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In dieser Predigt „Die Übrigen“ vom J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2024 betont John Lomacang die Notwendigkeit, inmitten weltlicher Ablenkungen und Satans Angriffe standhaft im Glauben zu bleiben. Er ruft dazu auf, sich auf Jesus und sein Wort zu konzentrieren, da dies die einzige Quelle für Stärke und Orientierung ist. Lomacang warnt davor, Kompromisse bei biblischen Wahrheiten einzugehen und sich von weltlichen Allianzen oder Emotionen leiten zu lassen, und unterstreicht die Bedeutung des Bibelstudiums als Gebrauchsanleitung für Bürger des Himmelreichs.


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Serie: J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2024

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Transkript

[0:21] Einen wunderschönen guten Morgen an alle. Wir haben das Ende erreicht. Wer bis ans Ende ausharrt...

[0:38] ...und noch einmal möchte ich mich bedanken für die Einladung, dass wir hier bei euch in Deutschland sein konnten. Einige von euch haben während der Woche meine Frau...

[1:01] ...ich... aber ich kann... Wisst, möchtest du vielleicht einmal aufstehen?

[1:11] Amen. Ihr habt mich mit ihr gesehen unter der Woche und ich möchte, dass ihr wisst, sie ist meine Frau. Ich liebe dich. Es gibt so einen Spruch, den wir gemeinsam haben: "Zusammen für immer mit der Ewigkeit im Blick."

[1:42] Amen. Und so erlauben wir es auch anderen Ehepaaren, sich diesen Spruch zu eigen zu machen: "Gemeinsam zusammen mit dem Blick auf die Ewigkeit". Das kann man im Deutschen nicht wiedergeben mit den... Und das lassen wir euch aber auch ohne weitere Kosten dann nutzen.

[2:03] Ich freue mich auch, euren Vereinigungsvorsteher Präsident kennengelernt zu haben und danke, dass ich hier in Deutschland sein durfte. Und danke, dass ihr alle mich angelächelt habt. Und obwohl es diese Sprachbarriere gibt, haben wir doch Möglichkeiten gefunden, miteinander zu kommunizieren.

[2:27] Was ich über die Lieder so mag, die ihr singt: Sie sind vielleicht in einer anderen Sprache, aber wir singen alle dasselbe Lied. Wir haben dieselbe Hoffnung. Und wenn wir uns nicht wiedersehen, dann freuen wir uns darauf, euch im Königreich wiederzusehen.

[2:53] Betet für uns, wenn wir morgen zurück in die Vereinigten Staaten fliegen. Wir werden dann zu ASI nach Orlando in Florida und um den 6. August herum werden wir wieder zu Hause sein. Und betet, dass wir eine gute und sichere Reise haben.

[3:17] Eine andere Sache: Ich habe mich daran erfreut, schnell auf der Autobahn fahren zu...

[3:37] ...uns unsere letzte Botschaft anschauen: "Die Übrigen".

[3:43] Vater im Himmel, wir danken dir für deinen Heiligen Geist. Danke, dass jedes Mal, wenn wir dein Wort geöffnet haben, du unsere Herzen geöffnet hast, um uns vorzubereiten, wieder nach Hause zu gehen. Und wenn wir von dieser besonderen Gipfelerfahrung wieder in den Alltag zurückkehren, mögen wir eine Wiederweihe, dir zu dienen, mit uns nehmen. Und mögest du dieses Wort nehmen und diesen fruchtbaren Boden finden im Namen Jesu.

[4:43] Wenn ich darüber nachdenke, dann ist das eine sehr ernüchternde und auch sehr feierliche Aussage. Ich denke darüber nach, wie der große Konflikt begann im Garten Eden zwischen der Schlange und Eva.

[5:04] Er hat es geschafft, sie so zu verführen, dass sie seine Lügen geglaubt hat. Aber jetzt 6000 Jahre später gibt es ein weiteres Bild, das uns gezeigt wird: von dem Drachen und der Frau. Und dieses Mal...

[5:35] ...fest. Die Frau steht jetzt mit ihrem Herrn Jesus Christus. Ich fange an mit dieser Aussage, denn so viele von uns machen sich Sorgen um die Frau.

[5:51] Es gibt aber einen Grund, warum der Drache zornig ist auf die Frau: weil die Frau treu zum Herrn Jesus Christus ist. Und er ist zornig, weil er sie nicht mehr dazu bringen kann, ihm weiter zuzuhören.

[6:12] In dieser Botschaft möchte ich einige Punkte hervorbringen, warum ich in dieser Botschaft der Übrigen Gottes bleiben werde. Wir haben die einzige Botschaft, die in der Hölle... oder die der Hölle Unbehagen bereitet. Und wenn wir uns dem Ende nähern, müssen wir noch entschiedener sein, dieser Botschaft treu zu bleiben. Denn der Tag kommt...

[6:53] ...bald, wenn Jesus seine ewige Familie uns vorstellen wird. Und ich werde Teil dieser Familie sein. Amen.

[7:11] ...Polarisierung. Jeder wird auf der einen oder anderen Seite sein. Es wird keine dritte, neutrale Gruppe geben. Es wird keinen neutralen Zwischengrund geben. Heute müssen wir uns entscheiden, wo wir stehen wollen. Es gibt nur zwei Kategorien: die Gerechten und die Ungerechten, die dreckigen und die Heiligen. Wir müssen uns entscheiden, in welcher Kategorie wir sein wollen. Wenn ihr darüber nachdenkt, dann muss ich euch eine Frage heute...

[7:53] ...stellen: Was ist an den Übrigen so besonders, dass der Satan so zornig auf sie wird? Wir finden die Antwort im Wort Gottes in Offenbarung 12, Vers 17: "Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übrigen von ihrem Samen." Und hier ist der Grund, warum er zornig ist: "welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben". Ich bin so froh, heute sagen zu können...

