In dieser Folge der Christ Study Hour spricht Mirjam Giebfried über das Thema „Ruhe finden in familiären Bindungen“ und beleuchtet die Herausforderungen und die Bedeutung von Familie im christlichen Glauben. Anhand der Geschichte Josefs wird gezeigt, wie familiäre Konflikte und Sünde das Leben beeinflussen können, aber auch, wie Gott auch in schwierigen familiären Verhältnissen einen Weg der Erlösung und des Neuanfangs aufzeigt. Die Lektion betont die unermessliche Wertschätzung, die Gott jedem Einzelnen entgegenbringt, unabhängig von seiner Vergangenheit oder seinen Umständen.
In Christus ruhen (CSH 2021 Q3): 6. Ruhe finden in familiären Bindungen
Mirjam Giebfried · Christ Study Hour 2021 Q3: In Christus ruhen ·Themen: 1. Johannes, 1. Mose, 5. Mose, Bibel, Epheser, HebräerWeitere Aufnahmen
Serie: Christ Study Hour 2021 Q3: In Christus ruhen
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Transkript
[0:31] Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Christ Study Hour hier auf joelmedia.de. Wir beschäftigen uns seit nunmehr sechs Wochen mit dem wertvollen und ergiebigen Thema: "In Christus ruhen".
[0:46] Dabei haben wir im Wesentlichen gesehen, dass Christus seine Ruhe anbietet. Er ist es, der sagt: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch Ruhe geben." An anderer Stelle sagt er: "Meinen Frieden gebe ich euch." Nicht für euch, die Welt gibt.
[1:10] Bevor wir heute mit der neuen Überschrift "Ruhe finden in familiären Bindungen" einsteigen, lasst uns uns dem zuwenden, um den es eigentlich geht: Das heißt ja "In Christus ruhen". Lasst uns gemeinsam beten.
[1:27] Lieber Vater im Himmel, ich danke dir, dass wir jetzt Christ Study Hour haben können. Es ist Zeit, in der wir uns mit deinem Wort beschäftigen wollen, und Zeit, die du uns insbesondere widmest. Ich bitte dich jetzt um den Heiligen Geist, dass du mir sagst, was ich weitergeben soll. Bitte, Herr, schenke uns auch ein demütiges und aufrichtiges Herz, wenn wir uns zu dir nach... wir wollen jetzt auf dich hören und ich bitte dich, dass deine Lehren auch in die Herzen eindringen können und uns aufzeigt, was das, was wir heute lernen werden, für uns persönlich bedeutet. Bitte schenke auch jedem Zuschauer den Heiligen Geist und lasst uns diese Zeit mit dir in Gemeinschaft verbringen. Es biete ich im Namen Jesu. Amen.
[2:36] Was verbindest du mit deiner Familie? Verbindest du mit deiner Familie Ruhe?
[2:43] Wir betrachten heute das Leben eines jungen Mannes, der mit Sicherheit nicht an Ruhe gedacht hat, wenn er seine Familie vor Augen hatte. Die Brüder zu Hause haben gestritten, die Ehefrauen seines Vaters waren uneins, und dann kam der Tag, der Tag, an dem seine Mutter starb. Und Josef verspürte sicherlich alles andere als Ruhe.
[3:18] Dazu leitet sich auch noch eine Straftat, die die Familie überschattete. Seine Schwester Dina wurde missbraucht. Josef war der Liebling seines Vaters. Ja, es gab seinen geliebten Bruder Benjamin, der ihm sicherlich den Tag oft erfreute.
[3:42] Und ja, es muss ein lieblicher Anblick gewesen sein, wenn Josef die Schafe seines Vaters hütete und sie über die Hügel des Landes Kanaan verstreut waren.
[3:58] Eines Tages wurde Josef dann von seinem Vater losgesandt. Und wie schon gesagt, im Großen und Ganzen lebte er nicht in einer Familie, wie man, wie du und ich sie uns gerne wünschen würden.
[4:13] Wir lesen, lasst uns gemeinsam aufschlagen, 1. Mose 37 und dort die Verse 12 und 13.
[4:26] Gelesen von dieser Begebenheit, bei der Vater Jakob seinen Josef lossendet. 1. Mose 37, Verse 12 von 13: "Als aber seine Brüder nach Sichem gegangen waren, um die Schafe ihres Vaters zu weiden, da sprach Israel zu Josef: Sieh doch, deine Brüder sind mit der Herde in Sichem. Komm, ich will dich zu ihnen senden. Er aber sprach: Hier bin ich."
