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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt von Christopher Kramp wird die Reaktion der Menschen auf Jesus im Johannesevangelium beleuchtet, insbesondere im Hinblick auf seine Identität als Prophet und Messias. Es wird untersucht, wie unterschiedlich die Meinungen über Jesus waren und wie diese auf biblischen Prophezeiungen basierten. Die Predigt analysiert die Erwartungen der Juden an den Messias und wie Jesus diese erfüllte, aber auch, wie seine Herkunft und seine Lehren zu Missverständnissen und Ablehnung führten.


Weitere Aufnahmen

Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar "Der Ersehnte". Schön, dass ihr da seid und schön, dass ihr live eingeschaltet habt auf joelmedia.de oder später das Video anschaut. Wir wollen heute weitermachen. Wir sind noch in Johannes 7, das haben wir uns Zeit genommen, das wirklich anzuschauen und werden heute auch noch nicht ganz fertig werden, aber schon einen ganzen Teil der letzten Verse behandeln und werden sehen, wie unterschiedlich schon damals die Menschen über Jesus gedacht haben. Aber heute ist es so, Menschen haben sehr unterschiedliche Meinungen von Jesus. Nicht die einen denken so, die anderen so. Und wir werden sehen, das war damals ganz genauso. Und warum und wie genau, das schauen wir uns jetzt an. Und bevor wir beginnen, wollen wir mit einem Gebet starten.

[1:22] Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir das Evangelium haben und die Evangelien haben, die uns zeigen, wie Jesus wirklich gewesen ist, was deine Worte bewirkt haben. Und Herr, wir möchten jetzt zu deinen Füßen sitzen und dich bitten, dass dein Heiliger Geist uns unterrichtet, dass dein Wort uns verständlich wird, sonst hineinversetzen können in die Situation, die es damals gegeben hat und dass wir daraus ganz viel lernen für unser Leben heute, dass wir vor allem lernen, Jesus zu folgen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:24] Gut, schlagt mit mir auf Johannes 7. Wir lesen was ab Vers 40. Erinnert euch, wir haben uns ja die letzten Male sehr ausführlich Zeit genommen für Vers 37, 38, 39. Ja, und wir gesagt haben, an diesem letzten Tag des Passahfestes, an diesem 22. Tischri, nach dieser Prozession dort abgelaufen war, hat Jesus sich hingestellt, hat diese Prozession. Das hatte zu tun mit dem Wasser, das damals bei Mose aus dem Felsen lief. Und Jesus stellt sich hin und sagt: "Wenn jemand dürstet, was soll er tun? Komme zu mir und trinke." Jesus sagt mit anderen Worten: Den geistlichen Durst, den wir haben, den können wir nur bei Jesus stillen. Oder sagt dann: "Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt." Das heißt, wenn wir den Jesus unser Leben, der uns in der Bibel, im Alten oder Neuen Testament präsentiert wird, dann sagt er, werden aus unserem Leben Ströme lebendigen Wassers fließen. Wir werden sozusagen die Quelle des Lebens in uns haben, weil wir mit Jesus leben. Und dann werden wir so begeistert sein und so, wir können gar nicht an uns halten, es wird in das Leben anderer hinübergehen. Erinnert euch an die Samariterin, die auch nicht das für sich behalten konnte. Ja, und das waren diese berühmten, wichtigen Worte, die er hier am letzten Tag dieses Festes gesprochen hat.

[3:58] Und wir schauen uns heute an, dass diese Worte dann ausgelöst haben. Wir haben gesehen in Vers 39, dass er damit vom Heiligen Geist gesprochen hat, von dem, was der Heilige Geist in seinem Leben wirken möchte. Und Ellen White hat mal gesagt, das Lieblingsthema von Jesus von allen Themen, über die er predigen konnte, bei der Heilige Geist. Und das zeigt, wie wichtig diese Stelle hier gewesen ist.

[4:28] Und sie zeigt uns auch, wie wichtig der Heilige Geist für unser Leben ist, damit wir wirklich ein erfülltes, köstliches, geistliches Leben haben. Ja, schon fast 40 Jahre und schauen uns an, wie die Reaktion der Menschen war auf diese Aussagen von Jesus. Der macht mal Vers 40 lesen.

[5:00] Okay, also wir hören jetzt zuerst einmal eine Fraktion, ja, eine Gruppe Volk und die sagen: "Wahrlich, ja, also so ganz sicher oder nicht, weil ich dann selber sagen, altes Wort hören, dieses wahrhaftig nicht, weil ich wahrhaftig der Prophet." Was meinen sie damit? Als die sagen, der, also Jesus ist nicht ein Prophet, sondern der Prophet. Was ist damit gemeint?