[8:35] ...dass es auch heute noch im Volk Gottes unerschütterliche Fundamente gibt, die der Satan nicht wegbewegen kann. Behalte das im Kopf: Wenn du etwas tust, was den Teufel zornig macht, dann tust du das Richtige.

[8:55] Wenn du auf der Plattform der Wahrheit stehst, wird der Teufel sich über dich ärgern. Und er wird Menschen senden, um deinen Glauben an die Wahrheit zu erschüttern. Und, liebe Freunde, wir leben in dieser Sichtung. Jeder Wind der Lehre weht von allen Seiten. Jede Phase unseres Glaubens wird getestet werden. Dinge, die für Jahre klar gewesen sind, werden plötzlich infrage gestellt. Macht keinen Fehler, das sind nicht neue...

[9:38] ...Kontroversen. Der Teufel hat schon immer Gottes Wort infrage gestellt. Den Heiligen Geist infrage zu stellen ist nichts Neues. Das hat schon in den Zeiten vor der Sintflut stattgefunden. Das hat im Alten Testament stattgefunden. Die Israeliten haben zum Teil manchmal das Wirken des Heiligen Geistes infrage gestellt. Das ist passiert, als Stephanus gesteinigt worden ist.

[10:10] Der Teufel weiß, er weiß, dass Menschen ohne den Geist Gottes nicht gerettet werden können. Deswegen müssen wir bei Jesus bleiben, denn Jesus sagt, als er in die Zukunft geschaut...

[10:35] ...mich. Und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Wenn ihr in eure Gemeinden zurückgeht, dann findet Wege, wie ihr mit Jesus sammelt. Involviert euch in die Mission eurer Gemeinde. Involviert euch in die Verbreitung des Evangeliums. Involviert euch in die Verbreitung der dreifachen Engelsbotschaft.

[11:05] Und haltet euch an die Lehre, die Jesus hochhebt. Seid demütig, aber entschuldigt euch niemals für die Adventbotschaft, denn es gibt keine andere Botschaft, die den Satan so sehr in Unruhe versetzt wie diese.

[11:26] Botschaft. In dem finalen Konflikt zwischen Licht und Finsternis, zwischen Christus und Satan, gibt es keinen neutralen Grund. Eines Tages wird Jesus uns durch diese finale Anfechtung bringen. Wir werden dann verstehen, dass es sich wirklich lohnt, Jesus zu folgen. Seid nicht entmutigt, es wird schwierig werden, aber wenn die Anfechtungen vorbei sind, wird der Triumph ewig sein.

[12:09] Diejenigen, die heute Jesus ignorieren, die werden irgendwann gegen ihren Willen gezwungen werden, dann trotzdem Jesus als König der Könige und Herr der Herren anzuerkennen. Aber euer Segen besteht darin, dass ihr ihn heute schon als euren König und Herrn anerkennen könnt.

[12:33] Der Apostel Paulus spricht von einem herrlichen Tag in der Zukunft in Philipper 2 und dort Vers 10. Und genau der Name, den Menschen heute verleugnen, der Name, den Menschen heute infrage stellen. Paulus sagt über ihn: "die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist zur Ehre Gottes".

[13:19] Ist er dein Herr heute? Amen. Er ist unser Herr. Wenn wir Texte wie diesen lesen, die einzige drängende Frage ist: Wo wirst du knien? Was wird der Zustand deines Herzens sein, wenn du kniest? Wenn wir in diese Botschaft hineingehen... Ich habe gerade nur das von der... Wenn wir die Botschaft...

[13:52] ...hineingehen, komm mit mir zu diesem letzten Akt im großen Kampf der Zeitalter.

[14:01] Komm mit mir zu einer Präsentation der Gemeinschaft derjenigen, die sich nicht schämen. Komm zu mir, um diejenigen kennenzulernen, die ohne Kompromisse zu machen für die Wahrheit...

[14:19] ...ein. Die Offenbarung präsentiert uns eine Gruppe, die seit 6000 Jahren geformt wird. Wer sind sie? Was glauben sie? Wo können sie gefunden werden? Sind sie geboren? Und warum hat es so lange gebraucht, bis man sie kennenlernen kann?

[14:38] Der erste Punkt: Die Wahrheit über die Übrigen. Die Übrigen bleiben fokussiert inmitten von Ablenkungen. Wir sind in einer Welt, liebe Freunde, die uns ablenken will. Wir müssen fokussiert bleiben.

[15:02] Lasst es nicht zu, dass Kompromisse eure Vision von dem, was kommen wird, ändern werden. Erlaubt es nicht, lehrmäßigen Auseinandersetzungen euren Glauben zu erschüttern. Bleibt fokussiert inmitten dieser Ablenkung.

[15:22] Diejenigen, die von Gott einen göttlichen Auftrag bekommen haben, wir haben eine Aufgabe zu tun. Wir können die Arbeit Gottes nicht tun, während wir abgelenkt sind. Erinnert euch an die Tage von Nehemia, als er die Mauern aufbaute, hat der Feind versucht, ihn abzulenken, ihn von der Arbeit hinabzubringen. Und wir müssen sagen, was er gesagt hat: "Ich werde nicht hinabkommen." Wir müssen uns wirklich dem Werk Gottes hingeben, denn eines Tages werden wir diese Worte hören: "Gut gemacht, du treuer Knecht."

[16:06] Wir leben in dieser letzten Phase der Gnadenzeit. Jesus wird bald wiederkommen. Die Übrigen sind überzeugt durch die Erfüllung der Prophetie, dass die Zeit gekommen ist, die letzte Botschaft dieser Welt zu geben. Und der Teufel mag diese Botschaft nicht. Er möchte nicht die Botschaft von der Stunde des Gerichts hören. Er möchte, dass wir den Glauben an das Heiligtum...

