In dieser Predigt aus der J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2024-Serie beleuchtet John Lomacang das Thema „Der Ultimative Sieg“ über die Sünde. Er erklärt, wie die Sünde die Menschheit radikal beeinflusst hat und wie Jesus Christus durch sein Opfer am Kreuz nicht nur die Strafe der Sünde beseitigte, sondern auch die Kraft gibt, ein siegreiches Leben zu führen. Lomacang betont, dass wahre Erlösung und Charakterentwicklung durch die tägliche Übergabe an Jesus und das Verständnis des Gehorsams geschehen, nicht durch bloße Zeremonien.
J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2024: 6. Der Ultimative Sieg
John Lomacang · J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2024 ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Endzeit, Großer Kampf, Grundlehren der Bibel, Offenbarung, Prophetie, Theologie, Zeichen der ZeitWeitere Aufnahmen
Serie: J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2024
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:14] Guten Morgen, es ist so schön, einen weiteren Tag hier zu sein. Wir stellen uns jetzt auf ein bisschen ein.
[0:39] Ich habe zu meiner Frau gesagt, wir ziehen vielleicht nach Deutschland. Ein Problem: Ich muss die Sprache lernen. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich, nicht?
[1:05] Ich glaube, wir alle müssen wissen, wie wir siegreich leben können. Dieses Thema habe ich als junger Mann nicht wirklich richtig verstanden, und als Pastor habe ich jetzt nach und nach das Verständnis, das ich heute habe, entwickeln können.
[1:33] Heute lehre ich, dass es nur eine Möglichkeit gibt, nur einen Weg, wie wir wirklich die Lehren der Bibel richtig halten können. Das ist nur möglich, wenn wir zuerst den ultimativen Sieg in Jesus Christus gefunden haben.
[1:52] Wir wollen direkt in die Botschaft eintauchen, aber erst beten. Lieber Vater im Himmel, das ist dein Moment. Bitte sende deinen Heiligen Geist, um dein Werk zu tun im Namen Jesu.
[2:13] Amen. Wir fangen an in Offenbarung 12 und dort Vers 10.
[2:24] Johannes, er hörte den Heiligen Geist zu ihm reden, sagt er: „Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Achtet auf die nächsten Worte: Nun ist gekommen das Heil und die Macht und das Reich unseres Gottes und die Herrschaft seines Christus.“ Und jetzt kommt der Grund: „Denn hinabgestürzt wurde der Verkläger unserer Brüder, der sie vor unserem Gott verklagte Tag und Nacht.“ Und diese im Englischen letzten Worte liebe ich, denn er ist hinabgestürzt worden! Ist das nicht...
[3:24] Offenbarung 12, Vers 10, zieht eine Linie zwischen der Vergangenheit und der Zukunft.
[3:33] Vor dem Kreuz sah es so aus, als ob der Sünde nichts entgegengehalten werden könnte. Am Kreuz war die Sünde jetzt nun besiegt. Nun war der Satan überwunden. Das Kreuz war ein Todesstoß für Satan und die Sünde.
[4:08] Die Mission von Jesus wird im Hebräerbrief ausdrücklich erklärt, in Vers 14 von Kapitel 2.
[4:24] Der Hebräerbrief schaut diese Verbindung von Menschheit und Gottheit hier an, damit Sünde überwunden werden kann. Es heißt hier dann: „Die Kinder haben an Fleisch und Blut Anteil. Ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setze, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel.“
[5:00] Viel über den Teufel. Wir hören über Erfolg, wir hören über Gefühl, wir hören viel über eine Anbetungserfahrung. Aber es scheint manchmal so, als ob über Sünde und den Teufel kaum noch gesprochen wird.
[5:27] Und doch ist die Sünde das größte Desaster in der menschlichen Geschichte.
[5:45] Unvorstellbar! Die Zerstörungskraft der Sünde wird falsch eingeschätzt.
[5:59] Wissenschaftler und Ärzte und auch Regierungen haben festgestellt, dass der Verlust an Eigentum und auch die Todeszahlen, die von der Sünde resultieren, durch nichts zu vergleichen sind.
[6:17] Keine Menge an Geld kann die Welt jemals dorthin zurückbringen, wie sie war, bevor die Sünde da war. Nach der Zerstörung, die die Sünde herbeigebracht hat, sind Teams zusammengestellt worden. Sie haben studiert, was jetzt die Sünde alles bewirkt hat.
[6:44] Und Wissenschaftler und auch Theologen sind beide erstaunt, wie groß dieses Desaster gewesen ist, wenn sie die Beweise studieren.
[7:01] Eine Erklärung für alles, auf Englisch in 24 Worten zusammengefasst, in Römer 5, Vers 12, finden wir diese Worte. Schaut euch an, wie einfach und doch wie tiefgründig diese Erklärung ist: „Darum gleich wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben.“
[7:40] Schaut euch dieses Bild an. Sagen wir, es gibt dort ein Feuer im Gang, und das Feuer produziert Rauch, und der Rauch kommt jetzt hier in den Raum hinein. Aber es wird dich nicht beeinträchtigen, solange du es nicht einatmest, den Rauch.
