In dieser Predigt wird die prophetische Figur des „dritten Elijah“ aus Maleachi 3 beleuchtet. Der Sprecher vergleicht die Charakteristika und Missionen des ersten Elijah (Prophet im Alten Testament) und des zweiten Elijah (Johannes der Täufer) mit den Erwartungen an einen Endzeitboten. Es wird dargelegt, wie die Geschichte sich wiederholt und welche Lehren aus dem Leben und Dienst dieser Propheten für unsere Zeit gezogen werden können, insbesondere im Hinblick auf die Einheit von Kirche und Staat, die Anbetung des wahren Schöpfers und die Botschaft des Evangeliums.
Belebe uns neu – Bonus 3: Der dritte Elia
Taj Pacleb · Belebe uns neu ·Themen: 1. Könige, Altes Testament, Bibel, Endzeit, Maleachi, Mission, Neues Testament, Prophetie, Theologie, TypologieWeitere Aufnahmen
Serie: Belebe uns neu
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Transkript
[0:30] Guten Abend und Willkommen an alle, die online mit uns sind. Wir möchten euch noch einmal willkommen heißen zu einem weiteren Bonus-Material zu unserer Erweckungs-Serie "Belebe uns neu", wo wir besondere, wichtige und dringliche Prophezeiungen der letzten Endzeit studiert haben. Botschaften aus dem heiligen Wort Gottes, die dazu gedacht sind, uns aus dem geistlichen Tod zu erwecken.
[1:35] Und die heutige Präsentation ist eine ganz besondere. Sie ist überschrieben "Der dritte Elijah", wo wir eine ganz spezielle Prophezeiung studieren wollen von einem Endzeitboten, der eine ganz besondere Botschaft hat und eine ganz spezifische Mission.
[2:01] Und wenn wir diese Prophezeiung heute studieren, dann laden wir euch ein, euer Haupt zu neigen, damit wir gemeinsam mit einem Gebet beginnen können. Lieber Vater, wir danken dir so sehr, dass wir eine weitere Gelegenheit haben, dein Wort zu studieren. Und wir kommen zu dir und bitten dich, Herr Jesus, um ganz besondere Hilfe, dass wir in der Lage sind, diese Präsentation zu verstehen. Aber wir wollen, lieber Herr, nicht einfach nur Hörer des Wortes sein. Wir wollen auch dem folgen und das tun, was wir gehört haben. Wir bitten, dass du in dieser Botschaft erhöht werden wirst und dass unsere Herzen erwärmt werden von deiner Liebe und von deinem Heiligen Geist auch herausgefordert werden. Egal, wo wir auch sind, während wir jetzt diese Präsentation anschauen, bitten wir, dass du Engel sendest, um jede Ablenkung fernzuhalten. Wir bitten, dass du uns mit der Kraft deines Heiligen Geistes füllst und wir bitten, dass der gute Same deines Wortes auf guten Boden fallen wird, dass geistliches Leben erwachen wird und dass wir Bäume der Gerechtigkeit werden, die die Frucht deines Geistes tragen. Segne uns nun, Herr, und gib uns geistliche Augen, um zu sehen. Wir bitten dieses Gebet im Namen Jesu. Amen.
[3:52] Ich möchte euch einladen, eure Bibeln aufzuschlagen, das Buch Maleachi. Indem wir unsere Präsentation heute beginnen, die genannt ist "Der dritte Elijah". Wir gehen in das letzte Buch des Alten Testaments, und zwar in das letzte Kapitel, das letzte Buch des Alten Testaments. Und zwar in Maleachi, in Deutsch, das ist Kapitel drei. Da werden wir die letzten beiden Verse des Alten Testaments lesen, wo wir eine prophetische Verheißung finden, dass ein Endzeitprophet kommen wird.
[4:41] Und während ihr dorthin aufschlagt, dann möchte ich, dass ich euch eine Frage stellen darf: Warum bist du ein Siebenten-Tags-Adventist? Was ist der Grund, dass du ein Teil dieser Bewegung bist? Was auch immer dein Grund ist, müssen wir uns fragen: Ist der Grund auch ein biblischer Grund? Und wenn ihr über die ganz spezielle Gemeinde nachdenkt, in die ihr geht, und über die Glaubensgrundsätze und die Weltanschauung, die ihr haltet und die ihr annimmt, dann müssen wir um geistliches Verständnis beten, damit wir sicherstellen, dass diese geistliche Weltanschauung auch in Harmonie ist mit dem unfehlbaren Wort Gottes.
[5:35] Eine andere Frage, die ich euch stellen möchte, ist: Kennst du Menschen in deinem Leben, vielleicht jemand, der euch sehr nahe steht, Eltern zum Beispiel, eine Ehepartnerin, ein Kind, ein Bruder oder eine Schwester, vielleicht ein Klassenkamerad oder ein Arbeitskollege, vielleicht ein Nachbar oder jemand, der in eurer Gegend wohnt? Kannst du an Menschen denken, die in deinem Leben sich befinden, die, wenn du sie anschaust, du sehen kannst, dass sie Jesus nicht in ihrem Herzen haben, dass sie den Frieden Jesu brauchen und sie schauen auch nach diesem Frieden, aber sie schauen nicht zu dem Jesus des Friedens. Vielleicht leben sie auch ein gottloses Leben und sie verstehen gar nicht, dass sie in einer verlorenen Situation sind. Und wenn du über diese Personen nachdenkst, dann sehnt sich dein Herz, dass sie erlöst werden, denn du kannst dir den Himmel nicht vorstellen ohne diese Menschen. Vielleicht ist die Bürde, die du für sie fühlst, so überwältigend, dass du fast niedergedrückt bist. Du betest für diese Leute, du gibst ihnen Zeugnis, und es scheint so, als ob deine Gebete nicht beantwortet werden.
[7:09] Ich möchte euch ermutigen, liebe Freunde, die Bürde, die wir für unsere Geliebten haben, die noch nicht gerettet sind, ist nicht vergleichbar mit der Bürde, die Gott empfindet für die gleichen Menschen. Ich weiß, dass ich Menschen in meinem Leben gehabt habe, ganz nahe Familienangehörige, die Jesus gebraucht haben, aber die die Einladung nicht angenommen haben. Manchmal bin ich versucht, darüber entmutigt zu sein. Aber wir müssen uns selbst erinnern, liebe Freunde, dass Gott alles unter Kontrolle hat und er kann unsere Geliebten erreichen. Wir können nicht aufgeben, denn Gott hat uns in seinem Wort eine wunderbare Weisung gegeben, dass er in den letzten Tagen einen Boten der Erweckung senden wird. Und wenn er kommt, dann werden Familien wieder versöhnt werden zueinander und Menschen werden wieder zu geistlichem Leben erweckt werden. Heime werden wieder hergestellt werden. Beziehungen werden wieder hergestellt werden und eine kraftvolle Erweckung wird stattfinden, und zwar eine solche, die die Welt noch niemals in diesem Ausmaß gesehen hat.