[5:02] Sichem war kein unbeschriebenes Blatt für Josef. Sichem war nämlich nicht nur der Name einer Stadt, sondern auch der Name eines Mannes, der wie ein Fluch über die Familie Jakobs gebracht hat. Die Naht, die Halbschwester von Josef, waren nämlich hinausgezogen. Wir lesen davon in 1. Mose 34. Sie hatte sich umgesehen nach den Töchtern des Landes, so heißt es, und dabei hatte sich am Gefallen an ihr gefunden, hatte sie genommen und mit ihr geschlafen, hatte ihr Gewalt angetan.
[5:48] Und diese Kunde dieser Nachricht beunruhigte nicht nur Jakob, nicht nur Josef, sondern vor allen Dingen auch die großen Brüder, die sich bald darauf rächten und durch einen Hinterhalt nicht nur Sichem, sondern auch die ganze Stadt ins Verderben stürzen. Sie richteten ein tödliches Massaker an.
[6:14] Der erste Punkt, den wir aus der schrecklichen Geschichte Dinas lernen, und ich muss ehrlich sagen, ich lese sie recht ungern, obwohl man daraus sehr, sehr viel schöpfen kann.
[6:30] Der erste Punkt, den wir hier lernen, ist: Familie ist vor Gott etwas Heiliges, und Gott möchte, dass wir unsere Familienbindungen nach seinem Willen schließen.
[6:48] Ganz so, wie Satan oft auch vorgeht. Wollte dann die Familie von Sichem nicht nur Dina in ihrer Familie eingliedern, sondern auch viele andere von den Töchtern Jakobs. Und so hatten sie ihm angeboten, eine Verbindung einzugehen. Sichem hatte die Naht und auch so mit der ganzen Familie Unrecht getan.
[7:26] Und ihre Brüder antworteten wieder mit Unrecht. Das ist nicht, was wir aus der Bibel lernen. Sondern in der Bibel zeigt es uns Gott, dass wir es mit Gutem überwinden sollen.
[7:40] Und so setzte sich die Kette fort, die angefangen hatte, und keiner war bis zu einem gewissen Zeitpunkt bereit, diese schlimme Kette der Sünde zu unterbrechen.
[7:52] In dem Buch "Patriarchen und Propheten" lesen wir seine, also Jakobs Sünde und die daraus entstehenden Ereignisse brachten leider auch eine Wirkung zum Bösen mit sich. Es hatte nicht bei Dina angefangen, es hatte schon bei den Generationen vorher, auch bei Jakob angefangen, dass Sünde in der Familie gefunden worden war.
[8:19] In Charakter und Leben seiner Söhne wurde eine bittere Frucht sichtbar. Als sie zu Männern herangewachsen waren, traten bei ihnen bedenkliche Fehler zutage. In der Familie wurden die Folgen der Vielehe offenbar. Dieses Übel ließ die Quellen der Liebe versiegen und lockerte die heiligsten Bande. Die Eifersucht der verschiedenen Mütter verbitterte das ganze Familienleben.
[8:51] Die Kinder wurden streitsüchtig und wehrten sich gegen Aufsicht, so dass Sorge und Kummer das Leben des Vaters trübte.
[9:03] Dieses Zerwürfnis in der Familie betrübte den Vater, und wir sehen hier eigentlich ein Beispiel einer nicht funktionierenden Familie.
[9:13] Sie hatten keine Ruhe, sondern im Gegenteil, waren in Unruhe. Und das war die Folge einer Reihe von ungehorsamen Taten Gott gegenüber.
[9:30] Kann es sein, dass Sünde auch Schatten über unsere Familie wirft? Wenn unsere Familie zerrüttet ist, kann es sein, dass nicht nur etwas zwischen uns gegenseitig steht, sondern auch zwischen Gott und uns?
[9:53] Unsere Entscheidungen haben Folgen für andere. Gott möchte dir und mir ein Leben im Glaubensgehorsam schenken, unabhängig von unserer Familiengeschichte.
[10:06] Wir werden das auch jetzt noch im Folgenden sehen, dass Josef einen Wendepunkt erlebt hat. Er hat es geschafft, rauszukommen aus dieser verworrenen Geschichte seiner Familie.
[10:25] Und ich kann euch sagen, oft höre ich Menschen, die von ihrer Vergangenheit erzählen und dann einem auftischen: "Ja, es hat schon angefangen, mein Vater war so und so, und ich bin äußerst unglücklichen Umständen aufgewachsen." Aber Gott möchte mit uns einen Neuanfang machen.
[10:51] Josef, wir kennen die Geschichte. Josef wird von seinen Brüdern verworfen. Als sie ihn von Weitem sehen, erkennen sie ihn, und das löst in ihnen alles andere als Liebe aus, als Zuneigung, sondern im Gegenteil.