[8:11] Also, Sünde ist in die Welt hineingekommen. Wenn es heißt, sie hat sich verbreitet, dann ist es fast so, als ob die menschliche Natur diese Giftigkeit der Sünde eingeatmet hat.
[8:31] Jede Zelle von Adams Körper war durch die Sünde beeinflusst. Seine Gedanken waren beeinflusst, seine Einstellung war betroffen, sein Denkvermögen war betroffen. Die Lebensspanne, die im Zustand war, war betroffen, denn die Bibel sagt ja, dass der Sold der Sünde der Tod ist.
[9:03] Paulus beschreibt nicht, wo die Sünde herkam. Er sagt einfach: Die Sünde kam hinein, und die Sünde hat sich ausgebreitet.
[9:12] Lasst uns für einen Moment über die Sünde nachdenken. Die Sünde betrifft uns auf ganz verschiedenen Ebenen und auf verschiedene Art und Weise. Lasst uns die Sünde mal ein bisschen sozusagen von einem gerichtlichen, forensischen Gesichtspunkt aus betrachten.
[9:35] Sünde verändert unsere Emotionen radikal. Seid ihr irgendwann mal so richtig plötzlich wütend gewesen? Habt ihr mal das erlebt, dass jemand euch etwas angetan hat, und ihr wart sofort total wütend auf den?
[9:53] Habt ihr mal Dinge gesagt, die ihr später bedauert habt? Habt ihr plötzliche Entscheidungen getroffen, von denen ihr später gedacht habt: „Meine Güte, hätte ich nur mehr drüber nachgedacht“?
[10:22] Im Verhalten und in der Gesellschaft wissen viele, wie man uns manipulieren kann, wegen der Sünde.
[10:30] Also, meine Frau und ich, wenn wir in einen Einkaufsladen gehen, dann interessiere ich mich für elektronische Geräte. Wenn ich also in so ein Geschäft für Elektronik gehe, dann steigt die Versuchung. Ich sehe Dinge, die ich gar nicht brauche, aber ich möchte sie haben. Kennt es jemand hier? Noch jemand so ein Electronic-Junkie hinten?
[11:04] Wenn ich also im Laden stehe und der Verkäufer sieht meine Augen, dann erstaunt es mich immer, dass sie immer sagen: „Heute ist der letzte Tag, wo es noch Rabatt gibt.“ Und dann sagen sie: „Es gibt nur noch einen Gegenstand davon.“ Also hat man sofort diesen Druck, dass man das kaufen muss.
[11:35] Also haben meine Frau und ich so eine Praxis, wie wir den Einfluss von Verkäufern neutralisieren können. Ich bin immer erstaunt, wie sie dann so stehen und sagen: „Oh!“ Und dann sagen wir: „Wenn der Herr möchte, dass wir es haben, wird es morgen noch hier sein.“ Das solltet ihr mal ausprobieren, das funktioniert jedes Mal. Dann hat man mehr Geld auf dem Konto. Das wird verhindern, dass man impulsiv handelt.
[12:34] Denn die Sünde verursacht, dass wir manchmal unvorhersehbar und unkontrollierbar handeln. Denk mal drüber nach.
[12:47] Sünde verursacht, dass Menschen unangebrachte Bemerkungen machen, die sie später bereuen. Sünde führt dazu, dass Menschen Dinge tun, die sogar Tiere nicht tun würden.
[13:03] Menschen klagen sich fälschlicherweise an. Die Bibel sagt, dass sie manchmal auch ganz bösartig sind.
[13:21] Er beschreibt, er sagt, es führt dich sogar dazu, dass du diejenigen, die gut sind, verachtest. Kannst du dir vorstellen, dass dich jemand hasst, allein deswegen, weil du gut bist? Das ist eigentlich ein sehr seltsamer Gedanke.
[13:39] Wenn du über Sünde nachdenkst, dann ist das auch verbunden mit der immer ansteigenden Rate an Morden. Wir leben in einer Welt, wo die Sünde überall zu finden ist.
[13:54] Sünde führt zu Misstrauen in der Gesellschaft, Instabilität in der Ehe und fehlendem Respekt unter Geschwistern. Sogar Eltern beschweren sich über die Sünde. Sie sagen, ihre Kinder sind ungehorsam, undankbar und unheilig.
[14:18] Ich habe Kinder gesehen, die mit ihren Eltern streiten im Laden. Ich bin in einem Elternhaus groß geworden mit Menschen aus Trinidad und aus der Karibik. Meine Frau ist aus Jamaika, sie ist in England geboren worden.