[16:41] ...verleugnen. Und so viele distanzieren sich mittlerweile von der Wahrheit über das Heiligtum. Aber macht keinen Fehler, liebe Freunde, wir haben einen Hohenpriester, der im himmlischen Heiligtum ist, der für uns einsteht. Er ist auf dem Thron der Gnade. Er ist heute dort. Was sagt ihr? Wir haben einen Hohenpriester.

[17:07] Die Übrigen dürfen sich nicht von der Arbeit Christi weglenken lassen. Er kann bis zum Äußersten retten, diejenigen, die zu ihm kommen.

[17:20] Liebe Freunde, heute, in einer Welt, die politisch in verschiedene Richtungen geführt wird, bleibt fokussiert auf die Agenda Gottes. Es ist die Zeit, sich von weltlichen Allianzen zu scheiden. Und das war sogar in den Zeiten von Christus eine Herausforderung.

[17:47] Die Jünger wollten immer, dass Jesus Themen klärte zwischen den Römern und den Juden. Aber schaut, was Jesus gesagt hat in Johannes 18, Vers 36: "Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft."

[18:17] Aber passt genau auf: Ihr werdet nur miteinander und gegeneinander kämpfen, wenn ihr glaubt, dass das Königreich Gottes hier auf dieser Erde ist. Erlaubt es nicht der Politik, euch zu spalten. Erlaubt es der Mission Christi, euch wieder zu vereinigen, denn das Königreich Gottes ist nicht von dieser Welt.

[18:40] Der Grund, warum die Botschaft der Übrigen Priorität ist, weil nämlich Satan die Übrigen eliminieren möchte. Wenn wir miteinander zerspalten sind, können wir nicht vereint gegen den Satan vorgehen. Deswegen sagt...

[19:05] ...uns, und da sagt sie in "Zeugnisse für die Gemeinde", schaut, was sie hier sagt: "Satan hofft, die Übrigen Gottes in einen generellen Ruin zu involvieren, der auf diese Erde kommen wird." Wenn das kommt, Satan wird noch entschlossener und entschiedener sein in seinen Bemühungen, sie zu überwinden. Bitte erlaubt es nicht dem Satan, euch zu überwinden.

[19:46] Wir müssen also auch über die Begriffe uns Gedanken machen, die wir verwenden. Menschen schauen sich die Gemeinde an, die Kritik über die Musik...

[20:00] ...verschiedene Anbetungsstile. Auf der einen Seite sagen wir, es ist konservativ, aber sie sagt, es gibt kalten Formalismus. Auf der anderen Seite sagen wir, es ist Fanatismus.

[20:23] Religion sollte niemals auf Emotionen basieren. Wenn Gottes Wort dich nicht emotional irgendwie bewegt, ist auch irgendetwas verkehrt. Gottes Wort darf nicht nur unser Denken bewegen, sondern auch unser Herz transformieren.

[20:42] Ein guter Freund, der jetzt in Jesus ruht, der Pastor C. Brooks. Er ruht jetzt in Christus, aber er sagte mir eines Tages etwas, das ich euch weitergeben möchte: Es geht nicht darum, wie hoch du springst, sondern wie gerade du gehst, wenn du auf den Boden fällst. Einige springen so hoch und preisen und loben Gott. Aber wenn dein Leben nicht geradeaus geht in den Augen Gottes, dann werden Emotionen dein Leben nicht verändern.

[21:27] Es gibt eine Agenda, die der Satan hat. Er versucht in unseren Tagen das zu tun, was er zur Zeit Nehemias getan hat. So wird das in Nehemia 1, Vers 3 beschrieben. Genau, Vers 3, und sie sprachen zu mir: "Die Übriggebliebenen, die nach der Gefangenschaft übrig geblieben sind, befinden sich dort in der Provinz in großem Unglück und in Schmach." Und hier ist der Grund...

[22:03] ...die Mauern Jerusalems sind niedergerissen und ihre Tore mit Feuer verbrannt.' Wir wollen das hier nicht verpassen: Die Lehren der Gemeinde Gottes sollen eigentlich Mauern sein, die die Übrigen beschützen. Lasst uns nicht die Mauern der Gemeinde Gottes in Ruinen liegen.

[22:35] Aber Gott hat sie eingesetzt, um uns zu vereinen, damit wir miteinander vereint mit seinem Wort und mit seiner Mission sind. Wenn wir also jetzt in eine Zeit kommen, wo Leute sagen, die Lehre ist nicht mehr entscheidend, dann ist das nicht wahr.

[23:03] Er spricht hier von der Mauer zwischen der Welt und der Gemeinde. Satan möchte, dass die Mauern zwischen der Welt und der Gemeinde niedergerissen werden. Ich weiß, wovon ich rede. Ich war in der Welt, ich war in den Städten unterwegs. Ich weiß, was es bedeutet, für den Teufel zu leben. Aber ich danke Gott heute. Gott hat, als meine Frau und ich uns kennengelernt haben, dann hat sie mich zur Familienandacht eingeladen. Ich war damals ein Teufel, ich war nicht in der Gemeinde. Aber sie hat mich immer wieder eingeladen.

[23:52] Als junge Frau hat sie sich entschlossen. Sie sagte: "Ich möchte mit niemandem zusammen sein, der nicht denselben Herrn so liebt und anbetet, wie ich es tue." Geliebte, so habe ich auch den Herrn lieben gelernt, den sie so liebte.

[24:07] Junge Frau, lass mich dir heute etwas sagen: Du musst so eng mit Gott zusammengehen, dass der junge Mann, der zu dir kommt, dass er durch Gott erst zu dir kommen...

[24:30] ...so eng verbunden sein, dass die junge Frau, die dein Herz haben möchte, dass sie durch Jesus kommen muss, um zu dir zu gelangen.