[11:13] Sie packen ihn, reißen ihm aus Stolz, Neid und Eifersucht den schönen Mantel, den sein Vater Jakob für ihn angefertigt hatte, von ihm und schmeißen ihn in eine tiefe Grube.
[11:32] Doch durch Gottes Fügung holen sie ihn dann doch wieder heraus und verkaufen ihn an eine Karawane von Israeliten, die vorbeizieht.
[11:42] Wir können diese Geschichte in 1. Mose 37, 24 bis 28 lesen, und sie: "ergriffen ihn und warfen ihn in die Zisterne. Die Zisterne aber war leer und es war kein Wasser darin. Darauf setzten sie sich nieder, um zu essen. Als sie aber ihre Augen aufhoben und sich umsahen, siehe, da kam eine Karawane von Ismaeliten von Gilead daher, deren Kamele trugen Tragant, Balsam und Lager. Und sie zogen hinab, um es nach Ägypten zu bringen."
[12:23] Da sprach Juda zu seinen Brüdern: "Was gewinnen wir damit, dass wir unseren Bruder töten und sein Blut verbergen? Kommt, wir wollen ihn den Israeliten verkaufen und nicht selbst Hand anlegen, denn er ist unser Bruder, unser Fleisch." Und seine Brüder stimmten zu.
[12:46] Als nun die medischen Kaufleute vorbeikamen, sorgten sie Josef aus der Zisterne herauf und verkauften ihn den Israeliten für 20 Silberlinge, und diese brachten Josef nach Ägypten.
[13:03] Was war der Wendepunkt in Josefs Geschichte? Wir können sehr gut in dem auch wieder in dem Buch "Patriarchen und Propheten" von allen weit nachvollziehen, dass Josef auf dem Weg nach Ägypten eine Bekehrung erlebte.
[13:26] Der Wendepunkt im Josefs Leben kam dann, als er in all seiner Verzweiflung an den Gott seines Vaters Jakob dachte. Der Gott Jakobs wurde der Gott Josefs.
[13:44] Von Elmar erfahren wir auch, dass Josef mit der Geschichte der Himmelsleiter sehr gut vertraut war. Und da lesen wir in 1. Mose 28, 15 von einer wunderbaren Verheißung, die Gott Jakob gegeben hatte und die Josef nun auch für sich beanspruchen konnte.
[14:09] 1. Mose 28, 15: "Und siehe, ich bin mit dir und ich will dich behüten überall, wo du hinziehst, und dich wieder in dieses Land bringen; denn ich will dich nicht verlassen, bis ich vollbracht habe, was ich dir zugesagt habe."
[14:27] Dieses Versprechen, Gott verlässt ihn nicht, das war eine große Ermutigung für Jakob, später auch für Josef. Überhaupt, es gibt einige Parallelen zwischen dem Leben von Jakob und auch dem Leben von Josef. Beide hatten den Hass ihrer Brüder erfahren, beide waren von zu Hause verbannt worden.
[14:53] Und schon in jungen Jahren auf dem Weg ins Ungewisse. Aber Gott hatte etwas Größeres mit ihnen vor. Sie hatten einen falschen Weg eingeschlagen, aber Gott hat ihnen Bekehrung geschickt. An dem Zeitpunkt, als sie nicht mehr weiter wussten, schenkt Gott ihnen Gewissheit von seiner Liebe.
[15:22] Als sie zerbrochenen Herzens waren, da machte Gott ihre Herzen heil und schenkte ihnen ungeteilte Herzen, um ihm nachzufolgen.
[15:35] Als sie einsam und verlassen waren, gab Gott ihm das Versprechen, er würde sie nie verlassen.
[15:47] In dem Buch "Intellekt, Charakter und Persönlichkeit" lesen wir auf Seite 141 und dort der dritte Absatz: "Manchmal ist ein Gefühl der Unruhe sinnvoll. Gefühle der Unruhe, Einsamkeit und Heimweh sind manchmal sinnvoll. Ein himmlischer Vater möchte dir dadurch zeigen, dass du ihm Freundschaft, Liebe und dass du in ihm Freundschaft, Liebe und Trost finden kannst, durch die deine tiefsten Hoffnungen und Sehnsüchte erfüllt werden. Deine einzige Sicherheit und ein einziges Glück findest du in Christus, wenn du ihn zu deinem beständigen Ratgeber machst. Mit ihm kannst du glücklich sein, selbst wenn du keinen anderen Freund in der weiten Welt hättest."
