In dieser Lektion der Christ Study Hour mit Sabine Suschinski wird die Geschichte des Propheten Jona beleuchtet. Es wird untersucht, warum Jona versuchte, Gottes Auftrag zu entkommen, und welche tiefgreifenden Lehren sich daraus für unser eigenes Leben ziehen lassen. Die Predigt beleuchtet Gottes unendliche Liebe und Geduld, selbst gegenüber denen, die sich von ihm abwenden, und zeigt auf, wie selbst in tiefster Verzweiflung ein Weg zu Gott und zur Rettung gefunden werden kann.
In Christus ruhen (CSH 2021 Q3): 12. Der ruhelose Prophet
Sabine Suschinski · Christ Study Hour 2021 Q3: In Christus ruhen ·Themen: Bibelstudium, Hesekiel, Jeremia, Jona, Judas, Lukas, OffenbarungWeitere Aufnahmen
Serie: Christ Study Hour 2021 Q3: In Christus ruhen
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Transkript
[0:34] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour, die 12. Lektion in diesem Quartal. Wir studieren heute in Vorbereitung auf das Gespräch für Sabbat, den 18. September. Das Thema: Der ruhelose Prophet. Bevor wir in den Text einsteigen, würde ich euch bitten, mit mir gemeinsam zu beten.
[0:53] Vater im Himmel, wir danken dir dafür, dass uns die Möglichkeit gibt, das ja auch unter der Woche dann dort studieren zu können. Bedarf unsere Gedanken und unser Herz mit deinem Geist. Schenke uns Demut für die Lehren, die du uns zeigen möchtest, und hilf uns auch in der Umsetzung. Bitten dich auch für jeden Zuschauer und jede Zuschauerin, dass du sie während des Gesprächs weg ist und dass du mitten und tanz bist. Dafür danken wir dir in diesen Amen.
[1:23] Amen. Die Lektion diese Woche finden wir in Jona 4, Vers 1. Und dort steht: "Und ich sagte: 'Habe kein Mitleid mit der großen Stadt Ninive, in der mehr als 120.000 Menschen sind, die ihre rechte Hand nicht von ihrer linken Hand unterscheiden können, noch dazu so viel Vieh?'" Diese Woche wollen wir in der Geschichte von Jona näher uns mal anschauen und herausfinden, welche Lehren wir aus Jonas Geschichte finden können, um Ruhe zu finden und wie wir sie wahrscheinlich nicht finden können.
[1:59] Zunächst einmal möchte ich einen kurzen Überblick über Jona selbst geben. Wer war Jona? Jonas Name zuallererst bedeutet "Taube". Und er war der Sohn des Amittai, was "Treue" oder "Wahrheit" bedeutet. Jona war also in dem Sinne ein Sohn der Wahrheit und Treue. Das Buch Jona wird, und das Buch Jona und 2. Könige 14, Vers 25, sowie in verschiedenen Abschnitten der Evangelien, das sind die einzigen Stellen, in denen Jona beschrieben wird oder seine Werke beschrieben werden.
[2:30] Jona war Prophet, also ein Rufer. Er hatte schon erfüllte Prophezeiungen, bevor quasi das Buch Jona, bevor wir diese Handlung hier sehen. Und er arbeitete in Israel. Er kam ursprünglich aus Gat-Hefer, aus dem Stamm Sebulon. Übersee, wo wir erfahren, wie 1. Mose 49, Vers 13, dass es am Meer lag. Somit hatte der Stamm mit dem Meer als auch mit Booten, mit Häfen und Gewässern zu tun. Man kann also davon ausgehen, dass Jona gut am Meer auskannte, da er aus dem Stamm Sebulon kam.
[3:09] Seine Botschaft im Buch Jona richtet sich nach Ninive, das im Nordwesten des Gebietes lag und nicht nach Israel. Dass er ein Prophet war, erkennt man daran, dass gesagt ist: "Das Wort des Herrn erging", und auch was uns 2. Könige 14, Vers 25 genannt wird.
[3:25] Wir möchten uns nach dem Vers 1, den wir gerade besprochen haben, auch den Vers 2 anschauen. Und dort steht: "Also erstens steht: Das Wort des Herrn erging Jona, den Sohn Amittais, folgendermaßen: Dann, Vers 2: 'Mache dich auf, gehe in die große Stadt Ninive und verkündige gegen sie, denn ihre Bosheit ist vor mein Angesicht darauf gekommen.'"
