In dieser Predigt wird die biblische Geschichte nach der Verklärung Jesu auf dem Berg beleuchtet. Christopher Kramp analysiert die Gedanken und Gespräche der Jünger auf dem Weg zurück ins Tal und erklärt, warum Jesus seinen Jüngern auftrug, die Erlebnisse auf dem Berg zunächst für sich zu behalten. Es wird erörtert, wie die Jünger die Worte Jesu über seine Auferstehung missverstanden und welche theologischen Fragen sie plagten, insbesondere im Hinblick auf die Prophezeiung über die Ankunft Elias vor dem Messias.
Der Ersehnte: 176. „Elia kommt wirklich zuvor“
Christopher Kramp · Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus ·Themen: Bibel, Bibelstudium, JesusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Der Ersehnte
„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.
Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:
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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus
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Transkript
[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar "Der Ersehnte". Schön, dass Sie heute dabei sind und schön, dass ihr live eingeschaltet habt auf joelmedia.de. Wir wollen heute weiter studieren im Leben von Jesus. Was würde ich dafür geben, dabei gewesen zu sein auf dem Berg der Verklärung, Jesus zu sehen in seiner Herrlichkeit, die Stimme des Vaters zu hören, Mose und Elia zu sehen. Drei andere Menschen haben dieses Vorrecht gehabt: Petrus, Johannes und Jakobus. Und wir wollen heute uns anschauen, wie es weitergegangen ist an diesem Abend, als dann der Morgen anbrach nach dieser ganzen dramatischen und spektakulären Szene. Was geht einem da durch den Kopf? Und das haben wir gemeinsam jetzt studieren. Und bevor wir damit beginnen, lasst uns niederknien für ein Anfangsgebet. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir dein Wort haben und dass wir aus deinem Wort lernen und leben dürfen. Herr, bitte sprich du durch deinen Heiligen Geist zu uns und schenke uns Weisheit, wie du es vergessen hast. Vor allem aber, dass wir in diesen Geschichten erkennen, wie dein Wort unser Leben verändern und umgestalten möchte, wie wir Kraft tanken können in dir, wie wir uns mit dir verbinden können. Denn Herr, darfst du dir am allermeisten das tun unseren Gedanken. Bist du, so möchten wir jetzt über die ich nachdenken und dich bitten, dass du unser Lehrer bist. Im Namen Jesu. Amen.
[2:12] Schlagt mal die Bibel auf, Matthäus Kapitel 17. Da haben wir ja die Geschichte. Wir werden ab und zu zu den parallelen Texten in Markus 9 und Lukas 9 gehen, aber vor allem in Matthäus 17 hier orientieren. Erstmal Matthäus 17 und dort Vers 9. Wer mag mal lesen?
[2:42] Genau, statt bislang kommen wir gleich. Ich gleich weiter. Also, sie gehen den Berg wieder hinunter. Er ist ja nicht so erstaunlich, ja, sie sind hochgegangen, sie müssen wieder hinunter. Interessantes, was jetzt hier in dem Bibeltext nicht so deutlich rauskommt, dass bei allen weit sagt, ist das, ratet mal, wie lange das war. Die ganze Geschehen dort auf dem Berg, wie lange wird das gewesen sein? Wie viel Minuten? Bibelstunden hat eine Idee? Das würde ich schätzen, diese ganze Verklärungs-Szene Geschichte war gute Stunden. Ja, sagt sie, haben wir schon ein paar Stunden gebetet und dann sagt sie, dass die gesamte Nacht sie auf dem Berg verbracht haben. Sie haben viele Stunden gebraucht. Also wahrscheinlich war die Verklärungsszene nicht so um 22 Uhr, sondern vielleicht eher so um 2, 3 Uhr mal so weit nach Mitternacht. Aber jedenfalls haben sie die ganze Nacht dort verbracht und als die Sonne langsam aufging, haben sie sich jetzt vom Berg hinunter gemacht. Weil wir sind jetzt quasi schon am frühen Morgen und sie gehen jetzt China. Habe seine Studie ein bisschen geschlafen, ich weiß es nicht, aber eigentlich vermutlich nicht. Und was meint ihr wohl, was haben die drei Jünger in diesem Abstieg geredet? Was haben sie wohl geredet? Woran haben sie gedacht? Das haben wir wohl in ihren Gedanken gehabt, als stellt euch vor, ihr hättet das erlebt. Was haben sie gedacht?
[4:16] Sie haben bestimmt bereut, dass sie geschlafen haben. Ja, meine Güte, wären wir wach gewesen die ganze Zeit, die Bilder im Kopf gehabt und dieses gleißende Licht, die Stimme Gottes. Ja, sie waren so in Gedanken. Allen weiß, sagt sie, waren so sehr in Gedanken, dass sogar Petrus nichts zu sagen hatte. Sogar Petrus ging dort den ganzen Berg hinunter, stillschweigend vor sich hin grübelnd, was er erlebt hat. Und dann, und das kommt sie an dem Text auch nicht so explizit wieder raus, sagt sie, dass sie schon quasi am Fuß des Berges waren, sahen sie schon eine Volksmehrheit.
[4:54] Werden nächste Woche dann die Geschichte anschauen, die direkt danach sich anschließt. Und das hat der Volksmenge, die warten schon auf Jesus und auch die anderen Jünger sind hier unten am Berg geblieben. Und die anderen Jünger wussten auch nicht genau jetzt, wo Jesus genau auf der Kindergarten ist. Ja, die kommen jetzt runter und sie sehen schon die Volksmenge, sie sehen die Jünger. Und angesichts der Volksmenge und der Jünger, die jetzt gleich auf ihn warten werden und sagen: "Jesus, wo warst du? Würdest du auf dich gewartet?" Angesichts derer sagt Jesus jetzt folgendes. Jetzt kannst du weiterlesen in Vers 9.
[5:31] Genau, also Jesus, jetzt verstehen wir auch, wenn wir das sagt, ja, er hat seine drei Jünger hinter sich und jetzt sehen sie die anderen. Oder sagt Helga dazu: "Erzähl niemanden davon." Okay, das sagt er nicht oben auf dem Berg, hielt den Mann damit, sondern als sie jetzt die Menschen sind, sagt er: "Erzähl niemandem davon." Hatten sie, hatte er ihn vorher schon mal gesagt in diesem Buch, dass sie etwas nicht sagen sollen?
