[0:34] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar "Der Ersehnte". Schön, dass ihr dabei seid, hier in Stuttgart-Wangen oder jetzt live eingeschaltet habt auf joelmedia.de. Oder ob ihr später dieses Video anschaut, auf jeden Fall freuen wir uns, dass wir heute wieder das Leben von Jesus studieren können. Auch im Jahr 2022 nähern wir uns dem 7-jährigen Jubiläum unserer Serie hier und wollen heute in Folge 202 mit den letzten Versen aus Johannes 7 beschäftigen. Wir haben jetzt wirklich viel Zeit auf dieses Kapitel verwandt. Ich habe nachgeschaut, wir haben Anfang Juli mit dem Kapitel begonnen und das war eine ganze Menge drin. Wir haben viel gelernt und wollen heute schauen, wie das Kapitel zu Ende geht und werden sehen, dass es dann auch gleich ins nächste Kapitel übergeht. Und bevor wir uns diese letzten Verse anschauen von Johannes 7, wollen wir gern niederknieten für das Anfangsgebet. Ich lade euch dazu ein.
[1:35] Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir dein Wort haben, das wir studieren können, dass wir darüber nachdenken können, vor allem, dass wir dadurch dir begegnen können. Und Herr, wir brauchen so sehr deine Unterweisung, deine Belehrung, dass du uns stärkst und dass du durch deinen Heiligen Geist jetzt schon sprichst. Gibt, dass das, was wir lesen, direkt in unser Leben spricht und wir sehen können, dadurch wie dein Wort unser Leben verändert. Ich danke dir persönlich für das, was du für mich bist und was du für jeden einzelnen von uns tun möchtest. Und dafür danken wir dir von ganzem Herzen. Amen.
[2:18] Okay, schlagt, wenn wir auf Johannes Kapitel 7. Ich verzichte auf eine lange Zusammenfassung des ganzen Kapitels, weil das haben wir ausführlich immer wieder gesagt. Aber wir wollen uns kurz daran erinnern, dass nach dem Jesus diese großen, diese bedeutenden Worte, Vers 37 bis 39, gesagt hat, es eine Spaltung gab im Volk. Ja, einige meinten, er wäre der aus 5. Mose 18, der vorhergesagte Prophet, andere meinten, er wäre der Christus, der Messias. Andere waren sich wiederum gar nicht so sicher und zweifelten daran, denn sie verwiesen auf seine Herkunft aus Galiläa und haben gesagt: "Naja, wenn er der Messias ist, dann müsste er doch aus Bethlehem kommen." Und da haben wir ausführlich darüber gesprochen und wir haben gesehen, dass es eine Spaltung gibt in der Volksmenge, in Vers 43, und dass es den Plan der Obersten immer noch gab, ihn gefangen zu setzen. Und das sogar, sozusagen, werden Polizeibeamte – das wäre das falsche Wort – aber Menschen, die losgeschickt worden sind, die ihn gefangennehmen sollten. Und als sie sozusagen mit dem Haftbefehl vor Jesus zu Jesus kommen, was erleben sie? Was haben sie, was passiert mit diesen Männern, als sie Jesus gefangen nehmen wollen?
[3:39] Sie gehen zurück ohne Jesus. Warum? Was sagen sie? "Noch nie hat ein Mensch so geredet." Ja, sie haben es war quasi in Landstrichen ihre Hand stellen dabei, aber den Mann kann man nicht gefangen nehmen. Er ist so ein wunderbarer Lehrer, so ein toller Prediger, solche sanftmütigen Worte, Worte des Lebens. Sie verstehen gar nicht mehr so weit, wie man gefangen nehmen kann. Denn so nah, und sie kommen jetzt zurück und sagen den Obersten: "Wie wir gesagt habt, richtig, noch nie hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch." Und was ist die Reaktion der Obersten? Was ist die Reaktion der Pharisäer, der Priester?
[4:16] Sagen sie: "Okay, nein, habt ihr euch auch verführen lassen?" Ja, also da sehen wir schon, wie weit ihre eigene Verführung vorangeschritten ist, dass sie dieses Anzeichen des Wirkens Gottes an diesen Herzen völlig missverstehen und als Verführung betrachten. Und sagen sie, sagen dann: "Glaubt auch einer von den Obersten oder von den Pharisäern an ihn?" Mit anderen Worten: Wenn er wirklich der Messias wäre, dann würden doch die Experten an ihn glauben. Oder dann würde doch auch die Elite zu ihm stehen. Und genau das ist das Problem. Das gibt es heute auch noch, oder? Heute klammern sich viele Menschen an Experten, sei es in der Politik, sei es in der Wissenschaft, sei es in der Theologie, sei es im Widerstand gegen die Wissenschaft, im Widerstand gegen die Politik, in Splittergruppen. Ja, die gegen die Kirche agieren. Viele Menschen klammern sich an jemanden, der ihnen sagt, wie es ist. Ja, und wenn der und der und der das nicht glaubt, dann ist es wahrscheinlich falsch. Oder wenn der und der und der es glaubt, dann muss es richtig sein.
[5:30] Und dieses Denken ist an sich total gefährlich. Ich möchte etwas glauben, nicht weil XYZ es glaubt oder auch nicht ablehnen, nur weil XYZ es ablehnt, sondern glauben, weil ich es selbst verstanden habe, oder ablehnen, weil ich weiß aus eigener Erfahrung, aus einem Studium, ist es falsch.
[5:53] Und das zeigt uns die Bibel. Sagt: "Verflucht ist der Mensch, der..." vielleicht zu seiner Macht, also der sich oft Mensch. Also wir sollen Vertrauen in Menschen haben. Ja, wie besser wir sie kennen, desto mehr Vertrauen da wir. Wir sollten niemals ein Vertrauen haben, das sozusagen den eigenen Verstand ausschaltet, oder ein blindes Vertrauen.