[3:53] Wir finden hier das treibende Fehle an Jona: "Gehe, mache dich auf, gehe nach Ninive und verkündige gegen sie, denn ihre Bosheit ist vom Angesicht gekommen." Wir wollen mal schauen, was Ninive zugehörte, was hat es damit zu tun? In 1. Mose 10 finden wir, dass Ninive von Nimrod erbaut wurde. Und 2. Könige 19, Vers 36, steht, dass es die Heimat von Sanherib, König von Syrien, war. Das wird auch noch mal wiederholt in Jesaja 37, Vers 37.
[4:28] Ninive war frisch und zunächst Ninive auch die Hauptstadt von Assur. Ihre Miniwe hatte versucht, Jerusalem zu zerstören. Vielleicht wäre es so gewesen, dass wenn Jona hätte gegen Israel sprechen sollen, er hätte wahrscheinlich dann keine Angst gehabt. Aber er sollte sie als Fremden gehen und dann noch eine Gerichts-Botschaft verkünden. Und Gott schickt ihn hin.
[4:50] Was lernen wir über Gott in diesem kurzen Abschnitt? Wir sehen, dass Gott alles gibt und dass er alle retten möchte. Und Gott gibt quasi... später lesen wir, dass Gott eine bedingte Prophezeiung gibt, so dass auch die Niniviten die Chance hatten, sich zu bekennen, so wie in Daniel 4.
[5:11] Nebukadnezar. 63. Dann machte sich Jona auf, um von dem Angesicht des Herrn weg nach Tarsis zu fliehen. Er ging aber nach Jaffa und fand dort ein Schiff, das nach Tarsis fuhr. Dabei zahlte er sein Fahrgeld und stieg ein, und mit ihnen nach Tarsis zu fahren. Weg vom Angesicht des Herrn.
[5:37] Gott spricht zu Jona, und Jona, das erste, was er macht, dreht sich um, geht nach Jaffa und will nach Tarsis gehen. Er entfernt sich schrittweise von Gott. In diesem Vers, "wahr", sein Vater hieß Amittai, was "Wahrheit" und "Treue" bedeutet. Aber er geht nach Gottes Auftrag in die entgegengesetzte Richtung. Das wird mit der damaligen Nennung von Tarsis ausdrücklich bemerkt.
[6:04] Tarsis repräsentiert in diesem Buch die entgegengesetzte Richtung, in die Jona gehen sollte. Nach den Angaben war das so wahrscheinlich so lokalisiert. Das zeigt auch, wie weit oder wie viel von der damaligen Zeit bereits entdeckt war von der Welt. Tarsis war eine Handelsstadt, auch im damaligen Zeitalter. Interessant ist auch die Bemerkung von Jaffa.
[6:28] Nach Jaffa, wo er hin wollte. In der Bibel gibt es einen ähnlichen Kontext zu diesem Ort für mich in Apostelgeschichte 10. Gott sendet... nämlich von dort aus die Jünger zeigen... Bekehrung. Die Parallelen hierzu sind an...
[6:43] Jüdischer Mann hat eine Botschaft von Gott, dass sie zu den Heiden gehen sollen. Für diejenigen, die schon herausgefunden haben, um welche Geschichte es sich handelt, es ist die Geschichte, wo Petrus die Vision von Gott erhält, dass die Heiden zum reinen sind, sondern auch der Rettung bedürfen. Das zeigt wiederum, Gott liebt jeden Menschen und jede Nation. Und Gott zeigt seinem Volk, dass jeder Mensch auf dieser Erde für ihn wichtig ist.
[7:11] Als nächstes sehen wir, er das Wort hinab. Interessant ist es dabei, diesen Kontext zu beobachten. Jona entfernt die schrittweise vom Angesicht des Herrn weg. Und das erste Wort ist "hinab". Adam und Eva versteckten sich auch vor Gott, ähnlich wie Jona hier versucht, einfach... Aber auch Satan, der im Himmel... an der Stelle Gottes war, dass er stolz führte und dann statt Gottes Willen zu tun, seine eigenen voranstellte und somit ebenfalls schrittweise sich von Gott entfernte, bis dahin abstürzte und auch in Zukunft noch weiter hinabstürzen wird.
[7:50] Was besonders deutlich wird, ist auch, dass Jona seinen Frieden und seine Ruhe darin befinden wollte, indem er von Gott weglief, weg von Gott, weg von der Berufung, weg von der Verantwortung, weg von allem. Aber indem er wegrannte, stieg tatsächlich immer weiter hinab.
[8:07] Wir beobachten das Wort, können wir in den nächsten Versen und Kapiteln des Buches beobachten. Jona ja, also weg von allem, aber tatsächlich stieg immer weiter hinab, hinab nach Tarsis, hinab in das unterste des Schiffes, während der Sturm tobte. Hinab auf dem Meeresgrund, hinab, wie er selbst sagt, und das Totenreich, nah zu den Gründen der Berge. Wenn wir uns von Gott entfernen, beginnen auch wir uns in gefährliche Gewässer, Orte, von denen uns tatsächlich dann nur Gott noch retten kann.