[24:43] Erlaubt es nicht, dass die Mauern des Wortes Gottes in eurem Leben niedergerissen werden. Ich muss das hinzufügen, denn das ist sehr real in unserem Leben.

[24:57] Seid nicht in der Ehe mit Ungläubigen zusammen. So viele sagen heute: "In der Gemeinde gibt es niemanden, den ich heiraten kann." Ich sage dir, es gibt Menschen, zu denen Gott dich führen kann. Aber hier ist der Schlüssel: Suche zuerst Jesus.

[25:18] Matthäus 6, Vers 33: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit." Wenn du Gott suchst, dann wird er die Person in dein Leben senden, von der er weiß, dass sie die beste für dich ist. Zu oft suchen wir die Person und nicht Jesus. Und wir erlauben es unserem eigenen Denken, uns zu führen. Aber lass das Wort Gottes dein Führer sein. Wenn Gottes Wort dich leitet, dann wirst du nicht in der Finsternis landen.

[25:59] Es ist, dass wir den Eindruck haben, dass der Heilige Geist unnötig sei. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr mir das Herz schwer wird, wenn ich darüber nachdenke. Ich habe eine Veranstaltungsreihe besucht in den USA und auch eine Delegiertagung, danke schön, wo die ganzen Vereinigungsvorsteher, dann Präsidenten da waren. Und da waren Älteste und Diakone und Delegierte, die ihre Gemeinden repräsentiert haben.

[26:39] Und ich wurde von einem Ältesten in der Adventgemeinde herausgefordert, der mich überzeugen wollte, dass der Heilige Geist kein Teil der Gottheit sei. Und ich sagte ihm: "Du kannst mit dem Heiligen Geist vielleicht spielen... Geist nicht betrüben." Amen. Aber das ist nicht neu. Das ist schon in der Vergangenheit passiert. Es ist immer dann geschehen, wenn Gott versucht hat, die Menschen auf die Wahrheit zu fokussieren.

[27:23] Als Stephanus gesteinigt worden ist, war das die Herausforderung, bevor er sein Leben verlor. Hat er gesagt: "Ihr widersteht allezeit dem Heiligen Geist, so wie eure Väter." Liebe Geschwister, heute haltet eure Augen fokussiert auf Christus.

[27:50] Zweiter Grund: Die Übrigen bewahren ihre Loyalität zu Jesus.

[27:59] ...machen zwischen dem, was der Herr von uns fordert und was die Welt uns tun machen möchte. Deswegen sagte Jesus in Matthäus 22, Vers 21: "Er sagte: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist."

[28:25] Wir müssen den Unterschied kennen zwischen unseren bürgerlichen Pflichten und dem Reich Gottes, denn der Teufel hat Pläne für uns. Und im Buch "Counsels for the Church", Seite 154, werden diese feierlichen Worte gesagt: "Wenn das Volk Gottes den Gefahren der letzten Zeit entgegengeht, denn der Teufel hält ernste Konsultationen und Beratungen mit seinen erfolgreichsten, wie er ihren Glauben überwinden könnte."

[29:18] Satan denkt darüber nach: "Was könnte ich anstellen, damit ich euren Glauben umstürzen kann?" Er möchte einen Weg finden, um euch aus der Gemeinde der Übrigen herauszuholen. Deswegen sage ich, liebe Geschwister, haltet eure Augen auf Christus und haltet eure Augen fokussiert auf die Richtung des Königreiches.

[29:41] Es gibt noch eine Sache, die uns hier offenbart wird. Er sieht, dass die volkstümlichen Kirchen bereits in den Schlaf gewogen sind. Er ist eine listige Kraft. Was er also getan hat, durch sehr schmeichelnde Gelehrsamkeit und durch lügende Wunder, kann er sie immer weiter unter seiner Kontrolle halten.

[30:17] Jetzt passt genau auf: Deswegen weist er seine Engel an, ihre Schlingen besonders für jene zu legen, die sich auf die Wiederkunft Jesu vorbereiten und die danach trachten, alle Gebote Gottes zu halten, mehr als jemals zuvor. Und das ist extrem entscheidend.

[30:49] Sucht nicht den Ratschlag und das Licht von vornherein. Ich möchte das klarer ausdrücken: Geht nicht an die Orte, wo Irrtum gepredigt wird, um noch ein bisschen Wahrheit zu erhalten. Geht nicht dorthin, wo Kompromisse gemacht werden, um dort Stabilität zu finden.

[31:23] Denn so viele von unseren Jugendlichen gehen dorthin, wo ihnen die Musik vielleicht besser gefällt. Und sie sagen, die Musik, die führt dazu, dass ich mich einfach besser fühle. Wir können uns aber nicht auf das verlassen, was Musik emotional mit uns tut. Und ich weiß, ich war in der Musikwelt. Ich bin ein Sänger, ich freue mich an Musik. Aber als Jesus im Garten der Versuchung war, was er sagte... Er sagt nicht, es ist ein Lied, er sagt, es ist geschrieben.

[32:10] Eben Satan hat kein Problem mit Musik. Er hat keine Angst vor Gesang, aber er hat schreckliche Angst vor dem Schwert des Geistes.

[32:30] Das Wort Gottes ist das Schwert. So, ohne Schwert kann man nicht im Kampf gewinnen. Ihr müsst euch mit dem Schwert des Geistes wirklich gut auskennen. Es gibt kein anderes Buch, das den Satan so nervös macht. Denkt darüber nach.

[32:55] Jesus hätte jede andere Methode verwenden können, als er mit dem Satan in Konflikt war, anhält. Jeden Schlag, den Satan ausgeführt hat, hat Jesus mit einer... Ja, er hat es abgewehrt, und zwar folgendermaßen: mit einem "Es steht geschrieben!" So steht es geschrieben, es steht geschrieben, es steht geschrieben.

