaltern. Er ist ein ewiges Zeichen. Gott hat den Sabbat-Tag gesehen, hat ihn auch geheiligt. Stell dir vor, du würdest heiraten. Ich weiß nicht, ob du schon verheiratet bist. Nehmen wir mal an, du bist gerade dabei, eine Frau fürs Leben zu finden. Kann ja sein. Und dort findest du eine von sieben Schwestern und du sagst: "Ja, das ist die Frau, mit der möchte ich den Rest meines Lebens verbringen." Und es kommt dann zu ihrem Hochzeitstag und zur Hochzeit. Ja, und du fragst dich unglaublich auf den Tag, wo ihr endlich einander das Jawort gebt. Der Pastor fragt dich dann: "Willst du deiner Frau treu sein, guten und schlechten Zeiten?" Du sagst natürlich: "Was, was sagst du? Ja!" Nach der Hochzeit steigst du ins Auto und es soll ab gehen in die Flitterwochen. Dort ist ein Mietwagen und dann soll es zum nächsten Flughafen gehen und dann geht der Flieger schon bald auf die Malediven. Aber in dem Auto sitzt nicht deine Ehefrau, sondern eine von den sieben Schwestern. Firma, alles ist die erste Schwester und du guckst diese Schwester deiner Ehefrau unglaublich an und sagst: "Wo ist meine Frau?" Und die Schwester sagte: "Die hat seine Ehefrau ist gerade nicht verfügbar. Wie wäre es, wenn wir beide, naja, die Flitterwochen miteinander verbringen würden? Schau, ich kann genauso gut kochen, sehr genau so gut aus. Und wir beide würden genauso viel Spaß haben wie deine tatsächliche Frau und du." Was würdest du machen? Natürlich würdest du sagen: "Moment mal, ich habe nicht dich heiraten. Ich habe meine Frau, habe ihr das Jawort gegeben. Bitte, wo ist meine Frau?" Der siebte Tag ist geheiligt. Heilig sein bedeutet abgesondert zu sein, isoliert für einen besonderen Zweck. Der siebte Tag, der Sabbat-Tag, das ist der Tag Gottes. Viele Menschen fragen sich ja: "Was, einen Unterschied macht das?" Moment mal, macht es einen Unterschied mit...

[22:39] Mal macht es einen Unterschied, mit welcher Frau die von diesen sieben seine Flitterwochen verbringt. Natürlich, so macht es auch einen großen Unterschied, ob du Gott am Sabbat tagträumst oder eben nicht. Die Bibel ist klar, schon von Anfang an. Dieser Tag wurde von Gott gesegnet. Dieser Tag, den Sabbat, haben im Alten und im Neuen Testament. Da denken wir zurück an das Volk Israel. Da haben wir die Begebenheit vor den zehn Geboten, dafür Manna vom Himmel. Und Gott sagte zu seinem Volk: An sechs Tagen dürft ihr Manna sammeln, aber am sechsten Tag, bitte, sammelt die doppelte Portion. Am siebten Tag, am Sabbat-Tag, wird kein Manna fallen. Einige waren und wollten dann doch versucht haben, am Sabbat-Tag Manna zu suchen. Da gab es natürlich kein Manna. Und Gott war ärgerlich, hat gesagt: Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote, meine Anweisungen zu halten?

[23:36] Für Gott sind seine Gebote wichtig zu geben und Schutz. Sie geben uns Sicherheit und sie erfüllen uns mit Glück, wenn wir uns an sie richten. Die zehn Gebote waren in den Herzen der Männer und Frauen schon vor dem Sinai, in ihr Herz geschrieben. Klar, muss doch immer so gewesen sein, oder? War es denn keine Sünde, dass kein Aber erschlagen hat? Natürlich, das Gebot: Du sollst nicht töten, galt damals auch schon, bevor die zehn Gebote überhaupt in Steintafeln übermittelt waren. So war auch das Sabbat-Gebot in den Herzen der Kinder Gottes geschrieben, vor dem Berg Sinai.

[24:12] Dann kam dieser große Tag von Mose, der die Steintafeln erhielt aus den Händen Gottes. Und war es nicht so, dass Gott mit seinen eigenen Fingern dort die zehn Gebote niedergeschrieben hatte? Das vierte Gebot, es ist das Sabbat-Gebot. Ich finde es interessant übrigens, dass die zehn Gebote auf Stein aufgeschrieben wurden und nicht auf Sand. Dort hätten sie durch Regen verwischt werden können. Die zehn Gebote wurden nicht auf Pergament aufgeschrieben. Dort hätten sie sich durch Feuer vernichtet werden können. Die zehn Gebote wurden auf Stein geschrieben. Sie sind für alle Zeiten, für jeden Menschen, für dich und für mich gültig.