[14:41] Wenn du etwas weißt über Menschen aus der Karibik, dann ist das so, dass Kinder dort nicht schlecht zu ihren Eltern reden. Das ist nämlich das sofortige Todesurteil. Mit anderen Worten, das vergisst man für eine lange Zeit nicht.
[15:03] Aber ich habe das in Einkaufsläden gesehen, wie Kinder ihre Eltern anschreien. Das ist Sünde. Diese kleinen Kinder sind völlig aufgebracht und bösartig. Und die Bibel beschreibt das. Die Bibel spricht von denen, die so sehr eigenwillig sind.
[15:32] Einige sind nicht bereit zu vergeben oder wirklich zu lieben. Sünde hat auch Einfluss auf geschäftliche Beziehungen. Die Bibel sagt, dass Menschen gierig werden, geldliebend, Menschen sich selbst lieben, Menschen, die das Vergnügen lieben, stolze und Prahler und Betrüger.
[16:10] Die Bibel sagt, dass die Menschen mehr das Vergnügen lieben werden als Gott. Und die Bibel sagt, dass die Sünde dazu führt, dass wir eine Form, einen äußeren Schein der Gottesförmlichkeit haben, aber die Kraft verleugnen.
[16:30] Als ich aufgewachsen bin, habe ich das nicht so richtig verstanden. Ich hörte vom Sabbat und verschiedenen Lehrpunkten, und ich habe versucht, in meiner gebrochenen, gefallenen Natur irgendwie diese Lehren einzuhalten. Und ich habe entdeckt, dass ich immer wieder und immer wieder und immer wieder versagt habe.
[16:55] Ich ging am Sabbat in die Gemeinde und am Samstagabend dann in den Club. Ich bin von Donnerstag bis Sonntag von Club zu Club gegangen, aber ich war in der Gemeinde am Sabbat. Mit mir waren viele junge Leute in der Gemeinde, die mit uns Party gemacht haben. Also, ich weiß, in der Gemeinde zu sein, heißt noch nicht, dass du in dem Herrn bist.
[17:40] So schlimm auch die Umstände sein mögen, es gibt gute Nachricht. Adam hat uns machtlos gegen die Sünde gemacht. Wir waren unfähig.
[18:04] Jesus hat die Sünde gesehen, und er hat dafür Vorsorge getroffen, dass wir Sieger sein können. Er hat nicht gewartet, bis wir gut werden. Er hat uns in unserem schlimmsten Moment gerettet.
[18:20] Paulus sagt das folgendermaßen in Römer 5: „Christus ist zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.“
[18:37] Wer von euch würde sein Leben für eine lächerliche Person geben? Wer würde von euch für einen Kriminellen sterben? Viele von euch würden den Platz tauschen mit jemandem, der ein Todesurteil erwartet.
[18:57] Wenn wir die Sünde völlig verstehen, dann hat Jesus mit uns den Platz getauscht, als wir auf die Todesurteilsvollstreckung gewartet haben. Er ist den Tod gestorben, den wir hätten sterben sollen, so dass wir das nicht müssen. Jesus ist der Sünde gestorben, sodass wir nicht in der Sünde sterben müssen. Amen. Das ist gute Nachricht.
[19:34] Ich habe jahrelang den Menschen vom Sabbat, vom Zustand der Toten und vielen anderen Lehren erzählt. Aber ich habe immer gesehen, dass sie trotzdem gekämpft und sich angestrengt haben.
[19:49] Also, Sünde und Erlösung, da geht es um eine Wissenschaft. Wenn es richtig verstanden wird, können wir die Dynamik des Sieges verstehen.
[20:04] Nun, wir wissen, Leute sagen: „Jesus ist der Grund für den Sieg.“ Ich habe das in all den Jahren immer gehört, aber ich habe immer die Frage gestellt: „Ja, wie denn genau?“ Ich weiß, Jesus ist der Grund, dass ich Sieger sein kann, aber wie funktioniert das? Was muss ich dann jetzt eigentlich selbst machen?
[20:31] Stehe ich einfach nur da und sag: „Jesus, gib mir jetzt die Freiheit, gib, dass es mir leid tut“? Stehe ich einfach still und sage: „Jesus, tu einfach alles für mich“? Gibt es da gar nichts, was ich tun muss?
[20:44] Ich möchte es ganz klar machen: Wenn es um Erlösung geht, dann werden wir allein durch den Glauben an die Gnade Christi gerettet. Das ist die Rechtfertigung. Es ist absolut nichts, was wir tun können, um gerechtfertigt zu werden. Das ist ein einziger, eine einzige Handlung von Jesus allein.
[21:11] Aber dann werden wir von der Sünde gerettet, von der Strafe der Sünde. Aber wie werden wir von der Kraft der Sünde gerettet? Mit anderen Worten, ich bin nicht länger im Gefängnis.