[5:52] Niemandem erzählen sollten. Ich gebe meinen Tipp, wenn ihr in das Kapitel der Vorschau gab es in dem Kapitel davor auch so etwas wie Jesus ihnen geboten hatte, niemandem davon zu erzählen.
[6:17] Gehen auch Kapitel 16, Vers 20. Da bot er seinen Jüngern, dass sie niemand sagen sollten, dass er Jesus der Christus sei. Warum wollte das nicht? Warum wollte er nicht, dass die Menschen erfahren, dass er der Christus ist? Warum wollte er nicht, dass die Menschen erfahren? Er hat mit Mose und Elia gesprochen, er hat göttliche Kräfte. Warum wollte er, dass die Menschen darauf jetzt nicht so sehr fixiert? Und obwohl ja beides war gewesen, den oder es wird die Wahrheit gewesen zu sagen: "Jesus, der Messias." Es wäre die Wahrheit gewesen zu sagen: "Jesus ist Gott." Und trotzdem wollte er nicht, dass die Menschen jetzt darüber nachdenken.
[6:58] Einige hätten umbringen wollen. Das stimmt, aber die da unten auf ihn warten, vielleicht nicht. Also die Pharisäer und Soziologen umbringen wollen, vielleicht, aber die da unten auf ihn warten. Warum wollte er nicht, dass die das hören und sehen?
[7:17] Was war denn sein Anliegen seit einiger Zeit jetzt hier? Hat es den letzten Wochen und Monaten versucht herauszuarbeiten, was war auf seinem Herzen? Was wollte er, dass die Menschen verstehen? Sein Leiden. Er wollte die Menschen vorbereiten auf diese große Enttäuschung, die ja kommen sah, die auf seine Jünger nicht verstanden haben. Und er hatte jetzt die Verklärungsszene ihm geschenkt, damit sie später daran festhalten und wissen. Erst Gott, aber wenn ich jetzt darüber nachdenken würde, was er alles kann und wie groß er denn wäre, es wäre ja noch schwieriger für sie zu glauben, dass er leiden würde und sterben würde. Das heißt, es gibt auch für jede Wahrheit eine angemessene Zeit.
[7:59] Diese Wahrheit würde jetzt den Blick für andere Wahrheiten so ein bisschen verstellen, weil sie ja jetzt noch nicht so unbedingt dran ist. Ein diese Wahrheit auf dem Verklärungsberg bezieht sich auf die Wiederkunft, ja, und auf viele wichtige Dinge.
[8:17] Er sagt, wann sollte diese Wahrheit erzählt werden? Wann sollte man, wann sollten diese drei Jünger den anderen erzählen, was sie erlebt haben?
[8:29] Wann bei der Auferstehung? Genau. Und lasst euren Finger hier in Römer Kapitel 1, Vers 4. Die Auferstehung spielt hier eine ganz, ganz wichtige Rolle. Rolle in Römer 1 und dort zuerst 4. Was macht die Auferstehung im Römer 14? Da heißt es über Jesus: "Und erwiesen ist als ein Sohn Gottes in Kraft, nachdem Geister Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn." Was beweist die Auferstehung? Dass er Sohn Gottes ist. Ja, in dem Abschnitt geht es darum, dass Jesus der Sohn Davids ist nach dem Fleisch, aber auch der Sohn Gottes. Und das wird bewiesen, kraftvoll bewiesen durch die Auferstehung. Als die Auferstehung beweist, dass er Gott ist, dann ist auch die Zeit gekommen zu sagen: "Übrigens, auf den Verklärungsberg kamen wir das gesehen." Und das gehört ja, da gab es einen Zeitpunkt für die Wahrheit. Und es ist auch wichtig für uns, dass wir verstehen, zusammen entsprechen mit anderen Menschen, als auch allgemein in der Adventbewegung hat eine Wahrheit auch ihren angemessenen Platz. Und wir sollten nicht schneller sein als die Engel, sagt Ellen White. Immer so wieder. Also Jesus spricht jetzt hier von seiner Auferstehung. Das hat er schon in Matthäus 16 gemacht, oder es wurde Matthäus 16, Vers 21.
[9:59] Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und viel leiden müssen von den Ältesten, den obersten Priestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tag auferweckt werden müsse. Ja, jetzt schaut mal in den Parallelbericht in Markus 9, Vers 9 und 10.
[10:17] Dies sagt wieder: "Nicht wahr, erzählt niemandem davon, bis der Sohn des Menschen auferweckt worden ist." Ja, zum zweiten Mal sagte ihnen direkt: "Ich werde auferstehen von den Toten." Er hatte das war schon früher mal angedeutet. Erinnert euch vielleicht an die Geschichte, wo er sagt: "Brecht diesen Tempel ab und ich will ihn wieder aufrichten in drei Tagen." Aber das war eine Andeutung, das haben wir Jünger noch gar nicht begriffen, geschweige denn irgendjemand anders.
[10:41] Schauen wir mal in Markus Kapitel 9 und dort Vers 9 und 10. Wer mag das mal lesen?
[11:12] Genau, jetzt gehen also die 13 fast unten angekommen. Und das sagt jedenfalls auf sagt: "Nimm Befehl, bis ich von den Toten auferstanden bin." Ja, jetzt glaubte die Jünger, wollten gehorsam sein. Ja, ein, die wollten gehorsam sein. Jetzt haben sie aber eine wichtige Frage, nämlich sie sollen still sein bis zur Auferstehung von den Toten.
[11:35] Rechts stellen sich welche Frage, welche Frage stellt ist jetzt genau, was ist das eigentlich die? Also, was meint er damit? Denn was haben sie offensichtlich nicht darunter verstanden, wenn das heißt, sie unterhielten sich, was das Auferstehen aus den Toten bedeutet? Was haben sie auf jeden Fall nicht verstanden? Sie haben nicht verstanden, dass Jesus buchstäblich von den Toten aufersteht. Sie haben verstanden: "Jesus will von den Toten auferstehen." Und haben sich gesagt: "Was ist das für ein Gleichnis? Was will er damit metaphorisch aussagen? Was für eine Prophezeiung ist das?" Symbolische Art. Sie konnten sich alles wirklich vorstellen, nur nicht, dass Jesus tatsächlich stirbt, buchstäblich stirbt und tatsächlich buchstäblich auch versteht. Das war nicht auf dem Horizont. Haben wir letzten Mal schon gesehen, weil bei Petrus, deswegen fahren sie: "Okay, Jesus, wir sind der gehorsame Leiden, Tod und Auferstehung. Hat er also, bist du dann König?" Ja, also, was ist das? Ja, und die Frage trauen sie nicht jedes zu fragen. Sie fragen an den toten auferstehen. Das könnte denn das, woher wissen wir, dass wir darüber reden dürfen, so zu sagen? Ja, das ist quasi die Frage, oder?