[33:35] Der einzige Weg, wie wir durch die letzte Kontroverse hindurchkommen können, ist, wenn wir wissen, was geschrieben steht. Deswegen hat der bekehrte David folgende Worte gesagt: "Dein Wort habe ich meinem Herzen verborgen, damit ich nicht gegen Dich sündige."

[33:54] Wenn du nicht weißt, was du glaubst, dann ist es jetzt die Zeit zu lernen, was du glaubst. Es ist Zeit zu lernen, wo man es im Wort Gottes finden kann. Es ist zu spät zu sagen: "Na ja, ich weiß, irgendwo wird es schon stehen." Wir müssen für uns selbst das Wort Gottes kennen.

[34:16] Deswegen sagt Petrus diese Worte: "Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut gut daran, darauf zu achten als auf ein Licht, das in einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen."

[34:38] Seht ihr, der Morgenstern ist Jesus. Er ist der helle Morgenstern. Wenn du Gottes Wort studierst, dann wird Jesus noch viel realer in deinem Leben. Wenn du seinen Brief liest, weißt du, warum er dich liebt.

[35:01] Wenn du Zeit in seinem Wort verbringst, erhältst du eine Ernährung, die durch Lebensmittel nicht zu bekommen ist. Manchmal komme ich von der Arbeit nach Hause, wenn ich Gemeindearbeit getan habe, Leute besucht habe, und meine Frau weiß, ich bin müde. Und sie sagt: "Lass uns unsere Bibel lesen." Und ich sag: "Schatz, ich bin einfach müde." Sie sagt: "Lass uns trotzdem unsere Bibel lesen." Und ich sag: "Ich würde am liebsten einfach nur schlafen." Und sie sagt: "Lass uns doch die Bibel lesen." Wenn wir die Bibel lesen und anfangen zu lesen, dann löst sich all dieses Müdigkeitsgefühl so in Luft auf. Und in mir springt das Leben wieder hervor. Und dann wird sie müde, und dann möchte sie ins Bett. Aber jetzt möchte ich die Bibel lesen. Ich möchte noch aufbleiben. Und wenn das Licht ausgeht, dann bin ich noch im Dunkeln und lese immer noch ein bisschen weiter.

[36:14] Es gibt kein Buch auf diesem Planeten, das dich so wieder mit Energie füllen kann wie ein Studium des Wortes Gottes. Und wir haben viele Bücher, aber es gibt kein Buch, das größer ist als das Studium des Wortes Gottes. Warum sollten wir Gottes Wort studieren?

[36:33] Es ist die Gebrauchsanleitung für alle diejenigen, die Bürger des Reiches Gottes sind. Wenn du Gottes Wort liest, dann macht das für uns Sinn, was hier Paulus sagt in Philipper 3, Vers 20: "Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von wo wir den Herrn Jesus Christus erwarten, den Retter."

[37:07] Bist du Bürger des Himmels? Amen. Lies den Liebesbrief, das Manuskript des Himmels. Das bringt mich zu meinem dritten Punkt: Die Übrigen werden die Wahrheiten des Wortes Gottes nicht aufgeben. Sie werden Gottes Wort festhalten. Und hier kommt, das hat das Studium seine Bedeutung.

[37:32] Wie Paulus seinen Zögling Timotheus ermutigt hat in 2. Timotheus 2, Vers 15: "Danach trachte, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht." Und beachtet, was er sagt...

[38:02] Oft bin ich in Situationen gewesen, wo ich mit anderen Pastoren gesprochen habe, von anderen Denominationen. Ich habe einmal mit einem Pastor gesprochen, weitere Fragen gestellt, und ich sage die Bibel. Ich habe weitere Fragen gestellt und ich habe gesagt: "Bibel, was glaubst du?" Und ich sagte: "Was ich glaube, ist völlig irrelevant. Was die Bibel sagt, das spielt eine Rolle."

[38:42] Versuch nicht, mit deinem Intellekt gegen den Intellekt eines anderen zu gehen. Lass das Wort Gottes dein Führer sein. Lass es deine Stärke sein.

[38:58] Vers 3 und 4: "Denn es wird eine Zeit kommen – und ich glaube, die Zeit ist gekommen –, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen. Das passiert sogar unter uns, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten, weil sie empfindliche Ohren haben, werden sie sich Lehrer beschaffen und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden."

[39:34] Als Pastor habe ich immer wieder meine Gemeinde bewahrt. Ich habe Menschen gehabt, die in meine Gemeinde gekommen sind, dort, wo wir jetzt wohnen, und haben versucht, irreführende Lehren zu streuen. Und die Phrase, die sie gebrauchten, war: "Die sind es gar nicht."

[40:03] Und ich habe eine Frau, die unserer Gemeinde sich anschließen wollte, einmal gefragt. Sie ging zu den Heimen meiner Geschwister und hat ihnen Videos gegeben, um sie von der Wahrheit wegzubringen. Und sie sagte: "Ich würde gern Mitglied unserer Gemeinde." Ich habe gesagt: "Ich möchte eine Frage stellen." Ich habe gesagt: "Werden Sie diese Lehren zu verbreiten?" Und sie hat pausiert. Sie sagte: "Vielleicht für eine kurze Zeit, aber nicht vollständig." Dann habe ich gesagt: "Dann wirst du niemals in dieser Gemeinde Mitglied werden."

[40:48] Wir können es nicht erlauben, dass Elemente, die den Glauben zersetzen, in unseren Reihen geduldet werden.

[41:02] Selbst wenn ein Pastor sich von der Adventbotschaft distanziert, bedeutet das nicht, dass diese Botschaft plötzlich keine Legitimität mehr hätte. Bleibe bei Gottes Wort. Folge nicht Menschen, folge Gottes Wort. Wenn du Menschen folgst, wenn du Leitern folgst, dann stelle zuerst sicher, dass sie auch Gottes Wort...