[16:45] Gott selbst möchte unserem Leben eine neue Richtung geben.
[16:51] Wir haben in der Lektion 5. Mose 4, Vers 29 am Montag angegeben, irrtümlicherweise habe ich mir 5. Mose 5, Vers 29 aufgeschrieben. Und weil beide so gut passen, lesen wir heute 5. Mose 5, Vers 29.
[17:12] "Wenn sie doch immer ein solches Herz hätten, mich zu fürchten und alle meine Gebote allezeit zu halten, damit es ihnen gut ginge und ihren Kindern ewiglich."
[17:26] Gott möchte uns nicht nur auf seinem Weg führen. Gott möchte auch, dass es uns gut geht.
[17:34] Und in Jeremia 29, die Verse 11 bis 13 erkennen wir, wie Gott uns gegenüber zugetan ist.
[18:00] Jeremia 29, 11 bis 13: "Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören. Ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangt."
[18:46] Diese Erfahrung hat Josef gemacht. Er hat nach Gott gefragt, Gott hat sich von ihm finden lassen.
[18:58] Und im Psalm 18, Vers 30 und dort Vers 32, das wollen wir auch noch lesen. Da heißt es: "Denn mit dir kann ich gegen eine Kriegsfolge anrennen und mit meinem Gott über die Mauer springen. Denn wer ist Gott außer dem Herrn, und wer ist ein Fels außer unserem Gott?"
[19:23] Was kann uns die Welt anhaben, wenn Gott bei uns ist? Wenn wir ihn haben, wir wollen auf seinem Weg gehen. Und deswegen sollte unser Gebet heute sein, wie der Psalmist es in Psalm 139, 24 sagt: "Sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg."
[19:54] Wenn du heute erkennst, dass dein Leben vielleicht nicht viel besser aussieht als das Jakobs, als das der Dina, vielleicht sogar als das der Brüder Josefs, dann lass es unser Gebet sein: "Sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg."
[20:19] Wann haben wir diese Entscheidung treffen? In Hebräer 3, Vers 12 bis 15 finden wir einen Aufruf an uns.
[20:37] Hebräer 3, und dort 12 bis 15: "Habt acht, ihr Brüder, dass nicht in einem von euch ein böses, ungläubiges Herz sei, das im Begriff ist, vom lebendigen Gott abzufallen. Ermahnt einander viel mehr jeden Tag, solange es heute heißt, damit nicht jemand unter euch verstockt wird durch den Betrug der Sünde. Denn wir haben Anteil an Christus bekommen, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis ans Ende standhaft festhalten. Solange gesagt wird: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verstockt eure Herzen nicht, wie in der Auflehnung."
[21:22] Es gibt ein schönes Lied, da heißt es in der zweiten Strophe: "Leidet häufig das Wort. Nein, leidet heute ich das Wort. Triff deine Farm, Luftfahrt an der Warte. Noch zu, so reiste dich los. Jeden Tag sei zu spät und suche in Jesus die Ruhe."
[21:48] Wie ist die Geschichte Josef da noch weiter gegangen?
[21:52] Er war überhaupt dieser Josef, der jetzt auf dem Weg nach Ägypten weiter verschleppt und verlassen von Menschen war.
[22:02] Wer war dieser Josef? Und es wird berichtet, dass er eine außergewöhnliche körperliche Schönheit hatte. Er war freundlich, fröhlich und ein sittsam, unschuldiger junger Mann. Konnte gut zuhören und hing sehr an seinem Vater.
[22:24] Nur was ihm auch so ein bisschen im Wege stand, war, dass er seine Brüder recht gut ermahnen konnte, und so korrigierte er sie immer wieder. Er war auch leider von seinem Vater verwöhnt worden.
[22:44] Aber seine Charaktertugenden, die er sich schon in der Kindheit angeeignet hatte, brachte er nun mit nach Ägypten.
[22:52] Er ist damit nicht das einzige Beispiel eines Glaubenshelden, der in Ruhezeiten für den großen Sturm erzogen worden ist. Auch wenn wir uns die Geschichten von Daniel ansehen, von Elia, von Johannes oder Jesus selbst, dann erkennen wir, dass sie in der Kindheit eine Erziehung genossen haben, die sie schon Stück für Stück auf die große Krise, die dann von außen auf sie hereinbrechen würde, das die Anfechtungen erlebt haben, dass sie so wie Daniels Freunde oder das selbst auch dieses körperliche Leiden, körperliches Leiden ausgesetzt waren, dass sie da standhaft waren.
[23:45] Wenn heute die letzten Ereignisse losbrechen würden, liebe Mutter, lieber Vater, wie viel dann um deine Kinder stehen?