[6:18] Dürfen Gott mehr vertrauen, unserer eigenen Verstand, weil wir wenig Erfahrung mit ihm gemacht haben. Aber erst der einzelne immer die Wahrheit sagt. Aber ansonsten, aber Menschen können wir nicht vertrauen. Und das Problem, das zur Zeit von Jesus existierte, war ihr unter anderem, dass die Menschen dachten, aber die Pharisäer, dies noch die heiligsten. Übrigens, dass die Pharisäer gar nicht unbedingt so die Regierenden waren zu Zeiten von Jesus. Es war eigentlich die so eine Art Volksbewegung gegen die Regierung. Aber es waren die angesehen, das waren die, die besonders heilig waren, die die Bibel zitiert haben, die besonders viel über den Messias gesprochen haben, die besonders gegen die Regierung geschimpft haben.
[7:03] Und viele Menschen, selbst die Jünger, ja, selbst die Jünger Jesu hatten lange Zeit über dieses diesen Gedanken, also die Pharisäer, wenn die mit ihm glauben: "Herr, wie kann dieses der Messias sein?" Das war, dass wir sehen hier, dass dieses Denken im Volk, von den Pharisäern, von den Obersten Priestern, war nicht einfach, sehr, weil dennoch sagte er: "Okay, dieses Denken von den Eliten selbst gefördert worden ist." Das heißt, das Problem sind nicht nur anfängliche Geschwister, die einem Lieblingsprediger hinterherlaufen. Das Problem ist manchmal auch, dass Lieblingsprediger das fördern, indem sie Leute an sich binden. Ja, und egal in welcher Position wir sind, ob die Kinder selber Schullehrer sind oder Hauskreisleiter sind oder ein Prediger oder was immer, wir sollten immer unsere Geschwister, die quasi in unserem Dienst sind, also in unserem Dienstbereich sind, immer zur geistlichen Eigenständigkeit auf fördern. Ja, niemals immer nur abhängig machen von sich selbst. Immer auch fördern, selbst zu denken, selbst sich Gedanken zu machen.
[8:16] Jetzt lesen wir in Vers 49. Ich muss euch noch kurz sagen, was allen weiter sagt, ist ganz interessant. Sie sagt: "Diejenigen, die die Botschaft der Wahrheit hören, fragen selten: 'Ist es wahr?', sondern sie fragen: 'Von wem wird es vertreten?'" Wer sagt das? Viele beurteilen die Wahrheit anhand der Anzahl derer, die sie akzeptieren. Und die Frage wird noch heute gefragt: "Hat irgendjemand von den gebildeten Menschen oder den religiösen Führern es geglaubt?" Und das zeigt uns, dass dieses Denken hier bis heute vorherrscht und wir aus diesem Vers auch lernen müssen für unsere Zeit. Ich glaube, eine der größten Krisen, dass mich das ganz deutlich sagen, die wir in der Gemeinde haben, ist das. Fast alle sagen, dass man die Bibel studieren muss und fast alle auch sagen, dass man alles prüfen muss. Aber ich sehe wenige in der Gemeinde, die wirklich selbst lesen, studieren und prüfen, selbst sich Gedanken machen und nicht einfach nur wiedergeben, was sie von XYZ gehört haben.
[9:37] Und deswegen ist es so wichtig, dass wir nicht einfach nur hören, sondern selbst nachdenken, selbst lesen. Das ist eine der größten Krisen, die wir haben. Und mehr Geschwister, die selbstständig von Jesus in der Bibel unterrichtet werden würden, dazu führen, dass die Gemeinde weniger nach links und rechts geschüttelt werden kann.
[10:00] Jetzt aber Vers 49. Der Magna lesen, was sagen die Pariser? Was sagen die Obersten über die, die an Jesus glauben?
[10:18] Genau. Also wir reden sie über diejenigen, die an Jesus glauben. Genau. Das Wort "Pöbel" hier, das ist tatsächlich, also das ist, Schlachter hat es bewusst so ein sehr abwertendes Wort genommen. Es ist natürlich abwertend gemeint. Das Wort ist eigentlich die Volksmenge, die diese etwas lose Volksmenge, das gemeine Fußvolk, können wir sagen.
[10:43] Ja, denn zwei Dinge gesagt, dass sie sind ungebildet. Sie kennen das Gesetz nicht. Sie sind, sie haben keine theologische Ausbildung. Ja, sie wissen ja gar nicht, wie die Bibel umgeht. Das wird ihnen vorgeworfen. Und dass sie im Grunde genommen, ja, eigentlich ungläubig sind, ja, sind unter dem Fluch.
[11:19] Ungebildet und unter dem Fluch. Und das ist auch heute auch eines der Hauptkritikpunkte an der gegenwärtigen Wahrheit, dass man sagt: "Ja, so viel Ungebildete. Ja, wo sind die ganzen Gebildeten, die das verstehen?" Die glauben, dass Daniel ein wahrer Prophet war. Die glauben, dass die Schöpfung wirklich in sechs Tagen gewesen ist. Ja, übrigens, das ist eine hohe Verantwortung für jeden Gebildeten, der dann sich verkehrt, wie Paulus. Aber Gott ist nicht auf die Gebildeten angewiesen, ganz und gar nicht. Gott ist gebildet genug, um die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
[11:52] Aber wir sehen hier sozusagen die Taktik, die Satan schon damals gegen dieses verändert hat, er auch heute verwendet gegen die, die Jesus nachfolgen. Schaut euch doch an, wie die, die jetzt der gegenwärtigen Wahrheit glauben, wie sie es nennen lassen, dass ungebildete Leute, oder wenig gebildete und ganz Russland.