[8:43] Ich persönlich habe mit meiner Gemeinde einen Vers-für-Vers-Studium des Buches Jona gemacht, und das ist sehr interessant und empfehlenswert, besonders wenn man auf all die Wiederholungen, Dialoge und Details achtet. Nehmt euch also unbedingt auch außerhalb der Sabbatschule Zeit, dieses Buch zu studieren. Dank sei dem Wort für Wort, Satz für Satz, und ihr werdet tolle Schätze und Partien finden.
[9:06] Am Ende des Studiums von Jona 1 haben wir anders Sendungs-Skripte verlinkt, die ihr unter dem Video findet. Und dort findet ihr auch die Links zu den Bibelkommentaren, die ich in dieser Aufnahme zitiere.
[9:18] Wir sehen wieder zurück. Wir sehen Jona geht jeglicher Konfrontation aus dem Weg. Geht, spricht zu Jona. Jona reagiert und läuft weg. Gott schickt den Sturm. Jona schläft da. Der Kapitän spricht Jona mit dem ähnlichen Wort wie Gott an. Im Englischen wird es noch deutlicher, dort heißt es: "Reißt also, steh auf!" Hier heißt es wieder, dass der Kapitän zu ihm sagt: "Reißt, steh auf!" und erinnert ihn somit indirekt an den Ruf Gottes und daran, dass er zu Gott beten soll.
[9:52] Und was es mit Jona... Jona steigt so geht es dann weiter, bis er losgeworfen wird. Und Jona, dass sie bloß Zeit auf Jona, und er bekannt, dass das Unglück allein seine Schuld ist. Und obwohl er dann sagt, dass die ihn ins Meer werfen sollen, ruderten sie noch weiter mit aller Kraft, die sie hatten. Und später wird dann deutlich, Jona, das eigentlich ist der beauftragt wurde, die Heiden zu retten, will lieber sterben, als Gottes Auftrag zu tun und zu dienen.
[10:25] Und die Heiden hingegen, mit denen, also ich im Schiff befinde, sie tun alles, um Jonas Leben zu retten, obwohl er ihnen angeboten hat: "Werft mich ins Meer, dann endet dieses Unglück, dieser Sturm." Aber sie rudern weiter mit völliger Kraft, bis die Märkte, es geht nicht mehr. Zweimal wird betont, es wird immer schlimmer.
[10:44] Sie richten dann ein Gebet an Jona, Gott, an den sie ursprünglich gar nicht glaubten, und warfen ihn ins Meer. Was lernen wir aus Kapitel 1? Manchmal denken wir vielleicht selbst, dass die Ruhe davonkommen würde, wenn wir uns aus der Verantwortung fliehen und fort... wegrennen.
[11:03] Dabei ist es quasi aussichtslos, denn je weiter wir uns von Gott entfernen, desto gefährlicher werden die Umstände, in denen wir uns befinden, bis... beschließt sich wieder auf Gottes alleinige Beratung angewiesen sind wir.
[11:16] Lernen auch zum wiederholten Mal, dass Gott alle Menschen liebt, dass es ihm wichtig ist, dass jeder errettet ist, und dass auch die Person, die zunächst gar nicht an ihn glaubt, von ihm für sein... will benutzt werden kann. Wir sehen hier zum Beispiel die Schiffsleute, den Kapitän, auch den Ball und auch später den Wurm.
[11:36] Manche Aufgaben erscheinen uns so schwer, dass wir sie tragen könnten, wie Jona geht mit der Aufgabe nach Ninive zu gehen, aber in Zweifel ziehen und diesen Vers möchte ich gerne mit euch lesen.
[11:49] Lesen, Vers 2, Vers 16. Dort steht: "Dann wie es und seine Schöpfung erschaffenen Christus Jesus zu guten Werken, die Gott vorbereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen." Das heißt, dass alles, was Gott sich schon von uns wünscht, was ihr es in seinem Willen tun sollen, existiert schon. Jesus ist schon vorausgegangen und wird uns auf jedem einzelnen Schritt führen. Es gibt also genügend Gnade für jede einzelne Situation, für jede Herausforderung, für jedes Problem, für jegliche Schwierigkeiten. Es gibt genügend Gnade.
