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Das Gleichnis vom Sämann in Matthäus 13 ist ein sehr einfacher Bibeltext zum studieren, und doch sehr Tiefgründig, da Jesus in einfachen Beispielen christliches Wachstum erklärt.

Im Video erwähne ich den harten Boden nur sehr kurz, da ich mich mit den anderen drei Böden mehr beschäftige die über das leben eines Christen sprechen. Jedoch ist der harte Boden bei weitem nicht so einfach abzutun, dahinter verbirgt sich im Prinzip die ganze Welt der Evangelisation. Dieses Thema möchte ich in einem separaten Video beleuchten.

Manuskript zum Video: DBE-Manuskript-Folge2.pdf

In diesem Video erklärt Lukas Hermann das Gleichnis vom Sämann aus Matthäus 13. Er beleuchtet die Bedeutung der verschiedenen Bodenarten als Symbole für unterschiedliche Herzen und wie diese das Wachstum des Wortes Gottes beeinflussen. Das Gleichnis zeigt auf, wie wichtig es ist, das Herz aufzubereiten, um Frucht zu bringen und ein tiefes geistliches Leben zu führen.


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Serie: Die Bibel erklärt

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Transkript

[0:00] Hallo und herzlich willkommen zu "Die Bibel erklärt". Unser heutiges Thema ist das Gleichnis vom Sämann, und ich mag dieses Gleichnis sehr aus zwei Gründen. Einmal kann man das sehr einfach lernen, wie man die Bibel studiert, weil es sehr einfach auszulegen ist. Und zweitens sagt es uns sehr viel über das Leben eines Christen und das Wachstum eines Christen und hilft uns zu verstehen, wie wir andere für Jesus gewinnen können, aber auch wie wir selber im Leben wachsen und wo wir selber im Leben stehen. Und ich möchte das Gleichnis einfach gerade mal komplett durchlesen. Wir sind in Matthäus 13 und wir starten im Vers 3. Und hier heißt es:

[0:56] Und er redete zu ihnen vieles in Gleichnissen und sprach: Siehe, der Sämann ging aus, um zu säen. Und als er säte, fiel etliches an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Anderes aber fiel auf den felsigen Boden, wo es nicht viel Erde hatte, und es ging sogleich auf, weil es keine tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Anderes aber fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen auf und erstickten es. Anderes aber fiel auf das gute Erdreich und brachte Frucht. Etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig und etliches dreißigfältig. Wer Ohren hat zu hören, der höre.

[1:39] Womit haben wir es zu tun? Wir haben es hier zu tun mit einem Gleichnis. Und zwar geht es hier um einen Sämann. Und er geht aus und er sät einen Samen oder er sät viele Samen. Und manche dieser Samen fallen also auf diesen Weg hier. Das ist ein relativ harter Boden. Das ist unser Boden Nummer 1. Dann haben wir einen ganz anderen Boden, und zwar den felsigen Boden. Das ist der zweite Boden. Und wir sehen hier also, wie die Wurzel nicht tief greift und die Sonne die Pflanze direkt verbrennt. Und dann haben wir den dritten Boden. Der dritte Boden ist relativ dornig. Das wäre unser dritter. Und der vierte ist vielleicht das gute Erdreich. Und das wäre der vierte Boden.

[2:27] Wichtig zu wissen hier ist, dass was sich hier in diesem Gleichnis ändert, ist immer der Boden. Wir haben vier verschiedene Böden: einmal hart, einmal felsig, einmal dornig und einmal fruchtbar. Und was immer gleich bleibt, ist der Sämann und gleichzeitig der Same. Das sind immer die gleichen Faktoren. Das heißt, der Same ändert sich nicht, genauso wenig wie sich der Sämann ändert. Also die Person, die am Herzen wirkt, ist immer die gleiche. Das Wort Gottes, das am Herzen wirkt, ist immer das gleiche. Und wir gehen jetzt mal Stück für Stück durch diese verschiedenen Böden und sehen, was man da so alles lernen kann. Fangen wir an mit dem ersten.

[3:11] Siehe, der Sämann ging aus. Hier oben ist immer die Parade oder das Gleichnis. Und hier unten habe ich die Erklärung hingeschrieben. Und zwar ist die Erklärung ein paar Verse weiter, nach dem kleinen Zwischeneinschub, den wir beim letzten Mal erklärt haben. Und hier ist es das Folgende: Und zwar Erklärung zum ersten Boden.

