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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Folge von „Der Ersehnte“ wird die biblische Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin in Johannes Kapitel 8 beleuchtet. Christopher Kramp analysiert die Umstände, die zu dieser dramatischen Begegnung führten, und erklärt die strategischen Absichten der Pharisäer. Dabei wird auch die Bedeutung des Ölbergs und die Parallele zu König David hervorgehoben.

Die Predigt thematisiert Jesu Entschlossenheit, Gottes Willen zu tun, selbst unter Lebensgefahr, und wie er sich der Herausforderung der Pharisäer stellt, indem er sie mit ihrer eigenen Heuchelei konfrontiert.


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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:33] und hier seid in Stuttgart-Wangen. Schön, dass ihr live eingeschaltet habt oder später das Video anschaut. Zu einer Folge von "Der Ersehnte", auf die ich mich schon sehr gefreut habe, weil die Geschichte wirklich bewegend ist und ich glaube, das Potenzial hat, uns alle noch näher zu Jesus zu ziehen. Eine Geschichte, die aber auch vor allem deswegen oder noch interessanter wird, wenn man sie nicht nur für sich betrachtet, sondern mit dem im Hinterkopf liest, was wir in den letzten Wochen und Monaten studiert haben. Und das werden wir heute sehen.

[1:05] Warum? Bevor wir beginnen, möchte mir natürlich Gott einladen, uns zu segnen unserem Studium. Und ich dadurch ein Wo das möglich ist, dass wir dazu niederknien.

[1:20] Lieber Vater im Himmel, wir möchten uns vor dir demütigen und dich bitten, dass du uns heute durch diese Geschichte, die wir lesen und studieren und drüber nachdenken wollen, zeigst, wie du bist. Denn in dem wir Jesus betrachten, sehen wir dich, dein Wesen, deinen Charakter, deine Liebe, deinen Wunsch, Menschen zu retten. Und hergibt, dass diese Geschichte uns auch den Spiegel vorhält, damit wir sehen, wie wir sind und wie wir Jesus ähnlicher werden können. Wir möchten dich bitten, dass du unser Lehrer bist und uns immer in alle Wahrheit führst durch deinen Heiligen Geist, so wie du es versprochen hast. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:30] Wir lesen mal 1. Johannes Kapitel 8, Vers 1.