[12:31] Wir lesen Kapitel 2 bei Jona. Jetzt gehen wir weiter in der Geschichte, und ich werde es gerade vorlesen. "Und der Herr sandte einen großen Fisch, der Jona verschlingen sollte, und Jona war im Bauch des Fisches drei Tage und drei Nächte lang. Und Jona betete aus dem Bauch des Fisches zu dem Herrn, deinem Gott, und sprach: 'Aus meiner Drangsal rief ich zu dem Herrn, und er hörte mich. Aus dem Schoß des Totenreichs schrie ich, und du hörtest meine Stimme. Denn du hattest mich in die Tiefe geschleudert, mitten ins Meer, dass mich die Strömung umspülte, alle deine Wogen und Wellen klangen über mich. Und ich sprach: Ich bin von deinen Augen verstoßen. Dann noch will ich fortfahren, nach deinem heiligen Tempel zu schauen.' Die Wasser umringten mich bis an die Seele, die Tiefe umgab mich, mehr Gras umschlang mein Haupt zu den Gründen der Berge. Sanken unter die Erde war auf ewig hinterher verriegelt, dass du, Herr, mein Gott, mein Leben aus dem Grab herausgeführt hast. Als meine Seele in mir verschnarchte, dachte ich an den Herrn, und mein Gebet kam zu dir in deinen Tempel. Die Verehrer wichtiger ganzen verlassen ihre Gnade. Ich aber will ihr mit lauter Stimme Lob opfern, das ich gelebt habe, das will ich bezahlen. Die Rettung kommt von dem Herrn."
[13:53] Dann Vers 10: "Und der Herr gebot dem Fisch, und er spuckte Jona an Land." Ich möchte auf einen Abschnitt seines Gebets eingehen, nämlich in Versform, wo steht: "Ich sprach: 'Ich will von... Ich sprach: Ich bin von deinen Augen verstoßen. Dann noch würde ich vorschlagen, nach deinem heiligen Tempel zu schauen.'"
[14:14] "Als meine Seele in mir verschnarchte, dachte ich an den Herrn, und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel." Ich werde jetzt ein Zitat vorlesen, das man finden kann bei verschiedenen Bibelkommentarseiten, das eigentlich ganz gut beschreibt, was hier passiert, warum das so wichtig ist, dass Jona zu dem Tempel schaut, warum es auch wichtig ist, dass wir zu einem Tempel schauen. Das geht hier nicht um den irdischen Tempel, der einst in Jerusalem stand, sondern in den himmlischen Tempel, der bei Jesus hier im himmlischen Jerusalem steht. Dass Jona zum Tempel schaute, bedeutet seine Reue und Buße und seine Hoffnung, dass nur von dort, wo der Herr weilt, Hilfe kommen kann.
[14:58] Es ja noch gut ging, hatte er den Herrn nicht beachtet. Aber jetzt, als die Wogen und Seilen über ihn hin gingen und die Wasser ihn bis an die Seele umfingen, jetzt also an den Gründen der Gewand, als er keinerlei Hoffnung mehr hatte, da sagte er: "Die Erde riegelte waren hinter mir auf ewig." Jetzt wurde seine Seele matt. Er wusste keine Hilfe. Sein er hatte keinen Menschen, auf den er noch hoffen konnte. Jetzt erinnert er sich an den Herrn und betete. Es gab keine andere Hoffnung, keinen anderen Weg, nichts sonst, was er tun konnte. Aber er betete nicht nur, sondern sein Glaube erhob sich aus diesem eigentümlichen Gebetsraum. Und durch den Glauben konnte er bis in deinen heiligen Tempel blicken, und er sah, dass sein Gebet dorthin eingedrungen war, innerhalb des Vorgangs, genau in die Gegenwart Gottes.
[15:54] Vielleicht haben wir alle schon etwas von dieser Erfahrung Jonas gelernt. Wer hätte es dann nicht schon versucht, alle seine Aufgaben und Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen und vor Gott wegzurennen? Und wenn dann alles schieflief, wenn wir mit unserer... erweitert am Ende waren, weil unsere Seele matt wurde und wir keinen Weg mehr sagen, keine Hoffnung, keinen Plan, dann erinnerten wir uns an den Herrn, und dann beten wir.
[16:18] Wir verdienten nicht, dass unser Gebet erhört wurde. Es war ja schon uns in höchster Not erzwungen worden. Aber Gott sei Dank, da noch... erfahren, dass sogar dann unser Gebet zu ihm in seinen heiligen Tempel... tragen.
[16:35] Besonders ist es auch zu sehen, wie im Verlauf des Gebets Jonas Glaube wächst, was so auch schon mal die Erfahrung gemacht, dass du völlig aufgewühlt und verzweifelt gebetet hast und der Friede Gottes und seine Ruhe dich dann umarmten. Gott ist uns immer nach der Höhepunkt des Gebetes. Lesen wir aber im Fernsehen, wo Jona dann ausruft: "Bei dem Herrn ist die Rettung."