[24:51] Das vierte Gebot, das Sabbat-Gebot. Zweiter Mose 20, die Verse 8 bis 11: Gedenke an den Sabbat-Tag und heilige ihn. Gott sagt: Gedenke! Dort musste die Menschen, wenn irgendwann vergessen, dass es einen Schöpfergott gibt. Deswegen hat Gott aufgefordert: Gedenkt, vergesst diesen Tag nicht! Er wusste, der Teufel würde die Menschheit davon abbringen, den echten Sabbat zu halten. Der Text geht weiter: Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun, aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da solltest du kein Werk tun. Hier steht nicht: Der siebte Tag ist der Sabbat der Jugend. Steht: Der siebte Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes.

[25:33] Es ist Gottes ewiger Ruhetag. Der siebte Tag ist eine Erinnerung an seine Schöpfung. Stellen wir uns vor, du hast am 23. März Geburtstag. Wann hast du Geburtstag? Am 23. März. Du kannst am 24. erst deinen Geburtstag feiern. Das macht aber diesen Tag nicht seinem Geburtstag. Du kannst am 22. März deinen Geburtstag feiern. Es macht diesen Tag immer noch nicht zu seinem Geburtstag. Der 23. März, das ist dein Geburtstag. So ist auch der Sabbat-Tag im Endeffekt ein Geburtstag. Wir denken zurück an die Schöpfung, an unseren Schöpfer, an unseren Erlöser, an Jesus Christus. In sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drin ist, und ruhte am siebten Tag. Darum hat der Herr den Sabbat-Tag gesegnet und geheiligt.

[26:32] Gott sagt: Gedenke daran! Der Ursprung des Sabbats liegt in Gott, nicht bei den Menschen, nicht bei den Juden. Der Sabbat wurde für die ganze Welt, für alle Menschen erschaffen. Gehen wir zurück zum Buch Jesaja, Kapitel 56, die Verse 6 und 7: Alle, die darauf achten, den Sabbat nicht zu entweihen, die will ich zu meinem heiligen Berg führen. Wie lautet das erste Wort hier? Alle. Alle sollen darauf achten, den Sabbat nicht zu entweihen. Und es geht immer noch um alle. Sie sollen in meinem Bethaus sich erfreuen, denn mein Haus soll ein Bethaus für wie viele Völker werden? Für alle Völker. Der Sabbat ist für alle Menschen gemacht, damit alle Menschen Gott anbeten und zur echten Ruhe finden.

[27:19] Hesekiel 20, Vers 5: Ich gab ihnen auch meine Sabbate, ein Zeichen sein sollen zwischen mir und ihnen, damit sie erkennen sollen, dass ich der Herr es bin, der sie heiligt. Gott hat die Welt erschaffen. Er heiligt uns am Sabbat-Tag. Wenn wir Gott anbeten, geben wir auch damit die Erlaubnis, uns ein neues Herz zu schenken, uns zu heiligen, uns einen neuen Charakter zu geben. Wenn wir den Sabbat heiligen, dann sagen wir: Gott, du hast das Universum gemacht. Gott, du kannst mir auch ein neues Herz schenken. Gott, du kannst mir diese Sünden vergeben. Gott, du kannst erlösen. Gott, du wirst mich neu machen.

[27:59] Der Sabbat-Tag ist ein Zeichen auch, dass ich Gott gehöre. Ich trage hier in meinem Finger einen Ehering, und das ist ein Symbol dafür, dass ich verheiratet bin. Soll ich vergessen, wenn ich verheiratet bin? Könnte ich ja mal nachschauen. Ich glaube, steht auch der Name meiner Frau drin. Ja, natürlich. Klar, meine Frau heißt Rebecca. Haben geheiratet am 8.7.2012. Dieser Ring ist ein Zeichen, dass sie einer Frau angehöre, dass ich einen Bund mit ihr geschlossen habe. So ist auch der Sabbat-Tag ein Zeichen dafür, dass ich wem gehöre? Gott im Himmel. Dass ich ihm diene und ihm treu bin.

[28:34] Adam hat den Sabbat gehalten, Mose hat den Sabbat gehalten, Jesaja hat den Sabbat gehalten. Auch Hiob hat den Sabbat heilig gehalten. Und was ist mit Jesus? Jesus hat auch den Sabbat-Tag in Ehren gehalten. Einige Menschen haben die Idee, der Sabbat-Tag ist ein Phänomen des Alten Testaments. Aber wenn der Sabbat für Jesus wichtig ist, ist der Sabbat auch für wen wichtig? Für mich und für dich.

[29:00] Ganz persönlich. Hier lesen wir Lukas 4, Vers 16: Die Bibel sagt: Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und er ging nach seiner Gewohnheit wohin? In die Synagoge. Wann? Am Sabbat-Tag. Er stand auf, um vorzulesen. Welche gewonnen hatte? Jesus Christus ging am Sabbat-Tag in die Synagoge. Jetzt hat er den Sabbat geheiligt. Es gibt einige Menschen, die sagen: Ach, Jesus kam, um den Sabbat abzuschaffen. Und jetzt hat er die zehn Gebote ans Kreuz genagelt. Heißt das, dass mit dem Leben von Jesus, mit dem Tod von Jesus, wir jetzt frei sind, alle Gebote Gottes zu brechen? Ist für mich okay, wenn ich heute töte, de breche, wer die Stelle, ja oder nein? Natürlich nicht. Die zehn Gebote sind Prinzipien, die für alle Zeitalter, für alle Menschen ewig gültig sind.