[23:55] Ich frage mich auch, wenn heute die letzten Ereignisse losbrechen würden, wie steht es dann nur um mich? Bin ich bereit? Habe ich mich der sorgfältigen Erziehung Gottes unterzogen?
[24:13] Lasst uns Jesaja 43, Vers 1 aufschlagen.
[24:20] Am Dienstag beschäftigen wir uns mit der Frage, wo wir unseren Wert herbekommen als Menschen. Was ist es, das uns wertvoll macht?
[24:35] Und in Jesaja 43, Vers 1 heißt es: "Und nun so spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich gebildet hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein."
[24:56] Auch bei Josef hat nicht seine Schönheit, nicht seine guten Fähigkeiten, nicht sein junges Alter, das ihm Wert gegeben hat, sondern für Josef gilt das Gleiche wie für dich und für mich, dass Gott uns bei seinem Namen gerufen hat. Und Gott sagt: "Ich habe dich erlöst, du bist mein."
[25:22] Ich habe mir einmal die Frage gestellt, was macht überhaupt eine Sache oder etwas wertvoll?
[25:38] Und wir lesen weiter in Maleachi 3, 4, 17. Maleachi 3, 4, 17 da steht: "Und sie werden von mir, spricht der Herr der Heerscharen, als mein auserwähltes Eigentum behandelt werden an dem Tag, den ich bereite. Und ich will sie verschonen, wie ein Mann seinen Sohn verschont, der ihm dient."
[26:03] Gott sieht in uns auch Söhne und Töchter. Macht es uns sonst nicht wertvoll?
[26:13] Es gibt verschiedene Parameter, an denen wir den Wert einer Sache bemessen. Zum Beispiel, wenn wir uns fragen, wer ist der Urheber dieser Sache? Vor Gott ist es her, wer hat etwas gemacht? Es gibt bestimmte Künstler, zum Beispiel, bestimmte Hersteller. Wenn man ein Klavier kauft, dann weiß man, es hat einen ganz anderen Wert als eines, das an keinen Namen hat. Also der Urheber ist schon mal, oder der Autor, der Schöpfer ist schon mal jemand, der einer Sache Wert gibt.
[27:02] Dann ist es auch der Name. Manchmal tragen Leute T-Shirts, nur weil ein bestimmtes Logo drauf steht und es für einen bestimmten Namen steht. Und in Offenbarung 14, Vers 1 erfahren wir zum Beispiel, dass auf den Stühlen der Erlösten der Name Gottes geschrieben sein wird. Das ist auch etwas, was uns Wert zuspricht.
[27:29] Dann haben wir noch den persönlichen Wert, von dem wir jetzt gerade in Jesaja 43 gelesen haben, wo Gott sagt: "Du bist mein." Auch in Maleachi sagt er: "Mein Eigentum."
[27:47] Manche Dinge werden auch durch den Preis wertvoll, durch den sie gekauft worden sind.
[27:56] Dazu lesen wir 1. Petrus 1, Verse 18 und 19. 1. Petrus 1, 18 und 19: "Denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, losgekauft worden seid aus eurem wichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut, dass Christus als eines makellosen und unbefleckten Lammes."
[28:29] Wenn es etwas Wertvolleres gibt im ganzen Universum, dann ist es doch wohl das Blut Jesu. Dann ist es auch, wo es sein Leben, das er für uns gegeben hat.
[28:47] Sollte uns das nicht ein Gespür dafür geben, wie wertvoll wir sind? Wir sind nicht wertvoll, weil wir besondere Fähigkeiten haben. Nein, weil Jesus für uns den Preis bezahlt hat.
[29:08] Und dann gibt es auch noch eine Sache, die etwas wertvoll macht. Manchmal kauft man zum Beispiel ein altes Haus nicht, weil es so schön ist und noch so neu, sondern weil man das Potenzial darin sieht, wie es einmal sein kann, wenn es renoviert ist.
[29:32] Und auch Christus sieht in uns ein großes, gewaltiges Potenzial.
[29:40] Wir lesen in dem Buch "Christi Gleichnisse". Er sah in dem durch die Sünde verdorbenen und befleckten Menschen die Möglichkeit einer Erlösung. Herzen, die gleichsam das Schlachtfeld für den Streit mit Satan gewesen sind, aber durch die Macht der Liebe gerettet wurden sind, dem Erlöser köstlicher als diejenigen, die nie fielen. Gott sah die Menschen nicht als verderbt und wertlos an.