[12:16] Jetzt, wie muss man das, was die meisten hier sagen, die Beschwerden gibt. Interessante Verse, die uns zu denken geben sollten. Ihr sagt: "Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind, die sich selbst für verständig halten." Denn in dem das die Obersten sagen, dieses Volkes unverständlich ist, diesen Raum gebildet. "Wir glauben nicht an Jesus." Er aber, die glauben an Jesus, weil sie ungebildet sind. Sei er impliziert: "Wir sind klug, wir sind gebildet, wir haben studiert, wir wissen alles." Und dazu muss man nicht Theologiestudent sein. Ja, das kann auch passieren, wenn man Laie ist. Das ist nämlich eine Herzenseinstellung. Hat nichts mit dem akademischen Grad zu tun, sondern eine Herzenseinstellung. Wenn ich denke, ich bin so klug und die anderen sind alle dumm. Ja, wir uns, sagt die Bibel, denn wir uns selbstverständlich halten. Also weiß ich, wie es euch geht. Also ich, als ich in der Band geboren aufgewachsen bin, dachte ich: "Ich kenne mich in der Bibel aus." Ich habe nicht verstanden, die anderen alle für die, die wissen. Nächsten, wenn man wirklich die Bibel selbst anfängt zu studieren und bei Gott in die Schule geht, stellt man fest, wie viel man nicht weiß. Und je mehr das geht, desto größer wird dieses Gefühl.
[13:40] Noch ein Beispiel, Jesaja 28, Vers 14. Jesaja 28, Vers 14. "Darum hört das Wort des Herrn, ihr Spötter, die ihr über dieses Volk herrscht, das in Jerusalem ist." Das ist natürlich jetzt Jahrhunderte vorher, aber schon damals war die Führungsschicht des Volkes Gottes so, dass Gott sie tadeln musste, als die falschen Hirten, die gespottet haben. Und wir werden ja auch sehen, dass die haben, wir auch jetzt gesehen, dass die Obersten zur Zeit von Jesus gespottet haben, ja, über die, die an Jesus geglaubt haben.
[14:24] Und noch ein ganz krasses, eindrückliches Beispiel, Jesaja 65, und dort Vers 5. Jesaja 65, Vers 5. Da geht es auch hier um ungläubiges Volk Gottes und da heißt es in Jesaja 65, Vers 5: "Dabei können sie noch sagen: Bleibe für dich, rühre mich nicht an, denn ich bin heiliger als du." Also das eine ist, wenn man sich für klüger hält. Noch krasser ist, wenn man sich für heiliger hält. Und das war bei den Pharisäern. Ja, alles zusammen, die Pharisäer haben sich für klüger gehalten als diese ungebildete Volksmenge und für heiliger. Zweiter Teil ihrer Identität, dass sie so heilig waren, dass die Angreifer und die Pharisäer, die sind so heilig, die sind so Gott geweiht. Und das hat zwar die Menschen beeindruckt, aber nicht Gott.
[15:15] Ich glaube, es gibt heute auch so manchen, der sich für heilig hält und damit Menschen beeindruckt, aber Gott ist gar nicht beeindruckt. Wenn wir uns für besonders heilig halten, uns von anderen distanzieren, weil die nicht so heilig sind wie wir, dann ist es ein gutes Indiz dafür, dass uns etwas ganz Entscheidendes zur Heiligkeit fehlt, dass wir die Heiligkeit gar nicht verstanden haben.
[15:42] Haben. Schauen wir mal in 1. Korinther 3, was wäre denn das Rezept, die Kur, die Heilung für diese Obersten gewesen? 1. Korinther Kapitel 3, und dort ab Vers 18. Auch eine ganz interessante Passage. 1. Korinther 3, 18: "Niemand betrüge sich selbst." Das heißt, wenn jemand unter euch sich für weise hält in dieser Welt, sei er töricht, damit er weise werde.
[16:57] Also, das ist interessant. Er sagt, wenn du dich für weise hältst in dieser Welt, also nach weltlichen Maßstäben, für klüger als andere, dann betrügst du dich selbst. Und was muss er tun? Er muss in den Augen der Welt töricht werden, dann wird er wirklich weise. Er ist so, dieses "Wer sein Leben behalten will, wird es verlieren. Wer sein Leben gibt für Jesus, der wird es gewinnen." Wer weise werden will, muss nach den Maßstäben der Welt betrachtet töricht lernen.
[17:32] Paulus war einer der Weisesten, wahrscheinlich sein, dass einer seiner Generation. Wenn man seine Politik hat, den Eindruck, es hat selten so viele kluge Leute gegeben, die ihn, aber er hat seine Stellung als Soziologe aufgegeben und ist töricht geworden und hat gepredigt und ist in den Augen der Welt töricht gewesen. Also, den Augen der Welt ist es töricht, so was zu tun, was Paulus getan hat. Aber in Wirklichkeit, was der Weise er ist, damit zu einem der bedeutendsten Menschen geworden, die jemals gelebt haben. Also ganz sicher, wenn man mal die Weltgeschichte anschaut, aus der Perspektive des Himmels, in den Tausenden, dass Paulus eine der wesentlichen, der bedeutendsten Menschen gewesen ist. Er war wirklich weise darin, dass er zu recht gutes, indem wir die weltliche Weisheit beiseite gelegt hat und sich auf Gottes Weisheit konzentriert hat.
