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Entdecke in diesem inspirierenden Teil des ARME Bible Camps mit Ivor Myers, wie du die Heilige Schrift mit neuen Augen sehen kannst. Lass dich überraschen, wie bekannte Bibelverse durch den Heiligen Geist erleuchtet werden und du tiefere Wahrheiten entdeckst. Erlebe, wie Gott dir jeden Tag neue Einsichten schenkt, wenn du dich ihm zuwendest.


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Serie: ARME BIBLE CAMP

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Transkript

[0:50] Wie geht es euch? So weit? Gut. Lass uns noch kurz beten. Himmlischer Vater, wir bitten dich, dass du uns weiter segnest. Öffne uns die Augen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:18] Zwei Zitate möchte ich euch vorlesen. Das erste ist aus "Ratschläge über die Sabbatschularbeit", Seite 34. Wunderbare Wahrheiten, die man nicht geschätzt hat, die man vernachlässigt hat über Jahrhunderte, werden durch den Geist Gottes offenbart werden. Und wir werden neue Bedeutung erkennen in altbekannten Texten. Der Geist der Wahrheit wird jede Seite erleuchten. Würdet ihr gerne auf jeder Seite der Heiligen Schrift neue Bedeutung entdecken?

[2:08] Gedanken vom Berg der Seligpreisungen, Seite 20. Die Worte Gottes sind der Brunnen des Lebens. Wenn du diese lebendigen Quellen aufsuchst, dann wirst du durch den Heiligen Geist in Gemeinschaft mit Christus geführt. Bekannte Wahrheiten wirst du von einem neuen Blickwinkel erkennen können. Bibelverse werden dich überraschen mit einem neuen Inhalt, so als würde auf einmal ein Blitz aufleuchten. Wer würde das gerne erleben, dass ein Bibelfers dich erleuchtet wie ein Blitz? Wenn du eine Kamera nimmst und ein Bild machst, was ist da oft dran an der Kamera? Ein Blitz. Also jedes Mal, wenn wir eine Aufnahme machen, werden wir auch beten, dass der Heilige Geist diesen Text erleuchtet wie ein Blitz, damit wir eine neue Bedeutung erkennen.

[3:36] Der Geist der Weissagung sagt uns, dass wenn wir die Bibel so studieren, wie wir sollten, jeden Tag ein neuer Inhalt entdeckt wird, den wir noch nie gesehen haben. Wie klingt das? Ist das toll?

[4:00] Schlagen wir zusammen 3. Mose 12 auf. Und wir werden Vers 1 bis 5 lesen. 3. Mose 12, Vers 1 bis 5. Vers 1 bis 4. Bevor ihr das lest, was werde ich euch jetzt wohl sagen, was ihr tun sollt? Beten und nach wem schauen? Jesus. Warum denkt ihr, dass es wichtig ist, dass wir nach Jesus suchen?

[5:00] Die Bibel bezeugt ihn, oder anders gesagt, er steht im Mittelpunkt der ganzen Schrift. Wenn wir Gottes Wort studieren, dann wollen wir nach irgendeinem Aspekt von Jesus Ausschau halten: Sein Wesen, seine Gerechtigkeit, sein Leben. Die Schrift wird sich eröffnen, und wir werden sehr mächtige Wahrheiten finden.

[5:36] Jetzt gehen wir zu unserem Lieblingsbuch in der Bibel, nämlich 3. Mose. Ist das irgendjemandes Lieblingsbuch? Nein, 3. Mose ist doch langweilig, da findet man nichts, oder? Also lesen wir mal. Und ihr wisst, was ihr macht: Ihr sucht nach Jesus. Kapitel 12, Vers 1 bis 4.

[6:12] Fällt irgendjemand etwas auf? Also, wer sieht irgendetwas in diesen Versen, was ein Schatten ist oder ein Typus auf Christus? Ein Schatten ist nicht die Realität. Wenn wir Bilder vergleichen, dann muss nicht jede Einzelheit passen, denn wir schauen uns Schatten an. Das ist nur so ein ungefährer Umriss. Zum Beispiel, Samson hat gesündigt und sich selbst in Probleme gebracht. Hat Jesus auch gesündigt? War das der Grund für seine Probleme? Nein. Also es gibt Parallelen, aber es gibt auch Gegensätze. Ist das klar?