[29:50] Und so ist auch das Sabbat-Gebot ein ewig gültiges Zeichen zwischen Gott und den Menschen. Hätte er den Sabbat geändert, hätte er das gemacht während seiner Lebenszeit, während sie mehr sein als seinerzeit hier auf der Erde. Er hätte das nicht danach gemacht. Man ändert nicht den Willen einer Person, nachdem sie gestorben ist. Jesus hat ein perfektes Beispiel gegeben. Deshalb sagt er Markus 24, Vers 27: Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen. Das aber, das sozusagen ein Geschenk für den Menschen.

[30:31] Ich weiß nicht, wie es dir geht. Hast du gerne Urlaub? Hast du gerne frei? Also, ich freue mich, wenn ich mit meiner Familie Zeit verbringen kann, wenn ich irgendwo im Urlaub in die Natur erfahren, wenn ich Spaß und Erholung erlebe. Bin ich auch einfach mal diese bewusste Zeit für Gott habe. So ist der Sabbat-Tag auch ein Geschenk, denn etwas, was Gott uns gibt. Wir haben jeden Tag ein Tag extra frei, Urlaub in der Zeit mit Gott, in der Zeit mit Menschen. Wie verbringe ich meine Sonntags-Sabbat-Tag? Gehe ich in den Gottesdienst, ich höre das Wort Gottes, ich rede mit ihm, versuche aller Menschen etwas Gutes zu tun. Ich versuche, ihnen von Jesus zu erzählen. Ich habe Zeit, meine Familie, Natur. Ich bin unwahrscheinlich gerne draußen, in den Wäldern, an den Seen, Flüssen. Am Sabbat-Tag kann man auch mal entspannen, auch mal schlafen, auch einfach mal ausruhen. Und das ist ein Tag, wo ich Urlaub habe.

[31:29] Wenn wir Gott am Sabbat-Tag anbieten, dann geben wir nicht an, sondern Gott die Ehre. Gott hat uns gemacht. Wir sind keine Moskitos, keine Ahnung, keiner mit Haut bedeckt, Knochen. Wir sind erschaffen worden durch einen Gott, der uns wirklich liebt. Und jedem Sabbat geben wir Gott diese Liebe zurück, die wir von ihm empfangen haben. Das ist keine gesetzliche Anstrengung. Und da geht es nicht darum, wo ich muss mit Werken erlöst werden. Nein, Jesus ist am Kreuz gestorben, deswegen bin ich erlöst. Aber weil ich es liebe, halte ich den Sabbat.

[31:59] Brauchst du ein Wunder in deinem Leben? Kämpfst du mit irgendwelchen Sünden, mit schlechten Gewohnheiten, negativen Gedanken, Depression, Burnout, einer Krankheit, einem Schmerz, einem Verlust, finanziellen Herausforderungen, Arbeitslosigkeit? Deine Ehe geht kaputt, der Tod klopft an die Tür. Was für ein Wunder brauchst du in deinem Leben? Interessant ist, dass Jesus die meisten Wunder am Sabbat-Tag gemacht hat. Wenn wir in die Gegenwart Jesu gehen, erleben wir Wunder. Mit Gott manchmal hält uns Gott, manchmal beseitigt Gott das Böse, manchmal gibt Gott uns einfach nur die Kraft durchzuhalten, schenkt uns Hoffnung, Frieden und Trost. Komm anbietet Jesus am Sabbat an. Lebe dein persönliches Wunder mit dem Herrn aller Herren.

[32:47] Jesus sagte Matthäus 12, Vers 12: Darum davon am Sabbat wohl Gutes tun. Jesus hat am Sabbat Gutes getan. Am Sabbat tanke ich auf, halte ich Kraft, Frieden und Ruhe. Einige Menschen haben die Idee, Jesus hat die zehn Gebote und somit den Sabbat ans Kreuz genagelt. Natürlich gibt es da Texte im Neuen Testament, wenn wir jetzt mehr Zeit hätten, könnten wir die anschauen, die von einigen falsch verstanden werden. Aber wir arbeiten in der Bibel immer so, wir gehen von den klaren zu den schwierigen Texten. Und die schwierigen Texte, die kann man eindeutig auch lösen.

[33:20] Was hat Jesus gesagt? Hier ein ganz klarer Text: Johannes 14, Vers 15: Liebt mich, so haltet ihr meine Gebote. Was kommt als erstes? Die Gebote. Die Liebe. Liebt ihr mich? Seht ihr meine Gebote. Wenn du Gott liebst, wenn du dich entschieden hast, ihm treu zu sein, da merkst du auch gerne, weil du weißt, es ist das Beste für dich. Und du kannst du doch am besten ehren. Dann willst du gerne auch die zehn Gebote, einschließlich des Sabbat-Gebots, das willst du gerne halten.