[8:44] Und diese prophetische Verheißung finden wir in Maleachi 3, im deutschen Vers 23 und 24, wo wir die letzten Worte des Alten Testaments finden. Die Bibel sagt: "Seht, ich werde euch den Propheten Elijah senden, bevor der große und furchtbare Tag des Herrn kommt, und er wird das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden, damit ich bei meinem Kommen das Land nicht mit dem Bann schlagen muss." Hier finden wir in den Abschlussworten des Alten Testaments die Verheißung, dass Elijah wiederkommen wird. Und wenn er kommt, dann werden Familien wieder hergestellt werden, die Väter zu den Kindern und die Herzen der Väter zu den Kindern.
[9:46] Und wenn wir diese Verheißung lesen, dann wollen wir heute Abend die Frage stellen: Wo ist dieser Elijah, der kommen soll? Wer ist er? Und wie können wir ihn in der Endzeit identifizieren? Wenn wir unsere evangelikalen Freunde fragen würden, wer ist dieser Elijah, der kommen soll? Dann würden vielleicht viele unserer anderen christlichen Freunde sagen: Das ist das buchstäbliche Kommen eines buchstäblichen Elias. Dieser Prophet, der in einem Feuerwagen hinaufgefahren ist, der wird wieder zur Erde zurückgesandt werden. Und wenn er wiederkommen wird, dann wird er Zeichen und Wunder vollbringen, dass er sogar Feuer vom Himmel fallen lassen wird. Und Menschen werden es sehen und glauben, wenn der buchstäbliche Elijah wiederkommt.
[10:56] Aber spricht der Vers wirklich davon? Denn nach den Worten Jesu, wer ist dieser Elijah, der kommen soll? Dann würde Jesus uns sagen, dass diese Prophezeiung bereits teilweise erfüllt worden ist und zu einem Leben und Dienst von Johannes dem Täufer. Johannes der Täufer war nicht der buchstäbliche Prophet Elijah, aber er hat das gleiche Werk getan wie der erste Elijah. Er kam, um die Welt auf den ersten Ankunft von Jesus vorzubereiten.
[11:41] Liebe Freunde, wenn wir uns die Prophezeiung anschauen, dann bezieht sie sich nicht so sehr auf das erste Kommen von Christus, es heißt aber vielmehr, dass Elijah kommen wird, bevor der große und furchtbare Tag des Herrn kommt. Und wir wissen, dass sich das nicht auf den ersten Advent von Jesus, sondern auf den zweiten Advent bezieht. Also wenn Johannes der Täufer sozusagen der zweite Elijah war, wo das in Johannes 1 und Lukas 1, 9, Vers 17 beschrieben wird, bezieht sich diese Prophezeiung auf einen anderen Elijah, der auch danach kommen würde, der wie Johannes der Täufer den Weg bereiten würde auf die Wiederkunft Jesu Christi. Während also Johannes der Täufer der erste Elijah ist, bezieht sich diese Prophezeiung auf einen dritten Elijah, der kommen soll.
[12:51] Also wer ist dieser dritte Elijah, der eine große Erweckung der letzten Zeit initiieren wird, damit ein Volk vorbereitet ist auf die Wiederkunft Jesu Christi? Liebe Freunde, wir müssen da nicht großartig raten. Alles was wir tun müssen, ist, wir müssen einfach nur in die Vergangenheit zurückschauen, damit wir wissen können, was wir in der Zukunft erwarten können.
[13:27] Und erlaubt mir, euch ein ganz fundamentales Prinzip der Bibelauslesung mitzuteilen. Die Bibel sagt im Buch Prediger, Kapitel 1, Vers 9 und 10: "Was geschehen ist, das wird auch wieder sein. Und was einst gewesen ist, das wird auch wieder geschehen werden. Und es gibt nichts Neues unter der Sonne." Dieses fundamentale Prinzip der Bibelauslegung ist, dass die Geschichte etwas an sich hat, nämlich dass sie sich selbst wiederholt.
[14:05] Wenn wir also herausfinden wollen, wer dieser dritte Elijah ist, der kommen soll, dann müssen wir einfach nur zurückschauen in das Leben und den Dienst, die Mission, die Botschaft und die Umstände von dem ersten und dem zweiten Elijah. Denn diese Dinge werden auch im Leben und im Dienst des dritten Elijahs sich wiederfinden. Lasst uns also in die Vergangenheit zurückgehen, damit wir dann sehen können, was wir für die Zukunft zu erwarten haben.
[14:47] Lasst uns die Charakteristiken des ersten Elijahs, des Propheten, feststellen. Lasst uns in der Bibel zu 1. Könige 18 gehen. Im 17., 18. und 19. Kapitel von 1. Könige finden wir die Geschichte von Elijah.
[15:15] Während ihr dort hinaufschlagt, lasst uns ganz kurz noch einmal die Umstände, in denen der erste Elijah gelebt hat, kurz wiederholen. Wir wissen, dass der Elijah, der Prophet, er in einer Zeit des nationalen Abfalls gelebt hat. Dass die Kinder Israel, Gottes erwähltes Volk, haben falsche Götter angebetet. Sie haben gegen den wahren Gott des Himmels rebelliert. Und der Grund, warum es unter dem Volk Gottes nationalen Abfall gab, das lag daran, dass die Leiter abgefallen waren. Es war so, als ob die Blinden die Blinden führen.
[16:00] Wer war der König, der in der Zeit des ersten Elijahs regiert hat? Wir erinnern uns, es war der König Ahab. Und als der König von Israel, sollte er ein geistlicher Führer sein. Aber wir sehen, dass die Charakteristiken von Ahab, dass er ein weicher, kompromissierender und kompromissierender Führer war. Er war weich und schwach und kompromissierend. Und der Grund dafür war, dass seine gottlose Frau einen schlechten Einfluss auf ihn gehabt hat.
[16:41] In der Zeit des ersten Elijahs hat Ahab, dieser politische Führer, eine heidnische Priesterin geheiratet. Sie war eine heidnische Priesterin. Und sie hat den Baal-Dienst eingeführt, und zwar unter den Kindern Israels. Diese Ehe war eine unheilige Allianz. Es war eine Misch-Ehe, die von Gott verboten war. Und als Ahab sich mit einer Ungläubigen verbunden hatte, da können wir sehen, dass er von seinem geistlichen Status herabgefallen ist. Aber nicht nur das, all die anderen Israeliten sind in die gleiche Richtung mit abgedriftet.