[5:24] Lange dich erst ein Prophet, solange der Prophet. Der Unterschied zwischen einem Propheten und der Prophet. Propheten gewartet. Genau. Und ihr könnt euren Finger hier in Johannes 7 lassen. Wir kommen da immer wieder drauf zurück.

[5:43] Und zwar in 5. Mose 18, Vers 15 bis 18. Das heißt, es war Mose damals, der gesprochen hat, ja, Gott durch Mose: "Einen Propheten wie mich, also wie Mose, wird dir der HERR, dein Gott, erwecken aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern. Auf ihn sollst du hören." Ganz so, wie du es von dem HERRN, deinem Gott, am Horeb erbeten hast, am Tag der Versammlung, in dem du sprachst: "Ich will von nun an die Stimme des Herrn, deines Gottes, nicht mehr hören und das große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht..." Erinnert euch, als Gott die zehn Gebote geben hat, da kam Feuer vom Himmel, da war dieser Rauch und dieser Donner. Es war laut und die Israeliten haben das missverstanden und sie wollten nicht mehr, dass Gott redet. Und Gott hat gesagt: "Okay, ja, kein Problem, aber ich sende euch jemanden, einen anderen Propheten, sowie Mose, auf den müsst ihr dann hören." Bin ich Gott wollte natürlich, dass die Israeliten sein Wort hören und nicht nur durch einen Menschen vermittelt oder.

[7:05] Herr sprach zu mir, sie haben recht geredet. Also ja, er geht darauf ein. War nicht ideal, aber Gott geht darauf ein, weil Gott geht auch uns nachher, auch wenn wir eine nicht zu ideale Entscheidung getroffen haben, arbeitet gerade mit uns, um uns wieder dorthin zu bringen, wo er uns eigentlich haben möchte. "Ich will ihnen einen Propheten wie du es bist, aus der Mitte ihrer Brüder erwecken und meine Worte in seinen Mund legen. Der soll alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde." Also doppelt ganz doll. Ich gesagt, es wird einen Propheten geben wie Mose, und der wird alles sagen, was Gott eigentlich am Sinai sagen wollte.

[7:47] Jetzt, welcher Prophet im Alten Testament war wie Mose? Welchen Propheten heißt es, der war wie Mose im Alten Testament? 5. Mose Kapitel 34. In 5. Mose 34 und dort Vers 10. Es stand aber in Israel kein Prophet mehr auf, wie Mose, den der Herr kannte, von Angesicht zu Angesicht. Also es gab so viele wichtige Propheten, ja, wie gesagt, ihre Mühe und Elia und Elisa, Daniel, gesegnet, aber in keiner war wie Mose. Also, wer ist der Prophet, der kommen sollte?

[8:36] Der kommen sollte. Wer war der Prophet? Oder wer? Also ein Prophet wie Mose. Wer war der? Das. Das. Genau. Also genau. Und welche, wer war das dann, der diese Erfüllung von 5. Mose 18 ist? Ist. Ist. Weil Gott hat gesagt: "Ich sende euch einen Propheten wie Mose." Und dann sagt er, sagt das später im ganzen Alten Testament, gab es nie wieder einen Propheten wie Mose. Wer erfüllt dann die Prophezeiung? Wer ist diese Prophet? Jesus.

[9:06] Jesus. Das heißt, die Leute hatten recht, als sie gesagt haben, dass der Prophet. Die hat nur echt. Iris und zwar, also deine Worte hörten ja von dem Propheten heißt es ja, von dem, der hier in 5. Mose 18 angedeutet wird oder beschrieben wird, dass er Gottes Worte sagen wird. Er, was er sagen wird, ist Gottes Wort. Und ihr wisst ja, Jesus hat jeden Morgen Morgenandacht gemacht oder zugehört, was sein Vater ihm gesagt hat, durch das Wort Gottes. Und dann hat er gesagt: "Er sagt, er, wie ein, ich habe erweckt mir die Ohren, damit ich das Ohr, damit ich höre, wie Schüler lernen." Schüler hören oder Jünger. Und damit hat er dann andere getröstet und gestärkt und unterrichtet mit dem, was er selbst vom Vater gelernt hat. Er war der Prophet, der den Gott seine Worte in den Mund gelegt hat. Ganz anderem gesehen. Gott sagt: "Ich werde meine Worte in seinen Mund legen."