[33:55] Jesus schaut voraus. Er dachte an die Zukunft. Ungefähr 40 Jahre nach seinem Tod wurde Jerusalem zerstört werden. Und da sagt Matthäus 24, Vers 20: Bittet aber, dass eure Flucht nicht im Winter noch am Sabbat geschieht. Jesus wusste, es wird eine Drangsal kommen, eine Trübsal. Bete, dass er sich am Sabbat fliehen müssen. Und da waren die Christen versammelt, ungefähr 70 nach Christus, und sie hofften und sie leben Gott an, lasst auch diese Stadt nicht durch die Römer eingenommen werden. Am Sabbat-Tag. Interessanterweise bringt uns Josephus, dass tatsächlich die Römer an einem Sabbat-Tag Jerusalem angreifen wollen, aber aufgrund eines mysteriösen Grundes wurden sie davon abgehalten und konnten die Stadt nicht attackieren. Das wäre ja auch einfach gewesen, dann für die Römer, wenn die Christen am Sabbat versammelt sind, dann wäre sie ein einfaches Opfer gewesen, da sie eben alle zusammen sind. Die Christen sind dann aus Jerusalem abgehauen, geflohen, ein paar Tage später nach dem Sabbat, und Gott hat das Gebet erhört. Am Sabbat muss sie nicht fliehen.

[35:07] Übrigens, Matthäus 24, was wir gerade gelesen haben, das bezieht sich auch auf die Drangsal, auf die Verfolgung ganz am Ende. Auch heute soll mir darum beten und Gott, bitte, bitte, lass es nicht zu, dass wir am Samstag fliehen müssen. Der Sabbat ist auch heute gültig. Herr, Sabbat, wenn wir sogar noch am Himmel halten. Aber jetzt fragst du dich vielleicht: Woher wissen wir denn, welcher Tag der Sabbat-Tag ist? Ist der Sabbat-Tag der Samstag, ist der Sonntag oder der Montag? Wir möchten heute drei kurze Hinweise uns anschauen, welcher Tag der Sabbat-Tag ist. Einmal die Bibel, zweitens die Sprachen, drittens die Astronomie.

[35:43] Punkt Nummer eins: Beginnen wir als erstes zur Bibel. Gott gab Mose die zehn Gebote. Er schrieb sie auf und erinnerte das Volk daran: Denke an den Sabbat. Hat die große Frage: Ist zwischen Jesus und Mose, bzw. Mose und Jesus, die Zeit verloren gegangen? Ja oder nein? Wie war das vorher? Von der Schöpfung bis zu Mose gab es immer diesen Wochenrhythmus. Klar, die Erschaffung der Erde. Wir haben die sieben Tage Schöpfung, da haben wir den Wochenrhythmus. Und hier ist die große Frage: Aber welcher Tag ist der erste Tag der Woche? Welcher Tag ist der siebte Tag der Woche?

[36:18] Lukas Kapitel 23, Vers 54: Und es war Rüsttag, und der Sabbat brach an. Hoch interessant hier: Wann fängt der Sabbat-Tag an, bzw. wann beginnt der nächste Tag? Wenn die Sonne untergeht. In der Bibel lesen wir auch im Schöpfungsbericht: Abend und Morgen wurde der erste Tag. Richtig. Also, wir haben einmal hier den Rüsttag, das war welcher Tag, weil wurde jetzt gekreuzigt? Ganz klar, der Aha, der Freitag. Der Sabbat brach an. Dann haben wir Lukas Kapitel 23, Vers 55: Es folgten aber auch die Frauen nach, die mit ihm aus Galiläa gekommen waren, und sahen sich das Grab an und wie sein Leib hineingelegt wurde. Dann kehrten sie zurück und bereiteten wohlriechende Gewürze und Salben. Am Sabbat aber ruhten sie nach dem Gesetz des Handelns. Also, mit dem Tod Jesu wurde der Sabbat nicht aufgehoben. Die Nachfolge Jesu haben den Sabbat-Tag heilig gehalten.

[37:20] Die Bibel sagt weiter, Lukas 24, Vers 1: Am ersten Tag der Woche aber kamen sie am frühen Morgen zum Grab und brachten die wohlriechenden Gewürze, die sie bereitet hatten, und noch etliche mit ihnen. Wir fassen mal kurz zusammen: Jesus ist wann gestorben? Warum? Mal kurz hier in der Übersicht sehen: Am Freitag, das war der Rüsttag. Er war im Grab. Wann? Am Samstag, am Sabbat. Und schließlich haben wir dann laut dem biblischen Bericht den ersten Tag der Woche. Welcher erste Tag der Woche? Welcher Tag kommt nach dem Samstag? Als klar, das ist der Sonntag. Wenn also der erste Tag der Woche, der Sonntag ist, ist der siebte Tag der Woche, laut Bibel, welcher Tag? Ja, ganz offensichtlich, das ist der Sabbat, der Samstag. Somit hat Gott uns heute aufgerufen, nicht den Sonntag heilig zu halten, sondern den Sabbat-Tag, den Samstag.