[7:34] Wenn wir also die Bilder betrachten, dürfen wir das nicht vergessen, dürfen wir das nicht vergewaltigen und irgendetwas hineinlesen, was nicht passt. Es muss sich jede Einzelheit übereinstimmen. Wenn man ein Bild macht, dann hat man auch einen Fokus. Manches ist scharfgestellt im Bild, und manche Dinge sind aber im Hintergrund. Wenn man diese Bilder vergleicht, dann muss man eben die Punkte herausgreifen, die einfach offensichtlich sind, die sich anbieten.

[8:22] Moses mit seinen gehobenen Armen, zwei Personen an seiner Seite. Und da war das eigentlich offensichtlich. Ihr habt gleich gesagt: Ja, das erinnert an Jesus am Kreuz. Ihr würdet jetzt nicht sagen, bei diesem Vergleich: Ja, Moses hatte ja noch seinen Stab in der Hand, das war doch bei Jesus nicht. Also, das ist kein wichtiger Punkt, denn es geht um die großen Zusammenhänge. Ist das verständlich?

[9:00] Also, jetzt zurück zu 3. Mose 12, 1 bis 4. Seht ihr etwas, was ihr wiederfindet im Leben von Christus? Bitte kommt ans Mikrofon. Wow!

[9:34] Vers 3. Am 8. Tag muss er umgewandelt werden, und das ist, was mit Jesus passiert ist. Und dann sagt es, dass er für 33 Tage im Blut seiner Purifizierung bleiben muss, und er muss nicht in das Heiligtum kommen. So.

[10:10] Jesus durfte 33 Jahre auf dieser Hälfte... Haha, einen Moment, wartet! Hat er bereits gesagt, hat er bereits getan, was ich hoffe, dass er noch nicht getan hätte? Ich wollte gerade fragen, bevor du das sagst, wie viele denken, sie wissen, was jetzt kommt? Jetzt bitte.

[10:40] Wenn wir gehen nach dem Prinzip: ein Tag, ein Jahr. Ja, 33 Tage dürfte nicht in Heiligtum... Ja, hier steht Heiligtum. Jesus war auf dieser Erde 33 Jahre und durfte nicht in Heiligtum, in unserem Heiligtum. Nach 33 Jahren durfte er in Heiligtum.

[11:14] Hat das jemand sonst noch gesehen? Schaut euch das an! Es funktioniert! Praise God! Wolltest du etwas dazu sagen? Möchtest du etwas ergänzen?

[11:30] Ja. Und zwar auch den Vers 4, wo es heißt, daheim bleiben 33 Tage. Jesus war 33 Jahre auf der Erde, er kam zu den Seinen daheim, und sie nahmen ihn nicht auf.

[11:54] Ich weiß nicht, ich bin da nicht ganz sicher, da muss ich drüber nachdenken, aber... Wer durfte 33 Tage nicht in den Tempel gehen? Die Frau.

[12:22] Also die Frau hatte keinen Zugang zum Tempel, bis es ein Opfer gab. Und das Opfer war am Ende der 33 Tage. Fand statt am Ende der 33 Tage. Was bedeutet... Die Frau bedeutet die Gemeinde. Wann erst konnte sie das himmlische Heiligtum, das Betreten im Glauben? Erst nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus. 33,5 Jahre.

[13:34] Und ich freue mich, dass mehr und mehr die Hände hoch gehen und ihr wirklich da mitgeht und wir erkennen können, diese Bibelfersen sprechen wirklich von Christus und sind Schatten. Und wir sind eine primitive Gesellschaft.