[10:03] Wir können ganz kurz das lesen in Jesaja 50 und dort Vers 4. Dann steht das passiert. Jesus sagt dann bis es prophetische natürlich in Jesaja 50 und dort Vers 4: "Gott, der Herr, hat mir die Zunge eines Jüngers gegeben, damit ich den Juden in den müden mit einem Wort erquicken. Wisse, er weckt morgen für morgen, ja, erweckt mir das Ohr, damit ich höre, wie Jünger." Also Jesus sagt: "Jeden Morgen habe ich wie ein Schüler, wie ein Jünger gehört. Gott hat mir die Worte gegeben, wie ich dann weitergegeben habe." Wenn Jesus gepredigt hat, wenn er gesprochen hat mit Menschen, hat er das gesagt, dass ihn der Vater gezeigt hat. Deswegen hat 5. Mose 18 gesagt, da sagt der Gott: "Ich werde meine Worte in seinen Mund legen."

[11:02] Halten wir das mal fest. Bewährt mir die Worte. Jetzt noch gleich noch mehr zu sagen haben. Doch ganz kurz in Johannes 6. In Johannes 6 und dort Vers 14. Dann sehen wir, dass die Menschen nicht zum ersten Mal auf die Idee gekommen waren.

[11:14] Johannes 6, Vers 14. Das ist die Geschichte, wo Jesus die 5.000 Männer plus Frauen plus Kinder satt gemacht hat. Oder steht, denn Vers 14: "Als nun die Leute das Zeichen sahen, dass Jesus getan hatte, sprachen sie: Das ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll." Also, es gab schon mehrmals. Es war ein halbes Jahr vorher gewesen, wo sie auch aufgrund des Wunders gesagt haben: "Jesus, der Prophet." Aber jetzt ist was anders. Damals hier in der Geschichte in Johannes 6, damit das Wunder gesehen haben, sie gesehen, mit fünf Brote und zwei Fischen werden alle satt. Und dann, was wollten sie dann machen? Die Geschichte der seltsame vor langer Zeit studiert. Was wollen wir dann machen? Als sagen, dass ich der Prophet. Sie wollen ihn zum König machen. Ja, und dann musst du ihr das sagen: Nein.

[12:25] Nicht. Und jetzt, aber Johannes 7. Da ist es kein Wunder, sondern sind die Worte von Jesus, gesagt hat: "Wer dürstet, der komme zu mir und trinke von dem Wasser des Lebens." Mit meinen Worten zusammengefasst, also das ist eine andere Ebene. Deswegen finden wir sie auch jetzt nicht keinen niemanden zum Königreich machen will. Dass sie haben die dir das hier sagen, die haben Jesus schon endlich besser verstanden.

[12:54] Jetzt, Vers 41, zurück in Johannes 7. Johannes 7 und dort Vers 41. Also eine Gruppe sagt, das ist der Prophet. Das ist also die erste Erfüllung von 5. Mose 18. Schauen wir mal in Vers 41 und lesen Vers 41 und 42 zusammen. Das passt ganz gut.

[13:39] Genau. Also merkt, es gibt Streit. Jetzt gibt eine zweite Gruppe. Die erste sagt: "Erst der Prophet." Was sagt die zweite Gruppe?

[13:51] Noch etwas 41: "Ist der Christus?" Interessant, oder? Also offensichtlich gab es Leute, die gesagt haben: "Er ist der Prophet aus 5. Mose 18." Und Anfang gesagt: "Wenn er Christus, weil für die Juden damals waren das zwei verschiedene Dinge, die mit dem Propheten gewartet und wir was in Christus gewartet und ist gar nicht so richtig in den Sinn gekommen, dass die beiden vielleicht sogar dieselbe Person sein könnten."

[14:19] Gleich zu. Und was heißt Christus? Was haben die gemeint? Der Christus, womit haben denn gerechnet, als sie auf einen Christus gewartet haben? Messias. Christus ist griechisch für Messias. Ja, das ist Messias. Und Messias heißt was?

[14:38] Was heißt, übersetzt, was ist der Messias? Übersetzt heißt Messias. Messias. Der Gesalbte. Genau. Kann man auch in die Johannes einfach mal nachlesen, das 41. Der Gesalbte. Und wer wurde im Alten Testament gesagt, er wohl gesagt, welche Berufe? Könige, wer noch? Priester und Propheten. Genau. Also der Elisa wurde mir gesagt von dir, aber vor allem König und und Priester. Und an dieser Stelle ging es eigentlich immer um den König.

[15:15] Schaut mit mir in Daniel Kapitel 9. In Daniel Kapitel 9, da finden wir eine der wesentlichen messianischen Prophezeiungen. Wird, das ist diese Zeitprophezeiung, die dann da die Taufe und den Tod von Jesus auf das, ja, genau, die Jahreszeit, genau. Feste auf den Monat, können wann wird 70 fast sagen, in Tag sogar teilweise. In Daniel 9 und dort Vers 25: "So wisset und verstehet, vom Erlass des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten, dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen. Straßen und Leben werden wieder gebaut und zwar in gedrängter Zeit." Das heißt, man wusste, diese Zeit ist bald abgelaufen. Jetzt muss irgendwann der Messias kommen, der Gesalbte, und zwar wird er genannt der Fürst. Und ein Fürst ist sozusagen wie ein König. Oder das heißt, man erwartete einmal ein Zeichen, jeden den Propheten, den Mose vorhergesagt hat, und man erwartete einen König.