[38:19] Wir haben hier den biblischen Hinweis. Es gibt aber einige, die wiederum sagen: Ach, ihr müsst doch nicht so viel darüber Gedanken machen, ja, welcher Tag das ist. Nicht so wichtig. Ich bin in meinem jungen Leben weltweit schon einiges unterwegs gewesen, und das in Asien und Afrika, war in Mittelamerika, in Europa. Und ich habe oft wilde Sabbat-Referate können. Und immer wieder habe ich die Zuschauer, Zuhörer aufgefordert. Das mache ich jetzt auch in diesem Clip. Wenn du das also gerade dir anschaust im Internet, falls du einen Text findest, der uns ganz klar zeigt, dass der Sabbat am Sonntag verändert wurde im Neuen Testament, dann werde ich dir 100 Euro auf dein Konto überweisen, per PayPal, zahlen, was auch immer. Ich geb dir das Geld, das verspreche ich dir. Wenn du diesen einen Text findest, kannst du auch gerne in die Kommentare und schreibe dir, du es möchtest. Gibt es diesen Text im Neuen Testament, der Sabbat in sonder verändert wurde? Bis jetzt, und ich habe den Vortrag schon sehr oft gehalten, vor vielen Menschen, ist noch nie jemand auf mich zugekommen und hat mir einen einzigen Text zeigen können, dass der Sabbat am Sonntag verändert wurde.

[39:19] Warum war das so? Einen Text gar nicht. Gibt es jetzt, wird einige sagen: Aber haben sich die ersten Christen auch getroffen an einem Sonntag? Natürlich. Wir haben dort Hinweise, aber es ist niemals verknüpft mit der Feier oder der Sonntagsfeier, die wir heute haben. Besonders feiert heute wird ja so begründet von den Christen: Man feierte Sonntag, weil Jesus am Sonntag auferstanden ist. Die Christen haben es damals ja an fast jedem Tag, an einigen. Texte sind klar, die haben sich jeden Tag getroffen, um Gott anzubieten. Also auch am Sonntag ist er offensichtlich. Hatten die andere Frage ist: Hat Gott uns nicht ein besonderes Symbol gegeben für seine Auferstehung? Müssen, wenn ich die Bibel fragen, welches Symbol ist ergibt? Und da gibt es eins, Römer Kapitel 6, das ist die Taufe. Die Taufe ist ein Symbol für die Auferstehung.

[40:12] Haben sie auch ein Symbol für den Tod Jesu? Da war er der Rüstung. Jesus starb der Freitag. Ja, da hatten sie ist auch ein Symbol gegeben, was wir heute feiern sollen, was wir praktizieren sollen. Das ist das Abendmahl. Somit feiern wir das Abendmahl, wie Jesus gestorben ist. Wir feiern die Taufe und denken zurück an die Auferstehung Jesu. Den Sabbat-Tag, den Samstag, halten wir, weil wir an die Schöpfung denken, an die Erlösung Jesu Christi.

[40:39] Woher wissen wir, dass der Sabbat-Tag der Samstag ist? Einmal ganz klar von der Bibel. Und zweitens, ich weiß, welche Sprache Deutsch. Heute spricht, vielleicht kannst du ein bisschen helfen bei den Begriffen. Ich kann nicht Griechisch, ich kann auch nicht Persisch oder Arabisch. Ich kann es mir mal kurz helfen, wie spricht man das aus? Griechisch ist das Wort für Sabbat: Sabaton. Dann haben wir Spanisch: Sábado. Portugiesisch: Sábado. Und dann so weiter bis Russisch: Subbota. Oder Supporter Handy, samt Arabisch: Us-Sabbath. Wir haben also Hinweise direkt, die in der Sprache liegen, dass der Sabbat-Tag, der Samstag ist, dass das der siebte Tag der Woche ist. Mehr als 140 Sprachen der Serie zeigen uns das heute an. Aber sag jetzt vielleicht jemand: Hat man nicht irgendwann den Kalender verändert? Vom Julianischen Kalender in den Gregorianischen Kalender gewechselt? Ja, klar. Aber der Wochenzyklus, den sieben Tage Rhythmus, hat man niemals verändert. Da gab es einige Tage, die verschwunden sind in der Geschichte, vom vierten auf den 15. Oktober, die wurden einfach aus dem Kalender genommen. Aber der Wochenrhythmus, der Zyklus sieben Tage, ist geblieben.