[41:25] dass sie auch Gottes Wort. Ich möchte noch ein bisschen weiter gehen. Stelle sicher, dass sie nicht deinem Verständnis des Wortes Gottes folgen, sondern lass Gottes Wort tatsächlich recht geteilt sein. Wenn wir Gottes Wort studieren, dann hat das eine Auswirkung auf uns.

[41:44] Johannes 17, Vers 17 sagt folgendes: Es heißt hier: „Heilige sie in deiner Wahrheit. Dein Wort ist Wahrheit.“ Was bedeutet heiligen? Es bedeutet abgesondert sein. Wenn Gottes Wort studiert wird, dann wird Finsternis von Licht geschieden, Irrtum von Wahrheit, Formalismus von Freiheit. Es wird unser Denken balanciert, ausgewogen gemacht. Unser Blick wird wieder klar.

[42:18] Es gibt uns ein solides Fundament, das geprüft wird. Wenn Menschen sagen: „Ich liebe den Herrn“, frage ich sie: „Liebst du ihn so sehr, dass du auch seine Gebote halten wirst?“

[42:37] Ich möchte eine Geschichte erzählen, aber erst diesen Text lesen: 1. Johannes 2, Vers 4. Die Bibel sagt: „Wer sagt: Ich habe ihn erkannt und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht.“ Warum ist das wichtig?

[43:00] Heute singen so viele Menschen: „Herr, ich liebe dich, Herr, ich liebe dich, Herr.“ Aber er sagt: „Wenn du mich wirklich lieb hast, dann halt auch meine Gebote.“ Wenn du ihn nicht so sehr liebst, liebst du ihn eigentlich gar nicht.

[43:16] Ich habe eine Unterhaltung mit einer Frau gehabt, die zu meiner Evangelisation kam, und sie hat ihren Ehemann mitgebracht. Und sie sagt: „Ich habe ihn mitgebracht, weil er nicht in die Gemeinde gehen möchte.“ Er kam zur Evangelisation. Er kam am ersten Abend, die ganze erste Woche, die zweite Woche, die dritte Woche. Wir hatten eine sechswöchige Evangelisation. Er kam jeden Abend. Am Ende, als der Aufruf gemacht wurde, der Gemeinde sich anzuschließen, ist er aufgestanden.

[43:53] Und seine Frau hat sich Sorgen gemacht. Sie sagte: „Pastor John, ich habe mir, ich mache mir Sorgen. Mein Mann möchte deiner Gemeinde beitreten.“ Und ich sagte: „Warum macht das Sorgen?“ Sie sagte: „Er geht ja gar nicht in die Gemeinde, und jetzt möchte er deiner Gemeinde sich anschließen.“ Und ich sagte: „Was ist das Problem?“ „Das Problem ist ja, sie möchte nicht, er möchte nicht mehr in meine Gemeinde gehen.“ Und ich fragte: „Was ist der Unterschied?“ Sie sagte: „Du gibst ihr halt den Sabbat, aber wir gehen am Sonntag in die Gemeinde, und ich liebe den Herrn.“

[44:32] Und ich habe ihr diese Worte gesagt: „Liebe Schwester, weil du den Herrn liebst, hat der Herr es sich entschlossen, dir den Sabbat in diesem Moment deines Lebens zu offenbaren.“ Sie war eine ganz liebenswürdige Frau, hat immer gelächelt, sehr nett. Man konnte sehen, sie liebte den Herrn.

[44:58] Und ihr Ehemann sagte: „Pastor John, ich möchte getauft werden, aber kann ich noch eine Woche warten? Kannst du mir noch eine Woche geben?“ Und ich habe gesagt: „Na ja, ich kann dir keine Woche geben. Mir gehört die Zeit.“ Er hat sich entschlossen zu warten.

[45:21] Und meine Frau fragte: „Wird wohl seine Frau sich noch taufen lassen?“ Eines Freitagsabends war ich zu Hause und habe abends an den Taufzeugnissen gearbeitet und habe alle die Taufzeugnisse, die Urkunden, unterschrieben. Und ich habe mich entschlossen, die Frau anzurufen.

[45:49] Immer eine ganz angenehme Stimme. Ich glaube nicht, dass Gott uns deswegen richten wird, wenn ihr alle anderen neun Gebote brecht. Sag ja, natürlich. Aber sie sagte: „Der Sabbat macht bestimmt doch keinen Unterschied, oder?“ Und anstatt mit ihr zu diskutieren, ich habe gesagt: „Lass uns dieses Gebet beten: Wenn ihr mich liebt, haltet meine Gebote.“ Ich sagte: „Ich werde für dich beten, dass du Gott genug liebst, um seine Gebote zu halten, und ich werde später mit dir sprechen.“ Ich habe nicht mit ihr jetzt lange, ich habe nicht mit ihr diskutiert. Ich habe das Telefon aufgelegt.

[46:36] Und meine Frau kam ins Büro, und sie hat gefragt: „Hat sie sich für die Taufe entschieden?“ Sie sagte: „Ich sagte: Nein.“ Und dann fragt sie: „Warum hast du, warum füllst du dann ihr Taufzertifikat aus?“ Ich sagte: „Weil sie ja sagen wird. Amen.“ Ich habe sie im Namen Jesu in Anspruch genommen.

[46:59] Am nächsten Morgen, am Sabbat, kam sie zur Gemeinde. Als die Sabbatschule beendet war und die Taufkandidaten sich auf die Taufe vorbereiteten, kam sie mit einem Lächeln, wie immer, zu mir, sagte: „John, ich möchte etwas sagen. Ich möchte mit meinem Ehemann getauft werden.“ Und ich sagte: „Ich...“ Amen.

[47:36] Wenn du weißt, dass jemand den Herrn liebt, dann betet für ihn, dass sein Herz weiter angerührt wird. Das ist die Kraft des Heiligen Geistes.