[16:59] Ähnliche Ausrufe finden wir auch in anderen Stellen der Bibel. Es gibt sehr, sehr viele Zitate der Bibel, die bewusst um Rettung gehen und die so schön sind. Ich habe jetzt drei Beispiele rausgesucht, die finden wir alle in Psalmen. Interessant im Gebet von Jona ist, dass es fast ausschließlich aus verschiedenen Psalmen zitiert.
[17:33] Dort heißt es: "Zu dir riefen wir und fanden auf dich, vertrauten sie und wurden nicht zuschanden." Dann in Psalm 37, Vers 39 lesen wir auch: "Die Rettung der Gerechten kommt von dem Herrn, erst ihre Zuflucht und Zeit wird... erst ihre Zuflucht zurzeit ertrank sein." Und zuletzt in Psalm 62, Vers 2: "Nur auf Gott wartet still meine Seele, von ihm kommt meine Rettung."
[18:13] Vers 3: "Nur erstmals und mein Heil, eine sichere Burg." Hast du es auch schon mal erlebt, dass Gott dir eine Zwangspause von dann... wegrand verschrieben hat? Eine Situation, die dir so ausweglos erschien, dass der einzige Ruf nur noch sein konnte: "Hätte mich..."
[18:28] Mich. Das Gebet, es Gott immer erhören wird, ist dann hier zu ihm rufen. Hätte mich niemals, bitte, dann zögern, dieses Gebet zu erhöhen und uns zu befreien. Vielleicht nicht immer auf die Weise, wie wir es uns wünschen, jedoch so, dass wir rückblickend immer sagen können, dass sie ihnen niemals anders hätten geführt werden wollen.
[18:50] Wir sehen dann, dass das... ich wieder zurück zu Jona. Wir sehen dann, dass der Fisch Gottes Auftrag hört und er gehorcht und Jona an Land spuckt. Wir lesen dann fortfolgend Jona 3. Nun geht es darum, dass Jona weitergeht in seiner Mission.
[19:13] Jona treiben und das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona, folgendermaßen: "Mache dich auf, gehe in die große Stadt Ninive und verkündige ihm die Botschaft, die ich dir sagen werde." Da machte sich Jona auf und ging nach Ninive nach dem Wort des Herrn.
[19:30] Ninive aber war eine sehr große Stadt, vor Gott drei Tage Reise groß. Und Jona fing an, eine Tagesreise weit in die Stadt hinein zu gehen und traf und sprach: "Noch 40 Tage, und Ninive ist zerstört!" Und die Leute von Ninive liefen Gott an, fassten aus und legten Sacktuch an, vom Größten bis zum Kleinsten unter ihnen. Und das Wort gelangte bis zum König von Ninive, und der stand von seinem Thron auf, legte seinen Mantel ab, holte sich in Sack und setzte sich in die Asche.
[20:01] Und er ließ ausrufen: "Und sagen in Ninive auf Befehl des Königs und seiner großen Menschen: 'Und zehn Rinder und Schafe soll nichts genießen, sie seien weder bei Wasser trinken, sondern Menschen und Vieh sollen sich in Sack zu füllen und mit aller Kraft zu Gott rufen und umkehren. Und sollen umkehren, jeder von seinem bösen Weg und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.'"
[20:25] "Der weiß, Gott könnte anderen Sinnes werden, es nicht bereuen lassen und ablassen von seinem glimmenden Zorn, so dass wir nicht untergehen." Und Gott sah ihre Taten, dass sie umkehrten von ihren bösen Wegen und ihn bereuten über das, was er ihnen angedroht hatte zu tun.
[20:44] Hatte zunächst schreckliche, furchtbare... in die WM zu gehen. Doch als er durch die Stadt geht und Gottes Botschaft an den Medien verkündet, glaubten die Niniviten Gott und taten, koste so, wie er es sich wünschte.
[20:57] Interessant im Buch Jona ist, dass alle Menschen und Tiere Gott gehorsam sind, bis auf sein eigener Prophet. Jedoch ist es sehr erstaunlich, dass die Niniviten so schnell Buße tun und sich zu ihrer Schuld bekennen.
[21:10] Wir lesen ein paar Verse zu Bewusstsein, vor allem, was echte Buße bedeutet. Was es bedeutet, umzukehren. In Jeremia 25, Vers 5 steht: "Wenn er euch sagen nicht klar, doch um jeder von seinem bösen Weg und von der Bosheit eurer Taten, damit ihr in dem Land, das der Herr euch und euren Vätern gegeben hat, von Ewigkeit zu Ewigkeit wohnen könnt."