[12:49] Dann sehen wir, es ist gut möglich, dass man eine bei der Auslegung zu metaphorisch ist, nicht buchstäblich genug. Gibt es auch das Gegenteil, dass Leute manchmal zu buchstäblich sind bei der Auslegung. Das hier ist etwas gesagt hat und sie haben es zu buchstäblich verstanden.
[13:16] Genau, die Jugend, als Jesus sagt: "Brecht diesen Tempel ab." Das haben die so buchstäblich verstanden. Das habe ich erst mal gar nicht verstanden.
[13:29] Ja, genau, das mit dem Essen mit dem Mund. Ganz klassisches Beispiel ist auch Nikodemus, oder ihr müsst von neuem wieder von neuem geboren werden. Und dann sagt Nikodemus: "Wie muss ich noch mal in den Mutterleib hinein?" Oder als Jesus sagt: "Wer meint Fleisch und Blut, wenn ich mein Fleisch ist und man Blut nicht trinkt, hat er das sagen sie, was also ist zu bestehen?" Ich verstanden kann also die Worte Jesu extrem zu buchstäblich verstehen, dass eine Gefahr. Man kann sie allerdings auch zu geistlich auslegen, also nicht geist ist es halt sofort nicht, also zu metaphorisch, sozusagen zu allegorisch. Und das gibt es beides auch heute noch.
[14:07] Erinnert euch vielleicht an eine ganz berühmte Sache in der Adventbewegung, als William Miller nach 2300 Abend und Morgen dann soll das Heiligtum gereinigt werden, gerechtfertigt werden. Was hat er gedacht? Heiligtum bedeutet, ist ein Symbol für die Erde. Aber er wollte nicht so, oder es ist nicht so richtig dann deutlich gewesen, dass das Heiligtum, Heiligtum bedeutet ja, dass ein buchstäbliches echtes Heiligtum ist und zwar hat nicht auf der Erde, weil es da gibt es keins mehr, sondern eben Himmel her. So ist genau buchstäblich dasteht. Und das ist eine Herausforderung ist ja manchmal immer im Bibeltext auch alle möglichen Allegorien sehen wollen und geistlich irgendwie ausbeuten und manchmal ist der Text aber ziemlich oft einfach ganz buchstäblich gemeint. Ja, und die Gefahren sie hasst toten Auferstehung ist das meinte jetzt, ob es noch nie einen toten Auferstehung gegeben hätte. Aber interessant ist, was machen sie mit diesem Wort? Also sie reden miteinander und was heißt es noch?
[15:13] Sie heißt es hier in Vers 10. Sie behielten das Wort. Was heißt das? Man mit anderen Worten, genau, sie bilden das Wort. Und das heißt es noch, wenn es da ich behalte, dass sie uns nicht vergessen. Das ist interessant, weil ich das schon mal so vorgekommen, dass ihr Bibel lest und ihr stoßt auf etwas, das ihr nicht versteht. Ich mal passiert ganz oft. Was machen wir meistens? Wir denken: "Verstehe ich nicht, lese ich lieber was ich verstehe." Ja, und wir vergessen, dass wieder. Aber diese drei Jünger etwas interessantes gemacht. Sie haben Texte oder eine Aussage, die sie nicht ganz haben, nicht verstanden haben, im Herzen immer wieder bewegt wird. Das gemerkt, sie konnte es nicht verstehen, aber sie darüber nachgedacht. Kennt ihr noch jemand, der das gemacht hat im Neuen Testament, im Herzen etwas zu bewegen, was man nicht versteht?
[16:02] Maria. Das heißt, auch sie verstand es nicht, was Jesus sagte, aber sie behielt die Worte in ihrem Herzen. Sie hat nicht genau gewusst, was Jesus ihr da gesagt hat in Lukas 2, was ist genau bedeutet, darüber nachgedacht. Und es ist nicht so schlimm, wenn wir die Worte Gottes nicht immer gleich verstehen. Es ist aber schlimm, wenn wir sie einfach ignorieren und vergessen. Also, wenn wir etwas nicht verstehen, einfach im Herzen bewegen.
[16:28] Übrigens, was haben die Philosophen zur damaligen Zeit über Toten Auferstehung gedacht? Was haben die griechischen Philosophen über Toten Auferstehung gedacht?
[16:38] Jetzt gibt es eine Stelle in Apostelgeschichte, da kommt der Paulus nach Athen. Könnte ich daran erinnern, da kommen nach Athen, Apostelgeschichte 17 und erzählt von Jesus und von der Toten Auferstehung. Was sagen dann, was sagt der Bericht über die, die Philosophen, als sie von der Toten Auferstehung hat das kann man nachschauen. Ja, genau, sie machen sich lächerlich drüber. Also halten das für lächerliche.
[17:05] Apostelgeschichte 17 und dort lesen wir ab Vers 18. Aber etliche der epikurischen, auch der stoischen Philosophen maßen sich mit ihm. Und manche sprachen: "Was will dieser Schweizer wohl sagen?" Andere: "Erscheint ein Verkündiger fremder Götter zu sein, denn er verkündigte ihnen das Evangelium von Jesus und der Auferstehung." Und dann schaut man Vers 32. Als die aber von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen. Die anderen sprachen: "Wir wollen nicht darüber nochmals zu hören." Welche Gruppe im Judentum war vor allem von den Griechen beeinflusst? Es gab ja die Zeloten, die Pharisäer, die Essener. Welche Gruppe war besonders von den Griechen beeinflusst? Das ist eine berühmte Gruppe, die die Leiter gestellt hat, die Sadduzäer. Genau. Und die Sache zu sehr von den heißt es, die glaubten nicht an die Toten Auferstehung. Kann er verhindern? Er glaubt nicht an die Existenz von Engeln und nicht an die Existenz von Toten Auferstehung. Nun waren die Jünger hier wahrscheinlich nicht so direkt jetzt von den Sadduzäern ihnen dort trainiert, aber wir wissen oder sehen wir öfter, dass sie auch Lehren der der Schriftgelehrten immer wieder im Hinterkopf hatten. Toten Auferstehung erschien vielleicht zum Teil auch einfach nicht real, obwohl wir in der Bibel ihrem alten Menschen ein paar Toten Auferstehung hatten, das war irgendwie nicht schon gar nicht mehr zu kaufen.