[3:39] So hört nun das Gleichnis vom Sämann. So oft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist. Das ist der, bei dem es an den Weg gestreut war. Sollte es uns gesagt werden, dass das Wort hier gesät wird. Und zwar das Wort vom Reich Gottes. Das heißt, das Same ist die Wahrheit, das Wort der Bibel, das Wort der Wahrheit, das Wort vom Reich Gottes. Und das Same hat eine ganz besondere Kapazität. Und zwar ein Same, obwohl es ja klein ist, hat in sich den kompletten Bauplan der kompletten Pflanze. Das heißt, sobald der Sämann den Same in die Erde wirft, muss er nichts mehr weitermachen, als im Prinzip zu warten, bis der Regen kommt und der Same gedeiht und wird zur kompletten Pflanze. Natürlich gibt es einige andere Sachen zu tun, und darum geht es ja in diesem Gleichnis. Aber das Interessante ist, dass es sich genauso mit dem Wort Gottes verhält. Im Wort Gottes steckt die ganze Kraft durch den Heiligen Geist, das Herz und den Menschen, den Charakter gedeihen zu lassen, bis zur fertigen, perfekten Pflanze.

[4:51] Aber hier auf dem ersten Boden passiert natürlich etwas sehr Tragisches. Und zwar versteht die Person das Wort nicht und so kommt Satan und raubt das Wort sofort weg und es passiert überhaupt nichts im Herzen. Der Grund und Boden ist ein Symbol für das Herz hier. Und so brauchen wir gar nicht erst weitermachen. Mit diesem Boden passiert nichts. Und das haben wir alle schon oft erlebt. Man hat versucht, etwas zu sagen, man hat etwas gesagt über das Evangelium, eine wundervolle Wahrheit, die man selber erkannt hat. Und der andere, naja, hat gesagt: "Ah, schön, war eigentlich ganz interessant", aber hat überhaupt nichts in diesem Menschen verändert. Aber das sind statistisch gesehen ja nur 25 Prozent der Fälle.

[5:37] Denn hier kommen wir zum nächsten Boden, und da wird es schon interessant. Und zwar ist es dieser Boden, wo der Same auf den felsigen Boden fällt. Und schau mal, was es hier sagt in der Erklärung: Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, der das Wort hört und sogleich mit Freuden aufnimmt. Er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwindig. Wenn nun Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes Willen, so nimmt er sogleich Anstoß.

[6:10] Das heißt, hier wird uns ganz eindeutig gesagt, dass diese Person keine Wurzel hat. Und was passiert, wenn keine Wurzel besteht? Ja, wetterwindig, also es ist so ein bisschen so hin und her und man kann sich nicht richtig entscheiden, hat kein richtiges Fundament. Und was besteht, was kommt? Es kommt Bedrängnis, es kommt Verfolgung. Und interessanterweise kommt die Verfolgung um des Wortes Willen und sogleich nimmt die Person Anstoß und gibt auf den Glauben, den sie angenommen haben. Zwei interessante Dinge hier zu beobachten. Nummer eins steht hier, dass die Frucht sogleich aufging. Also man sieht etwas. Vom äußeren Anschein her ist das geistliche Leben aktiv. Die Person bekehrt sich, die Person ist begeistert von Gott, kommt in die Gemeinde und nimmt das Wort mit Freuden auf. Aber es passiert etwas: Die Wurzel ist nicht tief. Es gibt kein Fundament, es gibt keine wirkliche Verbindung mit der Bibel, keine wirkliche Beziehung mit Gott, sondern es gibt nur diesen äußerlichen Anschein. Und dieser äußerliche Anschein geht gut, solange bis Bedrängnis kommt, bis Verfolgung kommt.

[7:28] Und vielleicht ist Ihnen mal aufgefallen, dass in Deutschland nicht so viel Bedrängnis und Verfolgung passiert. Und vielleicht mag dem einen oder anderen aufgefallen sein, dass in Deutschland das geistliche Leben in den Gemeinden nicht immer ganz so aktiv ist, wie wir das gerne hätten. Und wir sehen hier, dass wenn Bedrängnis, wenn Verfolgung entstehen würde, des Wortes willen, können wir erwarten, dass viele Anstoß nehmen. Viele. Und wer wird Anstoß nehmen? Genau diejenigen, die keine Wurzel haben. Diejenigen, die nicht die Bibel für sich selber studieren, die nicht hineingehen, um zu sich selber verstehen, was das Wort Gottes zu sagen hat.