[30:12] Er blickte auf sie in Christus, und er sah sie, wie sie durch die erlösende Liebe werden können. Auch für Seiten in unserem Nächsten das Potenzial sehen, was Gott in ihn hinein gelegt hat.
[30:28] Wie unser Nächster vielleicht jemand, der auf der Straße lebt und nicht sehr viel Versprechendes, was seine Begabung angeht. Auch in ihm sollten wir sehen, dass Christus ihn teuer erkauft hat, dass Christus ein gewaltiges Potenzial in diesen Menschen gelegt hat.
[30:50] Doch zurück zu Josef. Josef ist mittlerweile im Haus Potifars angekommen.
[30:58] Sie lesen davon in 1. Mose 39, dort Verse 2 bis 4: "Und der Herr war mit Josef, und er war ein Mann, dem alles gelang. Und so durfte er im Haus seines ägyptischen Herrn bleiben. Und als sein Gebieter sah, dass der Herr mit ihm war und dass der Herr in seiner Hand alles gelingen ließ, was er unternahm, das hat Josef Gnade in seinen Augen und durfte ihn bedienen. Und er setzte ihn zum Aufseher über sein Haus und gab alles, was er hatte, in seiner Hand."
[31:39] Josef hat hier einen Aufstieg erlebt. Er war erstmals als Sklave von...
[31:49] ...nach Ägypten gebracht worden und hatte dort keine gute Reise erlebt, keine angenehme Reise. Aber es war trotzdem der Schritt in die Richtung, der Schritt hin zu Gott.
[32:05] Und dementsprechend hat Gott sich auch ihm zugewandt. Es war nicht nur Gottes Gunst, die Josef hier...
[32:15] nicht nur Gottes Gunst, die Josef hier mehr Verantwortung übertragen hat, die mehr Verantwortung übertragen hat, die Gunst seines Meisters ihm anvertraut hat, sondern auch sein eigenes Bemühen. Er zeigte Fleiß, er zeigte Sorgfalt bei der Arbeit, die ihm anvertraut worden ist. Und ähnlich wie im Gleichnis es heißt: "Recht so, guter und treuer Knecht, du bist über Wenigem treu gewesen, ich will dich über Vieles setzen." So hat es auch Josef erlebt. Wie kam es zur Josefs Erfolg? Dennoch in 1. Mose 39 Vers 2 heißt es: "Der Herr war mit Josef." Ist Gott mit dir? Das ist der Schlüssel des Erfolgs in unserem Leben.
[33:06] Wir erfahren auch durch ein Wort, dass Gott mit uns zusammenarbeiten möchte und dass diese Verbindung von göttlicher und menschlicher Kraft Dinge bewirkt, die beide unabhängig voneinander nicht tun könnten.
[33:33] Es gab trotzdem im Leben von Josef eine verheerende Veränderung, eine neue Krise brach herein, denn Sünde wurde im Haus Potifars gefunden. Sünde vor dem Herzen eines der Bewohner des Hauses Potifars gefunden. Josef hatte vorher auch schon Krisen erlebt, aber jetzt gab es einen Unterschied. Die Krise war nämlich außen und kam nicht wirklich an ihn heran.
[34:08] Was war diese Krise? Diese Krise war die Verführung von Potifars Frau. Wir wissen, dass in den Versen immer noch in Kapitel 39, Verse 7 bis 10: "Es geschah aber nach diesen Begebenheiten, dass die Frau seines Herrn ihre Augen auf Josef scharf und zu ihm sprach: Lege dich zu mir. Er aber weigerte sich und sprach zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr verlässt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meiner Hand gegeben, was ihm gehört. Es ist niemand größer in diesem Haus als ich, und es gibt nichts, das er mir vorenthalten hätte, ausgenommen dich, weil du seine Frau bist. Wie sollte ich nun so große Missetat begegnen, begehen und gegen Gott sündigen?" Und obwohl sie ihm Tag für Tag zuredete, hörte er doch nicht auf sie, dass er sich zu ihr legt oder sich an ihr vergangen hätte.
[35:22] Vielleicht kennt ihr das gerade, Kinder können auch gut ihre Hartnäckigkeit an den Tag legen, wie wir sie hier positiv als Frau finden. Ich habe es schon erlebt, dass ein Kind zu mir gesagt hat: "Spielst du mit mir Arzt?" Nein, ich habe jetzt keine Zeit, war meine Antwort. Keine fünf Minuten vergehen, auch bitte: "Spielst du mit mir Arzt?" Nein, ich habe jetzt keine Zeit. Doch bitte, nein. Geht es dann? Und wenn du das sagst: "Okay, gut, ich wollte ihr kurzen, kühlen Waschlappen", dann bist du mitten im Spiel drin.