[18:22] In ihr auf dem Horizont. Jetzt schauen wir mal in Lukas 9. Da haben sie sich daran gehalten. In Lukas 9 und dort Vers 36.
[18:49] Das ist einige der ganz wenigen Geschichten, wo man mal Jesus sieht und er sagt: "Sagt niemand etwas davon." Und man hält sich auch daran, wie andere Leute, die geheilt werden, wenn Jesus war sagt: "Sagt niemand etwas davon." Hat man dann sind sie gingen wir her und erzählt, wie sie überall er arbeitet. Der Junge habe mich daran gehalten, habe es nicht verstanden, aber sie haben es daran gehalten, habe es niemandem erzählt. Er später, ja, Ellen White sagt, erst nach der Auferstehung, nach der Himmelfahrt haben sie dann den anderen Jüngern davon erzählt. Und später schreibt der Petrus: "Ist ja gelesen, ja, wir sind nicht klug ersonnenen Fabeln gefolgt." Okay, gehen wir zurück zur Matthäus 17, aber noch sind sie nicht ganz unten angekommen.
[19:24] Und jetzt haben sie doch eine Frage an die noch. Ja, sie haben jetzt gesagt: "Okay, also wir dürfen nichts überreden sagen, sie das möchten Auferstehung, aber eine Frage haben sie, die sich trauen zu stellen." Schaut mal in Matthäus 17, Vers 10.
[19:53] Genau, sagt Jesus, wir haben immer gehört in der Kehler Sabbatschule ist das ein Gebäude, wurden alle Prediger sagen: "Bevor der Messias kommt, kommt er." Woher kommt diese Idee, dass zuerst Elia kommt und an der Messias? So hatte man es von Kindheit an gelernt. Sowohl sind da Google gehört, woher hatten die Schriftgelehrten die Idee, bevor der Messias kommt?
[20:26] Ja, die auch noch Spaß nicht direkt von Elia. In Jesaja 40 gab es eine Anti-Prophezeiung, die das ganz deutlich gesagt hat. Sie, ich sende euch den Propheten Elia. Welche Prophezeiung ist das? Welcher Prophet sagt das Kommen des Elia vor Maria Riesch? Genau, ganz am Ende des Alten Testamentes, ja, sozusagen die letzte, letzte Prophezeiung des Alten Testamentes. Schauen wir einmal, wie Drive erst 23 und 24. Das sagt Gott: "Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, ehe der, was kommt er, der große und Schrecken der Tag des Herrn." Und natürlich war allen klar, wann kommt der Messias? Wenn der Messias kommt, ist der Tag des Herrn, dann kommt er, dann regiert er, König, ja, dann werden die, dann wird Israel wieder erlöst. Ja, dann erfüllen sich all die Prophezeiungen Jesaja, Jeremia und überall, dass der Messias, der Sohn des Menschen, dass der Tag des Herrn. Ja, und bevor der kommt, konnte hier und jetzt war sie haben ja geglaubt als Jünger, Jesus, der Messias. Ja, und jetzt haben sie auf dem Berg gesehen, er ist wirklich Gott. Ja, also sie haben Beweis dafür, ist wirklich der Messias, obwohl er irgendwie komische Dinge erzählt in ihren Augen von Tod und Auferstehung, was sie gar nicht sie verstehen können. Und jetzt haben sie auch noch wenige sehen auf dem Berg den echten Elia, aber er macht keine Anstalten, auf der Erde jetzt zu wirken. Der ist auf die Erde gekommen, wir gegangen. Und in ihrem Denken müsste doch erstmal der Elia vom Himmel kommen auf der Erde predigen, ja, weil alle wussten, der Elia ist im Himmel. Ja, wenn er wieder zurückkommt von und dann auf der Erde predigt, dann wahrscheinlich wird der Messias kommen. Aber Elia war zwar da, ist die wir gegangen. Und jetzt fangen sie aber wie ist das jetzt? Also kommt der Elia noch? Also wird er noch auf der Erde hier sein? Wird er noch predigen? Was ist da los?
[22:12] Als erstmal halten wir fest, theologische Fragen sind immer am besten bei Jesus aufgehoben. Wenn man eine theologische Frage hat, lasst uns Jesus fragen. Und was er noch lernen ist, die Jünger sind immer noch verwirrt durch die Theologen. Wie lange waren sie jetzt mit Jesus schon zusammen? Zweieinhalb Jahre.
[22:29] Schon zweieinhalb Jahre, also stellt euch mal vor, die waren zweieinhalb Jahre lang mit Jesus zusammen. Davon mindestens ein Jahr ohne Unterbrechung, haben ständig von ihm gehört, tagein, tagaus. Und nach zweieinhalb Jahren gibt es immer noch ihre Lehrer, die sie von den Theologen im Hinterkopf haben, oder? Also, und also sind noch falsches Verständnis einfach mal so.
[22:51] Das zeigt uns, wie langsam es dauert, bis wir die Wahrheit so richtig durchdringen. Und wir sollten uns nicht wundern, wenn auch wir vielleicht manches noch in unserem Kopf noch nicht so ganz richtig da ist, wo es sein muss, weil wir halt immer irgendwas vielleicht traditionell gelernt bekommen haben und so weiter.
[23:15] Also, das ist sehr interessant. Jetzt schauen wir mal uns an, hat Jesus schon über den Elia gesprochen? Hatte Jesus irgendwann mal dieses Thema vor allem Elia aufgegriffen? Vielleicht könnt ihr euch daran erinnern, schon einige Zeit her, Matthäus Kapitel 11. In Matthäus Kapitel 11 hatte Jesus zu einem in einer bestimmten Situation schon mal auf diese Prophezeiung Bezug genommen und hatte etwas dazu erklärt.