[17:51] Manchmal denken wir uns selber: Ich bin geistlich, und ich kann einfach Missionen durch Dating herstellen. Ich kann mich mit einem Ungläubigen einlassen, und ich kann sogar ein Zeugnis abgeben, und ich werde schlussendlich in der Lage sein, sie sogar zu dem Gott, dem ich diene, hinzuführen. Aber uns ist gesagt, dass in neun von zehn Fällen, dass es nicht der Ungläubige ist, der sich bekehren wird, sondern dass sich vielmehr der Gläubige zur Welt bekehren wird. Deswegen sagt die Bibel, dass es eine rhetorische Frage ist: "Können zwei zusammen wandeln, es sei denn, dass sie übereingekommen sind?" Es ist eine rhetorische Frage, denn die Antwort ist ganz offensichtlich. Wenn wir uns mit jemandem verbinden, der nicht auf die gleiche Art und Weise glaubt, dann werden wir Kompromisse in unserem eigenen Glauben machen. Das führt uns in die falsche Richtung.
[19:16] Ahab und Jesebel haben sich miteinander verbunden. Es war eine unheilige Allianz. Wir müssen diese Geschichte mit prophetischen Augen betrachten. Ahab ist ein politischer Führer, der sich mit einer heidnischen Priesterin Jesebel verbindet. Das ist eine unheilige Allianz. In der Prophetie ist eine Frau ein Symbol für eine Gemeinde. Die Verbindung von Ahab und Jesebel ist die Verbindung von einer schwankenden politischen Kraft, die sich mit einem abgefallenen Kirchensystem verbindet. Das heißt, der dritte Elijah wird in eine Zeit kommen, wo Kirche und Staat sich miteinander verbinden werden. In einer Zeit einer ökumenischen Bewegung, wo die politischen Kräfte der Welt sich mit den abgefallenen religiösen Systemen verbinden werden, um die Gesetze Gottes abzuschaffen.
[20:37] Aber nicht nur das. Wir finden auch, dass in der Zeit des ersten Elias eine Dürre stattfand. Es war eine nationale Katastrophe. So wird es auch während des kommenden dritten Elias sein. Es wird eine Zeit sein, wo Kirche und Staat zusammenkommen werden. Aber auch eine Zeit, wo es nationale Instabilität geben wird, wo nationale Katastrophen an Intensität und Häufigkeit zunehmen.
[21:16] Aber es gibt auch eine geistliche Lektion, die wir lernen können. Denn im Buch Amos, Kapitel 8, Vers 11 und 12, sagt die Bibel, in Amos, Kapitel 8, Vers 11 und 12, da gibt es eine andere Endzeit-Prophezeiung. Da sagt die Bibel, in Amos, Kapitel 8, Vers 11: "Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, Herr, da werde ich einen Hunger ins Land senden. Ich werde nicht nur ein Hunger nach Brot, sondern auch ein Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort des Herrn zu hören. Da wird man hin und her wanken, von einem Meer zum anderen, und umherziehen von Norden bis zum Osten, um das Wort des Herrn zu suchen, und es wird es doch nicht finden." Aber es gibt in der letzten Zeit eine Dürre, ein Hunger in dem Land.
[22:32] In der Zeit des ersten Elijah, das was gewesen ist, das wird auch wieder sein. Denn in der letzten Zeit wird es eine andere Dürre geben. Eine Hungersnot, dass man das Wort Gottes nicht mehr hören kann. Wir leben genau in dieser Zeitperiode heutzutage.
[22:54] Ich möchte, dass ihr Folgendes bemerkt, nämlich den Geist, den der erste Elijah gehabt hat. Schaut, wenn wir in 1. Könige 18, Vers, in 1. Könige 18, Vers 17, in der letzten Zeit, als Ahab den Elijah sah, sprach Ahab zu ihm: "Bist du da, der Israel ins Unglück bringt?" Hier finden wir, wie Ahab den König Elijah findet und sieht. Diese politische Kraft klagt jetzt den Mann Gottes an. Er sei nämlich derjenige, der Israel ins Unglück stürzt. Derjenige, der die Missgunst des Himmels herausstürzt. Die Ursache der nationalen Katastrophe, dieser Hungersnot.
[24:01] Und genau das wird passieren am Ende, liebe Freunde. Denn Gottes Volk, der dritte Elijah am Ende der Zeit, auch sie werden angeklagt werden, dass sie nämlich die Ursache sind für die Schwierigkeiten der Welt. Sie werden angeschaut werden als Terroristen, weil sie mit dem nationalen Sondergesetz nicht übereinstimmen werden. Im Buch "Der große Kampf" heißt es, dass das Volk Gottes das Objekt nationaler Verabscheuung sein wird. Das, was gewesen ist, wird auch wieder sein.
[24:49] Das Volk, das in der Zeit dieser Dürre war, dass Gott dort für den Elija Brot und Wasser sichergestellt hat. Solange wir treu zu dem Herrn sind, selbst dann, wenn wir vom Menschen ökonomisch abgeschnitten sind, sagt uns die Bibel, dass unser Brot und Wasser uns gewiss ist.
[25:14] So finden wir also Ahab, wie er den Elija anklagt. Ahab ist der stärkste und wichtigste Mann in ganz Israel. Als Elija jetzt angeklagt wird von diesem ausgesprochen einflussreichen Mann, lasst uns einmal schauen, wie er in Vers 18 antwortet. Er versprach nicht: "Ich bringe Israel ins Unglück", sondern: "Du und das Haus deines Vaters, weil du die Gebote des Herrn verlassen hast und du den Baalen nachgefolgt bist."
[25:54] Hier finden wir also, dass Elija, der von dem wichtigsten Mann Israels angeklagt wird, er antwortet nicht in Furcht und Unterwerfung, aber er antwortet mit heiliger Kühnheit. Er antwortet nicht: "Ich bringe Israel ins Unglück", sondern: "Du und das Haus deines Vaters, weil ihr die Gebote Gottes verabscheut habt. Du, Ahab, der eigentlich ein geistlicher Führer sein solltest, du hast Kompromisse mit der Botschaft Gottes eingegangen."
[26:40] Hier finden wir den Geist des ersten Elijahs, der mit Angst und Schüchternheit reagiert hat. Er antwortet nicht: "Ich bringe Israel ins Unglück", sondern: "Du und das Haus deines Vaters." Er antwortet nicht: "Ich bringe Israel ins Unglück", sondern: "Du und das Haus deines Vaters." Er antwortet nicht: "Ich bringe Israel ins Unglück", sondern: "Du und das Haus deines Vaters." Er antwortet nicht: "Ich bringe Israel ins Unglück", sondern: "Du und das Haus deines Vaters."
[27:22] Liebe Freunde, in dieser letzten Zeit hat Gott uns gerufen, kühn zu sein und für ihn zu sprechen. Vor allem, wenn wir in einer Zeit leben, in der die Welt immer kühner in ihrer Sünde wird. In einer Zeitperiode, da werden die Kirchen immer schüchterner. Liebe Freunde, wenn der Teufel kühn ist darin, Seelen zu zerstören, dann ruft Gott sein Volk auf, kühn zu sein, um die Menschen zu retten und herauszuholen. Er ruft uns dazu auf, unsere eigene Reputation nicht zu beachten.