[21:34] Wie bleibe ich jetzt frei und komme am Ende nicht wieder zurück ins Gefängnis? Der Apostel Paulus erklärt das in Römer 6, Vers 16.
[21:49] „Denn gleich wie durch den Ungehorsam des einen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht.“
[22:10] Ist euch aufgefallen, das Wort Gehorsam wird in der Christenheit nicht oft gehört? Wir mögen eher Worte wie Glaube, weil da unser Verhalten so ein bisschen dann keine Rolle mehr spielt.
[22:36] Aber Gehorsam ist nicht etwas, das Jesus tut, sondern etwas, wofür er uns die Kraft gibt, damit wir es tun.
[22:44] Lasst uns diese Passage noch einmal lesen. Hier fehlt ein Wort. Das Wort, das fehlt, ist das Wort „so“.
[23:08] Es heißt nicht, dass durch den Ungehorsam des einen alle zu Sündern gemacht worden sind, dass durch den Gehorsam des einen alle gerecht gemacht werden.
[23:26] Ich will etwas sehr Wichtiges hier hervorbringen: Sünde ist nicht dein Verhalten. Ich sag das ganz langsam. Wir sind nicht verurteilt, um zu sündigen, dass wir sündigen müssen.
[24:03] Eine sehr krasse Illustration dafür verwenden: In Amerika, da haben Menschen oft eine Waffe. Also, wir haben nicht so viele Waffen. Es gibt auch nicht so viel mehr Frieden als in Amerika.
[24:29] In Singapur hat niemand selbst eine Waffe, außer der Polizei. Ich habe nur heute einen Zeitungsartikel gelesen. Ein Freund von Singapur hat uns diesen Artikel gesandt. Jemand wurde am Flughafen festgehalten, weil er eine Plastik-Wasserpistole nach Singapur gebracht hat. Wisst ihr was? Er geht ins Gefängnis.
[25:01] Du kannst nicht mal ein Bild von einer Waffe auf deinem Shirt haben. Du kannst nicht mal eine leere Kugel besitzen. Das wird als schwere Straftat betrachtet.
[25:22] Man muss wissen: Eine Waffe zu haben bedeutet noch nicht, dass du jemanden erschießt. Das bedeutet, du hast die Möglichkeit, jemanden zu erschießen. Aber es heißt nicht, dass du automatisch jemanden erschießt, nur weil du eine Waffe hast. Die Waffe kann töten, aber nicht von allein.
[26:00] Es braucht eine eigene Handlung, damit die Waffe dann verursacht, dass das Leben eines anderen Menschen genommen wird. Achtet jetzt sehr sorgfältig auf das, was ich sage.
[26:31] Und dann sind wir nicht in der Lage zu kontrollieren, was die Sünde alles in unserem Leben tut. Ich möchte eine Illustration zeigen. Ich brauche zwei...
[27:21] ...Sünde und Tim wird Jesus sein. Okay.
[27:37] Paulus sagt: „Wisst ihr nicht, dass wem ihr euch zum Gehorsam übergebt, dem seid ihr sozusagen Sklaven? Dem müsst ihr dann gehorchen, oder dem Gehorsam, der dann zur Gerechtigkeit führt.“
[28:13] Und in Römer 7, als Paulus die Kraft der Sünde in seinem eigenen Leben beschreibt, sagt er: „Dann bin nicht mehr ich der Täter, aber die Sünde, die in meinem Fleisch wohnt.“
[29:01] Und halte ihn hier. Okay. Ich lasse ihn, egal was er tut. Ich werde jetzt gegen die Sünde...
[29:37] ...Punkt. Als er der Sünde die Hand gegeben hat, also folge mir, hat die Sünde ihn genommen, wo er nicht hingehen wollte, und ihn Dinge tun lassen, die er nicht tun lassen wollte. Er musste einen Preis bezahlen, den er nicht leisten konnte. Er war nicht mehr in Kontrolle. Er hat sich dem nur übergeben und wurde der Sklave der Sünde.
[30:40] Jetzt zuerst Jesus. Er nimmt die Hand, und er befreit von der...
[31:02] ...übergeben, und die Sünde wird euch weiter wegführen, als ihr gehen wolltet. Und das verursacht, dass ihr Dinge tut, die ihr euch niemals hättet vorstellen können. Und ihr könnt nicht davon frei werden, denn die Sünde ist stärker als wir.
[31:20] Aber es ist die gute Nachricht: Wenn du morgen früh aufwachst und du dich Jesus übergibst, er wird dich weiterführen, als du jemals gedacht hättest, dass du gehen könntest. Und er hat den Preis für dich schon bezahlt, um dorthin zu gelangen.
[31:56] Denn die Erlösung ist nicht nur, dass man Sünder ist, ist nicht nur eine Handlung von Adam.