[23:41] Und zwar Matthäus Kapitel 11, da kommen Gesandte zu Jesus und sie sind Gesandte von wem? Wer sendet dort seine Jünger zu Jesus? Johannes der Täufer, erinnert euch vielleicht. Johannes der Täufer sitzt im Gefängnis, Johannes der Täufer hat Sorgen, er fragt sich, hat Selbstzweifel, ob Jesus der Messias ist. Und er sendet dann die Jünger. Ihr kennt, erinnert euch an die Geschichte. Jesus zeigt ihnen, was er tut. Er zeigt, dass er sozusagen praktisch hier Jesaja 61 erfüllt.
[24:12] Sie sind wieder zurück, ja, mit einem leichten Tadel und Ermutigung an Johannes. Und dann wendet er sie an die Volksmenge und spricht über Johannes den Täufer und sagt, dass er ein echter Prophet war, der größte Prophet, mehr als ein Prophet. Er ist die Erfüllung von Jesaja 40, der größte unter den von Frauen Geborenen.
[24:30] Und dann schaut mal in Vers 14. Und wenn ihr es annehmen wollt, er ist, wer er ist der Messias, der kommen soll. Also, ich, Jesus sagt, schaut mal, hatte ihn schon gesagt, der Elia ist schon gekommen. Es ist nämlich Johannes der Täufer. Während viele vielleicht auf den realen Elia im Himmel gewartet haben, sagt dieses: Nein, Johannes der Täufer ist der Elia, den ihr wisst ja, als sie hören, dass der Teufel geboren worden ist, hieß es, er wird wie sein.
[25:07] Wie wird er wirken? Schaut mal, Lukas 1 weiter. Als der Pfarrer Reers den Engel Gabriel sieht im Tempel, da sagte Gabriel zu ihm über das Kind in Vers 13, Vers 15, 17: "Und er wird vor ihm, also vor Gott hergehen im Geist und in der Kraft Elias, um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern und die Ungehorsamen zur Weisheit und der Gerechten, um dem Herrn ein zu großes Volk zu bereiten." Das war ja direkt mal, ach ja, da bezieht sich direkt auf diesen Maler Architekt ganz am Ende.
[25:42] Oder sagt Johannes der Täufer ist diese Erfüllung. Erstmalig der reale Elia ist im Geist und in der Kraft Elias. Das heißt, man hat nicht davon gesprochen, dass der buchstäbliche hier kommt, sondern jemand mit der Botschaft des Herrn, mit der Kraft des Elias, mit dem Geist Elias, um den Weg vorzubereiten zu Gott, für Jesus.
[26:05] Und Jesus hat es schon gesagt: Johannes der Täufer ist er. Aber wahrscheinlich haben sie vergessen gehabt und sie fragen sich ja noch, also, was ist jetzt mit diesem Elia? Und jetzt schaut mal in Matthäus 17. Jetzt wird es noch interessanter.
[26:19] Matthäus 17 und dort Vers 11. Was sagt Jesus? Matthäus 17, Vers 11. Okay, jetzt brauche ich mal eure Hilfe in deutscher Grammatik. Was ist das für eine Zeit? "Vorm Elia wird alles wieder herstellen." Das ist Kultur. Das ist Zukunft. Was hatte Jesus über ihren Treffer gesagt? Hätte gesagt, Johannes der Täufer ist der Elia.
[26:59] Oder lebte Johannes der Täufer zu dem Zeitpunkt noch, als Jesus jetzt hier mit den Jüngern vom Berg runterkommt? Der ist schon tot. Also, haltet fest, hieß es, wird gesagt, Elia ist schon gekommen. In Johannes 17, aber dann sagt er jetzt hier: Elia kommt noch. Und was wird er tun? Er wird alles wieder herstellen.
[27:25] Das heißt, es gibt einen Elia, der alles wieder herstellt, auf den Tag des Herrn. Ja, okay, jetzt wird es sehr interessant. Es muss also, wenn das der erste Elia ist und das der zweite Elia, noch einen dritten gegeben. Ansonsten machen die Aussagen von Jesus keinen Sinn. Ja, es muss einen dritten Elia geben, der zur Zeit von Jesus da noch zukünftig war. Das ist eine Aufgabe. Seine Aufgabe ist was?
[27:56] Das auch, aber hier in Jesus passieren diese. In diesem Vers sagt Intercell, was wird seine Aufgabe sein? Alles wieder herstellen. Jetzt schaut mal mit mir reden, dass wir den Finger hier und geht man mit mir zur Apostelgeschichte.
[28:06] Apostelgeschichte 3. Wird dieser Gedanke aufgegriffen und zwar in Vers 20 und Vers 21. Apostelgeschichte 3, Vers 20 und 21. Schaut mal, sollte da etwas Geschichte 3, 4, 20 und 21. "Und er, den Sender, der euch zuvor verkündet wurde, Jesus Christus, Achtung, jetzt kommt's, denen der Himmel aufnehmen muss, also Jesus in den Himmel aufgefahren, bis zu den Zeiten der Wiederherstellung alles dessen, wovon Gott durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat."
[28:45] Also, Petrus sagt, ihr, wie lange bleibt Jesus im Himmel? Wie lange bleibt Jesus im Himmel? Bis alles wiederhergestellt ist. Naja, also jetzt im Himmel, wenn alles wiederhergestellt wird, was wird Jesus machen? Offensichtlich, wenn er bis dahin im Himmel bleibt, was wird er also machen? Er wird aus dem Himmel zurückkommen. Könnt ihr sehen?
[29:13] Das heißt, wenn alles wiederhergestellt ist, dann kommt Jesus wieder. Das heißt, wir haben hier dieser dritte Elia leitet offensichtlich, könnt ihr sehen, aus dem Bibeltext heraus, die Wiederkunft sein. Denn der dritte Elia, Elia wird kommen und alle Dinge wiederherstellen.
[29:30] Und dann sagt Petrus später zu Pfingsten: Jesus ist in den Himmel und er wird im Himmel bleiben bis zur Wiederherstellung aller Dinge. Dessen Aufgabe ist das? Die Aufgabe des dritten Elias. Aber was genau muss er wiederherstellen?
[29:42] Schaut mal nochmal in der Kurzgeschichte 3. Was genau soll wiederhergestellt werden? Nicht das Paradies, oder das kann er nicht. Auch nicht die Sinnlosigkeit des Menschen, sinnlose Fleisch oder so, das kann auch nicht. Was soll er wiederherstellen?