[28:16] Der Geist des ersten Elijah zeigt uns Kühnheit, wenn die Umstände so sind, dass man Angst haben sollte oder schüchtern sein könnte. Ich erinnere mich an eines Tages, wir hatten gerade eine Straße gemeinsam beendet und wir sind in das Auto gegangen, um zur nächsten Straße zu fahren, oder in eine andere Nachbarschaft, um es besser zu sagen. Auf dem Weg dorthin, da sind wir in einer großen katholischen Kirche vorbeigekommen und da saßen wir, eine große Menge junger Leute, außerhalb der Kirche stehen und wir sagten: "Das ist eine seltsame Ansicht." Wir haben das Auto geparkt und wir haben geschaut, was da passiert ist. Alle jungen Leute waren dort, weil sie jetzt ihre Katechismusklasse besuchen sollten. Wir waren interessiert, was da passiert ist. Wir haben die Lehrer des Katechismus getroffen und wir sagten: "Wir sind auch Studenten der Bibel und wir würden gerne in einer eurer Klassen mit dabei sitzen."
[29:40] Sie haben es uns erlaubt, mit in der Katechismusklasse zu sitzen. Da saßen wir, mein Freund und ich, in diesem kleinen Raum mit ungefähr 30 jungen Leuten, alle waren um diesen Lehrer versammelt, der jetzt den Katechismus gelehrt hat. Der Lehrer hat eine Lektion versucht zu lehren, aber die jungen Leute haben überhaupt keine Aufmerksamkeit gezeigt. Diese Katechismusklasse, die jungen Leute haben überhaupt keine Aufmerksamkeit gezeigt. Der Katechismuslehrer wurde frustriert und ungefähr in der Hälfte des Unterrichts ist die Tür aufgegangen und weitere 30 junge Leute sind in diese Klasse hineingekommen, denn ihr Katechismuslehrer ist gar nicht erst angekommen. Jetzt waren wir in einem ganz kleinen Raum mit ungefähr 60 jungen Leuten und einem Lehrer mitten in der Klasse, der einfach von diesen ganzen Menschen umgeben war, der sich umgedreht hat und versucht hat, den Katechismus jetzt zu lehren, aber die jungen Leute haben gar nicht zugehört. Sie haben erzählt, sie haben Text-Messages gegeben und haben Lärm gemacht und haben sich überhaupt nicht darum gekümmert, was gesagt wurde.
[31:20] Die Lehrerin war ziemlich frustriert. Sie kam einfach nicht durch und ich konnte die Frustration auf ihrem Gesicht sehen. Und in diesem Moment hat mir der Heilige Geist gesagt: "Hebe deine Hand." Ich habe also meine Hand gehoben, sie hat mich aufgerufen und ich habe sie einfach gefragt: "Warum?" Weil sie nicht auf sie gehört haben und weil sie frustriert war, hat sie zu mir gesagt: "Geh einfach voran, tue es einfach und nimm hier die Gelegenheit wahr."
[32:00] Ich stand also jetzt in der Mitte dieser Katechismus-Klasse, in dieser katholischen Kirche, als ein Gast, und ich bin aufgestanden und habe jetzt angefangen, zu den jungen Leuten zu reden, und der Heilige Geist gab mir Worte der Kühnheit. Und vorher hatten ja die jungen Leute einfach gesprochen, mir dann keine Aufmerksamkeit gezeigt. Jetzt haben sie plötzlich mit offenen Ohren gehört und der Raum war so leise, man hätte eine Stecknadel fallen hören können und ihre Sinne waren einfach... und ich habe sie herausgefordert, die jungen Leute, die Bibel für sich selbst zu studieren. Ich habe ihnen gesagt, dass die Erlösung in keiner Kirche zu finden ist, sondern nur in der persönlichen Beziehung mit Gott und mit seinem Wort.
[33:00] Ihr seht, liebe Freunde, in diesem Umstand, es hat mir ein bisschen Angst gemacht, aber Gott hat uns gerufen, kühn zu sein. Eben selbst dann, wenn die Umstände so sind, dass wir vielleicht eigentlich ängstlich oder schüchtern sein können. Ich wünschte, ich hätte die Zeit, euch noch mehr Geschichten zu erzählen, aber ich möchte jetzt, dass wir uns die Botschaft des ersten Elias genauer anschauen.
[33:32] Während er jetzt hier zu Ahab redet, er sagt, in Vers 18: "Ich bringe Israel nicht unter Rücken, sondern du und das Haus deines Vaters, weil ihr die Gebote des Herrn verlassen habt und du dem Baal nachgefolgt bist." Schaut uns die Botschaft des ersten Elias an. Er tadelt den König, weil die Gebote Gottes gebrochen worden sind. Weil das Gesetz Gottes nicht beachtet wurde. Und die Frage ist, warum hat Ahab das überhaupt getan? Es war der Einfluss seiner gottlosen Frau, was dazu geführt hat, dass er das Gesetz Gottes verlassen hat.
[34:26] Also die Botschaft des ersten Elias ist in der Essenz ein Ruf zurück an den König Ahab. Und der Grund, warum Ahab es verlassen hatte, das lag daran, dass er solche Angst hatte vor seiner Frau Isabel. Und er hat sie gefürchtet, aber nicht Gott gefürchtet. Der Ruf des ersten Elias zu König Ahab: "Fürchte nicht deine Frau, halte seine Gebote."
[35:04] Was bedeutet es eigentlich, Gott zu fürchten? Lasst uns gemeinsam zu 5. Mose 10 gehen. Und dort ab Vers 12 finden wir eine biblische Definition, was es bedeutet, Gott zu fürchten. In 5. Mose 10 Vers 12: "Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir? Als nur, dass du den Herrn und deinen Gott fürchtest, dass du in all seinen Wegen wandelst und ihn liebst. Und im Herzen deinem Gott mit deinem Dienst, mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, indem du die Gebote des Herrn und seine Satzung hältst."
[35:56] Also das "fürchte Gott" nicht bedeutet, dass wir Angst vor Gott haben sollten. Es bedeutet, Gott die Ehre zu geben, ihn zu respektieren. Und noch spezieller anhand dieses Verses könnte es sein, es bedeutet ihn zu lieben, ihm zu dienen und seine Gebote zu halten, weil wir ihn lieben und weil wir ihm dienen wollen. Aber wir finden, dass Ahab genau das nicht getan hat. Er hat die Gebote Gottes verlassen. Was zeigt, dass er nicht wirklich Gott gefürchtet hat, denn er hatte Menschen mehr gefürchtet als Gott.
[36:40] Also der erste Teil der Botschaft des Elijah war: Fürchte keine Menschen, aber fürchte Gott. Und dann sagte Elijah zum König: Nicht nur hast du das Gesetz Gottes verlassen, aber du hast auch dem Baal gedient und bist ihm gefolgt. Du dienst einem falschen und betest einen falschen Gott an. Und in diesem Tadel ist eigentlich ein Aufruf, den wahren Gott anzubeten.