[2:38] Genau bis dahin. Ich hoffe, ihr seht schon allein, wenn man Vers 1 liest: "Jesus aber ging an den Ölberg." Dass diese Kapitaleinteilung ein bisschen willkürlich ist, denn was hier steht, ist eigentlich die direkte Weiterführung von dem, was im Kapitel 7 studiert haben und gelesen haben. Oder ich verspreche euch, es gibt viele gute Predigten über Johannes 8. Ausgezeichnete, aber wenn die Kapitaleinteilung woanders wäre, die Predigten würden auch mal noch eine andere Note bekommen. Sind wir heute ein bisschen studieren und sehen deswegen ganz kurz: Was haben wir gesehen in Johannes 7? Es war das Laubhüttenfest. Jesus war dort angekommen, etwas verspätet, und hat er gepredigt. Oder und was hat die Predigt von Jesus in Jerusalem ausgelöst, nachdem er ja eine ganze Zeit lang nicht mehr zusammen gewesen war, mehrere Feste ausgelassen hatte und jetzt im Herbst 30 im Laubhüttenfest wieder aufgetreten war? Was war passiert? Es hat eine Spaltung ausgelöst in dem Volk. Ja, einige waren der Meinung, er könnte der Messias sein. Andere waren der Meinung, es ist unmöglich, weil er aus Galiläa kommt. Haben wir alles studiert. Und was war noch eine Folge dessen, dass er wieder aufgetreten ist? Soll in Jerusalem macht immer mehrmals dort nicht gewesen ist bei den Festen. Wer wollte ihn verhaften? Wollten fahrten. Genau, wer? Die Pharisäer, die Schriftgelehrten, die Obersten, die Priester. Da gab es also die religiöse Elite in Jerusalem, die wollte ihn verhaften. Erinnert euch vielleicht, wir haben studiert, dass er ja damals schon im Wasser des Jahres 29 schon einmal vor dem Sanhedrin gestanden hatte, wegen der Heilung eines Mannes am Sabbat. Und deswegen wollte man den damals schon verurteilen. Das ging dann nicht und dann hat er mehrere Feste ausgelassen und jetzt also zum ersten Mal wieder in Jerusalem. An der Taverne später dann, wenn man ihn wieder fassen und zwar mehrmals. Sie suchen Pläne, ihn zu töten. Haben wir gesehen, sie haben dann gesehen, dass sogar diejenigen, die ihn dann fangen sollten, wieder zurückgekommen sind und gesagt haben: "Er hat ein wenig gesprochen." Die er. Und dann haben wir letztes Mal studiert, dass während also, nachdem Jesus diese diese großen Worte gesprochen hatte, 8, 7 bis 8, 9, war, wer zu mir kommt und trinkt, das, obwohl alles gesprochen hat, der Wunsch immer noch da war, umzubringen. Und als dann wieder darüber diskutiert wurde, stand jemand auf und hat gesagt: "Der war das wäre statt auf." Nikodemus stand auf und hat gesagt: "Wir können nicht beurteilen und verurteilen, so lange wir nicht gehört haben." Ja, und dann hat sich das ganze vertagt. Und der letzte Vers, den wir gelesen haben in Vers 53, der Markt noch mal lesen. Das ist also der Hintergrund. Ja, diese diese ständige Versuch, Jesus gefangen zu nehmen, ihn irgendwie zu verurteilen. Die Todesgefahr. Jesus ist. Und wer war diesmal Vers 53? "Und so ging jeder in sein Haus." Jetzt war damit das Problem gelöst. Die hatten ja gerade noch wieder debattiert, wie können wir Jesus fangen, und es starte jetzt gerade nicht mehr. Wir müssen eigentlich formal das anders machen. Die eben hat das verhindert. Die gehen alle in ihr Haus, aber sie gehen natürlich, das Problem ist ungelöst. Sie gehen mit einem harten Herzen, mit Unglauben, mit dem Wunsch, ihn eigentlich doch verhaften zu können. Jeder ging in sein Haus, aber war das einst Jesus gegen den Ölberg? Könnte es sehen. Also, wenn man das nicht, wenn man einfach ins Wasser fließt, aber so gar nicht, warum geht jetzt an den Ölberg? Er geht an den Ölberg. Alle gehen nach Hause. Konnte ich das vorstellen? Ich war der Tag ist lang. Alle gehen nach Hause, alle überlegen, ob wir machen wir das ja zu den hin und her geschickt. Demos macht sich Gedanken. Alle überlegen, wie soll es weitergehen. Aber Jesus geht nicht nach Hause. Er hat ja auch kein Cent an den Ölberg. Übrigens, wie oft haben wir in "Der Ersehnte" nach Gstaad, haben fast sieben Jahre lang, der Ersehnte studiert. Wie oft haben wir bisher von dem Ölberg gehört? Diesem Seminar. Also könnte beantwortet vielleicht sogar raten, auch wenn ihr noch nie dabei gewesen seid. Wir haben wir gehört, ich sag's euch, noch nie. Der Ölberg kommt an dieser Stelle, wenn man die Evangelien chronologisch studiert, zum ersten Mal vor. Also ist der Ölberg sonst noch später von Bedeutung? Kennt irgendwie Geschichten, die dem Ölberg zu tun haben? Und Jesus, dass er vor bietet. Das ist da, wo er nachher mehrmals in den letzten Tagen ist, ja, einige der wesentlichsten, der großartigsten oder dramatischen Geschichten passieren. Der Garten Gethsemane ist dort am Ölberg. Ja, wo er dann übrigens mehrmals sich zurückzieht, weil er weiß, jetzt wird er bald umgebracht werden. Ein halbes Jahr vorher, wo bereits diese Bewegung am Laufen ist, wo die Pläne schon gelegt werden, zieht er sich zurück an den Ölberg. Und es wird ein halbes Jahr später wieder sein Rückzugsort mehrmals sein in dem größten Kampf, den er in Hamburg. Jesus ging an den Ölberg und bietet. Übrigens, kennt ihr noch jemanden, der im Alten Testament ost Jerusalem ging und zwar auf den Ölberg? Hamburg studiert. Davids und warum ging David aus Jerusalem auf den Ölberg? Der Kurznachrichten sind zweiter Samuel 15:30. Zweiter Samuel 15:30. Warum ging David aus Jerusalem an den Ölberg? Das war bis dahin so quasi die einzige Geschichte, die man kannte aus der Bibel, wo jemand aus der Stadt zum Ölberg geht. Warum geht er dorthin? Zweiter Samuel 15:30. Was war passiert? Da heißt es: "David aber stieg den Ölberg hinauf und weinte, während dahin aufgeben, was auch passiert. Sein Sohn Absalom rebellierte gegen oder und er muss die Stadt verlassen, weil sein eigenes Volk, ja, sogar sein eigener Sohn ihn umbringen will. Und wo geht er hin? Zum Ölberg. Von da geht es natürlich dann weiter. Ja, aber dieses Bild, der wehr war David nochmal, der König, der König David verlässt Jerusalem und geht zum Ölberg. In Johannes 7 haben wir gesehen, wie Jesus, der eigentliche König, ist dort im Tempel, sagt: "Komm zu mir, ich bin der, von dem all diese ganzen Rituale sprechen. Komm zu mir." Und sie wollen ihn umbringen, sie wollen ihn töten. Und allergene aus, aber er geht an den Ölberg. Ich könnte mir, liebe sagt es nicht, ich glaube, sagt das auch nicht, aber ich könnte mir vorstellen, er hat in der Nacht geweint. Hat geweint, dass sein Volk ihn nicht annehmen möchte. Wir sind später, ein halbes Jahr später, wissen wir, dass er vom Ölberg ausgeschaut hat, Jerusalem und geweint hat. Also, das ist eine sehr interessante Sache, die uns schon die ganze Geschichte von Ehebrechern zumal in ein anderes Licht auch, weil Jesus wusste ja, dass sie ihn umbringen wollen. Er wusste auch, ich hab noch ein halbes Jahr. Und er wusste auch, er wird zurückkommen. Nun, jetzt David ist geflohen vom Ölberg. Dann weiter, aber Jesus nicht geflohen, sondern was macht Jesus? Johannes 8, Vers 2. Wenn man es zwei, diesen. Er kommt wieder zurück. Ihr könnt euch daran erinnern, als wir angefangen damit, Johannes 7 haben wir festgestellt, dass dieses ja sogar beziffert hatte, überhaupt nach Jerusalem zu gehen, weil er wusste, es ist wirklich gefährlich. Gefühl buchstäblich kurz gefährlich werden. Und jetzt heißt es, aber das Fest war vorbei, der letzte Tag war er gewesen und auch am Tag nach dem Fest kommt er wieder nach Jerusalem. Er hat jetzt keine Verpflichtung mehr dahin zu gehen, aber vielleicht hat er einfach gesehen, wie viele Menschen dort, 100 Tage nach dem Wort Gottes, wie viele Menschen dort offenbaren, erklärt, zurück, obwohl er hätte jetzt nach Hause gehen können. Seine Verpflichtung war ja nur beim Laubhüttenfest da zu sein als Jude. Nach Hause gehen können. Da geht zurück zum Tempel und zwar wann? Früh am Morgen. Übrigens, eine Eigenschaft, das habe ich mal gelesen, Barriere mir, dass Gott immer sagt, ich habe gesagt, fröhlich aufmachen und senden. Also, ich weiß nicht, ob ihr Frühaufsteher oder Spätaufsteher seid. Ich wechsle immer hin und her, je nach Lebenssituation, aber Gott ist ein früherer. Nein, das stimmt nicht. Gott schläft ja nie. Aber dieses Bild, ich war früh sie aufmachen, ja, nicht nicht die nicht verschwenden Zeit, sondern schnell rechtzeitig etwas zu sagen, das ist wie Gott ist. Und Jesus macht sich früh am Morgen auf und obwohl er damit sich wiederum in Lebensgefahr begibt, nicht vergessen. Also, diese, wenn wir nur Johannes 8 lesen, ist es gar nicht gewusst, aber mit Johannes 7 im Hinterkopf wissen wir, mit jedem Schritt in Richtung Tempel tut er begeht, dass ich wieder genau dorthin, wo die Leute schon planen und schon länger ausgesandt haben, die ihn schon fangen sollten. Er geht dort wieder hin. Und es heißt hier. Weit sagt übrigens, dass Jesus am Ölberg sich in die Stille zurückgezogen hat, wo er alleine mit Gott sein konnte, weg von den Mengen, weg von den, ja, von den Rabbis, die ihn verraten wollten. Jetzt kehrt zurück. Das heißt, sie haben am frühen Morgen kam eine Tablet zurück. Und als die Menschen sich um ihn sammelten, saß, setzte er sich hin und lehrte sie. Warum hat Jesus sich hingesetzt? Das heißt, wir hier etwas weit. Und er setzte sich und lehrt sie. Das ist aufgefallen. Genau. Nur, das ist nicht vergessen, als Jesus in Nazareth im Gottesdienst aufgefordert wird, eine Schriftrolle zu öffnen und zu lesen, ich war dann liest er, sei ja. Und was heißt es dann? "Und er setzte sich, und alle Augen auf ihn gerichtet." Nicht, weil er sich wieder hingesetzt hat, sondern weil er sich gesetzt hat, um zu predigen. Es heißt bei der Bergpredigt, Jesus ging auf den Berg und er setzte sich. Wenn er hatte gestanden, hätten mehr Leute sehen können. Er setzt sich fest. Sogar, wenn er im Boot war und gelehrt hat, er setzte sich. Will also heißen, Jesus geht zurück, um eine offizielle Predigt zu halten. Weil eine Vortragsreihe, also ist nicht einfach nur das im Tempel so ein bisschen mit Leuten, so, wer hat Interesse mit mir zu reden, sondern er setzt sich hin und sagt: "Ich predige jetzt." Wird er lehrt und predigt, dass man sich vor Augen halten. Übrigens, warum geht er zum Tempel? Er weiß, es ist Gottes Wille. Und selbst wenn es gefährlich ist, selbst wenn er in Gefahr geraten konnte, wenn es Gottes Wille ist, dann geht er. Er hat jeden Morgen gehört, was Gott ihm gesagt hat. Wird jeden Morgen. Er sagt an einer Stelle: "Es ist meine Speise, den Willen Gottes zu tun, den zu vollenden." Gott mir gezeigt hat. In Johannes 4 kommt jetzt kurz nach diesen Vers 34, da sagt er: "Johannes 4:34. Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe." Er hat davon gelebt, dass er Gottes Willen tut. Und die Frage ist für uns: Leben wir daraus? Leben wir davon, Gottes Willen zu tun? Er predigt, er sitzt und predigt, und eine große Menge, die jetzt die letzten Tage immer schon gerne gehört hat, steht da, sitzt da, hört ihn zu. Und mitten in der Predigt passiert ist das Vers 3.