[30:05] Genau, wie nennt man die Dinge, die Gott geredet hat durch seine Propheten? Was ist das? Genau, das ist die Botschaft, das Evangelium. Das Evangelium, die prophetische Botschaft soll völlig wiederhergestellt werden. Alles, was jemals Propheten gesagt haben, soll wieder entdeckt werden und vollständig da sein.
[30:31] Und wenn das geschieht, dann kommt alles wieder. Frage: Kennt ihr irgendeine Stelle in der Bibel, wo es heißt, dass das Evangelium, die Heilsbotschaft, die er den Propheten verkündigt hat, vollendet wird?
[30:46] Kommt euch das bekannt vor, diese Idee, dass die Heilsbotschaft, die Gott den Propheten wirklich hat, dass die vollendet wird, dass die quasi völlig gemacht wird? Das stimmt, oder? Es hat man Offenbarung, in Offenbarung Kapitel 10.
[31:01] In Offenbarung Kapitel 10, das ist jetzt ganz, ganz interessante Studium für uns persönlich. In Offenbarung Kapitel 10 und dort Vers 5 und 6, da heißt es nämlich: "Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde stehen sah, er hob seine Hand zum Himmel und schwor bei dem, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darauf ist, und das Meer und was darin ist: Es wird keine Zeit mehr sein."
[31:28] Heißt auf Deutsch, er kennt die Prophezeiung. Es wird keine Zeit mehr sein, heißt die längste Zeit-Prophezeiung der Welt hat sich erfüllt. Und die endet wann? 1844. Wir sind hier in der Advent-Bewegung, oder? 1844 Ende der Prophezeiung. Und eine Nacht, wenn die zweite, sondern in den Tagen der Stimme seines siebten Engels, wenn er in die Posaune stoßen wird, also 70 Jahre, 1844.
[32:06] Was soll geschehen? Das Geheimnis Gottes soll vollendet werden, wie er seinen Knechten, den Propheten, als haltloser verkündigt. Also, könnt ihr sehen, Jesus sagt, der Elia kommt und wird alles wiederherstellen. Petrus sagt, Jesus ist in dem Weg gegangen, bis alles wiederhergestellt wird, was die Propheten jemals gesagt haben, dann kommt er wieder.
[32:26] Und jetzt sagt hier Johannes in Offenbarung 1844 ist vorbei. Es gibt keine Zeit-Prophezeiung, worauf wir jetzt noch warten, ist, dass das Evangelium vollendet wird. Dass alles wieder entdeckt wird, was jemals von den Tagen von Hiob und Mose bis zur Offenbarung, was jemals von Propheten gesagt worden ist, muss alles wieder entdeckt, zusammen, wiederhergestellt werden.
[32:55] Ratet mal, wessen Aufgabe ist das? Das ist die Offenbarung 10, die Entstehung der Adventgemeinde, oder die Entstehung des Landvolkes. Denn das Adventvolk hat er die Aufgabe, das Evangelium allen Nationen, Völkern und Sprachen zu predigen. Und das Evangelium besteht darin, dass es all das enthält, was seit Ewigkeiten zu sagen, nach seit Anfang der Welt Teil des Evangeliums ist. Ja, alles, was jemals Gott gesagt hat, soll sie sich wiederfinden.
[33:26] Und wisst ihr, was das bedeutet? Das bedeutet, also da kriege ich Gänsehaut, dass wir als Advent-Bewegung nicht einfach nur ein bisschen mehr Licht hat sie anderen, nicht einfach nur den richtigen Tag rausgefunden haben, sondern dass Gottes das wieder Elia sind. Und dass Gottes Wunsch für uns ist, unsere Aufgabe und Bestimmung ist, dass wir vor der ganzen Welt die Botschaft der Bibel völlig wiederherstellen, wie ein Archäologe, der sozusagen alles wegnimmt und sagt, das war das Original.
[33:59] Aber da müssen wir uns mal die Frage stellen, wie viel Zeit verbringe ich und du damit, dass wir nach diesem Original graben? Wie viele von uns im Adventvolk habe überhaupt auf dem Schirm, dass ihre Hauptaufgabe darin besteht, der Welt das völlig Evangelium zu zeigen, das über die Jahrhunderte verloren gegangen ist? Nicht wahr? Und dann Stück für Stück wieder entdeckt worden ist.
[34:28] Und was Johannes ja sagt, hier ist Zeit-Prophezeiung, alle vorbei, 1840, den letzten Jahr, was jetzt noch fehlt, ist das volle Evangelium. Und dazu hat Gott eine Bewegung, eine Botschaft, die getragen wird von der Advent-Bewegung. Das ist der dritte Elia.
[34:49] Jetzt haben wir mal zu Markus, Markus Kapitel 9. Sind sie haben nicht mehr viel. Markus Kapitel 9. Das ist ein wirklich interessantes Studium auch für unsere eigene Identität. Markus Kapitel 9 und dort Vers 12. Zoe, nicht nur ein bisschen noch mit Zusatzinformationen. Macht mal lesen. Markus 9, Vers 12.
[35:23] Interessant. Also er sagt nicht nur Elia kommt und stellt wie alles sehr sonne. Er vergleicht das jetzt womit? Vergleicht er die Prophezeiung auf die Advent-Bewegung? Womit vergleicht das? Mit dem Kreuz. Er sagt, so wie es von dem Messias vorhergesagt ist, dass er leiden wird, hat das Kreuz, so wird auch die Advent-Bewegung kommen. Interessant. Ich weiß ja, dass bewusst ist, dass sie Jesus selbst die Advent-Bewegung, was ihre prophetische, ihr prophetisches Fundament betrifft, in der Bibel verglichen hat mit seiner eigenen Kreuzigung.
[36:01] So sicher wie das ist, so sicher wie das kommt, das ist interessant, oder? Und dass Jesus sozusagen hier die Advent-Bewegung wie am Ende das Evangelium vollständigen Welt predigen wird, direkt verbindet mit seinem Tod, mit der Kreuzigung, was ja das Zentrum des Evangeliums ist. Ja, manchmal gibt es ja so die Idee, naja, dass das Evangelium des die Christenheit, das Großkreuz, ja und dann die Adventisten sind quasi so die Vorhut, die haben noch ein paar Zusatzwahrheiten oder so.