[18:27] Vers 19: "Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott." Denn es steht geschrieben: "Fängt die Weisen in ihrer List." Und wiederum: "Kennt die Gedanken der Weisen, dass sie wichtig sind." Das Interessante ist, dass es gar nicht darum geht, Gott ist nicht wissenschaftsfeindlich. Gott ist nicht die Intellektuellen. Er hat den Intellekt geschaffen, er das Gehirn uns gegeben. Er möchte, dass es richtig eingesetzt wird und nicht eine Scheinweisheit, eine weltliche Weisheit, damit verbunden ist. Weil Gott weiß, also nur ein Beispiel unter vielen: Schöpfung, Evolution. Ja, nach weltlichem Maßstab ist es klug und weise, wenn man die Evolution glaubt und Evolution studiert und die Evolution setzen kennt. Wer an die Sieben-Tage-Schöpfung glaubt, gilt aus Sicht der Welt als naiv, als jemand, der vielleicht überhaupt nicht Argumente verstehen kann, als hat einen kindlichen Glauben, der redet er glaubt an Märchen. Aber die Wahrheit ist, Gott hat die Welt ja wirklich gemacht. Und aus Gottes Sicht, wenn Gott wirklich die Welt gemacht hat, dann ist es ja sehr naiv und sehr dumm zu glauben, dass wir aus Affen im Stand sind. Das heißt, aus der Perspektive der Realität ist eigentlich das, was die Welt für weise hält, ziemlich dumm. Also nicht, dass die Menschen alle dumm sind und dieses glauben, aber das ist eine, es ist töricht. Und diejenigen, die aus der Sicht der Welt tätig sind, sind eigentlich aus Gottes Sicht klug, weil sie da sagte ich das verstanden haben, was wirklich Realität ist. Aber das ist eine geistliche Sache. Das kann man nicht mit allein mit Argumenten klären.
[20:06] Das ist eine geistliche Sache. Sagt Paulus. Gut verstanden. Und dann genau so gewesen. Und jetzt kommt das Interessante ist in Jakobus. Und ich glaube, das sollte, also ich habe den Eindruck, dass wir hier lesen, jetzt in Jakobus, ist absolut. Ich kann das gar nicht genug unterstreichen. Gegenwärtige Wahrheit im Jahre 2022 sehen, warum Jakobus Kapitel 3, das was hier steht, ist wirklich ganz entscheidend, dass auch die, die jetzt live zuschauen oder später das Video anschauen, und nehmt euch mal Zeit über diese Verse nachzudenken. Jakobus 3, ab Vers 13. Bleibt sagt Jakobus: "Wer ist weise und verständig unter euch?" Das ist eine Frage. Oder wer ist weise und verständig?
[20:52] Fügt ja in Offenbarung 28, das hier auch von der Weisheit und sagen, der Mann kann man kann Bergbau betreiben, kann Gold finden und Silber finden und Erz und Eisen. Aber wo ist die Weisheit? Wer findet sie? Ja, nur Gott findet sie. Das ist gar nicht so selbstverständlich, dass man weise ist. Jetzt Jakobus 3, Vers 13: "Wer ist weise und verständig unter euch?" Jetzt kommt die interessante Antwort: "Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmut."
[21:21] Woran misst die Welt Weisheit? Also, wenn man jetzt in der Welt fragt, wer von euch ist weise, will man würde man Weisheit in der Welt belegen, klug hat mit guten Noten oder mit klugem Denken, mit Faktenwissen, wenn jemand viel weiß, viel erklären kann, viel analysieren kann, wenn er sich intellektuell ausdrücken kann. Das Weise daran zeigt, dass eine Weisheit. Und deswegen steht die ganze Welt immer nach Titeln und nach Graden und nach ersten Plätzen, um zu zeigen, wie klug sie sind.
[21:56] Und was sagt Jakobus? "Wenn du wirklich weise bist, dann beweise deine Weisheit, wodurch?"
[22:08] Genau. Was heißt guter Wandel? Durch einen Charakter, durch seinen Lebenswandel, durch seinen Charakter, so wie du bist. Und zwar durch gute Werke in Sanftmut. Echte Weisheit zeigt sich im Körper.
[22:23] Geht noch weiter. "Wenn ihr aber bittere Nadel und Selbstsucht als Egoismus in eurem Herzen habt, so rühmt euch nicht und lügt nicht gegen die Wahrheit." Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische.
[22:39] seelische, dämonische. Jakobus sagt, es gibt zwei, die weisheit der Welt, die irdische, die da ist Neid und Egoismus. Und wenn ihr mal schaut auch in vielen Bereichen der Wissenschaft, also nicht, dass die Wissenschaft alles verkehrt macht, so gar nicht der Fall. Aber wie oft ist da nur darum geht, flügel sein Antrag, den anderen auszubooten. Wie viel Neid und Stolz und Egoismus dabei ist. Da geht es nicht darum gemeinsam für das Beste zu wirken, sondern oft darum, wie viele Titel habe ich, wie oft bin ich zitiert worden. Ja, das ist das ist so der weltliche Ansatz an Weisheit.
[23:20] Und Jakobus warnt davor und dann sagt er: "Denn wo Neid und Selbstsucht ist, da ist Unordnung und jede böse Tat." Und jetzt definiert er die Weisheit von oben. Aber ist erstens rein, sodann friedfertig, gütig. Und jetzt kommt etwas, das muss man sich wirklich ins eigene Herz schreiben lassen. Lässt sich etwas sagen zu besetzen, ist bereit, sich überzeugen zu lassen. Also allein an diesem Vers könnt ihr sagen, könnte sehen, in dieser Welt im Jahre 2022 ist die Weisheit rar gesät. Wie viele Menschen trifft man noch, die bereit sind, mal ihre Meinung zu ändern, weil sie gute Argumente kennen? In der Regel ganz egal, ob Corona drängt sich förmlich auf. Welcher hat die synchrone zu tun? Aber wie oft ist so, dass Menschen haben ihre Meinung, politische Meinung, wirtschaftliche Meinung, Corona-Meinung, theologische Meinung und dass ihre Meinung und es ist vollkommen egal, ob sie jetzt Wahrheit hören oder nicht. Sie bleiben bei ihrer Meinung. Ja, und wenn jetzt es Dinge gibt, die ihr mit ihrer Meinung nicht vereinbaren, was machen sie? Sie biegen die Fakten, sie ändern sie, sie interpretieren das so lange, bis sie ihre bei ihrer Meinung bleiben können. Es gibt wenig Menschen, die bereit sind, mal ihre eigene Meinung aufzugeben, weil sie sehen, dass jemand ihnen die Wahrheit gesagt hat.