[16:30] Einen König. Also, wenn man jetzt dort beim Laubhüttenfest im Jahre 30 so, meine Umfrage gemacht hatte, gemacht hatte, was sind so die wichtigsten Ereignisse, auf die wartet deine Leute? "Gott, wir warten, dass der Prophet kommt." Da sie hätten auch noch gesagt: "Wir warten, dass Elia kommt." Ja, darauf gewartet. Elias soll kommen, der Prophet aus 5. Mose 18 soll kommen. Und dann soll noch ein König kommen. Ja, davon sie gewartet. Oder sieht man hier sehr deutlich, dass sie und einige sagen: "Er ist der Christus." Zuerst dieser König. Die war natürlich die ersten. Wer waren die ersten, die festgestellt haben, dass Jesus der Christus ist?

[17:20] Das waren nicht Jünger. Schaut mal in Johannes 1. Da kann man es ganz deutlich sehen. Johannes 1, Vers 41. Der Jünger Andreas, der Bruder von Petrus, kommt zu seinem Bruder, diese findet zuerst seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: "Wir haben den Messias gefunden." Das bedeutet, besetzt den gesamten. Und der Andreas, wisst ihr, wie viel Tage der mit Jesus verbracht hatte? Als er zu seinem Bruder kommt und sagt: "Er nehme sie rausgefunden." Wie viel Tage hatte der mit Jesus verbracht? Ein Tag. Er hatte einen einzigen Tag mit Jesus verbracht. Und nach einem Tag, und Andreas war jetzt nicht der große Redner, sondern der hat immer mehr so einzelne Leute zu Jesus gebracht. So dafür zu bekannten im Neuen Testament. Einem Tag hat er festgestellt: "Jesus ist der Messias." Eigentlich. Jeder hätte das sehen können, so schnell wie möglich.

[18:42] Es gibt noch eine andere Person, die das auch sehr schnell erkannt hat. Schaut mal in Johannes 4. Mit wem redet Jesus in Johannes 4? Der redet er mit einer besonderen Frau, nämlich mit der Samariterin, ja, am Jakobsbrunnen. Oder sagt dann die Frau, spricht über Vers 25: "Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, welche Christus genannt wird. Wenn dieser kommt, wird uns alles verkündigen." Und dann weiß sie in dem Moment auch nicht, dass der Messias vor ihr sitzt. Und Jesus sagt dann: "Ich bin's, der mit dir redet." Und dann sagt sie in Vers 29: "Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe. Ob dieser nicht der Christus ist?" Und dann sagt sie in Vers 42: "Und zu der Frau sprach: Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen, wir haben selbst gehört und erkannt, dass dieser wahrhaftig der Retter der Welt, der Christus ist." Also ein Jünger wie Andreas konnte nach einem Tag erkennen: Jesus ist der Christus. Die Samariter sogar haben nach zwei Tagen erkannt: Jesus ist der Christus. Man muss also nicht erst einen langen Qualifikationskurs besuchen. Man muss nicht erst lange studieren, um festzustellen, dass Jesus der Messias ist.

[20:19] Also es gibt viele Dinge zu lernen, ja, und viele Dinge zu erfahren, aber diese Erkenntnis kann man eigentlich sehr schnell haben. Und das ist eine sehr bemerkenswert, dass das, was am wichtigsten ist, die auch schnell verstehen können.

[20:33] Genau. Genau. Also wie wir schon gesagt haben, bemerkenswert, einige denken: "Erst der Prophet." Anzudenken: "Er ist der Christus." Das war für die Juden offensichtlich damals nicht dasselbe. Das kann man an verschiedenen Stellen, endlich ganz kurz in Johannes Kapitel 1. In Johannes Kapitel 1, da sieht man das ganz deutlich. Da in Johannes 1, da ist Johannes der Täufer beim predigen und eine Delegation aus Jerusalem kommt von den Schriftgelehrten und die interviewen jetzt den Johannes der Täufer. Und Johannes der Täufer sagt, in Vers 20: "Und er bekannte es und leugnete es nicht, sondern bekannte: Ich bin nicht der Christus." Und Johannes total versagt: "Ich bin nicht der Christus." Und jetzt reden wir weiter, schon was heißt 21: "Und sie fahren fort: Was denn? Also, wenn du nicht der Christus bist, was bist du dann?" Ja, das ist die Idee, der Gedanke. "Bist du Elia?" Oder sprach: "Ich bin es nicht." "Bist du der Prophet?" Da meint sie wieder: "Welchen Propheten?" Diana den aus 5. Mose 18. Also, mit anderen Worten, Johannes hat ihnen gesagt: "Ich bin nicht der Christus." Und da sagen sie: "Okay, alles klar, dann brauchen wir nicht nach Christus fragen, weil du bist nicht der Christus. Bist du vielleicht nicht der Christus? Bist du vielleicht der Prophet?" Womit also deutlich ist für die Juden waren das zwei verschiedene Personen. Die haben nicht damit gerechnet, dass der Christus aus Daniel 9, der Gesalbte, derselbe ist, der Prophet aus 5. Mose 18. Wir sehen das heute so, ja, wir verstehen, das ist alles auf Jesus. Aber für sie war das nicht so klar. Und das hat natürlich auch ein bisschen, weil dadurch ein bisschen problematisch dann geht es besser zu verstehen, weil die dann daran sieht, man muss die Prophezeiung zusammennehmen, nicht einzeln für sich, sondern zusammen.