[15:16] Genau, das sind dieselben Pharisäer, die ein Tag vorher überlegt haben: "Hey, sondern umbringen." Und die Kunstgriffe können noch nicht. Ja, da ist ein formaler Fehler. Ich glaube, das ist uns nie bewusst. Man weiß ja, die wollen nun der Fall ist, wenn man weiß, sie wollen ihm irgendwas. Aber sind die gleichen Leute, die ihn umbringen wollen. Die kommen jetzt und bringen diese Frau, die sie auf frischer Tat ertappt haben. Und wo stellen sie in die Mitte? Wird betont, sie sie. Stellt nicht hinten an und sagen: "Hey, wir hatten ein Anliegen." Ja, kann Kombination. Sie sie müssen sich durch die, durch die, durch die Menge gepresst haben. Meinen, die Pharisäer: "Komm, wir haben Schritt zurück." Ich war, wir sind ja eher, würde ich sagen. Sie stellen die Sünderin in die Mitte. Pharisäer stellen die Sünde in die Mitte, ins Zentrum. Und das Menschen gesündigt haben, wenn wir unser größtes Anliegen ist zu zeigen, wie andere falsch liegen und dass die Person nicht haben, dann sind wir vielleicht auch Pharisäer.

[16:19] Das war eine echte Unterbrechung, oder? Sollte vorher also mein wird was unspektakulär. Und und wann die Frau es steht nicht da, dass man der Frau erst die Gelegenheit gegeben hat, sich erst noch zu waschen und noch schön anzuziehen. Oder so. Man hat sie bei der Tat erwischt. Und beim Ehebruch ist man meistens nicht voll mehrfach mit mehreren Schichten Kleidung bedeckt. Oder man hat sie also wahrscheinlich nur aller notdürftig bekleidet dorthin gebracht. Ohne ihn gestellt, also an sich schon ein, also die totale Unterbrechung der Predigt. Und jetzt kommt.

[16:52] Als Ellen White sagt übrigens, sie sie zerrten hinter sich her, eine alte von Strecken, Terror, trinken. Das ist so, so völlig aufgelöst, ja, verschreckte Frau. Mit harten Stimmen haben sie sie angeschuldigt, das siebte Gebot gebrochen zu haben. Jetzt schon mal fest hier, was sagen sie zu Jesus?

[17:27] Genau, das interessante Wort ist, welches Wort.

[17:30] Okay. Okay. Meister, wirst du das meiste auch wirklich.

[17:34] Scheiße hier. Die das Gallus und hat jemand eine Idee, was wohl hinter die das Gallus Didaktik, genauer verwendet Didaktik.

[17:45] Didaktik verwendet. Die dachte, der Lehrer wörtlich steht hier eigentlich. Also, Meister, okay. Also nicht die beste Übersetzung. Wörtlich steht hier: Lehrer. Warum? Weil er gerade sitzt und lehrt. Weil er gerade predigt und lehrt. Also, sowie als wenn jemand kommt und sagt: "Prediger, Lehrer, schau mal hier." Und was der nächste Punkt, den wir uns sagen, den Vers 5. Worauf verweisen sie jetzt in Vers 5, hatte?

[18:16] Genau, denn was soll der Prediger, Trainer, das Wort Gottes, der er lehrt, gerade? Und ihr Punkt ist sozusagen: Du bist Lehrer, dann wenn da mal interessant, wie du diesen Fall auslegst. Denn in der Bibel steht doch das. Und schaue man sie hat das gemacht. Und jetzt bist du am Zuge, Lehrer.

[18:41] Hat das gemacht. Und jetzt bist du am Zuge, Lehrer. Hat die Ironie daraus.

[18:51] Sagt mit einem heuchlerischen Show von Respekt: "Lehrer, jetzt zeig mal, was du sagst."

[19:02] Was man vergessen. Wir genau. Jetzt kommen wir. Kommen wir jetzt.

[19:06] Mich so auf welches Gesetz bezieht sie sich dann auf morgen auch schon mal genauer an. In 3. Mose 20 und dort Vers 10.

[19:17] 3. Mose 20 und dort Vers 10. Wer da steht, wo sie 20:14: "Wenn ein Mann mit einer Frau Ehebruch treibt, wenn der Ehebruch treibt mit der Frau seines Nächsten, so sollen beide, der Ehebrecher und die Ehebrecherin, unbedingt getötet werden." Also, was sagt das Gesetz eigentlich?

[19:48] Eigentlich. Man unter anderem, das haben sie schon mal nicht gehalten. 5. Mose 22, da haben wir noch mal ein Beispiel.

[19:58] Fünfter Mose 22 und dort Vers 21 bis 24.

[20:05] Fünfter Mose 22 und dort Vers 21 bis 24. 5. Mose 22, Vers 21 bis 24. "So soll man die junge Frau vor die Tür ihres väterlichen Hauses führen, und die Leute ihrer Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schande in Israel begangen hatte, indem sie Unzucht trieb im Haus ihres Vaters. So sollst du das Böse aus seiner Mitte ausrotten. Wenn jemand ertappt wird, dass er bei einer fremden Frau liegt, sollen beide zusammen sterben, der Mann, der bei der Frau liegt, und die Frau. So sollst du das Böse aus Israel ausrotten. Wenn ein Mädchen, eine Jungfrau, mit einem Mann verlobt ist und ein anderer Mann liegt trifft sie in der Stadt an und liegt bei ihr, so sollt ihr sie beide zum Tor hinausführen und sie beide steigen, dass sie sterben. Das Mädchen deshalb, weil sie in der Stadt nicht geschrieben hat. Den Mann deshalb, weil er die Frau seines Nächsten geschwächt hat. So sollst du das Böse aus deiner Mitte ausrotten." Also sehr deutlich.