[32:06] Und gerecht zu werden ist nicht nur eine Handlung Gottes. Da kommt noch mehr dazu. Wenn wir unsere Sünden bekennen, dann vergibt er unsere Sünden, und dann wird die Sünde nicht länger über unserem Kopf gehalten. Deswegen sind wir dann unschuldig.
[32:34] Er gibt uns eine neue Natur, und indem wir uns übergeben, wird aus dieser neuen Natur ein heiliger Charakter.
[32:40] Also, Adam kann dich nicht zwingen zu sündigen, und Jesus wird dich nicht zwingen, gerecht zu sein. Weil du in Sünde geboren bist, bedeutet es nicht, dass du im Gefängnis landen musstest. Deswegen sind ja die meisten Menschen nicht im Gefängnis, weil sie sich entscheiden, nicht auf so eine Art und Weise zu leben.
[33:09] Das ist der Teil des Christentums, den ich nicht verstanden habe. Mir sind Lehren vorgesetzt worden, aber mir ist niemals praktisch erklärt worden, wie man ein christliches Leben lebt. Alles, was ich verstanden habe, war: Adam hat dazu geführt, dass du ein Sünder bist, und Jesus rettet. Und ich habe niemals meinen Teil darin verstanden.
[33:37] Wir schauen uns Matthäus 7, Vers 18 an. Warum ist das so entscheidend? Das sehen wir hier. Die Frage ist: Was für ein Baum bist du? Denn das ist ein Gesetz hier. Das ist das Gesetz, das viele von uns in der Bibel übersehen. Ein Gesetz, das immer gilt.
[34:04] Matthäus 7, Vers 18, schaut das an: „Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, noch ein schlechter Baum gute Früchte.“ Schaut euch das Wort „kann nicht“ an. „Kann nicht“, das heißt, es ist unmöglich.
[34:29] Jetzt achte darauf: Nur wenn dein Baum gewechselt, also verändert wird, dann kann die Frucht eine andere sein. Wenn das nicht der Fall ist, wird die Frucht dieselbe bleiben.
[34:44] Das habe ich nicht verstanden. Ich dachte, wenn ich getauft werde, wird meine Frucht jetzt anders sein. Aber ich habe jetzt verstanden: Indem ich mich taufen lasse, habe ich erklärt, dass ich mein Leben Jesus geben möchte. Er hat meine Vergangenheit begraben und mir jetzt die Möglichkeit gegeben, in der Neuheit des Lebens zu wandeln. Aber ich habe das mit meiner Frucht nicht verstanden.
[35:21] Deswegen habe ich gekämpft, und ich habe das empfunden, was Paulus auch erklärt hat.
[35:32] Noch einmal: Adam hat es möglich gemacht, dass viele zu Sündern gemacht werden. Jesus macht es möglich, dass viele gerecht werden.
[35:50] Hier ist dieser Kampf, der beginnt, nachdem wir wiedergeboren sind. Es ist kein Kampf, da gibt es kein Verlangen, Gutes zu tun. Aber wenn dir das Gute bewusst wird und das Böse, und du realisierst: „Ich muss jetzt ein gutes Leben leben“, jetzt ist die Herausforderung da.
[36:19] In Römer 7, Vers 15, spricht Paulus über diese Herausforderung. Und ich glaube, ihr könnt euch dort hineinversetzen. Er sagt folgendes:
[36:33] Und ihr Lieben, das ist das Zeugnis von Paulus, das er gibt, nachdem er Jesus als seinen Erlöser angenommen hat. Er sagt: „Was ich vollbringe, billige ich nicht. Denn was ich will, das tue ich nicht; was ich hasse, das übe ich aus.“ Versteht das irgendjemand? Habt ihr das erlebt?
[37:02] Ihr seid aufgewacht und habt gesagt: „Heute mache ich alles richtig.“ Und am Abend habt ihr gesagt: „Was ist nur passiert?“
[37:15] Die Kraft der Sünde. Wir preisen Gott, dass er uns durch seine Gnade errettet hat. Ich bin froh und ich bin dankbar, dass ich nicht länger auf mein Todesurteil warten muss.
[37:30] Jesus kam nicht nur, um uns zu retten. Er ist gekommen, um uns zu verändern. Amen.
[37:37] Wir müssen also nicht die sein, die wir vorher gewesen sind. Ein Christ zu sein bedeutet nicht, eine zweite Chance zu bekommen, alles noch mal erneut zu probieren. Es bedeutet, eine Gelegenheit, eine Kraft zu erhalten, die man vorher niemals gehabt hat.
[38:14] Aber das lernen wir in 1889. „In Zeiten von Versuchungen scheinen wir die Tatsache aus den Augen zu verlieren, dass Gott uns testet, damit unser Glaube geprüft wird.“
[38:31] Jetzt achte darauf: Das mag vielleicht ungewöhnlich klingen, aber schaut genau hin. Der Herr stellt uns in verschiedene Positionen, um uns zu entwickeln. Bevor ich weitergehe, hört genau zu.