[13:50] Was meinst du mit primitiv? Du meinst wie in den Zeiten von Jesus? Nein, nicht... Wir waren einfach nicht auf der Kultur. Wir waren irgendwo in der Zeit. Und wir haben noch nie eine Kamera gesehen. Und eines Tages fällt jemandem eine Kamera in die Hand. Und wir waren schrecklich von der Kamera. Und jemand war stark genug, um die Kamera zu schlagen und nichts passierte. Also haben wir verstanden, die Kamera ist nicht gefährlich. Und dann sagen wir, wir nehmen dieses Kunstwerk und schauen uns das genau an. Und wir tun die Kamera in einen Koffer, in eine Hülle, um sie zu schützen. Und jetzt all die Leute in unserer primitiven Kultur, die kommen vorbei und sagen: Wow, schaut euch das Ding an. Und wir stehen alle erstaunt und sagen: Ist das nicht klasse?

[15:15] Eine Frage. Haben wir den Zweck einer Kamera erfasst? Wofür ist eine Kamera da? Um Bilder zu machen. Dafür gibt es eine Kamera. Jetzt hört genau zu.

[15:42] Die Bibel und die Kapitel in ihr sind wie Kameras. Was machen wir? Wir schauen uns die Kamera an und bestaunen sie. Versteht ihr, was ich sagen will? Wir übersehen, was die Kamera uns eigentlich zeigen will, worauf sie hinweist. Und deswegen die meisten von uns, wenn wir die Bibel aufschlagen, wir bewundern nur die Kamera. Aber wir sehen nicht, dass die Kamera uns ein Bild zeigt, einfach nur von Jesus.

[16:42] Der Weg nach Emmaus. Jesus hat sie durch die ganze Schrift geführt und gesagt: Schaut, dort ist der Messias, dort ist er, und da ist er. Und ihr Lieben, wenn wir auf diese Weise genauso Jesus suchen, dann werden Bibelstellen, die uns wenig bedeutet haben bisher, sehr tief und reich werden. Versteht ihr? Amen.

[17:21] Ich möchte euch eine Übung geben, eine Aufgabe. Ich möchte gerne, dass ihr die Geschichte von Jona nehmt und dort Jesus findet. Wer von euch hat irgendetwas gefunden in der Geschichte von Jona, was auf Jesus hinweist? Wer möchte uns was mitteilen? Nur einen Punkt und möglichst die Leute, die noch nicht vorne waren. Nur fünf Leute, die ersten fünf. Mehr nicht. Eins, zwei, drei. Drei, zwei sind noch, zwei Stellen sind noch frei.

[18:29] Ich habe eigentlich mehrere gefunden, aber den schnellsten Punkt, das ist eigentlich: Jona war drei Tage im Fisch. Und Jesus war drei Tage im Grab.

[18:55] Hat jemand das auch gesehen? Ja, ich glaube, das ist klar, weil Jesus gesagt hat, als Jona drei Tage im Grab war, war es nur noch genug, um ihn zu beruhigen. Und ich bin also in die Erfahrung von Jona im Grab gekehrt. Ich bin also in die 2. Kapitel von Jona gekehrt. Von Vers 3 bis 6. Vers 3 bis 6.

[19:58] Vers 4 bis 7. Das beschreibt eigentlich die Erfahrung von Jesus am Kreuz. Und in Vers 4 heißt es: Du hast mich in die Tiefe geworfen. Vers 23. Vers 22. Das ist ja eine Weissagung auf Christus am Kreuz. Vers 5.

[20:54] Vers 5 heißt es dann: Ich bin verstoßen aus deinen Augen. Und genauso hat Jesus am Kreuz gesagt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Also er hatte das Gefühl, er sei abgetrennt von Gott.

[21:11] Vers 6. Da geht es dann um das Meergras, was sich um sein Haupt schlingt. Und wir wissen auch, Jesu Haupt war umschlungen von einer Dornenkrone. Dankeschön.

[21:28] Hat das jemand auch noch gefunden, die Punkte von ihm? Sehr gut. Und dann natürlich Vers 7, da spricht es von der Auferstehung.