[37:12] Aber die Frage ist, was ist der Unterschied zwischen dem wahren Gott und all den anderen falschen Göttern dieser Welt? In Psalmen 96 finden wir den Unterschied zwischen dem wahren und allen anderen falschen Göttern. In Psalmen 96 und Vers 5 bemerkt, was dort in Vers 5 steht: "Denn alle Götter der Völker sind nichtige Götter. Aber der Herr hat die Himmel gemacht."
[37:48] In dieser Passage finden wir den entscheidenden Unterschied zwischen dem wahren Gott und allen falschen Göttern. Jeder falsche Gott ist ein Götze. Aber der wahre Gott ist derjenige, der alles gemacht hat. Also der entscheidende Unterschied zwischen dem falschen und dem wahren Gott, der wahre Gott ist der Schöpfer, aber all die falschen Götter sind nur Geschöpfe und zwar geschaffen durch die Vorstellung der Menschen.
[38:24] Also dieser Tadel, dass der falsche Gott Baal angebetet worden war, ist ein Ruf an den König Ahab als auch an uns, nämlich den wahren Gott, den Schöpfer aller Dinge anzubeten. Mit anderen Worten, die Botschaft des ersten Elijah: Fürchte keine Menschen, fürchte Gott und halte seine Gebote und bete nicht die Schöpfung an, aber bete den Schöpfer an.
[38:54] Wir gehen zurück zu 1. Könige 18. Da wollen wir den Geist des ersten Elias anschauen und die Mission, die er vermittelt hat, und die Mission, die er ausführen sollte. Wir wollen dort in 1. Könige 18, Vers 30 lesen. Da sprach Elijah zu dem ganzen Volk: "Tretet heran zu mir."
[39:28] Ich möchte, dass ihr Folgendes bemerkt, dass der Geist des ersten Elijah, er war zwar kühn gegenüber der Sünde, aber wenn er sich mit Sündern beschäftigt hat, dann hat er sie eingeladen, nahe zu ihm zu kommen. Mit anderen Worten, er ist sehr nett und sehr zutraulich gegenüber Sündern. Als Elijah die Leute einlädt, nahe zu ihm zu kommen, erinnert mich das an die Worte von Jesus, wo er sagt: "Kommt her zu mir alle, die mühselig und beladen sind, und ich will euch Ruhe geben."
[40:14] Der Geist des ersten Elijah, er ist kühn gegenüber der Sünde und kühn darin, die Botschaft zu geben, aber genau zur gleichen Zeit hat er eine perfekte Balance. Der dritte Elijah wird diese Balance haben. Sie werden auf keiner Seite des Pendels extrem werden, aber sie werden die Balance von Jesus Christus haben, der wie Eisen und Stahl hart ist, aber ganz sanft und weich ist. Der vierte Elijah wird dienen einem Gott, der Sünde mit einem perfekten Hass hasst, aber in der gleichen Zeit liebt der Sünder mit einer vollkommenen Liebe. Aber oftmals sind wir genau das Gegenteil. Wir lieben die Sünde mit einer vollkommenen Liebe und hassen den Sünder mit vollkommenem Hass. Aber Gott möchte uns seine Natur geben, eine, die keine Angst hat, Sünde beim richtigen Namen zu nennen, aber die zur gleichen Zeit Sünder einlädt, nahezukommen. Eine Natur, die sich nicht schämt, sich dagegen auszusteigen und sie zu berühren, aber die Leberkrankheit der Sünde in ihrem Leben haben.
[41:58] Die Menschen kommen nahe zu ihm heran, schaut, was er tut. Er hat den Altar, er stellt den Altar des Herrn, der niedergerissen war, wieder her. Die Mission des ersten Elias bestand darin, dass er den zerbrochenen Altar wiederhergestellt hat. Er versuchte, es niederzureißen, aber er kam, um etwas aufzubauen. Was ist der Zweck eines Altars? Er dient der Anbetung. Wir finden, dass Elias dazu kam, die wahre Anbetung an Jahwe wiederherzustellen. Und so wird es auch mit dem dritten Elias sein. Er wird kommen, um die wahre Anbetung des wahren Gottes wiederherzustellen.
[42:52] In einer Zeit, wo Gott das Volk den Sonnengott Baal anbeten wird, seht ihr, wir leben in einer Zeit, wo viele Kinder Gottes den Sonnengott ehren, indem sie am Sonntag feiern. Aber der dritte Elijah wird den Altar wiederherstellen. Er wird die wahre Bedeutung des Opfers Jesu wiederherstellen und die wahre Anbetung des Schöpfergottes, und zwar an dem Tag, den er beiseite gesetzt hat, damit wir an seine schöpferische Kraft und Autorität erinnert werden.
[43:40] Wenn wir das Ganze noch einmal zusammenfassen, dann ist die Botschaft des ersten Elias: Fürchte keine Menschen, fürchte Gott. Er bete nicht die Schöpfung an, bete den Schöpfer an. Seine Mission, die wahre Anbetung wiederherzustellen. Sein Geist, kühn gegenüber der Sünde, aber freundlich gegenüber den Sündern. Die Umstände: die Einheit der Kirche und Staat zusammen. Die Verbindung von Kirche und Staat zusammen. Eine Zeit der nationalen Dürre. Und es fehlt an der wahren Lehre des Wortes Gottes.
[44:32] Nun wollen wir kurz einen Blick werfen auf den zweiten Elijah, auf Johannes den Täufer. Wenn wir zu Johannes 1 gehen in der Bibel, wo wir jetzt die Botschaft und die Erfahrung von Gottes zweiten Elias anschauen wollen, wir finden, dass seine Mission darin bestand, den Weg für das erste Kommen Jesu vorzubereiten. Und beachte seine Botschaft. In Johannes 1, Vers 29, sagt die Bibel und spricht, dass der "Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt."
[45:22] Die Botschaft des zweiten Elias ist eine Botschaft, die dazu führt, dass wir unsere Augen auf Jesus gelegt haben, der der Einzige ist, der die Sünden der Welt hinwegnimmt. In dieser Botschaft finden wir eine Botschaft der Gnade, der Erlösung aus Gnade und Glaube in die Gerechtigkeit Christi, dass es Menschen unmöglich ist, dass wir uns von den Sünden erlösen können.
[46:00] Die Bibel sagt, dass all unsere Gerechtigkeit, egal wie gut wir versuchen zu sein, egal wie viel Geld wir zur Kirche geben, oder wie perfekt wir den Sabbat halten wollen, oder wie wunderbar unsere Ernährung sein soll, all diese Dinge in sich selbst sind kraftlos, die Sünden aus unserem Leben wegzunehmen. Johannes, der Täufer, lädt die Menschen ein: Schau nicht zu dir und was du tun kannst, richte deine Augen auf Jesus. Schau ihn dir genau an, der die Sünden der Welt hinwegnehmen kann.