[24:47] Allen weit spricht von einem "title spirit", einem Geist, der belehrbar ist. Ja, das ist bedeutet nicht, dass sich alles aufs Auge, was andere sagen, aber es wir wollen ihren berühren, ich werde alles prüfen. Aber es bedeutet auch, dass ich zwar Gottes Meinung höher schätzen als alle anderen Meinungen, aber nicht meine eigene Meinung höher als alle anderen. Ja, das ist Problem viele von uns.
[25:18] Höher steht als die Meinungen anderer oder die die Ansichten. Und wenn es jetzt einen Konflikt gibt zwischen einer Meinung von XY und Gott, dann folgen wir Gott. Das Problem ist nur, wie oft, dass wir oft unsere eigene Meinung, die eigentlich hier sein sollte, dort hinsetzen und sagen: "Ja, dass ich muss mir von niemandem sagen lassen, weil ich bin ja, ich glaube an Gott und dann, dann kann ich ja denken, was ich will." Gott hat schon vorgesehen, dass es Lehrer gibt. Und wenn ich mich irre, wenn meine eigene Meinung falsch ist, kann auch ein Lehrer mich korrigieren. Aber wenn der Lehrer Gott widerspricht, ist es immer Gott, der alles am Ende die das letzte Wort hat. Und das sieht man ganz oft. Also, ich denke, jeder von uns kennt das, nicht wahr, dass man dazu neigt, die eigene Meinung für Gottes sich zu halten? Es war oft gar nicht der Fall.
[26:23] Und deswegen brauchen wir, das ist so wertvoll, dass wenn jemand etwas sagt, was ich vielleicht so nicht gedacht habe, dass ich dann bereit bin, sie sage: "Ja, okay, dann ich denke mal, wenigstens zu über nachher, ich ändere das." Das ist echt, der Weisheit hat nichts damit zu tun, wie viel Einsen man in Mathe hatte. Echte Weisheit ist, wenn man sich was sagt, weil es eigentlich ziemlich zürich, wenn man nur wird eine eigene Meinung glatt. Das echte Weisheit. Und das wünscht sich Gott die Weisheit von oben. Aber ist erstens rein, sondern friedfertig, gütig. Ich sie lässt sich etwas sagen, ist voll Barmherzigkeit und gute Früchte und verteilt und frei von Heuchelei und Partei ergreift nicht Partei für die eine oder so, sondern und. Also ganz ehrlich, als ich das gelesen, gelacht. Davon brauchen wir mehr, viel mehr, ganz viel mehr.
[27:17] Dass die weiß davon um die Frucht der Gerechtigkeit, aber wird in Frieden denen gerät, die Frieden stiften. Das ist die Weisheit, die Gott sich wünscht. Und diese Weisheit, die hatten die Pharisäer nicht. Sie hielten sich selbst weise, aber es war diese irdische Weisheit, diese dämonische, die sich nichts sagen lässt. Ja, die die Partei ist, die Streit fördert, die spaltet. Und hütet euch vor dieser Weisheit, die spaltet, die sie nichts sagen lässt, die ja, die praktisch ist und heuchelt, nicht gültig ist, gefährlich ist, wirklich gefährlich.
[28:05] Nun, interessante, wenn wir zurückgehen zu Johannes 7. Was wir jetzt bei allen weit lesen, ist das, obwohl diese, die die Diener jetzt zurückkommen und gesagt haben: "Wir haben Jesus nicht nicht gefangen genommen", dass sie trotzdem weiter geplant haben, ihn gefangen zu setzen. Und zwar sagt sie erneut: "Haben die Priester und obersten Führer Pläne gelegt, um Jesus gefangen zu nehmen. Es wurde betont, dass wenn er weiter frei in als in Freiheit bleiben würde, würde er die Menschen von den etablierten Führern wegziehen. Und der einzige sichere Kurs wäre es, ihn ohne Verzögerung zum Schweigen zu bringen." Also, ist, was sie sagen, wendet euch. Wir sind in Johannes 7 im Jahre, welchem Jahr sind wir?
[29:07] Nochmals Erinnerung, wo sind wir, welche Zeit im Jahr? 30. Und zwar eben. Was für ein Herbst, der Herbst mit dem Herbst. Wir sind ein halbes Jahr vor der Kreuzigung. Und Satan hat es jetzt geschafft, die Pharisäer schon so weit zu bringen, dass sie sagen: "Wir wollen ihn jetzt ohne Verzögerung." Hätte es eigentlich, das ist ein Effekt beim Lesen gar nicht so bewusst, wie dringend die ihn weghaben wollen. Und genau in dem Moment, als sozusagen ohne System Menge merkt, eine echte Krise entsteht, hat Gott einen ganz unerwarteten Schachzug sozusagen da macht. Also kein Schachzug, aber entsteht etwas, wohl niemand gerechnet hätte. Vers 50. Wir lesen mal Vers 50 und 51.