[36:29] Aber wie gesagt, die dieser Elia, der alles wieder herstellt, damit ich wieder kommen kann. Das ist so sicher wie das Kreuz. Übrigens, das ist auch der Grund, warum Daniel 8 und Daniel 9 miteinander verknüpft sind. Ich war, weil Daniel 9, wo es um das Kreuz geht, gibt den Schlüssel zum Verständnis von Daniel Kapitel 8, muss um die Reinigung bis zum Highlight um 1844 geht und so weiter.
[36:58] Das ist unglaublich, ein Kosmos. Und Jesus sagt, interessanterweise, sie fragen, warum sagen die Schriftgelehrten, ja, sie haben jetzt theologische Frage und Jesus verweist sie worauf? Was ist Jesu Autorität? Jesus sagt nicht, naja, Gamaliel ist nicht so der beste Theologe, ich hätte da folgenden Vorschlag. Was ist eine Autorität hier in dem Vers?
[37:18] Worauf bezieht er sich? Er sagt, wie es auch über den Sohn des Menschen geschrieben steht, sagt es steht geschrieben. Die Bibel sagt ja, übrigens, kennt ihr nur so, dass jetzt überall hingehen, aber kennt ihr die Stellen, die explizit vorhersagen, dass der Messias leiden wird, gekreuzigt wird, sterben wird? Welche Bibelstellen? Welche Kapitel?
[37:45] Wird nicht einfach Jesaja 53. Ja, absolut. Dann vielleicht auch Psalm 22. Ja, mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ja, mit all den Details, die dort beschrieben sind. Vielleicht Psalm 69. Das ist der Psalm, wo es darum geht, diese Schmach hat mir das Herz gebrochen. Ja, was heißt das? Im Galle und Essig zu trinken geben. Er vielleicht Sacharja 13.
[38:10] Der russe Schwert erwache gegen meinen Gefährten. Ja, wo der Hirte geschlagen wird und die Schafe sich zerstreuen. Es gab mehrere Kapitel und hier in die Verse stecken, ersten Mose 1, 3, Vers 15. Grauen die Verse stecken also überall gab es diese Hinweise.
[38:26] Und jetzt kommt ein wichtiger Punkt. Die was die was die Schriftgelehrten gemacht haben, haben gesehen, da kommt ein Messias, der wird alle Römer vertreiben. Es gibt eine Elia, vor dessen warten auf den buchstäblichen Elia, wenn der kommt, konnte Messias. Aber Jesus macht jetzt deutlich, ändern, es gibt zwei Elias. Eins in Johannes, also in Johannes, und einen am Ende. Und der am Ende führt zur Wiederkunft.
[38:52] Aber wozu führt eine andere? Da kann er nicht so wie der Kunst führen. Da gibt es also offensichtlich, wenn es zwei Elias gibt, dann gibt es sozusagen auch zwei Messias-Ereignisse sozusagen, die im Alten Testament oft in eins beschrieben werden. Das muss quasi zwei Erfüllung davon geben. Die eine und die andere.
[39:12] Von der Jesus einmal, einmal Johannes der Täufer, der Vorläufer ist. Und einmal die Advent-Bewegung. Ihr wisst ja vielleicht war Matthäus 7, Vers 12. Matthäus 17, Entschuldigung, nicht 7. Matthäus 17, Vers 12. Jesus hebt ja seine ehemalige Lehre über Johannes den Täufer nicht auf. Schaut mal, Matthäus 17, Vers 12.
[39:49] Also Jesus sagt, nicht vergessen, wo sich früher gesagt habe, jetzt sage ich euch, dass ihr kommt erst noch. Erinnert euch daran, ich habe euch gesagt, Elia ist schon gekommen und er kommt. Das heißt, diese Prophezeiung, wenn der Elia kommt, kommt der Messias, erfüllt sich zweimal. Konnte es sehen?
[40:03] Das geht direkt aus der Bibel hervor. Er sagt, das erfüllt sich zweimal. Weil einmal erfüllte sich in Johannes und einmal erfüllt es sich am Ende in der Advent-Bewegung. Und wenn die Advent-Bewegung, die es, die alles wiederherstellt und so wieder kommt, führt das die Frage, wozu führt Johannes der Täufer?
[40:19] Er führt offensichtlich nicht zu dem Messias, der alle Römer vertreibt und der Weltherrschaft oft gerichtet, weil das kommt erst hier. Und da Pater sieht quasi als einem Punkt. Könnte sehen, wir versucht sozusagen ihren theologischen Irrtum aufzudenken sein. Schaut mal.
[40:33] Denkt mal nach. Ich hab ich gesagt, er kommt schon. Und schaut mal, was haben sie mit Johannes dem Täufer gemacht? Was haben sie mit ihm gemacht?
[40:40] Gemacht? Sie haben ihn getötet. Sie haben ihn getötet. Sie haben ihn getötet. Und Johannes der Täufer ist der Vorläufer auf Jesus. Und vielleicht haben wir uns immer gefragt, warum musste Johannes der Täufer sterben? Der größte unter allen Propheten, einer, der eine unfassbare wichtige Aufgabe hatte. Und er stirbt in so einem Gefängnis, von Freunden verlassen, wird geköpft.
[41:16] Könnte es sein, dass nicht nur die Botschaft von Johannes dem Täufer ein voller Verweis war, sondern auch sein Ende, als er gestorben ist, sozusagen ein Vorläufer war auf das Kreuz von Golgatha, auf Jesus als Mensch? Ist genau das, was er gesagt hat. Oder eben so wird auch der Sohn des Menschen von ihnen leiden sind.
[41:39] Also Jesus sagt mit einer Woche, schaut mal, wenn Johannes der Täufer, der Vorläufer auf mich getötet, was denkt ihr wohl, was die Priester mit dem Messias machen werden? Und deswegen gibt es noch einen anderen Elia, der dann die den bisherigen Herrlichkeit anknüpft. Ihr könnt ihr sehen, wie er sozusagen diese Lehre zu sagen, in zwei Teile spaltet.
[42:02] Das, was uns beim Lesen des Alten Testaments auf so schwer fällt, den Jungen auch so schwer fiel. Jetzt spielt das in zwei Teile und zeigt es an Johannes dem Täufer und sagte, das Schicksal von Johannes dem Täufer zeigt, kann nicht die volle Erfüllung von Elia sein, weil er stirbt ja hier so grausam. Und das ist ein Vorläufer auf mich ist.