[36:17] So ähnlich ging es auch Josef. Er war auf einer Kante, wo sein Verhalten darüber entscheiden würde, wie es weitergeht. Er stand auf dieser Kante und die Engel schauten bangend darauf, wie wird Josef reagieren?
[36:40] Die Lösung, die wir von Josef lernen, ist, dass Josef hier nicht an sich in erster Linie gedacht hat, sondern Josef hatte Gott vor Augen. Er sagt ja hier: "Siehe, mein Herr verlässt sich auf mich, er verlässt sich auf mich und er kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und er hat alles in meiner Hand gegeben." Er redet hier von Gott, denkt zuerst an seinen Nächsten. Übrigens, was wir unter Nächstenliebe verstehen können, im Vergleich dazu, wenn Menschen sagen: "Ich habe Ehebruch begangen, weil ich die Frau so sehr liebte." Josef hat an seinen Nächsten gedacht und er hatte Gott beständig vor Augen.
[37:28] Er hatte eine gesunde Beziehung zu Gott, und das bewirkte ihm, dass er auch eine gesunde Beziehung zu seinem Nächsten hatte. Er war sich Gottes Gegenwart bewusst. Und in 1. Johannes 3, und dort fast 6, finden wir eins, erst der uns sehr klar ausdrückt, was es praktisch in unserem Leben bewirkt, wenn wir in Christus sind.
[38:00] 1. Johannes 3, und dort Vers 6: "Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht. Wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen und nicht erkannt." Wenn in dem Moment, in dem wir in Christus sind, in dem wir mit ihm vereint sind, können wir nicht sündigen.
[38:23] Und noch ein Zusatz: Das Schöne bei Josef ist, finde ich, er hat diese Stunde der Versuchung in eine der kürzesten Bibelstunden der Geschichte wahrscheinlich verwandelt. Denn er nutzt diesen Augenblick, um der heidnischen Frau Potifars von Gott zu erzählen. Er sagt ja: "Wie sollte ich diese Missetat begehen und gegen meinen Gott sündigen?"
[38:53] Hat die Klage Macht in seinem Leben ist er nicht alleine. Gott ist mit ihm. Die Geschichte Josefs geht weiter. Wir lesen wieder in 1. Mose 39 und dort die Verse 20 bis 23: "Und der Herr Josef nahm ihn und bat ihn ins Gefängnis." Dorthin, wo die Gefangenen des Königs gefangen lagen. So war er dort im Gefängnis. Ein riesiger Sturz für Josef.
[39:34] Vorher hatte er so sehr die Gunst Potifars verlangt, dass dieser ihn mehr wie ein Sohn als wie ein Knecht behandelte. Und Josef hatte sogar Gelegenheit, mit einflussreichen Männern des Staates in Berührung zu kommen. Aber jetzt befindet er sich tief im Gefängnis. Aber das ist das große Aber. Ich bin Gott dankbar, dass es hier hingeschrieben hat: "Aber der Herr war mit Josef und verschaffte ihm Gunst und schenkte ihm Gnade vor den Augen des Kerkermeisters." Und der Kerkermeister gab alle Gefangenen, die im Kerker waren, in Josefs Hand und alles, was es dort zu tun gab, geschah durch ihn. Josef wurde über die anderen Gefangenen gesetzt. Ihm wurde wieder einmal eine große Verantwortung anvertraut.
[40:38] Doch was macht Josef mit seiner Verantwortung? Man könnte meinen, jetzt steht er ja über den anderen, jetzt hat er ihnen etwas zu sagen. Doch Josef diente seinen Nächsten. Der Herr war mit ihm, und er benutzte diese Möglichkeiten, die ihm jetzt geboten worden sind, um anderen zu dienen.
[41:11] Damit hat er Lukas 22, 426 beherzigt, wo es heißt: "Ihr aber sollt nicht so sein wie die Heidenvölker, sondern der Größte unter euch soll es sein wie der Jüngste, sei wie der Kleinste und der Führende, wie der Dienende."
[41:38] Das ist eine große Lehre, die Gott uns gibt, die wir immer wieder beherzigen sollen. Denn jeder von uns bekommt einmal Gelegenheit, anderen etwas zu sagen. Aber dann ist es an der Zeit für uns zu dienen.
[41:54] Josef half auch den anderen im Gefängnis. Wir kennen die Geschichte, dass er dann den Traum gedeutet hat. Und das kam daher, dass er an einem Morgen aufgestanden ist und gesehen hat, ihr bemerkt, er hatte den Blick für seinen Nächsten, hat gesehen, dass sie traurig waren, sowohl der Bäckermeister als auch der Mundschenk. Hat ja auch dem Werther gewissermaßen geholfen, als der Werther ihm seine Aufgabe anvertraut.