[8:06] Interessante Seitennotiz: Ellen White identifiziert das Herz des felsigen Bodens mit den törichten Jungfrauen aus dem anderen Gleichnis von Jesus. Und noch was Interessantes zu beobachten. Ich habe hier den Vers vergessen, deswegen gehe ich kurz zurück in die Übersicht. Und zwar passiert hier aber noch was. Und zwar erzählt Jesus hier in seiner Gleichnis, ja im Beispiel, dass die Sonne aufgeht, ja das ist die Verfolgung, und verbrennt diejenigen, die keine Wurzeln hatten. Es ist interessant, denn jeder weiß, dass ohne Sonne eine Pflanze nicht gedeiht. Das heißt, eigentlich ist die Sonne die treibende Kraft, ja unter anderem Wasser, Sonne, die treibende Kraft, damit eine Pflanze wächst und gedeiht. Interessanterweise ist es genau die Sonne, die aufgeht, die die nicht gesunde Pflanze verdorren lässt.

[9:14] Und so können wir sehen, dass Verfolgung, das Bedrängnis, dass Schwierigkeiten im Glauben, obwohl es niemand eigentlich will, niemand möchte Schwierigkeiten haben, niemand möchte Herausforderungen haben, Bedrängnis erleben. Aber genau die Bedrängnis, genau diese Sonne ist es, die unser Glaubensleben wirklich wachsen lässt, die unser Glaubensleben wirklich antreibt, die unseren Glauben und unser Vertrauen in Jesus wirklich erst richtig festigt. Deswegen sollten wir nicht zurückschrecken, wenn Glaubensprüfungen kommen, sondern froh sein, dass Gott uns hier gestattet, mit ihm in ein tieferes Verhältnis zu kommen. Ja, es ist schwierig, aber es ist ein wunderbares Privileg, durch solch eine Situation hindurch gehen zu dürfen. Und natürlich mit Gottes Hilfe, denn wenn wir die Gottes Hilfe nicht haben, wenn wir nicht in Gott vertrauen, dann passiert mit uns genau das, was mit den felsigen Bodenherzen passiert. Sie nehmen Anstoß.

[10:16] Kommen wir zum vierten Boden. Das ist der dornige Boden. Und der dornige Boden heißt es hier, erstickt die Pflanze. Schauen wir, was es hier sagt: Unter die Dornen gesät aber, ist es bei dem, der das Wort hört, aber die Sorge der Weltzeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort. Ja, wir haben ja zwei Dinge, die Jesus identifiziert für uns: Sorge der Weltzeit, Betrug des Reichtums. Im Lukas-Evangelium, in dem dieses Gleichnis auch aufgezählt wird, kommt noch etwas anderes hinzu, und zwar sind es die Vergnügen des Lebens. Das passt ja auch irgendwo genau in diese Kategorie hier rein.

[10:56] Und was sagt uns Jesus hier? Jesus sagt uns, dass es diesen anderen Boden gibt. Und der Boden ist ja interessant. Der Boden hat kein Problem. Das Problem ist nicht der Boden an sich. Ja, die Nährstoffe sind da, der Regen ist da. Der Boden ist nicht hart, wie im ersten Fall. Aber das Problem ist, dass es Dornen gibt. Und die Dornen, interessanterweise, die Dornen wuchsen schneller, als der Same wachsen kann. Und ersticken hier diesen Samen, sodass er nie wirklich gedeiht, nie wirklich Frucht bringt. Und das heißt es ja hier, und zwar sie ersticken das Wort Gottes. Obwohl das Wort Gottes im Herzen ist, es wurde aufgenommen. Und er mag sogar, die Wurzel ist vorhanden. Er hat vielleicht eine Beziehung mit Gott. Er versteht, worum es geht. Er hat eine wirkliche tiefe Bekehrung erlebt. Aber wird unfruchtbar gemacht. Unfruchtbar. Durch die Sorgen der Weltzeit und dem Betrug des Reichtums.

[11:54] Und jetzt haben wir den vierten Boden. Und hier heißt es das Folgende: Auf das gute Erdreich gesät aber, ist es bei dem, der das Wort hört und versteht, der bringt dann auch Frucht. Und der eine trägt hundertfältig, der andere sechzigfältig, der andere dreißigfältig. Das ist mein Lieblingsvers. Und warum ist es der positivste Vers? Denn was sagt uns hier? Derjenige, der das Wort hört und versteht, der einen guten Boden hat, Nährstoffe, alles, und wo die Wurzel richtig tief greift, da gibt es nur eine Option. Es gibt nur ein Resultat. Das Gleiche. Der eine bringt hundertfältig, der andere sechzigfältig und der andere gar nichts. Es gibt keine Option von keiner Frucht. Es gibt nur die Option hundertfältig Frucht, sechzigfältig Frucht oder dreißigfältig Frucht. Aber es gibt keine Option, wo keine Frucht kommt. Wieder ähnlich mit den Talenten, wo einer ein bisschen mehr, der andere weniger und der letzte hat überhaupt nichts. Aber hier derjenige, der einen fruchtbaren Boden, ein fruchtbares Herzen, das das Wort Gottes aufnimmt. Es gibt keine andere Möglichkeit, als dass diese Person Frucht bringt durch den Heiligen Geist, der im Herzen wohnt.