[42:17] Kommt noch der Verler, alles, also der letzte Dir alles herstellt. Astra ist er in ihr, weil es gibt zwei Phasen. Ihr wisst vielleicht das schon an Jesaja 61, dass er die berühmte Prophezeiung, auf die Jesus immer wieder Bezug genommen hat. In Jesaja 61, da hat ja heißen Messias, der Geist des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesagt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden, hat mich gesandt, zu verbinden die zerbrochenen Herzens, sind den Gefangenen Befreiung zu verkünden und Öffnung des Kerkers den Gebundenen.
[42:49] Ihr wisst, wer das zitiert oder wer das zitierte? Nazareth, Jesus. Und dann schaut man Vers 2, um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn und den Tag der Rache unseres Gottes und um zu trösten alle Trauernden. Also hier in dieser Genesis richtig wird gesagt, der Messias bringt die Gnade Gottes, ja, das angenehme Jahr und die Rache.
[43:10] Bis dir, bis wohin Jesus in Nazareth zitiert, das wonach er zitiert, der Drache nicht erwähnt. Er hat aufgehört, weil er wusste, es gibt zwei Phasen. Es gibt das angenehme Jahr des Herrn, das Kreuz, und es gibt den Tag der Rache. Beides zusammen, Jesaja sieht beide zusammen.
[43:28] Ball zur Ecke sozusagen. Ja, aber zur Zeit von Jesus deutlich sind zwei verschiedene Phasen. Und Johannes da ist der Vorläufer auf eine Wertentwicklung, der Feuerwehrmann auf das andere. Übrigens, in dem Schicksal von Johannes sollten die Jünger etwas über Jesus lernen. Könnte es sein, dass die Menschen auch dann in uns etwas lernen sollen über den kommenden König und sein Reich?
[43:51] Könnt ihr vielleicht verstehen, warum jetzt die Menschen sehen sollen, dass wir Gott gehorsam sind, dass wir die Gebote halten? Weil wir damit hinweisen auf das, wie es nach der Wiederkunft sein wird, nämlich, da werden alle Gläubigen zu allen Zeiten die Gebote halten. Wir sollen den Himmel so ein Stück schon vor spiegeln.
[44:10] Und übrigens, nur vielleicht, warum ist Johannes gestorben? Zum Schluss, wie kam zu seinem Tod? Wer hat auch um gebeten? Eine ja, die Salome, eigentlich ihre Mutter. Er die Rodis, eine böse Frau fragt den König, eine Frau steht wofür? Eine Kirche, eine Gemeinde. Wer bittet um den Tod von Jesus? Die Pharisäer, die Sadduzäer, die Kirche der Juden sozusagen.
[44:40] An der Stelle, in Anführungsstrichen, und sie bitten, wir bitten den Start, sie bitten den Prozess Pilatus. Der Tod von Johannes dem Täufer war schon ein Schatten auf Golgatha selbst. Sie sind, sagt Ellen White, Jesus hat in seinem Schicksal schon gesehen, was auf ihn zukommt.
[45:03] Nun, da hatten die Jungen eine ganze Menge mit zu verstehen, er uns irren und nachzudenken. Wie enden heute wird Matthäus 17, Vers 13.
[45:08] wird Matthäus 17 Vers 13. Wir können garantiert davon ausgehen, dass sie das alles nicht so richtig verstanden haben. Das hat noch lange gedauert, bis das Gericht deutlich geworden ist. Das zeigt uns, wie schwer es ist. Selbst Jesus hat uns die wichtigsten prophetischen Botschaften bezüglich des Evangeliums klarzumachen. Das ist wie eine richtige Aufgabe. Schauen wir auf Matthäus 17:13. Eine Sache haben sie das verstanden? Da verstanden die Jünger, dass er zu ihnen von Johannes dem Täufer redete. Sie haben es müssen jetzt mal begriffen, okay, Johannes der Täufer war wirklich der Vorläufer. Das haben sie verstanden. Vieles einfach noch nicht. Aber sie haben so Stück für Stück verstanden und es ist ja auch ermutigend, nicht wahr? Auch wenn wir nicht alles verstehen, können wir auch ein bisschen schon verstehen. Ja, und jetzt freut sich über jedes Detail, dass wir verstehen können.
[45:50] Halten wir fest, und das können wir heute mitnehmen. Erstens, als Vorläufer auf Jesus sollen wir durch unser Leben schon einen Typus auf Jesus sein. Und zweitens, als Advent-Bewegung sind wir gerufen, berufen, die gesamte Wahrheit wiederherzustellen. Das ist Aufgabe. Und da könnte ich sagen, naja, ich bin zufrieden mit dem, was ich von meinen Eltern gelernt habe. Wird schon alles stimmen. Wir müssen schon selbst entdecken. Haben wir schon alles entdeckt? Oder gibt es noch Dinge, die wir noch nicht entdeckt haben? Weil es unsere Aufgabe ist, Jesus kommt wieder, wenn die Wahrheit vollständig wiederhergestellt ist, und zwar nicht nur theoretisch, sondern praktisch, dann kommt er wieder. Das ist unsere Aufgabe und wir können viel von dem Elia und von dem Johannes zum Teil lernen und noch gemeinsam niederknien und beten.
[46:51] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen dankbar sein, dass wir dein Wort studieren können und dass du uns zeigst in den Evangelien, welche Aufgabe und Bestimmung wir persönlich haben. Herr, wir haben gesehen, wir sind Teil dieser Elia-Botschaft, Teil dieser Elia-Bewegung. Und Herr, wir möchten ein Licht sein für die Menschen, sie in uns etwas über dich verstehen und sehen. Wir möchten dich bitten, dass du uns hilfst, dass wir dieses Herzensanliegen haben, die Wahrheit wieder völlig herzustellen, danach zu suchen und zu graben und von dir erfüllt werden mit deinem Geist, damit die Wahrheit in ihrer ganzen Schönheit und Pracht Menschenherzen verändern kann. Herr, darum bitte ich dich. Dann bitten wir dich alle, und wir danken dir, dass du versprochen hast, dass deine Worte nicht mehr zurückkehren wird, sondern ausführen wird, was du gesandt hast. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
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