[47:50] Deswegen ist der vierte Punkt so entscheidend: Die Übrigen bewahren ihre lehrmäßige Integrität. Das ist sehr wichtig.

[47:57] Hier ist der Grund, und Zeugnis für die Gemeinde, und zwar Band 5, Seite 25. Dort wird uns gesagt: „Männer und Frauen werden aufstehen, die bekennen, neues Licht zu haben oder irgendeine neue Offenbarung, deren Tendenz darin bestehen wird, den Glauben in die alten Wegmarken zu zerstören. Ihre Lehren werden nicht den Test des Wortes Gottes standhalten, aber Seelen werden verführt werden. Falsche Berichte werden verbreitet werden, und manche werden in diese Schlinge gefangen genommen. Sie werden diesen Gerüchten glauben und selbst dann weitergeben und wiederholen. Und so wird sich eine Kette formen, durch die sie mit dem Erzbetrüger verbunden werden.“

[49:08] Ich habe viele Pastoren gesehen, die sich von der Gemeinde entfernt haben. Ich habe Glieder der Gemeinde gesehen, die hinausgingen in die Finsternis, und es ist erstaunlich, wenn sie die Gemeinde verlassen.

[49:28] Den Eindruck, als wenn du etwas gegen Gottes Willen tun würdest, wenn du in der Gemeinde bleibst. Das ist so ein verführerischer, satanischer Druck, der entsteht. Sie sagen, dass sie jetzt frei sind, aber sie sind mehr in Knechtschaft als jemals zuvor.

[49:51] Sie nennen dich dann vielleicht Sklaven der Tradition und der Lehren. Dann sagen sie vielleicht: „Ihr seid unter der Last des Gesetzes.“ Aber wenn du den Herrn liebst, hat er gesagt, dass seine Gebote keine Last sind. Wenn du Gehorsam liebst, wenn du Jesus liebst, dann ist sein Wort kein Problem. Amen.

[50:20] Deswegen hat Paulus so zu den Korinthern gesprochen. 1. Korinther 1, Vers 10: Er sagt: „Ich ermahne euch aber, Brüder, Kraft des Namens unseres Herrn Jesus Christus, und verpasst das nicht, das ist für heute anwendbar, dass ihr alle einmütig seid in eurem Reden und keine Spaltungen unter euch zulasst, sondern vollkommen zusammengefügt seid, und zwar wie in derselben Gesinnung und derselben Überzeugung.“ Wir müssen in derselben Gesinnung und derselben Überzeugung verbunden sein.

[51:13] Und das kann nur Gottes Wort erreichen. Wir müssen gemeinsam studieren und gemeinsam beten. Amen.

[51:22] Hier ist der Grund: Epheser 4, Vers 13: „bis wir alle zu der Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus.“ Er möchte, dass wir wachsen, und durch Gottes Gnade können wir gemeinsam wachsen.

[51:52] Das bringt mich zu Punkt Nummer 5: Die Übrigen bleiben durch die Mission Jesu vereint. Jesus hat eine Mission, und seine Mission wird nicht versagen. Ich möchte das heute sagen: Die Mission ist fast vorbei. Das Werk des Himmels ist fast getan. Wenn eure geistlichen Augen geöffnet werden, könnt ihr sehen, die hin und her unterwegs sind, um das Werk des Himmels zu tun. Die dorthin gehen, wo das Licht noch nicht gesehen wird, die die Herrlichkeit Gottes tragen und die die Botschaft der Freiheit, wie sie in Jesus ist, verkünden.

[52:54] Das Evangelium tut nicht nur stärken, es hält uns auch zusammen. Das Evangelium kümmert sich auch um die Probleme unseres eigenen Lebens.

[53:12] Jesaja 61, Vers 1b: Hier ist, was der Herr für dich tun kann, wenn du sein Wort studierst: „Der Geist des Herrn, des HERRN, ist auf mir.“ Das ist unsere Mission. „Er hat mich gesandt, zu verbinden, die zerbrochenen Herzen sind. Die dürfen nicht ignorieren, den Gefangenen Befreiung zu verkünden.“

[53:47] Wenn du jemand kennst, der in Sünde gebunden ist, dann bete für ihn und wirke für ihn. „Und Öffnung des Kerkers den Gebundenen.“ Es gibt Menschen in unserer Gemeinde, die durch Sünde und Gewohnheiten gebunden sind. Wir müssen mit ihnen beten, mit ihnen kämpfen, dass sie Frieden und Freiheit in Christus finden.

[54:10] Und wenn das passiert, schaut, was dann geschieht: „Und zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn und den Tag der Rache unseres Gottes und um zu trösten alle Trauernden, um den Trauernden von Zion zu verleihen Kopfschmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, Feierkleider statt eines betrübten Geistes.“

[54:43] Dann werden sie genannt werden Bäume der Gerechtigkeit, eine Pflanzung des Herrn, zu seinem Ruhm. Dann werden wir Bäume der Gerechtigkeit, die Früchte der Gerechtigkeit hervorbringen.

[55:12] Und was die Welt heute sehen muss, sind nicht nur Menschen, die eine Botschaft predigen, sondern Menschen, die in Christus Freiheit erleben. Freiheit von schlechten Gewohnheiten, Freiheit von der Welt, Freiheit von einem Gefangensein von Gewohnheiten, Freiheit von Süchten, Freiheit von bösen Handlungen. Jesus rettet uns nicht nur, sondern er befreit uns auch. Amen.

[55:52] Hier ist der Grund, warum wir Jesus brauchen: Wir können uns selbst nicht ändern. Jeremia 13, Vers 23: „Kann wohl ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Leopard seine Flecken? Dann könnt ihr auch Gutes tun, die ihr gewohnt seid, Böses zu tun.“ Wir können uns selbst nicht ändern. Nur Jesus kann uns ändern.