[21:07] Beide sollen bestraft werden und sie sollen gesteinigt werden. Ja, also es gibt noch andere Texte in Israel, wo dann prophetisch auch auf solche Gesetze Bezug genommen wird, aber das ist eindeutig das, was das Alte Testament gesagt hat. Was hatten die eigentlich vor, diese Pharisäer?

[21:26] Warum es heißt, der wehr mal gelesen in Johannes 5, dass sie das gesagt haben.

[21:30] Oder jemand anders kommt es in Vers 6. Das sagten sie, aber um ihn zu versuchen. Dies mit dem Versuch zeigt Johannes 8:46.

[21:45] Glaubt ist dann. Was haben sie eigentlich, also, was war ihr Plan? Denn dass sie einen Plan hatten, ist offensichtlich, denn wir wissen aus Johannes 7, dass sie schon Pläne mehrmals gelegt hatten. Sie hatten schon Leute gesandt, ihn festzunehmen. Sie hatten dann, ich war, debattiert mit Nikodemus hin und her. Sie hatten einen Plan.

[22:06] Also, was war ihre Strategie? Was haben sie gehofft?

[22:12] Jeder Seite zwei Optionen, oder was man nicht meine Option. Also, entweder hätte er sagen können: "Nein, das gilt nicht." Was hat mir dann gesagt: "Wie willst du Lehrer sein? Will ich das Gesetz Mose trainieren?" Ist also da man sagt: "Okay, damit können wir ihn disqualifizieren als Lehrer des Gesetzes." Dann würden die Leute zuhören. Was ist, wenn er gesagt hätte: "Okay, steinigt sie."

[22:39] Okay, das stimmt ja. Was ja noch ein Problem gehe, oder was, was, was könnte noch ein Problem darstellen, wenn Jesus sagt: "Okay, wir steinigen."

[22:50] Man durfte damals nicht einfach jemand zu Tode verurteilen, es sei denn, wer durfte das tun? Die Römer. Wenn er also jetzt einen Todesbefehl gibt, aufgrund des Gesetzes, kommt er in Konflikt mit den Römern, und man kann ihn bei den Römern anklagen. Das genau sagte Ellen White.

[23:12] Sollte sie sie hatten diese Gelegenheit genutzt, um seine Verdammung sicherzustellen, denn sie dachten: Egal, welche Entscheidung betrifft sie, können damit eine Gelegenheit für ihn, anzuklagen. Sollte er die Frau freisprechen, könnten sie ihn anklagen, dass er das Gesetz Mose verachtet. Sollte er sagen, dass sie des Todes würdig ist, dann hätten sie ihn bei den Römern angeklagt, als jemand, der ihre Autorität, also die Autorität der Römer, für sich selbst in Anspruch nimmt. Das ist Bosheit. Und sie hat sich gefreut, weil sie gedacht haben, egal was er sagt, wir haben ihn. Sie haben also gedacht, Johannes 8 ist eigentlich sozusagen das Nachspiel von Johannes 7.

[23:52] sozusagen das Nachspiel von jeweils sieben. Sie haben mehrfach versucht, irgendwie gefangen zu nehmen. Das hat irgendwie nicht geklappt. Jetzt aber, jetzt haben wir beim, damit kriegen wir und damit haben wir einen Grund, wie wir ihn dann als, geht eigentlich, geht es gar nicht um die Ehebrecherin. Es geht darum, Jesus zu fangen. Und das ist der Punkt.

[24:11] Und dann mag ich, was Allen weitere beschreibt. Sie sagt, Jesus schaute für einen Moment auf die Szene, das zitternde Opfer, voller Schande und Scham, die harten Gesichter dieser, dieser würdigen Zeugen, wo nicht einmal mehr menschliches Mitleid zu finden war. Also, ich war davon, geistlich manchmal menschliches Mitleid, sein Geist der fleckenlosen Reinheit, schreckte vor diesem Anblick zurück. Er konnte gar nicht anschauen. So hat ihm das, also so fremd war ihm diese ganze Sache.

[24:46] Er wusste sehr genau, warum sie diesen Fall vor ihn gebracht hatten. Er las ihr Herz, erkannte ihren Charakter und ihre Lebensgeschichte. Von jedem wird er deutlich, nicht? Dann sagt sie sogar einen interessanten Satz. Sie sagt, diese Möchtegern, oder ja, diese Möchtegern Gesetzeshüter hatten ihr Opfer selbst zur Sünde geführt.

[25:15] Dass sie damit eine Schlinge für Jesus legen konnten. Also, sie deutet an, dass diese Pharisäer möglicherweise sogar das Ganze gefördert haben, um die dann sozusagen, also sie als Lockvogel zu benutzen, sie zur Sünde zu verführen, um sie dann dem Tod preiszugeben, um damit Jesus zu fangen. Also, ziemlich krass, wie sie auf diese Frau sozusagen auch emotional missbraucht haben.

[25:41] Jetzt haben wir gelesen, sie wollten ihn versuchen. Jetzt schauen wir weiter in Vers 6, wie es weitergeht. Was macht Jesus? Genau jetzt. Ich glaube, diesen Satz kann man überhaupt erst richtig ganz verstehen, wenn Johannes 7 gelesen werden. Wir sehen, warum, warum schreibt Jesus in den Sand? Meistens hat er sonst auch nicht gemacht, oder? Er wirft sich nieder und schreibt in den Sand.

[26:29] Die Idee kommt, das tun gibt es eine Stelle im Alten Testament. Ihr wisst ja, wenn Jesus was tut, ist das Alte Testament nicht weit. Gibt es eine Stelle im Alten Testament, wo etwas davon steht, dass die jemand in den Sand geschrieben wird? Kein Problem, wenn es nicht mehr seit er. Keine Pharisäer könnte über nicht so. Aber die Pharisäer kannten ihre Bibel in- und auswendig, oder? Die wussten ganz genau, dass er auf diese Stelle anspielt.

[26:54] Und zwar in ihrem 17. Schaut mal, Jeremia 17, Vers 13. Und jetzt wird es wirklich, wirklich, wirklich interessant. Jeremia 17, Vers 13. Dort steht: "Herr, du Hoffnung Israels." Jetzt hört genau zu. Also, wer ist der Herr? Das ist Gott, oder? Jeremia 17, Vers 13. Seite darf also mit eigenen Augen lesen. "Herr, du Hoffnung Israels, alle, die dich verlassen, müssen..." Was? Zuschanden werden. Ja, die, welche von mir weichen, werden auf die Erde geschrieben werden. Denn sie haben den Herrn verpasst.