[21:50] Also wir sehen wieder die Geschichte von Jona, eigentlich eine Kamera, und die zeigt uns ein Bild bestimmter Aspekte im Leben Jesu. Ich glaube, der König ist auch ein Typus von Jesus. Er war der König eines Weltkönigs, eines Weltempires, und er wuchs aus seinem Thron, legte seine königlichen Roben und trug einen Sack. Ich sage es gleich nochmal auf Deutsch. Du sagst es auf Deutsch, okay. Trotzdem ein bisschen vom Mikrofon weg, dann poppt es nicht so für alle. Ein bisschen Abstand vom Mikrofon halten. Aber er sprach über das Land und sagte, dass jeder Mann von seinen bösen Taten weggehen sollte und sich verabschieden sollte. Entschuldigung. Ich denke, er ist ein Typ von Christus, der der König des Universums war. Er legte seine königlichen Roben auf, er verunsicherte sich, und er trug einen Sack, also die menschlichen Roben. Und er sagte, dass jeder Mann von seinen bösen Taten weggehen sollte.

[23:02] Ich sage es nochmal auf Deutsch. Ich glaube, dass der König in dieser Geschichte, jeder, der das Gospel preist, wird in dem Moment eine Reflexion sein, ein dunkles Schatten Christus. Also, ich denke, jeder, der in irgendeiner Weise das Evangelium verbreitet oder zu Buße aufruft, ist eine Reflexion in gewisser Weise, also in loser Weise, von Christus. Also, der wichtige Punkt war für mich: Er hat seine königlichen Kleider abgelegt und sich erniedrigt.

[23:36] Gut, gut, gut. Noch drei Punkte. Der Techniker hat mir gesagt, ein bisschen unter das Mikrofon sprechen. Ja, genau. Dankeschön.

[24:24] Also, ich würde sagen, ich würde sagen, er hat seine königlichen Kleider abgelegt und sich erniedrigt. Ja, genau. Dankeschön. Wir haben hier im Kapitel 1, in Vers 12, wo Jona sagt, dass er in das Meer geworfen werden soll, damit es zur Ruhe kommt. Und er tut sich sozusagen hier opfern, um die ganzen Seeleute zu retten. Und das ist das Bild, wo Jesus drinnen steckt. Auch er hat sich geopfert, um alle Menschen zu retten.

[25:16] Hat das sonst noch jemand erkannt? Sehr gut. Ich möchte auf drei Verse eingehen. Das ist einmal Vers 4, Vers 5 und Vers 8. Welches Kapitel? Kapitel 2. Vers 4, 5 und 8. Als Jona an der Talzone angekommen ist, hatte er einmal das Gefühl, Vers 5, dass ich gedachte, ich wäre von deinem Augen verstoßen, ich würde deinen heiligen Tempel nicht mehr sehen.

[25:50] Vers 4, it's different in English, it says that Jonas thought he would be forever separated from God. That was Jesus' experience, when he was separated from God by the sins of mankind.

[26:08] Vers 8, erinnert sich Jona daran, da meine Seele bei mir verzagte, gedachte ich an den Herrn und mein Gebet kam zu dir in deinem heiligen Tempel. And then, Vers 9, 7, he talks about his prayer, reaching into the temple of God.

[26:34] Durch diese Erkenntnis der Vergebung und der Tätnade bekam er eine neue Perspektive und diese neue Perspektive finden wir im 3. Kapitel. So he experienced grace and mercy and that gave him a new perspective, we find that in Chapter 3. Da kam das Wort des Herrn zum anderen Mal zu Jona und sprach: Mache dich auf, geh in die große Stadt Ninive und predige dir die Predigt, die ich dir sage.

[27:12] Als Jesus die Annahme des Opfers von Gott bekam, gab er seiner Gemeinde eine neue Perspektive. Er begann mit seinen Jüngern und sie fingen abermals neu an zu predigen nach Pfingsten. Das ist die Verbindung.