[21:56] Ich habe fast... Entschuldigung. 14, Vers 6 als Entschuldigung hier. Wirklich 14, Vers 6. Da steht: "Darum spricht zu dem Haus Israel: So spricht der Herr: Kehrt um und wendet euch ab von euren Götzen und wendet eure Angesichter von allen Quellen ab."
[22:16] In Offenbarung 2, Vers 5 steht: "Bedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke, sonst komme ich rasch über dich und werde dann deinen Leuchter von seiner Stelle..."
[22:36] weg stoßen, dann du nicht tust, du tust oftmals denken wir von uns selbst, dass wir gar nicht so schlimme Sünder sind. Das ist weitaus schlimmere Sünden und Sünder gibt, von denen Gott so weit entfernt ist. Fakt ist aber, dass auch unsere Sünden, so klein sie auch sind, bedeutet haben, dass Jesus für unsere Errettung sterben musste.
[22:59] Echte Buße zu tun, zu der uns Gott aufruft, jeden Tag bedeutet, dass wir unsere Herzen durchsuchen, wo sich in der geheime oder eine offene Sünde verbirgt, die wir bisher noch nicht entdeckt oder aufgeben wollten. Buße bedeutet, Gott die Erlaubnis zu geben, dass wir uns von unseren alten Lasten, Süchten und Sünden trennen, unsere Schuld ihm bekennen und den Weg ändern.
[23:24] Ein wunderschöner Vers dazu steht in 1. Johannes 1, 8. Lest ihr diesen Vers auswendig? Nicht zu können, fasst 9: Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns.
[23:55] Der König von Ninive spricht hier in seiner Rede davon, dass sie umkehren sollen und sogar fasten sollen, dass jeder von seinem bösen Weg abkehren soll. Sagt dabei: Gott möchte sich wenden und sich freuen lassen und umkehren von der Schuld seines Sohnes, dass wir nicht umkommen.
[24:15] Seine Botschaft enthält kein Wort der Gnade. Darum ist seine König von Ninive nur ein unbestimmtes Hoffen auf das Erbarmen Gottes. Da aber die Leviten stürzen sich auf stützen, sich auf Gottes Gnade und auf seine Barmherzigkeit. Und obwohl sie nicht wie die Israeliten oder auch Jona selbst, bereits die Erfahrung von Gottes Gnade und Güte gemacht haben, ergeben sie sich völlig in Gottes Hand, wie auch seine Entscheidung am Ende sein mag.
[24:41] Interessant ist auch, wenn man im tieferen Studium das Wort oder den Satz "noch 40 Tage, dann ist Ninive zerstört" anschaut. Im Englischen steht hier anstatt "zerstört" quasi umgekehrt. Also hier steht das Wort "overthrown", das bedeutet nicht unbedingt, dass etwas zerstört wird, sondern dass es auch bedeuten kann, dass etwas grundlegend verändert wird und grundlegend geändert oder anders wird.
[25:09] Und so kann man auch davon ausgehen, dass vielleicht Gottes Wille nicht unbedingt war, dass er die Stadt zerstören wollte, sondern dass Ninive sich grundlegend verändert. Deshalb die Botschaft: Tut Buße, sonst wird es zerstört.
[25:26] In der Bibel lesen wir uns Verse 10 dann: "Und Gott sah ihre Werke, dass sie von ihrem bösen Weg umgekehrt waren und ließ sich das Übel räumen, wovon er geredet hatte, dass er es ihnen tun wollte, und er tat es nicht."
[25:40] Patienten, die wir die Früchte ihrer Buße sehen. Sie verurteilten die Sünde, die sie zuvor taten. Diese Sichtweise kehrt um und Gott schenkt ihnen dann die Gnade. Er wollte sie nicht zerstören, sondern erwartete zur Buße bringen. Und sobald er das sah, zeigte er ihnen Mitleid und Vergebung.
[25:57] Was ist das für ein Zeugnis? Gott, es ist wichtig, dass jeder zu ihm kommt und sich von seinen bösen Taten bekehrt und Gnade und Frieden in der Hand Gottes. So die Verheißung ist für uns, die dann durch geworden als Jesus sein Leben gibt, damit wir in seiner Gnade nun können und auch uns von unseren bösen Taten lösen können.
[26:25] Aber was ist mit Jona? Wir lesen bei diesen Abschnitt, den ich jetzt vorlesen werde, bei einem Beitrag von man in einem Buch "Wut und Ohnmacht" auf Seite 184. Wut und Ohnmacht, macht und Ohnmacht, entschuldigung, macht und Ohnmacht. Es früher Propheten und Königin Paola von der Absicht Gottes erfuhr die Stadt zu verschonen, deren Bosheit und Sack und Asche wusstet hatten. Musste getan hatten, hat er sich als erste über die erstaunliche Gnade Gottes freuen sollen.