[27:37] Jetzt könnte er die Quelle, ja, genau, jetzt lebendigen Wassers hier. Jetzt, also dort steht, wenn also damit den Herrn, das ist Gott, oder? Und diejenigen, die ihn verlassen, die ihn nicht mehr haben wollen, die ihm den Rücken zu kehren, was wird mit dem geschehen? Sie werden geschrieben werden, wohl in Sand geschrieben.

[28:08] So, jetzt kommen die Pharisäer und die denken, dass sie mit Gott sind, oder? Sie denken, dass sie Gottes Wort und Gottes Gesetz verteidigen. Ich war und als diese Sache vorbringen, sagt dieses gar nichts. Essen, er es wirft sich nieder und schreibt in den Sand. Und die Pharisäer, nicht, weil wir kennen uns so in der Bibel auch nicht aus, aber die Pharisäer haben sofort gewusst, der meint, dass wir Gott verlassen haben.

[28:31] Jetzt, und wie wird der Herr beschrieben? Hier in Jeremia 17, Vers 13. Er wird beschrieben als die, die Quelle des, also die gesagt, dass des lebendigen Wassers. Okay, wo haben wir vor kurzem etwas darüber gelesen, dass niemand gesagt hat, dass er die Quelle des lebendigen Wassers ist? In Johannes 7. Denn wer hat gesagt, wenn Johannes 7, kam und zurückgehen in Johannes 7 und dort Vers 37. Wer das gesagt?

[28:59] Jesus. Oder hieß es, hat gesagt, aber am letzten, dem großen Tag, das letzte stand, dieses aufrief und sprach: "Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen." Wissen, er sagt, ich bin die Quelle des lebendigen Wassers. Ich bin der Herr.

[29:18] Und was haben die Juden zu dessen gemacht? Also die Pharisäer, die Schriftgelehrten, haben sie sind die Züge kommen. Sie haben geplant, diesen umbringen können. Sie haben verlassen. Sie gehen nach Hause. Jesus geht auf dem Ölberg. Am nächsten Tag sitzt im Tempel und er lernt. Und jetzt kommen sie und Jesus kommentiert momentan.

[29:39] Und auch gar nicht so sehr den Fall der Frau. Er sagt: "Mit dem, was er tut, ihr habt nicht in Johannes 7 verlassen, könnte sich jetzt zeigen in Ägypten eine Chance." Diese Zeichenhandlung, wisst ihr, ihr habt gehört, dass ich gesagt habe, ich habe gehört, dass ich gestern gesagt habe, dass ich die Quelle des lebendigen Wassers bin. Wenn ihr mich verlasst, wenn ihr mich umbringen wollt, verlasst ihr den Herrn. Kehrt um.

[30:07] Gründe sind das in den Sand schreibt, ist eigentlich ein direkter, ein direkter Hinweis auf Johannes 7, auf Johannes 7 und auf Jeremia 17. Und es soll deutlich machen, ihr seid dabei, Gott zu verwerfen. Aber sie haben es nicht sehen wollen. Zu dessen, was sie lesen wir in Vers 7 schon. Was, was du in 47 steht?

[30:48] Okay, als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, haben sie verstanden, was er gemacht hat? Haben sie also näher, als er das schreibt, ist die bewusste Warnung. Okay, wir machen einen Fehler. Hat das Gewissen sie verführt? Erstmal noch nicht. Sie machen wir weiter. Sie fahren, also, was ist jetzt? Sie nehmen sich niemals Zeit, richtig nur nachzudenken, warum schreibt er dann in St.? Sie hätten es verstehen können.

[31:08] Jetzt sofort verstehen können. Sie hätten sofort gewusst, was er meint. Aber sie sind so darauf fixiert, diese Frau zu vernichten und vielmehr noch Jesus zu vernichten. Die Vernichtung der Frau ist ja nur ein Mittel, um Jesus zu vernichten. Das ist, sowie Satan uns kaputt macht und damit Jesus zu schaden. So wollten sie, die haben sie diese Frau kaputt gemacht, um damit Jesus zu schaden.

[31:33] Und sie waren so damit verblendet. Da bin ich mal gesehen haben, wie Jesus versucht, ihnen eine Brücke zu bauen. Sagt: "Schaut mal, was ihr macht." Also ein Wert sagt, übrigens, Jesus hat erstmal so getan, hat oder gar nicht gehört, was wir gesagt haben, hat nur geschrieben. Das heißt, das ganz wichtig. Also, wir wissen, dass kein Wasser schreibt, das kommt gleich mal mit den Sünden usw. Aber was er selbst dort schreibt, ist eigentlich nicht mal ein Kommentar, sie gerade sagen, sondern einen Kommentar zu dem, was davor gewesen ist.

[31:58] Er will den quasi, deutlich machen, ihr seid momentan gar nicht in der Position, hier Sünder vorzubringen. Ja, so und also sagt, ohne ein Zeichen zu geben, dass er gehört, ihre Fragen gehört hätte, folgt er sich nieder und hat seine Augen auf den auf den Boden gerichtet, hat sich angeschaut. Dann wollen wir und hat angefangen zu schreiben.

[32:17] So, jetzt machen wir weiter, wie sie sie fragen und fragen und fragen. Jetzt steht ihr das auch nicht. Er richtete sie auf und sprach zu den: "Jetzt müssen etwas anschauen, statt meinen 15, 17. 15, 17 und..."

[32:55] "...fünfzehn, siebzehn, Vers 6. Dort steht: 'Wer des Todes schuldig ist, soll auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin getötet werden, aber auf die Aussage eines einzigen Zeugen hin soll er nicht getötet werden.' Weil die Frau des Todes schuldig..." Ja, gab es mehr als einen Zeugen? Okay, es gab mindestens zwei oder drei Zeugen. Nächster Fair. "Die Hand der Zeugen soll sich als was, als erster Linie heben, um ihn zu töten. Danach die Hand des ganzen Volkes sollst du das Böse sind, damit ausrotten."

[33:25] Also, wer muss sie töten? Nicht Jesus, sondern die Zeugen. Das ist genau, was er jetzt sagt. Das, okay, wenn ihr, wenn ihr das gesehen habt, dann müsst ihr sie töten. Wer von euch ohne Sünden? Das kann jetzt anfangen. Hat dieses Gesetz bestätigt? Gehören das gilt, aber es muss ausgeführt werden von Leuten, die das Gesetz auch halten. Denn wenn Sünder das Gesetz missbrauchen, um ihre Sünde noch weiter zu rechtfertigen, wurde, dann ist das nicht, was Gott wollte.

[34:07] Jesus geht das nicht. Auch er sagt nur, ein Todesurteil muss jemand vollstrecken, der selbst ohne Sünde ist. So wie Gott auch mal ein Todesurteil vollstreckt wird und selbst ohne Sünde ist. Endlich, da nicht, dass wir sind das Volk am Rhein. Sind wir uns in dieser Entdeckung, aber der Punkt ist, wir müssen, es muss uns leid tun, bei den Menschen und Gott, wenn er Menschen umbringt, muss wie geht es ihnen dabei?