[46:50] Meine Freunde, die Lehre des New Age sagt uns, genauso wie viele andere heidnische Religionen, dass wir unsere eigenen Seelen reinigen können, dass wir durch unsere Meditationen, durch unsere Gebete und durch unsere Buße und durch unsere Pilgerreisen, dass wir dann irgendwie wir Gott werden können. Und diese Lehre der Erlösung durch Werke ist das Fundament aller heidnischen Religionen. Und Satan hat dazu gebracht, dass diese Religion, diese Lehre in die christliche Welt hineingekommen ist. Aber lasst uns daran erinnern, liebe Freunde, der Einzige, der die Sünden wegnehmen kann, ist das Lamm Gottes. Und was tut er, um die Sünden wegzunehmen? Das Lamm hat sein Blut vergossen. Der Unschuldige ist gestorben, sodass der Schuldige frei hinweggehen kann. Der Gesegnete hat den Fluch getragen, sodass wir, die verflucht waren, den Segen erben können. Der, der das Leben war, hat den Tod erlebt, somit, dass wir, die wir tot sind, das Leben erleben können.
[48:18] Die Botschaft des zweiten Elijah ist die Botschaft des dritten Elijah. Schau nicht zu den Menschen, schau nicht auf die Kirche, sondern schau das Lamm Gottes an. Aber hier ist die nächste Frage: Was hat Johannes gelehrt, was hat Johannes dazu geführt, dass er Jesus ein Lamm nannte? Woher wusste Johannes, dass Jesus ein Lamm war? Es gab etwas, womit sich Johannes sehr gut beschäftigt hatte, sodass er wusste, dass Jesus das Lamm war. Was war das genau? Es war nichts anderes als das Heiligtum. Das Zentrum des Opferdienstes.
[49:08] Johannes der Täufer als ein wahrer Bote war sehr bekannt mit den Diensten im Heiligtum. Und weil er diese Botschaft sehr gut kannte, wusste er, dass Jesus das Lamm war. Also die Botschaft des zweiten Elijah ist nicht nur eine Botschaft, die sich auf Christus zentriert, und eine Botschaft, die sich auf Christus fokussiert, aber es ist auch eine Botschaft, in der sich das Heiligtum erfüllt. Denn ihr seht, liebe Freunde, es ist im Heiligtum, als das Lamm sein Blut vergossen hat, dort hat das Lamm Gottes die Sünde hinweggenommen, als das Lamm sein Blut vergossen hat und es dann anwendet im Heiligen, sodass an dem Allerheiligsten die Sünde der Welt für immer ausgetilgt wird.
[50:14] Die Botschaft des zweiten Elijah ist eine Botschaft, die sich auf Christus zentriert, und wie dieses Heiligtum die Sünde wegnehmen kann, wegen dem Lamm. Aber wir wollen noch eine andere Botschaft des Johannes uns anschauen. Wir gehen jetzt nach Matthäus, Kapitel 3, wo der Gospelreiter sich Zeit nimmt, die äußere Erscheinung des Täufers zu beschreiben.
[50:46] Matthäus, Kapitel 3, Vers 1: "In jenen Tagen aber erscheint Johannes der Täufer und verkündet in der Wüste von Judäa und spricht: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen." Das ist der, von welchem geredet wurde, durch den Propheten Jesaja: "Die Stimme eines Rufenden ertönt in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn und macht seine Pfade eben."
[51:24] Johannes der Täufer war ein wirklich machtvoller Prediger, aber es gab etwas, das noch kraftvoller war als die Worte, die er gesprochen hat. Lass uns einmal schauen, was das war, in Vers 4. Vers 4, Vers 1. Hier finden wir einen interessanten Fakt. Der Gospelreiter Matthäus nimmt sich Zeit, die Kleidung und die Handlung von Johannes zu beschreiben. Er nimmt sich Zeit, die Ernährung von Johannes dem Täufer zu beschreiben. Warum? Denn Johannes der Täufer hat gepredigt, und zwar dadurch, wie er sich angezogen hatte und durch das, was er gegessen hatte.
[52:28] Der Punkt, liebe Freunde, warum sein Kleid beschrieben wird, ist einfach darin, nämlich zu den Kleidern der Pharisäer und der Schriftgelehrten, die es geliebt haben, lange und wundervolle Kleidung zu tragen, dass sie von den Menschen gesehen und verherrlicht werden. Aber wenn man Johannes den Täufer anschaut, dann war sein Kleid und seine Kleidung sehr einfach im Vergleich zu der Eloquenz und der Arroganz der Pharisäer. Es war ein offener Tadel gegenüber ihrem offenen Stolz.
[53:10] Und wenn Johannes auch mit seiner Ernährung beschrieben wird in der Bibel, dann heißt es, dass er Heuschrecken und Honig gegessen hat. Das ist vielleicht das, was er gegessen hat. Aber ich denke, er wird auch mehr gegessen haben. Aber ich denke, der Punkt, den die Bibel machen möchte, dass seine Ernährung sehr viel einfacher war als die allgemeine Ernährung und das Festschmausen in seiner Zeit. Und wenn es hier heißt, dass er Heuschrecken hat, dann kann sich das auf das Insekt Heuschrecken beziehen. Aber es kann sich auch auf die Karobbohne beziehen. Der Punkt ist der: Johannes' Ernährung war sehr einfach. Und das war ein Tadel gegenüber der Unmäßigkeit und dem vielen Essen, das sich in dieser Zeit damals zugetragen hat.
[54:18] So finden wir, dass Johannes der Täufer eine Lebensstilbotschaft hatte, die er durch sein Leben gepredigt hat. Wenn wir uns den Geist des 2. Elias anschauen, als er jetzt auf die Bühne der Zeit trat, da hat sich sein Ruhm durch die Städte verbreitet. Die Leute kamen zu Johannes dem Täufer. Sie haben gefragt: "Bist du der eine?" Aber er antwortet immer mit einer wirklich göttlichen Demut, er hat die Ehrlichkeit nicht zu sich selbst genommen. Er hat nicht mal seinen Namen gesagt: "Ich bin nur eine Stimme. Ich bin nur der Bote. Es gibt jemanden, der nach mir kommt, der viel größer als ich bin. Und er muss zunehmen und ich, das heißt also das Ego, muss abnehmen."
[55:24] Die Botschaft von Johannes dem Täufer ist eine Botschaft, in der sich das Heiligtum erfüllt, eine Botschaft, die sich auf Christus fokussiert, wie er durch seine Gnade die Sünde wegnehmen kann. Er predigte auch eine Lebensstilbotschaft. Und der Geist von Johannes dem Täufer war, das war Demut, als alle anderen ihn loben wollten und ihn erheben wollten.