[22:28] Das wird gleich noch ganz wichtig werden. Jetzt gibt's aber einige, die sagen in Johannes 7: "Nee, wir glauben das nicht." Ja, eine sagt: "Er ist der Prophet." Andere sagen: "Er ist Christus." Und einige sagen: "Er ist nicht Christus." Und womit begründen sie, dass er nicht der Christus sein kann, ihrer Meinung nach?

[22:47] Genau, die sagen: "Wir wissen, woher dieser Jahr kommt. Da kommt das Galilea und da kommt der Christus nicht her, sondern wo soll der Christus herkommen?" Aus Bethlehem. Übrigens, wer hat es schon diesen Einwand? Jesus kommt aus Nazareth. Wer hat da schon gesagt, das ist irgendwie komisch, was Gutes kommen kann? Oder wer hat das gesagt? Das war der Nathanael, nicht als Philippus kommt und sagt: "Ja, nimm es ihr es gefunden." Sagte: "Was kann das natürlich Gutes kommen?" Das ist ein bisschen der gleiche Gedanke hier. Nur mit meiner Tante hatte Jesus noch gar nicht kennengelernt.

[23:23] Warum glauben sie, hatte denn recht mit der, also mit Vers 42, dass der Christus aus Bethlehem kommen sollte und aus dem Samen Davids? War das die Wahrheit? Hat sie recht damit? Sie hatten recht. Schaut, das interessante Sachen, wie gibt es Menschen, die lesen die Bibel und haben sogar recht mit dem, was sie lesen und lehnen trotzdem Jesus ab und begründen das sogar mit der Bibel. Ist nicht krass, oder? Sie begründen, warum sie nicht an dieses glauben, indem sie sagen: "Aber hier steht eine Prophezeiung." Und an die glauben will und mit dem, was sie sagen, haben sie ein Recht. Das heißt, ein gutes Beispiel dafür, wie man die Prophetie falsch anwendet.

[24:06] Oder was ihr Problem eigentlich war. Aber schon mal ganz kurz in Vers 27 von dem kaputten. Das ist jetzt interessant, weil wir mir gesehen, will des gesamten Festes gab es immer wieder Diskussionen um Jesus. Wer ist Jesus? Ist er gut oder schlecht? Da und in Vers 27 gab es auch schon mal einen Einwand, aber damals wurde gesagt, Vers 27: "Doch von diesem wissen wir, woher kommt. Wenn aber der Christus kommt, so wird niemand wissen, woher ist." Also, die eine Gruppe hat gesagt: "Er kann nicht der Messias sein, weil der Messias kommt von irgendwoher und keiner weiß." Was die anderen gesagt: "Er kann nicht der Messias sein, weil der Messias kommt aus Bethlehem." Das heißt, da gibt es zwei Gruppen, die lehnen beide Jesus ab, aber ihre Argumente widersprechen sich. Und daran sieht man, dass sie eigentlich nur Jesus ablehnen wollen. Also, wenn ihr jemanden, wenn ihr merkt, eine bestimmte Ansicht bekämpft wird und die

[25:08] Ansicht bekämpft wird und die Gegenargumente sich gegenseitig widersprechen, dann sollte man hellhörig werden. Das ist passiert, als der Sabbat im 19. Jahrhundert widerlegt worden ist. Da haben ganz viele Christen gegen den Sabbat argumentiert und dann haben sie gemerkt, wie sie einfach nur den Sonntag verteidigen wollten, ohne ihre eigenen Argumente zu prüfen, die sich immer widersprochen haben. Die einen haben gesagt, wir müssen das Gesetz halten, aber am vierten Gebot haben wir es geändert, er sein erstes ab. Sie haben sich alles widersprochen.