[34:32] Dabei hat keinen Gefallen am Tod des Gottlosen. Die Bibel sagt, das ist ein seltsames Werk für ihn. Er mag das nicht. Mussten im Alten Testament Menschen umgebracht werden? Kann wurde getötet. Beschleunigt der Mann, der am Sabbat Holz gesammelt, gesteinigt. Aber Gott ist zwar nicht das war, wir haben gefunden hat.

[34:50] Jetzt werden zuerst trifft ja so nicht, sondern eigentlich mit Tränen in den Augen, dass man eigentlich gar nicht richtig Mensch. Hättest du doch nur gesagt, nicht wahr? Wir wollen das eigentlich gar nicht so schwer, weil für uns Menschen ist es so schwer heutzutage zu verstehen, weil für uns Mord immer mit schlechten Gedanken verbunden ist, weil also immer einen Menschen töten ist immer, also wir können es gar nicht vorstellen, wie ein, die jemand heilig ist und gleichzeitig ein Mensch das Leben nimmt. Das ist uns vielleicht auch ganz gut, dass uns das vorstellen können.

[35:21] Aber das ist eigentlich das, was hier, was Jesus sagt. Ich habe mir 52 hier fühlt sich auch dieser Vers aus Psalm 50 bis 150 und dort Vers 16 bis 20. Erst 16 bis 20. Dort heißt es: "Zu dem Gottlosen aber spricht Gott: Was willst du meine Satzungen auf und nimmst meinen Bund in deinem einen Mund? Da du doch Sucht hasst und meine Worte verwirfst. Siehst du einen Dieb zu freuen, dass du dich mit ihm an und mit Ehebrechern ist die Gemeinschaft? Deinen Mund lässt du böses reden, oder eine zugeknöpft Betrug. Du sitzt da und reden, denn Bruder, den Sohn seiner Mutter vermisst du?"

[36:01] Diese Pharisäer haben den Mord, den Tod von Jesus geplant und dem jetzt steht das Gesetz Mose in den Mund. Gott hat kein Riss, also Gottes nicht beeindruckt, wenn wir die Bibel zitieren, um andere zu verurteilen und der sündigen selbst. Ich möchte nicht immer wieder von der jetzigen Zeit recht. Habe ich glaube, ich glaube wirklich ganz wichtig, wenn wir mit der Bibel in der Hand sagen, die Regierung macht Fehler und dies böse und schlecht und dies und jenes und wir wollen nicht unsere Sünden bekennen.

[36:38] Wir denken über uns, es ist bin ich auch wie vor sie haben. Matthäus 7, Matthäus 7 ab Vers 1. "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet, denn mit demselben Gericht, mit dem ihr gerichtet werdet, werdet ihr gerichtet werden. Und mit demselben Maß, mit dem wir anderen zumeist, wird euch auch zugemessen." Jetzt schaut mal, Vers 3. "Was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders und den Balken deinem Auge bemerkst nicht?" Also, was die Lösung?

[37:07] Ich bleibe blind. Der Antrag blind. Nein, was soll wir machen? Wie kannst du deinen Bruder sagen: "Halt, ich will den Splitter aus dem Auge ziehen"? Und siehe, der Balken in deinem Auge. Die Heuchler, zieht zuerst den Balken aus deinem Auge und dann wirst du klar sehen. Und wenn später aus dem Auge deines Bruders zu ziehen. Mit anderen Worten, lieber Pharisäer, gibt erst deine Pläne auf, wie es umzubringen. Bekehr dich und dann kannst du der Frau helfen, ihr Problem mit dem Ehebruch zu hören.

[37:35] Dieser Text ist verstanden im Sinne von: Okay, ich bin sicher, du bist du. Also, lass uns leben hier, leben und leben lassen. Nach, das ist nicht der Mittelpunkt. Der Punkt ist, ich selbst muss nicht bekehren und mit Jesus leben, weil dann habe ich auch das Taktgefühl, die Liebe und auch die biblische Grundlage, einem anderen zu helfen, entweder das ewige Leben anzunehmen oder vielleicht auch dann aus der Gemeinde ausgeschlossen zu werden. Oder wie immer.

[37:59] So zu Johannes 8. Jesus sagt das mit, das sagt und ich glaube das sofort, als ich es gesagt hat. "Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Ist, was die Frau gedacht hat, als letztes Mal die Lage der Frau von dem, ist sie angeklagt worden von Pharisäern, welches Ansehen hatten die Pharisäer im Volk? Das waren die, die die Heiligen schlecht sind. Das waren die, die so heilig waren, ja, dass sie haben ja vor sich erpressen lassen, wie heilig sie sind.

[38:26] Die Frau hat gedacht, das war ihr Todesurteil, denn wir haben diesen heiligen Leuten müssen bestimmt ein paar, die ohne Sünde sind. Wahrscheinlich gedacht, das war's. Und war erstaunt, dass erstmal keine Steine flogen. Das lag auch an dem Schreiben im Sand. Was hat dieses dort geschrieben? Ihre Namen.

[38:46] Schaut mal mit mir in Johannes 8 und dort Vers 8. Details unten lesen, Vers 8 und 9.

[39:13] [Musik]

[39:19] Warum, warum werden sie von ihrem Gewissen überführt? Als Jesus schreibt und schreibt, als irgendwann es einer gemerkt hat, okay, er interessiert sich gar nicht die Frage, sondern erst schreibt, Umstand, dass wahrscheinlich die Reaktionen gewesen, was sie gemacht haben. Wenn jemand sich der Staaten und schreibt, was macht man dann? Geht mir hier, guckt, was schreibt er da? Und sie sehen wirklich ihre Namen.

[39:41] Was sehen sie noch? Wenn sie von ihrem Gewissen überführt werden. Er schnappt er das, was sie getan haben, was sie geplant haben, was sie denken, was sie fühlen, wie sie wirklich sind, so wie sie niemand kennt. Er in weit sagt, und wie genau in dem Moment, wo sie dann das gesehen haben, so erkennt er, weiß er, weiß, wir sind der weiß, was haben sie ihr Gesicht hat es so aus dem Gesicht gefallen, so zu sagen, dass die Volksmenge, ob die sind ja schon das reden da, oh oh oh oh.

[40:19] Ist Jesus. Ich manchmal denke ich ja, okay, ihr wollt also, dass das offenbar werden. Ihr möchtet also, dass das diesen, die sich offenbar wäre. Wenn ihr den Wunsch hat, dass das offenbar werden, bitte schön, ich zeige euch, wie ihr seid. Und sie wurden von ihrem Gewissen überführt. Übrigens, die Bibel spricht öfter von dem Gewissen. Oder könnte ich einige Bilder von Bose verändern, die alte dann in Ägypten sind, sagen jetzt ja, weil wir damals Josef verkauft haben.