[41:53] Übrigens, der Kalender hier sehen wir, ist der erste Tag der Woche. Laut Bibel, richtig, dass der Sonntag. Oder hier in Europa, in Deutschland, ist der erste Tag der Woche der Montag. Ist also biblisch gesehen gar nicht richtig. Der erste Tag der Woche ist der Sonntag. Und somit der siebte Tag, der Sabbat. Auch die Astronomie zeigt uns, welche siebten Tag der Woche, dass der siebte Tag der Woche, der Sabbat ist. Fragen wir heute die US-Sternwarte, die sagen uns folgendes: Wir hatten Gelegenheiten, die Arbeiten von Fachleuten für Chronologie zu untersuchen, und wir haben niemandem, dem geringsten Zweifel daran hat, dass der Wochenzyklus bis zum christlichen Zeitalter verloren gegangen ist.

[42:38] Woher wissen wir, dass der siebte Tag der Sabbat-Tag ist, der Samstag ist? Von der Bibel, von den Sprachen und drittens von der Astronomie. Es ist keine Zeit verloren gegangen.

[42:48] verloren gegangen der Sabbat, das ist der Samstag. Jesus und seine Jünger hätten den Sabbat gehalten, auch die ersten Christen, Petrus, Paulus, auch sie haben den Sabbat gehalten. Wir denken hier an Apostelgeschichte 17, die Verse 1 und 2. Und sie kamen nach Thessaloniki. Eine Synagoge der Juden war. Paulus aber ging nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein und redete an drei Seiten mit ihnen aufgrund der Schrift.

[43:18] Jetzt könnte man sagen, hier war doch Paulus da bei den Juden, weil das ihr Tag war, der Sabbat. Aber wer war auch mit dabei? Apostelgeschichte 13, Vers 42. Da baten die Heiden darum, dass ihnen diese Worte am nächsten Sabbat verkündigt würden. Was sagt die Bibel? Am folgenden Sabbat aber versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort Gottes zu hören. Dass das Neue Testament fast die ganze Stadt, Juden und Heiden, haben Jesus Christus am Sabbat angebetet.

[43:48] Und am Sabbat, so geht der Text weiter, ging mir vor die Stadt hinaus, einem Fluss, wo man zu beten pflegt. Wir setzen uns, redeten seine Frauen, die zusammen gekommen waren. Das ist der Sabbat, das ist der Ort, wo Gott mir Entspannung, Ruhe und Sicherheit schenkt. Wir sehen, dass durch die ganze Bibel der Sabbat gehalten wurde. Adam und Eva haben den Sabbat gehalten. Mose hat den Sabbat geheiligt. Jesaja, ihre Mühe haben den Sabbat auch am Sabbat Jesus angebetet. Jesus lehrte dem Sabbat, die Apostel sprachen über die Wichtigkeit des Sabbats.

[44:20] Mein lieber Freund, komm und bete Jesus an. Finde heute Ruhe. Deck dich, hetze die Gesellschaft. Finde einen Ort des Friedens. Bete Jesus am Sabbat an. Erlebe seine Liebe, seine Gnade, seine Erlösung, sein Wunder am Sabbat. Ruhe in seiner Gnade. Das Wort Gottes sagt uns: Offenbarung 14, Vers 12. Ganz am Ende wird es eine Gruppe von Menschen geben, die zeichnen sich aus. Wodurch? Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Hier sind die, welche die Gebote Gottes, den Glauben an Jesus bewahren.

[44:53] Ganz am Ende wird es Menschen geben, die an Jesus Christus glauben. Dann wird es Menschen geben, die standhaft ausharren. Da sind Menschen, die die Gebote Gottes halten, einschließlich des Sabbatgebots. Menschen wie Adam und Eva, wie Mose, Jesaja, Jeremia, wie Jesus, wie die ersten Apostel. Möchtest du nicht auch gerne zu diesem Volk gehören? Wirst du gerne auch Gott treu sein? Höre nicht auf das, was deine Kirche sagt. Prüfe alles mit dem Wort Gottes. Höre nicht auf das, was ein Prediger sagt. Höre auf das Wort Gottes.

[45:28] Natürlich kann deine Kirche gute Sachen lehren und ein Prediger Gutes vermitteln, aber prüfe alles mit dem Wort Gottes. Und wenn der Sabbat Gottes Tag ist, dann sei ihm treu, folge ihm nach. Die Bibel sagt: "Liebt er mich, so haltet ihr meine Gebote." Am Ende wird es sein Volk geben. Willst du zu diesem Volk gehören? Willst du da Gott treu sein?

[45:52] Es geht weiter: Jesaja 66, die Verse 22 und 23. "Alles Fleisch, mit einem neuen nach dem anderen, eine sauber nach dem anderen, kommen, um vor mir anzubieten", spricht der Herr. Welche Zeit hatten sie hier denn gleich wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, von meinem Angesicht bleiben werden. Das ist die neue Erde. Auf der neuen Erde im Himmel werden wir den Sabbat halten. Jeden Sabbat werden wir Gott anbeten. Da wären vom Ost und West und viele Menschen seien, alles Fleisch mit zusammenkommen. Da werden die Glaubenshelden sein. Da werden die Apostel sein. Zusammen werden wir Gott anbieten.