[26:55] Doch stattdessen grübelte er darüber nach, dass man ihn nun anfalten für einen falschen Propheten halten könnte, weil er eifersüchtig auf seinen Ruf bedacht war. Für Jona, die Tatsache aus den Augen, dass jeder Mensch in dieser elenden Stadt ein unendlich größeren Wert besaß.
[27:14] Gottes Mitleid gegenüber den reumütigen Leviten fühlte Jona gar nicht und er wurde zornig. Er sagte nämlich: "Ach ja, das habe ich vermutet, als ich noch zu Hause waren, darum wollte ich ja auch nach Spanien fliegen, also nach Asien. Ich wusste es doch, du bist voll Liebe und Erbarmen, du hast Geduld und deine Güte kennt keine Grenzen. Das Unheil, das du anrichtest, tut dir hinterher leid. Nimm nun Herr meine Seele von mir, dann möchte ich lieber tot sein als leben."
[27:46] Gott fragt an: "Jona, ist es recht, dass du so zornig bist?" Und wir als Leser fragen uns dasselbe. Aber sind wir nicht manchmal auch so, dass wir denken, dass Gnade exklusiv wäre? Und obwohl Jona gedemütigt und außerstande war, die Absicht Gottes bezüglich der Verschwörung von Ninive zu erkennen, hat er dennoch den Auftrag erfüllt und die Stadt gewandt.
[28:10] Die Herrlichkeit der Gnade Gottes wurde dann unter den Völkern offenbar. Gott lässt Jona zum Schatten dann eine sitzende Staude wachsen und Jona freut sich daran. Als dann aber Gott einen Wurm sendet, um den Rizinus wiederum zu verderben, möchte Jona abermals sterben.
[28:29] Und Gott wendet sich dann Jona mit den Worten zu: "Du hast Mitleid mit dem Rizinus, um den du dich doch nicht bemüht und den du nicht groß gezogen hast, denn einer Nacht entstanden und in einer Nacht zugrunde gegangen."
[28:46] Nun sind wir wieder bei dem Merksatz: "Und ich Leute kein Mitleid haben mit der großen Stadt Ninive, in der 120.000 Menschen sind, die ihre Rechte nicht von ihrer Linken unterscheiden können, dazu noch so viel viel..."
[29:01] ...wiederholt lehrt uns diese Geschichte, dass Gott jeden Menschen liebt und an jeden Rettung sein wichtigstes Anliegen ist. Aber oftmals sind auch wir so verbohrt wie Jona und wollen anderen nicht zum Ziel führen. Haben wir auch uns erlöst hat.
[29:18] Die kann wir dieses Muster dieser Verbohrtheit und diese auf uns gerichtete Haid durchbrechen und neben Gottes Liebe weitergeben. Lasst uns dazu Judas 20 bis 23 lesen. Nur das finden wir als Buch direkt vor der Offenbarung, also sehr weit hinten in der Bibel.
[29:41] Den Judas 20 bis 23 steht: "Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf den auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist. Bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben. Und erbarmt euch über die einen, wobei unterscheiden sollte, anderer rettet, aber mit Furcht, indem er sie aus dem Feuer reißt, wobei ihr auch das vom Fleisch bedeckte Gewand haben sollt."
[30:13] Passend zu diesem Abschnitt noch zwei weitere Verse, nämlich zunächst im Johannesevangelium 14, Vers 21. Dort steht: "Wenn meine Gebote fest sind und sie befolgt, da ist es der mich liebt. Wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren."
[30:40] Und dann als zweites noch in 1. Johannes 2, 5. Dort steht: "Er aber sein Wort hält, indem es wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen geworden. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind."
[31:04] In Gottes Liebe bewahrt zu sein, heißt, dass wir an seinem Wort festhalten, an dem, was Jesus uns vorgelebt hat, dass wir demnach äußern sollen, dass wir Menschen zugewandt sind und nicht nur auf uns gerichtet sind, dass wir lernen, das wahre Demut bedeutet, dass wir lesen, dass sein Wort und es in unserem alltäglichen Leben anwenden, das gerne enge und tiefe Beziehung zu Gott suchen.
[31:31] Denn er ist ja da, er wünscht sich das. Ja, schon von uns selbst können wir völlig in Gnade zu ihm kommen und diese Beziehung mit ihm suchen.