[40:49] Sie dachten, dass der tote nicht hat, deswegen passiert uns das jetzt. Angeklagt ihr Gewissen sie an. Oder Herodes, ja, als er Johannes den Täufer umgebracht hat, als dann Jesus die Wunder tut, dann dann schlägt uns ein Gewissen. Dann erinnert er sich daran. Und da ist es vielleicht Jesu Johannes auferstanden, die Wirte von Sharp hat, als er kommt, ja, gesagt, du bist gekommen, meine Sünden zu gedenken.

[41:13] Das Gewissen ist eine sehr machtvolle Sache. Jetzt schauen wir ganz kurz Prediger 7 an, den Prediger 7, Vers 22. Wir dürfen die Stimme des Gewissens nichts, nicht überhören. Prediger 7, Vers 22. Liebl sagt, den wie oft das weiß dein Herz, hast auch du anderen geflucht? Wir, also, wie allein wissen, unser Herz weiß, wie oft wir selbst schlecht gehandelt haben, schlecht geredet haben. Wir sind immer schneller dabei, das verändert sind, mit unserer Gewissen schlägt und in der Gegenwart Gottes, in der Gegenwart Jesu, schlägt das Gewissen besonders gut an.

[41:59] Ja, er wird sagt, diese Reinheit von Jesus hat das so offenbart, wie sie selbst waren. Ja, das hat sie, hat sie aufgehört. Aber es gibt es jemand, der größer ist als unser Gewissen? Wie gesagt, ein erster Johannes 2, 3. Gott benutzt unsere Gewissen, um uns, um uns zu ihm zu bringen. Aber wenn wir zu ihm kommen, dürfen wir wissen, dass unser Gewissen uns jetzt nicht terrorisieren muss, sondern Gott vergibt sich.

[42:21] War erst Johannes 3 und dort Vers 20. Das, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles, was etwas machen die Pharisäer, als sie von ihrem Gewissen geführt und als sie merken, Euro, wir stehen vor jemanden, der uns wirklich kennt. Was machen sie? Sie gehen von Jesus. Und das war das dümmste, was sie machen konnten.

[42:46] An diesem Tag standen zwei Gruppen von Sündern vor Jesus. Eine Frau, die beim offenen Ehebruch ertappt worden ist, und die Pharisäer, die scheinheilig so taten, als wären sie die Führer des Gesetzes. In Wirklichkeit waren sie die geplanten den Mord von Jesus. Zwei, sondern drei Gruppen von Sündern. Aber die einen gehen und die Antwort bleibt die einzelne dazu.

[43:11] Jetzt kommen nicht nur um die andere hinzubringen. Sieht, die Frau ist ja niemals Jesus gekommen. Sie ist nur hingezerrt worden, aber sie bleibt bei Jesus. Und von allen, die sind die Sünden offenbart worden. War sehr peinlich, aber die eine ist bei Jesus geblieben, die einen sind gegangen. Wenn unser Gewissen schlägt und wir merken, wie schlimm wir es eigentlich sind, bitte nicht von Jesus weg.

[43:30] In Jesus bleiben, denn Jesus hat die Worte, die wir hören müssen. Johannes 8 und dort Vers 10. Hören müssen. Johannes 8 und dort Vers 10. Wissen, gleich am Ende angelangt. Johannes 8 und dort Vers 10.

[43:45] Dort Vers 10. Da richtete sich Jesus auf. Da er hat sich jetzt, also als sie kam, hatte sich hingekniet, nicht wahr? Hat sie gar nicht richtig beachtet. Zu einem aufgestanden, gesagt: "Okay, wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Und hat sie wieder nicht beachtet. Und dann sind ja nicht weg. Er hat also fast die ganze Zeit sich fast gar nicht wirklich beachtet, ja, diese, diese eine Handlung.

[44:07] Und es ist eine dieser Einsatz haben alles gelöst. Übrigens, Jesus hat das Gesetz Gottes hochgehalten. Hat er gleichzeitig es vermieden, mit den Römern in Konflikt zu kommen. Das ist die Weisheit, die göttliche Weisheit. Da richtete sich Jesus auf und da er niemand sah als die Frau, sprach er zu ihr: "Frau, wo sind jene deine Ankläger? Hatte ich niemand verurteilt?"

[44:32] Hier erfüllt sich lassen den Fingern. Ganz kurz hier drinnen in Jesaja 41. Erfüllt sich dieser 41 auf den Buchstaben. Jesaja 41, 11 und 12. Jesaja 41, Vers 11 und 12. Die Bibel sagt: "Siehe, beschämt und zuschanden werden alle, die gegen dich sind. Es werden zunichte und sie werden es nicht. Es werde nicht und kommen um die Männer, die gegen dich kämpfen. Du wirst sie suchen, aber nicht finden. Und Leute, die mit dir streiten, wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Kriege führen."

[45:04] Das buchstäblich erfüllt. Sie waren plötzlich wie vom Wind verweht. Und jetzt kommt das 11. Sie sprach: "Niemand her." Jesus sprach zu ihr. Übrigens, gab es an diesem Tag jemanden, der sündlos war und Zeuge war, der alles von dir wusste, wie es hätte in Stein werfen können nach dem Gesetz Gottes. War er dazu berechtigt.

[45:37] Jetzt kommt, er war sogar dazu verpflichtet. Warum wirft Jesus keinen Stein? Er hebt er das Gesetz Gottes hoch, oder? Sie ist des Todes schuldig. Er darf sie jetzt umbringen und er müsste sie umbringen. Warum wirft kein Stein?

[46:10] Weil er es in einem halben Jahr für sie sterben wird. Mit anderen Worten, er sagt: "Ich werde diesen Stein, also jetzt mit meinen Worten auf mich selbst werfen. Ich werde deinen Platz, an dem du kannst gehen." Das ist hier wird kommt jetzt nicht so direkt raus, aber das ist genau der Grund, warum er das sagen kann. Als er sagt: "So verurteile ich dich auch nicht." Gewinn.

[46:29] verurteile ich dich auch nicht. Geh und sündige nicht mehr", sagt er. Ja, ich werde für dich sterben.

[46:34] Und zwar ein halbes Jahr nicht mehr. Mühlberg, das kommt, er weiß es. Sie planen ja schon seinen Tod. Ich werde für dich sterben.

[46:43] Geh und sündige nicht mehr. Er vergibt ihr und sagt, sie soll nicht mehr kündigen. Übrigens, Theater, das hier ist schon gesagt: "Sündige hinfort nicht mehr."

[47:04] Schau mal Johannes 5. Das war ja genau eineinhalb Jahre zuvor, damals, als er den Kranken geheilt hatte, am Tag des Sabbat, wo sie ihn auch schon umbringen wollten. Ja, das war genau so zu sagen spiegelbildlich auf der anderen Seite dieses langen Zeitabschnittes.

[47:15] In Johannes 5:14 danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: "Sage, du bist gesund geworden. Sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmes widerfährt."