[38:52] Manchmal findet man sich irgendwo, wo man sich gar nicht erwartet hätte, und fragt: „Wie bin ich hierher gekommen?“
[39:03] Hier kommt die Antwort: Der Herr bringt uns in verschiedene Situationen hinein, um uns zu entwickeln. Mit anderen Worten, du weißt niemals, dass du Geduld brauchst, bis du nicht ein Pastor geworden bist.
[39:22] Du weißt gar nicht, dass du Geduld brauchst, bis du Kinder bekommen hast. Amen.
[39:31] Aber der Herr erlaubt diese Momente, dass sie entstehen, so dass er uns entwickeln kann.
[39:43] Weiter geht's: „Wenn wir Charaktermängel haben, denen wir uns nicht bewusst sind, benutzt der Herr uns eine Disziplin, die uns mit diesen Mängeln bekannt macht, damit wir sie überwinden können.“ Das ist sehr mächtig.
[40:08] Es ist seine Vorsehung, die uns in unterschiedliche Umstände bringt. Also, Gott führt das, er leitet das.
[40:21] In jeder neuen Position begegnen wir einer anderen Art der Versuchungen. Also, das erstaunt mich.
[40:30] Versteht jetzt, warum die Jünger das Gebet beten, dass sie beten, wenn sie sagen: „Führe uns nicht in Versuchung.“
[40:41] Wir fragen uns, warum würde Gott uns in Versuchung führen? Er verhindert nicht die natürlichen Neigungen unseres Charakters, denn der Herr versucht uns ja nicht. Er ist nicht der Versucher.
[41:01] Aber er verhindert nicht deine natürlichen Neigungen. Mit anderen Worten, wenn ich Rechtshänder bin, wird er mich nicht zwingen, Linkshänder zu werden. Aber er will mir helfen, meine rechte Hand für gute Dinge zu gebrauchen.
[41:20] Deswegen sagt Jesus: „Wenn dein Auge dich zur Sünde verführt, reiß es aus. Wenn deine Hand dich verführen will, schneide sie ab.“ Also, es ging natürlich nicht darum, buchstäblich das Auge auszureißen und die Hand abzuschneiden. Er sagt mit anderen Worten: „Erkenne deine natürlichen Neigungen und tu da etwas dran.“
[41:48] Schaut euch das an. Wie oft, wenn wir in irgendeine herausfordernde Situation gestellt werden, denken wir, das sei ein verwunderlicher Fehler. Wir wünschten, ich wäre dort geblieben, wo ich zuvor gewesen wäre.
[42:18] Hier, was solltest du tun, wenn du durch die Vorsehung des Herrn geprüft wirst?
[42:33] Stelle dich und deine Charaktermängel überwinden. Amen.
[42:38] Achte darauf: Das ist, was Offenbarung 12, Vers 10, meint, wenn es sagt: „Nun ist das Heil und die Macht und die Kraft gekommen.“
[43:04] Nur durch das Kreuz, das Jesus am Kreuz... durch das Kreuz Jesu ist diese Kraft überhaupt verfügbar. Es war vorher für dich nicht verfügbar gewesen.
[43:18] Deswegen hat das Zeremonialsystem uns nur gelehrt, dass das Lamm kommen würde, und durch ihn wird man Vergebung bekommen.
[43:28] Deswegen sollten wir uns niemals an Zeremonien binden. Einige Leute in der Gemeinde denken, dass man zurückgehen muss zu dem Zeremonialgesetz des Moses. Es ist für mich völlig unvorstellbar.
[43:45] Einige glauben immer noch, dass sie z.B. die Feste feiern müssen. Es gibt keine Erlösung in Festen. Erlösung kommt allein durch Jesus Christus. Amen.
[44:02] Wenn wir also zu den Dingen gehen, die tot sind, und indem wir denken, dass wir Zeremonien erfüllen und besondere Tage beobachten oder besondere Feste beobachten, dass wir dadurch einen Sieg erringen, dann liegen wir völlig falsch. Diese ganzen Zeremonien weisen auf Christus.
[44:29] Und als Jesus kam, hat er all das an das Kreuz genagelt. Deswegen muss ich neugeboren werden. Es gibt etwas, was wir tun müssen: Das eigene Ich muss beiseite gestellt werden.
[44:45] Johannes beschreibt es wie folgt in Johannes 3, Vers 30: „Er muss zunehmen, ich muss abnehmen.“
[44:57] Was ist also Erlösung? Epheser 2, Vers 8 und 9. Es heißt: „Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch; Gottes Gabe ist es. Nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“
[45:16] Mit anderen Worten, es gibt nichts, was ich tun kann, worüber ich mich rühmen könnte. Ich kann mich nicht rühmen, dass ich gesungen oder gepredigt habe. Es gibt nichts, was ich tun kann, um irgendwie besser zu sein als ihr. Denn Erlösung ist ein Geschenk Gottes. Es ist das Geschenk von Gott. Er ist, oder anders gesagt, er selbst ist das Geschenk durch seinen Sohn Jesus Christus.