[55:56] Wir wollen uns ganz kurz sein Leben anschauen, sein Ende anschauen. Wie ist Johannes der Täufer gestorben? Ihr könnt es selbst lesen in Matthäus 14. Wir finden dort in dieser Passage, dass Johannes der Täufer ins Gefängnis geworfen ist. Er wurde wegen der Gerechtigkeit willen verfolgt. Und Herodes hat ihn ins Gefängnis geworfen. Und der Grund war, dass Johannes gegen etwas gepredigt hatte, was gar nicht richtig war. Wir sehen, dass in dieser Zeit Herodes sich mit Herodias verbunden hat und sie geheiratet hat, die eigentlich die Frau seines Bruders Philippus war. Und in dieser Allianz finden wir eine unheilige Verbindung. Und Johannes der Täufer hat dagegen gepredigt. Er sagt: "Das ist nicht nach dem Gesetz." Und deswegen wurde er ins Gefängnis geworfen.
[57:06] Aber während er im Gefängnis war, da finden wir, dass Johannes eine Party organisiert hat und hat all seine Freunde und seine Ratgeber dort. Und sie trinken Wein. Und in ihrer Betrunkenheit sagt die Bibel, dass dort eine Frau zur Party hineinkam. Eine sehr junge Frau. Und da hat sie angefangen, einen sehr charismatischen Tanz aufzuführen, und zwar vor diesen politischen Würdenträgern. Und diese betrunkenen politischen Würdenträger machten einen furchtbaren Fehler. Und Herodias war so angetan von diesem Tanz dieser jungen Frau, und er hatte versprochen, ihr zu geben, was immer sie wollen wollte, sogar bis zur Hälfte seines Königreiches. Und als die junge Frau von dieser Gelegenheit jetzt hört, da sagt sie nicht, was sie gerne haben möchte, aber sie geht vielmehr zu ihrer Mutter und möchte hören, was die Mutter gerne haben möchte. Und ihre Mutter war die Frau von Herodes. Wir finden, dass Herodes, die Mutter und die Tochter alle zusammen verbunden waren. Und die Mutter sagte: "Gib mir das Haupt von Johannes dem Täufer."
[58:48] Liebe Freunde, wir müssen das mit prophetischem Auge betrachten, denn das, was passiert ist, das ist das, was auch wieder sein wird. In der Verbindung von Herodes und der Mutter Herodias finden wir eine verbotene und unheilige Allianz. Die Kirche und Staat in ihrer Verbindung darstellen. Politische Kraft, politische Würdenträger, die mit dem Wein Babylons getrunken gemacht worden sind, die sich mit einer abgefallenen Mutterkirche verbinden. Und nun kommen diese politischen Kräfte zusammen zu einer ökumenischen Party. Eine Party, die ein sehr charismatischer Tanz hat.
[59:44] Liebe Freunde, diese Tochter stellt den abgefallenen Protestantismus dar, die einen sehr charismatischen Anbetungsstil hat, die den Sinnen der politischen Würdenträger gut gibt, und zwar so sehr, dass die politischen Kräfte ihnen anbieten, was immer sie auch haben möchten, sodass sie ihre Unterstützung haben, sogar bis zur Hälfte des Königreiches. Was also darstellt, dass Kirche und Staat zusammenkommen. Aber die abgefallenen Tochterreligion der Konfession des Protestantismus, sie gehen zurück zur Mutter, um zu sehen, was sie haben möchten. Denn die Mutter- und die Tochterkirche sind bereits miteinander verbunden. Und was möchte die Mutterkirche? Vernichtet den dritten Elijah der Endzeit. Und so wird es wieder zur Verfolgung kommen unter dem Volk Gottes. Und wir können diese Prophezeiung in Offenbarung 17 auch wiederfinden.
[1:01:08] Nun, liebe Freunde, was passierte mit dem ersten Elijah? Er ist nicht gestorben, sondern er ist vielmehr in den Himmel verwandelt worden, ohne den Tod zu sehen. Aber der zweite Elijah war ein Märtyrer für seinen Glauben. So wird es also beim dritten Elijah eine Gruppe von Menschen geben, einige werden vielleicht Märtyrer für ihren Glauben werden, andere werden verwandelt werden, ohne den Tod zu sehen.
[1:01:40] Aber wer ist dieser dritte Elijah? Derjenige, der die Botschaft des ersten und des zweiten hat. Derjenige, der die Botschaft des ersten Elias predigt: Fürchte nicht den Menschen, fürchte Gott. Bitte bete nicht die Schöpfung an, und seine Mission war, den Altar wiederherzustellen, der zerbrochen war. Der dritte Elijah wird genau das gleiche sagen, wie der zweite Elijah auch gesagt hat: Schaut das Lamm Gottes an, der die Sünde der Welt hinwegnimmt. Es ist eine Botschaft des Heiligtums, und wie das Lamm Jesu Christi, indem es sein Blut vergossen hat, und jetzt sein Blut anwendet im Heiligtum, die Kraft hat, die Sünde aus unserem Leben hinwegzutilgen. Es ist auch eine Botschaft des Lebensstils, und zwar in den Dingen, die wir anziehen, und in den Dingen, die wir essen und trinken. Und wir finden, dass sein Geist demütig ist, so wie Johannes der Täufer. Er ist auch kühn und freundlich, wie der erste Elijah.
[1:03:02] Wer ist dieser dritte Elijah? Alles, was wir tun müssen, wir müssen uns fragen: Wo finden wir diese selben Botschaften noch einmal erwähnt in der Bibel? Eine Botschaft, wo es darum geht, Gott zu fürchten. Eine Botschaft über das Heiligtum. Eine Botschaft über gesunde Lebensprinzipien. Eine Botschaft über die Anbetung des wahren Schöpfers. Und der Tadel der Trunkenheit Babylons. Wir finden diese Botschaft in dem Buch der Offenbarung, in Kapitel 14, Vers 6 und 7. Die finale Elijah-Message der letzten Zeiten.
[1:03:40] Die Bibel sagt: "Und ich sah einen anderen Engel fliegen in der Mitte des Himmels, und er hatte das ewige Evangelium, um zu beten an denen, die auf der Erde wohnen, und zu sagen, mit einer lauten Stimme: Das ist Kühnheit! Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen." Wie geben wir Gott die Ehre? In 1. Korinther 10, Vers 31 heißt es: "Was immer wir essen und trinken, oder was immer wir tun, tun wir etwas für Gott. Und was wir tun, tun wir etwas für Gott. Und was wir tun, tun wir etwas für Gott. Und was wir tun, oder was wir auch tun, tun wir alles zur Ehre Gottes." Da haben wir die Botschaft über den Lebensstil. "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen."
[1:04:38] Diese Stunde des Gerichts begann 1844. Aber woher wissen wir über diese Stunde? Es ist das Heiligtum, liebe Freunde, das auf die ganz bestimmte Zeit des Gerichts hinweist. Wenn wir das Lamm Gottes uns betrachten, und zwar im Allerheiligsten, wo es jetzt die Sünde der Welt hinwegnimmt, wenn es nämlich die Sünde der Welt austilgt für immer, da haben wir die Heiligtumsbotschaft. Und dann heißt es: "Und bete an den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen."