[30:21] Weg in das Johannes 3, oder die Geschichte kennt jeder. Johannes 3, wann war Johannes 3? Johannes 3, Helfer, Johannes 3 war direkt nach dem ersten Pass, dass Jesus erlebt hat. Ja, das erste, das stimmt nicht, das erste Pass, dass Jesus als Messias erlebt haben nach seiner Taufe. Das erste Pass, aber war, dass dadurch, weil es dieses getauft worden. Und zwar im Herbst '25. Das heißt, sein erstes Pass war im Jahre, genau früher '28. Und im Zuge dieses war er diese erste Tempelreinigung. Kann ich ja dann, ersten Bereinigung. Und im Zuge dessen geschehen Wunder. Und diese Wunder, Jesus dort tut, führen dazu, dass viele Menschen glauben, er ist ein Lehrer von Gott gesandt. Gegen der Wunder oder haben wir damals vor, ich weiß nicht, wie vielen Jahren studiert, dass Jesus gar nicht wollte, dass ihr Glaube auf Wunder basiert, sondern auf dem Wort Gottes. Ja, und deswegen heißt es, dass er sich niemandem anvertraut, weil er wusste, was im Menschen war. Und dann gibt er Nikodemus eine Predigt. Er übrigens, wann und zu welchem Zeitpunkt kam Nikodemus?
[31:31] In der Nacht. Interessant ist, in drei Mal wird das Johannes-Evangelium berichtet. Also in Johannes 3 wird gesagt, er kam bei Nacht. Hier heißt es wieder, denn die gute muss, der bei Nacht zu ihm kam. Und später bei der Bahngibt, Begräbnis von Jesus heißt es wieder, dass denn die gute muss, der bei Nacht zu ihm kam. Also die Bibel unterstreicht, dass er kam in der Nacht. Warm kann man der Nacht?
[31:59] Genau, vor wem hat Angst gehabt? Vor Jesus. Nicht vor den Pharisäern. Ist interessant, dass derselbe Nikodemus, der sich nicht getraut hat, mit Jesus sich auch nur sehen zu lassen, dass der jetzt mitten in der in dem Gespräch wurde jetzt planen, wie können wir Jesus zum Schweigen bringen? Dass er mutig auftritt. Wie viele Jahre liegen dazwischen? Zweieinhalb Jahre. Das ist, wenn man jetzt das Johannes-Evangelium liest und sagt, Johannes 3, Johannes 7, ja, nicht so bewusst, aber sind zweieinhalb Jahre sind vergangen. Er hat ist kein Jünger geworden bisher. Ja, das kommt erst nach der Kreuzigung, nach der Auferstehung. Aber dass da arbeitet in seinem Kopf. Und als er merkt, Jesus wird jetzt gefangen genommen, soll gefangen genommen, bekommt er endlich den Mut. Ich meine, er war ja auch vorher Teil der der der Pharisäer. Oder es gab schon einmal einen Haftbefehl gegeben, aber jetzt ist der Punkt gekommen, wo er einmal aufsteht und sagt: "Herr, Moment mal, es spricht denn nicht mal direkt für Jesus." Er belegt quasi nur die Handbremse, ein sagt: "Es so schnell geht das nicht." Ja, und das ist unerwartet, dass einer von den Iren jetzt quasi für Jesus Partei ergreift.
[33:20] Es gibt diese berühmte, kennt ihr diese berühmte Geschichte der Reformation, als dann beim Reichstag in Worms, dann einer von den Feinden Luthers aufsteht und noch deutlicher die Sache Luthers, also noch deutlicher die Missstände aufdeckt, als so, dass je gemacht hat. Und wo das Werk Gottes quasi vorangetrieben wird durch einen völlig unwahrscheinlichen Kandidaten. So also, genau durch eine Person, wo man nicht damit gerechnet hatte. Aber Nikodemus er hatte eine, hatte es war die tiefste. Nächste Predigt, immerhin Jesus Predigt und immer tiefsinnig gewesen, die tiefste Predigt, die Jesus jemals gehalten hat. Übrigens nicht zu einer großen Volksmenge, sondern zu einem einzelnen Mann. Ja, Jesus hat einige der wichtigsten Dinge eins zu eins weitergegeben. Dies sei nicht der Meinung, ich predige die tollen Dinge oder die wichtigen Dinge, wenn viele mehr zuhören. Und ansonsten rate ich also nicht. Das da sieht man, dass Jesus, dass jeder einzelne Person enorm wichtig ist. Und er hat dem Nikodemus diese diese wunderbaren Dinge gesagt. Und Nikodemus, das wartet in seinem Herzen. Und er steht jetzt hier auf und sagt: "Halt, Moment mal."
[34:34] Jetzt, worauf bezieht er sich denn, wenn er sagt: "Richtet unser Gesetz einen Menschen, es sei denn, man habe ihn so vor sich selbst gehört und erkannt, was er tut?" Worauf bezieht er sich da? Also, gibt es da in dem Gesetz, in den Büchern Mose, eine eine eine Passage? Schaut mal, 15, 21. 15, 21. Da berichtet Mose noch einmal. Fünfter Mose ist ja die Zusammenfassung oder die letzten Worte Moses vor seinem Tod. Unter anderem berichtet er noch einmal, wie es dazu kam, dass Oberst über das Volk gesetzt worden sind. Er Oberst über 10, umfasst über 50, über 100 ist übrigens genau die militärischen Rangordnung, wie man heute weiß, die im alten Orient galten. Erst habe ich letztens im Studium gelernt, syrische Armee und babylonisch erwähnten Oberst. Also, wo man das weiß, wo was zu beziehen, über 50, über 100 und über 1000, über 2000. Also, das haben wir gemacht. Und es, wenn ein Richter eingesetzt, denn fünfter Mose 1, Vers 16 heißt es: "Und ich gebot euren Richtern zu jener Zeit und sprach..."