[25:43] Und das sieht man nicht hier auch. Sie haben zwar ein Argument, aber wie wir gesehen haben, ist das nicht richtig durchdacht. Jetzt so ganz kurz an, ob sie recht haben mit dem, was sie sagen. Für 42 schon mal ganz kurz: David aus Bethlehem. War David aus Bethlehem? Ja, das kann man nachlesen, 1. Samuel 16. Da kommt Samuel nach Bethlehem, um den Nachfolger für Saul zu salben. Kann man kurz lesen, 1. Samuel 16, die Geschichte, wo dann Isai seine Söhne alle vor Saul präsentiert und niemand ist dabei. David war so unbedeutend, dass er ihn gar nicht von der Schafherde hat holen lassen. Aber genau den möchte dann Gott zum König gesalbt haben. 1. Samuel 16 und dort Vers 1 heißt es: "Und der Herr sprach zu Samuel: Bis wann trägst du noch Leid um Saul, da ich ihn doch verworfen habe, dass er nicht mehr König sein soll über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und gehe hin. Ich will dich zu Isai, dem Bethlehemiter, senden; denn ich habe mir unter seinen Söhnen einen König ersehen." Herr, du David kam aus Bethlehem, dass du aufgewachsen bist.

[26:53] Und Schopfheim. Schopfheim. 132. Jesaja 11, lesen wir auf Seite 11 und dort Vers 1. Ihr seid ja 11 haben wir heute schon eben auf dem Baum-Seminar drüber gesprochen, über die Seite 11. Ist eine messianische Prophezeiung. Da geht's um den Messias. Und da steht in Jesaja 11 Vers 1: "Und es wird ein Zweig hervorgehen aus dem Stamm Isais, und ein Schössling hervorbrechen aus seinen Wurzeln." Damit ist gesagt, auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Kraft, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn. Das ist dann die Beschreibung des Messias. Heißt, der Messias stammt wirklich oder soll wirklich von Isai abstammen. Jeremia 23. Also das nicht zu diese Prophezeiung, die sie im Hinterkopf hatten. Ja, diese diese wussten, der König, der Messias, der kommt aus dem Hause Davids, der kommt aus dem Hause Isais. Jeremia 23, das ist ganz deutlich beschrieben. Jeremia 23 Vers 5 und 6. Jeremia 23 und dort Vers 5 und 6. Da heißt es: "Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich dem David einen gerechten Spross erwecken, als so ein Nachkomme, der wird als König regieren." Ja, der König, der Messias als König regieren und weise handeln und Würde, Recht und Gerechtigkeit schaffen auf Erden. Das ist das, was auch in Jesaja 11 steht. "In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen." Und das ist der Name, den man ihm geben wird: "Der Herr ist unsere Gerechtigkeit." Das ist Jesus, der Herrscher, der König, der König aus dem Hause Davids.

[29:00] Und dann schauen wir noch die Stelle an in Psalm 132. Psalm 132 und dort Vers 11. Der wird auch deutlich, das war nicht irgendetwas, was Gott gesagt hat, ja, das könnte passieren oder das sollte passieren, sondern etwas, worauf man sich 100% verlassen konnte. Ich meine, hat er was gesagt? Schau mal in Psalm 132 Vers 11. Dort heißt es: "Der Herr hat David in Wahrheit geschworen, davon wird er nicht abgehen." Hätte Juden gewusst, der Messias kann aus keinem anderen Haus kommen als aus dem Hause David. "Einen von der Frucht deines Leibes will ich auf deinen Thron setzen." Also es war ganz klar, der Messias muss aus dem Haus David kommen, eindeutig. Und weil David ein Bethlehemiter war, deswegen sagt jetzt Micha Kapitel 5 und dort Vers 1. Das ist die berühmte Prophezeiung, nicht wahr, auf die man sich immer dann beruft. Z.B. ihr wisst vielleicht, können auch schlagen. Micha Kapitel 5 und dort Vers 1. Das ist die Prophezeiung, als dann die Weisen aus dem Morgenland gekommen sind, dass Jesus geboren ist und sie nach Jerusalem kommen und fragen: "Wo ist der neugeborene König der Juden?" Und Herodes keine Ahnung hat, wovon sie reden. Dann fragt er die Schriftgelehrten: "Ja, wo wird der Messias geboren? Wo wird der König geboren werden?" Und dann sagen sie: "Genau diese Textstelle in Micha 5 Vers 1: 'Und du, Bethlehem-Ephrata, du bist zwar gering unter den Hauptorten von Juda, aber aus dir aus Bethlehem soll hervorkommen, der Herrscher über Israel werden soll.'" Also König, der König kommt aus Bethlehem, der Herrscher über Israel werden soll. Das ein hervorgehen von Anfang, von den Tagen der Ewigkeit her gewesen ist. Ein ganz beeindruckender Vers, ja, der König, der ewig seit Ewigkeit existiert, der Mensch hat, der kommt aus Bethlehem.