[46:28] Wenn der Sabbat gut genug ist für Adam, für Mose, für Emia, für Petrus, Paulus, Jakobus, Johannes, gut genug für Jesus und wenn wir eines Tages im Himmel den Sabbat halten würden, wieso halten den Sabbat nicht heute hier und jetzt schon? Oder Jesus rufe dich auf, seine Treue, folge mir nach. Wir werden eines Tages Jesus anbeten und es ihm niederwerfen und singen: "Heilig, heilig, heilig bist du." Werden diesen großen Sabbat am Himmel feiern, aber dass das doch heute hier und jetzt schon auf der Erde Gott treu sein.

[47:07] Ich weiß nicht, wie es dir geht mit dem Sabbat, vielleicht hörst du zum allerersten Mal durch diesen Vortrag jetzt über den Sabbat. Heißt das komplett neu für dich und du musst sagen: "Ich muss erst mal darüber nachdenken, muss ins Gebet gehen, ich muss das prüfen." Nimm dir die Zeit, mein Freund. Der Heilige Geist für dich in aller Wahrheit führen.

[47:27] Vielleicht, vielleicht ist der Sabbat schon bekannt und es deinem Kopf ist das klar, aber du kämpfst damit. Es gibt so viele Sachen, die dich hindern: dein Arbeitsplatz, deine Familie, vielleicht deine Kirche. Du fragst dich, was wäre, wenn ich Gott treu sein würde? Welche Probleme und Konflikte kommen dann auf mich zu?

[47:45] Vielleicht helfen den Sabbat schon um bis Gott treu. Gott möchte dich unglaublich segnen. Nur wenn du den Sabbat hältst, empfängst du seinen Lohn, Frieden. Da ist Steve Kesselbauer. Erlebt den Coupon ist eine Insel, liegt zwischen den Philippinen und Hawaii. Rief Kesselbauer aus einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, da war ein gläubiger Mensch, ist gerne in die Kirche gegangen und wurde eines Tages eingeladen zu einer Vortragsreihe wie diese. Da war's schief, oder hörte zum allerersten Mal in seinem Leben über den Sabbat. Für ihn war das total neu. Dachte sich: "Haye, habe ich immer einen falschen Tag geheiligt, den Sonntag? Und jetzt soll ich den Samstag halten?" Aber es ist doch unmöglich, denn Steve ist hier in Halber, inhaber eines riesigen Touristikunternehmens. Er besitzt ein riesiges Hotel, er hat 185 Angestellte. An guten Tagen hat er mehr als 1000 Kunden. Er hat viele verschiedene Freizeitangebote, da kann man Jetski fahren. Ich war bei ihm bei Ifk SV, ich habe das selber mal probiert. Gipfel fahren, da kann man Delfine anschauen, Kajakfahren, Paris Sailing, man wird also mit seinem Fallschirm über das offene Meer getragen.

[49:01] Und da war Steve in einem Vortrag und überlegte sich: "Soll ich Gott treu sein? Denn wenn ich mich für den Sabbat entscheide, wenn ich mein Touristikunternehmen schließe am Sabbat, dann werde ich so viele Kunden verlieren. Dann am Samstag, am Sabbat, da kommen die Buchungen rein für die nächste Woche. Und auch am Sabbat, am Samstag, habe ich generell die meisten Kunden sowieso bei mir, die alle Freizeitangebote in Anspruch nehmen." Und schließlich hat der Taifun, ja, der vor einiger Zeit hier über die Insel fegte, so viel zerstört. Ich muss so viel, hunderte von tausende Dollar zurückzahlen. Sagte sich: "Ich werde es niemals schaffen."

[49:41] Steve hörte davon, wie der Sabbat durch Jesus uns gegeben wurde, durch Gott bestätigt wurde, klar die zehn Gebote. Er hörte von Jesaja und Jeremia. Er hörte davon, dass er selber gehalten hat. Er vernahm auch, dass es Arbeit im Himmel weiter gehalten wird und überlegte sich: "Was soll ich tun?" Und er war hin- und hergerissen, bis eines Tages der Pastor, der diese Vorträge hielt, Steve persönlich zu Hause besuchte und der Pastor fragte ihn, wolle man gemeinsam den Text aus Matthäus 6, Vers 33 öffnen. Und Steve las den Text laut vor: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, und alles andere wird euch zu Teil werden." Da passt da fragte Steve: "Steve, ist das allererstes nach dem Reich Gottes trachten? Willst du Gott treu sein? Glaubst du, dass er dir dann helfen wird, finanziell auch mit einem Touristikunternehmen? Glaubst du, dass er dir helfen wird aus der Schuldenfalle herauszukommen?"

[50:32] Muss Steve haben kämpfen hin und her, aber dann sagte er: "Ja, du möchtest probieren. Ja, ich will Gott treu sein. Ja, ich möchte von nun an den Sabbat halten." Im Leben von Steve passierte ein Wunder. Der erste Tag kam. Das tiefer schon ganz aufgeregt. Was erwartet mich jetzt an einem ersten Sommertag am Freitag? Also, der ist Tag, der Tag zuvor war geniales Wetter. Steve Vater viele Kunden. Macht er dann seinen Laden nicht zusammen anfangen? Also, bei Sonnenuntergang am Sabbat war dann das Touristikunternehmen insofern zeigt Ort hier geschlossen. Und an diesem Samstag regnete es wirklich aus Kübeln. Und das hat extrem Krieg, denn ganz zu Samstag hin durchaus die fragte sich, das ist ja komisch, das kenne ich gar nicht.