[42:31] Und noch etwas lernen wir aus Josefs Umgang mit seinem Nächsten. Ihr erinnert euch, der Mundschenk hatte Gutes zu erwarten. Sein Traum bedeutete, dass er wieder aus dem Gefängnis geholt werden und eingesetzt würde, um dem Pharao wieder zu dienen. Doch für den Bäckermeister bedeutete die Bedeutung des Traumes nichts Gutes. Trotzdem hat Josef diese Nächstenliebe bewiesen und hat ihm klar und offen gesagt, was der Traum bedeutete.
[43:14] Vielleicht kennt ihr die etwas unbekannte Geschichte eines Propheten, der David, auch eine unangenehme Botschaft überbringen musste. Sie hielt ihn nicht zurück. Trotzdem hatte es aus Liebe gesagt. Und Josef hat es auch liebevoll dem Bäckermeister beigebracht. Wir lesen in dem Buch "Wie alles begann", seit 197, der dritte Absatz: "Josefs wahrer Charakter zeigte sich gerade auch im dunklen Kerker. Er verlor weder seinen Glauben noch seine Geduld. Die Jahre seines treuen Dienstes wurden ihm auf grausamste Art vergolten. Doch dies machte ihn nicht misstrauisch. Er hatte den Frieden, den ein reines Gewissen verleiht, und vertraute seinen Fall Gott an. Er dachte nicht weiter über das erlittene Unrecht nach, sondern vergaß seinen eigenen Kummer, indem er versuchte, das Leid der anderen zu lindern."
[44:34] In der Lektion ist weiterhin angegeben gewesen, die Verse 6 und dort wollen wir auch nochmal jetzt zum Ende hin hineinschauen. Allerdings wissen wir nicht die alle angegebenen Preise, sondern nur die Verse 5 bis 8.
[45:00] Kolosser 3, Verse 5 bis 8: "Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern in Einfalt eures Herzens, als dem Christus, nicht mit Augen-Dienern, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen tun. Dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen, da ihr wisst, was ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, es sei ein Sklave oder ein Freier."
[45:33] Wir lernen hier, dass wir anderen Menschen dienen sollen, aber nicht aus Eigennutz oder nicht einmal so sehr um der Menschen willen, sondern weil wir Gott dienen.
[45:48] Daran können auch andere erkennen, dass wir Gottes Diener sind, weil wir ihnen gegenüber Liebe erweisen.
[45:59] In den dunkelsten Plätzen der Welt kann das hellste Licht strahlen. Das hat uns Josefs Geschichte bewiesen. Wir sind dazu da, Ruhe für traurige Seelen zu bringen. Und um den Bogen zu spannen, möchte ich meine Ausgangsfrage etwas umformulieren. Ihr wisst ja, Josef hat Bekehrung erfahren, Josef hat sich Gott hingegeben und dadurch Ruhe gefunden bei Gott. Nun, wie steht es um uns? Verbindet deine Familie mit dir Ruhe?
[46:48] Wenn es nicht so ist, dann lasst uns eine Entscheidung treffen, so wie Josef sich entschieden hat. Lasst uns Gott bitten, dass er uns auf seinem Weg der Ruhe führt, den seine Ruhe hineinlädt. Freundlich das Wort dich trifft. Heute deine Wahl. Luftfahrt an die. Erwarte noch zu. Wir wollen uns Gott zuwenden.
[47:15] Und deswegen lade ich euch jetzt ein, dass wir gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, ich danke dir für diese bemerkenswerte Geschichte von Josef. Ich danke dir, dass du uns in deinem Wort zeigst, wie du Menschen veränderst, ja, wie du sogar Umstände anders führst, so dass wir zu dir kommen.
[47:43] Herr, zuletzt auch uns heute ein und wir stehen vor dir, so wie wir sind, bedürftig und völlig abhängig von dir. Zeigen uns, wie wir sein müssen, welche Charaktere wir formen müssen, um uns mit der himmlischen Familie in der Stadt unseres Gottes vereinen zu können.
[48:13] Er bereite uns auf die Ewigkeit vor, aber bereite uns auch so vor, dass wir für unsere Familien, egal wie sie aussehen mögen, ein Segen sein können. Das wünsche ich mir für mich persönlich, aber jetzt auch für jeden der Zuschauer. In deinem Namen bitten will ich darum. Amen.
[48:34] Amen. [Musik]
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