[35:51] Genau, wir würden wahrscheinlich vor allem auf dieses "richtet Recht", ja, macht ein gerechtes Urteil. Aber der Satz fängt an mit: "Gehört eure Brüder an." Das ist jetzt für uns wahrscheinlich selbstverständlich. Aber der Nikodemus sagt: "Herr, Moment mal, wir können nicht ein Urteil fällen, wenn wir nicht einmal angehört haben." Das Gesetz sagt uns Mose hat uns gesagt, wir sollten erstmal ihn anhören, dann können wir beurteilen. Darauf bezieht, dass ich auf fünfter Mose 1, 4, 17. Ich denke, es gibt noch ein anderes interessantes Wort in Sprüche 18, Vers 13. Ist auch sehr interessant. Ein Vers, der sich hier jetzt quasi buchstäblich erfüllt.
[36:35] Erfüllt. Einsprüche 18, Vers 13. Dort steht: "Genau, also wer antwortet oder in dem Fall berichtet, ohne dass er gehört hat, wer einfach eine Meinung hat oder dass er sich überhaupt mal Gedanken gemacht hat und anhört, was der andere zu sagen hat, für den ist es Torheit." Interessant, ich war die Pharisäer haben sich ja für was gehalten, weise. Herr, wir sind weise, diesen Domherr. Dies ist das ist, dass die Volksmenge, das ist das gemeine Fußvolk. Was wissen die schon? Aber indem sie so denken, haben sie nach ihrem eigenen Gesetz, von dem sie dachten, dass sie es kennen, und das Volk nicht da ihrem eigenen gesetzlichen das Urteil gesprochen. Und die gute muss der sagt, das jetzt noch mal sehr, sehr diplomatisch. Könnte es denn, er sagt: "Nicht, ihr brecht das Gesetz, er seit er sagt, ihr Lieben, müssten wir nicht eigentlich das so machen? Hier steht doch noch."
[37:37] Das ist eigentlich auch eine sehr da. Sieht man das Wirken des Heiligen Geistes, weil er jetzt höflich, also legt den Finger auf die Wunde, aber höflich. Ja. So das heißt, was lernen wir daraus? Übrigens im griechischen heißt es nicht nur, also die griechische Variante, also das hat kaum besetzt werden und erkannt, es sei denn, man habe auch von ihm gehört. Also die Idee zu sagen, dass jemand auch seine eigene Seite präsentieren kann, seine eigene Sicht der Dinge. Und da können wir uns auch fragen, wie oft verurteilen wir Leute für das, was sie sagen, ohne dass wir ihnen die Gelegenheit gegeben haben, uns erklären, was eigentlich gemeint habe. Wir sollen zwei Dinge beurteilen. Und wenn jemand also ihre Lehren verkündet und das auch wirklich so denkt, dann davon so als Irrlehre bezeichnen haben. Wie oft verurteilen wir vielleicht Menschen auch gedanklich, und wir haben nicht, wir wissen nicht mal, war aus welcher Perspektive sie gekommen, was sie vielleicht erlebt haben, warum sie so denken, wie sie denken. Und das ist, was hier auch dahinter steht. Fest 52.
[38:38] Gleich am Ende, Johannes 7, Vers 52. Wer manchmal lesen. Genau, was hier jetzt nicht steht, was allen weit noch einfügt, ist das, ist zunächst mal ein Moment der Stille gab. Er so, die waren alle völlig baff. Allen weit sagt: "Still, fiel auf die Versammlung. Die Worte von Nikodemus haben ihr Gewissen erreicht. Sie konnten nicht einen Menschen, den man nicht gehört hatte, verurteilen."
[39:26] Genau, dann sagt sie, sie waren auch über überrascht, ja, dass einer von ihrer eigenen Gruppe so sehr vom Charakter Jesu beeindruckt war, dass er ihn verteidigt hat. Das hat sie zu halten. Das haben sie nicht für möglich gehalten, weil im Grunde genommen war damit die Argumente hat einer von den Obersten geglaubt, begann plötzlich zu brücken. Ja, ja, der denn die gute muss hat zwar nicht gesagt: "Ich glaube an ihn", aber es war jetzt deutlich so klar, es ist nicht, dass alle Gebildeten ihn ablehnen. Da damit da merken sie plötzlich, dass sie das Fundament stimmt. Und deswegen blieb die Stille auch nur eine gewisse Zeit. Und dann haben sie das gesagt, was er gerade gelesen haben.
[40:10] "Bist du etwa auch aus Galiläa?" Das heißt, was machen sie jetzt mit dem Nikodemus? Sie verachten ihn, sie verspotten ihn. Hier erfüllt sich jetzt buchstäblich. Schaut mal, was in Sprüche 9 steht. Sprüche 9, und dort Vers 7 und 8. Sprüche 9, und dort Vers 7 und 8. "Wer einen Spötter zurechtweist, holt sich Beschimpfungen, und für einen Gesetzlosen zurechtweist, der holt sich Nachweise." Nicht entspannter zurecht, damit er dich nicht hasst. Weil sie den Rechten zu den weißen zurecht, und er wird dich lieben. Es ist interessant, oder? Es sind diejenigen, die nicht belehrbar sind, die eigentlich die Spötter sind. Ein Weise wird daran erkannt, dass wenn er zurechtgewiesen wird. Es hat ja, okay, ich denke darüber nach, dass du hast recht, das ist, wollen wir ein weiteres wahre Weisheit. Und der Nikodemus hat sie zurechtgewiesen, aber in Wirklichkeit haben sie ihm jetzt mit mitmach belegt, haben verachtet, in den städtisch mit Sarkasmus belegt. Und daran zeigt sich, dass sie das hat gar nichts gebracht.