[27:46] Was Tolles habe ich gefunden. Was hat Jesus den Pharisäern gesagt, als sie gesagt haben: Gib uns ein Zeichen? Er hat gesagt: Kein Zeichen, außer dem Zeichen Jonas. Das eine Zeichen war natürlich, dass er drei Tage im Bauch des Fisches war. Aber Kapitel 3, Vers 3 und 4 heißt es auch, dass Ninive drei Tage Reisen groß war. Und Jesus hat auch drei Jahre lang genau öffentlich gewirkt.

[29:00] Der nächste Vers, da steht ja noch 40 Tage, da wird Ninive umgekehrt. Das war auch das Zeichen, das Jesus seinen Jüngern gegeben hat, und ratet mal, wie lange es gedauert hat, wie viele Jahre, nachdem Jesus das vorausgesagt hat. 40 Jahre. Also das war für sie das Zeichen, hätten sie es verstanden, hätten sie entkommen können.

[29:47] Ich höre mich nicht. Ist es an? Okay. Ja.

[30:08] Kapitel 2, Vers 6. Habe ich die Auferstehung Jesu gefunden? Das steht nämlich im zweiten Teil, da führtest du mein Leben aus der Grube herauf.

[30:31] Und ich habe auch den Erlösungsplan gefunden. Und zwar auf drei Stellen. Das erste Mal, als Jona sich selber hingegeben hat für die Leute, die im Schiff waren, so wie Jesus. Jesus hat sich auch für uns hingegeben. Er hat gesagt: Nehmt mich und werft mich rein.

[31:02] Das zweite Mal wurde Jona erlöst, als der Fisch kam. Und das dritte Mal wurden diese Menschen aus Ninive erlöst. Nachdem sie gefastet haben, gebetet haben, hat sich Gott gnädig erwiesen ihnen gegenüber und sie mussten nicht mehr umkommen.

[31:41] Das letzte Teil? Gott war gnädig, sie mussten nicht mehr umkommen. Nachdem sie gefastet haben und gebetet haben. Okay.

[31:51] Also, Jona, siehst du Christus über die Geschichte von Jona? Übrigens, etwas, das einige von euch nicht mitbekommen haben, aber wenn man die Geschichte von Jona betrachtet, sieht man, dass es verschiedene Aspekte der Leben von Jona gibt, die das Leben von Christus betrachten. Siehst du das?

[32:19] Erinnere dich daran, als du diese Geschichten betrachtest, dass die Dinge, die am natürlichsten passen, das ist es, was du suchst. Es gibt viele Aspekte, die 40 Tage von Jona, die 3 Tage. Geh weiter, es tut mir leid. Das ist das Wichtigste. Also die 40 Tage, die 3 Tage, das Werfen der Lose. Jona wird über Bord geworfen. Und nach diesem Opfer ist der Sturm ruhig.

[32:59] Übrigens, wo hat Jona geschlafen? Im Schiff. Im Rumpf. So wie Jesus auch, oder? Hat geschlafen.

[33:25] Also da gibt es ganz verschiedene Details. Und wenn wir das vor dem Hintergrund von Jesu Leben studieren, dann bekommt es ein neues Leben, neue Bedeutung. Noch einmal. Wenn wir solche Geschichten durchlesen, das, was am besten passt, ohne es irgendwie rein zu zwängen, das ist das Wichtigste. Also das sollte offensichtlich sein. Nach diesen Punkten schauen wir, die einfach jedermann klar sind.

[34:07] Jetzt kommt noch eine Geschichte, wo manche Sachen ganz offensichtlich sind. Das ist das Leben von Josef. 5 Minuten wieder Zeit. Also Kapitel 37, 38 fängt die Geschichte an. Bis Kapitel 50. Also das können wir nicht lesen. Wir kennen die Geschichte von Josef, oder? Nehmen wir einfach die bekannten Aspekte.

[34:55] Das geht hier so schnell, wir reden gar nicht mehr drüber, sondern wir geben das gleich weiter. Hier war eine Meldung. Geht zum Mikrofon. Bitte geht an das Mikrofon dann.