[13:10] Aber und das will uns dieses Gleichnis beibringen. Was kann passieren mit einer fruchtbaren Erde? Und jeder, der schon mal ein bisschen in seinem Garten gewühlt hat, versucht hat, Dinge anzupflanzen, weiß das ganz genau. Was passiert, wenn man einmal die Dornen rausreißt? Sind sie dann weg? Ist das Unkraut weg? Nein, es kommt wieder. Man muss es regelmäßig tun. Regelmäßig hingehen, die Dornen rausreißen, sich um die Pflanzen kümmern, dass der Boden gut bleibt. Und genauso ist es mit dir und mit mir. Vielleicht hast du was in deinem Leben, wo du Schwierigkeiten hast. Wo du sagst: "Ich möchte das Wort verstehen, ich möchte gerne gut leben, aber da gibt es einfach diese Dinge." Da gibt es das Internet, da gibt es diese Show im Fernsehen, Facebook, was es auch ist. Reichtümer, Geld, irgendein Job, irgendein Status, den du einfach nicht aufgeben möchtest. Und du weißt genau, dass du daran festhältst. Aber genau dieses Ding ist es, dass dich wirklich von einer tiefen und geistlichen Beziehung mit Gott fernhält. Und das möchte uns dieser Jesus hier sagen. Wenn du Dornen in deinem Herzen hast, dann ist es Zeit, diese Dornen rauszureißen. Dann ist es Zeit, dein Herz hier, sich um das Herz zu kümmern.

[14:25] Und das ist diese wunderbare Botschaft, die in dieser Parabel steckt, die in diesem Gleichnis steckt. Da mag es den felsigen Boden geben. Da mag es den felsigen Boden geben. Da mag es den dornigen Boden geben. Da mag es den harten Boden geben. Das ist wie ein festgetretener Weg. Aber was kann mit diesem Boden geschehen? Was macht der Bauer, wenn er hingeht und will im Frühling das Feld bestellen? Er geht hin und wühlt das Feld auf. Er düngt das Feld. Er entfernt die Felsen. Er entfernt die Dornen. Und so können wir es auch im Leben eines Christen tun. Die Dornen können entfernt werden. Die Felsen können aufgeklaut werden. Und ist es nicht schön, dass Felsen nicht einfach zurückkommen? Steine kommen nicht einfach zurück. Es wird nicht einfach wieder hart, wenn Leute drüber trampeln. Leute trampeln einfach. Ja, wie soll ich das sagen? Natürlich trampeln Leute manchmal über einen Christen drüber. Aber wenn die Erde einmal aufgelockert ist, dann bleibt sie locker und die Pflanzen können gedeihen.

[15:31] Aber die Dornen hier, die Dornen, die kommen regelmäßig zurück. Über die müssen wir uns kümmern. Meine Freunde, meine Freundin, wenn du Herausforderungen hast mit dieser Sache. Wenn du sagst: "Warum kommt da nichts zustande in meinem Leben? Ich möchte so gerne Frucht bringen. Ich möchte so gerne andere Menschen zu Jesus bringen. Aber irgendwie passiert da einfach nichts. Es passiert einfach nichts. Jetzt bin ich schon 10 Jahre Christ. Jetzt bin ich schon 20 Jahre Christ. Jetzt bin ich schon 30 Jahre Christ. Und ich studiere doch jeden Morgen meine sabbatische Lektion. Und da kommt einfach nichts zustande." Das Problem ist nicht das Wort Gottes in deinem Herzen. Das Versprechen ist, dass das Wort Gottes immer Frucht bringt. Sondern es sind die Dornen in deinem Leben.

[16:10] Und das ist eine Lektion an mich und an dich. Dass wir hingehen und die Dornen ausreißen. Dass wir hingehen und die Sünde aus unserem Leben entfernen und vor Gottes Thron knien, ihn bitten und an seine Kraft glauben, dass er die Sünde aus unserem Leben entfernen kann, damit der Boden unseres Herzens fruchtbar wird. Denn wir lernen hier, dass der erfolgreiche Sämann mehr tut als nur sät, sondern er kümmert sich um den Boden. Er reißt die Dornen raus. Er klaubt die Steine auf. Und dann bringt der Boden Frucht. Und dann bringt dein Herz und mein Herz Frucht. Amen.


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