[47:27] Also, wir haben jetzt ganz kurz. Wir haben das Passah 29, da wird ein Mann geheilt. Seine Heilung, wie lange war der Mann krank? Er war 38 Jahre lang krank und Jesus heilt, und zwar heilt er am Sabbat. Das Problem hin anzusprechen, und er sagt zu ihm: "Sündige hinfort nicht mehr."

[47:49] Und was passiert dann? Sie wollen ihn umbringen. Ja, raten, ihn umzubringen.

[47:55] Dann ist er für anderthalb Jahre nicht in Jerusalem. Er kommt wieder nach Jerusalem und sie führen wieder Rat, ihn umzubringen.

[48:14] Und das ist jetzt also Herbst, Herbst 30. Und er heilt diesmal niemanden, sondern er ist keine Heilung, sondern er vergibt jemandem. Er vergibt jemandem hier, hatte jemand geheilt, der nach der Meinung der Pharisäer nicht geheilt werden darf oder nicht an dem Tag.

[48:36] Mindestens hier vergibt er jemandem, der nach der Meinung der Pharisäer den ich vergeben werden da. Für sie muss noch das Todessterben. Und er sagt, wie beide Male: "Sündige hinfort nicht mehr."

[48:45] Könnt ihr sehen? Ganz interessante Parallele. "Sündige hinfort nicht mehr." Damit macht er deutlich, dass die Heilung des Mannes und die Vergebung dieser Frau zwei krasse Fälle, aber beide mit allen zusammenhängen. Denn so wie er heilt, so vergibt er.

[49:07] Und zwar, wie hatte den Mann geheilt? Hat eben nur die Krankheit genommen. Er hat 38, 38 Jahre lang nicht gelaufen. Wie viel Muskel hat er dennoch in seinen beiden Beinen? Sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und wandere umher." Wir wissen, was er sagt: "Geh und sündige nicht mehr."

[49:30] Wandere umher. Stehe auf. Ich habe dir nicht nur deine Sünden vergeben, ich habe dir die Kraft gegeben, dass du es nie wieder machen musst. Das ist Vergebung. Das ist die Vergebung.

[49:41] Wie gesagt, wenn wir unsere Sünden bekennen und lassen. Dafür ist die Frau danach wieder zurückgegangen zu dem Mann und da weiter gemacht. Na ja, in einer heilen Welt, sagt diese Frau, stand mit vor Jesus und hat also mit vor hat sich so so traurig vor ihm.

[49:59] Und sie hat nicht einmal sich gewagt, Jesus anzuschauen, aber hat still auf ihr Schicksal gewartet. Sie hat dann erstaunt festgestellt, wie immer mehr von ihren Klägern sie verlassen haben. Und dann fielen diese Worte der Hoffnung auf ihre Ohren: "Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige nicht mehr."

[50:22] Ihr Herz war geschmolzen und sie warf sich selbst vor den Füßen Jesu nieder. Und hat ist also hat Dopamin, aber das ist so, also so weint und weint und weint und weint und weint. Leider so Gesicht und es strömen Tränen sind geweint.

[50:43] Ihre ganze dankbare Liebe ausgeweint. Und hat mit bitteren Tränen ihre Sünden bekannt. Interessant, Jesus hat zuerst gesagt: "Ich verurteile dich nicht." Dann hat sie bekannt. Er hat gesagt: "Ich verurteile dich nicht. Geh und sündige nicht mehr."

[51:03] Und das hat ihr Herz geschmolzen. Und jetzt hat sie ihre Sünden bekannt. Ist hat nicht gewartet. Okay, bekenne deine Sünden, dann könnt ihr überlegen, für dich zu sterben.

[51:13] Er geht in Vorleistung, gesagt: "Ich werde, ich werde nicht verurteilt. Ich werde für dich sterben, ob du es jetzt annimmst oder nicht." Und darauf, dass dies angenommen, und daraufhin hat sie sich bekehrt. Also nach dem Satz, nicht vor dem Satz, nachdem Satz hat sich bekehrt.

[51:25] Und dann sei es hier. Das war für sie der Beginn eines neuen Lebens, ein Leben der Einheit und des Friedens.

[51:32] Gewidmet dem Guard, mit dem dem Dienste Jesu, in dem Jesus diese gefallene Seele emporgehoben hat. Hat er ein größeres Wunder getan, als er die schlimmsten körperlichen Krankheiten geheilt hat?

[51:51] Er heilte die geistliche Krankheit, die zum Tode ist, zum ewigen Tod. Sie sagt, diese Bußfertige Frau wurde einer seiner treusten Nachfolger mit selbstaufopfernder Liebe und Hingabe hat sie eben diese vergebene Gnade wieder zurückgezahlt.

[52:10] Sich beeindruckt. Ihr Lieben, ich glaube, dass Jesus zu jedem von uns solche Liebe hat. Und wenn wir Jesus hier sehen, wie er ist, dann glaube ich, merken wir, was in unserem Charakter noch fehlt. Wie oft wir vielleicht auf andere zeigen, statt versuchen, ihnen zu helfen.

[52:30] Möge Gott uns segnen und uns die Gewissheit schenken, dass Jesus auch für mich gestorben ist und mir nicht nur vergibt, sondern die Kraft schenkt, nicht mehr sündigen zu müssen. So wie er damals dem Mann geholfen hat und ihm gesagt: "Du kannst jetzt gehen, sündige sofort nicht mehr."

[52:47] Nächstes Mal, wenn wir weiterstudieren, sehen, wie das Ganze weitergeht. Dem Kapitel, es gibt ja noch mehr. Das ist ein Recht zu Ende, aber ihr könnt sehen, wie dieses, wie dieses, diese Geschichte beeindruckt.

[52:56] Wie sie es noch beeindruckender wird, wenn man sie im Lichte des Kontextes und der ganzen Bibel liest. Das Ganze, ganz, ganz, ganz beeindruckt. Ich glaube, wir haben jetzt ein bisschen Liebe gewonnen, oder wollen wir noch Gott anbeten und dazu in der Klinik?

[53:17] Lieber Vater im Himmel, wir können ja nicht mit Worten beschreiben, wie dankbar wir sind, dass Jesus so ist, wie uns in den Evangelien beschrieben wird. Danke, dass eine solche Liebe für diese Frau gehabt hat und dass er sie so gerettet hat.

[53:34] Und dass wir in dieser Geschichte sehen dürfen, dass du jeden von uns, egal wie schlimm wir gefallen sind, egal wie tief wir gefallen sind, egal wie andere uns anklagen und angeklagt haben, dass du uns rettest, weil du für uns gestorben bist, der Jesus.

[53:58] Danke, dass du das Gesetz nicht abgeschafft hast, sondern selbst eingesprungen bist, damit wir leben können.

[54:06] Da würden sich von ganzem Herzen, dass diese Liebe auch unser Herz zum Schmelzen bringt und wir uns auch wie die Frau zu deinen Füßen niederwerfen und auch zu treuen Nachfolgern werden. Was bieten wir alles in deinem Namen, Herr Jesus? Amen.


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