[45:48] Aber wenn wir getauft werden, dann machen wir eine Erklärung, eine Erklärung, die wir manchmal vielleicht gar nicht verstehen. Vielleicht erinnert ihr euch daran, als ihr getauft worden seid, dann wurde euch diese Frage gestellt auf dem Taufzeugnis. Ist das der zweite Punkt? So steht es dort:
[46:19] „Akzeptierst du den Tod Jesu Christi auf Golgatha als das versöhnende Opfer für deine Sünden und glaubst du, dass aufgrund der Gnade Gottes durch Glauben an sein vergossenes Blut du von Sünde und ihrer Strafe gerettet bist?“
[46:43] Schaut, was ihr vielleicht verpasst habt: Wir sind nicht nur von der Strafe gerettet, sondern auch von der Sünde. Schaut euch das an.
[47:00] Wenn wir unser Leben Jesus geben, wir sagen nicht nur: „Danke, Herr, dass du mir vergeben hast“, sondern du sagst auch: „Vater, ich brauche täglich Kraft, um dieses Leben zu deiner Ehre leben zu können.“ Und du wirst erstaunt sein, dass dieses Täglich, das täglich dir etwas zur Verfügung gestellt wird, sodass du Freude daran empfindest, ein Christ zu sein.
[47:29] Du willst darüber jubeln, ein Christ zu sein. Ich weiß, wovon ich rede. Ich lebte in der...
[47:36] Ich lebte in der Welt. Ich habe in New York gearbeitet. Ich habe gefeiert, ich habe in der Welt gelebt. Ich habe getrunken. Ich habe nicht geraucht, weil ich mein Gehirn noch brauchte. Aber ich weiß, es gab diese Kraft in diesem sündigen Leben, zum Sündenleben. Aber als ich mein Leben Jesus gegeben habe, hat das bedeutet, dass mir ein neues Leben zur Verfügung gestellt worden ist. Und das musste ich lernen.
[48:35] Taufe. Und er schreibt das so, als ob er quasi davon ausgeht, dass man das eigentlich wissen sollte. Er sagt: "Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hineingetauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit gleich wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt wurde, so auch wir in einem neuen Leben wandeln."
[49:19] Meine Frau und ich haben Erfahrung im neuen Leben. Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass, als meine Mama mich verlassen hat und mich drei Monate alt zurückgelassen hat, Gott einen Plan für mein Leben hat. Ich kannte meinen Vater nicht, ich kannte meine Mutter nicht. Aber der Herr hat es erlaubt, dass ich in das Haus einer Siebenten-Tags-Adventisten Familie ein Zuhause bekommen habe. Amen. Meine Tragödie war Gottes Triumph. Meine Eltern wollten mich nicht, aber der Herr hat ein neues Leben für mich.
[50:16] Meine Frau kennt ihren Vater seit ihrem dritten Lebensjahr nicht mehr. Und sie lebt in England und ich in Amerika. Und ihr Vater sagte, er würde niemals nach Amerika kommen. Aber der Herr wusste, dass meine Frau in England ist. Also hat er erlaubt, dass ihr Vater gestorben ist. Ich bin erstaunt. Es gab niemanden in Amerika, von dem der Herr wollte, dass ich jemanden heirate. Er sagte, es gab niemanden in Amerika, den du heiraten könntest. Also hat er mir eine Frau aus England gesandt.
[51:05] Amen. Und mein Leben ist ein Segen heute, weil wir gemeinsam gewachsen sind. Wir dienen dem Herrn gemeinsam, wir lesen gemeinsam unsere Bibel, wir beten gemeinsam, wir reisen gemeinsam, wir lachen gemeinsam, wir spielen gemeinsam und wir gehen ins Restaurant gemeinsam. Und wir planen auch gemeinsam, in den Himmel zu gehen. Amen.
[51:33] Amen. Wenn du mit deiner Frau, mit deinem Ehemann so ein Leben lebst, auch die gleiche Freude haben. Amen. Das ist frei.
[51:46] Das neue Leben kann von uns allen erfahren werden. Aber es gibt etwas, was wir tun können. Es gibt eine Verantwortung, die auf uns liegt. Ich möchte euch noch etwas zeigen und ich möchte ein bisschen vorspringen, um euch etwas noch zu zeigen. Hier ist der Punkt jetzt: Das ist, was wir täglich tun müssen. Römer 6 Vers 12 und 13. Nachdem man wiedergeboren ist, wird die Sünde dich noch immer herausfordern, denn wir leben in der Welt der Sünde. So schön wie Deutschland auch ist, es gibt Sünde. In Amerika – ich weiß, Amerika ist ein völlig verrücktes Land, also betet für uns – aber Sünde ist überall. Aber hier ist unser Teil. Paulus sagt in Römer 6, 12-13: "Soll die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr seinen Begierden nicht gehorcht. Und jetzt achtet auf diesen Part, diesen Anteil: Gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit."