[31:41] Von den Erfahrungen auch, also in Gottes Liebe wahr zu sein, bedeutet auch, dass wir von den Erfahrungen, die wir mit ihm machen, Zeugnis geben und andere auch so behandelt, wie Jesus behandelt hat.
[31:55] In Bezug auf Jonas Geschichte bietet die Sabbat-Schul-Aktion einen tollen Text, den ich an dieser Stelle als die Abschlusserklärung mit euch teilen möchte. Dort steht nämlich: "Gott beauftragte Jona nach Ninive zu gehen. Bei Jona vor diesem besonderen Ruf wahrscheinlich nicht viel Zeit damit zugebracht hat, über seine Beziehung zu den Assyrern nachzudenken. Wahrscheinlich wusste er, dass er sie nicht mochte, aber er hatte keine Ahnung, wie sehr er sie hasste oder was er alles unternehmen würde, um ihnen aus dem Weg zu gehen, sogar nachdem er den Auftrag erhalten hatte."
[32:28] Jona war nicht bereit dafür, einen ewigen als Nachbarn im Himmel zu haben. Jona hatte nicht gelernt, so zu lieben, wie Gott liebt. Gott beauftragt Jona nach Ninive zu gehen, weil Gott die Eliten liebt und sie in seinem Reich haben will. Aber Gott beruft Jona auch deshalb, weil Gott Jona liebt. Er möchte, dass Jona wächst und ihm dadurch, dass sie zusammen ein ähnlicher wird.
[32:55] Gott möchte, dass Jona die wahre Ruhe findet, die nur dadurch entsteht, dass wir in einer rettenden Beziehung zu ihm stehen und Gottes Willen tun, wozu auch gehört, dass wir auf andere zugehen und sie auf den Glauben und die Hoffnung hinweisen, die wir haben.
[33:15] Wir können dankbar sein, dass wir so an Gott haben, der gnädig und barmherzig mit uns ist, der uns in unserem Ungehorsam, in unserer Verbohrtheit mit Gnade und Barmherzigkeit begegnet, uns wieder zurück auf den Weg bringen möchte, auf denen er möchte, dass wir wandeln.
[33:34] Wir können Ruhe finden, dann wieder in der Gegenwart Gottes sind und wenn wir darauf vertrauen, dass der Weg, den er uns führen möchte, der perfekte Weg ist.
[33:44] Ich möchte euch ermutigen in der neuen Woche, in der Vorbereitung auf die Lektion, dass wir uns darauf konzentrieren, wie wir mehr sein können wie Gott, wie wir ihm ähnlicher sein können in unserem alltäglichen Leben. Vielleicht bedeutet es eine Nachahmung über dieses Thema, dieses Thema zu studieren. Vielleicht hast du aber auch schon auf deinem Herzen genau die Aufgabe, die Gott dir anvertraut hat, darauf vor der durch bisher zurückgeschreckt geführt hat.
[34:09] Wir möchten bitten, dass Gott uns hilft, offen für seine Gnaden Gaben zu sein, dass wir offen sind, anderen Menschen auch seine Gnade zu verkünden, weil wir gelernt haben, dass die Gnade Gottes jedem Menschen auf dieser Erde zusteht und dass Gott möchte, dass jeder Mensch auf dieser Erde diese Gnade verkündet wird, dass Jesus für uns gestorben ist, so dass ihr nicht liegen können.
[34:32] Ich lade euch alle mit mir noch zum Abschluss zu beten, dass Gott diese Lehren, die wir heute gelernt haben, umsetzen können und dass ihr sie anwenden können und mit ihnen leben kannst.
[34:47] Himmlischer Vater, wir danken dir für die Lehre, die uns heute gegeben hast. Bedanken dich von Herzen dafür, dass du uns in deine Gnade berufen hast und dass du uns wahre Ruhe und wahren Frieden schenken möchtest. Lieber Herr, wir bitten dich darum, dass du kennst unsere Aufgaben, unsere Herausforderungen, verdienen Moment weglaufen und du weißt auch, wer von uns und wo in unserem Herzen, wie auch insgeheim vor dir weglaufen.
[35:13] Wir bitten dich darum, dass du uns zurückbringst, dass du unsere Aufmerksamkeit erlangst und dass wir dir völlig nachfolgen. Wir bitten dich, dass du uns hilft zu sehen, wo du unsere Hand, unsere Augen, unsere Ohren und unseren Mund gebrauchen möchtest und dass wir willig sind, dorthin zu gehen.
[35:33] Wir danken dir dafür, dass du unser Gott bist, dass du barmherzig und schneidig bist und dass wir vertrauen können. Wir danken dir für alles, was du gibst und gegeben hast in diesem Namen. Amen.
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