[35:27] Also Josef hatte ein ganz besonderes Gewand von seinem Vater und das ist ein Symbol für die Gerechtigkeit Christi, die wir dann auch erhalten. Er war ein guter Sohn, um den Gospel zu geben, oder dass Gott ihn gewählt hat. Und er wurde von seinem Vater gewählt, um die Heiligen Leiden zu haben. Und seine Brüder waren sehr neugierig gegenüber ihm. In ihrem Herzen waren sie unspirituell. Wie die Pharisäer, die neugierig waren gegenüber ihm. Und die Pharisäer versuchten ihn zu töten. So wie die Brüder.

[36:28] Er hat das Evangelium weitergegeben. Und seine Brüder waren neidisch und eifersüchtig auf ihn. Genauso wie die Pharisäer eifersüchtig waren auf Jesus. Als Joseph sich seinen Brüdern offenbart hat, da hat er ihnen gesagt: Ihr habt es böse mit mir gemeint, aber Gott hat etwas Gutes daraus gemacht, zur Rettung.

[37:08] Ich habe an den Text gedacht, wo es heißt, als wir Feinde noch waren, hat Gott seinen Sohn geschickt, damit er für uns stirbt.

[37:26] Erstmal wird von Joseph keine Sünde berichtet. Er wurde ein Sklave. Aber Gott hat ihn dann erhöht und zum Herrscher gemacht.

[37:48] Joseph war auch der Lieblingssohn von seinem Vater. So wie auch Jesus, der Eingeborene, der einzige Sohn war für Gott. Und seine Brüder haben ihn auch nicht angenommen. So wie die Menschen, die Juden auch Jesus nicht angenommen haben. Genauso wie der Vater Joseph zu seinen Brüdern geschickt hat, so hat auch Gott seinen Sohn zu uns geschickt. Und so haben sie ihn auch nicht angenommen. Und seine Brüder haben ihm diese verhängnisvolle Falle gestellt.

[38:32] Danke, zu viele Punkte auf einmal. Sehr gut. Soll ich dich übersetzen oder nicht?

[39:08] Okay, wir haben hier noch drei. Danach werden wir es zusammenfassen.

[39:38] Und später sagte er: Es ist deswegen passiert, damit ich meine Brüder, damit ich euch retten konnte. Er ist damit ein Typus auf Christus, weil Jesus musste seine Heimat, den Himmel verlassen und ist nach Ägypten gegangen, weil Ägypten ist in der Prophetie ein Symbol für die Welt. Er ist in die Welt gekommen, um seine Brüder, um die Menschheit zu retten.

[40:04] Joseph hat seine Aufgaben solide und ohne Fehler erfüllt. Sie wollten ihn töten, seine Brüder. Und sie haben es vorgezogen, die Lüge, wie auch Judas, die Lüge des Verrates. Seine eigenen Leute haben ihn verraten, so wie Christus auch die Juden verraten haben.

[40:50] Joseph war im Gefängnis mit einem Mundschenk und einem Bäcker. Der eine wurde gerettet, der andere verlor sein Leben. Darf ich da was zufügen? Joseph kam unschuldig ins Gefängnis. Und dann sprach er mit zwei Verbrechern. Einer war schuldig. Und der andere war schuldig.

[41:28] Und der letzte, als die Brüder von Joseph zu ihm kamen, haben sie ihn nicht erkannt. Und auf dem Weg zu Emmaus war Jesus mit seinen Brüdern und sie haben ihn auch nicht erkannt.

[41:52] Ich habe einen Vers gefunden, in Genesis 50, der letzte Kapitel. Jakob ist gestorben, Josephs Vater. Und er hatte Josephs Versprechen: Wenn ich tot bin, ruhe ich an meinem Ort, in meinem Heimatland, auf dem versprochenen Land. Ich werde hier sterben in Ägypten, aber bitte sorge dafür, dass ich im gelobten Land sein werde.