[31:05] Und deswegen sagen sie, Jesus kann nicht der Messias sein, weil er muss ja in Bethlehem geboren sein und da kommt aus Galiläa. Valentin, Bethlehem geboren worden. Also, es verständlicher können wir noch mal ganz kurz und zu Gemüte führen in Lukas Kapitel 2. Die Geschichte wird ja in ein paar Wochen dann wieder in der ganzen Welt gelesen werden, aber leider wird sie selten studiert. Lukas Kapitel 2 und dort Vers 4. Lukas Kapitel 2 und dort Vers 4. Lukas Kapitel 2 und dort Vers 4. "Es ging aber auch Josef von Galiläa aus der Stadt Nazareth hinauf nach Judäa, in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war." So sehen wir so ganz deutlich, dieses hat die Prophezeiung erfüllt. Und das 11. da heißt es dann: "Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher Christus, der Herr." Also da war von Geburt an Jesus ist der Christus.

[32:10] Jetzt, warum sagen die, kommt der Christus nicht aus Bethlehem? Was ist offensichtlich das Problem? Was haben die für ein Problem? Diese Menschen in Jerusalem, die wenn Johannes 7 treffen, die wissen, der Messias kommt aus Bethlehem. Sie wissen, dass der Messias aus dem Stamm David kommt, aus dem Haus Davids. Und warum lehnen sie Jesus trotzdem ab? Offensichtlich wissen sie nicht, dass er in Bethlehem geboren worden ist, oder sie wissen es nicht. Sie kennen ihn nicht gut genug. Und das heißt, sie kennen zwar die biblische Prophetie, aber sie kennen Jesus nicht gut genug und weil sie Jesus nicht gut genug kennen, ihn nie kennengelernt haben, ihn die gefragt haben, aber wo bist du nicht geboren? Wo kommst du eigentlich wirklich her? Sie haben nur gehört, kommt aus Galiläa. Sie haben gehört, er ist der Zimmermann aus Nazareth. Sie haben so einen allgemeinen, vagen Bild. Sie haben die Pferde gehört, sie haben nie persönlich interviewt werden. Ja, fragen können, sag mal, wo bist du eigentlich geboren? Das wäre eine Sache von 5 Minuten gewesen. Eine Minute und warteten in Bethlehem geboren und dann hätten wir gewusst. Aber sie haben nicht gefragt. Sie hatten zwar die Wahrheit erkannt, aber Jesus nicht kennengelernt.

[33:28] Und so haben sie nicht die Wahrheit mit Jesus verbunden. Und wisst ihr, das kann heute auch passieren. Eine ernste Sache. Dann kann man die Wahrheit in der Bibel verstehen, aber sich nicht Zeit nehmen für Jesus. Und dann nicht verstehen, wie die biblischen Prinzipien mit Jesus zusammen hängen. Und dann kann es passieren, dass jemand das Wirken des Heiligen Geistes, das Wirken von Jesus ablehnt und dabei noch denkt, dass er die befolgt. Können sie, die haben gedacht, dass sie die befolgt und und haben Jesus abgelehnt. Nicht jeder, der sagt, nicht jeder, der die Bibel gut kennt, fällt Jesus. Das ist eine ernste Warnung.

[34:17] Und jetzt gibt's zuerst Fuchsia jedes, nicht dich kennengelernt. Der zweite Punkt ist, hätten sie denn auch aus der Tatsache, dass Jesus aus Galiläa ist, vermuten können, dass er der Messias ist? Ja, Gott meinte, war ja, wir warten auf ein Messias aus Bethlehem, der kommt aus Galiläa. Und so, sie haben in ihrem Kopf, hatte Galiläa nicht zu dem Messias zu tun. Aber gibt's in der Prophetie im Alten Testament eine Prophezeiung, dass der Messias etwas mit Galiläa zu tun hat? Sie können immer nur Micha 5. Ja, und sie kannten die klassischen Prophezeiungen.