[53:38] Was bedeutet das? Jeden Morgen entscheide ich mich, was ich mit meinen Instrumenten, mit meinen Gliedern tun kann. Mein Denken ist sozusagen mein Instrument. Ich kann mein Gehirn mit dem Wort Gottes füllen oder mit den Dingen der Welt. Meine Hände sind meine Instrumente. Ich kann mich entscheiden, mit ihnen Gottes Willen zu tun oder den Willen des Feindes. Das sind die Dinge, die wir entscheiden.
[54:15] Wenn wir den Herrn anrufen, wird er uns die Kraft geben, aber er wird uns nicht zwingen, das Richtige zu tun. Wenn wir unseren Willen Jesus geben, dann wird er uns durch seinen Heiligen Geist bekräftigen. Deswegen sagt er in Apostelgeschichte 1 Vers 8: "Ihr werdet Kraft empfangen, nachdem der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen sein für mich." Liebe Freunde, wir können Zeugen für Jesus sein. Wir können nicht Zeugen sein ohne Jesus. Wir können nicht gerecht sein ohne Jesus.
[54:56] Manchmal wollen wir vielleicht, aber wir können es nicht. Manchmal wollen wir lieben, aber können es nicht. Wir wollen vergeben, aber können es nicht. Manchmal wollen wir frei sein von Hass und Unmoral, und wir können es nicht. Vielleicht wollen wir die Kraft des Appetits oder des Vorurteils brechen, aber wir können es nicht. Unseren Stolz, unsere Selbstsucht, unsere Vergnügungssucht, unsere Geldliebe, unsere Ehrliebe – all das loswerden, aber wir können es nicht. Deswegen sagt Paulus: "Oh, ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?" Er sagt: "Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?" Aber hier am Ende möchte ich dieses Zitat zeigen.
[56:37] Zufällig ein edler Charakter wird durch persönliche Bemühung, durch die Verdienste und die Gnade Christi erworben. Achtet darauf: Gott gibt die Talente, die Kräfte des Geistes. Charakter wird durch harte, strikte Kämpfe mit dem eigenen Ich geformt. Konflikt nach Konflikt muss gegen ererbte Neigung ausgefochten werden. Sagt: "Wir werden uns selbst eingehend kritisieren müssen und dürfen nicht einen ungünstigen Charakterzug unkorrigiert lassen."
[57:37] Also, liebe Freunde, liebe Geschwister, das ist unsere Verantwortung. Wegen dem Kreuz kann ich jetzt lieben wie Jesus. Jetzt kann ich vergeben wie Jesus vergibt. Jetzt kann ich frei sein von Hass und Unmoral, wie Jesus es ist. Jetzt kann ich mehr beten, mehr dienen, freundlicher sein und mehr Mitleid haben, geduldiger sein, freudiger sein. Wegen dem Kreuz bin ich nicht länger elend. Ich bin ein Kind Gottes. Könnt ihr Amen sagen?
[58:19] Amen. Offenbarung 12 Vers 10 bedeutet genau das: "Nun ist die Erlösung, das Heil und die Macht gekommen." Wann? Jetzt! Sagt: "Nun!" Wir können jetzt Amen sagen. Wer von euch möchte heute dieses Leben nun haben? Diese Freiheit jetzt, diese Freude jetzt, diese Kraft jetzt? Verlangt ein christusähnliches Leben zu leben jetzt? Wenn das dein Wunsch ist, würdest du mit mir aufstehen? Es ist jetzt verfügbar. Lasst uns beten.
[59:08] Lieber Vater im Himmel, der so gnädig bist. Du bist nicht nur gekommen, um uns zu erretten, sondern um uns den ultimativen Sieg zu geben. Nicht nur die Strafe der Sünde, sondern täglichen Sieg auch über die Kraft der Sünde. Vater, wir müssen nicht schlimme Dinge tun. Es gibt Kraft, ein neues Leben zu leben. Und so beten wir heute: Herr, komm in unser Herz, komm in unser Leben und gib uns Kraft. Stärke uns, dass wir dieses siegreiche Leben leben können und dass wir wissen, dass der ultimative Sieg nicht erst dann ist, wenn wir im Himmel sind. Aber heute können wir sagen: Gott sei gelobt für den Sieg, den er uns in Christus Jesus gibt. Mögen wir es leben, mögen wir es weitergeben, damit andere wissen, dass Christus ihnen den Sieg gibt. Mögen sie diese Realität in unserem Leben sehen. Im Namen Jesu beten wir, Amen. Amen.
Lizenz
Copyright ©2024 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.