[51:28] So also gibt es auch und so schaue auf Guam, aber das Ding einen ganzen Tag durchregnet es selten. Und dann am dritten Tag war wieder perfektes Wetter nach dem Samstag. Steve, du hast dich, das ist doch gut. Das könnte so bleiben. Oder am nächsten sagt, passierte genau das gleiche. Von Freitag sehr gutes Wetter, am Samstag totaler Regen, ganzen Tag durch. Sonntag wieder super Wetter. Und das war nicht nur so einer dritten, in der vierten oder fünften Woche, für sage und schreibe, achtung, sechs Monate. Sechs Monate lang am Freitag geniales Wetter, am Samstag schreckliches Wetter, Sonntag wieder super Wetter. Steve hat sechs Monate lang jeden Tag am Sabbat, am Samstag ein Wunder erlebt. Er sagt: "Es lohnt sich, Gott treu zu sein." Er konnte mehr als mehrere Millionen Dollar zurückzahlen an Schulden. Er den besten Umsatz wie nie zuvor gemacht hat. Gottes Segen erlebt, seine Kundenzufriedenheit ist gestiegen, die Betriebsanlagen, die Lebensdauer, die es hat, einfach alles länger. Er ist produktiver mit seinem ganzen Team. Er sagt: "Gott hält sein Versprechen. Gottes Treue hält sein Wort."

[52:40] Vielleicht geht es ja ähnlich wie Steve. Du fragst dich: "Ja, soll ich Gott treu sein?" In einem Ding vergessen, heute erkannt, dass der Sabbat, der Samstag, Gott des Ruhetages ist. Das ist, würde ich klar und logisch. Ich weiß nicht, mein Freund, in welcher Kirche du bist, wo du aufgewachsen bist. Ich weiß auch nicht, was dein Pass dazu der predigt. Ich weiß auch nicht, was die Menschen um dich herum lernen, was seine Familie sagt. Aber ich kann dir nur einen Rat geben, meinen Freund: Sei Jesus treu. Jesus liebt dich. Er hat alles gegeben am Kreuz für dich. Er hat sein eigenes Leben geopfert für dich. Er möchte dich glücklich machen. In einer Welt voller Hektik, Stress und Anspannung kann nur er dir Ruhe geben.

[53:26] Ich möchte dich auffordern, Gott treu zu sein. Wie wäre es, wenn du heute sagst: "Herr Jesus, ich habe da so einen Kampf in meinem Leben. Ich möchte gerne einen Sabbat halten, aber es gibt eine Sache, die mich hindert." Wie wäre es, wenn du diese Sache heute Jesus gibst? Dieses Hindernis hattest. Sagst: "Herr Jesus, ich schenke dir das und ich möchte, ich bin, dass du weg bist und ich lade dich ein, dass wir die Kraft gibst, dir treu zu sein." Herr Jesus, komm jetzt in mein Leben, schenke mir ein neues Herz und ich möchte meine Liebe zum Ausdruck dir bringen, indem ich den Sabbat heilige. Ist das heute dein Wunsch?

[54:01] Wie wäre es, wenn du es hier und jetzt sagst: "Ja, Herr, ich liebe dich und ich möchte dir treu sein. Ich will den Sabbat halten." Willst du das tun? Mein Wille ist, dass das auch dein Wunsch. Sag ja zu ihm und werde glücklich. Halte den Sabbat und werde befreit von Sorgen, Problemen. Erlebe Gottes Wunder in deinem Leben.

[54:24] Ich freue mich, dass du eine Entscheidung getroffen hast und ich würde gern diese Entscheidung jetzt in diesem Moment zu unserem Staat vom Himmel bringen und ihn einladen, dass er uns immer mehr verändert und seine Wir in unserem Leben immer größer und stärker wird. Beten wir gemeinsam. Unser Vater im Himmel, danke, dass du uns einen Sabbat geschenkt hast, diese extra Tag Urlaub, dieses Date mit dir, diese tiefe Beziehung, das Auftanken. Wir möchten diese Sabbat heiligen, möchten dir treu sein und möchte nicht bitten, Herr, dass du bald wieder kommst, dass wir endlich den Sabbat auch im Himmel mit dir feiern können. Hab Dank dafür. Namen Jesu. Amen.

[54:59] Ich freue mich auf das nächste Thema mit ihr: "Die größte Lüge aller Zeiten". Was verschweigen und es die Massenmedien? Welche wichtigen Informationen halten die großen Kirchen bewusst geheim? Finde die biblische Wahrheit und werde glücklich. Wir sehen uns bis dann.


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