[34:57] Schau mal mit mir in Jesaja, in Jesaja Kapitel 8 Vers 23. Jesaja Kapitel 8 und dort Vers 23. "Doch bleibt nicht im Dunkel das Land, das bedrängt ist. Wie in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naftali gering machte, so wird er in der letzten Zeit den Weg am See zu ihren bringen, jenseits Jordanien, das Gebiet der Heiden." Ja, so ungefähr Sebulon und Naftali liegen. Wenn du mal auf der Bibelkarte schaust, wenn wir feststellen, Sebulon und Naftali waren die Stämme, die westlich vom See Genezareth ihr Stammesgebiet hatten. Und das Gebiet westlich vom See Genezareth heißt im Neuen Testament Galilea. Das ist genau die Gegend von Galilea. Deswegen ist heißt ja sogar das Gebiet der Heiden, das war hebräisch Gelil ha-Goyim, und daraus hat sich dann später Galilea abgeleitet. Das heißt, das Wort Galilea kommt aus Jesaja 8:23. Und was steht dann im nächsten Vers? Vers. "Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen." Über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet. Wo soll das Licht leuchten? Dort im finsteren Nastali und Sebulon. Dort, wo das im Kontext, ihr von mir sei ja, das sind, dass das Gebiet, wo dann der Assyrer König kommt, die Glasbläser, die Leute da wegnimmt und weggerissen wird von Israel. Und dunklen Gebiet soll das Licht hervorleuchten. Aber von wem? Wer soll das Leuchten? Schau mal in Vers 5: "Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben." Könnte oder unbekannte Passage. Ein Kind uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben. Und die olivastro, dass seine Herrschaft, Herrschaft und Herrschaft ist König. Ja, das also der geborene König. Wo soll er geboren werden? Er soll in Bethlehem geboren werden. Aber wo soll er leuchten?

[37:34] In Galiläa. Das heißt, sie haben zwar eine Prophezeiung verstanden, aber die andere ignoriert. Und weil sie eine verstanden haben, die andere ignoriert haben, sie nicht zusammen genommen. Weil wenn sie beides genommen hätten, hätten sie gewusst, okay, da ist jemand, der leuchtet offensichtlich in Galiläa. Und das ist für uns Grund genug, ihn mal kennenzulernen. Und dann hätten sie festgestellt, er wird wirklich in Bethlehem, ist wirklich in Bethlehem geboren worden, weil das passt. Aber sie haben eine gegen die andere ausgespielt. Und das ist die Gefahr, wenn wir nur einen Teil der Bibel kennen oder nur einen Teil für wichtig halten und einen anderen ignorieren. Wenn sie die Prophezeiung richtig studiert hätten, hätten sie gewusst, der Messias wird in Galiläa leuchten.

[38:23] Nun, nun, essen wir nur drei Verse geschafft, aber nächste Mal noch ein bisschen mehr. Dann mache ich eine Pause, sonst sonst sonst fangen wir was Neues an. Was, wenn ich dann zu Ende schaffen halt eine fest und es wäre mir dann dieses Mal sehen, es entsteht eine Spaltung wegen Jesus. Und alle drei Gruppen kennen die Bibel. Die eine Gruppe kennt 5. Mose 18 und sagt, er ist der Prophet. Da haben sie recht. Ja. Die zweite Gruppe sagt, kennt Daniel 9 und sagt, er ist der König, der Messias. Haben sie recht. Ja. Und die dritte Gruppe kennt Micha 5 und Jeremia 23 und sagt, er muss aber aus dem Stand, aus dem Haus David kommen. Und er muss in Bethlehem geboren werden. Und haben sie recht? Ja, die Woche recht. Aber die ersten beiden nehmen Jesus an und die dritte lehnen ab. Also, ob ich Jesus annehme oder ablehne, ist nicht nur eine Frage der Bibelkenntnis, sondern eine Frage der inneren Einstellung. Ob ich trinken will von dem Wasser des Lebens und ob ich bereit bin, die Bibel zu erforschen und Jesus kennenzulernen, oder ob ich die Bibel benutze und bei meiner eigenen Meinung bleiben zu wollen.

[39:38] Wir Gott uns geben, dass wir die Bibel nicht nur, nicht nur die richtigen Fakten der Bibel kennen, schon dass wir jeden Tag dieses besser kennenlernen wollen. Ich war noch gemeinsam niederknien und beten.

[39:59] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen danke sagen, dass wir dein Wort haben, dass du zu uns sprichst und dass wir so viele Schätze da entdecken können. Und hätte am gesehen, dass sie nicht ausreicht, dass wir einfach nur biblische Wahrheiten gehört haben und wiedergeben können, und dass wir wirklich Jesus immer besser kennenlernen. Denn sonst laufen wir Gefahr, dass wir mit der Bibel in der Hand ihn ablehnen in unserem Leben. Herr, wir möchten dich bitten, dass du uns vergibst, wo wir bestimmte Teile der Liebe ignoriert haben und uns damit entschuldigt haben, weil wir andere Teile dagegen ausgespielt haben. Hätte möchten wirklich unsere Herzen öffnen für das Wirken deines Heiligen Geistes und wir danken dir, dass du uns dein Wort richtig erklärst und dass wir die Harmonie alter verschiedenen Prophezeiungen sehen können. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen. [Musik]


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