[42:32] Nachdem Jakob gestorben ist, geht Joseph zum Pharao und legt Fürsprache für Jakob ein. Er sagt: Wenn ich Gnade gefunden habe vor dir, so mach doch, dass mein Vater im gelobten Land beigesetzt wird.

[43:00] Ich glaube, das ist das Gleiche, was Jesus Christus mit uns macht, wenn wir zu seiner Familie gehören. Wir werden in Ägypten sterben, aber wir werden im gelobten Land auferstehen.

[43:20] Es geht nicht nur um Joseph, es geht auch um die letzten drei. Ist das das selbe letzte Drei, das wir vor fünf Minuten hatten? Nein, es geht um dich und die anderen beiden hinter dir. Okay, das war ein Witz, vergiss es. Das ist das letzte Drei.

[43:44] Grundsätzlich, vordem sie gesagt haben, Benjamin hätte Silber gestohlen, hat Joseph gesagt, dass er Benjamin wegnehmen wird, weil er das Silber gestohlen hat. Und ich finde es interessant, dass Judas kommt und sagt: Nimm mich an seiner Stelle. Und Judas' Linie geht durch Jesus Christus. Und Judas war der Vorfahre, das war der Stamm, aus dem Christus kam. Er war auch ein Fürsprecher.

[44:30] Genau, also diese Fürsprache, so wie Jesus für uns vermittelt. Ich gebe nur ein paar Stichpunkte. In Kapitel 39 steht, Joseph ist im Gefängnis. Jesus wurde auch erniedrigt. Kapitel 41, Joseph wird erhöht. Jesus wurde auch erhöht. Er ist unser Hoher Priester. Kapitel 44, Joseph prüft seine Brüder. Jesus prüft auch uns heute noch. Kapitel 45, Joseph ist sich heute überall zu erkennen. Kapitel 47, Joseph erwirbt Ägypten. Ägypten steht ja für die Sünde. Und Jesus löscht die Sünde aus. Kapitel 50, Joseph beweist seine Bruderliebe. Jesus zeigt uns in seinem Erlösungsplan, wie er uns liebt.

[46:06] Joseph hat einen neuen Namen bekommen, Zapheth-Paneach oder so ähnlich. Zapheth-Paneach heißt Weltretter oder Lebensspender. Er war 30 Jahre alt, als er seinen Dienst als Herrscher begann. So wie Jesus. 30 Jahre.

[46:32] Kapitel 45, Vers 5, er sagt, wir sollen nicht Angst haben, denn Gott hat mich vor euch hergesandt. Da steht der Missionsauftrag drinnen. Jesus ist vor uns gegangen und wir sollen genauso, um eures Lebens willen hat Gott mich vor euch hergesandt. Also wir sollen vor Gott Gott schickt uns Gott ist vor uns vorausgegangen und wir sollen auch gehen.

[47:26] Merkt ihr, wie das funktioniert? Seht ihr das? Die Bilder vor euch? Ich wünschte, ich könnte Deutsch reden.

[47:48] Also wir werden jetzt schließen und ich möchte kurz noch sagen, was wir morgen machen werden. Morgen versuchen wir, die Teilchen zusammenzufügen. Morgen werden wir sehen, dass jedes Buch im Alten Testament eine Kamera ist, die ein Bild wiedergibt von dem gesamten großen Kampf. Also das Thema des großen Kampfes werden wir wiederfinden, chronologisch geordnet im ersten Buch Mose, Ezechiel, Exodus, zweites Buch Mose, Daniel, Hiob und welches Buch auch immer im Alten Testament. Überall im Alten Testament finden wir das. Also seid morgen dabei, seid vorbereitet, für dafür, dass euer Herz wirklich brennt.

[49:02] Wir wollen beten. Vater im Himmel, danke Herr für dein Wort, für deinen Geist. Herr, fülle unseren Verstand mit den Bildern der Erlösung. Hilf uns, Herr, das zu sehen, was wir bisher nicht erkannt haben. Öffne unsere Augen, so wie du es mit den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus getan hast. Das bitten wir im Namen Jesus.

[50:20] Im Namen Jesu. Amen.


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