[41:30] Wir haben schon darüber gesprochen, dass das Problem mit Galiläa. Erinnert euch, den Vers 41 war ja nicht, dass, also das Problem war nicht, dass Jesus Karriere kam. Das heißt, Vers 41, "Sprachen diese, ist der Christus? Andere sagten, kommt der Christus den Oscar?" Ja, das haben sie offensichtlich von den von den Obersten. Aber ihr könnt euch erinnert, erstens war dann Jesus in Galiläa geboren. Sei hier ist ein Kalender geboren? Nein. Wobei geboren in Bethel, erinnert euch. Verstanden, dass 42 sagte ich die Schrift, dass der Christus aus dem Samen Davids kommt und aus dem Dorf Bethlehem, wo David war. Was hätte man tun müssen, um herauszufinden, ob Jesus in Bethlehem geboren worden ist? Wenn ihr Fragen gehört, nirgendwo ist deutlich geworden. Wenn er gesagt hätte: "Ich bin aus Nazareth geboren", hätte man gewusst, okay, alles klar, kann ich den Messias sein. Aber man hat ja nicht einmal hören wollen. Man hat gleich ein Urteil gefällt und wollte auch nicht irgendwie die eigenen direkten Eindruck hinterfragen.
[42:26] Und zweitens, kann sich noch erinnern, dass wir gesagt haben, es gab auch biblische Prophezeiung, die gesagt haben, dass in Galiläa ein Licht in der Finsternis strahlen wird. Ein Matthäus Kapitel 4, da wird das aus ihrer 8 und 9. Diesem Abschnitt, dort zitiert in Matthäus Kapitel 4, Vers 15 und 16, dort heißt es: "Damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist. Er spricht: 'Das Land Sebulon und das Land Naphtali, der Weg, das nächste Jenseits des Jordan, das Galiläa der Heiden, das Volk, das in der Finsternis wohnte, hat ein großes Licht gesehen. Und denen, die im Land des Todes Schattens wohnten, ist ein Licht aufgegangen.'" Also, wusste aus dem Alten Testament, aus Jesaja, dass das Licht in Galiläa leuchten würde. Also, sie kannten lieber nicht so gut, wie sie dachten. Es war mehr ihr Vorurteil, dass die für Bildung hielten. Jemand, der wirklich weise ist, wird auch die Bibel richtig gut kennenlernen wollen. Aber zumindestens, obwohl sie jetzt nicht überzeugt werden konnten, haben sie die Sache bleiben lassen. Ja, sie haben Jesus nicht gefangen genommen. Das zeigt, welche besondere Rolle auf Nikodemus hier gespielt hat.
[43:43] Und dann heißt es im Vers 53: "Interessanterweise und so ging jeder in sein Haus." Ein immens großartiges Kapitel endet jetzt. Jeder geht in sein Haus. Das Problem, also, es ist vertagt, es ist nicht gelöst, denn wir wissen, wir sind ein halbes Jahr vor der eigentlichen Krise. Dieselben Leute, die jetzt nicht zum Zuge gekommen sind, sind nicht bekehrt. Sie sind nur für den Moment aufgehalten. Ja, und machen jetzt erstmal nicht weiter. Aber Jesus ist von Gott bewahre, warum war seine Zeit noch nicht gekommen? War Jesus wusste, weil ein halbes Jahr habe ich noch. Dieses halbe Jahr werden wir jetzt in den nächsten Wochen und Monaten und vielleicht sogar noch Jahren, wenn dies nicht vor wiederkommt, studiert. Aber es war schon ganz knapp nach menschlichem dafür erhalten, wäre Jesus hier schon hätte hier schon sterben können. Aber ist nicht gestorben, weil Gott einen anderen Plan hatte. Und wir dürfen wissen, solange wir mit Gott in Übereinstimmung leben, so wie Jesus mit dem Vater über Einstellungen Übereinstimmung gelegt hat, so lange wird Gott uns bewahren, wie sein Plan gewesen ist. Und wir werden nicht eher sterben, als Gottes zu leisten, was anderes ist es, wenn wir wie wir unseren eigenen Weg gehen, wenn wir nicht das tun, was Gott sagt, dann werden wir auch sterben, anders als Gott das sie vorgenommen hat. Aber wenn wir an Gottes Gottes Plan bleiben und mit ihm gehen, da dürfen wir wissen, dass wir es dann sterben, wenn es Gottes Plan ist. Und da gibt es auch keinen besseren Tag. Ja, in dem Sinne wollen wir Gott danke sagen, dass er uns diese Dinge zeigt und dass wir auf ihn vertrauen können.
[45:35] Lieber Vater im Himmel, möchte von ganzem Herzen Dank sagen, dass du uns Weisheit versprochen hast. Und die Bibel sagt, dass wenn du zwei
[45:42] Und die Bibel sagt, dass wir bitten dürfen und Herr, wir wünschen uns diese Weisheit, über die wir heute gesprochen haben, die himmlische Weisheit, die rein ist, die gütig ist, die nicht spaltet, die sie etwas sagen lässt. Er, diese Weisheit benötigen wir so dringend.
[46:00] Und Herr, bewahre uns vor der irdischen Weisheit, die selbstsüchtig ist und stolz. Herr, ich möchte dich persönlich darum bitten, dass du mir himmlische Weisheit schenkst und jedem einzelnen von uns, jedem, der jetzt live zuschaut oder später das Video ansieht. Herr, erfüllen uns mit deinem Heiligen Geist und gib uns dieses feste Vertrauen, dass du tausend Wege von dem wir nichts wissen, musst zu bewahren. Du hast Jesus bewahrt, weil seine Zeit noch nicht gekommen war. Und du hast den Nikodemus aufstellen lassen, an anderer Stelle Engel gesandt. Etwas tausend Wege, von dem wir nichts wissen. Und dafür danken wir dir. Wir dürfen vertrauen im Namen Jesu. Amen.