[1:05:26] Wir finden die Botschaft vom 1. und 2. Elijah, die gemeinsam wiederholt werden in der 3. Engelsbotschaft, in der 3. Engelsbotschaft. Ein Botschaften, die Christus aufbauen, die den Altar des Herrn wiederherstellen und brechen an die falsche Anbetung Babylons niederreißen.
[1:05:50] Also wer ist dieser 3. Elijah? Es ist niemand anderes als die, die leben und etwas geben, die lehren und predigen die 3. Engelsbotschaft, nämlich die 3-fache Engelsbotschaft. Liebe Freunde, es gibt nur eine Denomination in dieser Welt, die diese Botschaften lehrt. Es ist die 7. Tagsadventistische Bewegung, die Gott berufen hat, nochmals zu weiss zu sagen, und zwar kühn zu sein, die Botschaft zu geben und nett und freundlich mit Menschen umzugehen und demütig Christus aufzuerheben. Und Gott hat uns die Gelegenheit gegeben, in dieser Botschaft zu sein. Und Gott hat uns die Gelegenheit gegeben, Teil dieser Bewegung zu sein.
[1:06:44] Zu Beginn dieser Botschaft haben wir gefragt: Warum bist du ein 7. Tagsadventist? Und es ist mein Gebet, dass durch diese Bibelstudie, dass du eine Vision bekommen hast, warum Gott dich gerufen hat, Teil dieser Bewegung zu sein. Mit einer besonderen Botschaft und einer besonderen Mission in einer sehr speziellen Zeit.
[1:07:12] Denn, liebe Freunde, heute mehr als je zuvor Ahab und Jezebel werden verheiratet, Kirche und Staat verbinden sich immer mehr und sie werden der christlichen Welt falsche Anbetung aufzwingen, und zwar Sonntagsanbetung, das Mahlzeichen des Tieres. Und während Ahab und Jezebel, während Ahab und Jezebel zusammen kommen und verheiratet werden, und während Ahab und Jezebel zusammen kommen und verheiratet werden, und wir in einer Zeit der nationalen Dürre sind, da fragt Gott: Wo sind meine Elias? Wer wird aufstehen und diese Prophezeiung erfüllen?
[1:08:00] Liebe Freunde, ich weiß nicht, wie es mit dir ist, aber ich möchte aufstehen und mitgezählt werden. Wenn es deinen verlangt, dann gib Gott die Erlaubnis. Du und ich, wir können eine erfüllende Prophezeiung in einer Zeit der nationalen Dürre. Da betete Elias siebenmal und die Bibel sagt, es begann zu regnen. Gott ruft Elias der letzten Zeit, um den Segen und den Regen des Heiligen Geistes, um den Segen und den Regen des Heiligen Geistes, um den Regen des Heiligen Geistes, die Welt erfrischt, um diese Erweckung zu beten, um die Kinder Gottes zu retten, um die Kinder Gottes Gottes zu retten, damit die Kinder Gottes aufhören, den Sonnengott am Sonntag zu ehren, sondern anfangen den zu ehren, der alle Dinge gemacht hat, der Schöpfer, der den siebten Tag gemacht hat.
[1:09:16] Erinnere dich, kühn zu sein, aber sei sehr freundlich. Erinnere dich, Christus an die erste Stelle zu setzen und sage mit dem zweiten Elijah: Er muss zunehmen und ich muss abnehmen. Um uns herum, liebe Freunde, sind so viele Menschen durstig. In diesem Land und in der ganzen Welt, da sterben die Menschen wegen des Durstes. Aber Gott hat uns das Wasser des Lebens frei und umsonst gegeben. Und wenn wir heute Abend jetzt schließen, dann lade ich euch ein, liebe Freunde, dein Leben zu machen, ein Leben zu haben, indem du das Wasser selbst mit anderen teilst, damit du furchtlos und kühn bist, auch wenn wir in einer sehr angsteinflößenden Welt leben.
[1:10:16] Wenn du einer dieser dritten Elijah sein möchtest der Endzeit, wenn du einer dieser dritten Elijah sein möchtest der Endzeit, wenn du mitgezählt werden möchtest und aufstehen möchtest und du den Kindern Gottes diese Botschaft geben möchtest: "Wenn Baal Gott ist, dient ihm. Wenn Baal Gott ist, dient ihm. Und wenn Gott der Gott ist, dient ihm. Hängt nicht zwischen diesen beiden Meinungen. Liebt nicht zwischen diesen beiden Meinungen. Lasst uns nicht lauwarm sein, entweder heiß oder kalt." Wenn du Teil dieser Bewegung sein möchtest, dann weihe dich Gott und sage: "Herr, hilf mir noch ernsthafter zu sein, noch treuer, noch kühner, noch demütiger, noch freundlicher und noch mehr gefüllt mit deinem Heiligen Geist, dass ich dein Mann für die Stunde sein kann."
[1:11:16] Wenn das dein Gebet ist, dann möchte ich dich einladen, dein Haupt zu neigen mit uns, wenn wir jetzt beten, dass dieser Wunsch noch eine Realität in unseren Leben ist, wenn wir jetzt beten, dass dieser Wunsch noch eine Realität in unserem Leben wird. Ohne Wunsch. Lass uns beten.
[1:11:28] Vater im Höhen, danken wir dir für die Aussperrung in unseren Herzen. Lieber Vater, wir danken dir, dass du zu unseren Herzen gesprochen hast. Wir zeigen dir, dass wir zu geleitet sind in einer so spannenden Zeit. Wir zeigen dir, dass wir zu geleitet sind. Herr, wir knien vor dir in Humilität, in Demut, und wir suchen, wir flehen dich an um den Regen deines Geistes, damit das trockene und durstige Land dieser Welt wieder erfrischt wird. Vater, wo jetzt Kirche und Staat sich miteinander mehr verbinden als jemals zuvor, hilf uns, dass wir in der Kraft und dem Geist Christi aufstehen, um die Botschaft zu geben, treu zu sein bis zum Tod. Vater, wir bitten dich, dass wir diese Erfüllung, diese Prophezeiung sein können. So bitten wir dich, dass du unser Herz hineinkriegst. Schenke uns eine ausgewogene Erfahrung. Hilf uns auf allen unseren Wegen, Gott zu fürchten, ihm die Ehre zu geben, damit wir die Stunde des Gerichts, in der wir leben, erkennen und damit wir den anbeten, dich anbeten, der du all die Dinge gemacht hast. Nimm unsere Herzen und unseren Verstand, damit wir wie Johannes der Täufer zu anderen sagen können: "Er muss zunehmen und ich muss abnehmen." Schaut, siehe das Lamm Gottes und wir bitten dich, dass du unsere Sünden wegnimmst, Herr. Wir beten es im Namen Jesu. Amen.
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