[56:21] Letzter Punkt: Die Übrigen reflektieren den Charakter von Jesus. Beachtet dies, liebe Freunde. Als ich dieses Zitat gefunden habe, hat es mir wirklich sehr geholfen, weil manchmal messen wir Menschen daran, wie gut sie über die Lehre reden. Wir sagen, das sind sehr gute Lehrer. Aber das ist eine wirklich augenöffnende Aussage hier:

[56:57] „Männer mögen sehr fließend und sehr geschmeidig über Lehren reden und starken Glauben in Theorien ausdrücken. Aber schaut jetzt dahin: Besitzen sie christusähnliche Sanftmut und Liebe? Wenn sie einen harten, kritischen Geist offenbaren, dann verleugnen sie Christus. Wenn sie nicht freundlich sind und wirklich Mitgefühl haben, wenn sie nicht geduldig sind, dann sind sie nicht wie Jesus. Sie verführen ihre eigenen Seelen. Ein Geist, der gegen die Liebe ist, gegen die Demut, Sanftmut und Freundlichkeit von Christus, der verleugnet immer auch sein Bekenntnis, wie stark es auch sein mag.“

[58:03] Also, wenn wir nur die Lehren lehren, aber nicht den Geist, die Frucht des Geistes offenbaren, dann verleugnen wir genau den Jesus, der uns berufen hat. Schaut euch das an: 1. Johannes 3, Vers 14: „Wir wissen, dass wir aus dem Tod zum Leben gelangt sind, weil wir die Brüder lieben. Wer den Bruder nicht liebt, bleibt im Tod.“

[58:38] Zum letzten Punkt: Die Übrigen verstehen die Zeiten. Welche Zeit? Hier wird uns gesagt: „Und dies sollen wir tun, denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist aber nah. Lasst uns also ablegen die Werke der Finsternis und lasst uns anlegen die Waffen des Lichts.“

[59:18] Liebe Geschwister, wenn wir dieses Camp heute verlassen, nimm den Namen Jesu mit dir, nimm das Licht seines Wortes mit dir und bete darum, dass Gottes Geist in deinem Leben zu sehen sein wird. Bitte um eine neue Bekehrung, eine neue Weihe zu den Wahrheiten im Worte Gottes. Vielleicht mögen wir uns nicht wiedersehen bis zum Königreich, aber lasst uns diese Entscheidung fällen.

[59:55] Meine Frau und ich planen, dann im Königreich dabei zu sein. Seid ihr auch dabei? Wollen wir uns treffen? Hier ist der Plan: Lasst uns in der dritten Woche dann gemeinsam am gläsernen Meer stehen. Und wenn wir dort gemeinsam stehen...

[1:00:56] Liebe Geschwister, das Werk schließt. Die Stunde ist vorgerückt. Lasst uns dieses Camp Meeting verlassen, indem wir wissen, dass Jesus vollenden wird, was er begonnen hat. Wir brauchen keine Angst zu haben. Jesus ist auf seinem Thron.

[1:01:19] Ich möchte heute am Ende einen Aufruf machen. Wenn es jemand heute gibt, der sagt: „Pastor John, ich möchte, dass du für mich betest, dass ich einen wirklich stabileren Lebensweg mit Jesus habe, dass wir uns neu der Mission der Gemeinde der Übrigen weihen.“

[1:01:45] Jemand gibt es vielleicht heute hier, der sagt: „Ich möchte, dass meine Ehe wieder stärker wird. Ich möchte, dass meine Familie wieder stärker im Wort ist.“ Vielleicht gibt es jemand, der sagt: „Ich möchte ein stärkerer Leiter im Wort, im Werk Gottes sein.“ Und schließlich, vielleicht wollen wir alle sagen: „Ich möchte bei den Übrigen bleiben, bis wir Jesus von Angesicht zu Angesicht sehen.“

[1:02:17] Wenn irgendetwas, was ich gerade gesagt habe, dein Herz berührt hat, möchtest du mit mir aufstehen, dass wir beten können? Ich möchte meine Frau einladen, zu mir zu kommen. Kannst du zu mir kommen?

[1:02:39] Ich möchte, dass ihr wisst, dass wir unsere Zeit hier sehr mit euch genossen haben, und betet für uns, während wir weiter im Werk Gottes unterwegs sein werden. Wir werden nach Florida zurückkehren als Nächstes, dann zu ASI, was in Florida sein wird. Aber wenn wir fliegen werden und auch auf den Straßen reisen werden und auf der Autobahn schnell fahren werden, dann betet für uns, dass wir uns im Königreich wiedersehen werden.

[1:03:16] Schaut auf diesen Tag. Lasst uns den Herrn bitten, uns hindurchzutragen. Unser gnädiger Vater im Himmel, Vater, wir danken dir für das Werk, das du in unseren eigenen Leben tust, in unseren Herzen, in unseren Heimen, in unseren Gemeinden, unter deiner Führung.

[1:03:47] Möge der Heilige Geist, der an uns wirkt, möge das Wort Gottes, das uns formt, möge der Herr, der uns erlöst hat, und der Vater, der sich darauf freut, uns zu treffen, mögen sie uns bewahren bis zu jenem Tag, wo unser Glaube zum Schauen wird. Herr, segne die Gemeinde und die Leitung hier in Deutschland. Gib ihnen Kraft und Weisheit, weiter den Kampf des Glaubens zu kämpfen.

[1:04:31] Gib unseren Präsidenten, den Leitern, die in vertrauensvollen Positionen sind, Weisheit, deinem Wort zu folgen. Und wenn das Werk vollendet ist, mögen wir alle diese Worte hören: „Gut gemacht, du treuer Knecht.“ Das bitten wir im Namen Jesu. Möge Gottes ganzes Volk sagen: Amen.


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